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Astrid Kaiser: „Strahlen statt glänzen“

Cover, Fotocredit & Quelle: © Verlag Wiley-VCH

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Warum nur glänzen, wenn man auch von innen heraus strahlen kann? Astrid Kaiser ist überzeugt, dass starke und selbstreflektierte Führungskräfte besser in ihrem Job sind und positiv auf das gesamte Unternehmensumfeld wirken. Ihr Buch „Strahlen statt glänzen“ verbindet moderne Leadership-Ansätze mit positiver Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung, Business-Transformation, Alltagsspiritualität und praxiserprobten Coaching-Tools – für mehr Leichtigkeit, Freude und Erfolg im Business.

Wir leben in einer Welt voller Verantwortung, Erwartungen und innerem Druck. Viele Führungskräfte leisten viel, aber verlieren sich dabei selbst aus dem Blick. Sie funktionieren und wollen glänzen, statt von innen zu strahlen. Sie geben alles – nur nicht sich selbst genug Raum.

Astrid Kaiser liefert mit ihrem Buch „Strahlen statt glänzen“ einen praktischen und zugleich tiefgehenden Begleiter für Menschen in Führungspositionen, die mitten im Leben stehen und sich nach echter Verbindung, innerer Klarheit und mehr Leichtigkeit im (Arbeits-)Alltag sehnen. Mit täglicher Reflexion, emotionaler Selbstführung und kurzen, aber hochwirksame Routinen finden erschöpfte Führungskräfte zu mehr Energie, Präsenz und Wirksamkeit, um den wachsenden Anforderungen und Belastungen des beruflichen Alltags entgegen zu wirken. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: Im ersten Teil geht es um Inhalte, Praxisbeispiele, Impulse und konkrete Übungen, die neue Perspektiven eröffnen. Der zweite Teil umfasst Fragen für die tägliche Reflektion über einen Zeitraum von 60 Tagen.

„Echte Veränderung entsteht nicht durch einmalige Impulse, sondern durch regelmäßiges Wiederholen. Mit vier Minuten für einen positiven Start am Morgen und noch einmal vier Minuten für einen bewussten Abschluss abends entsteht eine tägliche Praxis, die stärkt, Orientierung gibt und langfristig trägt“, so Kaiser.

 

Über die Autorin
Astrid Kaiser ist Holistic Coachin, Leadership-Mento-rin, Expertin für Leadership-Kommunikation und Auto-rin. Sie begleitet Menschen mit Herz, Klarheit und Intu-ition auf ihrem Weg zurück zu sich selbst – dorthin, wo Strahlkraft, Freude und Sinn wieder spürbar werden. Viele Jahre war sie in der Wirtschaft tätig, davon lange in leitender Position mit großem Team. Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie leicht man sich zwischen Zah-len, Rollen und Erwartungen verlieren kann. Heute schlägt sie eine Brücke zwischen Wirtschaft und inne-rem Wachstum: Sie unterstützt Führungskräfte und Teams dabei, authentisch zu führen, Energie als wich-tigste Ressource zu nutzen und eine neue Kultur von Verbindung und Vertrauen zu leben.

 

Astrid Kaiser: “Strahlen statt Glänzen”
In 8 Minuten zu mehr innerer Stärke, Leichtigkeit und Wirksamkeit in der Führung

  • Hardcover, 176 Seiten
  • € 19,99 (D)
  • ISBN: 978-3-527-51263-8
  • Verlag Wiley-VCH, 2026 

www.wiley-vch.de 

Umfrage zur Halbzeitshow von Bad Bunny

Quelle: © VegasInsider.com 

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Cardi B und Drake sind die beliebtesten Gastkünstler (laut über 3.000 NFL-Fans)


Im Vorfeld der Halbzeitshow des Super Bowl LX hat VegasInsider.com über 3.000 NFL-Fans befragt, welche Songs sie sich von Bad Bunny wünschen und welche Gastkünstler sie gerne mit ihm auf der Bühne sehen würden.

 

HIGHLIGHTS

  • Cardi B ist mit 33 % der Stimmen der beliebteste Gastkünstler für Bad Bunnys Halbzeitshow, gefolgt von Drake (21 %) und Marc Anthony (14 %).
  • „I Like It“ ist der meistgewünschte Song für Bad Bunnys Halbzeitshow (18 %), gefolgt von „Party“ (6,7 %), „Moscow Mule“ (6,1 %), „Tití Me Preguntó“ (5,4 %) und „Dakiti“ (4,3 %).

Um Karten und Tabellen mit den Ergebnissen für alle US-Bundesstaaten und alle NFL-Fangemeinden einzusehen, klicken Sie hier

https://www.vegasinsider.com/entertainment/super-bowl-lx-halftime-show-survey/

 

DIE BELIEBTESTEN GASTKÜNSTLER

Cardi B war mit 33 % der Stimmen die beliebteste Gastkünstlerin für Bad Bunnys Halbzeitshow, gefolgt von Drake (21 % der Stimmen) und Marc Anthony (14 % der Stimmen).

 

DIE TOP 10 DER BELIEBTESTEN GASTKÜNSTLER FÜR BAD BUNNYS HALBZEITSHOW:

Ranking

Artist

% of votes

1.

Cardi B

33.1%

2.

Drake

21.3%

3.

Marc Anthony

14.4%

4.

Enrique Iglesias

12.4%

5.

Daddy Yankee

11.7%

6.

Becky G

11.5%

7.

J Balvin

5.9%

8.

Young Miko

4.9%

9.

Mambo Kingz

4.0%

10.

Rosalía

3.9%

 

Cardi B war in den meisten US-Bundesstaaten (45) die beliebteste Gastkünstlerin, gefolgt von Drake, der in vier US-Bundesstaaten am meisten gewünscht wurde. In Minnesota war Enrique Iglesias die unangefochtene Nummer eins, während Cardi B in Connecticut mit Daddy Yankee den ersten Platz der beliebtesten Gastkünstler belegte.

Betrachtet man die beliebtesten Gäste aller NFL-Fangemeinden, so war Cardi B erneut die am häufigsten gewählte Gastkünstlerin – in 30 Fangemeinden stand sie an erster Stelle. Zweimal teilte sie sich den ersten Platz mit Drake (Indianapolis Colts & Tampa Bay Buccaneers), und einmal war Drake die Nummer eins – die Fans der Cincinnati Bengals wählten ihn zum beliebtesten Gastkünstler. Die Fans der LA Rams wählten Marc Anthony als unangefochtenen Favoriten.

Schließlich war Cardi B in allen fünf Altersgruppen der Umfrage die beliebteste Wahl: 18–24, 25–34, 35–44 und 55+.

 

DIE MEISTGEWÜNSCHTEN SONGS

„I Like It“ ist der meistgewünschte Song für Bad Bunnys Halbzeitshow (18 % der Stimmen), gefolgt von „Party“ (6,7 % der Stimmen), „Moscow Mule“ (6,1 % der Stimmen), „Tití Me Preguntó“ (5,4 % der Stimmen) und „Dakiti“ (4,3 % der Stimmen).

TOP 10 DER MEISTGEWÜNSCHTEN SONGS FÜR BAD BUNNYS HALBZEITSHOW:

Ranking

Song Name

% of total votes

1.

“I Like It”

18.0%

2.

“Party”

6.7%

3.

“Moscow Mule”

6.1%

4.

“Tití Me Preguntó”

5.4%

5.

“Dakiti”

4.3%

6.

“Yo Perreo Sola”

4.2%

7.

“Mía”

4.0%

8.

“Me Porto Bonito”

3.9%

9.

“Where She Goes”

3.2%

10.

“Ojitos Lindos”

3.0%

 

Darüber hinaus war „I Like It“ in allen 50 US-Bundesstaaten der beliebteste Song für die Halbzeitshow. Allerdings gab es vier Gleichstände: In Maine, Nebraska und Ohio teilte sich „I Like It“ den ersten Platz mit „Party“, während es in Minnesota mit „Dakiti“ gleichauf lag.

„I Like It“ war außerdem der einhellige Wunsch aller 32 NFL-Fangemeinden für einen Auftritt von Bad Bunny in der Halbzeitshow.

Kommentar eines Sprechers von VegasInsider.com:

„Laut einer Umfrage unter mehr als 3.000 NFL-Fans aus allen 50 US-Bundesstaaten und allen NFL-Fangemeinden führt Cardi B die Liste der beliebtesten Gastkünstler für Bad Bunnys Halbzeitshow an. Ihre gemeinsame Single „I Like It“ ist der meistgewünschte Song und unterstreicht damit die bemerkenswerte Popularität des Titels. Drake und Marc Anthony folgen auf Platz 2 und 3 der beliebtesten Gastkünstler, während „Party“ und „Moscow Mule“ die Plätze 2 und 3 der meistgewünschten Songs belegen.“

 

 

METHODIK

  • Die Umfrage wurde im Januar 2026 von einem externen Marktforschungsinstitut mit einer Stichprobe von 3.008 Befragten durchgeführt – NFL-Fans mit Wohnsitz in den USA, die repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung der USA und aller 50 Bundesstaaten sind.
  • Alle durchgeführten Recherchen erfolgten in Übereinstimmung mit den Verhaltensrichtlinien der MRS und den Forschungsrichtlinien der ICC/ESOMAR.

 

VegasInsider.com 

MQ JAHRESAUFTAKT 2026 – Das MuseumsQuartier ist 25 JAHRE jung

Foto: “Bürgermeister Michael Ludwig, Elfie Semotan, Bettina Leidl, Veronica Kaup Hasler, Rudolf Scholten” 
Fotocredit: © Andreas Tischler / Quelle: © MQ

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Das MuseumsQuartier Wien läutete am Donnerstag, dem 29. Jänner, um Punkt 19 Uhr das Kulturjahr 2026 ein. Vor genau 25 Jahren, im Jänner 2001, übergab die MQ Errichtungs- und Betriebsgesellschaft die neu errichteten Museumsgebäude an das mumok, das Leopold Museum, die Kunsthalle Wien und die Wiener Festwochen. Damit begann ein neues Kapitel. Das MQ hat die kulturelle Landschaft Wiens nachhaltig verändert. Direktorin Bettina Leidl spricht von einer „Generation MQ“. Ihrer Einladung zum Jubiläum und traditionellen MQ Neujahrsauftakt folgten über 400 Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Gefeiert wurde in der Arena 21 und in der Ovalhalle. Mari Lang führte souverän durch den Abend.

Besonders beklatscht wurden ein eigens produzierter Animationsfilm „Alles Kunst- 25 Jahre MuseumsQuartier“ von Thomas Edlinger sowie ein filmisches Signet von Susi Jirkoff.

Zu den prominenten Gästen, die Campari-Drinks und Motto-Catering genossen, zählten u. a. Kulturstadträtin Veronika Kaup-Hasler, Journalistin und Kulturmanagerin Danielle Spera, MAK-Direktorin Lilli Hollein, Elfie Semotan Fotografin, Danielle Spera Kulturjournalistin, Kari Hohenlohe GaultMillau, Bernd Schlacher MOTTO, Manfred und Laurids Ortner Architekten, Alexander Schallenberg Jurist, Diplomat, Stella Rollig GF Belvedere, Teresa Vogl, ORF Kultur, Ingrid Thurnher ORF Radio Direktorin, Christoph Thun-Hohenstein Klimawerkstätte, Verena Kaspar-Eisert Heidi Horten Collection, Christian Strasser Kulturmanager, Werner Kogler Grüne, Rudolf Scholten Aufsichtsart Österr. Filminstitut, Peter Schöber ORF III, Anna Detzlhofer Gartegestaltung/Begrünung MQ, Stefan Oláh, Andreas Niehaus Kurator, Andrea Mayer Politikerin, Andreas Mailath- Pokorny MUK, Astrid Peterle, Chef-Kuratorin MQ, Thomas Gratzer Rabenhof, Alexander Götz Josefstadt, Paul Gessl NOEKU, Renate Futterknecht Kaufmännische Chefin Musikverein, Nicole Adler Journalistin u. v. a.

Bettina Leidl: „Mit dem diesjährigen MQ Jahresauftakt haben wir den Startschuss für das Jubiläumsjahr 25 Jahre MQ gegeben – das Jubiläum eines der erfolgreichsten
Kunst- und Kulturareale weltweit. Offenheit, Vielfalt und der unverwechselbare Spirit des MQ begeistern jährlich mehr als fünf Millionen Besucher:innen.“

Lilli Hollein “Ich gratuliere dem MQ zu 25 Jahren. Was ich als eine besonders große Herasuforderung empfinde, einen solchen Ort immer aktuell für viele Menschen zu halten. Gerade die letzte Jahre sind so entscheidend, aus dem MuseumsQuartier immer wieder einen attraktiven Ort zu machen, der nicht mehr neu ist, den die Wienerinnen und Wiener längst kennen, aber Ihnen ständig einen neuen Grund gibt, um immer wieder hierher zukommen. Und das gelingt phantastisch und deshalb sind wir alle heute Abend hier!” 

Danielle Spera: “Ich wünsche dem MuseumsQuartier weitere 25 Jahre! Die letzten 25 Jahre sind so schnell vergangen und das MuseumsQuartier ist und bleibt “the place to be” – mitten in Wien!

Ursula Pasterk: “Der Neujahrsauftakt beginnt mit einer traumhaften Party heute Abend, alle Menschen die fü das MQ wichtig sind sind heute hier und die, die es manchmal verhindern wollten sind sogar auch da!” 

Mari Lang: “Das MuseumsQuartier ist mit ein Grund dafür, warum es mich vor vielen Jahren bekräftigt hat, mir Wien als meinen Heimatort zu wählen. Das Wien von damals hat auf mich grau und konserativ gewirkt und das MuseumsQuartier hat da einen besondeen Vibe der alternativen, experimentellen Kunst- und Kulturszene in die Stadt hinein gebracht. Das MuseumsQuartier ist international, aufgeschlossen und State of the Art.” 

Folgende Gäste waren anwesend:

  • Bettina Leidl / Gastgeberin
  • Danielle Spera / Journalistin
  • Elfie Semotan / Fotografin
  • Lilli Hollein / MAK
  • Karl Hohenlohe / Gault&Millau
  • Bernd Schlacher / MOTTO
  • Alexander Schallenberg / Jurist, Diplomat
  • Robert Rüf / Designer
  • Stella Rollig / Generaldirektorin Belvedere
  • Teresa Vogl / ORF Kultur
  • Ingrid Thurnher ORF Radio Direktorin
  • Philipp Blom / Autor
  • Christoph Thun-Hohenstein / Klimawerkstätte
  • Verena Kaspar-Eisert / Heidi Horten Collection
  • Christian Strasser / Kulturmanager
  • Werner Kogler / Die Grünen
  • Rudolf Scholten / Aufsichtsrat Österreichisches Filminstitut
  • Peter Schöber / ORF III
  • Anna Detzlhofer / Gartengestaltung, Begrünung MQ
  • Stefan Oláh / Fotograf
  • Andreas Niehaus / Kurator
  • Andrea Mayer / Politikerin
  • Ursula Pasterk/ Ministerin A.D.
  • Andreas Mailath-Pokorny / MUK
  • Astrid Peterle / Chef-Kuratorin MQ
  • Laurids und Manfred Ortner / Architekten
  • Leo Kandl / Fotograf
  • Thomas Gratzer / Rabenhof
  • Alexander Götz / Josefstadt
  • Paul Gessl / NÖKU
  • Renate Futterknecht / Kaufmännische Chefin Musikverein
  • Nicole Adler / Journalistin

u. v. m.

 

https://www.mqw.at/ 

Glamouröse Fashion Night anlässlich der Ballsaison bei Peek & Cloppenburg

Foto: “Gewinner der 2 Opernball Karten mit P&C Team, Andi Knoll und Teresa Vogl” / Fotocredit & Quelle: © Peek & Cloppenburg

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P&C feiert Ball Fashion Night mit Andi Knoll, Teresa Vogl, uvm.

 

Am 28. Jänner 2026 wurde der Peek & Cloppenburg Store auf der Kärntner Straße nach Geschäftsschluss zur stilvollen Bühne der Wiener Ballkultur. Als offizieller Modepartner des Wiener Opernballs 2026 lud Peek & Cloppenburg zur exklusiven P&C Fashion Night und bot seinen geladenen Gästen ein außergewöhnliches Shopping-Erlebnis ganz im Zeichen der Ballsaison.

Charmant moderiert von Teresa Vogl und Andi Knoll, führte der Abend durch die modischen Highlights der kommenden Ballsaison. Die Gäste durften sich auf eine exklusive Fashion Night mit Live-Musik der Jazzophonikern, kulinarischen Highlights, erlesenen Drinks, spannenden Partnern sowie einem besonderen Gewinnspiel mit der Chance auf Opernball-Tickets freuen.

In der Lancôme Styling Lounge sorgten professionelle Make-up-Artists für glamouröse Touch-ups, während Farb- und Stilberatung sowie individuelle Styling-Tipps persönliche Fashion-Momente schufen. Feines Fingerfood und erfrischende Drinks an der Campari Bar rundeten das stilvolle Ambiente ab.

Exklusive Highlights, musikalische Begleitung und vielfältige Aktionen machten die P&C Fashion Night zu einem unvergesslichen Abend im vollen Glanz der Wiener Ballsaison.

 

Auszug aus der Promi-Liste:

  • Susanne Athanasiadis (Organisatorin Opernball, Head of Press & Marketing Wiener Staatsoper)
  • Davide Dato (Erster Solotänzer Wiener Staatsballett)
  • Verena Kaspar-Eisert (Direktorin Heidi Horten Collection)
  • Carola Lindenbauer (Künstlerin)
  • Michel Mayer (Designerin)
  • Alma Milcic (Make Up Artist)
  • Maya Unger (Schauspielerin)
  • Mirjam Unger (Regisseurin)
  • Niki Osl (Designerin Miss Lilly´s Hats)
  • Wolfgang Reichl (ORF Style Experte)
  • Clemens Trischler (Autor & Manager)
  • Franz Josef Baur (Künstler)
  • Christine Klimaschka (Herausgeberin)
  • Dorzh Ayushin (Designer)

 

https://www.peek-cloppenburg.at/de 

 

Semesterfrage: Laborplatz statt Schulbank, Future Skills und Citizen Science

Foto: “Philosophenstiege im Hauptgebäude (Universitätsring 1)” / Fotocredit: © Ian Ehm / Quelle: © Universität Wien

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Forschungsartikel, Videos und Lesetipps zum Abschluss der Semesterfrage der Uni Wien

 

In einer Welt, die sich rasant verändert, rücken Fragen nach der Zukunft von Schule und Lernen in den Fokus. Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen im Zeitalter von KI, Klimawandel, multiplen Krisen und gesellschaftlicher Transformation, um handlungsfähig zu bleiben?

Im Rahmen der aktuellen Semesterfrage “Was sollen wir lernen, wenn sich alles ändert?” beantworten Expert*innen der Uni Wien diese Fragen aus verschiedenen Perspektiven. Mit der Semesterfrage lädt die Uni Wien ein zu einer Diskussion, was Bildung heute sein kann und sein soll.

 
Laborplatz statt Schulbank

Im Lehr-Lern-Labor an der Fakultät für Chemie experimentieren Schüler*innen in einem authentischen Laborsetting. Dabei heißt es nicht nur Hands-on, sondern vor allem Minds-on, verrät uns Leiterin Elisabeth Hofer. Wir sprechen mit der Chemiedidaktikerin über die Idee hinter dem Lehr-Lern-Labor. Das Interview lesen Sie in der Rudolphina, dem Wissenschaftsmagazin der Uni Wien.

Lebenslanges Lernen, Demokratie und Inklusion: Diese Bücher sollten Sie gelesen haben

Zum Abschluss der Semesterfrage fragen wir die Bildungsforscher*innen Edvina Bešić, Dirk Lange und Barbara Schober nach den wichtigsten “Future Skills”, die die Schule vermitteln sollte. Für alle, die tiefer in die Themen Lebenslanges Lernen, Demokratie-Bildung und Inklusion eintauchen möchte, haben die Expert*innen Empfehlungen zum Weiterlesen parat. Hier geht’s zu den Lesetipps im Wissenschaftsmagazin Rudolphina.

Forschungskompetenzen für die Lehrkräfte von Morgen

Um “up to date” zu bleiben, brauchen Pädagog*innen besseren Zugang zu Ergebnissen der Bildungswissenschaft. Julia Hüttner und Julia Pittenauer, die zur Didaktik der englischen Sprache forschen, entwickeln innovative Ressourcen, die eine Brücke zwischen Theorie und Praxis der Sprachvermittlung schlagen. Erfahren Sie mehr im Wissenschaftsmagazin Rudolphina.

 
Was hat Citizen Science mit Demokratie zu tun?

Wissenschaft goes Schule: Das Citizen Science Projekt “SAG’S MULTI – Selbstermächtigung durch Mehrsprachigkeit” vermittelt wissenschaftliches Denken an Schüler*innen. In unserem Gespräch beleuchten der Projektleiter Hannes Schweiger und die Soziologin Katja Mayer, warum ein forschendes Fragen dabei helfen kann, starke Demokratien zu bauen und zu verteidigen. Hier geht’s zum Interview in der Rudolphina.

Video-Serie “Future Skills”: Auf diese Fähigkeiten sollten wir setzen

Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen, um für die Zukunft gerüstet zu sein? Gibt es zeitlose Grundlagen des Lernens? Expert*innen der Uni Wien beantworten diese Fragen aus verschiedenen Perspektiven und laden ein zur Diskussion über die Bildung der Zukunft. Die Playlist sammelt alle Videobeiträge der Semesterfrage und wird laufend ergänzt.

Über die Semesterfrage

Jedes Semester stellt die Universität Wien in Kooperation mit der Tageszeitung “DerStandard” eine Frage zu einem Thema, das die Gesellschaft aktuell bewegt. Wissenschafter*innen der Uni Wien beantworten die Frage im Wissenschaftsmagazin Rudolphina und diskutieren auf “DerStandard” sowie im Rahmen einer Veranstaltung zu Semesterende mit allen Interessierten.

Alle Beiträge der aktuellen Semesterfrage im Überblick

Alle Semesterfragen im Überblick

www.univie.ac.at

PANTONE COLOR OF THE YEAR 2026: Cloud Dancer bei TK Maxx

Foto, Fotocredit & Quelle: © TK Maxx

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PANTONE hat die Color of the Year enthüllt – Cloud Dancer. Einen schwerelos wirkenden Weißton, der ein Gefühl tiefer Gelassenheit vermittelt, prägt die Stimmung der kommenden Saison und inspiriert zu neuen Perspektiven auf Mode und Interior. 

Bei TK Maxx treffen mehrmals wöchentlich neue Marken- und Designerstücke ein: Fashion Pieces, Accessoires sowie Wohn- und Dekoartikel aus aller Welt, immer bis zu 60 % günstiger als der UVP. Durch die Vielfalt im Store eröffnen sich beim Shoppen immer wieder Gelegenheiten, neue Lieblingsstücke in der Farbe Cloud Dancer zu entdecken und den persönlichen Stil um ein individuelles Statement zu erweitern.

 

https://www.tkmaxx.com/at/de/ 

https://www.instagram.com/tkmaxxat/ 

TK Maxx App: https://www.tkmaxx.com/at/de/l/app 

Volksbanken-Verbund ist nationaler Partner des Eurovision Song Contest 2026

Foto: “Imagebild Eurovision Song Contest ” / Fotocredit: © Christian Stemper / Quelle: © Volksbanken-Verbund

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Von 12. bis 16. Mai 2026 schaut die Welt nach Österreich, wenn in Wien der 70. Eurovision Song Contest über die Bühne geht. Als nationaler Partner möchte der Volksbanken-Verbund das Image des österreichischen Wirtschaftsstandorts und damit die heimischen Unternehmen fördern. Mit Aktivitäten rund um den Mega-Event richtet sich die Bank verstärkt auch an eine junge Zielgruppe.

1967 fand der Eurovision Song Contest – damals noch „Grand Prix de la chanson“ – erstmals in Wien statt. Fast 50 Jahre später durfte Österreich den Wettbewerb erneut ausrichten, nachdem der heimische Beitrag 2014 den Sieg errungen hatte. Elf Jahre später ist Österreich wieder Gastgeber des Eurovision Song Contest – einem der größten Musikevents der Welt.

Die Austragung bringt starke Impulse für die heimische Wirtschaft, zahlreiche lokale Unternehmen sind an der Umsetzung beteiligt. Zehntausende Besucher:innen stärken Tourismus, Gastronomie und Kulturbetriebe direkt, während die weltweite Berichterstattung Österreich zusätzlich als attraktiven Wirtschafts- und Kulturraum positioniert.

Der Volksbanken-Verbund, dessen Finanzierungen zu über 95 Prozent im Inland erfolgen, sieht in der Kooperation mit dem Eurovision Song Contest eine Chance, unternehmerische Dynamik im Land zu fördern und Betriebe in einer besonders investitionsintensiven Phase zu unterstützen. „Als Partner leisten wir einen Beitrag zur Umsetzung des Eurovision Song Contests 2026 und stärken damit Branchen, die wir als regionale Hausbank täglich begleiten und finanzieren. Im Sinne unserer volkswirtschaftlichen Verantwortung helfen wir mit, positive Impulse für die Zukunft Österreichs zu setzen“, sagt Gerald Fleischmann, Sprecher des Volksbanken-Verbundes und Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG.

 

Wirtschaft rückt ins Rampenlicht

Im Zentrum der aktuellen Kampagne des Volksbanken-Verbundes stehen die Menschen in den Regionen. In der Rolle des nationalen Partners des Eurovision Song Contest 2026 betont die heimische Bank vor allem das Verbindende und will den Zusammenhalt im Land stärken. „Der Eurovision Song Contest steht für Vielfalt, Offenheit, Toleranz und Zusammenhalt – Werte, die wir als Volksbanken-Verbund teilen. Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam mehr bewegen können. Dieses Miteinander beginnt bei unseren jüngsten Kundinnen und Kunden. Rund um den Eurovision Song Contest sind daher Aktivitäten geplant, die sich besonders an die nächste Generation richten und unseren ‘Gutes zieht Kreise’-Anspruch erlebbar machen“, so Sonja Schörgenhofer, Leiterin Marketing und Kommunikation der VOLKSBANK WIEN AG.

Der Volksbanken-Verbund hat für seinen Auftritt beim Eurovision Song Contest ein eigenes Konzept entwickelt und setzt dabei einen gezielten medialen und marketingstrategischen Schwerpunkt. Besonderes Augenmerk liegt auf Social Media: Mit exklusiven Insights und spannenden Behind-the-Scenes-Einblicken wird die Community hautnah am Event beteiligt.

 

www.volksbank.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit

„KI-Virtual-Placement“: Österreich-Premiere im ATV-Format „Bauer sucht Frau“

Foto: “Österreich-Premiere: KI-generierte, virtuelle Werbeplatzierungen in der ATV-Sendung „Bauer sucht Frau“ 
Fotocredit: © ProSiebenSat.1PULS4 / Quelle: © Österreichische Post

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Österreichische Post und adverserve betten gemeinsam mit ProSiebenSat.1 PULS 4 erstmals virtuelle Werbeelemente in TV-Szenen ein


In der 22. Staffel des ATV-Erfolgsformates „Bauer sucht Frau“ kam es zu einem Novum im linearen sowie digitalen TV: Die Österreichische Post AG und adverserve integrierten im Rahmen der „Love Brand“-Kampagne der Post erstmals ein vollständig KI-generiertes „Virtual Placement“ in laufende Fernsehszenen – eine Werbeinnovation, die es in dieser Form in Österreich noch nie gegeben hat.

Die Österreichische Post AG und die Full-Service-Agentur adverserve zeigen gemeinsam mit ATV und ProSiebenSat.1 PULS 4, wie State-of-the-Art-Werbung im Bewegtbild heutzutage aussehen kann: Mithilfe von KI betteten die Unternehmen zum ersten Mal digitale Plakatflächen und Außenwerbe-Elemente nahtlos in laufende TV-Szenen von „Bauer sucht Frau“ ein. Und zwar an Orten, an denen es in der Realität gar keine Werbeflächen gibt. Dadurch erzeugten sie eine subtile, moderne und völlig natürliche Markenpräsenz, ohne den Handlungsablauf der Sendung zu beeinträchtigen.

Die innovative Markenintegration erfolgte in einem starken Umfeld: Mit 25 Prozent Marktanteil am 3. Dezember 2025 stellte die aktuelle Staffel von „Bauer sucht Frau“ einen neuen Rekord auf, diese Folge verfolgten durchschnittlich 367.000 Zuseher:innen im TV. Auf der kostenlosen Streamingplattform JOYN war „Bauer sucht Frau“ 2025 mit 237 Millionen gestreamten Minuten das meistgestreamte Format des Jahres.

„Virtuelle Placements stellen eine neue Art der Markenkommunikation und eine ideale Verlängerung von klassischen Kampagnen dar. Auch Kampagnen und Produkte ohne Spot können so direkt in unsere Formate und Bewegtbild integriert werden. Mit der Post und adverserve haben wir eine innovative First Mover-Partnerin gefunden, um diese neue Sonderwerbeform in Österreich in ‚Bauer sucht Frau‘ erstmalig umzusetzen“, sagt Marie Therese Repper, Director AdFactory bei ProSiebenSat.1 PULS 4 / ATV.

 

First Mover bei KI-basierter virtueller Werbung im TV

Mit dem ersten „KI-Virtual-Placement“ dieser Art gelang den beteiligten Unternehmen eine authentische Integration von Werbeelementen in ein TV-Erfolgsformat. Das First-Mover-Projekt schlägt ein neues Kapitel der virtuellen Markenintegration auf und zeigt, wie diese zukunftsweisend in TV-, Streaming- und Video On Demand (VOD)-Content skaliert werden kann.

„KI eröffnet uns völlig neue Freiheitsgrade, wie wir mit diesem Virtual Placement gezeigt haben. Markenpräsenz auf natürliche Weise in Bewegtbild einzubauen, ohne dabei den Flow der Sendung zu stören, setzt eine neue Benchmark für TV- und VOD-Integrationen“, erläutert Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin Holding von adverserve. Da die komplette Umsetzung digital stattfand, waren die CI-konformen Platzierungen absolut flexibel und szenenbasiert einsetzbar. Somit lässt sich diese neue Werbeform problemlos mit der klassischen sowie digitalen Kampagnenlogik kombinieren.

Die Post zeigt sich mit der Umsetzung im Rahmen ihrer „Love Brand“-Kampagne zufrieden: „Das KI-Placement macht unsere Marke direkt im Programm erlebbar. Da die Story so nicht unterbrochen wird, ist auch die Akzeptanz des Publikums bedeutend höher. Diese Innovation zeigt, wie sich moderne Markenführung und technologische Präzision ideal gegenseitig ergänzen“, erklärt Myron Kohut, Leitung Kunden Insights, Werbung & digitale Kanäle bei der Österreichischen Post AG.

 

post.at/werben

www.adverserve.com

Jahresbilanz 2025: Das Jahr, in dem Refurbishment Mainstream wurde

Foto: “Das refurbed-Gründertrio (v.l.): Peter Windischhofer, Jürgen Riedl und Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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refurbed Jahresbilanz 2025 und Ausblick 2026:
Rund 40 Prozent Wachstum, 2 Milliarden Euro Außenumsatz seit Gründung, Profitabilität erreicht

 

refurbed blickt auf ein in allen Bereichen erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Das Unternehmen erreichte bedeutende Meilensteine, baute seine Marktführerschaft in Deutschland weiter aus und setzte mit neuen Produktkategorien und wissenschaftlichen Studien wichtige Impulse für die Etablierung von Refurbishment als dritte Konsumkategorie für alle Bereiche des Wohnens neben Neu- und Gebrauchtware.

 

„2025 war für uns definitiv das Jahr, in dem Kreislaufwirtschaft zum Mainstream wurde“

Mit einem Wachstum von rund 40 % gegenüber dem Vorjahr setzt das in Wien gegründete Unternehmen seinen dynamischen Wachstumskurs fort und überschritt im April 2025 die Marke von 2 Milliarden Euro Gesamtaußenumsatz seit Gründung. Nur wenige Wochen später folgte der nächste Meilenstein: refurbed erreichte im Mai 2025 die Profitabilität auf Gesamtunternehmensebene, über alle elf europäischen refurbed Märkte hinweg. Damit belegt das Scale-up, dass ein konsequent kreislauforientiertes Geschäftsmodell nicht nur ökologisch wirksam, sondern auch wirtschaftlich tragfähig ist.

„Diese Meilensteine sind mehr als nur finanzielle Erfolge“, sagt Peter Windischhofer, Mitgründer von refurbed. „Sie zeigen, dass Refurbishment sich von einer Nischenalternative zu einer Mainstream-Option entwickelt hat – und dass zirkuläre Geschäftsmodelle sowohl wirkungsvoll als auch wirtschaftlich nachhaltig sein können. 2025 war für uns das Jahr, in dem Kreislaufwirtschaft zum Mainstream wurde.”

 

refurbed ist größter Marktplatz für generalüberholte Produkte in Österreich

Eine zentrale Rolle spielte auch 2025 die hohe Kundenbindung mit über 5 Millionen refurbed Kund:innen in ganz Europa. Seit dem Start des nachhaltigen Online-Marktplatzes 2017 konnte refurbed allein in Österreich über 1,5 Millionen Produkte über den Online-Marktplatz verkaufen.

 

Massiver Ausbau des Sortiments auf 55.000 Produkte und Launch neuer Kategorie(en)

Parallel zum Umsatzwachstum baute refurbed 2025 auch sein Angebot deutlich aus. Das Sortiment wurde auf insgesamt rund 55.000 Produkte erweitert und deckt nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens ab – von Elektronik über Haushalt, Sport und Freizeit bis hin zu Mobilität und Familie. Ein wichtiger strategischer Schritt 2025 war der Launch der neuen Kategorie Baby- und Kinder-Equipment. Mit professionell generalüberholten Produkten wie Kinderwagen, Babytragen oder Hochstühlen erschließt refurbed eine neue Zielgruppe und schließt eine Angebotslücke im Markt für generalüberholte Produkte.

„Es ist unser erklärtes Ziel, das Leben der Menschen in allen Bereichen mit refurbished Produkten ausstatten zu können. 2025 sind wir diesem Ziel, ‚das neue Neu‘ für alle Lebensbereiche zu ermöglichen, deutlich nähergekommen. Und wir bauen unser Sortiment weiter aus, um immer mehr Kundenwünsche erfüllen zu können“, so Windischhofer.

 

50 Millionen Euro Investment für die nächste Wachstumsphase

Im Oktober 2025 sicherte sich refurbed 50 Millionen Euro frisches Kapital – das größte Investment des gesamten Jahres, denn in Österreich sank das Finanzierungsvolumen insgesamt um 56 Prozent.

“Die Finanzierungsrunde unterstreicht das Vertrauen der Investor:innen in die Entwicklung unseres Unternehmens und in das Marktpotenzial von Refurbishment. Das Investment dient der europäischen Expansion 2026, dem Ausbau des Produktportfolios sowie Investitionen in Technologie, Automatisierung und datenbasierte Optimierung der Plattform”, so Windischhofer.

 

„Laut“ für die ganze Branche: Thought Leadership in Forschung und Lobbyarbeit

Große Aufmerksamkeit erhielt 2025 die von refurbed gemeinsam mit Fraunhofer Austria veröffentlichte Studie zum Potenzial ungenutzter Smartphones in europäischen Haushalten. Im Auftrag von refurbed ging Fraunhofer Austria in der im Mai veröffentlichten Studie der Frage nach, welchen Impact ein veränderter Endverbraucher:innen-Umgang mit Millionen ungenutzter Smartphones im EU-Raum hätte – insbesondere hinsichtlich Maßnahmen wie Reuse, Repair und Refurbish. Im Bereich „Public Affairs“ engagierte sich refurbed weiterhin konsequent mit dem erklärten Ziel, konkrete politische Fortschritte für die Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Produktionspraktiken durchzusetzen und sicherzustellen, dass refurbished Produkte zu einem festen Bestandteil der europäischen Nachhaltigkeitsstrategie werden. Als Teil des Ökodesign-Forums begleitete refurbed u.a. die Umsetzung und Weiterentwicklung der neuen Ökodesign-Verordnung sowie die Überarbeitung des „New Legislative Framework“.

 

Bekämpfung von Elektroschrott im Zentrum der refurbed Wirkungsstrategie

Seit 2025 unterstützt refurbed im Rahmen seiner Impactstrategie u.a. die Organisation minimise bei der Sammlung und dem Recycling von 15 Tonnen Elektroschrott in Mexiko und Indien. Für 2026 lautet das Ziel 20 Tonnen Elektroschrott – mit Schwerpunkt auf Ghana, das am stärksten von den weltweiten Elektroschrott-Exporten betroffen ist.

Kilian Kaminski: „Unsere Wirkungsstrategie ist bewusst flexibel. Wir wollen auch 2026 ein vielfältiges Projektportfolio unterstützen – immer dort, wo wir denken, dass wir die größte Wirkung erzielen können. Die Bekämpfung von Elektroschrott ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit und refurbished Produkte sind ein wichtiger Teil der Lösung.”

 

Ausblick 2026

Auch 2026 steht bei refurbed ganz im Zeichen des Ausbaus des Marktplatzes sowie der Expansion in weitere europäische Länder. Neben der Erweiterung des Produktangebots für Kund:innen und Markenpartner:innen, die auf refurbished Produkte setzen, stehen auch „thought leadership“-Ziele im Mittelpunkt: refurbed wird sich weiterhin stark auf nationaler und internationaler Politbühne engagieren – die anstehende Umsetzung der EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur in nationales Recht bis Ende Juli 2026 ist dabei ein zentraler Punkt. Zudem wird die Vermeidung von Elektroschrott sowie die Veränderung des Konsumverhaltens in Europa 2026 mit diversen Kampagnen für Kund:innen in allen europäischen refurbed-Ländern sichtbar werden und in die öffentliche Wahrnehmung treten.

 

www.refurbed.at 

 

 

Aktueller Rekord – Werner & Mertz erhält gleich zweimal den WorldStar Packaging Award

Foto: “Florian F. Iro, Geschäftsführer von Werner & Mertz Hallein, freut sich über den doppelten Gewinn beim WorldStar Packaging Award 2026”
Fotocredit & Quelle: © Werner & Mertz

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Weitere Pionierleistungen: Halleiner Reinigungsmittelunternehmen wird für Standbodenbeutel mit Recyclat und innovatives Dosiersystem ausgezeichnet

Das gab es noch nie im Hause Werner & Mertz: Gleich zweimal siegt das Mainzer Familienunternehmen, das in Hallein mit einem Produktionsstandort vertreten ist, beim international renommierten WorldStar Packaging Award. Mit den beiden ausgezeichneten Innovationen zeigt der Nachhaltigkeits-Pionier die ganze Bandbreite seines Könnens im Verpackungsbereich: Mit Kooperationspartner Mondi entwickelte das Unternehmen im Rahmen seiner Recyclat-Initiative einen vollständig recyclingfähigen Standbodenbeutel, der jetzt erstmals Post-Consumer-Recyclat aus dem Gelben Sack enthält. Für die professionelle Reinigung haben die Verpackungsexpert*innen von Werner & Mertz zusätzlich zum ökologischen Nachfüllkonzept noch das innovative Dosiersystem Switch mit Kooperationspartner Teamplast B.V. entwickelt, das nun ebenfalls ausgezeichnet wurde.

Die 48-köpfige internationale Wettbewerbsjury der World Packaging Organization (WPO) wählte aus 481 Einreichungen die Gewinner*innen aus 36 Ländern in 19 Kategorien aus – darunter den Standbodenbeutel und das Dosiersystem Switch, die beide in der Kategorie „Household“ den WorldStar Packaging Award 2026 erhalten. Die offizielle Preisverleihung findet am 8. Mai 2026 im Rahmen der Fachmesse Interpack in Düsseldorf statt.

„Gleich zweimal den WorldStar Packaging Award in einem Jahr – das ist für uns ein neuer Rekord! Besonders freut uns, dass wir für ganz unterschiedliche Technologien ausgezeichnet wurden: Einerseits den Recyclat-Einsatz in Kombination mit der Ausrichtung zur Wiederbefüllbarkeit im Consumer- und Professional-Bereich sowie ein innovatives Dosiersystem aus der Professional-Sparte. Damit zeigen wir, wie umfassend wir die Nachhaltigkeit aktueller Verpackungsthemen voranbringen“, sagt Florian F. Iro, Geschäftsführer von Werner & Mertz Hallein.

Erstmals Nachfüllbeutel mit Recyclat aus dem Gelben Sack

Die innovative Weiterentwicklung des Standbodenbeutels ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft: Bereits vor einigen Jahren haben Werner & Mertz und Mondi den ersten vollständig recyclingfähigen Standbodenbeutel aus Monomaterial auf den Markt gebracht. Im Vergleich zu einer Flasche mit gleicher Inhaltsmenge enthält er bis zu 70 % weniger Plastik. Mit der Integration von Rezyklat in einen Standbodenbeutel setzt das Unternehmen neue Standards für die gesamte Branche. Es konnte zum ersten Mal ein Post-Consumer-Recyclat (PCR) aus der haushaltsnahen Sammlung (Gelber Sack) in einen Standbodenbeutel für flüssige Füllgüter eingearbeitet werden (insgesamt 27 % der Verpackung), ohne dabei auf die Standfestigkeit oder Verarbeitbarkeit bei der Extrusion, der Konfektion oder dem Versiegeln zu verzichten. Die Reduktion an Kunststoff durch die Nachfüllung des Produkts in ein Originalgebinde wird nun auch ergänzt durch die Reduktion von Virgin-Kunststoff. Durch die Verwendung von Rezyklat werden wertvolle Ressourcen geschont und der CO2-Fußabdruck signifikant reduziert.

Innovatives Dosiersystem für die Professional-Branche

Das innovative Switch System kombiniert effiziente und sichere Dosierung ohne weiteres Equipment mit den Vorteilen des nachhaltigen und kostengünstigen Nachfüllens. Die einzigartige Kombination aus Flasche und ausgeklügeltem Dosiermechanismus mit dem dazugehörigen Nachfüllbeutel stellt eine umfassende und revolutionäre Lösung für die gesamte professionelle Reinigungsbranche dar. Alle Bestandteile des Systems tragen effektiv zur Kreislaufwirtschaft bei und setzen neue Maßstäbe in Bezug auf hundertprozentige Recyclingfähigkeit und Abfallminimierung. Es stehen ultrakonzentrierte Rezepturen für vier verschiedene Anwendungsbereiche zur Verfügung, die höchsten Nachhaltigkeitsanforderungen entsprechen. Die Flasche und der Dosiermechanismus selbst bestehen zu 100 % aus recycelten Kunststoffen und sind komplett recyclingfähig. Durch den integrierten Dosiermechanismus entfällt der Zwischenschritt des manuellen Abmessens und des potenziellen direkten Kontakts des Reinigungspersonals mit den Reinigungsmitteln. Anwender*innen profitieren von der Minimierung der Gefahr einer Überdosierung. Zusätzliche Kosten für separates Dosierzubehör entfallen. Dank dem integrierten Dosiermechanismus und der intuitiven Handhabung kann der Reinigungsprozess effizienter gestaltet werden. Das Reinigungspersonal versteht innerhalb kürzester Zeit, wie die Dosierhilfe zu verwenden ist und welche Hebelrichtung zu welcher Aktion führt. Der Nachfüllvorgang mit dem recyclingfähigen Monomaterial-Beutel ist bereits aus dem Privathaushalt bekannt. Somit kann der Schulungsaufwand verringert werden.

Mit dem doppelten Gewinn des WorldStar Packaging Awards unterstreicht das Unternehmen Werner & Mertz seine Vorreiterrolle im Bereich nachhaltige Verpackungen und setzt erneut eine ökologische Benchmark.

 

https://werner-mertz.de/at/

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