Author: admin

Louis Vuitton Beauty Looks bei den EE BAFTA Film Awards 2026

Foto: “EE BAFTA Film Awards 2026: Alicia Vikander, Emma Stone, Erin Dohrety” / Fotocredit & Quelle: © Louis Vuitton

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Bei den 79. BAFTA Film Awards in der Royal Albert Hall präsentierten die Hausbotschafterinnen Alicia Vikander und Emma Stone gemeinsam mit Friend of the House Erin Doherty elegante Beauty-Looks, kreiert mit La Beauté Louis Vuitton:

Alicia Vikander trug LV Ombres in Beige Memento, kombiniert mit LV Rouge in Nude Nécessaire.

Emma Stone begeisterte mit einem natürlichen Look, akzentuiert durch die Palette LV Ombres Nude Mirage und abgerundet mit LV Baume in Nude Poetry.

Erin Doherty entschied sich ebenfalls für die LV Ombres Palette in Nude Mirage, ergänzt durch LV Rouge in Wild Soul.

 

www.louisvuitton.com

BVLGARI ernennt Dua Lipa zur neuen globalen Markenbotschafterin

Foto: “Dua Lipa” / Fotocredit & Quelle: © BVLGARI

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Rom, 19. Februar 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Bvlgari freut sich, Dua Lipa als neue globale Markenbotschafterin bekannt zu geben. Als eine der einflussreichsten Künstlerinnen ihrer Generation hat Dua Lipa eine außergewöhnliche internationale Karriere aufgebaut, die von künstlerischer Freiheit, Authentizität und einem starken Bekenntnis zu kreativer Integrität geprägt ist. Mit mehreren Grammy- und BRIT-Awards sowie Milliarden von Streams weltweit hat sie sich als kraftvolle und nachhaltige Stimme der zeitgenössischen Kultur etabliert.

„Dua Lipa verkörpert eine zeitgemäße Vision von Empowerment und Freiheit, die zutiefst mit den Werten von Bvlgari im Einklang steht. Sie ist eine starke, authentische Stimme, die Erfolg neu definiert und durch ihre Kunst und ihr Selbstbewusstsein Frauen auf der ganzen Welt dazu inspiriert ihre innere Stärke zu leben. Wir sind stolz darauf, sie als unsere globale Markenbotschafterin willkommen zu heißen und gemeinsam dieses spannende neue Kapitel zu beginnen“, sagt Laura Burdese, Deputy CEO von Bvlgari und CEO ab dem 1. Juli 2026.

„Es ist etwas ganz Besonderes, mit einer ikonischen Marke wie Bvlgari zusammenzuarbeiten, und ich freue mich sehr, Teil eines Hauses zu sein, das für Selbstbewusstsein, Kreativität sowie moderne Weiblichkeit steht und deren Schmuckstücke jedem Look den perfekten letzten Schliff verleihen und ihn so zu einem echten Moment machen“, kommentiert Dua Lipa.

www.bulgari.com 

 

 

Celebrities in Louis Vuitton Looks bei den EE BAFTA Film Awards 2026

Foto: “EE BAFTA Film Awards 2026: Emma Stone, Alicia Vikander, Chase Infiniti, Renate Reinsve, Erin Dohrety” 
Fotocredit & Quelle: © LOUIS VUITTON

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Bei den EE BAFTA Film Awards 2026 in London stand nicht nur das Kino, sondern auch die Couture im Rampenlicht. Zu den Outfit-Highlights des Abends zählten zahlreiche Auftritte in Louis Vuitton:

Emma Stone erschien in einer fließenden, blauen Seiden-Crêpe-Robe mit feinem Keyhole-Detail und dezenter Schleppe.

Alicia Vikander in einem aufwendig bestickten Ensemble mit kunstvoller Handarbeit beeindruckte.

Chase Infiniti setzte in einer burgunderfarbenen Off-Shoulder-Bustierrobe aus Jersey-Crêpe mit skulptural geformtem, floralen Saum ein ausdrucksstarkes Statement.

Auch Renate Reinsve überzeugte in schwarzem Samt mit Trompe-l’Œil-Effekt.

Und Erin Doherty sorgte in einer skulpturalen, tiefblauen Seidenrobe mit markanter Silhouette für einen der schönsten Momente des Abends.

Ergänzt wurde das Bild durch elegante Menswear-Looks von David Jonsson und Miles Caton, die den roten Teppich in präzise geschnittenen Anzügen komplettierten.

 

www.louisvuitton.com

„Trauer ist die Lösung, nicht das Problem.“ (Chris Paul) – Über den Umgang mit Verlust

Foto, Fotocredit & Quelle: © Judith Gahleitner

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien/Münchendorf, September 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Trauer ist kein Störfaktor, den man möglichst schnell hinter sich bringen sollte. Sie ist der Schlüssel, um Verlust zu verarbeiten. Davon ist Judith Gahleitner überzeugt. Die Radiologietechnologin und Lebens- und Sozialberaterin mit Schwerpunkt Trauerbegleitung und Psychoonkologie weiß aus jahrzehntelanger Erfahrung: Wer Gefühle wie Wut, Schuld oder Ohnmacht verdrängt, blockiert sein Leben. Ihre Botschaft lautet: Trauer ist nicht das Problem, sondern die Lösung – und verdient ihren Platz in unserer Gesellschaft.

In einer Gesellschaft, die Jugend, Schönheit und Gesundheit nahezu vergöttert, wird der Tod gerne verdrängt. Krankheit, Sterben und Trauer gelten als unerwünschte Störungen. Doch genau darin liegt ein gefährlicher Irrtum, meint Judith Gahleitner: „Trauer beruhigt. Sie ist der natürliche Weg, Verlust zu verarbeiten. Wer sie wegschiebt, läuft Gefahr, innerlich stillzustehen.“

Die 55-Jährige Radiologietechnologin und Lebens- und Sozialberaterin (LSB) beschäftigt sich seit ihrer Jugend mit den existenziellen Fragen von Leben und Tod. Bereits mit 13 Jahren las sie das Buch „Leben nach dem Tod“ von Raymond Moody – eine Lektüre, die sie nachhaltig prägte. „Schon damals wollte ich wissen: Was ist der Tod? Ist danach wirklich Schluss? Und was macht das mit dem Sinn des Lebens?“, erzählt sie. Diese Fragen begleiten die zweifache Mutter bis heute.

Nach der Matura entschied sich Gahleitner zunächst für ein Medizinstudium und absolvierte anschließend die Ausbildung zur Radiologietechnologin. Parallel baute sie ihr zweites berufliches Standbein auf: die Lebens- und Sozialberatung mit Schwerpunkt Trauerbegleitung und Psychoonkologie. Ihre ersten prägenden Erfahrungen sammelte sie bereits als junge Frau im Mobilen Caritas Hospiz. „Damals wurde mir klar, was im Leben wirklich zählt – und dass ich schwere Themen aushalten kann.“

Im kommenden Jahr übernimmt sie die Leitung eines Expertenpools aus LSBs an der Akademie für Angewandte Zukunftsbildung (AAZB) – auch um Trauer, Verlust und Resilienz gemeinsam mit 25 Kolleg:innen weiterzuentwickeln.

 

Trauer braucht Zeit und Raum

In ihrer Arbeit erlebt Judith Gahleitner täglich, wie groß die Versuchung ist, Schmerz zu verdrängen. Doch Heilung geschieht erst, wenn Gefühle ausgesprochen und zugelassen werden dürfen. „Trauer ist nie allein. Sie ist stets begleitet – sei es mit Wut, Schuld oder Ohnmacht. Wenn wir darüber sprechen, wagen es die meisten, sich zu öffnen.“

Besonderen Wert legt sie auf Orientierung. „Zu Beginn ist es wichtig, den Standort festzulegen – ähnlich wie bei einem Navi. Wenn ich nicht weiß, wo ich bin, kann mich kein Weg ans Ziel führen.“ Sie stellt gezielte Fragen wie: Was darf ich zurücklassen? Was darf ich neu beginnen? Die oft gehörte Frage nach dem „Positiven“ einer Verlustsituation lehnt sie strikt ab: „Diese Haltung verkennt den Schmerz und nimmt Betroffenen den Raum, den sie so dringend brauchen.“

 

Klarheit statt Nebelwand

Für Gahleitner ist Ehrlichkeit entscheidend, auch wenn sie weh tut. „Wenn ich in eine Nebelwand schaue und nicht weiß, ob dahinter eine Schlucht liegt, kann ich keine sicheren Schritte setzen. Erst wenn ich die Realität erkenne, kann ich bewusst handeln.“ Diese Haltung hilft ihren Klient:innen, Blockaden zu überwinden und innerlich wieder beweglich zu werden.

Ihre Methode ist geprägt von Geduld und Respekt. Sie setzt nichts voraus, fragt nach, hört zu. „Wenn jemand blockiert, reiße ich nichts auf. Aber wenn ich spüre, dass wir an einer Stelle festhängen, spreche ich es an und frage nach dem, was gerade gebraucht wird.“ Oft treten dabei alte, unverarbeitete Gefühle zutage – etwa das Empfinden, als Jugendliche von den Eltern im Stich gelassen worden zu sein. „Es darf da sein. Es braucht seinen Raum und seine Zeit.“

 

Klare Grenzen, klare Rolle

So viel Vertrauen ihre Arbeit schafft – Judith Gahleitner zieht eine klare Grenze: „Als Lebens- und Sozialberaterin darf ich keine Diagnosen stellen. Auch wenn ich eine Vermutung habe, das ist Aufgabe von Ärzten und Therapeuten. Meine Verantwortung ist es, Raum zu öffnen und zu halten.“

Ihre Botschaft ist einfach und radikal zugleich: Trauer darf nicht an den Rand gedrängt werden. Sie ist nicht das Ende, sondern der Weg zurück ins Leben.

 

https://www.judithgahleitner.at/

Judith Gahleitner – Psychosoziale Beratung

Foto, Fotocredit & Quelle: © Judith Gahleitner

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Münchendorf (Bezirk Mödling, NÖ), 27. Jänner 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Wenn Paare nicht am Thema scheitern – sondern an der Dynamik

Ein neuer Blick auf Beziehung, Nähe und Veränderung

Immer wieder dieselben Streitereien, die gleichen Verletzungen – und trotzdem bleibt das Gefühl, dass der Partner nicht versteht, was man wirklich braucht? Paarberaterin Judith Gahleitner erklärt, warum nicht das Streitthema das Problem ist, sondern unsichtbare Beziehungsmuster, die Nähe und Vertrauen blockieren – und wie Paare diese Muster durchbrechen können.

Warum streiten Paare immer wieder über dieselben Dinge – obwohl es sich anfühlt, als ginge es um etwas ganz anderes? Warum wird Nähe manchmal als bedrohlich erlebt, obwohl sie doch so sehr gewünscht ist? Und warum geben sich zwei Menschen, die sich lieben, oft genau das, was der andere gerade nicht braucht? Für Judith Gahleitner, Lebens- und Sozialberaterin mit Schwerpunkt Paarberatung, Trauerbegleitung und Psychoonkologie, liegt die Antwort nicht im Streitthema selbst, sondern in immer wiederkehrenden Beziehungsdynamiken. „Paare streiten selten über das, worüber sie glauben zu streiten. Es geht fast nie um Haushalt, Zeit oder Schwiegereltern“, erklärt Gahleitner. „In Wahrheit müssen Paare lernen, anders miteinander in Beziehung zu gehen.“

Genau hier setzt ihr Ansatz an: Nicht Schuld oder „richtiges Verhalten“ stehen im Mittelpunkt, sondern emotionale Sicherheit, Bindung und das Gefühl, gesehen zu werden. Ziel ihrer Arbeit ist es, diese Dynamiken sichtbar und verständlich zu machen, Schuldzuweisungen aufzulösen und Wege aufzuzeigen, wie beide Partner gemeinsam aus festgefahrenen Mustern aussteigen können. Dabei verbindet sie Erkenntnisse aus der Bindungstheorie und moderner Kommunikationspsychologie.

 

Stürmer und Verteidiger: Zwei Strategien, ein gemeinsames Bedürfnis

In ihrer täglichen Praxis beobachtet Gahleitner häufig dieselbe Schleife: Ein Partner drängt auf Klärung und Veränderung, der andere zieht sich zurück. Diese Pole bezeichnet sie bewusst plakativ als „Stürmer“ und „Verteidiger“. Der Stürmer sucht das Gespräch, will klären, lösen und Nähe herstellen. Der Verteidiger vermeidet Eskalation, zieht sich zurück und schützt sich durch Distanz. Trotz gegensätzlicher Strategien verfolgen beide dasselbe Ziel: Nähe und Sicherheit. „Das Thema wechselt – das Muster bleibt. Und genau dieses Muster bringt Paare in eine Eskalationsspirale“, so Gahleitner.

 

Wenn das innere Kind den Streit übernimmt

Ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit ist die Innere-Kind-Arbeit. In eskalierten Konflikten begegnen sich oft nicht nur zwei reflektierte Erwachsene, sondern auch alte Verletzungen aus früheren Beziehungserfahrungen. „Wenn Menschen plötzlich beleidigt, wütend oder trotzig reagieren, ist fast immer das innere Kind am Steuer“, erklärt Gahleitner. „Diese Reaktionen stammen selten aus der aktuellen Beziehung, sondern aus früheren Bindungserfahrungen.“ In Einzel- und Paarsitzungen werden diese Prägungen behutsam sichtbar gemacht und ins gemeinsame Verständnis integriert.

 

Vorwürfe werden zu Bedürfnissen

Viele Konflikte entstehen, weil Bedürfnisse nicht klar wahrgenommen oder ausschließlich in Form von Vorwürfen geäußert werden. „Wenn Paare lernen, das dahinterliegende Bedürfnis auszusprechen, statt den Partner anzugreifen, verändert sich die gesamte Gesprächskultur – und damit auch die emotionale Sicherheit“, sagt Gahleitner. Dabei arbeitet sie unter anderem mit körper- und erlebnisorientierten Methoden wie dem Skulpturstellen nach Virginia Satir, die häufig zu tiefgehenden Aha-Erlebnissen führen.

 

Die Beziehung als sicherer Hafen

Judith Gahleitner arbeitet bewusst unparteiisch. Sie steht nicht auf der Seite eines einzelnen Partners, sondern auf der Seite der Beziehung. Ziel ist es, diese wieder zu einem Ort der Sicherheit zu machen. Eine stabile, sichere Beziehung wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus – auf Gesundheit, Schlaf, Energie und Lebensfreude. Wenn diese Basis stimmt, wird vieles im Leben leichter. Auch das Thema Trennung spricht sie offen an: „Viele Menschen trennen sich, ohne ihre inneren Muster zu verändern. Das führt oft dazu, dass dieselben Dynamiken in der nächsten Beziehung wieder auftauchen.“ Beziehungsarbeit sei daher immer auch Persönlichkeitsarbeit.

Paarberatung nach Judith Gahleitner setzt nicht beim Streit an, sondern bei der Art, wie Menschen lieben, kommunizieren und sich schützen. „Wenn sich die Dynamik verändert, verändert sich fast alles andere mit“, fasst sie zusammen.


Über Judith Gahleitner

Die gebürtige Niederösterreicherin Judith Gahleitner ist Lebens- und Sozialberaterin mit Schwerpunkt auf Paarberatung, Trauerbegleitung und Psychoonkologie. Als ausgebildete Radiologietechnologin verfügt sie über 30 Jahre Erfahrung im medizinischen Bereich. In ihrer Praxis in Münchendorf verbindet sie fachliche Expertise mit langjähriger Beratungs- und Hospizerfahrung. Judith Gahleitner ist zertifizierte Supervisorin und Coach, Mitglied mehrerer WKO-Expertenpools und leitet 2026 Ausbildungen an der Akademie für Angewandte Zukunftsbildung.

 

https://www.judithgahleitner.at/

Warum Judith Niedl ein neues Wirtschaftsverständnis fordert – und den Fempreneur Club gegründet hat

Foto: “Judith Niedl” / Fotocredit: © Julia Kirisits / Quelle: © Judith Niedl

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien/Tulln, 10.2.2026 | Werbung.Unbezahlt.

Weltfrauentag am 8. März

 

Zum Weltfrauentag am 8. März stellt die Unternehmerin und Coachin Judith Niedl eine leise, aber kraftvolle Frage: Was wäre, wenn Erfolg sich nicht nach Erschöpfung, sondern nach innerer Erfüllung anfühlen dürfte? Mit dem Fempreneur Club gibt sie darauf eine klare Antwort – und setzt einen Impuls für ein neues Verständnis von Wirtschaft und Führung.

Leistungsdruck, Selbstoptimierung und Erfolg um jeden Preis gelten in der Wirtschaft noch immer als Maßstab. Für Judith Niedl sind genau diese Prinzipien der Grund, warum viele Frauen – und zunehmend auch ganze Systeme – an ihre Grenzen kommen. Nach einer steilen Konzernkarriere, einem Burnout und einer tiefgreifenden persönlichen Transformation gründete die Unternehmerin und Coachin den Fempreneur Club: eine Community für Frauen, die Business bewusst neu denken wollen. „Mein Burnout war kein persönliches Scheitern – er war ein Weckruf“, sagt Judith Niedl. „Er hat mir gezeigt, wie weit ich mich von mir selbst entfernt hatte, um in einem System zu funktionieren, das Leistung über innere Balance und Gesundheit stellt.“

 

Vom Funktionieren zur bewussten Neuausrichtung

Bereits während ihres Studiums entwickelte sich ein Muster permanenter Selbstüberforderung, das sich später im Berufsleben fortsetzte. Früh übernahm Judith Niedl Verantwortung, verfolgte ambitionierte Karriereziele und ignorierte dabei konsequent die Signale ihres Körpers. „Ich habe meine eigenen Grenzen immer wieder überschritten – und mit jeder Grenzüberschreitung wurde mir diese Grenze weniger bewusst“, beschreibt sie rückblickend. Ihre innere Stimme war präsent, doch sie überging sie immer wieder, weil Erfolg im Außen wichtiger erschien als Wahrheit im Inneren. Der Wendepunkt kam mit massiven gesundheitlichen Warnsignalen und schließlich dem Burnout. „Burnout kommt nicht von heute auf morgen. Es ist das Ergebnis jahrelanger Selbstverleugnung. Aber genau darin liegt auch seine Chance“, so Niedl.

 

Eine neue Definition von Erfolg

Im Zuge ihres Heilungsprozesses begann Judith Niedl, Erfolg grundlegend neu zu definieren. Statt Status, Titeln und Zahlen stehen heute innere Erfüllung, Freiheit und Verbundenheit im Zentrum ihres Verständnisses. „Wenn dich der Weg zu einem Ziel krank macht, dann stimmt nicht nur der Weg nicht – sondern das Ziel selbst“, betont sie. Erfolg ist für sie kein äußerer Zustand. Erfolg ist ein inneres Gefühl. Diese Erkenntnis wurde zur Grundlage ihrer Arbeit als Coachin und Unternehmerin – und schließlich zur Vision des Fempreneur Clubs.

Warum es den Fempreneur Club braucht

 

Der Fempreneur Club richtet sich an Frauen, die selbstständig oder unternehmerisch tätig sind und sich nicht länger an einem männlich geprägten Leistungsmodell orientieren wollen. „Unsere Wirtschaft braucht nicht noch mehr Frauen, die alte Systeme kopieren“, sagt Judith Niedl. Aus ihrer Sicht braucht es Frauen, die den Mut haben, Business aus weiblicher Kraft heraus neu zu gestalten.

Der Fempreneur Club steht für:

  • Erfolg aus innerer Klarheit statt aus Dauerstress
  • Intuition statt permanenter Selbstoptimierung
  • Verbindung und Kooperation statt Konkurrenz

 

Women are not here to chase, we are here to choose“, sagt Judith Niedl und stellt damit ein gängiges Erfolgsnarrativ infrage. Frauen seien nicht dafür gemacht, Geld, Status oder Anerkennung nachzujagen. Ihre Stärke liege vielmehr im bewussten Sein, im Erkennen von Bedürfnissen und im klaren Wählen, was stimmig und richtig ist. Erfolg, so Niedl, entsteht auf weibliche Weise dort, wo Raum fürs Empfangen entsteht – nicht dort, wo Druck herrscht.

 

Was die heutige Wirtschaft nicht mehr braucht

Mit dem Fempreneur Club positioniert sich Judith Niedl bewusst als Gegenstimme zu überholten Wirtschaftslogiken. Sie ist überzeugt, dass Systeme, die Menschen ausbrennen und ihren Selbstwert an Leistung koppeln, keine Zukunft haben. „Wir brauchen kein ,höher, schneller, weiter‘ mehr“, sagt sie. „Stattdessen braucht es ein Wirtschaften, das ehrlich ist, im Einklang mit unserer inneren Wahrheit steht und Verbindung schafft.“

Selbstständigkeit bedeutet für sie nicht Selbstaufgabe, sondern Selbstverbindung. Selbstständig heißt nicht selbst und ständig – sondern ständig ich selbst. „Darin liegt die größte Freiheit“, so Judith Niedl. „Und vielleicht auch das größte Geschenk, das wir uns selbst – und der Welt – machen können.“


Über Judith Niedl

Judith Niedl ist Unternehmerin, Coachin und Gründerin des Fempreneur Clubs. Nach mehreren Jahren in der Konzernwelt entschied sie sich infolge eines Burnouts bewusst gegen das klassische Erfolgsmodell und für einen neuen Weg von Business, der auf Selbstliebe, weiblicher Energie und innerer Wahrheit basiert. Heute begleitet sie Frauen dabei, ihr Business im Einklang mit sich selbst aufzubauen. Durch ihren „Business the Female Way“ – für Business in Alignment.

 

https://judithniedl.com/

https://fempreneur-club.com/

@fempreneur_club

12.-15.03.: BeSt-Messe im VIECON – Österreichs größte Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung

Foto: “BeSt-Messe im VIECON” / Fotocredit: © S.Judtmann / Quelle: © VIECON – Wien Holding

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Österreichs größte Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung – die BeSt – findet dieses Jahr von Donnerstag, 12. März bis Sonntag, 15. März im VIECON / Messe Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, statt. Der Eintritt ist wie gewohnt kostenlos.

Jedes Jahr stehen tausende junge Menschen in Österreich vor einer der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens: Wie geht es nach der Matura weiter? Doch Bildungs- und Berufsorientierung endet längst nicht mit dem Schulabschluss. Auch Studierende, Berufstätige und Weiterbildungssuchende stehen immer wieder vor neuen Fragen, Chancen und Richtungswechseln. Sich zu orientieren, Möglichkeiten zu vergleichen und neue Perspektiven zu entdecken, ist ein zentraler Baustein für beruflichen Erfolg und persönliche Zufriedenheit – in jedem Lebensabschnitt.

Genau hier setzt die BeSt an. Als zentrale Informations- und Orientierungsplattform richtet sie sich an alle, die sich mit ihrer beruflichen Zukunft beschäftigen – unabhängig von Alter, Ausbildungsstand oder Karrierephase. Die Messe bietet einen umfassenden Überblick über Bildungswege, Berufsbilder und Weiterbildungsangebote.

Gesamte Bandbreite an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
An vier Messetagen präsentieren über 300 Ausstellende die gesamte Bandbreite an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Angebote für den Berufseinstieg oder die berufliche Neuorientierung. Vertreten sind Universitäten, Fachhochschulen, Akademien, Kollegs, Schulen, private Bildungsanbieter und Beratungseinrichtungen aus ganz Österreich und dem Ausland. Ergänzt wird das Angebot durch Unternehmen, die Fachkräfte und Lehrlinge – mit und ohne Matura – suchen, sowie durch Interessensvertretungen, Bundesministerien und Behörden.

Erwartet werden rund 55.000 Besucher*innen, die sich direkt vor Ort persönlich beraten lassen können. Informationen aus erster Hand, Einblicke in klassische wie auch innovative Bildungs- und Berufswege sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und praxisnahe Workshops machen die BeSt auch in diesem Jahr zu einem zentralen Treffpunkt für alle, die ihre Zukunft aktiv gestalten wollen.

Termin
Donnerstag, 12. März bis Samstag, 14. März 2026 von 9.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 15. März 2026 von 9.00 bis 17.00 Uhr
im VIECON Halle C (Messeplatz 1, 1020 Wien)
Der Eintritt ist frei!

Weitere Informationen:
VIECON
BeSt Wien

Highlights im März in der VHS: „Wirtschaft verstehen – Zukunft gestalten“

Foto: “VHS Wirtschaft” / Fotocredit: © August Lechner / Quelle: © VHS

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Endlich die Börse verstehen, günstig kochen lernen, ein Testament aufsetzen oder über Alternativen zum gegenwärtigen Kapitalismus nachdenken: Der VHS-Jahresschwerpunkt bietet alles zum Thema Wirtschaft.

Der Jahresschwerpunkt 2026 der Wiener Volkshochschulen widmet sich einem Thema, das ebenso vielseitig wie wichtig ist: „Wirtschaft verstehen – Zukunft gestalten“. Wirtschaft betrifft alle – oft unbewusst, aber täglich. In über 120 Vorträgen, Workshops und Kursen beleuchtet die VHS Wirtschaft in ihren vielfältigen Facetten: von der persönlichen Finanzbildung über lokale Wirtschaftskreisläufe bis hin zu globalen Zusammenhängen und praktischen Tipps für den Alltag.

Für viele der Kurse können außerdem die AK-Bildungsgutscheine eingelöst werden.

Basiswissen und Grundsätzliches

  • Einstieg in die Welt der Sparpläne und des Anlegens
    In diesem Einsteiger*innenseminar werden die Teilnehmer*innen in die Welt der Sparpläne und des regelmäßigen Anlegens eingeführt und lernen dabei, Theorie und Praxis interaktiv miteinander zu verbinden. Sie werden umfassend in die Struktur von Sparplänen, Aktien, Anleihen, ETFs, Investmentfonds, Rohstoffen, Orderarten sowie in die Themen des Zinseszins- und Durchschnittskosteneffekts und der steuerlichen Handhabung in Bezug auf Sparpläne eingewiesen. Auch das eigenständige Eröffnen eines Sparplans steht auf dem Programm.
    Wann: 05.03.2026 – 19.03.2026, 18:00 – 20:30 Uhr
    Wo: VHS am Sophienpark, Neubaugürtel 8, 1070 Wien
    Kosten: € 71,-
  • Basiswissen: Börse verstehen
    Dieser Vortragsabend soll die Welt der Finanzmärkte einfach erklären. Wie funktioniert die Börse und vor allem: Wie kann ich sie als „Normalverbraucher*in“ nutzen? Was ist eine Aktie? Welche Risiken gibt es? Dieser Basiskurs soll die Grundlagen und die Funktionsweise der Börsen für alle Interessierten vermitteln.
    Aktuell ist Kursleiterin Barbara Katzdobler Senior Portfolio- & Treasury Managerin. Nach Ausbildung an der Wiener Börse war sie Österreichs jüngste Börsenhändlerin, bevor sie sich in Fonds- und Veranlagungsmanagement weiterentwickelte.
    Wann: 12.03.2026 – 19.03.2026, 18:00 – 20:30 Uhr
    Wo: VHS Donaustadt, Bernoullistraße 1, 1220 Wien
    Kosten: € 47,-
  • How To Money – Wie Geld geht “Women’s Edition”
    Wie können Frauen finanzielle Fehler vermeiden und selbstbewusst Entscheidungen treffen? In dieser interaktiven Workshop-Reihe erhalten Frauen die Möglichkeit, ihre Einstellung zu Geld zu reflektieren, praktische Tools für den Umgang mit Finanzen kennenzulernen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
    Gemeinsam werden Glaubenssätze und Verhaltensmuster hinterfragt und Strategien für einen bewussten Umgang mit Geld entwickelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermittlung von Basiswissen zur Geldanlage, insbesondere Wertpapiere: Die Teilnehmerinnen lernen, wie sie ihre Ziele und Risikoneigung einschätzen können, um passende Anlageformen zu wählen.
    Wann: 24.03.2026 – 19.05.2026, 18:30 – 20:30 Uhr
    Wo: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
    Kosten: € 94,-

Praktische Tipps

  • Alles geregelt? Erbrecht, Testament und weitere Vorsorgemaßnahmen
    Dieser Vortrag bietet einen verständlichen Überblick darüber, wie der letzte Wille rechtssicher gestaltet werden kann. Er erklärt die wichtigsten Grundlagen des Erbrechts, typische Fallstricke sowie sinnvolle ergänzende Vorsorgeinstrumente wie Vollmachten und Patient*innenverfügungen. Teilnehmende erhalten praktische Hinweise, wie sie frühzeitig klare Regelungen treffen und ihre Angehörigen entlasten können.
    Wann: 16.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
    Wo: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Kosten: € 7,-
  • Gut & günstig kochen: Pasta und Aufläufe
    In diesem Kurs wird vermittelt, wie sich köstliche Gerichte mit kleinem Budget zubereiten lassen. Es werden abwechslungsreiche Pasta-Kreationen und herzhafte Aufläufe gekocht – einfach, preiswert und voller Geschmack. Ideal für alle, die alltagstaugliche Rezepte suchen, die satt machen und Freude bereiten. Folgende Gerichte werden gemeinsam zubereitet:
    -Kartoffelgemüse Gratin
    -Schinkenfleckerl überbacken
    -Mediterrane One Pot Pasta
    -Gemüse Quiche
    -Hascheehörnchen
    Wann + Wo: 10.03.2026, 17:00 – 21:00 Uhr, Schulküche KMS, Spallartgasse 18, 1140 Wien
    Und: 26.03.2026, 17:00 – 21:00 Uhr, VHS Favoriten, Arthaberplatz 18, 1100 Wien
    Kosten: € 56,-

 

Theorie und Diskussion

  • Webinar: Bändigen wir den Kapitalismus – aber wie? Grundzüge einer sozial, ökologisch und politisch nachhaltigen Wirtschaft
    Die gegenwärtige Krise umfasst die wichtigsten Bereiche der Gesellschaft und der Natur. Im Gegensatz zu früheren Krisen des Kapitalismus hat sie sich über mehr als fünf Jahrzehnte und damit sehr langsam vertieft. Dies ließ den Prozess als „Sachzwang“ erscheinen (“there is no alternative“). Sein Nährboden war und ist der Neoliberalismus als Ideologie und der Finanzkapitalismus als Praxis. Voraussetzung für eine Wende ist eine konkrete Diagnose des langen Weges in die Krise und – darauf aufbauend – die Entwicklung von wirtschafts-, sozial- und umweltpolitischen Konzepten. Diese müssen die bedrückendsten Probleme in den Beziehungen der Menschen zueinander im Visier haben (von der Arbeitslosigkeit und generell steigender Ungleichheit bis zur Bedrohung der Demokratie) sowie zur natürlichen Umwelt (Erderhitzung, Verlust der Bio-Diversität, etc.).
    Kursleiter Dr. Stephan Schulmeister lehrt am Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht an der Uni Wien.
    Wann: 18.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
    Kosten: € 7,- (mit der VHS Science Card kostenlos)
  • Podiumsdiskussion: Grönland – zerrieben zwischen Wirtschaftsinteressen? Geostrategie und Rohstoff-Sucht in Zeiten des Klimawandels
    Donald Trump, der erneut ins Amt gewählte ehemalige Präsident der USA, sorgte Anfang des Jahres mit seiner Ankündigung, den Panamakanal, Kanada und Grönland zu okkupieren bzw. als neue Bundesstaaten in die Union einzugliedern, für erhebliche diplomatische Spannungen – auch mit NATO-Partner Dänemark, das Grönland außenpolitisch vertritt. Die Podiumsgäste beleuchten die wirtschaftspolitischen Hintergründe dieser provokanten Ansage, die sich in eine Reihe geostrategischer Interventionen seiner Vorgänger einfügt. Zudem wird gemeinsam ein Ausblick darauf gewagt, wie sich die internationalen Beziehungen in der Arktis-Region – insbesondere im Zusammenspiel mit Russland, Island und Norwegen – unter dem Einfluss des fortschreitenden Klimawandels im 21. Jahrhundert entwickeln könnten.
    Podiumsgäste:
    -Dr. Erhard Chvojka (Historiker, Wiener Volkshochschulen, Uni Wien)
    -Constantin Weinstabl (Jurist, BSA-Arbeitsgruppe Geopolitik)
    Wann: 17.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
    Wo: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
    Kosten: € 7,- (mit der VHS Science Card kostenlos)

 

ww.vhs.at/wirtschaftverstehen

 
www.vhs.at

Ab 13.03.: Die Cheops-Pyramide im Donauturm Immersive Center

Foto: “Die Cheops-Pyramide im Donauturm Immersive Center” / Fotocredit: © Emissive / Excurio / Quelle: © Wien Holding

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Das Immersive Center am Gelände des Donauturms, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, präsentiert ab 13. März ein weiteres außergewöhnliches Erlebnis: “Die Cheops-Pyramide: Eine immersive Reise ins alte Ägypten”.

Am 23. Oktober 2025 eröffnete am Gelände des Donauturms ein neuer Ort für immersive Ausstellungen, Virtual Reality und digitale Erlebnisformate. Das Immersive Center ist ein fixer Bestandteil des Donauturm-Areals. Der Donauturm stellt die Location zur Verfügung und schafft damit den Rahmen für innovative Ausstellungskonzepte, die von externen Veranstaltern umgesetzt werden.

Den Auftakt im Immersive Center Donauturm machte eine international erfolgreiche Virtual-Reality-Ausstellung: “Machu Picchu: Reise zur verlorenen Stadt – Die immersive Experience”. Diese preisgekrönte Produktion wurde bereits in Berlin, Madrid und Singapur gezeigt und ist noch bis 4. März in Österreich zu erleben. Mit modernster VR-Technologie begeben sich Besucher*innen auf eine eindrucksvolle Reise in die Welt der Inka und entdecken Machu Picchu auf völlig neue, immersive Weise.

Die Cheops-Pyramide
Ab 13. März 2026 können alle Besucher*innen eine immersive Reise ins alte Ägypten tätigen und eines der sieben Weltwunder der Antike erkunden – einen archäologischen Schatz und ein monumentales Zeugnis ägyptischer Baukunst. Man begibt sich auf eine immersive Reise durch Raum und Zeit und entdeckt die Pyramide von Gizeh in Ägypten, die Ruhestätte des Pharaos Cheops (Khufu), errichtet vor über 4.500 Jahren in der 4. Dynastie und bis heute ein der Öffentlichkeit weitgehend verschlossener Ort. Das Erlebnis ermöglicht es Besucher*innen, sich physisch zu bewegen und in einem gemeinsamen virtuellen Raum zu interagieren – für ein tief emotionales und fesselndes Eintauchen in das Herz der ägyptischen Kultur.

Tickets
Tickets für die Ausstellung “Die Cheops-Pyramide: Eine immersive Reise ins alte Ägypten” sind online über Fever oder an der Kassa vor Ort erhältlich. 

In Kooperation mit den Veranstaltern gibt es auch spezielle Kombitickets, die sowohl den Eintritt ins Immersive Center als auch den Zutritt zum Donauturm beinhalten. Diese Tickets können online über Fever oder direkt an der Kassa des Donauturms erworben werden.

Weitere Informationen:
Wiener Donauturm

04.03.: Handball-Frauen-Nationalteam empfängt Spanien in der Sport Arena Wien

Foto: “Handball: Klara Schlegel (AUT)” / Fotocredit: © ÖHB-Agentur DIENER_Eva Manhart / Quelle: ©

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Am Mittwoch, 4. März 2026, kommt es zum Doppelspiel der österreichischen Handball-Frauen gegen Spanien – eines der Top-Teams Europas und regelmäßiger Medaillenanwärter.

Nach einem spannenden 28:28 in der Südstadt und der knappen 24:26-Auswärtsniederlage lebt die Hoffnung auf eine Sensation in der in der Sport Arena Wien, die von der WH Sport betrieben wird, weiter.

Die neue Sport Arena Wien bietet Platz für bis zu 3.000 Zuschauerinnen und Zuschauer und stellt damit die perfekte Bühne für ein intensives Handball-Duell dar. Die Unterstützung des Publikums könnte zum entscheidenden Faktor werden, um den ersten Sieg gegen Spanien seit 1992 zu erzielen.

Die Arena vereint moderne Infrastruktur, flexible Tribünen und eine stimmungsvolle Atmosphäre – ideal für emotionale Sportmomente und einen unvergesslichen Heimvorteil.

Tickets sind ab sofort hier erhältlich: Handball EURO Qualifikation 2026 AUT-ESP