Author: admin

UBIT Wien: Digitale Souveränität Österreichs darf nicht an hohen Strompreisen scheitern

Foto: “Mag. Martin Puaschitz (Obmann Fachgruppe UBIT Wien” / Fotocredit: © Foto Weinwurm / Quelle: © Fachgruppe UBIT Wien

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Angesichts der bevorstehenden Präsentation der nationalen Industriestrategie plädiert die UBIT Wien für eine konsequente Verknüpfung von Energie-, Digital- und Industriepolitik sowie mutige Signale für die Zukunft Österreichs. 

Die jüngste Forderung von WKO-Präsidentin Martha Schultz nach einem Industriestrompreis ist aus Sicht der UBIT Wien ein richtiger und notwendiger Schritt, um Österreich als Innovations- und Produktionsstandort zu stärken. Die UBIT Wien sieht darin eine Chance, den Blick auf digitale Infrastrukturen und energieintensive Zukunftsbranchen zu schärfen.

„Digitalisierung und Industriepolitik dürfen nicht getrennt gedacht werden. Ein Industriestrompreis ist nicht nur für klassische Produktionsbetriebe, sondern gerade für energieintensive digitale Infrastrukturen wie Rechenzentren ein entscheidender Wettbewerbsfaktor“, weiß Martin Puaschitz, Obmann der UBIT Wien. „Die kommende Industriestrategie muss zeigen, dass Österreich die Zukunftstechnologien ernst nimmt – dazu gehört ein Industriestrompreis, der Investitionen und Planungssicherheit schafft.“

 

IT-Branche braucht wettbewerbsfähige Energiepreise

Im Vordergrund müssen digitale Souveränität, Resilienz und Versorgungssicherheit für Österreich stehen. Ein wettbewerbsfähiger Industriestrompreis ist kein Subventionsgeschenk, sondern eine Standortnotwendigkeit und eine zentrale Voraussetzung für Digitalisierung, IT-Wertschöpfung und datenbasierte Geschäftsmodelle. Das gilt insbesondere für energieintensive digitale Infrastrukturen wie Rechenzentren. Diese können ein zentraler Wachstumsmotor für Österreich im internationalen Wettbewerb sein – allerdings nur mit kalkulierbaren Strompreisen. Ohne leistbaren Strom verliert Österreich nicht nur Produktionskapazitäten, sondern auch digitale Innovationskraft. Die kommende Industriestrategie muss den Herausforderungen der Energie- und Digitalisierungsoffensive gerecht werden – und ein starkes Signal für Innovation und Investition setzen. Gerade Rechenzentren spielen eine Schlüsselrolle, um Österreichs digitale Souveränität langfristig abzusichern – als Rückgrat von Verwaltung, Wirtschaft und Innovation.

 

Klare Investitionssignale jetzt notwendig

„Österreich braucht nicht nur eine moderne Industrie-, sondern auch eine zukunftsfähige Digitalpolitik, um im internationalen Wettbewerb um Daten, Innovation und Wertschöpfung bestehen zu können“, so Puaschitz.

Digitalisierung ist Voraussetzung für die Transformation aller Branchen: Industrie, Handel, Energie, Mobilität und Verwaltung sind auf IT-Leistungen angewiesen. Ein Industriestrompreis wirkt daher multiplikativ und darf nicht bei klassischen Industrien enden. Wer Digitalisierung ernst nimmt, muss auch der IT-Branche wettbewerbsfähige Energiepreise ermöglichen.

 

www.ubit.at/wien

Geheimtipp Nauders: Dreiländereck mit Winter-Überraschungen

Foto: “SportingWOMEN’s Winter Camp – Gipfelmoment” / Fotocredit: © TVB Tiroler Oberland / Anne Kaiser / Quelle: © Austria Tourism

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Dort, wo Österreich, die Schweiz und Italien aufeinandertreffen, ist der Winter bereits in vollem Gange: Nauders am Reschenpass ist seit dem 12. Dezember 2025 in die neue Wintersaison gestartet. Die Tiroler Bergdestination liegt im Herzen der Dreiländerregion und verbindet alpine Weite mit überraschender Vielfalt. Dank der Höhenlage zwischen 1’400 und 2’750 Metern gilt Nauders als schneesicher bis ins Frühjahr und präsentiert sich im Winter 25/26 mit neuen Erlebnisräumen, attraktiven Skipassmodellen und einer klaren Ausrichtung auf genussvolle wie sanfte Wintererlebnisse. Zwischen Pisten, Panoramawegen und Musik-Events entstehen vielseitige Themen für Familien, aktive Geniesser:innen und alle, die den Winter differenziert erleben möchten.

 

Skifahren mit Perspektive: Nauders+ und flexible Modelle

Mit 75 Pistenkilometern bietet das Skigebiet Nauders abwechslungsreichen Wintersport in hochalpiner Lage. Für zusätzliche Vielfalt sorgt das Skipassmodell Nauders+: Ab einem 2-Tagesskipass ist ein weiterer Skitag im Kaunertaler Gletscher oder im Winterberg Fendels inkludiert – insgesamt stehen so 145 Pistenkilometer zur Verfügung. Online-Tickets garantieren den jeweils besten verfügbaren Tarif und ermöglichen Frühbucherrabatte von bis zu 22 Prozent gegenüber dem Kassapreis.

https://www.nauders.com/WinterSpecials

 

Goldpark, Schlitteln & Winter.Wunder.Welt: Wintererlebnisse für alle Generationen

Ein zentraler Treffpunkt für Familien, Einsteiger:innen und Freestyle-Fans ist der Goldpark Nauders. Funlines und spielerische Snowpark-Elemente ermöglichen einen niederschwelligen Zugang zum Wintersport – für Kinder ebenso wie für Jugendliche. Ergänzt wird das Angebot durch einen 8 Kilometer langen Familien-Schlittelweg, der direkt an der Bergstation Bergkastel startet. Mitten im Ort lädt die Winter.Wunder.Welt am Fuss von Schloss Naudersberg zum Verweilen ein. Auf 16’000 Quadratmetern sorgen Natureisfläche, Eishockeyfeld, Eisstockschiessen sowie Tubing- und Zipfelbobbahnen für Abwechslung.

https://www.nauders.com/newsletterch25

 

Frauen im Fokus: Camps, Communities und neue Zugänge

Im Winter 2025/26 setzt Nauders wieder gezielt Akzente für Frauen. Das SportingWOMEN’s Winter Camp findet vom 15.–18. Januar 2026 statt und richtet sich an Skifahrerinnen, die erste Erfahrungen im Tiefschnee sammeln möchten. Professionelle Bergführer:innen vermitteln Technik, Sicherheitswissen und Orientierung im Gelände. Ebenfalls im Winter 2025/26 ergänzt Skisisters das Angebot: Erfahrene Skifahrerinnen reisen an fixen Terminen gemeinsam nach Nauders – kombiniert mit Ski-Clinics, Nachtrodeln und einem Sunrise-Frühstück in den Bergen.

https://www.nauders.com/events/Women-s-Winter-Camp_ev-225824 

 

Sound & Geschmack: Winterevents mit Atmosphäre

Musik und Kulinarik prägen den Spätwinter in Nauders. Vom 23.–29. März 2026 sorgen die Golden Mountain Beats im Skigebiet und im Ort für Sound entlang der Pisten. Direkt danach folgt das Food Vibrations Slope Food Festival vom 19.bis 22. März 2026. Köchinnen und Köche aus Nauders und der Skigebietsgastronomie servieren regionale Spezialitäten direkt an der Piste – begleitet von DJ-Sounds und Panorama-Blick.

https://www.nauders.com/events?eventType%5b%5d=0

 

Sanfter Winter mit Weitblick: Panoramawandergebiet Plamort

Neu ist der Aussichtspunkt Plamort erstmals auch im Winter begehbar. Eine rund 11 Kilometer lange Winterwanderung führt von der Bergstation Bergkastel über Stieralm und Lärchenalm und eröffnet eindrucksvolle Blicke über die Dreiländerregion bis zum Reschensee. Ein Abstecher zur Etschquelle sowie gemütliche Hütten machen die Tour zu einem attraktiven Sujet für sanften Wintertourismus.

https://www.nauders.com/winterwanderwegplamort 

 

 

Winterzeit ist Ruhezeit: WWF gibt Tipps zum Schutz von Wildtieren

Foto & Fotocredit: © Tomas Hulik / Quelle: © WWF

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Störungen in der kalten Jahreszeit gefährden heimische Arten – WWF ruft zu rücksichtsvollem Verhalten in der Natur auf 


Anlässlich der aktuellen Minusgrade ruft der WWF Österreich zu besonders rücksichtsvollem Verhalten in der Natur auf. Denn die derzeitigen Tiefsttemperaturen stellen viele heimische Wildtiere vor große Herausforderungen. „Energiesparen ist jetzt überlebenswichtig. Stress oder unnötiges Fluchtverhalten sind in dieser Phase besonders schädlich. Wir bitten daher, den Tieren ihren Raum und ihre Ruhe zu geben”, sagt WWF-Experte Christian Pichler. Konkret empfiehlt der WWF, bei Spaziergängen und Wanderungen auf markierten Wegen zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ausreichend Abstand zu Wildtieren zu halten. Hunde sollten zudem an die Leine genommen werden. „Wer diese einfachen Regeln beachtet, leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Artenvielfalt”, sagt Christian Pichler vom WWF. 


Seeadler: Balzzeit unter schwierigen Bedingungen 
Eine heimische Art, die derzeit besonders gefordert ist, ist der Seeadler. Die Tiere befinden sich derzeit am Höhepunkt der Balzzeit. Die Paare werben dabei in gemeinsamen Balzflügen über ihren Revieren und verteidigen diese gegen Eindringlinge. Dabei kommt es im Flug auch zu heftigen Auseinandersetzungen mit Artgenossen. Nach der Balz folgt rasch die Paarung und bereits Ende Jänner oder Anfang Februar legen die ersten Paare ihre Eier. Gerade in dieser sensiblen Phase ist Ruhe im Brutrevier entscheidend. Jede Störung beim Horst kann dazu führen, dass die Seeadler das Nest verlassen und die Eier oder Jungvögel nicht überleben. 

Luchse kurz vor der Paarungszeit 
Mit nur 30 bis 35 Individuen ist der Luchs in Österreich weiterhin vom Aussterben bedroht. Die Tiere sind zwar hervorragend an die Winterkälte angepasst – ihre breiten Pfoten wirken wie Schneeschuhe und ihr dichtes Fell schützt sie vor Kälte. Doch auch Luchse müssen im Winter sparsam mit ihrer Energie umgehen. Jede Störung bedeutet Stress und kostet wertvolle Kraft. Ab Februar beginnt zudem die Paarungszeit – eine besonders kritische Phase. Die im Mai geborenen Jungtiere ziehen noch mit ihren Müttern umher, doch nur etwa jeder zweite Luchs schafft später den Sprung in ein eigenständiges Leben mit eigenem Revier. „Auch wenn der Luchs extrem selten ist, bitten wir auch hier um besondere Rücksichtnahme – vor allem in der nieder- und oberösterreichischen Grenzregion zu Bayern und Böhmen, wo mit bis zu 25 Tieren die größte heimische Population lebt”, sagt Christian Pichler vom WWF.  

Biber und Fischotter zusätzlich durch Abschüsse bedroht 
Im Fall von Biber und Fischotter kommen zu den Entbehrungen des Winters wie Nahrungsmittelknappheit und Stress noch rechtswidrige Tötungsverordnungen als weitere Belastung hinzu. In Bundesländern wie Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg wurden zuletzt entsprechende Rechtsnormen gegen den Biber erlassen. Auch beim Fischotter gelten mittlerweile in fünf Bundesländern aus Sicht des WWF rechtswidrige Tötungsverordnungen. Da sich Fischotter ganzjährig fortpflanzen und somit auch im Winter Nachwuchs haben können, treffen Abschüsse die Tiere besonders hart: Jungtiere bleiben dann schutzlos zurück und verhungern.

„Die Bundesländer müssen ihre populistische Abschuss-Politik sofort beenden und für eine konfliktarme Koexistenz auf wissenschaftlich fundierte Lösungen setzen: Das heißt auch, den Tieren den nötigen Raum in der Natur zuzugestehen.”, sagt WWF-Experte Christian Pichler. 

 

https://www.wwf.at/winterzeit-ist-ruhezeit-wwf-gibt-tipps-zum-schutz-von-wildtieren/ 

https://www.wwf.at/ 

Motorola launcht Cloud Dancer Smartphone

Foto: “Motorola 2025 edge70 CloudDancer” / Fotocredit & Quelle: © Motorola

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Stuttgart, 04. Dezember 2025 | Werbung.Unbezahlt.

EDLES WEISS, RUHIGE ELEGANZ – MOTOROLA ZELEBRIERT DIE DIESJÄHRIGE “PANTONE COLOR OF THE YEAR” IN ZUSAMMENARBEIT MIT SWAROVSKI UND LAUNCHT EINE NEUE EXKLUSIVE SONDEREDITION


Als Fortsetzung der exklusiven mehrjährigen Partnerschaft mit Pantone präsentiert Motorola die exklusive Sonderedition des motorola edge 70 in der „Pantone Color of the Year 2026“ mit Crystals by Swarovski® besetzt. Mit seinem edlen Weißton, der wie ein Hauch frischer Luft wirkt, steht Cloud Dancer für Ruhe und Gelassenheit. Das Gerät in Sonderausgabe unterstreicht die ätherische, traumhafte Natur und die ruhige Eleganz der Color of the Year 2026 und ist zudem mit Crystals by Swarovski verziert.

In einer Zeit, in der Dringlichkeit und Hyperproduktivität Normalität sind, sind Ruhe, Klarheit und Einfachheit für ein ausgeglichenes Leben unerlässlich. Diese Philosophie erstreckt sich auch auf unseren Umgang mit Technologie, in dem der Wunsch, uns zu vernetzen und auszudrücken, oft zu einer Überforderung führt, in welcher wir mit einem ständigen Informationsfluss und digitalem Durcheinander bombardiert werden. Die Pantone-Farbe des Jahres, PANTONE® 11-4201 Cloud Dancer, ist ein luftiger Weißton, der Klarheit statt Unordnung, Weichheit statt Spektakel und Präsenz statt Druck vermittelt. Cloud Dancer wirkt sowohl beruhigend als auch inspirierend und spiegelt perfekt die Ausgewogenheit und Finesse wider, die in einem der neuesten designorientierten Geräte von Motorola, dem motorola edge 70, zu finden sind.

Im Rahmen der langjährigen Partnerschaft zwischen Motorola und Pantone freuen wir uns, eine Sonderedition des motorola edge 70 in PANTONE 11-4201 Cloud Dancer vorstellen zu dürfen. In diesem Jahr wertet Motorola dieses einzigartige Gerät durch die Zusammenarbeit mit unserem Partner Swarovski noch weiter auf und verbindet Farbe und Handwerkskunst zu einem Gerät, das ruhige Selbstsicherheit und elegante Ausdruckskraft verkörpert. Crystals by Swarovski sind in das Design eingebettet und verleihen ihm eine ätherische Note, die der Kreativität Raum zum Atmen gibt und die Konzentration vertieft, sodass wieder Ruhe in unsere Taschen, Handflächen und unser digitales Leben einkehrt. Das Gerät in Sonderausgabe wird als Ergänzung zur Brilliant Collection vorgestellt, einer sorgfältig kuratiert Reihe von Geräten, die sich durch akribische Handwerkskunst und zeitlosen Luxus auszeichnen und die Motorola Anfang dieses Jahres in Zusammenarbeit mit Swarovski auf den Markt gebracht hat.

„Wir freuen uns sehr, zwei unserer stärksten Partner, Pantone und Swarovski, zusammenzubringen, um diese exklusive Edition des motorola edge 70 zu kreieren“, sagte Ruben Castano, VP of Design, Brand and Consumer Experience bei Motorola. „Cloud Dancer spiegelt eine neue Art von Designphilosophie wider, die Einfachheit als Stärke zelebriert. Es steht für eine Neuausrichtung der Sinne, einen Moment, in dem man entschleunigt und sich wieder auf das Wesentliche konzentriert. Indem wir unsere Umgebung weicher gestalten, schaffen wir Raum für das, was wirklich zählt. Diese Botschaft wird durch das Design des motorola edge 70 zum Leben erweckt – schlank, ausgewogen und wunderschön zurückhaltend.“

Als dünnstes Gerät seiner Art ist das motorola edge 70 ein Beispiel für die perfekte Balance zwischen verschiedenen Elementen, bei der Fertigungskunst und Leistung in perfekter Harmonie aufeinandertreffen. Jedes Detail wurde bewusst gewählt, von den hochauflösenden 50-MP-Kameras1 und der Akku-Technologie der nächsten Generation bis hin zu den Moto AI-Erlebnissen. Das brillante Display bildet eine nahtlose Balance zu der raffinierten, von Leder inspirierten Rückseite mit Steppmuster, die einen taktilen Kontrast zum sanften Glanz der Crystals by Swarovski und der ruhigen Präsenz der Pantone-Farbe des Jahres 2026, Cloud Dancer, bildet. Zusammen schaffen sie mehr als nur ein Telefon, sie schaffen ein Objekt von Klarheit und ruhiger Selbstsicherheit, das dafür entworfen wurde, sich wunderschön in den Rhythmus des modernen Alltags einzufügen.

„In dieser Zeit des Wandels, in der wir unsere Zukunft und unseren Platz in der Welt neu definieren, ist PANTONE 11-4201 Cloud Dancer ein dezentes Weiß, das Klarheit verspricht“, sagt Leatrice Eiseman, Executive Director des Pantone Color Institute. „Die Kakofonie und das Chaos, die uns umgeben, sind überwältigend geworden und machen es schwieriger, auf die Stimmen unseres Inneren zu hören. Als bewusstes Statement der Vereinfachung stärkt PANTONE 11-4201 Cloud Dancer unsere Konzentration und bietet Erholung und Befreiung von den Ablenkungen durch äußere Einflüsse.“

 

https://www.lenovo.com/de/de/

c’t Fotografie: Wetter als kreatives Gestaltungsmittel

Foto: “Fotomagazin c’t Fotografie – Ausgabe 1/2026: Wetter als kreatives Gestaltungsmittel” / Fotocredit & Quelle: © Heise Gruppe

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Hannover, 19. Dezember 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Nebel, Regen und Co. fotografisch inszenieren

 

Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur falsche Ausrüstung und fehlende Kreativität. Das Fotomagazin c’t Fotografie erklärt in Ausgabe 1/2026, wie Fotografen Nebel, Regen, Sturm und Schnee gezielt für stimmungsvolle Aufnahmen nutzen können. Je nach Motiv lassen sich mit kurzen oder langen Belichtungszeiten und Belichtungskorrekturen wirkungsvolle Effekte erzielen.

Nebel kann aus bekannten Orten geheimnisvolle Bühnen machen und minimiert viele Motive auf ihre Grundform”, erklärt c’t-Fotografie-Redakteur Hendrik Vatheuer. Für atmosphärische Nebelfotos empfiehlt er eine Belichtungskorrektur von +0,5 bis +1 EV (Exposure Value), also eine Erhöhung der Lichtmenge, zudem Langzeitbelichtungenzwischen 10 Sekunden und mehreren Minuten. „Wasserflächen werden auf diese Weise zu weichen, fast samtigen Strukturen, und ziehende Wolken verbinden sich mit dem Dunst zu einem gleichmäßigen Schleier”

Regen bietet ebenfalls kreative Möglichkeiten: Spiegelungenauf nassen Straßen lassen sich mit kurzen Belichtungszeiten(1/250 s und kürzer) gut einfangen und mit Langzeitbelichtungen (30 s und länger) die leuchtenden Farben von Straßenlichtern gekonnt in Szene setzen. „Nutzen Sie Regen gerne als Spielfeld – er lädt dazu ein, mit Stimmungen und Strukturen zu experimentieren”, rät Vatheuer.

Bei Sturm und Wind rät der Experte ebenfalls zu langen Belichtungszeiten, um Bewegung sichtbar zu machen: „Eine 1/30 Sekunde deutet eine sanfte Bewegung nur an, mehrere Sekunden Belichtungszeit dagegen verwandeln die Landschaft in abstrakte Muster aus Linien.” Wichtig sei dabei ein besonders stabiles Stativ.

Auch Schnee und grelles Sonnenlicht lassen sich gestalterisch nutzen. Vatheuer empfiehlt für Schneeaufnahmen eine Belichtungskorrektur von +1 bis +2 EV, damit der Schnee weiß und nicht grau ist. Bei extremem Licht könne man zudem harte Kontraste und tiefe Schatten gezielt für kraftvolle Schwarz-Weiß-Umsetzungen einsetzen.

Neben technischen Tipps gibt der Artikel Hinweise zur kreativen Bildgestaltung und Planung einer Fotosession bei schlechtem Wetter. „Wer gerade bei ‚schlechtem Wetter’ erfolgreich fotografieren will, bereitet sich besser gut vor – und bleibt trotzdem spontan und anpassungsfähig”, betont Vatheuer. Moderne Apps helfen bei der Vorhersage von Wetter und Lichtsituationen.

 

https://www.heise.de/select/ct-foto/2026/1 

https://www.heise.de/foto 

https://www.heise.de/ 

22.01.: Lesung aus „Der Code zum Jungbleiben“ an der Med Uni Graz

Foto: “Kristina Hütter-Klepp & Corina Madreiter-Sokolowski” / Fotocredit: © Christian Jungwirth / Quelle: © Med Uni Graz

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Healthy Aging: was moderne Alternsforschung heute schon möglich macht

 

Altern ist kein Schicksal, sondern ein biologischer Prozess, der in den Zellen beginnt und später auch an der Körperoberfläche sichtbar wird bzw. sich im Alltag oft unliebsam bemerkbar macht. Hier ist mehr denn je die Wissenschaft gefordert, um Altern in Gesundheit zu fördern. Auch die Medizinische Universität Graz ist auf dem Gebiet der Alternsforschung stark engagiert und betreibt dazu eine Vielzahl an Forschungsprojekten. Das Buch „Der Code zum Jungbleiben“ von Zellbiologin Corina Madreiter-Sokolowski von der Med Uni Graz und Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp setzt an dieser Zellalterung an und verbindet aktuelle Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung mit der Praxis aus der Allgemeinmedizin. Gemeinsam erklären sie nicht nur, wie der Alterungsprozess entsteht, sondern zeigen auch Strategien, die ein Altern in Gesundheit fördern. Die Med Uni Graz lädt am 22. Jänner 2026 zur Lesung aus „Der Code zum Jungbleiben“ mit anschließendem Expert*innengespräch ein.

 

Ein Blick in die Zellen zeigt, wie Alterung entsteht

Alterung beginnt nicht erst dann, wenn die ersten Beschwerden auftreten oder Fältchen im Gesicht erscheinen. Der Alterungsprozess beginnt bereits viel früher in den Zellen. Mit den Jahren entstehen dort kleine „Abnützungserscheinungen“. Das genetische Material wird anfälliger, Eiweiße funktionieren nicht mehr ganz reibungslos und wichtige Zellbestandteile arbeiten weniger zuverlässig. Die natürlichen Schutzkappen unserer Erbinformation werden kürzer, körpereigene Reparaturmechanismen greifen langsamer und die Mitochondrien als Energielieferanten der Zellen erzeugen weniger Energie und gleichzeitig mehr belastende Abfallstoffe. Zusätzlich sammeln sich Zellen an, die zwar noch leben, sich aber nicht mehr erneuern und entzündliche Signale aussenden. Über viele Jahre hinweg summieren sich diese Veränderungen. Die Folge ist, dass Organe nach und nach an Leistungs- und Regenerationsfähigkeit verlieren und so das Risiko für typische altersbedingte Erkrankungen steigt.

 

Können wir nun 120 Jahre alt werden? Lebensspanne versus Gesundheitsspanne

Zwar liegt die theoretische maximale menschliche Lebensspanne bei etwa 120 bis 125 Jahren, jedoch ist nicht entscheidend, wie alt wir werden können, sondern wie gesund diese Jahre sind. Gerade hier besteht in Österreich Nachholbedarf: Viele Menschen verbringen mehr als 15 Jahre am Ende ihres Lebens mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen. Das ist nicht nur eine individuelle Belastung, sondern auch eine große gesellschaftliche Herausforderung.

An der Med Uni Graz widmet sich die Forschungsgruppe von Corina Madreiter-Sokolowski in mehreren durch den Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekten der Frage, wie Alterungsprozesse auf zellulärer Ebene beeinflusst werden können. Im Zentrum stehen dabei die Mitochondrien als zentrale Schaltstellen von Energieproduktion, Stoffwechsel und Zellstress.

„Mit modernen Mikroskopen können wir lebenden Zellen dabei zusehen, wie sie arbeiten. So lässt sich in Echtzeit beobachten, wie Zellen Energie erzeugen oder wie dabei belastende Nebenprodukte entstehen. Ergänzend dazu arbeiten wir mit einem winzigen Fadenwurm, der sich seit Jahrzehnten als bewährtes Modell in der Alternsforschung etabliert hat“, erklärt Corina Madreiter-Sokolowski ihre Forschung an der Med Uni Graz.

An im Labor alternden Zellen sowie am Fadenwurm können die Wissenschafter*innen genau untersuchen, welche inneren Prozesse das Altern beeinflussen und welche Maßnahmen diese Prozesse verlangsamen könnten. Ziel ist es, vielversprechende Ansätze frühzeitig zu erkennen und so die Grundlage für spätere Studien mit Proband*innen zu schaffen.

Daneben legt Corina Madreiter-Sokolowski großen Wert auf frühe Gesundheitsbildung. Im Rahmen eines FWF-finanzierten Wissenschaftskommunikationsprojekts tourt sie durch Österreich, um schon Schulkindern verständlich zu machen, was Altern bedeutet, was wir dagegen tun können und warum Forschung dafür so wichtig ist.

 

„Anti-Aging-Wundermittel“ und realistische Erwartungen

In ihrem Buch thematisieren Corina Madreiter-Sokolowski und die Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp auch sogenannte Geroprotektiva. Dabei handelt es sich um Substanzen, die nicht nur einzelne Krankheiten behandeln, sondern den biologischen Alterungsprozess insgesamt verlangsamen sollen. Die Forschung dazu ist dynamisch, aber eher noch am Anfang. Von Tausenden untersuchten Molekülen erreicht nur ein sehr kleiner Teil die klinische Erprobung, und derzeit ist noch kein Medikament speziell für „Anti-Aging“ zugelassen.

Umso wichtiger bleibt der Fokus auf evidenzbasierte Prävention und Lebensstilfaktoren.

 

Was wir heute schon selbst tun können

Ein zentraler Teil des Buches widmet sich der Frage, was wir heute selbst für ein gesundes Älterwerden tun können. Dabei fließt die langjährige allgemeinmedizinische Erfahrung von Kristina Hütter-Klepp ein. In verschiedenen Kapiteln wird gezeigt, wie sich das Älterwerden in unterschiedlichen Bereichen des Körpers auswirkt. Der Fokus liegt darauf, verständlich zu erklären, welche Faktoren das Altern und die Entstehung von Krankheiten beschleunigen können, welche zentrale Rolle Ernährung, regelmäßige Bewegung, erholsamer Schlaf, Stressabbau und soziale Kontakte spielen und warum Vorsorgeuntersuchungen sowie Impfungen entscheidende Bausteine für ein langes Leben in guter Gesundheit sind. „Dabei wird auch deutlich, dass sich Empfehlungen für Frauen und Männer in manchen Punkten deutlich unterscheiden“, weiß Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp.

 

Einladung zur Lesung an der Med Uni Graz

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin & Gesellschaft“ stellen die Autorinnen ihr neues Buch „Der Code zum Jungbleiben“ vor und geben Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse sowie Chancen und Grenzen moderner Anti-Aging-Strategien. Die Lesung bietet zudem Gelegenheit für Austausch mit Wissenschaft und Öffentlichkeit.

Zeit: Donnerstag, 22. Jänner 2026, 19.00 Uhr

Ort: Lesesaal der Universitätsbibliothek der Med Uni Graz, Stiftingtalstraße 24, 8010 Graz

 

Anmeldung: bis 15. Jänner 2026
Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

 

Die beiden Autorinnen im Videointerview

https://www.youtube.com/watch?v=nsVXouHfMFY

 

https://www.medunigraz.at/

 

https://www.instagram.com/medunigraz/

 

https://www.facebook.com/medunigraz/

 

https://twitter.com/MedUniGraz

 

https://www.linkedin.com/school/medunigraz/?viewAsMember=true

Langlauf pur im Kleinwalsertal beim Nordic the Valley 2026

Foto: “Dahingleiten auf den Loipen im Kleinwalsertal” / Fotocredi & Quelle: © Kleinwalsertal Tourismus

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Vom 28.01. bis zum 31.01.2026 steht das Kleinwalsertal ganz im Zeichen des Langlaufs. Beim neuen Eventformat „Nordic the Valley“ sind Anfänger:innen wie Profis eingeladen, ihr Können auf der Loipe zu verfeinern und gemeinsam den Langlauf-Winter zu erleben. Alles Informationen sowie die Anmeldung sind hier zu finden.

Auf der Loipe auspowern und die Anstrengung spüren, danach gemeinsam die müden Muskeln ausruhen und chillen – was gibt es Schöneres? Langlaufen gilt nicht umsonst als eine der gesündesten Wintersportarten: Es beansprucht viele Muskelgruppen gleichzeitig, verbessert die Ausdauer und stärkt Herz und Kreislauf, ohne die Gelenke zu stark zu belasten. Die frische Bergluft tut dem Immunsystem gut und macht den Kopf frei. Die Nordic Lounge an der Steinbockloipe in Bödmen wird zum Herzstück einer abwechslungsreichen Langlauf-Woche voller Bewegung, Genuss und Gemeinschaft. Mit Liegestühlen und Lagerfeuer, Getränken und Snacks lädt sie zum Verweilen ein. Die Nordic Lounge ist auch Startpunkt für alle Kurse und Touren. 

Täglich stehen Gruppenkurse in vier Kategorien in klassischer Technik und Skating auf dem Programm – von ersten Gleitversuchen für Einsteiger bis zum Techniktraining für ambitionierte Skater. Bei den Langlauf-Genusstouren geht es gemütlicher zu: Unter fachkundiger Führung entdecken Teilnehmer:innen die schönsten Loipen des Tals und kehren unterwegs in ausgewählten Gasthöfen ein. Das Auto können Gäste während der gesamten Nordic the Valley-Woche stehen lassen: Ins Kleinwalsertal gelangt man bequem mit dem Zug über Oberstdorf, die Touren auf der Schwarzwasserloipe und Schwendeloipe sind mit dem Walserbus erreichbar.

Zum Abschluss des Wochenendes steht am Samstag, den 31.01. die Walser Nordic Challenge auf dem Programm – vier Strecken laden ohne Wettkampfdruck zur individuellen Herausforderung ein. Ob „Rookie“ mit 7,5 km, „Classic Queen“ mit 15 km, „XC-Skier“ mit 30 km oder „Walser Classic Hero“ mit 40 km – hier findet jeder seine persönliche Loipenchallenge.

„Mit Nordic the Valley bringen wir neuen Schwung in den Winter des Kleinwalsertals. Dieses Event ist ein frischer Impuls, der die Faszination des Langlaufs in den Mittelpunkt rückt und zeigt, wie vielseitig unsere Wintersaison sein kann. Wir wollen die Menschen inspirieren, die Kraft der Natur, die Stille des Tals und die Dynamik des Sports neu zu erleben. Gleichzeitig setzen wir ein Zeichen für einen nachhaltigen, gesunden und bewussten Wintertourismus – Werte, die uns als Destination ausmachen und die wir mit Leben füllen möchten“, kommentiert Tourismusvorständin Justina Rokita das neue Eventformat. 

 

Steinbock, Schwende, Schwarzwasser: Die Loipen-Klassiker im Kleinwalsertal

Mit den drei Loipen Steinbock (Klassisch und Skating), Schwende (Klassisch und Skating) und Schwarzwasser-Loipe (nur Klassisch) bietet das Kleinwalsertal insgesamt ein 50 Kilometer langes Streckennetz für Skating und klassischen Skilanglauf.

Die leichte bis mittelschwere Steinbock Loipe beginnt am Ortseingang Mittelberg und geht bis nach Baad am Talende. Der Ein- bzw. Ausstieg ist an mehreren Stellen möglich. Die Loipe führt auf knapp 16 Kilometern in klassischer Technik und 10 Kilometern Skating und hat ein kleines Übungsgelände beim Einstieg „Birkenwies“ in Bödmen. 

Die mittelschwere Schwende Loipe ist auf ihren knapp 12 Kilometern Länge sowohl für Klassik als auch Skating präpariert. Beginnend im Ortsteil Außerschwende in Riezlern, zieht sich die Schwende Loipe über den Straußberg hinauf zum Gasthof Hörnlepass und über den Außerwald wieder zurück. Beim Gasthof Bergblick befinden sich großzügige Übungsschleifen für klassische und freie Lauftechnik. 

Die Schwarzwasser-Loipe ist mit knapp 360 Höhenmetern die anspruchsvollste Loipe im Kleinwalsertal und eignet sich für all diejenigen, die in ihrem Winterurlaub gerne sportlich unterwegs sind. Die Aufstiege lohnen sich, denn neben verschneiten Seitentälern wartet die Tour mit Blicken auf den Ifen und den Widderstein auf. Sie beginnt in Hirschegg Au und führt talauswärts, dann mäßig ansteigend in Richtung Oberwäldele und zurück zum Ausgangspunkt oder kann wahlweise auf insgesamt 17 Kilometer verlängert werden. 

Weitere Informationen unter www.kleinwalsertal.com/de/Aktivitaeten/Winter/Langlaufen 
 

 

https://www.kleinwalsertal.com/nordicthevalley 

ZMH GmbH mit Dr. Haselsteiner beteiligt sich an Permedio International GmbH

Foto: “Doz.Dr. Stefan Woehrer, GF Permedio” / Fotocredit & Quelle: © Permedio

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Neunkirchen/Wien, 8. Jänner 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Rückenwind für personalisierte Medizin


Den Ausbau genetischer Services in Medizin und Versorgung vorantreiben

 

Die Permedio International GmbH gibt den Einstieg der ZMH GmbH rund um Dr. Hans Peter Haselsteiner bekannt. Mit dem Investment wird Permedio den nächsten Wachstumsschritt setzen und den Ausbau ihrer Services für ÄrztInnen, Labore und Krankenhäuser gezielt vorantreiben.

Im Fokus steht dabei insbesondere der MedikamenteCheck – eine genetische Analyse zur individuelleren Beurteilung von Wirksamkeit, Nebenwirkungsrisiken und Dosierungsfragen von Medikamenten. Sie unterstützt dabei, Wirksamkeit, Nebenwirkungsrisiken und Dosierungsfragen von Medikamenten individueller zu beurteilen, da die Reaktionen auf Arzneimittel von Mensch zu Mensch deutlich variieren können und genetische Faktoren dabei eine wesentliche Rolle spielen.

Bereits 2021 präsentierte Permedio-Gründer Doz. Dr. Stefan Wöhrer seine Vision bei der PULS-4-Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“: Genetische Analysen als Gamechanger für eine personalisierte, sicherere und effizientere Medizin – mit dem MedikamenteCheck als zentralem Anwendungsfall. Damals verließ Katharina Schneider das Studio, weil ihr Bruder pitchte. Das Interesse der Investoren im Studio war groß.

Im Jänner 2024 übernahm Katharina Schneider gemeinsam mit Doz. Dr. Stefan Wöhrer die operative Geschäftsführung und zeigte in den vergangenen zwei Jahren einen klaren Proof of Concept: Nachfrage, Anwendungsfälle und Partnerinteresse stiegen, sowohl im B2C- als auch im B2B-Kontext. Der Einstieg der ZMH GmbH stellt nun einen strategischen Hebel dar, um die nächste Phase einzuleiten: Skalierung, Serviceausbau und eine noch stärkere Integration in medizinische Abläufe.

„Permedio adressiert mit genetischen Analysen ein zentrales Zukunftsthema im Gesundheitsbereich. Der MedikamenteCheck zeigt aus meiner Sicht sehr klar, wie personalisierte Medizin konkret im Versorgungsalltag ankommen kann. Mich hat insbesondere überzeugt, dass hier medizinische Expertise, technologische Umsetzung und ein wachsender Bedarf zusammenkommen. Ich sehe großes Potenzial für die weitere Skalierung und freue mich, diesen Weg als Investor zu begleiten.“Dr. Hans Peter Haselsteiner

„Ich freue mich, mit Dr. Hans Peter Haselsteiner jemanden an Bord zu haben, der über die letzten Jahrzehnte als erfolgreicher Unternehmer sehr viel Erfahrung und Erfolg hatte. Mir war es wichtig, einen Investor an Bord zu haben, der die Herausforderungen von Innovation und Aufbau versteht und der gleichzeitig als Mensch für mich einen Mehrwert liefert. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und bin überzeugt, dass wir 2026 weiter ÄrztInnen und Krankenhäuser sowie Versicherungen, Organisationen, Unternehmen und gesundheitsbewusste Menschen gewinnen können.“Doz. Dr. Stefan Wöhrer, Gründer & Geschäftsführer, Permedio International GmbH.

 

Doz. Dr. Wöhrer zieht dazu einen Vergleich aus der Sicherheitsentwicklung im Straßenverkehr, um die langfristige Vision zu verdeutlichen:
„Als ich ein Kind war, sind wir mit Autos gefahren, die weder Gurt noch Airbag hatten. Wir wissen, wie viele Todesfälle wir mit neuen Sicherheitsvorkehrungen verhindern können. Genauso ist es bei genetischen Testungen wie dem MedikamenteCheck: In einigen Jahren werden wir nicht verstehen können, dass wir Medikamente verabreicht bekommen haben, ohne vorher zu analysieren, ob diese für die jeweilige Person überhaupt wirken.“

Nächste Schritte: Ausbau für Versorgungspartner

Mit dem Einstieg der ZMH GmbH will Permedio insbesondere:

• ärztliche Services und Support-Strukturen erweitern,
• die Zusammenarbeit mit Laboren und klinischen Partnern weiter vertiefen,
• die Anwendbarkeit im Versorgungsalltag (inkl. Aufklärung und Prozesse) ausbauen,
• Kooperationen mit Versicherungen, Organisationen und Unternehmen intensivieren.
Über Permedio International GmbH

 

www.permedio-genetik.com 

Twin City Liner fährt 2025 neues Rekordergebnis ein

Foto: “Twin City Liner” / Fotocredit: © EvaKelety / Quelle: © Wien Holding

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Der Twin City Liner der Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Im Jahr 2023 war mit 176.000 verkauften Tickets das bis dahin beste Ergebnis in der Geschichte des einzigartigen Schnellkatamarans verzeichnet worden. Dieser Rekord wurde im Jahr 2025 noch übertroffen.

Der Twin City Liner ist eine fixe Größe im Tourismusangebot der Stadt Wien. Kurz vor Saisonende können wir ein neues Rekordergebnis vermelden. Über 187.000 Tickets konnten abgesetzt werden. Dies entspricht einer Auslastung von mehr als 69 % in der laufenden Saison. „Damit trägt der Twin City Liner auch heuer wieder wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschafter bei“, erklärt Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

„Es macht sich insbesondere in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten bezahlt, dass wir mit der Investition in ein neues Schiff den Grundstein für die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des Twin City Liners gelegt haben. Mehr als 187.000 verkaufte Tickets sind ein sensationelles Ergebnis. Diesem Trend folgend erweitern wir unser Angebot in der Saison 2026 auf insgesamt 1.326 Fahrten“, freut sich Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien.

 

Saison 2026 bereits buchbar

In die reguläre Saison 2026 startet der Twin City Liner am 20. März mit bis zu sechs Fahrten täglich.

Bereits ab 7. Februar stehen jeweils samstags und sonntags die beliebten Winterfahrten auf dem Programm. Besonders interessant zum Shoppen: Alle Geschäfte haben in Bratislava auch sonntags geöffnet.

 

2026 gibt es wieder zahlreiche Aktionen, die eine Reise mit dem Twin City Liner besonders attraktiv machen. Auf jeder Fahrt werden die streng limitierten „Red Tickets“ um nur EUR 25,- pro Person und Strecke angeboten. Gleich zu Beginn der Saison gibt es die Familienwochen für alle Fahrten. Zwei Kinder/Jugendliche fahren kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen. Und auch der so beliebte „Super Dienstag“ ist wieder im Angebot. Jeden Dienstag erhalten Senior*innen, Studierende, Präsenz- und Zivildiener 50 % Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis.

 

www.wienholding.at

refurbed kommentiert Geräte-Retter-Prämie, die am kommenden Montag startet

Foto: “refurbed Co-Founder Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Löst den Reparaturbonus ab

refurbed Co-Founder Kilian Kaminski zur Geräte-Retter-Prämie, die am Montag, 12. Jänner startet:

Schwächer als Reparaturbonus: Geräte-Retter-Prämie umfasst keine Smartphones

„Initiativen wie der Reparaturbonus haben gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, ihre Geräte länger zu nutzen, wenn es dafür klare Anreize gibt. Umso bedauerlicher ist es, dass die neue Geräte-Retter-Prämie diesen erfolgreichen Weg nicht konsequent weitergeht. Besonders unverständlich ist, dass Smartphones künftig nicht mehr gefördert werden – obwohl sie zu den am häufigsten genutzten Geräten im bisherigen Reparaturbonus zählten[1]. Gerade bei Alltagsgeräten, die jede und jeder kennt, lassen sich Bewusstsein und Wirkung für Ressourcenschonung besonders gut erzielen. Grundsätzlich gilt: Die Geräte-Retter-Prämie ist besser als gar keine Förderung. Gleichzeitig ist sie deutlich schwächer als der bisherige Reparaturbonus – sowohl in der Höhe der Förderung als auch im Umfang der abgedeckten Produktkategorien. Damit geht ein wichtiges Signal für die Kreislaufwirtschaft verloren.“

 

Fehlender Blick über die Reparatur hinaus

„Was uns besonders fehlt, ist der Blick über die reine Reparatur hinaus. Entscheidend ist nicht, wie ein Gerät länger genutzt wird, sondern dass es nicht im Müll landet. Auch Refurbishment – also die professionelle Wiederaufbereitung und der Start eines neuen Nutzungszyklus – erzielt vergleichbare ökologische Effekte wie eine Reparatur, wird aber politisch weiterhin nicht anerkannt. Wenn wir Kreislaufwirtschaft ernst meinen, sollten Fördermodelle alle Maßnahmen unterstützen, die funktionierende Geräte im Umlauf halten: Reparatur, Wiederaufbereitung, Trade-In-Modelle und bewusste Kaufalternativen. Nur so lassen sich Ressourcenverbrauch und Elektroschrott nachhaltig reduzieren. Die aktuelle Ausgestaltung der Geräte-Retter-Prämie zeigt leider, dass hier vor allem gespart wurde – und weniger an langfristige Umweltwirkung gedacht. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass Kreislaufwirtschaft ganzheitlich verstanden und gefördert wird.“

[1] https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/reparaturbonus

 

www.refurbed.at