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FRISTADS präsentiert funktionale Arbeitsbekleidung für den Winter

Foto, Fotocredit & Quelle: © FRISTADS

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NEUHEITEN IM TYRESTA-KONZEPT: FRISTADS PRÄSENTIERT FUNKTIONALE ARBEITS- UND FREIZEITBEKLEIDUNG FÜR DEN WINTER

 

Passend zur Wintersaison präsentiert die schwedische Work- und Outdoor Marke FRISTADS innovative Tyresta-Neuheiten. Premium-Workwear, die Komfort, Funktionalität und Nachhaltigkeit miteinander vereint. Ob nasskalte Wintertage oder wechselhafte Wetterbedingungen, die Funktions-Softshell- und PrimaLoft® Winterjacken sind auf zuverlässigen Schutz und Bewegungsfreiheit ausgelegt. Aus recycelten Materialien gefertigt und mit PrimaLoft®-Wärmesystemen ausgestattet, setzt das Tyresta-Konzept neue Maßstäbe für funktionale Bekleidung unter anderem in der kalten Jahreszeit.

KONZIPIERT FÜR JEDES WETTER – DIE NEUEN SOFTSHELL- UND PRIMALOFT® WINTERJACKEN

Die Funktions-Softshelljacke mit Kapuze von FRISTADS bietet zuverlässigen Schutz und sorgt mit atmungsaktiven Materialien für ein angenehmes Körperklima. Das weiche, mit Fleece gefütterte Material bietet optimalen Tragekomfort und schützt zuverlässig vor Wind und Feuchtigkeit. Die leichte und flexible PrimaLoft®-Wattierung an den Seiten und in der Kapuze sorgt für zusätzliche Wärme und Bewegungsfreiheit, während strategisch platzierte Wärmepaneele empfindliche Körperbereiche gezielt isolieren. Damit reagiert FRISTADS auf den Klimawandel und die milderen Winter, in denen in manchen Berufsbereichen eine vollständig gefütterte Winterjacke nicht mehr erforderlich ist. Die Jacke besteht überwiegend aus recycelten Materialien und eignet sich ideal für wechselnde Wetterbedingungen das ganze Jahr über. Mit ihrer wasserabweisenden Ausstattung, einer abnehmbaren und verstellbaren Kapuze sowie wasserabweisenden Reißverschlüssen überzeugt sie als vielseitiger Begleiter für Arbeit und Freizeit.

Wenn die Temperaturen sinken, bietet die PrimaLoft® Stretch-Winterjacke maximalen Schutz und Komfort. Gefertigt aus wasser- und winddichtem 4-Wege-Stretchmaterial, garantiert sie volle Bewegungsfreiheit und ein angenehm leichtes Tragegefühl. Die leistungsstarke PrimaLoft®-Wattierung aus recyceltem Material hält zuverlässig warm, während versiegelte Nähte für umfassenden Wetterschutz sorgen. Eine Schutzklappe mit praktischem Magnetverschluss stellt sicher, dass sie stets an ihrem Platz bleibt und unterstreicht die durchdachte Funktionalität der Jacke. Praktische Details wie eine abnehmbare Kapuze mit verstärkter Vorderkante, mit Fleece gefütterte Taschen und reflektierende Elemente für bessere Sichtbarkeit runden das Design ab.

Die Funktions-Stretchjacke mit Kapuze überzeugt mit einer weichen, gebürsteten Innenseite, deren spezielle Struktur eine kontinuierliche Luftzirkulation ermöglicht und so für optimale Belüftung bei gleichzeitig wärmendem Effekt sorgt. Das technische 4-Wege-Stretchgewebe bietet maximale Bewegungsfreiheit und macht die Jacke zum idealen Begleiter für aktive Einsätze. Hergestellt aus recyceltem Polyester, ist sie nicht nur äußerst atmungsaktiv, sondern leitet Feuchtigkeit effektiv ab und trocknet besonders schnell.

 


KOMFORT, BEWEGUNG, SCHUTZ – NACHHALTIGKEIT TRIFFT AUF FUNKTIONALITÄT

Mit dem Stretch-Sweatshirt mit Kapuze und dem Funktions-T-Shirt erweitert FRISTADS sein Sortiment um weitere nachhaltige Highlights für höchsten Tragekomfort im Alltag. Das Kapuzensweatshirt besteht aus dehnbarem, doppelseitigem Material aus Bio-Baumwolle und überzeugt mit 4-Wege-Stretch für maximale Bewegungsfreiheit. Weiche Haptik, gerippte Seitenteile und kontrastierende gelbe Partien verleihen dem Unisex-Modell einen modernen Look. Das Funktions-T-Shirt aus recyceltem Polyester ist atmungsaktiv und lässt sich schnell trocknen. Beide Modelle stehen für nachhaltige Materialien, funktionales Design und eine Passform, die sich jeder Bewegung anpasst.

Ergänzt werden die Tyresta Neuheiten durch einen neuartigen Knieschutz, der in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten entwickelt wurde und optimalen Schutz bei knienden Tätigkeiten bietet. Der ergonomische Knieschoner ist inspiriert von orthopädischen Hilfsmitteln und mit einem stützenden Innenring ausgestattet, der den Druck von der Kniescheibe ableitet und die Last gleichmäßig verteilt. Die strapazierfähige Außenschale schützt zuverlässig vor kleinen und scharfen Gegenständen, während das flexible Material für Langlebigkeit sorgt. Der zertifizierte Knieschutz ist zudem in Kombination mit flammhemmenden Kleidungsstücken von FRISTADS zertifiziert und vereint so Sicherheit, Komfort und Funktionalität auf höchstem Niveau.

www.fristads.com 

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Kein Platz für Gewalt gegen Frauen

Foto: “„Endstation für Gewalt“: Wiener Linien setzen Zeichen gegen Gewalt an Frauen” / Fotocredit: © Wiener Linien/Simon Wöhrer & Quelle: © Wiener Linien

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Ganz Wien setzt weithin sichtbare Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

 

Wiener Linien

„Endstation für Gewalt!“: Mit dieser klaren Ansage starteten Öffi-Fahrgäste am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, in den Tag. An den beiden Endstationen der U3 in Ottakring und Simmering ist die Botschaft über den gesamten Zeitraum der „16 Tage gegen Gewalt“ bis zum 10. Dezember sichtbar, die Wiener Linien transportieren zusätzlich in allen Stationen der orangen Linie U3 mit einem Sticker auf jeder dritten Sitzbank die Botschaft „Kein Platz für Gewalt.“

„Endstation für Gewalt“: Wiener Linien setzen Zeichen gegen Gewalt an Frauen

 
Die UN-Kampagne „Orange the World“ ruft weltweit zu Bewusstsein, Solidarität und Prävention beim Thema Gewalt an Frauen auf. Auch in Österreich beteiligen sich jährlich zahlreiche Unternehmen und Organisationen an der Aktion. Mit der U3 – der orangen Linie Wiens – sind die Wiener Linien heuer ein sichtbarer Partner dieser Bewegung. Vom 25. November bis 10. Dezember – den „16 Tagen gegen Gewalt“ – machen die Wiener Linien mit gezielten Aktionen auf das Thema aufmerksam. „Gewalt an Frauen ist kein Frauenthema – sie betrifft uns alle“, betont Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien. „Mit unserer Beteiligung an ‚Orange the World’ setzen wir ein klares Signal: Wir schauen nicht weg. Gewalt hat in unseren Öffis keinen Platz.“

Endstation für Gewalt

Während des Kampagnenzeitraums ist die Botschaft „Endstation für Gewalt!“ prominent in den U3-Endstationen Ottakring und Simmering sichtbar. Die gleiche Aussage erscheint auch am 25. November als Botschaft auf den Abfahrtsmonitoren im Öffi-Netz. Zusätzlich wird in allen Stationen der Linie U3 jede dritte Sitzbank mit einem Sticker „Kein Platz für Gewalt.“ versehen – ein Hinweis darauf, dass jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens von körperlicher und/oder sexueller Gewalt betroffen ist. Außerdem veröffentlichen die Wiener Linien in Kooperation mit WienXtra im Aktionszeitraum mehrere Videos zum Thema Sicherheit in den Öffis auf ihren Social-Media-Kanälen.

Sicherheit hat oberste Priorität

Das Engagement gegen Gewalt ist auch Teil der umfassenden Sicherheitsstrategie der Wiener Linien, denn im gesamten Öffi-Netz hat Sicherheit höchste Priorität. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um das Sicherheitsgefühl zu stärken: Neben moderner Infrastruktur – etwa helle Beleuchtung, barrierefreie Notrufanlagen und Videoüberwachung – sind rund 300 Sicherheits- und Servicemitarbeiter*innen in den Stationen und Fahrzeugen unterwegs, unterstützt von der Leitstelle, die rund um die Uhr mit Exekutive und Einsatzkräften in Kontakt steht.

Sicherheitsmaßnahmen im Überblick:

  • Über 15.000 Kameras im Öffi-Netz
  • 300 Sicherheits- und Servicedienstmitarbeiter*innen im täglichen Einsatz
  • Notrufanlagen in allen Stationen und Fahrzeugen
  • Bodycams bei Sicherheitsdiensten zur Prävention und Deeskalation
  • Ausstattung der historischen Otto-Wagner-Stationen Gumpendorfer Straße, Burggasse, Josefstädter Straße, Alser Straße, Währinger Straße und Nußdorfer Straße mit hellen und umweltfreundlichen LED-Leuchten

Miteinander für mehr Respekt und Sicherheit

Neben den eigenen Maßnahmen appellieren die Wiener Linien an alle Fahrgäste, Verantwortung zu übernehmen. Unter dem Motto „Im Zweifelsfall ist es ein Notfall“ sollen Fahrgäste im Ernstfall von den vorhandenen Sicherheitseinrichtungen Gebrauch machen. Zivilcourage bedeutet dabei nicht, sich selbst zu gefährden – auch das Drücken des Notrufs oder das Rufen der Einsatzkräfte ist ein wichtiger Beitrag. Sicherheitstipps zum sicheren Fahren finden Fahrgäste auf https://www.wienerlinien.at/sicherheit.

Überblick zu Sicherheitstipps für sicheres Fahren in den Öffis:

  • Nachts möglichst in der Nähe anderer Menschen oder vorne beim Fahrpersonal aufhalten.
  • Bei Belästigung sofort Notrufstelle betätigen oder Fahrer*in verständigen.
  • In der U-Bahn oder Straßenbahn: Notsprecheinrichtung verwenden.
  • Auf Bahnsteigen: Notsprecheinrichtung drücken – direkter Kontakt mit der Leitstelle.
  • Andere Fahrgäste ansprechen und laut Hilfe einfordern.

www.wienerlinien.at 

 

Rathaus

Am Rathaus wurden die „Orange the World“-Fahne, die „Terre des Femmes-Fahne und die White-Ribbon-Fahne gehisst. 

„Gewalt darf in Wien keinen Platz haben – egal in welcher Form, egal an welchem Ort, egal von wem! Unser dichtes Wiener Gewaltschutznetz hilft und wirkt. Dennoch gilt es, die Möglichkeiten, die Frauen in Gefahr zur Verfügung stehen, möglichst allen Frauen aufzuzeigen. Denn Aufklärung, Prävention und Solidarität sind unsere stärksten Mittel im Kampf gegen Gewalt“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál.

Gaal: Fahnen am Wiener Rathaus gehisst – sichtbares Signal zum Start von „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“

Dichtes Wiener Gewaltschutznetz mit 24-h Frauennotruf, Wiener Frauenhäuser & Polizeinotruf helfen rund um die Uhr. Sensibilisierung gegenüber Gewalt für Prävention entscheidend!

Als starkes und weithin sichtbares Zeichen wurde zum Start des Aktionszeitraums „16 Tage gegen Gewalt“ von 25.11. bis 10.12. am Rathaus die Fahne der Menschenrechtsorganisationen „Terre des Femmes“, „Orange the World“ und die White-Ribbon-Fahne gehisst. Ziel von „Terre des Femmes“ ist es, dass Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt gleichberechtigt, selbstbestimmt, frei und selbstverständlich ohne Gewalt leben können. Die White-Ribbon-Kampagne ruft Männer dazu auf, sich aktiv und solidarisch gegen geschlechtsspezifische Gewalt einzusetzen.

Gewalt an Frauen ist nicht hinnehmbar. Gewaltschutz geht uns alle an!

„Gewalt darf in Wien keinen Platz haben – egal in welcher Form, egal an welchem Ort, egal von wem! Es ist schlichtweg inakzeptabel, wenn eine Frau durch einem Mann Gewalt erleidet. Die Tragödie, die damit ausgelöst wird, ist noch viel größer als die eigentliche schreckliche Tat. Deswegen müssen wir für die Opfer da sein und unterstützen und die Täter, als solche auch benennen und in die Verantwortung nehmen. Der Kampf gegen Gewalt an Frauen vereint uns in Wien, über alle Parteigrenzen hinausgehend. Unser dichtes Wiener Gewaltschutznetz hilft und wirkt. Dennoch gilt es die Möglichkeiten, die Frauen in Gefahr zur Verfügung stehen, möglichst allen Frauen aufzuzeigen. Denn Aufklärung, Prävention und Solidarität sind unsere stärksten Mittel im Kampf gegen Gewalt.“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál.

Notrufnummern sind immer erreichbar!

Wichtig ist: Wer Gewalt wahrnimmt oder von Gewalt betroffen ist: Die Polizei rufen! Der Polizei-Notruf ist unter 133 erreichbar. Sowohl der 24-Stunden Frauennotruf (01/71719), als auch der Frauenhaus-Notruf des Vereins Wiener Frauenhäuser (05 77 22) sind rund um die Uhr besetzt. In Krisen und Notsituationen sind die Wiener Frauenhäuser wie immer für von Gewalt Betroffene da.

Zahlen zu Gewaltkriminalität gegen Frauen in Wien

Insgesamt kam es 2024 zu 7.530 Anzeigen aufgrund von Gewalt in der Privatsphäre. Am häufigsten kam es zu Anzeigen aufgrund von Körperverletzungen, 2024 insgesamt 4.120 Mal. 1.410 Anzeigen wurden aufgrund gefährlicher Drohungen gelegt, 590 wegen fortgesetzter Gewaltausübung.

Im Jahr 2024 wurden insgesamt 4.019 Betretungs- und Annäherungsverbote von der Wiener Polizei ausgesprochen.

Im Jahr 2024 gab es in Wien 18 Morde an Frauen (Zahlen: Polizeiliche Kriminalstatistik für Wien im Jahr 2024). 2025 wurden bislang 5 Frauen Opfer eines Tötungsdelikts.

Im Jahr 2024 hat der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien mit 9.824Beratungskontakten Frauen mit Gewalterfahrungen, Angehörige und Ratsuchende unterstützt.

63 Prozent der Beratungskontakte erfolgte telefonisch. Die E-Mail-Beratungen machten 31 Prozent aller Beratungskontakte aus. Die persönlichen Beratungen und Begleitungen zu Polizei, Gericht oder ins Krankenhaus machten sechs Prozent aus. Im Durchschnitt gab es 27 Beratungskontakte täglich.

Neben laufenden Beratungen haben sich 2024 insgesamt 3.500 Personen erstmals an den Frauennotruf gewandt. Davon ging es bei 2.000 Personen spezifisch um Gewalt.

Bei den Beratungsthemen ging es im Jahr 2024 bei etwa 44 Prozent um sexualisierte Gewalt – Beratungen zu diesem Thema sind die langjährige Kernkompetenz des 24-Stunden Frauennotrufs. Beratungen wegen psychischer Gewalt waren 2023 mit 26 Prozent vor den Beratungen wegen körperlicher Gewalt mit 25 Prozent. Weitere fünf Prozent entfielen auf K.O.-Mittel.

2024 dauerte ein Telefonat im Durchschnitt 7 Minuten. Dabei sind ganz kurze Telefonate ebenso wie längere Kriseninterventionen oder ausführliche Beratungsgespräche enthalten. Damit hat das Beratungsteam des 24-Stunden Frauennotrufs insgesamt 44.481 Minuten oder rund 31 Tage telefoniert.

Der 24-Stunden Frauennotruf ist Anlaufstelle für alle Frauen und Mädchen ab 14 Jahren, die von sexualisierter, körperlicher und/oder psychischer Gewalt betroffen sind oder Gewalt in der Vergangenheit erfahren haben – egal wie lange die Gewalterfahrung zurückliegt. Das Frauennotruf-Team ist täglich von 0 bis 24 Uhr erreichbar: 01/71719, frauennotruf@wien.at; www.frauennotruf.wien.at

 

758 Frauen und 620 Kinder fanden 2024 Schutz in den Wiener Frauenhäusern

Im Jahr 2024 fanden 758 Frauen und 620 Kinder in den Wiener Frauenhäusern Zuflucht und Schutz. (Zahlen: Verein Wiener Frauenhäuser).

Die Wiener Frauenhäuser bieten an fünf Standorten 228 Plätze für Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind, sowie 54 Plätze in so genannten Übergangswohnungen. Eines der fünf Frauenhäuser legt seit Jänner 2022 den Schwerpunkt auf gewaltbetroffene junge Frauen von 16 bis 25 Jahren.

Der Frauenhaus-Notruf ist unter 057722 rund um die Uhr erreichbar.
Für sonstige Anfragen ist die Beratungsstelle der Wiener Frauenhäuser untertags für ausführliche telefonische Beratungen erreichbar (01/512 38 39, www.frauenhaeuser-wien.at).

 

Gaál: „Nur Ja heißt Ja“: Stadt Wien startet Kampagne zur Prävention sexualisierter Gewalt

Die Stadt Wien zeigt mit der Kampagne „Nur Ja heißt Ja!“ klar auf: Eindeutige Zustimmung ist für sexuelle Handlungen notwendig. Egal, ob in einer Beziehung, beim Feiern oder am Arbeitsplatz: Übergriffe und Belästigungen haben keinen Platz!

 

Info- und Awarenesskampagne „Nur Ja heißt Ja“ während der „16 Tage gegen Gewalt“ von 25.11.-10.12. informiert zur Prävention und Bekämpfung von sexualisierter Gewalt gegen Frauen.

Mit der wienweiten Kampagne zum Zustimmungsprinzip „Nur Ja heißt Ja“ wird ein starkes Zeichen für die Stärkung der sexuellen Selbstbestimmung gesetzt. Die Einführung eines Zustimmungsprinzips ist ein entscheidender Schritt, um sexualisierte Gewalt konsequenter zu verhindern und gerecht zu ahnden.

„Gewalt und sexualisierte Übergriffe sind nie akzeptabel! Egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz, im Club oder im öffentlichen Raum – nichts legitimiert eine Opfer- Täter- Umkehr! Es sollte vollkommen selbstverständlich sein, dass sexuelle Handlungen nur unter absoluter Zustimmung passieren, also wenn alle Beteiligten das auch wollen. Ein Outfit ist aber kein Ja! Ein Lächeln ist kein Ja, gemeinsames Fortgehen ist kein Ja, ein gemeinsamer Arbeitsplatz ist kein Ja und auch eine Beziehung ist kein automatisches Ja!“, betont Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál. „Die Kampagne richtet sich ganz bewusst an Frauen und Männer, denn Gewaltschutz braucht uns alle.

Bei den Kampagnensujets werden die verschiedenen Lebensbereiche Beziehungen, Arbeitsplatz und Ausgehen adressiert. Die Kampagne richtet sich an die Bevölkerung und soll ein Umdenken anstoßen, wenn es etwa um gängige Schuldzuweisungen an Opfer geht, wie z.B. dass knappe Kleidung einen sexuellen Übergriff rechtfertige.

In ganz Wien werden die Sujets an City Lights zu sehen sein. Darüber hinaus gibt es Printanzeigen, Radiospots, und Social Media-Videos.

„Wir müssen weg von der Vorstellung, dass Frauen und Mädchen sich wehren müssen, um geschützt zu sein. Und dass ihnen eine Mitschuld an einem Übergriff gegeben wird, wenn das „Nein“ vermeintlich nicht laut oder eindeutig genug war. Für sexuelle Übergriffe und Gewalt gibt es keine Rechtfertigung und keine Entschuldigung. Es ist ein Verbrechen. Und für ein Verbrechen gibt es keine Grauzone“, erklärt NEOS-Abgeordnete Dolores Bakos.

Ein klares Ja schützt Betroffene – aber auch alle anderen, weil es Grenzen und Erwartungen im Vorfeld (sexueller Handlungen) eindeutig macht“, Konsens braucht ein aktives „Ja“ und bedeutet eine bewusste, freiwillige und eindeutige Vereinbarung über eine sexuelle Handlung. Schweigen, Unsicherheit oder ein „Vielleicht“ sind keine Zustimmung.

Da Menschen Begriffe wie zum Beispiel „etwas miteinander haben“ und Handlungen mitunter völlig unterschiedlich interpretieren, brauche es klare Kommunikation. „Offene Gespräche schützen alle Beteiligten und verhindern Missverständnisse. Das kann für Frauen* und Männer herausfordernd und neu sein, kann aber erlernt werden“, ergänzt die Leiterin des 24-Stunden Frauennotrufs Heidemarie Kargl. „Wir müssen klar benennen, dass bestimmte Verhaltensweisen keine Graubereiche sind, sondern Grenzüberschreitungen. Leider werden diese Forderungen teilweise ins Lächerliche gezogen, aber Konsens ist selbstverständlich kein bürokratischer Akt, sondern respektvolle Kommunikation. Fragen wie ‚Darf ich?‘ oder ‚Möchtest du das?‘ schaffen Nähe und Vertrauen.“

Derzeit ist im österreichischen Sexualstrafrecht das „Nein heißt Nein“-Prinzip verankert: es stellt eine Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung dar, wenn gegen den Willen einer Person, der Beischlaf oder eine dem Beischlaf gleichzusetzende geschlechtliche Handlung vorgenommen wird. Dabei wird allerdings eine sehr gut dokumentierte Reaktion von Opfern sexueller Übergriffe nicht berücksichtigt: Viele Menschen geraten in bedrohlichen Situationen in eine Schockstarre („Freezing“) und können sich nicht körperlich oder verbal wehren.

„Eine Person, die erstarrt, kann weder Ja noch Nein sagen – aber gerade deshalb braucht es ein Gesetz, das aktive Zustimmung verlangt. Schweigen darf nie als Zustimmung gewertet werden. Recht setzt Standards. Wenn das Gesetz klar macht, dass es ein Ja braucht, verändert das auch gesellschaftliche Normen “, so Gemeinderätin Marina Hanke.

Länder wie Spanien, Schweden oder Norwegen haben im Rahmen der Einführung von „Nur Ja heißt Ja“-Gesetzgebungen bereits gezeigt, dass ein Zustimmungsprinzip das Bewusstsein in der Bevölkerung stärkt und Betroffene besser schützt.

Das Einholen von Zustimmung ist bereits gelebte Prävention sexualisierter Gewalt. Es stärkt persönliche Grenzen und fördert Respekt in Beziehungen. Wichtig ist, dass die Zustimmung freiwillig, informiert, eindeutig, konkret und jederzeit widerrufbar ist.

Keine eindeutige Zustimmung liegt vor, wenn etwa Zögern, Unsicherheit oder Schweigen missinterpretiert werden, jemand schläft, bewusstlos oder stark beeinträchtigt ist, die Zustimmung durch Angst, Druck oder Manipulation erzwungen wird, frühere sexuelle Kontakte als automatische Zustimmung gelten oder wenn Handlungen ohne Zustimmung geändert werden.

Angebote für Betroffene: 24-Stunden Frauennotruf

Der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien ist eine kostenlose, vertrauliche und barrierefreie Anlaufstelle für Frauen und Mädchen ab 14 Jahren.

„Viele Betroffene wissen nach einer belastenden Situation nicht, ob das, was sie erlebt haben, einvernehmlich war. Wir helfen beim Einordnen – ohne Druck, ohne Urteil“, erklärt Kargl.

Der Frauennotruf bietet Beratung und Entlastung sowie Hilfestellungen zur Stärkung der eigenen Grenzen.

Kontakt: 01/71 71 9 – rund um die Uhr

Informationen zur Kampagne und zu „Nur Ja heißt Ja“:

www.wien.gv.at/gewaltschutz

Angebote für Männer: Männerberatung Wien

Auch Männer benötigen Räume, um über Grenzen, Rollenbilder und Sexualität zu sprechen.

Die Männerberatung Wien unterstützt Männer und Burschen darin, eigene und fremde Grenzen zu erkennen, Rollenbilder zu hinterfragen, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und gesunde, respektvolle Beziehungen zu führen.

Viele Grenzüberschreitungen entstünden aus Unsicherheit, nicht aus Absicht. Rede- und Reflexionsräume seien daher zentrale Präventionsarbeit.

Weitere Informationen: www.maenner.at

 

Nicht nur in Wien, sondern weltweit ruft die UN-Kampagne „Orange the World“ zu mehr Bewusstsein und Prävention beim Thema Gewalt gegen Frauen auf.

 

Die wichtigsten Nummern gegen Gewalt:

  • Polizeinotruf: 133
  • Euro-Notruf: 112
  • 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien: 01/71719
  • Frauenhaus-Notruf: 057722

 

Mehr Infos gibt es unter wien.gv.at

Ab 1. Dezember mit dem Wien Holding-Adventkalender täglich tolle Preise gewinnen

Foto, Fotocredit & Quelle: © Wien Holding

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Der Wien Holding-Adventkalender sorgt ab 1. Dezember wieder für 24 Tage Vorfreude auf Weihnachten! Auf Teilnehmer*innen warten abwechslungsreiche Preise aus dem Wien Holding-Konzern und darüber hinaus. Freuen kann man sich unter anderem auf Wiener Stadthallen- und Museumstickets, Jahreskarten, Gutscheine für Schifffahrten und mehr. Ab 1. Dezember unter http://www.wienholding.at/adventkalender mitmachen und die Chance auf tolle Gewinne nutzen!

Der Advent steht vor der Tür und der Countdown bis Weihnachten läuft. Damit die Vorweihnachtszeit auch in diesem Jahr zu etwas ganz Besonderem wird, sorgt der Wien Holding-Adventkalender für 24 Tage Weihnachtszauber. Von 1. bis 24. Dezember 2025 wird auf der Website täglich ein Türchen geöffnet.

Jedes Türchen eine Überraschung
Hinter jedem Türchen verbergen sich unter anderem tolle Preise aus der bunten Welt der Wien Holding und ihrer rund 75 Unternehmen. Tickets für Veranstaltungen in der Wiener Stadthalle, Familienkarten für den Schlosspark Laxenburg, Gutscheine für die Therme Wien, Jahreskarten für das KunstHausWien oder das Jüdische Museum Wien, Tickets für den Twin City Liner oder für eine Schifffahrt mit der DDSG Blue Danube, Musicaltickets für Maria Theresia sowie Operntickets der Vereinigten Bühnen Wien und noch viel mehr!

Ab 1. Dezember täglich mitmachen unter http://www.wienholding.at/adventkalender lohnt sich!

Vorfreude schenken!
Auf der Suche nach Geschenkideen für Jung und Alt ohne stressiges Shopping in der Stadt? Die Gutscheine der Wien Holding-Unternehmen sind das perfekte Geschenk für besondere Anlässe und über einen längeren Zeitraum hinweg gültig. Mit einer Jahreskarte ist hingegen ein ganzes Jahr voller Kulturgenuss garantiert. Jetzt Vorfreude, Unterhaltung und Entspannung schenken mit den Wien Holding-Unternehmen! I

nfos zu Gutscheinen und Jahreskarten der Wien Holding-Unternehmen finden Interessierte hier:

http://www.wienholding.at/gutscheine

Mitmachen bei der TierQuarTier Wien Weihnachtsaktion 2025

Foto: “Kleine Wünsche, große Wirkung: Das TierQuarTier Wien startet seine Weihnachtsaktion 2025” / Fotocredit & Quelle: © TierQuarTier Wien

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Kleine Wünsche, große Wirkung: Das TierQuarTier Wien startet seine Weihnachtsaktion 2025

 

Wenn die Tage kürzer werden und es draußen kalt wird, beginnt im TierQuarTier Wien eine besonders berührende Tradition: die Weihnachtswunschaktion. Auch heuer haben alle tierischen Bewohner – Hunde, Katzen und Kleintiere – ihre Wunschzettel geschrieben. Darauf stehen kleine Herzenswünsche, die ihnen die oft einsame Zeit im Tierheim versüßen sollen – bis sie hoffentlich bald ihr eigenes Für-immer-Zuhause finden.

Von kuscheligen Decken über leckere Snacks bis hin zu Lieblingsspielzeug: Jede Spende ist ein Zeichen von Zuwendung und Hoffnung. Sie soll den Tieren zeigen, dass sie nicht vergessen sind, und schenkt ihnen in dieser besonderen Jahreszeit ein Stück Geborgenheit.

 

Wunschbäume bei Partnerunternehmen

Ein herzliches Dankeschön gilt auch heuer den langjährigen Partnern DAS FUTTERHAUS Korneuburg, Dehner Gerasdorf und HORNBACH Wien Stadlau.
In ihren Märkten stehen wieder liebevoll geschmückte Wunschbäume, an denen Besucherinnen und Besucher die Wunschzettel unserer Schützlinge finden. Wer eines dieser Kärtchen abnimmt und das Geschenk im Markt hinterlegt, macht einem Tier im TierQuarTier Wien eine große Freude.

 

Neu: Wunschbaum zum Mitmachen für Unternehmen

Neben den bestehenden Wunschbäumen bei unseren Partnerunternehmen haben heuer erstmals auch weitere Unternehmen, Organisationen und Geschäfte die Möglichkeit, selbst Teil der TierQuarTier-Weihnachtsaktion zu werden indem sie ihren eigenen Wunschbaum aufstellen.

Ob im Foyer, in der Firmenzentrale oder im Verkaufsraum: Jeder Baum kann zu einem Ort werden, an dem Kundinnen, Kunden und Mitarbeitende gemeinsam Tierherzen höherschlagen lassen. Mit den liebevoll gestalteten Wunschzettelchen unserer Tiere lässt sich die Aktion ganz einfach umsetzen. Sie bringt nicht nur festliche Stimmung, sondern auch Sinn und Zusammenhalt in die Adventzeit. So entsteht eine schöne Möglichkeit, soziales Engagement mit Weihnachtsfreude zu verbinden und gemeinsam etwas Gutes zu tun.

Alle Materialien – von den Wunschzetteln bis zu Anleitungen für die Umsetzung – stehen online kostenlos zum Download bereit unter: https://www.tierquartier.at/unternehmen-wunschzettel/

„Wir freuen uns jedes Jahr über die große Beteiligung an unserer Weihnachtsaktion“, sagt Thomas Benda. „Sie zeigt, dass vielen Menschen das Tierwohl ein echtes Anliegen ist und wie viel man gemeinsam bewirken kann.“

 

Tierpatenschaft als Geschenkidee

Wer einem Tier im TierQuarTier Wien auf ganz besondere Weise Freude bereiten möchte, kann auch eine Tierpatenschaft verschenken. Damit wird nicht nur einem Tier langfristig geholfen – die Patenschaft ist auch ein sinnvolles und berührendes Weihnachtsgeschenk für Tierfreund*innen.

 

https://www.tierquartier.at/unterstuetzen-sie-uns/tierpatenschaften/geschenk/

QimiQ holt Weihnachtsstimmung in die eigenen vier Wände

Foto: “Mit dem Lebkuchen-Tiramisu zieht der Dufte von Weihnachten direkt in die eigenen vier Wände ein” / Fotocredit & Quelle: © QimiQ

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Hof bei Salzburg, 5. November 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Weihnachten zum Löffeln – Mit QimiQ zieht der Zauber der Weihnachtsmärkte in die eigenen vier Wände

 

Weihnachten ist die Zeit des Genusses – und QimiQ holt den Zauber der Weihnachtsmärkte direkt in die eigenen vier Wände. Während draußen Schneeflocken tanzen und Kerzen warmes Licht verbreiten, verführt das cremige Lebkuchen-Tiramisu die Sinne. Das Rezept zum Nachmachen bringt den Duft von Zimt, Glühwein und purer Weihnachtsfreude direkt auf den Löffel – himmlisch einfach, festlich aromatisch und unwiderstehlich gut.

Draußen tanzen Schneeflocken im Licht der Straßenlaternen, aus den Fenstern duftet es nach frisch gebackenen Keksen – es ist diese Zeit im Jahr, in der selbst der Alltag ein wenig glitzert. Auf dem Weihnachtsmarkt ist der Zauber geblieben, doch die Preise sind gestiegen. QimiQ hat die köstliche Antwort: den Weihnachtsmarkt für zu Hause! Statt kalter Finger und teurer Glühweintassen gibt’s Wärme, Duft und Genuss direkt aus der eigenen Küche – mit einem selbstgeschichteten Lebkuchen-Tiramisu.

 

Ein Löffel voller Weihnachtszauber

Wenn Mascarpone, Honig und Lebkuchengewürz sanft verschmelzen und aromatischer Glühwein die Löffelbiscuits durchzieht, erfüllt der Duft von Zimt, Kakao und Vanille die Küche – purer Weihnachtszauber in jedem Löffel.

„Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit sehnen wir uns nach Momenten, die echt sind – nach Wärme, Duft und kleinen Ritualen, die uns entschleunigen“, sagt Michele R. Haindl, Marketingleiterin bei QimiQ. „Mit unserem Lebkuchen-Tiramisu gelingt das im Handumdrehen. Es ist einfach zuzubereiten, unglaublich cremig und perfekt, um gemeinsam mit den Kids in Weihnachtsstimmung zu kommen. Ein Rezept, das ohne Stress gelingt und nach Weihnachten schmeckt. Für kleine und große Naschkatzen gleichermaßen.“

 

Rezept: Lebkuchen-Tiramisu

Zutatenliste

Für die Zubereitung wird zunächst QimiQ Classic glatt gerührt. Anschließend kommen Mascarpone, Honig, Lebkuchengewürz, Vanillezucker und geschmolzene Schokolade hinzu – eine Kombination, die schon beim Rühren nach Weihnachten duftet. Danach wird die geschlagene Sahne vorsichtig untergehoben, bis eine cremig-samtige Masse entsteht. Die Löffelbiscuits werden mit gekühltem Glühwein benetzt und abwechselnd mit der Creme in eine mit Frischhaltefolie ausgelegte Kastenform geschichtet. Zum Abschluss folgt eine letzte Cremeschicht, bevor das Dessert für mindestens vier Stunden im Kühlschrank ruhen darf, um seine volle Geschmacksfülle zu entfalten. Kurz vor dem Servieren wird das Tiramisu gestürzt, mit Kakaopulver bestäubt und nach Belieben dekoriert – etwa mit Zimtstangen, Sternanis oder kleinen Lebkuchenherzen. So entsteht ein festliches Dessert, das schon beim Anblick Lust auf Weihnachten macht.

 

Ein Fest für alle Sinne

Das Ergebnis: ein Dessert, das schmeckt, als käme es direkt vom Weihnachtsmarkt – nur ohne Gedränge, ohne kalte Füße, aber mit ganz viel Herz. Jeder Löffel ist ein kleines Stück Kindheit, ein Hauch von Vorfreude und ein Moment purer Gemütlichkeit.

Weitere köstliche Rezepte findest du HIER

 

www.qimiq.com

Weihnachtsfreude, die bleibt: Frauen und Neugeborene in Tansania unterstützen

Foto: “Geburtspakete schenken Müttern in Tansania Sicherheit und Unterstützung bei der Entbindung” / Fotocredit & Quelle: © Africa Amini Alama

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Africa Amini Alama Geburtspaket: Frauen und Neugeborene in Tansania unterstützen


Weihnachtsfreude, die bleibt

Wer in diesem Jahr ein Geschenk mit echtem Impact sucht, kann Frauen in Tansania unterstützen – dort, wo Gesundheit und Leben oft auf dem Spiel stehen. Die Hilfsorganisation Africa Amini Alama, gegründet von der österreichischen Ärztin Dr. Christine Wallner und unterstützt von ihrer Tochter Dr. Cornelia Wallner‑Frisee, setzt sich seit Jahren für die Gesundheit, Würde und Selbstbestimmung von Frauen ein. Ein zentraler Baustein: das Women’s Health Geburtspaket, ein Geschenk, das Müttern und Neugeborenen Schutz und Sicherheit schenkt.

 

Sichere Geburten, starke Frauen

In vielen Regionen Tansanias fehlt es an grundlegender medizinischer Versorgung. Frauen müssen Handschuhe, Binden oder Nabelschnurklemmen selbst mitbringen, um überhaupt in einer Klinik entbinden zu dürfen – für viele schlicht unmöglich. Die Folge: Geburten finden oft zu Hause und ohne geschultes Personal statt. Komplikationen und Infektionen sind erschreckend häufig.

Das Geburtspaket von Africa Amini Alama ändert genau das. Es enthält alles, was für eine hygienische, sichere und würdige Entbindung notwendig ist und öffnet Frauen den Zugang zu professioneller Betreuung. Jedes Paket fördert damit nicht nur eine einzelne Geburt, sondern stärkt langfristig die Frauengesundheit in der Region: durch Prävention, Aufklärung und Vertrauen in medizinische Unterstützung. 

Ein Geburtspaket für werdende Mütter kostet ca. 25 Euro

africaaminialama.com

Diesen Winter bringt Fatboy Wärme, Gemütlichkeit und Ambiente in dein Zuhause

Foto, Fotocredit & Quelle: © Fatboy

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EIN GEMÜTLICHER WINTER MIT FATBOY


Wenn die Tage kürzer werden, sehnst du dich ganz automatisch nach einem Ort zum Ankommen. Ein Ort, an dem du dich in warme Farben, hochwertige Stoffe und weiche Formen zurückziehen kannst. Diesen Winter zeigt Fatboy, wie Design deinem Zuhause sofort mehr Behaglichkeit verleiht. Von großzügigen Sitzplätzen über Ambiente-Macher bis hin zu charaktervollen Teppichen – jedes Stück bringt Ruhe, Wärme und dieses gemütliche Cocoon-Gefühl.

 

KOMFORT BEGINNT IM WOHNZIMMER

Der Sumo Sofa ist unser großzügiges, modular aufgebautes Sofa, das dich dazu einlädt, dich sinken zu lassen, zu entspannen und genau so zu loungen, wie es dir gefällt. Die weichen Linien, die tiefe Sitzfläche und die hochwertigen Stoffe machen ihn perfekt für lange Winterabende. Kombiniere Module, wähle deinen Lieblingsstoff und gestalte einen Relaxplatz, der mit dir mitwächst.
Und dann ist da noch der BonBaron Slim, unser kompakter Relaxsessel, der sich anfühlt, als würde er dich sanft umarmen. Eine stabile, clevere Konstruktion, verpackt in einer zugänglichen Form. Ideal für eine gemütliche Ecke, in der du gerne ein Buch nimmst oder einfach etwas cocoonen möchtest.

Gemeinsam bilden sie eine warme und großzügige Basis für ein Wohnzimmer, in dem du automatisch etwas länger verweilst. Designs, die dein Zuhause nicht nur bequemer machen, sondern ihm auch eine warme, ruhige Atmosphäre verleihen, in der Entspannung ganz selbstverständlich wird. Beide sind in verschiedenen Stoffen und Farben erhältlich – von weichem Samt bis lässigem Bouclé und von ruhigen Cremetönen bis zu tiefem Petrolblau. So findest du genau den Look, der zu deinem Zuhause passt.

 

DESIGNT FÜR LOUNGEKOMFORT

Fatboy gibt Ikonen gerne einen neuen, cleveren Twist, ohne ihren wiedererkennbaren Charakter zu verlieren. Genau deshalb wurde die Beanbase entwickelt. Dieses smarte Designgestell hebt den Original (Slim) beanbag wortwörtlich auf ein neues Level. Die Metallbasis bildet die perfekte Bühne für dein Lieblings-Beanbag. Ein Design für alle, die ihrem Wohnraum in diesem Winter ein Extra an Loungekomfort schenken möchten.

 

WÄRME UNTER DEINEN FÜßEN

Mit Carpet Not Straight und Carpet Square Affair holst du dir zwei ausdrucksstarke Designteppiche ins Haus, die sofort Wärme und Ambiente schaffen. Carpet Not Straight bringt mit seinen verspielten Linien und der weichen Struktur eine subtile Twist in jeden Raum. Carpet Square Affair sorgt mit seinem grafischen Blockmuster für ein ausgewogenes Gefühl in deinem Interior. Beide Teppiche verleihen sofort Komfort und Wärme: perfekt für einen Winter, in dem man einfach gerne zuhause bleibt.

 

AMBIENTE IN JEDER ECKE

Die Leuchtenkollektion von Fatboy bringt genau die Gemütlichkeit in dein Zuhause, die du an dunklen Wintertagen suchst. Die Tischleuchte Edison the Ambiance spendet ein weiches Licht, das jeden Raum sofort wärmer wirken lässt. Cheerio ist eine handliche, tragbare Tischleuchte, die überall für eine Extraportion Atmosphäre sorgt – vom Esstisch bis zur Fensterbank. Und Little Lebow, entworfen vom niederländischen Designduo Kranen/Gille, bietet dank dimmbarer Beleuchtung und verstellbarer Lampenschirme genau das Licht, das du brauchst.

 

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Vorwerk Chefdesigner verrät Design-Insights zum neuen Thermomix® TM7

Foto: “Thermomix® lud zum stimmungsvollen Auftakt in die Vorweihnachtzeit in die Labstelle Wien” / Fotocredit: © Philipp Lipiarski 
Quelle: © Vorwerk

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Vom Küchengerät zum Designobjekt


Am 17. November lud Thermomix® Österreich zum stimmungsvollen Auftakt in die Vorweihnachtszeit. Beim “Merry Mixmas” Weihnachtsmarkt in der Labstelle in Wien präsentierte Jan Delfs, Head of Global Design von Vorwerk, die Designphilosophie hinter dem neuen Thermomix® TM7 – und zeigte, wie Form und Funktion zu Emotion werden.

Nur wenige Marken im Segment der multifunktionalen Küchenmaschinen haben die Entwicklung zu einer so starken Love-Brand geschafft wie Thermomix®. Der neue Thermomix® TM7 zeigt, wie eng Design, Funktion und Nutzererlebnis bei Vorwerk Hand in Hand gehen. Von der Materialwahl über die Haptik bis zur Softwaregestaltung wurden sämtliche Elemente darauf ausgelegt, das Kochen einfacher, intuitiver und inspirierender zu machen.

Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit unterstreicht Vorwerk mit dem weihnachtlichen Event in der Labstelle seine Position als Design- und Technologiemarke, die nicht nur auf Innovation setzt, sondern Produkte mit emotionalem Mehrwert schafft. Neben festlicher Atmosphäre und kulinarischem Erlebnis stand vor allem eines im Zentrum des Interesses: die Designphilosophie hinter dem Thermomix® TM7.

Bei der Entwicklung unseres neuen Modells starten wir immer mit der Frage, wie wir uns an aktuelle Entwicklungen anpassen können. Was sind die Erwartungen an einen neuen Thermomix®? Farbe, Größe, Funktionen und auch das Design wurden grundlegend überarbeitet. Vom ersten Strich, der für einen Design-Entwurf gesetzt wird, bis hin zum fertigen Produkt wird alles in Deutschland gefertigt. Und mit der Begeisterung in den Küchen unserer Kundinnen und Kunden tragen wir diese Emotion fort“, erklärt Jan Delfs, Head of Global Design bei Vorwerk International.

 

Elegant in Schwarz – Neues Farbkonzept mit Fokus auf Nachhaltigkeit

Vorwerk hat bei der Entwicklung des neuen Thermomix®-Modells genau hingehört: Wünsche und Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer Community spielten eine zentrale Rolle bei den Funktionen und beim Design des Thermomix® TM7. Eine der auffälligsten Änderungen ist das erstmals verwendete schwarze Design, das laut Delfs sowohl ästhetische Gründe als auch funktionale Vorteile hat. Die dunkle Oberfläche soll sich besser in moderne Küchen integrieren und zugleich eine robustere, langlebige Anmutung vermitteln. Darüber hinaus setzt Vorwerk beim Thermomix® TM7 verstärkt auf recycelte Materialien, was Teil eines langfristigen Nachhaltigkeitsziels in der Produktentwicklung ist.

 

Modulare Plattform-Architektur: Design trifft auf innovative Technik

Einen deutlichen Schritt nach vorne markiert das neue 10 Zoll Multi-Touch-Display, das im Vergleich zum Vorgängermodell erheblich mehr Fläche bietet. Die größere Anzeige ermöglicht nicht nur eine verbesserte Lesbarkeit, sondern auch eine klare Benutzerführung, insbesondere durch die engere Verzahnung mit dem digitalen Rezept-Portal Cookidoo®.

Ein wesentlicher Punkt der Designstrategie ist die neue modulare Plattform-Architektur, die nicht nur wesentlich kompakter ist, sondern auch zukünftige Software-Erweiterungen ermöglichen soll – darunter KI-Funktionen oder Sprachsteuerung.

„Wir gestalten den Thermomix® nicht mehr als abgeschlossenes Produkt, sondern als Plattform, die über Jahre weiterentwickelt werden kann. Diese Modularität ist für uns ein zentrales Designelement – sie schafft langfristige Orientierung für Nutzerinnen und Nutzer und eröffnet gleichzeitig Raum für technologische Entwicklungen,“ so Jan Delfs.

 

Event mit Fokus auf Design und Anwendung

Neben den Design-Insights konnten die Gäste in feierlichem Ambiente an mehreren Stationen winterliche Rezeptideen ausprobieren, darunter Apfel-Johannisbeer-Punsch, Frucht-Punsch-Kugeln und einen Apfelpunsch-Sirup. Thermomix®-Berate:innen und Berater aus ganz Österreich unterstützten dabei mit ihrer Expertise zum neuen Modell. In vorweihnachtlicher Weihnachtsmarkt-Atmosphäre wurde genetzwerkt, geplaudert, genossen und Wissen sowie Anekdoten zum Thermomix® TM7 geteilt.

 

https://www.vorwerk.com/at/de 

X-MAS bei NATUZZI

Foto, Fotocredit & Quelle: © NATUZZI

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Bei NATUZZI verschmelzen Design, Funktionen, Materialien und Farben zu einem harmonischen Wohnen. Apulien und die mediterrane Kultur sind der Ausgangspunkt für die inspirierende Reise jeder Kreation von NATUZZI Italia.

Entdecken Sie weihnachtliche Inspirationen für einen eklektischen Wohnstil – die perfekte Synthese zwischen modernem Interior und „La Dolce Vita“.

  • Sofa „Icon“ aus Samt | 8.070 €
  • Sofa „Melody“ mit Stoffbezug | 9.580 €
  • Dekoobjekt „Pumo“ aus Keramik (gilt als Glücksbringer in Apulien) um 460 €
  • Stuhl „Margaret“ mit Holzgestell und Samtbezug | 6.470 €
  • Schimmernder runder Teppich „Vortex“, designed von Nika Zupanc (auch in Silber verfügbar)

 

www.natuzzi.com/de/at

Hilfe am Kassabon: dm unterstützt Gewaltschutzinitiative

Foto: “Visualisierung: Kundinnen und Kunden erhalten gemeinsam mit dem Kassabon einen Check-out-Coupon mit wichtigen Notrufnummern 
und Hilfsangeboten, die auch via QR-Code aufgerufen werden können.” / Fotocredit & Quelle: © dm

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Kassabon-Aktion des Handels verbreitet Notrufnummern


Die weltweite Initiative „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ startet am 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. dm drogerie markt unterstützt die Kassabon-Aktion des österreichischen Handels, mit der Betroffene direkt und diskret von Hilfsangeboten erfahren. Heuer wird die Aktion zeitlich ausgedehnt und läuft bis Ende des Jahres.
 
Auch in diesem Jahr beteiligt sich dm an der österreichweiten Kassabon-Initiative gegen Gewalt an Frauen – und das erstmals für einen verlängerten Zeitraum. Die Aktion startet am 25. November 2025, dem internationalen Gedenktag für alle Frauen und Mädchen, die Opfer von Gewalt wurden, und läuft bis zum Jahresende. Während dieses Zeitraums erhalten Kundinnen und Kunden gemeinsam mit dem Kassabon einen Check-out-Coupon mit wichtigen Notrufnummern und Hilfsangeboten, die auch via QR-Code aufgerufen werden können.

Notrufnummern auch auf digitalen Bon
Wer den digitalen eBon in der Mein dm-App nutzt, findet den Hinweis hier ebenfalls. So werden Informationen dort sichtbar, wo viele Menschen erreicht werden, im Alltag, direkt an der Kassa. Und Hilfe wird zugänglich – diskret, schnell und niederschwellig.
„Es ist uns ein großes Anliegen, diese Initiative aktiv zu unterstützen. Gewalt – in welcher Form auch immer – darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Mit der Teilnahme wollen wir nicht nur praktische Hilfe leisten, sondern auch das Bewusstsein für dieses Thema stärken. Als Unternehmen, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, ist es für uns selbstverständlich, Haltung zu zeigen und Betroffene nicht allein zu lassen“, sagt Hannelore Weihrauch, Mitglied der dm Geschäftsleitung.

Hinschauen statt Wegsehen
Ob körperliche, psychische oder sexuelle Übergriffe: Viele Betroffene erleben Gewalt im privaten Raum – oft unbemerkt von ihrem sozialen Umfeld. Genau hier setzt die Initiative an und will Betroffenen konkrete Hilfe bieten, die schnell und diskret zugänglich ist. Die Gewaltschutzinitiative 2025 ist Teil einer Zusammenarbeit des Bundesministeriums für Inneres, des Frauenministeriums, des Bundeskriminalamts und des Handelsverbands sowie zahlreiche Unternehmen und Händler. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen – mit einem klaren Zeichen gegen Gewalt und für Solidarität.

Hilfsangebote auf einen Blick
Polizeinotruf: 133
Frauenhelpline: 0800 222 555
Opfer-Notruf, Österreichische Justiz: 0800 112 112
Gewaltschutzzentrum: 0800 700 217