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Hydrated Christmas mit Hydro Flask

Foto, Fotocredit & Quelle: © Hydro Flask

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Plätzchenduft liegt in der Luft, in der Ecke glitzert der Weihnachtsbaum und im Kamin prasselt ein Feuer – schon bald steht wieder die festlichste Zeit des Jahres an. Und mit ihr die Frage, was wohl dieses Jahr auf dem Gabentisch landet. Kleine Überraschungen, schimmernde Drinkware und wärmende Thermosflaschen von Hydro Flask bringen Freude – und Hydration – in die Weihnachtszeit.

https://www.hydroflask.com/de/

Zum Tag des Apfels am 14.11. feierte das Café Landtmann die neue Apfelernte 2025

Foto: “v.l.n.r. Veronika Schmid, Stefan Schindler, Marion Wiesler, Maria Binder, Viola Plundrak, Berndt Querfeld ” / Fotocredit © Stefan Joham 
Quelle © Café Landtmann

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Ein Stück Wiener Kultur trifft steirische Äpfel


Zum Tag des Apfels zeigte das Traditionskaffeehaus Café Landtmann am 12. November in Wien, wie viel Handwerk, Geschichte und regionale Qualität in einem Stück Apfelstrudel stecken. Gemeinsam mit dem Tourismusverband Oststeiermark, der Steirischen Apfelstraße und der Marke frisch-saftig-steirisch lud Gastgeber Berndt Querfeld zur großen Apfelstrudelverkostung. Mit dabei waren Stefan Schindler, Geschäftsführer des Tourismusverbands Oststeiermark, Marion Wiesler von der Steirischen Apfelstraße, Veronika Schmid, Marketingleitung frisch-saftig-steirisch, Apfelbäuerin Maria Binder aus der Oststeiermark und Viola Plundrak, Meisterkonditorin und Leiterin der Landtmann’s Original Manufaktur. Fünf Apfelsorten aus der Steiermark wurden verarbeitet und live verkostet.

Am 14. November ist der Tag des Apfels. Traditionell feiert Österreich am zweiten Freitag im November das heimische Obst als Symbol für Regionalität, Gesundheit und Nachhaltigkeit. An Äpfeln mangelt es hierzulande nicht: rund 200.000 Tonnen werden jedes Jahr geerntet, davon etwa 75 Prozent in der Steiermark. In der Region wachsen auf fast 5.000 Hektar rund fünf Millionen Apfelbäume, rund ein Viertel davon in Bioqualität. Die Oststeiermark gilt nicht nur als das Herz des heimischen Apfelanbaus, sondern auch als einfach kostbare Urlaubsregion, in der sich Genuss und Landschaft ideal verbinden lassen. Welcher der rund zwei Milliarden Äpfel, die jährlich in Österreich geerntet werden, schließlich im Apfelstrudel landet, entscheidet über Geschmack, Textur, Säure und Duft. Im Wiener Café Landtmann steht der Apfelstrudel seit jeher auf der Karte und wird von allen Gästen gleichermaßen geschätzt. In der hauseigenen Landtmann’s Original Manufaktur entstehen in Handarbeit jedes Jahr 125.000 Stück Apfelstrudel aus rund 25 Tonnen steirischer Äpfel. Das entspricht etwa einer Länge von 7,2 Kilometern. „Damit könnten wir 1,5-mal die Ringstraße umrunden“, schmunzelt Cafetier Berndt Querfeld. Bei der großen Apfelstrudelverkostung am 12. November 2025 kamen Connaisseurs und Fans der Wiener Mehlspeise voll auf ihre Kosten.

„Unser Apfelstrudel ist ein Stück gelebte Wiener Kultur, bringt Handwerk und Genuss zusammen und zeigt, wie vielfältig Österreichs Küche ist. Für uns steht der Apfelstrudel sinnbildlich für alles, was ein Wiener Kaffeehaus ausmacht: Tradition, Qualität und die Liebe zum Detail. Mit der Strudelverkostung aus der Apfelernte 2025 wollten wir genau das sichtbar machen“, sagt Berndt Querfeld, Geschäftsführer des Café Landtmann.

 

Fünf Sorten, fünf Geschmäcker

Einst hielt man auf den Wiener Wochenmärkten nach den sogenannten „Strudlern“ Ausschau, nach Äpfeln, die sich besonders gut im Strudel machen. Im Landtmann traf Wiener Kaffeehauskultur auf steirische Tradition. Fünf unterschiedliche Apfelsorten hatte die oststeirische Apfelbäuerin Maria Binder im Gepäck und zeigte damit einen kleinen Ausschnitt der Vielfalt von Österreichs bedeutendstem Apfelanbaugebiet. Meisterkonditorin Viola Plundrak, Leiterin der Landtmann’s Original Manufaktur, verarbeitete die fünf Sorten Elstar, Topaz, Evelina, Kanzi und Jonagold zu klassischem Wiener Apfelstrudel.

„Jeder Apfel verhält sich anders, das macht den Strudel jedes Mal einzigartig. Manche Sorten bringen mehr Frische und Säure, andere sorgen für Süße oder Struktur. Genau diese Unterschiede machen für uns den Reiz des Handwerks aus, denn sie zeigen, wie viel Wissen, Fingerspitzengefühl und Qualität in einem klassischen Wiener Apfelstrudel stecken. Besonders überrascht hat mich die Sorte Kanzi, die wir erstmals verwendet haben. Sie hat sich als hervorragende Wahl für den Apfelstrudel erwiesen: leicht säuerlich, aromatisch frisch und mit einer feinen Struktur, die perfekt mit dem Strudelteig harmoniert“, erklärt Viola Plundrak.

„Als größtes Apfelanbaugebiet Österreichs hat die Steiermark viel zu bieten. Einen Teil der Ernte exportieren wir in viele europäische Länder. Besonders stolz sind wir aber auf regionale Produkte, denn nirgends auf der Welt wird der Apfel so liebevoll verarbeitet wie in Österreich. Das hat die Apfelstrudelverkostung im Café Landtmann eindrucksvoll gezeigt“, sagt Marion Wiesler von der Steirischen Apfelstraße.

 

Ein Stück österreichische Identität

Kaum eine andere Mehlspeise spiegelt die österreichische Identität so wie der Apfelstrudel. Was heute als Klassiker der Wiener Mehlspeisküche gilt, ist so divers wie das ehemalige Habsburgerreich. Die Wurzeln des Apfelstrudels liegen im Orient, wo feine, mit Nüssen und Honig gefüllte Teigschichten, etwa Baklava, schon früh beliebt waren. Über Ungarn gelangte die Rezeptidee im 17. Jahrhundert in die Wiener Küche, wo sie neu interpretiert wurde. Äpfel, Rosinen, Brösel, Zimt und Zucker stehen für die Vielfalt der einstigen k.u.k. Monarchie. Seit dem 18. Jahrhundert gilt der Apfelstrudel als Nationalspeise und fixe Größe der Wiener Kaffeehauskultur. Ein Stück Apfelstrudel mit Schlagobers, dazu eine Melange, ist der Inbegriff des genussvollen und geistreichen Lebens in den Wiener Kaffeehäusern.

 

Wer den Apfelstrudel aus der Landtmann’s Original Manufaktur kosten möchte, kann ihn täglich frisch im Café Landtmann genießen.

https://www.landtmann.at/de/cafe-landtmann.html

21.-30.11.: Black Week bei Wien Ticket: Große Erlebnisse zum kleinen Preis

Foto, Fotocredit & Quelle: © Wien Ticket

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Momente sind unbezahlbar – und trotzdem gibt es sie jetzt zum besten Preis: Die Black Week bei Wien Ticket, einem Unternehmen der Wien Holding, macht’s möglich! Von 21. bis 30. November 2025 warten auf Kultur- und Entertainmentfans bis zu -30% Rabatt auf ausgewählte Top-Events sowie -10% auf Wien Ticket Wertgutscheine. Damit wird der Herbst zur besten Zeit, um sich selbst oder andere mit unvergesslichen Live-Erlebnissen zu beschenken.

Ob mitreißende Musikshows, spektakuläre Performances oder Kabarett vom Feinsten – die Black Week bietet eine breite Auswahl an Veranstaltungen, die Emotionen wecken und Erinnerungen schaffen. Wer jetzt bucht, spart nicht nur bares Geld, sondern sichert sich auch die besten Plätze für kommende Highlights.

Die Highlights der Black Week 2025

  • Holiday on Ice – HORIZONS: Die neue Show voller Glanz, Akrobatik und Emotionen.
  • Masters of Dirt: Adrenalin pur mit den besten Freestyle-Athlet*innen der Welt.
  • Wiener Kabarettfestival 2026: Humorvolle Hochkultur im Herzen Wiens.
  • DAS PHANTOM DER OPER: Mit dem Code “Blackweek” exklusiv vergünstigt.
  • FOREVER – THE BEST SHOW ABOUT THE KING OF POP: Eine Hommage an Michael Jackson.
  • Wiener Kaiser Wiesn 2026: Tradition trifft Feierlaune.
  • Die CHER Show: Glamour, Hits und eine Ikone auf der Bühne.
  • Michelle: Die Powerfrau des deutschen Schlagers live erleben.
  • The World of Hans Zimmer: Filmmusik in epischer Live-Inszenierung.
  • -10% auf Wien Ticket Gutscheine: Das perfekte Geschenk für Kulturbegeisterte.

Buchung ab 21. November 2025

Jetzt ist der perfekte Moment, um sich große Erlebnisse zum kleinen Preis zu sichern – nur während der Black Week bei Wien Ticket!

Weitere Informationen:
Wien Ticket
Wien Ticket – Facebook

25.11.-10.12.: „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ – VHS setzt Zeichen

Foto: “Die internationale Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“, die jährlich zwischen 25.11. und 10.12. stattfindet, thematisiert mit vielfältigsten Aktivitäten die verschiedenen Ausprägungen von Gewalt gegen Frauen” / Fotocredit © VHS / Quelle © VHS

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Bildungsangebote, Veranstaltungen und Beflaggung

Die Wiener Volkshochschulen bieten im Rahmen der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ zahlreiche Kurse und Veranstaltungen zum Thema an.

Vom 25. November bis 10. Dezember 2025 beteiligen sich die Wiener Volkshochschulen erneut an der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“, die zwischen dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und dem Internationalen Tag der Menschenrechte stattfindet. Ziel ist es, auf die verschiedenen Formen von Gewalt aufmerksam zu machen, denen Frauen und Mädchen weltweit ausgesetzt sind – und gemeinsam für ein gewaltfreies Leben einzutreten.

Gewalt gegen Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung. Sie zeigt sich in vielen Formen: körperlich, psychisch, sexualisiert, ökonomisch oder digital. Sie betrifft Frauen aller Altersgruppen, sozialen Schichten und Herkunft. In Österreich erlebt jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens Gewalt in einer Beziehung. Die Dunkelziffer ist hoch, und viele Betroffene schweigen aus Angst oder Scham.

An den Wiener Volkshochschulen sind Frauen alle Frauen, die sich als solche bezeichnen. Die VHS bietet das ganze Jahr über Veranstaltungen, die Geschlechterrollen hinterfragen, Empowerment für Mädchen und Frauen ermöglichen und feministisches Bewusstsein stärken.

Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen finden zahlreiche Veranstaltungen, Vorträge und Kurse statt, die informieren, sensibilisieren und stärken. Auch in diesem Jahr wird an vielen VHS-Standorten und Social Media-Kanälen die orangefarbene Flagge gehisst – als sichtbares Symbol der Solidarität im Rahmen der UN-Kampagne „Orange the World“.

Veranstaltungen (Auswahl):

  • Gewalt sichtbar machen. Resilienz stärken. Räume schaffen.
    Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Was in mir lebt“ von Evelyn Lynam Ruiz

    Datum/Zeit: 25.11.2025, 18:00 – 21:00 Uhr
    Kursort: Österreichisches Lateinamerika-Institut, Schlickgasse 1, 1090 Wien)
    Kursbeitrag: kostenlos
  • Roses Against Violence – Häkeln Gegen Gewalt an Frauen
    In Kooperation mit StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen

    Datum/Zeit: 27.11.2025, 17:00 – 21:00 Uhr
    Kursort: VHS Simmering, Gottschalkgasse 10, 1110 Wien
    Kursbeitrag: kostenlos
  • Beschämt und beschuldigt: Sexualisierte Gewalt im Alltag
    Datum/Zeit: 28.11.2025, 18:00 – 19:30 Uhr
    Kursort: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
    Kursbeitrag: € 7,–
  • Intersektionalität und Sicherheitsrisiko für Frauen*: Der Teufel steckt im Detail
    Datum/Zeit: 04.12.2025, 18:00 – 19:30 Uhr
    Kursort: VHS Mariahilf, Neubau, Josefstadt, Damböckgasse 4, 1060 Wien
    Kursbeitrag: € 7,– (mit der VHS Science Card kostenlos)
  • Gewaltfreie Kommunikation – Einführung
    Datum/Zeit: 05.12.2025, 15:00 – 21:00 Uhr und 06.12.2025, 09:00 – 17:00 Uhr
    Kursort: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
    Kursbeitrag: € 168,– (für diesen Kurs kann der AK Bildungsgutschein eingelöst werden)

 

Zusätzlich bieten die Wiener Volkshochschulen ganzjährig ein breites Angebot zu gewaltfreier Kommunikation, Selbstbehauptung uns Selbstverteidigung an.

Weitere Informationen und alle Veranstaltungen zur Kampagne gibt es unter www.vhs.at/16tage.

28.11.-20.12.: Xmas Pop-up: ZWEIGSTELLE ATELIER X HURKAS WUNDERBARE STREUOBSTWIESE

Foto: “HURKAS wunderbare Streuobstwiese ” / Fotocredit © Martina Berger / Quelle: © HURKAS wunderbare Streuobstwiese

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MIT NEUER ERNTE!

HURKAS wunderbare Streuobstwiesen-Säfte und Bio-Produkte wieder als Xmas Pop-up im legendär weihnachtlich-geschmückten Zweigstelle Atelier. Die mehrfach ausgezeichneten Neo-Biobauern Birgit Braunrath und Georg Hurka kommen wieder nach Wien und laden zur Verkostung ein. Es erwartet Sie eine exklusive Produktpräsentation inklusive HURKAS Biosaft-Degustation von alten Apfelsorten und Uhudlertrauben, direkt ab Hof von Deutsch Kaltenbrunn im Burgenland. Plus kulinarisch-feine Geschenkboxen für jedes Budget und jeden Geschmack.

Termine:

  • Fr. und Sa., 28. und 29. November, 12 bis 17 Uhr
  • Fr. und Sa., 05. und 06. Dezember, 12 bis 17 Uhr
  • Fr. und Sa., 12. und 13. Dezember, 12 bis 17 Uhr
  • Fr. und Sa., 19. und 20. Dezember, 12 bis 17 Uhr

„Der Jahrgang 2025 verspricht höchsten Genuss, erstaunliche Dichte und intensive Fruchtaromen bei all unseren Produkten. Der Sommer war bei uns im Südburgenland sonnig und trocken, die Ernte fiel daher geringer aus als im Vorjahr. Dadurch sind die Früchte vielschichtig im Aroma und intensiv im Geschmack. Wir können es kaum erwarten, dies im Advent im Zweigstelle Atelier zu präsentieren und gemeinsam zu verkosten. Unser Ziel ist es, mit unserem Konzept „Alte Kulturlandschaft erhalten, Artenvielfalt fördern und dabei höchsten Genuss bieten“ möglichst viele Menschen zu begeistern. Wir freuen uns auf spannende Gespräche bei einem guten Glas Uhudlersaft mit Prosecco oder einem Glühapfel im Advent in Wien.“ Birgit Braunrath und Georg Hurka

PRODUKTÜBERSICHT “HURKAS wunderbare Streuobstwiese”:
Bio-zertifiziert & Mitglied der „Wieseninitiative”

  • Apfelsaft Streuobst, drei unterschiedliche Cuvées
  • Apfel & Quitte Fruchtsaft, leicht zitronig, klar, erfrischend, perfekt auch als Speisenbegleiter, weil viel Frucht und wenig Süße
  • Apfelsäfte sortenrein: Steirischer Maschanzker (heuer erstmals reinsortig gepresst!), Ilzer Rosen (der Vorjahressaft wurde mit Silber bei der Landesprämierung ausgezeichnet, schmeckt auch heuer wieder vielversprechend)
  • Uhudler-Traubensaft, zwei Cuvées (einer tiefrot, schwer, süß, lieblich, perfekt im Prosecco oder auch zu Desserts und kräftigem Käse; der andere mit viel Frucht, den typischen Uhudleraromen, ein Gedicht auf Gaumen und Zunge)
  • Powidl (nur 100 % Bio-Zwetschke und sonst nichts)
  • Fruchtzungen Quitte-Uhudlertraube in Sauerzucker
  • Bio-Trockenfrüchte
  • Bio-Honig von den Bienenstöcken auf unserer Streuobstwiese (abgefüllt von Bio-Imkerei Wurzinger in Fehring)
  • Chutney von unserer Mirabelle von Nancy, würzig & fruchtig: perfekt zu kräftigem Käse und Fleischgerichten, luftgetrocknetem Speck …
  • Apfelmus „Alte Sorten“ oder reinsortig Ilzer Rosen, 90 % Fruchtanteil

Geschenkboxen für Weihnachten in verschiedenen Größen ab 15 €.

 

POP-UP bei Zweigstelle Atelier
Porzellangasse 4, 1090 Wien
https://www.zweigstelle.com/ 

 

HURKAS wunderbare Streuobstwiese
Unterbergstraße 32, 7572 Deutsch Kaltenbrunn
https://wunderbarestreuobstwiese.at/ 

Winterterrasse mit Perrier-Jouët: Rooftop-Zauber im The Ritz-Carlton, Vienna

Foto: “Atmosphere Rooftop Bar Perrier-Jouët Winterterrasse” / Fotocredit & Quelle: © Marriott International

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Wenn sich die Stadt in goldenes Licht und winterlichen Glanz hüllt, erwacht über den Dächern Wiens ein Ort, der die Magie der kalten Jahreszeit in sich trägt: Die renommierte Dachterrasse des The Ritz-Carlton, Vienna verwandelt sich ab sofort in die stimmungsvolle „Atmosphere Rooftop Bar Perrier-Jouët Winterterrasse“. Bis zum 4. Jänner 2026 lädt die elegante Winteroase dazu ein, den Zauber der Vorweihnachtszeit hoch über der Stadt zu erleben. Funkelnde Lichter, sanfte Musik und der Duft von winterlichen Köstlichkeiten schaffen eine Atmosphäre, die Genuss und Exklusivität verspricht. Ein besonderes Highlight sind die fünf original Salzburger Ski-Gondeln, beheizt und liebevoll dekoriert. Sie bieten Platz für vier bis sechs Personen und können exklusiv gebucht werden.

 

Highball Highlights in der Höhe

Auf der einmalig schönen Dachterrasse lässt sich eine Auswahl winterlicher Klassiker genießen, die Herz und Sinne gleichermaßen wärmen: Neben köstlichem Glühwein oder Glühmost, fruchtigem Passion Fruit Punch und cremig-heißer Schokolade (auch mit Schuss) steht der Signature-Drink „Atmo’s Santa’s Special“ auf der Barkarte – ein saisonaler Punsch, den das Team regelmäßig neu interpretiert. Winterlich interpretierte Highballs sowie eine Champagnerauswahl von Perrier-Jouët – darunter Grand Brut, Blason Rosé und die erlesenen Belle Epoque Vintages – ergänzen das exklusive Angebot. Für das leibliche Wohl sorgen eine herzhaft-warme Gulasch- und Erdapfelgulaschsuppe, jeweils serviert mit frisch gebackenem Öfferl-Brot, während ofenfrische Buchteln mit Marillenmarmelade und Vanillesauce sowie der legendäre Dstrikt Cheesecake für süße Versuchungen sorgen.

 

Rooftop Raclette

Ein besonderes Erlebnis sind die fünf beheizten, original Salzburger Ski-Gondeln. In den kuschligen Rückzugsorten hoch über der Stadt finden vier bis sechs Personen ein Plätzchen – die Gondeln lassen sich exklusiv buchen. Ab 60 Euro pro Person wird heißer Raclette-Käse zu krossem Öfferl-Brot gereicht, dazu folgen Trüffelhonig, eingelegtes Gemüse, frische Salami, Spargel und Kartoffeln. Für zusätzliche 45 Euro pro Person lässt sich das Raclette noch mit Trüffel zum sogenannten „Truffle Cheese Raclette“ verfeinern.

 

Hüttengaudi im Lichtermeer

Für alle, die es lieber rustikal mögen, sorgen eine herzhaft-warme Gulaschsuppe oder eine vegetarische Kartoffelgulaschsuppe, jeweils serviert mit frisch gebackenem Öfferl-Brot, für das leibliche Wohl. In den Gondeln und auf der Terrasse runden ofenfrische Buchteln mit Marillenmarmelade und cremiger Vanillesauce sowie der legendäre Dstrikt Cheesecake das kulinarische Angebot ab.

 

Bis zum 4. Jänner 2026 öffnet die „Atmosphere Rooftop Bar Perrier-Jouët Winterterrasse“ täglich von 16:00 bis 23:00 Uhr ihre Türen zum Himmel über Wien. Hier klirren die Gläser, der Duft winterlicher Gewürze mischt sich mit der funkelnden Skyline, und Geschmack und Atmosphäre vereinen sich zu einer wunderschönen Weihnachtsgeschichte. Reservierung hier.

 

www.ritzcarlton.com/vienna

Neues Immersive Center am Donauturm

Foto: “Immersive Center” / Fotocredit & Quelle: © Donauturm

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Am Gelände des Donauturms, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, entstand eine neue Attraktion: Das ehemalige Donaubräu wurde umgebaut und öffnete Ende Oktober 2025 als “Immersive Center Donauturm” seine Türen. Für Programm und Betrieb verantwortlich sind die Veranstalter CreARTive Vienna und Fever.

Zum Start erwartet die Besucher*innen die internationale VR-Produktion “Machu Picchu: Reise zur verlorenen Stadt – Die immersive Experience”. Diese preisgekrönte Virtual-Reality-Ausstellung hat bereits in Berlin, Madrid und Singapur begeistert und wird nun erstmals in Österreich gezeigt. Mit modernster Technologie tauchen Besucher*innen in die faszinierende Welt der Inka ein und erleben Machu Picchu so intensiv wie nie zuvor. Auch in Zukunft werden im Immersive Center regelmäßig neue VR-Erlebnisse in Wien stattfinden – mit Themen aus Kultur, Geschichte und Kunst.

Tickets
Tickets für die Ausstellung “Machu Picchu: Reise zur verlorenen Stadt – Die immersive Experience” sind online über Fever oder an der Kassa vor Ort erhältlich. 

In Kooperation mit den Veranstaltern gibt es auch spezielle Kombitickets, die sowohl den Eintritt ins Immersive Center als auch den Zutritt zum Donauturm beinhalten. Diese Tickets können online über Fever oder direkt an der Kassa des Donauturms erworben werden:

  • Erwachsene: 34,90 Euro
  • Jugendliche (6–15 Jahre), Studierende (bis 28 Jahre), Senior*innen (ab 65 Jahre): 29,90 Euro

Weitere Informationen:
Wiener Donauturm

Weihnachts-Suiten in Berlin, Hamburg und Wien – drei Städte, ein Wintermärchen

Foto: “Christmas Suite, The Ritz-Carlton, Vienna” / Fotocredit & Quelle: © The Ritz-Carlton, Vienna

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Berlin/Hamburg/Wien, Oktober 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Die (Vor-)Weihnachtszeit in ihrer schönsten Form im The Ritz-Carlton Berlin, Renaissance Hamburg Hotel und The Ritz-Carlton, Vienna 

Wenn die Städte in goldenem Lichterglanz erstrahlen, der Duft von Zimt, gebrannten Mandeln und Tannengrün durch die Straßen zieht und die Vorfreude auf Weihnachten in der Luft liegt, laden drei außergewöhnliche Hotels zu einem vorweihnachtlichen City-Trip ein, der Herz und Sinne berührt: Die Weihnachts-Suiten im The Ritz-Carlton, Berlin, im Renaissance Hamburg Hotel und im The Ritz-Carlton, Vienna sind ein festliches Zuhause auf Zeit – voller Wärme, Eleganz und Magie. Schon beim Betreten der Hotels beginnt die Reise in den Weihnachtszauber: Empfangsbereiche glitzern in warmem Licht, Tannenbäume ragen majestätisch in die Höhe, und der Duft von Gewürzen und frischem Gebäck liegt in der Luft. Die festliche Dekoration ist nicht nur Kulisse, sondern Teil eines Gesamterlebnisses, das die Gäste in eine Welt aus Nostalgie, Geborgenheit und Vorfreude entführt. Ob romantischer Kurzurlaub, festlicher Freundinnen-Trip oder Familienauszeit – hier beginnt Weihnachten schon beim Einchecken.

The Ritz-Carlton, Vienna – Ein Wintermärchen in der Kaiserstadt

Wien zeigt sich zur Weihnachtszeit von seiner märchenhaftesten Seite: Die Straßen glitzern im Licht tausender Lämpchen, aus den historischen Kaffeehäusern duftet es nach Vanillekipferl und die Christkindlmärkte verwandeln die Stadt in ein festliches Bühnenbild. Wer hier in die Christmas Suite im The Ritz-Carlton, Vienna einzieht, taucht ein in eine Welt voller Eleganz, Wärme und weihnachtlicher Magie.

Die Suite selbst ist ein liebevoll gestalteter Rückzugsort mit einem prachtvoll geschmückten Weihnachtsbaum, edlen Ornamenten und stimmungsvollen Lichtakzenten. Schon beim Eintreten umfängt die Gäste ein Gefühl von Geborgenheit – wie ein leiser Walzer aus Licht, Duft und Vorfreude. Exklusive Willkommensgeschenke, ein Päckchen unter dem Baum für Kinder unter zwölf Jahren und frisch gebackene Buchteln und heiße Getränken sorgen für festliche Verwöhnmomente. Der tägliche Frühstücksgenuss macht jeden Morgen zum Auftakt eines neuen Feiertagsabenteuers. Mit dem hauseigenen Ritz-Carlton Guide zu den schönsten Weihnachtsmärkten Wiens wird die Stadt zur Bühne für winterliche Entdeckungen – ob beim Schlendern über den Rathausplatz, beim Staunen vor dem Schloss Belvedere oder beim Verweilen in den romantischen Gassen der Altstadt.

Die Christmas Suite ist ab einer Mindestaufenthaltsdauer von drei Nächten von 13. November bis 30. Dezember 2025 hier buchbar und verspricht eine festliche Auszeit im Herzen der Kaiserstadt – voller Magie, Genuss und Erinnerungen, die bleiben.

The Ritz-Carlton, Berlin – Eleganz und Winterglanz am Potsdamer Platz

Inmitten der funkelnden Hauptstadt, direkt am Potsdamer Platz, lädt das The Ritz-Carlton, Berlin zur stilvollsten Form der Vorfreude ein: Die Sweet Suite ist ein eleganter Rückzugsort, der die Magie der Feiertage in jedem Detail einfängt. Vom 27. November 2025 bis zum 6. Januar 2026 verwandelt sich die Suite in ein festliches Refugium, das Wärme, Geborgenheit und Luxus vereint.

Bereits beim Betreten empfängt die Gäste ein wohliger Duft nach Zimt, Vanille und Tannengrün. Ein prachtvoll geschmückter Weihnachtsbaum, edle Dekorationen und sanftes Licht schaffen eine Atmosphäre, die an Kindheitserinnerungen und festliche Familienabende erinnert. Klassische Weihnachtsfilme, nostalgische Literatur und Gesellschaftsspiele wurden liebevoll für gemeinsame Momente voller Freude und Zusammenhalt kuratiert. Zur Begrüßung werden heiße Schokolade und handgefertigte Festtagsgebäcke in der Privatsphäre der Suite serviert – ein süßer Auftakt für eine Auszeit, die alle Sinne verwöhnt. Gäste kuscheln sich in flauschige Weihnachtsmäntel, lassen den Blick über das winterliche Berlin schweifen und genießen die Ruhe fernab vom Trubel der Stadt.

Und das festliche Leben liegt auch direkt vor der Tür: Die Winterwelt am Potsdamer Platz lädt mit Europas größter mobiler Rodelbahn, funkelnden Marktständen und dem Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln zum winterlichen Vergnügen ein. Ob romantischer Spaziergang, Familienabenteuer oder Shoppingtour – die Weihnachts-Suite ist der perfekte Ausgangspunkt für unvergessliche Feiertagsmomente in der Hauptstadt.

Ab 995 Euro pro Nacht inklusive Frühstück lädt die Sweet Suite im The Ritz-Carlton, Berlin dazu ein, Weihnachten in seiner schönsten Form zu genießen – stilvoll, sinnlich und voller unvergesslicher Momente. Reservierung hier.

Renaissance Hamburg Hotel – Weihnachtsflair bis ans Bett

In Hamburg, wo die Innenstadt in der Adventszeit zum leuchtenden Treffpunkt für Genießer und Geschenkesucher wird, erwartet Gäste die liebevoll gestaltete Santa Suite im Renaissance Hamburg Hotel. Direkt an der illuminierten Shoppingmeile Große Bleichen gelegen, sind gleich mehrere der schönsten Weihnachtsmärkte – vom Rathausmarkt über den Jungfernstieg bis zu den Alsterarkaden – in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Die Suite selbst ist ein gemütliches Refugium voller festlicher Details: Ein geschmückter Weihnachtsbaum, Girlanden, Fensterschmuck sowie kuschlige Decken und Kissen sorgen für eine märchenhafte Atmosphäre.

Für den süßen Genuss steht ein Weihnachtsgebäck-Teller mit Mini-Stollen, Lebkuchen und Plätzchen bereit – inklusive und zum Knuspern schön. Gäste erhalten zudem einen Gutschein für je ein Glas Glühwein oder heiße Schokolade in der BRICKS Bar.  Besonders liebevoll sind die kleinen Extras: Ein Weihnachts-Guide mit Tipps für Aktivitäten in der Stadt, kuschelige Socken, ein Bastel-Set, Spiele, Weihnachtsbücher und ein Badezusatz machen den Aufenthalt für Groß und Klein unvergesslich. Die Santa Suite ist von 21. November bis 06. Januar 2026 hier buchbar, inklusive Frühstück ab 400 Euro pro Nacht.

Weihnachten zum Einziehen

Ob Berlin, Hamburg oder Wien – in jedem dieser Hotels wird Weihnachten nicht nur dekoriert, sondern zelebriert. Die festlich geschmückten Suiten sind kleine Wunderwelten, in denen Lichter glitzern, Düfte verführen und liebevolle Details zum Staunen einladen. Wer hier eincheckt, lässt den Alltag hinter sich und taucht ein in eine Welt voller Vorfreude, Geborgenheit und festlicher Eleganz.

 

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Nachhaltigkeit im Gesundheitssystem

Quelle: © Med Uni Graz

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Med Uni Graz-Forscherin untersucht Emissionen des Patient*innentransports


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet den Klimawandel als die größte Gesundheitsbedrohung für die Menschheit. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Umwelt verschärfen sich zunehmend und bringen zahlreiche Gesundheitsrisiken mit sich. Studien zeigen, dass der Klimawandel mit einer Vielzahl von Erkrankungen in Verbindung steht, darunter Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sowie verschiedenen Krebserkrankungen. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit sind erheblich, und der Gesundheitssektor spielt eine entscheidende Rolle bei deren Bewältigung.

Gleichzeitig trägt er jedoch selbst erheblich zum Klimawandel bei: Rund 4,6 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen entfallen auf diesen Bereich. Dies unterstreicht die Dringlichkeit, Strategien zur Reduzierung der Emissionen im Gesundheitssektor zu entwickeln. Hanna Zurl, Forscherin und Assistenzärztin an der Universitätsklinik für Urologie der Med Uni Graz hat gemeinsam mit dem Forschungsteam von Alexander Cole an der Harvard Medical School die Emissionen des Gesundheitssektors durch Patiententransporte untersucht.

Mobilität im Gesundheitssektor

Die von Hanna Zurl und ihrem Team verwendeten Daten stammen vom „National Household Travel Survey (NHTS) 2022“. Der NHTS 2022 ist eine repräsentative Erhebung zum täglichen Reiseverhalten in den USA und wurde zwischen Jänner 2022 und Jänner 2023 durchgeführt. Erfasst wurden alle Transportwege von Haushaltsmitgliedern ab fünf Jahren innerhalb eines 24-Stunden-Zeitraums. Die Teilnehmer*innen wurden zufällig aus einer Adressdatenbank der US-Post ausgewählt und konnten die Umfrage online oder über den Postweg beantworten. Die Umfrage erfasste Transportmittel, Fahrzeugtyp, Kraftstoffart sowie demografische und sozioökonomische Merkmale der Teilnehmer*innen. Reisen aus medizinischen Gründen wurden als eigene Kategorie ausgewiesen. Basierend auf diesen Daten wurden die Emissionen (in CO₂-Äquivalenten ,CO₂e) pro zurückgelegter Strecke berechnet. Die Umrechnung der zurückgelegten Meilen in CO₂-Äquivalente erfolgte unter Verwendung spezifischer Umrechnungsfaktoren für Fahrzeugtyp, Kraftstoffart und Transportmittel. Der NHTS 2022 umfasste 7.893 Haushalte und 16.997 Teilnehmer*innen, die insgesamt 31.074 Reisen dokumentierten. Hochgerechnet repräsentiert dies 305,6 Millionen Personen und 231,7 Milliarden Reisen in den USA im Jahr 2022.

Ergebnisse der Studie und Folgen

2,2 Prozent aller Reisen waren gesundheitsbezogen, was hochgerechnet etwa 3,5 Milliarden jährlichen Reisen entspricht. Die geschätzte Gesamtstrecke für gesundheitsbezogene Reisen betrug 84 Milliarden Meilen (135 Milliarden km), die zu geschätzten jährlichen CO₂-Emissionen von 35,7 Megatonnen führten. Pro Person wurden durchschnittlich 275 Meilen (443 km) für gesundheitsbezogene Reisen zurückgelegt. Das entspricht  116,7 kg CO₂ pro Person pro Jahr. 43,5 Prozent der Reisen wurden mit einem PKW, 33,0 Prozent mit einem SUV oder Crossover und 8,0 Prozent mit einem Pickup-Truck durchgeführt. Öffentliche Verkehrsmittel machten nur 6,0 Prozent der Reisen aus und wurden fast ausschließlich von städtischen Bewohner*innen genutzt (99,5 Prozent der Busreisen).

Die Studie präsentiert erstmals umfassende Daten zu den durch Patient*innentransporte verursachten Emissionen im US-amerikanischen Gesundheitswesen. Diese Erkenntnisse sind wegweisend, um gezielte Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks des Gesundheitssektors zu entwickeln. Der verstärkte Einsatz umweltfreundlicher Alternativen wie der Ausbau von Telemedizin oder der Umstieg auf Elektrofahrzeuge könnte ein wichtiger Schritt sein, um Emissionen nachhaltig zu senken. Die Ergebnisse der Studie unterstreichen, wie wesentlich der Patient*innentransport im Gesundheitswesen zu den Treibhausgasemissionen beiträgt – ein Thema, das auch in Österreich hohe Relevanz hat. Denn die Mobilität, insbesondere der motorisierte Individualverkehr, trägt auch in österreichischen Haushalten erheblich zur CO₂-Bilanz bei: Eine Studie zu Treibhausgasemissionen in Österreich zeigte, dass rund 17 Prozent der gesamten Haushaltsemissionen auf Mobilität zurückzuführen sind.

 

Links zur Studie:
https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2025.2513

 

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Gastbeitrag von Tanja Simons: “Globale Führung: Wenn Kultur unbewusst entscheidet”

Foto, Fotocredit & Quelle: © Tanja Simons

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Führungskräfte gehen meist selbstverständlich davon aus, dass Entscheidungen das Ergebnis sachlicher Abwägung sind. Wir analysieren Daten, vergleichen Optionen und treffen eine Wahl, die wir als rational und objektiv verstehen. Doch dieser Rationalitätsbegriff ist selbst ein kulturelles Produkt. Unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Verständnis von Logik sind geprägt durch Muster, die uns selten bewusst sind. Kultur wirkt wie ein unsichtbares Betriebssystem im Hintergrund, stabil, tief verankert und wirkungsmächtig.

Hofstedes Forschung hat gezeigt, dass Kulturen unterschiedliche Entscheidungslogiken entwickeln. In individualistischen Gesellschaften wie den USA, Großbritannien oder Deutschland steht das autonome Individuum im Zentrum. Entscheidungen sollen effizient sein, Verantwortlichkeiten klar, und Tempo gilt als Tugend. In kollektivistischen Kulturen wie Japan, China oder vielen Ländern Lateinamerikas dagegen entscheidet man mit Blick auf das „Wir“. Harmonie, Beziehungspflege und die Tragfähigkeit einer Entscheidung über die Zeit stehen im Vordergrund. Beide Modelle funktionieren, aber sie folgen unterschiedlichen inneren Gesetzmäßigkeiten.

Diese Unterschiede betreffen nicht nur Werte, sondern auch Wahrnehmungsstile. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass kulturelle Prägung sich im Gehirn abbildet: Westliche Probanden aktivieren bei Selbstreflexion andere Bereiche als asiatische, die ihr „Ich“ stärker relational denken. Auch Eye-Tracking-Experimente belegen, dass Ostasiaten zuerst den Kontext betrachten, während westliche Beobachter direkt auf das zentrale Objekt fokussieren. Was wir sehen, wie wir kategorisieren und worauf wir achten – all das ist kulturell geschult und beeinflusst, wie Entscheidungen entstehen.

Während im Westen Entscheidungen oft linear erfolgen – Problem definieren, Optionen analysieren, Verantwortung zuweisen –, verläuft der Entscheidungsprozess in vielen asiatischen Kulturen zirkulär. Konsens entsteht dort im Informellen, bevor er im Offiziellen sichtbar wird. Das japanische nemawashi beschreibt genau diesen Prozess des „Bodenbereitens“: Stakeholder einbeziehen, Bedenken hören, leise Widerstände lösen. Erst wenn Einigkeit besteht, wird die Entscheidung formalisiert. Der westliche Blick interpretiert dieses Vorgehen manchmal als Langsamkeit – doch die Umsetzung verläuft anschließend meist schneller und reibungsloser, weil innere Zustimmung bereits gewonnen wurde.

Ähnliche Muster finden sich in China mit dem Beziehungsprinzip guanxi, in afrikanischen Kulturen mit dem Gemeinschaftskonzept Ubuntu und im islamischen Kontext mit der beratenden Tradition Shura. In all diesen Systemen entscheidet man nicht allein über Inhalte, sondern immer auch über Beziehungen, Identität und moralische Verantwortung. Was westliche Führungskräfte als „Effizienz“ betrachten, kann in anderen Kulturen als respektlos empfunden werden und umgekehrt.

In globalen Teams treffen diese unterschiedlichen Bewusstseinslogiken direkt aufeinander. Ein amerikanisches Team erwartet schnelle Entscheidungen via E-Mail. Ein japanisches Team braucht zunächst persönliche Abstimmung. Deutsche wollen Klarheit und Struktur, chinesische Partner wiederum bauen zuerst Vertrauen auf. Ohne kulturelles Bewusstsein geraten Teams so in unsichtbare Reibungen. Entscheidungen stocken nicht wegen des Themas, sondern wegen der Art, wie darüber entschieden werden soll.

Für Führungskräfte bedeutet das: Erfolgreiches Entscheiden im internationalen Umfeld verlangt mehr als Methodenkompetenz. Es braucht kulturelle Intelligenz – die Fähigkeit, zu erkennen, aus welchem Koordinatensystem Menschen handeln. Earley und Ang beschreiben kulturelle Intelligenz als Zusammenspiel aus Motivation, Wissen, strategischer Antizipation und adaptivem Verhalten. Es geht nicht darum, Kulturen zu bewerten, sondern die Fähigkeit zu entwickeln, bewusst zwischen verschiedenen Entscheidungsstilen zu wechseln.

Besonders wirksam wird diese Kompetenz, wenn Führungskräfte den Entscheidungsprozess selbst zum Thema machen. Ein Satz wie „Wie wollen wir entscheiden?“ schafft Klarheit, bevor Missverständnisse entstehen. Hybride Entscheidungsmodelle verbinden die Stärken verschiedener Kulturen: westliche Klarheit und Verantwortlichkeit mit östlicher Konsensbildung, afrikanischer Gemeinschaftsorientierung oder islamischer ethischer Einbettung. Dort, wo diese Vielfalt bewusst gestaltet wird, entstehen Entscheidungen, die sowohl tragfähig als auch handlungsstark sind.

Gleichzeitig ist Vorsicht geboten: Kulturelle Muster sind Tendenzen, keine Schablonen. Menschen sind vielfältiger als ihre Zuschreibungen, Kulturen verändern sich und überlagern sich durch Globalisierung, Digitalisierung, Migration und Generationswechsel. Oft wirkt die Unternehmenskultur stärker als nationale Prägungen. Identität wird pluraler, Denkweisen hybrider. Führungskräfte sollten kulturelle Modelle als Orientierung nutzen, nicht als Diagnose.

Ein eindrucksvolles Beispiel für die Wirkung kultureller Entscheidungslogiken liefert das europäische Großprojekt Airbus A380. Vier Länder arbeiteten an einem Flugzeug mit vier unterschiedlichen kulturellen Prioritäten. Deutschland strebte nach Perfektion, Frankreich nach Führung, Großbritannien nach pragmatischer Umsetzbarkeit und Spanien nach Teilhabe. Diese Unterschiede wurden lange nicht offen adressiert und führten schließlich zu Verzögerungen, Kostensteigerungen und dem berühmten Verkabelungsproblem. Erst als Airbus erkannte, dass nicht Technik, sondern Kultur das Projekt blockierte, kam die Wende: gemeinsame Tools, klare Entscheidungsprotokolle, definierte Kommunikationsrituale und gelebte Transparenz. Der A380 wurde wirtschaftlich kein Erfolg, kulturell jedoch ein Wendepunkt. Die zentrale Erkenntnis: Technische Integration funktioniert nur, wenn kulturelle Integration gelingt.

Für moderne Führung bietet dieses Beispiel eine klare Lehre. In einer global vernetzten Arbeitswelt entscheidet nicht allein die fachliche Kompetenz über Erfolg, sondern die Fähigkeit, kulturelle Logiken zu verstehen und wirksam miteinander zu verbinden. Führung heißt heute: Denkweisen orchestrieren, Brücken bauen, Bedeutungen übersetzen. Wer das beherrscht, schafft nicht nur bessere Entscheidungen, sondern echte Zusammenarbeit.

 

Über die Autorin:

Tanja Simons ist Finance-Expertin und Beraterin für werteorientierte Unternehmensführung. Sie forscht und schreibt zu den Themen Bewusstsein, Führung, Spiritualität und Transformation und begleitet Organisationen auf ihrem Weg zu einer neuen, nachhaltigen Führungskultur. (Quelle: Tanja Simons)
 
 

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