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VOSSEN spart mit AQUASAVE Trinkwasser

Foto: “VOSSEN VEGAN LIFE” / Fotocredit & Quelle: © Vossen

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Mit AQUASAVE spart man bei VOSSEN jährlich 66 Mio. Liter Trinkwasser

Die Produktion der VOSSEN Handtücher schont Umwelt und Ressourcen.

 

Beim österreichischen Frottierwarenhersteller VOSSEN ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Schlagwort, sondern wird in allen Produktionsschritten gelebt. Die ressourcenschonende Herstellung und das nachhaltige Engagement sind dabei in jedem VOSSEN-Produkt spürbar. Seit mehr als 100 Jahren begleitet die Premium Brand Generationen von Menschen mit ihrer außergewöhnlichen Qualität. Bei VOSSEN wird die Zukunft jetzt gestaltet – damit sie für die nachfolgenden Generationen lebenswert bleibt.

 

Bei der Produktion von Textilien werden grundsätzlich große Mengen an Wasser benötigt – so werden während des Färbeprozesses der Handtücher und im späteren Waschvorgang die Farbstoffe, die während des Färbens im Gewebe einwirken konnten, in hochmodernen Waschanlagen wieder ausgewaschen.  Mit VOSSEN AQUASAVE wird ein innovatives Verfahren eingesetzt, bei dem aufbereitetes Flusswasser vom umliegenden Fluss Raab aus der hauseigenen Wasseraufbereitungsanlage anstelle von Leitungswasser verwendet wird. Dank AQUASAVE wird im Produktionsprozess kein einziger Tropfen Trinkwasser benötigt. Pro Handtuch können somit ca. 15 Liter Leitungswasser gespart werden. Hochgerechnet auf das Jahr 2025 ergibt sich die beachtliche Zahl von 66 Mio. Litern Trinkwasser.

„Am Produktionsstandort Österreich sind wir mit Wasservorräten in sauberster und höchster Qualität gesegnet. Wir bei VOSSEN sind dankbar, dass wir auf dieses Trinkwasser zugunsten unserer Umwelt zur Gänze verzichten können,“ sagt Michael Unger, Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb bei VOSSEN.
 
Wasser ist kostbar und wenn man sich vor Augen hält, dass nur knapp 3% der weltweiten Wasservorkommnisse als Trinkwasser geeignet sind, wird einem bewusst, wie wertvoll Wasser für unsere menschliche Existenz ist.

Marco Talasz, Geschäftsführer für Produktion, Personal und Finanzen sagt überzeugt: „Die Umwelt braucht uns jetzt. Wir arbeiten an einer lebenswerten Zukunft, damit diese auch die Generationen, die nach uns kommen, genießen können.“
 
Nachhaltigkeit bedeutet für das österreichische Unternehmen aber vor allem, die Langlebigkeit der Produkte zu gewährleisten. VOSSEN Handtücher sind dank ihrer überdurchschnittlich langen Lebensdauer Begleiter in vielen Haushalten. Zudem werden alle Handtücher vegan produziert – dh bei der Produktion selbst verzichtet man zur Gänze auf tierische Hilfsstoffe. Bei der Kaufentscheidung auf Qualitätsprodukte „Made in Austria“ zu greifen, schont Klima und Umwelt. Mit den entsprechenden Pflegetipps bleiben die Tücher lange in Form.

 
Einfache Pflegetipps für langanhaltende Freude mit den VOSSEN Produkten
Damit Frottierwaren hygienisch in der Verwendung bleiben, empfiehlt VOSSEN sie nach zwei bis drei Anwendungen zu waschen. Handtücher sollten nach dem Gebrauch gut aufgehängt werden, damit sie vollständig trocknen können, denn das verhindert, dass sich Bakterien ansammeln. Bei der Wäsche selbst gilt es, weiße, helle und intensiv gefärbte Textilien stets getrennt zu waschen, um ein Abfärben zu verhindern. Vollwaschmittel eignen sich für Weißwäsche, da sie optische Aufheller enthalten. Für Buntwäsche empfiehlt sich ein Color-Waschmittel, das die Farben schont. Moderne Waschmittel reinigen bereits bei niedrigen Temperaturen hygienisch sauber. Bei 60 Grad zu waschen ist daher nicht zwingend erforderlich. Der Umwelt zuliebe wird eine Waschtemperatur zwischen 20 und 40 Grad empfohlen.
 
Mit Weichspüler sollte man sparsam umgehen – idealerweise verzichtet man besonders in den ersten zehn Waschgängen ganz darauf. Denn zu viel Weichspüler legt sich wie ein Film auf die Fasern, vermindert die Saugfähigkeit und kann die Flusenbildung begünstigen. Wer einen Trockner verwendet, kann in der Regel vollständig auf Weichspüler verzichten. Aber auch ohne Trockner bleiben Handtücher weich, nämlich dann, wenn man sie nach dem Waschen gründlich ausschüttelt und locker aufhängt. So können sich die Schlingen gut aufrichten. Nach dem Trocknen hilft es, das Handtuch nochmals kräftig auszuschütteln oder leicht durchzukneten – das macht es spürbar weicher.

 

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Bring! Shopper Guide 2026 zeigt, wie Österreich wirklich einkauft

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bring! Labs

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Digitale Einkaufsliste spart Zeit und Geld

 

Wer digitale Einkaufslisten wie die Bring!-App nutzt, spart Zeit und Geld. Da Produkte bereits zuhause, am Küchentisch, beim Kochen oder auf dem Sofa, auf die Einkaufslisten geschrieben werden, wird im Laden gezielter eingekauft – mit weniger Ausgaben für Spontankäufe. Das zeigt der aktuelle Bring! Shopper Guide 2026 des Schweizer Mobile-Tech-Unternehmens Bring! Labs.
  • Die Einkaufsliste gilt – mehr als die Hälfte (59 Prozent) hält sich im Geschäft fast ausschließlich daran und tätigt kaum Spontankäufe.
  • Fast jede Zweite und jeder Zweiter nutzt die Bring!-App in der Einkaufsplanung, um gezielt Angebote für Vorratskäufe zu finden.
  • Vom Fitness-Trend zum Alltagsbedarf: Eiweißbrot, Proteinshakes und Functional Food etablieren sich als feste Bestandteile des täglichen Bedarfs.

Die Einkaufsliste bestimmt den Einkauf – Angebote steuern Vorratskäufe
87 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten in Österreich erstellen ihre Einkaufsliste in den eigenen vier Wänden – 53 Prozent entspannt auf dem Sofa oder am Esszimmertisch, weitere 34 Prozent beim Kochen in der Küche. Genau in dieser ruhigen Alltagssituation fällt die eigentliche Kaufentscheidung und nicht erst im Laden vor dem Regal. Das erklärt auch die kurze Einkaufszeit (ohne die Zeit an der Kassa) von durchschnittlich nur 11 Minuten: Wer vorher plant, braucht später weniger Zeit – und lässt sich dann auch weniger zu unnötigen Spontankäufen verleiten. Denn was auf der Liste steht, landet auch auf dem Kassenband. Mehr als die Hälfte der österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten (59 Prozent) hält sich im Geschäft zu fast 100 Prozent an ihre Einkaufsliste.

Die Einkaufsplanung mit der App erleichtert auch das Suchen nach Angeboten. 40 Prozent der Bring!-Nutzerinnen und -Nutzer setzen Angebots-Produkte für ihren Vorrat auf die Liste. 76 Prozent davon legen ein bis drei Stück von einem Produkt als Vorrat in ihren Einkaufswagen. Bevorzugt werden hier Lebensmittel mit langer Haltbarkeit, wie beispielsweise Kaffee oder Nudeln.

Juan-Pablo Schmid, CCO von Bring! Labs, erklärt: „Unser Bring! Shopper Guide 2026 zeigt deutlich, dass die sogenannte Pretail-Phase – jene Zeit zwischen dem ersten Gedanken an den Einkauf und dem tatsächlichen Ladenbesuch – die wichtigste ist. Hier wird entschieden, was überhaupt in den Warenkorb gelangt.”

Protein im Alltag, Kohl-Comeback und Beauty-Trends
Auf den Einkaufslisten der Österreicherinnen und Österreicher wandert Protein aus der Fitness-Nische in den Alltag: Eiweißbrot, Proteinshakes und -Pulver werden zum festen Bestandteil des täglichen Bedarfs. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Nachfrage nach Proteinshakes noch einmal um 288 Prozent gestiegen. Und auch das Ballaststoff-Superfood Flohsamenschalen verzeichnet eine Steigerung von 233 Prozent. Bei den koffeinhaltigen Getränken steht der klassische Kaffee auf Platz 1, gefolgt von Cola und Energy Drinks. Im Gemüseregal ist Kohl der neue Shooting-Star. Vor allem fermentierte Sorten wie Kimchi werden immer beliebter. Klassische Anker im Warenkorb bleiben dabei Milch, Eier und Brot, die weiterhin die Top-Listen der österreichischen Bring!-Nutzerinnen und -Nutzer anführen.

Auch jenseits des Lebensmittelregals bewegt sich etwas. Im Beauty-Bereich zeichnet sich ein Anti-Aging-Trend rund um Gesichtsöle und auf die Haut abgestimmte Cremes sowie ein Make-up-Boom bei Bronzer und Mascara ab – Produkte, die durch virale Glow- und Contouring-Tutorials auf TikTok und Instagram an Sichtbarkeit gewinnen.

Für den Bring! Shopper Guide 2026 wurden anonymisierte Daten der Einkaufslisten-App Bring! aus dem Zeitraum März 2025 bis März 2026 sowie die Ergebnisse einer Umfrage unter 21.139 Nutzerinnen und Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet.

 
 
 
 

Wie Hotels von Marriott International zu Arbeitsräumen auf Zeit werden

Foto: “Imperial Riding School, Autograph Collection, Vienna” / Fotocredit & Quelle: © Marriott International

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Arbeit und Reisen verschmelzen


In vielen Stadthotels gehört der Laptop inzwischen zum vertrauten Bild: Gäste, die morgens E‑Mails beantworten, mittags Meetings führen und am Abend zum nächsten Termin weiterreisen. Mobiles Arbeiten ist für Geschäfts‑ und Städtereisende längst Alltag – und verändert spürbar, wie Hotels genutzt werden. Häuser aus dem Portfolio von Marriott entwickeln ihre Räume deshalb gezielt weiter: weg vom reinen Aufenthaltsort, hin zu professionellen Arbeitsumgebungen auf Zeit. Dabei geht es weniger um neue Schlagworte als um veränderte Erwartungen. Der häufig verwendete Begriff Workation beschreibt heute keine Ausnahme mehr, sondern eine Arbeitsrealität, in der Konzentration, Struktur und verlässliche Rahmenbedingungen zählen. Arbeit und Reise greifen ineinander – und stellen urbane Hotels vor neue Anforderungen.

 

Wenn Hotelräume zu Arbeitsorten werden

Was früher klar getrennt war – Lobby, Zimmer, Konferenzbereich – wird heute bewusster und flexibler gedacht. Hotels verfügen über genau jene Eigenschaften, die mobiles Arbeiten erleichtern: Ruhe, klare Abläufe, stabile Infrastruktur und unterschiedlich nutzbare Räume. In vielen Häusern entstehen so gezielt gestaltete Bereiche, die konzentriertes Arbeiten ermöglichen, ohne den Charakter des Hotels zu verändern. Der Wandel folgt dabei keinem einheitlichen Muster, sondern orientiert sich an der tatsächlichen Nutzung: Wie lange bleiben Gäste, welche Arbeitsformen dominieren, und zu welchen Tageszeiten werden welche Räume gebraucht?

 

„Die Grenzen zwischen Geschäftsreise, Aufenthalt und Arbeitsort lösen sich zunehmend auf“, sagt Stefan Kühr, Regional Vice President Germany, Austria, Switzerland & Nordics bei Marriott International. „Für uns bedeutet das, Hotels funktional weiterzudenken – als Orte, an denen konzentriertes Arbeiten ebenso möglich ist wie Austausch und informelle Meetings. Diese Flexibilität wird künftig ein entscheidender Faktor für urbane Hotels sein.“

 

Rückzug statt Durchgangsverkehr

Für viele Geschäftsreisende beginnt produktives Arbeiten mit Rückzug. Im Berlin Marriott Hotel ist dieser Gedanke konsequent weitergedacht worden. Mit der vollständigen Renovierung der öffentlichen Bereiche – von Empfang und Bar bis zur Gastronomie – ist die neue Quiet Lounge entstanden, die bewusst als ruhiger Gegenpol zur offenen Lobby konzipiert wurde. Abgeschirmt vom Durchgangsverkehr schafft sie einen konzentrierten Arbeitsrahmen mitten im Hotel: für fokussierte Arbeitsphasen, vertrauliche Gespräche oder kurze Pausen zwischen Terminen. Die Quiet Lounge ist Teil eines Raumkonzepts, das unterschiedliche Nutzungen klar voneinander trennt – und sich gezielt an den Arbeitsrealitäten der Gäste orientiert.

 

Ähnlich neu definiert ist die Rolle der Club Lounge im The Ritz‑Carlton, Berlin. Mit der umfassenden Neugestaltung Ende des vergangenen Jahres entstand in der zehnten Etage ein Raum, der Rückzug, Arbeiten und bewusste Aufenthaltsqualität miteinander verbindet. Hoch über dem Potsdamer Platz gelegen, wird die Lounge – entsprechender Zugang vorausgesetzt – nicht nur als exklusiver Aufenthaltsbereich verstanden, sondern als vielseitiges Arbeits- und Denkformat. Unterschiedlich zonierte Sitzbereiche ermöglichen konzentriertes Arbeiten ebenso wie informelle Meetings oder Gespräche in kleiner Runde. Ergänzt wird das Konzept durch einen ausgewählten kulinarischen sowie Getränkeservice, der den Raum auch jenseits klassischer Arbeitsphasen als Ort für Austausch und Pausen etabliert.

 

Arbeiten im Rhythmus des Reisens

Wo Reisen besonders eng getaktet ist, zählt Effizienz. Im Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center wird diesem Bedarf mit dem digitalen Buchungstool RealTime Reservation begegnet: Kleine Meetingräume lassen sich dort in Echtzeit online reservieren – spontan, verbindlich und ohne lange Vorläufe. Mit direktem Zugang zur neuen Sky‑Line‑Bahn bietet das Hotel zudem eine unmittelbare Verbindung zu Terminal 1, 2 und 3 sowie zum Fern‑ und Regionalbahnhof. So entstehen professionelle Arbeitsmöglichkeiten genau dort, wo internationale Wege sich kreuzen – für Geschäftsreisende mit kurzfristigem Bedarf an Meeting‑, Gesprächs‑ oder Arbeitsräumen.

 

Informelle Meetings und hybride Arbeitsformen

Nicht jede Abstimmung verlangt nach einem klassischen Konferenzraum. Informelle Meetings, kurze Gespräche und hybrides Arbeiten prägen den Arbeitsalltag vieler Gäste. Im München Marriott Hotel City West, das im Herbst 2023 als modernes Veranstaltungshotel eröffnet wurde, ist diese Entwicklung von Beginn an mitgedacht worden. Die westhub bar & lounge übernimmt dabei eine zentrale Rolle: ein bewusst offenes Raumkonzept, das Arbeitsplätze, Sitznischen und Bar miteinander verbindet. Unterschiedlich zonierte Bereiche ermöglichen konzentriertes Arbeiten ebenso wie spontanen Austausch – tagsüber als Arbeits‑ und Treffpunkt, im Tagesverlauf zunehmend als Ort für Gespräche und informelle Meetings. Damit greift das Hotel konzeptionell jene Arbeits‑ und Begegnungsformen auf, die heute den Geschäftsreisealltag prägen.

 

Auch im The Westin Hamburg Elbphilharmonie ist die Lobby mehr als ein Durchgangsraum. Hoch oben im Gebäude, auf der achten Etage – der Plaza-Ebene –, öffnet sich ein großzügiger, lichtdurchfluteter Raum mit Blick auf Hafen und Stadt – bewusst als Ort für Begegnung, Gespräche und Geschäftstreffen gedacht. Abseits klassischer Meetingräume trifft hier offene Architektur auf einzelne Sitzbereiche: Der weite Blick über die Elbe schafft Abstand zum Tagesgeschäft, während klar strukturierte Zonen Raum für Gespräche, kurze Abstimmungen oder informelle Meetings bieten.

 

Raum für neue Gedanken

Im Wiener Hotel Imperial Riding School, Autograph Collection wird Arbeiten bewusst auch außerhalb klassischer Innenräume gedacht. Herzstück ist der großzügige Garten, der sich als ruhiger Rückzugs‑ und Denkraum mitten in der Stadt versteht. Umgeben von historischer, denkmalgeschützter Architektur entsteht hier ein Ort, der Abstand vom Arbeitsalltag ermöglicht – und genau dadurch Raum für neue Gedanken, Gespräche und Perspektiven schafft. Ob für informellen Austausch, kreative Prozesse oder bewusste Pausen zwischen Terminen: Der Garten ergänzt die Arbeitsumgebung des Hauses um eine Dimension, die im urbanen Kontext selten geworden ist. Damit übersetzt das Mitte 2024 eröffnete Hotel seine Geschichte und architektonische Substanz in eine zeitgemäße Antwort auf veränderte Arbeits‑ und Reisegewohnheiten.

 

Arbeit unterwegs wird damit nicht spektakulärer – sondern selbstverständlicher. Hotels reagieren darauf mit Räumen, die Arbeitsrealitäten ernst nehmen und professionell begleiten.

 

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Kelly präsentiert: #BURGER als limitierte POM-BÄR „Guess the Flavour“ Edition

Foto: “POM BÄR Guess the Flavour” / Fotocredit & Quelle: © Kelly

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Das Rätsel ist gelöst: Österreich hat verkostet, geraten und mitgefiebert, welche Geschmacksrichtung sich hinter der limitierten POM-BÄR „Guess the Flavour – Errate den Geschmack“-Edition verbirgt. Nach zahlreichen kreativen Tipps, spannenden Diskussionen und tausenden Stimmen von Snackfans in ganz Österreich lautet die geheime Geschmacksrichtung #BURGER!

Von „mysteriös würzig“ über „leicht tomatig mit Schärfe“ bis hin zu „irgendwas mit Fleisch“ – die Ideen der Konsument:innen waren ebenso vielfältig wie kreativ. Am Ende lag ein Teil der Community goldrichtig: Die einmaligen POM-BÄRen überraschten mit dem Geschmack nach saftigem Patty, fluffigem Brötchen und einer besonderen Note von Essiggurkerl.

Große Beteiligung beim Mitraten

Die Limited Edition hat in den vergangenen Wochen zahlreiche Familien und Knabberfans in ganz Österreich zum gemeinsamen Rätseln eingeladen. Über win-pombaer.com wurden insgesamt knapp 10.000 Tipps abgegeben – zahlreiche Konsument:innen konnten den Geschmack korrekt erraten.

Unter allen richtigen Einsendungen wurden auch die Hauptgewinne vergeben: Ein Konsument aus Österreich und ein Konsument aus Slowenien dürfen sich über einen Familienurlaub in einem JUFA Hotel freuen.

Mit „Guess the Flavour“ hat POM-BÄR bewährten Snackgenuss mit einem spielerischen Mitmachmoment verbunden. Die Kombination aus gemeinsamem Verkosten, Rätseln und Gewinnen machte die Aktion zu einem besonderen Erlebnis für Groß und Klein. Ob innerhalb der Familie, mit Freund:innen oder unterwegs – die limitierte Edition sorgte für Gesprächsstoff und jede Menge Knabberspaß.

https://www.kelly.at/ 

https://www.pom-baer.at/ 

Wenn der Ball rollt, müssen die Augen mitspielen

Foto, Fotocredit: © KI generiert – ChatGPT / Quelle: © Bundesinnung der Augen- und Kontaktlinsenoptiker

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Fußball-Sommer mit bester Sicht


Fußballfans fiebern dem Anpfiff in Nordamerika schon seit Wochen entgegen und der ein oder andere hat sich auf das große Sportevent mit einem neuen Fernseher vorbereitet. Doch wer optimal gerüstet sein möchte, sollte auch an die eigene Sehkraft denken. Die Bundesinnung der Augen- und Kontaktlinsenoptiker/Optometristen erinnert: Auch das beste UHD-TV-Gerät mit gestochen scharfer Auflösung nützt nichts, wenn die eigenen Augen nicht mitspielen.

In wenigen Tagen blickt die Welt nach Übersee, denn nach 28 Jahren Pause ist Österreich beim großen Fußballfest wieder mit von der Partie. Für Millionen Österreicher:innen bedeutet das: Mitfiebern vor dem Bildschirm. Moderne Fernseher liefern gestochen scharfe Bilder, doch Mario Teufl, Bundesinnungsmeister der Augen- und Kontaktlinsenoptiker, weiß:

„Viele Zuschauer:innen investieren in teure Technik, achten aber nicht auf das wichtigste optische System: ihre eigenen Augen.“

 

Scharfer Blick für Abseits und Ballführung

Den Ball bei schnellen Spielzügen verfolgen, die Mimik der Trainer:innen deuten oder die Spielstandanzeige am Bildrand klar erkennen – ein Fußballspiel verlangt den Augen Höchstleistungen ab. Wer hier eine leichte Sehschwäche hat, ermüdet schneller und verpasst die entscheidenden Details.

„Wir möchten, dass die Fans jedes Tor in bester Qualität genießen können“, erklärt Mario Teufl.

„Damit Sie nicht erst durch die Zeitlupe erfahren, was auf dem Spielfeld passiert ist, empfehlen wir Ihnen einen Sehtest bei den österreichischen Augenoptikmeister:innen durchführen zu lassen. Mit einer Brille oder Kontaktlinsen in Ihrer Sehstärke steht dem Fußballvergnügen nichts mehr im Weg.“

 

Tipps für den perfekten Durchblick im Fußball-Sommer:

  • Der Seh-Check: Moderne Fernseher liefern gestochen scharfe Bilder – Voraussetzung dafür ist aber auch gutes Sehen. Ein aktueller Sehtest bei den Augenoptikermeister:innen gibt Gewissheit darüber, ob die Brillen- oder Kontaktlinsenstärke noch optimal zur Entfernung von Fernseher oder Leinwand passt.
  • Kontaktlinsen-Check: Beim gemeinsamen Mitfiebern im Freien können Wind, trockene Luft oder lange Tragezeiten die Augen zusätzlich belasten. Wichtig sind daher gut verträgliche Kontaktlinsen und ein stabiler Tränenfilm, damit die Sicht auch in spannenden Spielmomenten klar bleibt.
  • Augenentspannung in der Halbzeit: Um die Belastung durch langes Sehen auf kurze Distanz zu reduzieren, empfehlen sich kleine Übungen in der Spielpause: Blicken Sie für 30 Sekunden auf einen Punkt in etwa 20 Metern Entfernung. Alternativ fixieren Sie einen entfernten Punkt, betrachten dann einen Gegenstand in unmittelbarer Nähe und blicken danach wieder in die Ferne.
  • Für alle Brillenträger:innen: Wenn beim Tor gejubelt wird, kann die Brille leicht verrutschen. Vor größeren Fußballabenden empfiehlt sich daher ein kurzer Sitz-Check bei den Augenoptikermeister:innen. Nachjustierte Bügel, alternative Bügelenden oder Brillenbänder sorgen für mehr Stabilität und Tragekomfort.
  • Blaulichtfilter nutzen: Da viele Spiele aufgrund der Zeitverschiebung in den Abendstunden laufen, können spezielle Gläser mit Blaulichtfiltern die Augen bei langen Bildschirmzeiten entlasten. Brillen mit Blaulichtfilter sind mit Sehstärke sowie ohne Korrektur erhältlich.

 

„Die österreichischen Augenoptikermeister:innen beraten individuell, damit Fans jedes Spiel mit optimalem Sehkomfort genießen können“, sagt der Bundesinnungsmeister.

 

https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/gesundheitsberufe/augenoptiker/start 

St. Peter Stiftskulinarium präsentiert die Sommer Highlights 2026

Foto: “St. Peter Stiftskulinarium – Vernissage am 7.5.2026” / Fotocredit: © Engelbert Mezdona / Quelle: © St. Peter Stiftskulinarium

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THE PLACE TO BLOOM

Mit der exklusiven Kunstinstallation „Beyond The Fields“ des Pariser Künstlers Alexis Boyer eröffnete das St. Peter Stiftskulinarium in Salzburg am 7. Mai den Sommer 2026 und setzte damit den Auftakt für eine Saison voller Genuss, Kunst und besonderer Begegnungen. Gemeinsam mit der Salzburger Graffitikünstlerin Tamara Soma Volgger entstand ein atmosphärisches Zusammenspiel aus Naturpoesie, urbaner Energie und kulinarischem Erlebnis, ganz im Sinne des Hauses, das die Tradition  des ältesten Restaurants Europas und den aktuellen Zeitgeist verbindet.

„Das St. Peter Stiftskulinarium ist ein Ort, an dem man bleibt. Und gerne wiederkommt. Ein Ort, an dem man alles fühlt“, so die Gastgeber Veronika Kirchmair und Claus Haslauer.

BEYOND THE FIELDS: KUNST TRIFFT NATUR

Im Sommer 2026 wird das St. Peter Stiftskulinarium erneut zur Bühne für Kunst: Mit der Ausstellung „Beyond the Fields“ entsteht ein poetischer Dialog zwischen der Installation des Pariser Künstlers Alexis Boyer und einer Graffiti-Intervention der Salzburger Künstlerin Tamara Soma Volgger. Monumentale, lichtdurchlässige Mohnblumen treffen in den Willibaldarkaden auf urbane Energie und schaffen eine visuelle Auseinandersetzung mit Natur, Freiheit und Vergänglichkeit mitten im historischen Ambiente des Hauses. Präsentiert wurde die Ausstellung geladenen Gästen am 7. Mai bei einem atmosphärischen Vernissage-Abend mit Kunst, Live-Band, Drinks und Kulinarik, der das St. Peter Stiftskulinarium einmal mehr als Ort kultureller Begegnungen inszenierte.

SPÄTER BEIM PETER – LIVE MUSIC THURSDAY

Die Saison ist eröffnet! „Später beim PETER“ bringt am sofort wieder Dinner, Musik und Outdoor-Feeling in die historische Altstadt.

Warum bis Freitag warten? Im St. Peter Stiftskulinarium beginnt das Wochenende schon am Donnerstag. Bei „Später beim PETER“ gibt es Live-Musik und entspannte Beats, die für sommerliche Stimmung sorgen. Begleitet von kreativen Drinks, einem lässigen Dinner und guter Gesellschaft. Die Dinner Experience wird hier zu „Stay a little longer“.

SALZBURGER FESTSPIELE 2026

Während der Salzburger Festspiele 2026 ist das St. Peter Stiftskulinarium wie in jedem Jahr ein Treffpunkt für besondere Abende vor oder nach dem Kulturprogramm. Zwischen Kulinarik, Wein und Sommerstimmung werden die 11 Räumlichkeiten des ältesten Restaurants Europas zur Bühne für Sommerstories und  Showbiz.

THE PLACE OF SURPRISES – CHEF’S CHOICE MENU

Auch kulinarisch bleibt der Sommer im St. Peter Stiftskulinarium unvorhersehbar: Das Überraschungsmenü folgt dem „Chef’s Choice“-Prinzip und lädt zu einer saisonalen Genussreise durch kreative Kompositionen der Küche ein. Vier oder fünf Gänge, spontan inspiriert von den besten Produkten des Augenblicks: elegant, spielerisch und immer mit einer besonderen Handschrift.

THE PLACE OF GOLDEN MOMENTS

Das St. Peter Stiftskulinarium zeigt auch diesen Sommer, wie vielseitig Gastronomie sein kann: als Bühne für Genuss, Kunst, Begegnung und Emotion. Ein Ort, an dem Salzburg nicht nur besucht, sondern intensiv erlebt wird – The place to feel it all.

www.stpeter.at 

@stpeter_stiftskulinarium

Die Kuscheltierklinik an der Med Uni Graz ist ab sofort geöffnet

Foto: “Kuscheltierklinik 2026” / Fotocredit: © Med Uni Graz/Monika Wittmann Photography / Quelle: © Med Uni Graz

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Die Kuscheltierdocs kümmern sich wieder um knuddelige Patient*innen


Die Kuscheltierklinik hat ihre Tore geöffnet. Ab sofort können Kuscheltiereltern ihre kranken und verletzten Stofftiere ins Behandlungszimmer bringen.  Jedes Jahr lassen hunderte Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren ihre plüschigen Patient*innen an der Med Uni Graz gemeinsam mit Studierenden der Medizin, Pharmazie und Zahnmedizin sowie von Rettungsanitäter*innen „verarzten“: vom ersten Anamnesegespräch über die Diagnose bis hin zur Behandlung und dem Besuch in der Apotheke. Erstmals können die Kuscheltiere auch hautärztlich untersucht werden. So bekommen sowohl die Patient*innen als auch ihre Begleiter*innen wichtige Informationen wie man die Haut am besten schützen und pflegen kann.

Das Herzensprojekt von Studierenden der Med Uni Graz möchte Kindern spielerisch die Angst vor Arztbesuchen und medizinischen Untersuchungen nehmen und dieses Erlebnis positiv besetzen. Jedes Kind wird individuell betreut und durch die verschiedenen Stationen begleitet – dabei wird geforscht, behandelt, getröstet und verbunden.

Auch heuer findet die Veranstaltung in Kooperation mit der Ärztekammer Steiermark statt – ein starker Partner an unserer Seite. Die Apothekerkammer, das Österreichische Rote Kreuz, der AFÖP und die ÖH Med Graz unterstützen das Projekt ebenfalls tatkräftig.

Rektorin Andrea Kurz, Erwin Petek, Vizerektor für Studium und Lehre sowie Michael Sacherer, Präsident der Ärztekammer Steiermark waren vor Ort und überzeugten sich persönlich vom liebevoll gestalteten Angebot und dem großen Engagement der Studierenden. Gemeinsam mit den kleinen Besucher*innen warfen sie einen Blick ins Behandlungszimmer in der Aula der Med Uni Graz und zeigten sich begeistert vom spielerischen Zugang zur Gesundheitsbildung. 

 

Die Kuscheltierklinik ist bis Freitag geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 

Die Kuscheltierklinik ist am Dienstag, dem 9.Juni sowie am Mittwoch, dem 10. Juni von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Ort: Aula der Medizinischen Universität Graz

Zielgruppe: Kinder von 3 bis 6 Jahren

 

www.medunigraz.at/kuscheltierklinik

 

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Transparenz statt Tabu: Warum Unternehmen jetzt einen Kulturwandel bei den Gehältern brauchen

Foto: “Julie Gruber, CEO von Wolkenrot” / Fotocredit: © Armin Bonelli / Quelle: © Wolkenrot

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Die neue EU-Entgelttransparenz-Richtlinie muss bis zum 7. Juni 2026 in nationales Recht umgesetzt werden. Ziel ist es, den Gender Pay Gap zu schließen. In Österreich liegt allerdings bislang noch kein konkreter Gesetzesentwurf vor. Unternehmen sind jetzt gefordert selbst aktiv zu werden. In Österreich liegt der Gender Pay Gap bei 18 Prozent und damit deutlich über dem EU-Durchschnitt (11 Prozent). Der Grund für die hohe Lohndifferenz sind allerdings oft historisch gewachsene gesellschaftliche und ökonomische Strukturen – die es nun aufzubrechen gilt.

„Die EU-Entgelttransparenz-Richtlinie verpflichtet Unternehmen beim Thema Gehaltstransparenz die Karten auf den Tisch zu legen. Auf die Umsetzung der Richtlinie in ein nationales Gesetz zu warten, ist für Unternehmen nicht zu empfehlen, denn einige Punkte sind ab dem 7. Juni 2026 bereits rechtswirksam“, erklärt Julie Gruber, CEO von Wolkenrot, Österreichs führendem HR-Interim-Management-Netzwerk. Zudem seien die grundlegenden Punkte durch die EU-Richtlinie bereits bekannt. Der Aufwand für die Unternehmen ist nicht zu unterschätzen, denn die Einführung erfordert umfassende Vorarbeiten – von der Definition vergleichbarer Positionen über Marktvergleiche bis hin zur Entwicklung einer klaren Entgeltstrategie.

Österreich hat durch die Kollektivverträge zwar ein bestimmendes Element für die Festlegung von Gehältern, diese bieten aber keine ausreichende Basis für eine differenzierte Einstufung der Mitarbeitenden. Um den Grundsatz der Richtlinie „gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit“ durchzusetzen, müssen für die Bewertung der Aufgaben auch Kriterien wie Kompetenz, Verantwortung oder Belastungen berücksichtigt werden.

 

Transparenz braucht Zeit und gute Kommunikation

„Entgelttransparenz ist kein kurzfristiges Projekt, sondern ein nachhaltiger Kulturwandel. Die Umsetzung muss gut begleitet werden und die Kommunikation an die Mitarbeitenden ist wesentlich. Hier kann ein externer Blick äußerst hilfreich sein, um wirklich vorbehaltlos und objektiv die bestehenden Strukturen zu bewerten“, sagt Julie Gruber.

Dieser kulturelle Wandel bei Transparenz und Gehältern ist neben den zu definierenden Gehaltsbändern für Unternehmen sicherlich die größte Herausforderung.

 

KMU besonders gefordert

Nicht nur Konzerne, sondern auch KMU ab 150 Mitarbeitenden stehen durch die Richtlinie vor erheblichen Herausforderungen. Vielen dieser Unternehmen bereitet insbesondere die Gruppierung der Mitarbeitenden Schwierigkeiten: Aus Datenschutzgründen sollte eine Vergleichsgruppe aus mindestens fünf weiblichen und fünf männlichen Personen bestehen. Problematisch ist das vor allem in Branchen mit einem hohen Anteil eines Geschlechts oder in Betrieben mit vielen unterschiedlichen Jobprofilen, die sich nicht sinnvoll zu Gruppen zusammenfassen lassen. Betroffen sind in Österreich mehrere tausend Unternehmen.

 

Lohntransparenz als Pull-Faktor

Die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie stellt eine wichtige Maßnahme für die internationale Wettbewerbsfähigkeit dar – schon heute zeigt sich, dass Organisationen mit klaren Gehaltsstrukturen attraktiver für Fachkräfte sind. Damit Österreichs KMU in den ohnehin schwierigen Zeiten des Fachkräftemangels nicht noch einen Wettbewerbsnachteil erleiden, ist nun die Politik gefordert. „Die heimischen Unternehmen dürfen mit diesen Herausforderungen nicht alleine gelassen werden, denn die EU-Entgelttransparenz-Richtlinie ist ein wichtiger Schritt, damit in Zukunft Personalentscheidungen transparent und nachvollziehbar getroffen werden“, so Julie Gruber. Vollständig umgesetzt wurde die Richtlinie bislang in der Slowakei, in Italien, Frankreich und Finnland liegen Gesetzesentwürfe vor.

 

wolkenrot.at

Kulinarische Neuentdeckungen in Wien

Foto: “Bar MadameSeradj” / Fotocredit: © MadameSeradj / Quelle: © WienTourismus

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Es gibt wieder zahlreiche neue Restaurants, Kaffeehäuser und Bars in Wien zu entdecken. Damit ergänzen spannende Projekte die rund 8.000 Gastro-Betriebe der Stadt. In Wien stehen dieses Jahr alle Zeichen auf Kulinarik. Unter dem Motto „Vienna Bites. Küche, Kultur, Charakter“ zeigt der WienTourismus, was Wien kulinarisch so besonders macht. Die zahlreichen Neueröffnungen im Bereich der Gastronomie zeigen einmal mehr, wie lebendig und vielfältig die Wiener Kulinarikszene ist. 

Typisch Wien: Vom Beisl bis zum Würstelstand 

Am erfreulichsten ist es, wenn die für Wien typischen Gasthäuser, so genannte Beisl, junge Nachfolger:innen finden. So hat ein altes Wirtshaus nun unter dem neuen Namen „Zum Bretschneider“ wieder eröffnet. Die gesamte Einrichtung ist original aus den 1950er-Jahren erhalten. Kulinarisch liegt der Fokus auf Wiener Küche, darunter auch ein paar Innereien-Spezialitäten, wie es sich für ein Beisl gehört. 

Wer in Wien Lust auf ein Wiener Schnitzel hat, kehrt gerne in einem Restaurant von Figlmüller ein. Im Frühsommer expandiert die Gastro-Gruppe und eröffnet in bester Lage im 1. Bezirk das Restaurant „Brioche und Brösel“. Das Konzept basiert auf dem gleichnamigen Street-Food-Stand, wo neue Burger-Interpretationen u. a. mit Wiener Schnitzel und Tafelspitz (sous-vide gegart) angeboten werden. 

Der Wiener Küche hat sich auch das wunderschöne Restaurant Vestibül im Burgtheater verschrieben – und das schon seit 25 Jahren. Zum Jubiläum unterzieht sich das Restaurant einem Relaunch und startet mit dem Konzept „Schank & Tafel“ neu durch. In der Schank im vorderen Bereich gibt es Wiener Schmankerl, zwanglos ohne Reservierung. Die Tafel im Marmorsaals ist das Herzstück des Restaurants in umwerfendem Ambiente mit Wiener Küche auf Haubenniveau. Altbekanntes trifft hier auf neu Interpretiertes, von Grammelknödel, Krautwickel und Wiener Backfleisch bis zum Signature Dish Szegediner Hummerkrautfleisch. 

Auch beim Thema Kaffeehaus tut sich etwas: Das bekannte Café Central hat aktuell wegen Renovierungsarbeiten geschlossen und wird im Herbst 2026 wieder eröffnen. Währenddessen lädt das moderne Café Decentral auf der Freyung zu einem Besuch ein. Dort ist die Patisserie aus dem Original-Central natürlich ebenfalls erhältlich. Ursprünglich als Pop-Up geplant, wird das Café Decentral voraussichtlich dauerhaft bestehen bleiben. 

Am Donaukanal, der beliebten Freiluft-Lokalmeile am Rande der Innenstadt, gibt es heuer ebenfalls einen kulinarischen Neuzugang mit Wiener Flair: „Würstel am Kanal“ ist eine Würstelstand-Dependance des Restaurants Collina am Berg am Spittelberg. Neben Würstelstand-Klassikern wie Frankfurter und Käsekrainer gibt es hier auch innovative Kreationen wie Kimchi Hot Dogs, Philly Cheese Krainer oder Banh Mi mit Bratwurst. 

 

Das Auge isst mit 

Der Donauhof ist eine architektonisch sehenswerte Neueröffnung. 1902 vom Architekten Franz von Neumann in der Nähe des Nordbahnhofs erbaut, war das Gebäude einst ein Hotel mit Restaurant, Café, Friseur und Ballsaal. Nach langem Dornröschenschlaf hat hier nun ein Restaurant eröffnet, das nicht nur wegen der Architektur, sondern auch wegen der Küche einen Besuch wert ist. Es gibt modern interpretierte Gerichte der Wiener Küche wie Paradeiskrautfleckerl mit Sauerrahm oder Rindsrahmherzen mit Brioche-Knödel, aber auch zeitgemäße Bistro-Gerichte. 

Ein Lokal, das ebenfalls ein Genuss für Auge und Gaumen gleichermaßen ist, hat in einem ehemaligen Schreibmaschinengeschäft aus der Kaiserzeit eröffnet. Unter den Namen „Arici“ wird hier nun unkomplizierte, schmackhafte italienische Küche serviert. Das Lokal zählt definitiv zu den schönsten in ganz Wien: Marmorportal, Holzverkleidungen aus den 1920ern mit aufwändigen Intarsien, Sitzgelegenheiten in historischen Schaufenstern und eine gekachelte Perlmutt-Bar sind in Summe ein einziges Schmuckstück. 

 

Junge Konzepte 

Frischen Wind in Wiens Kulinarikszene bringt das Bistro Fantasy. Hier spaziert aktuell Wiens junge Szene ein und aus. Im Bistro Fantasy regiert der Minimalismus. Rohe Betonwände, spartanische Einrichtung – und auch kulinarisch ist alles aufs Wesentliche reduziert, aber in der Einfachheit steckt umso mehr Geschmack. Auch das Frühstück und die Cocktails können sich sehen lassen. 

Mit dem Pomali beleben zwei junge, engagierte Frauen ein altes Wiener Vorstadt-Wirtshaus mit einem neuen Konzept. Moderne Gemüsegerichte stehen hier im Vordergrund, aber jeweils auch ein Hauptgericht mit Fleisch und Fisch. Saisonalität und Regionalität sind den beiden Betreiberinnen wichtig. Ein unkompliziertes Beisl mit gutem Essen für jeden Tag. 

 

Neues in alten Gemäuern 

Am Areal des ehemaligen Sophienspitals im 7. Bezirk entstand in den letzten Jahren ein 1,3 Hektar großes Stadtquartier mit Wohnungen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Im historischen Kenyon-Pavillon gibt es nun Veranstaltungsräume und Event-Flächen sowie einen Gastrobetrieb namens Sophie 7. Das Restaurant mit Bar hat eine einzigartige Lage mitten im grünen Sophienpark. Kulinarisch stehen hier vegetarische und vegane Gerichte zum Teilen im Mittelpunkt. 

 Auch der denkmalgeschützte Wasserturm am ehemaligen Nordbahnhof im 2. Bezirk wird revitalisiert und bis Jahresende 2026 zu einem gastronomischen Treffpunkt im neuen Stadtviertel umgebaut. Aus dem historischen Bauwerk entsteht ein modernes Café mit Gastgarten, das als kulturelle Drehscheibe und Landmark des Viertels dienen soll. Der markante Backsteinturm wurde ursprünglich als Speicher für das Kesselwasser der Dampflokomotiven errichtet. Besonders eindrucksvoll ist die Höhe der Innenräume von bis zu dreizehn Metern. 

Und noch ein Stadtentwicklungsgebiet wurde heuer im Frühjahr fertig gestellt: Der Pier 22 auf der Donauinsel ist ein 13.000 Quadratmeter großes Freizeitareal mit barrierefrei zugänglichen Badeplattformen, konsumfreien Liege- und Sportflächen. Es gibt aber auch drei Lokale am Pier 22. Mit der jüngsten Eröffnung, dem Inselrestaurant „It’s Amore“, ist die Umgestaltung des Freizeitareals an der Donau nun abgeschlossen. 

 

Fine Dining 

Auch im Bereich Fine Dining tut sich etwas in Wien. In einer ruhigen Wohngegend wagt der gebürtige Peruaner Miguel Giraldo mit dem Ossa ein Fine-Dining-Restaurant, das auf Zero Waste basiert. Die Küche ist kreativ und produktorientiert, es gibt ein Erlebnis in sechs Gängen. 

Italienisches Fine-Dining wie aus dem Bilderbuch bietet das Partenope. In gehobenem Ambiente werden authentische und herausragende Seafood-Gerichte aus Italien serviert. Zusätzlich stehen täglich wechselnde Fische aus Wildfang auf der Karte.  

Mea Shearim Fine Dining bietet ein exklusives Konzept für koschere Küche. Das Restaurant verbindet die Tradition jüdischer Küche mit zeitgemäßer Fine-Dining-Kultur und hat damit in Wien ein Alleinstellungsmerkmal. Die Gerichte sind mediterran, orientalisch, asiatisch inspiriert – und vollkommen koscher. 

 

Neue Hotel-Restaurants 

Auch kürzlich eröffnete Hotels haben einige neue Lokale nach Wien gebracht. Im luxuriösen Mandarin Oriental, Vienna macht das ebenso luxuriöse Restaurant Le Sept von sich reden. Hier werden mit französischen Küchentechniken außergewöhnliche Meeresfrüchte- und Fischgerichte mit einem Touch von asiatischen Aromen zubereitet. Am Herd steht Thomas Seifried, der zuvor auf den Cayman Islands und in New York gekocht hat. 

Das Restaurant Boca ist im hippen, kürzlich eröffneten Hotel The Companion beheimatet. Dort kreiert Lauryn Therin, die zuvor bereits für Ottolenghi und NENI gekocht hat, eine moderne mediterrane Küche. Das stylische Hotel und Restaurant ist optisch von den 1970ern geprägt. Architektonisch trifft im Boca historischer Bestand auf zeitgenössisches Design: Freigelegte Strukturen, polierter Marmor und handgefertigtes Holz sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die Bar Calypso ergänzt das gastronomische Angebot im Hotel The Companion. 

Für das Aparthotel Wilde in einem historischen Gebäude im 1. Bezirk stand Oscar Wilde Pate. Dort treffen im Restaurant Rascal Brasserie-Gerichte auf Einflüsse Osteuropas mit Wiener Akzenten. So mancher Klassiker wie Caesar Salad oder Beef Tatar wird am Tisch angerichtet und inszeniert. Beim Interieur werden historische Elemente mit zeitgenössischen Materialien gemischt, als Inspiration diente das Wien um 1900. Eine Lichtinstallation des Künstlers SHA verändert den Raum regelmäßig und setzt sich ab Einbruch der Dunkelheit im Innenhof der ehemaligen Postsparkasse in dem Projekt „Museum of Change“ auch im Freien fort.

Updates aus der Bar-Szene 

Auf ein besonderes Bar-Ambiente setzt Madame Seradj im hippen Freihausviertel. Die Betreiberin, eine Architektin, hat für ihr Lokal die Vision eines Salons. Die Wände dieser Bar erstrahlen in tiefem Blau und es wird auch Essen serviert. Die Gerichte schmecken nach Persien, wo die familiären Wurzeln der modernen Salonière liegen. 

Das DASH X DROP ist eine neue Cocktailbar, wo Wert auf regionale Zutaten gelegt wird und dem Trend entsprechend auch viele alkoholfreie Drinks geboten werden. Der renommierte Barkeeper Dominik Oswald überrascht bei seinen Cocktails mit neuen Aromen und Kombinationen. Er versteht seine Bar auch als Labor, wo destilliert, fermentiert und hydroliert wird. 

Die Zollergasse im 7. Bezirk ist zu einer der hippsten Lokalmeilen der Stadt geworden. Hier reiht sich ein Lokal an das nächste. Neuzugang ist Krawall Bar & Deli. Im Erdgeschoß gibt es tagsüber Kaffee und handgemachte Sandwiches, abends öffnet die angesagte Cocktailbar im Untergeschoß. In der Krawall Bar wagt man sich mit Augenzwinkern an so manche Cocktail-Klassiker wie Sex on the Beach. Das Publikum ist jung, das Ambiente trendy. 

Im Kontrast dazu die Cocktailbar Le Fou am Bauernmarkt. Hier ist alles opulent – nach dem Motto „Mehr ist mehr“. Kristall-Luster, Seidentapeten, Samtmöbel prägen die Ausstattung. Das Ambiente ist von legendären Bars in Paris inspiriert, ebenso die Cocktails. In einer Bar mit Pariser Flair darf Champagner ebenso wenig fehlen wie französische Weine. Das Bar-Food in Form von Tatar-Pralinen kommt von der benachbarten Tatarie Marie. 

 

Alle Informationen zum Kulinarik-Schwerpunkt „Vienna Bites. Küche, Kultur, Charakter“ unter viennabites.wien.info 

Adressen: 

Neue Hotels in Wien: historischer Charme und stilvolles Design

Foto: “Palais Coburg — Restaurant in the Mirror Hall” / Fotocredit: © Palais Coburg / Quelle: © WienTourismus

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Von revitalisierten Gründerzeithäusern über elegante Stadtpalais bis hin zu ruhigen Villen im Grünen: Wiens neue Hotels verbinden historische Architektur mit zeitgemäßem Design und urbanem Lebensgefühl. Die aktuellen Eröffnungen zeigen, wie vielfältig die Wiener Hotellerie geworden ist – stilvoll, charakterstark und eng mit ihren jeweiligen Grätzeln verbunden. 

The Companion Vienna: In bester Begleitung  

Nur wenige Schritte vom Westbahnhof entfernt hat ein Gründerzeithaus ein neues Kapitel begonnen. The Companion Vienna heißt das kürzlich eröffnete Hotel, gegründet von den vier Freunden Kai Hollmann, Florian Kollenz, Christian Lainer und Michael Todt, die bereits mit der „Superbude Wien“ und dem Rooftop-Restaurant „NENI am Prater“ ihr Gespür für stilvolle Gemütlichkeit bewiesen haben. 

So geht es auch bei The Companion weniger um klassische Hotellerie als um ein offenes, alltagstaugliches Konzept. Der typische Wiener Altbau wurde behutsam weiterentwickelt: Bestehende Strukturen blieben, Gebrauchsspuren wurden nicht kaschiert. Im Inneren kommen unterschiedliche Einflüsse zusammen – zeitloses Design trifft auf Art-Déco-Elemente, kräftige Farbakzente auf natürliche Materialien wie Marmor, Metall und Holz. Eine durchgehende Wandleiste zieht sich durch alle Bereiche und hält das Ganze, bei allem Stilmix, ruhig zusammen. Die 138 Zimmer wurden dem Bestand des Hauses angepasst. Manche sind kompakt, andere großzügiger, einige mit ungewöhnlichen Grundrissen. Die Kategorien reichen vom Solo-Zimmer bis zur zweigeschossigen Suite mit Blick über die Mariahilfer Straße.  

Mitten im pulsierenden Treiben rund um den Westbahnhof setzt The Companion damit einen ruhigen Kontrapunkt: Sein stilvolles Interieur schafft eine Atmosphäre zum Durchatmen und lädt alle ein, die sich eine kleine Auszeit gönnen möchten. Ob bei mediterranen Genüssen im hauseigenen Restaurant Boca oder entspannten Drinks in der eleganten Bar Calypso. 

The Companion Vienna
Mariahilfer Straße 127a
1150 Wien 

https://www.companion-hotels.com/de/ 

 

Palais Chotek: Wiener Geschichte mit neuem Glanz 

Mit dem neu eröffneten Palais Chotek hat Wien ein weiteres Hotel dazugewonnen, das Vergangenheit und Gegenwart eng miteinander verknüpft. Im neunten Bezirk gelegen, nur wenige Gehminuten von der Ringstraße entfernt, verbindet das Haus imperiale Geschichte mit zeitgenössischem Luxus. Errichtet im 19. Jahrhundert im Stil der Neorenaissance, war das Palais einst Treffpunkt des Wiener Adels: Namensgeber ist die Familie Chotek, zu der auch Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg, gehörte. Als Ehefrau von Erzherzog Franz Ferdinand war sie als Gastgeberin bekannt, die Menschen unabhängig von Rang und Herkunft zusammenführte – ein Gedanke, der in der nach ihr benannten Tagesbar bis heute weiterlebt. 

Besonders eindrucksvoll zeigt sich die originalgetreu wiederhergestellte Belle Étage: hohe Räume, feine Stuckdetails und ein Gefühl von Grandezza, das sich dezent durch das gesamte Interieur zieht. Der historische Treppenaufgang im denkmalgeschützten Straßentrakt wirkt wie eine Zeitreise – elegant, ruhig, fast museal. Die 164 Zimmer und Suiten setzen auf ein zurückhaltend-luxuriöses Design. Edle Materialien, klassische Parkettböden und maßgefertigte Möbel sorgen für eine warme Atmosphäre. Viele Räume öffnen sich zum begrünten Innenhof und bieten damit einen überraschend stillen Rückzugsort mitten in der Stadt. Auch die Annehmlichkeiten entsprechen dem gehobenen Anspruch.  

Auch für Meetings und Konferenzen bietet das Palais Chotek Räumlichkeiten: darunter den Raum Klimt mit rund 92 Quadratmetern, zwei Boardrooms für kleine Runden bis zu 14 Personen sowie zwei individuell anpassbare Meetingräume von je etwa 30 Quadratmetern. 

EST Hotel Palais Chotek
Währinger Straße 28
1090 Wien, Österreich 

www.est-hotels.com/de/hotel-palais-chotek/uebersicht/ 

 

Miiro Spittelberg: Zwischen Biedermeier, Kunst und urbaner Gegenwart 

Mitten im Spittelberg, wo verwinkelte Innenhöfe, Galerien und kleine Lokale das Viertel prägen, eröffnete das Miiro SpittelBerg – der zweite Wien-Standort der Londoner Hotelgruppe. Getreu dem Motto „Brilliantly Considered Stays“ setzt auch dieses Haus auf einen klar nachbarschaftsbezogenen Ansatz und fügt sich harmonisch in sein charmantes Umfeld ein – in das historische Grätzel im 7. Bezirk, dessen revitalisierte Biedermeierhäuser heute zu den beliebtesten Treffpunkten der inneren Bezirke Wiens zählen. 

Diese Verbindung von Geschichte und Gegenwart bestimmt auch das Interieur. Kunst bildet dabei den roten Faden: Werke von Attersee, Moldovan, Mikl, Pfaffenbichler, Zobernig, Kolig und LaCroix sind im gesamten Haus präsent. Einen eigenständigen, zeitgenössischen Akzent setzt die abstrakte Deckenmalerei des österreichischen Künstlers Florian Metzner (aka @Flowsofly), die sich über Eingangsbereich, Rezeption und Bar zieht. 

Die 132 Zimmer und Suiten sind auf die Anforderungen von Städtereisenden ausgerichtet und bieten je nach Kategorie Terrassen oder Ausblicke über die Stadt. Ein 24-Stunden-Gym ergänzt das Angebot. Das Erdgeschoß ist zudem als öffentlicher Begegnungsort angelegt: Im Poco, dem Restaurant und der Bar des Hauses, werden Pizza, Sharing-Meals, Aperitifs, Cocktails und Drinks serviert. Ergänzt wird das Angebot durch Vinyl-Abende und einem DJ-Corner – ein Konzept, das sich gleichermaßen an Hotelgäste, die Nachbarschaft und vorbeiflanierendes Stadtpublikum richtet. Ab September 2026 bietet das Hotel zudem zwei Räumlichkeiten für Meetings und Konferenzen für kleine Runden mit bis zu 14 bzw. bis zu 18 Personen an. 

Miiro SpittelBerg Vienna
Kirchberggasse 6 
1070 Wien 

www.miirohotels.com/de/spittelberg  

 

Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt: Alte Post, neues Kapitel 

Mitten im ersten Bezirk, zwischen Fleischmarkt, Schwedenplatz und Stephansdom, ist eine neue Unterkunft eingezogen, die sich bewusst zwischen Hotel und Wohnen positioniert. Das Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt bespielt ein mehr als 300 Jahre altes Gebäude, das einst als Postamt diente und nun Teil der revitalisierten Posthöfe ist. Schon die Adresse bringt vieles mit: enge Gassen, historische Fassaden, kurze Wege in alle Richtungen. Wer hier übernachtet, ist in wenigen Minuten am Stephansplatz, am Donaukanal oder in der U-Bahnstation Schwedenplatz. Trotzdem ist das Viertel weniger touristisch geprägt als andere Ecken der Innenstadt – urban, belebt und mit eigenem Rhythmus.  

Das Haus setzt auf das Aparthotels-Prinzip. Statt klassischer Zimmer gibt es Studios und Apartments mit Kitchenette, gedacht für Wochenendgäste ebenso wie für längere Aufenthalte. Damit richtet sich das Angebot an Reisende, die zentral wohnen wollen, ohne auf etwas Eigenständigkeit zu verzichten. Besonders gelungen ist der Umgang mit dem historischen Bestand. Viele Spuren des alten Gebäudes wurden erhalten: hohe Gewölbe, kräftige Mauern, großzügige Fenster. Dazu kommt ein zeitgenössisches Interieur, das nicht versucht, die Vergangenheit zu imitieren, sondern bewusst Kontraste setzt. Alt und neu stehen hier nebeneinander, ohne sich gegenseitig zu stören. 

Im Erdgeschoss öffnen sich Lobby, Bar und Aufenthaltsbereiche auch nach außen. Das entspricht einem Trend, der in Wien zunehmend sichtbar wird: Neue Hotels wollen nicht mehr nur Schlafplatz sein, sondern Teil des Grätzels werden. Das Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt passt damit gut in eine Stadt, die Tradition gern pflegt, aber gleichzeitig offen für neue Formen des Reisens ist. 

Wilde Aparthotels Vienna Fleischmarkt
Dominikanerbastei 15
1010 Wien 

www.wilde.com/de 

Hideauts Hotels Villa R: Auszeit abseits des Trubels  

Das Cottageviertel im 19. Bezirk gehört zu jenen Wiener Gegenden, die Gäste selten auf dem Radar haben – und genau das macht seinen Reiz aus. Ruhige Straßen, stattliche Villen, Botschaften hinter hohen Hecken. Genau in dieses Milieu hat sich das hideauts hotels Villa R eingefügt. Die Adresse in der Hasenauerstraße ist kein Hotelbau im klassischen Sinne, sondern eine Art-Déco-Villa, die nach sorgfältiger Renovierung 19 Zimmer auf vier Etagen beherbergt.   

Die Zimmer teilen sich in drei Kategorien, von kompakten Comfy-Zimmern bis zu geräumigeren Spacy-Zimmern um die 35 Quadratmeter. Wer einen Balkon mit Blick ins Grüne möchte, wählt die Chic Garden View Kategorie. Morgens gibt es Frühstück mit Bioprodukten – kein großes Buffet, aber mit Sorgfalt zusammengestellt. 

Das hideauts-Konzept, das die Wiener Hotel-Gruppe Urbanauts hier umsetzt, zielt bewusst auf Entschleunigung. Kein Stadtlärm, keine Hektik – dafür eine Lounge zum Abendausklang, ein Yogaraum und, als Besonderheit, ein hoteleigener Mini Cooper, den Gäste bis zu vier Stunden kostenlos ausleihen können. 

Wien ist vielfältig. Aber hier oben im 19. fühlt es sich an, als hätte man gerade genug Abstand gewonnen, um die Stadt neu zu sehen. 

hideauts hotels Villa R
Hasenauerstraße 12+
1190 Wien 

www.hideauts-stay.com/de/hotels/villa-r 

 

Coming Soon: Palais Coburg: Leiser Luxus hinter alten Mauern 

Das Palais, dessen Geschichte tief in die Wiener Aristokratie zurückreicht, verbindet historische Grandezza mit einem zeitgemäßen Verständnis von Rückzug und diskretem Luxus. Seit Anfang 2025 ruhte der Betrieb hinter der historischen Fassade, um das Haus umfassend neu auszurichten: Mit der Neupositionierung rückt nicht mehr der klassische Hotelbetrieb in den Mittelpunkt, sondern ein noch privateres Gästeerlebnis. 

Ab Sommer 2026 öffnet das Palais Coburg als Private Guesthouse wieder seine Türen. 36 neu gestaltete Suiten verbinden den historischen Charakter des Hauses mit moderner Eleganz und luxuriösem Komfort. Die Belle Étage mit ihren Prunkräumen wurde sorgfältig restauriert und als Herzstück des Hauses inszeniert, ergänzt durch ein neues Restaurantkonzept, das Geschichte und Gegenwart in einen stimmigen Dialog bringt. Die architektonisch einzigartigen Kasematten blieben als Kulisse für exklusive Veranstaltungen erhalten – ebenso wie das Weinarchiv in den historischen Kellergewölben, einer der renommiertesten Weinkeller Europas. Auch für Tagungen, Seminare, Konferenzen oder Firmenfeiern bietet das Palais moderne, lichtdurchflutete Räume mit technischer Ausstattung, persönlichem Service und kulinarischer Begleitung für Gruppen von zehn bis hundertfünfzig Personen. 

Es wartet die Neuerfindung eines Wiener Klassikers, der genau das bleibt, was er immer war: eine der außergewöhnlichsten Adressen der Stadt. Wer nicht bis zur Wiedereröffnung im Sommer 2026 warten möchte: Das Zweisterne-Restaurant Silvio Nickol sowie die Clementine im Glashaus sind nach wie vorgeöffnet. 

Palais Coburg
Coburgbastei 4
1010 Wien 

www.palais-coburg.com