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Oscar-Preisträger Eddie Redmayne filmte auf der Burg Kreuzenstein

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Mitte März war die historische Burg Kreuzenstein im Bezirk Korneuburg wieder Schauplatz und Kulisse einer internationalen Filmproduktion. Einige Tage lang wurden dort Szenen für die zweite Staffel der Erfolgsserie „The Day of the Jackal“ gedreht.

Mit dabei am Set war auch Hauptdarsteller und Oscar-Preisträger Eddie Redmayne. Der britische Schauspieler hatte bereits in der ersten Staffel von „The Day of the Jackal“ mitgewirkt.

Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst in Erfahrungen bringen konnte, wurde außerhalb der Mauern und im Innenhof, nicht aber in den Räumlichkeiten der Burg gefilmt. Während der Zeit der Dreharbeiten waren Parkplatz und Zugang zu dem Gebäude für die Öffentlichkeit gesperrt.

„The Day of the Jackal“ ist eine moderne Neuinterpretation des gleichnamigen Romans (deutsch: „Der Schakal“) von Frederick Forsyth aus dem Jahr 1971. Die packende Thrillerserie bleibt der Originalgeschichte treu, taucht aber tiefer in den Charakter des chamäleonartigen „Anti-Helden“ ein, der im Mittelpunkt der Geschichte steht.

Die erste Staffel der Filmreihe, die über die Pay-TV-Sender Peacock, Sky Atlantic und WOW ausgestrahlt wurde, war ein voller Erfolg. Sie hat weltweit Zuschauerrekorde erzielt und erhielt zwei Golden Globe Nominierungen: als „Beste Dramaserie“ und Eddie Redmayne als „Bester Hauptdarsteller“. (mm)

www.sky.at/serien/the-day-of-the-jackal

Auf einen Brunch in die SKY

Foto: “SKY Bar – Roofgarden” Fotocredit & Quelle: © SKY Bar

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Ab sofort beginnt der Sonntag mit einem Ausblick auf den “Steffl”

Der klassische Restaurant- oder Barbesuch bekommt Konkurrenz: Das SKY Restaurant im STEFFL erweitert sein Angebot mit einem ausgedehnten Sonntags-Brunch – und das mit direktem Blick auf Wiens Wahrzeichen Nummer eins, den Stephansdom. Im 7. Stock des Wiener Traditionskaufhauses auf der Kärntner Straße werden ab sofort Shakshuka, Superfood Granola oder Kaiserschmarrn mit Himbeer-Röster serviert.

Neu: Brunch with a view im Roofgarden

Jeden Sonntag heißt es ab sofort: später kommen, länger bleiben. Das SKY zählt seit Jahren zu den etablierten Rooftop-Locations der Stadt. Restaurant, Bar und Roofgarden verbinden urbanes Ambiente mit einer der markantesten Aussichten Wiens. Der neue Sonntagsbrunch ergänzt dabei das bestehende Angebot um ein Format, das bewusst auf Entschleunigung und Genuss setzt. Zwischen 10 und 14 Uhr kann von einer eigenen Brunch-Karte gewählt werden.  

Von pikanter Shakshuka bis Kaiserschmarrn mit Himbeer-Röster 

Die Brunchkarte im SKY verbindet hochwertige, regionale Zutaten mit internationalen Einflüssen und modernen Food-Trends. Klassiker treffen dabei auf kreative Twists – immer frisch und immer mit Liebe zum Detail: vom cremigen Egg Benedict oder Sauerteigbrot vom Öfferl mit Burrata über herzhafte Optionen wie Beef Tatar, Quesadilla oder Ziegenkäse bis hin zur Superfood Granola Bowl. Dazu werden neben klassischen Kaffeespezialitäten „freshly squeezed“ Kreationen à la Golden Glow und Beauty Boost, aber auch Cocktails wie Liquid Tiramisu oder Espresso Martini serviert.

 

Reservierungen: +43 1 5131712

https://skybar.at/ 

Weltpremiere der Eclettica High Jewelry Kollektion bei den 98. Academy Awards

Foto: “Anne Hathaway & Priyanka Chopra Jonas” / Fotocredit & Quelle: © BVLGARI

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… mit Anne Hathaway und Priyanka Chopra Jonas


Behind the Scenes

 

ANNE HATHAWAY (Globale Markenbotschafterin Bvlgari)

  • High-Jewelry-Halskette aus Platin mit abnehmbarem Anhänger, besetzt mit 1 gelben Diamanten im Tropfenschliff (8,02 ct), 7 Diamanten im Tropfen- und Rundschliff (3,90 ct), 2 Diamanten im Rundschliff, 14 Diamanten im Tropfenschliff (5,65 ct), 69 Diamanten im Treppenschliff (4,50 ct) sowie pavé-gefassten Diamanten (21,06 ct).
  • Eclettica High Jewelry Ohrhänger aus 18 Karat Weißgold mit abnehmbaren Elementen, besetzt mit 2 farbigen Diamanten im Tropfenschliff (2,89 ct / 2,59 ct), 12 Diamanten im Tropfen- und Rundschliff (13,26 ct), 2 Carré-Diamanten sowie pavé-gefassten Diamanten (3,40 ct).
  • High-Jewelry-Ring aus Platin, besetzt mit 2 Diamanten im Kissenschliff (4,02 ct; 3,15 ct), 28 Diamanten im Treppenschliff (1,57 ct) sowie pavé-gefassten Diamanten (2,22 ct).
  • High-Jewelry-Ring aus Platin, besetzt mit 1 fancy-farbigen Diamanten im Kissenschliff (3,75 ct), 28 Diamanten im Treppenschliff (1,20 ct) sowie pavé-gefassten Diamanten (1,74 ct).

 

PRIYANKA CHOPRA JONAS (Globale Markenbotschafterin Bvlgari)

  • Eclettica High Jewelry Serpenti Halskette aus Weißgold mit Onyxelementen, besetzt mit 1 Saphir im Kissenschliff (14,01 ct), 1 Diamanten im Rundschliff, 2 Saphiren im Buff-Top-Schliff, 130 Smaragden im Buff-Top-Schliff (5,04 ct) sowie pavé-gefassten Diamanten (23,05 ct).
  • High-Jewelry-Ring aus Platin, besetzt mit 1 Diamanten im Smaragdschliff (14,55 ct), 14 fancy-farbigen Diamanten (1,19 ct) sowie pavé-gefassten Diamanten.
  • High-Jewelry-Ohrringe aus Platin, besetzt mit 2 Diamanten im Kissenschliff (3,50 ct / 3,52 ct).

 

www.bulgari.com

Kunst trifft Bewegung im Reaktor Wien

Foto: “Kunst trifft Bewegung im Reaktor Wien” / Fotocredit: © KIA – Michael Meindl / Quelle: © KIA

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Am 20. März wurde der Reaktor Wien zu einem bewusst kuratierten Schnittpunkt zweier Disziplinen: zeitgenössische Kunst und elektrische Mobilität. In einem Setting, das klassische Präsentationslogiken aufbricht, hat Kia einen neuen Zugang zur Inszenierung automobiler Innovation geschaffen, ganz im Sinne der Markenphilosophie „Opposites United“, die bewusst Spannungsfelder verbindet und daraus neue Perspektiven entstehen lässt.

Im Zentrum stand eine Ausstellung des österreichischen Künstlers Christian Eisenberger, der das Automobil aus seinem funktionalen Kontext löste und in einen kulturellen Dialog überführte. Die Arbeiten, kuratiert von Dr. Ursula Krinzinger (Galerie Krinzinger), eröffneten neue Perspektiven auf Mobilität als Teil eines erweiterten gesellschaftlichen und ästhetischen Diskurses.

Diese Verbindung unterschiedlicher Welten zahlt direkt auf die strategische Ausrichtung von Kia ein: Elektromobilität wird nicht isoliert als technologische Entwicklung gedacht, sondern als integraler Bestandteil eines urbanen Lebensstils, an der Schnittstelle von Design, Kultur und Alltag.

In dieses künstlerische Umfeld eingebettet, wurde erstmals in Österreich der neue Kia EV2 präsentiert. Statt eines klassischen Produkt-Reveals wurde bewusst ein Format gewählt, das Raum für Interpretation, visuelle Erfahrung und Austausch schafft. Der vollelektrische EV2 positioniert sich dabei als urbanes Fahrzeugkonzept mit klarem Fokus auf kompakte Proportionen bei gleichzeitig überraschend großzügigem Raumangebot, ein designgetriebenes Erscheinungsbild im Sinne von „Opposites United“ sowie eine alltagstaugliche Reichweite von bis zu 448 Kilometern.

Neben dem EV2 war das gesamte elektrische Kia Line-up vor Ort erlebbar und unterstrich die konsequente Transformation der Marke hin zu nachhaltiger, designgetriebener Mobilität, die sich nahtlos in moderne Lebensrealitäten integriert.

Stimmen & Einordnung   

Harald Hölzl, Managing Director Kia Austria, betonte im Rahmen des Events:
„Als Geschäftsführer darf ich jeden Tag das Vergnügen haben unser Flaggschiff den EV9 zu fahren“, so Harald Hölzl, Geschäftsführer von Kia Austria, „im Gegensatz dazu ist der neue EV2 mit vier Metern Länge ein Kleinwagen, aber er spielt ebenso alle Stückerl, und was besonders beeindruckend ist, er fährt sich auch wie ein Großer.“

Auch Dr. Ursula Krinzinger ordnete die Zusammenarbeit ein:  
„Die Ausstellung versteht sich als offener Dialograum, in dem sich Kunst und Mobilität gegenseitig reflektieren und neue Bedeutungsebenen entstehen.“

Künstler Christian Eisenberger ergänzte:     
„Man muss nicht immer etwas Neues erfinden. Oft reicht es, das Vorhandene anders zu betrachten.“

Das anschließende Get-together bot Raum für vertiefenden Austausch zwischen Medienvertreter:innen, Kunstszene und Markenvertreter:innen.             

Mit dem Event im Reaktor Wien übersetzt Kia seine Markenhaltung „Opposites United“ in ein physisches Erlebnisformat und zeigt, wie sich Elektromobilität als Teil eines urbanen, kulturell geprägten Lebensstils positionieren lässt. Die Verbindung von Kunst und Technologie fungiert dabei nicht nur als Inszenierung, sondern als strategischer Zugang, um neue Zielgruppen und mediale Kontexte zu erschließen.

kia.com/at

femvents.at: Der Eventkalender, der Frauen in Österreich verbindet

Foto: “Annina Haslinger-Galipeau, Gründerin von femvents.at” / Fotocredit & Quelle: © Annina Haslinger-Galipeau, femvents.at

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Mit femvents.at ist im letzten Jahr eine Plattform gestartet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Veranstaltungen von Frauen für Frauen in ganz Österreich sichtbar, auffindbar und zugänglich zu machen. Der digitale Eventkalender bündelt Formate wie Workshops, Retreats, Frauenkreise, Netzwerktreffen oder Vorträge – organisiert von Frauen und für Frauen gedacht.

 

Die Idee entstand aus einem wiederkehrenden Problem: „Immer wieder habe ich großartige Frauenveranstaltungen entdeckt – aber oft zu spät oder nur durch Zufall. Ich dachte mir: Warum gibt es dafür keinen zentralen Ort?“ erzählt Gründerin Annina Haslinger-Galipeau. Die Kommunikationsstrategin und langjährige Medien-Unternehmerin sah die Notwendigkeit, eine Plattform zu schaffen, die Frauen mehr Raum, Sichtbarkeit und Reichweite bietet.

Die Plattform richtet sich an Frauen in ganz Österreich. Ob als Veranstalterinnen, EPUs, Selbstständige oder Kreative, der Online-Kalender ist einfach zu bedienen:

Events können kostenlos eingetragen und einfach regional gefiltert werden. Für zusätzliche Sichtbarkeit sorgen Social-Media-Kanäle sowie ein kuratierter Newsletter.

Langfristig soll femvents.at zur Stärkung weiblicher Netzwerke, mehr Sichtbarkeit im öffentlichen Raum und einem niederschwelligen Zugang zu frauenspezifischen Angeboten beitragen.

Zur Gründerin Annina Haslinger-Galipeau:

“Seit über 14 Jahren bin ich selbstständig, habe Plattformen aufgebaut und Familienunternehmen geführt. Heute lebe ich mit meinem sechsjährigen Sohn in Salzburg und verbinde meine Leidenschaft für Kommunikation, Community-Building und Female Empowerment. Mit femvents möchte ich Frauen und ihre Unternehmen sichtbarer machen, weil ich überzeugt bin: Frauen brauchen mehr sichere Räume, mehr Reichweite und eine größere selbstbestimmte Community!”

https://www.femvents.at 

Schülerhilfe ist Kundenchampion 2026

Foto: “Markus Kalina, Regionalleiter der Schülerhilfe Österreich” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe Österreich

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Unter 1958 Unternehmen Österreichs zum „Kunden-Champion 2026“ gekürt


Schülerhilfe punktet branchenübergreifend (!) mit herausragendem Kundenservice und belegt zusätzlich Platz 1 beim Kundenservice der Lerninstitute

 

Erfolgreiches Lernen braucht Beziehung, Beziehung braucht Vertrauen und Vertrauen entsteht u.a. durch herausragenden Kundenservice. Das beweist die Schülerhilfe als führender Nachhilfe-Anbieter seit bald 40 Jahren in Österreich. Dieser herausragende Kundenservice wurde jetzt von der unabhängigen Gesellschaft für Verbraucherstudien branchenübergreifend gekürt: Unter knapp 2000 Unternehmen aus 184 verschiedenen Branchen in Österreich wurden die sogenannten „Kunden-Champions 2026“ ermittelt: Unter ihnen auch die Schülerhilfe Österreich, die zusätzlich zu dieser Auszeichnung auch noch den 1. Platz beim „Kundenservice“ aller Lerninstitute verbuchte.

„Es ist eine große Freude, unsere Bemühungen um Kundenbindung, Service und hochwertige Beratungsleistung in so klaren Zahlen in einem unabhängigen Branchenmonitor bestätigt zu finden“, so Markus Kalina von der Schülerhilfe Österreich über die vor kurzem veröffentlichten Ergebnisse der Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS). „Kundenservice ist in allen Branchen Österreichs wichtig, aber unsere Branche, die Nachhilfe, lebt von der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Eltern und Kindern. Nur wenn wir hier einen sicheren Rahmen schaffen, können die Kinder ihr Potenzial entfalten und die Früchte der professionellen Nachhilfe sichtbar und geerntet werden“, ist Kalina überzeugt.

 

Persönliche Lernbeziehung und Kinder als „Kunden“

Gerade in Zeiten von Digital Learning, KI & Co. erhält die persönliche Lernbeziehung, die u.a. bei der Schülerhilfe in individuellen Kleingruppen gepflegt und befördert wird, wieder mehr Bedeutung. „Viele Kinder und Jugendliche sind im Alltag ohnehin zu oft und zu lange mit einem Bildschirm auf sich allein gestellt. Doch der eigentliche Lernfortschritt entsteht durch zwischenmenschliche Beziehung, das individuelle Eingehen auf Lernbedürfnisse, durch ehrliches Interesse und durch Aufmerksamkeit für die Kinder und ihre Lernerfolge. Diese Art von Beziehung ist für alle Menschen wichtig, um zu lernen. Das ist unser Verständnis von Kundenservice bei der Schülerhilfe und auch einer der Gründe, warum wir ISO 9001 zertifiziert sind. Denn unsere ‚Kunden‘ sind nicht nur die Eltern, die uns beauftragen, es sind auch die Kinder, die uns ihr Vertrauen schenken und sich auf unsere Unterstützung verlassen.“

 

www.schuelerhilfe.at

www.facebook.com/schuelerhilfe

Biobasierte Materialien als strategischer Faktor für die wirtschaftliche Sicherheit Europas

Foto: “Nonwovens Roundtable in Brüssel. Im Bild v.l.: Aurel Ciobanu‑Dordea (Director for Competitive Circular Economy & Clean Industrial Policy at the European Commission’s DG Environment), Martin Porter (Executive Chair, Cambridge Institute for Sustainability Leadership & Senior Advisor), Dr. Daniel Bradley (Deputy Counsellor & Head of Climate and Environment der UK Mission to the EU) und Patricia A. Sargeant (Executive Vice President Nonwovens Commercial der Lenzing Gruppe).” / Fotocredit: © FTI Vonsulting Bruxelles / Quelle: © Lenzing Gruppe

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Roundtable-Gespräch in Brüssel

 

Die Lenzing Gruppe, führende Anbieterin von regenerierten Cellulosefasern für die Textil- und Vliesstoffindustrien, hat in Brüssel ein hochrangiges Roundtable‑Gespräch ausgerichtet, um zu erörtern, wie biobasierte Materialien Europas wirtschaftliche Sicherheit stärken und den Übergang in eine fossilfreie Zukunft beschleunigen können. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit Euractiv organisiert und brachte Vertreter:innen der Europäischen Kommission, der britischen Mission bei der EU, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft und der Industrie zusammen.

Zu den Sprecher:innen zählten Aurel Ciobanu‑Dordea, Director for Competitive Circular Economy & Clean Industrial Policy at the European Commission’s DG Environment, Dr. Daniel Bradley, Deputy Counsellor & Head of Climate and Environment der UK Mission to the EU, sowie Patricia A. Sargeant, Executive Vice President Nonwovens Commercial der Lenzing Gruppe. Zentrales Thema war das Potenzial cellulosischer Fasern* als vollständig biobasierte, biologisch abbaubare Alternativen in Vliesstoffanwendungen wie Feuchttüchern. Obwohl Europa die industrielle Basis für die Skalierung hat, bremsen regulatorische und Kosten‑Asymmetrien die Wettbewerbsfähigkeit. Als entscheidend wurden klare, kohärente politische Signale – inklusive möglicher Updates der Single Use Plastics Directive (SUPD) – für Investitionssicherheit und Markthochlauf genannt. 

„Biobasierte Materialien sind keine Zukunftsvision, sondern heute eine skalierbare Realität. Als integrierter Hersteller für cellulosische Fasern mit starken europäischen Wurzeln stärkt Lenzing die industrielle Resilienz und beschleunigt den Ausstieg aus fossilbasierten, synthetischen Fasern“, sagt Georg Kasperkovitz, Vorstandsmitglied der Lenzing Gruppe. Lenzing unterstrich, dass Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz sich gegenseitig verstärken: Die Spezialfasern aus erneuerbarem Holz weisen niedrigere Treibhausgasemissionen als generische Alternativen auf, sind zertifiziert biologisch abbaubar und kompostierbar, und die Klimaziele sind SBTi‑validiert und am 1,5‑Grad‑Pfad ausgerichtet. 

„Europäische Produktionskapazitäten sind zentral für Lieferkettenresilienz und strategische Autonomie. Lenzing betreibt integrierte Zellstoff‑ und Faserstandorte in Österreich, Tschechien und dem Vereinigten Königreich; europäische F&E stärkt Arbeitsplätze, Innovation und Know‑how. Zellulosefasern spielen eine entscheidende Rolle in Einwegprodukten für Hygiene-, Medizin-, Textil- und Industrieanwendungen – was die Notwendigkeit unterstreicht, die heimischen Produktionskapazitäten zu stärken und Produkte so umzugestalten, dass sie biologisch abbaubare Materialien enthalten, die den Bedenken hinsichtlich SUPD und Mikroplastikverschmutzung Rechnung tragen“, betonte Patricia A. Sargeant. 

Mit seinem Engagement für Klimaführerschaft, Innovation und europäische Fertigung arbeitet Lenzing weiter eng mit Politik und Industrie zusammen, um eine widerstandsfähige, fossilfreie Materialwirtschaft voranzutreiben.

* Zu den LENZING™ Fasern, die vom TÜV als biologisch abbaubar (Boden, Süßwasser & Meer) und kompostierbar (Haushalt & Industrie) zertifiziert sind, gehören die folgenden Produkte: LENZING™ Viscose Standard Textilien/Nonwovens, LENZING™ Lyocell Standard Textilien/Nonwovens, LENZING™ Modal Standard Textilien, LENZING™ Lyocell Filament, LENZING™ Lyocell Dry und LENZING™ Web Technology. Ausnahmen in der Zertifizierung gibt es für die Fasern LENZING™ Lyocell Filament und LENZING™ Lyocell Dry, bei denen die erforderlichen Tests für Bestätigung der biologischen Abbaubarkeit in Meeresumgebung noch nicht durchgeführt bzw. abgeschlossen wurden.

 

https://www.lenzing.com/de/ 

Neue Semesterfrage der Uni Wien: Wohin steuert die Demokratie? 

Foto: “Frontansicht des Hauptgebäudes mit Ringstraße (Universitätsring 1)” / Fotocredit: © Gebhard Sengmüller / Quelle: © Universität Wien

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Artikel, Podcast und Events zum Thema

 

Demokratie und Menschenrechte gehören zusammen – doch ihr Zusammenspiel ist nicht immer konfliktfrei. Im Rahmen der neuen Semesterfrage eröffnen Expert*innen der Uni Wien verschiedene Perspektiven auf dieses Spannungsfeld und laden zur gemeinsamen Auseinandersetzung: Wodurch geraten Demokratie und Menschenrechte unter Druck und welche Frühwarnsignale weisen darauf hin? Welche Maßnahmen sichern die Resilienz von Demokratie und Menschenrechten und stärken ihre Zukunftsfähigkeit?

 

Hier finden Sie einen Überblick zu aktuellen Beiträgen, Eventtipps und eine Liste mit Expert*innen der Uni Wien zum Themenfeld Demokratie und Menschenrechte. 

Die Expert*innen Sylvia Kritzinger und Michael Lysander Fremuth führen in die Semesterfrage ein: Zwei Blickwinkel auf demokratiepolitische Spielräume und Grenzen finden Sie hier im Überblicksartikel zur Semesterfrage in der Rudolphina, dem Wissenschaftsmagazin der Uni Wien. 

Demokratie und Menschenrechte: Diese Events sollten Sie nicht verpassen 

Vorträge, Diskussionen, Lehrgänge, uvm.: Im Sommersemester finden Sie an der Uni und zahlreichen weiteren Orten in Wien Gelegenheit für Austausch, Information und Weiterbildung zu den Themen Demokratie und Menschenrechte. Wir haben für Sie eine Auswahl an Empfehlungen zusammengestellt. Am 26. März 2026 spricht die Politikwissenschafterin Carolina Plescia in einer Public Lecture zum Thema “How Can Democracy Be Measured? Is Democracy Currently in Danger?” (Vortrag in englischer Sprache). Alle Infos finden Sie hier.

Wohin steuern die Menschenrechte?

Menschenrechte und Demokratien – eine nicht immer einfache Beziehung. Rudolphina spricht im Interview mit der Rechtsphilosophin Anne Kühler über die Wechselwirkung der beiden, über die Kritik an den Menschenrechten und die Rolle der Frauenrechte in diesem Geflecht. Das ganze Interview finden Sie hier

Podcast: Lektionen aus der Nachbarschaft mit Russland

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat den Osteuropa-Historiker Oliver Jens Schmitt veranlasst, Russlands Verhältnis zu seinen unmittelbaren westlichen Nachbarn neu und in historischer Tiefe zu betrachten – und erklärt, warum ein Perspektivwechsel nötig ist, und warum die entscheidenden Unterschiede in der politischen Kultur liegen. Hier geht’s zum Podcast im Wissenschaftsmagazin Rudolphina. 

Expert*innenliste

Im Press Room finden Sie einen Überblick zu Expert*innen rund ums Thema Wahlen und Demokratiepolitik an der Uni Wien. 

Über die Semesterfrage

Jedes Semester stellt die Universität Wien eine Frage zu einem Thema, das die Gesellschaft aktuell bewegt. Wissenschafter*innen der Uni Wien beantworten die Frage im Wissenschaftsmagazin Rudolphina und diskutieren im Rahmen einer Veranstaltung zu Semesterende mit allen Interessierten.

Die aktuelle Semesterfrage “Wohin steuert die Demokratie?” im Überblick

Alle Semesterfragen im Überblick

www.univie.ac.at

Kostenlose Gründungsworkshops der VHS Wien unterstützen bei ersten Schritten in die Selbständigkeit

Foto: “Das kostenlose Workshopangebot liefert Antworten auf zentrale Fragen rund um die Unternehmensgründung in Wien.” / Fotocredit: © August Lechner / Quelle: © VHS Wien

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In einer Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien bietet die VHS ein Gründungsworkshop-Angebot für alle, die ein eigenes Unternehmen in Wien starten wollen


Auf dem Weg in berufliche Selbständigkeit ist es besonders zu Beginn hilfreich, sich professionelle Unterstützung zu holen. Für alle Wiener*innen mit einer Business-Idee, die ihr eigenes Unternehmen in Wien starten möchten, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen, gibt es nun Abhilfe. Die Wiener Volkshochschulen bieten in Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien ein kostenloses Angebot, das den perfekten Einstieg in die Selbständigkeit bietet.


Kompakte Gründungsworkshops in deutscher Sprache

Die kompakten Workshops „Erste Schritte in die Selbständigkeit mit der Wirtschaftsagentur Wien“ bieten Antworten auf zentrale Fragen rund um die Unternehmensgründung in Wien. Die vermittelten Informationen umfassen rechtliche und formale Schritte, Infrastruktur- und Netzwerkmöglichkeiten sowie Finanzierung, Förderungen und ausgewählte Unterstützungsangebote.

Die deutschsprachigen Gründungsworkshops finden über das Jahr verteilt an vielen Standorten der Wiener Volkshochschulen statt. Die nächsten Termine von „Erste Schritte in die Selbständigkeit“ sind:

  • Wann: Mo, 30.03.2026, 13:00 – 15:00 Uhr
    Wo: VHS Brigittenau, Raffaelgasse 11, 1200 Wien
  • Wann: Mi, 08.04.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
    Wo: VHS Donaustadt, Bernoullistraße 1, 1220 Wien
  • Wann: Do, 23.04.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
    Wo: VHS Penzing, Hütteldorfer Straße 112, 1140 Wien
  • Wann: Mo, 27.04.2026, 10:00 – 12:00 Uhr
    Wo: VHS Heiligenstadt, Heiligenstädter Straße 155, 1190 Wien

Weitere Termine, Infos und Anmeldung unter www.vhs.at .

Mehrsprachige Workshops

Neben „Erste Schritte in die Selbständigkeit“ werden im Rahmen der Kooperation auch mehrsprachige Workshops angeboten. In der VHS Ottakring erhalten Gründer*innen vom 13. bis 17. April 2026 praxisnahes Wissen zu Recht, Buchhaltung, Marketing und weiteren Themen – und das in ihrer jeweiligen Sprache. Ob auf Rumänisch, Ungarisch, Arabisch oder Französisch – so gelingt der Start in die Selbständigkeit gut vorbereitet.

Infos zum Angebot unter wirtschaftsagentur.at/termine-events-workshops/gruenden .

Wirtschaft verstehen mit dem VHS-Jahresschwerpunkt

Das Angebot bettet sich ein in den Jahresschwerpunkt 2026 der Wiener Volkshochschulen „Wirtschaft verstehen – Zukunft gestalten“. Damit lädt die VHS dazu ein, Wirtschaft in all ihren Facetten zu entdecken: von der persönlichen Finanzbildung über lokale Wirtschaftskreisläufe bis hin zu globalen Zusammenhängen.

Weitere Infos zum Jahresschwerpunkt unter www.vhs.at/wirtschaftverstehen .

Über die Wirtschaftsagentur Wien

Als Standortagentur der Stadt gestaltet die Wirtschaftsagentur die wirtschaftliche Zukunft Wiens. Dafür gestaltet die Wirtschaftsagentur u.a. passgenaue Angebote sowie Förderinstrumente und stellt für Industrie, Gewerbe und Life Sciences moderne Produktions- und Laborflächen bereit. Besonders Gründer*innen profitieren von Beratungen und praxisnahen Gründungsworkshops am Weg zum eigenen Unternehmen.

 
www.vhs.at

Christin Berges: „Ruhig sichtbar werden“

Buchcover: “Christin Berges: „Ruhig sichtbar werden“” / Fotocredit & Quelle: © Wiley-VCH GmbH

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Auffallend leise: Sichtbarkeit für Introvertierte im Job


Viele introvertierte Fachkräfte leisten viel und hören im Feedbackgespräch dennoch den Satz: „Sie müssen sichtbarer werden.“ Doch in einer Arbeitswelt, die Präsenz oft mit Lautstärke verwechselt, stellt sich eine zentrale Frage: Wie können zurückhaltende Menschen ihre Ideen einbringen, ohne sich zu verstellen?

Die Coachin und Autorin Christin Berges zeigt in ihrem Buch „Ruhig sichtbar werden“, wie genau das gelingen kann. Der praxisnahe Ratgeber richtet sich an introvertierte Professionals, die ihre Kompetenz im Arbeitsalltag souverän sichtbar machen möchten und an Führungskräfte sowie HR-Verantwortliche, die die Potenziale leiser Talente besser nutzen wollen.

Introvertierte Persönlichkeiten bringen häufig genau die Fähigkeiten mit, die Unternehmen heute brauchen: analytisches Denken, Tiefgang, Fokus und Empathie. Gleichzeitig geraten sie in Arbeitsumgebungen mit vielen Meetings, Großraumbüros und hohen Networking-Erwartungen leicht unter Druck. Sichtbarkeit scheint oft an Spontaneität und ständige Präsenz geknüpft zu sein.

„Sichtbar zu werden bedeutet nicht, lauter zu werden“, sagt Berges. „Es geht darum, die eigenen Stärken bewusst einzusetzen und passende Wege zu finden, sich einzubringen.“

In ihrem Buch zeigt sie anhand vieler konkreter Situationen aus dem Berufsalltag, wie das gelingen kann, etwa beim Beitrag im Meeting, beim Networking oder bei Präsentationen. Die Autorin verbindet Coaching-Übungen mit praktischen Strategien, die sich unmittelbar im Arbeitsalltag umsetzen lassen.

Zugleich richtet sich das Buch auch an Organisationen. Denn oft sind es strukturelle Bedingungen, etwa die Meetingkultur oder Kommunikationsformate, die Introvertierte herausfordern. Berges plädiert dafür, Arbeitsumgebungen so zu gestalten, dass sowohl leise als auch laute Teammitglieder ihre Stärken einbringen können.

 

Über die Autorin
Christin Berges begleitet als Coachin für introvertierte Talente stille Persönlichkeiten auf ihrem Weg zu mehr Sichtbarkeit, Souveränität und Kommunikationsstärke im Beruf. Selbst introvertiert ermutigt sie Menschen dazu, ein Stück über sich hinauszuwachsen, aber viel-mehr im Einklang mit ihren Stärken und Bedürfnissen auf leise Weise ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Dar-über hinaus berät sie Unternehmen sowie international tätige Konzerne in Vorträgen und Workshops zu den Themen Introversion und Persönlichkeitsdiversität.
Wiley-VCH, 1921 als Verlag Chemie gegründet, kann auf eine über 100-jährige Tradition zurückblicken. Ver-lagsprogramm umfasst viele Bereiche der Naturwis-senschaften sowie den Bereich Wirtschaft. Seit 1996 ist der Verlag Teil der weltweiten Verlagsgruppe John Wiley & Sons, Inc. mit Sitz in Hoboken, New Jersey, USA.

 

Christin Berges: “Ruhig sichtbar werden – Wie Introvertierte im Job souverän auftreten”
Hardcover, 208 Seiten
€ 19,99 (D)
ISBN: 978-3-527-51243-0
Wiley-VCH, 2026

www.wiley-vch.de