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c’t-Magazin: Sparen und Wohlfühlen

Foto: “c’t 2/2026” / Fotocredit & Quelle: © heise

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Hannover, 9. Januar 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Home Assistant bringt mehr Komfort und spart Heizkosten

Mit der kostenlosen Smart-Home-Software Home Assistant lassen sich smarte Heizkörperthermostate deutlich umfangreicher steuern als mit den Hersteller-Apps. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t zeigt in Ausgabe 2/2026, wie sich damit präzise Heizpläne, Anwesenheitserkennung und Fensteröffnungserkennung umsetzen lassen – für mehr Komfort und niedrigere Heizkosten.

Home Assistant ermöglicht es, Features nachzurüsten, die es ab Werk nicht oder nur gegen Aufpreis gibt“, erklärt c’t-Redakteur Stefan Porteck. Die Open-Source-Softwareunterstützt zahlreiche smarte Geräte verschiedener Hersteller und erlaubt es, sie über eine einheitliche Oberfläche im Browser oder auf dem Smartphonezu bedienen. Kern sind einfache bis komplexe Wenn-dann-Regeln, die sich per Mausklick zusammenstellen lassen.

Porteck demonstriert, wie sich schrittweise eine umfassende Heizungssteuerung aufbauen lässt: Zunächst wird ein Zeitplan angelegt, der die Heizung morgens auf Komforttemperatur und nachts auf Spartemperatur schaltet. Eine Anwesenheitserkennungsorgt dafür, dass nicht unnötig geheizt wird, wenn niemand zu Hause ist. Fenstersensorenermöglichen es, die Heizung beim Lüften automatisch herunterzuregeln.

Home Assistant bietet damit eine hohe Flexibilitätbei der Einrichtung komplexer Szenarien. Auch lassen sich globale Schalter integrieren, um die gesamte Automatisierung bei Bedarf zu deaktivieren.

Für Einsteiger empfiehlt Porteck, schrittweise vorzugehen und die Regeln nach und nach zu verfeinern. So könne man die Heizungssteuerungoptimal an die individuellen Bedürfnisse und Gewohnheiten anpassen.

„Mit etwas Aufwand lässt sich ein ausgeklügeltes Regelwerk erstellen, das perfektes Wohlfühlklima bei niedrigen Heizkosten ermöglicht“, resümiert der Redakteur. Dabei schränke Home Assistant weniger ein als die oft engen Vorgaben der Hersteller-Apps. Zudem könne man beim Zubehör sparen, da sich vorhandene Fenstersensoren und günstigere Modelle von Drittanbietern mit jedem Thermostat nutzen lassen.

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Von Rom bis Dubai: Six Senses definiert urbane Rückzugsorte neu

Foto: “Urban Hotels Six Senses Rome” / Fotocredit & Quelle: © Six Senses

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | MÜNCHEN, 14. Januar 2026 (f/c) | Werbung.Unbezahlt.

Orte, die die Sinne berühren – auch mitten in der Stadt. Six Senses steht seit jeher für außergewöhnliche Rückzugsorte, die weit mehr sind als ein Reiseziel. Die Urban Collection zeigt, dass wahre Erholung, Achtsamkeit und bewusster Luxus längst auch mitten in der Stadt möglich sind. Mit Six Senses Rome und Six Senses Kyoto sowie den für 2026 geplanten Neueröffnungen Six Senses London, Six Senses The Palm, Dubai und Six Senses Milan setzt Six Senses den Weg konsequent fort und baut das städtisch geprägte Hotelportfolio gezielt aus. Die neuen Häuser markieren einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Marke und unterstreichen den strategischen Fokus auf das urbane Luxussegment.

 

Urbane Hotels im Fokus: Rückzugsorte für eine neue Art des Reisens

Urbane Hotels von Six Senses verbinden die Energie der Metropole mit Momenten der Ruhe, des Wohlbefindens und der Begegnung. Die Häuser fungieren nicht nur als Rückzugsorte für Reisende, sondern auch als lebendige Treffpunkte für Einheimische. Lokale Kultur, nachhaltige Konzepte, innovative Wellnessangebote und ein bewusst gestaltetes Design verschmelzen hier zu ganzheitlichen Refugien – stets fest verankert im jeweiligen urbanen Kontext.

Fünf Häuser, ein Markenkern

 

Six Senses Rome

2023 eröffnete das erste Stadthotel der Marke in Italien im UNESCO-geschützten historischen Zentrum. Hinter den Mauern des Palazzo Salviati Cesi Mellini verschmelzen römisches Erbe und zeitgenössisches, nachhaltiges Design. 96 Gästezimmer und Suiten, das Six Senses Spa und das Earth Lab bieten Raum für Regeneration, Achtsamkeit und die Erkundung lokaler Kultur.

 

Six Senses Kyoto

In der historischen Hauptstadt Japans interpretiert das Hotel die urbane Rückzugsoase durch Zen-Philosophie, biophiles Design und Nachhaltigkeit. 81 Gästezimmer und Suiten, private Gärten und ein Spa, das klassische Heiltechniken mit modernen Wellnessmethoden verbindet, schaffen einen bewussten Gegenpol zum Trubel der Stadt.

 

Six Senses London

 Das erste Haus in Großbritannien öffnet 2026 im Whiteley-Komplex nahe Hyde Park. 109 Gästezimmer, 14 Residenzen, ein großzügiges Spa und das innovative Mitgliederkonzept Six Senses Place machen das Hotel zu einem urbanen Treffpunkt für Gäste und Locals. Architektur, Gastronomie und Wellness spiegeln den Markenkern wider und bringen Six Senses’ Philosophie mitten ins urbane Herz Londons.­

 

Six Senses The Palm, Dubai

Mit der geplanten Eröffnung 2026 markiert dieses Haus den Einstieg in die Vereinigten Arabischen Emirate. Das LEED-zertifizierte Hotel mit 61 Zimmern und 172 Residenzen liegt am West Crescent der Palm Jumeirah. Architektur inspiriert von Korallenriffen, ein privater Strandabschnitt, ein ganzheitliches Spa und nachhaltige Initiativen verbinden luxuriösen Rückzug mit urbaner Energie.

 

Six Senses Milan

Ebenfalls 2026 eröffnet, bringt die Marke ihre urbane Philosophie in die italienische Mode- und Kunstmetropole. Versteckt in der Via Brera 19 im Künstler-Viertel, liegt das Hotel nur wenige Gehminuten vom Mailänder Dom entfernt. 69 Gästezimmer und 16 Suiten bieten Ruhe und Luxus, darunter Suiten mit Plunge Pool oder privater Terrasse. Das Spa kombiniert Hightech- mit High-Touch-Therapien und verfügt über einen Rooftop-Pool. Nachhaltigkeit zeigt sich im Interieur und im Earth Lab, in dem Gäste die Umweltinitiativen von Six Senses entdecken und aktiv mitgestalten können.

 

Die urbane DNA von Six Senses

Fünf Städte, fünf Häuser – ein Markenkern: Six Senses zeigt, dass urbane Hotels mehr sein können als klassische Unterkünfte. Sie sind Orte der Regeneration, der Begegnung und des bewussten Erlebens, an denen Stadt, Kultur und Natur harmonisch zusammenfinden. Die Urban Collection unterstreicht die Rolle von Six Senses als Gestalter einer neuen urbanen Luxushotellerie – und beweist, dass echte Erholung mitten in der Stadt möglich ist.

 

https://www.sixsenses.com/en 

23.01.: Nachtcafé im Café Landtmann zum Wiener Kaffeesiederball

Foto: “Nachtcafé im Café Landtmann ” / Fotocredit: © / Quelle: © Nuriel Molcho

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Ballnacht trifft auf Wiener Kaffeehauskultur

 

Während der Ballsaison ist das Wiener Kaffeehaus fixer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Die traditionsreichen Häuser der Familie Querfeld zählen zu den schönsten Wiener Kaffeehäusern und sind in diesen Wochen beliebte Treffpunkte für alle, die den Abend stilvoll beginnen oder entspannt ausklingen lassen möchten. Klassische Wiener Küche, feine Mehlspeisen und dazu, dem Anlass entsprechend, ein Glas Prosecco, prägen jene Orte, an denen sich gelebte Kaffeehauskultur und das gesellschaftliche Wien begegnen.

Küss die Hand im Nachtcafé! Ein besonderes Highlight der Ballsaison ist das Nachtcafé im Café Landtmann. In der Nacht des Wiener Kaffeesiederballs am 23. Jänner öffnet das traditionsreiche Haus exklusiv ab 2:30 Uhr seine Türen. Ballgäste und Nachtschwärmer:innen lassen die rauschende Nacht hier klassisch ausklingen. Serviert werden Gulasch, Würstel und Bier ebenso wie ein ausgiebiges Frühstück. Ein Fixpunkt für alle, die nach dem letzten Walzer noch nicht nach Hause möchten.

Auch abseits der Ballnächte laden die Kaffeehäuser der Familie Querfeld 365 Tage im Jahr zum Verweilen ein. Das Café Landtmann am Universitätsring steht für Wiener Gastfreundschaft im Herzen der Stadt. Das Café Mozart verbindet Kaffeehaustradition mit Blick auf die Albertina, während das Café Museum seit 1899 als Ort der Inspiration nahe Oper und Secession gilt.

Ein Besuch lohnt sich nicht nur zur Ballsaison. Gerade in diesen Nächten zeigt sich jedoch besonders, warum das Wiener Kaffeehaus bis heute fixer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens ist.

 

Öffnungszeiten im Überblick

Café Landtmann

Montag bis Sonntag: 7:30–23:00 Uhr

Universitätsring 4, 1010 Wien

Exklusiv am 23. Jänner: Nachtcafé ab 2:30 Uhr anlässlich des Wiener Kaffeesiederballs

www.landtmann.at

 

Café Mozart

Montag bis Sonntag: 8:00 bis 22:00 Uhr

Albertinaplatz 2, 1010 Wien

www.cafe-mozart.at

 

Café Museum

Montag bis Sonntag: 8:00 bis 21:00 Uhr

Operngasse 7, 1010 Wien

www.cafemuseum.at

Wien feiert zahlreiche Jubiläen

Foto: “Burgtheater in Wien” / Fotocredit: © Österreich Werbung / Sebastian Burziwal / Quelle: © Österreich Werbung

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Eisbrecher MS Eisvogel im Dauereinsatz in den Häfen Freudenau, Albern und Lobau

Foto: “MS Eisvogel” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle: © Wien Holding

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Eine anhaltende Kältewelle lässt erstmals seit dem Jahr 2017 die Wiener Gewässer wieder großflächig zufrieren. Auch im Hafen Wien bilden sich bei anhaltenden Minusgraden innerhalb kurzer Zeit geschlossene Eisflächen. Um den Betrieb in den Hafenbecken aufrechtzuerhalten und Schiffe vor gefährlichem Eisdruck zu schützen, ist der Eisbrecher „MS Eisvogel“ des Hafen Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, derzeit regelmäßig im Einsatz und bricht etwa alle zwei Tage das Eis in den Häfen Freudenau, Albern und Lobau.

Bereits ab Temperaturen von minus sechs Grad frieren die Fahrrinnen der Hafenbecken innerhalb eines Tages zu, bei noch tieferen Temperaturen kann sich das Eis innerhalb weniger Stunden massiv verdichten. Gerade unter diesen Bedingungen kommt der „MS Eisvogel“ eine zentrale Rolle zu: Mit ihrem Gewicht, ihrer Motorleistung und spezieller Bauweise hält sie die Hafenbecken offen und schützt ankernde Schiffe vor Schäden durch Eispressung.

Solche Wetterlagen verdeutlichen, wie wichtig eine vorausschauend organisierte und gut ausgestattete Infrastruktur für eine Großstadt wie Wien ist. Der Hafen Wien übernimmt im urbanen Versorgungssystem eine Schlüsselrolle – auch und besonders in den Wintermonaten. Der kontinuierliche Einsatz der MS Eisvogel stellt sicher, dass diese Infrastruktur selbst unter extremen Bedingungen verlässlich funktioniert und damit Wirtschaft, Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit unterstützt. Zugleich zeigt sich, dass die jahrzehntelange Nutzung eines bewährten Spezialschiffs Ausdruck einer nachhaltigen und langfristigen Planungsstrategie ist.

MS Eisvogel schützt Infrastruktur und Sachwerte im Winter
Der Hafen Wien ist als größter öffentlicher Donauhafen Österreichs ganzjährig in Betrieb. Rund ein Drittel der jährlich etwa 1.000 abgefertigten Frachtschiffe läuft den Hafen auch in den Wintermonaten an. Zusätzlich erfüllt insbesondere der Hafen Freudenau eine besondere Funktion als Schutz- und Winterhafen: Rund 25 Donaukreuzfahrtschiffe überwintern hier fest vertaut und sind auf regelmäßig eisfreie Becken angewiesen.

Der Eisbrecher MS Eisvogel ist ein zentraler Bestandteil der Sicherheits- und Betriebsinfrastruktur des Hafen Wien. Gerade bei seltenen, aber besonders intensiven Kälteperioden zeigt sich die Bedeutung einer technischen Ausstattung, die auch für außergewöhnliche Szenarien ausgelegt ist. Der Hafen Wien übernimmt hier Verantwortung für einen reibungslosen Ablauf der Schifffahrt und den Schutz erheblicher Sachwerte.

Zuverlässiger Eisbrecher, seit Jahrzehnten im Einsatz bewährt
80 Tonnen bringt der 32 Meter lange und sechseinhalb Meter breite Eisbrecher auf die Waage. Derzeit ist das Eis “nur” bis zu 15 Zentimeter dick. Kein Problem für die “Eisvogel”, sie bricht das Eis mit der Kraft ihres Buges und schiebt die Schollen zur Seite. Bis zu 12 Millimeter dicker Stahl schützt den Rumpf vor den scharfen, harten Eiskanten. Die beiden Dieselmotoren mit insgesamt 520 PS schieben den Koloss im Schritttempo Meter um Meter voran. Wird das Eis noch dicker, dann kann die „Eisvogel“ zusätzlich noch etwa 30 Tonnen an Wasserballast aufnehmen. Das Schiff hievt sich dann auf die Eisplatte und bricht sie mit seinem Gewicht in Stücke. “Bis zu 60 Zentimeter dickes Eis können wir so brechen”, erklärt Kapitän Michael Schopf. Zuletzt war das im Jahr 1985 der Fall, bei tagelanger Kälte mit bis zu minus 20 Grad. “Dann vibriert im Kampf gegen die Eismassen der ganze Schiffskörper, Heckwasser schäumt auf und laut knirschend bricht das Eis in Stücke”, so Schopf. Die ‚MS Eisvogel‘, das Betriebsschiff des Hafen Wien, feierte erst im letzten Jahr ein ganz besonderes Jubiläum – seit 70 Jahren ist sie auf der Donau im Einsatz und macht heute ihrem Namen wieder alle Ehre.

„Als größter öffentlicher Donauhafen Österreichs muss der Hafen Wien auch im Winter nicht nur für Güter, die per Schiene und LKW hier umgeschlagen werden, sondern auch für die Schifffahrt offen sein. Zieht eine massive Kaltfront über Wien, ist die Eisvogel der Garant dafür, dass Frachtschiffe im Hafen Wien jederzeit ungehinderte Zufahrt zum Kai haben. Durch seinen Einsatz hält der Eisbrecher nicht nur die Fahrrinne frei, sondern bewahrt auch die Rümpfe der im Hafen Wien sowie am Kai vor Anker liegenden Fracht- und Donaukreuzfahrtschiffe vor schweren Schäden“, so Fritz Lehr, kaufmännischer Geschäftsführer des Hafen Wien.

Die „Eisvogel“ ist auch im Sommer im Einsatz
Neben dem Eisbrechen ist die „MS Eisvogel“ ganzjährig auch als Berge- und Feuerlöschschiff im Einsatz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Hafenbereich. Der Hafen Wien ist ein Unternehmen der Wien Holding und zählt mit seinen Standorten Freudenau, Albern und Lobau zu den bedeutendsten Logistikdrehscheiben an der Donau. Auf einer Fläche von rund drei Millionen Quadratmetern sind zahlreiche logistiknahe Unternehmen angesiedelt, insgesamt arbeiten rund 5.000 Menschen im Hafen Wien und den dort tätigen Betrieben.

Eckdaten MS Eisvogel
Baujahr: 1955
Länge: 32,0 Meter
Breite: 6,5 Meter
Gewicht: 80 Tonnen (zusätzlich ca. 30 Tonnen Wasserballast möglich)
Antrieb: Zwei Dieselmotoren à jeweils 260 PS (im Summe 520 PS)
Rumpfstärke: 6 – 12 mm dicker Stahl

Zum Hafen Wien
Rund 2.000 Kilometer vom Schwarzen Meer und rund 1.500 Kilometer von der Nordsee entfernt, punktet der Hafen Wien mit seiner optimalen direkten Anbindung an die drei Verkehrsträger Schiff, Eisenbahn und LKW sowie mit der Nähe zum Flughafen Wien- Schwechat. Der Hafen Wien ist als Tochter der Wien Holding ein Unternehmen der Stadt Wien. Auf einer Fläche von 3 Millionen Quadratmetern sind rund 200 Unternehmen angesiedelt und mit bis zu 5.000 Arbeitsplätzen ist das Logistikzentrum Hafen Wien ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Mit den Frachthäfen Freudenau, Albern und Lobau handelt es sich um den größten öffentlichen Donauhafen Ostösterreichs.

Weitere Informationen:
Hafen Wien

Free Spaces 2026: Stadt Wien stärkt konsumzwangfreie Clubkultur im öffentlichen Raum

Foto: “Kaup-Hasler/Czernohorszky/Novak: „Konsumzwangfreie Clubkultur ist ein fixer Bestandteil einer lebendigen Stadtkultur“” / 
Fotocredit: © Stadt Wien/Markus Wache / Quelle: © Stadt Wien

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Kaup-Hasler/Czernohorszky/Novak: „Konsumzwangfreie Clubkultur ist ein fixer Bestandteil einer lebendigen Stadtkultur“


Die Stadt Wien und die Vienna Club Commission (VCC) führen das Projekt Free Spaces auch 2026 fort und stellen damit erneut rechtlich abgesicherte Flächen für nicht-kommerzielle und konsumzwangfreie Clubkultur im öffentlichen Raum zur Verfügung. Nach einer mehrjährigen Pilotphase wurde Free Spaces im vergangenen Jahr erstmals als internationales Best-Practice-Beispiel umgesetzt und wird nun weitergeführt. Möglich wurde die Fortsetzung des Projekts durch die geschäftsgruppenübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Stadt Wien.

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und Finanzstadträtin Barbara Novak verweisen gemeinsam auf die Bedeutung von Free Spaces für das zeitgenössische Kulturleben, die verantwortungsvolle Nutzung des öffentlichen Raums sowie den nachhaltigen und effizienten Einsatz öffentlicher Mittel. Das bewährte Modell bietet Kulturschaffenden Planungssicherheit sowie Raum für künstlerische Experimente, Begegnung und neue Formen kultureller Teilhabe.

 

Clubkultur als Teil urbaner Lebensqualität

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler betont, dass Clubkultur „weit mehr ist als Unterhaltung“ und „zentrale Räume für Austausch, künstlerische Entwicklung und gesellschaftliche Vielfalt“ eröffnet. Gerade diese offenen, experimentellen Formate seien „essenziell für ein lebendiges zeitgenössisches Kulturleben in einer wachsenden Stadt wie Wien“. Free Spaces ermögliche genau diese Form der kulturellen Teilhabe und mache Orte nutzbar, die für junge Kulturschaffende und Kollektive sonst nicht zugänglich wären. Damit leiste das Projekt „einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt, zur Förderung neuer künstlerischer Ausdrucksformen und zur nachhaltigen Stärkung zeitgenössischer Kultur im öffentlichen Raum“, erklärt die Kulturstadträtin.

Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak betont zudem: „Die Wiener Clubs sind Orte der Begegnung, die Menschen unterschiedlicher Lebensrealitäten zusammenbringen. Und für viele sind sie ein wichtiger sozialer Anker. Eine lebendige Clubkultur ist auch ein Standortfaktor: Sie trägt wesentlich dazu bei, Wien für junge Talente, Studierende und internationale Fachkräfte attraktiv zu halten“, so die Wirtschaftsstadträtin. „Gerade in herausfordernden Zeiten leistet die Vienna Club Commission hervorragende Arbeit für die Branche. Mit dem Projekt schaffen wir einen nachhaltigen kulturellen und wirtschaftlichen Mehrwert, und die Unterstützung kommt direkt bei den Kulturschaffenden an. Sie ermöglicht Projekte abseits kommerzieller Zwänge – offen und zugänglich für alle“, führt die Stadträtin weiter aus.

Auch Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky sieht in Free Spaces ein gelungenes Beispiel für die verantwortungsvolle Nutzung öffentlicher Räume. Wien brauche, so Czernohorszky, „Orte, an denen sich die Wienerinnen und Wiener ohne Konsumdruck entfalten können – mit Rücksicht auf Umwelt und Umfeld“. Free Spaces schaffe genau diesen Rahmen, indem kulturelle Aktivitäten in geordneten und abgestimmten Strukturen ermöglicht würden. Das Projekt verbinde „kulturelle Freiheit mit einem bewussten Umgang mit dem öffentlichen Raum“ und zeige, wie „Kultur und ökologische Verantwortung miteinander in Einklang gebracht werden können“.

 

Rechtssicherheit und klare Strukturen

Im Unterschied zu informellen oder rechtlich unsicheren Veranstaltungsorten bietet Free Spaces eine strukturierte und abgesicherte Lösung für nicht-kommerzielle Club- und Kulturformate. Die Rahmenbedingungen wurden in den vergangenen Jahren in enger Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und VCC erarbeitet, erprobt und laufend weiterentwickelt. Auch 2026 stehen transparente Abläufe und Planungssicherheit für Veranstalter:innen im Mittelpunkt, um kreative Projekte verlässlich und konfliktfrei umsetzen zu können.

Martina Brunner, Geschäftsführerin der VCC, hebt die Bedeutung dieser Strukturen für die Szene hervor: „Free Spaces ist aus einem konkreten Bedarf der Wiener Clubszene entstanden. Viele Kollektive wollen Veranstaltungen im öffentlichen Raum umsetzen – der rechtliche und bürokratische Aufwand steht jedoch für viele eine Hürde dar. Mit Free Spaces schaffen wir gemeinsam mit und für die Szene und im Austausch mit der Stadt Wien einen klaren, leistbaren und rechtssicheren Rahmen, der Konzepte nicht-kommerzieller Clubkultur ermöglicht. Veranstalter:innen haben durch dieses Projekt die Möglichkeit Praxiserfahrung in der Veranstaltungsorganisation zu sammeln, niederschwellig ihre eigene Community aufzubauen und schrittweise den Übergang in etablierte Clubstrukturen vorzubereiten.“

David Prieth, Projektmanagement Free Spaces: „Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung braucht es niederschwellig zugängliche, soziale Räume, in denen Menschen unterschiedlicher Hintergründe jenseits von Konsumzwang positiv miteinander in Interaktion treten können. Free Spaces schafft genau solche Orte: offen, inklusiv und gemeinschaftlich organisiert. Diese Formate ermöglichen Begegnung auf Augenhöhe, fördern kulturelle Selbstermächtigung und stärken soziale Bindungen im urbanen Raum. Damit sind Projekte wie Free Spaces nicht nur kulturpolitisch relevant, sondern demokratiepolitisch unverzichtbar.“

Bewährtes Konzept mit nachhaltigem Mehrwert

Die bisherigen Projektjahre haben gezeigt, dass das Konzept funktioniert: Zahlreiche Veranstaltungen konnten erfolgreich umgesetzt werden, ohne dass es zu relevanten Nutzungskonflikten oder Lärmbeschwerden kam. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig gesicherte organisatorische und infrastrukturelle Rahmenbedingungen für nicht-kommerzielle Veranstaltungsformate im öffentlichen Raum sind.

Für Free Spaces 2026 wird diese Unterstützung weiter ausgebaut: Die MA 48 übernimmt die logistische Unterstützung vor Ort, insbesondere im Bereich Abfallmanagement, und die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt die Bereitstellung der notwendigen Stromversorgung. Die Fortsetzung von Free Spaces 2026 stellt damit sicher, dass diese Angebote auch künftig möglich bleiben, strukturell abgesichert sind und nachhaltig weiterentwickelt werden können.

Weitere Informationen zum Free Spaces Projekt und der Vienna Club Commission unter:

https://www.viennaclubcommission.at/free-spaces-2026

Link zur Bewerbung: https://forms.gle/c5TDXQrQLGqLnDB96

22.01.-08.03.: Wiener Eistraum 2026 startet in seine 31. Saison

Foto: “Bürgermeister Michael Ludwig und Stadträtin Barbara Novak besuchen die Aufbauarbeiten des 31. Wiener Eistraum auf dem Rathausplatz” / Fotocredit: © Stadt Wien Marketing, Lisa Leutner / Quelle: © Stadt Wien Marketing

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Der Wiener Eistraum ist seit 30 Jahren ein Aushängeschild für Wien und ein Ort, an dem Bewegung, Begegnung und Lebensqualität zusammenkommen. Mit zahlreichen Innovationen hat sich die Veranstaltung in den letzten Jahrzehnten immer wieder neu erfunden und ist stets am Puls der Zeit. Der Wiener Eistraum ist einzigartig, nachhaltig und offen für alle Generationen. Gerade die Schul- und Kindergartenaktion liegt der Stadt besonders am Herzen.“ – Bürgermeister Michael Ludwig

Am kommenden Donnerstag, 22. Jänner 2026, startet der Wiener Eistraum in seine bereits 31. Saison.

Seit 1996, also seit genau 30 Jahren, ist die traditionsreiche Winterveranstaltung ein fixer Bestandteil des Wiener Veranstaltungskalenders und zählt heute zu den größten mobilen Eislaufplätzen Europas.

In diesem Jahr steht der Eistraum an insgesamt 46 Tagen – eine Woche länger als im Vorjahr – täglich von 10 bis 22 Uhr für Besucher*innen offen.

Mit mehr als 10.000 Quadratmetern, sieben großen Eisflächen – sechs davon zusammenhängend – sowie dem spektakulären „Sky Rink“ im ersten Stock, der sich seit letztem Jahr über die gesamte Breite des Rathausplatzes zieht, präsentiert der Wiener Eistraum 2026 abermals ein Eislauferlebnis, das in dieser Größe und Form weltweit seinesgleichen sucht.

Die Aufbauarbeiten für den Winterevent laufen bis zuletzt auf Hochtouren. Bürgermeister Michael Ludwig und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak haben die Großbaustelle am Rathausplatz gemeinsam am Dienstagvormittag besucht:

Bürgermeister Michael Ludwig:

Der Wiener Eistraum ist seit 30 Jahren ein Aushängeschild für Wien und ein Ort, an dem Bewegung, Begegnung und Lebensqualität zusammenkommen. Mit zahlreichen Innovationen hat sich die Veranstaltung in den letzten Jahrzehnten immer wieder neu erfunden und ist stets am Puls der Zeit. Der Wiener Eistraum ist einzigartig, nachhaltig und offen für alle Generationen. Gerade die Schul- und Kindergartenaktion liegt der Stadt besonders am Herzen.

 

Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak:

Der Wiener Eistraum ist weit mehr als ein beliebtes Freizeitangebot für die Wiener*innen. Er setzt wichtige wirtschaftliche Impulse für die Stadt, stärkt den Wintertourismus und schafft Wertschöpfung für Betriebe in der Branche. Gleichzeitig setzt er Maßstäbe in Innovation und ökologischer Verantwortung. So verbinden wir wirtschaftliche Stärke mit nachhaltiger Standortentwicklung.

 

Neuer Zugang, neue Wege, neue Perspektiven

2025 wurde das Eingangsportal an der Lichtenfelsgasse großzügig neugestaltet: Eine zehn Meter breite, flach ansteigende Treppe – architektonisch an die Spanische Treppe in Rom angelehnt – sowie eine barrierefreie Rampe und ein Aufzug führen Besucher*innen direkt in den ersten Stock des Areals.

Im ersten Stock befindet sich zudem eine große Gastronomie mit Terrasse und Indoor-Bereich, die als vollwertiges Restaurant Platz für rund 200 Gäste bietet.

Wer auf zwei Kufen unterwegs ist, fährt über eine 150 Meter lange Eisrampe hinauf in den ersten Stock. Oben angekommen bietet sich den Gästen seit letztem Jahr ein deutlich vergrößertes Areal.

 

Eislaufvergnügen für alle Generationen

Der Wiener Eistraum versteht sich seit jeher als niederschwelliges Bewegungsangebot für alle Altersgruppen. Kostengünstige bis kostenlose Angebote spielen dabei eine zentrale Rolle: Alle Wiener Kindergärten, Schulen und Hortgruppen erhalten im Rahmen der kostenlosen Schulaktion an Schultagen täglich von 10 bis 16 Uhr freien Eintritt im Klassen- bzw. Gruppenverband. Jährlich nutzen rund 45.000 Kinder dieses Angebot und verlegen ihre Turnstunde an frische Luft.

Zusätzlich stehen während der gesamten Laufzeit im Rathauspark eine kostenlose Kinderübungsfläche mit 140 Quadratmetern Eis sowie werktags von 10–16 Uhr und an Wochenenden von 10–22 Uhr eine weitere knapp 500 Quadratmeter große kostenlose Übungsfläche für Personen jeden Alters zur Verfügung. Helme – auch für Erwachsene – sowie Doppelkufen für Kinder werden kostenlos angeboten.

Für Kinder, Senior*innen, Mobilpass-Besitzer*innen sowie Familien und Gruppen gibt es zahlreiche Ermäßigungen. Wer seine Tickets online unter www.wienereistraum.com bucht, spart auch heuer wieder 10% auf Tickets, den Schlittschuhverleih und diverse Services.

Eine besondere Ermäßigung erfahren die mittlerweile mehr als 250.000 Mitglieder des Vorteilsclubs der Stadt Wien: Sie sparen jeden Montag -50% auf ihr Eislaufticket. Die Mitgliedschaft im Vorteilsclub ist kostenlos und kann innerhalb weniger Minuten unter vorteilsclub.wien.at abgeschlossen werden.

 

Eisstockschießen auf acht Bahnen

Eisstockschießen ist auf insgesamt acht Bahnen möglich, jeweils werktags von 17 bis 22 Uhr. Ergänzt wird das Angebot durch ein eigenes Chalet im Rathauspark, das Platz für rund 20 Personen und eine eigene angeschlossener Eisstockbahn bietet. Das Chalet eignet sich hervorragend für private Feiern oder Firmenveranstaltungen.
Die Eisstockbahnen müssen vorab unter wienereistraum.com reserviert werden.

 

Ökologische Verantwortung als fixer Bestandteil

Der Wiener Eistraum ist seit 2024 als „ÖkoEvent PLUS“ zertifiziert. In der Gastronomie bedeutet das etwa: 100% Bio-Anteil, mindestens die Hälfte der angebotenen Speisen ist vegetarisch oder vegan und alle Speisen und Getränke werden in Mehrweggeschirr ausgegeben. Zudem konnten in den vergangenen Jahren über 20 Prozent des Stromverbrauchs (im Vergleich zu Vorjahren) eingespart werden.

 

 

Der 31. Wiener Eistraum eröffnet am Donnerstag, 22. Jänner und ist bis einschließlich Sonntag, 8. März 2026 täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Am Eröffnungstag können sich Besucher*innen gegen 19 Uhr auf eine Eröffnungsshow auf der großen Eisfläche vor dem Rathaus freuen.

Ab 09.02.: Weniger Stress. Mehr VHS: Kursstart neues Semester!

Foto: “Die Wiener Volkshochschulen starten ins Frühjahrssemester mit Tausenden Bildungsangeboten.” / Fotocredit: © Kursstart! / Quelle: © VHS

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Sprachen, Bewegung, Kreativität und mehr: Die Wiener Volkshochschulen starten mit Tausenden Kursen ins neue Semester.

 

Der Frühling bringt frische Energie, neue Motivation und die Lust, wieder mehr für sich selbst zu tun. Genau hier setzen die Wiener Volkshochschulen an: Mit dem neuen Semester und dem Motto „Weniger Stress. Mehr VHS“ werden alle Wiener*innen eingeladen, den Alltag zu entschleunigen und sich bewusst Zeit für persönliche Weiterentwicklung, neue Interessen und inspirierende Begegnungen zu nehmen.

„Wir möchten den Wiener*innen zeigen, dass Weiterbildung nicht mit Druck oder Stress verbunden sein muss. Ganz im Gegenteil: An der VHS schaffen wir Räume, in denen Menschen zur Ruhe kommen, sich ausprobieren und ihre Interessen in ihrem eigenen Tempo entfalten können. Unser Frühjahrsprogramm bietet dafür auch heuer wieder Tausende Möglichkeiten“, betont VHS- Geschäftsführer Herbert Schweiger.

Das Angebotsspektrum der Wiener Volkshochschulen bietet für jeden Geschmack etwas: Es werden rund 50 verschiedene Sprachen unterrichtet, im Gesundheits- und Bewegungsbereich finden alle Altersgruppen und Fitnesslevel passende Kurse, Kunst und Kreativität werden großgeschrieben und Digitalisierung, Persönlichkeitsentwicklung oder Wirtschaftsbildung finden sich ebenso im Programm, wie Science oder Kinderangebote.

VHS-Kurse starten laufend während des Semesters. Ein paar Highlights machen Lust auf das abwechslungsreiche Programm:

Im Frühling gesund und beweglich bleiben

  • I.I.T.

Beim High Intensity Intervall Training (H.I.I.T.) wird der Körper in Intervallen trainiert: Phasen mit sehr hoher Belastung wechseln mit Intervallen ab, die der Erholung dienen. Dadurch ist auch bei relativ kurzen Trainingseinheiten ein spürbarer Leistungszuwachs möglich. Dieses Training eignet sich besonders für schon geübte Personen.
An verschiedenen Standorten, z.B.:

Wann: 09.02.2026 – 23.03.2026, 16:30 – 17:30 Uhr

Wo: VHS Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien

Kosten: € 53,-

  • Neu: Yoga im Sitzen. Auf dem Sessel oder im Rollstuhl

Dieser Workshop richtet sich an alle, die Yoga in einer barrierearmen und achtsamen Form erleben möchten. Der Sessel bzw. Rollstuhl als Hilfsmittel ermöglicht es, klassische Yogaübungen so anzupassen, dass sie für jeden Menschen zugänglich sind, egal welche körperlichen Voraussetzungen mitgebracht werden. Dabei steht nicht die „perfekte Haltung“ im Vordergrund, sondern das bewusste Erleben des eigenen Körpers und das Finden einer persönlichen, individuellen Ausrichtung.

Zielgruppe: Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen, unabhängig von Alter, Fitnesslevel oder Erfahrung. Alle, die sich in einem geschützten Rahmen achtsam bewegen möchten.

Dieses Angebot soll besonders inklusiv sein. Menschen mit und ohne Behinderung können hier gemeinsam lernen. Wer individuelle Unterstützung braucht, kann das bei der Anmeldung mitteilen.
An verschiedenen Standorten, z.B.:

Wann: 21.03.2026, 10:00 – 12:00 Uhr

Wo: VHS Simmering, Gottschalkgasse 10, 1110 Wien

Kosten: € 17, –

  • K-Pop-Dance

Wer gerne K-Pop hört und sich wie die Stars von BTS oder Blackpink bewegen will, lernt im K-Pop-Dance-Kurs die Choreographien der Lieblingsgruppen sowie die grundlegenden Tanzbewegungen kennen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig!
An verschiedenen Standorten, z.B.:
Wann: 09.02.2026 – 23.03.2026, 19:30 – 21:00 Uhr

Wo: VHS Rudolfsheim-Fünfhaus, Schwendergasse 41, 1150 Wien

Kosten: € 85,-

  • VVV – Veganes Valentinstagsmenü für Verliebte

Ein stimmungsvolles Menü für zwei: Gemeinsam wird ein liebevoll komponiertes, veganes Mehr-Gänge-Menü zubereitet – perfekt für einen besonderen und stimmungsvollen Abend – wie zum Beispiel den bevorstehenden Valentinstag. Auch Kochanfänger*innen sind herzlich willkommen!
Wann: 12.02.2026, 17:00 – 21:00 Uhr
Wo: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Kosten: € 61,-

 

Kreativ gestalten, Inspiration erleben

  • Töpfern an der Scheibe

In diesem Kurs steht das Arbeiten an der Töpferscheibe im Vordergrund. Darüber hinaus werden auch Platten und Aufbautechniken besprochen und erprobt. Diese Formgebenden Techniken, stellen die Basis für weiteres Gestalten dar. Neben der Formgebung setzen sich die Teilnehmer*innen auch mit Oberflächengestaltungen auseinander.

Wann: 09.02.2026 – 23.03.2026, 09:30 – 12:30 Uhr
Wo: Die Kunst VHS, Lazarettgasse 27, 1090 Wien
Kosten: € 246,-

  • Die Kunst des Scheiterns – Clownspiel für Erwachsene

Clownsein heißt, den Mut haben, Fehler zuzulassen und daraus Freude und Humor zu schöpfen. Gemeinsam wird erforscht, wie Scheitern zu einer Quelle von Kreativität, Leichtigkeit und Lebenslust werden kann. Mit spielerischen Übungen, Improvisation, Musik und Bewegung lassen die Teilnehmer*innen ihre „Clownseite“ lebendig werden. Es sind keine Vorkenntnisse nötig – nur die Lust, Neues auszuprobieren und über sich selbst lachen zu können.
Wann: 21.02.2026, 10:00 – 14:00 Uhr
Wo: VHS Brigittenau, Raffaelgasse 11, 1200 Wien
Kosten: € 33,-

  • Workshop: Löffel schnitzen mit Messer und Beil

Eintauchen in die faszinierende Welt des Holzschnitzens! In diesem Kurs wird erlernt, wie mit einfachen Werkzeugen – Messer und Beil – aus frischem Holz ein funktionaler und schöner Kochlöffel geschnitzt werden kann. Es wird mit klassischen Schnitztechniken gearbeitet, die Sicherheit und Selbstvertrauen im Umgang mit Holz vermitteln.
Wann: 16.02.2026 – 18.02.2026, 17:00 – 20:30 Uhr
Wo: VHS KunstHandWerk, Schlossgasse 23, 1050 Wien
Kosten: € 85,-

 

Persönlich weiterentwickeln und neue Skills erlernen

  • Sicher und schlau im Internet – Ein Überlebensguide

In einer zunehmend digitalen Welt ist es wichtiger denn je, sich sicher und kompetent im Internet zu bewegen. Dieser kompakte Kurs vermittelt praxisnahes Wissen zu Datenschutz, Cybergefahren und einem souveränen Umgang mit digitalen Medien – ideal für alle, die sich online schützen und klug agieren möchten.
Wann: 20.02.2026, 14:00 – 17:00 Uhr
Wo: VHS Polycollege Johannagasse, Johannagasse 2, 1050 Wien
Kosten: € 37,-

  • KI zum Ausprobieren

Wer sich fragt, was Künstliche Intelligenz alles kann, ist hier richtig: In diesem Kurs werden einfache KI-Anwendungen direkt ausprobiert. Ob Texte mit ChatGPT verfassen, Bilder mithilfe von KI gestalten oder nützliche Tools für den Alltag entdecken: Alles wird Schritt für Schritt erklärt und gemeinsam geübt. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und Sicherheit im Umgang mit KI zu gewinnen.
Wann: 13.03.2026 – 20.03.2026, 17:00 – 19:00 Uhr
Wo: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
Kosten: € 50,-

  • Bin ich noch „normal”? Wann eine Psychotherapie sinnvoll sein kann

Manchmal fragen wir uns, ob Sorgen, Ängste, Stimmungsschwankungen oder Verhaltensweisen schon ein Problem darstellen, oder einfach zum Leben dazugehören. Der Kurs soll Orientierung geben, welche Anzeichen auf eine psychische Belastung hindeuten, wann professionelle Hilfe hilfreich ist, welche Wege es zur Unterstützung gibt und einen Raum für offene Fragen bieten.
Wann: 12.02.2026, 18:00 – 19:30 Uhr

Wo: VHS Simmering, Gottschalkgasse 10, 1110 Wien

Kosten: € 13,-

 

Weitere Infos und alle Kurse gibt es unter www.vhs.at 

Die Pantone Farbe 2026 heißt “Cloud Dancer”

Fotos, Fotocredits & / Quellen: © s. Text

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Die Pantone Farbe des Jahres steht fest und sie heißt Cloud Dancer. Diese klare, fein ausbalancierte Nuance setzt ein präzises Statement und zeigt, wie kraftvoll Zurückhaltung wirken kann. Cloud Dancer definiert den Saisonlook mit einer modernen, fast architektonischen Leichtigkeit.

ZENITH NEUHEITEN LVMH WATCH WEEK 2026

Foto, Fotocredit & Quelle: © ZENITH

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Le Locle / Mailand, 19. Januar 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Auf der LVMH Watch Week 2026 in Mailand stellt die Marke ZENITH gemeinsam mit den anderen LVMH Maisons Bulgari, Daniel Roth, Gérald Genta, Hublot, Louis Vuitton, L’Epée 1839, TAG Heuer und Tiffany ihre neuesten Kreationen vor. Dieses Jahr liegt ein besonderes Augenmerk auf der DEFY Kollektion. Eine der wichtigen Säulen der Manufaktur und gleichzeitig ein zentraler Fokus, wenn es bei Zenith um die Weiterentwicklung zeitgemäßer Uhrmacherei geht.

AUF DER LVMH WATCH WEEK 2026 STELLT ZENITH DIE NEUESTEN ERGÄNZUNGEN ZUR DEFY KOLLEKTION VOR

 

Auf der LVMH Watch Week 2026 in Mailand stellt die Marke ZENITH gemeinsam mit den anderen LVMH Maisons Bulgari, Daniel Roth, Gérald Genta, Hublot, Louis Vuitton, L’Epée 1839, TAG Heuer und Tiffany ihre neuesten Kreationen vor. Dieses Jahr liegt ein besonderes Augenmerk auf der DEFY Kollektion.  Eine der wichtigen Säulen der Manufaktur und gleichzeitig ein zentraler Fokus, wenn es bei Zenith um die Weiterentwicklung zeitgemäßer Uhrmacherei geht.

In diesem Jahr präsentiert ZENITH eine ganze Reihe neuer DEFY Modelle, die die Identität der Kollektion um neue Aspekte ergänzen: eine faszinierende DEFY Skyline Skeleton in Schwarz und Gold, ein markanter neuer DEFY Skyline Chronograph aus schwarzer Keramik, die jemals erste Vorstellung eines DEFY Skyline Tourbillon Skeleton in einer vollständig skelettierten Ausführung in Roségold, ein edles Update der DEFY Skyline 36 und die DEFY Revival A3643, eine zeitgenössische Hommage an eine der ursprünglichen Referenzen von 1969. Gemeinsam bringen diese Modelle den Facettenreichtum der DEFY durch Kontraste aus Licht und Schatten, geometrische Formen, innovative Materialien und einen unmissverständlich urbanen Charakter zum Ausdruck. Tief im Erbe der Manufaktur in Le Locle verwurzelt und zugleich von modernen Städten wie Mailand inspiriert, verkörpert die DEFY die Vision, in der sich Uhrmacherkunst und modernes Design begegnen. Jeder Zeitmesser ist als kohärentes Ganzes konzipiert, in dem Uhrwerk und äußere Form eine Gesamtkomposition ergeben – ein Ansatz ähnlich der Gestaltung einer Stadt, die durch ein Wechselspiel aus Struktur, Raum und Rhythmus gelingt. Die scharfkantigen Facetten, die strukturierten Silhouetten und die durchbrochenen Formen, die diese Kollektion auszeichnen, greifen die Dynamik von Stadtlandschaften auf, in denen Präzision und Kreativität die Architektur zum Leben erwecken.

„Diese siebte Ausgabe der LVMH Watch Week betont unser kontinuierliches Engagement für die DEFY Kollektion, ein Eckpfeiler von ZENITH. Wir ergänzen diese Kollektion immer wieder um neue Entwicklungen, die eine Vielzahl an Stilrichtungen, Ausdrucksformen und Materialien umfassen. Als moderne Nachfolgerin der ersten DEFY von 1969 behält die DEFY Skyline die charakteristische Geometrie und Robustheit des Originals bei, neu interpretiert durch einen zeitgenössischen, architektonischen Ausdruck. Unser Leitprinzip bestand darin, den unverkennbar urbanen Charakter des Designs aufzugreifen und zu verstärken, um eine Parallele zwischen der Konstruktion einer Stadt durch einen Architekten und der Anfertigung einer Uhr durch einen Uhrmacher zu ziehen. Zwei präzise Handwerke, die Raum und Zeit Struktur verleihen. Somit wird die Uhr zu einer Metapher für die Stadt in Miniaturform.  Vorstellungskraft, Entwicklung und Savoir-faire gehen eine Verbindung ein und verdeutlichen, dass sowohl der Bau einer Stadt als auch die Fertigung einer Uhr dem Unsichtbaren Form verleiht.“ – Benoît de Clerck, CEO von ZENITH WATCHES.

 

STADTLICHTER, SCHWARZE STRUKTUR:
DIE NEUE DEFY SKYLINE SKELETON IN ARCHITEKTONISCHEM KONTRAST

Die DEFY Skyline Skeleton führt den Ausdruck von zeitgenössischem Uhrendesign in ein Reich, das von offenen Strukturen, scharfkantiger Geometrie und den visuellen Kontrasten einer modernen Stadt geprägt ist.

Ihre skelettierte Konstruktion gibt den Blick frei auf das Kaliber El Primero 3620 SK, während ihr Wechselspiel von Licht und Schatten den dynamischen Rhythmus einer Skyline widerspiegelt. Diese jüngste Interpretation, die jetzt mit einem markanten neuen Gehäuse aus schwarzer Keramik und einem goldfarbenen Uhrwerk präsentiert wird, unterstreicht den architektonischen Charakter des Modells und verleiht ihm eine faszinierend moderne, weltstädtische Ausstrahlung.

Dank ihrer markanten, durchbrochenen Architektur lässt die DEFY Skyline Skeleton kein technisches Detail des El Primero im Verborgenen – selbst die charakteristische 1/10-Sekunden-Anzeige kann in vollem Umfang bewundert werden. Die jüngste Ausgabe führt einen gänzlich neuen Kontrast ein und kombiniert tiefschwarze Keramik mit einem goldfarbenen Uhrwerk – eine Komposition, die an die blinkenden Lichter und huschenden Schatten einer modernen Stadtlandschaft erinnert.

Dieses faszinierende Wechselspiel zwischen Schwarz und Gold verleiht der DEFY Skyline Skeleton eine ganz neue skulpturale Präsenz in der Welt der modernen Uhrmacherkunst. Das gebürstete und polierte Gehäuse aus schwarzer Keramik erinnert an die klaren Linien und monolithischen Formen architektonischer Sehenswürdigkeiten, während das glänzend goldene, skelettierte Zifferblatt und das ebenso gestaltete Uhrwerk die warmen Lichter einer Stadt bei Nacht heraufbeschwören. Gemeinsam unterstreichen diese Elemente die zwölfeckige Lünette und das facettierte Gehäuse der Uhr und erzeugen ein Gleichgewicht zwischen weltstädtischer Verwegenheit und moderner Eleganz.

Unter dem offenen Zifferblatt, dessen Form an den emblematischen vierzackigen ZENITH Stern von 1969 angelehnt ist, arbeitet das vollständig in einem goldenen Farbton veredelte Kaliber El Primero 3620 SK. Statt einer traditionell zentralen Sekundenanzeige führt die DEFY Skyline die weltweit erste und einzige konstant laufende Anzeige der 1/10-Sekunde ein. Der direkt über die 5-Hz-Hemmung angetriebene Zeiger vollführt alle zehn Sekunden eine Umdrehung und erzeugt so ein rhythmisches, visuelles Echo des niemals innehaltenden Stadtlebens.

Die auf moderne Vielseitigkeit ausgelegte neue Edition wird von einem integrierten schwarzen Keramikarmband am Handgelenk gehalten, das die elegante Geometrie des Gehäuses fortsetzt und die architektonische Silhouette nahtlos vollendet. Ein weiteres Armband aus schwarzem, gemustertem Kautschuk ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Passend zum vielseitigen modernen Stadtleben sind beide mit dem intuitiven Schnellwechselsystem ausgestattet und lassen sich so leicht und ohne Werkzeug gegeneinander austauschen.

Die DEFY Skyline Skeleton ist in ZENITH Boutiquen, Online-Shops und bei autorisierten Händlern weltweit erhältlich.

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AUSDRUCKSSTARKE KERAMIK, PRÄZISER CHRONOGRAPH:
DER DEFY SKYLINE CHRONOGRAPH IN SCHWARZ

Der DEFY Skyline Chronograph feiert sein Comeback mit einer faszinierenden Neuinterpretation ganz aus schwarzer Keramik. 2025 wurde das Modell zum 160-jährigen Jubiläum der Manufaktur erstmals als vollständig aus Keramik gefertigtes Trio in Blautönen präsentiert. Heute nimmt es eine markante und entschieden zeitgenössische neue Gestalt ganz in Schwarz an – ein Design, das sowohl seine architektonische Silhouette als auch seinen raffinierten städtischen Charakter unterstreicht.

Keramik ist ein langlebiges, leichtes und glattes Material, das sich durch eine herausragende Leistungskraft und eine ansprechende optische Tiefe auszeichnet. In kräftigem Schwarz und durchgefärbt anstatt beschichtet hebt sie die Facetten des DEFY Skyline Chronograph perfekt hervor und verleiht Gehäuse und Armband skulpturale Intensität. Das kratzfeste und sorgsam verarbeitete Material schärft die geometrischen Konturen der Uhr und verstärkt ihre imposante, moderne Ästhetik.

Das Zifferblatt spiegelt die Tiefe des Keramikgehäuses wider und greift mit seinem Farbverlauf von einer helleren Mitte zu einem dunkleren Außenring das Wechselspiel zwischen Licht und Schatten einer Stadtlandschaft auf. Getreu der Identität der DEFY Skyline ist das Zifferblatt mit einem Muster aus vierzackigen Sternen graviert, während die drei Chronographenzähler mit konzentrischen Kreisen veredelt wurden, um das Gefühl von Struktur zu unterstreichen. Facettierte und applizierte Indizes mit Leuchtmasse sorgen für Klarheit und Ablesbarkeit in jeder Umgebung.

Im Inneren des DEFY Skyline Chronograph arbeitet das Kaliber El Primero 3600, eine zeitgenössische Weiterentwicklung des legendären Hochfrequenz-Chronographenwerks von ZENITH. Es verfügt über eine einzigartige Anzeige der 1/10-Sekunde von außergewöhnlicher Präzision: Der Chronographensekundenzeiger vollführt eine vollständige Umdrehung in zehn Sekunden – sechsmal schneller als herkömmliche Chronographen. Das Uhrwerk, das mit einer außergewöhnlichen Frequenz von 5 Hz arbeitet und eine Gangreserve von 60 Stunden bietet, ist außerdem durch den Saphirglasboden sichtbar, inklusive seines gebläuten Säulenrads und seiner sternförmigen Schwungmasse.

Vielseitigkeit ist ein integraler Bestandteil der DEFY Skyline. Daher ist auch das Modell aus schwarzer Keramik mit einem direkt in das Gehäuse integrierten Schnellwechselsystem ausgestattet, sodass sich das zweireihige Keramikarmband und das zusätzliche schwarze Kautschukarmband mit Faltschließe leicht gegeneinander austauschen lassen.

Der DEFY Skyline Chronograph ist in ZENITH Boutiquen, Online-Shops und bei autorisierten Händlern weltweit erhältlich.

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EINE ARCHITEKTUR AUS BEWEGUNG UND LICHT: 
DIE DEFY SKYLINE TOURBILLON SKELETON

Die DEFY Skyline Tourbillon schlägt in der Kollektion ein neues Kapitel auf: Transparenz wird zu Struktur, und mechanische Komplexität erhält eine architektonische Präsenz. Mit dem ersten skelettierten Tourbillon in der DEFY Skyline Linie präsentiert dieses Modell eine vollständig durchbrochene Interpretation des El Primero, das in seinem glänzenden, im Licht schimmernden Gehäuse aus Roségold geradezu zu schweben scheint.

Durch die Skelettierung des Kalibers bis auf seine Grundfeste lenkt der Zeitmesser den Blick mitten in eine Konstruktion hinein, die von Licht, optischer Tiefe und mechanischer Ausgeglichenheit geprägt ist. Ohne traditionelles Zifferblatt erscheint die Architektur der Uhr in ihrer reinsten Form. Das Uhrwerk ragt in der Mitte wie eine mechanische Skyline hervor, umrahmt nur von einem peripheren Höhenring, auf dem sich die Stundenindizes befinden, und verstärkt das Gefühl räumlicher Tiefe. Die Signatur von ZENITH scheint über dem Kaliber auf dem Saphirglas zu schweben, während der ikonische Stern direkt auf die skelettierte Hauptplatine aufgebracht und damit in die Geometrie des Mechanismus selbst integriert wurde.

Im Inneren der Uhr arbeitet das Kaliber El Primero 3630 SK, das hier in einem intensiven, leuchtenden Blau gehalten ist. Mit seiner skelettierten Form deutet es den symbolischen ZENITH Stern an, dessen Zentrum die Tourbillonöffnung bildet. Das Kaliber selbst enthüllt ein Wechselspiel der Kontraste zwischen optischer Tiefe, Veredelungen und Farben, das von zwei architektonischen Brücken bei 10 und 2 Uhr belebt wird. Deren zweistufige, schräge Geometrie schafft ein wechselndes Relief, das die Linien und Krafträger der zeitgenössischen Architektur widerspiegelt.

Die Veredelungen des Uhrwerks erinnern an eine ausgeklügelte Choreographie der Oberflächen. Die Brücken und die Hauptplatine wurden mit einer blauen PVD-Beschichtung versehen und anschließend teilweise poliert, um rhodinierte, abgeschrägte Kanten zum Vorschein zu bringen, die auf raffinierte Weise das Licht einfangen. Das einminütige Tourbillon arbeitet mit einer Frequenz von 5 Hz und verleiht der Uhr einen lebendig wirkenden Puls, während das skelettierte Federhaus einen direkten Blick auf die Hauptfeder gewährt, die sich im Laufe der 50-stündigen Gangreserve langsam entspannt.

Die vollständig aus Roségold gefertigte DEFY Skyline Tourbillon Skeleton verleiht der scharfkantigen Geometrie der Kollektion durch die Wärme des Edelmetalls ein faszinierendes neues Gesicht. Ein Wechsel aus satinierten und polierten Oberflächen betont die Silhouette des 41-mm-Gehäuses und lässt eine facettierte Architektur entstehen, die mit jeder Bewegung des Handgelenks leicht changiert. Das nahtlos ins Gehäuse integrierte, intuitive Schnellwechselsystem ermöglicht einen mühelosen Austausch zwischen dem Roségoldarmband und dem blauen Kautschukarmband mit Sternmuster und passender goldener Faltschließe.

Die auf 50 Exemplare limitierte DEFY Skyline Tourbillon Skeleton ist in ZENITH Boutiquen, online und bei autorisierten Händlern weltweit erhältlich.

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ZWEI SILHOUETTEN DER MODERNE: 
DIE DEFY SKYLINE 36 IN EDLEM SILBER ERSCHEINT IN ZWEI NEUEN VARIANTEN VON URBANER ELEGANZ

Die 2022 vorgestellte DEFY Skyline besticht durch einen dynamischen und architektonischen Charakter, der sich der fortschrittlichen Designcodes der DEFY Modelle aus den späten 60er-Jahren bedient. In perfektem Einklang mit dem modernen Lifestyle, konnte sich die Reihe in kürzester Zeit zu einer der wichtigsten Säulen im Portfolio von ZENITH entwickeln und ist heute eine vielseitige Kollektion, die in verschiedensten Größen, Materialien und Konfigurationen Ausdruck findet. Dieser Werdegang setzt sich mit der Einführung einer 36-mm-Version mit einem edlen silberfarbenen Zifferblatt fort: Das neue Modell erscheint in zwei Varianten – einer eleganten, minimalistischen Interpretation und einer extravaganteren mit strahlenden Brillanten.

Die ursprünglich in Dunkelblau, Eisblau, Pastellgrün und Pastellrosa angebotene Unisex-Uhr DEFY Skyline 36 heißt nun eine neue Version in ihren Reihen willkommen, die sich durch ein elegantes silberfarbenes Zifferblatt auszeichnet. Das charakteristische geometrische Motiv des vierzackigen Sterns – eine moderne Neuinterpretation des historischen „Doppel Z“-Logos aus den 60ern – wird auch in dieser Version beibehalten. Leuchtende Stundenindizes und Zeiger gewährleisten optimale Ablesbarkeit selbst bei schlechten Lichtverhältnissen. Das mit oder ohne Diamantbesatz auf der zwölfseitigen Lünette erhältliche, kompakte und facettierte 36-mm-Gehäuse aus Edelstahl besticht durch scharfkantige Linien und eine Silhouette, die an moderne Stadtlandschaften erinnert. Die verschraubte Krone stellt eine Wasserdichtigkeit von bis zu 10 atm sicher und schafft ein elegantes Gleichgewicht zwischen edler Ästhetik und Alltagsfunktion.

Angetrieben wird die DEFY Skyline 36 von dem Automatikwerk Elite 670, das durch den transparenten Gehäuseboden sichtbar ist. Das elegant veredelte, in einem modernen Silberton gehaltene und mit einer skelettierten, sternförmigen Schwungmasse versehene Kaliber arbeitet mit einer Frequenz von 4 Hz und liefert eine Gangreserve von 50 Stunden.

Die neue, silberne Version, die den vielseitigen Charakter der Kollektion widerspiegelt, ist mit dem praktischen Schnellwechselsystem ausgestattet. So kann das integrierte, zweireihige Edelstahlarmband über den auf der Gehäuserückseite befindlichen Drücker ganz einfach per Knopfdruck gegen das mitgelieferte schwarze Kautschukarmband mit Sternmuster ausgetauscht werden.

Die DEFY Skyline 36 mit silberfarbenem Zifferblatt ist in ZENITH Boutiquen, online und bei autorisierten Händlern weltweit erhältlich.

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MIT DER DEFY REVIVAL A3643 BELEBT ZENITH EIN ENTSCHEIDENDES DESIGN VON 1969 WIEDER

2022 präsentierte ZENITH die DEFY Revival A3642 – eine präzise Neuinterpretation eines der ersten DEFY Modelle von 1969, inklusive des charakteristischen achteckigen Gehäuses, der vierzehnseitigen Lünette, des Farbverlaufs auf dem Zifferblatt und des ikonischen „Leiter“-Armbands. Im folgenden Jahr führte die Manufaktur ein Revival-Modell der A3691 von 1971 ein, das sich augenblicklich an seinem faszinierenden rubinroten Zifferblatt erkennen lässt. Auf der LVMH Watch Week 2026 geht die Geschichte nun weiter – mit der Neuausgabe eines weiteren Schlüsselmodells von 1969: der DEFY Revival A3643, die sich durch ein edles silberfarbenes Zifferblatt auszeichnet.

1969 ist und bleibt ein entscheidendes Jahr in der Geschichte von ZENITH. Neben der Einführung des bahnbrechenden Kalibers El Primero lancierte die Manufaktur auch die DEFY – eine Uhrenkollektion von markanter Geometrie, struktureller Integrität und kompromissloser Robustheit. Das mit Spitznamen wie „Tresor“ betitelte Originalmodell brachte eine neue Designsprache zum Ausdruck, die von scharfkantigen Linien, facettierten Oberflächen und architektonischer Präsenz geprägt war.

Diese identitätsstiftenden Eigenschaften, die die ursprüngliche DEFY zur Ikone werden ließen und die Kollektion bis heute beeinflussen, behält die DEFY Revival A3643 bei. Ihr robustes 37-mm-Gehäuse aus Edelstahl ist an die Konstruktion der zuvor lancierten Revival Editionen angelehnt, während das silberfarbene Zifferblatt die schlichte Eleganz der historischen Referenz aufgreift.

Das über einen Hochpräzisions-Scan des Vintage-Modells akribisch nachgebildete Zifferblatt bleibt der Originalstruktur bis ins Detail treu. Die applizierten Stundenindizes weisen ein raffiniertes zweistufiges Profil auf: ein satiniertes mittiges Segment, das sich über glänzende, schwarz lackierte Vertiefungen erhebt und ein faszinierendes Wechselspiel zwischen Tiefe und Kontrast erzeugt. Mit Leuchtmasse beschichtete, rechteckige Blöcke und facettierte Zeiger gewährleisten optimale Ablesbarkeit, während der Sekundenzeiger mit einem Rechteck in leuchtendem Orange versehen wurde, das sowohl die Sichtbarkeit als auch die ästhetische Dynamik erhöht.

Anstelle des massiven Gehäusebodens der DEFY von 1969 ist die DEFY Revival A3643 mit einem Saphirglasboden ausgestattet, der einen Blick auf das automatische Manufakturwerk Elite 670 und seine skelettierte sternförmige Schwungmasse gewährt. Das Kaliber arbeitet mit einer Frequenz von 4 Hz, liefert eine Gangreserve von 50 Stunden und gibt Auskunft über Stunden, Minuten, Sekunden und Datum. Am Handgelenk gehalten wird der Zeitmesser von dem ikonischen „Leiter“-Armband, das 1969 von Gay Frères exklusiv für ZENITH entworfen wurde.

Die DEFY Revival A3643 ist in ZENITH Boutiquen, Online-Shops und bei autorisierten Händlern weltweit erhältlich.

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ZENITH: DAS HERZ DER UHRMACHERKUNST

Angetrieben von einem unermüdlichen Pioniergeist und einem beharrlichen Streben nach Präzision steht die 1865 im Schweizer Le Locle gegründete Marke ZENITH seit über 160 Jahren an der Spitze der Schweizer Uhrmacherkunst. Als erste vertikal integrierte Schweizer Uhrenmanufaktur hat ZENITH die Uhrenwelt durch neue, hauseigene Uhrwerke immer wieder revolutioniert – insbesondere durch das 1969 vorgestellte El Primero, das weltweit erste automatische Chronographenwerk, das mit Hochfrequenz arbeitete und sich durch eine beispiellose Präzision auszeichnete.

Die Zeitmesser von ZENITH sind eine Hommage an Innovation und außergewöhnliche Handwerkskunst, denen sich die Marke verschrieben hat. Die Kollektion CHRONOMASTER hebt die meisterhafte Expertise der Maison im Bereich der hochpräzisen Chronographen hervor, die DEFY präsentiert technische Innovation in markantem Design und die charakteristischen Zeitmesser der PILOT Kollektion, die zu jedem Abenteuer bereit sind, bringen das berühmte Erbe von ZENITH in der Luftfahrt zur Geltung. Dieses unerschütterliche Engagement für Präzision wurde durch sagenhafte 2333 Chronometriepreise ausgezeichnet, die die andauernde Erfolgsgeschichte der Marke unterstreichen.  Das Kaliber 135, das die meisten dieser Preise erhalten hat, wurde nach modernen Standards überarbeitet und mit technischen Lösungen und Materialien auf den neuesten Stand gebracht. Um diese aktuelle Version herauszubringen, entschied sich ZENITH für die neu eingeführte Kollektion G.F.J.

Im Laufe dieser Geschichte haben die Zeitmesser von ZENITH immer wieder Pioniere dabei begleitet, ihre Träume zu verwirklichen und Außergewöhnliches zu leisten: von Louis Blériots historischem Flug über den Ärmelkanal bis hin zu Felix Baumgartners Rekordsprung im freien Fall aus der Stratosphäre. Dieser Wagemut dient der Maison noch heute als Antrieb und wird die Schweizer Uhrmacherkunst auch in Zukunft prägen.

Nach über anderthalb Jahrhunderten voller herausragender Exzellenz, genialer Innovationen und unbeirrbarer Ziele steht ZENITH noch immer an der Spitze der Schweizer Uhrenwelt und allen zur Seite, die bereit sind, sich Konventionen zu widersetzen und nach Großem zu streben.

ZENITH ist im Herzen der Uhrmacherkunst verwurzelt, von Le Locle bis ans andere Ende der Welt und von 1865 bis heute.

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DEFY SKYLINE SKELETON

Referenz: 49.9300.3620/07.I001

Zentrale Merkmale: : El Primero Kaliber, drei Zeiger. Skelettiertes Uhrwerk mit Hochfrequenz-1/10-Sekunden-Zähler bei 6 Uhr. Hemmungsrad und Hebel aus Silizium. Verschraubte Krone. Armband-Wechselsystem.

Uhrwerk: El Primero 3620 SK Automatik

Frequenz: 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (5 Hz)

Gangreserve: 55 Stunden

Funktionen: Zentrale Stunden und Minuten. 1/10-Sekunden-Zähler auf dem Hilfszifferblatt bei 6 Uhr.

Finish:  Goldfarbene Hauptplatine.

Preis:  19 100 EUR

Material: Schwarze Keramik

Wasserdichtigkeit: 10 atm

Gehäuse: 41 mm

Zifferblatt: Goldfarben, skelettiert

Stundenindizes: Vergoldet, facettiert und mit Super-LumiNova SLN C1 beschichtet

Zeiger: Vergoldet, facettiert und mit Super-LumiNova SLN C1 beschichtet

Armband & Schließe: Schwarzes Keramikarmband mit Doppelfaltschließe und schwarzes Kautschukarmband mit Faltschließe aus Edelstahl.

 

DEFY SKYLINE CHRONOGRAPH

Referenz: 49.9500.3600/21.I001

Zentrale Merkmale: Schwarze Keramik. Automatischer Schaltradchronograph El Primero mit Messung und Anzeige auf die 1/10-Sekunde genau. Datumsanzeige. Hemmungsrad und Hebel aus Silizium. Verschraubte Krone. Armband-Wechselsystem. Sekundenstopp-Mechanismus.

Uhrwerk: El Primero 3600, Automatik

Frequenz: 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (5 Hz)

Gangreserve: 60 Stunden

Funktionen: Chronographenwerk mit Anzeige der Zehntelsekunden. Zentrale Stunden und Minuten. Kleine Sekunde bei 9 Uhr. Zentraler Chronographenzeiger, der eine Umdrehung in 10 Sekunden vollführt. 60-Minuten-Zähler bei 6 Uhr. 60-Sekunden-Zähler bei 3 Uhr. Datumsanzeige bei 4:30 Uhr.

Finish:  Schwungmasse mit satinierten Veredelungen

Preis:  20 500 EUR

Material: Schwarze Keramik

Wasserdichtigkeit: 10 atm

Gehäuse: 42 mm

Zifferblatt: Grau mit Farbverlauf und ternenhimmel

Stundenindizes: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Zeiger: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Armband & Schließe: Schwarzes Keramikarmband mit Doppelfaltschließe und schwarzes Kautschukarmband mit Faltschließe aus Edelstahl.

 

DEFY SKYLINE TOURBILLON SKELETON

Referenz: 18.9300.3630/78.I001

Zentrale Merkmale: El Primero 3630 SK Automatikwerk. Skelettiertes Tourbillon mit zweifarbiger Veredelung (blaue PVD-Beschichtung und rhodinierte abgeschrägte Kanten). Verschraubte Krone. Armband-Wechselsystem. Limitierte Auflage von 50 Exemplaren.

 Uhrwerk: El Primero 3630 SK

Frequenz: 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (5 Hz)

Gangreserve: 50 Stunden

Funktionen: Zentrale Stunden und Minuten. Tourbillon bei 6 Uhr (eine Rotation pro Minute). Tourbillonkäfig bestehend aus 56 Komponenten.

Finish:  Besondere Schwungmasse aus Massivgold mit satinierten Veredelungen

Preis:  102 800 EUR

Material: Roségold

Wasserdichtigkeit: 10 atm

Gehäuse: 41 mm

Zifferblatt: Blau, skelettiert

Stundenindizes: Vergoldet, facettiert und mit Super-LumiNova SLN C1 beschichtet

Zeiger: Massivgold, facettiert und farbig lackiert

Armband & Schließe: Armband und Faltschließe aus massivem Roségold, zweites Armband aus blauem Kautschuk mit Faltschließe aus massivem Roségold.

 

DEFY SKYLINE 36

Referenz: 03.9400.670/01.I001

Zentrale Merkmale: Unisex-Größe von 36 mm. Sternenhimmel auf dem Zifferblatt. Verschraubte Krone. Armband-Wechselsystem.

Uhrwerk: Elite 670, Automatik

Frequenz: 28.000 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz)

Gangreserve: 50 Stunden

Funktionen: Zentrale Stunden und Minuten. Zentraler Sekundenzeiger. Datumsanzeige bei 3 Uhr.

Finish: Sternförmige Schwungmasse mit satinierten Verzierungen

Preis:  9 500 EUR

Material: Edelstahl

Wasserdichtigkeit: 10 atm

Gehäuse: 36 mm

Zifferblatt: Silberfarben mit Sternmuster

Stundenindizes: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Zeiger: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Armband & Schließe: Edelstahlstahlarmband mit Faltschließe und zweites Armband aus schwarzem Kautschuk mit Sternenhimmel-Muster und Faltschließe.

 

DEFY SKYLINE 36

Referenz: 16.9400.670/01.I001

Zentrale Merkmale: Unisex-Größe von 36 mm. Sternenhimmel auf dem Zifferblatt. Verschraubte Krone. Armband-Wechselsystem.

Uhrwerk: Elite 670, Automatik

Frequenz: 28.000 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz)

Gangreserve: 50 Stunden

Funktionen: Zentrale Stunden und Minuten. Zentraler Sekundenzeiger. Datumsanzeige bei

3 Uhr.

Finish: Sternförmige Schwungmasse mit satinierten Verzierungen

Preis:  13 500 EUR

Material: Edelstahl mit einer mit Diamanten besetzten Lünette

Gewicht: ~ 1,00 ct

Diamantqualität: F-G

Lünette: 52 Diamanten im Brillantschliff (VVS)

Wasserdichtigkeit: 10 atm

Gehäuse: 36 mm

Zifferblatt: Silberfarben mit Sternmuster

Stundenindizes: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Zeiger: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Armband & Schließe: Edelstahlstahlarmband mit Faltschließe und zweites Armband aus schwarzem Kautschuk mit Sternenhimmel-Muster und Faltschließe.

 

DEFY REVIVAL A3643

Referenz: 03.A3642.670/01.M3642

Zentrale Merkmale: Original-Revival der ursprünglichen Referenz A3643 von 1969. Achteckiges Gehäuse mit der ikonischen vierzehnseitigen Lünette.

Uhrwerk: Elite 670, Automatik

Frequenz: 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz)

Gangreserve: 50 Stunden

Funktionen: Zentrale Stunden und Minuten. Zentraler Sekundenzeiger. Datumsanzeige bei 4:30 Uhr.

Finish:  Schwungmasse mit „Côtes de Genève“-Veredelung

Preis:  7 900 EUR

Material: Edelstahl

Wasserdichtigkeit: 30 atm

Durchmesser: 37 mm

Zifferblatt: Silbern mit Sonnenschliff
Stundenindizes: Rhodiniert, facettiert und mit Super-LumiNova SLN C1 beschichtet

Zeiger: Rhodiniert, facettiert und mit Super-LumiNova SLN C1 beschichtet

Armband & Schließe: „Leiter“-Armband aus Edelstahl.

 

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