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Jutta Rump und Silke Eilers: “Zwischen Stellenabbau und Arbeitskräftemangel”

Buchcover: “Jutta Rump und Silke Eilers: “Zwischen Stellenabbau und Arbeitskräftemangel”” / Fotocredit & Quelle: © Verlag Wiley-VCH

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Skilling-Strategien für eine zukunftsorientierte Personalpolitik

Lösungsansätze für HR: Re-, Up- und De-Skilling

Welche Herausforderungen am Arbeitsmarkt vor uns liegen und wie gezielte Skilling-Strategien diesen entgegenwirken können, analysiert der Herausgeberband „Zwischen Stellenabbau und Arbeitskräftemangel“ anhand unterschiedlicher Ansätze aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Relevante Zahlen, Daten und Fakten zum Status quo sowie aktuelle Forschungsergebnisse, praxisnahe Tools, Empfehlungen und Erfahrungsberichte der Finanz- und Automobilbranche runden die Sammlung ab.

Der aktuelle Arbeitsmarkt steckt in einem Spannungsfeld zwischen Arbeitskräftemangel einerseits und Stellenabbau andererseits. Selbst in ein und demselben Unternehmen kann ein solches Spannungsfeld auftreten, und vielfach ist es nicht ohne Weiteres möglich, die betroffenen Beschäftigten von Bereichen, in denen Stellen wegfallen, in solche zu transferieren, in denen Mangel herrscht. Vielmehr bedarf es kluger Strategien des Skilling, um Menschen zu befähigen, durch eine Weiterbildung oder eine Umschulung in neue Aufgabenfelder vorzudringen oder aber damit umzugehen, gegebenenfalls auch Tätigkeiten unterhalb des eigentlichen Qualifikationsniveaus auszuüben.

Der Herausgeberband „Zwischen Stellenabbau und Arbeitskräftemangel“ stellt Handlungsansätze vor, um adäquat auf diese Entwicklung zu reagieren. Dabei werden zwei Branchen hervorgehoben, die in besonderem Maße betroffen sind: der Finanzdienstleistungsbereich, in dem die Substitution und Simplifizierung durch Digitalisierung und KI eine zunehmende Rolle spielt, sowie die Automobilbranche, die disruptiven Veränderungen im Bezug auf ihr Geschäftsmodell begegnen muss.

Mit diesem Band liefern die Herausgeber Dr. Jutta Rump und Silke Eilers eine Fülle an Impulsen und Ansatzpunkten für eine zukunftsorientierte Personalpolitik.

 

Über die Autorinnen:

Dr. Jutta Rump ist Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Internationales Personalmanagement und Organisationsentwicklung an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. Daneben leitet sie das Institut für Beschäftigung und Employability IBE, das den Schwerpunkt seiner Forschungsarbeit auf personalwirtschaftliche, arbeitsmarktpolitische und beschäftigungsrelevante Fragestellungen legt. Sie hat darüber hinaus zahlreiche Mandate auf regionaler und nationaler Ebene inne.
Silke Eilers ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin am Institut für Beschäftigung und Emplo-yability IBE der Hochschule für Wirtschaft und Gesell-schaft Ludwigshafen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich New Work und New Normal, Basic Work so-wie Employability und Trends in der Arbeitswelt.

 

Jutta Rump und Silke Eilers: “Zwischen Stellenabbau und Arbeitskräftemangel”

Hardcover, 224 Seiten
€ 29,99 (D)
ISBN: 978-3-527-51216-4
Verlag Wiley-VCH, 2025

www.wiley-vch.de

Nicole Truchseß und Markus Brandl: “Recruiting ist das neue Verkaufen”

Buchcover: “”Recruiting ist das neue Verkaufen” von Nicole Truchseß und Markus Brandl” / Fotocredit & Quelle: © Verlag Wiley-VCH

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Wie sich Unternehmen heute aufstellen müssen, um Bewerber anzuziehen

 

Wer heute Talente gewinnen will, muss dem Recruiting höchste Priorität einräumen, wissen die Unternehmensberater Nicole Truchseß und Markus Brandl. In ihrem Buch „Chefsache Recruiting“ geben sie sie praxisnahe Impulse und konkrete Handlungsempfehlungen, um als attraktiver Arbeitgeber dauerhaft zu überzeugen und den Fachkräftemangel erfolgreich zu bewältigen.

Zahlreiche Studien verdeutlichen, dass sich die Fachkräftesituation vielerorts weiterhin verschärft. Viele Unternehmen versuchen, bei der Mitarbeitergewinnung Abkürzungen zu nehmen. Sie investieren zu wenig Zeit in die weichen Faktoren, die über nachhaltige Wirksamkeit entscheiden, und bemerken häufig zu spät, dass sich ihre Wettbewerbssituation am Markt verschlechtert – auch aufgrund veralteter Arbeitsweisen und unflexibler Unternehmensprozesse. Doch wie lässt sich die Zahl der Bewerber erhöhen? Was können Unternehmen tun, um mehr qualifizierte oder annähernd passende Arbeitnehmer zu finden und zu vermitteln?

Der Ratgeber „Chefsache Recruiting“ bietet wertvolle Tipps und Ratschläge für Personalverantwortliche, die auch morgen noch erfolgreich sein wollen. Aus Erfahrung wissen die Experten, dass Service, Gastgebermentalität und unternehmerische Weitsicht entscheidend sind, um Talente zu begeistern. In ihrem Buch setzen sie sich zudem mit neurowissenschaftlichen Hintergründen auseinander und berücksichtigen dabei auch die Rolle von Technologie und Digitalisierung, um Recruiting-Prozesse zukunftssicher aufzustellen.

„Recruiting ist heute kein bloßes ‚Suchen‘ mehr. Es ist Verkaufen. Nur wer Prozesse optimiert und die richtigen Werkzeuge einsetzt, kann dauerhaft erfolgreich und effektiv arbeiten“, so Truchseß und Brandl, die hier mit ihrem neuen Buch effektiv Hilfestellung leisten.

 

Über die Autoren

Nicole Truchseß und Markus Brandl sind Geschäftsführer der Truchseß & Brandl GmbH. Als Unternehmerehepaar unterstützen sie ihre Kunden dabei, Denkfehler zu erkennen, Prozesse zu optimieren und Recruiting mit einer vertriebsorientierten, digitalen Strategie neu zu denken. Seit 17 Jahren sind sie als Autoren, Speaker und Unternehmensberater gefragte Experten für Recruiting, Vertrieb und Führung.

Ihr Credo: Erfolgreiches Recruiting folgt den Prinzipien eines erfolgrei-chen Vertriebs – mit Klarheit, Empathie und den richtigen digitalen Tools.

 

“Recruiting ist das neue Verkaufen” von Nicole Truchseß und Markus Brandl

Hardcover, 224 Seiten
€ 29,99 (D)
ISBN: 978-3-527-51242-3
Verlag Wiley-VCH, 2025

www.wiley-vch.de

Der österreichische Wetterfrosch zu Besuch beim Frosch

Foto: “„Talk der Zuversichtlichen“ mit Marcus Wadsak und Reinhard Schneider – moderiert von Zackes Brustik”
Fotocredit & Quelle: © Werner & Mertz

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Wie begegnet man den Tricks der Ökologiebremser, den Klima-Mythen und Ablenkungsfallen, die eine nachhaltige Transformation verhindern sollen? Beim „Talk der Zuversichtlichen“ kamen zwei engagierte Stimmen zusammen, die sich seit Jahren für eine faktenbasierte Klimakommunikation und eine nachhaltige Wirtschaftsweise einsetzen: Marcus Wadsak, der bekannte österreichische ORF-Meteorologe und Klimaexperte, und Reinhard Schneider, Inhaber von Werner & Mertz – in Hallein/Salzburg mit einem Produktionsstandort vertreten – und Träger des Deutschen Umweltpreises.

Zackes Brustik, Podcaster und Nachhaltigkeits-Influencer, moderierte das einstündige Gespräch und führte mit reflektierten Fragen und pointierten Kommentaren durch das Format. Die Veranstaltung wurde live auf www.diezuversichtlichen.de/live gestreamt und erreichte über 40.000 Zuschauer*innen. Die vollständige Aufzeichnung ist weiterhin verfügbar – auf YouTube zum Nachschauen sowie auf Spotify und Apple Podcasts zum Nachhören.

Im Zentrum des Talks stand die Frage, wie man mit wissenschaftlich fundierten Fakten gegen gezielte Desinformation im Klimadiskurs vorgehen kann – und warum die Kreislaufwirtschaft dabei eine zentrale Rolle spielt. Beide Gesprächspartner zeigten auf, dass sozial faire und wirtschaftlich erfolgreiche Lösungen längst existieren und dass es nicht an Möglichkeiten, sondern am politischen und gesellschaftlichen Willen mangelt.

 

Reinhard Schneider betonte die Herausforderung gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen: „Die eigentliche Hürde ist nicht das Fehlen von Lösungen, sondern die Veränderungsbereitschaft und die damit verbundenen Sorgen. Wir müssen zeigen, dass das, was jenseits des Bekannten liegt, nicht negativ ist – sondern neue Chancen und Lebensfreude bietet.“

Auch Marcus Wadsak machte die Dringlichkeit deutlich: „Der Klimawandel ist die größte Herausforderung dieses Jahrhunderts. Das Zeitfenster schließt sich – wir haben jetzt noch große Chancen, um das Klima zu stabilisieren, aber wir müssen sie entschlossen nutzen. Wenn wir dieses Thema so ernst nehmen würden, wie es notwendig ist, wäre es jeden Tag in den Nachrichten.“

Beide waren sich einig: Die Fakten liegen auf dem Tisch, doch gesellschaftliche und politische Blockaden bremsen den Wandel. Jetzt gilt es, entschlossen zu handeln und die vorhandenen Lösungen in die Tat umzusetzen. Gemeinschaftlicher Klimaschutz kann gelingen – dabei ist jede*r Einzelne gefragt ist, Teil der Lösung zu werden.

 

Über Marcus Wadsak
Marcus Wadsak ist eine feste Größe in der österreichischen Wetterberichterstattung. Der gebürtige Wiener ist nicht nur ORF-Meteorologe, sondern engagiert sich darüber hinaus auch als Autor für eine verständliche und faktenbasierte Klimakommunikation – zuletzt mit seinem Buch „Klimawandel gibt es (nicht)“ (2025), das sich kritisch mit Mythen und Desinformation rund um den Klimawandel auseinandersetzt. Mit seinem Einsatz für Klimaschutz und Nachhaltigkeit bringt er komplexe Themen auf den Punkt und zeigt, wie wichtig fundierte Information in Zeiten gezielter Ablenkung ist. Marcus Wadsak wurde bereits dreimal in der Kategorie „Wissenschaft“ zum „Journalisten des Jahres“ gewählt.

Über Reinhard Schneider
Reinhard Schneider ist seit 2000 Geschäftsführender Gesellschafter des Mainzer Familienunternehmens Werner & Mertz, bekannt vor allem durch seine Marke Frosch. 2019 erhielt er den Deutschen Umweltpreis für seine ganzheitlich nachhaltige Firmenausrichtung. In seinem Buch „Die Ablenkungsfalle. Die versteckten Tricks der Ökologie-Bremser. Wie wir unsere Umwelt nicht länger aufs Spiel setzen“ deckt er das systematische Versagen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Umweltschutz auf und veröffentlicht gleichzeitig praxiserprobte Lösungen für eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft, von der Mensch und Umwelt gleichermaßen profitieren. Mit der erfolgreichen ökologischen Transformation seines Unternehmens zeigt er überzeugend, dass ein Umdenken nicht nur gesellschaftliche und ethische, sondern langfristig auch ökonomische Vorteile mit sich bringt.

Über das Format „Die Zuversichtlichen“
Im erfolgreichen Format „Die Zuversichtlichen“ (40.000 Zuschauer*innen im Livestream) lädt der Unternehmer und Autor Reinhard Schneider Autor*innen, Netzwerker*innen und Vordenker*innen ein, um über die relevanten Themen zu sprechen, über die wir uns unterhalten müssen, wenn wir gemeinsam Deutschland und die Welt nach vorne bringen wollen.

Über Werner & Mertz Hallein
Werner & Mertz mit Sitz in Hallein bei Salzburg ist Teil der international agierenden Werner & Mertz Gruppe. Seit 1953 setzt Werner & Mertz auf den Standort Hallein und auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Das Unternehmen mit der Marke Frosch gilt als ein Pionier für ökologische Reinigungsmittel und weit über die eigene Branche hinaus als Vorbild für eine ganzheitlich-nachhaltige Firmenphilosophie.

 

https://werner-mertz.de/at/ 

Doppelt ausgezeichnet: dm punktet mit gelebter Wertschätzung

Foto: “Michaela Schmidhumer (dm Recruiting) und Christine Drack (Teamleitung dm Employer Branding) freuen sich über die Auszeichnung 
und das Gütesiegel „Best Recruiters 25/26“.” / Fotocredit: © career Institut & Verlag GmbH/APA-Fotoservice/Juhasz / Quelle:dm

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Salzburg/Wien, 17. November 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Transparente Kommunikation und Mitarbeiterorientierung überzeugen Fachjurys

 

Gleich zwei Auszeichnungen durfte dm drogerie markt kürzlich entgegennehmen: Das etablierte Gütesiegel „Best Recruiters 2025/26“ für ausgezeichnete Kommunikation im Bewerbungsprozess und den „Employee Experience Champion Award 2025“ für herausragende Arbeitskultur durch gelebte Mitarbeiterorientierung. Die Erfolge unterstreichen das Engagement von dm für eine transparente und wertschätzende Unternehmenskultur, die sich an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden orientiert.

Einmal mehr bestätigt dm seine führende Rolle in der Mitarbeitergewinnung und sichert sich bei der größten Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum den ersten Platz in der Branche Drogerie in Österreich. Bei der Bewertung des gesamten Bewerbungsweges konnten unter anderem die authentische Arbeitgeberkommunikation, die innovativen Recruiting-Prozesse sowie die zielgerichtete Ansprache potenzieller Talente überzeugen. Im Rahmen der Preisverleihung am 12. November im Lorely-Saal in Wien erhielt dm dafür das Goldene Best Recruiters-Siegel. Auch im Gesamtranking konnte dm seine Position verbessern und rückte von Platz 31 (2024) auf Platz 25 vor.

Ebenfalls 1. Platz bei „Employee Experience Champion Award 2025“
Über 2.200 Mitarbeitende von dm teilten in einer umfassenden Befragung zur Mitarbeiterverbundenheit im September Eindrücke und besondere Momente im Rahmen ihrer Arbeit. Für die daraus gewonnenen, positiven Ergebnisse wurde dm am 13. November 2025 mit dem „Employee Experience Champion Award“ ausgezeichnet. Teil der Befragung waren sowohl allgemeine Erfahrungen als auch spezifische Momente entlang der eigenen Reise im Unternehmen. 53 Prozent der Mitarbeitenden gaben an, sich besonders mit dem eigenen Arbeitgeber verbunden zu fühlen – damit liegt dm deutlich über dem österreichischen Durchschnitt* mit neun Prozent. Ausschlaggebend für die enge Verbundenheit sind unter anderem Faktoren wie das Zugehörigkeitsgefühl im Team, die positive Wahrnehmung der Marke dm und die Sinnhaftigkeit der eigenen Tätigkeit.

„Arbeit anders leben“ fest verankert
„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnungen. Denn sie bestätigen, dass unsere Werte nicht nur auf dem Papier stehen, sondern tatsächlich gelebt und auch so wahrgenommen werden. Gemäß unserem Motto leben wir bei dm Arbeit anders – und das von der Mitarbeitergewinnung bis hin zur Mitarbeiterverbindung. Wichtig ist uns dabei, uns laufend weiterzuentwickeln und mutig neue Wege zu gehen. Wir wollen ein Arbeitsumfeld bieten, in dem Mitarbeitende auch in Zukunft gerne wirken, wachsen und bleiben“, erklärt Karin Reisinger, Mitglied der dm Geschäftsleitung und Leitung Ressort Mitarbeiter.

*Gallup Engagement Index 2025


Wirtschaften mit Haltung: Fünf Wien Holding-Unternehmen für Gemeinwohl-Beitrag ausgezeichnet

Foto: “Gemeinwohl Urkunde” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle:Wien Holding

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Gemeinderat Christian Deutsch und Wien Holding-Chef Oliver Stribl gratulieren

 

Wien zeigt, wie wirtschaftliche Stärke und Gemeinwohl zusammenwirken: Die fünf Wien Holding-Unternehmen Vereinigte Bühnen Wien (VBW), Mozarthaus Vienna, Internationale Büros der Stadt Wien, Viennabase und UIV Urban Innovation Vienna wurden beim dritten UIV-Gemeinwohlfrühstück am 17. November 2025 für ihre erfolgreiche Bilanzierung nach den Werten der Gemeinwohl-Ökonomie ausgezeichnet. Die Auszeichnung macht sichtbar, wie Verantwortung, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen – ein starkes Signal für eine sozial nachhaltige Wirtschaftspolitik.

Beim dritten Gemeinwohl-Frühstück der UIV Urban Innovation Vienna standen Verantwortung, Werte und Wirkung im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Mit Werten wirken – Strategien zwischen sozialem Auftrag und wirtschaftlicher Resilienz“ wurden die fünf Wien Holding-Unternehmen für ihre erfolgreiche Gemeinwohl-Bilanzierung von Christian Deutsch, Wiener Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales, sowie von Oliver Stribl, Wien Holding-Geschäftsführer, im Rahmen einer feierlichen Urkundenverleihung geehrt.

Die Gemeinwohl-Bilanz ist eine freiwillige, werteorientierte CSR-Zertifizierung, die über finanzielle Kennzahlen hinaus sichtbar macht, welchen Beitrag Unternehmen zum Allgemeinwohl leisten. Sie zeigt, wie verantwortungsbewusstes wirtschaftliches Handeln positive soziale, ökologische und gesellschaftliche Wirkungen entfaltet und bietet eine strategische Grundlage für die nachhaltige Unternehmensentwicklung.

 

Wien verbindet Wirtschaftskraft mit Verantwortung

Gemeinderat Christian Deutsch gratulierte den ausgezeichneten Unternehmen und unterstrich die Bedeutung des Wiener Weges: „Die heute geehrten Unternehmen zeigen eindrucksvoll, was Wien ausmacht: wirtschaftliche Stärke mit Haltung zu verbinden. Der Wiener Weg steht für eine Wirtschaftspolitik, die Zusammenhalt, Fairness und Zukunftssicherheit vereint. Unsere öffentlichen Unternehmen beweisen, dass wirtschaftlicher Erfolg und Gemeinwohl kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig stärken. Mit der Bilanzierung nach Gemeinwohl-Werten machen sie sichtbar, welchen Beitrag sie für Mensch, Stadt und Umwelt leisten – von leistbarem Wohnen über Kultur und Bildung bis zu Klimaschutz und Innovation. Das stärkt Vertrauen, Motivation und Zusammenhalt. Und genau das brauchen wir für die Stadt von morgen: Unternehmen, die Verantwortung übernehmen, Wirkung zeigen und damit Vorbild für viele andere sind.“

 

Gemeinwohl ist soziale Innovation

Wien Holding-Direktor Oliver Stribl hob hervor, wie eng Gemeinwohlorientierung mit der DNA und Arbeitgeberrolle des Konzerns verknüpft ist: „‚Mehr Wien zum Leben‘ beschreibt unseren Auftrag – Lebensqualität für Wien zu schaffen. Gemeinwohl-Orientierung übersetzt diesen Anspruch in messbare Wirkung und ergänzt die Finanzbilanz um eine zweite Erfolgsperspektive: den Beitrag zu Mensch, Umwelt und Gesellschaft. Für uns ist das zugleich ein starkes Signal nach innen. Sie zeigt, dass Haltung, Verantwortung und Qualität Teil unserer DNA sind. Das inspiriert, stärkt den Stolz auf die eigene Arbeit und fördert Identifikation. Wenn Mitarbeitende sehen, welchen Impact ihre Arbeit für die Stadt hat, entsteht Motivation und Bindung. Genau das macht uns als Arbeitgeber attraktiv, glaubwürdig und zukunftsorientiert.“

 

Verantwortung konkret verankern

Einen besonderen Impuls setzte Christoph Rapp, Leiter Wasserkraft bei den Stadtwerken München, in seiner Keynote „Wasserkraft & Gemeinwohl“. Am Beispiel des kommunalen Energieunternehmens zeigte er, wie Gemeinwohlwerte systematisch in Unternehmensziele übersetzt werden und daraus neue Impulse für nachhaltiges Handeln entstehen: „Das Instrument hilft uns, Verantwortung konkret zu verankern. Wenn Gemeinwohl in Unternehmensziele übersetzt wird, entstehen neue Impulse – für ökologisches und soziales Handeln, für Motivation und Identifikation der Mitarbeitenden und für langfristige Kundenbindung.“

 

Mit Haltung im Rampenlicht

Franz Patay, Geschäftsführer der Vereinigten Bühnen Wien, hob die Bedeutung für den Kulturbereich hervor: „Die Bilanzierung nach Gemeinwohl-Prinzipien hat uns gezeigt, wie eng künstlerische, gesellschaftliche und ökologische Verantwortung verbunden sind. Theater ist immer auch ein Ort des Dialogs – und genau diesen Geist spiegelt der Prozess wider: gemeinsam reflektieren, voneinander lernen und sich weiterentwickeln. Als Kulturbetrieb mit Bildungs- und Vermittlungsauftrag nehmen wir diese Verantwortung bewusst wahr, besonders wenn es darum geht, jungen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. Kulturelle Teilhabe stärkt Kreativität, Zusammenhalt und Empathie.“

 

Modell für werteorientierte Organisationsentwicklung

Die fünf Wirkungsbilanzen sind das Ergebnis eines von UIV Urban Innovation Vienna initiierten kommunalen Peer-Prozesses in Kooperation mit der Gemeinwohl-Ökonomie Österreich – ein Format, das Austausch und gemeinsames Lernen innerhalb der Wien Holding fördert.

Claus Hofer, Geschäftsführer der UIV Urban Innovation Vienna, zog ein positives Fazit: „Die Gemeinwohl-Bilanz ist ein Instrument zur Unternehmensentwicklung. Sie schafft Orientierung, fördert neue Ideen und macht sichtbar, wie Unternehmen ihre Verantwortung leben – nach innen und außen. Der Peer-Prozess hat gezeigt, wie viel Energie entsteht, wenn Organisationen voneinander lernen und gemeinsam wachsen.“

Auch Sabine Lehner von der Gemeinwohl-Ökonomie Österreich würdigte die Initiative: „Das ist ein großer Meilenstein. Kommunale Unternehmen tragen Systemverantwortung und Wien zeigt, wie öffentliche Strukturen Transformation aktiv vorantreiben können. Diese Initiative ist ein Vorbild für andere Städte.“

 

Beitrag zur Stadt von morgen

Das Projekt wurde von OekoBusiness Wien mit 50 Prozent kofinanziert und unterstützt gezielt die nachhaltige Transformation von Unternehmen.
Mit dem erfolgreichen Abschluss des ersten kommunalen Peer-Prozesses ist der Grundstein gelegt: Eine zweite Peergruppe läuft bereits, die dritte startet im Dezember 2025.

Die Kompetenzstelle für Social Sustainability & Gemeinwohl-Beratung der UIV Urban Innovation Vienna, Klima- und Innovationsagentur der Stadt Wien, begleitet Organisationen bei der Bilanzierung ihrer Gemeinwohl-Wirkung sowie der Integration von Nachhaltigkeit in Strategie und Unternehmenskultur.


www.urbaninnovation.at

www.wienholding.at

refurbed engagiert neuen Brand Ambassador

Foto: “Bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.): refurbed Co-Founder Peter Windischhofer, neuer Brand Embassador Björn 
und refurbed Co-Founder Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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Erste TV-Auftritte bereits geplant


Es ist fix: Björn, der Eisbär ist offizieller Brand Ambassador von refurbed. Die beiden Co-Founder Peter Windischhofer und Kilian Kaminski konnten den vom Aussterben bedrohten Familienvater dafür gewinnen, die Mission von refurbed – Konsum nachhaltiger zu gestalten – einer breiten Zielgruppe zu vermitteln. Die Verträge für ein mehrjähriges Engagement wurden vergangene Woche unterzeichnet, am kommenden Samstag absolviert Björn bereits seinen ersten Auftritt in einem TV-Spot, auf der refurbed-Website und weiteren Kanälen.

Bei einer Konferenz für Innovation und Umwelt lernte Björn, der Eisbär das Team des nachhaltigen Wiener Scale-ups kennen. Die Sympathien waren beidseitig direkt vorhanden, ebenso gemeinsame Überzeugungen. Vergangenen Donnerstag unterzeichnete er somit nach nur kurzen Vertragsverhandlungen einen mehrjährigen Kontrakt und ist damit ab sofort offizieller Markenbotschafter für refurbed und dessen Mission, den europäischen Konsum nachhaltiger zu gestalten. „Ich freue mich sehr über das Engagement von und die Zusammenarbeit mit refurbed“, so Björn über seine neue Aufgabe. „Nachhaltigkeit ist kein Trend – es ist ein Überlebensinstinkt. Ich weiß das aus erster Pfote.“

Auch Co-Founder Peter Windischhofer zeigt sich über die Zusammenarbeit erfreut. „Als vom Aussterben bedrohte Gattung und als Familienvater weiß Björn besser als jeder andere, dass wir unsere Art zu konsumieren überdenken müssen, damit für kommende Generationen Kreislaufwirtschaft das neue Normal werden kann“, sagt Windischhofer. „Uns ist als Marktplatz für professionell erneuerte Produkte aus allen Lebensbereichen wichtig, dass der ernste Hintergrund unserer Mission, nämlich die Kreislaufwirtschaft zu stärken und unseren Konsum nachhaltiger zu machen, auch spielerisch für unsere Kunden und Kundinnen erlebbar wird. Björn ist in diesem Bereich ein ausgewiesener Spezialist und wir sind froh, dass wir ihn für diese Mission gewinnen konnten“, so Windischhofer weiter. „Als Bewohner der Arktis soll Björn zum Reminder werden, dass die Art, wie wir leben und wirtschaften, globale Auswirkungen auf uns alle hat.“

Björn und sein Sohn werden ab kommenden Samstag erste Gastauftritte in den TV-Spots von refurbed haben. Auch Auftritte auf YouTube, Instagram, Facebook, TikTok, den E-Mails von refurbed und auf der Website sind bereits geplant. Eine Ausweitung von Björns Engagement in allen 11 refurbed-Märkten ist ebenfalls in Planung. Die Kooperation mit Björn, dem Eisbären ist bei refurbed direkt im Team rund um CMO Jonny Ng angesiedelt, alle Clips und Co. werden von Creative Director Nick Wormus gemeinsam mit Björn inhouse umgesetzt. „Unser Sortiment wächst stetig: Anfang des Jahres haben wir mit der Kinder- und Babykategorie das gesamte Haus refurbished gemacht. Genau dafür – das Leben rundum refurbished und damit nachhaltiger und besser zu gestalten –, finden wir; ist Björn unser perfekter Match. Als sympathisches und familienfreundliches Gesicht steht er für refurbed und unsere Werte”, so Ng.

 

www.refurbed.at

Christmas Gift Guide 2025

Fotos, Fotocredits & Quellen: © s. Text & Bild

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MAGISCHE MOMENTE UNTER DEM WEIHNACHTSBAUM

 

Die Feiertage rücken näher und mit ihnen die Frage, womit wir unseren Liebsten eine Freude machen können. Denn Schenken bedeutet weit mehr, als etwas Schönes zu überreichen. Es sind die kleinen Gesten, die Nähe zeigen, Wertschätzung ausdrücken und besondere Momente schaffen.

Ob elegante Mode und stilvolle Accessoires, kuschelige Kinderkleidung, die für leuchtende Augen sorgt, sportliche Highlights, die Lust auf Bewegung wecken, oder Genussmomente, die den Alltag verfeinern: Die Auswahl ist vielfältig und lädt dazu ein, Präsente ganz bewusst auszuwählen.

Auf diese Weise entstehen Geschenke, die nicht nur unter dem Baum für festliche Stimmung sorgen, sondern noch lange in Erinnerung bleiben.

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Die STYX Winterharmonie-Kollektion bringt Wärme für Körper und Seele

Foto: “Winterharmonie Hand- und Fußbalsam” / Fotocredit & Quelle: © STYX Naturcosmetic

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STYX Naturcosmetic präsentiert mit „Winterharmonie“ eine stimmungsvolle Winterkollektion, die Pflege, Genuss und Emotion auf besondere Weise verbindet.

Wenn draußen die Kälte Einzug hält, sehnen wir uns nach Momenten der Geborgenheit – nach sinnlichen Düften, wohltuender Pflege und dem Genuss winterlicher Köstlichkeiten. Die Winterharmonie-Kollektion vereint diese besonderen Augenblicke in einer einzigartigen Verbindung aus handgeschöpften Schokoladen, natürlichen Pflegeprodukten und einem wohltuenden ätherischen Öl. Inspiriert von der Magie der Weihnachtszeit, bringt diese Linie Wärme und Wohlbefinden für Körper und Seele.

Zur Kollektion gehören eine sanfte Pflegelinie mit Körpercreme, Hand- und Fußbalsam, ein entspannendes Duschbad und eine naturreine Duftmischung. Ergänzt wird sie durch vier Sorten liebevoll handgemachter BIO-Schokoladen. Für besondere Momente oder als Geschenkidee gibt es außerdem festlich gestaltete Geschenkboxen mit einer Auswahl aus der Kollektion..

Die Verpackungen erzählen eine kleine, verspielte Weihnachtsgeschichte – durch liebevoll gestaltete Tiere, die eine gemütliche und behagliche Atmosphäre schaffen. Sie vermitteln das Gefühl eines heimeligen Winterabends, an dem sanftes Kerzenlicht flackert und der Duft von Gewürzen die Luft erfüllt.
Das verspielte Design weckt Erinnerungen an Kindheitstage, an Märchenwelten und an das verzauberte Gefühl, das die Weihnachtszeit in uns allen auslöst.

Winterharmonie Box “Fuchs”

Ein Hauch von Orange, der an frisch geschälte Zitrusfrüchte erinnert. Süßlich-warme Noten von gebrannten Mandeln, die Kindheitserinnerungen an Weihnachtsmärkte wachrufen. Und feine Vanille, wie ein sanftes Versprechen von Geborgenheit in der Luft liegt. Diese harmonische Duftkomposition umhüllt die Sinne und schafft eine Atmosphäre voller Behaglichkeit und innerer Ruhe
– wie eine Umarmung an kalten Tagen.
Wenn draußen die Kälte Einzug hält, sehnen wir uns nach Momenten der Geborgenheit – nach sinnlichen Düften, wohltuender Pflege und dem Genuss winterlicher Köstlichkeiten.

Das Alles finden Sie vereint in unserer Winterharmonie Box.
Sie ist gefüllt mit unseren Winterharmonie Produkten:

  • Hand- & Fußbalsam 30 ml
  • Körpercreme 50 ml
  • Duschgel 200 ml
  • BIO-Milchschokolade gefüllt mit Lebkuchen-Ganache 70 g
  • Metalletui im winterlichen Design

Winterharmonie Box “Eichhörnchen”

Unsere Winterharmonie Box ist gefüllt mit unserem Winterharmonie Hand-& Fußbalsam 30 ml, unserem Winterharmonie Dusche & Bad 30 ml und unserer Winterharmonie Duftmischung 10ml.

Winterharmonie Box “Igel”

Unser kleine Winterharmonie Box ist gefüllt mit unserer Winterharmonie Körpercreme 50 ml und unserem Winterharmonie Duschgel 30ml.

Winterharmonie Ätherische Öl-Box

Perfekt für die Aromapflege der Haut als Körperöl, Massageöl oder Badezusatz für Körper – Geist – Seele anzuwenden.

Das Set in der weihnachtlichen Geschenksverpackung enthält folgende ätherische Öle:

  • Winterharmonie Duftmischung 10 ml: erfrischend, harmonisierend
  • Eukalyptusöl 10 ml: erfrischend, luftreinigend, schleimlösend
  • Fichtennadelöl 10 ml: kräftigend, straffend, luftreinigend

Winterharmonie Körpercreme

Ein Genuss, der Ihre Sinne verzaubert!
Verwöhnen Sie Ihre Haut mit der harmonischen Mischung aus fruchtiger Orange und feiner Vanille. Die Winterharmonie Körpercreme schenkt ein Gefühl wohltuender Geschmeidigkeit.
BIO-Sheabutter und Mandelöl spenden intensive Pflege und bewahren die Feuchtigkeit Ihrer Haut.

Winterharmonie Dusche & Bad

Lassen Sie sich umschmeicheln von süßer Vanille, harmonisch vereint mit fruchtiger Mandarine und Orange. Milder Schaum reinigt sanft die Haut und sorgt für ein Gefühl von Geschmeidigkeit und Wohlbefinden.

Winterharmonie Hand- & Fußbalsam

Verwöhnen Sie Hände und Füße mit reichhaltiger Pflege:

Nährendes Macadamia- und Mandelöl vereint sich mit zarter Sheabutter und Aloe Vera, um strapazierte Haut intensiv zu regenerieren und geschmeidig zu machen. Der sanfte Duft von süßer Vanille und fruchtiger Orange umhüllt die Sinne und schenkt ein Gefühl von Geborgenheit und Wärme.

Wohltuende Pflege – ideal für beanspruchte Haut im Alltag.

Winterharmonie Duftmischung

Die Kombination der Winterharmonie Duftmischung für die Duftlampe besteht aus einer wohltuenden Mischung aus weihnachtlichen Düften und ist eine sehr beliebte Duftmischung für die kalte Jahreszeit.
Ein weihnachtlicher und vertrauter Wohlfühlduft für die ganze Familie.

BIO Schokoladen “Winterharmonie” 

  • Winterharmonie Milchschokolade 50 g
  • BIO-Milchschokolade gefüllt mit Spekulatius Ganache 70 g
  • BIO-Lebkuchen in Milchschokolade 70 g
  • BIO Edelbitterschokolade mit Apfel-Zimt 70 g

Schokoladenetuis “Winterharmonie”

Liebevoll bedruckte Metalletuis für die gefüllten 70 g Pralinenriegel von STYX.

Nicht vergessen: Die passende 70 g Schokolade dazubestellen!

Duschbäder

Duschbad Happy Winter Shower & Bath – Sinnliches Zitruserlebnis für Badewanne und Dusche!
Duschbad Sweet Winter Shower & Bath – Sinnlich-süßes Lebkuchenerlebnis für Badewanne und Dusche!
Duschbad Fresh Winter Shower & Bath – Sinnliches Frischeerlebnis für Badewanne und Dusche!

Nagelfeile “Weihnachten”

Profifeile für professionelle Bearbeitung von Kunst- und Naturnägeln.

STYX Adventkalender

Versüßen Sie sich die Vorfreude auf das schönste Fest im Jahr mit 24 hochwertigen Originalprodukten aus dem Hause STYX. Verwöhnen Sie Ihre Haut und Ihren Gaumen mit ausgewählten Pflege- und Schokoladenprodukten. Die perfekte Möglichkeit, um das Sortiment von STYX näher kennenzulernen!

TIPP:
Besucherinnen und Besucher können sich im NÖ Familienunternehmen STYX Naturcosmetic auf die “Tour der Sinne” machen. Betriebsführungen, Schokoladeverkostungen, Shoppingvergnügen und vieles mehr laden zum längeren Verweilen ein.

Nähere Informationen auf www.betriebsführung.at

www.styx.at

Beauty Blog – Review

Der Winter ist für die Haut immer anstrengend – trockene Heizungslusft, oftmaliger Wechsel von Kalt nach Warm. Meine davon strapazierte Haut freut sich daher sehr, den  Winterharmonie Hand- und Fußbalsam von STYX Naturcosmetic testen zu dürfen – vielen Dank an dieser Stelle!

Die 30 ml Kunststofftube ziert ein hübsches winterliches Design mit einem entzückenden Eichhörnchen. Auf der Rückseite kann man sehr gut die Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe lesen. Die Tube verfügt über einen weißen Klappdeckel und über eine Schutzfolie.
 
Die weiße Creme riecht leicht süß-fruchtig. Sie hat eine feste Konsistenz, lässt sich aber gut verteilen und zieht gut ein. Ein seidiges, angenehmes Gefühl bleibt. Die Haut fühlt sich entspannt und gut durchfeuchtet an. Der unauffällige Duft ist nicht aufdringlich und daher kann die Creme von der ganzen Familie verwendet werden (mein Mann mag am liebsten neutral duftende Cremen).
 
Ich mag es besonders, meine Hände und oft eingerissene Nagelhaut am Abend damit einzucremen. Am nächsten Morgen ist die Haut samtweich, trockene, rissige Stellen sind verschwunden – ein tolles Gefühl bleibt!
 
Die Hände danken es sehr! Trotz häufigem und intensivem Händewaschen bleiben die Hände zart und trocknen nicht aus. Die Produkte hinterlassen ein sicheres, gutes, sauberes und gepflegtes Gefühl!
 
Auch für die Füsse eine entspannende, gut wirkende Pflege!

Das Beauty-Goodie hinterlässt ein sicheres, gutes und gepflegtes Gefühl! Und es sieht entzückend aus – eine gute Idee fürs Nikolosackerl!!!

 
Super, dass für die STYX Produkte pflanzliche Rohstoffe aus Österreich oder Pflanzen und Kräuter aus der produktbezogenen Heimat verwendet werden!

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dm weiterhin Lieblingsdrogerie der Österreicher

Foto: “Thomas Köck & Harald Bauer” / Fotocredit: © dm/Wolfgang Lienbacher / Quelle:

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Kräftige Entwicklung durch Preisführerschaft

  • 0,28 % Inflation im dm Warenkorb versus 3,0 % landesweite Inflation
  • Länderübergreifende Datenbanken gegen „Länderaufschläge“ der Hersteller
  • Online-Handel stellt OTC-Apothekenmonopol zunehmend in Frage
  • 1,374 Mrd. Euro Umsatz (+ 5,6 %) im Inland, 5,851 Mrd. Euro (+ 11,5 %) in der Ländergruppe Österreich
  • Kunden verschaffen dm kräftige Marktanteilszuwächse
Durchschnittlich 231.486 Menschen pro Tag (Anzahl Kassabons) haben in den letzten zwölf Monaten bei dm in Österreich eingekauft – um täglich 9.000 mehr als im Vorjahr. Mit 6.844 Mitarbeitern wurde in den aktuell 381 Märkten, im Online-Shop sowie in den 118 Friseur- und 87 Kosmetikstudios ein Umsatz von 1,374 Mrd. Euro erzielt (+5,6 %), was dm kräftige Marktanteilsgewinne beschert.

In der dm Gruppe Österreich und Verbundene Länder arbeiten 29.120 Menschen (plus 767). In den insgesamt 1.971 Märkten (+ 25 Standorte) wurde ein Umsatz von 5,851 Milliarden Euro erzielt (+ 11,5 %). Insgesamt wurde in den zwölf Ländern der dm Gruppe Österreich und Verbundene Länder im letzten Geschäftsjahr 385 Millionen Mal eingekauft, das sind über 30 Millionen Einkäufe mehr (plus 8,6 %) als im Vorjahr.

„Freundliche und kompetente Mitarbeiter, die einzigartige Atmosphäre unserer Märkte, ein hochrelevantes und topaktuelles Sortiment, vielfältige gesellschaftliche Initiativen und ein Ruf als vorbildlicher Arbeitgeber: All das sind aus Sicht unserer Kunden gute Gründe, sich mit dm zu verbinden“, so Harald Bauer, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm drogerie markt, der gleichzeitig die steigende Bedeutung der Preiswürdigkeit in Zeiten knapper Haushaltsbudgets betont: „Unsere Preisführerschaft sorgt dafür, dass den vielen Aspekten, die unsere Kunden an dm schätzen und lieben, nicht der Glanz genommen wird. Während manche glauben, durch Regulierungen die Inflation eindämmen zu können, haben die Konsumenten bei Drogerieprodukten bereits mit den Füßen abgestimmt und profitieren von einer Inflation von nur 0,3 % im dm Warenkorb“, führt Bauer den Erfolg des abgelaufenen Geschäftsjahres auf die attraktive Gesamtleistung bei dm zurück.

Inflation im dm Warenkorb bei 0,28 % – allgemeine Inflation bei 3,0 %
Nachdem die Inflation im österreichischen dm Warenkorb 2023/24 bei 1,8 % zu liegen kam (versus 3,8 % allgemeine Inflation), konnte dm seine Preiswürdigkeit am Markt in den letzten zwölf Monaten noch einmal kräftig steigern: Mit einer dm internen Inflation von 0,28 % im Zeitraum Oktober 2024 bis September 2025 ist es gelungen, das Preisniveau für die dm Kunden in Österreich praktisch konstant zu halten. Die allgemeine Inflation in Österreich im selben Zeitraum war mit 3,0 % mehr als zehnmal so hoch. „Zum einen greifen unsere Kunden verstärkt auf unser hochqualitatives Angebot aus dm Marken-Produkten zurück, das nicht nur bei Schnelldrehern, sondern auch bei Spezialprodukten und -sortimenten preiswerte Alternativen bietet. Zum anderen hat es die Entwicklung, dass die Menschen deutlich mehr bei dm eingekauft haben, ermöglicht, Stückkosten zu reduzieren. Diese Vorteile haben wir vollständig an unsere Kundinnen und Kunden weitergegeben und darüber hinaus in vielen Bereichen Prozesse und Strukturen optimiert, um Ressourcen für Preisinvestitionen frei zu machen“, berichtet dm Geschäftsführer Thomas Köck.

Kunden bevorzugen verstärkt verlässliche Dauerpreise
Hoch qualitative dm Marken, ein attraktives Stammkundenprogramm und ein konsequentes Dauerpreiskonzept sind weiterhin die drei Säulen der Preiswürdigkeit bei dm: „Bereits vor 30 Jahren haben wir uns aufgrund unseres Menschenbildes gegen kurzfristige Aktionitis und für dauerhaft günstige Regalpreise entschieden. Als Händler wollen wir unsere Kunden nicht bevormunden, wann sie welche Marke in welcher Menge kaufen sollen, um gute Preise zu bekommen. Das Dauerpreiskonzept begünstigt zudem geglättete Warenströme, das hilft uns und unseren Partnern, Prozesse effizient und ressourcenschonend zu gestalten“, so Harald Bauer. Die rund 16.000 Produkte des dm Sortiments in Österreich wurden seit durchschnittlich 23 Monaten nicht preiserhöht.

Fokus auf Ressourcenschonung und Produktivität
„Unter Produktivitätssteigerung verstehen manche, die Menschen zu schnellerer Arbeit anzutreiben. Unser Verständnis ist ein anderes, nämlich dass durch eine durchdachte Transformation der Prozesse bei selbem Arbeitsaufwand mehr Output möglich ist“, stellt Bauer klar. Der Optimierung von Ressourcen sind bei dm aktuell mehrere große Programme zur Organisationsentwicklung gewidmet. Im Fokus stehen dabei sowohl finanzielle als auch ökologische Aspekte. Eine wertvolle Grundlage für diese Maßnahmen sind nicht zuletzt die Klimabilanz sowie der Bericht für Zukunftsfähigkeit – beides wurde heuer erstmals für alle 14 Länder der dm Gruppe erstellt.

Topaktuell: 5.500 neue Produkte in 12 Monaten
„Als diskontierender Fachmarkt wollen wir die Bedürfnisse von Kunden, Mitarbeitern und Partnern bestmöglich ausbalancieren“, betont Harald Bauer. Im Zentrum stehe eine konsequente und liebevolle Kuratierung des Sortiments mit dem Ziel, in der Balance zwischen Vielfalt, Innovationskraft und Preiswürdigkeit das attraktivste Angebot am Markt zu haben. „Wir achten so konsequent wie noch nie darauf, was für unsere Kunden wirklich Relevanz hat und straffen behutsam das Sortiment, wo das nicht der Fall ist. Mit rund 5.500 Einlistungen im letzten Jahr halten wir die Innovationskraft im Sortiment hoch und bei über 16.000 Produkten in unseren Drogerieregalen findet trotzdem jeder sein Lieblingsprodukt“, so Bauer.

Hohe Qualität günstig einkaufen: die dm Marken
Angesichts knapper Budgets in vielen Haushalten greifen Kundinnen und Kunden vermehrt zu den hauseigenen dm Marken: Mehr als jedes zweite verkaufte Produkt stammt aus einer der 31 dm Marken-Familien von Alverde und Balea bis denkMit und dmBio. Ungeachtet dessen pflegt dm weiterhin eine breite Auswahl an Industriemarken: Rund drei Viertel der Regalfläche stehen den Partnern aus der Markenartikelindustrie zur Verfügung. „Es ist nicht unsere Motivation, Kunden zur Eigenmarke oder zum Markenartikel zu bringen – wir stellen ein vielfältiges, attraktives Angebot aus dm Marken, Top-Markenartikeln und innovativen neuen Anbietern zusammen und legen die Entscheidung in die Hände der Kunden“, betont Harald Bauer. Auch eine groß angelegte Sortimentsumgestaltung im Frühjahr 2026 wird gemeinsam mit den Industriepartnern geplant und vorbereitet.

Industrie: Länderspezifische Preisunterschiede hinterfragt
Grundlage für mehr Transparenz in der Zusammenarbeit mit der internationalen Markenartikelindustrie ist seit heuer ein gemeinsamer Datenpool für alle 14 Länder der dm Gruppe: Gleichartige Artikel werden nicht mehr in jedem einzelnen Land, sondern einmalig für die gesamte Ländergruppe in den Systemen angelegt. Das spart Ressourcen, macht künftig aber auch Preisdifferenzen sowie Unterschiede in Verpackungsgrößen oder Produktqualität zwischen den Ländern sichtbar und ist Basis für internationale Beschaffung und länderübergreifende Belieferung. „Wir werden diese neuen Möglichkeiten nutzen, um im Sinn unserer Kunden mit der Industrie dort ins Gespräch zu gehen, wo länderspezifische Unterschiede nicht erklärbar sind“, kündigt Harald Bauer ein partnerschaftlich konsequentes Vorgehen gegen sogenannte „Länderaufschläge“ an.

Synergien durch länderübergreifende Logistik
Internationale Strukturen werden auch in der Logistik etabliert, um die Effizienz zu steigern und den Ressourceneinsatz zu reduzieren: „In der Vergangenheit haben wir unsere Ressortstrukturen und Prozesse in jedes einzelne Land gespiegelt. In der Logistik werden es länderübergreifende Bündelungen künftig möglich machen, spezielle Abläufe nach den Anforderungen einzelner Produktgruppen zu organisieren und vom Hersteller bis in regionale Verteilpunkte die Transportaufkommen zu minimieren. Gleichzeitig reduziert sich der Bedarf an Logistikflächen im Verhältnis zu den bewegten Volumina“, erläutert Bauer. Ein erster großer Schritt ist der Bau eines neuen, hochautomatisierten Verteilzentrums im Oberösterreichischen Kronstorf, um im bestehenden Verteilzentrum Enns Raum für Weiterentwicklung zu schaffen und Synergien zwischen den Ländern Österreich, Italien und Slowenien herzustellen. Mit einem Volumen im dreistelligen Millionen Euro-Bereich ist das VZ Kronstorf die bisher größte Einzelinvestition in der 50-jährigen Geschichte der dm Gruppe Österreich und Verbundene Länder.

Omni Channel Retailing: High-Tech-Systeme für 14 Länder
Ausgefeilte Logistik- sowie IT-Services spielen auch bei den innovativen Omni Channel Retailing-Konzepten eine zentrale Rolle: Die konsequente Verschränkung von stationärem Warenangebot sowie Dienstleistungen einerseits und digitalen Serviceleistungen inklusive Zustelldiensten andererseits wird weiterhin forciert. „Auch hier bleiben wir unserem Grundsatz treu, unsere Kunden nicht in eine bestimmte Richtung lenken zu wollen, sondern eine Auswahl unterschiedlichster Möglichkeiten anzubieten“, betont Harald Bauer. Dies beinhalte ein verschränktes Einkaufserlebnis mit digitalen Informationen, Beratung und Probieren im Laden, Abholung von vorbereiteten Einkäufen in der Abholstation oder Zustellung mit Paketdienst und Elektro-Lastenrad. Dreh- und Angelpunkt der OCR-Welt von dm ist die Mein dm-App, die in Österreich bereits von 403.000 Kunden genutzt wird. „Auch hochkomplexe Serviceleistungen wie die Kunden-App, mit Schnittstellen bis in die Produktverfügbarkeit einzelner Märkte, sind nur durch die internationale Zusammenarbeit über alle Länder der dm Gruppe realisierbar. Gemeinsam mit den 1.500 Experten der dm IT-Tochter dmTech ist es unser Anspruch, technologischer Vorreiter im Handel zu sein“, so Bauer.

dm eigene Online-Apotheke in Vorbereitung
Internationale Zusammenarbeit und Systeme prägen zunehmend auch die Weiterentwicklung des Sortiments und der dm Serviceleistungen: So wird aktuell ausgehend von dm in Deutschland der Launch einer vollwertigen dm internen Online-Apotheke vorbereitet, die dm Kunden den Bezug kostengünstiger rezeptfreier Arzneimittel sowie apothekenexklusiver Kosmetikprodukte ermöglichen wird. „Alle Systeme wurden bereits so entwickelt, dass sie in weitere Länder ausgerollt werden können. Angesichts des Apothekenmonopols für den stationären Handel in Österreich kann es auch für uns hoch relevant werden, OTC-Produkte zumindest online anzubieten“, stellt Harald Bauer fest.

Apothekenmonopol: Wertschöpfung fließt ins Ausland ab
Mehr Wettbewerb sei nicht nur im Interesse der Verbraucher ein Gebot der Stunde, sondern habe auch volkswirtschaftlich eine immer größere Relevanz, stellt Bauer fest: Im Jahr 2024 betrugen die Online-Ausgaben heimischer Kundinnen und Kunden für Medikamente rund 246 Millionen Euro – mit Wachstumsraten jenseits von plus 30 %. Davon entfielen etwa 75 % – also rund 180 Millionen Euro – auf ausländische Anbieter (Einschätzung des Beraternetzwerk KREUTZER FISCHER & PARTNER auf Basis der Studie „Private Haushaltsausgaben in Österreich“). „Dass der österreichische Gesetzgeber weiterhin Wertschöpfung und Arbeitsplätze in diesem Ausmaß ins Ausland transferiert, statt endlich Wettbewerb beim Vertrieb rezeptfreier Arzneimittel innerhalb Österreichs zuzulassen, wird immer unverständlicher“, betont Harald Bauer. Letztlich gehe es auch um Arbeitsplätze, Steuerleistungen und Sozialabgaben, die in Österreich verlorengehen. „Man investiert viel Energie in die rückwärtsgewandte Erhaltung des Status Quo, während sich der Markt rund um unser Land weiterentwickelt. Diese Energie wäre in eine bewusst gesteuerte Transformation zum Wohle der Kunden deutlich besser investiert.“

Erfolgreiches Apotheken-Konzept bei dm Kroatien
Dass dm die regulatorischen Möglichkeiten in den jeweiligen Ländern sehr erfolgreich nutzt, zeigt das Beispiel Kroatien: 2008 wurde in Zagreb die erste Apotheke als Shop-in-Shop Konzept in einem dm Markt eröffnet. Heute führt dm Kroatien in 59 OTC-Märkten rund 1.500 Artikel – vom rezeptfreien Arzneimittel über Medizinprodukte und Dermokosmetik bis zu Nahrungsergänzungsmitteln. Das Sortiment wird laufend erweitert. 9 Pharmazeuten und 251 pharmazeutisch-technische Assistenten stellen fachliche Kundenberatung auf höchstem Niveau sicher. „In den letzten zehn Jahren hat sich die Nachfrage je Standort fast vervierfacht – ein schönes Kompliment unserer Kunden, die unserer Kompetenz vertrauen und unsere Preise sowie Serviceleistungen schätzen“, freut sich Harald Bauer.

Relevanz der Gesundheitskompetenz bei dm
„Wir haben uns von Anfang als Drogerie gesehen – also als vollwertiger Kompetenzträger für Schönheit und Gesundheit, nicht als Parfumerie mit einigen Sortimentsergänzungen. Aus diesem Selbstverständnis heraus haben wir uns ein hohes Vertrauen der Kunden erarbeitet“, betont dm Geschäftsführer Thomas Köck. So sei dm mit viel Abstand Marktführer in den drogistischen Gesundheitssortimenten und wachse in Österreich mit einer Mengensteigerung von plus 18,4 % überproportional. Dementsprechend intensiv wird daran gearbeitet, die Sortimentskompetenz im Bereich Gesundheit weiter zu stärken: Produkte mit Fokus auf Longevity, Conscientious Health oder im Sportsortiment werden verstärkt gelistet, im Bereich der Eigenmarken setzt dm auf Erweiterungen bei Visiomax und auf die Professional-Linie Dontodent pro+.

Gesundheitsdienstleistungen in den dm Studios
Auch in den dm Dienstleistungen sind Gesundheitsbehandlungen ein maßgeblich nachgefragter Bestandteil des Angebotes: Von Kopfhautbehandlungen über Aknebehandlung bis diabetische Fußpflege und von der Behandlung eingewachsener Nägel bis zur Hühneraugenentfernung werden in den dm Studios jährlich rund 330.000 Gesundheitsbehandlungen in Anspruch genommen.

Frauengesundheit als Schwerpunkt der dm Kommunikation
Passend zu den angebotenen Produkten und Dienstleistungen wird auch in der dm Kommunikation ein achtsamer, bewusster und gesunder Lebensstil propagiert – von der neu ausgerollten #ganzich-Kampagne bis hin zum Kundenmagazin ACTIVE BEAUTY, Österreichs erfolgreichstem Frauenmagazin. Bereits zum zweiten Mal war im heurigen Sommer ein Kampagnenschwerpunkt den Anliegen der Frauengesundheit gewidmet. Im Zuge dessen wurden 4 Millionen Stück Tampons und 1,6 Millionen Stück Binden samt passendem Entnahmeautomat an 469 Schulen und Hochschulen in ganz Österreich gespendet.

Vielfältige Initiativen für gesellschaftliches Engagement
Parallel zu CSR-Aktivitäten im Rahmen laufender Kampagnen führt dm auch langjährige Kooperationen für soziale und ökologische Anliegen fort. Gemeinsam mit Global2000 werden die Menschen mit der Initiative „Nationalpark Garten“ dazu ermutigt, im eigenen Umfeld einen einfachen, aber wirkungsvollen Beitrag zum Erhalt von Artenvielfalt zu schaffen. In Kooperation mit Caritas und Aktion Leben werden 1 Million Stück Babywindeln an Familien in schwierigen Lebensumständen ausgegeben. In der Vorweihnachtszeit lädt dm über 2.000 obdachlose und armutsbetroffene Menschen zu einem festlichen Bio-Menü – vielfach unter Beteiligung von dm Mitarbeitern, die dafür ihren „Mehr-vom-Leben-Tag“ nutzen. Alle im Sortiment vorhandenen Produkte von Lebensmitteln bis Dekomaterial werden von dm gespendet, Kundenspenden werden für den Ankauf von Frische-Produkten von lokalen Bauern des Verbands Bio Austria verwendet.

Im Advent 2024 wurden auf diesem Weg unglaubliche 467.210 gespendet. Diese starke Beteiligung der Kunden bei den „dm Festessen“ ermöglicht es, die 38 teilnehmenden Einrichtungen über das gesamte Jahr bei Veranstaltungen und Investitionen zu unterstützen. Eines dieser Angebote war im heurigen Jahr die Einrichtung von Klima-Oasen durch die Caritas Wien. Zwischen Juni und September dienten Häuser und Höfe von Caritas und Erzdiözese Wien als Orte des Schutzes vor Hitze. Bei kühlen Getränken und kleinen Snacks wurde das Angebot nicht nur von armutsbetroffenen Menschen, sondern auch von Menschen aus der Nachbarschaft genutzt. So entstanden wunderbare Orte der Begegnung.

Erneuerbare Energie in den Märkten und in der Logistik
Gesellschaftliches Engagement ist Teil vielfältiger Maßnahmen, die erstmals in einem gemeinsamen Bericht zur Zukunftsfähigkeit aller 14 Länder der dm Gruppe dokumentiert wurden. Ein starker Fokus der Berichterstattung liegt darüber hinaus auf ökologischen Zielsetzungen und auf dem ausdrücklichen Bekenntnis, bis 2045 über das gesamte Unternehmen klimaneutral zu sein.

In der gesamten dm Gruppe wird der Anteil erneuerbarer Energieträger laufend gesteigert. In der Teilgruppe Österreich und Verbundene Länder wurden in den letzten drei Jahren 50 zusätzliche Photovoltaik-Anlagen installiert: „Insgesamt 64 Anlagen liefern nun mehr als 4,8 Millionen kWh saubere Energie – das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 1.400 Haushalten“, ist Thomas Köck stolz auf das bereits erreichte.

Ein wichtiger Meilenstein war zuletzt die Finalisierung der Umstellung auf eine emissionsfreie Logistik innerhalb der Stadt Wien im Sommer dieses Jahres: Mit zehn Elektro-LKW werden die dm Märkte innerhalb der Bundeshauptstadt nun fast ausschließlich lärm- und abgasfrei beliefert.

46 % Recyclingmaterial: Kreislaufwirtschaft bei dm Marken
Neben dem Klimaschutz werden bei dm Anliegen der Kreislaufwirtschaft intensiv bearbeitet: Bei Kunststoffverpackungen der dm Marken konnte der Materialeinsatz innerhalb von fünf Jahren und in Relation zum Umsatz um knapp 30 Prozent reduziert werden. Zudem bestanden im letzten Jahr bereits 46 Prozent der Kunststoffmenge der dm Markenproduktverpackungen aus Recyclingmaterial (Anteil berechnet nach der Mengenverteilung am deutschen Markt). Damit künftig ausreichend Rezyklat verfügbar ist, wird die Recyclingfähigkeit der Produktverpackungen der dm Marken laufend erhöht.

Lebenslanges Lernen bei dm
Ein besonders ausführliches Kapitel im Bericht für Zukunftsfähigkeit ist der Zusammenarbeit der Menschen innerhalb der Wirtschaftsgemeinschaft dm gewidmet (29.120 Mitarbeiter in der Ländergruppe, davon 6.844 in Österreich). „Wir wollen jedem Mitarbeiter die Möglichkeit bieten, eigenverantwortlich zu arbeiten, sich weiterzuentwickeln und persönlich zu entfalten“, berichtet Thomas Köck. 2.710 Mitarbeitende haben im Geschäftsjahr 2024/25 insgesamt 202 Weiterbildungen besucht (130 Präsenzangebote, 72 Webinare) – das entspricht in Summe 11.072 Weiterbildungstagen. Fachliche Inhalte dienen insbesondere der hohen Qualität in der Kundenberatung. Ein starker Schwerpunkt des Angebots in den Aus- und Weiterbildungsprogrammen liegt darüber hinaus in der persönlichen Weiterentwicklung.

Innovative Lehrlingsausbildung
Mit dem Lehrlingsprogramm future.zone schafft dm speziell für seine jungen Talente im 2. und 3. Lehrjahr durch vielfältige Workshops die Möglichkeit, die eigene Komfortzone zu verlassen und über sich hinauszuwachsen. „Bei dm legen wir großen Wert darauf, dass die Fachkräfte von morgen Neues ausprobieren, ihre Talente entfalten und wertvolle Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln“, betont Köck. Die Angebote reichen von Poetry-Slam, Tanz- oder Fotografie-Workshops bis zu sozialen Aktivitäten: So nähten beispielsweise 15 Lehrlinge in der Steiermark im Rahmen eines Workshops 200 Kissen in Herzform, die die Narben von Brustkrebspatientinnen schützen. Persönliche Botschaften und Genesungswünsche der jungen Talente spenden zusätzlich Trost.

Ein zentraler Bestandteil der Lernkultur bei dm ist auch der kollegiale Austausch: Regelmäßige Gesprächsformate, gemeinsame Reflexion und strukturiertes gegenseitiges Feedback fördern nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern stärken auch das Miteinander in der Arbeitsgemeinschaft. „Die Basis dafür bilden die bewusst gelebten kulturellen Werte, die in der dialogischen Unternehmenskultur verankert sind. So wird ein Rahmen geschaffen, in dem Lernen, Vertrauen und Entwicklung selbstverständlich sind – und Mitarbeiter nicht nur als Arbeitskraft gesehen werden, sondern sich in ihrer individuellen Persönlichkeit erkannt und geschätzt fühlen“, so Thomas Köck.

Beratung in Lebensfragen und Gesundheitsvorsorge
Auch wo Mitarbeiter in herausfordernde Lebenssituationen geraten, bietet das Unternehmen Hilfestellungen an. Bereits seit 2011 können kostenlose und anonyme Beratungen durch Lebens- und Sozialberater, Psychotherapeuten, Psychologen und Coaches in Anspruch genommen werden. In akuten Situationen hilft eine Krisenhotline. Zur körperlichen Gesundheitsförderung können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem an verschiedensten Angeboten teilnehmen – von informativen Vorträgen bis zu sportlichen Aktivitäten. Die Zusammenarbeit mit der Plattform because-we.care unterstützt mit raschen Informationen und Hilfe im Pflegefall.

Attraktive Gehälter
Attraktive Rahmenbedingungen will dm auch bei der Entlohnung bieten: Bei einer KV-Überzahlung von zumindest 100 EUR für Verkäuferinnen und Drogistinnen in unseren dm Märkten konnten auch im letzten Jahr alle dm Gehälter stärker erhöht werden, als im Kollektivvertrag vorgesehen: Statt +3,3 % auf die KV-Mindestgehälter wurden die dm Ist-Gehälter um +3,8 % angepasst, Monatseinkommen unter 2.600 Euro brutto um +4,8 %. Die Überzahlung für Lehrlinge liegt bei plus 230 Euro monatlich im ersten und zweiten Lehrjahr und bei plus 270 Euro im dritten und vierten Lehrjahr. Nach abgeschlossener Lehre starten Drogisten mit 2.415 Euro ins erste Berufsjahr.

2024/25: Erfolgreiche Entwicklung in allen dm Ländern
Freundliche und kompetente Mitarbeiter, hochwertige moderne Märkte in den besten Lagen, ein top aktuelles Sortiment und kräftige Investitionen in die Preise, persönliche Dienstleistungen und attraktive Serviceleistungen – all diese Bemühungen werden von den dm Kunden offensichtlich weiterhin in hohem Maße honoriert: „In Summe ist es uns im letzten Jahr einmal mehr gelungen, unsere Position als Lieblingsdrogerie der Österreicher zu halten und unsere Marktanteile im Drogeriefachhandel sowie gegenüber dem Lebensmittelhandel deutlich auszubauen. Diese Entwicklung gilt für Österreich ebenso wie für die elf weiteren Länder der dm Gruppe Österreich und Verbundene Länder“, ist Harald Bauer stolz auf den großen Beifall der Kunden.

Österreich: Täglich mehr 230.000 Menschen bei dm (plus 9.000)
Durchschnittlich 231.486 Menschen pro Tag (Anzahl Kassabons) haben in den letzten zwölf Monaten bei dm eingekauft – um täglich 9.000 mehr als im Vorjahr. In jedem der aktuell 381 Märkte wurden pro Tag 608 Kassabons gedruckt (plus 27). Über das gesamte Jahr sind das 69.469.015 Einkaufakte im Bereich Handel, dazu kommen 485.019 Behandlungen in einem der 87 dm Kosmetikstudios und 1.005.911 Behandlungen in einem der 118 dm Friseurstudios (gesamt 70,9 Millionen Einkäufe und Behandlungen). Rund 250.000 Menschen haben in den letzten 12 Monaten online bei dm in Österreich eingekauft und dabei über 800.000 Bestellungen getätigt.

dm wächst über Mengenzugewinne, nicht über Preissteigerungen
Die Österreicherinnen und Österreicher bescherten dm drogerie markt im zurückliegenden Geschäftsjahr ein Umsatzplus von 5,6 % auf 1,374 Mrd. Euro. Parallel dazu konnte dm in der Menge der verkauften Artikel um 5,1 % zulegen. Die Marktanteile im Drogeriefachhandel steigerten sich im Umsatz um 0,5 Prozentpunkte, im Absatz um 0,8 Prozentpunkte. Am Gesamtmarkt inkl. Lebensmittelhandel stieg der Umsatzanteil von dm um 0,5 Prozentpunkte, der Absatzanteil um 0,8 Prozentpunkte.

„Die parallele Entwicklung von Umsatz und Menge bei dm zeigt, wie gut es uns gelungen ist, die Inflation im Warenkorb unserer Kunden niedrig zu halten. Dies wird auch durch die Marktdaten bestätigt: Wir bauen sowohl im Drogeriefachhandel als auch am Gesamtmarkt unseren Umsatzanteil aus, wachsen aber noch deutlich stärker im Mengenanteil“, betont Thomas Köck und verweist auf ein klares Bild, das die Marktdaten für Drogerieprodukte im letzten dm Geschäftsjahr zeigen: „Unser Mitbewerb im Lebensmittel- und Drogeriefachhandel erzielt im Umsatz durch Teuerungseffekte noch leichte Zuwächse, im Absatz zeigt der übrige Drogeriefachhandel aber eine Seitwärtsbewegung, während der Gesamtmarkt sogar schrumpft. Ich denke, wir können zurecht stolz darauf sein, dass es uns bei dm gelungen ist, gegen diesen Trend in Umsatz und Menge kräftig zuzulegen. In der Mengenbetrachtung dürfen wir sagen: Das Wachstum am Markt findet aktuell bei dm statt!“

Verbraucherstudien: dm weiterhin Lieblingsdrogerie der Österreicher
Die große Zustimmung der Kunden zeigt sich nicht nur im Umsatz, Absatz und in Marktanteilen, sondern auch in den Ergebnissen der unabhängigen Marktforscher: So zählt die Marke dm laut Brand.Diamonds Ranking zu den vertrauenswürdigsten und beliebtesten des Landes und liegt in der Gruppe Drogeriefachhandel klar auf der Spitzenposition. Das aktuelle EY-Parthenon Performance Ranking 2025 weist dm wie schon im Vorjahr wieder als beliebtesten Händler aus. Auch der ÖGVS-Branchenmonitor sieht dm bei Kundenzufriedenheit, Kundenservice und Preis/Leistung an der Spitze und als Arbeitgeber punktet dm in der Best Recruiters Studie mit Gold. Nicht zuletzt wurden erneut zahlreiche Produkte der dm Marken von Stiftung Warentest und VKI zu Testsiegern gekürt.

Investitionsvolumen um 24 Millionen Euro gesteigert
Bei dm wird nicht nur in die Verkaufspreise investiert, sondern auch die Investitionen zur Weiterentwicklung von Logistik und IT-Systemen und zur Modernisierung des österreichischen Marktnetzes wurden gesteigert: Nach 52 Millionen im Vorjahreszeitraum wurden im letzten Geschäftsjahr 76 Millionen Euro bei dm Österreich investiert, davon 30 Millionen Euro in die (zum Stichtag 30.9.25) 381 dm Märkte.

Österreich und Verbundene Länder: Über 30 Millionen mehr Einkäufe
Die 29.120 Mitarbeiter (plus 767) der dm Gruppe Österreich und Verbundene Länder (Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Italien, Kroatien, Nordmazedonien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn) bewegten im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von 5,851 Milliarden Euro. Parallel zum Umsatzplus von 11,5 % konnte die Anzahl der verkauften Produkte um 11,9 % gesteigert werden. Insgesamt wurde im letzten Geschäftsjahr 385 Millionen Mal in den zwölf Ländern der Gruppe Österreich und Verbundene Länder eingekauft, das sind über 30 Millionen zusätzliche Einkäufe (plus 8,6 %) im Vergleich zum Vorjahr.

Mit einem Plus von 30 % entwickelten sich die Umsätze im Online-Shop und der Mein dm App überproportional stark auf 209,8 Millionen Euro. In den zwölf Monaten des letzten Geschäftsjahres wurden insgesamt 4.288.000 Bestellungen aufgegeben (+34 %)

Die Anzahl der Märkte in der Ländergruppe stieg um 25 auf 1.971 Standorte (plus 1,2 %). Die Strategie, größere, erlebnisstarke Standorte zu forcieren, resultierte in einer Vergrößerung der Verkaufsfläche um 3,7 % auf insgesamt 764.999 m². Für die Modernisierung des Ladennetzes und die Weiterentwicklung des Ladenbildes wurden in der Ländergruppe 123 Millionen Euro investiert, das Gesamtinvestitionsvolumen inkl. Logistik und IT-Infrastruktur lag bei 195 Millionen Euro (plus 27 Millionen Euro).

19,197 Mrd. Umsatz in der dm Gesamtgruppe mit Deutschland und Polen
In den insgesamt 14 Ländern der dm Gesamtgruppe wurde im letzten Geschäftsjahr ein Umsatz von 19,197 Mrd. Euro erwirtschaftet (+8,2 %). Die Anzahl der Menschen, die die dm Wirtschaftsgemeinschaft in Europa bilden, hat sich zum Stichtag 30.9.25 von 89.397 im Vorjahr auf 93.426 erhöht. Nach einem Wachstum von 73 Standorten ist dm in insgesamt 4.189 Märkten für seine Kundinnen und Kunden da.

Verleihung der Austrian Fashion Awards 2025

Foto: “Ausgezeichnet: Petra Zimmermann (r.) und Laura Andraschko mit der Jury- und AFA-Leitung” / Fotocredit: © Thomas Lerch
Quelle: Austrian Fashion Awards

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Am Mittwoch, den 12. November 2025, wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Wien die Gewinnerinnen der Austrian Fashion Awards 2025 präsentiert. Die Show zeigte eine eindrucksvolle Mischung aus Kollektionen der beiden Preisträgerinnen sowie ausgewählter Modetalente, die im vergangenen Jahr von der Austrian Fashion Association gefördert wurden.

 

Die Austrian Fashion Association (AFA), Partnerin der Modeförderung des Bundes und der Stadt Wien, verlieh zwei der wichtigsten und höchst dotierten Designauszeichnungen Österreichs: den outstanding artist award für experimentelles Modedesign des BMWKMS und den Modepreis der Stadt Wien – gemeinsam dotiert mit insgesamt 20.000 Euro.

In der von Schauspielerin und Drehbuchautorin Justine Parsons moderierten Preisverleihung verkündete Mag.a Olga Okunev, Leiterin der Abteilung IV/A/6 – Bildende Kunst, Design, Mode, Foto, Medienkunst beim Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), dass Petra Zimmermann mit dem outstanding artist award für experimentelles Modedesign des BMWKMS ausgezeichnet wird. Mag.a Veronica Kaup-Hasler, amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft, verlieh den Modepreis der Stadt Wien an Laura Andraschko.

Neben den Preisträgerinnen präsentierte die Austrian Fashion Association im Rahmen einer eindrucksvollen Catwalk-Show ausgewählte Arbeiten jener Designer*innen, die 2024 über das Programm AFA Support gefördert oder mit einem Startstipendium Mode des BMWKMS ausgezeichnet wurden: Alessandro Santi, amaaena, Berling Bucher, GÜÇ, Ivan Iveljic, Jennifer Milleder, Julian Schock, Pouran Parvizi, Sans Contrefaçons und Zoli. Ausgerichtet wurde der wichtigste Abend der heimischen Modeszene heuer in einem architektonisch markanten Festsaal im 15. Wiener Bezirk, dessen besondere Ästhetik einen außergewöhnlichen Rahmen für die Präsentation zeitgenössischer Mode aus Österreich bildete.

Das von Stefanie Grau konzipierte Set-Design, das Styling von Daliah Spiegel, der Soundtrack von DJ Paul Ebhart wie auch das Lichtdesign von Samuel Schaab verwandelten den Abend in ein atmosphärisch dichtes Gesamterlebnis.

Unter den Gästen

Unter den rund 350 Gästen befanden sich zahlreiche Vertreter*innen aus Kunst, Kultur, Medien und Mode – darunter Bettina Leidl, Kulturmanagerin, Zebra Katz, amerikanischer Rapper, Nick Romeo Reimann, Schauspieler, Andrea Händler, Kabarettistin und Schauspielerin, Eva Billisich, Schauspielerin, Martin Grandits, Künstler, Sofie Royer, Popmusikerin, Malerin und DJane, Hermann Fankhauser, Designer und Modemacher, Leni Charles, Künstlerin, Designerin und Unternehmerin, Monica Titton, Modetheoretikerin, Hella Pohl, International Director bei Galerie Thaddaeus Ropac, Martin Ehmele, Influencer, Camilla Schielin, Tänzerin und Choreografin, Helena Severin, Model, Yuji Mizobuchi, Schuhdesigner, Julia Skergeth, Taschendesignerin, sowie Martino Saric, Model. Schauspielerin Michou Friesz überraschte am Catwalk – sie lief als Model über den Laufsteg.

Den outstanding artist award für experimentelles Modedesign des BMWKMS erhielt Petra Zimmermann für ihr konsequent konzeptuelles Werk an der Schnittstelle von Schmuck, Design und bildender Kunst. Die Grazer Künstlerin, deren Arbeiten sich in internationalen Sammlungen von München bis New York finden, „transformiert historische Fragmente mit visionärer Kraft in radikal Zeitgenössisches“, so die Jury. Zimmermanns Arbeiten gelten als künstlerische Reflexion über Schönheit, Vergänglichkeit und Wertschöpfung – und verbinden Vergangenheit und Zukunft auf einzigartige Weise.

Der Modepreis der Stadt Wien ging an Laura Andraschko, deren Entwürfe zwischen Nostalgie, Rebellion und emotionaler Intensität oszillieren. Ihre zuletzt in Paris gezeigten und gefeierten Kollektionen verbinden Mode, Performance und Gesellschaftskritik – ein Gegenentwurf zum ‚Clean-Girl‘-Minimalismus der letzten Jahre. Die Jury lobte ihr „präzises, stilistisches Bewusstsein“ und ihre Fähigkeit, Mode als erzählerisches Medium zu nutzen. Sie erkannte in Andraschko „eine Modedesignerin mit großem internationalem Potenzial“.

Die Jury

Die Auswahl der Preisträgerinnen wurde von einer unabhängigen Jury getroffen, die mit einem interdisziplinär zusammengesetzten Kreis ausgewiesener nationaler und internationaler Expert*innen aus den Bereichen Design, Kommunikation und Sales besetzt war: Elise By Olsen, Herausgeberin, Kuratorin und Gründungsdirektorin der International Library of Fashion Research in Oslo, Francesca Gavin, Mitbegründerin und Chefredakteurin des Magazins Epoch Review, Kaat Debo, Direktorin und Chefkuratorin des ModeMuseum Antwerpen, Laura Darmon, Leiterin Einkauf und Business Development beim Concept Store ENG in Shanghai, M-C Hill, Modejournalist und -kritiker bei SHOWStudio, sowie Markus Strasser, Mitbegründer und Betreiber des Wiener Concept Stores PARK.

O-Töne

Camille Boyer, Leiterin der Austrian Fashion Association:
Ich gratuliere Petra Zimmermann und Laura Andraschko herzlich zu den diesjährigen Austrian Fashion Awards! Beide verkörpern auf eindrucksvolle Weise kreative Vielfalt und Innovationskraft.
Wie die Mehrheit der von der Austrian Fashion Association geförderten Designer*innen vereinen sie internationale Erfahrungen mit lokaler Verwurzelung und sind damit ein lebendiger Teil des weltweiten kulturellen Dialogs. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen und politischer Polarisierung ist das ein klares Zeichen für Offenheit, Vielfalt und Zusammenarbeit. Diese Werte sind zugleich Grundpfeiler einer demokratischen, zukunftsorientierten Gesellschaft, die die Austrian Fashion Association aktiv fördert und unterstützt
.”

Andrea Händler, Kabarettistin und Schauspielerin: 
„Vom heutigen Abend bleibt mir am meisten die Gewinnerin Petra Zimmermann im Gedächtnis. Ihr Schmuck war wundervoll, ich verstehe, dass sie damit internationales Potenzial hat.“

Hermann Fankhauser, Designer und Modemacher:
„Heute gab es viele tolle Outfits von den Designer*innen zu sehen, und die Location ist mir total neu – das macht den Abend noch spannender.“

Martin Ehmele, Influencer: 
“Der heutige Abend war sehr gelungen. Am meisten haben mir die Entwürfe von Jennifer Milleder gefallen, und auch das Bühnenbild war sehr schön. Die Austrian Fashion Awards spielen durch ihre Förderungen eine wichtige Rolle, vorallem für aufstrebende österreichische Designer*innen “

Veronica Kaup-Hasler, amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft:
„In Österreich – und ganz besonders in Wien – gibt es eine fantastisch kreative Szene, die man fördern und sichtbar machen muss. Vielleicht auch als Gegenentwurf zur Fast Fashion. Dafür braucht es kreative Köpfe, die sich für diesen anspruchsvollen Beruf in einer schnelllebigen Branche entscheiden.“

Mag.a Olga Okunev, Leiterin der Abteilung IV/A/6 – Bildende Kunst, Design, Mode, Foto, Medienkunst beim Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS): 
„Ich hatte heute das Vergnügen, eine ganz besondere Preisträgerin auszuzeichnen: Petra Zimmermann ist eine außergewöhnliche Schmuckkünstlerin. Das freut mich besonders, denn in Österreich gibt es eine lange Tradition des Autorenschmucks.“

 

https://www.austrianfashionassociation.at/vp/austrian-fashion-awards/

www.austrianfashionassociation.at