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Auszeichnung der „100 Best Workplaces in Europe 2016“

DIE BESTEN DER BESTEN

Dublin, am 17. Juni 2016 – Hinter Mitarbeitenden, die mit ihrem Arbeitsplatz rundum zufrieden sind und stolz darauf sind, zum Unternehmen zu gehören, können wohl nur ganz besondere Arbeitgeber stehen. Diese wurden gestern Abend in Dublin zu den „100 Besten Arbeitgebern Europas“ gekürt. Darunter auch 7 heimische Gewinnerbetriebe.

Die Iren wissen, wie man besondere Anlässe feiert – dies stellten sie am 16. Juni 2016 bei der Awards Ceremony in Dublin unter Beweis. Im Rampenlicht standen ganz klar die „Best 100 Workplaces in Europe 2016“ – die besten europäischen Arbeitgeber, die sich mit einer außergewöhnlichen Vertrauenskultur und großartigen Projekten vom Wettbewerb abheben. „Dies ist der größte Wettbewerb zur Bewertung der Arbeitsplatzqualität in ganz Europa und wird maßgeblich durch das Feedback der Mitarbeitenden beeinflusst. Den Sprung auf die Liste zu schaffen ist für Unternehmen daher eine wirklich außerordentliche Leistung, dem großen Respekt gebührt“, so Great Place to Work® Österreich Geschäftsführerin Mag. Doris Palz. Insgesamt nahmen dieses Jahr mehr als 2.200 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen mit über 2,6 Mio. Beschäftigten am Wettbewerb teil. Grundlage dafür bilden die nationalen Benchmarkstudien, die jährlich in 19 europäischen Ländern stattfinden, unter anderem auch „Österreichs Beste Arbeitgeber“. Die Unternehmen wurden in den drei Kategorien „Kleine und Mittlere Arbeitgeber“, „Große Arbeitgeber“ sowie „Multinationale Arbeitgeber“ – jene Unternehmen, die in mehreren Ländern Studien durchgeführt haben – ausgezeichnet.

Hierzulande wurden bereits im März die 37 Besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet und der Öffentlichkeit präsentiert. Dass es dieses Jahr sieben österreichischen Unternehmen gelungen ist, auf die europäische Bestenliste zu kommen, freut Doris Palz sehr. Dabei ist vor allem die Biotechnologie u. Pharmazeutische Industrie (3 Unternehmen) und die Informations- und Telekommunikationstechnologiebranche (2 Unternehmen) stark vertreten. „Besonders stolz macht uns, dass OMICRON – der Siegerbertrieb der Kategorie Large in Österreich – es unter die „50 Best Small and Medium Workplaces in Europe 2016“ geschafft hat“. Ein Grund für das Great Place to Work® Österreich Team gemeinsam mit OMICRON in Dublin zu feiern. 

Foto: ©Keogh Photography

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Heimischer Arbeitgeber OMICRON electronics GmbH

OMICRON wurde vor fast 30 Jahren in Hohenems / Vorarlberg gegründet. Bald wurde mit der Entwicklung von kompakten Testgeräten für die Prüfung von Schutz- und Messeinrichtungen in elektrischen Energiesystemen begonnen. Aus einem kleinen Team von begeisterten Ingenieuren ist seitdem ein internationales Unternehmen mit weltweit mehr als 20 Niederlassungen und KundInnen in über 150 Ländern geworden.

Die Leidenschaft für neue Ideen und Ansätze zieht sich durchs gesamte Unternehmen und ist Ausdruck der inspirierenden OMICRON-Unternehmenskultur. Die Mitarbeitenden versuchen, die Dinge auch mal anders anzugehen. Und das nicht nur bei den Produkten, sondern auch in Hinblick auf die Art und Weise, wie sie zusammenarbeiten oder wie das Arbeitsumfeld gestaltet ist.

Dass OMICRON sehr viel daran liegt, dass die Mitarbeiter auch Spaß an der Arbeit haben, lässt sich an der Philosophie von Rainer Aberer, Gründer des Unternehmens, sehr deutlich erkennen: “Create an environment with no artificial limits, where a team of excellent members can reach an excellent performance and enjoy working (having fun) together at the same time. This team should get its recognition for providing the best solutions to the customers.“ So gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten, bei denen gemeinsam gefeiert und der Teamgeist gestärkt wird. Angefangen bei Team Building Events wie RiverRafting, Rodeln, Kegeln usw. bis hin zu den „Just do it“ Events, bei denen die aktuellen PraktikantInnen die gesamte Vorbereitung und Organisation übernehmen.

Die Gewinner aus Österreich

Österreichische Unternehmen unter den „50 Best Small and Medium Workplaces in Europe 2016“ (50-500 Mitarbeitende):

  • OMICRON electronics GmbH (Platz 37)

Österreichische Unternehmen unter den „25 Best Multinational Workplaces in Europe 2016“:

  • EMC Computer Systems Austria GmbH (Platz 3)
  • NetApp Austria GmbH (Platz 7)
  • AbbVie GmbH (Platz 8)
  • H&M Hennes & Mauritz GesmbH Austria (Platz 11)
  • Johnson & Johnson Medical Products GmbH (Platz 18)
  • Janssen-Cilag Pharma GmbH (Platz 18)

 
Die komplette Liste von „Europas Besten Arbeitgebern 2016“ ist hier abrufbar:
http://www.greatplacetowork.at/beste-arbeitgeber/europas-beste-arbeitgeber

Erfolg folgt Kultur

Diese sieben Unternehmen machen es deutlich: Mit einer vertrauensgeprägten Arbeitsplatzkultur schaffen es Unternehmen, Werte wie Glaubwürdigkeit, Respekt, Stolz oder Teamorientierung bei ihren Mitarbeitenden zu etablieren. So sind 86% der Mitarbeitenden dieser österreichischen Unternehmen überzeugt, dass ihnen von Führungskräften großes Vertrauen entgegengebracht wird, ohne sie ständig zu kontrollieren und bestätigen, dass sie sich Zeit frei nehmen können, wenn sie es für notwendig halten. Die Menschen in diesen Betrieben sind stolz darauf, Teil des Teams zu sein und einen besonderen Beitrag zu leisten. Auch als neuer Mitarbeitender fühlt man sich sofort wohl und wird schnell aufgenommen und integriert. Deshalb bedeutet die Arbeit für sie, nicht irgendeinen Job zu machen, ihre Tätigkeit hat einen besonderen Stellenwert für sie.

Dass diese heimischen Unternehmen sich seit gestern zurecht als „Europas Beste Arbeitgeber 2016“ präsentieren dürfen, bestätigen 87% der befragten Mitarbeitenden: „Alles in allem kann ich sagen, das hier ist ein sehr guter Arbeitsplatz.“

Über das Great Place to Work® Institute

Great Place to Work® ist ein unabhängiges, international tätiges Forschungs- und Beratungsnetzwerk, das Unternehmen in rund 50 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer vertrauensvollen und begeisternden Arbeitsplatzkultur unterstützt. Neben individuellen Leistungsangeboten zur Standortbestimmung und Weiterentwicklung ermittelt das Institut im Rahmen überregionaler und branchenspezifischer Benchmark-Untersuchungen in Zusammenarbeit mit namhaften Partnern regelmäßig sehr gute Arbeitgeber und stellt diese der Öffentlichkeit vor. Die Werte Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamorientierung sind Basis für eine von Vertrauen geprägte Unternehmenskultur und bilden das Fundament für die Bewertung der Unternehmen.Stammsitz des 1991 gegründeten Unternehmens ist San Francisco, USA. Auf Initiative der Europäischen Kommission wurde 2002 Great Place to Work® in allen 15 Mitgliedsstaaten eingeführt. Seitdem wurden in Österreich jedes Jahr die herausragendsten Arbeitgeber ausgezeichnet.

Viele weitere Fotos gibt es in unserem Fotoalbum: https://goo.gl/7B3BGF

Mehr Informationen unter www.greatplacetowork.at

Quelle: Great Place to Work®

Titelfoto: ©Keogh Photography

Neuer Look für Portorož zum Auftakt der Sommersaison

Eröffnung des neuen Fünf-Sterne-Hotels und Ankündigung eines modernen Tourismuskonzeptes!

Erste Gäste im neuen Fünf-Sterne-Hotel mit modernem Tourismusansatz

Im Herzen von Portorož wurden rechtzeitig zu der am 28. Mai stattgefundenen Eröffnung des neugestalteten Hotels Slovenija 5* kostenintensive Investitionsarbeiten zum Abschluss gebracht. Das Ziel der Umgestaltung der Hotels LifeClass ist es, mit den aktuellen Trends Schritt zu halten und sich neuen Gästesegmenten anzupassen. Aus diesem Grund zeigt sich Hotel Slovenija 5* den Besuchern von Portorož nicht nur in neuer Aufmachung, sondern bringt auch ein völlig einzigartiges Urlaubserlebnis mit sich.

Im Zuge der Arbeiten erhielt das Hotel nicht nur ein Facelifting sondern eine komplette Umgestaltung: erhalten blieb lediglich die Außenkonstruktion, während das Interieur und die Fassade mit schickem und einem 5-Sterne-Hotel gerechtem Design versehen wurden. Die Investition im Wert von neun Millionen Euro stellt die größte Tourismus-Investition in der slowenischen Istra-Region dar und die zweitgrößte Investition in den Fremdenverkehr in Portorož seit der Renovierung des Kempinski Palace in 2008. Damit wird der Investitionszyklus der Hotels LifeClass weitergeführt. Das Investment ist Teil der Entwicklungsstrategie des Unternehmens und in Übereinstimmung mit der von den Gläubigern bestätigten finanziellen Programmierung. Das Vorhaben wurde aus eigenen Mitteln mit Unterstützung des Holding-Eigentümers, Istrabenz d.d., finanziert. Es wird stark weiter investiert: die erste Phase der Renovierung des Hotel Mirna wurde abgeschlossen und die Strandumgestaltung eingeleitet.

2016 ist für LifeClass ein bedeutendes Jahr. In diesem Jahr findet im Urlaubsresort die umfassendste Produktaufwertung statt. Das neugestaltete 5* Hotel Slovenija ist einer der Schritte auf dem Weg in Portorož ein hochmodernes Winter-Thermalresort zu schaffen. Zusammen mit der Renovierung des Hotels Mirna, der Strandumgestaltung und Renovierung der beheizten Meerwasser-Schwimmbäder beläuft sich der Investitionswert bis zum Ende des Jahres fast auf 11 Mio. Euro. In den Hotels LifeClass entsteht ein modernes Resort unter dem Motto »die Therme am Meer«. Es umfasst 2 moderne Schwimmbadanlagen mit beheiztem Meerwasser und heilendem thermomineralem Urmeerwasser, ein umfassendes Medical-Wellness-Angebot und neugestaltete Vier- und Fünf-Sterne-Hotelkapazitäten. Nach Abschluss der Arbeiten sieht sich das Resort auf Augenhöhe mit den modernsten Thermalresorts.

Im neuen Hotel Slovenija wird als Höhepunkt des LifeClass-Angebotes die 800 Jahre alte Geschichte der Salzkultivierung in Portorož präsentiert, die auf symbolischer Ebene die Kultivierung des Geistes darstellt. Dies ist die höchste Errungenschaft des menschlichen Daseins. Diese Symbolik wird durch die Verbindung von Hotel Slovenija mit dem Kongresszentrum unterstrichen. Als gastronomische Besonderheit bietet das Hotel das spezielle Brain-Food-Konzept an. Interessierte Gäste können gerne an Mindfulness-Aktivitäten teilnehmen, ihre Kreativität entfalten und Stressbewältigungstechniken lernen. Stress ist einer der Hauptgründe für moderne Krankheiten und vorzeitige Alterung. Stressbewältigung ist deshalb unabdingbar, wenn man gesund und vital bleiben will.

Die Geschichte des Hotel Slovenija 5* geht zurück in das 13. Jahrhundert. In Portorož war das die Zeit der aufgeklärten Denker – der Mönche aus dem Benediktinerkloster – und der einfachen Salzbauern. Die Bedeutung und Verflechtung dieser zwei Gruppen ist kein Zufall. Durch die Kultivierung ihres Geistes und Beobachtung entdeckten die Mönche, dass die Salzbauern trotz der ständigen Sonnenaussetzung selten Hautprobleme und Rheumabeschwerden hatten. Aus diesem Grund wurden zur Linderung und Behandlung solcher Beschwerden im Laufe der Zeit zunehmend Nebenprodukte aus der traditionellen Salzkultivierung, wie Salinenschlamm (Fango) und Solewasser (Aqua Madre), eingesetzt. Mit Hilfe der Kultivierung des Geistes entwickelte sich in Portorož die Thalassotherapie und im Laufe der Jahrhunderte der Kurtourismus.

Das komplett umgestaltete Hotel an der Hauptpromenade von Portorož besticht durch 144 Zimmer. Das neue Ambiente und erweitertes Aktivitätenangebot bieten den Gästen die Gelegenheit, sich in die perfekte Entspannung zurückzuziehen und ihre Achtsamkeit zu stärken. Im Rahmen des Hotels gibt es zwei neue Restaurants mit mediterraner Küche. Das TreeTop Restaurant à la carte präsentiert im Schatten der Kiefern das gesunde und kreative Brain-Food-Konzept. Istrian Tapas, das modernste istrische Bistro in Portorož, begeistert hingegen im herrlichen Ambiente mit moderner istrischer Küche, serviert in farbenfrohen Häppchen. Ab diesem Sommer wird Portorož um zwei hochwertige kulinarische Destinationen reicher sein.

Das Hotel Slovenija 5* ist Teil eines hoch modernen Winter-Thermalresorts und bietet Zugang zum Hotelstrand Meduza Exclusive 5*. Es ist außerdem unmittelbar mit der neuen Badelandschaft mit thermalem Urmeer und der Schwimmbadanlage mit beheiztem Meerwasser verbunden. Durch den internen Korridor gelangt man zu den 7 Wellnesszentren mit dem europaweit umfassendsten Medical-Wellness-Angebot.

Auch dieses Jahr übertraf die Gesellschaft Istrabenz Turizem d.d. ihren geplanten Geschäftsumsatz und erwartet aus dem neuen Hotelbetrieb zusätzliche positive Auswirkungen.

Foto: 5* Hotel Slovenija Aussenansicht

Fotocredit: Lifeclass Hotels, Portoroz

Quelle: Lifeclass Hotels, Portoroz

Neu von Eau Thermale Avène Sonnenschutz

Innovative Produkte speziell auch für Kinder

Rechtzeitig zur Saison stehen zwei innovative Produkte der orangefarbenen Avène Sonnenlinie zur Verfügung. Das neue Cleanance Sonne SPF 50+ im Pumpspender ist bei fettiger, unreiner Haut und bei Mallorca-Akne die ideale Gesichtspflege. Für die besonders empfindliche Kinderhaut bietet das neue Kinder Réflexe Solaire SPF 50+ im praktischen Taschenformat täglichen Sonnenschutz. Diese Zielsetzung entspricht dem Grundgedanken des SunPass Projektes der Europäischen Hautkrebsstiftung, das von Avène unterstützt wird.

Alle Produkte der Avène Sonnenschutzlinien gewährleisten – ihrem Motto „Von der Sonne geküsst. Von Eau Thermale Avène beschützt“ entsprechend – höchste Sicherheit bei minimalem Allergiepotenzial für jeden Hauttyp. Garantiert wird dies durch Avène Thermalwasser und den patentierten Radikalfänger Pro-Tocopherol®. Die orangefarbene Linie enthält das hochwirksame Filtersystem SunSitive Protection®. Der UV-Breitbandschutz besitzt eine sehr hohe Photostabilität und schützt vor UVB- und UVA-Strahlen. In vivo wurde der wirksame Schutz der DNA (1), der Schutz vor Hautalterung (1) und vor freien Radikalen (2) nachgewiesen.

Stets griffbereit – das neue Kinder-Taschenformat

Das neue Kinder Réflexe Solaire SPF 50+ im praktischen, ergonomisch geformten 30 ml Flakon als handliches Taschenformat empfiehlt sich für Kinder ab 3 Jahren. Die Sonnenmilch mit sehr hohem Sonnenschutz für Gesicht und Körper bietet der besonders lichtempfindlichen Kinderhaut optimalen Schutz. Es passt in jede Tasche und ist ideal für unterwegs. Das Produkt verzichtet auf Parabene, Silikone und Duftstoffe. Die Sonnenmilch ist wasserfest und zu 100 Prozent transparent auf der Haut.

Neuer Sonnenschutz für fettige und zu Akne neigende Haut

Für Sonnenanbeter mit fettiger, unreiner und zu Akne neigender Haut sowie bei Mallorca-Akne bietet sich als ideale Gesichtspflege Avène Cleanance Sonne SPF 50+ im 50 ml Pumpspender an. Das enthaltene talgregulierende Monolaurin und Puderpartikel sorgen für einen mattierenden Effekt. Zinkglukonat wirkt entzündungshemmend. Die flüssig leichte Textur enthält keine Parabene und Silikone.

SunPass-Aufklärungskampagne der Europäischen Hautkrebsstiftung

Die Europäische Hautkrebsstiftung (ESCF) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit über Risikofaktoren zur Entstehung von Hautkrebs zu informieren und für die Notwendigkeit eines ausreichenden Sonnenschutzes zu sensibilisieren. Daraus entstand die Aufklärungskampagne „SunPass – Gesunder Sonnenspaß für Kinder“ in Kindergärten. Das Programm richtet sich mit Seminaren und Materialien an Erzieher und Eltern, aber auch direkt an Kinder, die spielerisch den richtigen Umgang mit der Sonne lernen sollen. Bisher erreichte die Kampagne in Deutschland mehr als 10.000 Kinder. Aufgrund der Qualität der Produkte wurde Avène als Partner für das SunPass- Projekt ausgewählt.

http://avene.de/

Quellen:
(1) Monozentrische Studie, King’s College London – 2015, In-vivo Molekularer- & DNA-Schutz durch Avène Sonnenschutz, solar-simulierte Strahlung. Hautbiopsie an 40 Testpersonen.
(2) Induziert durch sichtbare und infrarote Strahlung. Bewertung der antioxidativen Wirksamkeit in-vitro, Charité Berlin. Meinke et al. Radical protection by differently composed creams in the UV/VIS and IR spectral ranges. Photochem Photobiol. 2013 Sep-Oct; 89(5): 1079-84

Foto: “Eau Thermale Avène Kinder Réflexe Solaire SPF 50+”

Fotocredit: Avène

Quelle: Pierre Fabre Dermo-Kosmetik GmbH

FRESH LYCHEE von M. Asam®

Exotisch, fruchtige Körperpflege und -Straffung

FRESH LYCHEE DUSCHGEL, PEELING, KÖRPERCREME UND BODY LIFT GEL

  • pH-neutrales Duschgel (750 ml) mit Feuchtigkeit spendenden Inhaltsstoffen
  • Durchblutungsförderndes Körperpeeling (600 g) für ein gesundes, gepflegtes Hautbild
  • Reichhaltige Körpercreme (500 ml) mit Shea- und Kakaobutter, auch für trockene Haut geeignet
  • Hautstraffendes Body Lift Gel (250 ml) für geglättete Haut, auch bei Cellulite
  • Fruchtiger Duft nach exotischer Litschi

FRESH LYCHEE Duschgel

Spritzig-süßes Duschvergnügen! Das zart schäumende Duschgel mit pH-neutralen Eigenschaften und feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen reinigt und pflegt die Haut angenehm zart. Der erfrischende Duft nach saftiger Litschi entführt Sie in exotische Welten und belebt die Sinne. Für Litschis typisch, duftet dieses Duschgel nicht nur spritzig-fruchtig, sondern auch sinnlich nach einem Hauch von Rosen und Muskat.
18,75 Euro / 750 ml

FRESH LYCHEE Peeling

Leckerer Rubbelspaß! Zartschmelzendes Luxus-Körperpeeling mit wertvollem Vitamin E und in Traubenkernöl getränkten Zuckerkistallen. Die Zuckerkristalle schmelzen in Verbindung mit Wasser nach und nach und entfernen trockene Hautpartikel. Der Schmelzvorgang sorgt für einen sanften Massageeffekt und fördert die Hautdurchblutung. Das Peeling mit fruchtigem Duft nach Litschis wirkt belebend und
sorgt für ein rosiges und gesundes Hautbild.
19,75 Euro / 600 g

FRESH LYCHEE Körpercreme

Sahnig-fruchtige Intensivpflege! Selbst trockene Haut wird mit der sahnigen, reichhaltigen Körpercreme wieder geschmeidig zart. Shea- und Kakaobutter, wie auch Mandelöl, kaltgepresstes Traubenkernöl und Vitamin E versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und schenken ihr reichhaltige Pflege. Die Cremetextur lässt sich gut verteilen und zieht zügig ein. Der exotische Duft nach Litschis umhüllt Ihren Körper
dezent über den ganzen Tag.
19,75 Euro / 500 ml

FRESH LYCHEE Body Lift Gel

Erfrischende Straffung! Die kühlende Geltextur liefert eine ganz besondere Erfrischung für den Körper. Der besondere Slimming Komplex wirkt sich positiv auf den Fettstoffwechsel der Haut aus und wirkt somit gezielt gegen Cellulite. Problemzonen können mit dieser Körperpflege durch eine sanfte Massage behandelt werden. An Sommertagen im Kühlschrank gelagert, sorgt das Body Lift Gel für einen zusätzlichen Frischekick.
19,75 Euro / 250 ml

Die FRESH LYCHEE Duftlinie ist ab sofort über den Online-Shop von M. Asam® unter www.asambeauty.com erhältlich.

Über M. Asam

Vor über 50 Jahren wurde der Grundstein für die Kosmetikmarke M. Asam gelegt. Schon damals wurden im Familienunternehmen Asam Pflegeprodukte entwickelt und in eigener Herstellung produziert. Die Familie Asam besitzt die erste Anlage in Deutschland zur Gewinnung der Anti-Aging Wirkstoffe aus Trauben.

Nach 10 Jahren intensiver Forschung der Wirkungsweise der Weintraube gegen Hautalterung gründete das Ehepaar Mirjam und Marcus Asam ihre eigene Kosmetiklinie M. Asam.

Die M. Asam Philosophie

„Bei uns ist alles aus einer Hand“: von der Gewinnung modernster Wirkstoffe, über ein eigenes Forschungs- und Entwicklungslabor, das ständig an neuen innovativen Pflegeprodukten arbeitet, bis hin zur Herstellung der Produkte in unserer eigenen Kosmetikproduktion – unsere Pflegeprodukte „Made in Germany“ entsprechen den höchsten Ansprüchen an Qualität und Sicherheit.“

Wirkstoffe aus der Traube

Bei den M. Asam Pflegeprodukten werden ausgewählt pflanzliche und innovative High-Tech-Wirkstoffe kombiniert, um so den Zeichen vorzeitiger Hautalterung effektiv entgegen zu wirken.

Seine außergewöhnliche Anti-Aging-Wirkung verdanken die M. Asam Produkte aber insbesondere den Wirkstoffen aus der Traube, die in der familieneigenen Traubenverarbeitungsanlage in der Pfalz seit 20 Jahren erforscht und gewonnen werden.

Foto: M. Asam

Quelle: M. Asam

Wie präsentiere ich mein Unternehmen nach außen?

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Unternehmer die ihre Zielgruppe auf die Firma aufmerksam machen und sie beeindrucken möchten, müssen ihrer Darstellung und ihrem Image größte Beachtung schenken. Dafür gibt es kein Patentrezept, da die unternehmerische Außendarstellung maßgeblich vom Unternehmen selbst, aber auch vom Anspruch der Zielgruppe abhängig ist. Was aber als allgemeingültiger Grundsatz dient ist eine Präsentation, die Vertrauen erweckt und das Unternehmen seriös, aber auch einzigartig und mit klaren Vorteilen gegenüber den Mitbewerbern auf dem Markt positioniert.

Tipps für eine erfolgsorientierte Präsentation der Firma

Im digitalen Zeitalter reicht eine seriöse lokale Präsentation längst nicht mehr aus. Ehe sich ein Kunde für die Inanspruchnahme einer Dienstleistung oder den Kauf eines Produkts entscheidet, informiert er sich online über ein Unternehmen und sammelt verschiedene Informationen. Dazu gehören Bewertungen anderer Kunden, wie eine responsive Website im modernen und das Firmenimage repräsentierenden Design. Werden Kunden und Geschäftspartner in den Büroräumen empfangen, sollten diese hell und offen, freundlich und großzügig geschnitten sein. Eine funktionale und stilvolle Einrichtung, beispielsweise auf Engelbert-Strauss.at zu finden, fördert die Aufmerksamkeit und rückt ein Unternehmen sprichwörtlich ins rechte Licht. Schon beim Betreten des Objekts bilden sich Kunden und Geschäftspartner ihre erste Meinung, die nur schwer zu widerlegen ist. Daher sind Sauberkeit, die moderne Einrichtung und dem Image entsprechende Dekoration von größter Bedeutung. In großen Konzernen gibt es spezielle Empfangsbereiche, während Kleinunternehmer den Empfang direkt im eigenen Büro oder in einem im Gebäude befindlichen Konferenzraum vornehmen. Ebenso wichtig wie die Einrichtung und Ausstrahlung des Unternehmens ist die lokale und im Internet einfache Auffindbarkeit. Ein Firmensitz in zentraler Lage und in Anbindung an eine gute Infrastruktur sollte immer bevorzugt werden, egal ob der Unternehmer Laufkundschaft auf sich aufmerksam machen oder Geschäftspartner in seinen Räumlichkeiten empfangen möchte.

Authentizität dient als Multiplikator des Erfolgs

Die Präsentation des Unternehmens muss den Ist-Stand widerspiegeln, sodass ein Kunde beim Besuch genau das Ambiente vorfindet, das er im Internet gesehen oder über die Werbung aufgenommen hat. Die Authentizität ist ein primärer Faktor auf dem Weg zum Erfolg und zur Akzeptanz der Zielgruppe. Allein aus diesem Grund ist die Außendarstellung nicht nur eine optische Angelegenheit, sondern greift in den Bereich der Firmenphilosophie ein. Was versprochen und großgeschrieben wird, lenkt die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf das Unternehmen und sollte sich in jedem Fall bewahrheiten. Wichtig ist auch ein Image, das zur Zielgruppe passt und deren Ansprüche erfüllt. Möchte ein Unternehmer eine junge und kreative Zielgruppe ansprechen, sollte er sich bevorzugt jung und dynamisch, dabei aber vertrauenswürdig und im seriösen “Gewand” präsentieren. Eine exklusive Zielgruppe erfordert eine ganz andere Präsentation, bei der es in erster Linie auf das gehobene Ambiente und das Übertreffen der eigenen Erwartungen ankommt. Um die Außendarstellung zu optimieren und sich von Mitbewerbern abzuheben, gehen Unternehmer auf Zielgruppenforschung und finden heraus, welche Merkmale von größter Bedeutung sind und worauf potenzielle Kunden achten.

Fazit: Es gibt keine konkrete Linie für die Außendarstellung eines Unternehmens. Vielmehr müssen Unternehmer kreativ sein und ihre Zielgruppe kennen, deren Ansprüche analysieren und ihre Darstellung danach ausrichten. Seriosität, Authentizität und Vertrauenswürdigkeit sind drei Grundprinzipien, die jeder Unternehmer in seiner Präsentation integrieren sollte. Weitere wichtige Faktoren sind Sauberkeit in der Firma, freundliche Mitarbeiter und ein guter Service, den der Kunde nicht nur beim Kauf oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung, sondern auch danach erhält.

Foto: “Business Konferenzraum”
Urheber: Omid Mahdawi
Foto-ID: #25137578
https://de.fotolia.com/id/25137578

Wie wirkt sich die Arbeitsplatzgestaltung auf die Stimmung aus?

Grundsätzlich verbringt eine Vollzeitkraft mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz, als zu Hause bei der Familie. Allein dieses Wissen sollte Unternehmensleiter dazu veranlassen ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiter auch wohlfühlen können. Dazu gehört nicht nur ein ansprechendes Aussehen, sondern natürlich auch der Aspekt der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes.

Zufriedenheit der Arbeitnehmer in Österreich

In einer Harvard Business Review 2012 wurden die Ergebnisse einer Umfrage über die Zufriedenheit österreichischer Arbeitnehmer im Alter zwischen 20 und 64 Jahre zusammengefasst. Demnach hat sich das Ergebnis in den Jahren zwischen 2004 und 2012 kaum verändert. Bei 2 % bis 3 % der Befragten herrschte große Unzufriedenheit, etwa 20 % bis 25 % waren durchschnittlich zufrieden, und ein hoher Anteil von 72 % bis 75 % ging seiner Arbeit außerordentlich gerne nach.

Die Studie gibt Anlass, das Ergebnis einmal genauer zu hinterfragen: Wie kann die Zufriedenheit der Mitarbeiter verstärkt, die Stimmung im Unternehmen verbessert und somit die Produktivität gesteigert werden? Diverse Umfragen geben darüber Aufschluss. Wird eine Befragung zur Thematik Mitarbeiterzufriedenheit gestartet, ist nicht allein das Gehalt für das Wohlbefinden der Mitarbeiter ausschlaggebend. Schlagworte wie Wertschätzung, Kollegialität oder Betriebsklima sind wichtigere Punkte auf der Skala für die Zufriedenheit. Im Allgemeinen schätzen Mitarbeiter ein angenehmes Umfeld am Arbeitsplatz. Dieses kann aktiv vom Unternehmen selbst gestaltet und somit positiv beeinflusst werden.

Ein ansprechendes Umfeld steigert die Seele und somit die Kreativität

Die Zeiten dunkler und muffiger Büros sollten längst der Vergangenheit angehören. Stattdessen gilt es verschiedene Akzente zu setzen, um die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu stimulieren. Helle Räume mit dezent platzierten Farbakzenten bieten eine hervorragende Kulisse zum Wohlfühlen. Ausreichende Lichtquellen spielen dabei eine zentrale Rolle. Hierbei ist auf die Lichtqualität zu achten. Grelles Licht reizt die Augen und somit auch das Gemüt. Weiches Licht ist durch indirekte Beleuchtung leicht zu gestalten. Unbedingt ist es zu vermeiden, dass die Lichtquellen blenden.

Auch wenn es sich um einen Arbeitsplatz handelt, sollte eine bestimmte Gemütlichkeit nicht außer Acht gelassen werden. Eine zentrale Stelle im Büro mit einer Kaffeemaschine wird sich zu einem beliebten Treffpunkt der Mitarbeiter entwickeln. Hier kann sich zu einem kurzen Plausch getroffen werden, um danach erholt an die Arbeit zurückzugehen. Wohlfühlzonen können durch visuelle Anreize geschaffen werden. Drucke, Bilder und Gemälde sind nicht nur dekorativ. Vielmehr verleihen sie den Räumen Charakter und stellen kleine Oasen dar, die begutachtet werden können, wenn die Gedanken eine Pause benötigen.

Eine nette Idee ist auch das Platzieren von selbst gestalteten Fotobüchern oder Fototassen, die beispielsweise gemeinsame Unternehmungen in Erinnerung bringen. Das löst positive Energie frei und zaubert ein Lächeln auf die Gesichter.

Mitarbeiterzufriedenheit wird oft unterschätzt

Noch immer gibt es Unternehmen, die nur wenig Interesse an der Zufriedenheit der Arbeitnehmer zeigen. Dabei ist diese von enormer Wichtigkeit. Mitarbeiter, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, kommen gerne zur Arbeit.
Förderlich ist gute Stimmung keinesfalls nur für das Betriebsklima. Eindeutig belegen Studien, dass zufriedene Mitarbeiter bessere Ergebnisse erzielen und davon profitiert letztlich der Arbeitgeber. Es lohnt sich also über die Gestaltung hochwertiger Büros nachzudenken.

Bildquelle: © CEWE

Immer wieder sonntags: Sunday Night Blues – die neue Form der Depression?

„Easy like a Sunday morning“ sang einst Schmusebarde Lionel Richie – und dennoch kann der letzte Tag der Woche für viele zu einem Alptraum werden: Allein beim Gedanken an die neue Arbeitswoche klagen sie über ein flaues Gefühl und Unwohlsein. Der sog. Sunday Night Blues bezeichnet die übersteigerte Nervosität vor dem ersten Tag der neuen Woche. Doch handelt es sich dabei wirklich um eine neue Form der Depression?

I don’t like mondays

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sind Depressionen und psychische Störungen eine der häufigsten Ursachen für Krankheit und Arbeitsunfähigkeit. Allein zwischen den Jahren 2000 und 2013 sind in Deutschland die depressionsbedingten Fehlzeiten um beinahe 70 % gestiegen. Deutsche und schwedische Forscher haben herausgefunden, dass das Stimmungsbarometer an Sonntagen so tief liegt wie an keinem anderen Wochentag.

Spätestens am Nachmittag sorgt der sog. Sunday Night Blues für negative Gedanken: In einer Umfrage bezeichneten 47 % der Befragten ihr Wohlbefinden an einem Sonntagabend als „sehr schlecht“, fast ein Fünftel der Teilnehmer (18 %) fühle sich „schlecht“, während es rund 13 % nur „mittelmäßig“ geht. Besonders anfällig für den Sunday Night Blues sind die Amerikaner. „Ich denke, keiner von uns hört gerne, dass das Wochenende vorbei ist“, erklärt Mary Ellen Slayter, eine der Initiatoren der Umfrage. „Montage sind in der Regel besonders anstrengend: Zahlreiche E-Mails beantworten, Telefonate führen und die Planung über siegesamte Woche übernehmen – all das führen wir mit dem Gedanken aus, dass vor uns noch fünf Arbeitstage liegen“, so Slayter. Negative Emotionen sind da schon vorprogrammiert.

Depression oder Sunday Night Blues?

Doch handelt es sich bei dem Sunday Night Blues tatsächlich um eine echte Depression oder „lediglich“ einen Zustand akuter Lustlosigkeit? Fakt ist: Zu den Leitsymptomen einer Depression zählen eine gedrückte, niedergeschlagene Stimmung, Interessenverlust sowie die Fähigkeit, sich zu freuen. Hinzu treten neben Freud- und Antriebslosigkeit auch eine schnellere Ermüdbarkeit mit länger anhaltenden Regenerationsphasen, Angst, Anspannung, Schlaf- und Appetitlosigkeit sowie eine verminderte Libido. Für eine Diagnosestellung müssen diese Symptome mindestens zwei Wochen lang fortwährend andauern. Manchmal vergehen bis zu der Diagnose mehrere Jahre. Tatsächlich ist es aber schwer, eine echte Depression von einer periodischen depressiven Verstimmung zu unterscheiden. Zudem sind oft fordernde Aufgaben oder Meetings und Präsentationen der Anlass für die negative Stimmung beim Sunday Night Blues. Experten sehen ihn als eine Entwicklung unserer Zeit. Während die Anforderungen im Berufsleben zunehmend steigen, kommen viele Menschen auch an den Wochenenden nicht zur Ruhe. Schon am Sonntag quälen sie die Gedanken, wie sie ihr Arbeitspensum bewältigen können.

Fröhlicher Wochenstart

Doch der Montagmorgen markiert nicht notwendigerweise den Beginn einer anstrengenden Arbeitswoche, so Experten. Tatsächlich hängt alles von einer positiven Einstellung und der richtigen Planung ab. Um dem Sunday Night Blues zu entkommen, sollten sich Betroffene ein Konzept für den bevorstehenden Montag überlegen – und auch das Wochenende in die Planung mit einschließen. Denn dieses sollte die Möglichkeit bieten, nicht nur körperlich, sondern auch geistig zur Ruhe zu kommen. Schlaf, Entspannung und die Zeit für Freizeitaktivitäten sollte man sich deshalb gut einteilen. So ist es sinnvoll, schon am Freitag nach Feierabend das Mobiltelefon auszuschalten und am Esstisch nicht über geschäftliche Angelegenheiten zu sprechen, sondern sich auf Dinge konzentrieren, die man gerne macht. Psychologen raten dazu, diesen Tag wie jeden anderen zu sehen, ohne Vorurteile, denn oft sind sie die Ursache für Nervosität und Stress.
  

Foto: medicalpress.de

Text: medicalpress.de

Neu: Sterile Hansaplast XL- und XXL-Pflaster mit und ohne Silber

Erweiterung des Hansaplast Großpflaster-Sortimentes

Arm oder Knie aufgeschürft, die Hand an einer scharfen Kante geschnitten – unkomplizierte Hautverletzungen können auch mal so groß sein, dass ein Pflasterstrip einfach nicht ausreicht. Zur Versorgung mittel- bis großflächiger Wunden sowie für die Abdeckung kleinerer OP-Wunden gibt es ein erweitertes Hansaplast Großpflaster-Sortiment, einzeln verpackt in steriler Qualität.

Neu in der Apotheke sind ab März 2016 die XL/XXL-Varianten Sensitive und Aqua Protect ohne Silber in der Wundauflage. Im Drogeriemarkt und Lebensmitteleinzelhandel gibt es ab Mai 2016 das Sensitive XXL ohne Silber.

Sensitive XL und XXL für die empfindliche Haut – empfehlenswert bei Verletzungen der empfindlichen Haut sowie der besonders sensiblen Haut von Diabetikern Aqua Protect XL und XXL – wasserfest zum Waschen, Duschen und Baden:

  • neu ohne Silber in der Wundauflage
  • steril
  • kleben rundum sicher
  • abgerundete Ecken, die sich nicht aufrollen
  • die Wundauflage verklebt nicht mit der Wunde

NEU: XL und XXL jetzt auch ohne Silber

Neu von Hansaplast, dem Experten für Wundversorgung, sind die großformatigen Sensitive- und Aqua Protect-Pflaster ohne Silber in der Wundauflage. Diese Varianten werden von vielen Ärzten empfohlen, z. B. bei großflächigen Schnitt- oder Schürfwunden und nach kleinen operativen Eingriffen. Die sterilen XL- und XXL-Pflaster kleben sicher und schützen zuverlässig vor äußeren Einflüssen. Die extra große Wundauflage polstert die Wunde ohne mit ihr zu verkleben.

Hansaplast Sensitive XL und XXL …

… versorgen die besonderen Ansprüche der empfindlichen Haut: Klebmasse und Wundauflage zeichnen sich durch exzellente Hautverträglichkeit aus. Das flexible und anschmiegsame Material passt sich hervorragend alltäglichen Bewegungen an. Die sterilen Sensitive XL- und XXL-Pflaster sind jeweils als 5er-Packungen in der Apotheke erhältlich: Sensitive XL (6×7 cm) kostet 2,45 € (UVP). Sensitive XXL (8×10 cm) 4,55 € (UVP). Neu im Drogeriemarkt und Lebensmitteleinzelhandel gibt es ab Mai 2016 Hansaplast Sensitive XXL zum Preis von 4,49 € (UVP).

Hansaplast Aqua Protect XL und XXL …

… schützen die Wunde beim Waschen, Duschen, Baden und Schwimmen. Sie zeichnen sich durch ihre ausgezeichnete Klebkraft sowie das flexible und anschmiegsame Trägermaterial aus. Die sterilen Aqua Protect XL- und XXL-Pflaster sind jeweils als 5er-Packungen in der Apotheke erhältlich und kosten 3,20 € (UVP) bzw. 5,60 € (UVP).

Mit Silber in der Wundauflage – ideal um Infektionen vorzubeugen

Gerade bei mittel- bis großflächigen Hautverletzungen, wie sie z. B. bei Schürfwunden häufig vorkommen, ist eine sichere Wundversorgung notwendig, um Infektionen und Komplikationen bei der Wundheilung zu verhindern. Hansaplast bietet dafür die Sensitive- und Aqua Protect-Großpflaster mit Silberionen in der Wundauflage an, die eine antibakterielle Wirkung haben und erwiesenermaßen das Infektionsrisiko reduzieren. So werden die natürlichen Wundheilungsmechanismen unterstützt. Auch die XL/XXL-Pflaster mit Silber in der Wundauflage gibt es in den Varianten Sensitive und Aqua Protect.
Die sterilen Hansaplast med Sensitive XL- und XXL-Pflaster mit Silber kosten 2,60 € (UVP) bzw. 4,90 € (UVP), die Aqua Protect XL- und XXL-Pflaster mit Silber kosten 3,40 € (UVP) bzw. 6,00 € (UVP).
•Die Hansaplast XL- und XXL-Pflaster mit und ohne Silber in der Wundauflage sind in Apotheken erhältlich. Ab Mai 2016 gibt es das Hansaplast Sensitive XXL ohne Silber auch in Drogeriemärkten und im Lebensmitteleinzelhandel

  1. Se kleben rundum sicher.
  2. •hre abgerundeten Ecken rollen sich nicht auie Wundauflage verklebt nicht mit der Wunde.
  3. Besonders pratisch für die Auswahl der passenden Abmessung: Die Pflaster sind in Originalgröße auf der Packungsrückseite abgebildet.

Foto: Hansaplast Aqua Protect XXL
Fotocredit: Hansaplast

Quelle: www.hansaplast.de

Barbara Kociper – Kurier

Barbara Kociper neue Marketing-Leiterin beim KURIER

Marketing-Expertin übernimmt per 1. Juni des Jahres die Leitung der Bereiche Marketing & Business Development

Mit Barbara Kociper (41) hat das KURIER Medienhaus einen Marketing-Profi aus der Medienbranche neu ins Team geholt: Sie leitete zuletzt das gesamte Marketing für die Tageszeitung „Der Standard“ und für „derStandard.at“ mit den Bereichen Vertrieb, Abo, Sales und Rubriken sowie sämtliche Aktivitäten in den Bereichen Werbung, Digital Marketing, Kooperationen und Events. Im KURIER Medienhaus wird sie ab 1. Juni für die Bereiche Marketing & Business-Development verantwortlich sein.

In ihrer neuen Funktion bringt der Marketing-Profi Barbara Kociper ihr umfassendes Know-how aus der Medien– und Unternehmensseite ein. Sie studierte Internationales Marketing (BBA) und Corporate Finance & Investments (MBA) in den USA. Berufliche Erfahrungen konnte Sie bei renommierten Unternehmen wie der Direktbank ING-DiBa, American Express, PAGRO Diskont, der Agentur TBWA/Wien und Coca Cola sammeln. Kociper folgt damit Michaela Heumann nach, die sich nach sieben sehr erfolgreichen Jahren im KURIER Medienhaus auf eigenen Wunsch zukünftig neuen Aufgaben widmen wird.

„Mit Barbara Kociper legen wir die Bereiche Marketing & Business-Development in professionelle Hände – die Kombination aus Erfahrung im Medienbereich und auf Unternehmensseite macht Sie zur idealen Kandidatin für diese wichtige Position in unserem Medienhaus. Ich freue mich auf eine spannende Zusammenarbeit, wir haben Vieles vor,“ so Thomas Kralinger, Geschäftsführer KURIER Medienhaus.

Foto: Barbara Kociper neue Marketing-Leiterin beim KURIER
Fotograf: Jeff Mangione
Fotocredit: Kurier

Quelle: www.ots.at

Sabine Usaty-Seewald – UNIQA Österreich

UNIQA Österreich bündelt Vertrieb

Sabine Usaty-Seewald übernimmt als Leiterin die Gesamtverantwortung für den Vertrieb von UNIQA ÖsterreichUNIQA Österreich wird künftig alle Vertriebsschienen aus einer Hand managen.

Sabine Usaty-Seewald, 47, übernimmt mit der Funktion Leiterin Kunden- und Vertriebsmanagement die Vertriebsverantwortung für UNIQA Österreich. „Die neue Struktur stärkt das Vertriebsressort. Die Bündelung sichert uns eine starke Position bei Produkt- und Prämiengestaltung. Das kommt unseren Kunden und Geschäftspartnern zugute“, konstatiert Usaty-Seewald. Zuvor verantwortete die gebürtige Wienerin den Bereich AlternativVertrieb Produktmanagement/IT POS, VertriebsControlling und Vermittler- und Provisionsmanagement von UNIQA Österreich.

Der aktuell stattfindende Umbau des gesamten Konzerns unter dem Motto effizienter, schneller und innovativer, legt die Basis für die neue Struktur im Vertrieb von UNIQA. Mit 1. Juni wird die Betriebswirtin Leiterin des Kunden- und Vertriebsmanagements. In diesem Bereich liegt die Verantwortung für die Vertriebswege von UNIQA Österreich: ExklusivVertrieb (EVT) – GeneralAgenturen (GA) und Außendienst (AD) –, Online-Vertrieb,  Maklervertrieb (MVT) und Kooperationen. Ebenso verantwortet Usaty-Seewald die Aus- und Weiterbildung für EVT und MVT, die Verkaufsförderung und das Kundenmanagement. „Die zunehmende Digitalisierung der Vertriebswege ist mit ein Grund, den gesamten Vertrieb zu bündeln“, so Usaty-Seewald. Die gemeinsame Koordination der Vertriebsschienen vereinfacht künftig die Planung und Umsetzung strategischer Maßnahmen und wird die Nähe zum Kunden verstärken. Die enge Zusammenarbeit vor Ort zwischen Geschäftspartner und Maklerbetreuer wird auch weiterhin eine wesentliche Säule des gemeinsamen Erfolges sein. In ihrer künftigen Position wird Usaty-Seewald direkt an Hartwig Löger, Vorstandsvorsitzender UNIQA Österreich, berichten.

Usaty-Seewald war 2001 für Porsche Leasing in Kroatien tätig, bis sie 2006 Geschäftsführerin der EBV-Leasing wurde. Seit 2009 verantwortete sie UNIQA Leasing als Geschäftsführerin. 2011 wurde sie Bereichsleiterin des AlternativVertriebs von UNIQA Österreich. Sie hat an der WU Wien Betriebswirtschaft studiert und den akademischen Versicherungskaufmann an der WU abgeschlossen. Sie ist verheiratet, findet den sportlichen Ausgleich zum Job im Triathlon (Halbdistanz) und interessiert sich auch privat für Zukunftsthemen und Trends aus allen Bereichen des Lebens.

UNIQA Österreich

Über 5.000 Mitarbeiter von UNIQA Österreich betreuen 2,6 Millionen Kunden mit rund 7,5 Millionen Versicherungsverträgen. Die ausgeprägte Serviceorientierung und Kundennähe wird durch die neun Landesdirektionen und über 420 Servicestellen unterstrichen. UNIQA Österreich erreicht 2014 einen Marktanteil von 14,4 Prozent und ist damit der größte unter den mehr als 50 in Österreich tätigen Versicherern. UNIQA ist – laut unabhängigen Untersuchungen – seit Jahren die bekannteste Versicherungsmarke in Österreich und auch jene, der die Österreicher das größte Vertrauen entgegenbringen.

Foto: Sabine Usaty-Seewald übernimmt die Gesamtverantwortung für den Vertrieb von UNIQA Österreich
Fotograf: Ricardo Herrgott
Fotocredit: UNIQA/Herrgott

Quelle: www.ots.at