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Online-Supermarkt Alfies zieht positive Bilanz für 2025

Foto: “Gunther Michl, Mitgründer und Geschäftsführer von Alfies” / Fotocredit & Quelle: © Alfies

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Profitabilität, nachhaltiges Wachstum und technologische Innovationen

 

Alfies blickt auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Das vor zehn Jahren in Wien gegründete Unternehmen verbesserte seine Profitabilität und wuchs mit einem Umsatz von rund 33 Millionen Euro im zweistelligen Prozentbereich. Seine Position als innovativer Player im Lebensmitteleinzelhandel in Österreich und der Schweiz stärkte Alfies unter anderem durch die Einführung von „Alfie“, dem ersten KI-Assistenten eines europäischen Online-Supermarkts. Auch das Einwegpfand prägte das Jahr.

 

Im vergangenen Jahr erreichten alle heimischen Lagerstandorte von Alfies (vier in Wien, einer in Graz) Profitabilität. Trotz des starken Fokus auf Effizienz und Kostenoptimierung konnte der Umsatz auf rund 33 Millionen Euro gesteigert werden. 2024 erzielte das Unternehmen noch unter 30 Millionen Euro Umsatz. In Österreich verzeichnete Alfies ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich. Das Unternehmen gewann eine fünfstellige Anzahl an Neukunden, der durchschnittliche Warenkorb der Kunden steigerte sich auf rund 70 Euro. In der Schweiz verdoppelte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr sogar. Zusätzlich wurde dort erstmals ein positiver Deckungsbeitrag pro Bestellung erreicht – ein wesentlicher Schritt für die langfristige Skalierbarkeit des Geschäftsmodells.

„2025 feierten wir unser zehnjähriges Jubiläum. Schon seit 2015 liefern wir in Wien Lebensmittel. Die Herausforderungen im Online-Lebensmittelhandel sind heute andere als damals, aber für langfristigen Erfolg braucht es Durchhaltevermögen und das richtige Geschäftsmodell. Das haben wir auch anhand vieler Konkurrenten gesehen, die im letzten Jahrzehnt in den Markt eingestiegen oder wieder ausgeschieden sind“, sagt Gunther Michl, Mitgründer und Geschäftsführer von Alfies. Der Salzburger gründete den Lieferdienst mit seinem Bruder Gerald Michl und dem Schulfreund Thomas Ecker. „Daher freut es uns umso mehr, dass wir 2025 so positiv abschließen konnten.“

 

Einwegpfand als größte operative Herausforderung in Österreich

Vor erhebliche operative Herausforderungen stellte Alfies die Einführung des Einwegpfands in Österreich mit 1. Jänner 2025, etwa aufgrund der notwendigen manuellen Etikettierung importierter Getränke. „Wir mussten unsere Prozesse im Lager über das Jahr hinweg immer wieder anpassen, auch weil sich das Kauf- und Rückgabeverhalten der Kunden verändert hat“, gibt Michl Einblick. Die Nachfrage nach Getränken in PET-Flaschen und Dosen, besonders im Biersegment, brach deutlich ein. Mehrweggebinde legten hingegen über alle Kategorien deutlich zu. Mit der Menge an Pfandgebinden im Umlauf stieg naturgemäß auch die Rückgabemenge: Mittlerweile wird bei nahezu jeder vierten Lieferung Pfand retourniert. Insgesamt nahmen die Alfies-Driver 2025 fast sechs Millionen Pfandgebinde von den Kunden mit.

 

Technologische Innovationen als Teil des Service

Neben der Pfandrücknahme baute Alfies seinen Service auch auf Produkt- und Technologieebene aus. Alle Apps wurden vollständig erneuert, um den Kunden ein konsistentes und deutlich verbessertes Einkaufserlebnis zu bieten. Mit dem Launch von alfies.shop als Domain für beide Märkte schuf das Unternehmen zudem eine neue technologische Plattform, die als Grundlage dient, Verbesserungen, neue Features und Innovationen künftig wesentlich schneller umzusetzen. Ein weiteres Highlight war der Start des KI-Einkaufsassistenten „Alfie“. Sowohl in Österreich als auch in der Schweiz ist Alfies damit der erste Online-Supermarkt, der seinen Kunden eine KI-gestützte Einkaufshilfe anbietet. „Alfie“ wurde von den Kunden gut angenommen und lernt mit jeder Nutzung dazu, um noch besser an die Kundenwünsche angepasste Rezepte und Produktvorschläge zu bieten.

Diese Vorschläge kommen aus einem Sortiment, das im letzten Jahr um mehr als 1.000 Produkte wuchs und mittlerweile über 6.000 umfasst. „Wöchentlich listen wir neue Produkte, vor allem im Bereich Lebensmittel. Das ist unser Anspruch als vollwertiger Online-Supermarkt für den täglichen Bedarf“, sagt Geschäftsführer Gunther Michl.

 

Ausblick 2026: Expansion, Nachhaltigkeit und Produktfokus

Für das Jahr 2026 plant Alfies den nächsten Wachstumsschritt. Das Liefergebiet soll deutlich ausgeweitet werden, sodass größere Teile Niederösterreichs, der Steiermark sowie der Schweizer Kantone Zürich, Aargau und Zug erschlossen werden. Parallel dazu wird die Elektroautoflotte – wie bereits 2025 – auch heuer um weitere 30 Fahrzeuge erweitert, um die nachhaltige Zustellung weiter voranzutreiben.

Produktseitig plant Alfies einen erheblichen Ausbau des Sortiments im Bereich Frische. Zusätzlich investiert das Unternehmen in die Weiterentwicklung der Alfies-Plattform, um den Kunden ihren Online-Einkauf noch einfacher, schneller und personalisierter zu gestalten. „Mit profitablen Strukturen, klarer Wachstumsstrategie und konsequentem Fokus auf Technologie und Kundenerlebnis sehen wir uns bestens aufgestellt für die nächsten Entwicklungsschritte im Online-Lebensmittelhandel“, so Michl abschließend.

 

www.alfies.at

ENML kooperiert mit Genetik-Spezialist Permedio

Foto: “ENML Gebäude St. Pölten” / Fotocredit: © PHC – Primary Health Care Service / Quelle: © Permedio

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | St. Pölten / Neunkirchen 20. Jänner 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Neuer Gesundheits- und Wirtschaftsimpuls


Erstes NÖ Medizinisches Laborinstitut erweitert Portfolio um genetische und epigenetische Analysen für Prävention und Therapieoptimierung

 

Seit 1985 steht das Erste NÖ Medizinische Laborinstitut (ENML) für präzise, moderne und verlässliche Labordiagnostik. Das ENML ist heute ein etabliertes medizinisch-diagnostisches Labor mit rund 700 zuweisenden Ärztinnen und Ärzten. Gemeinsam mit Permedio, einem auf genetische und epigenetische Analysen spezialisierten Unternehmen mit Sitz in Neunkirchen (NÖ), geht ENML nun den nächsten Schritt: Mithilfe moderner Genanalysen werden individuelle Präventions- und Behandlungskonzepte möglich – und damit ein weiterer Meilenstein für die personalisierte Medizin in Österreich gesetzt.

„Mit der Kooperation mit Permedio erweitern wir unser diagnostisches Spektrum um innovative genetische und epigenetische Analysen“, sagt Georg Eilenberger, Geschäftsführer des Ersten NÖ Medizinischen Laborinstituts (ENML). „So können wir Ärzt:innen und Patient:innen noch besser dabei unterstützen, medizinische Entscheidungen auf eine personalisierte Datenbasis zu stellen – von der Wahl der richtigen Therapie bis hin zu gezielten Präventionsmaßnahmen. Zum Beispiel ermöglicht der HealthRiskCheck, individuelle Krankheitsrisiken frühzeitig sichtbar zu machen und gemeinsam mit den behandelnden Ärzt:innen gezielte Vorsorgestrategien zu entwickeln. Oder der EpigenetikCheck zeigt, wie sich Lebensstil und Umweltfaktoren auf das biologische Alter auswirken – und wo Patient:innen konkret ansetzen können, um ihre Gesundheit langfristig zu stärken.“

 

Brücke zwischen Forschung und Alltagspraxis

Hinter Permedio steht ein interdisziplinäres Team aus Mediziner:innen, Genetiker:innen, IT- und KI-Expert:innen sowie Fachkräften aus Vertrieb, Digitalisierung und Administration – vereint durch eine gemeinsame Mission: Menschen medizinische Innovationen ohne Zeitverlust zugänglich zu machen. Doz. Dr. Stefan Wöhrer, Arzt, Wissenschaftler und Visionär, leitet das wissenschaftliche und medizinische Team und hat 2015 in Neunkirchen (NÖ), das auf personalisierte Medizin spezialisiertes Labor gegründet.

„Oft dauert es 10 bis 15 Jahre, bis neue, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse in der medizinischen Praxis ankommen“, erklärt Priv. Doz. DDr. Stefan Wöhrer. „Mein Ziel ist es, evidenzbasierte Medizin sofort für Menschen verfügbar und leistbar zu machen – für mehr Gesundheit, bessere Lebensqualität und eine personalisierte Behandlung, die auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. Die Zusammenarbeit mit dem Erste NÖ Medizinische Laborinstitut (ENML) ist dabei ein wichtiger Schritt, um diese Vision schneller und breiter in die medizinische Versorgung zu bringen. Für eine Medizin, die sich an den Menschen anpasst und nicht umgekehrt.“

 

Hohe Qualitätsstandards in der Labormedizin

Seit der Gründung als Laborgemeinschaft im Jahr 1985 hat sich das Erste NÖ Medizinische Laborinstitut (ENML) kontinuierlich weiterentwickelt und zählt heute zu den führenden Labordienstleistern in Österreich. Die Labormedizin ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Humanmedizin und bildet die Grundlage für fundierte Diagnosen, Verlaufskontrollen und erfolgreiche Therapien – verantwortet von den Geschäftsführern Georg Eilenberger und Mag. Gerald Gröstenberger, MBA gemeinsam mit dem ärztlichen Leiter DDr. med. univ. Martin Keppel.

Als verlässlicher Laborpartner bietet ENML für Ärzt:innen und Patient:innen ein breites Spektrum an diagnostischen Leistungen – von der klassischen Labormedizin bis hin zu hochspezialisierten molekularbiologischen Analysen. Alle Prozesse folgen streng definierten Qualitätsstandards und sind auf höchste Präzision, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit ausgerichtet.

Vor diesem Hintergrund passt die Zusammenarbeit mit Permedio, das seinerseits auf modernste genetische und epigenetische Analysen sowie streng geprüfte Qualitätsprozesse setzt, hervorragend in die Qualitätsstrategie von ENML. Die gemeinsame Kooperation vereint labormedizinische Expertise und spezialisierte Genanalytik – und schafft damit eine integrierte, qualitätsgesicherte Lösung für personalisierte Medizin.

 

Vier Gen Analysen für mehr Klarheit über die eigene Gesundheit

Im ENML St. Pölten stehen Ihnen ab sofort alle vier Genanalysen zur Verfügung. Sie unterstützen Patient:innen dabei, Risiken besser einzuschätzen, ihre Gesundheit gezielt zu fördern und medizinische Entscheidungen fundierter zu treffen. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die einzelnen GesundheitsChecks. 

  1. MedikamenteCheck – Die pharmakogenetische Analyse zeigt, welche Medikamente optimal zum individuellen Körper passen. Sie bietet Gewissheit darüber, dass Medikamente die bestmögliche Wirkung entfalten – abgestimmt auf den eigenen Körper und mit minimalem Risiko für Nebenwirkungen. (Link)
  2. HealthRiskCheck – Die HealthRiskCheck-Genanalyse (polygenetische Risikofaktoren) gibt Aufschluss darüber, wie hoch das persönliche Risiko für gewisse Erkrankungen Die Ergebnisse eröffnen ungeahnte Möglichkeiten zur personalisierten Gesundheitsvorsorge und -behandlung. Risiken erkennen und frühzeitig handeln – für eine gesunde Zukunft. (Link)
  3. EpigenetikCheck – Der EpigenetikCheck (GrimAge-Analyse) zeigt, ob der Körper auf zellulärer Ebene jünger oder älter ist als das chronologische Alter. Die Analyse liefert fundierte Einblicke in die zehn Schlüsselfaktoren, die das individuelle Altern beeinflussen – und zeigt, in welchen Bereichen Optimierung möglich ist, um ein langes und gesundes Leben zu fördern. (Link)

  4. LifestyleCheck – Die LifestyleCheck-Genanalyse gibt Aufschluss darüber, wie der Körper in den Bereichen Ernährung, Fitness, mentale Gesundheit, Schlaf und mehr funktioniert. Sie liefert wertvolle Einblicke in genetische Stärken sowie potenzielle Schwachstellen und bietet Empfehlungen für einen gezielt optimierten Lebensstil und langfristiges Wohlbefinden. (Link)

 

www.enml.at

www.permedio-genetik.com

Andreas Winter: “Abnehmen durch Annehmen”

Buchcover, Fotocredit & Quelle: © Mankau Verlag

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Verständnis statt Verzicht

 

Übergewicht, oder präziser: ein stressbedingt erhöhter Körperfettanteil, entsteht nicht durch zu viel Essen, davon ist Andreas Winter überzeugt. Sein neuer Ratgeber „Annehmen durch Abnehmen“ bietet einen Perspektivwechsel. Der tiefenpsychologische Ansatz und ein zehntägiges Programm verhelfen zur Lösung unbewusster emotionaler Belastungen und fördern so die innere Heilung und ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper. Erhältlich als Buch und Hörbuch.

Die Diätindustrie boomt: Appetitzügler und Abnehmspritzen, Ernährungsberater und Fitnessinfluencer, Keto oder Paleo, Low Carb oder High Protein – jedes Jahr kommen neue Wundermittel und -programme auf den Markt, doch steigt die Zahl der Übergewichtigen kontinuierlich weiter. Das zeigt, dass Diäten kein Heilmittel sind, sondern ein Geschäftsmodell, das vom Scheitern der Betroffenen lebt.

Nicht erst seit seinem Bestseller „Abnehmen ist leichter als Zunehmen“ geht Andreas Winter einen radikal anderen Weg. Der studierte Diplom-Pädagoge und Leiter eines der ältesten Coaching-Institute Deutschlands hat einen tiefenpsychologischen Ansatz entwickelt, bei dem es um das Verständnis der emotionalen Mechanismen geht. Sein neues Buch „Abnehmen durch Annehmen“ ist deshalb kein Ratgeber für eine Bikinifigur, sondern eine Einladung zur Selbstbefreiung: „Sie finden in diesem Buch Fallgeschichten aus meiner über 30-jährigen Praxiserfahrung, fundierte psychologische Erklärungen, einen humorvollen Blick auf scheinbar ernste Themen – und ein alltagstaugliches Begleitprogramm für zehn Tage, das tiefgreifender wirkt als jede Kalorientabelle.“

Die „Winter-Diät“ verlangt nicht Disziplin oder Genussverzicht; vielmehr unterstützt sie dabei, die unbewussten Ursachen des Essverhaltens zu erkennen und zu ändern. Andreas Winter geht es um nichts weniger als Selbstannahme und den Weg zu Heilung, Freiheit und Leichtigkeit.

 

Interview mit dem Diplom-Pädagogen und Bestseller-Autor Andreas Winter

„Beim Abnehmen geht es nicht darum, wie viel oder was wir essen – sondern nur darum, warum wir essen!“

„Die Diätindustrie bekämpft den Körper. Neben Ess-Verboten gibt es Magen- Operationen, Abführmittel, Bandwürmer, Sättigungsmittel und Appetitzügler im Angebot. Das alles erzeugt Stress, Schamgefühle, Wut, Widerstand. Und setzt den Hebel am völlig falschen Ende an. Meine Methode hingegen bekämpft nichts, sondern hilft, den eigenen Körper und die eigenen Emotionen zu verstehen. Die meisten Schlankheits-Programme ignorieren den entscheidenden Mechanismus: Fett entsteht nicht durch Essen, sondern durch Angst vor Mangel.“

Die „Winter-Diät“, wie der erfolgreiche Coach Andreas Winter, Autor des Ratgebers „Abnehmen durch Annehmen“, seinen bewährten tiefenpsychologischen Ansatz zur Gewichtsreduktion humorvoll bezeichnet, ist eine Art Sonderbehandlung für unsere Emotionen: „Sie wirkt wie eine psychische Sicherheitsreform: Wenn der innere Alarm ausgeschaltet wird, baut der Körper seinen schützenden Ballast ganz von selbst ab.“

 

Ihr neues Buch ist die Weiterentwicklung all dessen, was sich in Ihrer tiefenpsychologischen Arbeit bewährt hat. Was hat sich seit dem Erscheinen Ihres Bestsellers „Abnehmen ist leichter als Zunehmen“ getan?

Winter: Eine Menge! Seit 2007 haben mich unzählige Zuschriften erreicht von Leuten, die sagten: „Ich habe abgenommen, ohne Diät, ohne Sport, ohne Quälerei – einfach nur durch Verstehen!“ Das fand ich wunderbar. Ich hatte das Gefühl, mit meinem Ansatz einen wichtigen Beitrag zum Verstehen und Behandeln von Adipositas geleistet zu haben. Viele Abnehm-Coaches, Trainer und Berater haben seitdem meinen Ansatz mit in ihre Angebote einfließen lassen. Es spricht sich langsam herum, dass Zunehmen nichts mit übermäßigem Essen zu tun hat. Doch gab es auch leider immer mal Menschen, die sagten:

„Ich verstehe alles, aber ich kriege die Umsetzung nicht hin.“ Also habe ich nachgelegt: ein Praxisbuch, eine Audiocoaching-CD, DVDs, Vorträge und Hunderte Forenbeiträge. Und dennoch gab es einige, die trotz aller Werkzeuge scheiterten. Das brachte mich auf die entscheidende Entdeckung: Es fehlte nicht an Motivation, sondern an Relevanz. Zu groß war die Verlockung, in der Komfortzone zu bleiben, in der man sich seit Jahren eingerichtet hatte. Das neue Buch ist keine „Optimierungsneuauflage“, sondern eine Weiterentwicklung. Es ist tatsächlich anders als meine bisherigen Bücher. Zwar wie gewohnt tiefenpsychologisch fundiert, praxisnah, humorvoll, angereichert mit all den Fallbeispielen, Erfahrungen und Erkenntnissen der letzten Jahrzehnte – aber es ist vor allem eines: ein Botschafter für den Frieden mit dem eigenen Körper.

 

Die Diätindustrie boomt, und jedes Jahr kommen neue Wundermittel und -programme auf den Markt. Warum steigt die Zahl der Übergewichtigen dennoch weltweit weiter an, und was unterscheidet die „Winter-Diät“ von den anderen Angeboten?

Winter: Ganz einfach: Die Diätindustrie bekämpft den Körper. Neben Ess-Verboten gibt es Magen- Operationen, Abführmittel, Bandwürmer, Sättigungsmittel und Appetitzügler im Angebot. Das alles erzeugt Stress, Schamgefühle, Wut, Widerstand. Und setzt den Hebel am völlig falschen Ende an. Meine Methode hingegen bekämpft nichts, sondern hilft, den eigenen Körper und die eigenen Emotionen zu verstehen. Die meisten Schlankheits-Programme ignorieren den entscheidenden Mechanismus: Fett entsteht nicht durch Essen, sondern durch Angst – konkret durch die Angst vor Mangel. Cortisol, Insulin und viele weitere Neurotransmitter entscheiden, ob Kohlenstoff und Wasser ausgeschieden, in Energie verwandelt oder nun einmal als Fett eingelagert werden. Diäten sagen: „Iss das Richtige.“ Ich sage: „Iss aus dem richtigen Grund!“ Näheres dazu erläutere ich im Buch. Mein Ansatz, den ich manchmal „die Winter-Diät“ nenne, ist keine Diät im eigentlichen Sinn … aber doch eine Art Sonderbehandlung, nicht für den Körper, sondern für die Emotionen. Sie wirkt wie eine psychische Sicherheitsreform: Wenn der innere Alarm ausgeschaltet wird, baut der Körper seinen schützenden Ballast ganz von selbst ab.

 

Sie haben nach eigenen Angaben keinen Ratgeber für eine Bikinifigur geschrieben, sondern eine Einladung zur Selbstbefreiung. Warum gelingt es damit trotzdem, überflüssige Pfunde zu verlieren und vielleicht sogar ein bisschen attraktiver zu werden?

Winter: Weil Attraktivität nichts mit Modelmaßen oder dem Modestyle, sondern mit Selbstsicherheit zu tun hat. Wenn wir uns befreit fühlen, sieht man das – Schultern gehen hoch, Augen werden wach, Gesicht entspannt sich. Der Öffnungsgrad der Pupillen und Augenlider erhöht sich, wir wirken nicht mehr ängstlich, kontrollierend, perfektionistisch, misstrauisch, sondern souverän, anziehend. Tatsächlich nehmen viele schon beim Lesen ab, bevor sie überhaupt die erste Übung gemacht haben – einfach, weil die Erkenntnis über die Ursachen des Zunehmens Druck löst und damit weniger Stresshormone produziert werden. Und ein stressfreier Körper ist ein natürlicher Ästhet: Er reguliert sich selbst. Schönheit ist ein Nebenprodukt innerer Sicherheit. Ein Mensch, der sich mag, strahlt. Und der Körper folgt den Gedanken. Nicht Schlanksein macht glücklich, selbstsicher und attraktiv, sondern umgekehrt: Selbstsicherheit macht glücklich, attraktiv und schlank.

 

Bereits in Ihren früheren Büchern haben Sie die provokante These vertreten, dass Übergewicht nicht durch zu viel Essen entsteht, sondern durch Stress. Welche biologischen und psychologischen Prozesse stehen hinter diesem Notfallprogramm des Körpers?

Winter: Ich muss immer schmunzeln, wenn meine Aussage als „provokante These“ bezeichnet wird – ich höre das oft. Wir nehmen doch alle viel mehr Kalorien zu uns, als wir verbrauchen, werden aber nicht alle dick. Das werden diejenigen von uns, die das Gefühl haben, sie hätten zu wenig. Durch diesen emotionalen Stress werden Botenstoffe ausgeschüttet – allen voran Cortisol –, die aus Wasser und Kohlenstoff Fett machen. Dieser Zusammenhang ist übrigens gar nicht so neu. Die klinische Basis über Cortisol, Emotionen und Übergewicht stammt von dem US-Neurologen Harvey Cushing aus dem Jahre 1912; die moderne Grundlagenforschung wurde vor allem durch den Schweden Per Björntorp um 1990 bis 2000 gelegt und durch Humanstudien wie die von Elissa Epel (USA 2000) gestützt. Erkennen und Auflösen des Zunehm-Musters benötigen ein wenig Zeit, aber man muss dazu der Diätindustrie kein Geld in den Rachen werfen – und ganz sicher braucht man weder eine Schlankheitsspritze noch ein Magenband.

 

Abnehmen sei nicht nur leichter als Zunehmen, sondern geschehe sogar automatisch durch Annehmen – um Ihre Botschaft etwas verkürzt zusammenzufassen. Bitte erläutern Sie das gerne näher: Was muss eigentlich angenommen werden, um letztlich etwas loszuwerden?

Winter: Annehmen muss man die Tatsache, dass man nicht übergewichtig ist, weil man krank, faul oder undiszipliniert ist, sondern weil man sich bei emotionaler Belastung mit Essen oder den Gedanken an Essen getröstet hat. Vergleichbar einem Baby, das bei Kummer die Brust, das Fläschchen oder den Schnuller bekommt und dadurch „gestillt“ wird, also aufhört, sich bedroht zu fühlen. Da diese „emotionale Rettung“ nicht jederzeit frei verfügbar ist, sondern begrenzt, versucht man, davon mehr zu bekommen bzw. sie festzuhalten. Diese Erkenntnis erzeugt bei einigen Menschen Schamgefühle. Aber wer sie verinnerlicht, der nimmt automatisch ab, weil das Essen einfach nicht mehr die Bedeutung der emotionalen Rettung hat, sondern nur noch Nahrung darstellt und losgelassen werden kann.

 

Sie behaupten an einer Stelle: Wer Selbstvertrauen entwickelt, wird ganz von allein schlanker und schöner. Wird damit nicht ebenfalls ein insbesondere in den sozialen Medien vorherrschendes und letztlich diskriminierendes Schönheits- bzw. Schlankheitsideal bestätigt?

Winter: Absolut nicht, denn wer wirklich Selbstvertrauen und Selbstsicherheit hat, braucht dieses Schönheitsideal-Theater nicht. Wir empfinden Menschen, die darum kämpfen, als attraktiv zu gelten, als weniger vertrauenswürdig und damit auch weniger anziehend als Menschen, die eine natürliche Schönheit durch Zufriedenheit ausstrahlen. Zudem glaube ich, dass Menschen, die ein gutes Selbstvertrauen haben, sich nicht dort einreihen, wo mithilfe von Disziplin und Chirurgie perfekte Körper und Idealfiguren vorgegaukelt werden. Schönheit ist kein BMI, sondern ein Zustand des Nervensystems. Ein entspannter Mensch ist schöner, gesünder, lebendiger – unabhängig von Kleidergröße oder Instagram-Ästhetik. Ich bestätige also nicht das Diskriminierende, sondern das Befreiende: Der Mensch wird schöner, wenn er aufhört, sich an „Idealen“ zu messen.

 

Viele Menschen, die ihr Gewicht reduzieren wollen, scheitern oft an den Ansprüchen, die von außen – etwa von Ärzten oder Ernährungsberatern oder von Freunden und der Familie – an sie herangetragen werden. Was würden Sie Betroffenen raten, um richtig mit Rückfällen umzugehen?

Winter: Ja, die „Anti-Coaches“, wie ich sie nenne, können leider tatsächlich den Erfolg sabotieren. Die meisten scheitern nicht an sich selbst, sondern an ihren Anti-Coaches – jenen gutmeinenden Menschen, die sagen: „Willst du das wirklich essen?“ oder „Mach doch einfach mehr Sport!“ Das kann sehr verunsichern. Vor allem, wenn man noch am Anfang seines ungewöhnlichen Abnehm-Weges steht. Doch je selbstsicherer man wird, desto weniger beeinflusst einen das Halbwissen eines anderen – selbst wenn der einen weißen Kittel und eine schlaue Brille trägt. Doch bis dahin kann es ein langer Weg sein. Die gute Nachricht: Das, was viele für Rückfälle halten, sind keine Rückschritte, sondern Etappen. Reifeprozesse können in Wellen verlaufen. Rückfälle sind wie Stolpern beim Laufenlernen: lästig, aber völlig ungefährlich. Und mit jedem Meter, den man geht, wird man sicherer und besser.

 

Andreas Winter: Abnehmen durch Annehmen
Unbewusste Gefühle verstehen – körperlichen Ballast loswerden
Mankau Verlag, 1. Auflage Februar 2026
Klappenbroschur, 13,5 x 21,5 cm, 190 Seiten
ISBN 978-3-86374-794-7
18,50 Euro (A)
Hörbuch:
1 MP3-CD im Jewelcase, 8-seitiges Booklet
Gesamtlaufzeit ca. 304 Min
ISBN-978-3-86374-797-8
18,00 Euro (UVP)
Auch als Download erhältlich: 12,99 Euro (UVP)

 

Über den Autor
Andreas Winter ist Gründer und Leiter des Institutes An-dreas Winter Coaching, eines der ältesten Coachinginsti-tute Deutschlands. Seit 1987 arbeitet er mit Coaching- und Analysetechniken sowie mit therapeutischer Hyp-nose, seit 2004 bildet er Hypnosetherapeuten aus; seine Klienten kommen aus ganz Europa. Andreas Winter ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte.
www.andreaswinter.de 
www.abnehmen-durch-annehmen.de 

www.mankau-verlag.de 

Christina Derntl – STEFFL

Foto: “Christina Derntl” / Fotocredit: © Elisa Teichtmeister für STEFFL / Quelle: © STEFFL

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Christina Derntl übernimmt die Einkaufsleitung bei STEFFL

 

Das Wiener Traditionskaufhaus STEFFL besetzt die Position des Head of Buying neu: Die erfahrene Einkäuferin, Christina Derntl, die bereits 2014 als Senior Buyer für Bags & Luggage im Unternehmen startete, übernimmt ab sofort die Verantwortung über das 20-köpfige Einkaufsteam.

Nach ihrem Studium für BWL & Informatik führte Derntl ihr beruflicher Weg von Stationen bei Topshop, BOSS (Sales Representative Menswear) und Peek & Cloppenburg (Retail Buying) 2014 zu STEFFL. 2025 erweiterte sie ihre fachliche Kompetenz mit einem MBA für Digital Business.

Als Einkäuferin der Bags- & Luggage Abteilung prägte Christina Derntl das Sortiment mit ihrem raffinierten Trendgespür, ihren analytischen und organisatorischen Fähigkeiten und konnte internationale Top-Brands wie Loewe, Ferragamo, Mulberry und Proenza Shouler für STEFFL gewinnen. Nach einer einjährigen Karenz kehrte sie 2020 als Einkäuferin für Kidswear in das Unternehmen zurück – ein Bereich, den sie auch als Head of Buying weiter verantworten wird.

„Wir sind überzeugt, dass sie mit ihrer fachlichen und sozialen Kompetenz und speziell mit ihrer großen Expertise im Bereich der Warenwirtschaft unseren Einkaufsbereich in eine erfolgreiche Zukunft führen wird!“, so Thomas Hahn, CEO der STEFFL Handelsbetriebe.

„Ich bin stolz darauf, den Modernisierungsprozess des Kaufhaus STEFFL mit meinem Einkaufsteam aktiv mitgestalten und neue Potenziale erschließen zu können!“ so Christina Derntl.

Die gebürtige Salzburgerin ist Mutter eines 6-jährigen Sohnes. Mit ihr sind aktuell 72 % der Führungspositionen bei STEFFL weiblich besetzt.

 

www.steffl-vienna.at 

“Cloud Dancer” ist die Pantone Farbe des Jahres 2026

Fotos, Fotocredits & Quellen: © Marina Danilova für Nicolas Dudek | Jacques Lemans | HÖGL | O’Style | SEDDA | NATUZZI

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Laut dem Pantone Color Institute steht die Farbe für das Bedürfnis, sich auf Wesentliches zu besinnen, kleine Augenblicke der Stille wertzuschätzen und eine Atmosphäre des persönlichen Wohlbefindens zu schaffen. Der Farbton erinnert an die Sanftheit früher Morgenstunden- an das Gefühl, frei durchzuatmen, innere Balance zu finden und sich von schwebender Leichtigkeit inspirieren zu lassen. Anlässlich dessen haben wir eine kleine Auswahl farblich passender Inspirationen zusammengestellt.

Jacques Lemans

Uhr Torino mit Lederband und Perlmuttzifferblatt

149 €

www.jacques-lemans.com/de/

 

HÖGL

Sneaker Alex aus weichem Lammleder

199,90  €

Slingpumps Lilian aus Lammleder

159,90 €

www.hoegl.com/at-de/

 

O’Style

Rivièra Maison Blossom Vase aus Steingut

299 €

www.ostyle-living.at

 

SEDDA

Soft gerundeter Ottomane Paloma aus Bouclé-Stoff

3.256 €

www.sedda.at

 

NATUZZI 

Couchtisch Frost aus Marmor und Glas

2.400 €

Sofa Memoria in Stoff oder Leder erhältlich (Design Karim Raschid)

Preis auf Anfrage

www.natuzzi.com/at/de

 

Sportoutfits bei P&C: Start Your Perfect Workout

Foto, Fotocredit & Quelle: © Peek & Cloppenburg

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Move Together: Performance trifft Stil! Wenn die Energie steigt und der Wunsch nach einem aktiven Lebensstil stärker wird, liefern unsere neuen Sportswear-Pieces den perfekten Mix aus Funktion, Komfort und Style. Ob als Neujahrsvorsatz für mehr Bewegung, regelmäßige Studio-Sessions oder einfach ein sportlicherer Alltag: Diese Looks machen jede Bewegung zum Highlight.

 

Von Mat Pilates, Reformer bis zu Barre – Premium-Brands wie Adidas, Varley und AIMN überzeugen mit leichten Stoffen, flexiblen Schnitten und zuverlässigem Support. Für Workouts, die sich mühelos anfühlen und jede Bewegung unterstützen.

Ergänzend bieten Adidas Training, Under Armour und PUMA HYROX funktionale Styles für Krafttraining, Cardio, Hybrid und Functional Fitness. Für maximale Freiheit. Für starke Performance. Für deinen Neujahrsvorsatz, der sich gut anfühlt und gut aussieht.

Neu im Sortiment: HOKA, ASICS und NIKE folgt in Kürze. Ein Markenportfolio, das Sportlichkeit, Komfort und Design harmonisch verbindet.

Ein Jahresauftakt voller Energie, Community und neuer sportlicher Möglichkeiten. HYROX zählt zu den prägendsten Fitness-Trends unserer Zeit – und gemeinsam mit PUMA öffnen wir die Tür in diese Welt: Zwei Live-Workouts in unserem Haus in Wien, angeleitet von PUMA HYROX Athleten, bieten einen kraftvollen Einstieg.

 

https://www.peek-cloppenburg.at/de 

Glamouröse Ballkollektion von HUMANIC

Foto: “Silvia Schneider X HUMANIC” / Fotocredits: © Silvia Schneider X HUMANIC, Fotograf Marcel Gonzalez-Ortiz, H&M Christopher Koller 
Quelle: © HUMANIC

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Zum Auftakt der Ballsaison präsentiert HUMANIC die schönsten Ballmodelle für unvergessliche Auftritte

HUMANIC eröffnet die neue Ballsaison mit einer harmonischen Auswahl aus funkelnden Hinguckern, zeitlosen Klassikern und exklusiven Designerstücken – für Momente voller Eleganz und Nächte, die in Erinnerung bleiben. Ein besonderes Highlight im diesjährigen Ballsortiment von HUMANIC ist die gemeinsame Kollektion mit Designerin Silvia Schneider, deren Handschrift sich durch feminine Linien, elegante schimmernde Materialien wie Satin und eine klare, zeitlose Ästhetik auszeichnet.

 

Die HUMANIC Ballkollektion

Die Kollektion umfasst funkelnde Pumps mit all-over Rhinestones, schimmernde Satinmaterialien, transparente Elemente oder feminine Schleifendetails. In dieser Saison besonders beliebt sind große aufwändig verzierte Maschen, geschwungen oder mit funkelnden abgerundeten Strasssteinen besetzt, die den Schuhspitzen der Pumps eine glamouröse Note verleihen und damit alle Blicke auf sich ziehen. Absatzformen in geschwungener Silhouette sorgen für einen Auftritt femininer Eleganz und Grazie, setzen stilvolle Akzente und lassen jeden Tanzschritt mit Leichtigkeit und Bravour gelingen. Die Farbpalette reicht von klassischen Nuancen wie Schwarz, Gold und Silber bis hin zu Nachtblau, Rubinrot, Rosa, Nude und Perlweiß. 

Auch Herren finden eine Auswahl an hochwertigen Modellen, die der traditionellen Ball-Etikette entsprechen. Klassische, edle Lackleder-Oxford- oder Derby-Modelle mit Ledersohle garantieren einen stilvollen Auftritt am Tanzparkett.

 

Silvia Schneider X HUMANIC 

Modelle in mittlerer Absatzhöhe in schimmerndem Nachtblau oder Rosa begeistern genauso wie funkelnde Highheels oder Pumps in Goldglitzer, die jede Frau einmal anprobiert haben sollte. An der Seite die beste Freundin, die glamouröse Clutch, die nicht jedes Geheimnis preisgibt, aber fulminant wirkt. 

 

Festliche Modelle 

Mit Blick auf die bevorstehenden Feiertage möchten wir Ihnen rechtzeitig weitere festliche Modelle vorstellen. Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür – und das perfekte Outfit darf dabei nicht fehlen. Die festlichen Modelle von HUMANIC begleiten stilvoll durch die Feiertage und verleihen jedem Anlass einen besonderen Rahmen.

 

https://www.humanic.net/at 

Bvlgari “Art of Gold” auf der LVMH Watch Week 2026

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bvlgari

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Anlässlich der LVMH Watch Week 2026 zelebriert Bvlgari die Kunst des Goldes und präsentiert seine ikonischen Uhrenlinien Monete, Tubogas, Serpenti und Lvcea. Die römische Maison verbindet dabei ihre traditionsreiche Goldschmiedekunst mit Schweizer Uhrmacherexpertise und präsentiert neue Kreationen, die Geschichte, Handwerk und zeitgenössische Ästhetik vereinen.

Mit der Maglia Milanese Monete greift Bvlgari tief in sein kreatives Erbe zurück und verbindet eine antike Münze mit der geschmeidigen Eleganz des traditionellen Mailänder Armbandgeflechts. Die Tubogas Manchette hingegen interpretiert ein ikonisches Design der 1970er-Jahre neu und vereint kraftvolle Geometrie mit leuchtender Farbigkeit.

Die Serpenti Seduttori Automatic-Kreationen setzen die kontinuierliche Weiterentwicklung einer der bekanntesten Ikonen des Hauses fort, während die Lvcea Notte di Luce Uhren in Zusammenarbeit mit dem japanischen Urushi-Meister Yasuhiro Asai das Zifferblatt zur poetischen Leinwand erheben.

Mit diesen Neuheiten unterstreicht Bvlgari einmal mehr seinen einzigartigen Anspruch als römischer Juwelier und Schweizer Uhrmacher, der seine Ursprünge durch ständige kreative Erneuerung lebendig hält.

TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN

Secret Watch Maglia Milanese Monete

Uhrwerk
Mechanisches Handaufzugswerk mit Mikromotor (2,50 mm Höhe) – Piccolissimo BVP 100. Anzeigen:
Stunden, Minuten. Frequenz: 21 600 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve: 30 Stunden.

Gehäuse, Zifferblatt und Armband
Roségoldgehäuse besetzt mit Brillantschliff-Diamanten (0,50 ct) und einer silbernen Monete.
Roségoldkrone besetzt mit einem Diamanten (0,06 ct). Transparenter Gehäuseboden.
Zifferblatt aus weißem Perlmutt mit 12 Diamantindexen (0,10 ct). Rosévergoldete Zeiger.
Milanese-Armband aus Roségold.
Armbandlängen: 135-145-155 mm.
Maße:
Armbandlängen: 160-170-180 mm.

Tubogas Manchette

Uhrwerk
Manufaktur-Mechanikwerk Lady Solotempo BVS 100 mit Automatikaufzug (3,90 mm)
Schwingmasse mit Bvlgari-Logo und Sonnenstrahlenmotiv verziert.
Anzeigen: Stunden, Minuten. Gangreserve: 50 Stunden.

Gehäuse, Zifferblatt und Armband
16-mm-Gehäuse und Lünette aus Gelbgold, mit Diamanten besetzt.
Krone aus Gelbgold. Transparenter Gehäuseboden.
Zifferblatt mit Pavé-Diamanten (0,6 ct). Mit Gelbgold beschichtete Zeiger.
Einfach gewickeltes Tubogas-Armband aus Gelbgold, besetzt mit:
– Diamanten: 11,98 cts
– Spessartiten: 1,06 cts
– Citrinen: 1,05 cts
– Rubelliten: 0,87 ct
– Peridoten: 0,62 ct
– Amethysten: 0,63 ct
– Topasen: 0,59 ct
Armbandlänge: 135 mm

Serpenti Seduttori

Uhrwerk
Automatischer Aufzug – Manufakturwerk BVS100 Lady Solotempo. Schwingmasse mit Bvlgari-Logo
und Schlangenhautmuster verziert. Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden. Gangreserve: 50
Stunden.

Gehäuse, Zifferblatt und Armband
34-mm-Gehäuse und Lünette aus Roségold, Roségoldkrone besetzt mit einem rosa Rubelliten im
Cabochonschliff. Transparenter Gehäuseboden. Wasserdicht bis 30 m.
Malachit-Zifferblatt mit rosévergoldeten Zeigern und Indizes.
Geschmeidiges Roségold-Armband mit Faltschließe.


Serpenti Seduttori

Uhrwerk
Automatischer Aufzug – Manufakturwerk BVS100 Lady Solotempo. Schwingmasse mit Bvlgari-Logo
und Schlangenhautmuster verziert. Anzeige der Stunden, Minuten, Sekunden. Gangreserve:
50 Stunden.

Gehäuse, Zifferblatt und Armband
34-mm-Gehäuse und Lünette aus Roségold, Roségoldkrone besetzt mit einem rosa Rubelliten im
Cabochonschliff. Transparenter Gehäuseboden. Wasserdicht bis 30 m.
Weißes Opalin-Zifferblatt mit rosévergoldeten Zeigern und Indizes.
Geschmeidiges Roségold-Armband besetzt mit 117 Brillantschliff-Diamanten (2,8 Karat), Faltschließe.


LVCEA NOTTE DI LUCE


Auf je 80 Exemplare limitierte Edition

Uhrwerk 
Automatikwerk mit Stunden, Minuten, Sekunden. Gangreserve: 42 Stunden.

Gehäuse, Zifferblatt und Armband
33-mm-Gehäuse aus Edelstahl und Roségold. Brillantschliff-Diamanten (1,075 Karat) auf der Lünette.
Krone aus synthetischem rosa Saphir im Cabochonschliff, besetzt mit einem Diamanten (0,02 Karat).
Wasserdichtigkeit: 50 m. Zifferblatt mit schwarzem Urushi-Lack und Perlmuttstücken.
Poliertes und satiniertes Armband aus Stahl und Roségold mit Faltschließe.

 

https://www.bulgari.com/en-at/ 

Fielmann präsentiert Brillen zur Pantone Trendfarbe des Jahres 2026

Foto, Fotocredit & Quelle: © Fielmann

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“Für 2026 ist die Wahl des Pantone Color Institute auf PANTONE 11-4201 Cloud Dance gefallen. Ein edles Weiß, das als Symbol für beruhigenden Einfluss in einer Gesellschaft dient, die den Wert stiller Reflexion wiederentdeckt. PANTONE 11-4201 Cloud Dancer ist ein wogendes Weiß, das von Gelassenheit durchdrungen ist. Es fördert echte Entspannung und Konzentration, lässt den Geist schweifen und der Kreativität Raum zum Atmen geben und schafft so Platz für Innovation.” – Fielmann stellt passende Brillen zu diesem neuen Farbtrend und der dazugehörigen Pantone Color Palette vor.

  • FIELMANN LN 017 SUN FA: 39,90 EUR
  • FIELMANN LN 063 FA LINO: ab 68,40 EUR
  • ALEXANDER MCQUEEN bei Fielmann AM0407S: 319,90 EUR
  • SAINT LAURENT bei Fielmann SL276 MICA: ab 327,90 EUR
  • FIELMANN MF 050 SUN FA: 119,90 EUR
  • FIELMANN AB 006 FLEX CL: ab 128,40 EUR
  • BURBERRY bei Fielmann BE4409: 117,80 EUR
  • MONCLER bei Fielmann ME2002: ab 428,90 EUR
  • FIELMANN MC 639 SUN FA KELLY: 29,90 EUR

 https://www.fielmann.at/ 

Vorstellung des neuen Mindset von Comma – Soft Focus, Strong Mood

Foto, Fotocredit & Quelle: © Comma

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Die Februar Kollektion setzt den saisonalen Übergang mit einem Gefühl von Leichtigkeit, Ausgewogenheit und klarer Ausrichtung fort. Es handelt sich um ein kuratiertes Edit, das nahtlos an die Januar-Kapsel anschließt und die Garderobe um feminine Fluidität und selbstbewusste Ruhe erweitert. Natürliche Töne bilden weiterhin das Rückgrat der Kollektion – darunter warme Weißnuancen, cremige Sandtöne und gedeckte Olivtöne.

Die Silhouetten sind weich und zugleich präzise: unterschiedliche Hosenvarianten, klare Hemden, oversized Trench-Details und skulpturale Strickteile bilden die essenzielle Formsprache dieses Drops. Nicht laut, sondern komponiert. Entworfen für den Alltag – mit gehobenem Anspruch und bewusster Eleganz.

https://www.comma-store.at/