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DR. GRANDEL VOLLGRAN Weizenkeime

Foto: “VOLLGRAN Weizenkeime” / Fotocredit & Quelle: © DR. GRANDEL

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Augsburg, 27. Februar 2026 | Werbung.Unbezahlt.PR-Sample.

Täglich das Beste aus dem Weizenkorn

Traditionsprodukt mit Trendpotenzial: DR. GRANDEL rückt sein Hero Produkt mit neuer Kampagne in den Fokus

Bewusste Ernährung, natürliche Nährstoffe und Longevity-Themen gewinnen weiter an Bedeutung. Genau hier setzt DR. GRANDEL ab März 2026 mit einer neuen Print- und Onlinekampagne an: Im Mittelpunkt steht ein echtes Traditionsprodukt – die VOLLGRAN Weizenkeime nach Dr. Felix Grandel. Schon vor Jahrzehnten vom Firmengründer entwickelt, erleben die fermentierten Weizenkeime heute als vielseitiges Naturprodukt ein modernes Comeback.

Unter dem Kampagnenmotto „VOLL VIEL DRIN. Täglich das Beste aus dem Weizenkorn.“ rückt DR. GRANDEL die besondere Nährstoffvielfalt, den mild-nussigen Geschmack und die vielseitige Verwendung der VOLLGRAN Weizenkeime in den Fokus.

Geschäftsführerin Ariane Grandel über die Kampagne: „Weizenkeime gehören seit ich denken kann täglich zu meinem Frühstück. Dass die Entwicklung meines Großvaters gerade wieder ein Revival erlebt, freut mich sehr. Die kleinen Kraft-Pakete sind für die tägliche Ernährung VOLL gut. Klar, dass mir als junge Mutter das Naturprodukt genau in die Hände spielt und ich mich mit dem Kampagnen-Visual identifiziere, oder?“

VOLLGRAN Weizenkeime – die wichtigsten Fakten

  • wertvolle Spermidinquelle aus der Natur mit 48 mg pro
  • 100g große Vielfalt an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen
  • eiweiß- und ballaststoffreich, sowie reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E 
  • natriumarm
  • fermentiert, nicht geröstet 100 % Natur, vegan
  • Made in Germany

Kleiner Keim. Große Wirkung

Die VOLLGRAN Weizenkeime werden aus dem nährstoffreichsten Teil des Weizenkorns gewonnen – dem Keim. Durch ein von Firmengründer Dr. Felix Grandel entwickeltes, schonendes Fermentierungsverfahren werden sie entbittert und haltbar gemacht, ohne Röstung. So bleiben wertvolle Inhaltsstoffe erhalten und der natürliche Geschmack wird besonders mild. Die fermentierten Keime gelten als echte Bereicherung für eine ausgewogene Ernährung – 100 % Natur, vegan und vielseitig einsetzbar.

Natürliche Vielfalt an wertvollen Nährstoffen

VOLLGRAN Weizenkeime überzeugen durch ihre natürliche Nährstoffdichte. Und sie sind eine natürliche Quelle von Spermidin (48 mg/100 g). Die Kraftpakete sind

  • eiweißreich
  • reich an Vitamin E
  • ballaststoffreich
  • reich an ungesättigten Fettsäuren
  • natriumarm
  • nicht geröstet

Besonders Spermidin steht aktuell im Fokus der Ernährungsforschung. Wer täglich die empfohlene Menge von 4–5 Esslöffeln (ca. 50 g) VOLLGRAN Weizenkeimen verzehrt, nimmt rund 24 mg Spermidin über die natürliche Ernährung auf.

Energie für den Alltag

Die enthaltenen Nährstoffe leisten einen wertvollen Beitrag zu zentralen Körperfunktionen:

Proteine tragen zur Zunahme und zum Erhalt der Muskelmasse bei. Der Ersatz gesättigter Fettsäuren durch einfach und/oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Die Vitamine B1, B2 und B6 tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie zur Funktion des Nervensystems bei. Vitamin E sowie die Spurenelemente Zink, Mangan und Kupfer helfen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Eisen und Zink unterstützen die normale Funktion des Immunsystems. Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei, Magnesium zur normalen Funktion von Muskeln und Nervensystem sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.

Genussvoll & vielseitig

Mit ihrem angenehm mild-nussigen Aroma lassen sich VOLLGRAN Weizenkeime unkompliziert in den Alltag integrieren – ob im Müsli, Joghurt, Porridge, Smoothie, in Bowls, Salaten oder Suppen. Wichtig: nicht mitkochen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Eine beeindruckende Entstehungsstory

Schon früh erkannte Firmengründer Dr. Felix Grandel, dass der Weizenkeim das wertvollste Element des Korns ist. Als Wissenschaftler entwickelte er ein Verfahren, um den Keim für die menschliche Ernährung nutzbar zu machen – 100 % Natur, schonend und geschmacklich angenehm. Bis heute werden die VOLLGRAN Weizenkeime nach dieser Methode sorgfältig ausgewählt, gereinigt und verarbeitet – ein echtes Hero-Produkt der Marke DR. GRANDEL.

DR. GRANDEL VOLLGRAN Weizenkeime

  250 g |   5,50 €

  500 g |   9,50 €

1000 g | 16,50 €

Erhältlich in Apotheken, Reformhäusern, Naturshops, ausgewählten Parfümerien und Kosmetikinstituten sowie online unter www.grandel.de In Österreich unter www.cosmetic-gallery.at.

Lifestyle Blog – Review

DR. GRANDEL sorgt dafür, dass wir unserem Körper Gutes tun. Nicht nur von außen mit den hochwertigen Hautpflegeprodukten, sondern auch von innen mit den Health-Nahrungsmittelergänzungen. Ich freue mich daher sehr, dass ich “VOLLGRAN Weizenkeime” testen darf. Vielen Dank an dieser Stelle!

Meine Familie und ich nehmen seit einer Woche jeden Tag in der Früh ein Löffel davon ins Joghurt. Schmeckt super nussig und wertet ein Naturjoghurt mit Früchten und Honig so richitg gut auf! Auch sehr gut ist es, die Weizenkeime in frische Smoothies zu rühren. Ein toller Nachmittagssnack.

Wichtig ist dabei, dass viele gute Fette, viel Vitamin E und Spermidi enthalten sind, die einen positiven Effekte aufs Immunsystem haben.

So sind wir gut gerüstet für den Tag – gesund und schmeckt!


HINWEIS: Individuelle Erfahrungen können variieren! Bei starken Hautproblemen sollte immer ein Dermatologe konsultiert werden!

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Städtebund zu Equal Care Day: 50 Prozent der unbezahlten Arbeit an Männer!

 

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.Quelle: © Österreichischer Städtebund

Die Zeitverwendungsstudie der Statistik Austria aus dem Jahr 2023 zeigt, dass Frauen jeden Tag zwei Stunden mehr unbezahlte Arbeit leisten als Männer. In Familien mit Kindern verbringt die Frau doppelt so viel Zeit mit den Kindern als Männer. Das heißt, egal, ob es um Kindergeburtstage, zu pflegende Angehörige, Wäsche waschen oder das Ausräumen des Geschirrspülers geht, es sind Großteils Frauen, die diese Tätigkeiten ausführen und organisieren. Männer sehen sich meist nicht verantwortlich oder bestenfalls als „Zuarbeiter auf Zuruf“ sich an der unbezahlten Arbeit zu beteiligen; ihre finanzielle Absicherung geben sie dabei nicht auf. Der Großteil der Denkarbeit (Mental Load) hinter der Koordination von Kindern und Haushalt bleibt bei den Frauen. Sie sind es, die die Geburt eines Kindes mit finanzieller Abhängigkeit bezahlen.

Dazu Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger, selbst vor vielen Jahren Karenzvater: „Wir brauchen eine 50:50 Aufteilung der unbezahlten Arbeit in Partnerschaften, wir brauchen ökonomisch unabhängige Frauen mit einer gesunden Work-Life-Balance. Auch unbezahlte Arbeit ist Arbeit; sie wird nur nicht bezahlt.“

Vizebürgermeisterin und Städtebund-Frauenausschuss-Vorsitzende Kathrin Gaál betont: „Eine Stunde Frau ist nicht gleich eine Stunde Mann! Durch die Übernahme eines Großteils der Care-Arbeit haben Frauen einen Startnachteil. Wir brauchen die wirtschaftliche Gleichberechtigung der Frauen und dafür ist es notwendig, dass sich die Care-Arbeit zwischen Männern und Frauen gerecht aufteilt. Denn ausgeglichene Voraussetzungen sind Grundbedingung für finanzielle Unabhängigkeit durch gleichberechtigtes Einkommen und schlussendlich für eine ausreichende Absicherung von Frauen in der Pension.“ Derzeit bekommen Frauen immer noch knapp unter 40 Prozent weniger Pension. Diese geringe Pension führt unter Frauen verstärkt zu Altersarmut. Mitzudenken sind auch Alleinerzieher:innen, die die unbezahlte Arbeit nicht aufteilen können.

Städte und Sozialversicherungssystem gefordert

Weninger verweist darauf, dass Städte und Gemeinden gefordert sind, ausreichend Kindergarten- und Pflegeplätze zur Verfügung zu stellen. Klar ist aber auch, dass Städte dafür die notwendigen finanziellen Mittel benötigen. Zudem müssen Kindergarten-Öffnungszeiten so gestaltet sein, dass für beide Partner:innen ein eigenständiges Einkommen möglich ist und die Work-Life-Balance für beide Elternteile und Obsorgeberechtigte stimmt.

Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger: „Das österreichische Sozialversicherungssystem orientiert sich immer noch am Vollzeit arbeitenden Mann. Frauen arbeiten aber oftmals Teilzeit und bekommen auch aus diesem Grund später weniger Pension. Der Städtebund-AK-Gleichstellungsindex zeigt, dass die österreichischen Städte und Gemeinden bei den Teilzeitquoten nur 18 von 100 Indexpunkten erreichen. Im Durchschnitt über alle Gemeinden unterscheiden sich die Teilzeitquoten von Männern und Frauen um 45,8 Prozent.“

Vizebürgermeisterin und Städtebund-Frauenausschuss-Vorsitzende Katharin Gaál hebt hervor, dass es auf städtischer Ebene immer öfter Projekte gibt, die Männer dabei unterstützen von ihren Rechten Gebrauch zu machen. Gaál betont: „Die Stadt Wien ist hier Vorreiterin aber dennoch braucht es noch mehr Engagement und Überzeugungsarbeit bei und für Männer, eine Karenzzeit zu nehmen. Wir brauchen eine geschlossene politische Überzeugung, um Anreize zu schaffen und Strukturen aufzubrechen.“ So gehen zum Beispiel nach einer neuen Studie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) Mütter nach der ersten Geburt durchschnittlich 416 Tage in Elternkarenz, Väter nur neun bezahlte Tage. Teilzeit arbeitende Väter gibt es selten. Männer merken demnach kaum Auswirkungen einer Vaterschaft auf ihre Erwerbstätigkeit. Bei Frauen verhält es sich so, dass hochqualifizierte Mütter schneller in den Arbeitsprozess zurückkehren als geringer qualifizierte Frauen.

Aktionen in den Städten zum Equal Care Day

Einige Mitgliedsstädte des Österreichischen Städtebundes veranstalten Aktionen vor Ort, um auf unbezahlte Arbeit und Mental Load aufmerksam zu machen. Schließlich geht es darum, ins Gespräch zu kommen, um gemeinsam Verbesserungen für Frauen zu erzielen. So wird ein Schwammtuch und eine Postkarte mit der Aufschrift: „50 Prozent der unbezahlten Arbeit an die Männer“ verteilt, als sichtbarer Denkanstoß, dass es noch viel zu tun gibt – in einer Welt in der Arbeit, die vorwiegend von Frauen verrichtet wird, abgewertet und/oder erst gar nicht bezahlt wird. In St. Pölten werden die Schwammtücher an alle Mitarbeiter:innen im Rathaus verteilt. Zusätzlich gibt es in einer Auslage im Eingangsbereich des Rathauses Informationen zum Equal Care Day. Auch in Bregenz werden die Schwammtücher und Broschüren an die Bevölkerung verteilt. Klagenfurt verteilt die Schwammtücher und Info-Karten bei einer Aktion in den City-Arkaden. In Wels findet am 24. März im FrauenBerufsZentrum ein Schwerpunktvormittag zu unbezahlter Arbeit statt – dabei sind 40 Frauen.

Der Equal Care Day

Das Datum des Equal Care Day fällt in Schaltjahren bewusst auf den 29. Februar, in anderen Jahren – wie 2026 – auf den 1. März. Das soll auf das Problem der unbezahlten und auch der unsichtbaren Arbeit, die großteils von Frauen geleistet wird, aufmerksam machen. In Deutschland besteht der Equal Care Day seit 2016, in Österreich gibt es Aktionen seit 2023. 

Mehr Informationen zum Equal Care Day finden Sie hier – auch einen Test für Paare zur Mental Load: 

https://equalcareday.org/ 

www.staedtebund.gv.at

YouGov Umfrage zeigt Österreich zwischen KI-Euphorie und Skepsis

Grafik: “world4you Internet Kompass 2025_ Hürden bei der Nutzung von KI” / Fotocredit / Quelle: © YouGov

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Linz/Wien, 24.02.2026 | Werbung.Unbezahlt.

GenZ treibt den Wandel voran


Künstliche Intelligenz ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, doch der Graben zwischen den Generationen ist tief. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Internet-Kompass des Webhosters world4you auf Basis  einer repräsentativen Studie in Zusammenarbeit mit YouGov. Während über die Hälfte der Österreicher:innen (53 Prozent) generative KI bereits ausprobiert hat, zeigt sich bei genauerem Blick ein gespaltenes Bild: Die „Gen Z“ prescht voran, während die älteren Generationen und die Arbeitswelt noch zögern.

 

Digitale Zweiklassengesellschaft und gemischte Stimmung

Grundsätzlich blicken die Österreicher optimistisch auf die digitale Zukunft, wenn es auch große Unterschiede gibt: 37 Prozent haben eine positive Einstellung zu KI, während lediglich ein Viertel (26 Prozent) ihr eher negativ begegnet. Auffällig ist, dass es im Vergleich eine hohe Unsicherheit zu geben scheint, denn mit 35 Prozent steht mehr als ein Drittel der Befragten dem Thema neutral gegenüber. Ein genauerer Blick offenbart zudem massive demografische Unterschiede: KI ist eindeutig ein Thema der jüngeren Menschen. 77 Prozent der 18- bis 24-Jährigen haben generative KI bereits genutzt und 55 Prozent dieser Gruppe sehen die Technologie positiv. Im starken Kontrast dazu steht die Generation 55+, denn hier ist die Nutzung nur etwa halb so hoch (36 Prozent) und auch die positive Einstellung sinkt auf etwa die Hälfte (26 Prozent). Auch zwischen den Geschlechtern zeigt sich eine Diskrepanz in der Bewertung – Männer sind mit 43 Prozent deutlich positiver als Frauen (31 Prozent) eingestellt. Erfreulich ist jedoch, dass die Neugier gegenüber generativer KI am Ende geschlechterübergreifend ist: Bei der tatsächlichen Nutzung liegen Männer (56 Prozent) und Frauen (50 Prozent) fast gleichauf.

 

Vom Spielzeug zum Werkzeug: Der Weg ist noch weit

Trotz der hohen Experimentierfreude hat sich KI noch nicht als tägliches Werkzeug etabliert. Lediglich neun Prozent der Befragten nutzen die Technologie regelmäßig. Ein großer Teil (45 Prozent) hat KI bislang „nur ein wenig ausprobiert und nicht weiter genutzt“. Überraschend ist die geringe berufliche Relevanz: Nur drei Prozent setzen KI überwiegend im Job ein, während 13 Prozent sie privat nutzen. Wer sich der Technologie sogar gänzlich verweigert, tut dies vor allem aus mangelndem Verständnis oder Vertrauen: Fast die Hälfte der Nicht-Nutzer (48 Prozent) sieht schlicht keinen Bedarf, 32 Prozent wissen nicht, wofür sie KI konkret einsetzen sollen, und ein Drittel (33 Prozent) gibt an, der Technologie grundsätzlich zu misstrauen.

„Die Ergebnisse zeigen ganz klar: Die Neugier der Österreicherinnen und Österreicher ist geweckt, aber der ‚Praxis-Funke‘ springt noch zu langsam über. Viele sehen KI gegenwärtig noch als interessante Spielerei denn als echten Problemlöser. Unsere Aufgabe als Technologiebranche ist es nun, vom Hype zur Anwendung zu kommen und konkrete Use-Cases aufzuzeigen und diese auch in die bestehenden Arbeitsabläufe und Prozesse integrierbar zu machen, damit Vertrauen entsteht. Dann wird aus dem ‚Mal ausprobieren‘ zunehmend ein echter Mehrwert für den digitalen Alltag und den Wirtschaftsstandort Österreich“, sagt Sandra Trummer-Gabler, Geschäftsführerin von world4you.

 

Über die Umfrage

Für den world4you Internet-Kompass wurden im September 2025 insgesamt 2.005 Personen durch das Marktforschungsunternehmen YouGov online befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Befragung ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 18 Jahren.

www.world4you.com

t3n-Magazin: Arbeitswelt im Umbruch

Foto: “t3n 83” / Fotocredit & Quelle: © heise

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Hannover, 27. Februar 2026 | Werbung.Unbezahlt.

New Work ist tot – die Debatte beginnt

 

Der Begriff New Work hat ausgedient. Was einst für Sinnstiftung und Flexibilität stand, wirkt heute kraftlos. Doch die eigentliche Transformation der Arbeitswelt hat gerade erst begonnen, schreibt das Digitalmagazin t3n in Ausgabe 83. Entscheidend ist nicht mehr, wo gearbeitet wird, sondern wie Unternehmen Verantwortung verteilen und künstliche Intelligenz einsetzen.

New Work wurde über Jahre mit zu vielen widersprüchlichen Erwartungen aufgeladen. Viele Unternehmen setzten den Begriff mit Obstkörben und Tischkickern gleich statt mit echten Veränderungen. „Die Zukunft der Arbeit lässt sich nicht mehr mit wohlklingenden, aber inhaltsleeren Begriffen beschreiben“, sagt Luca Caracciolo, Chefredakteur von t3n.

Die zentrale Frage lautet heute: Wo werden die besten Entscheidungen getroffen? Oft nicht in der Hierarchie, sondern dort, wo die fachliche Expertise sitzt. Der Pharmahersteller Bayer zeigt, wie das funktioniert. Das Unternehmen hat die Zahl der Hierarchieebenen von bis zu zwölf auf durchschnittlich fünf reduziert. 95 Prozent der Entscheidungen sollen künftig von denjenigen getroffen werden, die die eigentliche Arbeit machen. Das neue Modell Dynamic Shared Ownership setzt auf selbstorganisierte Teams und flexible Einsätze nach Fähigkeiten.

Künstliche Intelligenz verschärft die Situation zusätzlich. Jeder Beschäftigte trägt heute ein mächtiges Werkzeug in der Tasche. Doch viele Unternehmen setzen KI falsch ein. 47 Prozent der Firmen, die intensiv KI nutzen, gehören zu den „modern Überforderten“ – Organisationen, in denen Stress und negative Energie zunehmen. Das Problem: KI-generierte Inhalte sehen professionell aus, erweisen sich aber oft als oberflächlich oder fehlerhaft. Forscher des MIT nennen das Workslop. 95 Prozent der befragten Unternehmen verzeichnen bisher keine messbare Rendite für KI-Investitionen.

Auch Berufseinsteiger spüren die Folgen. In den USA sank die Beschäftigung junger Arbeitskräfte in KI-anfälligen Jobs um bis zu 16 Prozent. Für Deutschland gibt es erste Hinweise: Stellenanzeigen für Einsteiger gingen binnen zwei Jahren um 34 Prozent zurück. Besonders betroffen sind Bereiche wie Softwareentwicklung, Steuerberatung oder Datenanalyse. Doch Panik sei fehl am Platz: Ab 2026 werde das Angebot an Arbeitskräften sinken, Jahr für Jahr um 200.000 Menschen.

„Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter hat plötzlich Zugriff auf ein Werkzeug, das in Sekundenschnelle Wissen analysiert, strukturiert und Entscheidungen vorbereiten kann“, erklärt Caracciolo. „Das verschiebt Macht, Verantwortung und Arbeitsprozesse.“ Die wichtige Frage laute: Wer entscheidet künftig an welcher Stelle was? New Work als Begriff mag tot sein – die eigentliche Transformation beginnt gerade erst.

Der Schwerpunkt im Überblick:

  • New Work is dead: Warum der Begriff verschwindet – aber das Thema wichtiger wird
  • „95 Prozent der Entscheidungen treffen die Mitarbeiter“: Bayer-Personalvorständin Heike Prinz zum Abbau von Hierarchien
  • „Wir haben zu viele Post-Meeting-Meetings“: HR-Forscherin Ranya Nehmeh über die hybride Arbeitswelt
  • „Krisen zeigen, wie Führungskräfte wirklich denken“: Bestseller-Autor Frédéric Laloux über die New-Work-Bewegung
  • „Der Preis ist eine enorme Arbeitsverdichtung“: Organisationsberater Markus Albers zur Kontrollkultur in Unternehmen
  • „New Work war nie Viertagewoche und chillen“: Podcast-Host Christoph Magnussen rät Firmen zu neuen Strukturen
  • Ersetzt KI den Einstiegsjob? KI verändert den Arbeitsmarkt für Berufseinsteiger

Nachsitzen wegen KI: Die Technik produziert viel Unsinn. Wer den im Büro ausbaden muss

 

https://t3n.de/ 

https://www.heise.de/ 

IT-Profimagazin iX: Datensicherheit in Unternehmen

Foto: “iX 3/2026” / Fotocredit & Quelle: © Heise

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Microsoft ohne Cloud-Zwang

 

Microsoft wirbt massiv für seine Cloud-Dienste, doch Unternehmen können weiterhin alle wichtigen Programme auf eigenen Servern betreiben. Das IT-Profimagazin iX berichtet in Ausgabe 3/2026, wie Windows, Exchange, SharePoint und Office ohne Cloud-Anbindung nutzbar bleiben.

Behörden müssen gesetzliche Vorgaben erfüllen, Banken haben Sicherheitsbedenken, andere Firmen haben ihren Kunden vertraglich zugesichert, keine US-Cloud-Anbieter zu nutzen. „Der Eindruck eines Cloud-Zwangs täuscht aber“, erklärt iX-Redakteur Tilman Wittenhorst. „Microsoft bietet seine Programme nach wie vor für den Betrieb auf eigenen Servern an.“

Windows 11 und der Windows Server 2025 funktionieren komplett ohne Verbindung zur Microsoft-Cloud. Der Server erhält bis 2029 Updates und Sicherheits-Patches, danach erweiterte Unterstützung bis 2034. Auch die Server-Programme für E-Mail, Dateiablage und Kommunikation gibt es weiterhin zum Selbstbetrieb.

„Mit Exchange erhalten Unternehmen einen E-Mail-Server, mit SharePoint eine Plattform zum Teilen von Dateien und mit Skype for Business ein Programm für Videokonferenzen – alles ohne Cloud“, so Wittenhorst. Microsoft hält Skype for Business am Leben, obwohl der Konzern eigentlich Teams bevorzugt, das nur über die Cloud läuft.

Mit der Subscription Edition hat Microsoft ein neues Lizenzmodell für die Server-Programme eingeführt, für das Firmen nun ein Abonnement abschließen müssen. Als Microsoft-365-Pakete oder über eine sogenannte Software Assurance kosten beide Varianten regelmäßig Geld, ermöglichen aber den Betrieb ohne Cloud-Anbindung. Bei den Office-Programmen bietet Microsoft dagegen weiterhin eine Alternative mit Einmalkauf. Die Version Office 2024 LTSC enthält Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Firmen erhalten Updates bis Oktober 2029.

Ein Risiko bleibt: Die Server-Programme fallen unter Microsofts Modern Lifecycle Policy und haben kein festes Support-Ende

mehr. „Unternehmen müssen darauf vertrauen, dass Microsoft seine Programme weiter anbietet“, warnt Wittenhorst. Der Konzern garantiert nur, dass er zwölf Monate vorher Bescheid gibt, falls er ein Angebot einstellt.

 

https://www.heise.de/ix 

https://www.heise.de/ 

Stefanie Indrejak – Generationenübergreifende Führung für Dummies

Buchcover: “Generationenübergreifende Führungfür Dummies” / Buchcover & Quelle: © Wiley-VCH GmbH

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Stefanie Indrejaks Buch „Generationenübergreifende Führung für Dummies“ ist ein praxisnaher, verständlich geschriebener Ratgeber für Führungskräfte, HR-Verantwortliche und alle, die Teams erfolgreich durch die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt steuern wollen. Der neueTitel der „für Dummies“-Reihe führt systematisch und ohne Fachchinesisch in ein heute zentrales Thema ein: wie generationenübergreifende Zusammenarbeit gelingt.

Unsere Arbeitswelt ist vielfältiger denn je: Babyboomer, Generation X, Millennials (Y), Generation Z und inzwischen sogar erste Vertreter der Generation Alpha treffen im Berufsalltag aufeinander – mit jeweils eigenen Werten, Erwartungen, Kommunikationsstilen und Vorstellungen von Arbeit. Führungskräfte stehen heute regelmäßig vor der Herausforderung, Teammitglieder aus unterschiedlichen Generationen anzuleiten.

Stefanie Indrejak ist HR-Beraterin mit Fokus auf zukunftsorientierte Arbeitsmodelle und Organisationsentwicklung. Ihr Buch „Generationenübergreifende Führung für Dummies“ soll Führungskräften Mut machen, die Vielfalt unterschiedlicher Bedürfnisse und Ansprüche nicht als Belastung, sondern als Potenzial zu sehen. Indrejak verbindet fachliche Expertise mit klaren, alltagsnahen Beispielen, pragmatischen Tools und umsetzbaren Strategien. Leserinnen und Leser erhalten nicht nur ein tieferes Verständnis für generationenspezifische Bedürfnisse, sondern auch praxiserprobte Methoden für erfolgreiche Kommunikation, Rollen- und Stärkenarbeit sowie für das Schaffen einer innovationsfähigen Teamkultur.

Das Buch räumt mit Vorurteilen auf, erklärt die Gedanken- und Wertewelten der einzelnen Generationen und zeigt, wie Unterschiede produktiv genutzt werden können. Zahlreiche „Top-Ten-Tipps“ und Selbstchecks machen das Werk zu einem Arbeitstool, das Führungskräfte sofort anwenden können, um künftig generationenübergreifend resilient und erfolgreich zu agieren.

 

Stefanie Indrejak – Generationenübergreifende Führung für Dummies
Softcover, 304 Seiten
€ 22,99 (D)
ISBN: 978-3-527-72339-3
Wiley-VCH, 2026

 

Über die Autorin
Stefanie Indrejak ist Management- und HR Beraterin, Keynote Speakerin, Executive Coach, spezialisiert auf Organisationsentwicklung, zukunftsfähige Arbeitsmo-delle und selbstorganisierte Zusammenarbeit, Future of Leadership, sowie Transformationsbegleitungen.

www.fuer-dummies.de 

www.wiley-vch.de 

Semesterstart an der Uni Wien: KI-Software und neue Lehrangebote

Foto: “Uni Wien: Aula im Hauptgebäude (Universitätsring 1)” / Fotocredit: © Ian Ehm / Quelle: © Uni Wien

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Maßgeschneidertes Lehrangebot für Erstsemestrige

 

Mit dem Launch von u:ai bietet die Universität Wien Studierenden einen sicheren und klar geregelten Zugang zu KI im Studium. Auch im Sommersemester stehen wieder viele spannende und neue Lehrangebote auf dem Programm. Von MOOCs, kostenlosen und öffentlichen Online-Kursen, bis zu öffentlichen Ringvorlesungen und maßgeschneiderte Angebote zum Studienstart.  

 

KI-Software für Studierende

Zum Start des Sommersemesters steht u:ai, die KI-Software der Universität Wien, auch Studierenden zur Verfügung. Damit bietet die Universität Wien Studierenden einen geschützten Zugang zu KI. Unterschiedliche Module und Funktionen unterstützen vielseitig im Studienalltag:

  • Der Chatbot hilft beim Verbessern von Texten oder beim Entwickeln von Ideen. 
  • Der Bildgenerator erstellt Grafiken und Bilder.
  • Mit dem Übersetzer lassen sich Texte in über 100 Sprachen übertragen.
  • Die Dokumentenanalyse prüft Texte und unterstützt bei der Analyse.
  • Mit Tailored AI kann die Wissensbasis des Chatbots ergänzt und gemeinsam mit anderen Universitätsangehörigen genutzt werden.

Hier fasst die Universität Wien übersichtlich zusammen, wie sich künstliche Intelligenz verantwortungsvoll im Studium einsetzen lässt – im Einklang mit den Standards guter wissenschaftlicher Praxis.

Erfolgreicher Studienstart für Studienbeginner*innen

Das Programm Studienstart Plus bietet Studienanfänger*innen aller Fachrichtungen ein passendes Angebot zum Studieneinstieg. Sie lernen in drei Schwerpunkten die wichtigen Services und Angebote der Universität kennen. Der Infotermin findet am 2. März statt.

Die wichtigsten Tipps und Tricks zum Semesterstart sind im Uni Wien Blog zusammengefasst. Studierende erhalten Infos zu den ersten organisatorischen Schritten bis hin zu Inspiration für ihre Studiengestaltung.

Spannendes Lehrangebot: Nachhhaltigkeit, Gesundheit und Demokratie

Auch im kommenden Semester ist das Vorlesungsverzeichnis mit vielfältigen und spannenden Lehrangeboten gefüllt.

Mit Integrating Perspectives startet die Universität Wien ein neues, englischsprachiges Mastermodul, das Studierende gezielt für die großen Klima-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen qualifiziert. In einer aufeinander aufbauenden Kombination aus Vorlesung und Projekt-Lab arbeiten Studierende aus unterschiedlichen Studienrichtungen in Teams an einer realen Herausforderung.Im Pilotsemester erfolgt die Zusammenarbeit mit Wiener Wasser (MA 31) rund um das Leitthema „Wasser“ – von Quellschutz und Trinkwasserqualität bis zu Resilienz und Gerechtigkeit – und verbindet wissenschaftliche Perspektiven direkt mit Praxisfeedback.

Zum Start der neuen Semesterfrage “Demokratie und Menschenrechte” gibt es im Blog der Uni Wien eine Auswahl an Lehrveranstaltungen rund ums Thema.

Im Sommersemester startet außerdem der neue Forschungsverbund “Gesundheit in Gesellschaft” mit seiner ersten öffentlichen Ringvorlesung und bringt pro Einheit zwei seiner Mitglieder in Dialog.

Auch weitere spannende Fragen unserer Gesellschaft behandeln die beliebten Ringvorlesungen. Es werden komplexe Fragestellungen interdisziplinär beleuchtet zu Themen, die unsere Gesellschaft bewegen. Hier gibt es einen Überblick zu den aktuellen Ringvorlesungen im Sommersemester 2026.

Weitere Auswahl gibt es bei den Massive Open Online Courses (MOOCs). Das sind Online-Kurse, die zeit- und ortsunabhängig von allen Interessierten absolviert werden können. Das Kursangebot der Universität Wien umfasst beispielsweise die Themen „Environmental Emergencies“ und Klimawandel bis hin zur Digitalisierung.

 

Zu den kostenlosen Online-Kursen

 
www.univie.ac.at

Studieren an der Uni Wien: Psychotherapie und weitere neue Studienangebote starten im Herbst

Foto: “Studieren an der Uni Wien” / Fotocredit: © Ian Ehm / Quelle: © Universität Wien

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Aufnahme- und Eignungsverfahren an der Universität Wien finden erstmals im Juli statt

 

Mit Oktober 2026 starten einige neue Studienangebote an der Uni Wien: Der Master “Psychotherapie” wird gemeinsam mit der MedUni Wien angeboten. Auch neu sind die Masterprogramme “Governing Socio-Ecological Transformations” und im Bereich der postgradualen Weiterbildung “International Disaster Management and Civil Protection (EUMA)”. Eine weitere Neuerung: Im Studienjahr 2026/27 finden die Aufnahme- und Eignungsverfahren an der Universität Wien erstmals im Juli statt, statt wie bisher im August. Am 16. und 17. April begrüßt die Uni Wien alle Studieninteressierten im Festsaalbereich mit allen wichtigen Infos zum Wunschstudium: uniorientiert.

 

Psychotherapie in Wien studieren

Die Universität Wien ist bereits seit vielen Jahren in der Psychotherapie-Ausbildung tätig und erweitert nun ihr Angebot. Im Oktober 2026 startet das neue Masterstudium “Psychotherapie” als Kooperation zwischen Uni Wien und MedUni Wien. Studierende erwerben in dem Masterstudium Fachkenntnisse sowie praktische Kompetenzen in verschiedenen Bereichen der Psychotherapie. Studierende werden außerdem durch ein (teil)stationäres Praktikum auf den dritten Ausbildungsabschnitt der psychotherapeutischen Fachausbildung vorbereitet, der an das Masterstudium anschließt. Es werden 40 Studienplätze vergeben, österreichweit werden 500 Plätze angeboten. Die Antragsfrist läuft von 2. März bis 7. April 2026.

Weitere Informationen zum Studium sowie zu den möglichen Vorstudien auf der Website der Uni Wien.

Neue internationale Masterprogramme

Ebenfalls neu startet ab Oktober 2026 das englischsprachige Masterprogramm “Governing Socio-Ecological Transformations”. Die ökologische Krise ist eine der drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Das Studium vermittelt empirisches Wissen, analytische Werkzeuge und interdisziplinäre Methoden, um globale Herausforderungen besser zu verstehen und nachhaltige Lösungen entwickeln zu können.

Mehr zum Masterprogramm: Governing Socio-Ecological Transformations (Master)

Das neue Masterprogramm “International Disaster Management and Civil Protection” (EUMA) am Postgraduate Center der Universität Wien vermittelt ab Oktober 2026 wissenschaftliche Grundlagen und anwendungsorientierte Fähigkeiten für die Arbeit mit Risiken und Katastrophen im internationalen Kontext. Die Teilnehmer*innen beschäftigen sich mit dem gesamten Katastrophenmanagementzyklus, wenden erlernte Theorie in praktischen Übungen an und analysieren aktuelle Fallstudien aus Europa und der gesamten Welt. Der berufsbegleitende Lehrgang zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Interdisziplinarität aus, welche von Geografie über Psychologie bis hin zu Data Science und Managementkompetenzen reicht. 

Weitere Informationen

Gut informiert für eine nachhaltige Studienwahl

Die Universität Wien informiert Studieninteressierte mit umfassenden Services und Beratungen für eine nachhaltige Studienwahl. Sei es eine virtuelle Reise durchs Bachelorstudium mit “uni:check“, die studienspezifischen “Reality-Checks” durch die Online-Self-Assessments oder auch die persönliche Beratung auf Studienwahlmessen, bei der Expert*innen die brennendsten Fragen der Studieninteressierten beantworten.

Von 16. bis 17. April begrüßt die Uni Wien alle Studieninteressierten im Festsaalbereich und mit allen wichtigen Infos zum Wunschstudium: uniorientiert

Neue Termine und Fristen

Im Studienjahr 2026/27 finden die Aufnahme- und Eignungsverfahren an der Universität Wien erstmals im Juli statt, statt wie bisher im August. So können sich Studieninteressierte bereits frühzeitig Klarheit über ihre Studienmöglichkeiten verschaffen und haben mehr Zeit für organisatorische Vorbereitungen für den Studienstart Anfang Oktober. Prüfungsstoff und Testliteratur wurden bereits veröffentlicht. Die Antragsfrist läuft von 2. März bis 4. Mai 2026.

Alle Infos, Testliteratur und Testtermine:

Aufnahmeverfahren

www.univie.ac.at

Praxisprojekt mit Zukunft: Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt & Yoga-Akademie Austria

Foto: “Yoga Akademie Austria – FH Wieselburg – Kickoff” / Fotocredit & Quelle: © Yoga Akademie Austria

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Gemeinsam mit dem Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt entstehen konkrete Ideen, um die Marke moderner, klarer und differenzierter zu positionieren

 

Die Yoga-Akademie Austria und der Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt starten eine Projektkooperation mit klarem Praxisbezug: Im Mittelpunkt steht die strategische Weiterentwicklung des Markenauftritts der Yoga-Akademie Austria. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Marke zukunftsfit weiterzuentwickeln, ihren Außenauftritt moderner, klarer und zeitgemäßer zu gestalten und ihre Positionierung im Markt zu schärfen — ohne dabei jene inhaltliche Tiefe, Authentizität und Werteorientierung zu verlieren, die sie seit Jahren auszeichnen.

Im Rahmen des Projekts erarbeiten Studierende konkrete Ansätze für ein mögliches Rebranding und eine zeitgemäße Markenkommunikation. Im Fokus steht die Frage, wie die Yoga-Akademie Austria als moderne, vertrauenswürdige und qualitativ hochwertige Anbieterin im österreichischen Bildungs- und Ausbildungsumfeld noch klarer sichtbar werden kann. Dabei geht es insbesondere darum, die 300 Stunden Yogalehrer-Ausbildung der Yoga-Akademie Austria mit ihrer Qualität, inhaltlichen Tiefe, persönlichen Begleitung und ihrem ganzheitlichen Zugang in einer modernen, klaren und ansprechenden Form nach außen zu tragen.

 

Start war das Kick-off-Meeting am 21.2.

Der offizielle Auftakt der Kooperation fand am 2J. Februar im Rahmen eines Kick-off-Meetings statt. Dabei stellte Geschäftsführer Arjuna P. Nathschläger den Studierenden die Yoga-Akademie Austria, ihre Ausrichtung und ihre Besonderheiten näher vor. Im Anschluss ermöglichte eine einstündige Yoga- Einheit mit Yoga-Lehrerin Ananda Pfeffer einen unmittelbaren Einblick in die Praxis und Tiefe des Yoga und schuf damit einen authentischen Zugang zur Marke und ihren Werten. Abgerundet wurde das Treffen durch eine intensive Frage-und-Antwort-Runde, in der die Studierenden zahlreiche interessierte und vertiefende Fragen einbrachten. Die Projektlaufzeit beträgt insgesamt vier Monate; die Abschlusspräsentation ist für Juni geplant und wird mit einer gemeinsamen Yoga-Einheit im Garten des FH-Campus Wieselburg einen stimmigen Ausklang finden.

 

Die 300-Stunden-YogaIehrer-Ausbildung als zentrales Angebot der Yoga- Akademie Austria

Seit der Gründung der Yoga-Akademie Austria im Jahr 2005 steht die 300-Stunden-YogaIehrer- Ausbildung im Zentrum des Ausbildungsangebots und bildet bis heute das Hauptprodukt der Akademie. Dahinter steht von Beginn an die Vision, einen ganzheitlichen und umfassenden Yoga zu vermitteln. Während viele Ausbildungsanbieter auf kompakte 200-Stunden-Ausbildungen setzen, in denen vor allem Basiswissen, Grundtechniken und häufig ein starker Fokus auf Asanas vermittelt werden, geht die 300-Stunden-Ausbildung der Yoga-Akademie Austria bewusst einen Schritt weiter. Sie bietet ein breiteres und tieferes Spektrum des Yoga-Wegs —mit mehr Zeit, mehr Präsenz, persönlicher Begleitung und Raum für Erfahrung, Verständnis und Integration. Der Fokus liegt dabei klar auf Qualität und inhaltlicher Tiefe: Über Asanas und Unterrichtskompetenz hinaus umfasst die Ausbildung unter anderem auch Yoga-Philosophie, Meditation und weitere wesentliche Aspekte eines ganzheitlichen Yoga-Verständnisses.

 

Praxisnahes Studium mit Fokus auf Innovation und Markenerlebnis

Die Kooperation ist im Masterstudiengang Business Innovation & Brand Experience Marketing am Campus Wieselburg angesiedelt. Das berufsermöglichende Studium verbindet Innovation und Marketing und vermittelt Kompetenzen in den Bereichen Branding, Brand Management, analoger und digitaler Markenkommunikation, Usability, Customer Experience und Service Design. Praxisprojekte mit realen Auftraggeber:innen sind ein zentraler Bestandteil des Studiums und ermöglichen es den Studierenden, theoretisches Wissen direkt auf konkrete unternehmerische Fragestellungen anzuwenden. Fachlich betreut wird das Projekt von Mag. Sandra Holub, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Marketing der FH Wiener Neustadt am Campus Wieselburg.

Die Zusammenarbeit zeigt exemplarisch, wie Hochschullehre und Praxis voneinander profitieren können: Unternehmen erhalten neue Perspektiven und konkrete Impulse für ihre Weiterentwicklung, während Studierende an realen Herausforderungen arbeiten und wertvolle praktische Erfahrung sammeln.

 

Über den Campus Wieselburg

Der Campus Wieselburg ist einer von sieben Studienorten der FH Wiener Neustadt. Studieren, Forschen und Gründen im Bereich Marketing und Sustainable Innovation —dafür steht der Campus Wieselburg seit mehr als 20 Jahren. Im Rahmen des innovativen und spezialisierten Studienanqebots werden die Studierenden mittels moderner Methoden, professioneller Ausstattung und Equipment sowie hohem Branchen- und Praxisbezug ausgebildet. Ein umfangreiches Netzwerk, eine forschunqsgeleitete und anwendungsorientierte Lehre sowie ein hohes Qualitätsverständnis ermöglichen eine praxisrelevante und zukunftsweisende Ausbildung am Campus Wieselburg. Das Hochschulareal wurde um einen dritten multifunktionalen Gebäudekomplex erweitert, wodurch mehr als 1.000 Studienplätze verwirklicht und optimale Bedingungen für eine kontinuierlich steigende Anzahl an Studierenden sowie Lehrenden geschaffen wurden. Der Studienstandort Wieselburg bietet dazu die ideale Lage — zahlreiche namhafte Unternehmen und Forschungsinstitutionen liegen in der unmittelbaren Umgebung und ein aktives Veranstaltungs-, Sport- und Freizeitangebot ermöglicht ein abwechslungsreiches Camousleben abseits des Studienalltags.

www.wieselburq.fhwn.ac.at

 

Über die Yoga-Akademie Austria

Die Yoga-Akademie Austria ist ein durch Ö-CERT und Cert NÖ zertifiziertes österreichisches Kompetenzzentrum für Ganzheitlichen Yoga. Seit 2005 begleitet sie mit einem Team von über 40 erfahrenen Yoga-Expert:innen Menschen auf ihrem Yoga-Weg — vom Einstieg bis zur professionellen Vertiefung. Das Angebot umfasst Ausbildungen, Weiterbildungen, Kurse und Seminare für alle, die ihre Yoga-Reise beginnen oder weiterentwickeln möchten. Bereits mehr als 2.000 Yogalehrer:innen wurden erfolgreich ausgebildet. Mit über 60 Aus- und Weiterbildungsangeboten, die an zahlreichen Standorten in ganz Österreich sowie online verfügbar sind, bietet die Akademie ein vielfältiges und praxisnahes Lernumfeld.

www.yogaakademieaustria.com

Michelle Mangiapane – „Kurswechsel – Segeln in ein neues Leben – Eine Coachingfabel”

Buchcover, Fotocredit & Quelle: © Verlag Wiley-VCH

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Ein Segeltörn in ein neues Leben 


Michelle Mangiapane verbindet mit ihrem Buch „Kurswechsel“ auf einzigartige Weise Storytelling mit Persönlichkeitsentwicklung und nutzt das Segeln als kraftvolle Metapher für Veränderungsprozesse. Die Autorin liefert eine Coachingfabel, die persönliche Entwicklung in eine mitreißende Geschichte einbettet. Abgerundet wird das Buch mit einem ausführlichen Methodenteil.

„Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Leben seinen Kurs verliert. Mein Aufbruch begann nicht mit einem Plan, sondern mit einem Bruch. Das Segeln wurde mein Lehrer. Es zeigte mir, dass man den Wind nicht kontrollieren kann – aber lernen kann, die Segel richtig zu setzen“, so Michelle Mangiapane. Ihr persönlicher Lebensweg war geprägt von einer tiefen Selbstfindung. Geboren im falschen Körper, fand sie erst Ende 40 den Mut, zu ihrer wahren Identität zu stehen – ein langer, schmerzhafter, aber auch befreiender Prozess.

Aus diesen Erfahrungen entstand die Idee zu ihrem Buch „Kurswechsel“, einer Coachingfabel, in die sie berufliche wie persönliche Erkenntnisse einfließen lässt. Das Buch ist in zwei große Teile gegliedert. Die Coaching-Fabel im ersten Teil liest sich ein Reisebericht. Fünf sehr unterschiedliche Menschen begegnen sich auf einer Atlantikquerung, stellen sich ihren eigenen Blockaden und erhalten durch die Skipperin gezielte Coaching-Impulse, die psychologische Konzepte, Reflexionsübungen und Methoden zur Selbstentwicklung beinhalten. Der anschließende Methodenteil verdeutlicht die wichtigen Werkzeuge für Veränderungsprozesse.

Lesende profitieren von einer inspirierenden Geschichte mit realistischen Herausforderungen und finden praxisnahe Werkzeuge, um eigene Muster zu erkennen, loszulassen und mehr Klarheit über ihre Lebensrichtung zu gewinnen.

 

Michelle Mangiapane:Kurswechsel – Segeln in ein neues Leben – Eine Coachingfabel”
Hardcover, 272 Seiten
€ 22,99 (D)
ISBN: 978-3-527-51266-9
Wiley-VCH, 2026

 

Über die Autorin
Michelle Mangiapane ist eine erfahrene Führungs-kraft, Autorin, Auditorin, Coach und Dozentin mit fast 25 Jahren Erfahrung in der IT-Branche. Sie war in ver-schiedenen Positionen in der Unternehmensberatung sowie als Führungskraft tätig und hat ihre Expertise durch zahlreiche Weiterbildungen als systemischer Bu-siness- und Management-Coach vertieft. Außerdem ist sie Gastdozentin für IT-Management und hat mehrere Fachbücher veröffentlicht.

www.wiley-vch.de