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Shalini Randeria – Institut für die Wissenschaften vom Menschen

Shalini Randeria wird neue Rektorin am IWM

Das Wiener Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) steht ab 1. Januar 2015 unter neuer Leitung. Die international renommierte Sozialanthropologin Shalini Randeria ist vom Vereinsvorstand des Instituts zur neuen Rektorin bestellt worden. Sie folgt damit dem polnischen Philosophen Krzysztof Michalski nach, der das Institut im Jahr 1982 gegründet und bis zu seinem Tod im Februar 2013 geleitet hatte. Bis Jahresende werden Cornelia Klinger und Michael Sandel die interimistische Leitung des IWM fortsetzen.

Shalini Randeria studierte in Delhi, Oxford und Heidelberg, bevor sie sich 2002 an der Freien Universität Berlin habilitierte. Ihre berufliche Laufbahn führte sie an mehrere europäische Universitäten und Forschungsinstitute – darunter Berlin, München, Budapest, Paris und Göttingen. Von 2003-2012 war sie Professorin für Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Zürich, bevor sie ans Graduate Institute in Genf wechselte, wo sie das Institut für Sozialanthropologie und Soziologie aufbaute und leitete. Auch die Universität Wien war eine ihrer Stationen: Im Sommersemester 2011 war Shalini Randeria Sir Peter Ustinov Gastprofessorin am Institut für Zeitgeschichte. In ihrer Forschung widmet sich Shalini Randeria den Widersprüchlichkeiten der Globalisierung und den vielen Gesichtern der Moderne. Sie setzt sich u.a. mit der Entstehung eines neuen postkolonialen Rechtspluralismus auseinander, der komplexe Fragen zu Eigentumsrechten, der Privatisierung natürlicher Ressourcen und der Patentierung kollektiven Wissens aufwirft.

Das Institut für die Wissenschaften vom Menschen, ein unabhängiges Institute for Advanced Study auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften, soll diese Verflechtungen und Widersprüchlichkeiten einer globalisierten Welt zukünftig verstärkt in den Blick nehmen. In den über 30 Jahren seines Bestehens hat das Institut maßgeblich zum geistigen Austausch zwischen Ost und West, zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sowie zwischen einer Vielzahl von Disziplinen und Denkrichtungen beigetragen.

Fotocredit: Frank Stefan Kimmel

Quelle: www.ots.at

Bettina Kiefl – Klinikum Malcherhof Baden

Neue Pflegedirektorin im Klinikum Malcherhof Baden

Bettina Kiefl (44) ist neue Pflegedirektorin des Klinikums Malcherhof. Die diplomierte Pflegeexpertin mit umfassendem Knowhow in Orthopädie und Geriatrie komplettiert jetzt die Kollegiale Führung des Malcherhofs. Sie folgt Christine Mitterecker nach, die das Haus 36 Jahre begleitet hatte und nun in den Ruhestand trat.

Bettina Kiefl, gebürtige Steirerin aus Bruck an der Mur, ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin mit langjähriger Führungserfahrung und Praxis in den Bereichen Orthopädie und Geriatrie. Sie absolvierte den Universitätslehrgang für Pflegemanagement und fokussierte bei ihren zahlreichen Zusatzausbildungen das Thema Mobilität und den Erhalt derselben. Die letzten zehn Jahre leitete sie als Pflegedirektorin den Fachbereich der mobilen und stationären Altenpflegeeinrichtungen des Burgenländischen Hilfswerks.

Im Klinikum Malcherhof Baden sorgt die neue Pflegedirektorin für einen effektiven und gleichzeitig angenehmen Aufenthalt aller Patienten: “Besonders am Herzen liegt mir, die Betreuung unserer Patientinnen und Patienten so individuell wie nur möglich zu gestalten, damit sie rasch ihre Selbständigkeit und Mobilität wieder erlangen bzw. diese erhalten. Neben persönlicher Beratung und Begleitung sind dafür auch die Optimierung von Organisationsabläufen und eine lückenlose Kommunikation von großer Bedeutung.”, ist Bettina Kiefl überzeugt.

Klinikum Malcherhof Baden

Das Klinikum Malcherhof ist eine Vorzeige-Klinik, die den höchsten Anforderungen an eine moderne Rehabilitation entspricht. Bei rheumatischen Beschwerden, Erkrankungen des Bewegungsapparates oder nach orthopädischen Eingriffen bietet das Haus ein gezieltes und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmtes Leistungsspektrum. Das Besondere am Malcherhof ist, dass jede Patientin und jeder Patient ganzheitlich gefördert, begleitet und betreut wird.
 Seit 2007 wird der Malcherhof als Public-Private-Partnership Modell von der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft (SVA) und der PremiQaMed Management GmbH betrieben. Das Klinikum führt das Austria Gütezeichen für Gesundheitstourismus – Best Health Austria, das einzig staatlich anerkannte und EU-weit gültige Zertifikat das Kliniken, Rehazentren, Thermen, Kurhotels und Wellnessbetriebe mit besonders hoher Servicequalität auszeichnet.

PremiQaMed Group

Die PremiQaMed Gruppe wurde 1991 gegründet und ist heute der größte Betreiber privater, nicht gemeinnütziger Krankenanstalten in Österreich. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Unternehmensverbund tätig. Stabilität und Verlässlichkeit zeichnen das Unternehmen aus, das sich seit vielen Jahren auf Wachstumskurs befindet. PremiQaMed steht für nachhaltig erfolgreiche, innovative und verantwortungsvolle Führung von Gesundheitseinrichtungen mit Fokus auf Top-Qualität und Spitzendienstleistung.

Foto: Foto Tschank

Quelle: www.ots.at 

Per Fernstudium zum staatlich geprüften Betriebswirt

Per Fernstudium zum staatlich geprüften Betriebswirt

Wer schon früh zu arbeiten begonnen hat, findet sich oft an einem Punkt auf der Karriereleiter wieder, wo es ohne zusätzliche Qualifikationen nicht weiter nach oben geht. Mit einem Lehrgang an der Fernakademie Klett können Sie diese Zusatzqualifikationen erwerben, ohne dass Sie zu arbeiten aufhören müssten. Gerade die Lehrgänge zum staatlich geprüften Betriebswirt sind besonders begehrt, da sie branchenübergreifend Türen öffnen und den Absolventen den Aufstieg ins Management ermöglichen können.

Für wen eignen sich die Lehrgänge?

Viele Berufstätige entscheiden sich zu einem berufsbegleitenden Studium, um ihre Karriere voranzubringen. Sie teilen sich die freie Zeit an den Abenden, an den Wochenenden oder im Urlaub zum Lernen ein. Allerdings nutzen viele Menschen auch eine Phase, in der sie viel zu Hause sind, etwa die Elternzeit. Auch Personen, die sich um pflegebedürftige Verwandte kümmern, entscheiden sich oft für einen Fernkurs.

Abitur nicht nötig

Um einen der Fernkurse zum staatlich geprüften Betriebswirt absolvieren zu können, müssen Sie kein Abitur gemacht haben. Sie sollten einen Realschul- oder einen gleichwertigen Abschluss vorweisen können, eine einschlägige Berufsausbildung und bereits ein Jahr Arbeitserfahrung haben oder sieben Jahre Erfahrung in einem einschlägigen Beruf vorweisen können. Auch ein Berufsschulabschluss in einem entsprechenden Fach wirkt qualifizierend.

Die Studieninhalte

Sie können sich je nach Interessen und Fähigkeiten für einen Lehrgang in der Betriebswirtschaftslehre mit unterschiedlichen Schwerpunkten entscheiden. Grundsätzlich erhalten Sie alle betriebswirtschaftlichen Grundlagen, die Ihr bereits vorhandenes Wissen aus Ihrem Beruf sinnvoll ergänzen. Zusätzlich können Sie Ihre Kenntnisse in den Bereichen Controlling, Marketing, Handel, Tourismus, Personalwirtschaft und Wirtschaftsinformatik vertiefen. In allen Lehrgängen bekommen Sie das so wichtige abteilungsübergreifende, vernetzte Denken beigebracht, das für Führungspersonen unabdingbar ist. So können Sie später Entscheidungen treffen, bei denen Sie die Bedürfnisse aller Abteilungen mit einbeziehen können. Auch wird es Ihnen möglich sein, die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen entscheidend zu verbessern.

Der Ablauf des Studiums

Melden Sie sich für einen der Studiengänge an der Fernakademie Klett an, bekommen Sie die Studienunterlagen zugeschickt. Gleichzeitig erhalten Sie den Namen des für Sie zuständigen Studienbetreuers, an den Sie sich jederzeit mit Fragen wenden können. Die Regelstudienzeit beträgt  36 Monate, wenn Sie rund 15 Wochenstunden zum Lernen einrechnen. Allerdings können Sie Ihre Studienzeit um bis zu 18 Monate verlängern, ohne dass Ihnen Extrakosten entstehen. Zusätzlich zu den Studienheften und den anderen Medien gibt es drei zweiwöchige Seminare als Prüfungsvorbereitung, die in Hannover stattfinden. Nach diesen erhalten Sie die Zulassung zur staatlichen Abschlussprüfung.

Hohe Flexibilität

Da sich nicht jeder Mensch dem Studium anpassen kann, passt sich dieses Studium Ihrem Leben an: Sie können jederzeit einen der Kurse beginnen. Es besteht die Möglichkeit, einen vierwöchigen Testlauf zu absolvieren, um herauszufinden, ob dieser Kurs das Richtige für Sie ist. Kosten entstehen Ihnen dadurch noch nicht. Während des Studiums stehen Ihnen die Fernlehrer via Chat und Nachrichten bei Fragen zur Verfügung. Im Online-Studienzentrum vernetzen Sie sich außerdem mit anderen Studenten, lernen und diskutieren zusammen und erfahren alles Wichtige zu Ihrem Kurs. Kommt Ihnen etwas Unvorhergesehenes dazwischen, das Ihnen das weitere Studium unmöglich macht, können Sie jeden Monat kündigen.

Foto: www.fotolia.com

Fahrsicherheit: Regelmäßiger Autocheck ist unabdingbar!

Fahrsicherheit: Regelmäßiger Autocheck ist unabdingbar!

Autopannen lassen sich vermeiden, indem man sein Auto regelmäßig in einer Werkstatt überprüfen lässt. Auch man selbst sollte wissen, wo es was am Auto zu prüfen gilt. Sollte es doch einmal zur Autopanne kommen, ist man gut vorbereitet.

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Plus Size: Mode für große Größen

Plus Size: Mode für große Größen

In der Modebranche hatten Frauen jenseits der Größe 40 jahrelang nichts auf dem Laufsteg zu suchen, stattdessen sah man nur strichdünne Models über den Catwalk stolzieren, die dem Magerwahn augenscheinlich verfallen waren.

Derzeit findet jedoch ein regelrechtes Umdenken in den Köpfen renommierter Designer statt, die längst bemerkt haben, dass jede dritte Frau Kleidergröße 40 trägt.

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Sieg der Silberrücken

Sieg der Silberrücken
Beruflicher Richtungswechsel in der Lebensmitte. Zehn Neustarter verraten ihr Erfolgsgeheimnis
Katharina Daniels / Manfred Engeser / Jens Hollmann

Mit Mut und Plan zum Neuanfang

Kann und wird Sie das, was Sie heute beruflich tun, noch bis zum Ruhestand mit Freude erfüllen? Und vielleicht darüber hinaus? Fragen, die sich in der Lebensmitte mit besonderer Intensität stellen. Grund genug, sich Perspektiven zu eröffnen für die nächsten Jahrzehnte Ihres Lebens.
Lassen Sie sich von den Erfahrungen der zehn Neustarter inspirieren, die in diesem Buch vorgestellt werden: Sie haben die Vielfalt ihrer Chancen erkannt und ihrem Leben beruflich und teilweise auch privat noch einmal eine vollkommen neue Richtung gegeben.

Wenn auch Sie Ihre Chancen für einen beruflichen Neubeginn nutzen wollen, bietet Ihnen dieses Buch mit dem SISCA-Prinzip einen Leitfaden, um sich schrittweise, fundiert und praxisnah umzuorientieren. Die fünf Phasen der Willensbildung – vom ersten Wunsch, etwas zu ändern, bis zur Umsetzung – sind untermauert von neuesten Erkenntnissen aus Psychologie, Wirtschafts- und Managementforschung. So kann auch Ihr Neustart gelingen!

“Während wir altern, bleiben oder WERDEN wir immer jünger. 50-Jährige sind heute mindestens so fit wie früher 40-Jährige. Erstmals in der Menschheitsgeschichte haben wir Zeit und Möglichkeit, mehrere Karrieren oder „Lebens-Leidenschaften“ neben, hinter- oder auch gegeneinander zu organisieren. Und das Erfahrungswissen, das Menschen in der Lebensmitte von der gestressten Jugend unterscheidet, die Ausbildung, Beruf und Familiengründung unter einen Hut zu bringen versucht, ist für die Weiterentwicklung unserer Ökonomie von entscheidender Bedeutung. Was manchmal fehlt, ist Mut. Aber den liefert dieses Buch!
Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher

“Kein Schnellschuss-Ratgeber wie viele: Die Autoren haben ihre Fallbeispiele sorgsam ausgewählt und die Menschen dahinter anschaulich beschrieben. Zudem reflektieren sie das Thema Neuorientierung auch kulturell und berücksichtigen Erkenntnisse aus der Wissenschaft.”
Claus-Peter Simon, geschäftsführender Redakteur GEO WISSEN

Autorenportraits:

Katharina Daniels ist freiberufliche Fachjournalistin sowie PR-und Kommunikationsberaterin. Sie ist Autorin von Fachbüchern und Lehrbeauftragte an einer Fachhochschule für Erwachsenenbildung. Das Themenfeld des Älterwerdens, der damit verbundenen Chancen und Gestaltungsspielräume, beschäftigt sie schon in ihrer gesamten beruflichen Laufbahn. Noch in ihrer Zeit als festangestellte Redakteurin wurde ihre Reportage- und Essayreihe „Älter werden – ja und!“ in die Reihe der von der Konrad-Adenauer-Stiftung gewürdigten Arbeiten aufgenommen.
www.daniels-kommunikation.com

Manfred Engeser leitet das Ressort Management & Erfolg der WirtschaftsWoche. Der langjährige Magazinjournalist ist Mitorganisator des Deutschen Diversitypreises, den die WirtschaftsWoche 2011 gemeinsam mit der Unternehmensberatung McKinsey ins Leben gerufen hat, und saß 2012 in der Jury des Personalmanagement- Awards des Bundesverbands der Personalmanager. Der Politologe, Absolvent der Deutschen Journalistenschule und IJP-Stipendiat ist außerdem als Moderator und Buchautor tätig. www.wiwo.de

Jens Hollmann ist seit mehr als 15 Jahren in der Beratung von Menschen in verantwortlichen Positionen tätig. Er ist Autor und Herausgeber von Fachbüchern im Bereich der Wirtschaftsforschung, der Organisationsentwicklung und der (Selbst-) Führungsexpertise, Lehrbeauftragter an Universitäten sowie Veranstalter fachspezifischer Kongresse. Für Menschen, die sich mit ihrer (beruflichen) Selbstfindung auseinandersetzen, siehe www.kloster-seminare.de, für Organisationen in Veränderungsprozessen www.pro-results.de.

WirtschaftsWoche-Sachbuch

1. Auflage 2013 | 176 Seiten | Linde Verlag
ISBN: 9783709305201

Die Macht der versteckten Signale

Die Macht der versteckten Signale
Wortwahl – Körpersprache – Emotionen. Nonverbale Widerstände erkennen und überwinden
Gabriele Cerwinka / Gabriele Schranz

Jenseits der Worte

Die Sitzordnung in der Besprechung, die Gestik des Chefs, der wuchtige Schreibtisch des Vorstands – nonverbale Kommunikation findet ständig statt. Die offensichtlichen Barrieren im Raum, aber auch jene im Kopf haben Einfluss auf den Gesprächsverlauf und damit auch auf Karriere und Erfolg. Gabriele Cerwinka und Gabriele Schranz entschlüsseln die Bedeutung von Gesten, Blicken und Emotionen und versetzen die Leser in die Lage, die Informationen dahinter zu erfassen und so nonverbale Barrieren erfolgreich zu überwinden.

Autorenportraits:

Dr. Gabriele Cerwinka ist Gesellschafterin der Schranz & Cerwinka OEG. Langjährige Berufserfahrung als Vorstandssekretärin, danach Studium der Berufspädagogik und Kommunikationswissenschaften sowie International Human Resource Management/Organizational Development. Seit 1993 freiberufliche Referentin und Coach für Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikation sowie Office-Management. Fachbuchautorin und Universitätslektorin.

Mag. Gabriele Schranz ist Gesellschafterin der Schranz & Cerwinka OEG. Studium der Betriebswirtschaft, danach Managementtätigkeit in einem amerikanischen Konzern und Projekttätigkeit im Dienstleistungsbereich. Seit 1993 arbeitet sie als selbständige Trainerin in den Bereichen Kommunikation, Prozessoptimierung und Office-Management. Fachbuchautorin und Seminarreferentin.

1. Auflage 2014 | 192 Seiten | Linde Verlag
ISBN: 9783709305447

Foto: Linde Verlag

Quelle: www.lindeverlag.at

Höre! Rede! Siege!

Höre-rede-siege!
Leitfaden für erfolgreiches Verhandeln
Ulrike Manhart

Nie mehr sprachlos

Sich vom Gesprächspartner nicht verstanden zu fühlen, die besseren Argumente zu haben und sich dennoch nicht durchzusetzen, in Verhandlungen über den Tisch gezogen zu werden – all das muss nicht sein! Es gibt jede Menge Techniken und Taktiken, Gespräche zu den eigenen Gunsten zu lenken. Autorin Ulrike Manhart zeigt in ihrem Buch, wie man sein Gegenüber durchschaut, von seinen Ansichten überzeugt und schlagfertig auf Angriffe reagiert. DAS Übungsbuch für erfolgreiches Verhandeln!

Mag. Dr. Ulrike Manhart, nach dem Studium Lehrtätigkeit an verschiedenen Fachhochschulen. Vertiefende Ausbildung in Rhetorik, Präsentationstechniken, Taktiken der speziellen Verhandlungsführung, Techniken des Neurolinguistischen Programmierens, der Mediation und Kinesiologie. Außerdem langjährige Tätigkeit als Trainerin im Managementbereich.

2., aktualisierte Auflage 2014 | 288 Seiten | Linde Verlag
ISBN: 9783709305423

Foto: Linde Verlag

Quelle: www.lindeverlag.at

Ferien-Kinderbetreuung stellt Eltern vor große Herausforderungen

WKÖ Moretti: Ferien-Kinderbetreuung stellt Eltern vor große Herausforderungen

Frau in der Wirtschaft für Vereinheitlichung der schulautonomen Tage sowie Verkürzung der Schul-Sommerferien – dafür Einführung von Herbstferien

“Die Betreuungszeiten von Kindern müssen an moderne Arbeitswelten angepasst werden”, fordert Adelheid Moretti, Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), der Unternehmerinnenvertretung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), anlässlich der heute, Freitag, veröffentlichen Kindertagesheimstatistik 2013/2014. Demnach schließen Österreichs Kindergärten im Sommer im Durchschnitt für mehr als drei Wochen. “Das geht eindeutig an der Alltags-Realität der österreichischen Familien vorbei und überschreitet die Urlaubsansprüche eines oder sogar beider Elternteile. Dieser massive Betreuungsengpass bereitet gerade auch Unternehmerinnen große Schwierigkeiten”, warnt Moretti, Vertreterin der 120.000 Unternehmerinnen in Österreich. “Wir bestehen daher weiterhin auf unserer Forderung, die Schließzeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen auf maximal drei Wochen pro Jahr zu reduzieren und gleichzeitig auch die Öffnungszeiten auf mindestens 50 Stunden pro Woche auszuweiten”, so Moretti.

Schließzeiten bei Schulkindern vollkommen inakzeptabel – Forderung nach Vereinheitlichung schulautonomer Tage und Herbstferien

Ein noch größeres Problem ortet Moretti bei der Betreuung von Schulkindern: “So erfreulich die kürzlich beschlossene Schaffung von 30.000 neuen Betreuungsplätzen für die Kleinsten ist, darf nicht vergessen werden, dass auch Schulkinder ganzjährig betreut werden müssen.” Inakzeptabel sei die Situation für berufstätige Eltern, die mit knapp 14 Wochen Schulferien und nicht einheitlichen schulautonomen Tagen vor schier unlösbaren Herausforderungen stehen. “Wir wissen, dass sich vor allem Eltern mit mehreren Kindern, die unterschiedliche Schulen besuchen, für die Betreuung an schulautonomen Tagen mehrfach frei nehmen müssen – und das zusätzlich zu den rund 14 Wochen Schulferien pro Jahr, in denen es auch immer noch an adäquater Betreuung mangelt”, betont Moretti.

Frau in der Wirtschaft fordere daher eine Vereinheitlichung der schulautonomen Tage im jeweiligen Bundesland, so Moretti. “Zudem wäre die Kürzung der Sommerferien mit einer gleichzeitigen Einführung von Herbstferien beispielsweise rund um den Nationalfeiertag und Allerheiligen eine Möglichkeit, diesen schwierigen Balanceakt für Familien zu erleichtern” so Moretti abschließend. (BS)

Foto:

Quelle: www.ots.at

Erlebe mit Pringles den Sommer Deines Lebens!

Mit Snacking-Fun und Sommer-Beats in die schönste Zeit des Jahres

Sommer, Sonne, Sonnenschein – die schönste Zeit des Jahres hat gerade begonnen. Das bedeutet warme Tage und laue Nächte, die alle Sommer-Fans am liebsten im Freien verbringen. Erfrischende Drinks und leichte Snacks dürfen besonders an heißen Tagen nicht fehlen. Egal ob beim gemeinsamen Picknick, gemütlichen Grillabend mit Freunden oder einer Sommerparty – Pringles ist der perfekte Snacking-Partner, der nicht nur für jede Menge Geschmack, sondern auch ganz viel Fun mit vielfältigen Geschmacksexplosionen sorgt. Der passende musikalische Rahmen ist auch in diesem Jahr wieder mit den legendären Pringles Party Speakers gesichert.

Senf-Minz-Dip

Zutaten für 4 Personen

  • 250 g Schmand
  • 4 TL scharfer Senf
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Prise Zucker
  • Salz, 1 Prise Pfeffer
  • 1 TL Rosa Beeren (Pfeffer)
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 4-6 Stiele Minze (ersatzweise Petersilie oder Dill)
  • 120 g Pringles Sour Cream & Onion

Zubereitung

Schmand mit Senf und Zitronensaft verrühren. 
Mit Zucker, Salz und Pfefer abschmecken.Rosa Beeren fein hacken. Frühlingszwiebeln abspülen und sehr fein schneiden.
Minze abbrausen, trockenschütteln und die Blättchen in feine Stückchen schneiden.
Rosa Beeren, Frühlingszwiebeln und Minze unter den Schmand rühren.
Senf-Minz-Dip zusammen mit den Pringles Sour Cream & Onion anrichten.

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Pro Portion ca. 862 KJ (208 kcal); 2,5 E; 18,2 F; 8 KH

Weitere Informationen zu Produkten oder Aktionen von Pringles finden Sie auf http://www.pringles.de/

Foto: Pringles Sommerrezepte

Quelle: www.livingpress.de