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#HealthyAging des Bewegungsapparates – Forschung an der Med Uni Graz

Foto: “Barbara Obermayer-Pietsch” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Der Bewegungsapparat spielt beim Thema „Gesundes Altern“ eine besonders wichtige Rolle. Starke Knochen halten höhere Belastungen aus, gut erhaltene Gelenke sorgen für flüssige, schmerzfreie Bewegung und eine fitte Muskulatur sichert zusätzliche Unterstützung und Kraft. Wer sich in jungen Jahren gut um seinen Bewegungsapparat kümmert, kann bis ins hohe Alter davon profitieren. An der Med Uni Graz wird auch in diesem Bereich aktiv geforscht. Kürzlich wurde sogar eine eigene universitäre Kompetenzeinheit „Muskuloskelettale Gesundheit“ gegründet, in der sich die Wissenschafter*innen mit Knochen- oder Muskelschwund im Alter beschäftigen. Was einen gesunden Bewegungsapparat ausmacht, wie man ihm etwas Gutes tun kann und welche Forschung in diesem Bereich an der Med Uni Graz stattfindet, erörtert Barbara Obermayer-Pietsch.

 

Kräftige Knochen, bewegliche Gelenke und starke Muskeln

Knochen sind keinesfalls totes oder inaktives Gewebe: ganz im Gegenteil. Die Struktur der Knochen wird stets angepasst und reagiert aktiv auf Belastungen. Wer seine Knochen durch Bewegung regelmäßig belastet, sendet Signale an den Körper, dass die Knochen gestärkt werden müssen. Diese Arbeit übernimmt unter anderem ein Zellenduo namens Osteoblasten und Osteoklasten. Osteoblasten sind dafür zuständig, neues Knochengewebe aufzubauen. Sie bilden die Grundlage der Knochensubstanz und sorgen dafür, dass Verletzungen wie Knochenbrüche wieder heilen. Ihre Gegenspieler sind die Osteoklasten: Ihre Aufgabe ist es, Knochengewebe abzubauen und Mineral- und andere Nährstoffe wiederzuverwerten. Gemeinsam mit anderen Zellen arbeiten Osteoblasten und Osteoklasten ständig am Umbau der Knochenstruktur, damit das Gewebe den aktuellen Belastungen bestmöglich standhalten kann. Wer seine Knochen durch Bewegung also regelmäßig fordert, sorgt für ein stärkeres Skelett.

Gelenke sind – je nach „Einsatzgebiet“ – unterschiedlich aufgebaut. Ein Kugelgelenk wie die Schulter oder die Hüfte unterscheidet sich in seinem Aufbau von einem Scharniergelenk wie dem Ellenbogen, die Funktion bleibt allerdings ähnlich: Gelenke ermöglichen es, im Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Bändern, speziellen Geweben wie Knorpel oder Stoffen wie der Gelenkflüssigkeit, dass wir uns schmerzfrei und flexibel bewegen können. Ohne sie wäre an Bewegung, wie wir sie kennen, nicht zu denken.

Für viele ist die Muskulatur hauptsächlich ein Thema der Ästhetik, dabei sind Muskeln essenziell für einen gut funktionierenden Bewegungsapparat. Eine starke Muskulatur ist nicht nur dafür da, um schwere Gewichte bewegen zu können, sondern dient auch als wichtige Halterung für den gesamten Bewegungsapparat, besonders im Rücken. Neben dieser Hauptaufgabe hat die Muskulatur aber noch weitere positive Eigenschaften. So verbrennen Muskeln auch in Ruhe vergleichsweise viele Kalorien und helfen so, den Stoffwechsel in einem gesunden Rahmen zu halten. Zudem unterstützen sie das Herz-Kreislauf-System, verringern das Verletzungsrisiko und können über Botenstoffe, die bei Aktivität ausgeschüttet werden, auch andere Organe wie Leber, Gehirn oder Darm positiv beeinflussen.

 

Muskelforschung auf höchstem Niveau

An der Med Uni Graz wird auch an der Muskelgesundheit geforscht. Ein wichtiges Thema in diesem Bereich ist die sogenannte Sarkopenie – der Muskelschwund, vor allem eine Erscheinung im fortgeschrittenen Alter. Dieser Verlust an Muskelmasse sorgt für ein erhöhtes Sturzrisiko, führt häufiger zur Osteoporose und ist ein immer größeres Problem für Gesundheitssysteme in einer alternden Bevölkerung weltweit. An der Med Uni Graz werden Biomarker für Sarkopenie erforscht. Das beteiligte Team analysierte Daten aus einer Langzeitstudie, der BioPersMed-Kohorte (Biomarker für personalisierte Medizin, mehr als 1.000 Teilnehmende über bisher 15 Jahre), um verlässliche Biomarker für Muskelschwund zu finden. Fündig wurden sie u. a. bei dp-ucMGP, einem sogenannten Adipokin, also einem Stoff, der eigentlich von Fettgewebe gebildet und ausgeschüttet wird. Diese Unterform des Matrix-GLA-Proteins (MGP) ist am Knochenstoffwechsel beteiligt und wurde schon zuvor mit verringerter Muskelkraft assoziiert. 

So altert der Bewegungsapparat gesund

  • Gesunde, kalzium- und proteinreiche Ernährung, Vorbeugung Vitamin-D-Mangel
  • Bewegung und Krafttraining zum Erhalt der Muskel- und Skelettmasse
  • Gesunder Lebensstil ohne Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum
  • Vorsorge und medizinische Beratung bei Bedarf

  

Link zur Publikation:
Dp-ucMGP as a Biomarker in Sarcopenia
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9785709

 

Steckbrief: 

Univ.-Prof.in Dr.in med. univ. Barbara Obermayer-Pietsch
Medizinische Universität Graz – Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie

Barbara Obermayer-Pietsch ist Professorin für Innere Medizin, Endokrinologie und Osteologie an der Medizinischen Universität Graz, Univ.-Klinik für Innere Medizin, Klinische Abteilung Endokrinologie und Diabetologie. Als Expertin für translationale Forschung von Zellkulturen bis zu klinischen Studien leitet sie die Endokrinologie-Laborplattform für Hormon- und Stoffwechselanalysen, die auch den Standort Univ.-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe umfasst, und ist Leiterin des EndoGeneLab. Ihre Forschungsgebiete reichen von Knochenstoffwechsel und -biologie über Knochendichte und -bildgebung bis hin zu Glukose- und Mineralstoffwechsel, Androgenen, Mikrobiomstudien und Fertilität mit einem Schwerpunkt auf der Interaktion dieser Systeme.

 

#Healthy Aging – Gesund älter werden
Healthy Aging an der Med Uni Graz – Forschung, Lehre und Praxis im Dialog.

 

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Schauspieler Dominic Marcus Singer wird zur neuen Größe für komplexe Charakterrollen

Foto: “DOMINIC MARCUS SINGER” / Fotocredit: © RAFAELA PROELL / Quelle: © DOMINIC MARCUS SINGER

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Es gibt Schauspieler, die Rollen spielen und es gibt Schauspieler, die Figuren auseinandernehmen, neu zusammensetzen und ihnen eine beunruhigende Wahrheit einschreiben. Dominic Marcus Singer gehört zu Letzteren. Der Wiener Schauspieler hat sich in den vergangenen Jahren konsequent in Richtung jener Figuren entwickelt, die nicht eindeutig sind, die widersprüchlich bleiben und gerade deshalb lange nachwirken.

Ein aktueller Höhepunkt dieser Entwicklung ist sein Auftritt in der Neuauflage von „Kommissar Rex“, die am 20. April ausgestrahlt wird. In der Episode „Laib und Leben“ steht Singer im Zentrum eines vielschichtigen Spannungsfelds rund um einen Kriminalfall, ohne sich je in klassische Gut-oder-Böse-Muster einordnen zu lassen. Statt klarer Zuschreibungen entsteht eine Figur, die mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert und genau damit das Spannungsprinzip der Serie subtil verschiebt. Singer zeigt hier jene Qualität, für die er zunehmend bekannt ist: Kontrolle über Zurückhaltung, Intensität über Überzeichnung, Wirkung über Erklärung.

Mit diesem Auftritt tritt er erneut in ein größeres öffentliches Bewusstsein. Doch dieser Moment ist weniger ein Startpunkt als vielmehr eine Verdichtung einer künstlerischen Linie, die ihn bereits jetzt zu einem der spannendsten Charakterdarsteller seiner Generation macht: Spezialist für komplexe Figuren. Fixpunkt für Intensität. Erzähler des Abgründigen.


Zwischen Licht und Dunkel: Ein Schauspieler, der keine einfachen Figuren kennt

Dominic Marcus Singer sucht nicht die Oberfläche seiner Rollen, sondern deren Risse.

„Mich interessiert der natürliche Widerspruch. Ich suche immer nach den Brüchen, nach dem, was eine Figur im Innersten antreibt, auch wenn sie selbst es vielleicht nicht versteht.“

Diese Haltung zieht sich durch sein gesamtes Schaffen: Figuren bei ihm sind nie nur Funktion im Plot, sondern psychologische Spannungsräume. Er spielt keine „Charaktere“, er spielt innere Konflikte.

Der Durchbruch im Dunkeln: „Der Pass“ und die Kunst der Zerrissenheit

Einem breiteren Publikum wurde Dominic Marcus Singer durch die zweite Staffel der Sky-Original Erfolgsserie „Der Pass“ bekannt, wo er an der Seite von Nicholas Ofczarek und Julia Jentsch eine Figur verkörperte, die gleichermaßen verstörend wie verletzlich war.

Die preisgekrönte Serie, welche nun auf Netflix verfügbar ist, wurde zum Referenzpunkt seiner Karriere: ein Antagonist, der nicht nur funktioniert, sondern schmerzt.

„Eindimensionale Figuren existieren eigentlich gar nicht. Die Rolle findet den Schauspieler. Der “Böse” ist für sein Umfeld einfach ein bisschen unangenehmer.”


Vom König bis zum Kriminalfall: Rollen, die unter die Haut gehen

Es folgten Projekte, die diesen Weg konsequent weiterzeichnen. In der Nibelungenverfilmung „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ sowie „Die Nibelungen – Kampf der Königreiche“ verkörperte Singer König Gunter in einer modernen, psychologisch aufgeladenen Lesart.

In „Totenfrau“ zeigte er erneut eine Figur im moralischen Grenzbereich. Die gesamte zweite Staffel läuft am 2. Mai ohne Unterbrechung auf Das Erste. Auch im True-Crime-Drama „Ohne jede Spur – Der Fall Nathalie B.“ brachte Singer mit beklemmender Präzision eine bedrohliche Intensität auf den Bildschirm. Und immer passt die Quote, die Zuschauer schalten ein.

Ein Schauspieler als Zustandsbeschreibung

Singer steht damit für eine klare Entwicklung im deutschsprachigen Schauspiel: weg von vereinfachten Figuren, hin zu Ambivalenz, psychologischer Tiefe und moralischer Unschärfe.

„Figuren dürfen widersprüchlich sein, so wie wir Menschen auch. Meistens liegt dort die anregende Reibung. Da kommt der Mensch zum Vorschein.“


2026: Präsenz auf allen Ebenen. Fernsehen, Bühne, Kino.

Mit dem Jahr 2026 verdichtet sich diese Entwicklung weiter. Mit seinem Auftritt in „Kommissar Rex“ ist Singer bereits am 20. April um 20.15 Uhr im ORF/Sat.1 in der Folge „Laib und Leben“ zu sehen.

Kurz darauf folgt ein bewusster Bruch mit klassischen Formaten: Mit „Vier Texte, eine Gitarre“ präsentiert er am 24. April im “Zur Stadt Krems” in 1070 Wien eine performative Lesung eigener Prosagedichte. Roh, musikalisch begleitet und unmittelbar.

„Das ist für mich die direkteste Form des Erzählens. Ohne Netz und ohne Boden werden wir vor dem Publikum bis zum Äußersten improvisieren und uns völlig wehrlos geben.“

Im Herbst folgen weitere markante Projekte: die Horrorkomödie „Body Farm“ mit Sebastian Bezzel und Birgit Minichmayr, hier tastet er sich an eine Jim-Carrey-Performance ran, sein größtes Idol. Außerdem erscheinen der Landkrimi „Todesengel“ von Götz Spielmann sowie die neue ARD-Reihe „Tirolerblut“, in der Singer erneut eine extreme Figur übernimmt. Auch im kommenden 25. Film der TV-Reihe “Die Toten vom Bodensee” wird Singer wieder in Abgründe steigen.

Parallel dazu entwickelt er mit „Sepp Sweet“ ein musikalisches Alter Ego zwischen Ironie, Indie und Wiener Schmäh. Das erste Album, passend mit ironischem Titel “Seine tollsten Lieder”, erscheint noch diesen Sommer.

Dominic Marcus Singer: Der neue Fixpunkt für komplexe Rollen

Was all diese Projekte verbindet, ist eine klare künstlerische Linie:
Dominic Marcus Singer ist der neue Fixpunkt für intensive Charakterrollen im österreichischen und deutschsprachigen Film. Er ist kein Schauspieler der einfachen Antworten, sondern einer der Fragen stellt: mit Figuren, die sich nicht abschließen lassen.

Oder, wie er selbst sagt:

„Mich interessieren die Menschen, bei denen man dreimal hinschauen muss.“

www.die-agenten.de/profile/dominic-marcus-singer/

@dominicmarcussinger

c’t-Magazin: KI-Restaurierung analoger Aufnahmen

Cover: “c’t 10/2026” / Fotocredit & Quelle: © heise

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Alte Fotos zu neuem Leben erwecken


Vergilbte Familienfotos aus dem Schuhkarton lassen sich mit künstlicher Intelligenz auf Knopfdruck restaurieren, kolorieren und animieren. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t hat in Ausgabe 10/2026 fünf KI-Dienste getestet, die alte Foto-Schätze aufbereiten. Die Ergebnisse reichen von behutsamer Verbesserung bis zu drastischer Veränderung der Originale.

 

AlteFamilienfotos stellen hohe Anforderungen an die Restaurierung. „Ein Großteil der Details geht mit der Zeit verloren”, erklärt c’t-Redakteur André Kramer. Die Abzüge sind häufig unscharf, körnig und von Staub oder Kratzern gezeichnet. Abhilfe schaffen neue KI-Dienste. Sie analysieren Bildschäden oder erkennen Gesichter und rekonstruieren verlorene Details automatisch aus den umgebenden Pixeln. Nicht allen gelingt dies, ohne das Original zu verfälschen.

c’t hat die Web-Apps DeepImage, Let’s Enhance, MyHeritage Photo Enchancer, Topaz Gigapixel AI sowie den kostenlosen KI-Dienst Google Gemini an rund 20 Familienfotos aus den Jahren 1913 bis 1983 getestet. Die Web-Apps lassen sich monatsweise zu einem geringen zweistelligen Betrag oder per Credits abonnieren, MyHeritage kostet deutlich mehr, lässt sich aber 14 Tage umfangreich kostenlos testen.

DeepImage restauriert sehr stark, ergänzt Details, schärft und koloriert in einem Zug. Der Dienst neigte im Test vereinzelt zu Halluzinationen und ergänzte beispielsweise Blumentöpfe im Hintergrund, liefert aber insgesamt gute Ergebnisse. Die Fotorekonstruktion mit Google Gemini lieferte teils hervorragende Ergebnisse, änderte jedoch eigenmächtig Details: In einem Test vertauschte die KI Kleidungsstücke und änderte sogar die Rasse des abgebildeten Hundes.

Let’s Enhance verarbeitet ganze Bildersammlungen schnell mit guter Balance aus Schärfe und Artefaktkontrolle, koloriert aber oft nur teilweise. MyHeritage konzentriert sich auf Porträts, überoptimiert Gesichter jedoch künstlich. Mit dem Dienst „Deep Nostalgia“ entstehen animierte Porträts in Form von MP4-Videos. „Eine authentische Animation wie im ‚Tagespropheten’ von Harry Potter gelingt aber nicht“, urteilt Kramer. Topaz Gigapixel AI rekonstruiert Details behutsam und erhält die analoge Farbstimmung, veränderte Gesichtszüge jedoch deutlich.

Da die Resultate stark vom Bildinhalt abhängen, lohnt es sich, mit mehreren Diensten zu experimentieren.

Erinnerungen, die in analogen Videos und Fotos festgehalten wurden, sollten ins digitale Zeitalter gerettet werden, bevor sie verblassen. Die c’t-Artikelstrecke zeigt Lösungen zur Digitalisierung und Restaurierung und gibt Tipps, wie die Ergebnisse sicher archiviert und erfolgreich präsentiert werden können.

 

www.heisegroup.de

 

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Klima Biennale Wien 2026 zieht starke Bilanz

Foto: “Klima Biennale Karlsplatz” Fotocredit: © ceSel Joanna Pianka / Quelle: © Kunst Haus Wien / Wien Holding

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Fünf Wochen Kunst, Diskurs und Zukunftsfragen


24 Ausstellungen, knapp 250 Veranstaltungen und 173 Künstler*innen machten Wien zum Treffpunkt für Klima, Kunst und Gesellschaft.

 

Die zweite Klima Biennale Wien ging am Sonntag, dem 10. Mai 2026, erfolgreich zu Ende. Von 9. April bis 10. Mai verwandelte sie Wien erneut in einen vielfältigen Ort für Kunst, Diskurs und gesellschaftlichen Austausch rund um die Klimakrise und ihre Auswirkungen auf Gegenwart und Zukunft. Insgesamt verzeichnete die Biennale allein bei Veranstaltungen und Indoor-Ausstellungen mehr als 66.000 Besucher*innen. Die Klima Biennale ist eine Initiative der Stadt Wien, veranstaltet vom KunstHausWien, einem Museum der Wien Holding.

Exemplarisch für die starke Präsenz im öffentlichen Raum steht Margot Pilz’ Installation Kaorle am Karlsplatz 2026, deren Besucher*innen-Frequenz mit 94.720 Menschen mit einer Verweildauer von über einer Stunde gemessen wurde. Welche Aufmerksamkeit das Projekt darüber hinaus erzielte, zeigt sich auch in der medialen Resonanz: Die Installation wurde in mehr als 100 Medienbeiträgen aufgegriffen – darunter in prominenten internationalen Zeitungen wie The New York Times.

Bereits die Eröffnung am 9. April zeigte die Strahlkraft des Festivals: Mehr als 1.100 Gäste feierten den Auftakt zwischen Walgesängen am Karlsplatz und Trompetenklängen von Yoni Planet im KunstHausWien. Die beiden Ausstellungen im KunstHausWien zählten im Festivalzeitraum knapp 20.000 Besucher*innen. Daneben entwickelte sich insbesondere der Karlsplatz mit den Arbeiten von Margot Pilz, Zheng Mahler, Pia Sirén und Folke Köbberling zum Zentrum für künstlerische Interventionen, Aktivierungen und Veranstaltungen und wurde so zu einem lebendigen Treffpunkt für Kunstinteressierte, Stadtgesellschaft, Tourist*innen, Familien und Klimaaktivist*innen. Ob bei Lesungen oder Diskussionsveranstaltungen, am Basteltisch, bei Yoga-Sessions oder in der Silent Disco – der öffentliche Raum wurde zur Plattform für Begegnung und Auseinandersetzung mit den Veränderungen unserer Zeit. Vertiefende Diskussionen bot der Klimagipfel im Funkhaus Wien, den rund 260 Teilnehmer*innen besuchten. Dort diskutierten unter anderem der Soziologe Nikolaj Schultz, die Universitätsprofessor*innen Sigrid Stagl und Franz Essl oder die Aktivistin Luisa Neubauer über Klimawandel und gesellschaftliche Transformation.

Im Vergleich zur ersten Ausgabe 2024 setzte die Klima Biennale Wien heuer auf eine kompaktere Laufzeit, ein verdichtetes Programm und eine stärkere Präsenz im öffentlichen Raum. Erstmals unter einem gemeinsamen Leitmotiv stehend, widmete sich die Biennale mit Unspeakable Worlds jenen komplexen Realitäten unserer Zeit, die sich mit Sprache allein nicht vollständig erfassen lassen. In den sechs Programmschienen Public Space, Festivalzentrale, Immediate Matters, Zukunftshorizonte, Solutions & Strategies sowie Partners in Climate wurden künstlerische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven miteinander verknüpft. Insgesamt umfasste das Programm 24 Ausstellungen, rund 250 Veranstaltungen und Beiträge an 82 Orten – darunter 32 Standorte im öffentlichen Raum – sowie Arbeiten von 173 Künstler*innen.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf Interventionen im Stadtraum. Im Programmschwerpunkt Public Space waren unter anderem die Ausstellung (No) Funny Games sowie Projekte der Wirtschaftsagentur Wien im Rahmen des Wettbewerbs Creatives for Vienna: Making Spaces zu sehen. Gemeinsam mit mehr als 60 Partner*inneninstitutionen wurden darüber hinaus Programmpunkte in der gesamten Stadt realisiert – unter anderem im Wiener Riesenrad, in der Karlskirche, an mehreren Universitäten sowie in zahlreichen weiteren Kultur- und Bildungseinrichtungen.

Vieles bleibt über die Biennale hinaus im Stadtraum präsent: So wird das Mural Souvenir von NEVERCREW dauerhaft erhalten bleiben, während unter anderem die Arbeiten von Eva Seiler in der MQ Art Box sowie die Installation von River Claure an der Hauswand der BWSG in der Nordbahnstraße, sowie Ausstellungsprojekte der Partners in Climate noch bis Sommer zu sehen sind. Im KunstHausWien sind die Ausstellungen I Wish We Had More Time vom Institute of Queer Ecology noch bis 9. August 2026 und Seeds. Reclaiming Roots, Sowing Futures noch bis 14. Februar 2027 zu entdecken. Das Projekt „Playing Food“, das gemeinsam mit dem Klimaströme Festival entstand, ist noch bis 20.06. in DAS WEISSE HAUS zu sehen und wandert danach weiter nach Hamburg. Im Rahmen der Eröffnung und des Closings wurde zudem die Donau zur Bürgerin der Stadt erklärt – eine Initiative, die gemeinsam mit der VIENNA DESIGN WEEK über das Festival hinaus weitergeführt wird.

 

Zur Petition:

https://mein.aufstehn.at/petitions/unterzeichnung-der-rechte-fur-die-mit-burger-in-donau

 

Die Klima Biennale Wien bedankt sich bei allen Projektpartner*innen, Künstler*innen, Institutionen und Unterstützer*innen, die zum Erfolg der zweiten Ausgabe beigetragen haben. Besonderer Dank gilt der Bank Austria als Hauptsponsorin sowie insgesamt elf Sponsor*innen und Förderpartner*innen, die die Durchführung der Biennale ermöglicht haben. Ebenso bedankt sich die Klima Biennale Wien bei der Stadt Wien für ihre Unterstützung.

Mit ihrem interdisziplinären Programm und Partnerschaft als Prinzip setzte die Klima Biennale Wien erneut ein starkes Zeichen für die Verbindung von Kunst, Wissenschaft und gesellschaftlichem Dialog und etablierte sich weiter als zentrale Plattform für die kulturelle Auseinandersetzung mit der Klimakrise.

 

 

www.kunsthauswien.com

www.wienholding.at

28.06.: MQ FEB präsentiert: WIR WAREN WUNDER von Stefan Cordes

Foto: “BillieThanner – TeresaVogl” Fotocredit: © Chris Singer / Quelle: © MQ FEB * Female Empowerment Bookclub

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Österreich-Premiere anlässlich des Ö1 Club-Fests im Wiener MuseumsQuartier in der MQ ARENA 21

 

Das Warten hat ein Ende! Die 7. Ausgabe des MQ FEB unter dem Titel „Aus dem Archiv vor den Vorhang – weibliche Perspektiven aus Literatur und Musik“ findet am 28. Juni 2026 um 16 Uhr in Kooperation mit Ö1 in der Arena21statt und präsentiert exklusiv – noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin – das neueste Buch von Stefan Cordes: „Wir waren Wunder“ aus dem Penguin Verlag. Nach der gewohnt unterhaltsamen Doppelkonferenz von Teresa Vogl und Lilian Klebow diskutieren der Autor und Julia Zarbach (Ö1 Literaturredakteurin) über Hintergründe, Motive und zentrale Fragen des Buches. Die Veranstaltung wird im Rahmen der Sendungsreihe PASSAGEN am Mittwoch, dem 29.7.2026 um 21 Uhr in Ö1 ausgestrahlt. Gestaltung: Mathias Haydn

 

Mit ihrer gewohnt unterhaltsamen Doppelkonferenz stellen Lilian und Teresa diesmal die Neuerscheinung von Stefan Cordes vor. Nach seinem viel beachteten Debütroman „Billie“ nimmt sich »Wir waren Wunder« wieder einer weiblichen, historischen Figur an und erzählt die Lebensgeschichte von Nannerl, der ebenso begabten und kaum bekannten Schwester von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Roman erzählt von einer vertrackten und tragischen Vater-Tochter-Beziehung in einer Zeit, in der die Welt noch nicht bereit ist, Künstlerinnen eigenständigen Ruhm zuzugestehen.

Wiederentdeckt und ebenso aus der Geschichte geholt wird Zelda Fitzgerald, die hauptsächlich als Flappergirl der 1920iger und Ehferau von F.Scott Fitzgerald bekannt wurde. Zu Lebzeiten im Schatten Ihres Mannes verdient sie die Anerkennung als eigenständige Küntslerin, zumal viele ihrer Briefe, Formulierungen und Erlebnisse in seinen Romanen oft wörtlich auftauchten.

Das Schicksal beider Frauen passt perfekt zur Themenauswahl des Female Empowerment Buchclub, der darüber hinaus wieder zum Resonanzraum für Fragen, für Austausch, für unterschiedliche Perspektiven und für das bewusste Auseinandersetzen mit feministischen Themen wird.

ACHTUNG: Begrenzte Anzahl an Plätzen! Es ist keine Anmeldung nötig, first come first serve Prinzip!
Alles über das Ö1 Club-Fest finden Sie hier: Ö1 CLUB FEST

Sonntag, 28. Juni 2026 
MuseumsQuartier Wien, MQ ARENA 21, Museumsplatz 1, 1070 Wien

 

ABLAUF

16:00 Uhr
Begrüßung: Bettina Leidl
Im Anschluss: Buchclub mit Lilian Klebow und Teresa Vogl
Am Podium zu Gast: Stefan Cordes und Julia Zarbach (Ö1 Literatur)

Hier finden Sie das gesamte Programm:

Ö1 Bühne / Indoor Arena 21
13:10 Uhr Ö1 Quiz
14:15 Uhr Menschenbilder mittendrin mit Mari Lang
15:05 Uhr Klassik-Act (RSO Kammermusik)
16:05 Uhr MQ FEB

MQ Bühne im Hof / Outdoor
17:10 Uhr Spielräume Asja Valcic & Klaus Paier
18:15 Uhr Kabarett – Christoph Spörk
19:10 Uhr Lou Asril
20:00 Uhr LYLIT
21:00 Uhr Wiener Blond

 

Das große Ö1 Club-Fest feiern wir im MQ in Wien am Sonntag, 28. Juni: Zwei Jubiläen – ein Fest: 30 Jahre Ö1 Club. 25 Jahre MQ. Ein ganzer Tag Kunst und Kultur mit Livesendungen vor Ort, einem abwechslungsreichen Museumsprogramm und exklusiven Vorteilen für Ö1-Club-Mitglieder.

Die Veranstaltung wird im Rahmen der Sendungsreihe PASSAGEN am Mittwoch, dem 29.7.2026 um 21 Uhr in Ö1 ausgestrahlt. Gestaltung: Mathias Haydn


Partnerinnen und Partner: Kelly’s, Hartliebs Bücher, MyGiulia, Madita, FEM.A

 

https://oe1.orf.at/clubfest 

https://www.mqw.at/de/ 

23.-25.05.: Wienliebe Festival – drei Tage lang die Stadt genussvoll erleben

Foto: “Beim Wienliebe Festival verwandelt sich der Rathausplatz drei Tage lang in das Genusszentrum der Stadt”
Fotocredit & Quelle: © Stadt Wien

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Am Pfingstwochenende von 23. bis 25. Mai steht der Rathausplatz ganz im Zeichen von Genuss, Geselligkeit und Gemütlichkeit. Das Wienliebe Festival feiert drei Tage lang heimische Kultur, köstliche Kulinarik und das ansässige Kunsthandwerk. Alle Wiener*innen und Gäste sind eingeladen, die vielfältigen Lebensfreuden der Stadt zu erkunden.

Auf zwei Bühnen werden mehr als 40 Stunden Programm geboten. Das Spektrum des musikalischen Angebots reicht vom traditionellen und modernen Wienerlied – beispielsweise von den Bravour-Schrammeln – über Austropop-Klänge von Wolfgang Ambros bis zu Wiener Szenemusik etwa von Felix Kramer oder Pippa. Ob Wiener Schnitzel, Tafelspitz, Sachertorte oder Apfelstrudel: Rund ein Dutzend typisch wienerische Betriebe sorgen auf dem Rathausplatz für Speis und Trank.

Dazu kommen die Vielfalt und Qualität der Wiener Kulinarik, die von bekannten Gastronomiebetrieben dargeboten wird. Neben zahlreichen traditionellen Handwerksbetrieben präsentiert das Festival in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Sportprogramm zum Mitmachen und Erleben. Das Wienliebe Festival startet jeweils um 11 Uhr, Pfingstsamstag und -sonntag ist bis 22 Uhr, Pfingstmontag bis 18 Uhr geöffnet. 

 

https://www.wien.gv.at/spezial/wienliebe/ 

Sunshine State of Mind

Foto, Fotocredit & Quelle: © s. Text

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Sonne auf der Haut, Leichtigkeit im Alltag und Produkte, die den Sommer noch ein Stück schöner machen: Von praktischen Beauty-Begleitern für unterwegs über florale Pflegerituale und ausdrucksstarke Schmuckstücke bis hin zu sommerlichen Treats, Statement-Fashion-Finds und Essentials für Strandtage – diese Auswahl fängt das Lebensgefühl der warmen Saison in all seinen Facetten ein. Inspirierend, vielseitig und voller Summer Feeling lädt sie dazu ein, den Sommer mit allen Sinnen zu genießen.


Achselkuss
Klein im Format, groß in der Wirkung: Mit den Achselkuss Deocremes im Mini-Format zieht natürliche Frische ganz unkompliziert in Handtasche und Reisegepäck ein. Die Sorte Orange begeistert mit einem spritzig-warmen, fruchtig-süßen Duft und bringt mit ätherischem Orangenöl ein Stück Sommer in den Alltag. Natur bleibt bewusst ganz unbeduftet und ist damit besonders für sensible Haut und alle geeignet, die es pur mögen. Beide Varianten schützen zuverlässig vor Schweißgeruch, ohne das natürliche Schwitzen zu unterbinden, und pflegen die Haut mit ausgewählten Inhaltsstoffen wie Kokosöl, Sheabutter und Mangobutter. Vegan, handgemacht in Österreich und ideal für unterwegs.

Aromapflege Evelyn Deutsch
Wenn Pflege auf Sinnlichkeit trifft, entsteht ein Ritual wie dieses: Mit dem Rosenhydrolat, bio, dem ätherischen Öl Rose 10%, bio und der Rosenzauber Naturseife, bio stellt Aromapflege Evelyn Deutsch die Rose in den Mittelpunkt einer besonders sanften und zugleich unterstützende Pflegeroutine. Während das Rosenhydrolat bei empfindlicher und trockener Haut für ein angenehmes Feuchtigkeitsgefühl sorgen kann, kann Rose 10% die Pflege gereizter, strapazierter und sensibler Haut unterstützen. Die Rosenzauber Naturseife ergänzt das Pflegeritual mit einem verwöhnenden Duft und kann bei anspruchsvoller Haut ein Gefühl von Frische, Pflege und neuer Strahlkraft schenken. Ein florales Sommer-Highlight für alle, die bewusste Beauty-Momente lieben.

Cajoy
Farbe, Bewegung und ein Hauch Boho-Glamour: Cajoy zeigt mit seinen Ohrringen, wie ausdrucksstarker Schmuck sommerliche Looks im Handumdrehen veredeln kann. Handgefertigte Designs aus japanischen Seed-Perlen in Salbei, Petrol, Gold und Soft Rosé treffen auf vergoldete Eyecatcher mit echten Rubinen und Jadesteinen sowie auffällige Pink/Rosa-Akzente. Die Schmuckstücke wirken besonders, bleiben dabei aber angenehm leicht zu tragen – auch dank hautfreundlicher Titan-Stecker. So entstehen moderne Statement-Pieces, die Eleganz, Farbe und Individualität auf besondere Weise verbinden.

Dorotheum Juwelier
Color your summer: Mit der neuen „Farbenfroh“ Kollektion bei Dorotheum Juwelier bringen leuchtende Feueremaille-Designs frische Energie in die warme Jahreszeit. „Farbenfroh“ vereint die traditionelle Handwerkskunst des Feueremaillierens mit einer abstrakten, modernen Formensprache. Sommerliche Farben im Feueremaille in Kombination mit hochwertigen 925 Sterling Silber werden zu ausdrucksstarken Unikaten. Zur Auswahl stehen Sets aus Ohrstecker, Ring und Anhänger in Blau, Grün und Lilac, die sehr vielfältig mit dem restlichen Look kombiniert werden können.

Lindt
Die Lindt Eis-Tafeln – entdecke die Schokolade-Seite des Sommers!
Unsere Lindt Maîtres Chocolatiers haben sich von den beliebtesten sommerlichen Eis-Spezialitäten inspirieren lassen: Genießen Sie mit unserer Eistafel-Range eine Vielfalt sommerlich-gefüllter Chocolade-Kreationen, umhüllt von feinster Lindt Chocolade. Perfekt als gekühlter Genuss.

Die Range umfasst

  • Lindt Frozen Yoghurt Tafel Wildberry
  • Lindt Ice Tafel Amarena Kirsch
  • Lindt Ice Tafel Buttermilch Limette
  • Lindt Ice Tafel Cocos
  • Lindt Ice Tafel Spaghetti Eis
  • Lindt Ice Tafel Eiscafe

Lindt Orange Spritz & Limoncello Tafeln
Diesen Sommer trifft „la dolce Vita“ auf Schokoladehandwerkskunst: feinste Vollmilchschokolade, kombiniert mit einer köstlichen, fruchtig-spritzigen Orangenfüllung bzw. Limoncellofüllung für ein erfrischendes Geschmackserlebnis. Inspiriert von den beliebten italienischen Spirituosen-Klassikern begeistern die Füllungen mit ihrer harmonischen Balance aus Süße und spritziger Frische – ideal als edler Nachtisch, kleine Belohnung oder zum Teilen mit Freunden.

Erhältlich im österreichischen Handel & in allen österreichischen Lindt Stores sowie unter lindt.at

Sicheldorfer Heilwasser
Im Sommer zieht Leichtigkeit in den Alltag ein: frische, leichte Küche, lange Abende im Freien und mehr Bewusstsein für das eigene Wohlbefinden. Doch auch in der warmen Jahreszeit können üppige Speisen, Kaffee oder das ein oder andere Glas Wein den Magen belasten. Sicheldorfer Heilwasser aus der Südoststeiermark unterstützt auf natürliche Weise ein gutes Bauchgefühl, lindert Sodbrennen sanft und bringt den Körper wieder in Balance – rein, bewährt und ganz ohne chemische Zusätze.

TK Maxx
Mit Leichtigkeit durch den Sommer: Marken-Deals für warme Tage bei TK Maxx.
Mit steigenden Temperaturen wächst die Lust auf unkomplizierte, leichte Looks. Bei TK Maxx findet sich eine riesige Auswahl an Sommermode – von luftigen Kleidern und Leinen-Styles bis hin zu trendigen Sets und passenden Accessoires – immer bis zu 60 % günstiger als der UVP. Mehrmals wöchentlich gibt es neue Lieferungen – und damit in den Stores, online auf tkmaxx.at und in der App immer wieder etwas Neues zu entdecken. Mit TK Maxx wird dein Sommer zum Statement.

Vossen
Summer essential: Die Strandtücher von Vossen machen Lust auf Sommer! Sie vereinen Komfort, Funktion und trendige Designs. Aus hochwertigster Baumwolle in Veloursqualität gefertigt, sind sie besonders weich, saugstark und schnelltrocknend – ideal für Strand, Pool oder See. Großzügige Maße und vielseitige Einsatzmöglichkeiten machen sie zum perfekten Begleiter für entspannte Sommertage. Besonderes Highlight der neuen Vossen Strandtuchkollektion ist das neue Familienstrandtuch, das mit einer Liegefläche von 180 x 180 cm die perfekte Größe für die ganze Familie bietet.

Weleda
Glow, Pflege und Duft in einer modernen Sommer-Routine: Weleda zeigt mit seinen aktuellen Highlights, wie unkompliziert sich Schutz, Frische und Wohlgefühl in den Alltag integrieren lassen. Das UV Glow Fluid kombiniert LSF 30, 100 % mineralischen Sonnenschutz und natürliche Strahlkraft in einer leichten, sanften Formulierung. Die limitierte Linie Pink Peach bringt mit fruchtigen Pfirsichnoten, Orange und Jasmin tropisches Sommerfeeling in die Bodycare-Routine, während die neuen Fragrance Body & Hair Mists mit Vanilla Cloud, Tropical Crush und Mystic Aura drei Duftstimmungen für Haut und Haar schaffen. So entsteht eine Sommerkollektion, die Schutz, Pflege und Duft modern und nachhaltig.

David Pogue: “Apple: Die ersten 50 Jahre”

Buchcover: “David Pogue: “Apple: Die ersten 50 Jahre”” / Fotocredit & Quelle: © Verlag Vahlen

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In „Apple: Die ersten 50 Jahre“ erzählt David Pogue die Geschichte eines der faszinierendsten Unternehmen unserer Zeit. 1976 von zwei ungepflegten Typen namens Steve gegründet, nähert sich 2026 der Jahresumsatz 400 Milliarden Dollar – mehr als Meta, Netflix und Intel zusammen. Wie hat Apple das geschafft? Und stimmen all die Mythen und Geschichten? Pogues Buch ist eine epische Erzählung von witzigen, idealistischen, unheimlich klugen Workaholics, gigantischen Erfolgen, lehrreichen Fehlschlägen und einem Unternehmen, das nicht nur die Geräte verändert hat, die wir nutzen, sondern uns selbst: wie wir kommunizieren, konsumieren und erschaffen.

Den prägendsten Einfluss in der Geschichte des Unternehmens hatte Steve Jobs. Er war zwar weniger als die Hälfte der ersten 50 Jahre bei Apple, doch die meisten unternehmerischen Konstanten lassen sich auf ihn zurückführen: Einfachheit, Schönheit und Design. Das gesamte Produkt selbst bauen. Fokus auf sehr wenige Produkte. Geschlossene Systeme. Geheimhaltung. Die Formel scheint aufzugehen, wenn man bedenkt, dass alles mit zwei jungen Männern begann, die Platinen verhökerten. Was folgte, waren 50 Jahre bewegte Unternehmensgeschichte, mit dem Ergebnis, dass heute 27 Prozent der Weltbevölkerung Apple-Produkte nutzen. Das entspricht 2,2 Milliarden Menschen – wäre es ein Land, wäre es das bevölkerungsreichste der Erde, größer als Indien oder China.

Die Zahlen sind beeindruckend, das größte Wunder jedoch ist, dass Apple überhaupt noch existiert. Es gab dunkle Zeiten, da war Steve Jobs weg, und das Unternehmen zerfiel. Keine sechs Wochen vor der Insolvenz versuchte das Management verzweifelt, Apple zu verkaufen und bot die einst verehrte Marke zu Flohmarktpreisen an. Niemand wollte sie haben. Dann kehrte Jobs zu Apple zurück und brachte alles in einem einzigen Jahr in Ordnung. Was immer man von Steve Jobs halten mag – er hat die größte Wende der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte hingelegt.

 

Buch. Flexband. 2026

mit zahlreichen farbigen Abbildungen.

Umfang: 647 S.

 

Verlag: Vahlen

ISBN: 978-3-8006-8060-3

 

www.vahlen.de

www.presse.beck.de

 

WWF: Mehr als 1.300 geschützte Tiere seit 2020 in Österreich getötet

Foto: “Hanna Simons, stv. Geschäftsführerin und Leiterin der Naturschutzabteilung beim WWF Österreich & Gregor Seberg, Schauspieler (u.a. SOKO Donau), Kabarettist und Naturschützer” / Fotocredit & Quelle: © WWF Österreich

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Abschüsse von Bibern, Fischottern, Wölfen und Greifvögeln nehmen deutlich zu – WWF warnt vor „Normalisierung“ der Tötung geschützter Arten – Neue Kampagne gestartet

 

Seit 2020 wurden in Österreich mehr als 1.300 geschützte Tiere getötet, wie ein aktueller WWF-Report zeigt. 1.215 davon waren behördlich genehmigte Abschüsse von Bibern (587), Fischottern (565) und Wölfen (63). Hinzu kommen 113 Opfer von Wildtierkriminalität. Darunter sind 78 geschützte Eulen und Greifvögel – davon neun Seeadler – sowie 15 Biber, 14 Fischotter, fünf Wölfe und ein Luchs. Diese Zahlen basieren auf WWF-Auswertungen von Behördenangaben, Bescheiden und dokumentierten Fällen illegaler Verfolgung. Nach Einschätzung der Naturschutzorganisation handelt es sich dabei lediglich um die „Spitze des Eisbergs“, da von einer hohen Dunkelziffer auszugehen sei.

„Alle zwei Tage wird ein geschütztes Tier zum Abschuss freigegeben oder illegal getötet. Diese Entwicklung ist ein gefährlicher Rückschritt für den Artenschutz in Österreich“, sagt WWF-Programmleiterin Hanna Simons.  

Der WWF startet daher unter dem Motto „Wild sein ist kein Verbrechen“ eine neue Kampagne samt Petition und fordert Bund und Länder zum Handeln auf. Die Naturschutzorganisation verlangt ein Ende der „sinnlosen Tötung geschützter Arten“ sowie die konsequente Einhaltung der EU-rechtlichen Vorgaben zum Artenschutz. Statt Abschüssen brauche es mehr Herdenschutz, Prävention und Akzeptanz für Wildtiere.

„Manche Arten werden allein schon für ihre Existenz bestraft, obwohl sie für intakte Ökosysteme unverzichtbar sind“, kritisiert Simons.

 

Unterstützung erhält die WWF-Initiative vom Schauspieler Gregor Seberg, bekannt als TV-Kommissar und Naturschützer. Gemeinsam mit dem WWF warnt Seberg vor einer gesellschaftlichen Gewöhnung an die Verfolgung geschützter Wildtiere.

„Wildtiere wie Wolf, Biber, Luchs oder Seeadler gehören zu Österreich und haben ein Recht auf ihren Lebensraum. Es darf nicht zur Normalität werden, dass geschützte Arten abgeschossen oder illegal getötet werden. Sie dürfen nicht nur dann Platz haben, solange sie niemanden stören“, sagt Seberg. Der Schauspieler wird ab sofort in Hörfunkspots zur WWF-Kampagne zu hören sein.

 

Besonders viele Tötungen in Kärnten, Oberösterreich und Niederösterreich
Der WWF warnt vor „Dauer-Verstößen“ gegen europäisches Artenschutzrecht, weil mehrere Bundesländer pauschale Abschüsse von Bibern und Fischottern per Verordnung erlauben. Seit 2020 wurden besonders viele Fischotter in Kärnten (258), Oberösterreich (125) und Niederösterreich (106) getötet. Bei den Bibern verzeichneten Niederösterreich (363) und Kärnten (216) die mit Abstand meisten Abschüsse.

„Biber helfen gegen Trockenperioden und schaffen Lebensräume für viele andere Arten. Ihre massenhafte Verfolgung ist ein fatales Signal“, warnt Hanna Simons vom WWF. Die meisten behördlich genehmigten Wolfsabschüsse gab es mit 37 Tieren ebenfalls in Kärnten, obwohl der Wolf hierzulande noch keinen günstigen Erhaltungszustand erreicht hat.

Besonders kritisch sieht der WWF eine tierschutzwidrige Praxis in Kärnten. Dort dürfen Fischotter mit potenziell grausamen „Conibearfallen“ getötet werden. Dabei handelt es sich um spezielle Bügelfallen, die europarechtlich untersagt, in anderen Ländern verboten sind und auch für Haustiere oder Menschen gefährlich werden können.

„Es ist völlig unverständlich, dass solche Fallen trotz massiver Tierschutzbedenken eingesetzt werden dürfen“, kritisiert Hanna Simons.

 

Der neue WWF-Report mit aktuellen Zahlen zur Tötung geschützter Arten hier.  

 

Petition “Lasst sie leben”:

https://www.wwf.at/lasst-sie-leben/  

 

https://www.wwf.at/ 

 

 

GRÜN – EIN FARBTREND AUF DER WATCHES UND WONDERS

Foto, Fotocredit & Quelle: © ZENITH

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Einer der Trends der Watches and Wonders 2026 war die verstärkte Rückkehr der Farbe Grün. Die Farbe diskreter Souveränität. Eine Stilentscheidung, die britische Eleganz ans Handgelenk bringt und für einen klassischen, souveränen Auftritt mit genau der richtigen Prise Modernität steht. Distinguiert. Charakterstark. Niemals laut.

 

ZENITH CHRONOMASTER SPORT SKELETON

Die skelettierte Version der CHRONOMASTER SPORT mit grüner Keramiklünette

Als ZENITH 1969 den El Primero vorstellte, brachte das Unternehmen nicht nur den weltweit ersten automatischen, integrierten Hochfrequenz-Chronographen auf den Markt. Es setzte einen neuen Maßstab für Präzision in der mechanischen Uhrmacherkunst. Mit einer Frequenz von 5 Hz, 36.000 Halbschwingungen pro Stunde und einer Messgenauigkeit von einer Zehntelsekunde wurde das El Primero zur technischen Grundlage der Identität der Maison.

Durch ihre offen gearbeitete Architektur offenbart die Manufaktur die mechanische Komplexität ihres emblematischsten Kalibers und führt zeitgleich eine neue patentierte Faltschließe ein. Diese Weiterentwicklung spiegelt die ganzheitliche Vision von Leistung wider, in der sich Uhrwerkskonstruktion und funktionale Innovation gemeinsam weiterentwickeln.

Durch das Saphirglaszifferblatt und den Saphirglasboden ist das El Primero 3600SK zu sehen, das sein blau veredeltes Säulenrad und seine horizontale Kupplungsarchitektur offenbart. Das Uhrwerk verfügt über ein Silizium-Hemmungsrad, das für höhere Präzision und Langlebigkeit sorgt, sowie über einen Sekundenstopp-Mechanismus für eine präzise Zeiteinstellung. Trotz seiner hohen Gangfrequenz bietet es eine Gangreserve von 60 Stunden. 

Die CHRONOMASTER SPORT SKELETON ist neben dieser Version mit grüner Keramiklünette noch in drei weiteren Ausführungen erhältlich.

Preis: 16.500 €

Zentrale Merkmale: Transparentes Saphirglaszifferblatt mit schwarz getöntem Farbverlauf, das den Blick auf das offen gearbeitete Uhrwerk freigibt. Sekundenstoppmechanismus, Faltschließe mit Feineinstellsystem, automatischer El Primero Chronograph mit Säulenrad, der Zehntelsekunden messen und anzeigen kann, Hemmungsrad und Hebel aus Silizium, Zehntelsekundenanzeige auf der Keramiklünette

Uhrwerk: El Primero 3600 SK

Frequenz: 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (5 Hz)

Gangreserve: 60 Stunden

Funktionen: Zentraler Stunden- und Minutenzeiger, kleine Sekunde bei 9 Uhr, 1/10-Sekunden-Chronograph:

– zentraler Chronographenzeiger, der eine Umdrehung in 10 Sekunden vollführt

– 60-Minuten-Zähler bei 6 Uhr

– 60-Sekunden-Zähler bei 3 Uhr

Finish: Neue, sternförmige Schwungmasse mit satinierten Verzierungen.

Preis: 16 500 EURO

Material: Edelstahl mit grüner Keramiklünette

Wasserdichtigkeit: 10 atm

Gehäuse: 41 mm

Zifferblatt: Offen gearbeitet, getöntes Saphirglas mit drei farblich unterschiedlichen Zählern

Stundenindizes: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Zeiger: Rhodiniert, facettiert und mit SuperLuminova SLN C1 beschichtet

Armband & Schließe: Edelstahlarmband mit der neuen, stufenlos verstellbaren Faltschließe. Zusätzliches grünes Kautschukarmband im Lieferumfang enthalten.

 

 

ZENITH G.F.J. – DIE LEGENDE DES KALIBERS 135 GEHT WEITER

Die G.F.J. begeistert mit ihrem faszinierenden Zifferblatt aus grünem Heliotrop (Blutjaspis).

Heute kehrt die Uhr als limitierte Auflage von 161 Exemplaren aus Gelbgold mit einem faszinierenden Zifferblatt zurück. 

Zeitlos. klassisch. exklusiv.  

Während der Durchmesser von 13 Linien (30 mm), die Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde und die charakteristische Architektur mit der übergroßen Unruh und dem dezentralen Rad beibehalten wurden, erhielt das neue Kaliber moderne Materialien und technische Lösungen, um seine Leistung und Zuverlässigkeit zu verbessern.

Das Federhaus liefert jetzt eine Gangreserve von 72 Stunden. Das Räderwerk wurde für höhere Leistung optimiert. Die große Unruh wurde mit Regulierschrauben und einer Breguet-Spirale ausgestattet. Der charakteristische, doppelte pfeilförmige Regulator ermöglicht eine präzise Einstellung der Ganggenauigkeit, und ein Sekundenstopp-Mechanismus ermöglicht die Einstellung der Uhrzeit auf die Sekunde genau. Jedes Uhrwerk wurde auf eine Ganggenauigkeit von +/- 2 Sekunden pro Tag eingestellt und offiziell vom COSC zertifiziert.

Preis: 54.000 €

Zentrale Merkmale: Neuauflage des legendären Kalibers 135. COSC-zertifiziertes Uhrwerk. Breguet-Spiralfeder.

Sekundenstopp-Mechanismus. Handaufzug. Limitiert auf 161 Exemplare.

Uhrwerk: Kaliber 135

Frequenz: 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (2,5 Hz)

Gangreserve: 72 Stunden

Funktionen: Zentrale Stunden und Minuten. Kleine Sekunde bei 6 Uhr.

Finish:  Côtes de Genève mit Ruthenierung

Preis: 54 000 Euro

Material: 18 Karat Gelbgold

Wasserdichtigkeit: 5 ATM

Gehäuse: 39,15 mm / Höhe: 10,5 mm / Zwischen den Bandanstößen: 45,75 mm

Zifferblatt: Charakteristische „Backstein“-Guillochierung auf dem äußeren Ring mit einer Mitte aus Heliotrop und einer kleinen Sekunde aus Perlmutt.

Stundenindizes: Applizierte Indizes aus 18 Karat Gelbgold

Zeiger: Facettierte Zeiger aus 18 Karat Gelbgold

Armband & Schließe: Geliefert mit einem beigefarbenen Alligator-Nubuklederarmband, einem grünen Alligatorlederarmband und einem schwarzen Kalbslederarmband mit Dornschließe aus Gelbgold. Optional zum Kauf erhältlich: Armband aus 18 Karat Gelbgold mit Doppelfaltschließe.

 

 

https://www.zenith-watches.com/de_at