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07.03.: MQ FEB (Female Empowerment Buchclub) in der MQ LIBELLE

Foto: “Teresa Vogl und Lilian Klebow” / Fotocredit: © Chris Singer / Quelle: © MQ FEB

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HURRA, NEUER TERMIN FÜR DEN MQ FEB (Female Empowerment Buchclub)

Samstag, 7. März 2026, um 17:00 Uhr in der MQ LIBELLE


Anlässlich des Internationalen Frauentags widmet sich die 6. Ausgabe des MQ FEB dem Thema „EMPATHIE ALS WIDERSTAND“. Der MQ FEB mit Lilian Klebow und Teresa Vogl avancierte in nur knapp zwei Jahren zu einem beliebten Erfolgsformat. Eine Einladung zu kritischem Denken, zu Haltung und zu einem wachen Geist in Zeiten permanenter Reizüberflutung.

 

Mit ihrer gewohnt unterhaltsamen Doppelkonferenz stellen Lilian und Teresa Neuerscheinungen ebenso wie persönliche Lieblingsbücher vor. Spannende Passagen werden gelesen, Autor*innen vorgestellt und Gedanken gemeinsam mit dem Publikum weitergesponnen. Der Buchclub wird dabei zum Resonanzraum: für Fragen, für Austausch, für unterschiedliche Perspektiven – und für das bewusste Innehalten.

Begrenzte Anzahl an Plätzen, ANMELDUNG HIER erbeten.

Diesmal werden folgende spannende Werke präsentiert und diskutiert:

Kristina Lunz / “Empathie und Widerstand”
Sina Haghiri / “Mit Nachsicht”
Jacinda Ardern / “A different Kind of Power”
Sarah Welk / “FREI – Bester Sommer”

 
Samstag, 7. März 2026 
MuseumsQuartier Wien, MQ Libelle, Museumsplatz 1, 1070 Wien

*ABLAUF*

17:00 Uhr

Begrüßung: Bettina Leidl und Liane Seitz
Im Anschluss: Buchclub mit Lilian Klebow und Teresa Vogl

ca. 18:30 Uhr

Meet & Greet, Drinks & Snacks, Petra Hartliebs Büchertisch

ca. 20:00 Uhr

Ende

MQ FEB zum Nachlesen:  mygulia
MQ FEB PodcastMQ zum Hören

Partnerinnen und Partner: Kelly’s, Radio Superfly, Hartliebs Bücher, Vöslauer, Madita, FEM.A, Zweigstelle Atelier, Retreat & Health Resort Marienkron

 
 
 

Ab 28.02.: „L’opera seria“ im MusikTheater an der Wien

Foto: “L’opera seria” / Fotocredit: © Werner Kmetitsch / Quelle: © VBW

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Freund*innen der Alten Musik kommen demnächst im MusikTheater an der Wien der Vereinigten Bühnen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, auf ihre Kosten: Florian Leopold Gassmanns L‘opera seria ist der Inbegriff einer Opern-Satire und bietet mit Christophe Rousset als Experten für Musik des 18. Jahrhunderts und Regisseur Laurent Pelly Unterhaltung auf höchstem Niveau.

 

Hinter den Kulissen der „ernsten“ Oper
Der Komponist Sospiro und der Dichter Delirio wollen stolz ihre neue Oper aufführen. Doch nun beginnen die Probleme: Der Impresario Fallito will Kürzungen, die Primadonna Stonatrilla will mehr Aufmerksamkeit, eine andere Sängerin will eine neue Arie, und die beiden Kastratensänger erscheinen erst gar nicht. Dafür mischen sich die Mütter der Sängerinnen in alles ein. Trotzdem findet schließlich die Aufführung der Oper Oranzebe statt – und endet im vergnüglichen Chaos.

 

Der Komponist Florian Leopold Gassmann und sein Librettist Ranieri de’ Calzabigi haben mit L’opera seria die überdrehteste Opernparodie des 18. Jahrhunderts geschrieben. Indem das 1769 im damaligen Burgtheater uraufgeführte Werk die Missstände der ernsten Oper mit selbstherrlichen Sängerinnen und Sängern, sinnloser Virtuosität, pompöser Ausstattung und hohlem Pathos persifliert, feiert L’opera seria den Witz und die Charakterisierungskunst der Opera buffa. Nicht ohne Grund war der Librettist Ranieri de’ Calzabigi die treibende Kraft der Opernreform Christoph Willibald Glucks, während Florian Leopold Gassmann als Hofkapellmeister unter Joseph II. das Bindeglied zwischen Gluck und der Generation der Wiener Klassik bildete.

 

Der Regisseur Laurent Pelly, der in seinen Inszenierungen satirische Schärfe und Komik virtuos verbindet, bringt L’opera seria zurück in die Stadt ihrer Uraufführung. Christophe Rousset, der als Spezialist für Musik des 18. Jahrhunderts am MusikTheater an der Wien regelmäßig zu Gast ist, dirigiert sein Ensemble Les Talens Lyriques.

 

Premiere
Samstag, 28. Februar 2026 um 19.00 Uhr

Termine
Montag, 2. März 2026
Mittwoch, 4. März 2026
Samstag, 7. März 2026
Montag, 9. März 2026
Mittwoch, 11. März 2026

jeweils um 19.00 Uhr im MusikTheater an der Wien (Linke Wienzeile 6, 1060 Wien).

Tickets
Tickets sind in an den Tageskassen der Theater der Vereinigten Bühnen Wien (Ronacher, Raimund Theater und Theater an der Wien) sowie online und bei Wien Ticket im Callcenter (01/588 85, Montag bis Samstag, ausgenommen Feiertage, von 8.00 – 20.00 Uhr), im Wien Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, Montag bis Samstag, ausgenommen Feiertage, von 10.00 – 19.00 Uhr), auf www.wien-ticket.at und in allen weiteren Wien Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

 

www.vbw.at

www.wienholding.at

Ab 21.02.: Kinderoper „Holle!“ im MusikTheater an der Wien

Foto: “” / Fotocredit: © Werner Kmetitsch / Quelle: © VBW

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Oper nach Motiven des Grimm’schen Märchens feiert österreichische Erstaufführung

 

Im intimeren Rahmen der Hölle im MusikTheater an der Wien der Vereinigten Bühnen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, thematisiert die Familienoper Holle! auf fantasievolle, kindgerechte Weise die Problematik des Klimawandels.

 

Familienoper zwischen Wetterchaos und Klimawandel
Alle Wetter! Frau Holle hat es wirklich nicht leicht in ihrem Job, trägt sie doch die ganze Verantwortung für die Jahreszeiten und das Klima. Sie macht und tut, sie schüttelt ihre Betten aus, doch sie schafft es einfach nicht, es allen recht zu machen. Den einen ist es zu heiß, den anderen regnet es zu viel. Sogar mit Beschwerdebriefen muss sie sich inzwischen herumschlagen! Irgendwann hat Frau Holle genug und beschließt: Eine Pause muss her. Das Wetter ist doch kein Wunschkonzert! Sollen doch die beiden Wetter-Assistenten Gold-Andy und Pech-Andy das Wettermachen übernehmen. Doch das läuft ganz gewaltig schief…

 

Holle! beschäftigt sich spielerisch mit dem Thema Klimawandel und regt jung & alle zum Nachdenken an: Wie können wir gemeinsam das Klima schützen? Die Kinderoper für eine Sängerin und zwei agierende Instrumentalisten von Sebastian Schwab führt fantasievoll durch alle Wetterlagen: von himmelhochjauchzendem Sonnenschein-Dur bis zu verhagelten Wut-Arien der Frau Holle.

 

Premiere
Samstag, 21. Februar 2026 um 14.00 Uhr

Termine
Samstag, 21. Februar 2026 um 16.00 Uhr
Montag, 23. Februar 2026 um 10.30 Uhr
Dienstag, 24. Februar 2026 um 10.30 Uhr
Mittwoch, 25. Februar 2026 um 10.30 Uhr
Donnerstag, 26. Februar 2026 um 10.30 Uhr
Sonntag, 22. März 2026 um 11.00 Uhr
Sonntag, 22. März 2026 um 14.00 Uhr
Montag, 23. März 2026 um 10.30 Uhr
Dienstag, 24. März 2026 um 10.30 Uhr

in der Hölle im MusikTheater an der Wien (Linke Wienzeile 6, 1060 Wien).

Tickets
Tickets sind in an den Tageskassen der Theater der Vereinigten Bühnen Wien (Ronacher, Raimund Theater und Theater an der Wien) sowie online und bei Wien Ticket im Callcenter (01/588 85, Montag bis Samstag, ausgenommen Feiertage, von 8.00 – 20.00 Uhr), im Wien Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, Montag bis Samstag, ausgenommen Feiertage, von 10.00 – 19.00 Uhr), auf www.wien-ticket.at und in allen weiteren Wien Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

 

www.vbw.at

www.wienholding.at

TK Maxx eröffnet sechsten Store in Wien

Foto: “Eröffnung Stadion Center” / Fotocredit & Quelle: © TK Maxx

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Mit dem Frühling zieht auch frischer Wind ins Stadion Center ein: TK Maxx hat ab sofort geöffnet und begeistert mit Top-Marken und Designer-Labels, bis zu 60% günstiger als der UVP.

Neuer Treffpunkt für Schatzsucher:innen
Der neue Store bietet auf rund 1.450 Quadratmetern Verkaufsfläche eine vielfältige Auswahl an Damen-, Herren- und Kindermode, Schuhen, Accessoires, Beauty-Produkten, Home-Artikeln und Geschenkideen. Mehrmals wöchentlich treffen Lieferungen ein, sodass es bei jedem Besuch etwas Neues zu entdecken gibt.

Begeisterung bei der Eröffnung
Schon am Eröffnungstag herrschte große Begeisterung: Zahlreiche Besucher*innen nutzten die Gelegenheit, um durch die neuesten Styles zu stöbern und besondere Marken-Highlights zu ergattern.

Top Marken und Designer-Labels bis zu 60% günstiger
Herzstück des TK Maxx Erfolgs ist das Off-Price-Konzept: Ein internationales Einkaufsteam spürt weltweit Trends auf, wählt besondere Highlights und verhandelt die besten Konditionen. Diese Preisvorteile werden direkt an die Kund:innen weitergegeben. So entsteht eine stetig wechselnde Markenvielfalt mit hoher Qualität zu unglaublichen Preisen.

Mit dem neuen Standort im Stadion Center wächst die TK Maxx Familie in Österreich weiter: Es ist bereits der sechste Store in Wien und der 23. Standort österreichweit seit der Markteinführung im Jahr 2015.

 
Stadion Center
Olympiaplatz 2, 1020 Wien
 

VIECON Messe Wien modernisiert Infrastruktur und Gastronomie

Foto: “Flaggen am Vorplatz” / Fotocredit & Quelle: © VIECON

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Gemeinsam mit Gerstner erneuert VIECON die Gastronomie, während der Standort zugleich in nachhaltige Infrastruktur und digitale Services investiert. Die konsequente Weiterentwicklung von VIECON Messe Wien setzt sich fort: Während der langjährige Kulinarik-Partner Gerstner, eine Marke von GOURMET, die gastronomischen Bereiche des Standorts modernisiert und neu konzipiert, treibt VIECON parallel eine Reihe infrastruktureller und digitaler Transformationen voran. Veranstaltungen benötigen heute weit mehr als reine Funktionsflächen. Sie müssen Orientierung bieten, Atmosphäre schaffen und reibungslose Abläufe ermöglichen. Genau in diese Richtung entwickelt VIECON den Standort weiter – mit einem starken Partner in der Gastronomie und klaren Investitionen in die eigene Infrastruktur.

 

Teil des Veranstaltungserlebnisses: Gerstner modernisiert Restaurants und Outlets

Im Zuge der Transformation des VIECON Centers wurde die Gastronomie von Gerstner strategisch neu gedacht: Die bestehenden Restaurants und Outlets wurden baulich und konzeptionell erneuert und auf die Anforderungen großer Messe- und Kongressformate abgestimmt. Moderne Farbwelten, warme Materialien und flexible Raumkonzepte sorgen für eine ansprechende Atmosphäre. Abgerundet wird dies namentlich mit Wiener Identität wie Donau Bar, Wiener Deli, Vienna Melange und das Riesenrad Restaurant.

„Als erfahrener Gastronomiepartner wissen wir, dass Kulinarik ein zentraler Bestandteil erfolgreicher Veranstaltungen ist. Gerstner deckt das gesamte gastronomische Spektrum ab: von VIP‑ und High‑End‑Catering über Kongress‑ und Exhibition‑Formate bis hin zu den Outlets und erreicht damit unterschiedlichste Zielgruppen. Die enge Partnerschaft mit VIECON ermöglicht es uns, den Besucher:innen der Messen und Kongressen ein beeindruckendes Gesamterlebnis zu bieten,“ sagt Herbert Fuchs, Geschäftsführer GOURMET.

 

Nachhaltige Infrastruktur und Sicherheit

Parallel zur gastronomischen Transformation setzt VIECON selbst umfassende Maßnahmen zur nachhaltigen Infrastrukturentwicklung um. Besonders sichtbar ist die fortschreitende LED-Umstellung: In den Hallen A und C konnte der Energieverbrauch durch neue Beleuchtungssysteme bereits um rund 70 Prozent reduziert werden – das entspricht jährlich etwa 183,5 Tonnen CO₂. Bis Ende März 2026 sollen rund 90 Prozent aller beleuchtungsrelevanten Bereiche umgerüstet sein.

Auch im Bereich Sicherheit wurden wichtige Schritte gesetzt. Die Modernisierung der Rauch- und Wärmeabzugsanlagen in Halle B ermöglicht künftig Veranstaltungen mit erhöhter Besucherzahl. Statt bisher rund 4.700 Personen sind nun etwa 10.000 zulässig. VIECON Geschäftsführerin Katharina Weishaupt erklärt: „Nachhaltigkeit ist für uns kein Schlagwort, sondern Verantwortung. Wir reduzieren Ressourcenverbrauch, steigern die Effizienz unserer Infrastruktur und schaffen Rahmenbedingungen, die Veranstalter:innen wie Gästen zugutekommen.“

 

Ausblick 2026: Internationale Veranstaltungen und Green Events

Die positive Entwicklung des Standorts spiegelt sich auch im Veranstaltungsportfolio wider: Für 2026 sind aktuell rund 45 Veranstaltungen geplant, darunter 17 mit internationalem Publikum. Acht Veranstaltungen werden als zertifizierte Green Events durchgeführt.

Zu den Highlights zählen u. a. die IEEE International Conference on Robotics and Automation, der Euretina Kongress zur Netzhautforschung sowie die Energiefachkonferenz Enlit Europe, die sich intensiv mit Dekarbonisierung, erneuerbaren Energiequellen und der Transformation des Energiesystems beschäftigt. Diese Veranstaltungen unterstreichen die Rolle von VIECON als essenzielle Plattform für Wissens- und Wirtschaftstransfer.

„Wir sehen, dass internationale Veranstalter:innen verstärkt nach Locations suchen, die Infrastruktur, Nachhaltigkeit und Erlebnisqualität glaubwürdig verbinden. Unser Anspruch ist es daher, Kund:innen nicht nur Raum zu bieten, sondern ein Gesamtpaket, das Organisation vereinfacht und Events nachhaltig erfolgreicher macht.“, betont Martina Candillo, Geschäftsführerin des VIECON Centers.

 

Digitale Services: VIECON launcht neue Website

Ein weiterer wichtiger Modernisierungsschritt ist der Relaunch der Website vieconcenter.at. Der neue Auftritt erleichtert Veranstalter:innen und Besucher:innen die Orientierung durch eine klare Struktur sowie transparente Informationen zu Infrastruktur und Nachhaltigkeit. Der neue 3D-Venue-Explorer ermöglicht eine virtuelle Erkundung des gesamten Congress & Convention Centers, inkl. möglichen Bestuhlungsoptionen.

Die Kombination aus modernisierter Gastronomie durch Gerstner und den umfangreichen Maßnahmen von VIECON in Infrastruktur, Sicherheit und digitale Services setzt ein starkes Signal für die Zukunft des Veranstaltungsstandorts Wien.

 

www.vieconcenter.at 

www.gourmet.at

www.gerstner.at

Energieschub für Wien: Ausbauprogramm für 1.000 weitere öffentliche E-Ladestellen

Foto: “Ulli Sima: Energieschub für Wien: Ausbauprogramm für 1.000 weitere öffentliche E-Ladestellen” / Fotocredit: © Christian Jobst/Pid
Quelle: © Stadt Wien

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Wien treibt E-Mobilität voran: Verdopplung des Angebots der E-Ladestellen in Wien durch Wien Energie


Die Stadt Wien und Wien Energie treiben den Ausbau der E-Mobilität voran. In den nächsten Jahren werden insgesamt bis zu 1.000 neue öffentliche Ladestellen in ganz Wien errichtet, um den weiteren Anstieg der Elektromobilität zu fördern. Darunter sind auch zehn weitere Schnellladeparks, also Standorte, an denen mehrere Schnellladestationen zusammengefasst sind. Im Vergleich zu heute entspricht das nahezu einer Verdoppelung der Ladestellen auf Wiens Straßen. Die Fortschreibung der Zusammenarbeit wird nächste Woche im zuständigen Mobilitätsausschuss beschlossen und in weiterer Folge in den Gremien von Wien Energie behandelt werden. Schon jetzt findet sich in Wien im Schnitt alle 400 m eine Ladestelle von Wien Energie, mit dem weiteren Ausbau wird diese Distanz im Schnitt auf bis zu 250 m verkürzt.

„Schon jetzt sind ¾ der Wienerinnen und Wiener umweltfreundlich unterwegs. Die Errichtung der E-Ladestellen in Wien ist zusätzlich zum massiven Ausbau der Öffis und des Radwege-Angebots ein weiterer wichtiger Baustein für umweltfreundliche Mobilität in unserer Stadt. Das System ist offen für alle, die ein Elektrofahrzeug nutzen. Ich freue mich persönlich auch, dass wir die gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit mit Wien Energie fortsetzen. Beim Vertragsstart 2017 war ich als Umweltstadträtin mit den ersten 1.000 E-Ladestellen federführend dabei, jetzt sorgen wir für einen weiteren kräftigen Energieschub für Wien mit 1.000 weiteren neuen Ladestellen der Wien Energie“, sagt die zuständige Stadträtin für Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke Ulli Sima.

Der Ausbau erfolgt bedarfsgerecht und wird Jahr für Jahr an die Nachfrage der Elektroautofahrerinnen und Elektroautofahrer angepasst. Beim Ausbau der Ladeinfrastruktur liegt der Fokus zuerst gezielt auf jenen Gebieten, in denen die Grundversorgung mit fußläufig erreichbaren Ladestationen noch nicht ausreichend ist. Dann werden stark frequentierte Standorte durch zusätzliche Ladepunkte in der Umgebung nachverdichtet, um der steigenden Auslastung gerecht zu werden. Wo immer möglich, werden außerdem Synergien mit laufenden Straßenbauprojekten genutzt, um den Ausbau effizient und ressourcenschonend voranzutreiben.

Mit Stand Jänner 2026 hat Wien bereits ein Versorgungsangebot von insgesamt rund 4.030 öffentlich zugänglichen Ladestellen, davon betreibt Wien Energie zwei Drittel. Neben Normalladestellen stehen Elektroautofahrerinnen und -fahrern in Wien auch Schnellladehubs zur Verfügung: Bei Normalladestellen (11kW) beträgt die Tankdauer für 300 km Reichweite etwa fünfeinhalb Stunden, bei Schnellladestellen mit 150 kW etwa 30 Minuten und bei den neuesten Ultra-Schnellladestellen mit bis zu 400 kW sind bei heutigen E-Autos 300 km Reichweite auch schon in 15 Minuten möglich.

Im Ausbau-Programm sind zusätzlich eigene Ladestellen für Carsharing-Fahrzeuge der Wiener Linien „WienMobil“ vorgesehen. Für das stark wachsende Wien ist die Art der Fortbewegung essenziell.

NEOS Wien Mobilitäts- und Umweltsprecherin Angelika Pipal-Leixner dazu: „Damit diejenigen, die ein Auto brauchen, vom energie- und schadstoffintensiven Verbrenner auf ein klima- und umweltfreundlicheres Elektroauto umsteigen, brauchen sie ein dichtes Netz an Elektroladestationen – gerade auch im öffentlichen Raum. Mit der Fortsetzung der Kooperation mit der Wien Energie stellen wir sicher, dass das Netz auch in Zukunft bedarfsgerecht weitergeplant und verdichtet wird, insbesondere mit modernsten Schnellladepunkten. Damit auch der motorisierte Individualverkehr das Seine zum Klimaschutz beitragen kann.“

Starke Infrastruktur für sichere Versorgung und 100 % Ökostrom

Der Erfolg der Elektromobilität ist nur so stark wie seine Infrastruktur. Die Stadt Wien und Wien Energie leisten seit Jahren Pionierarbeit für eine unabhängige und regionale Energieversorgung. Erst im November letzten Jahres ist der Stadt Wien und Wien Energie ein echter Coup für die Energiewende gelungen. Mit dem Kauf von Ökostrom-Pionier ImWind wurde das Portfolio von Wien Energie auf einen Schlag massiv erhöht und bietet so enormes Ausbaupotential, dass bis 2040 der gesamte Verkehrssektor Wiens, also Straßenbahnen, E-Busse, U-Bahnen und E-Autos mit erneuerbarem Strom versorgt werden kann.

„Im Jahr 2025 gab es mehr Neuzulassungen von Elektroautos als je zuvor. Mit den 1.000 neuen öffentlichen Ladestellen schaffen wir zusammen mit der Stadt Wien eine weiterhin zukunftsfitte Ladeinfrastruktur“, so Alma Kahler, Geschäftsführerin von Wien Energie. „Wir haben den Bedarf der Elektroautofahrer*innen in Wien immer im Blick und bauen gezielt dort Ladestellen aus, wo sie benötigt werden.“

Standortwahl: Sicher und komfortabel

Bei der Standortauswahl für die neuen Stationen werden unterschiedliche Kriterien wie die Attraktivität des Standortes, Frequenz und Auslastung, Anschlussmöglichkeiten an das Stromnetz und Wirtschaftlichkeit berücksichtigt. Insgesamt wird das Ladenetz weiter ausgebaut, dass die Nutzung von Elektroautos in ganz Wien bequem, komfortabel und einfach ist. Im Fokus steht dabei auch die Umsetzung barrierefreier Ladestellen.

Grundversorgung für eine klimafitte Mobilität der Zukunft

Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Smart Klima City Strategie, des Wiener Klimafahrplans und des Umsetzungsprogramms Elektromobilität. Die Nachfrage an Elektromobilität ist weiter im Steigen. Laut dem Bundesverband Elektromobilität Österreich (BEO) waren per 31.01.2026 – 46.271 E-PKW in Wien im Bestand. Um diesen Zustrom weiterhin zu fördern und zu unterstützen, braucht es eine verlässliche, flächendeckende und bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum.

Technische Eckdaten:

  • Normalladestellen: Leistung von 11 Kilowatt pro Ladestelle zum beschleunigten Laden (400 V / 16 A)
  • Schnellladeparks: Leistung von bis zu 150 Kilowatt (Margaretengürtel 74b, Währinger Gürtel gegenüber 1 bis 5) bzw. bis zu 400 Kilowatt (Erdberger Lände 26, Erdbergstraße 182 (beide 1030 Wien), Simmeringer Hauptstraße 337 (1110 Wien) und Brunner Straße 71 (1230 Wien)
  • Stecker: Typ 2 bei Normalladestellen, CCS bei Schnellladern
  • Ladestellen: 2 Ladestellen je Säule
  • 100% Ökostrom

 

https://www.wienenergie.at/ 

https://www.wien.gv.at/

Snackfans vergeben beim KELLY’S CHIPSCONTEST 2026 „12 Points“ im MuseumsQuartier

Foto: “Ruby & Rebecca Horner, Niki Osl, Markus Marek, Nunu Kaller” / Fotocredit: © Katharina Schiffl / Quelle: © Kelly

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Am 24. Februar 2026, lud Kelly’s zum interaktiven Chipscontest ins MuseumsQuartier Raum D, in Wien. An den Live-Tasting-Stationen, die passend zum jeweiligen Flavour dekoriert wurden, konnten zahlreiche Influencer:innen und prominente Snackfans wie Rebecca Horner (Tänzerin & Gastkünstlerin des Wiener Staatsballetts) mit Tochter Ruby Horner, Bettina Leidl (Direktorin MuseumsQuartier), Niki Osl (Designerin), Anni Neff (Sportlerin), Evelyn Rillé (Designerin), Alma Milcic (Make-up Artist), Donka Angatscheva (Bösendorfer-Künstlerin), Martin Meister (Sänger & Model), gemeinsam mit mit Markus Marek (GF Kelly) erstmals alle drei neuen Sorten *Bacon & Ahornsirup*, *Bolognese* und *Hot Mango* verkosten.

Bereits zum fünften Mal sucht Kelly’s im Rahmen seines legendären Chipscontests die beliebteste Geschmacksrichtung des Landes. Passend zum 70. Eurovision Song Contest steht die Wahl heuer ganz im Zeichen von „12 Points“: Konsument:innen können für ihren Favoriten auf chipscontestat abstimmen und so aktiv über die neue Sorte im Sortiment entscheiden. Der Zwischenstand der Wahl wird täglich um 12:00 Uhr aktualisiert und zeigt auf einen Blick, welche Sorte momentan die Nase vorn hat. Es darf auch täglich abgestimmt werden, um seinen Favoriten auf Platz 1 zu wählen. Die Gewinner-Sorte wird am 17. April verkündet und ist anschließend ab Anfang Mai im Handel verfügbar.

Drei Flavours, ein Sieger – zur Wahl stehen die innovativen Sorten:

  1. Bacon & Ahornsirup – rauchig-süß mit Kultpotenzial
  2. Bolognese – herzhaft-aromatisch im Bella-Italia-Style
  3. Hot Mango – fruchtig-feurig mit Tropen-Twist


Die bunt gemischte Gästeschar hatte sichtlich Spaß am Verkosten:
Rebecca Horner, bekennender Snack-Fan und seit ihrem Abschied vom Wiener Staatsballett freischaffende Tänzerin und Choreografin in Wien, kam erstmals mit ihrer ältesten Tochter Ruby auf das Kelly’s Chipscontest-Event.

Rebecca Horner:Ballettänzerinnen lieben Chips, vor allem wenn man im täglichen Training hart gearbeitet hat, sollte man sich nicht kasteien, sondern sich eben auch öfter belohnen.“ Ruby möchte später als Schauspielerin Film- und Theaterbühnen bespielen. Auf die Frage, in welcher Rolle sich Tochter Ruby Horner (14 Jahre) in der Zukunft sieht: „In einer Topserie auf Netflix. Und am liebsten wäre ich ein Bösewicht. Bereits während meiner Musicalausbildung habe ich immer schon gesagt: Ich will einfach immer die Böse sein!Rebecca Horner pflichtet bei: “Ja, das sind immer die dankbarsten Rollen. Ich habe größtes Verständnis dafür!

Markus Marek:Wir sind sehr stolz auf die Zusammenarbeit mit Warner Music Central Europe und die Kooperation mit ESC-Gewinner 2025 und Publikumsliebling JJ. Unsere neuen Sorten sind gewohnt innovativ und haben 100 % Kultpotenzial. Als einziger Hersteller in Österreich produzieren wir unsere beliebten Chips ausschließlich aus besten heimischen Kartoffeln. 12 points for Kelly’s Austria!

Für das besondere ESC-Feeling sorgt die Kooperation mit ESC-Gewinner 2025 JJ (Johannes Pietsch). Der Publikumsliebling hat sich bereits vorab durch die Sorten gesnackt und seine persönlichen „12 Points“ an Hot Mango vergeben.

Interaktives Event-Erlebnis
Neben den drei Tasting-Stationen erwarteten die Gäste eine 360-Grad-Videobox, DJ-Sounds sowie ein Glücksrad mit attraktiven Gewinnen – darunter Konzerttickets, signierte Fanartikel von JJ und zahlreiche Snack-Goodies. Das Event bot damit nicht nur einen kulinarischen Vorgeschmack, sondern auch ein multimediales Markenerlebnis.

Voting-Phase mit täglichem Zwischenstand
Alle drei Sorten sind seit der Woche vom 23. Februar für kurze Zeit im österreichischen Handel erhältlich. Die Abstimmung erfolgt online, der Zwischenstand wird täglich um 12:00 Uhr aktualisiert. Die Gewinner-Sorte wird am 17. April bekanntgegeben und ist ab Anfang Mai dauerhaft im Handel verfügbar.

Regionalität als Erfolgsrezept
Kelly produziert zu 100 % in Österreich und setzt auf heimische Rohstoffe: Rund 27.000 Tonnen österreichische Kartoffeln von etwa 90 landwirtschaftlichen Betrieben werden jährlich im Werk in Wien verarbeitet. Verwendet werden ausschließlich Salz aus den österreichischen Alpen sowie Maisgrieß aus Österreich. Zudem produziert Kelly in Wien und Feldbach vollständig ohne Palmöl.

Mit dem Chipscontest 2026 verbindet Kelly erneut Produktinnovation, Entertainment und Konsument:innenbeteiligung – und beweist, dass knuspriger Genuss und ESC-Feeling perfekt harmonieren.

 

https://www.kelly.at/ 

Gefährliches Erbe: Risikofaktor hohes Cholesterin

Foto: “v.l.: Lena-Rosa Hanauer (von Familiärer Hypercholesterinämie Betroffene), Univ.-Prof. Dr. Kurt Widhalm (Präsident des ÖAIE und Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde), Hon. Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.(staatlich geprüfter Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Medizinjournalist, Moderator und Buchautor), Ass.-Prof. Dr. Rhoia Clara Neidenbach, BSc. M.Sc. (Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft, Universität Wien), Dr. Oliver Helk (Vizepräsident des ÖAIE und Ernährungsmediziner), Peter Lehner (Obmann Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen)” / Fotocredit: © Himmelhoch / Quelle: © ÖAIE

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Früherkennung und Prävention retten Leben

 

Das Risiko erhöhter LDL-Cholesterinwerte birgt die die Gefahr schwerer Folgeerkrankungen – vor allem für Menschen, bei denen erhöhtes Cholesterin genetisch bedingt ist. Obwohl einer von 250 Menschen davon betroffen ist, bleiben davon 90 % unentdeckt und damit auch unbehandelt. Auf ihrem diesjährigen Symposium zu familiären Fettstoffwechselstörungen rückt das Österreichische Akademische Institut für Ernährungsmedizin (ÖAIE) die Themen Früherkennung und Prävention in den Fokus. Rechtzeitig erkannt – idealerweise bereits im Kindesalter – kann diese genetische Condition gut behandelt und schwere Folgeerkrankungen verhindert werden. Eine Therapie muss neben Medikamenten immer eine Adaption des Lifestyles in Bezug auf Ernährung und Bewegung umfassen. Auch die Forschung macht Grund zur Hoffnung: Neue Therapien stehen kurz vor der Zulassung.

Die Familiäre Hypercholesterinämie ist eine genetische Erkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit, nach dem etwa 40. Lebensjahr an manifester Arteriosklerose mit Folgen wie Herzinfarkt, Stenokardie sowie koronaren Gefäßerkrankungen zu erkranken. In Österreich ist einer von 250 Menschen betroffen, doch die Dunkelziffer ist hoch: Ca. 90 % der betroffenen Personen bleiben unentdeckt. Dabei ist eine Frühdiagnostik relativ leicht möglich – und schon vor dem 10. Lebensjahr am sinnvollsten. Neben der Bestimmung des LDL-Cholesterinwerts sind die Familienanamnese wie Hypercholesterinämie in der nächsten Verwandtschaft entscheidende Indikatoren. Bei entsprechender Diagnose sollte die medikamentöse Therapie schon im frühen Kindesalter beginnen. Wie Langzeitstudien zeigen, kann das Fortschreiten der Arteriosklerose durch frühzeitige Behandlung verhindert werden. „Die Therapie inkludiert immer den Lifestyle: Ernährung und Bewegung sind die Basis jeder Behandlung, erst dann werden Medikamente eingesetzt, diese sind aber heute sehr erfolgreich und kaum mit Nebenwirkungen behaftet“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Kurt Widhalm, Präsident des ÖAIE.

 

Prävention verhindert hohe Folgekosten

Frühe Präventionsmaßnahmen sind nicht nur für die Gesundheit der Betroffenen wichtig, sondern entlasten auch unser Gesundheitssystem und vermeiden teure Folgeschäden. Peter Lehner, Obmann der Sozialversicherung der Selbstständigen, unterstützt die Forderung nach mehr Prävention: „Die SVS treibt konsequent die Präventionstransformation voran, bietet ein umfangreiches Angebot und schafft Anreize, um die Akzeptanz zu steigern. Für Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 17 Jahren haben wir den Gesundheitscheck Junior entwickelt. Ziel ist es, frühzeitig mögliche gesundheitliche Probleme und Risiken zu entdecken und diese erfolgreich behandeln zu können. Dieses Angebot wird jährlich von rund 16.000 jungen Menschen angenommen.“

 

Ernährung als wichtiges Element der Therapie

Bei genetisch bedingten Veränderungen der Blutfettwerte können Medikamente eine Lebensstiländerung nicht ersetzen – ebenso wenig macht eine gesündere Ernährung oder mehr Bewegung Medikamente überflüssig. Vielmehr ergänzen sich Lifestylemodifikation und Lipidsenker besonders wirksam, auch bei Kindern und Jugendlichen. „Der Mythos, Eier würden die Blutfettwerte erhöhen, hält sich hartnäckig. Dabei kann ein moderater Konsum von bis zu einem Ei täglich bei gesunden Menschen sogar das Risiko für Herz-Kreislauf-bedingte Todesfälle um 29 Prozent senken“, zeigt Medizinjournalist und Buchautor Hon. Prof. PhDr. Sven-David Müller auf. Aktuelle Studien zeigen, dass das Nahrungscholesterin aus Hühnereiern nicht Auslöser einer Erhöhung des schlechten Cholesterins ist, sondern vielmehr ein übermäßiger Konsum von bestimmten gesättigten Fettsäuren, die insbesondere in Butter, Speck oder fettreicher Wurst und Käse vorkommen. „Eine vegan orientierte nachhaltige Ernährungsweise ist gut für den Menschen und seine Gesundheit sowie den Planeten Erde“, betont Müller.

 

Schutz durch regelmäßige Bewegung

„Sport und Bewegung nehmen eine Schlüsselrolle für Prävention, Therapie und langfristiger Gesundheitsförderung bei Familiärer Hypercholesterinämie ein“, betont Ass.-Prof. Dr. Rhoia Clara Neidenbach vom Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Wien. Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert die Gefäßfunktion, stärkt das Herz-Kreislauf-System und kann dazu beitragen, krankhafte Veränderungen hinauszuzögern. Ein Beginn im Kindesalter hat einen langfristigen protektiven Effekt und unterstützt die kardiovaskuläre Gesundheit über die gesamte Lebensspanne hinweg. „Überprotektives Verhalten von Eltern aus Sorge um die Sicherheit der Kinder kann unbeabsichtigt zu Bewegungsarmut führen. Diese stellt jedoch einen eigenständigen Risikofaktor dar und sollte gezielt vermieden werden“, rät die Expertin. Bewegung ist für Kinder und Erwachsene mit familiärer Hypercholesterinämie in der Regel sicher und ausdrücklich empfohlen, dabei ist die langfristige Gewohnheit wichtiger als die Intensität. Schon regelmäßige moderate Bewegung wie 60 Minuten täglich bei Kindern oder 150 Minuten pro Woche bei Erwachsenen ist ausreichend und sehr wirksam.

 

Zusätzlicher Risikofaktor: Lipoprotein(a) rückt in den Fokus

Das Bluttfett Lipoprotein(a), kurz Lp(a), fällt zwar traditionell nicht unter die Diagnose einer Familiären Hypercholesterinämie, dennoch ist es für Betroffene sinnvoll auch diesen Wert im Blick zu haben. Lp(a) ist ein zusätzlicher hoher Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen, ist dieses erhöht, müssen alle anderen Risikofaktoren wie LDL-Cholesterin, Blutdruck oder Blutzucker perfekt eingestellt werden, um das Gesamtrisiko zu kompensieren. „Lp(a) ist – anders als das LDL-Cholesterin – kaum durch Ernährung oder Sport beeinflussbar und es gibt aktuell keine Medikamente um es zu senken. Doch wir stehen kurz vor der Marktreife gezielter Therapien, die Lp(a) direkt senken können. Das macht eine frühzeitige Identifikation der Betroffenen heute wichtiger denn je“, erklärt Ernährungsmediziner Dr. Oliver Helk, Vizepräsident des ÖAIE. In Österreich weiß allerdings der Großteil der Betroffenen nichts von ihrem Risiko, da Lp(a) im Standard-Blutbild meist nicht enthalten ist.

 

Das Symposium des ÖIAE verfolgt das klare Ziel, das Bewusstsein bei Ärzt:innen und Patient:innen zu schärfen. Ein einmaliger Test im Leben reicht aus, um das genetische Risiko zu bestimmen. Angesichts der hohen Dunkelziffer in Österreich fordern Experten eine breitere Integration der Lp(a)-Messung in die Vorsorgeuntersuchungen. „Wir können die Genetik eines Patienten (noch) nicht ändern, aber wir können verhindern, dass sie zur tickenden Zeitbombe wird. Ein erhöhter Lp(a)-Wert ist der Startschuss für eine kompromisslose Optimierung aller anderen Risikofaktoren“, so Widhalm abschließend.

 

www.oeiae.org

https://institut-schmelz.univie.ac.at/ 

Die neuen Cleansing Balms von Lush – auf deinen Bedarf zugeschnitten

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Vier neue Varianten des klassischen Reinigungsbalsam mit über 1.000 5-Sterne-Bewertungen kommen!


Ultra sanft, ultra wirksam, Ultrabland. Wir stellen drei neue Reinigungsprodukte vor, die auf der berühmten Bienenwachs- und Honigbasis von Ultrabland basieren – der Formel mit über 1.000 5-Sterne-Bewertungen – sowie einen brandneuen Reinigungsbalsam auf Haferbasis, der die Haut beruhigt und Rötungen mindert. Lush verkauft jedes Jahr über 100.000 Stück seines ultra-sanften Reinigungsbalsams Ultrabland, dessen wirksame Formel seit über 40 Jahren Schmutz und Make-up entfernt und die Hautbarriere schützt. Inspiriert von einem (fast) 2.000 Jahre alten Rezept des antiken griechischen Arztes Galen, das als die ursprüngliche „Cold Cream” bezeichnet wird, ist es vollgepackt mit hautberuhigenden Inhaltsstoffen wie feuchtigkeitsspendendem Mandelöl und entzündungshemmendem Honig.

Mitte Februar kommen drei neue Varianten dieser leistungsstarken Basis auf den Markt, die natürliche Inhaltsstoffe enthalten und ohne synthetische Konservierungsstoffe auskommen. Jeder Reiniger ist auf einen bestimmten Bedarf zugeschnitten – von der Regulierung hormonell bedingter unreiner Haut bis hin zur intensiven Feuchtigkeitsversorgung trockener Haut.

„Diese wunderbaren Produkte pflegen die Hautbarriere mit bewährten Formeln und vielen wirksamen, natürlichen Inhaltsstoffen. Die weichmachenden Formeln wurden entwickelt, um die Haut zu reinigen, ohne sie auszutrocknen oder zu reizen. Eine gesunde Hautbarriere unterstützt ein gesundes Mikrobiom, während eine überreizte und geschädigte Hautbarriere anfällig für pathogene Arten und Infektionen ist. Finde die richtige Balance zwischen Reinigung und Pflege, und du bist schon auf halbem Weg zu gesunder Haut! Die richtige Reinigung ist das Geheimnis für eine schöne Haut ein Leben lang. Wenn sie richtig durchgeführt wird, hilft die Reinigung, die Hautstruktur und -elastizität zu erhalten, was den gesunden Alterungsprozess unterstützt. Wenn die Reinigung nicht zu anspruchsvoll, sondern gleichzeitig wirksam und sanft ist, ist das perfekte Gleichgewicht erreicht. Wenn du einmal eine gute Routine gefunden hast, wirst  du sie beibehalten und suchst nicht nach dem nächstbesten Wunderprodukt, das dir ins Auge springt. Bleib dabei – deine Haut wird es dir in den kommenden Jahrzehnten danken!“, Helen Ambrosen, Lush Mitgründerin und Erfinderin der neuen Cleansing Balms.

Die vier neue Gesichtsreiniger werden ab Mitte Februar 2026 in den Lush Shops, online und über die Lush-App in das sanfte Hautpflegesortiment von Lush aufgenommen. 

 

Oat – Cleanserbalsam fürs Gesicht

20,00 Euro – 60 g
Ideal für empfindliche Haut, die Pflege braucht. Sanft und gründlich.
Eine sanfte Kombination aus Hafer, Hirseflocken und Sonnenblumenöl, die den Tag hinter sich lässt, ohne dass du schrubben oder schäumen müssen. Leichter als Ultrabland, für glatte, glanzfreie Feuchtigkeitsversorgung.Hergestellt mit über 10 % Sonnenblumenöl, reich an Vitamin E und Antioxidantien.
Sonnenblumenkerne werden in Glycerin verquirlt, um sie aufzuschließen und alle ihre wunderbaren glättenden, beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften zu extrahieren.
Mit über 50 % pflegendem und antioxidantienreichem Mandelöl entfernt dieser Reinigungsbalsam alles außer deinem schönen Lächeln aus deinem Gesicht.
Bio-Honig und eine Portion gelbes Bienenwachs helfen der Haut, nach der Reinigung Feuchtigkeit zu speichern.
Hergestellt mit über 25 % Bio-Mandelöl von regenerativen Produzent*innen in Spanien, was zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit in ganz Andalusien beiträgt.

 

Honey, Beeswax & Almond Oil – Cleanser fürs Gesicht

21,00 Euro – 60 g
Ideal für trockene Haut. Macht die Haut weich und speichert Feuchtigkeit.
Basierend auf der Bestseller-Formel von Ultrabland, einem Gesichtsreiniger auf Ölbasis mit sanften, wirksamen Inhaltsstoffen zur Pflege der Hautbarriere.
Hält deine Haut herrlich weich und geschmeidig mit über 50 % Mandelöl – einem der effektivsten Öle dank seines hautunterstützenden Vitamin-E-Gehalts.
Reinige deine Haut, ohne ihr Feuchtigkeit zu entziehen. Über 8 % Bienenwachs entfernen effektiv Schmutz und hinterlassen eine schützende Feuchtigkeitsschicht.
Mark Constantine, Mitgründer von Lush, entwickelte diese Mischung ursprünglich aus rohem Wabenhonig von seinen eigenen Bienen. Getreu dieser Formel verwenden wir über 3 % rohen Wabenhonig, der reich an klebrigem Honig ist und eine klärende und feuchtigkeitsspendende Wirkung hat. Außerdem trägt er dazu bei, dass diese Formel selbstkonservierend ist, sodass wir keine synthetischen Konservierungsstoffe hinzufügen müssen.
Hergestellt aus Honig aus Brasilien, der lokale Gemeinschaften und die Wiederaufforstung unterstützt. Ebenso enthält dieser Cleanser biologisches Mandelöl von regenerativen Produzent*innen in Spanien, das zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit in Andalusien beiträgt – in einer der Regionen der Welt, die am stärksten von Wüstenbildung bedroht sind.

 

Turmeric & Argan Oil – Cleanser fürs Gesicht

21,00 Euro – 60 g
Ideal für reife Haut. Mit dem Alter besser werden.
Für tiefe Feuchtigkeitsversorgung und himmlischen Glanz verwöhne deine Haut mit einer reichhaltigen Mischung aus antioxidantienreichem Arganöl, Honig und frischem Kurkuma. Mit Reiskleieöl und feuchtigkeitsspendendem Vanillewasser, ideal für reife Haut.
Sandelholz strafft die Haut, verbessert dein Erscheinungsbild und wirkt gleichzeitig sanft beruhigend.
Mit über 40 % Reiskleieöl bleibt der Feuchtigkeitsgehalt deiner Haut optimal. Als natürliche Quelle für Squalan zieht dieses leichte, verschönernde Öl leicht in die Haut ein.
Das beruhigende, pflegende und feuchtigkeitsspendende, antioxidantienreiche Arganöl verleiht der Haut ein strahlendes Aussehen und macht sie geschmeidig und weich. Reinige, nähre und fühle dich göttlich mit über 3 % sambischem und fair gehandeltem Bio-Honig. 
Hergestellt mit Honig aus Sambia, der den Schutz der Wildtiere vor Wilderer*innen unterstützt und Honig aus der Barro Vermelho-Gemeinde in Brasilien: einer Gemeinde, die sich für das Wohlergehen der Bienen, eine minimalinvasive Bienenzucht und die Regeneration des Landes einsetzt. Das extra native Olivenöl wird aus regenerativen Olivenhainen bezogen, die den Lebensraum der Vögel im Mittelmeerraum unterstützen.

 

Acai & Sacha Inchi – Vitamin E Cleanser fürs Gesicht

20,00 Euro – 60 g
Ideal für zu Unreinheiten neigende Haut. Sanfte Pflege für deine Haut.
Eine Reinigung mit klärendem, beruhigendem Acai-Öl kann bei Hautunreinheiten helfen. Das Vitamin E-reiche Sacha-Inchi-Öl spendet leichte Feuchtigkeit und spült deine Sorgen mit einer ausgleichenden, nicht klebenden und nicht austrocknenden Formel auf Ölbasis weg. Jetzt aber bitte die Gesichtsreinigungstücher wegwerfen!
Vitamin E ist ein Allround-Multitalent für die Haut: ein Antioxidans, das dafür bekannt ist, sanft Feuchtigkeit zu spenden, zu beruhigen und zu schützen – genau das Richtige für zu Unreinheiten neigende und empfindliche Haut!
Halte deine Haut mit Acai-Öl geschmeidig und frisch – reich an essentiellen Fettsäuren zum Schutz und Antioxidantien für strahlende Haut. Manuka-Honig, bekannt für seine vielen hervorragenden kosmetischen Eigenschaften, ist eine ausgezeichnete Wahl, um die Hautoberfläche klar und weich zu halten.
Diese Formel besteht zu über 3 % aus Manuka- und Fair-Trade-Bio-Honig. Mit über 35 % Sesamöl: ein leichtes Öl, das reich an Vitamin E ist und sich ideal für empfindliche, ölige Haut eignet. Klärendes Wacholderbeerenwasser hilft, Hautschüppchen und überschüssigen Talg zu entfernen, sodass sich deine Haut erfrischt anfühlt.

 

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März ist Darmkrebs‑Monat – Prävention statt Reparatur

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Neue Strategien gegen Darmkrebs


Gesundheitsorientierter Lebensstil, personalisierte Früherkennung und moderne Diagnostik als wirksamste Verteidigungslinie


Der Tod des erst 48-jährigen „Dawson’s Creek“-Schauspielers James Van Der Beek an Darmkrebs hat weltweit Bestürzung ausgelöst. Sein Schicksal steht exemplarisch für eine besorgniserregende Entwicklung: Trotz erheblicher Fortschritte in der Therapie bleibt Darmkrebs eine der häufigsten krebsbedingten Todesursachen. Allein in Österreich sterben jährlich rund 2.000 Menschen daran; für 2024 wurden laut Statistik Austria 4.769 Neuerkrankungen gemeldet. Besonders alarmierend: In den USA ist bei Menschen unter 50 Jahren Darmkrebs inzwischen die häufigste krebsbedingte Todesursache.

Durch konsequente Vorsorge, die rechtzeitige Entfernung von Vorstufen und die Umsetzung aktueller ernährungsmedizinischer Erkenntnisse ließe sich die Inzidenz von Dickdarmkrebs deutlich senken“, sagt Univ.-Prof. Dr. Ludwig Kramer, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Hepatologie. „Warum gelingt es uns nicht, diese erste und entscheidende Lücke zu schließen?“

 

Das Paradoxon der modernen Medizin

Rund 90 Prozent aller Darmkrebserkrankungen entwickeln sich über viele Jahre aus gutartigen Vorstufen, sogenannten Polypen (Adenomen). Diese lange Latenz eröffnet ein außergewöhnlich hohes Präventionsfenster. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen – darunter Koloskopie, FIT-Test und seit 2025 auch der hochsensitive, nicht-invasive DNA-Test ColonAiQ® – könnten die Inzidenz von fortgeschrittenen Karzinomen deutlich senken

Wir behandeln noch immer zu häufig die Folgen, statt die Ursachen“, so Prof. Kramer. Er stellt dabei klar: „Die Koloskopie ist nicht nur eine Vorsorgeuntersuchung – sie ist eine medizinische Intervention, eine Therapie.“ Bei etwa jeder dritten Untersuchung werden Polypen entdeckt und unmittelbar entfernt. Dadurch wird Krebs nicht nur früher erkannt, sondern seine Entstehung aktiv verhindert. Die Darmkrebsvorsorge ist damit die einzige Screening-Methode, die nachweislich Krebs verhindert, bevor er entsteht.

 

Nicht invasiver DNA-Test ermöglicht präzise Darmkrebs-Früherkennung

Die Zukunft liegt in einer personalisierten Vorsorgestrategie. Nicht alle Menschen tragen das gleiche Risiko. Alter, Geschlecht, genetische Prädisposition, psychologische Faktoren sowie Ernährungs- und Bewegungsverhalten beeinflussen die individuelle Gefährdung“, betont Dr. Günther Malek, Allgemeinmediziner und Gründer des Wiener Gesundheitsunternehmens TRIGNOSTICS. Er hat mit seinem Team 2025 ColonAiQ® nach Österreich gebracht.

Der moderne, nicht-invasive DNA-Test ermöglicht es, über spezifische genetische Marker Darmkrebs und dessen Vorstufen frühzeitig zu erkennen. Solche Tests können insbesondere für Personen eine niedrigschwellige Ergänzung darstellen, die eine Koloskopie ablehnen und trotzdem eine spezifische und sensitive Früherkennung machen möchten. Ziel ist es, Darmkrebs und dessen Vorstufen möglichst früh zu erkennen und damit gut behandelbar zu machen.

Seit Herbst 2025 verzeichnet TRIGNOSTICS nahezu eine Verdreifachung der Probenaufnahmen. Diese Entwicklung ist auf die breite Verfügbarkeit von ColonAiQ® in nahezu allen großen Kassenlaboren Österreichs sowie auf das hohe Vertrauen in die Seriosität des Tests zurückzuführen. In Studien übertrifft ColonAiQ® konventionelle Verfahren wie den FIT-Stuhltest deutlich in der Erkennungsrate von Darmkrebs. Mit einer Spezifität von 91,6 % und einer Sensitivität von 86,1 % liefert der Test äußerst präzise und verlässliche Ergebnisse. „Wir freuen uns, damit einen wichtigen Beitrag zur Darmkrebs-Prävention zu leisten“, so Dr. Günther Malek.

 

Ernährung als Schlüssel zur Basis-Prävention

Neben innovativer Früherkennung rückt Univ.-Prof. Dr. Ludwig Kramer das Ernährungsverhalten als oft vernachlässigten Faktor in den Fokus. „Es gibt wissenschaftliche Hinweise dafür, welche Lebensstilfaktoren Darmkrebs begünstigen und welche davor schützen“, betont Prof. Kramer. Er verbindet jahrzehntelange klinische Erfahrung mit fundierten Kenntnissen der Ernährungsmedizin und Mikrobiomforschung.

Als zentrale Risikofaktoren gelten hochverarbeitete Nahrungsmittel, die durch industrielle Verarbeitung, Stabilisatoren und Emulgatoren natürliche Schutzmechanismen des Darms beeinträchtigen. In Kombination mit einem Mangel an löslichen Ballaststoffen, stark zuckerhaltigen Getränken, bestimmten Lipiden und erhöhtem Alkoholkonsum entstehen chronische Entzündungsprozesse, die die Krebsentstehung fördern – zunehmend auch bei jüngeren Menschen.

Internationale Studien bestätigen diesen Zusammenhang. Eine 2025 veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit mit integrativer Meta-Analyse zeigt, dass höhere Konzentrationen kurzkettiger Fettsäuren – insbesondere Butyrat – mit einem signifikant reduzierten Risiko für kolorektale Adenome und Karzinome assoziiert sind. Butyrat entsteht durch bakterielle Fermentation löslicher Ballaststoffe, wirkt entzündungshemmend, stärkt die Darmbarriere und beeinflusst zelluläre Wachstumsprozesse protektiv.

Ein gesundheitsorientierter Lebensstil ist daher kein Trend, sondern die erste Verteidigungslinie gegen Darmkrebs. „Wir müssen weg von der reinen Reparaturmedizin hin zu echter Präventionsmedizin“, plädiert Prof. Dr. Kramer. Die erste Lücke zu schließen heißt: früher handeln, bevor Krebs entstehen kann.

https://www.trignostics.com/info/colonaiq/

https://www.trignostics.com/

https://www.trinicum.com/de/colonaiq_dnabasierter_bluttest_zur_darmkrebsfrueherkennung,23343,50378.html 

https://www.trinicum.com/