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Happy Birthday Twin City Liner!

Foto: “v.l.n.r.: Gerd Krämer (Central Danube), Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Thomas Mader, Zivilingenieur für Schiffstechnik Richard Anzböck, Wien Holding-Geschäftsführerin Karin Ramser, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Reinhard Karl, Severin Leopold (Central Danube) und Moderatorin Silvia Schneider. ” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle: © Wien Holding

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Schnellkatamaran feiert 20-jähriges Jubiläum!


Am 1. Juni 2006 legte der Twin City Liner der Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, zum ersten Mal von Wien in Richtung Bratislava ab. Was als Pilotprojekt begann, hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Heute befördert der Schnellkatamaran jährlich rund 190.000 Passagier*innen und ist mittlerweile ein Symbol für grenzenlose Mobilität und eine fixe Größe im Tourismusangebot der Stadt Wien.

Zwei Jahrzehnte später, am 18. Juni 2026, fanden sich zahlreiche Gäste und Weggefährt*innen im Motto am Fluss am Donaukanal ein, um den Schnellkatamaran anlässlich seines runden Jubiläums hochleben zu lassen. Darunter Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Thomas Mader, Wien Holding-Geschäftsführerin Karin Ramser, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Reinhard Karl, Zivilingenieur für Schiffstechnik Richard Anzböck, Finanzstadtrat der Stadt Wien a.D. Sepp Rieder, Bürgermeisterin von Devin und Vorsitzende der Tourismuskommission von Bratislava Jana Jakubovic, Vorsitzende des Verwaltungsrats des Bratislava Tourist Boards Nina Erneker, der ehemalige Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien Peter Püspök, sowie Gerd Krämer und Severin Leopold, Geschäftsführer der Central Danube.

„Der Twin City Liner ist weit mehr als eine Schiffsverbindung. Er ist seit 20 Jahren ein Symbol für das Zusammenrücken der beiden Donaumetropolen Wien und Bratislava und verbindet nicht nur zwei Tourismus- und Wirtschaftsstandorte, sondern vor allem Menschen. Mit 187.000 Passagier*innen wurde im Vorjahr ein neuer Rekord erreicht. Das bestätigt: Der Twin City Liner ist eine Erfolgsgeschichte, die wir auch in den kommenden Jahren fortschreiben wollen“, so Gemeinderat und Landtagsabgeordneter Thomas Mader.

„Die Wien Holding trägt mit ihren Unternehmen in vielen Bereichen dazu bei, dass Wien zu den lebenswertesten Städten der Welt zählt. Der Twin City Liner steht seit 20 Jahren als innovatives, erfolgreiches und grenzüberschreitendes Projekt beispielhaft für diesen Anspruch. Mehr als 2,5 Millionen Menschen sind seit 2006 mit dem Schnellkatamaran gereist – ein eindrucksvoller Beleg für eine Erfolgsgeschichte, die Menschen und Regionen nachhaltig verbindet“, so Karin Ramser, Geschäftsführerin der Wien Holding.

„Die Geschichte des Twin City Liners zeigt eindrucksvoll, wie aus einer Idee zur Erschließung der Verkehrsachse Wien-Bratislava mit einem völlig neuen touristischen Mobilitätskonzept ein nachhaltiges und wirtschaftlich erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt und umgesetzt wurde“, so Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

Rückblick auf 20 Jahre Twin City Liner
Nach zwei Wochen Linienbetrieb fand am 14. Juni 2006 die offizielle Schiffstaufe und Jungfernfahrt des ersten Twin City Liners statt. Dieser wurde damals vom Schiffbauspezialisten Båtservice Mandal aus Norwegen gebaut und bot 102 Passagier*innen Platz. Der Schnellkatamaran war von Beginn an ein großer Erfolg. Rd. 79.000 Passagier*innen konnte der Twin City Liner bereits in seiner ersten Saison verzeichnen. Aufgrund der hohen Nachfrage und Beliebtheit wurde 2008 ein zweiter Katamaran in Betrieb genommen, der nahezu baugleich mit dem ersten Twin City Liner war. Die beiden Schiffe pendelten bis 2018 im Doppelpack zwischen der Wiener Innenstadt und der Altstadt von Bratislava.

Im Jahr 2017 wurde der Bau eines neuen, größeren Twin City Liners in Auftrag gegeben, der die beiden Vorgänger ablösen sollte. Das Schiff mit einer Kapazität von bis zu 250 Personen wurde in der Werft Wight Shipyard auf der Isle of Wight in England konzipiert und gebaut. Die spezialisierten Fachkräfte bauten in über 60.000 Arbeitsstunden den Twin City Liner bis Ende 2018 komplett fertig. Im März 2019 wurde das schnellste und modernste Schiff auf der Donau von Bürgermeister Michael Ludwig in Wien getauft. Seit damals pendelt der „neue“ Twin City Liner im Linienbetrieb bis zu drei Mal täglich zwischen Wien und Bratislava und wieder retour.

Twin City Liner: Erfolgreiches PPP-Modell
Der Twin City Liner ist auch ein Musterbeispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit städtischer und privater Wirtschaftsunternehmen. Denn beim Twin City Liner arbeitet die Wien Holding im Rahmen eines Public Private Partnership-Modells mit der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien als Partner aus der Privatwirtschaft zusammen. Um den Twin City Liner zu realisieren, wurde im Jahr 2003 die Central Danube Region Marketing & Development GmbH (CDR) gegründet, die Initiatorin, Projektentwicklerin und Betreiberin der Schifffahrtslinie ist. An dieser Gesellschaft sind die Wien Holding und die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien mit jeweils einem Anteil von 50 Prozent beteiligt. Das nautische Personal stellt die DDSG Blue Danube, an welcher die Wien Holding ebenfalls beteiligt ist.

Jubiläumssaison 2026 mit vielen Angeboten
Mit dem Super Dienstag, dem Lehrlings-Special, der Schulaktion oder den Familienwochen können Interessierte in der Jubiläumssaison 2026 wieder zu besonders günstigen Konditionen das Erlebnis Twin City Liner hautnah genießen.

Super Dienstag und Lehrlings-Special: 50 Prozent Ermäßigung
Jeden Dienstag erhalten Senior*innen (ab 60 Jahren), Studierende, Präsenzdiener und Zivildiener 50 Prozent Ermäßigung. Auch Lehrlinge mit dem „Lehrlings-Special“ und Menschen mit Behinderung fahren während der gesamten Saison zum halben Preis.

Schulaktion und Familienwochen
Im Rahmen der Schulaktion erhalten Schulgruppen ab 15 Schüler*innen für alle Fahrten unter der Woche 50 Prozent Ermäßigung auf den Vollpreis, zwei Begleitpersonen reisen kostenlos. Weiters finden am Twin City Liner vom 13. bis 19. Juli und vom 26. Oktober bis 2. November die beliebten Familienwochen statt, bei denen zwei Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos reisen.

Red Tickets um nur 28 Euro
Das Red Ticket ermöglicht auf allen Fahrten der gesamten Saison eine Reise mit dem Schnellkatamaran zum Preis von nur 28 Euro pro Strecke. Eine rasche Buchung wird empfohlen, da die begehrten Tickets streng limitiert sind.

Rasch und entspannt reisen
Der Twin City Liner ermöglicht seinen Passagier*innen die mit Abstand attraktivste Verbindung zwischen dem Zentrum Wiens und der Altstadt von Bratislava. Die Fahrt dauert lediglich 75 Minuten. Zur Ausstattung zählen die luxuriöse Captain‘s Lounge mit 35 Plätzen auf dem Oberdeck, Info-Monitore, Panoramafenster, moderne Lademöglichkeiten für mobile Endgeräte, eine einstellbare Klimatisierung sowie ein erweitertes gastronomisches Angebot. Ausgewählte Speisen können dabei bereits vorab im Onlineshop bestellt werden. Zusätzlich steht an Bord durchgehend schnelles Satelliten-WLAN zur Verfügung. Seit 2025 sorgt eine Photovoltaik-Anlage am Dach des Schnellkatamarans dafür, dass dieser noch klimaschonender unterwegs ist und einen maßgeblichen Anteil seines Landstrombedarfs selbst aus Solarenergie erzeugt.



Tickets und Buchung
Tickets für den Twin City Liner können  telefonisch unter +43 (0)1 904 88 80 oder online gebucht werden unter:

https://www.twincityliner.com/de 

www.wienholding.at

SISTER ACT feiert 10 Jahre Impact beim Austrian Press Day 2026

Foto: “AUSTRIAN PRESS DAY – SISTER ACT Public Relations – Dogenhof Supersense – 11.6.2026” / Fotocredit: © Jonas Neubauer | www.jonasneubauer.com / Quelle: © SISTER ACT Public Relations

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STORYTELLING, STARKE MARKEN UND NACHHALTIGEN IMPACT

 
Am 11. Juni 2026 lud die Wiener PR-Agentur SISTER ACT Public Relations & Communications zum Austrian Press Day 2026 in den Dogenhof Supersense. Unter dem Motto „Shaping Stories. Driving Impact.“ präsentierte die Agentur gemeinsam mit ausgewählten Kund:innen und Partner:innen inspirierende Markenwelten, innovative Produktneuheiten und zukunftsweisende Konzepte und feierte zugleich ein besonderes Jubiläum: 10 Years of SISTER ACT.


Mitten im zweiten Wiener Gemeindebezirk wurde das Palace Apartment #5 im Dogenhof Supersense zur Bühne für kreative Begegnungen und inspirierenden Austausch. Journalist:innen, Influencer:innen und Key Opinion Leader erhielten exklusive Einblicke in die aktuellen Highlights aus den Bereichen Lifestyle & Leisure, Animal Fashion & Food, Fitness & Health, Art & Cake.

Zu den präsentierten Marken und Persönlichkeiten zählten Dominique Scharax, Eambrandis Jewellery, GymBeam, Joolz, Le Ciel Vintage, lumiies®, mama.matters, NEVER AGE NUTRITION, Stolzes by Sophia Stolz sowie THE GOODSTUFF. Ergänzt wurde das Event durch ausgewählte Sponsoring-Partner Almdudler, bloomen studios, Qbo und Vöslauer. Fotografiert wurde das Event in digitaler und analoger Form von Fotograf Jonas Neubauer.

Ein besonderes Highlight waren die exklusiven Lesungen der Gesundheitscoachin und Breathwork-Expertin Dominique Scharax, die ihr neues Buch „Stark war ich lange genug“ präsentierte und persönliche Einblicke sowie wertvolle Impulse für mehr Balance und mentale Stärke im Alltag vermittelte.

Großes Interesse weckte auch der Talk von NEVER AGE NUTRITION. Gründer Igor Kazal sprach über den Wandel von klassischem Anti Aging hin zu einem ganzheitlichen Longevity-Verständnis. Dabei zeigte er auf, dass gesundes Altern heute weit über äußere Erscheinungsbilder hinausgeht und zunehmend Themen wie Wohlbefinden, Vitalität und langfristige Lebensqualität in den Mittelpunkt rücken. Im Rahmen seines Vortrags gab er Einblicke in die Bedeutung einer gezielten Nährstoffversorgung als Teil eines modernen Longevity-Lifestyles und beleuchtete, warum der Wunsch nach einem gesunden und aktiven Leben bis ins hohe Alter zu den prägenden Gesundheitstrends unserer Zeit zählt.

Für die Geburtstagstorte zum 10 Jährigen Jubiläum von SISTER ACT Public Relations & Communications sorgte niemand anderes als die Wiener Cake Artistin Sophia Stolz mit ihren außergewöhnlichen Sacher-Tortenkreation, die Kunst, Design und Handwerk auf eindrucksvolle Weise vereinte.

Der Austrian Press Day 2026 spiegelte die Vielfalt und Innovationskraft der von SISTER ACT betreuten Marken wider. Mit viel Gespür für Storytelling, Inszenierung und Markenidentität schuf die PR- & Kommunikationsagentur einen Raum für inspirierende Gespräche, neue Perspektiven und nachhaltige Verbindungen zwischen Medien, Influencer:innen, Meinungsmacher:innen und Unternehmen.

Lisa Haider, Co-Gründerin & Geschäftsführerin von SISTER ACT Public Relations & Communications:
„Unser Austrian Press Day war in diesem Jahr etwas ganz Besonderes. Gemeinsam mit unseren Kund:innen, Partner:innen und Wegbegleiter:innen durften wir nicht nur spannende Marken und innovative Produkte präsentieren, sondern auch zehn Jahre SISTER ACT feiern. Seit einem Jahrzehnt entdecken wir neue Brands, erzählen Geschichten und schaffen Verbindungen zwischen Menschen. Umso schöner war es, diesen Meilenstein gemeinsam mit so vielen inspirierenden Persönlichkeiten zu zelebrieren. Die Vielfalt unserer Kund:innen und ihre einzigartigen Markenwelten haben einmal mehr gezeigt, wie viel Potenzial in starken Geschichten steckt und welchen Impact sie entfalten können.“

 
 
 
 
 

PR360 Solutions übernimmt Pressearbeit für Dr. Med. Dent. Silvie Aschauer

Foto: “vlnr: Dr. Med. Dent Silvie Aschauer & Angelique Sturmlechner, GF PR360Solutions” / Fotocredit & Quelle: © PR360 Solutions

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Angelique Sturmlechner verantwortet ab sofort die PR-Agenden der Wiener Zahnärztin für ganzheitliche Zahnmedizin, Prävention, Longevity und Biohacking

Angelique Sturmlechner, Gründerin von PR360 Solutions, übernimmt ab sofort die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Dr. med. dent. Silvie Aschauer. Die Wiener Zahnärztin steht für einen modernen, ganzheitlichen und ursachenorientierten Zugang zur Zahnmedizin und bringt bereits Erfahrung in Medien- und Podcastformaten mit.

Dr. Silvie Aschauer ist Zahnärztin in der Zahnmedizin Praterstraße in Wien und spezialisiert auf ganzheitliche Zahnmedizin, Prävention, Longevity und Biohacking. Ihr Ansatz geht weit über klassische Zahnmedizin hinaus: Im Mittelpunkt steht nicht nur die Behandlung von Symptomen, sondern die Frage nach den zugrunde liegenden Ursachen und Zusammenhängen im gesamten Körper.

„Ich freue mich sehr, dass die Wahl auf mich gefallen ist und ich Dr. Silvie Aschauer ab sofort in allen PR-Angelegenheiten begleiten darf. Für mich zeigt diese Zusammenarbeit auch, dass meine Entscheidung, PR360 Solutions vor drei Jahren im Bereich Gesundheit, Medizin und Wellbeing zu positionieren, genau richtig war. Dr. Aschauers Zugang ist aus meiner Sicht gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig: Es gibt nur wenige Ärztinnen und Ärzte, die sich ausreichend Zeit nehmen, um Ursachen zu verstehen, statt ausschließlich Symptome zu behandeln“, sagt Angelique Sturmlechner.

Gerade weil es nur wenige Zahnärztinnen gibt, die Zahnmedizin so konsequent weiterdenken, soll Dr. Silvie Aschauer künftig stärker als Expertin für redaktionelle Themen, Interviews, Vorträge und Veranstaltungen positioniert werden. Sie steht Journalistinnen und Journalisten für begleitende Öffentlichkeitsarbeit, Interviews, Einschätzungen und Hintergrundgespräche zur Verfügung.

Dr. Aschauers Begeisterung für Medizin war bereits in ihrer Kindheit vorhanden. Ihr Weg in die Zahnmedizin begann jedoch erst später: Mit 27 Jahren wagte sie sich an den Aufnahmetest für das Studium der Zahnmedizin, bestand ihn und absolvierte ihr Studium an der Medizinischen Universität Wien. Seit 2017 ist sie als Zahnärztin tätig, seit 2020 in der Zahnmedizin Praterstraße in Wien.

„Eine gute Zahnmedizinerin sorgt langfristig dafür, dass ihr Beruf weniger ‚wichtig‘ wird! Meine Vision für die Zukunft der Zahnmedizin ist eine Medizin, die den Fokus wieder stärker auf Prävention legt – also dorthin, wo er aus meiner Sicht hingehört. Wenn wir frühzeitig ansetzen, Zusammenhänge im Körper erkennen und gezielt vorbeugen, können viele Behandlungen vermieden werden. Vor allem Kinder profitieren davon besonders“, betont Dr. Silvie Aschauer.

„Es fasziniert mich, hinter Symptomen nach wahren Ursachen zu forschen und Zahnmedizin konsequent weiterzudenken. Wir möchten unseren Patientinnen und Patienten nicht nur ästhetisch schöne Zähne ermöglichen, sondern ihnen durch unsere ganzheitliche Herangehensweise auch neue Wege zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit und Lebensqualität eröffnen“, so Dr. Silvie Aschauer.

Sie freut sich darauf, diese Inhalte künftig gemeinsam mit Angelique Sturmlechner und PR360 Solutions noch stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Ziel ist es, Bewusstsein für eine moderne Zahnmedizin zu schaffen, die Prävention, Ursachenforschung und ganzheitliche Gesundheit in den Mittelpunkt stellt.

Zu Dr. Silvie Aschauers Schwerpunkten zählen ganzheitliche Zahnmedizin, Prävention, biologische Zahnmedizin, Umweltzahnmedizin, Keramikimplantate, funktionelle Zusammenhänge, Biohacking, Longevity sowie moderne Ansätze rund um Mundgesundheit und allgemeines Wohlbefinden.

 

Zahnmedizin Praterstraße

Dr. med. dent. Silvie Aschauer

Praterstraße 40/4, 1020 Wien

Öffnungszeiten:

MO-DO: 08-12, 13-17, FR 9-14 Uhr

 https://zahnmedizinpraterstrasse.at/ 

WALU WILZ: Nachhaltigkeit im Fokus

Foto, Fotocredit & Quelle: © MALU WILZ

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MALU WILZ ist Pionierin was Sustainability angeht und hat den 50 ml Cremetiegel auf ein innovatives Refill-System umgestellt! Einer für alle: ein Refill-Tiegel, der die im Sortiment geführten 12 Pflegecremes als Refill aufnehmen kann. Dabei gilt es, die Pflege-Routine nachhaltiger zu gestalten.

 

Weniger Materialverbrauch und Kosteneinsparung

Der Refill Tiegel von MALU WILZ ist inklusive Refill Einsatz um 38% leichter als der ursprüngliche Tiegel. Durch eine Optimierung der Produktverpackung beim Tiegel, genauer gesagt dem Verzicht auf Faltblatt und Stütz-Einlage, wird 48% weniger Karton verwendet.

 

Nachhaltigkeit im Fokus

Durch die Wiederverwendung des Tiegel wird bereits beim ersten Nachkauf eines Refills 46% weniger Karton und 80% weniger Kunststoff verwendet. Refills sind aber nicht nur ressourcenschonend, sondern bieten Ihnen auch die Möglichkeit, eine Creme zu einem günstigeren Preis nachzukaufen. Die Refills sind separat erhältlich, mit einer Ersparnis von € 3,50.

Bei Kauf eines Komplettpakets, Tiegel inklusive Refill-Einsatz, gefolgt von einem viermaligen Nachfüllen des Tiegels, lässt sich eine Materialeinsparung von 82% im Vergleich zum bisherigen SAN Tiegel erzielen.*

*Bei der Annahme von einem Verbrauch von fünf Cremes pro Jahr.

 

Ein Tiegel – 12 Refills

Das universelle Design ermöglicht ein schnelles und einfaches Befüllen. Und man kann nach Belieben einfach zwischen verschiedenen Produktlinien wechseln.

 

Richtig entsorgen

Der neue Tiegel besteht aus Polyethylenterephthalat (PET), das Refill und der Deckel aus Polypropylen (PP). Somit ist der Einsatz bei korrekter Entsorgung im Plastikabfall zu 99% recyclingfähig.

Auseinandergebaut verbessert sich die Recyclingfähigkeit des neuen Tiegels deutlich:

  • Faltschachtel über das Altpapier entsorgen und
  • Tiegel, Refill-Einsatz, Deckel und Hygiene-Siegel getrennt voneinander im Plastikabfall.

Dadurch sind die Komponenten, bis auf den Tiegel, jeweils sehr gut recyclingfähig.

 

https://maluwilz.de/de-de 

„Das Goldene Horn 2026“: Post ehrte die besten Werbekampagnen des Handels

Foto: “Gruppenfoto aller Gewinner*innen von „Das Goldene Horn 2026“ mit den Gastgebern Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen 
Post AG (1. Reihe, 2. v. l.) und Thomas Auböck, Geschäftsfeldleitung Brief & Werbepost, Österreichische Post AG (letzte Reihe, 3. v. r.)” 
Fotocredit: © Österreichische Post AG/3MPG / Quelle: © Österreichische Post AG

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Die Österreichische Post AG hat ihren beliebten Werbepreis „Das Goldene Horn“ vergeben. Mit der Trophäe prämiert sie die besten Werbekampagnen ihrer Geschäftskund*innen in sieben Kategorien – in der Kategorie „Digital Out-of-Home“ heuer erstmals in zwei neuen Unterkategorien „City-Netzwerk“ und „Premium-Standorte“ sowie in der Kategorie „E-Mail-Marketing“ zum ersten Mal auch mit Silber und Bronze. Rund 300 Gäste feierten Donnerstagabend bei der Award-Show im Mirage im Wiener Prater. Neben der Preisverleihung bot die Veranstaltung auch Kulinarik, Networking und einen Live-Auftritt des heimischen Musikers RIAN.

Mit ihren vielfältigen Werbelösungen wie Flugblätter, Direct Mailings und Digital Out-of-Home schafft die Österreichische Post die Grundlage für Kampagnen, die Menschen erreichen, im Alltag wahrgenommen werden und konkrete Wirkung entfalten. Wie stark diese Wirkung tatsächlich sein kann, zeigt sich Jahr für Jahr beim „Goldenen Horn“, bei dem genau jene Kampagnen ausgezeichnet werden, die bei Konsument*innen überzeugen. „Mit dem ‚Goldenen Horn‘ zeichnen wir Kampagnen aus, die genau dort ansetzen, wo Werbung heute überzeugen muss – bei den Menschen. Es geht nicht nur um Kreativität, sondern vor allem um Relevanz, Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit, im richtigen Moment Aufmerksamkeit zu erzeugen. Dabei unterstützen wir mit unserem breitgefächerten Werbeangebot. Dass wir Jahr für Jahr so viele hochwertige Einreichungen erhalten und heuer mit über 296.000 Votes von Konsument*innen einen neuen Rekord erreicht haben, zeigt den hohen Stellenwert von Werbung, die wirklich ankommt“, sagt Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen Post AG.

Im Zuge einer stimmungsvollen Award-Show – diesmal im Mirage im Wiener Prater – überreichte die Post die Trophäen in folgenden sieben Kategorien: Bestes Flugblatt (Unterkategorien: Lebensmitteleinzelhandel, Handel, Freizeit und Regional), „Das Kuvert“ Lieblings-Cover, Direct Mailing, Katalog & Kund*innenmagazin, Digital Out-of-Home (neue Unterkategorien: City-Netzwerk und Premium-Standorte), E-Mail-Marketing sowie Sonderpreis Nachhaltigkeit (Flugblatt).

 

Die Gewinner*innen

KATEGORIE

GOLD

SILBER

BRONZE

Flugblatt

Lebensmitteleinzelhandel

HOFER

(Agentur: Premedia)

SPAR

BILLA

Flugblatt

Handel

BIPA

(Agentur: AANDRS)

dm drogerie markt

XXXLutz

Flugblatt

Freizeit

HOFER Reisen

(Agentur: bluforce)

Lidl Reisen

ZGONC

Flugblatt

Regional

Asia Resort Linsberg

(Agentur: Asia Resort Linsberg)

Maximarkt

Europark

Das Kuvert

Lieblings-Cover

TUI Österreich

(Agentur: TUI Österreich)

SPAR

Lidl Österreich

Direct Mailing

dm drogerie markt:

Best Customer Mailing #ganzich

(Agentur: DODO Marketing)

Kastner & Öhler Mode:

PlusCard Weihnachtsbonus

Renault Österreich: Frühjahrs-Check 2025

Katalog & Kund*innenmagazin

LOBERON:

Sommer Katalog 2025

(Agentur: Grafik Hallfeldt)

SPAR:

Mahlzeit! Magazin

dm drogerie markt:

Active Beauty 7/2025

Digital Out-of-Home

City-Netzwerk

Coca-Cola

ÖAMTC

Thalia

Digital Out-of-Home

Premium-Standorte

Ferrero

Campari

HOFER

E-Mail-Marketing

HOFER

Pearle Österreich

BRAU UNION

(Puntigamer)

Sonderpreis Nachhaltigkeit (Flugblatt)

DAS FUTTERHAUS

(Agentur: Das Futterhaus Österreich)

 

 

Wie in den Vorjahren war der Jubel auch heuer bei HOFER am größten: Der Handelskonzern konnte nicht nur den Gold-Award in der Kategorie „Flugblatt Lebensmitteleinzelhandel“ abermals vor SPAR und BILLA verteidigen, sondern auch die Kategorie „E-Mail-Marketing“ für sich entscheiden. Während es bei der Vorgängerkategorie „Bestes E-Mail“ bisher nur einen Gewinner gab, dürfen sich dieses Jahr auch Pearle Österreich und BRAU UNION (mit einer Kampagne für Puntigamer) über Silber beziehungsweise Bronze freuen. Zudem wurde HOFER Reisen zum wiederholten Male mit Gold in der Kategorie „Flugblatt Freizeit“ ausgezeichnet. Auf den Plätzen 2 und 3 landeten Lidl Reisen und ZGONC.

Mit BIPA gelang einem weiteren Seriensieger die Titelverteidigung: Zum vierten Mal in Folge darf sich die REWE-Tochter über Gold in der Kategorie „Flugblatt Handel“ freuen. Dahinter platzierte sich dm drogerie markt mit Silber einen Rang höher als im Vorjahr und XXXLutz mit Bronze. In der Kategorie „Flugblatt Regional“ gelang der Therme Linsberg Asia wieder der Sieg, Maximarkt konnte dahinter Silber verteidigen und Europark erreichte Platz 3.

Neue Gewinner bot hingegen die Kategorie „‘Das Kuvert‘ Lieblings-Cover“. Die drei bestplatzierten Marken waren letztes Jahr alle noch nicht auf dem Stockerl: TUI Österreich entschied das Voting der Konsument*innen schlussendlich für sich. Dahinter freuten sich die beiden Lebensmitteleinzelhändler SPAR und Lidl Österreich über Silber beziehungsweise Bronze. Zu einem vollständig neuen Siegertrio kam es auch in der Kategorie „Direct Mailing“, in der sich dieses Jahr dm drogerie markt vor Kastner & Öhler Mode und Renault Österreich durchsetzen konnte.

Bei den „Katalogen & Kund*innenmagazinen“ schaffte es LOBERON („Sommer Katalog 2025“) Platz 1 von SPAR zurückzuerobern und die Handelskette mit dem „Mahlzeit! Magazin“ auf Platz 2 zu verdrängen. Dahinter heimste dm drogerie markt mit dem Magazin „Active Beauty 7/2025“ Bronze ein und wurde somit kategorieübergreifend mehrfach ausgezeichnet.

Die Auszeichnung in der Kategorie „Digital Out-of-Home“ wurde in diesem Jahr erstmals in zwei Unterkategorien vergeben. Bei „City-Netzwerk“ ging der Gold-Award an den Vorjahressieger Coca-Cola, der das Ranking vor ÖAMTC und Thalia anführt. Bei den „Premium-Standorten“ setzte sich hingegen Ferrero durch, während sich Campari über Silber freuen durfte. Die Bronze-Auszeichnung für HOFER war neben den drei erwähnten Gold-Awards insgesamt die vierte Trophäe für den HOFER-Konzern in diesem Jahr.

Den „Sonderpreis Nachhaltigkeit“ entschied DAS FUTTERHAUS für das nachhaltigste Flugblatt für sich. Dieses bewirbt nicht nur nachhaltige Produkte und Services, sondern zeichnet sich auch durch eine besonders umweltschonende Produktion aus, die den Nachweis von zumindest einem Umweltzertifikat voraussetzt. Das prämierte Flugblatt von DAS FUTTERHAUS verfügt über das „Blauer Engel“-Umweltzeichen und beeindruckte die Jury unter anderem mit seiner tollen Upcycling-Idee.

„Im Namen der Österreichischen Post gratuliere ich allen Gewinner*innen herzlichst. Die ausgezeichneten Kampagnen zeigen, wie viel Kreativität und Qualität in diesen Arbeiten steckt. ‚Das Goldene Horn‘ macht diese Leistungen sichtbar und rückt sie an diesem Abend in den Mittelpunkt. Mein besonderer Dank gilt allen Kund*innen, die mit ihren Kampagnen und ihrem Engagement diesen Abend geprägt haben“, resümiert Thomas Auböck, Geschäftsfeldleitung Brief & Werbepost, Österreichische Post AG.

 

Feierstimmung im Mirage

Die bekannten Ö3-Stimmen Tina Ritschl und Philipp Bergsmann führten das Publikum als Moderator*innen durch die abwechslungsreiche Award-Show im Mirage. Nach kulinarischen Highlights sorgte der österreichische Musiker RIAN (bekannt für den Hit „Verwandtschaftstreffen“) mit seinem Live-Auftritt für ausgelassene Stimmung bei den rund 300 Gästen. Schließlich blieb noch Zeit zum Netzwerken und Feiern, ehe der Abend zu Ende ging.

 

Weitere Informationen zu „Das Goldene Horn 2026“:

post.at/goldeneshorn

post.at/werben 

Ein Ort, der mehr ist als Beauty: SKIN ‘N’ NOSE eröffnete in Villach

Foto, Fotocredit, Quelle: © SKIN ‘N’ NOSE – boté cosmetics

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Manchmal beginnt Schönheit nicht im Spiegel.

Sondern in dem Moment, in dem man sich selbst wieder wahrnimmt.

 

Mit SKIN ‘N’ NOSE eröffnete Anfang Juni in Villach eine Parfümerie und kuratierte Beauty-Boutique mit neuem Store-Konzept, die Beauty neu denkt – nicht als Produkt, sondern als Erlebnis. Ein Ort, an dem Hautpflege, Duft und Wohlbefinden zusammenfinden. Und an dem es nicht darum geht, jemand anderes zu werden, sondern sich selbst näherzukommen. Entwickelt wurde das Konzept von boté GmbH, die seit 2021 unter der Marke boté cosmetics als ultraselektiver Distributor für exklusive Skincare-, Duft- und Lifestylemarken im DACH-Raum tätig ist.

Schon beim Eintreten wird klar: Hier funktioniert Retail anders. Warme Materialien, klare Linien und eine ruhige Atmosphäre schaffen Raum für etwas, das im Alltag oft fehlt – Zeit. Zeit zum Entdecken. Zeit zum Ausprobieren. Zeit für sich selbst.

Im Mittelpunkt steht ein ganzheitliches Verständnis von Schönheit. Nicht nur Hautpflege oder Duft für sich allein, sondern das Zusammenspiel aus Pflege, innerem Wohlbefinden und persönlicher Ausstrahlung. Ergänzt wird das Sortiment daher bewusst auch um Themen wie Supplements und Selfcare-Produkte, denn wahre Schönheit beginnt nicht nur im Außen, sondern auch von innen heraus.

SKIN ‘N’ NOSE richtet sich an alle, die sich wohlfühlen wollen. Unabhängig von Alter, Stil oder Budget. Das Konzept folgt keiner klassischen Zielgruppendefinition, sondern einer Haltung: Jeder Mensch hat das Recht, sich selbst etwas Gutes zu tun. Neben etablierten Marken finden sich bewusst auch neue, spannende Labels, die man nicht überall entdeckt. Ergänzt wird das Sortiment durch regelmäßig wechselnde Neuheiten und limitierte Editionen, die Besucher inspirieren und überraschen.

Ein zentrales Element ist die persönliche Beratung. Nicht als Verkaufsinstrument, sondern als echte Begleitung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen sich Zeit, hören zu und übersetzen Produkte in individuelle Empfehlungen. Verständlich, ehrlich und auf Augenhöhe.

SKIN ‘N’ NOSE ist aber mehr als ein Ort zum Einkaufen. Es ist ein Raum für Erlebnisse: mit regelmäßigen Events, Sommerabenden, Frühstücksformaten und kleinen Momenten, die den Besuch zu etwas Besonderem machen.

Perspektivisch wird das Konzept durch einen eigenen Onlineshop ergänzt, der das Erlebnis über den Store hinaus erweitert – ohne dabei das Persönliche zu verlieren. Denn manchmal braucht es nicht mehr als einen Moment. Einen Duft. Eine Berührung. Oder das Gefühl, genau richtig zu sein, so wie man ist.

 

SKIN ‘N’ NOSE – curated essentials of skincare, fragrance and beautiful things.

www.bote-cosmetics.com/

https://www.instagram.com/skin.n.nose/ 

11 gemeinsame Leuchtturm-Projekte für den Wirtschaftsstandort Wien

Foto: “Bürgermeister Michael Ludwig und Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck” / Fotocredit: © Stadt Wien / Christian Jobst 
Quelle: © Stadt Wien

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Zusammenarbeit: Bürgermeister Michael Ludwig und Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck schließen Zukunftsvereinbarung ab. 


Konkrete Projekte für die Entwicklung der Stadt


Bürgermeister Michael Ludwig und Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck haben am Dienstag eine gemeinsame Zukunftsvereinbarung unterzeichnet und präsentiert. Sie ist ein weiteres, sichtbares Zeichen der ausgezeichneten Zusammenarbeit zwischen Stadt und WK Wien – und fixiert wesentliche Zukunftsvorhaben in elf gemeinsamen Leuchtturmprojekten. Sie sollen in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

„Der Erfolg Wiens beruht auf Innovation, Zusammenhalt und einer starken Partnerschaft zwischen Stadt und Wirtschaft. Mit unserer Zukunftsvereinbarung setzen wir konkrete Projekte um, die den Wirtschaftsstandort nachhaltig stärken – von der Vienna Digital School über das Wiener Robotik Labor bis zur gezielten Positionierung Wiens als führenden KI-Standort. Gleichzeitig investieren wir in die Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte und in die Weiterentwicklung unserer Grätzl. Damit schaffen wir Chancen für Unternehmen, Beschäftigte und die nächste Generation“, sagt Bürgermeister Michael Ludwig.

„Der Wirtschaftsstandort Wien entwickelt sich besser als Gesamtösterreich. Das liegt einerseits daran, dass es uns gelungen ist, seine Heterogenität zu stärken. Die Vielfalt der Unternehmensgrößen und in der Branchenverteilung lässt uns schwierige Zeiten besser verkraften und Chancen nutzen. Auf der anderen Seite gehen wir in Wien einen etwas anderen Weg, nämlich den der Zusammenarbeit und des Dialogs. Unsere Zukunftsvereinbarung ist verschriftlichter Ausdruck dessen und Wegweiser für die weitere positive Entwicklung unserer Stadt und unseres Wirtschaftsstandorts. Besonders wichtig ist mir dabei, das Projekt der Vienna Digital School, einer neuen IT-HTL für Wien. Sie soll dringend benötigte Fachkräfte in den Bereichen der Informationstechnologie und Digitalisierung ausbilden“, sagt WK Wien-Präsident Walter Ruck.

Konkret enthält die Zukunftsvereinbarung elf Leuchtturmprojekte mit Schwerpunkt auf Technologie, Ausbildung und Stadtentwicklung.

 

Künstliche Intelligenz als Stärkefeld

KI eröffnet Wiener Unternehmen enorme Wachstums- und Marktpotenziale – global, international und national. Der internationale und europäische Wettbewerb um KI-affine Unternehmen ist in vollem Gange. Alle großen europäischen Metropolen bemühen sich um Betriebsansiedlungen und Investitionen in KI-Wirtschaftsbereichen. Produktivitätszuwächse, neue Geschäftsmodelle und hochwertige Arbeitsplätze sind nur einige Gründe dafür.

Für eine nachhaltig erfolgreiche wirtschaftliche Nutzung und Verwertung von KI braucht es gezielte Vorbereitungen – in den Unternehmen und am Wirtschaftsstandort. So muss in Wien neben einer leistungsfähigen Infrastruktur sichergestellt werden, dass hohe Kompetenz, exzellentes Wissen, effektive Kooperationen und Netzwerke optimale Rahmenbedingungen vorfinden.

Die Stadt Wien und die WK Wien nutzen in einem gemeinsamen Prozess Synergien mit bestehenden privaten und öffentlichen Initiativen, um städtische KI-Schwerpunkte gezielt zu stärken. Konkret soll ein gemeinsamer KI Economy Report mit den Schwerpunkten: Angebotsmonitoring, innovative Entwicklungen und Wertschöpfungseffekte erstellt werden. Ziel ist es, gemeinsame Schwerpunktsetzungen abzuleiten und daraus Folgeinitiativen und konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die Wien als innovativen, verantwortungsvollen und wettbewerbsfähigen KI-Standort stärken.

 

Wiens neue IT-HTL

Das Projekt VDS – Vienna Digital School sieht den Aufbau einer neuen IT-HTL inklusive IT-Fachschule in Wien vor. Im Vollausbau wird die Schule über 600 Schülerinnen und Schüler aufnehmen und jährlich etwa 100 Absolventinnen und Absolventen hervorbringen. Ziel ist es, jungen Menschen neue Chancen in digitalen Zukunftsberufen zu eröffnen und den Wirtschaftsstandort durch Bildung, Innovation, gute Qualifikation und ausgebildete Fachkräfte nachhaltig zu stärken.

Inhaltlich positioniert sich die VDS als HTL mit Schwerpunkt Informationstechnologien und Vertiefungen in Energiesteuerung, Data Science, IT-Security, KI und Robotik. Zusätzlich soll ein innovatives, zukunftsorientiertes Bildungsangebot zu Green IT und erneuerbaren Energiesystemen entstehen.

Das pädagogische Konzept der Vienna Digital School ist zukunftsweisend ausgerichtet und verbindet moderne, praxisnahe Lernformen mit einem bilingualen Ausbildungsansatz. Schülerinnen und Schüler sollen digitale Kompetenzen nicht nur erwerben, sondern in Projekten anwenden, eigenverantwortlich arbeiten und gemeinsam Lösungen entwickeln.

 

Wien als Metropolregion

Wien bildet gemeinsam mit einem Netzwerk ausgewählter Partnerstädte in den Nachbarländern einen der bedeutendsten urbanen Räume im CEE-/SEE-Raum. Als führende Städte und wirtschaftliche Zentren ihrer jeweiligen Länder bündeln sie in besonderem Maße Bevölkerung, Wertschöpfung, Hochschulen, internationale Unternehmen, Verkehrsinfrastruktur sowie politische Steuerungs- und Entscheidungsfunktionen.

Stadt und WK Wien sehen darin ein erhebliches Potenzial: Eine noch stärkere Vernetzung dieser urbanen Regionen kann neue wirtschaftliche Impulse setzen, die internationale Sichtbarkeit des Wirtschaftsraums erhöhen und den besonderen Herausforderungen großer urbaner Räume auf europaeischer Ebene mehr Gewicht verleihen.

Ziel des Leuchtturmprojekts ist es daher, diese Städte noch stärker als innovationsstarken und zukunftsorientierten Wirtschaftsraum in Europa zu positionieren, bestehende Kooperationsfelder gezielt und nachhaltig weiterzuentwickeln sowie neue Potenziale für eine vertiefte Zusammenarbeit zu identifizieren und zu erschließen.

 

Leerstandsmanagement verbessern

Lebendige Grätzl und funktionierende Erdgeschosszonen sind ein wesentlicher Bestandteil der wirtschaftlichen und städtischen Entwicklung Wiens. Sie tragen zur Attraktivität des öffentlichen Raums bei, sichern wohnortnahe Versorgung, schaffen Sichtbarkeit für Unternehmen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Stadtteile. Gleichzeitig stehen bestimmte Lagen vor strukturellen Herausforderungen, die sich in Leerstand, Nutzungslücken oder längeren Übergangsphasen zwischen verschiedenen Nutzungen zeigen können.

Stadt und WK Wien verbindet das gemeinsame Interesse, Erdgeschosszonen und Geschäftsstandorte in Wien langfristig zu stärken und Leerstände möglichst frühzeitig sichtbar zu machen. Eine zentrale Voraussetzung dafür ist eine belastbare Datengrundlage über verfügbare Flächen, Nutzungssituationen und standortbezogene Entwicklungen.

Vor diesem Hintergrund halten beide Partnerinnen ausdrücklich fest, dass sie die Wirtschaftsagentur Wien bei der Entwicklung und Weiterentwicklung einer Leerstandsdatenbank aktiv unterstützen wollen. Ziel ist es, bestehende Informationsquellen, Erfahrungen und Perspektiven beider Institutionen einzubringen und so eine möglichst fundierte, praxistaugliche Datengrundlage zu ermöglichen.

 

Wiener Robotik Labor

Robotik und Automatisierung zählen zu den zentralen Zukunftstechnologien für Industrie, Produktion, Dienstleistungen und Forschung. Gleichzeitig ist moderne Robotik-Technologie teuer in der Anschaffung, wartungsintensiv im Betrieb und technologisch rasch im Wandel. Einzelne Bildungseinrichtungen können diese Infrastruktur daher nur schwer dauerhaft auf aktuellem Niveau bereitstellen. Genau hier setzt das Wiener Robotik Labor an.

Das Wiener Robotik Labor soll als urbanes Kompetenzzentrum für moderne Robotik und Automatisierung wirken. Auf rund 1000 m² erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, Lehrende und angehende Fachkräfte Zugang zu hochwertiger technischer Infrastruktur, praxisnahen Lernformaten und modernen Anwendungen der Robotik. Geplant sind insbesondere Roboterstationen mit Industrie- und Cobot-Systemen, ein Elektronik- und Mechatronikbereich, Werkstätten, Schulungsräume sowie digitale Vorbereitungsangebote mit Simulationsumgebungen und Online-Lernmodulen.

Mit dem Wiener Robotik Labor setzen Stadt Wien und WK Wien ein gemeinsames Zukunftsprojekt um, das Bildung, Innovation und Wirtschaft sinnvoll verbindet. Es schafft moderne Lern- und Entwicklungsräume, eröffnet jungen Menschen neue Chancen in technischen Zukunftsberufen und stärkt Wien als Stadt, die Talente fördert, technologische Entwicklung aktiv gestaltet und in die Kompetenzen der nächsten Generation investiert.

 

Weitere Projekte

Weitere in der Zukunftsvereinbarung fixierte Projekte betreffen die Stärkung der Lehre als zukunftsfitte Ausbildung für die Fachkräfte von morgen, den Ausbau der Beratung und Unterstützung von Unternehmensgründerinnen und -gründern, die Weiterentwicklung der Vienna Green Economy, eine Beschattungsinitiative im Altbau, den Ausbau des Projekts Zero Emission Transport und die Weiterentwicklung von Wien als Stadt des Unternehmerischen Denkens.

 

Die komplette Zukunftsvereinbarung sowie weitere Informationen zu den einzelnen Projekten können auf der Internetseite der Wirtschaftskammer Wien abgerufen werden: 

https://wko.at/wien/zukunftsvereinbarung 

GymBeam gewinnt eCommerce Award des Handelsverbandes

Foto: “eCommerce Auszeichnung GymBeam_vlnr. Nina Putz, Stefan Eibl, Sophie Weiner, Rainer Will, Peter Eberdorfer, Michael Hyna, 
Patrick Schabhüttl, Tobias Fittner” / Fotocredit: © Katharina Schiffl, Handelsverband / Quelle: ©

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Starke Auszeichnung für GymBeam: Der Online-Shop für Fitness, gesunde Ernährung und Active Lifestyle wurde am Donnerstag, 10. Juni 2026, im Rahmen des eCommerce Day des Handelsverbands mit dem erstmals verliehenen eCommerce Award 2026 ausgezeichnet. GymBeam setzte sich in der Kategorie „Growing Shops“ durch und zählt damit zur ersten Gewinnerklasse dieser neuen Branchen-Auszeichnung für Österreichs beste Webshops.

Mit dem eCommerce Award rückt der Handelsverband erstmals Webshops in den Mittelpunkt, die den österreichischen Onlinehandel durch ein besonders überzeugendes digitales Einkaufserlebnis prägen. Bewertet wurden unter anderem die Nutzerfreundlichkeittechnische UmsetzungVertrauenswürdigkeit und Customer Experience. Für GymBeam ist die Auszeichnung ein starkes Signal für die Qualität und Weiterentwicklung des eigenen Online-Angebots.

Für eine faire Vergleichbarkeit wurden die teilnehmenden Webshops nach ihren monatlichen Besucherzahlen in vier Größenklassen eingeteilt. GymBeam konnte sich mit einem Umsatzwachstum von 24% und einer EBITDA-Steigerung um 35% in der Kategorie „Growing Shops“ durchsetzen und gehört damit zur ersten Gewinnerklasse des eCommerce Award. Zudem verzeichnet GymBeam auf Trustpilot über 40.000 Bewertungen, wovon 85% 5 Sterne tragen.

„Dass GymBeam bei der Premiere des eCommerce Award in der Kategorie Growing Shops ausgezeichnet wurde, freut uns sehr. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unseren Kundinnen und Kunden ein unkompliziertes, vertrauenswürdiges Einkaufserlebnis zu bieten – von Fitness und Ernährung bis hin zu einem aktiven Lebensstil. Der Award ist eine Bestätigung für diesen Anspruch und zugleich Ansporn, unseren Webshop und unser Serviceangebot weiter zu verbessern“, so Dalibor Cicman, CEO von GymBeam.

GYMBEAM ZÄHLT ZUR PREMIERENGENERATION DES AWARDS

Die Auswahl der Gewinner erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt. Grundlage war ein wissenschaftlich erarbeiteter Kriterienkatalog, der eine vergleichbare und nachvollziehbare Beurteilung der eingereichten Webshops ermöglichen sollte. 

„Unser Ziel war es, eine objektive und nachvollziehbare Bewertung zu ermöglichen. Durch die wissenschaftliche Methodik können Webshops unterschiedlicher Größen fair miteinander verglichen werden“, erklärt Stefan Eibl, Leiter des Masterstudiengangs E-Commerce & AI-Shopping am Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt.

„Der österreichische Onlinehandel steht für Innovationskraft, Kundennähe und unternehmerischen Mut. Mit dem eCommerce Award holen wir jene Unternehmen vor den Vorhang, die mit innovativen Konzepten, hoher Servicequalität und großem Engagement tagtäglich hervorragende Leistungen erbringen“, sagt Rainer Will, Geschäftsführer des freiwilligen, überparteilichen und unabhängigen Handelsverbands.

Einreichen konnten alle in Österreich tätigen Webshops, die über Checkout- und Versandfunktion verfügen. Zusätzlich mussten die teilnehmenden Unternehmen einen Unternehmensnachweis sowie einen Qualitätsnachweis – etwa in Form eines Gütesiegels oder entsprechender Kundenbewertungen, die bei GymBeam auf Trustpilot bei einem Schnitt von 4.6 von 5 Sternen liegt – vorlegen.

www.gymbeam.at 

@gymbeamde 

CELUM zeigte beim „CELUMsummit 26“ wie Commerce im KI-Zeitalter funktioniert

Foto: “Keynote Vortragende beim CELUMsummit 26” / Fotocredit: © Markus Schneeberger / Quelle: © CELUM

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Unter dem Motto „Next Generation Commerce – Social. Agentic. B2B. European.“ lud CELUM vergangene Woche Kund*innen, Partner*innen, Expert*innen und Mitarbeitende zum „CELUMsummit 26“ in seinem Linzer Headquarter ein. Über 90 Gäste aus dem DACH-Raum nahmen an der Fachkonferenz teil, die sich um aktuelle Herausforderungen in Sachen Content, Markenführung, Agentic Commerce, KI-Sichtbarkeit und digitale Produktkommunikation drehte. Neben Expert*innen-Vorträgen und Produktupdates wurden auch Best Cases der namhaften Kunden CLAAS, Ritter Energie, Brau Union Österreich, Dermapharm und AUMA präsentiert.

„Der CELUMsummit ist für uns jedes Jahr ein Highlight. Einerseits weil von dem regen Austausch auf einer solchen Fachkonferenz alle Beteiligten profitieren. Andererseits aber auch, weil wir so die Möglichkeit haben, mit unseren Kunden die Erfolge zu feiern, die wir mit ihnen gemeinsam erreicht haben“, sagt Michael J. Kräftner, CEO von CELUM.

 

KI braucht Vertrauen, Struktur und Kontrolle

Die zweitägige Veranstaltung nutzt der Software-Anbieter jedes Jahr dazu, seine Kunden auch persönlich über aktuelle Neuigkeiten aus dem Unternehmen und Produktentwicklungen zu informieren. In seiner Eröffnungskeynote sprach Michael J. Kräftner über den „AI-lefanten im Raum“: die wachsende Kluft zwischen den Erwartungen an KI und den realen Anforderungen in Unternehmen.

„Agentic AI verändert, wie Menschen Produkte, Marken und Inhalte finden. Für Unternehmen reicht es nicht mehr, Content einfach abzulegen. Sie müssen sicherstellen, dass Inhalte vertrauenswürdig, strukturiert, rechtssicher und für Menschen ebenso wie für KI-Agenten nutzbar sind. Genau hier setzt CELUM an“, sagt Michael J. Kräftner.

 

Vom DAM zur Trusted-Content-Intelligence-Plattform

Auch Alessandro Kurzidim, Chief Product Officer von CELUM, griff das Thema in seiner Product Keynote auf. Seine zentrale Botschaft: Klassisches Digital Asset Management steht an einem Wendepunkt. DAM werde nicht mehr nur als Speicher gedacht, sondern als Steuerungszentrale für Content, Marke und KI.

„Die Zukunft von DAM ist nicht mehr reines Asset Management. Sie ist Trusted Content Intelligence. KI entfaltet ihren Nutzen erst dann, wenn Metadaten, Workflows, Governance und Freigaben zusammenspielen – und Menschen die Kontrolle behalten“, erklärt Alessandro Kurzidim, CPO von CELUM. Und dabei unterstützt die CELUM Plattform.

Im Rahmen der Hands-on Training Sessions und Workshops konnten die Features direkt vor Ort ausprobiert werden.

 

Namhafte Kunden teilen Erfolgsrezept

Auch heuer war der Austausch zwischen den CELUM-Kunden wieder ein elementarer Bestandteil der Konferenz. Diesmal präsentierten CLAAS, Ritter Energie, Brau Union Österreich, Dermapharm und AUMA, wie sie die CELUM-Software anwenden:

Andreas Boekhoff (CLAAS) zeigte, wie digitaler Content mit der CLAAS Fotobox erstellt, systemübergreifend gesteuert, und vollautomatisiert ausgespielt wird. Isaac Kuke (Ritter Energie) sprach über den Weg von Cloud-Migration über schlankere Metadatenstrukturen bis hin zu API-gestützten Prozessen und weiteren Automatisierungsmöglichkeiten. Bei Dermapharm ist die CELUM-Software mittlerweile eng mit der Organisation verwoben, wie Marcus Strobel (Head of E-Commerce & Online Marketing, Dermapharm) in einem praxisnahen Erfahrungsbericht verriet.

Expertenimpulse zu KI-Sichtbarkeit und E-Commerce-Strategie

Ergänzt wurden diese Inhalte um Impulse von Expert*innen: Jan Königstätter von otago zeigte im Marketing Workshop „Sichtbar bleiben im KI-Zeitalter“ den Einfluss von Generative Engine Optimisation (GEO), konsistentem Storytelling und datengetriebener Markenarbeit auf die Sichtbarkeit in KI-basierten Such- und Auswahlprozessen. Unterdessen erklärte E-Commerce-Experte Thomas Leskowsky, Gründer von exvomo, wie sich Unternehmen im E-Commerce 2026 zwischen Fundament, Hype und neuen Handels-Logiken zukunftssicher positionieren können.

„Beim CELUMsummit 26 haben wir Menschen zusammengebracht, die die grundlegende Veränderung des E-Commerce aktiv mitgestalten. In Zeiten, in denen KI entscheidet, welche Produkte gesehen und letztendlich gekauft werden, müssen Unternehmen ihre Content Supply Chain, ihre Daten und ihre Markenführung neu denken“, resümiert Alexandra Vetrovsky-Brychta, Chief Growth Officer von CELUM, die als Moderatorin durch den Event führte.

 

Mit dabei waren …

Michael J. Kräftner (CEO von CELUM), Alexandra Vetrovsky-Brychta (Chief Growth Officer von CELUM) und Alessandro Kurzidim (Chief Product Officer von CELUM) auf der Bühne des CELUMsummit 26 (Foto 01)

Die Keynote-Vortragenden des CELUMsummit 26 (v.l.n.r.): Michael J. Kräftner (CELUM), Isaac Kuke (Ritter Energie), Andreas Boekhoff (CLAAS), Michael Herbstritt (AUMA), Marcus Strobel (Dermapharm), Valerie Semorad (Brau Union), Alexandra Vetrovsky-Brychta (CELUM), Alessandro Kurzidim (CELUM) (Foto 02)

Vor Ort waren außerdem Vertreter*innen von voestalpine, DERTOUR, Rosenbauer International, WITTENSTEIN, GEZE, Frequentis, Plasser & Theurer, Silhouette International, TEAM 7, Fritz Egger, Radeberger Gruppe, ABUS, Hörmann, Wiener Linien, LINZ AG und weiteren Organisationen.

 

www.celum.com

Wiener Initiative gewinnt Europäischen Preis für nachhaltige Energie 2026

Foto: “Gewinner Kategorie Local Energy Action Petra Schöfmann und Stefan Sattler” / Fotocredit: © EUSEW / Quelle: © EUSEW

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Klimafreundliche Energieversorgung: Wiener Initiative gewinnt Europäischen Preis für nachhaltige Energie 2026 


Die zukunftsweisende Initiative „100 Projekte Raus aus Gas” der Stadt Wien hat den renommierten European Sustainable Energy Award 2026 in der Kategorie „Local Energy Action” gewonnen. Ausgezeichnet wird ihr Beitrag zur städtischen Energiewende: Erfolgreiche Sanierungsprojekte werden als übertragbares Lernprogramm aufbereitet und machen so den Weg zur erneuerbaren Wärmeversorgung für andere Gebäude nachvollziehbar. In einer öffentlichen Online-Abstimmung setzte sich das Projekt gegen zwei weitere Finalisten durch – die Auszeichnung wurde am 9. Juni 2026 bei der feierlichen Preisverleihung der European Sustainable Energy Week (EUSEW) in Brüssel überreicht.

Innerhalb von zwei Jahren haben die Teilnehmenden der Initiative 1.030 Gasheizungen in Wien durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt – mit messbarer Wirkung: mehr als 2.300 Tonnen CO₂ werden jährlich eingespart, und die lokale Wirtschaft profitiert. Der besondere Mehrwert liegt darin, dass die Erfahrungen aus den umgesetzten Projekten gezielt weitergegeben werden können – als konkrete Hilfestellungen für die praktischen, rechtlichen und verfahrensbezogenen Hürden, die beim Heizungstausch in Mehrparteienhäusern so häufig auftreten.

„Unser Ansatz besteht darin, Ideen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen, indem wir die Umsetzung als kuratorisches Lernprogramm organisieren”, erklärt Projektleiterin Petra Schöfmann von UIV Urban Innovation Vienna, der Klima- und Innovationsagentur der Stadt Wien, die die Initiative im Auftrag der Stadt Wien umsetzt.

 

Finalist:innen beim EUSEW 2026
Die Initiative „100 Projekte Raus aus Gas” war eine von drei Finalist:innen in der Kategorie „Local Energy Action” der European Sustainable Energy Awards 2026. Die Auszeichnung würdigt nachhaltige Energieprojekte, hinter denen Bürger:innen oder Verbraucher:innen als Gemeinschaft stehen und die zur Energiewende auf lokaler Ebene beitragen. Gleichzeitig sollen sie andere dazu inspirieren, ähnliche Maßnahmen umzusetzen, um eine EU-weite Verbreitung mit wirtschaftlichen und ökologischen Vorteilen zu erreichen.

Die weiteren Finalist:innen waren Nova Energia Osona aus Spanien – ein Zusammenschluss lokaler Behörden und Energiegemeinschaften, der 50 Gemeinden in Katalonien umfasst – sowie das bulgarische Projekt MultiHome, eine Kooperationsplattform für energetische Sanierungen in Plowdiw, der zweitgrößten Stadt Bulgariens.

 

EUSEW Awards
Die European Sustainable Energy Awards (EUSEW Awards) zeichnen herausragende Persönlichkeiten, Projekte und Initiativen aus, die Europas Übergang zu sauberer Energie voranbringen. Die neun Finalist:innen wurden von einer hochrangigen Jury in drei Kategorien ausgewählt: KMU als Treiber der Energieeffizienz, Lokale Energieaktionen und Frauen in der Energiebranche

 

EUSEW 2026
Die Europäische Woche für nachhaltige Energie (EUSEW) ist die größte jährliche Veranstaltung zum Thema erneuerbare Energien und effiziente Energienutzung in Europa. Sie wird von der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission und der Europäischen Exekutivagentur für Klima, Infrastruktur und Umwelt (CINEA) organisiert.

Die 20. Ausgabe der EUSEW findet vom 9. bis 11. Juni 2026 in einem hybriden Format statt – vor Ort in Brüssel und online. Die Europäische Woche für nachhaltige Energie umfasst eine dreitägige Konferenz, die Preisverleihung der EUSEW Awards, eine Energiemesse sowie Aktivitäten für junge Energiebotschafter:innen. 

 

Aktuelle Informationen zum Programm und den Veranstaltungsorten finden Sie unter

ec.europa.eu/eusew sowie auf der

LinkedIn-Seite der European Sustainable Energy Week (EUSEW).

Die Diskussion in sozialen Medien läuft unter dem Hashtag #EUSEW2026.