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Vielleicht ist Europa alles was wir brauchen diesen Sommer

Foto, Fotocredit & Quelle: © The Thinking Traveller

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | München, 11. Mai 2026 (f/c) | Werbung.Unbezahlt.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Die Vielfalt macht  Europa gerade im Sommer zu einer der schönsten Reisedestinationen. Von mediterranen Küsten über idyllische Weinberge bis hin zu imposanten Berglandschaften bietet Europa alles, was das Urlauberherz begehrt – und das oft nur wenige Stunden entfernt. Statt langer Flugreisen warten charmante Hideaways, stilvolle Villen und authentische Erlebnisse direkt vor der Haustür. Ob entspannte Tage am Meer, aktive Auszeiten in den Bergen oder kulturelle Städtetrips: Der perfekte Sommerurlaub muss nicht am anderen Ende der Welt liegen.

 

Lefay Resorts: Zwischen alpiner Frische und mediterraner Leichtigkeit

Die Lefay Resorts zeigen, wie vielseitig Sommerurlaub in Europa sein kann. Während das Lefay Resort & SPA Dolomiti inmitten majestätischer Bergwelten zu Wanderungen, Mountainbike-Touren und klarer Alpenluft einlädt, versprüht das Lefay Resort & SPA Lago di Garda mediterranes Lebensgefühl mit Blick auf den glitzernden Gardasee. Hier treffen Wellness, Natur und italienische Leichtigkeit aufeinander – perfekt für alle, die sowohl Ruhe als auch aktive Erholung suchen.

 

The Thinking Traveller: Mediterrane Sommerträume

Der Mittelmeerraum zählt seit jeher zu den beliebtesten Sommerdestinationen Europas – und The Thinking Traveller eröffnet Zugang zu einigen der schönsten Orte der Region. Ob stilvolle Villen in Italien, charmante Rückzugsorte in Griechenland oder Hideaways auf Korsika: Die handverlesenen Häuser bieten für jede Art von Reise das passende Setting. Von romantischen Auszeiten in kleiner Runde bis hin zu großzügigen Villen für Familien und Freundesgruppen entstehen hier Sommermomente, die noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Six Senses: Europas Vielfalt in einer Hotelkollektion

Ob Berge, Meer, Weinregion oder pulsierende Metropole – Six Senses vereint die schönsten Facetten Europas. Das Six Senses Crans-Montana beweist, dass die Schweitzer Alpen nicht nur im Winter faszinieren: Mit rund 300 Sonnentagen im Jahr locken im Sommer Wanderwege, Bike-Strecken und beeindruckende Panoramen. Im Six Senses Douro Valley in Portugal genießen Gäste entspannte Tage zwischen Weinbergen und dem ruhigen Fluss Douro, während Six Senses Kaplankaya an der türkischen Ägäisküste mediterranes Beachfeeling mit kristallklarem Wasser verbindet. Für alle, die das urbane Europa entdecken möchten, bieten Six Senses Rome und das neue Six Senses London stilvolle Rückzugsorte mitten in zwei der spannendsten Städte Europas – ideal für lange Sommerabende, Kultur und kulinarische Entdeckungen.

 

Mallorca von zwei Seiten erleben: Can Bordoy & Son Molí

Mallorca begeistert weit über klassische Strandurlaube hinaus. Das Can Bordoy Grand House & Garden im Herzen von Palma verbindet historischen Charme mit modernem Luxus und zeigt die elegante, urbane Seite der Insel. Nur 15 Minuten entfernt, wartet mit Son Molí die ruhige, ländliche Schönheit Mallorcas: Olivenhaine, Natur und entschleunigtes Inselleben schaffen hier eine Atmosphäre zum Durchatmen und Ankommen.

 

Vestige Collection auf Menorca: Mediterrane Ruhe neu entdecken

Menorca gilt als die ruhigere Schwester Mallorcas – ursprünglich, entspannt und voller natürlicher Schönheit. Die Vestige Collection fängt genau dieses Lebensgefühl ein. Mit der Neueröffnung Binidufà erweitert die Kollektion ihr Portfolio um ein weiteres besonderes Refugium auf der Baleareninsel. Gemeinsam mit den Hotels Son Vell und Son Ermità sowie der privaten Villa Santa Ana entstehen Rückzugsorte, die mediterrane Gelassenheit, stilvolles Design und authentische Naturerlebnisse harmonisch miteinander verbinden.

 

Ob entspannte Tage am Meer, aktive Abenteuer in den Bergen oder inspirierende Auszeiten in Europas schönsten Städten – der perfekte Sommer liegt oft näher als gedacht. Europa begeistert mit Vielfalt, kurzen Wegen und einzigartigen Destinationen, die zeigen: Für unvergessliche Urlaubsmomente muss man nicht weit reisen.

FLAUSCHIGE HANDTÜCHER UND BADEMÄNTEL MIT EINER GANZ PERSÖNLICHEN NOTE

Foto, Fotocredit & Quelle: © Vossen

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Ein gutes Handtuch ist weit mehr als ein Alltagsprodukt – fast nichts kommt der Haut so nahe. Daher muss es in erster Linie alle Qualitätsansprüche erfüllen: Es soll kompromisslos schnell trocknen, nach dem Bad oder der Dusche sofort wohlig wärmen und ein angenehmes Gefühl von Geborgenheit schenken. Doch erst durch die persönliche Note wird es unverwechselbar – zu einem Begleiter, der nicht nur funktional überzeugt, sondern auch emotional berührt. Trägt es den eigenen Namen oder ist mit liebevollen Initialen veredelt, wird aus einem einfachen Handtuch ein echtes Lieblingsstück mit individueller Bedeutung. Ein Stück, das nur einem selbst gehört, Vertrautheit schenkt und kleine Wohlfühlmomente im Alltag schafft.

Im VOSSEN Online Shop werden Handtücher und Bademäntel durch Bestickung mit Namen oder Initialen zu individuellen Lieblingsstücken und echten Unikaten. Tücher, Bademäntel und vieles mehr lassen sich ganz einfach personalisieren – ob dezent und klassisch mit Initialen oder mit dem vollständigen Namen: Eine Bestickung macht jedes Stück persönlich und unverwechselbar. Farbe, Schriftart und Stickposition können dabei frei gewählt werden.

Bestickte Handtücher sind auch als Geschenk immer am Punkt. Als Hochzeitsgeschenk, zur Geburt eines Kindes oder zum Muttertag – zeigen sie auf flauschige Art und Weise wie sehr man die Person wertschätzt. Ob ein Handtuch mit dem liebevollen Wording „Best Mom“ zum Muttertag, ein bestickter Bademantel zum Vatertag oder ein Kapuzentuch mit dem Namen des Babys bestickt – hier gibt es viele Möglichkeiten, das Geschenk ganz persönlich zu gestalten. Die Bestickung mit Initialen und bzw. Namen versehen, verwandelt die kuscheligen Produkte in Einzelstücke. Personalisierte Handtücher und Bademäntel sind einzigartig und genau auf die Person abgestimmt – sie heben sich von gewöhnlichen Geschenken ab und zeigen der beschenkten Person, dass man sich wirklich Gedanken gemacht hat.

Als Hochzeitsgeschenk, sind die beliebten VOSSEN Produkte ein echtes Highlight und werden schnell zum perfekten Geschenk, das das Brautpaar oft sogar ein Leben lang begleitet. Ein Hochzeitsgeschenk soll etwas Besonderes sein, genau wie die Menschen, die Sie beschenken. Individuell bestickte Handtücher mit Initialen, Hochzeitsdatum oder einfach nur mit der Anrede „Mr. & Mrs.“ sind eine liebevolle Erinnerung an diesen einzigen Tag – hochwertig, langlebig und voller Wertschätzung.

UND: Nichts spricht dagegen sich selbst eine Freude zu machen und seine Handtücher zu personalisieren. Es muss nicht immer ein Geschenk für die anderen sein. Seine liebsten Handtücher und Bademäntel zu personalisieren ist auch eine wunderschöne kleine Aufmerksamkeit für sich selbst.

 

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So duftet der Sommer mit Looops

Foto, Fotocredit & Quelle: © Looops

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Mit steigenden Temperaturen verändert sich auch das Bedürfnis nach Duft. Räume dürfen leichter wirken, frischer, klarer. Die natürlichen Duftkompositionen von Looops begleiten den Sommer auf unterschiedliche Weise – belebend am Morgen, erfrischend tagsüber und angenehm ruhig am Abend.

In der Salzburger Manufaktur entstehen alle Produkte in sorgfältiger Handarbeit aus 100 % naturreinen ätherischen Ölen – ohne synthetische Zusätze.

Frische Düfte für heiße Tage

Sonnenstund bringt Leichtigkeit in den Raum. Blutorange, Grapefruit und Bergamotte wirken dabei frisch und klar. Besonders praktisch am Morgen: der portable Aroma Diffuser Aeris. Nach dem Lüften sorgt das ätherische Öl im Diffuser schnell für Frische im Raum.

Wildkräuter verbindet Salbei, Rosmarin und Pfefferminz zu einer kräuterfrischen Komposition. Als Raumspray eignet sich der Duft besonders gut für warme Bürotage. Oft reichen schon ein bis zwei Sprühstöße für neue Energie im Raum.

Almwiese begleitet mit einer leichten, sommerlichen Stimmung. Lavendel, Muskatellersalbei und Pfefferminz erinnern an blühende Wiesen und Sonne auf der Haut. Besonders angenehm als Duftstäbchen im Eingangsbereich – zum Aufatmen nach einem heißen Tag.

 

Besser schlafen im Sommer  

Ein einfacher Tipp, um am Abend zur Ruhe zu kommen: Das Schlafzimmer gut durchlüften und mit natürlichen Düften eine entspannte Atmosphäre schaffen.

Für warme Nächte eignen sich die Kissensprays Mußezeit mit Lavendel und Wacholder sowie Bergluft mit Zirbe, Wacholder und Zitrone. Ein bis zwei Sprühstöße auf Kissen oder Bettwäsche – und ein sanfter Duft unterstützt beim Einschlafen.

Auch der Aroma Diffuser Quint schafft mit feinem Duftnebel und sanftem Licht eine ruhige Stimmung im Raum. Dank seiner Gute-Nacht-Funktion schaltet sich der Diffuser nach 30 Minuten automatisch und leise ab.

 

Neu im Sortiment 

Der Duft Wildkräuter ist ab Ende Mai auch als Duftstäbchen erhältlich.

“Wildkräuter als Duftstäbchen war uns ein besonderes Anliegen. Gerade an warmen Tagen wirkt ein kräuterfrischer Duft im Raum leicht und belebend.” , so Julia Schliefsteiner, Mitgründerin von Looops.

 

Produkte im Überblick 

  • Ätherische Ölmischungen · 10 ml · 21 EUR
  • Aroma Diffuser Aeris · portabel und kabellos · 90 EUR
  • Aroma Diffuser Quint · Duft und Licht · 129 EUR
  • Duftstäbchen · 100 ml · 48 EUR
  • Raum- und Kissensprays klein · 30 ml · 22 EUR
  • Raum- und Kissensprays groß · 100 ml · 34 EUR

Passende Düfte für den Sommer:

  • Sonnenstund – Frohsinn · mit Blutorange, Grapefruit und Bergamotte
  • Wildkräuter – Energie · mit Salbei, Rosmarin und Pfefferminz
  • Almwiese – Frohsinn · mit Lavendel, Pfefferminz und Muskatellersalbei
  • Mußezeit – Entspannung · mit Lavendel und Wacholder
  • Bergluft – Balance · mit Zirbe, Wacholder und Zitrone

 

Looops ist erhältlich im Looops Manufakturshop in Salzburg, im ausgewählten Handel sowie online unter:

www.looopsmoments.com 

Wildtierkriminalität in Österreich: 310 Fälle und eine sehr hohe Dunkelziffer

Foto: “wwf.at Seeadler Fischfang” / Fotocredit: © Shutterstock Rocchas WWF / Quelle: © wwf.at

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Neuer Bericht zeigt dramatisches Ausmaß illegaler Verfolgung geschützter Arten – BirdLife Österreich und WWF Österreich fordern nationalen Aktionsplan


Wildtierkriminalität bleibt in Österreich ein anhaltendes Problem mit gravierenden Auswirkungen auf heimische Tierarten – das zeigt der heute veröffentlichte Wildtierkriminalitätsbericht von BirdLife Österreich und WWF Österreich. Demnach wurden im Berichtszeitraum von 2017 bis 2025 insgesamt 310 Fälle von Wildtierkriminalität mit 487 Opfern dokumentiert, wobei von einer sehr hohen Dunkelziffer auszugehen ist. „Der Bericht zeigt Fortschritte bei der Sensibilisierung, weist aber auch auf erhebliche Mängel bei der Prävention, Aufdeckung und Strafverfolgung von Wildtierkriminalität hin. Ein koordiniertes Vorgehen aller beteiligten Akteur:innen im Rahmen eines nationalen Aktionsplans ist entscheidend, um die illegale Tötung geschützter Wildtiere nachhaltig zu reduzieren“, sagen BirdLife und WWF.

 

Tiergruppen
Greifvögel stellten im Wildtierkriminalitätsbericht zahlenmäßig die am stärksten betroffenen Tiergruppe dar. Rund vier Fünftel (81 Prozent) aller dokumentierten Opfer waren Vögel, wobei Greifvögel darin einen zentralen Anteil einnehmen.

„Selbst bei den seltenen, stark gefährdeten Arten, wie Kaiseradler und Seeadler, mussten wir regelmäßig illegale Tötungen feststellen. Aus unseren Monitoringprogrammen und der Besenderung der Tiere wissen wir, dass nur ein kleiner Teil aller Taten überhaupt bekannt wird“, verweist Johannes Hohenegger, Projektleiter bei BirdLife Österreich, auf die hohe Dunkelziffer.

Säugetiere scheinen deutlich seltener betroffen zu sein, werden jedoch in bestimmten Regionen – insbesondere bei Biber und Fischotter – relativ häufig als Opfer dokumentiert. Bei großen Beutegreifern wie Luchs oder Wolf sind die absoluten Fallzahlen zwar gering, jedoch aufgrund der kleinen Bestände ökologisch besonders relevant.

„22 tote Biber, 15 Fischotter, sechs Wölfe und ein Luchs – das ist nicht nur eine sehr traurige Bilanz, sondern für den Fortbestand einiger dieser Arten eine Hiobsbotschaft. Jedes einzelne Tier zählt und entsprechend braucht es strengere Maßnahmen für deren Schutz und die Strafverfolgung bei illegalen Tötungen“, sagt WWF-Artenschutzexpertin Christina Wolf-Petre.

 

Räumliche und zeitliche Hotspots

Besonders viele Fälle von Wildtierkriminalität dokumentierten die Organisationen im östlichen Weinviertel (Niederösterreich), im Nordburgenland sowie im Inn- und Hausruckviertel (Oberösterreich). Diese Regionen haben eine hohe Bedeutung für die Niederwildjagd, sodass Konflikte zwischen Beutegreifern und jagdlichen Interessen gehäuft auftreten. Die regionalen Entwicklungen sind dabei jedoch unterschiedlich: Im Weinviertel zeigten behördliche Aufklärungsmaßnahmen Wirkung und die Fallzahlen gingen trotz gestiegener Greifvogelbestände deutlich zurück. Der Bezirk Neusiedl im Burgenland zeigte beständig hohe Fallzahlen. Ein deutlicher Anstieg und verhältnismäßig viele Vergiftungen wurden in Oberösterreich dokumentiert.

In alpinen und stark bewaldeten Regionen wurden deutlich weniger Fälle gemeldet. Hier traten zahlenmäßig weniger Delikte auf, wurden wohl aber auch wesentlich seltener entdeckt.

Die Gesamtzahl aller dokumentierter Fälle stieg – nach einem Rückgang von 2020 bis 2022 – in den letzten Jahren wieder an. Hauptgrund dafür dürfte eine steigende Meldebereitschaft in der Bevölkerung, aber auch verschiedener Behörden und der Jägerschaft sein.

 

Arten der Wildtierkriminalität
Wildtierkriminalität trat in verschiedensten Formen auf, wobei Abschüsse, Vergiftung und der Fang mit Fallen die häufigsten Methoden waren. Bei der absichtlichen Vergiftung von Wildtieren waren insbesondere im Weinviertel deutliche Rückgänge zu verzeichnen, die wohl auf Aufklärungsarbeit seitens Naturschutzorganisationen, Behörden und Jägerschaft zurückgehen.

„Da Vergiftungen besonders gravierende Auswirkungen haben und gegen eine große Anzahl an Tierarten wirken, ist dies aus Sicht des Artenschutzes ein wichtiger Meilenstein“, so die Naturschutzorganisationen BirdLife und WWF.

 

Koordinierte Maßnahmen und nationaler Aktionsplan notwendig
Aus den Ergebnissen des Wildtierkriminalitätsberichtes ergibt sich laut BirdLife Österreich und WWF Österreich ein klarer Bedarf an abgestimmten Maßnahmen entlang der gesamten Strafverfolgungskette: Dazu zählen insbesondere die systematische Stärkung von Prävention, Aufdeckung, Strafverfolgung und Zusammenarbeit mit Behörden. Außerdem braucht es die Entwicklung und Umsetzung eines nationalen Aktionsplans gegen Wildtierkriminalität. Dieser soll alle relevanten Akteur:innen auf Bundes- und Landesebene einbinden, bestehende Maßnahmen bündeln, klare Zuständigkeiten definieren und verbindliche Ziele zur Reduktion illegaler Wildtierverfolgung festlegen.

„Nur durch ein koordiniertes, langfristig angelegtes Vorgehen kann Wildtierkriminalität nachhaltig wirksam bekämpft werden!“, so BirdLife Österreich und WWF Österreich unisono.

 

Der Wildtierkriminalitätsbericht zum Download: HIER

https://www.wwf.at/ 

https://www.wwf.at/das-schuetzen-wir/bedrohte-arten/wildtierkriminalitaet/ 

Curaprox Special Editions: Pizza, Pizza! Viva Italia!

Foto, Fotocredit & Quelle: © Curaprox

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Die neue Pizza-Edition von Curaprox ist da – und macht Lust auf Pizza und erinnert an Momenten, die Pizza so besonders machen – das Teilen von Stücken, Lachen und schöne Stunden mit Freunden und Familie. Inspiriert von der Königin aller Pizzen, der Pizza Margherita. Warme Teigtöne, leuchtendes Tomatenrot, cremiges Mozzarella-Weiß und frisches Basilikumgrün. 

Die 5.460 ultra-feinen Curen®-Filamente mit einem Durchmesser von nur 0,1 mm bilden eine außergewöhnlich dichte Reinigungsoberfläche, die Plaque effektiv und schonend entfernt – gründlich, aber ohne Druck und ohne den empfindlichen Zahnfleischsaum zu verletzen. 

So sanft zu Zähnen und Zahnfleisch, so gründlich gegen Plaque: Die CS 5460 Pizza-Edition sorgt für eine Reinigung, die sich ebenso gut anfühlt, wie sie aussieht. Der kompakte, leicht angewinkelte Bürstenkopf erreicht selbst schwer zugängliche Stellen und ermöglicht ein präzises, angenehmes Putzerlebnis. Hergestellt in der Schweiz.

Curaprox CS 5460 2er-Pack Pizza-Edition / 1 x 2 Stk. / 13,90 € (UVP)

 

Die Curaprox Pizza-Edition ist ab Mai in Apotheken, Drogerien und auf www.curaprox.de erhältlich.

Sabrina Zeplin: “Leadership in der Transformation”

Cover, Fotocredit & Quelle: © Verlag Vahlen

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Erfolgreicher Stellenabbau mit Haltung und Verantwortung

 

Viele Unternehmen sind derzeit gezwungen, Stellen zu streichen, sei es aus Kostengründen, oder weil dank Digitalisierung und KI-Stellenprofile obsolet geworden sind. Ein notweniger Stellenabbau stellt das Management und HR-Verantwortliche vor große Herausforderungen. Dieses Praxishandbuch erklärt, wie sich der Prozess so gestalten, dass das Unternehmen aus der Transformation nachhaltig gestärkt hervorgehen, Unternehmenskultur und Arbeitgebermarke geschützt und Top-Leister an das Unternehmen gebunden werden.

 

“Dieses Buch zeigt, dass Transformation nicht nur ein wirtschaftlicher Prozess ist, sondern eine Frage von Haltung und Menschlichkeit. Wer Verantwortung übernimmt, kann aus schwierigen Entscheidungen Stärke und Zukunftskraft für das Unternehmen schaffen. Ein unverzichtbarer Kompass für Führungskräfte in Zeiten des Wandels.”

 

Sabrina Zeplin: “Leadership in der Transformation”

  • Buch. Softcover
  • 2026
  • Umfang: 184 S.
  • Verlag: Vahlen
  • ISBN: 978-3-8006-8089-4

12.6.-26.7.: Impressionisten – immersive Ausstellung in der Wiener Stadthalle

Foto: “Impressionisten” / Fotocredit: © Art Apart 8 / Quelle: © EMS Entertainment

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Eine spektakuläre multisensorische Reise in die revolutionäre Welt des Impressionismus kommt nach Wien


Nach einer äußerst erfolgreichen internationalen Tournee durch Spanien und die Vereinigten Staaten, bei der die Ausstellung in mehr als 20 Städten präsentiert wurde und weltweit bereits über eine Million Besucherinnen und Besucher begeisterte, kommt die gefeierte Impressionists Immersive Exhibition nun nach Wien. Zwischen 12. Juni und 26. Juli erweckt die Ausstellung im Studio F der Wiener Stadthalle die revolutionäre Kunstbewegung durch beeindruckende Projektionen, Animationen und Musik zum Leben und lädt das Publikum ein, die Meisterwerke des Impressionismus auf völlig neue, spektakuläre und multisensorische Weise zu erleben und lässt mit Workshops, Action Painting und einer eigenen Mal-Area selbst kreativ werden.

Im Gegensatz zu vielen immersiven Ausstellungen, die sich auf einen einzelnen Künstler konzentrieren, widmet sich die immersive Ausstellung „Impressionisten“ dem Impressionismus als gesamter Bewegung. Sie vereint die Künstlerinnen und Künstler, deren visionäre Werke den Verlauf der Kunstgeschichte nachhaltig verändert und die Grundlagen der modernen Kunst gelegt haben.


KUNST, DIE DEN RAUM ERFÜLLT

Durch monumentale Projektionen von Boden bis zur Decke, dynamische Animationen und eine emotionale musikalische Inszenierung werden Besucherinnen und Besucher von mehr als tausend bewegten Meisterwerken umgeben. Zu sehen sind Werke legendärer Künstlerinnen und Künstler wie Claude Monet, Vincent van Gogh, Pierre-Auguste Renoir, Berthe Morisot, Edgar Degas, Camille Pissarro, Paul Cézanne, Paul Gauguin, Édouard Manet und Henri de Toulouse-Lautrec – die prägendsten Köpfe des Impressionismus, an einem Ort vereint.

Innerhalb der immersiven Räume sprengen die Gemälde ihre Rahmen und füllen große Flächen mit lebendigen Farben, Licht und Bewegung. Landschaften entfalten sich rund um das Publikum, Pariser Boulevards erwachen zum Leben, und die Atmosphäre der künstlerischen Revolution des 19. Jahrhunderts wird in einem eindrucksvollen visuellen Erlebnis spürbar.


HOMMAGE AN EINE REVOLUTION

Die Ausstellung verbindet Kunst, Storytelling und modernste digitale Technologie, um die mutigen Ideen sichtbar zu machen, die den Impressionismus geprägt haben. Indem sich die Impressionistinnen und Impressionisten von der traditionellen akademischen Malerei lösten und flüchtige Momente von Licht, Farbe und Alltagsleben einfingen, veränderten sie die künstlerische Ausdrucksweise grundlegend und leiteten eine der bedeutendsten künstlerischen Revolutionen seit der Renaissance ein.

Ergänzend zum immersiven Projektionserlebnis bieten interaktive Installationen, visuelle Präsentationen und Informationstafeln Einblicke in die Lebensgeschichten, Techniken, Einflüsse und kreativen Durchbrüche der Künstlerinnen und Künstler. Unter dem Titel „Be Part Of The Art“ macht die Ausstellung Kunst zur Bühne. Besucher:innen werden selbst Teil der impressionistischen Bildwelten und tauchen an mehreren Stationen mitten in Licht, Farbe und Bewegung ein.

 
 
WORKSHOPS: MALEN WIE VAN GOGH, MALEN WIE MONET, ACTION PAINTING

Wer nach dem Eintauchen in die Welt der Impressionisten selbst kreativ werden möchte, kann in den begleitenden Workshops zum Pinsel greifen. Unter Anleitung von Künstlerinnen und Künstlern entstehen eigene Werke – inspiriert von den großen Meistern und ihren unverwechselbaren Techniken.

 

MALEN WIE VAN GOGH & MALEN WIE MONET

Bei „Malen wie Van Gogh“ dreht sich alles um kraftvolle Farben, expressive Pinselstriche und die unverkennbare Dynamik seiner Bildsprache. „Malen wie Monet“ widmet sich Licht, Atmosphäre und der zarten Wirkung impressionistischer Farbwelten. Die Teilnehmenden lernen auf zugängliche Weise, wie sie Stil, Stimmung und Technik dieser Künstler in ein eigenes Werk übersetzen können.

ACTION PAINTING

Ein Workshop, der Kunst zur echten Experience macht. Hier geht es nicht um vorsichtiges Ausmalen, sondern um Energie, Bewegung und den unmittelbaren Ausdruck. Farbe wird gespritzt, geschüttet, geschleudert, gestrichen und spontan auf die Leinwand gebracht. Unter professioneller Anleitung entsteht ein persönliches Kunstwerk voller Dynamik, Emotion und Überraschung. Jede Leinwand wird zum Unikat und der kreative Prozess selbst zum Erlebnis.

 

MALWERKSTATT

Auch abseits der geführten Workshops können Besucherinnen und Besucher selbst kreativ werden. In der Malwerkstatt stehen Farbe, Form und eigene Ideen im Mittelpunkt. Ohne Anleitung, aber mit inspirierenden Infoblättern, können Gäste impressionistische Techniken ausprobieren, mit Licht- und Farbwirkungen experimentieren und sich spielerisch an der Bildwelt von Monet, Van Gogh und Co. orientieren.

„Unser Ziel ist es, den Besucherinnen und Besuchern den Impressionismus auf völlig neue Weise erfahrbar zu machen – nicht nur durch das Betrachten der Gemälde, sondern durch das Erleben von Atmosphäre, Licht und dem revolutionären Geist dahinter“, so Christoph Rahofer, CEO von EMS Entertainment und Veranstalter von Impressionisten – Die Immersive Ausstellung. „Diese Ausstellung feiert die gesamte impressionistische Bewegung und die Künstlerinnen und Künstler, deren Vision die Kunstgeschichte geprägt hat.“

GRUPPEN, SCHULEN & FIRMENEVENTS

Die Ausstellung wurde für Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen konzipiert und verbindet Kultur, Technologie und Unterhaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Familien, Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber, Studierende sowie Neulinge können die Schönheit, Emotion und Innovationskraft des Impressionismus in einem zeitgemäßen und interaktiven Format entdecken.

Auch für Schulklassen bietet Impressionisten den perfekten Rahmen für einen lehrreichen Ausstellungsbesuch. Begleitende Activity Books begleiten vor, während und nach dem Besuch und ermöglichen eine direkte Integration in den Unterricht.

Wer hingegen für das nächste Firmen- oder Teambuildingevent auf der Suche nach einem Erlebnis ist, das lange in Erinnerung bleibt, ist bei Impressionisten ebenfalls in besten Händen. Die Ausstellung und Aktivierungen wie Action Painting holen Teams aus dem Arbeitsalltag heraus und lassen gemeinsam farbige Erinnerungen entstehen.

 

IMPRESSIONISTEN

12. Juni bis 26. Juli 2026
Studio F | Wiener Stadthalle, Roland Rainer Platz 1, 1150 Wien

Juni: Dienstag – Sonntag, 10.00 Uhr – 18.00 Uhr
Juli: Dienstag – Freitag, 14.00 Uhr – 18.00 Uhr & Samstag, Sonntag, 10.00 Uhr – 18.00 Uhr

 

Mehr Informationen zu Impressionisten – Die Immersive Ausstellung sind online unter www.impressionisten.at oder auf Instagram unter @impressionisten.immersive zu finden.

10 JAHRE O’STYLE – 1 JAHR ORTMANN GARTEN + 100 JAHRE ORTMANN GÄRTNEREI

Foto, Fotocredit & Quelle: © O’STYLE Living x ORTMANN GÄRTNEREI

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HAPPY BIRTHDAY 

Die Gärtnerei Ortmann blickt auf 100 erfolgreiche Jahre Familiengeschichte zurück, O’STYLE Living feiert sein 10-jähriges Bestehen und das jüngste Mitglied der Familie  — der stilvolle Ortmann Garten im 19. Wiener Bezirk (Silbergasse 52) — zelebrierte seinen ersten Geburtstag.

Tradition, Stilbewusstsein und Innovationsgeist verschmelzen an diesem besonderen Ort im Herzen Döblings zu einem einzigartigen Gesamterlebnis. Die ehemalige Kattus-Sektkellerei wurde mit viel Feingefühl und Liebe zum Detail in einen Hotspot für Liebhaber:innen exklusiver Gartenmöbel, außergewöhnlicher Wohnaccessoires, prachtvoller Pflanzen und duftender Blumen verwandelt.

Wohnkultur und sommerliches Gartenflair verbinden sich hier zu einer inspirierenden Wohlfühloase — von eleganten Lounge-Landschaften über hochwertige Outdoor-Küchen bis hin zu liebevoll kuratierten Dekorationswelten.

In den Gewölben der ehemaligen Kattus-Weinkellerei inszenieren Ortmann Garten und O’STYLE Living ein Zusammenspiel von Natur und Design. Auf 120 m² Innen- und 300 m² Außenfläche entfaltet sich ein urbaner Garden Eden: Outdoor-Möbel von Cane-line, einer dänischen Marke, die für wetterfeste Eleganz steht, der moderne Landhausstil von Riviera Maison mit maritimem Flair und die luxuriösen Interieur-Accessoires von Ralph Lauren Home.

Pflanzgefäße von Atelier Vierkant setzen ebenso Akzente wie Outdoor-Küchen von Cubic, die in Deutschland aus seewasserbeständigem Edelstahl gefertigt werden. Beleuchtung von Les Jardins Aix-en-Provence, inspiriert vom südfranzösischen Licht, und Accessoires von Baobab, Zafferano Italia sowie Qeeboo Milano runden das Bild ab.

Christian Ortmann ergänzt: „Wir möchten nicht nur schöne Möbel und besondere Stücke präsentieren, sondern auch ein Lebensgefühl vermitteln.“

 

www.ortmann-garten.at

www.ostyle-living.at

12.6.: HdMgoesDrag – Das Dragqueen Event im Haus des Meeres

Foto: “„Das ist keine normale Führung, das ist eine Experience!“ so Tamara Mascara vor einem der beeindruckenden Meeresaquarien im Haus des Meeres. (links) Tamara Mascara posiert mit ihrem Patentier, einem charmanten Springtamarin, im Tropenhaus des Hauses des Meeres. (rechts)”
Fotocredit & Quelle: © Haus des Meeres

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Am 12. Juni wird es schillernd im Haus des Meeres: Unter dem Motto „HdMgoesDrag“ lädt Drag-Ikone Tamara Mascara zu exklusiven Sonderführungen durch die faszinierende Tierwelt des beliebten Wiener Aquariums ein. Die Gäste erwartet eine außergewöhnliche Experience, bei der Unterhaltung, Wissen und jede Menge Persönlichkeit aufeinandertreffen.

 

  • Termine: 12. Juni 2026 um 13:00 Uhr, 15:30 Uhr und 18:00 Uhr
  • Tickets: 64 € pro Person (inklusive Eintritt), im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit zu einem persönlichen Meet & Greet mit Tamara.
  • Anmeldung: Vorab über die Website unter
    https://www.haus-des-meeres.at/zoo/pride.
    Aufgrund limitierter Plätze wird eine rasche Anmeldung empfohlen.


„Ich freue mich darauf, meine Begeisterung für diese faszinierenden Tiere zu teilen und gemeinsam mit dem Publikum einen ganz besonderen Tag zu erleben.“
erzählt Tamara Mascara begeistert. Sie wird ihre Gäste zu ihren persönlichen Lieblingsspots im Haus des Meeres führen, von beeindruckenden Haien bis zu ihrem Patentier, einem aufgeweckten Springtamarin im Tropenhaus. Neben spannenden Einblicken in die Tierwelt dürfen sich die Gäste auf unterhaltsame Anekdoten, überraschende Fakten und Tamara-typische Glamour-Momente freuen. Mit dieser Kooperation setzt das Haus des Meeres im Pride Month ein klares Zeichen für Vielfalt und Inklusion, denn Queerness und Diversity sind keine rein menschlichen Phänomene, sondern ebenso faszinierend und variantenreich im Tierreich zu finden.

Zusätzlich findet am 5.6. um 18 Uhr die ZooLogisch!-Führung mit einer Pride Edition statt. Die Führung zum Wochenendstart dauert, wie immer, 60 Minuten, kostet 5€ zusätzlich zum Eintrittspreis und beleuchtet Diversität im Tierreich.

Anmeldung unter
https://www.haus-des-meeres.at/zoo/zoologisch.

Das Ziel ist es, Wissen, Unterhaltung und queere Kultur selbstbewusst zu verbinden. So wird die faszinierende Welt der Meere und Tropen nicht nur erlebbar, sondern auch zu einer Bühne für Akzeptanz, mitten im Herzen Wiens.

 

https://www.haus-des-meeres.at/ 

Neue KI-Studie von Tieto: Wenige Vorreiter, viele Nachzügler – jede vierte Führungskraft sieht keine Wettbewerbsvorteile durch KI

Foto: “v.l.n.r.: Gruppenfoto Hermann Erlach (General Manager Microsoft Österreich), Andreas Wagner (Geschäftsführer SAP Österreich), Robert Kaup (Geschäftsführer Tieto Österreich), Lukas Keller (Head of Business Development Tieto Österreich)” / Fotocredit: © Lara Artis / Quelle: © Tieto

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Vom KI-Hype zur breiten Wirkung ist es noch ein weiter Weg: Während 60 Prozent der heimischen Führungskräfte in der Pilot- oder Experimentierphase mit einzelnen KI-Lösungen stecken, haben erst vier Prozent der befragten Unternehmen KI vollständig in ihre Kernprozesse integriert und zum strategischen Rückgrat ihrer Wertschöpfung gemacht.

Allerdings wird das volle Potenzial noch verkannt: Nur acht Prozent der Befragten in Österreich wollen sich derzeit zu solchen KI-Vorreitern wandeln. Zu den größten Hemmnissen der KI-Transformation zählen „rechtliche Aspekte, z. B. Datenschutz“ (50 %) und „Datensicherheit/Cybersicherheit“ (46 %). Das sind die wesentlichen Trends der neuen KI-Studie von TQS Research & Consulting im Auftrag des Tech-Consulting-Dienstleisters Tieto. Im Rahmen eines Pressegesprächs gemeinsam mit den Partnern Microsoft und SAP wurden kürzlich Strategien zur Lösung dieser Herausforderungen vorgestellt.

Die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft leidet unter hohen Arbeits- und Lohnstückkosten. Dazu droht die nahende Pensionierungswelle der Babyboomer den Fachkräftemangel zu verschärfen. Die stärkere Automatisierung durch KI könnte für schlankere, effizientere und günstigere Arbeitsprozesse sorgen, um die Produktivität und Wertschöpfung der Unternehmen zu steigern. Das haben auch die 100 befragten KI-Verantwortlichen und Führungskräfte in österreichischen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden erkannt: Die große Mehrheit, nämlich 61 Prozent der Befragten, befürchtet „verpasste Chancen für Effizienzsteigerung, Innovation und Reduktion von Betriebskosten“, wenn sie beim Einsatz von KI nicht mithalten. Aber welche Ziele verfolgen heimische Unternehmen aktuell mit ihrer KI-Strategie? Und wie weit fortgeschritten ist die Einbindung von KI in Kernprozesse und ihre gewinnbringende Nutzung im Arbeitsalltag bereits?

 

Erst 4 Prozent haben KI vollständig in Kernprozesse integriert

Die neuen Studienergebnisse zeigen, dass es aktuell nur wenige KI-Vorreiter und viele Nachzügler gibt: Etwas mehr als ein Viertel (27 %) der befragten Unternehmen in Österreich sieht die KI-Integration in Kernprozesse als „sehr weit fortgeschritten“ oder „weit fortgeschritten“ an. Zum Vergleich: In Deutschland geben dies mehr als drei Viertel (77 %) der Befragten an. Insgesamt haben aber erst 4 Prozent der heimischen Unternehmen KI-Anwendungen bereits vollständig in ihre Kernprozesse integriert. Nur 8 Prozent der Befragten in Österreich wollen KI in sämtliche Kernprozesse des Unternehmens einbinden. Demgegenüber stehen 60 Prozent der Befragten, die ihre KI-Integration als „wenig fortgeschritten“ einschätzen (d.h. erste KI-Pilotprojekte werden getestet oder vereinzelt eingesetzt).

„Wir erleben aktuell einen entscheidenden Wendepunkt: KI verändert nicht nur Effizienz, sondern wie Wertschöpfung grundlegend entsteht. Microsoft-Daten zeigen, dass bereits mehr als jede dritte Person in Österreich KI nutzt. Entscheidend ist jetzt, diese Dynamik konsequent und verantwortungsvoll in Wertschöpfung zu übersetzen, indem Unternehmen KI in ihre Kernprozesse integrieren und zum strategischen Rückgrat ihrer Geschäftsmodelle machen”, sagt Hermann Erlach, General Manager von Microsoft Österreich.

 

Qualität und Schutz von Daten als zentrale Herausforderung

Dieser Wandel zu KI-Vorreitern wird derzeit jedoch noch von zahlreichen Herausforderungen ausgebremst, vor allem im Datenbereich: „Rechtliche Aspekte (z. B. Datenschutz)“ zählen für die Hälfte (50 %) der Befragten zu den größten Herausforderungen, ebenfalls fast die Hälfte (46 %) nennt „Datensicherheit/Cybersicherheit“. Zudem sieht jeder Fünfte (21 %) Hürden bei „Datenverfügbarkeit, -qualität und -aufbereitung“. Das spiegelt sich auch beim Output wider: 44 Prozent der Befragten bekunden derzeit mangelndes Vertrauen in die Korrektheit KI-generierter Ergebnisse.

„Saubere Daten, integrierte Datenplattformen, eine klare Cloud-Strategie sowie Security und Compliance by Design sind ein Muss für eine erfolgreiche KI-Integration, da viele fortgeschrittene und agentische KI-Fähigkeiten nur in Cloud-Umgebungen verfügbar sind“, erklärt Robert Kaup, Geschäftsführer von Tieto Österreich, die wichtigsten Voraussetzungen. Darüber hinaus müssen Mitarbeitende bei der KI-Transformation aktiv begleitet werden, denn mehr als ein Viertel (29 %) der Befragten ortet einen Mangel an fachlicher Expertise im Unternehmen, rund ein Viertel (22 %) beklagt fehlendes Change & Adoption Management bei der KI-Einführung.

„Trotz aller Technologie sind die größten Hebel die strategische Verankerung in der Organisation und Skilling: Hier setzen wir an und unterstützen die Führungsebene nicht nur bei ihrer KI-Strategie, sondern begleiten den Wandel auch aktiv mit Schulungen für Mitarbeitende. Sonst bleibt KI oft im Pilotstadium stecken“, so Kaup.

 

Jede vierte Führungskraft sieht keine Wettbewerbsvorteile durch KI

Trotz aller Hemmnisse hat der Einsatz von KI in einigen Arbeitsbereichen bereits positive Ergebnisse generiert. Zu den Top-Anwendungen zählen laut den befragten Führungskräften „Wissensmanagement und interne Informationssuche“ (38 %) sowie die „Steigerung der Effizienz“ (30 %), wie z. B. durch die automatische Auslesung von Rechnungen oder Bestellungen. Wenig Vorteile beim KI-Einsatz erkennen sie hingegen für die „datengetriebene Entscheidungsfindung (z. B. Marktanalysen, Risikomanagement, Predictive Analytics)“: Nur 11 Prozent der heimischen Befragten nannten diesen Bereich, während er in Deutschland für 44 Prozent der Befragten zu den Top-Anwendungen von KI zählt. Ebenso wenig wird KI für Innovations- und Geschäftsmodellentwicklung eingesetzt, nur jeder Zehnte (10 %) sieht darin einen Nutzen. Überraschenderweise gibt zudem jede vierte Führungskraft (26 %) in Österreich an, dass KI „in keinem Bereich“ positive Ergebnisse oder Wettbewerbsvorteile generiert hat. Zum Vergleich: In Deutschland sieht dies nur ein Prozent der Befragten so.

„Viele Unternehmen haben das volle Potenzial von KI als datengetriebener Motor der Innovation und Wettbewerbsfähigkeit noch nicht ausgeschöpft. Entscheidend ist jetzt, rasch vom ‚proof of concept‘ zum ‚proof of value‘ zu kommen und KI überall dort einzusetzen, wo sie einen messbaren Mehrwert und einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung leistet“, betont Andreas Wagner, Geschäftsführer von SAP Österreich. „Und als nächstes Level müssen wir Unternehmen fit für die beginnende Revolution der KI-Agenten machen, die ganze Prozessketten autonom ausführen.“

 

Tieto verbindet Microsoft- und SAP-Technologien zu KI-Lösungen mit Mehrwert

Genau hier setzt Tieto an. Als „Frontier Firm“-Partner von Microsoft und „Silver Partner“ von SAP begleitet der Tech-Consulting-Dienstleister heimische Unternehmen verstärkt bei der Weiterentwicklung zu Vorreitern mit breitem KI-Einsatz – von der strategischen Ausrichtung über den Aufbau moderner Cloud- und Datenarchitekturen bis hin zur Operationalisierung komplexer Software‑Ökosysteme. Tieto agiert dabei technologieagnostisch und verbindet unter anderem SAP- und Microsoft-Technologien zu KI-basierten Gesamtlösungen, wie das Beispiel des international tätigen Industrieunternehmens Greiner aus Oberösterreich zeigt: Der Kunststoff- und Schaumstoffhersteller wickelt von jährlich rund 240.000 manuell erfassten Bestellungen künftig mindestens 50 Prozent mittels KI-Automatisierung ab. Im Zentrum der Lösung steht das „Microsoft Document Intelligence Studio“, welches eingehende PDF-Bestellungen intelligent ausliest und die relevanten Daten in die Azure Cloud überträgt. Mithilfe einer direkten Schnittstelle zu SAP werden die Aufträge automatisch im ERP-System erstellt.

„Das zeigt, wie sich repetitive Prozesse schnell durch KI automatisieren lassen, um den manuellen Arbeitsaufwand deutlich zu senken und messbare Kosteneinsparungen zu erzielen“, so Kaup abschließend.

 

Über die Studie

Die Ergebnisse stammen aus einer Umfrage, die von TQS Research & Consulting im Auftrag von Tieto durchgeführt wurde. Die Erhebung erfolgte im Zeitraum April bis Mai 2026 mittels CATI (Computer Assisted Telephone Interviews). Befragt wurden 100 KI-Verantwortliche und Führungskräfte aus Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden in Österreich, vor allem aus den Branchen produzierende Industrie, Finanzwirtschaft, Telekom und Energie. Parallel wurden 202 Interviews in Deutschland geführt.

 

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