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Sonnige Aussichten mit Multikraft

Foto, Fotocredit & Quelle: © Multikraft

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Probiotischer Sonnenschutz und Pflege für Haut & Pflanzen


Wer aktuell noch weit entfernt scheint, steht quasi schon vor der Tür: der Sommer. Immer häufiger blitzen schon warme Sonnenstrahlen hinter den grauen Wolken hervor und damit steigt wieder die Lust auf Aktivitäten an der frischen Luft. Dabei darf eines nicht fehlen: der passende Sonnenschutz. Die 100 % natürlichen Sonnenpflegeprodukte des oberösterreichischen Biotechnologie-Unternehmens Multikraft sorgen nicht nur für nachhaltigen UV-Schutz sondern unterstützen auch sanft das Mikrobiom der Haut – während und nach dem Genießen der Sonne. Die rein natürlichen Rezepturen mit Effektiven Mikroorganismen basieren auf rund 50 Jahren Expertise und Pionierarbeit im Gebiet nachhaltiger Alternativen sowie Forschung und Produktion in Österreich. Seit zwei Generationen entwickelt das Familienunternehmen bereits innovative, probiotische Lösungen, die Haut und Umwelt gleichermaßen respektieren. Die zertifizierten Biopflegeprodukte sind zudem für alle Hauttypen geeignet.  

 

Nicht nur Menschen zieht es nach Draußen, auch Pflanzen und Gräser beginnen wieder zu sprießen und strecken sich nach der Sonne. Um sie optimal dabei zu unterstützten, präsentiert Multikraft heuer zwei innovative und probiotische Produktneuheiten für den Garten: MoorKraft und Royal Green. Mit diesen Produkten verbindet Multikraft erstmals Pflanzenstärkung mit wertvollen Spurenelementen. Sie stärken von innen heraus das „Mikrobiom“ der Pflanzen (= Phytobiom) und liefern gleichzeitig wichtige Nährstoffe. Denn vielen Gartelnden ist gar nicht bewusst, wie Pflanzenstärkung und Dünger Hand in Hand gehen. Dabei ist es einfach erklärt: Dünger liefert notwendige Nährstoffe und ist wie Nahrung für die Pflanze. Pflanzenstärkung sorgt hingegen dafür, dass die Pflanze unter anderem Nährstoffe besser aufnehmen und verwerten kann. Ähnlich wie Probiotika beim Menschen. Zusammen sind sie ein richtiges Power-Couple. So erwacht auch die Natur gestärkt zu neuem Leben und das eigene kleine Pflanzenparadies kann in voller Pracht erstrahlen.

 

Sonnige Aussichten: Natürliche Pflege mit probiotischer Wirkung für die Haut

 

Sonnenschutz ganz natürlich: bioemsan Sonnencreme SPF 30

Sonnenschutz ist ein Must-have in der täglichen Pflegeroutine. Die probiotische bioemsan Sonnencreme SPF 30 schützt mit mittlerem, mineralischem und pflanzlichem Lichtschutz zuverlässig gegen schädliche UV-Strahlen und unterstützt das Hautmikrobiom. Ganz ohne Nanotechnologie dringt sie nicht bis in die Zellen ein, sondern schützt sanft von außen. Auch für Wasserlebewesen wie Fische und Korallen ist die Sonnencreme unbedenklich – sie enthält nur rein natürliche UV-Filter. So schützt sie Gesicht und Körper und riecht obendrein herrlich angenehm.

150 ml / 51,90 € (UVP)

 

After-Sun 2.0: bioemsan Sommerpflege Sanddorn-Jojoba

Die Vorfreude auf den Sommer steigt jeden Tag ein wenig mehr – dabei sollte die passende Pflegeroutine bereits bedacht sein. Die probiotische bioemsan Sommerpflege Sanddorn-Jojoba ist feuchtigkeitsspendend und wirkt nach der Zeit in der Sonne pflegend und beruhigend auf die Haut. Dank dem hohen Anteil von Sanddornfruchtfleisch und -kernöl sowie Jojoba- und Olivenöl fördert sie die natürliche Bräunung und damit den Eigenschutz der Haut. Die enthaltenen Mikroorganismen unterstützen zusätzlich das Mikrobiom der Haut.

70 ml / 33,90 € (UVP)

 

Strahlender Sommerteint: bioemsan Sonnenpflegeöl Sanddorn-Olive

Für eine schöne Bräune braucht es kein stundenlanges Sonnenbaden. Das probiotische bioemsan Sonnenpflegeöl Sanddorn-Olive verstärkt auf ganz natürliche Weise den Sonnen-Glow und fördert die natürliche Bräunung und den Eigenschutz der Haut durch vermehrte Melaninbildung. Insbesondere bei sonnenempfindlicher Haut fördert das Pflegeöl etwas mehr Selbstschutz und spendet reichhaltige Pflege für den Körper und das Gesicht. Um ausreichend vor der UV-Strahlung geschützt zu sein, das Öl unbedingt in Kombination mit einem Sonnenschutz verwenden.

50 ml / 33,90 € (UVP)

 

 

Probiotika & Spurenelemente für den Garten – neue Kombilösungen lassen Pflanzen gedeihen

Für sattgrünen, widerstandsfähigen Rasen: Royal Green

Ein gesunder Rasen braucht die passenden Spurenelemente – er muss aber auch in der Lage sein, diese optimal aufzunehmen und zu verwerten. Hier kommt Royal Green ins Spiel: Es unterstützt mit probiotischen Mikroorganismen das Phytobiom (Mikrobiom der Pflanze), fördert tiefes Wurzelwachstum und erhöht die Widerstandskraft gegen Trockenstress, Schädlinge und Krankheiten – so kann der Rasen auch Nährstoffe besser aufnehmen. Das in Royal Green genau in richtiger Menge enthaltene Eisen ist ein essenzielles Spurenelement für satte, dunkelgrüne Rasengräser. So steht der prächtigen Rasenfläche nichts mehr im Wege.

1 Liter / 9,90 € (UVP)

5 Liter / 34,90 € (UVP)

10m Liter / 59,90 € (UVP)

 

Für kräftige Hortensien und aromatische Heidelbeeren: MoorKraft

Moorbeetpflanzen wie Hortensien oder Heidelbeeren bringen ein besonderes Flair in jeden Garten – aber stellen auch hohe Ansprüche. Sie brauchen saure Böden und ausreichend Nährstoffe, um gut zu gedeihen. Hier hat sich Multikraft eine starke Lösung überlegt: MoorKraft. Es verbindet Pflanzenstärkung und Spezialdünger in einem Produkt. Die enthaltenen probiotischen Mikroorganismen stärken das Phytobiom (Mikrobiom der Pflanze) und das Wurzelwachstum und damit auch die Nährstoffaufnahme der Pflanzen. Das in abgestimmter Menge enthaltene Spurenelement Mangan ist wichtig für Moorbeetpflanzen – es sorgt für sattes Blattgrün und kräftige Blüten und bei Heidelbeeren für aromatische Früchte. Mit dem Kombiprodukt sind die sensiblen Pflanzen optimal versorgt und garantieren große Freude bei ihren Fans.

0.5 Liter / 9,90 € (UVP)

1 Liter / 16,90 € (UVP)

5 Liter / 74,90 € (UVP)

 

Erhältlich unter multikraft.com sowie bei bellaflora, reformstark Martin, gut sortierten Gartencentern und Multikraft Partnern im DACH-Raum.

 

 

10.+11.06.: „CELUMsummit 26“ in Linz – Zwei Tage rund um Next Generation Commerce

Foto: “Michael J. Kräftner, Gründer und Geschäftsführer, CELUM” / Fotocredit: © Markus Schneeberger / Quelle: © CELUM

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Social. Agentic. B2B und  Europäisch

 

Am 10. und 11. Juni 2026 bringt CELUM Kund*innen, Partner*innen und Expert*innen zum „CELUMsummit 26“ am Unternehmenshauptsitz in Linz zusammen. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen aktuelle Herausforderungen rund um Content, Markenführung, Agentic Commerce, KI-Sichtbarkeit und digitale Produktkommunikation. Wie diese bewältigt werden können, erfahren Teilnehmer*innen etwa in Best Practice-Präsentationen, Expert*innen-Vorträgen oder Workshops.

Wie bleiben Marken sichtbar, wenn KI-Systeme Inhalte bewerten, Empfehlungen vorbereiten und Kaufentscheidungen zunehmend beeinflussen? Wie lassen sich digitale Assets, Produktinformationen und Markeninhalte so strukturieren, dass sie über Websites, Portale, Online-Shops, Social Media und KI-Agenten hinweg funktionieren? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des „CELUMsummit 26“, der am 10. und 11. Juni 2026 am CELUM Campus in Linz stattfindet.

Unter dem Motto „Next Generation Commerce – Social. Agentic. B2B. European.“ lädt CELUM auch 2026 wieder zur jährlichen Kund*innenkonferenz ein. Das zweitägige Event richtet sich an Kund*innen, Partner*innen und Freund*innen von CELUM, die sich mit den aktuellen Entwicklungen im digitalen Handel, im Content Management und in der Markenkommunikation auseinandersetzen möchten.

 

Zwei Tage rund um Content, KI-Sichtbarkeit und digitale Produktkommunikation

Das Programm verbindet strategische Impulse mit konkreten Praxiseinblicken. Auf der Bühne zeigen CELUM‑Kunden wie CLAAS, Ritter Energie, Brau Union Österreich, Dermapharm und AUMA, wie sie zentrale Herausforderungen meistern: von strukturierten Produktdaten über Markenstrategien im KI‑Zeitalter bis hin zu erfolgreichen Software‑Implementierungen im Konzernumfeld.

Ergänzt wird das Programm durch Impulse von Expert*innen: Jan Königstätter von otago zeigt im Marketing Workshop „Sichtbar bleiben im KI-Zeitalter“, wie Generative Engine Optimisation (GEO), konsistentes Storytelling und datengetriebene Markenarbeit zur Sichtbarkeit in KI-basierten Such- und Auswahlprozessen beitragen können – top aktuell, denn Google baute erst kürzlich die KI-Funktionen seiner Suchleiste aus. E-Commerce-Experte Thomas Leskowsky, Gründer von exvomo, gibt in seiner Keynote Orientierung dazu, wie sich Unternehmen im E-Commerce 2026 zwischen Fundament, Hype und neuen Handels-Logiken zukunftssicher positionieren.

„Abseits des KI-Hypes verändert sich der elektronische Handel gerade tatsächlich grundlegend. Menschen suchen, vergleichen und kaufen nicht mehr nur über klassische digitale Kanäle – zunehmend wirken KI-Systeme daran mit, welche Inhalte sichtbar werden und welche Produkte in die engere Auswahl kommen. Genau deshalb müssen Unternehmen ihre Content Supply Chain, ihre Daten und ihre Markenführung jetzt neu denken – agentic und human-in-the-loop. Der ‚CELUMsummit 26‘ bringt Menschen zusammen, die diese Veränderung aktiv mitgestalten – mit konkreten Use Cases, ehrlichem Austausch und praxisnahem Wissen“, sagt Michael J. Kräftner, Gründer und CEO von CELUM.

 

Trainings und Networking ergänzen das zweitägige Programm

Neben Kund*innenvorträgen und Kamingesprächen bietet der „CELUMsummit 26“ auch Einblicke in die CELUM Roadmap, Produkt-Updates und praxisnahe Trainings. Der zweite Veranstaltungstag ist stark auf Schulungen ausgerichtet: Teilnehmer*innen können ihr CELUM Know-how vertiefen, neue Funktionen kennenlernen und direkt an konkreten Use Cases arbeiten. Für Partner*innen gibt es zudem eigene Zertifizierungstrainings.

 

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem persönlichen Austausch. Mit den CELUM Cafés, offenen Diskussionsformaten, Networking-Möglichkeiten und dem CELUMsummit Apero schafft die Veranstaltung Raum für Gespräche zwischen Kund*innen, Partner*innen, Expert*innen und dem CELUM-Team.

 

Die Teilnahme am CELUMsummit 26 ist für Kund*innen und Partner*innen kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.

 

www.celum.com/de/event/celumsummit26/

www.celum.com

Zweigstelle Atelier im Servitenviertel

Foto: “Duckhead als Sonnenschirme oder Tischdekoration” / Fotocredit & Quelle: © Zweigstelle

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Sommerliche Design-Highlights mit Persönlichkeit


Das Zweigstelle Atelier im Servitenviertel präsentiert eine kuratierte Auswahl außergewöhnlicher Designobjekte, die Funktion, Humor und Ästhetik verbinden. Von ikonischen Sitzobjekten bis zu charmanten Accessoires bringt die neue Auswahl frische Akzente in Wohnräume, Gärten und sommerliche Begegnungen.

Der “Ball-Chair” überzeugt mit skulpturaler Formensprache und luxuriösem Komfort – ein Statement-Piece für Indoor- und Outdoor-Lounges. Für stimmungsvolle Sommerabende sorgt das elegante Tischfeuer von Höfats mit Bioethanol: minimalistisches Design trifft auf echtes Flammenspiel, ganz ohne Rauch oder Ruß.

Sonnenschirme hoch im Kurs: Original Duckhead entwirft umweltfreundliche und ethisch einwandfrei hergestellte Sonnen- und Regenschirme, die langlebig, stark und windbeständig sind. Der Entenkopf als Griff ist an die Ergonomie des Menschen angepasst und wurde zum Markenzeichen.

Dolce Vita zum Zusammenklappen: Diese lustigen Klappstühle haben auf dem kleinsten Balkon Platz – um € 39,–.

 
 
Mit einem Augenzwinkern setzt die Sonderedition der Macon & Lesquoy „Cocktail“-Broschen verspielte Akzente auf Blazern, Taschen oder Sommerkleidern. Ebenso humorvoll und farbenfroh zeigt sich die Ludi Soap, die Händewaschen zum kleinen Erlebnis macht.
 
 
Für Outdoor-Liebhaber:innen bietet das Zweigstelle Atelier im Servitenviertel außerdem ausdrucksstarke Steingut-Töpfe in kräftigen Farben und organischen Formen, die Terrassen und Balkone beleben. Ergänzt wird die Auswahl durch die futuristischen Designobjekte von Sheyn sowie die charmant-ironischen Sommerfächer von Fisura, die Funktion und Humor perfekt vereinen.
 
 
Die aktuelle Kollektion zeigt einmal mehr den besonderen Zugang des Zweigstelle Ateliers im Servitenviertel: internationales Design mit Charakter, überraschenden Details und einem Gespür für zeitgenössische Lebensfreude.
  • XL Bloom Chair ab 280,00 €
  • Tischfeuer in unterschiedlichen Größen ab 139,95 €
  • Lustige italienische Klappsessel 39,00 €
  • Cocktail-Broschen ab 23,00 €
  • Sheyn-Vasen und Objekte ab 30,00 €
  • Kuro Vasen ab 69,00 €
  • Coole Fächer mit heißen Sprüchen ab 11,90 €
  • Kenzan /Ikebana SteckIigel 34,90 €
  • Spruchkerzen 17,90 €
  • Glühbirnen 76,00 € (nur die Birne ohne Fuß)
  • Plexistehlampe „Bogen“ dreifärbig 189,00 €
  • Sonnen- & Regenschirm Duckhead 43,00 €
  • Avocadoglas ab 56,90 €
  • Seifen 14,90 €
  • Metallkerzenständer Flamingo, Tukan, Pelikan 34,90 €
ÖFFNUNGSZEITEN: Di bis Fr, 9 – 18 Uhr und Sa, 10 – 15 Uhr
 
Zweigstelle Atelier
Porzellangasse 4, 1090 Wien

 
Übrigens lohnt es sich immer, im heimischen Fachhandel zu kaufen!
 
 

Sommerliches Wetter brachte 50 Prozent mehr Bade-Gäste als im Vorjahr

Foto: “Saisonstart der Wiener Bäder: StR Jürgen Czernohorszky” / Fotocredit: © Stadt Wien/Martin Votava / Quelle: © Stadt Wien

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Bäder starten mit sommerlichem Wetter und starkem Gästeplus in die Saison 2026

 Das frühsommerliche Pfingstwochenende bescherte den Wiener Freibädern ein dickes Gäste-Plus: Allein am Pfingstmontag verzeichneten die Wiener Bäder 44.384 Badegäste; insgesamt strömten in der Kalenderwoche 21 (18. bis 24. Mai) fast 115.000 Menschen in die 38 städtischen Bäderstandorte, das ist ein Zuwachs von über 37.000 im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. Den größten Andrang verbuchte das Gänsehäufel mit fast 8.000 Besucherinnen und Besuchern allein am Pfingstmontag.

„Der große Zustrom auf unsere Bäder ist ein weiterer Beweis für ihre große Beliebtheit, aber auch ihre soziale Bedeutung. Gerade in Zeiten des Klimawandels und heißer Sommer sind sie wichtige Hitzeschutz-Partner und Orte, an denen alle Menschen kostengünstig Abkühlung und Erholung finden. Deshalb arbeiten wir weiterhin konsequent am Erhalt unserer Bäder“, sagt Klima- und Bäderstadtrat Jürgen Czernohorszky.

 

Im Juni: Fastlane im Gänsehäufel und längere Öffnungszeiten im Strandbad Alte Donau

Der Badesommer 2026 bringt einige Neuerungen, darunter die 1-Monatskarte für besonders flexibles Schwimmvergnügen, die seit dem Saisonstart am 2. Mai erhältlich ist. Im Juni starten außerdem zwei weitere Angebote: Im Gänsehäufel geht in Bälde ein elektronisches Check-in für Inhaber*innen von Dauer- oder Onlinekarten für einen noch schnelleren Zutritt in Betrieb. Auch im Juni testen die Wiener Bäder erstmals verlängerte Öffnungszeiten im Freibad: Von 20. Juni bis 2. August ist im Strandbad Alte Donau bei Schönwetter erst um 20.30 Uhr Badeschluss. Der Kassenschluss wird ebenfalls um eine Stunde verlängert. Diesem Testbetrieb folgt eine Evaluierung der MA 44, die als Grundlage für weitere Überlegungen zur Ausdehnung der Öffnungszeiten dienen wird. 

 

Mehr Plätze bei Sommerschwimmkursen

Auch die beliebten Sommerschwimmkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind heuer wieder im Angebot. In jeweils 10-tägigen Intensivschwimmkursen mit maximal 6 Teilnehmer*innen pro Kurs können die wichtigsten Schwimmkenntnisse erlernt werden. Die Anzahl der Kursplätze konnte weiter erhöht werden. Insgesamt stehen in 4 Bädern 192 Kurse mit 1.152 Kursplätzen zur Verfügung. Die Kurse finden jeweils 2 Wochen von Montag bis Freitag an folgenden Standorten Amalienbad (nur für Jugendliche und Erwachsene), Simmering, Floridsdorf, Großfeldsiedlung und Donaustadt statt. Der Kursbeitrag beträgt EUR 130,- für 10 Einheiten. Die Anmeldung ist online ab 1. Juni 2026 ab 8 Uhr möglich.

Zusätzlich findet auch heuer die Aktion „Wasserspaß“ in den Bäderstandorten Simmering, Großfeldsiedlung und Donaustadt statt. Bei der Aktion handelt es sich um einen einwöchigen Wassergewöhnungskurs um 16 Uhr. Den Begleitpersonen werden verschiedene Anwendungstechniken der spielerischen Wassergewöhnung vermittelt, welche diese mit ihren Kindern im Alter zwischen 3 und 6 Jahren bei hinkünftigen Badebesuchen umsetzen können bzw. sollen. Insgesamt werden hier 16 Kurse mit 128 Kursplätzen angeboten. Der Preis für diesen Kurs beträgt EUR 65,– für 5 Einheiten, die Anmeldung ist ebenfalls ab 1. Juni möglich.

 

Kurs-Angebot der Wiener Bäder

https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder-kurse-angebote

 

Alle Angebot der Badesaison 2026: 

https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder 

29.05.-14.06.: Vienna Pride – 30 Jahre Regenbogenparade

Foto: “Die Vienna Pride 2026 steht unter dem Motto „Sichtbar seit 1996“ und rückt damit das 30-jährige Jubiläum der Regenbogenparade ins Zentrum” / Fotocredit: © Vienna Pride/Martin Darling / Quelle: © Vienna Pride

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SICHTBAR seit 1996

  • Pride Konferenz am 29. Mai
  • Community Fest & Pride Run Vienna am 30. Mai
  • Pride Village und 30. Regenbogenparade am 13. Juni
 
 
Von 29. Mai bis 14. Juni wird die Stadt mit einer Konferenz und zahlreichen Community‑Events zur Bühne für LGBTIQ‑Themen. Den Höhepunkt bildet wieder die große Parade am 13. Juni auf der Ringstraße. Drei Jahrzehnte Pride stehen dabei für Sichtbarkeit, Zusammenhalt und den ständigen Einsatz für gleiche Rechte. Neben der Parade prägen Veranstaltungen wie das Pride Village am Rathausplatz, das Community Fest und der Pride Run im Prater sowie zahlreiche Kultur‑ und Begegnungsformate in der ganzen Stadt das Programm. Damit bleibt die Vienna Pride auch im Jubiläumsjahr sichtbar, laut und breit in der Stadt verankert.
„Sichtbarkeit ist nichts, was man einmal erreicht und dann abhakt – sie muss immer wieder neu verteidigt werden“, betont Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen brauche es verlässliche Unterstützung und sichere Räume für die Community, so Emmerling. Daher setzt Wien auch 2026 ein starkes Zeichen für Vielfalt, Solidarität und ein respektvolles Miteinander.
 

Bei der Pressekonferenz im Wiener Rathaus traten Katharina Kacerovsky-Strobl, Geschäftsführerin der Stonewall GmbH und Veranstalterin der Vienna Pride, Ann-Sophie Otte, Obfrau der HOSI Wien, Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling (NEOS) sowie Gemeinderätin Susanne Haase (SPÖ) gemeinsam auf.

30 Jahre Regenbogenparade stehen für drei Jahrzehnte Sichtbarkeit, Zusammenhalt und den unermüdlichen Einsatz für gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz von LGBTIQ-Menschen. Gleichzeitig zeigt das Jubiläum, dass Pride auch heute notwendig bleibt.

„Vienna Pride zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Sichtbarkeit, Solidarität und Zusammenhalt in einer Gesellschaft bewegen können. Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spaltung braucht es Orte und Bewegungen, die Menschen verbinden statt gegeneinander auszuspielen. Unsere Community war immer da, sie ist heute sichtbar wie nie zuvor und sie wird sich auch in Zukunft nicht zurückdrängen lassen. Gemeinsam haben wir Vienna Pride zu einer starken, resilienten und vielfältigen Bewegung gemacht, die von so vielen Menschen, Organisationen, Ehrenamtlichen und Partner*innen getragen wird wie noch nie zuvor. Immer mehr Menschen stehen für eine offene, respektvolle und solidarische Gesellschaft ein und genau das macht Hoffnung für die Zukunft“, sagt Katharina Kacerovsky-Strobl.

 

Forderungen nach echtem Schutz und Gleichberechtigung

Auch 2026 fordert die HOSI Wien konkrete politische Maßnahmen zum Schutz von LGBTIQ-Menschen.

„30 Jahre Regenbogenparade zeigen, wie viel unsere Community durch Sichtbarkeit, Protest und politischen Druck erreicht hat – und wie viel noch vor uns liegt. Gerade jetzt, wo queere Menschen weltweit wieder verstärkt Ziel von Hass und politischen Angriffen werden, braucht es mehr als Symbolpolitik: Wir brauchen wirksamen Schutz,konsequente Maßnahmen gegen Hate Crime und ein ausnahmsloses Verbot sogenannter Konversionstherapien, das trans, intergeschlechtliche und queere Menschen ausdrücklich einschließt. Die Regierung muss endlich vom Ankündigen ins Handeln kommen.“ so Ann-Sophie Otte. „Umfassender Diskriminierungsschutz ist kein Luxus, sondern eine Frage von Würde und Sicherheit. Wenn queere Menschen Arztbesuche vermeiden, weil sie Angst vor Ausgrenzung haben, wird Diskriminierung zur Gesundheitsfrage. Es kann nicht wichtiger sein, jemanden aus einem Lokal werfen zu dürfen, als dass Menschen diskriminierungsfrei medizinische Versorgung erhalten.“ weiters Ann-Sophie Otte.

 

Vienna Pride bleibt sichtbar und laut

Die Vienna Pride 2026 findet von 29. Mai bis 14. Juni statt. Den Auftakt bildet die Vienna Pride Konferenz am 29. Mai im Wiener Rathaus.

Am 30. Mai verwandeln das Community Fest und der Pride Run Vienna die Prater Hauptallee in einen queeren Treffpunkt für LGBTIQ-Vereine, Sport, Sichtbarkeit und Begegnung. Höhepunkt der Vienna Pride ist die 30. Regenbogenparade am 13. Juni, die als größte Demonstration Österreichs wie jedes Jahr die Wiener Ringstraße umrunden wird.

Das Pride Village am Rathausplatz wird am 13. Juni mit einem bunten Bühnenprogramm sowie Community-Gastroständen zu einem zentralen Treffpunkt der Community. Viele weitere Veranstaltungen finden während der zwei Wochen statt. Zu den Highlights zählen der Pride Beach Day im VCBC, der Drag Beach in der Strandbar Herrmann, die Miss*ter Vienna Pride Wahl in der Ottakringer Brauerei, das Pride Happening am Badeschiff, zahlreiche kulturelle, klassische, Kino-, Sport- und Kunstveranstaltungen der gesamten Community sowie die offiziellen After Pride Nights am 13. Juni unter anderem in der Ottakringer Brauerei, der Grellen Forelle, im Camera Club, im Flucc, das Werk, Volksgarten Pavillon oder Prater Dome finden während der zwei Wochen statt und sind auf viennapride.at zu finden.

 

Anpassungen durch budgetäre Kürzungen

Aufgrund der budgetären Kürzungen bei Fördermitteln wird das Pride Village 2026 in kompakter Form heuer nur eintägig statt dreitägig umgesetzt. Um der Community dennoch zusätzliche Räume für Sichtbarkeit, Austausch und Begegnung zu bieten, findet am 30. Mai das Community Fest im Prater statt, bei dem sich zahlreiche Community-Vereine präsentieren werden. Zusätzlich bietet ein lokales LGBTIQ-Bühnenprogramm den ganzen Tag queere Kunst und Kultur. Gleichzeitig findet dort der Pride Run Vienna statt, der jedes Jahr Tausende Menschen anzieht. 

„Natürlich sind diese Kürzungen schmerzhaft. Gerade in Zeiten, in denen Sichtbarkeit und sichere Räume besonders wichtig sind, braucht es starke Zeichen der Solidarität. In Erinnerung rufen möchte ich auch, dass Vienna Pride eine der wenigen Veranstaltungen ist, die der Stadt Wien ein Vielfaches der Förderung wieder einbringt. Gleichzeitig ist klar: Gerade bei Menschenrechten, Sichtbarkeit und sicheren Räumen darf nicht eingespart werden. Die Vienna Pride bleibt laut, sichtbar und politisch“, betont Kacerovsky-Strobl.

 

Unterstützung der Stadt Wien

Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling:

„Sichtbarkeit ist nichts, was man einmal erreicht und dann abhakt. Sie muss immer wieder neu verteidigt werden. 30 Jahre Regenbogenparade zeigen, was möglich ist, wenn Stadt und Community zusammenarbeiten und ich danke HOSI Wien und Stonewall für ihren Einsatz für alle, die auf diese Sichtbarkeit angewiesen sind. Vieles wurde erreicht, vieles bleibt zu tun. Wien geht diesen Weg mit, seit Gründung der Wiener Antidiskriminierungsstelle für LGBTIQ-Angelegenheiten 1998 bis zum ersten queeren Jugendzentrum. Sichtbarkeit braucht Verlässlichkeit, und genau dafür steht Wien.”

LGBTIQ-Sprecherin der SPÖ, Susanne Haase:

“30 Jahre Regenbogenparade bedeuten für mich auch 30 Jahre Mut von Menschen, die sichtbar waren, obwohl sie dafür oft Ablehnung, Ausgrenzung oder sogar Gewalt erlebt haben. Dafür gilt der HOSI Wien und allen Aktivist*innen, die diese Bewegung über Jahrzehnte getragen haben, mein größter Dank und Respekt. In diesen drei Jahrzehnten wurde viel erreicht – gesellschaftlich wie rechtlich –, doch wir sehen auch, dass der Wind rauer wird. Wenn in Deutschland mittlerweile jede zweite Pride-Parade von rechten Gruppen oder sogar Neonazis bedroht wird, dann zeigt das deutlich: Die Regenbogenparade ist heute wichtiger denn je. Wien ist und bleibt Regenbogenhauptstadt, die immer an der Seite der queeren Community steht. Wir verteidigen Weltoffenheit, Solidarität und das Recht jedes Menschen, frei und selbstbestimmt zu leben – unabhängig von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.“

 

Starke Community und Ehrenamt

Abschließend danken die Organisator*innen den Kooperationspartner*innen wie MAGENTA TELEKOM oder NIVEA für ihre Beiträge zu Vienna Pride, den Vereinen der LGBTIQ-Community und den mehreren hundert Ehrenamtlichen.

„Sie sind das Rückgrat, Herz und Seele unserer Community. Ohne sie gäbe es Vienna Pride nicht. LGBTIQ-Rechte sind Menschenrechte. Gemeinsam setzen wir auch 2026 ein starkes Zeichen für Vielfalt, Menschenrechte und eine offene, solidarische Zukunft und für eine Gesellschaft, in der Vielfalt nicht als Bedrohung verstanden wird, sondern als Stärke“, so Kacerovsky-Strobl.

 

https://www.viennapride.at

 

Städtebund bietet neue kommunale Job- und Lehrstellenplattform

Foto: “Head of Sales Lehrberuf Sebastian Gruber, stv. Vorsitzende des Städtebund-Fachausschusses für Personalmanagement Doris Burgemeister, Bürgermeister Michael Ludwig, AMS-Vorständin Petra Draxl und Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger” 
Fotocredit: © Stadt Wien / Christian Jobst / Quelle: © Stadt Wien

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wirsindstadt.at: Zusammenarbeit mit AMS und Lehrberuf.info


Der Österreichische Städtebund stellte am 26. Mai 2026 seine neue Job- und Lehrstellenplattform wirsindstadt.at vor und präsentierte Kommunen als starke Arbeitgeber:innen. Die Website bietet Information und Stellenanzeigen über kommunale Jobs und Lehrstellen jeder Art – von Verwaltungsassistenz bis Energieberatung. Die Plattform ist in Zusammenarbeit mit dem AMS und Lehrberuf.info entstanden.

Städtebund-Präsident Bürgermeister Michael Ludwig betont: „Mit der neuen Job- und Lehrstellenplattform wirsindstadt.at ist uns etwas Besonderes gelungen. Jobs bei Städten und Gemeinden sind sinnstiftend, bieten vielfältige Tätigkeiten mit Perspektiven und flexiblen Arbeitszeiten und sind vor allem sicher. Gleichzeitig stärkt kompetentes Personal unsere Städte. Das ist gut für die öffentlichen Leistungen und kommt den Menschen, die in Städten leben, direkt zugute. Wer einen kommunalen Job wählt, entscheidet sich für Verantwortung, Sicherheit und Zukunft.“

Städtebund-Generalsekretär Thomas Weninger ergänzt: „Kommunale Lehrlinge und städtische Mitarbeiter:innen sind unsere größte Ressource, nicht nur aufgrund des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels, sondern auch weil sie die öffentlichen Leistungen einer Stadt sicherstellen.“ Laut Weninger sind Städte und Gemeinden meist die größten Arbeitgeber:innen einer Region und bieten ein vielfältiges Arbeitsangebot vom Kindergarten bis zum Pflegeheim. „Personal in Städten und Gemeinden hilft, Leben in der Stadt zu gestalten und zu verbessern“, so Weninger anlässlich des heutiges Starts der Werbekampagne für wirsindstadt.at in diversen Online-Medien und -Portalen.

„Mit der Integration in ‚alle jobs‘ – die Job-Suchmaschine des AMS – ist wirsindstadt.at von Beginn an dort sichtbar, wo Arbeitssuchende in Österreich tatsächlich nach Jobs suchen“, zeigt sich AMS-Vorständin Petra Draxl erfreut. „Damit können kommunale Arbeitsplätze österreichweit noch sichtbarer gemacht werden. ‚alle jobs‘ ist die größte Jobplattform des Landes. Für das AMS ist es ein wichtiger Schritt, dass der Städtebund von Beginn an auf die langjährige Erfahrung und Reichweite des AMS setzt. So profitieren Städte und Gemeinden ebenso wie Bewerber:innen von einer etablierten, niederschwelligen und österreichweit bekannten Lösung. Gleichzeitig werden durch den Hashtag #wirsindstadt die vielfältigen Jobs in Städten und Gemeinden sichtbarer und leichter zugänglich gemacht. Diese Kooperation zeigt, wie innovative Zusammenarbeit im öffentlichen Bereich erfolgreich funktionieren kann und einen echten Mehrwert für den Arbeitsmarkt schafft.“

Sebastian Gruber, Head of Sales Lehrberuf.info: „Junge Menschen suchen heute mehr als nur einen Job. Sie suchen Perspektiven und wollen verstehen, wofür sie arbeiten. Hier kommen die vielfältigen Möglichkeiten für Lehrstellen bei Städten und Gemeinden ins Spiel. Wirsindstadt.at ist dafür die ideale Plattform – sie bringt Jugendliche mit Städten und Gemeinden, die motivierte Nachwuchskräfte suchen, zusammen. Kommunale Lehrstellen werden sichtbar, greifbar und zugänglich gemacht. Als Lehrberuf.info freuen wir uns, diese Verbindung möglich zu machen.“

Doris Burgemeister, stellvertretende Vorsitzende des Städtebund-Fachausschusses für Personalmanagement und Leiterin der Stabsstelle Personalangelegenheiten in Wiener Neustadt: „Die Idee für die Job- und Lehrstellenplattform wirsindstadt.at stammt aus dem Städtebund-Fachausschuss für Personalmanagement; unser Ziel ist, Städte und Gemeinden als attraktive Arbeitgeber:innen sichtbar zu machen und ihre vielfältigen Tätigkeiten darzustellen. Wirsindstadt.at ist dafür das perfekte Werkzeug und bietet einen modernen, niederschwelligen Einblick in die Arbeitswelt von Städten und Gemeinden.“

 

www.wirsindstadt.at

www.ams.at

www.lehrberuf.info

www.staedtetag.at

Direkte Sky Line Anbindung in Frankfurt

Foto: “Frankfurt Marriott Airport Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel” / Fotocredit & Quelle: © Marriott International

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Frankfurt Marriott Airport Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel mit Zugang zu allen Terminals


Neue Verbindung erleichtert Anreise für Reisende sowie internationale Kongresse und Veranstaltungen

 

Wenn kurze Wege über den Erfolg von Reisen und Veranstaltungen entscheiden, wird Infrastruktur zum relevanten Faktor: Mit der neuen Sky Line-Bahn erhält das Terminal 3 des Frankfurter Flughafens eine direkte Anbindung an den nördlichen Flughafenbereich. Als einzige Hotels am Standort verfügen das Frankfurt Marriott Airport Hotel und das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center über einen unmittelbaren Zugang zur Sky Line-Bahn und damit über eine direkte Verbindung zu Terminal 1, 2 und 3 sowie zum Fern- und Regionalbahnhof.

 

Optimale Erreichbarkeit für Veranstaltungsteilnehmer

Für Kongress- und Veranstaltungsgäste bedeutet die neue Anbindung einen deutlichen Mehrwert: Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center zählt mit 58 Veranstaltungsräumen und einem Congress Center für bis zu 1.200 Personen zu den größten Eventlocations im Rhein-Main-Gebiet. Die direkte Sky-Line-Anbindung ermöglicht es Teilnehmern den Veranstaltungsort aus allen Terminals ohne Umwege und ohne zusätzliche Transfers zu erreichen. Gerade bei internationalen Kongressen mit hoher Teilnehmerzahl erleichtert die neue Verbindung die Logistik, verkürzt Wege und steigert die Planungssicherheit für Veranstalter.

 

Ideale Hotels für Übernachtungen vor oder nach Flugreisen

Auch für Geschäfts- und Urlaubsreisende bietet die neue Sky Line-Bahn klare Vorteile. Gäste mit frühen Abflügen oder späten Ankünften profitieren von der schnellen, direkten Verbindung zu Terminal 3 sowie zur Schieneninfrastruktur des Flughafens. Bereits heute sind die Hotels direkt mit Terminal 1 und dem AIRrail ICE-Fernbahnhof verbunden; mit der neuen Sky Line-Bahn werden künftig alle drei Terminals des Frankfurter Flughafens angebunden. Reisende profitieren ebenso von einer breiten Palette an Angeboten innerhalb des Hotelkomplexes, darunter zwei separate Club Lounges sowie mehrere Restaurants und Bars. Damit festigen das Frankfurt Marriott Airport Hotel und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center ihre Position als verlässliche Pre- und Post-Travel-Adressen für Geschäfts‑ und Freizeitreisende.

 

Rick Enders, General Manager des Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center und Frankfurt Airport Marriott Hotel:

„Kurze Wege und verlässliche Verbindungen sind für Reisende heute entscheidend. Mit der direkten Sky Line‑Anbindung aller Terminals bieten wir unseren Gästen künftig noch mehr Komfort – unabhängig davon, wann und von wo sie ankommen oder abfliegen.“

 

www.marriott.com

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Fatboy feiert 10 Jahre Bolleke

Foto, Fotocredit & Quelle: © Fatboy

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EINE DESIGN-IKONE, DIE WEITERHIN ÜBERRASCHT

 

Vor zehn Jahren brachte Fatboy in Zusammenarbeit mit Nathalie Schellekens eine einzigartige Hängelampe auf den Markt, die Außenbereiche genauso gemütlich machte wie Innenräume. Was als clevere Idee für einen Stadtgarten begann, entwickelte sich zu einem ikonischen Designobjekt: Bolleke. Eine verspielte, kabellose Kugelleuchte, die überall Atmosphäre schafft – vom Balkon bis zum Ast eines Baumes.

„Ursprünglich als kleines Licht gedacht, das man in einen Baum oder unter einen Sonnenschirm hängen kann, sehe ich Bolleke heute überall – auf Campingplätzen, in Zelten und Wohnwagen, an Bootsrelingen und Autodachträgern, in Kinderzimmern, auf Balkonen, auf Tischen oder Schränken, an Wänden montiert und sogar als Gehlicht.“

 

WIE ALLES BEGANN

Bolleke entstand aus einem einfachen Bedürfnis heraus. Die Designerin Nathalie Schellekens (Studio ONS) suchte nach Beleuchtung für ihren Stadtgarten – ohne Kabel oder Steckdosen. Ihre Lösung? Eine wiederaufladbare Lampe, die man überall aufhängen kann. Die Inspiration kam aus einer unerwarteten Richtung: dem Segelverschluss. Indem die Kugel vollständig durch die Schlaufe gezogen wird, entstand der charakteristische Knoten – funktional und visuell unverwechselbar. Fatboy erkannte sofort das Potenzial. Gemeinsam mit Nathalie wurden Proportionen verfeinert und Details optimiert. Die Entscheidung für eine einheitliche Farbe – von der oberen Kappe bis zur Schlaufe – schuf ein ruhiges, starkes und wiedererkennbares Gesamtbild.

 

EINE FRISCHE FARBPALETTE IM LAUFE DER JAHRE

Die ersten Bollekes wurden in Industriegrün, Taupe, Hellgrau und dem ikonischen Fatboy-Rot eingeführt. Seitdem wurde die Farbpalette erheblich erweitert – mit neuen Nuancen und saisonalen Farben wie Anthrazit, Lemon, später Tangerine und Wave Blue. So passt sich Bolleke mühelos jedem Umfeld und Stil an.

 

WEITERHIN INNOVATIV: BOLLEKE MINI

Im Laufe der Jahre hat Fatboy das Bolleke-Konzept stetig weiterentwickelt. Mit der Einführung von Bolleke Mini im Jahr 2024 wächst die Kollektion weiter – und bleibt dabei ihrem verspielten Charakter treu.

 

IKONISCHE KOOPERATIONEN MIT BOLLEKE

2025 erhielt Bolleke mit Bolleke x Miffy und Bolleke x Boris in Zusammenarbeit mit Mercis eine verspielte Note. Diese Sondereditionen verbinden das bekannte Design mit beliebten Figuren und zaubern jedem Raum ein Lächeln.

 

DER ULTIMATIVE STIMMUNGSMACHER

Fatboys Bolleke ist weltweit ein echter Stimmungsmacher. Wiederaufladbar, kabellos und sowohl für Innen- als auch Außenbereiche geeignet. Mit drei Lichtstufen und bis zu 24 Stunden Laufzeit hängt sie ebenso leicht im Baum wie über einem Tisch oder im Kinderzimmer.

Zehn Jahre später ist eines sicher: Die Geschichte von Bolleke ist noch lange nicht zu Ende.

 

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Susanne Wuest ist Teil des internationalen Casts von Sundowning

Foto: “Susanne Wuest” / Fotocredit: © Tim Loebbert / Quelle: © Susanne Wuest

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Österreichische Schauspielerin dreht aktuell in Vancouver

 

Die österreichische Schauspielerin Susanne Wuest wird im neuen psychologischen Horror-Thriller Sundowning zu sehen sein. Der Film entsteht aktuell unter der Regie von Ian McDonald in Vancouver und markiert – nach der vierten Staffel von HBO’s Erfolgsserie INDUSTRY und dem gerade abgedrehten Lionsgate Kino Franchise ORPHANS – eine weitere internationale Produktion in Wuests Filmografie.

Sundowning erzählt die Geschichte einer jungen Musikerin, die unter Gerontophobie, der tief verwurzelten Angst vor Alter und Tod, leidet und sich zunehmend von ihren sterbenden Eltern entfremdet. Getrieben von Schuld und dem Wunsch nach innerer Erlösung nimmt sie eine Stelle in einer abgelegenen Pflegeeinrichtung an, die zunächst wie ein Ort der Ruhe und Heilung wirkt. Doch schon bald kippt die Idylle: Hinter der scheinbar harmonischen Fassade des Hauses offenbart sich eine verstörende Realität, in der Wahrheit und Wahrnehmung zunehmend verschwimmen und der Weg zur Erlösung zum psychologischen Albtraum wird.

Neben Susanne Wuest umfasst der internationale Cast auch Elizabeth Dulau (Andor), Rukiya Bernard (Yellowjackets) und Robbie G.K. (Heated Rivalry). Produziert wird der Film von der auf Horror- und Genrekino spezialisierten Produktionsfirma Spooky Pictures in Zusammenarbeit mit dem Studio Image Nation.

„Ian hat ein außergewöhnliches Gespür für charaktergetriebene Thriller, die soziale und institutionelle Strukturen auf eindringliche und zugleich tiefgründige Weise beleuchten. Mit Sundowning freuen wir uns sehr auf sein neuestes Werk, getragen von einem herausragenden Cast rund um Elizabeth, Susanne, Rukiya und Robbie, und darauf, diese beklemmende Geschichte über Erlösung und die dunkleren Seiten des Pflegesystems einem weltweiten Publikum näherzubringen“, so Spooky-Pictures-Mitgründer Steven Schneider (Paranormal Activity).

„Mich hat an Sundowning besonders die psychologische Tiefe der Geschichte gereizt. Die Rolle bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Schuld, Angst und dem Wunsch nach Erlösung: genau diese Vielschichtigkeit macht das Projekt für mich so spannend“, so Susanne Wuest.

Mit Sundowning setzt Susanne Wuest ihren internationalen Erfolgsweg konsequent fort und ist erneut Teil eines hochkarätigen Filmprojekts, das psychologische Tiefe mit atmosphärisch dichtem Genre-Kino verbindet.

 

https://susannewuest.com/ 

Kombuchery bringt ein gutes Bauchgefühl ins Innovationsregal

Foto, Fotocredit & Quelle: © Kombuchery

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Jedes Jahr am 29. Mai rückt der Welttag der Verdauungsgesundheit ein Thema in den Fokus, das längst mehr ist als ein kurzfristiger Gesundheitstrend: unser Mikrobiom. Passend dazu feiert Kombuchery die Renaissance eines Jahrtausende alten Getränks, erweitert seine Präsenz im österreichischen Handel und bringt seine funktionalen Erfrischungsgetränke – allen voran die Sorten Ingwer und Orange – ins Innovationsregal von BILLA.

Seit seiner Gründung im Jahr 2019 steht Kombuchery für kompromisslose Qualität im Raw-Kombucha-Segment. Das Berliner Start-up zählt zu den Vorreitern in Europa und setzt konsequent auf biologische Zutaten, lebende Kulturen und einen schonenden, unpasteurisierten Herstellungsprozess. Nun erobert die Marke auch Österreich – mit starker Präsenz im Innovationsregal von BILLA, das bereits in über 650 Märkten innovative Produkte für bewusste Konsumentinnen und Konsumenten zugänglich macht. Im Fokus stehen dabei die bewährten Sorten Ingwer und Orange, die das Kernsortiment bilden.

 

Kombucha: Tradition trifft Zeitgeist

Kombucha, ein fermentiertes Teegetränk mit jahrtausendealter Geschichte, erlebt weltweit ein Revival. Der Grund liegt in seinem funktionalen Mehrwert: Während Probiotika – wie sie in Kombucha enthalten sind – lebende Mikroorganismen liefern, die das Mikrobiom unterstützen können, dienen Präbiotika als deren Nährstoffbasis. Eine gesunde Darmflora gilt heute als zentral für Immunsystem, Energiehaushalt und Wohlbefinden.

Parallel dazu wächst der Markt für funktionale Getränke rasant. Immer mehr Menschen greifen bewusst zu Alternativen mit reduziertem Zuckergehalt und zusätzlichem Nutzen. Kombuchery bietet genau das: ein Getränk mit bis zu 80 Prozent weniger Zucker als klassische Softdrinks – und gleichzeitig reich an natürlichen Mikroorganismen.

 

Qualität, die man schmeckt

Die Basis jedes Kombuchery-Getränks bildet biologischer Sencha-Grüntee, kombiniert mit lebenden Kombucha-Kulturen, Bio-Früchten und ausgewählten Superfoods. Durch die mehrwöchige Fermentation bleiben wertvolle Nährstoffe erhalten – das Ergebnis ist ein lebendiger, leicht prickelnder Drink, der sich mühelos in den Alltag integrieren lässt.

Die Sorten Ingwer und Orange stehen dabei für den puristischen Charakter der Marke – klar, ausgewogen und vielseitig einsetzbar. Zusätzlich runden die Sorten Original und die neue tropisch-fruchtige Mango-Variante, die im Kombuchery Onlineshop erhältlich sind, das Portfolio ab – für all jene, die noch mehr Vielfalt suchen.

 

Starkes Signal aus dem Handel

„BILLA setzt konsequent auf Innovation, um neue Konsumtrends frühzeitig aufzugreifen und in marktreife Produkte zu übersetzen. Im Fokus stehen Produktinnovationen, die Mehrwert, Qualität und Genuss vereinen und so das bestehende Sortiment gezielt weiterentwickeln. Mit dem Innovationsregal schaffen wir eine Plattform für neue, relevante Produkte. Kombuchery passt perfekt, weil es ein hochaktuelles Thema adressiert und gleichzeitig höchste Qualitätsstandards erfüllt“, erklärt Markus Kuntke, Innovationsmanager bei REWE.

Auch Heinrich Prokop, CEO von Clever Clover und Kooperationspartner im Startup-Ticket-Programm, sieht in Kombuchery eine gute Ergänzung des Trendregals: „Das Trendregal gibt innovativen Produkten eine sichtbare Bühne. Kombuchery fügt sich aus unserer Sicht gut in dieses Format ein, da die Marke ein aktuelles Konsumentenbedürfnis adressiert und zugleich ein klares Profil mitbringt.”

 

Bewusster Genuss, einfach verfügbar

Kombuchery ist ab sofort im Innovationsregal bei BILLA erhältlich: Die Sorten Orange und Ginger in der praktischen 400-ml-rPET-Flasche im stationären Handel, während Original sowie die neue Sorte Mango zusätzlich im Onlineshop verfügbar sind.

 

www.kombuchery.de