Author: admin

25 Jahre MuseumsQuartier Wien

Foto: “MQ Libelle, Leopold Museum” / Fotocredit: © WienTourismus/Gregor Hofbauer / Quelle: © WienTourismus

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Seit 25 Jahren zählt das MuseumsQuartier (MQ) zu den größten Kulturarealen Europas. Die früheren kaiserlichen Hofstallungen sind zum Open-Air-Wohnzimmer der Stadt geworden. Die Mischung aus großen Museen, kleinen Kulturinitiativen und trendigen Lokalen ist eine Erfolgsgeschichte, die 2026 im Jubiläumsjahr groß gefeiert wird.

Es war ein Kultur-Spektakel, wie es die Wiener:innen zuvor noch nicht erlebt hatten: das dreitägige Eröffnungsfest unter dem Motto „Barock Meets Cyperspace“. Mit Lasershows, waghalsigen Tanzperformances, DJ-Beats and Sounds, die in der ganzen Innenstadt zu hören waren, jeder Menge Pyrotechnik und einem breit gefächerten Kulturprogramm wurde das MuseumsQuartier Wien (MQ) Ende Juni 2001 nach zweijähriger Bauzeit seiner Bestimmung übergeben. Zu dieser Zeit bezog die Kunsthalle Wien ihr neues Haupthaus in der ehemaligen Winterreitschule der Hofstallungen, die durch einen Neubau ergänzt wurde. Im September 2001 folgten in einer zweiten Phase die feierlichen Eröffnungen von mumok – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien und Leopold Museum sowie von Tanzquartier Wien, WIENXTRA-Kinderinfo und ZOOM Kindermuseum. 

Seitdem gehört das MuseumsQuartier Wien mit 90.000 m² und über 50 kulturellen Institutionen neben dem Centre Pompidou in Paris und der Berliner Museumsinsel zu den größten und bekanntesten Kunst- und Kulturarealen Europas.  

 

Jubiläumsprogramm 

Das Jubiläumsjahr 2026 steht unter dem Motto „Generation MQ“. Zum 25. Geburtstag wird eine lange, offene Erzählung einer Gemeinschaft von Menschen gefeiert, die den Ort MQ selbst als lebendiges Kunstwerk begreifen. Highlights aus dem Jubiläumsprogramm sind: 

  • Ausstellung „Vision und Widerstand – Wie das MuseumsQuartier Wien veränderte” im MQ Freiraum (30.6.2026-25.1.2027) 

  • Hof Kunst Fest anlässlich 25 Jahre MQ am 2.7. mit einem Programm aus Lesungen, Konzerten, Führungen und künstlerischen Interventionen, das sich über das gesamte Areal erstreckt. Mit dabei: die O-Töne mit Dimitri Dinev & Band, Re-enactment von Peter Sandbichler, Doris Uhlich mit einer Solo-Performance und viele mehr. 

  • Symposium Museen gestalten Zukunft” am 29.9. zu zentralen Zukunftsfragen des Museumbetriebs: Internationale und nationale Expert:innen diskutieren mit Kulturschaffenden Themen wie die Rolle von Kunst und Wissenschaft, Zukunftsvisionen von Museen und der Anspruch einer aktiven Mitgestaltung gesellschaftlicher Teilhabe. 

Von Ende Mai bis September finden auf der neuen, begrünten Sommerbühne im MuseumsQuartier zahlreiche Events und Konzerte statt. Die Musikreihe MQ Tunes präsentiert ab 3.6. junge, aufstrebende Bands aus Österreich. Das Literaturfestival O-Töne und das Filmfestival frame[o]ut ergänzen das Angebot im MQ. 

 

Sonderausstellungen in den Museen 

Auch die großen Museen im MQ schließen sich den Feierlichkeiten an und zeigen während der Sommermonate herausragende Ausstellungen. 

Im mumok startet am 20.6. die mit Spannung erwartete erste Ausstellung der neuen Direktorin Fatima Hellberg. Im Fokus von Terminal Piece steht die gleichnamige Installation der US-Künstlerin, Aktivistin und Schriftstellerin Kate Millett aus dem Jahr 1972. Die Ausstellung möchte ein neues Kapitel für das Museum aufschlagen, sie umfasst fünf Stockwerke, Werke aus der Sammlung werden neu konzipierten Arbeiten gegenübergestellt (bis 7.2.2027). 

Das Leopold Museum widmet zum 25. Geburtstag einer seiner Geburtshelferinnen eine Sonderschau: der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), die 1994 einen entscheidenden finanziellen Beitrag zur Gründung der Leopold Museum Privatstiftung leistete. Premiere! zeigt eine Auswahl der umfassenden Kunstsammlung der Bank mit Werken der österreichischen Malerei und Skulptur von 1918 bis heute (bis 11.10.). 

Und die Kunsthalle Wien zeigt derzeit an ihren beiden Standorten MQ und Karlsplatz Lebt und arbeitet in Wien. Contemporary Art from Vienna – und damit ihre größte Überblicksausstellung zur Wiener Gegenwartskunst seit mehr als zehn Jahren. Über 130 Kunstwerke von 56 in Wien lebenden und arbeitenden Künstler:innen aus den Genres Malerei, Skulptur, Installation, Zeichnung, Fotografie, Performance, Ton, Film und Video sind zu sehen. Die Ausstellung findet zum fünften Mal statt (bis 26.10.2026). 

 

Visionäre Umgestaltung 

Die Geschichte des heutigen MuseumsQuartiers begann vor 300 Jahren. Es wurde im 18. Jahrhundert als kaiserliche Hofstallungen erbaut, die Pläne hierfür stammten vom berühmten österreichischen Barock-Architekten Johann Bernhard Fischer von Erlach. Gemeinsam mit der Hofburg, der Neuen Burg und dem Kunst- und Naturhistorischen Museum sollte das Areal ursprünglich den Abschluss eines geplanten „Kaiserforums“ bilden. Das wurde jedoch nie realisiert. 

Nach dem Ende der Monarchie 1918 hatten die Hofstallungen ausgedient. Ab 1921 erhielt das weitläufige Areal als sogenannter „Messepalast“, als Ausstellungsraum für kommerzielle Messen, eine neue Bestimmung. Nach dem Auszug der „Messe Wien“ in den 1980er-Jahren gab es viele Überlegungen zur Nachnutzung. Nach langen Diskussionen wurde schließlich ein Architekturwettbewerb für ein Kunst- und Kulturzentrum ausgeschrieben. Die historische Architektur sollte um zeitgenössische Gebäude ergänzt werden. Die Architekten Laurids und Manfred Ortner gewannen den Wettbewerb. Ihr Entwurf war kühn: Ein Leseturm als kulturelles Wahrzeichen und Landmark, moderne Museumsbauten und eine offene, urbane Struktur sollten in der Stadtentwicklung Wiens eine neue Ära einläuten. Doch das Projekt polarisierte. Der ursprünglich geplante Lese- bzw. Bibliotheksturm scheiterte am Widerstand der Bevölkerung. Ortner und Ortner mussten das Gesamtprojekt architektonisch entschärfen. 

 

Kulturtempel und Open-Air-Wohnzimmer 

Heute ist das MQ ist aus der Kulturlandschaft Wiens nicht mehr wegzudenken. Es ist einerseits ein hochkarätiger Kunst- und Kulturort mit internationaler Strahlkraft. Das Spektrum reicht von bildender Kunst, Architektur, Musik, Mode, Theater, Tanz, Literatur, Kinderkultur bis hin zu Design und Fotografie. Andererseits ist das MQ ein niedrigschwelliger, jederzeit zugänglicher öffentlicher Raum, ein Ort der Begegnung und mit seinen Innenhöfen, Cafés, Schanigärten und Shops auch eine Oase der Entspannung und Erholung mitten in der Stadt. 

Die erste große Erweiterung seit der Eröffnung im Jahr 2001 erlebte das MuseumsQuartier mit der MQ Libelle. Die Kulturterrasse auf dem Dach des Leopold Museums wurde im September 2020 eröffnet. Sie bietet bei freiem Eintritt beste Aussichten über das Kulturareal und die Innenstadt bis hin zu den Wiener Hausbergen. Der geschwungene und voll verglaste Baukörper von Laurids Ortner wurde mit künstlerischen Interventionen von Brigitte Kowanz und Eva Schlegel als Gesamtkunstwerk angelegt. Im Terrassenbereich sorgen vor allem die ikonischen Beleuchtungskörper „Lichtkreise“ von Brigitte Kowanz für ein stimmungsvolles Ambiente. 

 

MQ – Work in Progress 

Heute, ein Vierteljahrhundert nach der Eröffnung, hat sich das MQ fest in die Wiener Stadtlandschaft eingeschrieben. Es ist beliebt, lebendig – und längst nicht fertig. Ganz im Gegenteil: Es hat noch Platz für ein neues Museum. So soll zukünftig das Haus der Geschichte (hdgö) im MQ ein Zuhause finden. Die Eröffnung des Neubaus in nachhaltiger Holzbauweise ist 2028 geplant. Bis 2030 soll das MQ außerdem klimaneutral werden. Die aktuelle Entsiegelung inklusive Begrünung der Innenhöfe ist eine von vielen Maßnahmen. Durch die natürliche Beschattung wird das Chillen auf den berühmten MQ Hofmöbeln, den so genannten Enzis, noch angenehmer. Die Enzis wurden zu einem Wahrzeichen des MQ und sind jedes Jahr in einer anderen Farbe gestaltet. Heuer in Punschkrapferl-Rosa und Sodazitrongelb. 

 

MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien 

www.mqw.at 

26.-28.06.: Ausstellung “THE DEVIL’S PARTY” im Künstlerhaus

Foto & Fotocredit: © Der Pirat machte ein mitfühlendes Gesicht …, S. 94 / Quelle: © Künstlerhaus

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Der Zyklus The Devil’s Party ist eine Hommage an Michail Bulgakows Hauptwerk Der Meister und Margarita. In 99 plus 9 grafischen Arbeiten setzt sich der Wiener Maler Wolf D. Hoefert mit dem Inhalt des Romans auseinander, der Ende der 1930er-Jahre in Moskau spielt und dennoch – nicht zuletzt durch das Aufgreifen zahlreicher Motive aus Goethes Faust – von zeitloser Gültigkeit ist.

Der alljährliche Ball des Teufels (daher der Zyklustitel The Devil’s Party) findet in diesem ungenannt bleibenden Jahr in Moskau statt. Einer satanischen Tradition zufolge muss ihm eine Dame mit dem Namen Margarita als Ballkönigin vorstehen. Es folgt ein Reigen von Tod, Zerstörung und Chaos; zurück bleiben verwüstete Stadtteile, verwirrte Bürger*innen – und zahlreiche Verschwörungstheorien.

Der Zyklus besteht aus 99 Bildern im Format A4 und 9 im Format A3. Die Arbeiten entstanden weder mit der Absicht der Vollständigkeit noch sind sie als Illustration eines literarischen Werks im herkömmlichen Sinn gedacht. Vielmehr sind sie der Versuch einer bildnerischen Auseinandersetzung mit den Hauptthemen des Buches, das heißt den Mechanismen der Macht und ihres Missbrauchs, der Verführbarkeit der Masse und der Feigheit des Einzelnen, die von Bulgakow mit den Mitteln der Satire treffend dargestellt wurden.

Die zahlreichen politischen und gesellschaftlichen Anspielungen wurden anhand von Zitaten visuell in die Gegenwart übersetzt. Ob eingangs ein Fremder schon an seiner Kleidung als kurzum – ein Ausländer (S. 15) erkannt wird oder aus der Wohnung Nr. 50 spurlos Leute verschwinden (S. 96), ob hinter dem riesigen Schreibtisch ein leerer Anzug sitzt (S. 236) oder „der Dicke“ beschrieben wird, der mit ganz anderen Sachen beladen … ist (S. 449), die Ähnlichkeiten mit aktuellen Ereignissen und Personen haben sich weder absichtlich noch zufällig ergeben, sondern vielmehr zwangsläufig, denn die Realität hat die Kunst oft eingeholt.

Als Basis diente die Taschenbuchausgabe (22. Auflage) der Sammlung Luchterhand in der Übersetzung von Thomas Reschke. Alle Bildtitel sind wörtliche Zitate aus dem Buch und wurden daher mit ihrer jeweiligen Seitenzahl versehen.

 

Wolf D. Hoefert, geboren 1969 in Wien, lebt und arbeitet ebenda. Maler und Grafiker, Bürger und überzeugter Europäer. Seit 2004 Mitglied der Künstlerhaus Vereinigung. Zahlreiche Ausstellungen in Wien und im Ausland. Beschäftigt sich in seinem Werk anhand von Themenkreisen aus Literatur und Musik hauptsächlich mit dem Verhältnis der Freiheit des Einzelnen zu Macht, Herrschaft und der Tyrannei der vielen.

 

Eröffnung

Künstlerhaus, Karlsplatz 5, 1010 Wien

25. Juni 2026

18:30 Uhr Einlass

19 Uhr Ausstellungseröffnung

Begrüßung: Günther Oberhollenzer, künstlerischer Leiter, Künstlerhaus

Zum Projekt: Wolf D. Hoefert, Künstler

 

https://www.kuenstlerhaus.at/besuch/kalender/ausstellung/495/the-devil-s-party.html 

 

 

https://www.kuenstlerhaus.at/

https://www.facebook.com/kuenstlerhauswien

https://www.instagram.com/kuenstlerhauswien/

https://www.linkedin.com/company/kuenstlerhaus-wien-gesellschaft-bildender-kuenstlerinnen-und-kuenstler-oesterreichs/

 

Bvlgari-Globalbotschafterin Dua Lipa strahlt in Bvlgari bei ihrem Willkommens-Empfang während ihres Hochzeitswochenendes

Foto: “Bvlgari-Globalbotschafterin Dua Lipa strahlt in Bvlgari bei ihrem Willkommens-Empfang während ihres Hochzeitswochenendes” 
Fotocredit: © Backgrid / Quelle: © Bvlgari

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Palermo, Piazza Croce dei Vespri – Die globale Markenbotschafterin von Bvlgari, Dua Lipa, begeisterte in Schmuckstücken von Bvlgari. Für den ersten Abend der Feierlichkeiten ihres Hochzeitswochenendes entschied sich Dua für die Serpenti High Jewelry Halskette von Bvlgari aus Roségold mit einem Serpenti-Kopf aus Tansanit, die Serpenti Secret Uhr sowie die High Jewelry Uhr Bulgari Tubogas. Abgerundet wurde ihr Look durch ein Paar Serpenti High Jewelry Ohrringe mit Rubinen.

 

  • High-Jewelry-Serpenti-Halskette aus 18-karätigem Roségold mit Onyx-Elementen,
    einem Tansanit im Tropfenschliff (Pear Cut) sowie Diamanten in Pavé-Fassung.
  • Serpenti Secret Watch aus 18 Karat Weißgold mit
    vollständig diamantbesetztem Zifferblatt und Smaragdbesatz.
  • Bulgari Tubogas Uhr aus 18 Karat Gold,
    besetzt mit Diamanten sowie Peridot, Spessartin, Rubellit, Citrin, Amethyst und Swiss-Blue-Topasen.
  • High-Jewelry-Serpenti-Ohrringe aus 18-karätigem Gelb- und Weißgold
    mit vier tropfenförmigen Rubinen und pavégefassten Diamanten

 

https://www.bulgari.com/en-at/ 

 

NINA KRAFT HOLT INTERNATIONALEN TOP-EXPERTEN PROF. DR. UWE SEEBACHER ZU KRAFT MEDIA MINDS

Foto: “Nina Kraft und Uwe Seebacher” / Fotocredit: © Thomsen; kraftmediaminds, Uwe Seebacher / Quelle: © kraftmediaminds

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Es gibt Persönlichkeiten, die Trends kommentieren und Hypewellen surfen. Und es gibt Persönlichkeiten, die nicht nur erklären, welche Trends entstehen werden, sondern auch frühzeitig unterscheiden zwischen Hype, Trend und substanzieller Entwicklung – und was sie für Unternehmen, Führung und Gesellschaft bedeuten. Einer von ihnen ist Prof. Dr. Uwe Seebacher. Mit der Aufnahme Seebachers in das Portfolio ihrer Speaker:innenagentur Kraft Media Minds gelingt Unternehmerin und Moderatorin Nina Kraft ein bemerkenswerter Coup: Sie holt mit dem gebürtigen Grazer einen der gefragtesten europäischen Vordenker an Bord – Forbes-Bestsellerautor, Professor, Unternehmer, Investor und Strategieberater,  der für klare wirtschaftliche Einordnung, strukturiertes Denken und zukunftsorientierte Gesellschafts- und Unternehmensentwicklung steht.

Die erfahrene Moderatorin, Unternehmerin und Gründerin der kuratierten Speaker:innenagentur Kraft Media Minds, Nina Kraft, erweitert ihr Portfolio um eine Persönlichkeit, die wissenschaftliche Tiefewirtschaftliche Praxis und provokante Zukunftsperspektive vereint: und nicht nur Bühnen bespielt, sondern Debatten prägt: Prof. Dr. Uwe Seebacher.

In seiner Arbeit beschäftigt sich Prof. Dr. Uwe Seebacher seit Jahrzehnten mit den großen Fragen moderner Unternehmensführung und erlangte mit seinem Bestseller “Effizient faul. Minimaler Aufwand. Maximaler Erfolg.” internationale Bekanntheit. Mit seiner Arbeit trifft er einen Nerv: Er steht für einen neuen Blick auf Produktivität, Führung und wirtschaftlichen Erfolg in einer Zeit, in der Unternehmen nicht mehr einfach mehr leisten, sondern intelligenter entscheiden müssen.

„Uwe Seebacher denkt anders als die meisten”, sagt Nina Kraft„Er verbindet internationale Erfahrung mit wissenschaftlicher Tiefe – und macht komplexe Themen greifbar. Genau das suchen Unternehmen heute.”

EIN INTERNATIONALER VORDENKER

Prof. Dr. Seebacher gilt als renommierter Experte für Predictive Intelligence, Data Leadership, Marketing, Künstliche Intelligenz und Human & AI Collaboration

Der promovierte Wirtschaftswissenschafter verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung als Unternehmer, Professor, Investor, Autor und Speaker. Er unterrichtet unter anderem in den Bereichen Data Science, Predictive Intelligence, Marketing und Kommunikation und ist Mitglied des Executive Advisory Council des Harvard Business Review (HBR), der Academy of Management (AOM), der renommierten Indian Academy of Management (INDAM)  und des Bundesverbands Industrie Kommunikation (BVIK). Als mehrfacher Forbes-Bestsellerautor mit über 75 veröffentlichten Büchern und Publikationen, die weltweit bereits über 3 Millionen Zugriffe erreicht haben, macht er komplexe wirtschaftliche Entwicklungen verständlich und hilft Unternehmen dabei, in Zeiten permanenter Veränderung entscheidungs- und zukunftsfähig zu bleiben.

Was Seebacher auszeichnet: Als einer von weltweit wenigen Methoden- und Strukturwissenschaftlern denkt er Wirtschaft nicht in isolierten Disziplinen, sondern in Zusammenhängen. Seine Themen reichen von Strategie, Marketing und Kommunikation über Leadership, Organisationsentwicklung und Unternehmenssteuerung bis hin zu datenbasierten EntscheidungsmodellenPredictive Intelligence und der Zusammenarbeit von Mensch und Technologie.

In einer Zeit, in der viele Unternehmen nach einfachen Antworten auf komplexe Fragen suchen, steht Seebacher für das Gegenteil: analytische Tiefe, klare Struktur und den Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

„Viele Unternehmen verwechseln Bewegung mit Fortschritt“so Prof. Dr. Uwe Seebacher. „Nur weil Organisationen auf neue Trends reagieren, heißt das noch lange nicht, dass sie strategisch besser aufgestellt sind. Entscheidend ist, Entwicklungen nicht isoliert zu betrachten, sondern ihre Bedeutung für Führung, Struktur, Märkte und Wettbewerbsfähigkeit zu verstehen – und vor allem viel öfter und kritischer zwischen Hype und wirklich wesentlichen Entwicklungen zu unterscheiden. Genau dort entsteht der Unterschied zwischen kurzfristiger Anpassung und echter Zukunftsfähigkeit.“

NINA KRAFT ALS QUALITÄTSFILTER IN EINEM LAUTEN MARKT

Mit Kraft Media Minds positioniert sich Nina Kraft bewusst als Qualitätsfilter für Veranstalter, die ihre Bühnen nicht mit austauschbaren Vorträgen füllen wollen, sondern mit Persönlichkeiten, die in Erinnerung bleiben. 

Kraft bringt dabei eine Perspektive ein, die in der Speakerbranche selten ist: Sie kennt die Bühne nicht nur aus der Vermittlung, sondern aus über zwei Jahrzehnten eigener Erfahrung als Moderatorin. Als ehemalige ORF-Moderatorin, Eventmoderatorin und Unternehmerin weiß sie, welche Persönlichkeiten nicht nur fachlich überzeugen, sondern auch live funktionieren.

„Ein guter Speaker muss mehr können, als Wissen zu haben. Er muss einen Raum lesen, Menschen erreichen und komplexe Themen so übersetzen, dass sie greifbar werden“, so Kraft. „Gerade bei Themen wie KI, Transformation und Zukunftsfähigkeit ist das entscheidend. Denn diese Begriffe sind überall – aber echte Orientierung ist selten.“

 

EINE SYNERGIE MIT SIGNALWIRKUNG

Die Zusammenarbeit zwischen Nina Kraft und Prof. Dr. Uwe Seebacher steht für einen größeren Wandel am Markt für Business-Events und Kongresse: Gefragt sind nicht mehr bloß prominente Namen oder inspirierende Kurzimpulse, sondern Persönlichkeiten mit fundierter Expertise, wirtschaftlicher Tiefe und echter Autorität. 

Kraft bringt die Bühnenerfahrung und das dramaturgische Gespür mit – sie weiß, welche Inhalte für welches Publikum funktionieren. Seebacher liefert die inhaltliche Schärfe zu jenen Themen, die Unternehmen aktuell bewegen: TransformationFührungDaten und Entscheidungsqualität. Gemeinsam bringen sie große Zukunftsthemen so auf die Bühne, dass sie nicht abstrakt bleiben, sondern das Publikum tatsächlich erreichen.

„Nina Kraft hat ein sehr feines Gespür dafür, welche Inhalte auf einer Bühne nicht nur gut klingen, sondern tatsächlich etwas auslösen“, so Prof. Dr. Uwe Seebacher. „Das macht die Zusammenarbeit mit Kraft Media Minds besonders wertvoll. Es geht nicht um laute Effekte oder austauschbare Impulse, sondern um Substanz, Kontext und Wirkung. Genau diese Verbindung aus kuratorischer Erfahrung und inhaltlicher Tiefe ist entscheidend.”

„Die besten Events entstehen dort, wo Inhalt und Inszenierung zusammenkommen“sagt Nina Kraft. „Uwe Seebacher bringt die inhaltliche Schärfe. Kraft Media Minds sorgt dafür, dass diese Expertise beim richtigen Publikum und mit echter Wirkung auf die Bühne kommt.“

www.kraftmediaminds.com

www.ninakraft.com

Juni: Fußball-Weltmeisterschaft wird bei einigen Wirten die Lokale füllen

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bild KI-generiert mit ChatGPT Images 2.0 durch AlexaSzikonya

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

17. Juni gegen Jordanien
22. Juni gegen Weltmeister Argentinien
28. Juni gegen Algerien


Schon vor dem Anpfiff zur Fußball-Weltmeisterschaft am 11. Juni in den USA, Kanada und Mexiko steht eine Gruppe von Gewinnern des sportlichen Großereignisses fest: jene Wirte, die die Spiele in ihrem Lokal oder den dazugehörigen Gastgärten live auf Großbildschirmen übertragen werden. Den Gastronomiebetrieben ist kostenfreies Public Viewing ohne Bezahlung von Lizenzen oder Entgelten mit einer Bildschirmdiagonale von bis zu 3 Metern erlaubt, wenn die Veranstaltung keinen kommerziellen Charakter hat und nicht gesponsert wird.

Gemeinsam mit den beiden Fernseh-Sendern ORF und Servus TV sowie der Urheberrechtsgesellschaft AKM hat der Veranstalterverband die Live-Übertragungsrechte für die Fußball-WM erfolgreich ausverhandelt. Damit können sich alle fußballinteressierten Gäste die Matches auch beim Wirten anschauen. Restaurant- und Gastronomiebetriebe, die die Spiele mit qualitativ hochwertigen Wiedergabegeräten übertragen, dürfen sich auf ein entsprechendes Umsatzplus freuen.

Ein Wermutstropfen ist die Zeitverschiebung, wodurch viele Übertragungen aus Nordamerika in Europa während der Nacht- oder der frühen Morgenstunden stattfinden. Zu beachten sind hier die unterschiedlichen Sperrzeitenverordnungen der einzelnen Bundesländer. Mit großem Interesse am Public Viewing ist bei den Vorrunden-Spielen der Österreichischen Nationalmannschaft am 17. Juni gegen Jordanien, am 22. Juni gegen Weltmeister Argentinien sowie am 28. Juni gegen Algerien zu rechnen. (mm)

www.gastwirtnoe.at

www.vvat.at

Die Kunst, Papa zu beschenken: stilvolle Inspirationen zum Vatertag

Fotos, Fotocredits & Quellen: © FRISTADS, GymBeam, JOOLZ, NeverAgeNutrition – Elena Soroka, sehen!wutscher – Olga Rubio Dalmau

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

 
Am Vatertag stehen Papas im Mittelpunkt, die täglich anpacken, unterstützen und ihren eigenen Stil leben. Passend dazu präsentieren wir hier ausgewählte Geschenkideen:

FRISTADS überzeugt mit funktionaler Workwear und Outdoorbekleidung für Väter, die Qualität, Komfort und Langlebigkeit schätzen.

 
Für Power, Fitness und neue Energie sorgt GymBeam mit Supplements, Snacks und praktischen Sport-Essentials. 
 
JOOLZ begleitet moderne Papas mit durchdachten Kinderwagenlösungen und Accessoires, die den Familienalltag unterwegs erleichtern. 
 
Never Age Nutrition setzt auf innovative Produkte für mehr Vitalität, Balance und Wohlbefinden.
 
sehen!wutscher rundet den Vatertag mit stilvollen Brillen und Sonnenbrillen ab: für Papas, die mit klarem Blick und modischem Gespür durch den Sommer gehen.

Österreichische Werbemarkt Studie 2026 der Post

Sujet: „Österreichische Werbemarkt Studie 2026″ / Fotocredit: © / Quelle: © Österreichische Post AG

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Werbeausgaben weiterhin auf hohem Niveau mit 7,7 Mrd. Euro.
Physische Werbeformate überzeugen durch Wirkung und Relevanz.

 

Die neue Österreichische Werbemarkt Studie der Österreichischen Post AG ermöglicht auch heuer wieder einen unabhängigen und einzigartigen Überblick über den heimischen Werbemarkt. Denn sie verbindet die Perspektive der werbetreibenden Unternehmen mit der Wahrnehmung der Konsument*innen. 

Nach dem Rekordhoch von rund 7,8 Mrd. Euro im Jahr 2024 sind die Gesamtausgaben für Werbung 2025 minimal auf rund 7,7 Mrd. Euro gesunken. Die Investitionen in digitale Außenwerbung (DOOH), Dialog Online und Aktivitäten mit Eventcharakter sind jedoch um jeweils 5 Prozent gewachsen. Hinsichtlich Werbewirkung zeigt die Studie ein differenziertes Bild: Zwei Drittel der befragten Unternehmen attestieren adressierter Werbepost die höchste Werbewirksamkeit. Der Studie zufolge erzielen physische Maßnahmen wie Direct Mailings bei den Empfänger*innen deutlich mehr Aufmerksamkeit als viele digitale Werbeformen. Zudem bleiben Flugblätter Konsument*innen am längsten im Gedächtnis.

 

Die Österreichische Werbemarkt Studie der Post beleuchtet jedes Jahr, wie heimische Unternehmen werben und wie unterschiedliche Werbekanäle von den Konsument*innen wahrgenommen werden. Sie wurde im Jänner und Februar 2026 gemeinsam mit den Marktforschungsinstituten Marketmind und Marketagent durchgeführt und liefert wertvolle aktuelle Einblicke in die Bereiche Klassische Werbung, Dialog Print, Dialog Online und Aktivitäten mit Eventcharakter. Zusätzlich ergänzen Case Studies namhafter Unternehmen im diesjährigen Sonderteil, wie erfolgreich Dialogmarketing Print in der Praxis eingesetzt wird und welchen Beitrag es zum Geschäftserfolg leistet.

„Auf dem heimischen Markt gibt es keinen Bericht, der hinsichtlich Aktualität, Umfang und Detailgrad mit der Österreichischen Werbemarkt Studie vergleichbar ist. Daher ist die Studie eine vertrauenswürdige Informationsquelle für alle werbetreibenden Unternehmen in ganz Österreich. Diese Einzigartigkeit unterstreicht abermals die Position der Post als kompetente und verlässliche Partnerin, die Markt und Zielgruppen genau kennt und ihre Geschäftskund*innen jedes Jahr mit relevanten Informationen zum Werbemarkt versorgt“, sagt Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen Post AG.

 

DOOH, Dialog Online und Events verzeichnen Ausgabenanstieg

Während klassische Werbung mit 4,11 Mrd. Euro insgesamt leichte Einbußen hinnehmen muss, bleibt der Bereich Dialog Print mit einem Volumen von rund 864 Mio. Euro weitgehend stabil. Gleichzeitig verzeichneten 2025 einzelne Wachstumsbereiche deutliche Zugewinne: Digitale Außenwerbung (Digital Out-of-Home, kurz DOOH) konnte als einziger Kanal im Bereich klassische Werbung ein Plus generieren, und zwar von 5 Prozent. Auch die Aufwendungen für Dialog Online sind um 5 Prozent auf rund 1,37 Mrd. Euro gestiegen. Dafür verantwortlich ist unter anderem die zunehmende Bedeutung der unternehmenseigenen Social Media-Kanäle. Hier investierten die heimischen Betriebe um 16 Prozent mehr als noch 2024. Allerdings sind die absoluten Ausgaben hier immer noch niedriger als für andere Dialog Online-Kanäle. Rund 1,33 Mrd. Euro wurden zudem für Events, Messen, POS-Aktivitäten und Sponsoring ausgegeben. Das entspricht ebenfalls einem Wachstum von 5 Prozent, womit der Eventsektor wieder auf dem Niveau der Vor-Pandemie-Zeit ankommt.

 

Direct Mailings führen bei Werbewirkung

Neben digitalem bleibt auch gedrucktes Dialogmarketing für die befragten Unternehmen weiterhin bedeutsam: Zwei Drittel (68 Prozent) attestieren adressierter Werbepost die höchste Werbewirksamkeit, womit diese deutlich vor anderen Maßnahmen liegt. Die Konsument*innensicht bestätigt diese Einschätzung: Persönlich adressierte Werbepost wird von rund 90 Prozent der Empfänger*innen aktiv wahrgenommen und erzielt damit mehr Aufmerksamkeit als viele digitale Werbeformen. Gerade in einem Umfeld zunehmender Informationsdichte gewinnen diese Eigenschaften weiter an Bedeutung.

Auch die unadressierte Werbepost erfreut sich nach wie vor hoher Beliebtheit: 6 von 10 befragten Konsument*innen (58 Prozent) empfinden Flugblätter als wichtigste Informationsquelle für Angebote und Aktionen, 44 Prozent als das kaufanregendste Werbemedium und 9 von 10 Befragten (94 Prozent) nutzen beigelegte Rabattsticker. Im Lebensmittelbereich werden drei Viertel der Befragten durch Flugblätter in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst. Inhalte von Flugblättern bleiben Konsument*innen außerdem so lange im Gedächtnis wie bei keinem anderen Medium: Mit 38 Prozent liegen sie noch vor TV-Werbung (32 Prozent) und Empfehlungen von Freund*innen und Verwandten (27 Prozent).

 

E-Mail-Marketing und Social Media bleiben wichtige Ergänzungen im Media-Mix

Dialog Online zählt weiterhin zu den dynamischen Bereichen des Werbemarkts und spielt insbesondere aufgrund der täglichen Internetnutzung eine zentrale Rolle. Dabei betrachtet mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) Social Media-Marketing als zeitgemäß, 53 Prozent haben schon aufgrund von Werbung auf Social Media einen Kauf getätigt. Welche Plattformen beim Konsum dominant sind, hängt vor allem vom Alter ab. Während die Generation Z auf Instagram, Snapchat und TikTok das größte Nutzer*innensegment bildet, sind auf WhatsApp und LinkedIn die Millennials dominant. Allerdings stößt Werbung auf Social Media-Plattformen auf geringere Aufmerksamkeit. 42 Prozent der Befragten beachten diese gar nicht.

Ein besonders stabiler und wirkungsvoller Bestandteil innerhalb von Dialog Online bleibt E-Mail-Marketing. Knapp drei Viertel der Konsument*innen (73 Prozent) nutzen Angebote aus E-Mail-Newslettern zumindest gelegentlich, besonders Personen über 50 Jahren greifen im Schnitt häufiger darauf zurück als Jüngere.

 

Vertrauen wird zum entscheidenden Faktor

Neben Aufmerksamkeit wird Vertrauen zunehmend zum zentralen Erfolgsfaktor. Für mehr als ein Drittel der Konsument*innen (35 Prozent) beeinflusst KI-generierte Werbung der Umfrage zufolge den Eindruck der jeweiligen Marke negativ. Physische Werbeformate wie Direct Mailings oder Flugblätter profitieren hingegen von ihrer hohen Glaubwürdigkeit.

„Gerade in einem von digitaler Überflutung geprägten Umfeld bieten physische Werbeformate eine authentische und wirksame Ansprache. Sie werden bewusst genutzt, schaffen Vertrauen und entfalten eine nachhaltige Wirkung“, so Nicole Schlögl-Slavik, Leitung Marketing und Produktmanagement für Brief & Werbepost bei der Österreichischen Post AG.

„In Summe zeigen die Studienergebnisse, dass erfolgreiche Kommunikation zunehmend auf integrierte Strategien setzen muss. Digitale und analoge Kanäle erfüllen unterschiedliche Funktionen und nur gemeinsam schaffen sie höchste Werbewirkung.“

 

werbemarktstudie.at

post.at/werben

https://www.post.at/ 

4.+11.7.: SOMMER-FOTOWORKSHOP – DIE SPRACHE DER FOTOGRAFIE

Foto, Fotocredit & Quelle: © Evelyn Lynam Photography

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Kompletter Kurs von Bildsprache, Technik bis zur Fotoausstellung

In diesem zweitägigen Workshop tauchen wir in die Welt der Fotografie ein und lernen, ihre Codes, Nuancen und Ausdrucksmöglichkeiten bewusst einzusetzen. Die beiden Tage können gemeinsam oder unabhängig voneinander besucht werden.

  • Am ersten Tag beschäftigen wir uns mit Bildsprache, Komposition, Balance, Struktur und visueller Führung. Wir analysieren unterschiedliche fotografische Stile sowie die Arbeiten renommierter FotografInnen und schärfen dadurch unseren eigenen Blick. Gemeinsam erforschen wir, wie die verschiedenen Elemente der Fotografie eingesetzt werden können, um gezielt zu kommunizieren. Neben Theorie und Bildanalyse beschäftigen wir uns auch mit der technischen Arbeit von Kamera und Licht.
    Wir lernen die Kamera professionell einsetzen und mit Blende, Verschlusszeit und ISO professionell zu arbeiten. Die Teilnahme ist sowohl mit Kamera als auch mit dem Smartphone möglich.
  • Für den zweiten Tag, entwickelt jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein eigenes fotografisches Projekt und eine eigene Bildsprache. Wir tauchen in die Welt des Storytellings ein und beschäftigen uns mit der Frage, wie aussagekräftige Geschichten durch Fotografie entstehen. 
    Darüber hinaus erkunden wir die Welt der kuratorischen Arbeit und erforschen, wie durch die Auswahl, Einordnung und Präsentation von Bildern unterschiedliche Narrative entstehen können.
  • Den Abschluss bildet eine kollektive Ausstellung in der Galerie Basement Art by LichtRaum, die gemeinsam mit den TeilnehmerInnen entwickelt und kuratiert wird.

*Die Teilnehmenden bringen Ihre eigenen bereits ausgedruckten Fotografien mit.

Wir haben begrenzte Plätze!

 

Für Anmeldung und weitere Informationen

contact@evelynlynam.com

www.evelynlynam.com

 

Datum

Workshop Tag 1: 04.Juli von 10:00 bis 14:30 Uhr

Workshop Tag 2: 11..Juli von 10:00 bis 14:30 Uhr

 

Preis

1 Tag: 140.-€ / Set Preis 2 Tage: 250.- €

 

Location und Kooperationspartner

Basement Art by LichTraum

Währungen Gürtel 110, 1090 Wien

 

www.evelynlynam.com 

5.6.: World Environment Day: Frosch seit 40 Jahren auf dem Weg zur Erdölunabhängigkeit

Foto: “Frosch, seit 40 Jahren auf dem Weg zur Erdölunabhängigkeit, Florian Iro, Geschäftsführer Werner & Mertz Hallein” / Fotocredit & Quelle: © Werner & Mertz

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Frosch setzt auf pflanzliche Rezepturen und Verpackungen aus Altplastik

 

Zum World Environment Day 2026 am 5. Juni rückt Frosch den Weg zu mehr Erdölunabhängigkeit in den Fokus. Seit 1986 setzt die Marke auf pflanzlich basierte und biologisch abbaubare Inhaltsstoffe. Die Recyclat-Initiative von Werner & Mertz, dem Unternehmen hinter Frosch, macht Altplastik aus haushaltsnahen Sammlungen wie dem Gelben Sack wieder als Wertstoff für Verpackungen nutzbar. Zwei Chronologien zeigen, wie Frosch diesen Weg bei Rezepturen und Verpackungen über Jahre weiterentwickelt hat. In Österreich ist Werner & Mertz seit 1953 am Produktionsstandort Hallein bei Salzburg verankert.

Der World Environment Day zählt zu den wichtigsten internationalen Aktionstagen für Umweltbewusstsein und wird jährlich am 5. Juni begangen. 2026 steht der Tag im Zeichen von Klimawandel und Klimaschutz. Für Frosch ist der Aktionstag ein Anlass, auf Maßnahmen aufmerksam zu machen, die seit Jahrzehnten Teil der Marke sind. Der Weg zu mehr Erdölunabhängigkeit umfasst dabei zwei Ebenen: pflanzlich basierte Tenside anstelle erdölbasierter Tenside und Verpackungen aus Post-Consumer-Recyclat, die den Einsatz von Kunststoff aus frischem Rohöl reduzieren.

Was 1986 mit dem Frosch Neutral Reiniger begann, wurde über die Jahre konsequent weiterentwickelt. Damit gilt Frosch als Pionier für ökologische Reinigungsmittel. Heute steht die Marke für Wasch- und Reinigungsmittel, die Leistung mit einem möglichst schonenden Umgang mit Ressourcen verbindet. Auch bei den Verpackungen verfolgt Frosch diesen Anspruch: Die Flaschen bestehen aus Altplastik, zunehmend aus der Quelle Gelber Sack. Bis heute hat Werner & Mertz, das Unternehmen hinter Frosch, bereits über eine Milliarde Flaschen aus 100 Prozent Post-Consumer-Recyclat in den Handel gebracht.

„Der World Environment Day macht jedes Jahr sichtbar, wie wichtig konkrete Lösungen für mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung sind. Für Frosch knüpft dieser Tag an eine Entwicklung an, die vor 40 Jahren begonnen hat. Für uns ist jeder Tag World Environment Day. Wir arbeiten seit 1986 daran, pflanzlich basierte Rezepturen, Verpackungen aus Altplastik und Kreislaufwirtschaft im Produktalltag umzusetzen. Entscheidend ist, dass Nachhaltigkeit nicht bei der Kommunikation beginnt, sondern im Produkt selbst und über die gesamte Verpackung weitergedacht wird“, sagt Florian Iro, Geschäftsführer Werner & Mertz Hallein.

 

Recyclat-Initiative: Altplastik als Wertstoff

Ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Erdölunabhängigkeit ist die Recyclat-Initiative von Werner & Mertz. Sie wurde 2012 offiziell vorgestellt und verfolgt das Ziel, Kunststoff aus haushaltsnahen Sammlungen wie dem Gelben Sack hochwertig aufzubereiten und erneut für Verpackungen nutzbar zu machen. Bereits 2008 wurde erstmals recycelter Kunststoff in Frosch-Flaschen eingesetzt. Seitdem wurde der Recyclatanteil kontinuierlich erhöht.

„Mit der Recyclat-Initiative zeigen wir, dass Altplastik ein wertvoller Rohstoff für neue Verpackungen ist. Entscheidend ist, gebrauchte Verpackungen hochwertig aufzubereiten und wieder in den Kreislauf zurückzuführen. So kann Altplastik aus haushaltsnahen Sammlungen wieder für neue Verpackungen genutzt werden und den Einsatz von Kunststoff aus frischem Rohöl reduzieren“, sagt Florian Iro, Geschäftsführer Werner & Mertz Hallein.

 

Pflanzlich basierte Rezepturen seit 1986

Bei den Rezepturen setzt Frosch seit Beginn auf pflanzlich basierte Tenside. Diese stammen aus nachwachsenden Rohstoffen und werden laufend weiterentwickelt. Dabei arbeitet das Unternehmen zunehmend auch mit europäischen Pflanzenquellen. Ein Beispiel dafür ist der Frosch Neutral Reiniger. Er kam 1986 auf den Markt und steht bis heute für den Ursprung der Marke.

Die beiden beigefügten Chronologien ordnen diese Entwicklung zeitlich ein. Die Chronologie der Recyclat-Initiative zeigt, wie Werner & Mertz seit 2008 den Einsatz von Post-Consumer-Recyclat in Verpackungen ausgebaut hat. Die Chronologie zu pflanzlichen Rezepturen zeigt, wie Frosch seit 2010 pflanzliche Rohstoffe aus europäischen Quellen Schritt für Schritt in weitere Rezepturen integriert hat. Gemeinsam machen sie sichtbar, wie der Weg zu mehr Erdölunabhängigkeit bei Frosch über Rezepturen und Verpackungen vorangetrieben wird.

 

https://werner-mertz.de/at/

Berger Feinste Confiserie startet den Generationenwechsel

Foto, Fotocredit & Quelle: © Berger Feinste Confiserie

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Lofer, Juni | Werbung.Unbezahlt.

Bei Berger Feinste Confiserie in Lofer vollzieht sich ein leiser, aber konsequenter Generationswechsel: Anna und Franz Berger, die beiden älteren der insgesamt drei Geschwister, übernehmen Schritt für Schritt mehr Verantwortung in der Geschäftsführung des Familienunternehmens. Gemeinsam mit Eltern Christine und Hubert Berger bilden sie weiterhin ein Vierer-Team – bewusst gewählt, um Erfahrung und neue Perspektiven eng zu verbinden. „Wir wollten nie abrupt übergeben, sondern wachsen seit Jahren gemeinsam in die Verantwortung hinein“, sagt Hubert Berger über die Entscheidung. 

 Im Jahr 1994 in einer 25-Quadratmeter-Garage starteten Hubert und Christine Berger mit handgemachten Pralinen und einem klaren Anspruch: kompromisslose Qualität und Regionalität. Heute ist daraus eine Confiserie mit neun Filialen in Österreich geworden, mit ausgewählten Standorten im internationalen Premiumhandel. Der Großteil des Geschäfts bleibt jedoch bewusst im eigenen Vertrieb: über 70 Prozent werden in den eigenen Geschäften verkauft, produziert wird ausschließlich am Standort Lofer.

Zwei Zugänge, ein gemeinsamer Weg

Mit Anna und Franz Berger ist die nächste Generation längst operativ eingebunden, jedoch mit klar unterschiedlichen Schwerpunkten. Was die Geschwister verbindet, ist die Leidenschaft für Kulinarik weit über die eigene Schokolade hinaus: Anna und Franz lieben interessante Gespräche bei gutem Essen und entdecken gerne neue, spannende kulinarische Orte. Eine Neugier, die immer wieder in Ideen für das Unternehmen einfließt.

 „Unsere Kinder waren immer frei in dem, was sie tun und lernen wollen“, sagt Christine Berger. „Umso schöner ist es, dass sie mit eigenen Ideen und Erfahrung zurückgekommen sind.“

Die kreative Anna Berger (geb. 1995) leitet nach Stationen am renommierten Le Cordon Bleu in Paris, und Studien in Organization Studies und digitalem Marketing unter anderem das Café ANNA am Standort Lofer und prägt gemeinsam mit Mama Christine Marketing, Verpackung und Markenauftritt.

Franz Berger (geb. 1997) verbindet betriebswirtschaftliches Denken mit der Ausbildung zum Chocolatier. Mit seiner zahlenaffinen und strukturierten Arbeitsweise verantwortet er Produktentwicklung, Produktion, Vertrieb, Controlling und Einkauf – und steht für eine konsequente Weiterentwicklung des Sortiments und neue Produktkreationen.

Werte statt Hype 

Bio, Fairtrade und regionale Zutaten sind bei Berger kein Marketingkonzept, sondern Grundlage. Produziert wird ausschließlich in Lofer, mit enger Einbindung regionaler Partner. Gleichzeitig spürt auch das Unternehmen die Realität steigender Rohstoffpreise – insbesondere beim Kakao. „Die Preise sind deutlich gestiegen, das muss man zu einem Teil weitergeben“, sagt Hubert Berger. Dennoch bleibe man bei der Linie ohne Kompromisse für höchste Qualität. Dem Prinzip des Handwerks sei man in all den Jahren trotz Wachstum und Expansion bis heute treu geblieben: Feinste Füllungen werden nach wie vor mit viel Liebe gekocht, gegossen, mit zartschmelzender Schokolade überzogen und am Ende händisch ausgarniert. 

Sozial setzt das Unternehmen seit Jahren eigene Akzente: lange Betriebszugehörigkeiten im Team, eine hohe Frauenquote sowie die Integration von Menschen mit Beeinträchtigung in Kooperation mit Pro Mente gehören zum Selbstverständnis. Zudem wurde der Lehrberuf Chocolatier im Betrieb aktiv mitentwickelt. „Viele im Team sind bereits seit 20, 25 Jahren bei uns. Wir wachsen, miteinander, auch an Aufgaben“, so Hubert Berger stolz.

Neben der Produktion in Lofer hat sich rund um die Confiserie eine kleine Erlebniswelt entwickelt – mit dem Café ANNA sowie dem Haus für Schokolade, Bergers FEINHEIT. Dieses ist momentan geschlossen und öffnet im März 2027 mit einem überarbeitetem Konzept wieder seine Pforten. 

Ziel ist es, Handwerk und Marke erlebbar zu machen, nicht nur Produkte zu verkaufen. Mit sechs saisonalen Kollektionen setzt Berger Feinste Confiserie bewusst auf die eigenen Verkaufsstandorte, in welchen man bei jedem Besuch in ganz besondere Genusswelten mit wechselndem Sortiment und eigenen Themenwelten eintaucht.

 „Wir haben nie große strategische Ziele definiert.“, sagt Hubert Berger. Vieles sei aus dem Bauch heraus entstanden und genauso gewachsen. Diese Werte prägen das Unternehmen mit seinen derzeit vier GeschäftsführerInnen bis heute.

Flüssiger Übergang

Die Geschäftsführung bleibt aktuell bewusst geteilt: Christine, Hubert, Anna und Franz Berger tragen das Unternehmen gemeinsam – mit dem Ziel, Verantwortung Schritt für Schritt weiterzugeben und gleichzeitig Stabilität zu sichern. „Die Jungen sollen das Unternehmen zeitgemäß weiterführen, die Marke Berger Feinste Confiserie in Zukunft noch weiterentwickeln sowie auf dem europäischen Markt etablieren“, wünscht sich Hubert Berger. „Wichtig ist dabei, dass sie ihren eigenen Weg finden und auch gehen.“

 

www.confiserie-berger.at

https://www.instagram.com/bergerfeinsteconfiserie/

https://www.facebook.com/berger.feinste.confiserie

https://www.linkedin.com/company/berger-feinste-confiserie-gmbh/