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VBW-Musicals 2025 international auf Erfolgskurs

Foto: “ELISABETH NL Tour 2025” / Fotocredit: © ALBERT VERLINDE THEATER B.V. 11 / Quelle: © Wien Holding

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Die Vereinigten Bühnen Wien (VBW), ein Unternehmen der Wien Holding, blicken auf ein weiteres äußerst erfolgreiches Jahr auf den internationalen Musicalbühnen zurück. 2025 standen fünf VBW-Eigenproduktionen in zehn Ländern auf dem Programm und begeisterten rund eine Million Besucher*innen. Seit 1996 exportieren die VBW ihre Produktionen in alle Welt – bislang erlebten rund 31 Millionen Menschen in nahezu 28.000 Vorstellungen ein Musical „Made in Vienna“ in 24 Ländern und 18 Sprachen.

ELISABETH, TANZ DER VAMPIRE, REBECCA, RUDOLF sowie MOZART! sorgten im Vorjahr für internationalen Jubel. Deutschland, Schweiz, Belgien, Niederlande, Litauen, Ungarn, Tschechien, Rumänien, Japan und China brachten eines bzw. mehrere Stücke der VBW zur Aufführung.

Fünf VBW-Produktionen begeisterten 2025 international

  1. ELISABETH, die erfolgreichste Eigenproduktion der VBW, bleibt ein Publikumsmagnet: Über 12 Millionen Menschen haben bisher weltweit das Musical über die österreichische Kaiserin gesehen. 2025 war die Produktion in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Litauen, Tschechien, Japan, Ungarn und China zu erleben.
  2. Auch TANZ DER VAMPIRE zählt zu den internationalen Dauerbrennern. Fast 11 Millionen Zuschauer*innen weltweit folgten bislang der Geschichte rund um Professor Abronsius, Alfred, Sarah und Graf Krolock. 2025 war das Erfolgsstück in Japan, Ungarn und Tschechien zu sehen.
  3. Mit REBECCA, basierend auf dem Roman von Daphne du Maurier, feierten die VBW ebenfalls große Erfolge. Aufführungen in Tschechien, Belgien, Rumänien und Ungarn begeisterten das Publikum.
  4. RUDOLF, das Musical über das tragische Schicksal des Kronprinzen Rudolf und Mary Vetsera, wurde 2025 in Ungarn gespielt.
  5. Das Musical-Drama MOZART! stand zuletzt in China und Litauen auf dem Spielplan.

 

Internationale Musical-Premieren 2026
Auch 2026 setzen die VBW ihren internationalen Erfolgskurs fort. Gleich mehrere Produktionen feiern in diesem Jahr weltweite Premieren: ELISABETH markiert sein 30-jähriges Auslandsjubiläum und wird neben Tschechien, Litauen, Ungarn, Japan und China auch in Korea zu sehen sein. REBECCA feiert Premieren in Rumänien, Ungarn, Tschechien, Japan, Deutschland und Korea. RUDOLF sowie DER BESUCH DER ALTEN DAME kehren erneut auf deutsche Bühnen zurück.

VBW International – eine Erfolgsgeschichte
Seit drei Jahrzehnten sind die Vereinigten Bühnen Wien ein starker internationaler Player. Von der ersten Auslandsproduktion 1996 bis heute verzeichnet das Unternehmen rund 31 Millionen Besucher*innen weltweit. Insgesamt elf Eigenproduktionen – ELISABETH, MOZART!, TANZ DER VAMPIRE, REBECCA, RUDOLF, DER BESUCH DER ALTEN DAME, SCHIKANEDER, DON CAMILLO & PEPPONE, I AM FROM AUSTRIA, ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO MUSICAL sowie MARIA THERESIA – DAS MUSICAL – haben das Wiener Musical international zu einer starken Marke gemacht.

www.musicalvienna.at

www.wienholding.at

dm: Umstellung auf E-Lkw in Wien abgeschlossen

Foto: “dm E-Lkw” / Fotocredit: © dm/Mirjam Reither / Quelle: © dm

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Innerstädtische dm Transportlogistik jetzt lärm- und abgasfrei


Ab sofort fahren zehn E-Lkw durch die Straßen der Bundeshauptstadt. Damit setzt dm eine emissionsfreie Transportlogistik innerhalb von Wien um – ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2045.

In mehreren Schritten wurden über das letzte Jahr zehn E-Lkw für den innerstädtischen Verkehr in Wien in Dienst gestellt, um das dm Sortiment an die rund 100 Wiener Märkte auszuliefern. Das letzte Fahrzeug wurde vor Kurzem von der Spedition Quehenberger, Logistikpartner von dm, übernommen. „Damit sind unsere Transporte innerhalb der Bundeshauptstadt nun weitestgehend lärm- und abgasfrei“, freut sich Elmar Riepl, dm Ressortleiter Logistik.

Für die konkrete Umsetzung der emissionsfreien Warenauslieferung hat dm drogerie markt mit seinem langjährigen Logistikpartner Quehenberger zusammengearbeitet. Dafür wurden die Transportwege innerhalb der Bundeshauptstadt kalkuliert und die Kapazitäten errechnet. Zehn E-Lkw decken nun den Bedarf für die innerstädtische Transportlogistik in Wien.

389 Tonnen CO₂ weniger pro Jahr
dm arbeitet stetig daran, seine Logistik und die notwendigen Transportwege der Waren so effizient wie möglich zu planen. Dazu wird die gesamte Warenlogistik in drei grobe Abschnitte aufgeteilt: Bei langen Distanzen wird der Fokus verstärkt auf die Bahn gelegt, auf mittlere Entfernungen kommen mit HVO-betriebene Kraftfahrzeuge („Hydrotreated Vegetable Oil”, zu Deutsch „hydriertes Pflanzenöl”) zum Einsatz, während E-Lkw kurze Wege übernehmen – nämlich insbesondere die Endauslieferung in Ballungsgebieten.
Mit dieser Strategie wird dm im Jahr 2026 rund 389 Tonnen CO₂ einsparen. Zum Vergleich: Ein durchschnittliches Auto verursacht ca. 140 Gramm CO₂ pro Kilometer. Das entspricht in etwa 2,78 Millionen Kilometern oder dem Stromverbrauch von ca. 278 Haushalten.

 

www.dm.at 

The Budims zeigen das Leben eines Jeansfachhändlers

Foto: “The Budims” / Fotocredit: © Daniel Kalt @moments.kalt / Quelle: © The Budims

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EIN TAG IM LEBEN EINES SELBSTSTÄNDIGEN

Markus Budim, Co-Gründer vom Jeansshop „The Budims“, gibt einen ehrlichen, persönlichen Einblick in den Alltag eines Jeansfachhändlers

 

„Lokal einkaufen“ ist ein Satz, den viele nicht mehr hören können. Zu abstrakt, zu moralisch; besonders in Zeiten steigender Preise und eigener Sorgen. Verständnis entsteht durch Wissen und erst durch einen Blick hinter die Kulissen ist dies tatsächlich möglich: Auf die Menschen hinter den kleinen Geschäften, die unsere Wirtschaft bereichern. Die Familien. Die Verantwortung. Die Entscheidungen. Die Ängste. Ihre unverwechselbare Hoffnung. Dieser Text gibt einen ehrlichen Einblick in die Realität des Selbstständigen Markus Budim und nimmt Leser:innen mit hinter die Türen seines kleinen, lokalen Jeansgeschäftes im Herzen Wiens: The Budims.

Zwischen Schlafmangel und Regenprognose

Ich wache noch vor dem Wecker auf, kurz vor sieben. Eine weitere anstrengende Nacht. Unser Sohn hatte wieder eine verstopfte Nase, was für Schlaflosigkeit sowohl bei ihm als auch bei meiner Frau und mir sorgte. Noch bevor ich wirklich klar denken kann, nehme ich die Regentropfen am Fenster wahr. Heute wird kein guter Tag. Zumindest nicht für unser Jeansgeschäft. Es ist Jänner. Dieser gilt allgemein als ein toter Monat im Handel – besonders für kleine, lokale Geschäfte wie unseres. Dennoch ist da immer Hoffnung. Doch Regen heißt, dass der Tag wortwörtlich ins Wasser fällt. Nach über sieben Jahren Selbstständigkeit kann man das recht gut voraussagen. Meine Frau Magdalena, mit der ich unseren Traum vom eigenen Geschäft namens „The Budims“ mit Spezialisierung auf Qualitätsjeans für Damen und Herren im wunderschönen Raimundhof im 6. Bezirk Wiens gemeinsam auslebe, hat morgens keinen Kopf für derartige Analysen. Unser dreijähriger Sonnenschein findet nämlich aktuell, dass nur Mama zählt und ist dementsprechend sehr anhänglich. Während sie ihn unter lautstarkem Gejammer seinerseits für den Kindergarten fertigmacht, starte ich meine eigene Morgenroutine: Kaffee, schnelles Duschen und Zähneputzen. Einen entspannten Tagesstart gibt es mit Kleinkind längst nicht mehr. Danach bereite ich ein kleines Frühstück für unseren Sohn vor. Erst im Kindergarten zu frühstücken, ist für ihn keine Option. Wir spielen noch ein bisschen mit seinen Bausteinen, bis Mama sich ebenfalls fertigmacht.

Familienroutine trifft Unternehmergeist

Für sie ist der Alltag im Zusammenspiel von Kind und Familienbetrieb deutlich chaotischer und intensiver. Deshalb müssen vor allem die Vormittage im Shop effizient genutzt werden. Sobald Sunny Boy im Kindergarten ist, eilen wir geradewegs zu unserem Jeansshop und gehen unterwegs die wichtigsten To-Dos wie auch E-Mails am Handy durch. Im Geschäft angekommen, wird noch geschwind alles vom Vortag aufgeräumt und durchgesaugt. Gedanklich notiere ich, dass die große Denimwall im hinteren Raum wieder abgestaubt gehört. Magdalena schnappt sich als nächstes ihr Handy, um ein paar Instagram-Stories zu erstellen. Ich sehe ihr an, dass sie nach den letzten schlaflosen Nächten nicht unbedingt in der passenden Stimmung dafür ist. Unsere Community muss aber dennoch bespielt werden. Gerade als kleiner Store muss jede kostenfreie Präsentationsmöglichkeit effektiv genutzt werden. Sie erzählt von neuen Jeans für den Frühling, die bereits eingetroffen sind und von weiteren wöchentlichen Lieferungen. Die Aufregung, die ich bei ihren Worten verspüre, ist kaum beschreibbar. In mir wechseln sich Vorfreude und Anspannung rasant ab. Die Vorfreude auf die neuen Jeansmodelle, die wir ein halbes Jahr im Voraus bestellen müssen. Wir sind einfach neugierig darauf, wie diese und ob diese überhaupt entsprechend unseren Erwartungen gut ankommen werden. Andererseits die Anspannung wegen des eingegangenen Risikos, soweit im Vorhinein Entscheidungen über die tatsächliche Trendausrichtung für Passformen und Farben getroffen zu haben. Schwerwiegend ist jedoch vorwiegend das Investitionsvolumen dahinter. Neuware bedeutet eine hohe finanzielle Belastung und blank liegende Nerven. In der Regel werden wir die neueingetroffene Ware bezahlen müssen, noch bevor wir die Chance hatten, auch nur die Hälfte davon zu verkaufen.

Neue Ware, alte Sorgen: Vorfreude trotz finanziellem Drahtseilakt

Apropos: Jeden Morgen öffne ich meine Excel-Liste, um die Übersicht über offene Forderungen zu aktualisieren. Gefühlt zehnmal am Tag schaue ich in diese Liste und versuche mit den offenen Rechnungen und angesetzten Zahlungszielen zu jonglieren. Manche Deadlines müssen gerade in solch umsatzschwachen Monaten stark überzogen werden. Ich will ehrlich sein: nur durch das Verständnis unserer Marken und unserer Bank ist es überhaupt möglich, solche Monate zu stemmen und zu überleben. Natürlich folgen demnächst auch bessere Zeiten. Doch schlaflose Nächte und regelrechte Existenzängste bleiben. Altlasten aus der Coronazeit und aus naiven Geschäftsentscheidungen der Anfangsjahre zerren weiterhin an unseren Kräften. Die Angst vor einer nächsten Weltkrise ohne 

Rücklagen und alles zu verlieren, in das wir so viel Herzblut und Leidenschaft gesteckt haben, sitzt tief und hat uns auf ewig gebrandmarkt. Nichtsdestotrotz machen wir weiter. Für die guten Monate, an denen wir‘s kaum auf die Toilette schaffen. Für die loyale Kundschaft, die uns ihr Vertrauen schenkt. Für unsere Familie, die nach all dem bisherigen Mist auf der Welt noch nicht untergegangen ist und es – solange wir weiterhin reflektiert und lösungsorientiert arbeiten – auch niemals wird.

Back to the Roots – Kundenservice als unschlagbarer USP

Eben packen wir eine der neuen Lieferungen aus und kontrollieren den Inhalt, da betritt ein Kunde mittlerer Größe das Geschäft. Ich ordne innerlich bereits seine Körpergröße und Beinlänge ein. Er erzählt, er habe durch einen Zeitungsartikel von uns erfahren. Neukunden im Januar sind stets ein willkommenes Geschenk. Er sucht eine klassische Bürojeans, was für die meisten eine kaum ausgewaschene, dunkelblaue Straight Jeans bedeutet. Wir gehen seine Optionen durch und dann geht es geradewegs ans Probieren. Zeit ist heutzutage für jeden Mangelware. Demzufolge versuchen wir die Zeit unserer Kundschaft möglichst effizient zu gestalten. Das professionelle und erfahrene Zuhören, Analysieren des Jeansbedarfs und zielführendes Fitting ist demzufolge der größte Servicepart bei uns, doch geschieht all dies auf Basis einer bewusst gemütlich gestalteten Atmosphäre in unserem Jeansgeschäft. Ich bin mir bewusst, dass wir noch dieses Jahr ein paar kleinere Umbauten durchführen müssen, um eben dieses Ambiente trotz wachsendem Jeansvolumen erhalten zu können. Auch dafür gibt es längst einen Kostenplan, um vor Augen zu haben, worauf hingearbeitet gehört.

 
Im kleinen Familienbetrieb ist Organisation das A und O
Sobald der Kunde zufrieden geht, fokussieren wir uns augenblicklich zurück auf unsere To-Do-Liste. Magdalena tüftelt an Moodboards für das neue Frühlingsschaufenster, das gehört nämlich trotz laufendem SALE schon jetzt organisiert. Da ihre Anwesenheit in unserem Store eng mit unserem Sohn verknüpft ist, müssen wir vieles früher andenken. Oft genug ist uns eine Verkühlung dazwischengefunkt, sodass wir letztendlich dem Zeitplan schrecklich hinterherhinkten. Ich schaffe Stauraum für die Neuware, später spiele ich alles noch ins Kassensystem ein und stelle die Produkte selbstverständlich auch auf unseren Onlineshop, auch wenn dieser eher als digitaler Showroom dient. Jeans online zu kaufen ist beinahe unmöglich. Mit professioneller Beratung vor Ort geht es einfach besser und schneller. Wir drehen noch ein kurzes Video, in dem wir einige Jeansschnitte angezogen näher erklären. Dadurch kann sich unsere Community besser vorstellen, wie ihnen der jeweilige Schnitt selbst stehen würde. Es ist nun knapp 13:00 Uhr. Magdalena muss bald los, um unseren Sunny Boy vom Kindergarten abzuholen, also essen wir noch kurz zu Mittag. Gerade als sie gehen will, kommt eine Stammkundin herein und nimmt sie direkt in Beschlag. Doch da unser Sohn immer Priorität hat, muss sie die Kundin mit einem persönlichen Shopping-Date vertrösten. Heißt, sie kommt an einem anderen vereinbarten Tag wieder, weil sie die Beratung explizit von Magdalena wünscht. Denn eine Beratung bei Magdalena ist wie mit einer guten Freundin unterwegs zu sein, nur ohne beschönigende Floskeln, die wegen rosa-roter Brille leider einen deformierten Hintern oder verkürzt wirkende Beine verschleiern. Sie nimmt die ehrliche Beratung in Bezug auf Passform und Fitting zu 100 Prozent ernst. Das wissen unsere Damen zu schätzen und warten dann gerne auch Mal einen Termin mit ihr ab.

 
Balance zwischen Arbeitsroutine und Kreativität
Nachdem Magdalena sich auf den Weg in einen kaum ruhigeren Nachmittag mit unserem Sonnenschein macht, spiele ich die nächsten Stunden die ganze Neuware ins System ein und erledige die für heute markierten Mails. Eine weitere Shoppingdate-Buchung für Magdalena, die Fertigstellung der Inventurliste für den Steuerberater, Bereitstellung von Produktfreistellern für eine kurzfristige PR-Anfrage. Auf der Fläche bleibt es hingegen bis auf ein paar Touristenbesuche ruhig. Zwischendurch schwirren meine Gedanken um allerlei Ideen rundum den Shop. Meine Frau sagt immer, dass ich bodenständiger sein soll. Ich antworte darauf immer grinsend, dass sie mich bloß bremst. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit dazwischen. Magdalena ist ein reiner Kopfmensch, der alles von A-Z durchdenken muss. Ich bin da schon eher ein Bauchmensch, der bei seinen Ideen und Entscheidungen auch Mal gegen Wände rennt. Dann setzen wir uns zusammen und suchen gemeinsam nach einer Tür. Das ist unsere Art von Teamwork.

Schließlich konzentriere ich mich noch auf ein paar Nachbestellungen, die nicht länger warten können. Denn auch die nicht saisonalen Jeans gehören für den Frühlingsstart rechtzeitig aufgestockt. Dabei handelt es sich um ganzjährige Bestseller. Dann ist es auch schon 18:30 Uhr. Gleich ist Feierabend und ich packe allmählich zusammen, um es rechtzeitig nach Hause zu schaffen und Sunny Boy noch einen Gutenachtkuss geben zu können. Im Anschluss werden Magdalena und ich noch durchgehen, was morgen Vormittag ansteht und sie wird nebenher bestimmt noch eine Videobearbeitung vornehmen. Ein nicht ungewöhnlicher Abend für uns, aber wir versuchen so oft wie möglich auch ganz normale Film- oder Spieleabende zu zweit zu genießen.

 
Leben mit Leidenschaft. Privat sowie beruflich
Doch bevor es in den besagten Feierabend geht, kommt eine vierköpfige Familie aus Graz herein. Wieder bekannte Gesichter. Sie begleiten uns seit Anfang an und reisen wegen ihrem Jeanseinkauf stets zu uns nach Wien. Genau in diesem Moment wird mir – Dauermüdigkeit und Existenzängste hin oder her – in Erinnerung gerufen, wie sehr ich meine Arbeit hier liebe. Unser zweites Zuhause. Oft verliert man sich in unternehmerischen und organisatorischen Tätigkeiten so sehr, dass man die ursprüngliche Leidenschaft aus den Augen verliert. Wie gesagt, der trübe Januar trägt einen großen Teil dazu bei. Diese tiefsitzende Kälte und die dunklen Tage. Die düstere Laune der Leute. Die gedrückte Stimmung in der eigenen Umgebung. Doch auch dieser Monat endet irgendwann. Und wir werden bereit sein. Bereit für Kundschaft, die darauf brennt, was Neues auszuprobieren oder einfach ihre Lieblingsjeans nachzukaufen. Wir sind hier und leben unseren Traum von kompetenter Beratung in Kombination mit ehrlichem Austausch. Von sozialem Miteinander statt distanzierten Onlinegeschäften. Das ist es, wonach wir uns von Anfang an gesehnt haben und was wir auch heute noch mit jedem neuen Gast in unserem speziellen Jeansgeschäft anstreben.

 
Magdalena und Markus Budim
Jeansshop The Budims

Der The Budims Store befinden sich im Raimundhof, Mariahilfer Str. 45/15, 1060 Wien

 
 
 

FRoSTA gewinnt weiter Marktanteile: Österreich-Absatz 2025 um knappes Drittel gesteigert

Foto: “Felix Ahlers Kochen” / Fotocredit: © Goetz Schleser / Quelle: © FRoSTA

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Aktuelle forsa-Umfrage: 46 % der Befragten beobachten sinkende Qualität bei Lebensmitteln.
FRoSTA investiert bewusst in gute Zutaten, statt Rezepturen zu verbilligen

 

Die FRoSTA AG verzeichnet im Jahr 2025 ein Umsatzwachstum von 6,8 % auf 682 mEUR. Die Marke FRoSTA wuchs auch im Jahr 2025 stark um 15,7 % und war mit einer Umsatzsteigerung von 52,5 mEUR der wesentliche Treiber des Konzernwachstums. Der Konzernjahresüberschuss bewegt sich mit einem Ergebnis von 37,0 mEUR (Vorjahr 42,0 mEUR) und mit 5,4 % (Vorjahr 6,6%) vom Umsatz innerhalb der prognostizierten Erwartungen. Grund für den Rückgang gegenüber dem Vorjahr sind die weiterhin sehr volatilen Materialkosten, hohe Tarifabschlüsse und Initiativen zur Erweiterung der Produktions- und Logistikkapazitäten – hierzu zählen insbesondere der Aufbau zusätzlicher Produktionsschichten sowie Wochenendproduktionen, einschließlich der Einstellung und Schulung zusätzlichen Produktionspersonals.

 

Die Marke FRoSTA sorgt für Schwung in der Tiefkühltruhe 
Die Marke FRoSTA wächst in den großen Märkten Deutschland, Italien und Polen 2025 erneut im Absatz weiter deutlich stärker als der Markttrend um +13,7 % (TK Total exkl. Eis +1,5 %). Bei Gerichten – hier ist FRoSTA Marktführer – sogar um +19,8 % (Quelle: YTD Dez 2025 AC Nielsen Deutschland/Polen & Circana Italien LEH).­ „Dass die Marke FRoSTA 2025 erneut so deutlich stärker wächst als der Markt ist ein toller Erfolg für uns alle. Inzwischen sind unter den zehn meistverkauften Tiefkühlgerichten in Deutschland neun FRoSTA Gerichte. Es scheint den Menschen gut zu schmecken, was wir kochen!” freut sich Felix Ahlers, Vorstandsvorsitzender der FRoSTA AG.

Laut einer Untersuchung des Statistischen Bundesamtes vom 14. Januar 2026 ist die Produktion von Fertiggerichten insgesamt, also über alle Kategorien, in den letzten 5 Jahren um 25,6 % gestiegen. Im selben Zeitraum ist FRoSTA um etwa 100 % gewachsen. Dazu Hinnerk Ehlers, Vorstand Marketing und Vertrieb:  „Auch dies beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Menschen unseren Qualitätsansatz honorieren.“

 

Starkes Absatz-Plus in Österreich
Während der österreichische Tiefkühlmarkt insgesamt auf der Stelle tritt, schwimmt FRoSTA kräftig gegen den Strom: 711.000 verkaufte Produkte in 2025 bedeuten ein Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „In anschaulichen Zahlen: Das entspricht der Einwohnerzahl von Graz, Linz, Salzburg und St. Pölten zusammen – oder anders formuliert: Wir haben theoretisch jede dieser Städte einmal komplett verköstigt“, freut sich Christian Szuchy, Country Manager FRoSTA Österreich und Schweiz. Die Nielsen-Daten bestätigen: Tiefkühlmahlzeiten ohne Zusatzstoffe sind keine Nische mehr, sondern Mainstream.

Bei den Pfannengerichten konnte der Absatz sogar um 36 Prozent, beim Fischstäbchen-Sortiment um ganze 138 Prozent gesteigert werden. „Mit unseren Pfannengerichten schwimmen wir kräftig gegen die negative Trend-Welle, denn bei tiefgekühlten Fertigmahlzeiten gab es über alle Anbieter hinweg gesehen laut Nielsen-Report ein leichtes Minus.“ Die Verkaufs-Hitparade führt die Paella an, gefolgt von der Rustikalen Hendlpfanne auf Platz zwei und Tagliatelle Wildlachs auf drei. Die Fischstäbchen verpassten das Siegerpodest nur knapp. Klassiker wie Rahmgeschnetzeltes, Bami Goreng und Nasi Goreng hielten ihre Spitzenpositionen im Umsatzranking.

 

Reinheitsgebot erobert österreichische Küchen
FRoSTA erreichte 2025 eine 39-prozentige Steigerung bei der Penetration und ist nun in den Tiefkühltruhen von ca. 190.000 Käuferhaushalten heimisch – Christian Szuchy rechnet vor: „Man könnte sich auch vorstellen, unsere Gerichte sind letztes Jahr fast in jeder zehnten Küche Wiens zubereitet worden, und zwar mehrmals.“ Zurückzuführen sind die erfreulichen Zahlen einerseits auf einen klaren Trend hin zu Fertigmahlzeiten ohne jegliche Zusatzstoffe oder Aromen. Laut einer repräsentativen Marktforschung aus dem Herbst 2025 finden acht von zehn Österreicher*innen den Verzicht auf Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker, E-Nummern oder Emulgatoren in TK-Mahlzeiten (sehr) wichtig. „Genau das Versprechen, das unser Reinheitsgebot einlöst“, kommentiert Szuchy. Andererseits haben Bekanntheit und Sympathiewerte durch eine Werbekampagne mit Fokus auf Bewegtbild einen Push erhalten und die Verfügbarkeit konnte hinaufgeschraubt werden – eine Strategie, die auch 2026 weiter vorangetrieben wird.

„Wir wollen für ganz Österreich da sein – denn seit kurzem sind wir zusätzlich zu unseren langfristigen Top-Partnern Billa, Billa Plus, M-Preis, Sutterlüty und Gurkerl.at nun auch in den Truhen von Spar, Interspar und Eurospar zu finden. Für heuer ist unser Ziel, noch bekannter zu werden – denn wer einmal ein FRoSTA-Gericht kostet, kauft es in den allermeisten Fällen wieder“, so Szuchy. „Was weitere Pläne betrifft, können wir verraten: Wir arbeiten an einem weiteren Konzept für unser Sortiment – man darf gespannt sein!“

 

forsa-Umfrage: Verbraucher spüren „Skimpflation“ – FRoSTA hält dagegen
Eine aktuelle, repräsentative forsa-Umfrage (Januar 2026) im Auftrag von FRoSTA zeigt: Das Thema „Skimpflation“ ist bei den Menschen angekommen. Fast jeder zweite (46 % der Befragten) nimmt einen Qualitätsrückgang bei verarbeiteten Lebensmitteln in den letzten drei Jahren wahr. Die Skepsis gegenüber Fertiggerichten ist besonders hoch: Zwei Drittel der Befragten sorgen sich wegen künstlicher Zusätze, und drei Viertel kaufen sie selten oder gar nicht, weil der Geschmack nicht an „Selbstgekochtes“ heranreicht.

FRoSTA steuert bewusst gegen diesen Trend und investiert in gute Zutaten, statt sie zu ersetzen. So nimmt FRoSTA beispielsweise ganze Pecorino-Laibe aus Italien, die frisch gerieben werden, obwohl diese viermal teurer sind als industrieller Schmelzkäse. Auch bei frischer Milch akzeptiert FRoSTA den doppelten Preis im Vergleich zu Milchpulver.

Für Felix Ahlers ist die forsa-Studie eine Bestätigung dieses kompromisslosen Weges: „Als gelernter Koch weiß ich: Gute Lebensmittel entstehen nur aus guten Zutaten. Wir hätten viele Möglichkeiten, Kosten zu senken, aber das ginge zu Lasten des Geschmacks. Wir machen das Gegenteil und sparen nicht an der Zutat“, so Ahlers. „Die Forsa-Ergebnisse zeigen deutlich: Die Menschen haben ein gutes Gespür für Qualität. Sie greifen gezielt nach Alternativen, die ohne Zusatzstoffe und Aromen auskommen und wie selbstgekocht schmecken.“

 

Ausblick
Der Vorstand wird der Hauptversammlung vorschlagen, eine gleichbleibende Dividende von 2,40 EUR je Aktie (2024: 2,40 EUR je Aktie) zu beschließen. Für 2026 erwartet der Vorstand ein Umsatzwachstum von 4 % bis 9 % und einen Konzernjahresüberschuss zwischen 4 % und 8 % vom Umsatz.

Der Jahresabschluss steht ab 13. Februar 2026 auf der Internetseite der Gesellschaft (www.frosta-ag.com) zur Verfügung. Unseren Geschäftsbericht für das Jahr 20245 stellen wir Mitte März in elektronischer Fassung auf unserer Internetseite bereit. 

 

www.frosta.at 

Online-Supermarkt Alfies baut sein Liefergebiet weiter aus

Foto: “Die Erweiterung des Liefergebiets in Niederösterreich und der Steiermark” / Grafik & Quelle: © Alfies

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Lebensmittel-Lieferung innerhalb von 180 Minuten – jetzt auch in Niederösterreich und in der Steiermark

 

Der Online-Supermarkt Alfies setzt seine Expansion wie erst Ende Jänner angekündigt fort und erweitert sein Liefergebiet in Niederösterreich und der Steiermark. Ab sofort kommen damit rund 250.000 Niederösterreicher und 200.000 Steirer in den Genuss, Lebensmittel online zu bestellen. Geliefert wird innerhalb von 120 bzw. 180 Minuten oder in einem gewünschten Zeitfenster von Montag bis Samstag.

 

In Niederösterreich breitet Alfies sein Liefergebiet in alle Himmelsrichtungen aus. Die vier Wiener Lagerstandorte beliefern nun folgende Gebiete:

  • Gesamter Bezirk Mödling
  • Bezirk Tulln bis Kierling und Weidling
  • Bezirk Korneuburg über Korneuburg bis Bisamberg bis Höhe Stockerau
  • Bezirk Mistelbach bis Höhe Wolkersdorf im Weinviertel
  • Bezirk Gänserndorf bis Auersthal, Strasshof an der Nordbahn, Schönfeld im Marchfeld und im Süden bis Orth an der Donau
  • Bezirk Bruck an der Leitha von Schwechat bis Fischamend im Norden sowie Ebergassing im Süden
  • Bezirk Baden entlang der Gemeinden Baden und Bad Vöslau bis Leobersdorf, sowie östlich bis nach Ebreichsdorf

 

In der Steiermark dehnt Alfies seinen Radius rund um die Landeshauptstadt Graz aus. Das Liefergebiet erstreckt sich

  • im Norden entlang der A9 bis Deutschfeistritz (Bezirk Graz-Umgebung),
  • im Osten bis Laßnitzhöhe (Bezirke Graz-Umgebung und Weiz),
  • im Süden nach Wildon bis Lebring (Bezirke Graz-Umgebung und Leibnitz) und
  • im Westen bis St. Johann ob Hohenburg (Bezirke Graz-Umgebung und Voitsberg).

 

Wer unsicher ist, ob die eigene Adresse beliefert wird, kann diese auch ohne Registrierung auf alfies.at in das Adresssuchfeld eingeben und dies überprüfen.

 

In Wien und Graz liefert Alfies innerhalb von 60 Minuten. Ins Umland der beiden Städte bringt der Online-Supermarkt die Bestellungen innerhalb von 180 Minuten bzw. 120 Minuten oder innerhalb eines gewünschten, einstündigen Zeitfensters von Montag bis Donnerstag von 8 bis 23 Uhr, freitags von 8 bis 24 Uhr und samstags von 8 bis 22 Uhr. An Sonn- und Feiertagen sind Vorbestellungen möglich. Der Mindestbestellwert liegt bei 25 Euro und ab 45 Euro ist die Bestellung kostenlos, ansonsten fällt eine Liefergebühr von 3,99 Euro an.

 

Mitgründer und Geschäftsführer Gunther Michl zur Expansion: „Neben einem breiten Produktangebot aus bekannten Lebensmitteln zu den gewohnten Supermarktpreisen sowie heimischen wie internationalen Spezialitäten setzen wir stark auf Service. Das beinhaltet natürlich die bequeme Online-Bestellung und Lieferung sowie unser Kundenservice-Team in unserer Wiener Geschäftsstelle, aber auch die Mitnahme von leeren Pfandgebinden und die ständige Weiterentwicklung unseres KI-Einkaufsassistenten ‚Alfie‘. Wir erleichtern seit zehn Jahren den Alltag zahlreicher Kunden und freuen uns darauf, nun auch stärker in Niederösterreich und der Steiermark aktiv zu sein.“

 

Weitere Expansionspläne

Alfies feierte 2025 sein 10-jähriges Bestehen in Wien. Seit 2021 ist der Online-Supermarkt auch in Graz aktiv, seit 2024 in Zürich, der größten Stadt der Schweiz. Mit diesen drei Standorten machte das Wiener Unternehmen, gegründet von drei Salzburgern, vergangenes Jahr rund 33 Millionen Euro Gewinn.

Rund um Zürich erweitert Alfies dieser Tage sein Liefergebiet ebenso und erschließt damit größere Teile der Kantone Zürich, Aargau und Zug. Nach Niederösterreich und der Steiermark wäre im Inland der nächste Schritt eine Expansion nach Linz inklusive den südwestlich angrenzenden Regionen Traun und Wels. „Damit unser Geschäftsmodell funktioniert, brauchen wir Regionen mit über 200.000 Personen und eine gewisse Bevölkerungsdichte, auch im Umland der jeweiligen Stadt“, erklärt Michl. „Die Stadt Salzburg ist noch kein Thema. Nach Linz würde zuerst wahrscheinlich Innsbruck und Umgebung kommen.“

 

www.alfies.at

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Bring! Labs meldet für 2025 Rekordwachstum in Österreich

Foto: “Die Bring! Nutzerbasis wächst auf aktuell 350.000 monatlich aktiven Nutzerinnen und Nutzer.” / Fotocredit: © Bring! Labs AG / KI-generiert / Quelle: © Bring! Labs

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Das Schweizer Mobile-Tech-Unternehmen Bring! Labs verzeichnete 2025 insbesondere am österreichischen Markt beachtliche Erfolge. Aktuell verwenden 350.000 monatlich aktive Nutzerinnen und Nutzer (MAU) in Österreich die App für ihren Einkauf – das entspricht einem Wachstum von rund 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr (300.000 MAU). Und diese Nutzung findet mit einem hohen Engagement statt: Für beeindruckende 5,3 Millionen Einkäufe nutzten Österreichische Konsumenten die Bring!-App im vergangenen Jahr.

 

  •  Umsatzplus von 170 Prozent: Weiterentwicklung der Werbeformate ist Wachstumstreiber.
  • Nutzerbasis wächst organisch: Mit aktuell 350.000 monatlich aktiven Nutzerinnen und Nutzer Wachstum von rund 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
  • Hohes Engagement: Österreichische Konsumenten nutzten die Einkaufslisten-App Bring! im vergangenen Jahr für 5,3 Millionen Einkäufe.
  • Namhafte Neukunden wie dm, NÖM oder Coca Cola wurden gewonnen.

 

Auch global können die Zahlen überzeugen: 2025 wurden weltweit 1,5 Milliarden Produkte über die Einkaufslisten-App “Bring!” eingekauft. Im gesamten DACH-Raum verzeichnet das Unternehmen mittlerweile 4,2 Millionen monatlich aktive Nutzer.

Umsatzplus von 170 Prozent: Österreichische Marken setzen auf Retail Media
Der Ausbau des Österreich-Geschäfts spiegelt sich deutlich in den Geschäftszahlen wider. Der Umsatz in Österreich konnte 2025 um über 170 Prozent gesteigert werden. Dies liegt vor allem an der Weiterentwicklung der Werbeformate. Mit der Überarbeitung der Integration von Retailer-Angeboten auf der Startseite und dem starken Ausbau der personalisierten “Bring! Offers” bietet das Unternehmen Händlern und Marken nun Werbemöglichkeiten mit einem klar nachweisbaren Return on Investment (ROI).

Zu den Neukunden, die 2025 in Österreich gewonnen werden konnten, zählen namhafte lokale und internationale Größen wie dm, NÖM, Recheis, Ed Haas, Teekanne, Coca Cola, Frosta, Metro und Riso Gallo.

Davide Falzone, Director Strategic Partnerships bei Bring! Labs und verantwortlich für Österreich, kommentiert das erfolgreiche Jahr: “Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung in Österreich – sowohl was das Business- als auch das User-Wachstum betrifft. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir unsere Nutzerbasis weitestgehend organisch um rund 17 Prozent steigern konnten. Das zeigt, dass wir ein echtes Bedürfnis der österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten erfüllen. Gleichzeitig bestätigen der Umsatzsprung und die Gewinnung von Partnern wie dm oder NÖM, dass unsere Retail Media-Lösungen im Markt angekommen sind und echten Mehrwert liefern.”

Data Insights: Bring! Labs als Trendbarometer für den Handel
Das Bring! Labs Trendbarometer zeigt, welche Produkte 2025 besonders gefragt waren und was das über die Einkaufsgewohnheiten von morgen verrät. Die Infografik zeigt beispielhaft, wie präzise Trends vorhersagbar sind:

Bewusster Konsum: Die Nachfrage nach alkoholfreiem Bier stieg 2025 um 355 Prozent. Auch natürliche Proteinquellen boomen. So wurde Buchweizen um 139 Prozent häufiger auf Listen gesetzt.
Vegetarischer Wandel: Während klassische Begrifflichkeiten wie “Fleischersatz” seltener gesucht werden, explodieren spezifische Produkte wie Tempeh (+147 %).
Saisonale Planung: Österreichische Konsument:innen planen weit im Voraus. Bereits Anfang September landen die ersten Lebkuchen und Lichterketten auf der Einkaufsliste.

Für Händler bedeutet das: Wer seine Angebote basierend auf diesen Daten ausspielt, erreicht die Kundschaft genau im Moment der Kaufentscheidung.

 

https://www.bringlabs.com/ 

https://www.getbring.com/

Das Trendbarometer sowie Bildmaterial können Sie unter Angabe des Copyrights © Bring! Labs honorarfrei hier herunterladen und nutzen.

STYX Duschgel & Körpercreme

Foto, Fotocredit & Quelle: © STYX

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Lavendel-Zitrone Duschgel

Das beruhigende und frisch duftende Duschgel mit dem Lavendel aus der Provence sorgt für Urlaubsfeeling unter der Dusche. Die enthaltenen ätherischen Öle aus Lavendel und Zitrone verleihen auch Ihrem Wannenbad eine ausgewogene und frische Atmosphäre.

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Aloe Vera verdankt ihre besondere Wirkung dem hohen Anteil an aktiven Wirkstoffen, die besonders bei beanspruchter Haut einen beruhigenden und regenerativen Einfluss haben können. Der in der Creme enthaltene Wirkstoffkomplex schafft eine harmonische Rundumpflege für trockene Haut und erfrischt diese nach einem Sonnenbad mit einer angenehm kühlen Note.

Beauty Blog – Review

Ich liebe die wunderbar pflegende Naturkosmetik von STYX. Ich mich darauf verlassen, dass nur natürliche Inhaltsstoffe verwendet werden. Und so kann ich die Produkte auch bedenkenlos meinen beiden Töchtern empfehlen. Besonders süß finde ich die limited Edition “Aloe Vera Körpercreme”. Ich freue mich, dass ich für meine beide Mädels die “Waage” und den “Skorpion” bekommen habe! Und ich hab mir das Duschgel “lavendel-zitrone” ausgesucht. Vielen Dank an dieser Stelle an STYX!!!

Lavendel-Zitrone Duschgel

Das gelb-transparente Gel ist in einer 200 ml fassenden Kunstoffflasche mit Kippverschluss abgefüllt. Das blau-violette Etikett ziert eine hübsche Zeichnung von Zitronen und Lavendelblüten. Man kann sehr gut Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe lesen.
Das Duschgel duftet herrlich nach Lavendel und Zitrone. Frisch und beruhigend. Ideal vor dem Schlafengehen. Es schäumt angenehm auf der Haut und säubert gründlich, ohne auszutrocknen. Meine Haut fühlt sich wunderbar gepflegt und erfrischt an. Eine Bodylotion ist nach dem Duschen nicht unbedingt nötig…

Aloe Vera Körpercreme Sternzeichen Waage & Skorpion

Die weiße Creme ist in einer transparenten, 50 ml fassenden Dose mit Schreibverschluss und Hygienesiegel abgefüllt. Auf dem Etikett ist eine entzückende Abbildung des jeweiligen Sternzeichens. So niedlich.
Die Körpercreme duftet herrlich frisch nach Aloe Vera und hat eine etwas festere Konsistenz als eine Lotion. Sie lässt sich aber super gut verteilen und zieht auch rasch ein. Ein seidiges, angenehmes Gefühl bleibt. Die Haut fühlt sich entspannt und gut durchfeuchtet an. Das trockene Gefühl ist sofort verschwunden und die Haut spannt gar nicht mehr!


HINWEIS: Individuelle Erfahrungen können variieren! Bei starken Hautproblemen sollte immer ein Dermatologe konsultiert werden!

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Celebrities beim Louis Vuitton Pre-Berlinale Dinner

Foto: “Louis Vuitton x Berlinale Dinner: Sonja Gerhardt, Svenja Jung, Thea Ehre” / Fotocredit: © Robin Kater for Louis Vuitton / Quelle: © Louis Vuitton

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Berlin, 10. Februar 2026 | Anzeige.Unbezahlt.

Im Vorfeld der Berlinale 2026 lud die Maison Louis Vuitton am gestrigen Abend Freunde des Hauses zu einem exklusiven Dinner ein, um den Auftakt der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin zu zelebrieren.

Unter den anwesenden Gästen waren u.a. Jella Haase, Heike Makatsch, Lisa-Marie Koroll, Florence Kasumba, Clemens Schick, Sonja Gerhardt, Tom Wlaschiha, Trystan Pütter, Jeanne Goursaud, Malick Bauer, Alexandra Maria Lara, Lea Drinda, Jerry Hoffmann, Aaro Friesz, Thea Ehre, Andrea Guo und Dana Herfurth.

https://de.louisvuitton.com/deu-de/homepage

Stars glänzen in BVLGARI bei den 68. Grammy Awards

Foto: “EJAE & KAYTRANADA in BVLGARI bei den 68. Grammy Awards” / Fotocredit: © / Quelle: © BVLGARI

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Los Angeles, CA 2026 | Anzeige.Unbezahlt.

EJAE

Die Grammy-prämierte Singer-Songwriterin EJAE (@ejae_k, 1,3 Mio. Follower) glänzte in BVLGARI bei den 68. Grammy Awards. Für diesen Anlass wählte EJAE ein High-Jewelry-Serpenti-Armband, kombiniert mit High-Jewelry-Ohrringen sowie einem High-Jewelry-Saphirring.

  • High-Jewelry-Serpenti-Armband aus 18 kt Weißgold mit pavégefassten Diamanten (D–F IF–VVS 13,93 ct)
  • High-Jewelry-Ohrringe aus 18 kt Roségold mit 2 kissenförmigen Fancy-Color-Saphiren (Pinkish Purple 7,31 ct; Change Color Violetish Blue/Violetish Purple 6,93 ct), 2 runden Diamanten (D–E VVS1 2,07 ct), 4 Marquise-Diamanten (D–F VVS–VS 1,43 ct), 10 Stufenschliff-Diamanten sowie pavégefassten Diamanten (D–F IF–VVS 1,21 ct)
  • High-Jewelry-Ring aus 18 kt Gelbgold mit Perlmutt-Elementen, 1 ovalem Saphir (Royal Blue 7,39 ct) und pavégefassten Diamanten

 

KAYTRANADA

Der Grammy-prämierte DJ, Produzent und Nominierte Kaytranada (@kaytranada, 1,7 Mio. Follower) glänzte in BVLGARI bei den 68. Grammy Awards. Kaytranada trug eine Serpenti-Tubogas-Uhr sowie gestapelte Serpenti-Viper-Armbänder, kombiniert mit Serpenti-Viper-Ohrringen und einer Auswahl an B.zero1- und Serpenti-Viper-Ringen aus Weißgold.

  • Serpenti-Tubogas-Uhr, 35 mm Edelstahlgehäuse mit gebogener Form und diamantbesetzter Lünette, Edelstahlkrone mit Cabochon-geschliffenem Rubellit, schwarzes Zifferblatt mit Guilloché-Soleil-Veredelung und einspiraligem Edelstahlarmband. Quarzwerk mit Stunden- und Minutenanzeige. Wasserdicht bis 30 m.
  • Serpenti-Viper-Armband, einreihig, aus 18 kt Weißgold mit vollständigem Pavé-Diamantbesatz
  • Serpenti-Viper-Armband, einreihig, aus 18 kt Weißgold
  • Serpenti-Viper-Creolen aus 18 kt Weißgold mit vollständigem Pavé-Diamantbesatz
  • Serpenti-Ring aus 18 kt Weißgold mit Smaragdaugen und vollständigem Pavé-Diamantbesatz
  • Serpenti-Viper-Ring, einreihig, aus 18 kt Weißgold mit pavégefassten Diamanten an Kopf und Schwanz
  • Serpenti-Viper-Ring, einreihig, aus 18 kt Weißgold
  • B.zero1-Ring mit drei Bändern aus 18 kt Weißgold mit vollständigem Pavé-Diamantbesatz entlang der Kanten
  • B.zero1-Ring mit drei Bändern aus 18 kt Weißgold

 

www.bulgari.com

KATSEYE tragen Pandora-Schmuck bei den 68. Grammy Awards 2026

Foto: “KATSEYE Wears Custom Pandora to Perform at the 68th Annual Grammy Awards” / Fotocredit: © Getty Images – Kevin Winters / Quelle: © PANDORA

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Los Angeles, 1. Februar 2026 | Anzeige.Unbezahlt.

Bei den 68. Annual Grammy Awards in Los Angeles trat KATSEYE, die international erfolgreiche Popgruppe, bekannt für ihre energiegeladenen Performances und ihren markanten Stil, in maßgefertigten Schmuck von PANDORA auf. Für die Performance wählte die Gruppe individuell kuratierte Pieces aus Sterling Silber, die persönliche Statements mit der charakteristischen Vielseitigkeit der PANDORA Kollektionen verbanden.

LARA setzte auf einen ausdrucksstarken Look mit einer Hand Chain aus dem PANDORA ME Small-Link Chain Bracelet, ergänzt durch den Cherry Blossom Medallion Charm sowie einen Heart Mini Dangle Charm. Dazu trug sie ein Silver Charm Bracelet with Heart Clasp mit mehreren Mini Charms, darunter ein Textured Moon Mini Charm und ein Textured Horseshoe Mini Charm. Die PANDORA Moments 40 mm Charm Hoop Earrings sowie der PANDORA Timeless Pavé Triple-row Ring rundeten das Ensemble ab.

MEGAN kombinierte eine Anchor Chain Necklace mit mehreren Mini Charms, darunter ein Textured Clover Mini Charm, ein Butterfly Mini Charm, ein Puzzle Piece Mini Charm sowie ein Textured Moon Mini Charm. Ergänzt wurde der Look durch PANDORA Moments Charm Hoop Earrings und zwei Ringe: den PANDORA Timeless Pavé Triple-row Ring sowie den Sparkling & Polished Lines Ring.

SOPHIA entschied sich für eine detailreiche Halskette aus der PANDORA ME Small-Link Chain Necklace, geschmückt mit mehreren Anhängern, darunter ein Engravable Openable Heart Tag Pendant, ein Cherry Blossom Medallion Charm, ein Padlock and Key Dangle Charm sowie verschiedene Stern- und Schlüssel-Mini-Charms. Dazu trug sie PANDORA Moments 40 mm Charm Hoop Earrings mit einem Textured Star Mini Charm.

YOONCHAE präsentierte eine Hand Chain aus dem PANDORA ME Small-Link Chain Bracelet, kombiniert mit Anhängern wie dem Padlock and Key Dangle Charm, dem Infinity Snake Medallion Charm und dem Engravable Angel Wing Tag Pendant. Ergänzt wurde der Look durch mehrere Armbänder, PANDORA Moments 40 mm Charm Hoop Earrings mit Textured Moon Mini Charm sowie den PANDORA Timeless Pavé Triple-row Ring.

MANON trug eine schlichte PANDORA ME Small-Link Chain Necklace, kombiniert mit PANDORA Moments Charm Hoop Earrings und dem Sparkling & Polished Lines Ring.

DANIELA setzte auf einen vielschichtigen Armband-Look mit dem PANDORA ME Metal Bead & Link Chain Bracelet, dem Silver Charm Bracelet with Heart Clasp sowie dem Round Clasp Wing Chain Bracelet, ergänzt durch mehrere Mini Charms. Dazu kombinierte sie PANDORA Moments 40 mm Charm Hoop Earrings und drei Ringe: den PANDORA Timeless Pavé Triple-row Ring, den Sparkling & Polished Lines Ring sowie den Sparkling Row Eternity Ring.

https://at.pandora.net/