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Bildung im Zeichen des Umweltschutzes

Foto: “Verleihung des Österreichischen Umweltzeichen an die Pädagogische Hochschule Tirol und die dazugehörige Praxisvolksschule und Praxismittelschule durch Umweltminister Norbert Totschnig links) und BMB-Sektionschefin Doris Wagner (rechts)”
Fotocredit: © BMLUK – René Hemerka / Quelle: © BMLUK

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Österreichisches Umweltzeichen an 29 Kindergärten, Schulen und Bildungseinrichtungen verliehen

 

Am 8. Juni haben 29 Bildungs- und Betreuungseinrichtungen aus den Bundesländern Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Kärnten, Tirol und Wien das Österreichische Umweltzeichen erhalten. Die diesjährige Verleihung fand im festlichen Ambiente des Umweltministeriums in Wien statt. Umweltminister Norbert Totschnig und Doris Wagner, Sektionschefin im Bildungsministerium, würdigten die ausgezeichneten Kindergärten, Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen für ihr Engagement für Klimaschutz, Gesundheit und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.

Die Umweltzeichen-Richtlinie UZ-301 für Schulen und Pädagogische Hochschulen wurde im Jahr 2002 ins Leben gerufen. 2008 wurden die Richtlinie UZ-302 für außerschulische Bildungseinrichtungen und 2017 die UZ-303 für Kindergärten veröffentlicht. Durch die Integration von pädagogischen, gesundheitsfördernden und ökologischen Maßnahmen in den Bildungsalltag werden Wissen und Handeln über Umwelt- und Klimaschutz, Gesundheitsvorsorge und Bildungsqualität an die Kinder, Schülerinnen und Schüler und Auszubildenden vermittelt. Neben den Kriterien der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) erfüllen die Organisationen auch andere Anforderungen wie nachhaltige Beschaffung, gesunde Ernährung oder Qualitätsmanagement, um die Auszeichnung mit dem Nachhaltigkeitssiegel zu erhalten.

 

Grünes Engagement im Bildungswesen

Die diesjährige Verleihung des Umweltzeichens fand im Umweltministerium in Wien durch Umweltminister Norbert Totschnig und Doris Wagner, Sektionschefin im Bildungsministerium, statt. Sieben Kindergärten, 15 Schulen und sieben außerschulische Bildungseinrichtungen wurden ausgezeichnet. Umweltminister Norbert Totschnig betonte die Relevanz von Umweltbildung für eine nachhaltige Zukunft in Österreich:

„Die heute ausgezeichneten Bildungseinrichtungen zeigen eindrucksvoll, wie Innovation, Engagement und Zusammenarbeit unsere Zukunft gestalten können. Mit ihren Ideen zu Mobilität, nachhaltiger Energieversorgung, regionaler Ernährung und verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen leisten sie einen wichtigen Beitrag zu einer lebenswerten und zukunftsorientierten Gesellschaft. Gleichzeitig schaffen Kooperationen zum Beispiel mit Biolandwirtinnen und Biolandwirten regionale Wertschöpfung.“

Bildungsminister Christoph Wiederkehr hebt die entscheidende Rolle von Kindern und Schülerinnen und Schülern beim Klimaschutz in Österreich hervor: „Mit ihren Klima- und Umweltprojekten vermitteln unsere Kindergärten und Schulen nicht nur wichtiges Wissen, sie machen Nachhaltigkeit im Alltag erlebbar. Die Kinder tragen diese Ideen in ihre Freundeskreise und Familien weiter und verändern so Schritt für Schritt ihr Umfeld. Als Bundesregierung setzen wir im Bildungssystem klare Akzente – etwa durch entsprechende Unterrichtsmaterialien –, damit dieser Anspruch auch in Zukunft eingelöst werden kann.“

 

Vorzeigeprojekte aus Tirol und Kärnten

Die Pädagogische Hochschule Tirol in Innsbruck überzeugte heuer mit einem besonderen Konzept: An der Hochschule wird Nachhaltigkeit nicht nur durch eine Nachhaltigkeitsstrategie gelebt, sondern die Studierenden können ihre umweltbezogenen Projekte in den zwei ebenfalls mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifizierten Praxisschulen umsetzen. Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer beschäftigen sich mit ihren Klassen unter anderem mit dem Thema sauberes Wasser.

In Kärnten haben die Kindergärten Maria Gail, Preitenegg, St. Leonhard bei Villach und St. Magdalen Nachhaltigkeit in allen Abläufen fest etabliert. Die Kinder reflektieren selbst über nachhaltige Mobilität, Mülltrennung, Ressourcenschonung und setzen ihr Wissen in eigenen Praxisprojekten um.

 

Niederösterreichische und steirische Leuchtturmorganisationen

Das Umweltzeichen für außerschulische Bildungseinrichtungen erhielten die Akademie für Lern- und Familiencoaching in Waidhofen an der Ybbs sowie die bit social Bildungsakademie und Lebensgroß GmbH in Graz. Neuzugänge unter den Schulen in Niederösterreich sind die International Junior Highschool Herzogberg, die International Highschool Herzogberg sowie das Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Baden Frauengasse und die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Wiener Neustadt. In der Steiermark kommen die neuen ausgezeichneten Schulen mit der de La Tour Schule Sonnenhaus aus Leibnitz, mit der Mittelschule St. Peter am Ottersbach aus dem Bezirk Südoststeiermark und mit der Polytechnischen Schule Birkfeld aus dem Bezirk Weiz. Der Kindergarten 9 Deutsch Wagram in Niederösterreich sowie zwei Kindergärten aus Frohnleiten in der Steiermark – der Kindergarten Pinocchio und der Pfarrkindergarten – erfüllten ebenfalls die Kriterien der Umweltzeichen-Richtlinie UZ-303.

 

Wien und Oberösterreich bilden nachhaltig weiter

Neue ausgezeichnete Schulen aus Wien sind die HTBLVA für Textilindustrie und Datenverarbeitung Spengergasse in Wien-Margareten sowie in Wien-Hietzing die Business Akademie – Handelsschule und Handelsakademie Maygasse 43. Im Bereich der Erwachsenenbildung erhielten das Demokratiezentrum Wien / Bildungsbereich im 1. Bezirk und die International Academy for Hara Shiatsu im 8. Bezirk das Umweltzeichen. In Oberösterreich sind die Neuzugänge die Volksschule Kopfing (Bezirk Schärding), die Berufsschule Linz 8 sowie das Klimabündnis Oberösterreich in Linz.

 

Stetig wachsendes Netzwerk an Lizenznehmern

Ende Mai 2026 waren insgesamt 327 österreichische Bildungsinstitutionen Lizenznehmer des Umweltzeichens. Bei der diesjährigen Verleihung kamen insgesamt 29 Einrichtungen hinzu, davon sieben Kindergärten, 15 Schulen und sieben außerschulische Bildungseinrichtungen. Die Einrichtungen verteilen sich wie folgt auf die Bundesländer: Sieben aus der Steiermark, je sechs aus Kärnten und Niederösterreich, vier aus Wien und je drei aus Tirol und Oberösterreich. In Kärnten überzeugten vor allem die Kindergärten, während in Niederösterreich besonders die Schulen stark vertreten sind.

  

www.umweltzeichen.at

Uni Wien belegt Platz 140 beim QS-Ranking

Foto: “Uni Wien unterstützt zusammen mit der ÖH Uni Wien sozial bedürftige Studierende, um der Teuerung entgegenzuwirken” / Fotocredit: © Georg Herder / Quelle: © Universität Wien

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Im aktuellen World University Ranking des britischen Unternehmens Quacquarelli Symonds (QS) belegt die Universität Wien Platz 140 und holt dadurch 12 Plätze auf (2025: Platz 152). Die Uni Wien bleibt die mit Abstand bestgereihte österreichische Universität im Ranking.

Die Universität Wien konnte durch Zuwächse in der Employer Reputation und der Academic Reputation aufholen. “Die Universität Wien setzt damit einen langfristigen Aufwärtstrend fort. Das aktuelle Ergebnis zeigt: Die Uni Wien kann sich auch weltweit als hochkarätiger Forschungs- und Studienstandort durchsetzen”, fasst Rektor Sebastian Schütze zusammen. Erst im Oktober 2025 erreichte die Uni Wien einen bahnbrechenden Meilenstein und stieg als erste österreichische Uni in die Top 100 im THE-Ranking auf.

“Damit wir diesen erfolgreichen Weg fortsetzen können, sind allerdings ausreichende finanzielle Mittel notwendig”, so Schütze weiter: “Um Österreich weiterhin als exzellenten Studien- und Forschungsstandort zu positionieren, braucht es jetzt Planungssicherheit, ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zu international leistungsfähigen Universitäten und eine ausreichende Finanzierung für 2028-2030”, fordert Schütze. 

 

https://www.univie.ac.at/

 

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Erfolgreiches Future Fit Festival mit 31.000 Besucher*innen

Foto: “Future Fit Festival” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle: © Future Fit Festival

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Future Fit Festival 2026: 31.000 Besucher*innen machten Wien erneut zur Hauptstadt der Zukunftsberufe


Großes Interesse an praxisorientierter Berufsorientierung für 16 bis 65-Jährige

 

Mit 31.000 Besucher*innen zieht das Future Fit Festival 2026 eine erfolgreiche Bilanz. Vier Wochen lang stand Wien ganz im Zeichen von Aus- und Weiterbildung sowie den Jobs und Skills der Zukunft. Damit bestätigt das Future Fit Festival einmal mehr seine Rolle als größtes Bildungsfestival Europas im Bereich beruflicher Orientierung und Weiterentwicklung.

Von 18. Mai bis 15. Juni tourte das Festival in vier Etappen durch ganz Wien und brachte Zukunftsberufe direkt in die Bezirke und Grätzl. Insgesamt standen 65 kostenlose Veranstaltungen mit 190 Partner*innen am Programm. Im Mittelpunkt standen die Zukunftsfelder Technik und Digitalisierung, Klima und Nachhaltigkeit sowie Gesundheit und Soziales.

Vizebürgermeisterin und Arbeits- und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak betont:

„Das Future Fit Festival zeigt, wie wir Menschen in Wien konkrete Perspektiven eröffnen und berufliche Entwicklung greifbar machen. Tausende Wiener*innen haben die Möglichkeit genutzt, Berufe kennenzulernen, Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen und neue Wege für ihre Zukunft zu entdecken. Das bestätigt unseren Anspruch, Arbeitsmarktpolitik aktiv und zukunftsorientiert zu gestalten.“

Die Besucher*innen haben das Angebot des Festivals intensiv genutzt: Workshops, Führungen, Beratungen, Vorträge und interaktive Formate ermöglichten unmittelbare Einblicke in neue Berufsfelder und konkrete Entwicklungsmöglichkeiten.

 

Flagship-Events für Junge, Frauen, Digitales, Pflege und Pädagogik

Zu den Höhepunkten zählten die großen Flagship-Events des Festivals: Bei „Female First“ informierten sich 2.000 Besucherinnen über neue Karrierewege und berufliche Chancen. „Code your Career“ brachte 800 Interessierte rund um Digitalisierung, IT, Künstliche Intelligenz und Cybersecurity zusammen. Bei „Wien Care“ nutzten 1.000 Wiener*innen die Gelegenheit, sich über Berufe in Pflege, Sozialbereich und Elementarpädagogik zu informieren.

Auch direkt in den Bezirken war das Festival präsent: Bei elf Beratungen im Gemeindebau wurden über 1.400 Informations- und Beratungsgespräche rund um Aus-und Weiterbildung, berufliche Neuorientierung und Fördermöglichkeiten geführt.

Einen erfolgreichen Schlusspunkt setzte schließlich das finale Flagship-Event „Future Unlocked – Dein Start ins Berufsleben“ im Wiener Rathaus. 2.100 junge Wiener*innen von 16 bis 24 Jahren sind zur Jobmesse “Future Unlocked – Dein Start ins Berufsleben” gekommen. Sie haben Bewerbungsunterlagen optimiert, sich über Ausbildungs- und Berufseinstiegsmöglichkeiten informiert, sind direkt mit Arbeitgeber*innen in Kontakt getreten und haben sich beworben. 30 Unternehmen und Organisationen präsentierten konkrete Jobperspektiven und machten den Festsaal des Rathauses zum Treffpunkt für den Berufseinstieg.

Abschließend zieht Arbeits- und Wirtschaftsstadträtin Novak Bilanz:

„Das Future Fit Festival zeigt, wie groß das Interesse der Wiener*innen an beruflicher Weiterentwicklung und den Chancen der Arbeitswelt von morgen ist. Es ist gelungen, Menschen in ganz Wien zu erreichen, Orientierung zu geben und konkrete nächste Schritte in Richtung Ausbildung und Beruf sichtbar zu machen. Das Future Fit Festival hat damit den waff als Partner für die Wiener*innen für Beratung und Förderung von Aus- und Weiterbildung in Wien verankert. “

 

https://www.waff.at/

VHS-Bildungssommer: abwechslungsreiche Kurse, die sich nach Sommer anfühlen

Foto: “Der Sommer in Wien ist die perfekte Einladung, einen Gang zurückzuschalten – und gleichzeitig Neues zu entdecken. Die Wiener Volkshochschulen zeigen auch 2026, wie sich Lernen, Bewegung und Begegnung entspannt verbinden lassen” / Fotocredit: © Ludwig Schedl / Quelle: © VHS Wien

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An den Wiener Volkshochschulen wird auch im Sommer Bildung großgeschrieben. Mit einem vielseitigen Programm für alle Altersgruppen darf die heiße Jahreszeit in Wien beginnen

 

Der Sommer in Wien ist die perfekte Einladung, einen Gang zurückzuschalten – und gleichzeitig Neues zu entdecken. Die Wiener Volkshochschulen zeigen auch 2026, wie sich Lernen, Bewegung und Begegnung entspannt verbinden lassen. Ganz ohne Prüfungsangst oder Leistungsdruck – dafür mit Neugier, Freude und Sommerfeeling. Im Juni startet der VHS-Bildungssommer mit einem Programm, das so vielseitig ist wie Wien selbst. Ob drinnen oder draußen, kreativ oder aktiv, konzentriert oder spielerisch: Tausende Bildungsangebote im Sommer laden dazu ein, den Kopf freizubekommen, sich selbst etwas Gutes zu tun und den sommerlichen Wissensgenuss in Wien zu erleben.

Als größte Sprachschule Wiens bietet die VHS auch im Sommer zahlreiche Sprachkurse – von Deutsch über Japanisch bis Italienisch, vom Urlaubswortschatz bis zur Konversation für Fortgeschrittene. Viele Kurse sind speziell für den Urlaub ausgerichtet, so etwa Französisch, Kroatisch, Italienisch, Griechisch, Spanisch, Portugiesisch, Norwegisch oder Türkisch „für die Reise“. Hier lernt man die wichtigsten Vokabeln und Redewendungen für den anstehenden Urlaub – von der Ankunft über Verkehrsmittel und Wege finden bis hin zum Essen, Trinken und Einkaufen.

Weniger Stress, mehr VHS

Wer sich im Sommer körperlich fit halten möchte, ist bei Body Fit, Dance-Fitness, Hip Hop oder ruhigeren Bewegungsformen wie Yoga und Qi Gong richtig. Auch die eigene Kreativität zu entfalten wird mit der VHS ganz einfach – etwa mit Bleistift, Pinsel, Kamera, Nähnadel, Kalligrafie-Pinsel oder Töpferscheibe.

  • Mit Jodeln in den Sommer!
    Jodeln, die archaische Gesangsform der Alpen, macht Spaß, weckt ungeahnte Kräfte und verbindet Menschen untereinander. Für das Treffen sind keine Vorkenntnisse erforderlich, besonders Anfänger*innen sind herzlich willkommen.
    Wann: Do, 25.06.2026, 16:00 – 18:00 Uhr
    Wo: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
    Kosten: € 16,–
  • Akrobatik für Kinder – verschiedene Altersgruppen
    Menschliche Pyramiden bauen, Figuren machen und mit Gleichgewicht und Schwerkraft spielen: In der Akrobatik wird mit dem „Gerät Körper“ gearbeitet und es gibt dadurch schier unendliche Möglichkeiten. Kinder lernen, auf dem Kopf zu stehen, sich zu rollen, Räder zu schlagen und verbessern dadurch ihre Körperspannung und Beweglichkeit.
    Wann und wo: im Sommer an mehreren VHS-Standorten, z.B. Brigittenau, VHS am Sophienpark
  • Selbstverteidigung für Senior*innen 60plus
    Gerade im Alter wächst bei vielen Menschen das Unsicherheitsgefühl – ein Selbstverteidigungskurs kann das Selbstvertrauen stärken und vermittelt wichtige Techniken wie Ausweich-, Abwehr- und Befreiungsübungen und Strategien zum Selbstschutz.
    Wann: Fr, 12.06.2026 – 19.06.2026, 16:00 – 17:30 Uhr
    Wo: VHS Heiligenstadt, Heiligenstädter Str. 155, 1190 Wien
    Kosten: € 25,–
  • Stressfrei durch den Sommer. Mentale Gesundheit im Alltag
    Teilnehmer*innen lernen, typische Stressfaktoren im Sommer zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. So kann der Sommer als echte Ressource genutzt werden. Praxisnah, wissenschaftlich fundiert und mit konkreten Techniken für den Alltag.
    Wann: Mi+Do, 15.07.2026 + 16.07.2026, 17:00 – 21:00 Uhr
    Wo: VHS Floridsdorf, Angerer Straße 14, 1210 Wien
    Kosten: € 99,–

Kurse im Freien – Lernen, wo der Sommer ist

Warum Klimaanlage, wenn es Parks, Plätze und Grätzel gibt? Die Wiener Volkshochschulen verlegen viele Angebote bewusst nach draußen. Bewegung, frische Luft und Lernen im eigenen Tempo – mitten im sommerlichen Wien.

  • Ausgleichsgymnastik mit Hits aus den 70ern bis 80ern
    Teilnehmer*innen lernen mit gezielten Bewegungsübungen einseitigen Belastungen im Alltag entgegenzuwirken. Dieses Training ermöglicht, die Haltung, Beweglichkeit, Kraft und Kondition zu verbessern. Geübt wird zu Hits aus den 70ern und 80ern auf der Dachterrasse der Wiener Urania.
    Wann: Mo, 29.06.2026 – 27.07.2026, 19:00 – 20:00 Uhr
    Wo: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, Dachterrasse, 1010 Wien
    Kosten: € 42,–
  • Wildkräuterwanderung: Kräuter finden mitten in Wien
    Bei einem Spazierganz entdecken die Teilnehmer*innen die Vielfalt an essbaren Pflanzen und Wildkräutern in unserer Umgebung und erhalten Tipps zu deren Verwendung in der Küche.
    Wann und wo: im Sommer an mehreren Terminen und Orten
  • Fotowalk „Summer in the City”
    Der Fotowalk beginnt mit einer kurzen Einführungsrunde und Informationen zur Fototechnik. Danach zieht die Gruppe los und erkundet die Stadt und ihre vielfältigen Perspektiven. Die Kursleitung steht mit Rat sowie Tipps und Tricks zu Verfügung und zeigt gerne besonders ansprechende Motive auf.
    Wann: Di, 14.07.2026, 17:00 – 20:00 Uhr
    Treffpunkt: Haupteingang Wiener Staatsoper, Opernring 2, 1010 Wien
    Kosten: € 42,–

Kostenlose Bildung im Grätzel in Kooperation mit den Bezirksvorstehungen

Gemeinsam mit den Bezirksvorstehungen bringen die Wiener Volkshochschulen Bildung dorthin, wo die Menschen leben. Mehr als hundert Angebote im Sommer können kostenlos besucht werden. Das Angebot ist bunt gefächert und umfasst neben vielseitigen Kursen für Erwachsene auch Kinderangebote. Bewegungskurse, Fotowalks, Handyberatung, verschiedene Sprachen zum Kennenlernen, Zeichen- und Malkurse und vieles mehr sind diesen Sommer dabei.

  • Hoopdance: Kurs im Freien in der Parkanlage Herderpark
    Hula-Hoop ist mehr, als einen Plastikreifen am Bauch zu drehen. Hoopdance verbindet Tanz, Spaß an der Musik und einfache Choreografien mit dem Hula-Hoop-Reifen. Der Kurs im Herderpark ist auch für Anfänger*innen geeignet, die die Grundlagen kennenlernen wollen.
    Wann: Do, 09.07.2026, 17:00 – 18:30 Uhr
    Wo: Herderpark, 1110 Wien
  • Einfachen Bikini häkeln
    Gehäkelte Bikinis sind im Trend. In diesem Kurs lernen Teilnehmer*innen alle wichtigen Schritte – vom Lesen der Häkelanleitung bis zur Fertigstellung des Bikinis. Die erfahrene Kursleiterin begleitet mit Wissen und Tipps.
    Wann: Do, 16.07.2026, 09:00 – 11:00 Uhr
    Wo: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
  • Smartphone Club
    Dieser Kurs richtet sich an alle, die beim Umgang mit dem Handy noch Hilfe brauchen. In angenehmer Atmosphäre haben Teilnehmer*innen die Gelegenheit, Handy-Vorkenntnisse und bereits Gelerntes zu wiederholen, zu festigen und zu üben.
    Wann: Mo, 03.08.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
    Wo: VHS Liesing, Liesinger Platz 3, 1230 Wien

Zusätzlich finden einige kostenlose Kurse in Kooperation mit wohnpartner Wien statt.

 

Alle Sommerkurse sind zu finden unter:

www.vhs.at/sommer

www.vhs.at

22.06.: Semesterfrage Abschlussevent: Wohin steuert die Demokratie?

Foto: “Universität Wien Frontansicht Hauptgebäude” / Fotocredit: © Gebhard Sengmüller / Quelle: © Universität Wien

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Wie erkennen wir autoritäre Tendenzen frühzeitig und stärken demokratische Resilienz? Diskutieren Sie zum Abschluss der Semesterfrage mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis über Frühwarnsignale, wirksame Gegenstrategien und die Zukunft von Demokratie und Menschenrechten. Zur Eröffnung hält Volker Türk, UN-Hochkommissar für Menschenrechte (Jurist & Uni Wien Alumnus) eine Keynote zum Thema “Menschenrechte als Erfordernis für eine offene Gesellschaft”. Anschließend diskutiert er mit Politikwissenschafterin Barbara Prainsack, Sinologen Christian Göbel und Geschäftsführerin der NGO #aufstehn Maria Mayrhofer (Uni Wien Alumna) am Podium. 

Ohne Solidarität keine Demokratie
Solidarität ist die Praxis, die unsere Demokratie zusammenhält – gerade dort, wo das Recht an seine Grenzen stößt. Warum es heute schwerer fällt, füreinander einzustehen, und wie wir Solidarität stärken können, erörtern Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner und Politikwissenschafterin Barbara Prainsack aktuell im Wissenschaftsmagazin Rudolplhina

Democracy Report 2026: Die dritte Welle der Autokratisierung
Die Politikwissenschafterin Carolina Plescia von der Universität Wien spricht über die alarmierenden Ergebnisse des Democracy Report 2026, insbesondere den raschen demokratischen Rückschritt der Vereinigten Staaten. Durch gestärkte Institutionen, gesellschaftlichen Protest und frühzeitiges Handeln besteht jedoch Hoffnung auf eine Rückkehr zur Demokratie. Hier geht es zum Beitrag in der Rudolphina

Simulationen für die Zukunft der Demokratie
Demokratie braucht Diskurs. Doch der findet heute zum überwiegenden Teil online statt. Mithilfe von Computermodellen erforschen Fachleute der Uni Wien, wie sich Social Media, Algorithmen und künstliche Intelligenzen auf unsere digitalen Informationsumgebungen auswirken. Annie Waldherr, Professorin für computergestützte Kommunikationswissenschaft, erklärt Rudolphina, wie sie unter Laborbedingungen Schutzmaßnahmen für die Demokratie durchspielt. Zum Beitrag mit Annie Waldherr geht es hier.

Elfriede Jelinek und die Demokratie
Die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek feiert am 20. Oktober 2026 ihren 80. Geburtstag. Seit ihren Anfängen warnt sie vor den Bedrohungen der Demokratie durch erstarkenden Rechtsextremismus und autoritäre Tendenzen. Über ihr Wirken spricht Rudolphina mit Christian Schenkermayr vom Elfriede Jelinek-Forschungszentrum. Hier geht es zum Interview.

Expert*innen der Uni Wien 
Im Press Room finden Sie außerdem einen interdisziplinären Überblick zu Expert*innen der Uni Wien rund um das Spannungsfeld Demokratie & Menschenrechte sowie Wahlen und Demokratiepolitik.

Über die Semesterfrage
Jedes Semester stellt die Universität Wien eine Frage zu einem Thema, das die Gesellschaft aktuell bewegt. Wissenschafter*innen der Uni Wien beantworten die Frage im Wissenschaftsmagazin Rudolphina und diskutieren im Rahmen einer Veranstaltung zu Semesterende mit allen Interessierten.

Die aktuelle Semesterfrage “Wohin steuert die Demokratie?” im Überblick

Alle Semesterfragen im Überblick

 

Autoritäre Entwicklungen in Demokratien sind weltweit auf dem Vormarsch. Der UN-Hochkommissar für Menschrechte Volker Türk diskutiert mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis über Frühwarnsignale, Resilienz und die Zukunft von Demokratie und Menschenrechten. Rahmenprogramm: Mitmachstationen, Erfrischungen u. Get-together.

Ort: Großer Festsaal der Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien
Zeit: Montag, 22. Juni 2026, 18:30 Uhr, Saaleinlass ab 18:00 Uhr

Zur Anmeldung geht es hier.
Mehr Infos zur Veranstaltung gibt es hier.

Die Bio-Hofkiste der VinziRast am Land

Foto: “Max, Bewohner der VinziRast am Land und Michael Schmidt, Leitung Landwirtschaft” / Fotocredit: © Thomas Vorstandslechner 
Quelle: © VinziRast am Land

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Vitamine essen und dabei Gutes tun

 

Für eine ausgewogene Ernährung ist Gemüse unerlässlich. Wer auch noch Bio-Qualität genießen und gleichzeitig Gutes tun möchte, kommt um die Bio-Hofkiste der VinziRast am Land nicht herum. Gefüllt mit saisonalem Gemüse, entstammt der gesamte Inhalt der Bio-Hofkiste dem eigenen Anbau in Mayerling. Die soziale Landwirtschaft wird von ehemals obdachlosen Menschen betrieben und gilt als Vorzeigeprojekt für eine gelungene Resozialisierung. So schmeckt Gemüse gleich viel besser (auch Brokkoli).

Seit nunmehr drei Jahren betreibt die VinziRast in Mayerling eine eigene Landwirtschaft mit Seminarhotel und Gastwirtschaft. Der gesamte Betrieb wird von freiwilligen Mitarbeiter:innen und ehemals obdachlosen Menschen geführt.
 
„Wir bieten in Mayerling ein Zuhause mit Gemeinschafft und Sinn. Eine Landwirtschaft zu betreiben und die eigenen Produkte zu verarbeiten ist eine wunderschöne Aufgabe. Und das Wichtigste für uns soziale Wesen: Man ist Teil eines großen Ganzen“, erläutert Michael Schmidt, Leiter der Landwirtschaft, das Projekt in Mayerling.

Als beliebtes Ausflugsziel verköstigt die VinziRast am Land Wander:innen, Rad- und Motorradfahrer:innen mit schmackhaften Gerichten und herzhaften Jausen – gesund, nachhaltig und aus der eigenen Bio-Produktion. Wer die frischen Gemüsevariationen der VinziRast am Land auch zuhause erleben möchte, dem bietet sich die VinziRast Bio-Hofkiste an.

 
„Wir setzen auf saisonales Gemüse. Jetzt im Frühsommer haben wir vor allem junges Blattgemüse, Salate und Kräuter, aber auch schon die ersten Fruchtgemüse wie Gurken, Paprika und Tomaten. Also alles, was als leichte Ergänzung beim Grillabend nicht fehlen darf“, beschreibt Schmidt das aktuelle Angebot.

Abo-Modell und nahe Abholung

Gemüseliebhaber:innen haben die Möglichkeit, wöchentlich oder zweiwöchentlich mit frischem Gemüse von der VinziRast am Land versorgt zu werden. Abgeholt werden können die Bio-Hofkisterl an allen VinziRast Standorten (VinziRast am Land, VinziRast-Cortihaus, VinziRast Lokal-mittendrin) sowie im 23. Wiener Gemeindebezirk und im Laden 31 in Mödling. Auch wenn das Gemüse fast zu den Kund:innen kommt, lohnt sich laut Michael Schmidt der Besuch bei der VinziRast am Land.
 
„Unsere Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen verarbeiten die eigene Ernte zu köstlichen Speisen, die vor Ort konsumiert werden können. Gerne erhalten Interessierte auch einen Blick hinter die Kulissen der wohl sozialsten Gemüseproduktion des Landes.“
 
 

 

 

Die Piccolina Filmbar im Filmmuseum öffnet ihre Türen

Foto: “Piccolina Filmbar ” / Fotocredit: © Eat Butter First / Quelle: © Piccolina Filmbar

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Neue Aperitivo-Tagesbar bringt italienisches Lebensgefühl mit Caffé, Aperitivo & Co. täglich von 10 bis 24 Uhr in die Augustinerstraße in der Wiener Innenstadt


Die Wiener Innenstadt ist um einen gastronomischen Hotspot reicher: Nach sorgfältiger Planung und Neugestaltung lädt im Filmmuseum nach nun fast zwei Jahren wieder ein Gastronomiebetrieb zum Genießen und Verweilen ein – mit einem charmanten Gastgarten direkt auf der Augustinerstraße. Inspiriert ist die neue Piccolina Filmbar vom Flair typisch italienischer Aperitivo-Tagesbars und bringt südliches Lebensgefühl in die Wiener Innenstadt. Großes Augenmerk liegt auf den Klassikern der italienischen Kaffee-Kultur kombiniert mit Cornetti sowie auf Drinks und Cocktails, begleitet von Tramezzini, Antipasti, Focaccia & Co. Als Betreiber konnte das Österreichische Filmmuseum Manfred Stallmajer begeistern, der gegenüber bereits mit der Brasserie im Hotel The Guesthouse einen echten Publikumsliebling vorweisen kann. Ermöglicht haben die Realisierung Daniel Jelitzka und Reza Akhavan von JP Immobilien, die ihre Leidenschaft für gastronomische Projekte neben dem Guesthouse und dem Café Prückel nun mit einer Aperitivo-Bar weiter vertiefen.

Michael Loebenstein, Direktor des Österreichischen Filmmuseums, unterstreicht die Bedeutung der Neueröffnung:

„Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit Manfred Stallmajer und seinem Team die Filmbar neu entwickeln konnten und nun eröffnen können. Für uns beide stehen Stil, Ambiente und Gastlichkeit im Mittelpunkt. Die neue Filmbar ist ein freundlicher Ort der Begegnung für unsere Kinobesucherinnen und -besucher, aber auch für Nachbarinnen und Nachbarn, alle Wienerinnen und Wiener sowie das touristische Publikum – und zwar auf höchstem Niveau.“

Für den passionierten Gastronomen Manfred Stallmajer ist es eine große Ehre, die Filmbar im Filmmuseum mit seinem Team zu bespielen. Maßgeblich für die Realisierung dieses schönen Projekts ist auch das Engagement von Daniel Jelitzka und Reza Akhavan von JP Immobilien, die die Gestaltung und den Neustart der Filmbar in wirtschaftlicher Hinsicht ermöglicht haben.

„Schon der ganze Prozess der Planung und der Entwicklung des Designs sowie des Bar-Konzepts waren eine enorm spannende Aufgabe, bei der wir mit viel Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein vorgegangen sind, da die Fassade von Hans Hollein ja unter Denkmalschutz steht. Diesem historischen Erbe erweisen wir Respekt, und setzen gut abgestimmte Akzente beim Innendesign und dem Gastgarten.“, erklärt Manfred Stallmajer, Direktor des Hotel The Guesthouse und Betreiber der neuen Piccolina Filmbar.

In die Gestaltung und das Angebot sind durchaus auch Inspirationen aus der Welt des italienischen Films eingeflossen. Der Anspruch ist es, eine einladende Atmosphäre zu bieten, die den Geist des Filmmuseums widerspiegelt, und ein genussvolles Gesamterlebnis für alle Gäste kreiert.

Mit der Eröffnung im Juni kann die Piccolina Filmbar auch eine ihrer besonderen Stärken gleich voll ausspielen: Den großzügigen Schanigarten, der als grüne Oase mitten in der geschäftigen Innenstadt und mit einzigartigem Blick über den Platz vor der Albertina zum Verweilen einlädt. Hier können die Besucherinnen und Besucher einer schönen Leidenschaft nachgehen, nämlich entspannt die vorbeigehenden Passanten und das quirlige Straßengeschehen betrachten.

 

Gelebte Italianitá: Genuss und Gaumenfreuden als Ausdruck des italienischen Lebensgefühls

Das Angebot an Getränken und Speisen entspricht ganz den Erwartungen an eine typisch italienische Aperitivo-Bar. Besonderes Augenmerk liegt auf den klassischen italienischen Kaffeespezialitäten, mit Röstungen der Produktlinie Marco Salvatori von der Naber Kaffee Manufaktur in Wien. Dazu wird eine Auswahl an Cornetti serviert. Neben einer breiten Selektion an Erfrischungsgetränken findet sich auch echt Italienisches Bier von Menabrea auf der Karte. Eine Hauptrolle spielen selbstverständlich die Drinks, mit Weinen aus der Region Franciacorta sowie einer Vielzahl an Cocktail-Kreationen auf der Basis von Campari und dem venezianischen Aperitif Select. Dazu werden Tramezzini, Antipasti, Focaccia, Oliven, Beef Tatar und klassischer Toast in drei Varianten gereicht. Stilecht sind, wie es sich für eine italienische Tagesbar gehört, auch die cremeweißen Dinner-Jackets des insgesamt 8-köpfigen Teams mit Barchefin Snezhana Petrova.

 

Innenarchitektur und Design mit stilsicherem Gesamtkonzept und künstlerischen Akzenten

Bei der Gestaltung des Innenbereichs der Filmbar und des Gastgartens wurde darauf geachtet, dass sich das Design gut in die baulichen Gegebenheiten einfügt und gleichzeitig allen Ansprüchen gerecht wird. Bei der Umsetzung hat man auf die Erfahrung von Daniel Hora von Megatabs Architekten vertraut, die ein überzeugendes Gesamtkonzept mit viel Liebe zum Detail verwirklichten.

„Piccolina – die „Kleine“ – lädt als exklusive Bar im Herzen von Wien, direkt im Filmmuseum im Gebäude der Albertina, zu genussvollen Besuchen ein. Mit viel Liebe zum Detail vereinen wir bei diesem kleinen Kunstwerk italienische Designästhetik mit zeitloser Eleganz: vom charaktervollen, selbst designten Terrazzoboden über die handgefertigte Bar mit Chrom-Elementen, edlem Holz und exquisitem Marmor bis hin zu den von einer Künstlerin handbemalten Wänden. Das Ziel ist, mit unserem Design eine Atmosphäre zu schaffen, die italienisches Lebensgefühl in jeder Facette widerspiegelt: Vom perfekten Espresso über Aperitivo-Klassiker im mediterranen Schanigarten bis hin zu abendlichen Vibes mit DJ-Sounds – hier spürt man das Flair Italiens zu jeder Tageszeit.“, freut sich Daniel Hora von der Megatabs Architekten ZT GmbH.

Bestimmt wird die Atmosphäre von einer vor einem großflächigen Spiegel prominent platzierten Bar in Holz und Marmor, die mit dem von der Firma Gierer eigens kreierten Terrazzoboden und den von der ausgebildeten Restauratorin Agostina Suazo in spezieller Technik ausgeführten Wänden in Grün-Mint-Tönen ein harmonisches Gesamtbild – umgesetzt von Phoria Bau – ergibt.

Der Barbereich setzt sich nach außen hin auf den großzügigen Gehsteig mit einem einladenden Gastgarten fort, der als grüne Oase und Ort des Verweilens zum Genießen einlädt. Für eine gewisse Nostalgie des Ambientes in der Piccolina Filmbar sorgen die Klänge aus einer breiten Sammlung an Schallplatten, die über den hauseigenen Plattenspieler ihre besondere atmosphärische Wirkung entfalten.

 

Piccolina Filmbar:

Augustinerstraße 1, 1010 Wien

Montag bis Sonntag täglich geöffnet von 10 bis 24 Uhr von April bis Ende November (Gastgarten bis 23 Uhr), 15 bis 24 Uhr in den Wintermonaten von Dezember bis Ende März

Die Piccolina Filmbar wird auch exklusiv für Veranstaltungen, Präsentationen und Events vermietet.

www.piccolinafilmbar.at

www.instagram.com/piccolina.filmbar

www.theguesthouse.at

www.instagram.com/theguesthousevienna

 

MEGATABS Architekten ZT GmbH, Dr. techn. Dipl-Ing. Arch. Daniel Hora

www.megatabs.com

Beteiligte Firmen:

Aus OTTO WILL MEER wird OTTO am Donaukanal

Foto, Fotocredit & Quelle: © Otto am Donaukanal

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OTTO am Donaukanal startet mit neuer kulinarischer Ausrichtung und der Beachbar OTTO Beach in den Sommer

 

Ein neuer Name, eine geschärfte kulinarische Ausrichtung und noch mehr Sommerflair am Wasser: Aus OTTO WILL MEER wird OTTO am Donaukanal. Mit dem Rebranding rückt das Restaurant im historischen Otto-Wagner-Schützenhaus seine Lage noch stärker in den Mittelpunkt – direkt am Donaukanal, mitten in Wien, dort, wo Stadt, Wasser, Kulinarik und urbanes Lebensgefühl aufeinandertreffen. Mit der sommerlichen Erweiterung des Gastgartens OTTO Beach und der Speisekarte, die Steak, Fisch und Spezialitäten vom Grill auf die Teller zaubert, wird mediterrane Leichtigkeit hier großgeschrieben.

GRILL, STEAK UND FISCH MIT MEDITERRANER HANDSCHRIFT

Mit seiner neuen kulinarischen Ausrichtung bringt das OTTO am Donaukanal mehr Feuer, mehr Grillgeschmack und mehr Vielfalt auf den Teller. Dem mediterranen Charakter treubleibend, finden sich Fisch, Meeresfrüchte, Tapas oder Paella weiterhin auf der Speisekarte. Ergänzt wird das Angebot durch saftig gegrillte Steaks und Fischkreationen vom Grill. Das Ergebnis? Ein kulinarisches Konzept, das die Leichtigkeit des Südens neu interpretiert. Hochwertig, aber unkompliziert; mediterran, aber urban; vertraut, aber neu geschärft.

OTTO am Donaukanal schafft zudem eine klare Verortung: ein Restaurant direkt am Wasser, an einem der lebendigsten Orte Wiens. Was neben der Kulinarik besonders im Vordergrund steht, ist das Erlebnis – feines Essen, gute Drinks, Sonnenuntergänge und die unvergleichliche Atmosphäre am Wasser.

OTTO BEACH: STRANDFEELING AM DONAUKANAL

Um noch mehr Urlaubsfeeling ins Herz der Stadt zu holen, eröffnet das OTTO am Donaukanal den Gastgarten OTTO Beach. Bei Sand, Sonne, Beachbar und mit direktem Blick auf den Donaukanal genießen Gäste eine selektierte, sommerliche Auswahl der OTTO-Küche. Auf der Karte stehen unter anderem Crunchy Prawns, Beef Tatar, Burrata, Pimientos de Padrón und Tuna Tataki sowie Grillspezialitäten wie FiletsteakRib Eye, Hühnerspieße, Oktopus vom Grill, Calamari vom Grill und Garnelen vom Grill. Ergänzt wird das Angebot durch Beilagen wie Trüffelpommes, Rosmarinkartoffeln und Grillgemüse sowie Saucen wie Chimichurri, Pfeffersauce, Kräuterbutter, Aioli und Chilimayo.

Auch die Getränkekarte ist auf Sommer, Sundowner und entspannte Stunden am Wasser ausgerichtet: Spritz-Variationen, Cocktails, Highballs, alkoholfreie Drinks sowie Corona Specials, Biercocktails und Signature Spritz sorgen für Beachbar-Feeling direkt am Wasser.

OTTO stand schon immer für mediterrane Küche sowie Fisch und Meeresfrüchte. Dieses Profil schärfen wir nun weiter und setzen einen noch stärkeren Schwerpunkt auf erstklassige Grillspezialitäten – von hochwertigen Steaks über ausgewählte Fleischspezialitäten bis hin zu frisch gegrilltem Fisch. OTTO Beach bietet dafür den idealen sommerlichen Rahmen: direkt am Donaukanal, mit Beachbar, Wasserblick und eigener Beachbar-Speisekarte“ so Philipp Pracser, CEO der Litus Group.

Öffnungszeiten:
Montag: Ruhetag
Dienstag – Donnerstag: 16:00 bis 23 Uhr
Freitag: 16:00 bis 24 Uhr
Samstag: 12:00 bis 24 Uhr
Sonntag: Ruhetag
 
OTTO am Donaukanal
Obere Donaustraße 26
1020 Wien

26.06.+04.09.: Konzertsommer bei der VinziRast am Land in Alland

Foto: “Das Trio Klaus Trabitsch, Otto Lechner und Peter Rosmanith” / Fotocredit: © Hans Ringhofer / Quelle: © VinziRast

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Mit der neuen Benefizkonzertreihe „VinziRast in Concert“ lädt die VinziRast zu besonderen musikalischen Abenden zugunsten ihrer Projekte ein. VinziRast ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation, die seit mehr als 20 Jahren obdachlose und ehemals obdachlose Menschen begleitet und unterstützt. Den Anfang macht ein idyllisches Open-Air-Konzert von Otto Lechner, Klaus Trabitsch und Peter Rosmanith am 26. Juni auf der VinziRast am Land. Kurzentschlossene können hier und via oeticket noch Tickets erstehen.

 Mit „VinziRast in Concert“ etabliert die VinziRast eine Konzertreihe, die Kultur und soziales Engagement miteinander verbindet. Den Auftakt bildet ein Open-Air-Konzert am 26. Juni mit Otto Lechner, Klaus Trabitsch und Peter Rosmanith am Teichsteg der VinziRast am Land in Mayerling. Inmitten der Landschaft des Wienerwalds präsentieren die drei Musiker eigene Lieder zwischen Poesie, Nachdenklichkeit und musikalischer Spielfreude.

Beim zweiten Teichkonzert am 4. September treffen Georg Breinschmid und Gunkl aufeinander. Der Kontrabassist und der Kabarettist nehmen Sprache und Musik beim Wort und verbinden Virtuosität mit feinem Humor. Die Kulisse am Teichsteg verleiht dem Abend eine besondere Offenheit und schafft Raum für pointierte Dialoge und musikalische Kontrapunkte unter freiem Himmel.

Von der Idee zur Konzertreihe
Im vergangenen Jahr legte „5/8erl in Ehr’n“ den Grundstein für diese Idee und begeisterte rund 250 Besucher:innen in der VinziRast am Land. Insgesamt konnten dabei 7.000 Euro für die gemeinnützigen Projekte der Organisation gesammelt werden. Die neue Benefizkonzertreihe knüpft an diesen Erfolg an und baut das kulturelle Engagement weiter aus. „Kultur schafft Begegnung auf Augenhöhe. Mit ‚VinziRast in Concert‘ möchten wir Menschen zusammenbringen und gleichzeitig unsere Projekte nachhaltig stärken. Jeder Konzertbesuch unterstützt unsere Arbeit und setzt ein Zeichen für Menschlichkeit“, so Veronika Kerres, Obfrau der VinziRast.

  • Beide Konzerte finden am Teichsteg der VinziRast am Land statt. 
  • Einlass ist ab 18 Uhr, Konzertbeginn um 19 Uhr. 
  • Für die beiden Abende stehen jeweils 300 Tickets zur Verfügung. 
  • Der Kartenpreis beträgt 35 Euro.
    Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren zahlen die Hälfte.
    Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. 

Karten sind im Vorverkauf sowie an der Abendkasse erhältlich.

 

https://www.vinzirast.at/ 

ROCK ANTENNE Österreich: Vom Radiosender zur Lovebrand

Foto: “ROCK ANTENNE Österreich Geschäftsführerin Niki Fuchs” / Fotocredit & Quelle: © ROCK ANTENNE Österreich

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„Wir sind ein Lebensgefühl, keine Playlist“

 

Radio ist längst mehr als ein Verbreitungsweg für Musik. Es ist Gemeinschaft, Identifikation und emotionaler Anker in einer zunehmend digitalen Welt. Diese Entwicklung stand gestern Abend im Mittelpunkt eines exklusiven Medienabends bei ROCK ANTENNE Österreich, bei dem Geschäftsführerin Niki Fuchs Einblicke in die Positionierung des Senders und die Zukunft des Mediums Radio gab. Im Anschluss erhielten die Gäste bei einer persönlichen Studioführung exklusive Einblicke in den Senderalltag. Für den musikalischen Rahmen sorgte der österreichische Künstler Bernout mit einer Live-Performance direkt in den Räumlichkeiten von ROCK ANTENNE Österreich.

„Wir verstehen uns nicht als Playlist, sondern als Lebensgefühl“, betont ROCK ANTENNE Österreich Geschäftsführerin Niki Fuchs. Der Erfolg von ROCK ANTENNE Österreich bestätigt diesen Ansatz: Seit dem Markteintritt konnte der Sender seine Wochenreichweite von 212.000 auf 508.000 Hörerinnen und Hörer steigern. Die tägliche Reichweite wuchs im selben Zeitraum von 53.000 auf 143.000 Hörerinnen und Hörer. (Quelle: Radiotest 2022/4 bis 2025/4)

Für Fuchs liegt der Schlüssel dieses Wachstums vor allem im konsequenten Community-Gedanken. Während viele Medienmarken um Aufmerksamkeit konkurrieren, setzt ROCK ANTENNE Österreich auf Zugehörigkeit. Die Rock-Community werde nicht als Zielgruppe betrachtet, sondern als aktiver Teil der Marke.

„Gemeinsam geht nur miteinander. Unsere Hörerinnen und Hörer gestalten die Marke mit. Genau daraus entsteht jene emotionale Bindung, die moderne Medienmarken heute brauchen“, so Fuchs.

 

Rockmusik ist kein Nischenphänomen mehr
Dabei profitiert die Marke auch von einem gesellschaftlichen Wandel: Rockmusik ist längst kein Nischenphänomen mehr. Was früher als Subkultur galt, ist heute fest im Mainstream verankert. Tattoos, Lederjacken und Rockmusik sind Teil einer breiten Alltagskultur geworden. ROCK ANTENNE Österreich sieht sich dabei als Plattform für Menschen, die Authentizität, Gemeinschaft und echte Erlebnisse suchen.

Gerade in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und algorithmisch generierten Inhalten gewinnen laut Fuchs echte menschliche Verbindungen wieder an Bedeutung. Während täglich tausende KI-generierte Songs auf Streaming-Plattformen veröffentlicht werden, zeigen Großveranstaltungen wie das Nova Rock Festival mit über 200.000 Besucherinnen und Besucher die ungebrochene Kraft gemeinsamer Live-Erlebnisse. Für ROCK ANTENNE Österreich ist dies ein klares Signal: Das Echte gewinnt an Wert.

„In einer Zeit, in der Algorithmen immer mehr Inhalte erzeugen, wächst die Sehnsucht nach etwas Echtem. Radio kann genau das liefern: echte Stimmen, echte Emotionen und echte Gemeinschaft“, erklärt Fuchs.

 

Community als Wachstumsmotor
Als Teil des führenden Rockradio-Netzwerks im deutschsprachigen Raum verfolgt ROCK ANTENNE Österreich einen konsequenten „Digital First“-Ansatz und versteht sich als Ergänzung und Belebung des heimischen Audiomarktes. Ziel sei es, neue Communities zu aktivieren, zusätzliche Werbeimpulse zu schaffen und Menschen über gemeinsame Interessen miteinander zu verbinden.

„Unsere Hörerinnen und Hörer sind nicht bloß Reichweite. Sie sind Teil unserer Marke. Diese Verbundenheit ist einer der wichtigsten Gründe für unser Wachstum der vergangenen Jahre“, so Fuchs.

ROCK ANTENNE Österreich sieht sich dabei nicht nur als Radiosender, sondern als moderne Medienmarke mit einer klaren Mission: Menschen über ihre Leidenschaft für Rockmusik zu verbinden.

„Radio hat die einzigartige Fähigkeit, Menschen emotional zu erreichen. Wenn daraus echte Gemeinschaft entsteht, wird aus einem Sender eine Lovebrand. Genau darin liegt die Stärke von ROCK ANTENNE Österreich“, so Fuchs abschließend.

 

rockantenne.at