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Zenith Chronomaster Original Triple Calendar LAPISLAZULI

Foto: “Zenith Chronomaster Original Triple Calendar LAPISLAZULI” / Fotocredit & Quelle: © Zenith

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EINE EINLADUNG ZUR BETRACHTUNG DER STERNE IM BLAUEN: DIE CHRONOMASTER ORIGINAL TRIPLE CALENDAR LAPISLAZULI

 

Der Name ZENITH entstand bei der Betrachtung des Sternenhimmels: Dem Firmengründer Georges Favre-Jacot kam dabei die Idee, dass der Zenit, der höchste Punkt am Himmel, die perfekte Verkörperung seines Strebens nach höchster Uhrmacherkunst symbolisierte.

-Und so wurde das für grenzenlose Möglichkeiten stehende Blau zur charakteristischen Farbe der Maison. Nach der Präsentation der G.F.J. und der Trilogie aus blauer Keramik zum 160-jährigen Jubiläum auf der Watches and Wonders 2025 kommt nun ein weiterer ZENITH Klassiker in Blau: Die CHRONOMASTER Original Triple Calendar erhielt ein faszinierendes Zifferblatt aus Lapislazuli, das jeden auf den ersten Blick in seinen Bann zieht.

 

Die Uhrmacherkunst wird oft als ein Kind der Astronomie angesehen — geboren aus dem beständigen Bestreben der Menschheit, anhand der Bewegungen der Himmelskörper die Zeit zu messen. In Anlehnung an diese kosmischen Abläufe zeigt die CHRONOMASTER Original Triple Calendar Stunden, Datum, Wochentag, Monat und Mondphasen in einer perfekten Harmonie an. Die neueste Version dieses Modells besitzt ein Zifferblatt aus Lapislazuli, dessen dunkelblaue Farbe und unzähligen kleinen goldenen Pyriteinschlüsse an einen sternenübersäten Nachthimmel erinnern. Diese natürlich entstandenen Mineralpünktchen sorgen außerdem dafür, dass kein Zifferblatt – und damit keine Uhr – genau gleich ist.

Die drei in einem eleganten Silberton gehaltenen Zähler und die Zehntelsekunden-Ringskala bieten einen markanten Kontrast und hervorragende Ablesbarkeit. Sämtliche kalendarischen Funktionen verschmelzen nahtlos mit dem Gesamtbild. Der Wochentag und der Monat sind über den Chronographenzählern bei 11 und 2 Uhr zu finden. Das Datum wurde diskret bei 4:30 Uhr positioniert und die Mondphasenanzeige zwischen dem Minuten-Chronographenzähler und 6 Uhr.

Der Chronograph mit komplettem Kalendarium ist ein echter ZENITH Klassiker, der 2024 unter dem Namen CHRONOMASTER Original Triple Calendar wieder eingeführt wurde. Sein kompaktes, rundes 38 mm-Gehäuse mit Drückern im Pumpenstil, konischen Bandanstößen und einem erhabenen Saphirglas im Box-Stil wurde von der legendären A386 aus dem Jahr 1969 inspiriert.

In seinem Inneren pulsiert das Automatikwerk El Primero 3610, eine moderne Weiterentwicklung des ikonischen Hochfrequenz-Chronographen von ZENITH, der jetzt um eine echte 1/10-Sekunden-Funktion bereichert wurde. Der Sekundenzeiger des Chronographen umrundet das Zifferblatt in genau zehn Sekunden, wodurch die Zehntelsekunden auf der silberfarbenen Ringskala mit großer Präzision ablesbar sind. Mit seiner Gangreserve von 60 Stunden und einem Sekundenstopp-Mechanismus zur genauen Zeiteinstellung bietet dieses Uhrwerk eine perfekte Mischung aus Tradition und Innovation.

Durch den Saphirglasboden lässt sich die komplexe Architektur des Kalibers mit einem Säulenrad in markantem Blau und durchbrochenem, vom fünfzackigen ZENITH-Stern gezierten Rotor bewundern.

Die CHRONOMASTER Original Triple Calendar Lapislazuli ist mit einem blauen Kalbslederarmband mit Edelstahlfaltschließe ausgestattet und wird auch mit einem passenden Stahlarmband mit Faltschließe geliefert – für Vielseitigkeit und lässigen Stil.

Die CHRONOMASTER Original Triple Calendar Lapislazuli ist in ZENITH Boutiquen, auf der offiziellen Website der Marke sowie bei autorisierten Händlern weltweit erhältlich.

 

https://www.zenith-watches.com/de_de 

 

CHRONOMASTER ORIGINAL TRIPLE CALENDAR LAPISLAZULI

Referenz: 03.3400.3610/51.C910

Zentrale Merkmale: Säulenrad-Chronograph El Primero mit Automatikaufzug sowie auf die Zehntelsekunde genauer Messung und Anzeige. Vollständiger Kalender (Wochentag, Datum und Monat). Mondphasenanzeige. Gangreserve von 60 Stunden. Sekundenstopp-Mechanismus. Zifferblatt aus Lapislazuli.

Uhrwerk: El Primero 3610, Automatik

Frequenz: 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (5 Hz)

Gangreserve: 60 Stunden

Funktionen: Zehntelsekunden-Chronographenfunktionen. Vollständiger Kalender (Wochentag, Datum und Monat). Mondphasenanzeige. Zentrale Stunden und Minuten. Kleine Sekunde bei 9 Uhr. Zentraler Chronographenzeiger, der eine Umdrehung in 10 Sekunden vollführt, 60-Minuten-Zähler bei 6 Uhr, 60-Sekunden-Zähler bei 3 Uhr.

Finish:  Sternförmige Schwungmasse mit satinierten Verzierungen

Preis:  23 700 Euro

Material: Edelstahl

Wasserdichtigkeit: 5 atm

Gehäuse: 38 mm / Höhe: 14 mm / Zwischen den Bandanstößen: 46 mm

Zifferblatt: Lapislazuli mit drei silberfarbenen Zählern

Stundenindizes: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Zeiger: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Armband & Schließe: Armband aus blauem Kalbsleder mit Faltschließe sowie farblich abgestimmtes Edelstahlarmband mit Faltschließe.

WEISSE NÄCHTE MIT HÖGL

Foto: “Model Dalma Baczay” Fotograf: Dirk Bader / Fotocredit & Quelle: © HÖGL

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Nicht nur zur FETE BLANCHE ein Thema – Weiß ist keine Farbe, sondern ein Bekenntnis zu puristischer Eleganz.

Als wahre Investment Pieces zählen Flats zu den modernen Standards. Absolute Innovation: Die Full-Sacchetto Loafer, dessen aufwendige Machart höchste Ansprüche an Qualität erfüllt und gleichzeitig mit unglaublicher Leichtigkeit und einem einzigartig soften Tragegefühl besticht.

Daneben avancieren vielseitige Sneaker zum Everyday-Liebling. Von Retro Styles mit transparenten Sohlen über kunstvolle Entwürfe mit besticktem Makramee bis hin zu reduzierten Modellen mit schimmerndem Vintage Calf. Butterflight-Designs als elegante Sneaker-Alternative, Slingpumps mit filigranen Schmuckketten, High Heels mit sommerlichem „Högl Love“ Print oder extravagante Styles in Snake-Optik – we love.

 

https://hoegl.com/at-de/ 

Abschluss-Show der Modeklasse 2025 der Universität für angewandte Kunst Wien…

Foto: “Angewandte Modeklasse 25 David Hopp” / Fotocredit: © eSeL.at – Robert Puteanu / Quelle: Universität für angewandte Kunst Wien

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… begeisterte mit visionären Positionen und internationaler Jury

 

Am gestrigen 5. Juni 2025 verwandelte sich Wien erneut in das Epizentrum junger Avantgarde: Die Modeklasse der Universität für angewandte Kunst Wien präsentierte im Rahmen ihrer alljährlichen Abschluss-Show die Kollektionen von insgesamt 34 Studierenden und setzte damit ein kraftvolles Zeichen für die Relevanz künstlerischer Mode im 21. Jahrhundert.

Unter der künstlerischen Leitung von Craig Green, der seit Oktober 2023 als Gastprofessor die Modeklasse prägt und die Studierenden stets zu einer „furchtloser Herangehensweise“ animiert, wurde die Show nicht nur zu einer Präsentation studentischer Arbeiten, sondern zu einem kuratierten Gesamterlebnis, das mit Präzision, Haltung und visionärer Materialität überzeugte. In Szene gesetzt wurde die Show mit Musik von Zebra Katz, der dafür exklusiv mit der Modeklasse zusammengearbeitet hat.

„Jede Kollektion, die auf dem Laufsteg präsentiert wird, ist eine Antwort auf den gegenwärtigen Moment, die durch Experimente, persönliche Erzählungen und technisches Können zum Ausdruck kommt. Es ist ein Privileg, die Vision dieser neuen Generation von Designer*innen zu teilen und ihr kollektives Engagement, die Mode voranzutreiben, zu feiern.“, heißt es seitens Graig Green.

Die gezeigten Kollektionen reflektierten gesellschaftliche Transformationen ebenso wie persönliche Narrative – und bewiesen, wie sehr die junge Generation bereit ist, modische Konventionen radikal zu hinterfragen. Dass dies auf höchstem gestalterischem Niveau geschieht, belegt die Zusammensetzung der diesjährigen internationalen Jury, die die herausragendste Position der 5 Diplomkollektionen mit einem Sonderpreis würdigte. Unter den Jurymitgliedern fanden sich u.a. Olivier Saillard (Kurator und Modehistoriker), Karla Otto (Founder & CEO Karla Otto), Carla Laemmle (Fashion Editor, AnOther Magazine) sowie weitere profilierte Stimmen aus Theorie, Praxis und Kritik. Dian Adhami wurde in diesem Jahr die Ehre zu Teil.

„Ich fühle mich sehr geehrt und freue mich, dass meine Arbeit auch außerhalb des universitären Rahmens gezeigt wird und freue mich auf das Feedback des Publikums und der Medien. Das ist für mich auch ein weiterer Motivator und eine Inspiration, um meinen Weg weiterzugehen“, freut sich Dian Adhami.

Die Abschluss-Show der Angewandten gilt seit Jahren als Gradmesser für die Innovationskraft künstlerischer Mode im deutschsprachigen Raum – und darüber hinaus. Das Format steht exemplarisch für das transdisziplinäre Selbstverständnis der Universität und das Vertrauen in die ästhetische Urteilskraft ihrer Studierenden.

„Die jährliche Show der Modeklasse ist ein Highlight im Studienjahr an der Angewandten und einen Fixtermin zum Thema Mode in Wien. Die Studierenden präsentieren ihre Kollektionen einem internationalen Fachpublikum und einer breiten Öffentlichkeit. Craig Green leitet die Modeklasse mit einem großartigen Team und die Schau bietet Aussichten auf neue Ideen und wohl auch künftige Trends. Not to be missed!“, sagt Maria Zettler im Namen des interimistischen Rektorats. 

Die Klasse Modedesign der Angewandten wird seit jeher als Labor für das Morgen verstanden: Als Raum, in dem Grenzen ausgelotet, Konventionen dekonstruiert und neue Narrative entworfen werden. Dass die Arbeiten der diesjährigen Absolvent:innen dabei internationale Maßstäbe setzten, war nicht zuletzt im enthusiastischen Feedback der geladenen Fachgäste aus Mode, Kunst und Kultur spürbar.

 

http://www.dieangewandte.at/ 

Falstaff Hotel Guide 2025: Upside Down Town Hotel – Neue Post begeistert mit 90 von 100 Punkten

Foto: “Upside Down Town Hotel – Neue Post: Kulinarik” / Fotocredit: © Johannes Radlwimmer / Quelle:

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Nur wenige Monate nach der Neueröffnung im Dezember 2024 wurde das Hotel erstmals im renommierten Falstaff Hotel Guide 2025 gelistet – und das mit hervorragenden 90 von 100 Punkten!

Nach einer umfassenden Neugestaltung und der Einführung eines völlig neuen Markenkonzepts ist das Upside Down Town Hotel – Neue Post heute weit mehr als nur ein Hotel:


Es ist ein Ort, an dem die Welt Kopf steht und alles möglich scheint. Mitten im Herzen von Zell am See treffen Kunst und Kultur aufeinander, kosmopolitischer Chic verschmilzt mit alpinem Charme, Urbanität verbindet sich mit historischen Wurzeln. Hier wird Hotellerie neu gedacht – dynamisch, unkonventionell und voller Energie.

¡ Upside Downtown ! steht für Veränderung, für Überraschung und für besondere Momente.
Die Grenzen zwischen Reisen, Erleben und Staunen verschwimmen. Jeder Raum erzählt eine neue Geschichte. Kunstinstallationen verändern sich stetig, spontane Begegnungen entstehen, und immer wieder wird der Alltag auf charmante Weise auf den Kopf gestellt.

Die Gastgeber Nadia Bruckner und Darijo Vujicic
stehen für Leidenschaft und den Mut, neue Wege zu gehen. Unterstützt werden sie von einem jungen, engagierten Team – liebevoll THE GANG genannt –, das Gastfreundschaft auf erfrischend authentische Weise neu interpretiert: offen, herzlich und voller Begeisterung für Menschen und frische Ideen. Im Mittelpunkt des Upside Down Town Hotel – Neue Post stehen echte Begegnungen, kreatives Flair und Erlebnisse, die lange in Erinnerung bleiben.

„Diese Auszeichnung bedeutet uns unglaublich viel. Sie ist eine wunderbare Bestätigung für unseren Weg, Hotellerie neu zu denken – und sie zeigt, dass Herzblut, Mut und ein starkes Team wirklich Berge versetzen können. Unser herzlichster Dank gilt unserem großartigen Team und unseren wunderbaren Gästen!“, so Nadia Bruckner und Darijo Vujicic.

 

Upside Down Town Hotel – Neue Post
Schlossplatz 2, 5700 Zell am See

Weitere Informationen zum Hotel finden Sie online unter neuepost.at sowie auf Instagram unter @hotelneuepost.

https://www.neuepost.at/v4/pages/de/main.php

https://www.facebook.com/HotelNeuePostZellamSee/

https://www.instagram.com/hotelneuepost/?hl=de 

Im Herzen des Großherzogtums eröffnet das Luxembourg Marriott Hotel Alfa

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Marriott International

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Das Luxembourg Marriott Hotel Alfa vereint zeitlose Eleganz im Art-Déco-Stil mit neuem Leben für ein Wahrzeichen der Stadt – ein Ort, an dem Geschichte spürbar wird und moderner Zeitgeist Einzug hält.

 

Marriott Hotels, die namensgebende Marke des Marriott Bonvoy Portfolios mit über 30 außergewöhnlichen Hotelmarken, setzt in diesem Frühling neue Maßstäbe in der Luxushotellerie des Großherzogtums Luxemburg. Noch vor der mit Spannung erwarteten Eröffnung im Juni gibt das Luxembourg Marriott Hotel Alfa Einblicke in die architektonischen, historischen und kulturellen Inspirationen hinter der Wiederbelebung dieses ikonischen Gebäudes. Entworfen vom international renommierten Innenarchitekturbüro Iria Degen Interiors, verbindet das ikonische Gebäude stilvolle Zurückhaltung mit dem charaktervollen Glanz des Art Déco – eine Hommage an die Vergangenheit, neu gedacht für die Gegenwart.

 

„Dieses ikonische Gebäude mit seiner beeindruckenden Geschichte und dem stilvollen Art-Déco-Design verkörpert auf perfekte Weise unser Markenversprechen: ein gehobenes, innovatives Design und ein erstklassiges Gästeerlebnis. Wir freuen uns darauf, Reisende willkommen zu heißen und ihnen eine einzigartige Verbindung aus historischem Charme und modernem Komfort zu bieten“, so Rex Nijhof, General Manager des Luxembourg Marriott Hotel Alfa.

Direkt gegenüber dem Hauptbahnhof gelegen, ist das Hotel der perfekte Ausgangspunkt, um Luxemburgs einzigartige Historie und sein urbanes Treiben zu erleben. Nur wenige Schritte entfernt, laden einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie die Bock-Kasematten, das Nationalmuseum für Geschichte und Kunst oder der Großherzogliche Palast, zur Besichtigung ein.

Als stilvolle Hommage an die bewegte Geschichte des Hauses, die bis in die 1930er Jahre zurückreicht, zieht sich das elegante Art-Déco-Design wie ein roter Faden durch alle Bereiche – von der markanten Greatroom Lobby über die exklusive M Club Lounge bis zu den 153 eleganten Zimmern, darunter 31 Suiten.

 

Brasserie Alfa – Zeitlose Genusskultur

Die Brasserie Alfa lädt zu einem eleganten und zugleich herzlichen Genusserlebnis ein, das die kulinarischen Traditionen Luxemburgs und Frankreichs auf moderne Weise zelebriert. Unter dem Leitsatz „Wo Gäste, Authentizität und gutes Essen im Mittelpunkt stehen“ überzeugt die Brasserie mit einer sorgfältig kuratierten Speisekarte und einem stilvollen Ambiente im Art-Déco-Stil. Klassiker wie Lauch mit Vinaigrette, Würstchen mit Kartoffelpüree oder Rindertatar werden kreativ neu interpretiert und kunstvoll angerichtet. Zu den besonderen Highlights zählen hausgemachte Pastete im Teigmantel, edle Gillardeau-Austern, zartes Entenconfit und knusprige Pommes frites, goldbraun in Rinderfett ausgebacken. Die saisonal wechselnde, regional inspirierte Küche spiegelt die Vielfalt und den Reichtum der luxemburgischen Genusskultur wider. In der stilvollen, aber entspannten Atmosphäre finden sowohl zwanglose Mittagessen als auch elegante Abendessen den perfekten Rahmen.

 

Haus mit Geschichte – und Geschichten

Das Gebäude, in dem bald das Luxembourg Marriott Hotel Alfa zum Leben erwacht, gehört zu den prägenden architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Seit 1991 unter Denkmalschutz erzählt es von fast einem Jahrhundert bewegter Geschichte – von großen Momenten und leisen Anekdoten. Mit seiner markanten Fassade, der besonderen Lage im Bahnhofsviertel des Großherzogtums, war das Hotel von Beginn an treibende Kraft des städtischen Wandels im späten 19. Jahrhundert. Den Grundstein legte 1928 der visionäre Unternehmer Alfred Lefèvre, der den renommierten Architekten Léon Bouvart mit dem Entwurf beauftragte. Bereits 1932 öffnete es als Hotel Alfa seine Türen, gefolgt von der Eröffnung der Brasserie Alfa, die schnell zur Institution wurde.

In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich das Haus zum Treffpunkt für das gesellschaftliche und kulturelle Leben Luxemburgs. Jazzabende, Lesungen, Feste – das Hotel zog ein vielfältiges, oft internationales Publikum an. Ein besonders geschichtsträchtiger Moment ereignete sich am 25. Dezember 1944, als während der Ardennenschlacht die US-Generäle George S. Patton, Omar Bradley und Dwight D. Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, hier gemeinsam Weihnachten feierten. Auch in der Nachkriegszeit blieb das Hotel ein Ort für besondere Anlässe: Es war Schauplatz festlicher Bälle, modischer Inszenierungen und privater Feiern, darunter Geburtstage der Großherzogin Charlotte und glamouröse Events namhafter Modehäuser wie Nina Ricci.

Innenarchitektin Iria Degen sagt: „Es ist ein großes Privileg, einen so besonderen Ort neu gestalten zu dürfen. Dieses Haus erzählt eine authentische Geschichte, die wir mit unserem Entwurf in die Gegenwart holen. Art Déco ist mein persönlicher Lieblingsstil – avantgardistisch, elegant und zeitlos. Unsere Umgestaltung arbeitet mit dem, was bereits vorhanden war. Es ging uns darum, die bestehende Qualität zu würdigen und zu bewahren. Mit unseren gestalteten Räumen möchten wir zum Wohlbefinden der Gäste beitragen, aber genauso sehr freuen wir uns, der lokalen Bevölkerung ein ikonisches Stück Stadt zurückzugeben.“

 

Design mit Vergangenheit und Vision

Das Designkonzept des Luxembourg Marriott Hotel Alfa ist mehr als reine Ästhetik. Es ist eine liebevolle Hommage an die Geschichte des Hauses, kunstvoll übersetzt in die Gegenwart. Die Architektur erzählt weiter, was die Vergangenheit begonnen hat: Die charakteristischen Elemente der ursprünglichen Bausubstanz, von der markanten Fassade über denkmalgeschützte Gemälde bis hin zu buntem Glas im Treppenhaus, wurden zum Ausgangspunkt für das Interior, das Alt und Neu raffiniert verbindet.

Ein wiederkehrendes Designelement: die markanten Zickzack-Motive der Außenfassade. Sie finden sich in Tapetenmustern, Textilien und dem Natursteinboden der Brasserie wieder – mal subtil, mal selbstbewusst. Sanfte Rundungen, Bögen und Kreise ziehen sich durch Möbel, Raumtrenner, Spiegel und grafische Details. Originale Leuchten wurden mit Sorgfalt restauriert und stimmig in das neue Gesamtbild integriert. Einzelne Möbelstücke wie Palisander-Sideboards oder die Naturmarmor-Theke der Bar verleihen den Räumen Charakter und Tiefe. Sogar die Typografie wurde im Stil des Art Déco neu interpretiert, ergänzt durch metallische Akzente, die den Glanz vergangener Zeiten stilvoll aufgreifen. Ein besonderes Highlight sind die vier restaurierten Gemälde des Bildhauers Julien Lefèvre, dem Sohn des Hotelgründers und einer der bedeutendsten Künstler Luxemburgs, die heute Tagungsraum, Bar, Brasserie und M Club schmücken. Jedes Bild widmet sich einer Region des Landes (Éislek, Minett, Musel und Guttland) und verbindet künstlerischen Ausdruck mit lokalem Bezug.

Auch die Farbwelt erzählt Geschichten. Inspiriert von Lefèvres Werken dominieren sanfte Blau-, Rosé- und Grüntöne, gepaart mit neutralen Nuancen und natürlichen Materialien wie Holz, Stein, Leder, Keramik und Glas – eine zeitgemäße Interpretation der Art-Déco-Welt. In den Zimmern und Suiten setzen Farbakzente wie Petrol, Olivgrün oder zartes Rosé individuelle Statements.

Kunstvoll abgerundet wird das Interior durch Werke der renommierten Luxemburger Künstler Martine Feipel und Jean Bechameil. Ihre eigens für das Hotel geschaffenen weißen Skulpturen und Designobjekte fügen sich nicht nur nahtlos in die Ästhetik des Hauses ein, sondern setzen gleichzeitig moderne Kontrapunkte – reduziert, ausdrucksstark und mit Blick fürs Detail.

 

 

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Geheimtipp Saalfelden Leogang – Luxus, Natur und Genuss vereint

Foto: “TONspur Insel” / Fotocredit: © Saalfelden Leogang – Chris Perkles / Quelle: Österreich Werbung

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In Saalfelden Leogang begegnen wir dem alpinen Lebensgefühl in einer neuen Facette. Die Region verbindet ganzjährig das Vertraute mit dem Unerwarteten: Zwischen imposanter Bergkulisse und stillen Kraftplätzen entfaltet sich ein alpiner Lebensraum, in dem Designhotels, regionale Haubenküche und nachhaltige Initiativen harmonisch zusammenspielen. Es sind die kreativen Kontraste, die Saalfelden Leogang so besonders machen: sei es beim E-Biken von Hofladen zu Hofladen, bei einem Jazzkonzert am Berg oder im Infinity-Pool mit Blick auf das Steinerne Meer. Die Region bietet eine Fülle an spannenden Storys, authentischen Begegnungen und frischen Perspektiven auf den alpinen Lebensraum.

 

Preisgekrönte Wellnessoasen

Wellness in Saalfelden Leogang bedeutet weit mehr als Erholung – es ist ein Eintauchen in eine Welt des alpinen Wohlgefühls. Exklusive Spa-Resorts, charmante Boutiquehotels und naturnahe Biohäuser bieten grosszügige Panoramasaunen, Wildkräuter-Massagen und Infinity-Pools mit Blick auf die Leoganger Steinberge Steinberge und das Steinerne Meer. Die Verbindung von Natur, Architektur, Longevity und Achtsamkeit schafft Räume zum Loslassen und Auftanken. Wer Entschleunigung mit alpinem Flair sucht, wird hier fündig.

https://www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/wellness

 

Kulinarik & Nachhaltigkeit: Genuss mit Haltung

Saalfelden Leogang begeistert mit einer beeindruckenden Dichte an kulinarischen Highlights: 17 Gault&Millau-Hauben, zwei Guide MICHELIN-Restaurants und kreative alpine Küchenkonzepte sorgen für echte Genussmomente. Gleichzeitig setzt die Region auf Regionalität und Nachhaltigkeit – rund 70 % der Höfe sind biozertifiziert. In charmanten Hofläden oder am Stechaubauer-Gemüseautomaten wird der Einkauf zum Erlebnis. Der Leoganger Safran ist eine seltene Spezialität. Tipp: Mit dem E-Bike von Hof zu Hof radeln und dabei den Geschmack der Region entdecken – bodenständig, innovativ und mit einem tiefen Bewusstsein für Herkunft und Qualität.

https://www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/kulinarik 

 

Aktivgenuss & Naturschauspiel zwischen Sommer und Herbst

Saalfelden Leogang ist ein Paradies für Outdoor-Enthusiasten und Genießer. Wandern auf Panoramapfaden, Waldbaden am Asitz, Sinneserlebnisse für Familien am Asitz – oder Adrenalin pur im Epic Bikepark Leogang, Teil der größten Bike-Region Österreichs. Die kontrastreiche Region verbindet Bewegung und Musik, Klanginseln und Naturkino, Genuss und Abenteuer. Auch im Herbst bleibt alles in Schwung: Mit durchgehend geöffneten Bergbahnen, goldenen Landschaften und der Saalfelden Leogang Card, die zahlreiche Erlebnisse inkludiert. Ob Gipfeltour oder Hüttenjause – hier wird der Sommer verlängert und jeder Moment zum bleibenden Eindruck.

https://www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben 

 

Jazzfestival, ALM:KULTUR & TONspur-Konzerte

Ein Kultursommer, der unter die Haut geht: Das Jazzfestival Saalfelden (21.–24. August 2025) bringt internationale Jazzgrößen auf Stadtplätze, Bergwiesen und Waldlichtungen. Musik wandert mit – bei Konzerten am See, auf der Alm oder im Wald. ALM:KULTUR verbindet Traditionsklänge mit Performance, Kunst und Natur. Und die TONspur-Konzerte am Asitz machen jedes Bergpanorama zum akustischen Erlebnis.

https://www.jazzsaalfelden.com/de

 

Nachhaltig anreisen & bewusst Ferien machen

Von der Schweiz nach Saalfelden Leogang reisen Sie bequem mit dem Zug: am einfachsten via Railjet über Wörgl mit direktem Anschluss in Richtung Pinzgau. Die Bahnhöfe in Saalfelden und Leogang liegen zentral, viele Hotels bieten einen Shuttle vom Zug an. Die Region trägt das Österreichische Umweltzeichen und steht für gelebte Nachhaltigkeit: mit ressourcenschonender Architektur, regionalen Produkten und autofreien Mobilitätskonzepten. Entspannt ankommen, bewusst urlauben – so beginnt Erholung auf österreichisch.

https://www.saalfelden-leogang.com/de/service-info/anreise 

Draußen das gute Leben genießen? Das sind Fatboys Outdoor-Ikonen

Foto, Fotocredit & Quelle: © Fatboy

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Die Sonne zeigt sich wieder. Zeit, deinen Außenbereich aufleben zu lassen – ganz egal ob Garten, Balkon oder Terrasse. Die Outdoor-Kollektion von Fatboy kombiniert Verspieltheit mit echter Qualität. Denk an clevere Materialien, durchdachtes Design und maximalen Komfort, bei dem du am liebsten gar nicht mehr reingehen möchtest. Ob du auf der Suche nach einem großzügigen Loungesofa, einer auffälligen Gartenbank oder einem Schaukelstuhl mit Twist bist – diese Outdoor-Favoriten machen dein Leben draußen extra relaxed.

 

OUTDOOR-SESSEL MIT CHARAKTER

Der BonBaron Outdoor bringt Fatboys ikonisches ‘design with a smile’ nach draußen. Dieser auffällige und einladende Loungesessel ist genauso bequem wie sein Indoor-Pendant – aber speziell für draußen gemacht. Die feste Füllung und die weiche Schaumstoffschicht sorgen für optimalen Komfort. Mit seiner robusten Optik und den freundlichen Formen wird er garantiert zum Blickfang auf deiner Terrasse, dem Balkon oder im Garten.

 

ENTSPANNT, WIE DU WILLST

Der Paletti Lounge Chair von Fatboy bringt deinen Außenbereich auf das nächste Level. Groß, bequem und mit einem Auge fürs Detail designt. Stell ihn zu deiner Loungegruppe oder nutze ihn allein für dein Lieblingsbuch. Der Stuhl ist wasser- und schmutzabweisend – perfekt für draußen. Noch entspannter? Einfach einen Paletti Hocker anklicken und zur Liege umbauen. Oder du stellst dir mit den modularen Paletti-Elementen ein ganzes Set zusammen – super großzügig und flexibel.

 

DER FRÖHLICHSTE VIERBEINER FÜR DEINEN GARTEN

Eine Gartenbank in Dackelform? Warum nicht. Der Attackle! von Fatboy ist ebenso fröhlich wie überraschend. Sein langer Körper ist bequem zum Sitzen und stabil genug, um das ganze Jahr über draußen zu bleiben. Wasser- und schmutzabweisend, wetterfest und sogar in einer Variante aus 10 % recyceltem Material erhältlich. Ein Design mit Augenzwinkern, das auch noch bequem ist.

 

DAS PERFEKTE OUTDOOR-DUO

Schaukeln – aber anders. Der Rock ‘n Roll ist ein stabiles Metallgestell, das deinen Outdoor Original Sitzsack in einen entspannten Schaukelstuhl verwandelt. Perfekt auf den Sitzsack abgestimmt – gemeinsam bilden sie das ultimative Outdoor-Duo. Wasserabweisend, robust und gemacht fürs Draußensein. Ideal für alle, die anders relaxen möchten.

 

DIE GARTENBANK MIT EINEM GROßEN LÄCHELN

Die Toní Bankski von Fatboy ist die fröhlichste Aluminium-Gartenbank überhaupt. Mit offenen Armen wartet sie auf dich. Ihre runden Formen erinnern an klassische Bistrostühle, das leichte Design macht sie flexibel platzierbar – hinter dem Haus, davor oder einfach mitten im Garten. Setz dich, gönn dir einen Moment – und freu dich auf der Bankski.

 

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Die Berglegenden-Kollektion von Berger Feinste Confiserie

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Der Geschmack der Heimat in süßer Hülle – Die Berglegenden-Kollektion von Berger Feinste Confiserie

 

Unkonventionell erscheinen die gefüllten Bio-Schokoladentafeln “Berglegenden“ von Berger Feinste Confiserie auf den ersten Blick: Wiesenblumen aus dem Unkener Heutal und Kräuter vom Salzburger Almsommer aus dem Saalachtal werden in eine hauchzarte Schokoladenschicht gehüllt. Hochprozentigen Genuss versprechen die Schokoladentafeln Birnenbrand und Preiselbeer-Zirbe. Die Verbindung von Buttermilch, Holunderbeere und Bio Vollmilchschokolade erregt in der Tafel Buttermilch-Holunderbeere durch ihre leicht fruchtig-bittere Note Aufsehen.

Der Heimatort der Schokoladenmanufaktur könnte kaum malerischer sein: Majestätische Berggipfel ragen in den blauen Himmel, saftige Wiesen und stille Wälder erstrecken sich über die Hügel und das kühle Wasser der Saalach fließt plätschernd durch das Tal. Im Frühling, wenn Sonnenstrahlen die letzten Schneereste wegtauen, erwacht die Natur rund um Lofer neu und in ganzer Farbenpracht zum Leben. Zahlreiche Pflanzen, Kräuter und Blumen beginnen zu sprießen und verströmen intensive Düfte und Aromen.  

Die faszinierende Naturkulisse rund um die Manufaktur veranlasste Berger Feinste Confiserie dazu, eine besondere Produktlinie zu kreieren, die gerade in dieser Frühlingszeit wieder mehr in den Fokus rückt: Die „Berglegenden” sind von der Loferer Bergwelt inspiriert, die mit ihren reichhaltigen Schätzen eine Fülle an erlesenen Geschmacksnoten bietet. In Verbindung mit feinster Bio-Schokolade entstehen exquisite Genusserlebnisse, in denen sich Ursprünglichkeit und die Liebe zur Heimat widerspiegeln.

 

Bio Edelbitter Preiselbeer-Zirbe

Entdecken Sie auch die kulinarische Seite des Waldes in Form einer 
zarten Bio-Schokoladen-kreation. Herb-süße Preiselbeeren kombiniert mit aromatischem Zirbenschnaps bringen als feine Ganache, umhüllt von Bio-Edelbitterschokolade, ein kleines Stück Waldgenuss auf den Gaumen. 

 

Bio Vollmilch Butter-milch-Holunderbeere 

Im Zusammenspiel mit der in der Alpenregion so bekannten Buttermilch und der zarten Bio-Vollmilch-schokolade offenbart die Holunderbeere ihr gesamtes Geschmacksspektrum. Ein süßes Nachspiel rundet die bitteren Geschmacks-nuancen dieser Beere ab und verwöhnt den Gaumen mit dem Gefühl einer Wanderung mit Almeinkehr.

 

Bio Vollmilch Birnenbrand

Schon lange ist die Birne im Salzburger Land heimisch und wird aufgrund ihres saftig-süßen Aromas selbst in den entlegensten Alpentälern angepflanzt. Aus der süßen Frucht lässt sich auch ein edler Brand mit vollmundiger Duftnote gewinnen. Eingebunden in eine weiße Ganache und kombiniert mit feiner Bio-Vollmilchschokolade.

 

Bio Vollmilch Wiesenblume 

Auf unseren Almwiesen wachsen zahlreiche saftige Kräuter und Blumen, die seit Jahrhunderten für ihre besondere Wirkung geschätzt werden. Die Bergwiesenblumen für diese außergewöhnliche Bio-Vollmilchschokolade mit 37 % Kakaoanteil sind völlig unbehandelte Bio-Pflanzen, die von Hand verlesen werden. Kornblumen, Kamille, Stiefmütterchen, Erdbeerblätter und Löwenzahnblätter verleihen dieser süßen Komposition ihren besonderen Geschmack.

 

Bio Vollmilch Almkräuter 

Almkräuter sind wegen der kurzen Vegetationszeit zwar kleiner, geschmacklich dafür umso intensiver. Das reine Quellwasser, die saubere Luft und die kraftvolle Sonneneinstrahlung machen die Kräuter zu wahren Aromawundern. Das Salzburger Land ist dank seiner unzähligen Almen besonders reich an diesen Kräutern. Kombiniert mit frischem Bio-Obers aus der Region und feiner Bio-Vollmilchschokolade.

 

Der Vertrieb erfolgt über 9 Filialen in Österreich, zahlreichen Verkaufspartner in Österreich und Deutschland, sowie den Onlineshop

www.confiserie-berger.at

Biome Diagnostics: Darm-Mikrobiom und Mental Health – ein unterschätzter Zusammenhang?

Fotocredit: © pexels – Polina Zimmerman / Quelle: myBioma

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Plötzlich gereizt, ständig müde oder einfach grundlos traurig? Der Ursprung liegt mitunter nicht im Kopf, sondern im Bauch. Denn was in unserem Darm passiert, beeinflusst unsere Psyche und umgekehrt. Das österreichische Health-Tech-Unternehmen Biome Diagnostics rückt mit seiner Marke myBioma eine oft unterschätzte Verbindung in den Fokus: jene zwischen Mikrobiom und mentalem Wohlbefinden.

Der Darm, über Jahrzehnte vor allem als Verdauungsorgan betrachtet, entpuppt sich zunehmend als komplexes Steuerzentrum für weit mehr als nur Nahrungsverwertung. Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse steht er in ständigem Austausch mit unserem zentralen Nervensystem. Rund 90 Prozent des Serotonins, das für unsere Stimmung, unseren Schlaf und unser allgemeines Wohlbefinden mitverantwortlich ist entsteht im Verdauungstrakt. Gerät das Gleichgewicht der dort lebenden Mikroorganismen ins Wanken, kann das direkte Auswirkungen auf unser mentales Wohlbefinden haben.

 

Stress stört den Bakterienhaushalt und das seelische Gleichgewicht

Gleichzeitig wirkt auch chronischer Stress auf das Mikrobiom: Er verändert dessen Zusammensetzung, fördert Entzündungsprozesse und kann die Darmbarriere durchlässiger machen. Toxine und Entzündungsstoffe gelangen dadurch vermehrt in den Blutkreislauf, was nicht nur körperlich belastet, sondern auch das Nervensystem unter Druck setzt. „Wir alle kennen das sprichwörtliche Bauchgefühl, doch hinter dieser Intuition steckt ein fein abgestimmtes biologisches System“, erklärt Humanmediziner Dr. Nikolaus Gasche. „Unser Mikrobiom ist in der Lage, über Hormone und Signalstoffe direkt mit unserem Gehirn zu kommunizieren.

 

Mentales Wohlbefinden durch Balance im Darm

Biome Diagnostics ruft dazu auf, mentale Gesundheit ganzheitlich zu betrachten und dabei den Darm nicht zu vergessen. „Die Forschung zeigt immer klarer, dass unser emotionales Gleichgewicht eng mit unserer Darmflora verknüpft ist“, so Gasche. „Ernährung, Bewegung, Schlaf und gezielte Mikrobiompflege spielen hier eine größere Rolle als den meisten bewusst ist.“ Um Menschen einen fundierten und gleichzeitig leicht zugänglichen Einblick in die Wechselwirkungen zwischen Darm und mentaler Gesundheit zu ermöglichen, hat myBioma seinen neuesten Test entwickelt: Der sogenannte Mikrobiomtest ‚Ultimate‘ liefert fundierte Einblicke in das mentale und körperliche Wohlbefinden und zeigt, wie das Mikrobiom Stimmung, Stressresistenz, Energie und Regeneration beeinflusst. Mit einer einfachen Probe von zuhause wird die individuelle Zusammensetzung der Darmflora analysiert. Die Auswertung erfolgt digital und liefert personalisierte Empfehlungen, etwa zu Ernährung, Lebensstil, mentaler Gesundheit oder dem gezielten Einsatz von Präbiotika.

 

Ganzheitliche Gesundheit beginnt im Alltag

Wir sehen uns als Brücke zwischen moderner Wissenschaft und Alltag“, sagt Biochemikerin Barbara Sladek. „Menschen mit mentalen Belastungen, sei es depressive Verstimmung, Stress oder Schlafstörungen profitieren oft davon, wenn sie auch die körperliche Komponente in den Blick nehmen. Denn Körper und Geist arbeiten nicht getrennt, sie beeinflussen sich permanent.“ myBioma versteht sich dabei nicht als Ersatz für psychologische oder medizinische Begleitung, sondern als sinnvolle Ergänzung. Gerade in einer Zeit, in der psychische Erkrankungen zunehmen, plädiert das Unternehmen für mehr Prävention und dafür, mentale Gesundheit nicht isoliert vom körperlichen Zustand zu denken. „Darmgesundheit ist kein Nischenthema mehr. Sie ist eine tragende Säule unseres Wohlbefindens“, fasst Barbara Sladek zusammen. „Wer gut für seinen Bauch sorgt, tut auch seiner Seele etwas Gutes.“

 

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Neuer Küchenchef Florian Oswald im The Guesthouse Vienna

Foto: “The Guesthouse Vienna – Jakob Urwanisch & Florian Oswald” / Fotocredit: © Tina Herzl / Quelle: The Guesthouse Vienna

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Kulinarische Vielfalt und die Geschmäcker der ganzen Welt in der Brasserie am Albertinaplatz im 1. Bezirk

 

Die Brasserie im Hotel „The Guesthouse Vienna“ bereichert das kulinarische Angebot der Stadt seit der Eröffnung 2013 und hat sich rasch als allseits beliebter Hotspot etabliert. Direktor Manfred Stallmajer ist damit etwas Großartiges gelungen: Sowohl das heimische Publikum als auch internationale Gäste schätzen die Brasserie und den gemütlichen Gastgarten von morgens bis abends als genussreichen Ort der Begegnung. Frühstücks-Fans lieben die berühmten Eggs Florentine, die Eggs Benedict und das hausgemachte Granola. Zu Mittag trifft man sich hier zum Business Lunch. Am Nachmittag locken hausgemachte Mehlspeisen und am Abend lässt man sich zu Moules frites, dem perfekten Wiener Schnitzel sowie saisonal wechselnden Gerichten verführen. Mit Juni 2025 bringt nun Florian Oswald als neuer Küchenchef all seine Inspirationen, die er im Laufe seiner Karriere als Koch gesammelt hat, und verwöhnt die Gäste gemeinsam mit Sous-Chef Jakob Urwanisch mit einer Reihe neuer und überraschender Kreationen.

 

Mit dem zeitlos modernen Design von Sir Terence Conran verbindet The Guesthouse Vienna internationales Flair mit typisch wienerischem Charme und strahlt gleichzeitig Gemütlichkeit und Geborgenheit aus. Der beliebte Schanigarten direkt vor dem Guesthouse bietet eine entspannte Oase der Ruhe im hektischen Trubel der Stadt. Das Team von The Guesthouse Vienna ist stolz darauf, dass die Brasserie & Bakery – durchaus auf Augenhöhe mit Lokalen in London oder Paris – besonders von den Wienerinnen und Wienern als beliebter Treffpunkt und gastronomisches Highlight gesehen wird.

„Bei unserer Speisekarte haben wir von Beginn an großen Wert darauf gelegt, unseren Gästen eine Auswahl an Gerichten mit ganz eigner Handschrift zu bieten. Das ist uns mit den beinahe schon legendären Eggs Florentine und Eggs Benedict, unseren Moules frites sowie einem stark saisonalen Angebot, aber auch mit Klassikern wie unserem Wiener Schnitzel mit Erdäpfel-Vogerlsalat, sehr gut gelungen. Mit unserem neuen Küchenchef Florian Oswald setzen wir nun noch stärker auf Kreativität und raffinierte, oft überraschende Geschmackserlebnisse.“ erklärt Manfred Stallmajer, Direktor des Hotel The Guesthouse Vienna.

 

Internationale Inspiration und kreative Geschmackserlebnisse

Dem Wiener Publikum ist Florian Oswald als Küchenchef u.a. vom Oskars im Hotel im Konzerthaus, vom Cafe Restaurant Ansari, der M-Lounge, dem Restaurant Verde, dem Dots, als begehrter Privatkoch sowie zuletzt vom Ziizuu bekannt. Sein Zugang zum Kochen ist geprägt von einem starken Bewusstsein für die verantwortungsvolle Nutzung von Ressourcen und einem ebenso achtsamen wie wertschätzenden Umgang mit jeder Art von Lebensmittel. Regionale Zutaten sowie lokale Erzeugnisse und Frische haben für Florian Oswald einen ganz hohen Stellenwert, ebenso wie die Saisonalität der verfügbaren Grundprodukte.

„Beim Kochen geht es mir darum, ganz authentisch zu sein. Mein Ziel ist es, meinem eigenen Stil mit Raffinesse sowie dem mutigen und kreativen Umgang mit Zutaten, Gewürzen und Aromen Ausdruck zu verleihen und meinen Gästen ein inspirierendes Geschmackserlebnis zu bieten. Leidenschaft und Qualität spielen dabei eine ebenso große Rolle wie die Verdichtung zahlreicher Einflüsse und das Hervorbringen von neuen Kreationen. Dabei setze ich auch auf Akzente mit Kräutern und Zubereitungsmethoden“, erläutert Florian Oswald, Küchenchef der Brasserie im The Guesthouse Vienna.

 

Im Laufe seiner Karriere hat er als Flying Chef und als Koch am Schiff alle fünf Kontinente und rund 35 Länder weltweit bereist – und dabei eine enorme Vielfalt an unterschiedlichsten Küchen kennenglernt – von Luxushotels über und das kreative Angebot in Food Courts bis hin zum Streetfood. Sein schönster Zeitvertreib war es immer, mitzukochen und dabei Gewürze und Kräuter sowie neue Gerichte, Zubereitungsmethoden und lokale Variationen zu studieren. Auch die Liebe zu vegetarischer und veganer Küche mit ihrer unendlichen Vielfalt an Variationen und Geschmackskombinationen spielt für ihn beim Kochen eine große Rolle. All diese Geschmackserfahrungen und Inspirationen prägen seine Vorliebe für Fusion, die er sich in den vielen Jahren, in denen er international unterwegs war, einverleibt hat.

Die Arbeit der Brasserie & Bakery wird auch maßgeblich von Sous-Chef Jakob Urwanisch mitgestaltet. Zuvor in der Labstelle tätig, ist Jakob Urwanisch nun seit Oktober 2024 Teil im The Guesthouse beschäftigt. Gemeinsam bildet das Duo ein ebenso schlagkräftiges wie harmonisches Team, das sich gegenseitig tatkräftig unterstützt.

 

Auf diese neuen Kreationen dürfen sich die Gäste ab Juni in der Brasserie freuen:

Die Frühstücks-Klassiker – Eggs Florentine, Eggs Benedict und Eggs Royal & Co. – werden ab 19. Juni um neue verführerische Highlights ergänzt, das Frühstück wird wie bisher täglich von 06.30 bis 18.00 Uhr angeboten: Shakshuka (vegan) mit Tofu, Jalapenos, Basilikum und Brot. „Austern Rockefeller“ überbacken mit Spinat, Butter, Ponzu und Semmelbrösel mit gegrillten Austernpilzen oder frischem Trüffel als Add-on. Mandarin Imperial Kaviar mit gebratener Avocado, Brot und Zitronen-Creme. „Queen Mary“ Baked Beans mit knusprigem Speck und Spiegelei. Avocado Hummus mit Olivenöl und Joghurt. Orientalisches Sandwich mit Hummus, Zwiebel, Rührei, Kirschtomaten und Petersilie. Chiapudding im Glas mit Himbeeren. French Toast, wahlweise mit Ahornsirup, Butter und Zucker oder mit Mascarpone und Erdbeeren.

Beim Angebot an Salaten spielt künftig die Saisonalität eine noch stärkere Rolle. Passend zum Sommer wird ab Juni serviert: Wassermelonen-Salat mit Gurke und gegrillten Jakobsmuscheln. Lauwarmer Lauch-Salat mit Ei, Estragon und Chevre Chaud. Ceasar Salad mit Römer Salat, Maishendlbrust und Grana. Crevetten „Louis Armstrong“ mit Salatherzen, Champignons, Dille, rotem Zwiebel und Cocktailsauce.

Die Vorspeisen-Auswahl ist geprägt von Leichtigkeit: Thunfisch Tartar mit Kiwi, Jungzwiebel und Kapern Pop-Corn. Gegrillte Melanzane mit Wildkräuter-Salat, Erdäpfel-Creme und schwarzem Trüffel. Gekochte Artischocke mit Kräuter-Aioli.

Bei den Suppen kann zwischen einer würzigen Tom Kha Gai mit Kokosmilch, Gemüse und Koriander sowie einer Wassermelonen-Kaltschale mit gerösteten Sonnenblumenkernen gewählt werden.

Zu den Hauptspeisen-Klassikern – Wiener Schnitzel vom Kalb mit Erdäpfel-Vogerlsalat, Steak vom Rinderfilet und Moules frites mit Sauce Rouille – gesellen sich vier neue Kreationen: Gegrillter Octopus mit Avocado-Orangen-Salat und Cashews. Rosa gebratenes Thunfischsteak mit Röstzwiebel-Mantel, Wasabi-Kartoffelpüree und Himbeeren. Gebratene Süßkartoffel (vegetarisch) mit Limette, Granatapfelkernen, Joghurt, Shiso-Blättern, Kichererbsen und Rucola. Cremige Tagliatelle mit Trüffelsauce und Burrata.

Die Stars der Dessertkarte sind: Topfenknödel mit Butter-Brösel und Erdbeer-Ragout. Schokokuchen „Death by Chocolate“ mit Vanilleeis und Schokosauce. Pistazien-Tiramisu. Zitronen Sorbet mit Wodka und Minze.

Komplettiert wird das Angebot mit kleinen Gerichten für Zwischendurch: Lobster Brioche. Jahrgangssardinen. Tartines Mediterranéennes mit Tomate, Kräuterseitlingen und Rucola. Sauerkraut-Speck-Hummus mit Zitronenöl und frittierter Petersilie. Piments d’Espelette. Marinierte grüne Oliven mit Rosmarin. Sacherwürstel mit Senf, Kren und Bio-Handsemmel.

Der Business Lunch wird wie bisher jede Woche neu kreiert und sorgt mit der Wahlmöglichkeit von Salat oder Suppe als Vorspeise sowie drei Hauptspeisen – Fisch, Fleisch oder vegetarisch – für abwechslungsreichen Genuss zur Mittagszeit.

Brot und Gebäck kommt in Zusammenarbeit mit der Bäckerei Müllergartner wie gewohnt aus der hauseigenen Bäckerei.

 

Kurzinterview – 5 Fragen an Florian Oswald, Küchenchef im The Guesthouse Vienna:

 

Warum haben Sie sich für The Guesthouse entschieden? Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere an der Guesthouse Brasserie?

Die Brasserie im The Guesthouse habe ich immer schon sehr oft als Gast besucht. Dabei sind mir besonders das breite Publikum mit vielen Wienerinnen und Wienern aufgefallen, sowie die besondere Atmosphäre und die enorme Freundlichkeit des Service-Teams. Die Motivation, der wertschätzende Umgang und die gegenseitige Unterstützung sind ganz stark spürbar, und das hat mich so sehr angesprochen, dass ich mir immer gedacht habe: Ja, hier würde ich auf jeden Fall gerne arbeiten. Und jetzt bin ich als Küchenchef tatsächlich auch ein Teil vom Guesthouse, das freut mich enorm.

 

Was dürfen die Gäste künftig erwarten? Was wird die Küchenlinie kennzeichnen – und auszeichnen?

Mein Zugang zum Kochen ist geprägt von all den internationalen Inspirationen, Geschmackskombinationen, Gewürzen und Aromen, die ich während meiner intensiven Zeit des Reisens und Unterwegs-Seins erleben durfte: New York, Singapur, Japan, China, Thailand, Indien und viele andere. Dabei habe ich mich immer auf neue Geschmackserlebnisse eingelassen, z.B. in Food Courts und Street Food-Küchen – und oft habe ich auch mitgekocht und mir Zubereitungsarten und Zutaten erklären lassen. Fusion spielt eine ganz große Rolle bei meinen Kreationen: Dabei kombiniere ich die asiatische mit der Wiener Küche, ebenso wie mit Einflüssen aus Indien, dem Orient, der Levante und aus Frankreich.

 

Wie würden Sie Ihren Zugang zum Kochen beschreiben? Was zeichnet Ihre persönliche Handschrift aus?

Kochen ist für mich pure Leidenschaft. Dabei habe ich sowohl große Lust an neuen Kombinationen, und großen Respekt vor den Zutaten und nutze diese mit höchster Wertschätzung. Mein Credo lautet: Gründlich nachdenken – und ganz authentisch, mit Respekt und Mut an die Umsetzung gehen.

 

Welche Rolle spielen Saisonalität, regionale Zutaten und lokale Erzeugnisse?

Saisonale Angebote und lokale Zutaten sind mir extrem wichtig, ebenso wie die Frische der Lebensmittel, die ich zubereite. Wir werden im Guesthouse täglich neu beliefert – wir verfügen nämlich über kein Tiefkühlhaus. Diese Frische schmeckt man auch bei den Gerichten, die wir servieren.

 

Was bleibt erhalten? Klassiker wie das Wiener Schnitzel oder die Moules frites? Auf welche neuen Gerichte dürfen sich die Gäste freuen?

Unsere Gäste lieben das Wiener Schnitzel, unsere Moules frites stehen mittags wie abends hoch im Kurs, und die Sacherwürstel sind ein beliebter Snack am Nachmittag. Auch das Rindersteak mit Trüffelpommes und wildem Broccoli und der herrlichen Pfeffersauce gilt als Klassiker. Dem Beef Tartar gebe ich bis Herbst eine Pause, dafür setze ich im Sommer z.B. mit einem erfrischenden Thunfischtartar stärker auf Fisch, sowie auf einen leichten lauwarmen Lauchsalat mit Chevre Chaud, wie man ihn aus der französischen Küche kennt. Beim orientalischen Sandwich mit Hummus, den Baked Beans und der Shakshuka bin ich sicher, dass wir damit unsere Frühstücksgäste begeistern werden. Mit dem gegrillten Octopus, dem rosa gebratenen Thunfischsteak und der gebratenen Süßkartoffel bieten wir eine überzeugende Auswahl für alle, die es fleischlos oder vegetarisch mögen.

 

www.theguesthouse.at

www.instagram.com/the_guesthouse_vienna