Author: admin

Mehr als nur ein Sitzsack: entdecke die Designgeschichte von Fatboy

Foto, Fotocredit & Quelle: © Fatboy

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Fatboy ist eine niederländische Designmarke, die davon überzeugt ist, dass das Leben zu kurz ist, um langweilig zu sein. Alles begann mit dem ikonischen Fatboy-Sitzsack und entwickelte sich zu einer eigenwilligen Kollektion aus Möbeln, Leuchten und Accessoires für drinnen und draußen. Seit über 25 Jahren entwirft Fatboy Produkte, die bewusst anders sind. Weil das Leben schon genug Regeln hat. Jeden Tag stellt Fatboy das Alltägliche infrage. Gewöhnliche Produkte bekommen einen frischen, spielerischen Twist. Alles wird mit Sorgfalt entworfen, ist hochwertig und voller Charakter. Nicht nur schön anzusehen, sondern vor allem gemacht, um Freude zu bereiten. Fatboy lädt dazu ein, Konventionen loszulassen und das Alltägliche neu zu entdecken – mit Design, das jedem Raum Leben einhaucht.

SCHON GEWUSST?

Der berühmte Sitzsack bekam seinen Namen, weil der Designer beim Skizzieren Fatboy Slim hörte. Diese spielerische, kreative Energie steckt auch heute noch in jedem einzelnen Entwurf.

 

DESIGN WITH A SMILE

Fatboy steht für mutige, ikonische Designs, die einen frischen Blick auf Altbewährtes werfen. Gutes Design bedeutet bei Fatboy mehr als nur Ästhetik: Es hat Charakter, macht Spaß und ist clever in der Nutzung. Vom kleinen Label an Edison the Petit bis zu den übergroßen Knöpfen auf The BonBaron – jedes Detail hat seinen Zweck. Und jedes Design durchläuft einen intensiven Prozess aus Testen, Optimieren und Verfeinern. Das Ergebnis: Produkte, die auffallen, praktisch sind und lange halten. Fatboy arbeitet mit einem eigenen Designteam sowie mit externen Designer:innen zusammen, die dieselbe Vision teilen. Gemeinsam entstehen neue Klassiker, die das Leben ein kleines bisschen schöner machen – und das über viele Jahre hinweg.

 

FATBOY LIEBT ZUSAMMENARBEIT

Fatboy glaubt an die Kraft der Co-Kreation. Deshalb entstehen regelmäßig spannende Kooperationen mit kreativen Marken und Macher:innen, die dieselbe Leidenschaft für charakterstarkes Design teilen. Gemeinsam entstehen Entwürfe, die überraschen und Grenzen verschieben.

 

GEMACHT, UM JAHRE (UND JAHRE) ZU HALTEN

Fatboy-Produkte sind dafür gemacht, mit dir alt zu werden. Deshalb werden Materialien gewählt, die robust sind, Wind und Wetter standhalten und ihre Farbe behalten. Am liebsten recycelt oder mit möglichst geringem Einfluss auf die Umwelt. Durchdachte Entscheidungen bei Material, Produktion und Verpackung machen jedes Fatboy-Produkt zu einer nachhaltigeren Wahl. Vom Lieferanten bis zum Endprodukt: alles wird mit Sorgfalt gefertigt, nach den strengsten Vorgaben für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt. So trägt Fatboy – Produkt für Produkt – zu einer gesünderen Erde bei.

 

https://www.fatboy.com/at-de

https://www.instagram.com/fatboy_original/

https://www.facebook.com/fatboy

https://www.youtube.com/fatboytheoriginal

https://nl.pinterest.com/fatboyoriginal/

https://www.linkedin.com/company/fatboy-the-original/

Herzlichen Glückwunsch – Das Graseck feiert 10. Geburtstag

Foto, Fotocredit & Quelle: © Das Graseck

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | MÜNCHEN, 10. Juni 2025 (f/c) | Werbung.Unbezahlt.

Tassen hoch und Cheers! Vor zehn Jahren begann für DAS GRASECK eine neue Zeitrechnung und bis heute hat sich noch so einiges getan. Das ehemalige Königlich-Bayerische Forsthaus auf dem Graseck, in sonniger Lage hoch über Garmisch-Partenkirchen, wurde in ein familiengeführtes Boutiquehotel verwandelt, dem ein medizinisches Vorsorgezentrum angeschlossen ist. DAS GRASECK mountain hideaway & health care ist entstanden.

Liebevoll geplant und sorgfältig durchdacht von dem Ärztepaar, Dr. Sylvia und Dr. med. Vincens Weingart, das herzliche Gastfreundschaft und modern-alpenländisches Flair mit professioneller medizinischer Diagnostik verbinden wollte. Denn beides ist ihre Leidenschaft. Und ist gelungen. Bewiesen schwarz auf weiß – denn DAS GRASECK ist mehrfach ausgezeichnet – unter anderem immer wieder mit dem TripAdvisor Travellers Choice Best of the Best Award.

 

„In den vergangenen zehn Jahren sind wir unserem Ziel stetig nähergekommen: Menschen, die Vorsorge bislang eher aufgeschoben haben, in einem angenehmen Umfeld zu wichtigen Untersuchungen zu motivieren“, erklärt Dr. Sylvia Weingart. „Viele unserer Gäste nutzen heute die Chance, ihre Gesundheitsvorsorge sinnvoll in den Urlaub zu integrieren – und reisen mit guten Vorsätzen und einem gestärkten Gesundheitsbewusstsein nach Hause.“

 

Vom Forsthaus zum modernen Hideaway mit medizinischer Diagnostik

Schon die Lage ist unvergleichlich, denn DAS GRASECK liegt völlig allein in sonniger Lage mit weitem Blick auf das sagenhafte Wettersteingebirge. Umgeben von blühenden Wiesen und üppigen Wäldern. Und unterhalb rauscht die Partnachklamm. Das familiengeführte Boutiquehotel, das nach kompletter Neugestaltung 2015 eröffnete und mit viel Hingabe geführt wird, bietet nur 33 Gästezimmer und Suiten im modern-alpinen Design. Das Restaurant erlaubt mit seiner natürlichen frischen Vitalküche gesundes Schlemmen nach Herzenslust. Denn die Devise lautet: Gesundheit durch Genuss.

 

„Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts“

Wobei wir hier zum nächsten Highlight des Hideways kommen, das dieser Leitlinie folgt: Dem medizinischen Präventionszentrum, das an DAS GRASECK angeschlossen ist. Hier kann ein ganzheitliches Check-up und Vorsorgeprogramm absolviert werden, das den modernsten Erkenntnissen und Richtlinien folgt. Umsorgt und beraten von einem medizinischen Spezialistenteam mit viel Gespür für und Liebe zu den Menschen. Allen voran von Dr. med. Sylvia Weingart und Dr. med. Vincens Weingart, Gründer und Inhaber von DAS GRASECK.

 

Das Panorama Spa – Selten war ein Name so treffend:

Seinen Namen trägt der Wellness-Bereich zu Recht. Der weite Blick auf die oberbayerische Bergwelt ist einzigartig. Herrlich sind die zwei beheizten Außenpools. Nach einem aktiven Tag entspannen die verschiedenen Saunen und Dampfbäder. Natürlich gibt es zahlreiche Behandlungen und ein Fitness-Center. Auf Wunsch kann mit einem Personal Trainer trainiert werden, der auch fern vom Fitness-Bereich den Urlaub aktiv und zugeschnitten mitgestaltet.

 

Arrangements und Retreats

Ganzjährig bietet DAS GRASECK abwechslungsreiche Packages – für den reinen Genuss, für gezielte medizinische Vorsorge oder beides in Kombination. Außerdem werden zu bestimmten Terminen ausgesuchte Experten-Events rund um Wohlfühl- und Gesundheitsthemen angeboten. Ob Urlaub oder Präventionsprogramm: Gesundheit durch Genuss-so lautet immer die Devise im DAS GRASECK.

 

Hinauf geht’s mit der neuen Graseckbahn – Der einzigen vollautomatischen Seilbahn in Deutschland im öffentlichen Betrieb

Brachte einst die älteste Kabinenbahn der Welt die Gäste auf’s Graseck, ist es heute die bis dato erste und einzige Kabinenbahn Deutschlands, die im öffentlichen Betrieb vollautomatisch läuft. Das heißt: Fahrgäste lösen ihr Ticket, steigen ein und aus. Alles selbstständig, ohne Schaffner im Tal oder am Berg.  Außerdem können auch Rollstuhlfahrer und Kinderwägen problemlos auf den Sonnenbalkon schweben. Hotelgäste fahren selbstverständlich kostenlos.

 

www.das-graseck.de 

Wirtschaftserfolg in schwierigen Zeiten – refurbed erreicht Profitabilität

Foto: “Das refurbed-Gründertrio (v.l.): Peter Windischhofer, Jürgen Riedl und Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Vom ökologischen Einfluss zum ökonomischen Einkommen


Österreichisches Vorzeige-Unternehmen refurbed erreicht als einer der ersten Rentabilität in der Branche

 

Dass die Refurbishment-Branche in Europa seit Jahren ein deutliches Wachstum verzeichnet und sich der Kauf von generalüberholten Produkten vom Insider-Tipp zum Mainstream entwickelt hat, ist breit bekannt. Beachtlich ist dabei – in einem hart umkämpften Wachstumsmarkt – die Rolle des Wiener Unternehmens refurbed, dass nun, als einer der ersten Anbieter in Europa, die Rentabilität als Gesamtunternehmen erreicht hat und so beweist, dass Kreislaufwirtschaft und Profitabilität sich nicht ausschließen.

 

Wirtschaft vs. Nachhaltigkeit?!

Die globalen Entwicklungen, angeheizt durch Donald Trump, die Inflation und vermehrte Aufrüstungsdebatten vermitteln stärker denn je den Eindruck, dass wir uns zwischen einer stabilen Wirtschaft und einer nachhaltigen Umweltpolitik entscheiden müssten. Dass das in Wien gegründete Start-up refurbed nur knapp acht Jahre gebraucht hat, um mit seiner auf Kreislaufwirtschaft basierenden Konsumkategorie profitabel zu werden, beweist allerdings, dass dieser Schein trügt.

„Wir Europäer können zum globalen Marktführer bei nachhaltiger Technologie und mit grünen Unternehmen werden. Wir haben in den letzten Jahrzehnten viele Megatrends verpasst und liegen hinter den USA und China in Bereichen wie KI oder Big Tech zurück. Doch es birgt für die europäische Wirtschaft eine enorme Chance, auf Kreislaufwirtschaft zu setzen. Der Klimawandel wird nicht gestoppt, indem man ihn ignoriert. Er wird gestoppt, indem wir unsere Energiequellen und unser Konsumverhalten ändern“, ist Co-Founder Peter Windischhofer überzeugt.

Dass genau dieser Prozess erfolgreich eingeleitet wurde, wird u.a. durch den Erfolg von refurbed unterstrichen. Dazu Windischhofer: „In Österreich, unserem Heimatmarkt, kennen uns nach acht Jahren 64 Prozent der Menschen und über zwei Drittel der bestehenden Kund:innen kaufen regelmäßig bei uns ein. Das zeigt, wie viel Potenzial in der europäischen Kreislaufwirtschaft steckt“, so der Münzbacher, dessen Online-Marktplatz allein in Österreich bisher weit über eine Million Produkte verkauft hat. „Es ist uns gelungen, unsere Kund:innen von der Sicherheit, der Qualität und der massiven Preisersparnis von generalüberholten Produkten zu überzeugen“, so Windischhofer. „Deshalb konnten wir so rasch wachsen, weil die Menschen uns vertrauen. Wir genießen den höchsten Vertrauenswert in der Branche (4,6 von 5 auf Trustpilot) und versuchen, diesem täglich gerecht zu werden. Sobald jemand erlebt hat, wie sicher der Kauf von generalüberholten Produkten ist, wird er zum ‚Wiederholungstäter‘ und kauft auch andere Produkte refurbished, weil die Vorteile – für das Haushaltsbudget und für die Umwelt – einfach überzeugen!“, so Windischhofer. Während andere Mitbewerber am europäischen Markt Unmengen an Geld verbrennen, um dem Wachstum nachzujagen, hat das Wiener Unternehmen einen gesunden Wirtschafts-Standard in der Refurbishment-Branche gesetzt.

 

www.refurbed.at

ARWAG: Wohnungsübergaben in der Donaustadt

Foto: “Schlüsselübergabe” / Fotocredit: Alissar Najjar / Quelle: © ARWAG

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

155 geförderte Wohnungen mit nachhaltiger Energie und hoher Lebensqualität


Feierliche Übergabe mit Wien Holding und Bezirksvorsteher Nevrivy

Die ARWAG Holding-Aktiengesellschaft, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, hat kürzlich im Beisein von Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy die Wohnungen im Projekt „Leben in der Kagraner Flur“ an ihre neuen Bewohner*innen übergeben.

Die feierliche Übergabe in der Donaustadt war ein besonderer Moment für alle Beteiligten – nicht zuletzt für die zahlreichen Mieter*innen, die nun den Schlüssel zu ihrem neuen Zuhause in Händen halten. Insgesamt werden 155 geförderte Wohnungen in mehreren Etappen übergeben. Die Wohnungen zeichnen sich durch ökologische Bauweise, durchdachte Grundrisse und eine hochwertige Ausstattung aus.

Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy begrüßte die neuen Donaustädter*innen herzlich und wünschte ihnen einen guten Start im neuen Zuhause.

Wien Holding-Geschäftsführer Oliver Stribl: „Dieses Projekt ist ein bedeutender Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung in Wien – mit zukunftsweisender Energietechnologie, leistbarem Wohnraum und hoher Lebensqualität. Es zeigt, dass moderner Wohnbau gleichzeitig ökologisch, sozial und wirtschaftlich sein kann.“

Thomas Drozda und Christian Raab, Vorstandsdirektoren der ARWAG, betonten die Bedeutung solcher Tage: „Wir sind bei Wohnungsübergaben immer gerne persönlich dabei – das sind geschäftige, aber besonders schöne Momente. Die Mieter*innen freuen sich, endlich ihre neue Wohnung aufsperren zu können. Damit beginnt ein neuer Lebensabschnitt – in einem Wohnhaus, das durch seine Architektur sowie durch soziale und ökologische Nachhaltigkeit überzeugt.“

Über das Projekt „Leben in der Kagraner Flur“: Nachhaltig, urban, lebenswert
Das Wohnbauprojekt der ARWAG liegt im 22. Wiener Gemeindebezirk, an der Breitenleer Straße 14 / Am langen Felde 47–51 und umfasst Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen (51–88 m²) mit privaten Freibereichen wie Balkon, Loggia oder Eigengarten. Alle 155 Mietwohnungen sind gefördert, davon sind 78 Wohnungen besonders günstig, sogenannte SMART-Wohnungen. Das Wohnangebot wird durch drei Geschäftslokale, 92 Tiefgaragen- und rund 360 Fahrradabstellplätze ergänzt.

Das Energiekonzept setzt auf innovative Technik: Mittels Bauteilaktivierung wird im Winter geheizt und im Sommer temperiert. Das Warmwasser wird über eine zentrale Wärmepumpe bereitgestellt. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und eine großzügige Fassadebegrünung unterstreichen den hohen ökologischen Anspruch des Projekts.

Dank der Nähe zum Kagraner Platz und der guten öffentlichen Anbindung ist das Wohnquartier sowohl urban als auch naturnah gelegen. Begleitende Maßnahmen zur sozialen Nachhaltigkeit, wie beispielsweise Workshops und Aktivitäten im Quartier, unterstützen den Einzug ins neue Zuhause.

www.arwag.at

www.wienholding.at

HYPO NOE Betriebsrat setzt auf Genanalyse

Foto: “Dr. Marcus Täuber, Franz Gyöngyösi & Katharina Schneider” / Fotocredit & Quelle: © Permedio

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Persönliche Gesundheit wird zur Unternehmenspriorität

 

Die HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG zeigt, wie innovative betriebliche Gesundheitsförderung heute aussehen kann: Der Betriebsrat hat in Kooperation mit dem niederösterreichischen Unternehmen Permedio ein wegweisendes Gesundheitsangebot für die Belegschaft umgesetzt – basierend auf genetischer Analyse.

 

Im Zentrum standen drei wissenschaftlich fundierte Checks:

  • MedikamenteCheck zur individuell angepassten Medikation,
  • LifestyleCheck mit Einblicken in Ernährung, Stressresilienz und Stoffwechsel,
  • HealthRiskCheck zur Einschätzung genetisch bedingter Krankheitsrisiken wie Bluthochdruck oder Diabetes.

Die Teilnahme war freiwillig und datenschutzkonform, das Interesse enorm. Begleitet wurde die Aktion von Fachvorträgen durch Permedio-CEO Katharina Schneider (bekannt aus 2 Minuten 2 Millionen) und Neurobiologe Dr. Marcus Täuber.

 

In einer Arbeitswelt, die immer höhere Anforderungen an Belastbarkeit, Flexibilität und Gesundheit stellt, wird eines klar: Wer heute in die Gesundheit seiner Mitarbeitenden investiert, sichert sich langfristig Motivation, Leistung und Loyalität. Der Betriebsrat der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG zeigt mit einer außergewöhnlichen Initiative, wie moderne betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) aussehen kann. Im Zentrum der Aktion stand ein wissenschaftlich fundiertes Angebot zur genetischen Gesundheitsvorsorge – ermöglicht durch die Kooperation mit Permedio, einem Unternehmen mit Sitz in Niederösterreich, das sich auf genetische und epigenetische Analysen spezialisiert hat.

 

Wer in sein Team investiert, investiert in die Zukunft – HYPO NOE Betriebsrat setzt auf innovative Gesundheitsförderung mit DNA-Analysen

Im Rahmen der BGF-Initiative (Betriebliche Gesundheitsförderung) hat der Betriebsrat der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG ein innovatives Gesundheitsangebot ins Leben gerufen. Die Belegschaft erhielt die Möglichkeit, mithilfe genetischer Analysen tiefere Einblicke in ihre persönliche Gesundheit zu gewinnen.

Die angebotenen DNA-Analysen, die einmalig im Leben durchgeführt werden, konnten von den Mitarbeitenden zu einem stark vergünstigten Preis in Anspruch genommen werden. Die medizinisch-datenschutzrechtlichen Standards wurden dabei strikt eingehalten – sämtliche Ergebnisse blieben ausschließlich bei den Teilnehmer:innen. Das Interesse war außerordentlich hoch: Sehr viele Kolleg:innen nahmen das Angebot dankbar an, zeigten sich über diese großzügige Maßnahme sehr erfreut und empfanden sie als wertschätzende Investition in ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden.

  • Im Mittelpunkt stand der MedikamenteCheck, eine pharmakogenetische Analyse, die untersucht, wie Medikamente individuell wirken und vertragen werden. Dadurch lassen sich Nebenwirkungen reduzieren und Behandlungen gezielter sowie effektiver gestalten. Ergänzend dazu wurden der LifestyleCheck und der HealthRiskCheck vorgestellt:
  • Der LifestyleCheck liefert auf Basis von rund 83 Millionen genetischer Varianten vertiefende Erkenntnisse zu individuellen Faktoren wie Ernährung, körperlicher Belastbarkeit, Stressverhalten und Die Ergebnisse ermöglichen wissenschaftlich fundierte, persönliche Empfehlungen zur Förderung von Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
  • Der HealthRiskCheck analysiert das individuelle Risiko für bestimmte Krankheiten wie koronare Herzkrankheit, Vorhofflimmern, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und weitere. Die Analyse basiert auf modernen Erkenntnissen der polygenetischen Risikoforschung und unterstützt Mitarbeitende dabei, fundierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen und frühzeitig präventive Maßnahmen zu ergreifen.

 

Ein Engagement, das wirkt – und inspiriert

Franz Gyöngyösi, Betriebsratsvorsitzender der HYPO NOE, hebt den Stellenwert gezielter Gesundheitsförderung im Unternehmen hervor: „Als Betriebsrat ist es uns ein besonderes Anliegen, die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen aktiv zu fördern. Deshalb freuen wir uns sehr, als erste Organisation in Österreich DNA-Lifestyle-Checks, den MedikamenteCheck und den HealthRiskCheck im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung eingesetzt zu haben. Damit setzen wir nicht nur einen innovativen Impuls, sondern schaffen auch echten Mehrwert für die Menschen im Unternehmen.“

 

Impulse von Top-Expert:innen:

Begleitet wurde die Aktion von hochkarätigen Vorträgen:

  • Katharina Schneider, CEO von Permedio und bekannt aus „2 Minuten 2 Millionen“, sowie
  • Marcus Täuber, Neurobiologe und Head of Genetics & Epigenetics

Beide gaben spannende Einblicke in neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und zeigten praxisnah auf, wie genetisches Wissen zur Gesundheitsförderung im beruflichen und privaten Alltag beitragen kann.

„In einer Zeit, die von steigendem Leistungsdruck, Stress und gesundheitlichen Herausforderungen geprägt ist, ist es wichtiger denn įe, Mitarbeitende individuell zu unterstützen. Wer seinen Beschäftigten die Möglichkeit gibt, sich selbst – auch auf genetischer Ebene – besser zu verstehen, schafft die Grundlage für langfristige Gesundheit und nachhaltige Leistungsfähigkeit. Der Betriebsrat der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG geht hier mit gutem Beispiel voran: Er erkennt den Wert moderner Prävention und zeigt eindrucksvoll, wie zeitgemäße und verantwortungsvolle Gesundheitsförderung heute gelebt werden kann“, betont Katharina Schneider, CEO von Permedio.

Mit dieser Initiative setzt der Betriebsrat der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG ein klares Zeichen: Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist kein Nebenprojekt, sondern ein zentraler Bestandteil gelebter Unternehmenskultur. Das Angebot war kein bloßes Zusatzangebot, sondern Ausdruck eines Grundverständnisses – dass echte Verantwortung beim Menschen beginnt.

 

https://hyponoe.at/ueber-uns

https://permedio-genetik.com/pages/team

qualityaustria Excellence Day 2025: Österreichs Wirtschaft kann mehr als Durchschnitt

Foto: “ExcellenceDay: v.l.: Franz Peter Walder (CEO CONENGA Group) und Nicole Mayer (Business Development Unternehmensqualität & Awards, Quality Austria) ” / Fotocredit: © Anna Rauchenberger / Quelle: Quality Austria

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Am 4. Juni 2025 lud Quality Austria zum Excellence Day in den Erste Campus. Mehr als 100 Vertreter der Wirtschaft beleuchteten in einem interaktiven Austausch die Kraft der Veränderung und holten sich Inspiration aus der Praxis von erfolgreichen Unternehmern und Führungskräften. Einig waren sich die Teilnehmenden darin, Österreich gemeinsam wieder ganz nach vorne zu bringen.

 

Die Zeiten des Wirtschaftswunders sind vorbei. Während Österreich in den 2000er-Jahren noch als wirtschaftliches Vorbild galt, steht das Land heute vor erheblichen Herausforderungen. Die hohe Inflation, steigende Energiekosten, Fachkräftemangel und ein schwacher Außenhandel führen dazu, dass Österreich im Vergleich zu den anderen EU-Ländern zurückfällt. Der heimische Wirtschaftsstandort hat besonders in den Bereichen Produktivität, Exportwachstum und Wettbewerbsfähigkeit Aufholbedarf. Die aktuell negativen Aussichten verleiten dazu, den Mut zu verlieren. Das wäre laut Wirtschaftsexperten beim qualityaustria Excellence Day allerdings das falsche Signal. Denn Wirtschaft basiert nicht nur auf Fakten und Zahlen, sondern auch auf Erwartungen, Emotionen und Zukunftsglauben. „Schlechte Stimmung, mangelndes Vertrauen und negative Zukunftsaussichten führen zu einer niedrigen Investitionsbereitschaft. Wenn die handelnden bzw. leitenden Akteure in den Unternehmen an ihr eigenes Potenzial und die Excellence der heimischen Betriebe glauben, agieren sie entsprechend und können für Wachstum sorgen“, sagte Gastgeber und Quality Austria Co-Geschäftsführer Dr. Werner Paar.

 

Die Experten und Teilnehmer des qualityaustria Excellence Days waren sich einig, dass Österreich dringend das eigene Mindset verändern muss: statt Mangeldenken braucht es eine Kultur der Möglichkeiten. „Wenn Führungskräfte Excellence nicht nur fördern, sondern vorleben und ihre Mitarbeitenden dafür begeistern, entsteht eine konstruktive Energie mit echtem Gestaltungswillen, aus deren Dynamik die Wirtschaft wieder wachsen kann“, so Paar.

 

Excellence sichtbar machen

Was Excellence und Unternehmensqualität für die heimische Wirtschaft bedeuten, beleuchteten Nicole Mayer, Business Development Unternehmensqualität & Awards bei Quality Austria und Franz Peter Walder, CEO CONENGA Group. Anlässlich des 30. Staatspreises Unternehmensqualität, der am 5. Juni verliehen wurde, zeigte eine Retrospektive Excellence im Wandel der Zeit. In 30 Jahren mit der Etablierung des Internets über die Y2K-Sorgen, die Dot-Com-Blase, die Einführung des Euro, die EU-Osterweiterung bis hin zu iPhone, Weltfinanzkrise, der Social-Media-Revolution und Covid zeigte die österreichische Wirtschaft Flexibilität, Wandlungsfähigkeit und in vielen Bereichen Excellence.

 

„Wer Excellence würdigt, erzeugt Nachahmung und Leistungsbereitschaft. Deshalb sind Auszeichnungen, die exzellente Unternehmen vor den Vorhang holen für den heimischen Wirtschaftsstandort essenziell“, sagte Nicole Mayer. Während der Fokus bei der Reflexion von Excellence vor 30 Jahren noch auf Prozessfähigkeit und Ressourceneffizienz lag, ist er heute klar auf die Menschen, deren Motive und Engagement ausgerichtet. Sinn, Zweck, Strategieklarheit, Wertschöpfung und Wirkung stehen heute im Zentrum der Bewertung von Excellence. „Gelebte Vielfalt und Kreativität, im Rahmen einer klaren Wertebasis führen zu bewusster Gestaltung der Zukunft“, so Franz Peter Walder. Die Geschichte zeigt: Excellence bedeutet Entwicklung, die Leidenschaft verlangt und Können erfordert, um mit Geduld und Ausdauer für alle Beteiligten Zukunftsfähigkeit immer wieder zu gewährleisten.

 

Excellence als Teil der Unternehmenskultur

Wie das AMS Kärnten, der Staatspreisträger Unternehmensqualität 2024, mit Strategility die eigene Unternehmenskultur nachhaltig verändert, erläuterte AMS-Kärnten-Landesgeschäftsführer Peter Wedenig. „In Zeiten, in denen Veränderungen, Umbrüche und globale Unberechenbarkeiten zur Normalität werden, haben starre Unternehmensstrukturen und träge Kommunikationswege ausgedient. Der laufenden Veränderung des Arbeitsmarkts und seiner Berufsfelder begegnen wir mit dem Konzept ‚Strategility‘ – einer sinnvollen Zusammenführung von Strategie und Agilität“, erklärte Wedenig. Die Basis für ein erfolgreiches agiles Management verortet er in einem Miteinander des Teams. Das AMS Kärnten lebt „Strategility“ mit einer klaren internen Kommunikation über die strategische Ausrichtung und setzt auf das Mitnehmen und Einbeziehen der Mitarbeitenden. Dazu gehört auch das gemeinsame Weiterentwickeln der Unternehmenskultur. „Mit einer ehrlichen und wertschätzenden Kommunikation schaffen wir Orientierung und Stabilität innerhalb der Organisation, die als starke Basis flexibles Handeln ermöglicht“, so Wedenig.

 

Excellence bedeutet Entwicklung

Dass der Blick über den Tellerrand oder zumindest die Staatsgrenze neue Perspektiven eröffnet, zeigten Nicole und Klaus Kobjoll, Geschäftsführer und Inhaber der Schindlerhof Kobjoll GmbH. 1984 baute das Unternehmer-Ehepaar Klaus und Renate Kobjoll einen alten denkmalgeschützten Bauernhof zu einem Hoteldorf um. Bis heute setzt der Schindlerhof einen Schwerpunkt auf Tagungen und Seminare. Die Pandemie im Jahr 2020 und die darauffolgenden multiplen Krisen sorgten für einen ordentlichen Dämpfer. „In einer so schwierigen Zeit erfinden wir uns neu und investieren antizyklisch. Unsere Ideen haben wir aber nicht nur aus dem Ärmel geschüttelt, sondern hierfür eng mit Trend-Experten zusammengearbeitet. Der eigentliche Knackpunkt war und ist es, unser Team auf dieser Reise positiv und ohne Angst mitzunehmen“, erklärte Nicole Kobjoll ihre Sichtweise auf Herausforderungen. Um das positive Mindset nachhaltig in die Zukunft zu transferieren, bildet der Schindlerhof Mitarbeitende zu „Change-Stars“ aus, die im agilen Projekt-Management exzellent sind. „Mit unserem Programm Change-Stars wird der notwendige Wandel nicht nur angenommen, sondern aktiv mitgestaltet“, so Klaus Kobjoll.

 

Österreichs Wirtschaft kann Excellence

Durch die Sichtbarkeit von exzellenten Vorzeigeunternehmen und den Blick auf Veränderung präsentierten die Veranstalter Mut und Vision als Schlüsselfaktoren für den kontinuierlichen Fortschritt von Organisationen. Veränderung ist eine Chance auf Innovation, bessere Strukturen und nachhaltigen Erfolg. Mit Begeisterung und dem aktiven Mitwirken aller Akteure war das Ziel der Veranstaltung, sich der Stärken der heimischen Wirtschaft wieder bewusst zu machen. Der qualityaustria Excellence Day markiert den Startschuss, um den Wirtschaftsstandort Österreich wieder nach vorne zu bringen. 

 

www.qualityaustria.com

30.06-04.07.: NATURCHALLENGE #5WILDETAGE DER NATURAKADEMIE

Foto: “Die Naturakademie – Challenge #5wildeTage, Dr. Patricia Purker mit Team” / Fotocredit: © Vicky Posch / Quelle: Naturakademie

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

FÜNF TAGE VOLLER KREATIVER NATURWUNDER UND PFLANZENKRAFT FÜR DIE GANZE FAMILIE.

 

Bereits zum dritten Mal lädt die Naturakademie zur beliebten Naturchallenge #5wildeTage ein – ein fünftägiges, kostenloses Online-Happening vom 30. Juni bis 4. Juli 2025, das Lust auf Natur, Kreativität und Kräuterwissen macht. Ganz nach dem Motto „5 easy Wildkräuter-Anwendungen, die zum Staunen bringen“, laden Dr. Patricia Purker und die Naturakademie Groß und Klein dazu ein, an fünf Tagen das Wunder Natur bequem und flexibel von zuhause zu erleben. Mit inspirierenden Wildkräuter-DIYs und wissenschaftlich fundiertem Naturwissen bietet die Challenge #5wildeTage einfache, wirkungsvolle Naturideen zum Nachmachen – mit wenig Aufwand und ganz viel Wow.

#5WILDETAGE: MEHR GREENTIME STATT SCREENTIME.

In fünf Tagen neue Rezepte und DIYs ausprobieren und ganz nebenbei faszinierendes Pflanzenwissen kennenlernen? Die Naturakademie macht es von 30. Juni bis 4. Juli mit der Challenge #5wildeTage möglich und zeigt, wie sich Heilpflanzen und Wildkräuter leicht, schmackhaft und wirkungsvoll in den Alltag integrieren lassen. Wer mit dabei sein möchte, meldet sich ab 20. Juni online unter dubistnatur.com an.

Täglich erwartet die Teilnehmer:innen ein neues „wildes“ DIY-Projekt mit dem die Natur mit allen Sinnen entdeckt wird – inklusive anschaulichen Video-Tutorials und praktischen PDFs zum Download. Mit dabei? Wildkräuterrezepte, Naturkunst und Pflanzen-Fun-Facts, mit denen die Naturakademie zeigt, wie aus einfachen Zutaten und in wenigen Schritten gesunde Leckereien und wilde Naturkunst hergestellt werden können.

Ob als Aktivität für die ganze Familie oder als Rezept für den Sommerbrunch im Garten, das alle Gäste fasziniert: Die Naturchallenge #5wildeTage inspiriert dazu, kreativ zu werden und die Natur von ihrer wunderbar wilden und kraftvollen Seite kennenzulernen. Unter der Anleitung von Dr. Patricia Purker, die jedes Projekt mit ihrem umfangreichen Wissens- und Erfahrungsschatz anleitet, entstehen mit einfachen Mitteln Naturwunder, die begeistern. So wird Wildkräuterwissen praxisnahe zugänglich gemacht – und das ganz bequem online von zuhause aus.

„Wissen soll wachsen und gedeihen – genauso wie die Pflanzen und Heilkräuter, die uns umgeben. Mit unserer Naturchallenge #5wildeTage möchten wir dazu inspirieren, die Kraft der Natur auf einfache aber kreative Art und Weise in den Alltag zu integrieren und die Faszination hinter verschiedenen Wildpflanzen kennenzulernen”, so Dr. Patricia Purker, Gründerin der Naturakademie.

5 TAGE, 5 NATURERLEBNISSE.

So vielseitig die Natur selbst, so abwechslungsreich die Challenge #5wildeTage. Jeder Tag widmet sich einem eigenen Thema, das Kräuterwissen mit Kreativität, Genuss und einer Portion Verspieltheit verbindet.

TAG 1: HAUSMITTEL ZUM NASCHEN

Wer hätte gedacht, dass gesunde, wirksame Hausmittel so süß und lecker sein können? Am ersten Tag der #5wildeTage-Challenge zeigt Dr. Patricia Purker wie im Handumdrehen aus duftendem Holunder immunstärkende Hausmittel gezaubert werden, die nicht nur bei Erkältungen wirken können, sondern sich auch perfekt als kleine Leckerei für Naschkatzen eignen.

TAG 2: PFLANZENZAUBER

An Tag zwei wird Pflanzenchemie zur Farbmagie: Aus wirksamen wilden Blüten wird ein aromatisch-erfrischender Sirup gezaubert. Aber damit nicht genug: Der Sirup begeistert nicht nur geschmacklich, sondern ändert durch einen kleinen Zaubertrick sogar die Farbe – ein Highlight auf jedem sommerlichen Get-Together, das Gäste zum Staunen bringt.

TAG 3: WILDE ICEDRINKS

Wilder Geschmack und belebende Drinks für besonders heiße Tage: Geschmackvolle Hibiskusblüten treffen als eisgekühlte Teabombs auf scharfen Ingwer, der die Durchblutung fördert und besonders bei Sommertemperaturen erfrischend wirkt.

TAG 4: FIZZY FLOWER HEARTS

Spannendes, Leckeres und Prickelndes in einem? Mit den Fizzy Flower Hearts präsentiert Dr. Patricia Purker ein verspieltes Rezept, das jedes Getränk zum Sprudeln bringt und für besonderen Wow-Faktor sorgt.

TAG 5: WEBINAR MIT DR. PATRICIA PURKER

Der letzte Tag der #5wildeTage-Challenge ist ein besonderes Highlight. In einem 30-minütigen Webinar zeigt Dr. Patricia Purker am 4. Juli um 17.00 Uhr, wie Baumheilkunde auf kreative Art und Weise auf Buchkunst trifft und verabschiedet sich damit gleichzeitig in ihren Babyurlaub.

WEITERFÜHRENDE INSPIRATION FÜR NATURBEGEISTERTE.

Wer nach der Challenge #5wildeTage so richtig auf den Geschmack gekommen ist und noch tiefer in die faszinierende Welt der Pflanzen eintauchen will, freut sich im Rahmen der Kampagne über ein besonderes Jahresspecial, mit dem die Naturakademie die Superpower Naturwissen verleiht.

Außerdem haben Naturneugierige von 21. Juni bis 3. Juli die Chance, ein exklusives Jahresspecial inklusive Handbuch der Naturakademie im Gesamtwert von EUR 3.246 zu gewinnen. Mehr Informationen dazu gibt es auf Instagram unter@heilpflanzen_naturakademie.

Die Anmeldung für die #5wildeTage-Challenge ist ab 20. Juni auf der Website der Naturakademie möglich.
Mehr Informationen zur Naturchallenge #5wildeTage und zur Naturakademie sind online auf dubistnatur.com sowie auf Instagram unter@heilpflanzen_naturakademie zu finden.

Physik trifft Medizin: Med Uni Graz-Studentin begeistert Jugendliche für Wissenschaft

Foto: “Anastasiya Stakhanska ” / Fotocredit: © Privat / Quelle: Med Uni Graz

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Anastasiya Stakhanska erhält IV-Stipendium und leitet von Sommerworkshops für Schüler*innen

 

Die Medizinische Universität Graz freut sich, bekannt zu geben, dass ihre Studentin Anastasiya Stakhanska mit dem IV-Exzellenzstipendium für High Potentials aus der Ukraine ausgezeichnet wurde. Das von der Industriellenvereinigung (IV) seit 2023 jährlich vergebene Stipendium fördert herausragende Studierende aus der Ukraine, die ein MINT-Studium in Österreich absolvieren oder sich darauf vorbereiten. Es ist mit 6.000 Euro dotiert und wird an drei besonders qualifizierte Kandidat*innen vergeben.

High Potentials: herausragende Leistung mit gesellschaftlichem Mehrwert

Die gebürtige Ukrainerin Anastasiya Stakhanska, Studentin der Zahnmedizin an der Medizinischen Universität Graz und der Staatlichen Medizinischen Universität Ternopil, überzeugte die Jury mit ihrem außergewöhnlichen Werdegang und ihrem Workshop-Konzept „STEM trifft Medizin – Deine Entdeckungsreise in den menschlichen Körper“. STEM steht für Science, Technology, Engineering und Mathematics und ist die international gängige Abkürzung für die sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Der Sommerworkshop wird vom 18. bis 29. August 2025 an der Med Uni Graz für Schüler*innen der Sekundarstufe II stattfinden. „Physik – genauso wie andere grundlegende naturwissenschaftliche Fächer – ist keine abstrakte Theorie. Sie wirkt wie eine unsichtbare Ordnung in unserem Körper: in der Strömung der Luft beim Atmen, im Fluss des Blutes, in der Präzision unserer Bewegungen und im Strom der Gedanken. Genau das möchte ich in meinen Workshops vermitteln – dass Medizin und Naturwissenschaft Hand in Hand gehen und man keine Angst, sondern Neugier mitbringen sollte“, beschreibt die engagierte Studentin das Ziel ihrer Workshops.

 

Beeindruckender Werdegang und Grundstein für die akademische Laufbahn

Schon in ihrer Heimat engagierte sich Anastasiya Stakhanska intensiv in der Wissenschaft. Sie war Mitglied der Juniorakademie der Wissenschaften der Ukraine (JASU), gewann Preise für zwei Forschungsprojekte zum Thema Diabetes und erhielt 2019 das renommierte Präsidentenstipendium der Ukraine. Auf internationaler Ebene vertrat sie ihr Land bei der ESI 2018 in Mexiko und der CASTIC 2019 in Macau. Bereits damals leitete sie Workshops für Jugendliche, um deren Neugier an Medizin und Forschung zu wecken. „Mein Interesse an der Forschung wurde schon früh geweckt – ich stamme aus einer Familie von Mediziner*innen und Wissenschafter*innen, die mir die Faszination für medizinisches Wissen und wissenschaftliches Denken vermittelten. Bereits als Schülerin engagierte ich mich in der Juniorakademie der Wissenschaften der Ukraine (JASU) und erforschte die pharmakologischen Eigenschaften heimischer Heilpflanzen. Seitdem lässt mich diese Faszination nicht mehr los. Mit der Unterstützung des IV-Stipendiums möchte ich nun mein bereits erworbenes Wissen mit Schüler*innen teilen“, so Anastasiya Stakhanska.

Auch in Graz brachte sich die Studentin aktiv in die akademische Gemeinschaft ein: Als Teamleiterin des Hands-On-Teams beim International Student Congress koordinierte sie mehr als 40 Workshops und wurde dafür mit zwei Universitätsauszeichnungen geehrt. „Mein Ziel ist es, Brücken zwischen Forschung, Lehre und gesellschaftlichem Engagement zu bauen – weil ich glaube, dass Wissenschaft nicht nur im Labor stattfindet, sondern dort, wo sie zukünftige Generationen erreicht und inspiriert. In Zukunft ist es mir daher ein persönliches Anliegen, auch aktiv an einem Forschungsprojekt an der Med Uni Graz mitzuwirken“, beschreibt Anastasiya Stakhanska ihre weiteren Ziele.

 

Interaktive Workshops für Jugendliche

Mit dem jetzt ausgezeichneten Projekt knüpft sie an ihre bisherigen Aktivitäten an. In zwei spannenden Kursen bringt sie Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren medizinische Phänomene mit naturwissenschaftlichen Methoden näher:

 

  • Workshop 1: „Medizin verstehen durch Physik“
    Wie funktioniert ein Ultraschallgerät? Warum ist Strömungsphysik wichtig, um den Blutfluss zu verstehen? Die Teilnehmenden bauen Modelle, simulieren Prozesse im Körper und lernen bildgebende Verfahren praktisch kennen.
  • Workshop 2: „Mind & Medicine – Wie das Gehirn funktioniert“
    Mit EEGs, Reaktionstests und Mini-Experimenten erforschen die Jugendlichen, wie unser Gehirn arbeitet. Themen wie Emotionen, Schmerzverarbeitung oder neurologische Erkrankungen werden dabei interaktiv vermittelt.

 

Zwei Kurse, zwei Perspektiven: Entdeckungsreise in den menschlichen Körper

Die Workshops sind kostenlos und richten sich an Schüler*innen der Sekundarstufe II, die sich für Naturwissenschaften, Technik und Medizin interessieren oder diese Bereiche einfach einmal praktisch erleben möchten. Am Ende erhalten alle Teilnehmenden ein Teilnahmezertifikat.

 

Termin: 18. bis 29. August 2025 (Anmeldung bis 1. Juli 2025 möglich)
Ort: Medizinische Universität Graz, Neue Stiftingtalstraße 6, 8010 Graz, SR 56 (MC2.P.01.016)
Zielgruppe: Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren

 

Jetzt vormerken und eintauchen in die Welt von STEM und Medizin – wo Wissenschaft lebendig wird!

 

Details unter https://www.medunigraz.at/events/detail/workshops-stem-trifft-medizin

 

https://www.medunigraz.at/

https://www.instagram.com/medunigraz/

https://www.facebook.com/medunigraz/

https://twitter.com/MedUniGraz

https://www.linkedin.com/school/medunigraz/?viewAsMember=true

Die Naturakademie startet mit Onlinekurs 12 wilde Monate

Foto: “Die Naturakademie – 12 wilde Monate” / Fotocredit: © Vicky Posch / Quelle: Die Naturakademie

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

EIN JAHR WILDPFLANZEN HAUTNAH ERLEBEN


MIT DEM NEUEN ONLINEKURS DER NATURAKADEMIE „12 WILDE MONATE“. WILD, WIRKSAM, WISSENSCHAFTLICH, FUNDIERT UND FLEXIBEL NUTZBAR.

Am 1. Juni startete der neue Onlinekurs „12 wilde Monate“ der Naturakademie. Monat für Monat tauchen die Teilnehmer:innen in die faszinierende Welt heimischer Wildpflanzen ein – mit fundiertem wissenschaftlichem Know-how, spannenden Fun-Facts, digitalen Kräuterwanderungen und kreativen Ideen für Küche, Hausapotheke, Naturkosmetik und Alltag. Begleitet wird der Onlinekurs von Dr. Patricia Purker, Wissenschaftlerin und Gründerin der Naturakademie, die mit ihrer Expertise durch das Kräuterjahr führt.

„12 WILDE MONATE“: MONAT FÜR MONAT DIE NATUR NEU ENTDECKEN.

Die Naturakademie steht für zugängliches Naturwissen – ohne Kitsch, aber mit Tiefgang. Mit dem Onlinekurs „12 Wilde Monate“ lädt die Naturakademie naturinteressierte Menschen dazu ein, die Pflanzenwelt über das gesamte Jahr hinweg neu zu entdecken – praxisnah, inspirierend und mit einem klaren Fokus auf Alltagsanwendung.

Von Alant bis Zymbelkraut oder Apfel bis Zitterpappel: Monat für Monat widmet sich der Onlinekurs einem neuen Schwerpunkt und vermittelt fundiertes Naturwissen, das sofort im Alltag umgesetzt werden kann.

Der Kurs richtet sich an alle, die Wildpflanzen nicht nur erkennen, sondern auch verstehen, sicher anwenden und kreativ nutzen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wohl aber die Lust, Neues zu lernen und die Natur mit offenen Augen zu erleben.

„Über ein ganzes Jahr hinweg, Monat für Monat, begleiten wir die Teilnehmer:innen die Natur durch ihre Jahreszeiten – mit wachsendem Wissen, konkreten Anwendungsideen und einem sicheren Gespür für das, was draußen wächst. Am Ende steht kein Zertifikat, sondern echtes, erlebtes Know-how, das bleibt.“, so Dr. Patricia Purker, Gründerin der Naturakademie.

Der Kurs gliedert sich in zwölf Monatsmodule, die sich jeweils einer Auswahl saisonaler Pflanzen widmen – insgesamt über 150 heimische Wildkräuter, darunter bekannte Alleskönner wie Spitzwegerich, Giersch und Brennnessel, aber auch weniger bekannte Arten, die in der Volksheilkunde eine Rolle spielen.

Jedes Modul wird durch eine digitale Kräuterwanderung ergänzt: Die „BackToNature Walks“ führen Teilnehmer:innen online durch Wiesen, Wälder und Parks – angeleitet von Dr. Patricia Purker und wechselnden Expert:innen aus dem breit aufgestellten Team der Naturakademie.

Lerne die Natur verständlich und mit vielen Fun-Facts kennen. Denn Naturwissen macht erst dann richtig Spaß, wenn man es teilen kann.

 
Naturwissen wird hier lebendig erzählt – mit spannenden Hintergründen und überraschenden Fakten:
  • Wie erntet man Weidenrinde richtig?
  • Warum eignet sich Kiefernholz so gut für Theaterbühnen?
  • Welche Pflanze inspiriert den Klettverschluss?
  • Wird Bärlauch giftig, wenn er blüht?
  • Was hat es mit dem Namen Pimpernuss auf sich?

 

MONAT FÜR MONAT: VON DER THEORIE ZUR PRAXIS – REZEPTIDEEN, HAUSMITTEL, NATURKOSMETIK & NATURKUNST.

Ziel ist es, Pflanzen nicht nur zu erkennen, sondern auch sicher anzuwenden und kreativ zu nutzen. Deshalb enthält jedes Monatsmodul praxisorientierte Anleitungen zur Herstellung von:

  • Naturkunst – wie den Kräuterstempeln
  • Naturkosmetik – wie der After-Sun Lotion
  • saisonalen Rezepten – wie dem Apfel-Holunder-Gelée
  • sowie Impulsen für kreative Naturprojekte und DIY-Anwendungen

 

Lernen – wann und wo es passt:

Die Inhalte sind so konzipiert, dass sie maximale Flexibilität bieten: ob am Laptop, Tablet oder mobil per App – ideal für alle, die im eigenen Rhythmus lernen oder ihr Wissen unterwegs vertiefen möchten. Für eine spielerische und zugleich strukturierte Lernerfahrung sorgen interaktive Monatsquizze zur Wissensfestigung, über 120 liebevoll gestaltete Lernkarten zum Ausdrucken sowie übersichtliche Cheat Sheets, die das Wichtigste kompakt auf den Punkt bringen.

 

Onlinekurs „12 wilde Monate“: Alle wichtigen Infos auf einen Blick:

Start: 1. Juni 2025
Format: Onlinekurs mit 12 Monatsmodulen. Ein ganzjähriger Onlinekurs rund um Wildpflanzenwissen – praxisnah, kreativ und alltagstauglich.
Zugang: Einmalzahlung 599 € – 1 Jahr Zugriff auf alle Inhalte
Für wen: Für alle, die Wildpflanzen sicher erkennen, anwenden und kreativ nutzen möchten – ohne Vorkenntnisse, aber mit Neugier.
Besonderheiten:

  • Über 150 Wildpflanzenporträts
  • Mehr als 12 DIY-Rezepte
  • Über 12 digitale Kräuterwanderungen mit Expert:innen und Dr. Patricia Purker
  • Über 120 Lernkarten zum Ausdrucken
  • Monatsquizze zur Wissensfestigung
  • Cheat Sheets mit dem Wichtigsten auf einen Blick
  • Alle Inhalte flexibel online nutzbar: am Laptop, Tablet oder mobil per App – jederzeit, im eigenen Tempo.

 

Mehr Informationen zum Onlinekurs „12 wilde Monate“ und zur Naturakademie sind online auf dubistnatur.com sowie auf Instagram unter @heilpflanzen_naturakademie zu finden.

Projekt „DigiPath-Krebskampf“: Innovatives Bildungsprojekt zur Krebsbekämpfung mit digitaler Pathologie

Foto: “DigiPath” / Fotocredit: © Med Uni Graz/KLEX/Akad. Gymnasium Graz / Quelle: Med Uni Graz

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Innovatives Bildungsprojekt an Grazer Schulen gewährt Einblick in die Krebsforschung

 

Die Bekämpfung von Krebs stellt eine der größten Herausforderungen für Wissenschafter*innen dar, zumal diese Krankheit trotz bahnbrechender Entwicklungen immer noch zu den häufigsten Todesursachen weltweit gehört. Um die Forschung und Therapie zu optimieren, wird ein interdisziplinärer Ansatz notwendig. Das neue Projekt „DigiPath-Krebskampf“ unter der Leitung von Iva Brcic, Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie an der Med Uni Graz, nutzt die digitale Pathologie, um Wissenschaft und Bildung miteinander zu vereinen. Ziel des Projekts ist es, junge Menschen mit medizinischen Technologien vertraut zu machen und ihnen die Bedeutung von Krebsdiagnostik und Prävention nahezubringen.

 

Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen

Die digitale Pathologie ist ein innovativer Bereich, der die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen nutzt, um große Mengen an medizinischen Daten effizient und präzise zu analysieren. Dies ermöglicht eine schnellere Diagnostik, eine höhere Genauigkeit und eine deutliche Reduzierung von Fehlerquellen – alles mit dem Ziel, die Krebsbekämpfung zu verbessern. Die digitale Revolution in der Medizin macht auch vor den Klassenzimmern nicht halt. Das Projekt „DigiPath-Krebskampf“ startete kürzlich mit dem Ziel, Schüler*innen der 8. bis 11. Schulstufe aus zwei Grazer Schulen – Akademisches Gymnasium Graz und KLEX – Klusemann Extern – in die Welt der digitalen Pathologie einzuführen. „Diese junge Generation wird nicht nur ein besseres Verständnis für verschiedene Krebsarten wie Haut-, Lungen- und Darmkrebs entwickeln, sondern auch aktiv an der Entwicklung von Algorithmen zur Krebsdiagnose mitarbeiten“, erklärt Projektleiterin Iva Brcic.

Das Projekt ist ein Teil der EU-Mission „Cancer“, deren Ziel es ist, die Öffentlichkeit für die Bedeutung von Krebsvorsorge zu sensibilisieren und den Kampf gegen Krebs zu stärken. Indem die Schüler*innen in den praktischen Einsatz von digitalen Pathologie-Tools eingeführt werden, sollen sie lernen, wie KI auf ihre Eingaben reagiert und wie diese Technologien in der Krebsforschung und -diagnose eingesetzt werden können. Das übergeordnete Ziel ist es, Begeisterung für die Krebsforschung zu wecken und technologische Kompetenzen zu fördern, die es den Jugendlichen ermöglichen, aktiv und kritisch zum Kampf gegen Krebs beizutragen.

 

Jugendliche tauchen in die Welt der Medizin ein

„Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Dank technologischer Fortschritte wie der digitalen Pathologie können Gewebeproben heute hochauflösend gescannt und mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz analysiert werden. Wir wollen Schüler*innen ermöglichen, sich aktiv mit diesen innovativen Methoden auseinanderzusetzen. Dabei lernen sie, digitale Werkzeuge wie Slide Viewer und QuPath zu nutzen, medizinische Bilder zu analysieren und selbst Annotationen durchzuführen, die zur Entwicklung neuer KI-gestützter Diagnoseverfahren beitragen können“, beschreibt Iva Brcic das Vorhaben. Zudem werden die Schüler*innen durch erfahrene Mentor*innen aus den Bereichen Pathologie, Biobanking und Informatik begleitet. In Workshops, praktischen Übungen und Exkursionen lernen sie, gesunde von krankhaften Gewebestrukturen zu unterscheiden, mit digitalen Mikroskopen zu arbeiten und die Grundlagen der Krebsentstehung zu verstehen. Die Schüler*innen können sogar an der Entwicklung und Validierung von Algorithmen zur Krebsdiagnose mitwirken.

 

Praktische Fähigkeiten und Krebsforschung hautnah

Bei der Kick-off-Veranstaltung an der Med Uni Graz hatten die Schüler*innen bereits die Gelegenheit, sich mit dem Projektteam auszutauschen. In einer Einführung in die Grundlagen der Pathologie wurden die Schüler*innen mit den wichtigsten Begriffen vertraut gemacht. Ein spannendes Highlight war die Exkursion zum D&F-Institut für Pathologie und zur Biobank, bei der die Schüler*innen hautnah Einblicke in die Arbeitswelt der Expert*innen erhielten. Praktische Erfahrungen konnten die Jugendlichen bei der Präparation und Lagerung von Gewebeproben, dem Färben von Paraffinschnitten sowie bei der Mikroskopie menschlicher Organe sammeln.

Im nächsten Schritt finden vertiefende interaktive Workshops an den Kooperationsschulen statt. Dabei wird es einerseits um die Einführung und praktische Schulung in die Tumorpathologie und digitale Pathologie inklusive Benutzung der Case Viewer gehen sowie andererseits um die Benutzung der QuPath, Annotation von Krebsproben und Programmierung erster Algorithmen zur Analyse medizinischer bzw. histopathologischer Bilddaten. Die Ergebnisse werden auf den Webseiten der Med Uni Graz sowie der teilnehmenden Schulen veröffentlicht. Eine erste Projektpräsentation hat kürzlich im Rahmen der „Science Night“ am Akademischen Gymnasium Graz stattgefunden. Zusätzlich ist eine Präsentation bzw. Hands-on-Station von „DigiPath“ im Rahmen der European Researchers Night im September 2025 sowie bei der Langen Nacht der Forschung im Mai 2026 geplant.

DigiPath-Krebskampf: Medizin trifft Schule

Projektpartner*innen:

  • Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie, Med Uni Graz
  • Diagnostik- & Forschungsinstitut für Pathologie, Med Uni Graz
  • BBMRI.at
  • KLEX – Klusemann Extern
  • Akademisches Gymnasium Graz

 

Details unter https://dermatologie.medunigraz.at/forschung/kuenstliche-intelligenz

 

https://www.medunigraz.at/

https://www.instagram.com/medunigraz/

https://www.facebook.com/medunigraz/

https://twitter.com/MedUniGraz

https://www.linkedin.com/school/medunigraz/?viewAsMember=true