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ÖPWZ präsentiert Aus- und Weiterbildungsprogramm 2015

Führungskräfte und Mitarbeiter profitieren von hoher Bildungsqualität

Das Österreichische Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum (ÖPWZ), Österreichs erste Adresse für Aus- und Weiterbildung, präsentiert sein Programm 2015. Damit bietet das Institut gemeinsam mit seinen Partnern, Trainern und Fachexperten praxisnahe und umsetzungserprobte Aus- und Weiterbildung.

“Auch im 65. Jahr unseres Bestehens steht Fach- und Führungskräften sowie Mitarbeitern ein hoch qualitatives Angebot an Seminaren, Tagungen, Akademien und Lehrgängen offen. Teilnehmer erarbeiten gemeinsam mit unseren Trainern, die wahre Profis auf ihrem Gebiet sind, aktuelles Know-how und praxistaugliche Lösungen”, so ÖPWZ-Geschäftsführerin Barbara Halapier.

Aus- und Weiterbildung in den Bereichen

  • Führung – Management – Unternehmenspraxis 
  • Recht – Compliance
  • Kommunikation – Arbeitstechnik – Persönlichkeit
  • Personalmanagement – HR-Management – Arbeitsrecht
  • Personalverrechnung – SV-Recht – Lohnsteuer-Recht
  • Finanzen – Steuern – Controlling 
  • Marketing – Verkauf – Vertrieb
  • Einkauf – Supply Management – Vertragsrecht – Logistik
  • Office-Management – Sekretariat – Führungsassistenz
  • Produktion – Lager – Instandhaltung
  • Bauwirtschaft – Immobilien – Hausverwaltung

Das Programm 2015 zum Download oder zur kostenlosen Bestellung:
http://www.opwz.com/service/jahresprogramm-download.html

Bildungsförderung

Das ÖPWZ ist Ö-Cert-Qualitätsanbieter in der Erwachsenenbildung. Das bedeutet für Teilnehmer österreichweiten Zugang zur Förderung ihrer Weiterbildung.

ÖPWZ-Services

Mehr Infos hier: http://www.opwz.com/oepwz-wissensvorsprung/beratung.html

Das Institut

Das ÖPWZ steht für

  • über 60 Jahre exzellente Bildungsqualität und Innovation in der Aus- und Weiterbildung
  • fachliche und persönliche Qualifizierung von Führungskräften und Mitarbeiterinnen

Über 60 Jahre Erfahrung am österreichischen Bildungsmarkt und über 60 Jahre Vertrauen unserer KundInnen in unser Angebot machen uns zu einem verlässlichen, erfahrenen und kompetenten Partner der Wirtschaft. Wir bieten unseren KundInnen innovatives Wissen und zielführenden Erfahrungsaustausch in Seminaren, Akademien, Lehrgängen, Tagungen, Events und den Foren und Netzwerken. Studien und Publikationen ergänzen das Angebot.
 

Wissen, das Sie an Ihr Ziel bringt: http://www.opwz.com

Foto: ÖPWZ-Programm 2015 (Copyright: ÖPWZ) 

Quelle: www.ots.at

 

AMS-Gründerprogramm schuf im Vorjahr über 5.000 neue Unternehmen

AMS-Gründerprogramm schuf im Vorjahr über 5.000 neue Unternehmen

Überlebensquote mit 64 Prozent nach fünf Jahren ist überdurchschnittlich – Rund 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze in den letzten acht Jahren

Mit dem Unternehmensgründungsprogramm unterstützt das Arbeitsmarktservice (AMS) arbeitslose Personen bei der Neugründung existenzfähiger Betriebe und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Das Programm, das seit 1998 flächendeckend in ganz Österreich angeboten wird, ist sehr erfolgreich. Im Vorjahr wurden rund 5.100 neue Unternehmen gegründet, seit Einführung des Gründerprogramms wurden rund 65.000 neue Unternehmen geschaffen. “Bereits 14 Prozent aller Neugründungen pro Jahr werden in Österreich von ehemals arbeitslosen Personen gegründet. Das Unternehmensgründungsprogramm des AMS hat sich somit als wesentlicher Faktor in der österreichischen Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik etabliert”, betonte Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice (AMS) am Freitag vor Journalisten.

Hohe Überlebensquote: 75 Prozent nach drei Jahren, 64 nach fünf Jahren noch am Markt

Ausschlaggebend für den Erfolg des Programms sind nicht nur die Teilnehmerzahlen, sondern vor allem die Nachhaltigkeit der Unternehmensgründung. Das Institut L&R Sozialforschung hat im Auftrag des Arbeitsmarktservice den arbeitsmarktpolitischen Erfolg des Gründerprogramms evaluiert. Das Ergebnis: Die Überlebensquote von Unternehmen, die von ehemals arbeitslosen Personen gegründet wurden, ist sehr hoch. 75 Prozent der Unternehmen waren drei Jahre nach der Gründung noch aktiv am Markt, nach fünf Jahren lag die Überlebensquote bei 64 Prozent. “Die Überlebensquote der Betriebe, die aus der Arbeitslosigkeit heraus gegründet wurden, ist sogar leicht überdurchschnittlich. Laut Statistik Austria liegt die durchschnittliche Überlebens-quote aller Gründungen nach drei Jahren bei 74 Prozent und nach fünf Jahren bei 62 Prozent. Beides Spitzenwerte im internationalen Vergleich”, so Kopf.

Rund 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze in den letzten acht Jahren entstanden

Neben der Nachhaltigkeit der Gründungen sind die Beschäftigungseffekte wichtig, die von den Unternehmen erzielt werden. In den letzten acht Jahren haben die von ehemals arbeitslosen Personen gegründeten Betriebe insgesamt rund 30.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Davon waren mehr als 16.000 Standardarbeitsplätze, 7.000 geringfügige Beschäftigungen, 4.900 Arbeitsplätze für freie Dienstnehmer/innen, 1.600 für mithelfende Angehörige und 630 Lehrstellen. Arbeitgeber/innen waren vor allem Betriebe in den Bereichen Gastronomie (52%), Bau (38%), Erziehung/Unterricht (29%), Herstellung von Waren (28%) und Handel (26%).

Typische Gründer/innen sind um die 38, haben Lehrausbildung und Branchenerfahrung

Das Unternehmensgründungsprogramm des AMS richtet sich ausschließlich an arbeitslose Personen, die eine konkrete Geschäftsidee haben und den Wunsch nach Selbständigkeit äußern. 60 Prozent der Unternehmen werden von Männern, 40 Prozent von Frauen gegründet. Typische Gründer/innen sind im Schnitt 38 Jahre alt und haben eine Lehre oder mittlere Schule absolviert. Drei Viertel der Gründer/innen hatten bereits vor der Gründung direkte Branchenerfahrung. Nach Branchen betrachtet sind 19% der Unternehmen im Handel, 18% in freiberuflichen, wissen-schaftlichen und technischen Dienstleistungen, 12% in sonstigen Dienstleistungen, 8% in der Information und Kommunikation und jeweils 7% in der Gastronomie, Sachgüterproduktion sowie im Gesundheits- und Sozialwesen tätig.

AMS finanziert Unternehmensberater, Arbeitslosengeld und Weiterbildung

Das Unternehmensgründungsprogramm dauert sechs Monate und kann bis zu neun Monate verlängert werden. Das AMS stellt den Gründer/innen eine/n Unternehmensberater/in zur Seite, die/der die Unternehmensgründung begleitet. Der Weg in die Selbständigkeit wird dabei in vier Phasen unterteilt: Zu Beginn geht es um die Realisierbarkeit der Geschäftsidee und um die Prüfung der persönlichen Voraussetzungen. Dann folgt die Phase der Gründungsvorbereitung mit dem Einstieg in das Gründungsprogramm und der begleitenden Unternehmensberatung. Während dieser Zeit erhalten die potenziellen Jungunternehmer Arbeitslosengeld bzw. Notstandshilfe vom AMS weiter ausbezahlt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, erforderliche Qualifikationen zu erwerben. Auch die Kosten für die Unternehmensberatung und die Weiterbildungskurse – wie beispielsweise Buchhaltung, Marketing, Rechnungswesen, Steuerrecht etc. – trägt das AMS. Detaillierte Informationen über die Teilnahme am Unternehmensgründungsprogramm erhalten Arbeitslose in den Geschäftsstellen des AMS.

Mit der Möbelbörse, dem Yogainstitut Freiraum, dem Verlag New Academic Press und dem Unternehmen Brot Cuisine wurden die Erfolgsgeschichten von vier Unternehmensgründer/innen vorgestellt, die zwischen 2007 und Juli 2014 gegründet haben und seither erfolgreich am Markt tätig sind.

Foto: im Bild v.l.n.r. Dipl.Ing.Arch. Andreas Rainer, Yogainstitut Freiraum, Thomas Dölzl, Möbelbörse, Mag. Katharina Rainer-Trawöger, Yogainstitut Freiraum, Dr. Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice Österreich, Dan Vainberg, Gründer Brot Cuisine, Dr. Harald Knill, New Academic Press, Markus Barth, GF Brot Cuisine und Walter Steinbauer, Möbelbörse

Fotocredit: Thomas Preiss

Quelle: www.ots.at

Familienfreundlichkeit ist DER Vorteil im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte

Familienfreundlichkeit ist DER Vorteil im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte

Eine aktuelle Studie belegt: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für knapp 90 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer wichtig bei der Jobauswahl.

Was macht familienfreundliche Arbeitgeber aus? Was erwarten junge, hochqualifizierte Arbeitskräfte von ihren zukünftigen Arbeitgebern und wie können sich diese auf die neuen Herausforderungen vorbereiten? Diesen zentralen Fragestellungen für die Arbeitswelt von morgen widmete sich ein hochkarätig besetztes Podium im Rahmen eines Pressegesprächs am 26.8. beim Europäischen Forum Alpbach.

“Sowohl für Frauen als auch für Männer ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben entscheidend, wenn es darum geht, Höchstleistung zu erzielen”, erklärt die Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, Dipl.-Ing. Dr. Sabine Herlitschka. Das Unternehmen ist seit dem vergangenen Jahr mit dem staatlichen Gütezeichen berufundfamilie ausgezeichnet. “Exzellente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind DER zentrale Erfolgsfaktor von Infineon Austria. Mit attraktiven Rahmenbedingungen und einer Unternehmenskultur, die individuellen Bedürfnissen zukunftsgerecht begegnet, gewinnen wir Talente langfristig für den Unternehmenserfolg”, so Herlitschka weiter. Auch Georg Obermeier, General Manager von Microsoft Österreich, ist von den positiven Effekten einer familienfreundlichen Personalpolitik überzeugt: “Den War for talents gibt es und wir müssen alles tun, um die besten Mitarbeiter zu bekommen. Denn gute Mitarbeiter sind immer gefragt.” Microsoft ist bereits seit 2011 staatlich als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Angeboten werden nicht nur unterschiedlichste flexible Arbeitszeit- sowie Arbeitsortmodelle, sondern auch das Microsoft Papamonat zu Förderung der Väterkarenz. “Die Unterstützung der Väterkarenz wird bei uns sehr gut angenommen, denn es ist eine große Möglichkeit und Chance für Väter mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Und das Unternehmen bekommt davon auch wieder viel zurück” ist Obermeier überzeugt.

Dass familienfreundliche Arbeitgeber im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte einen entscheidenden Vorteil haben, bestätigt auch eine aktuelle Studie unter österreichischen Arbeitnehmern. Die Ergebnisse zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für knapp 90 Prozent der Befragten bei der Jobauswahl wichtig bis sehr wichtig ist. Im Ranking der wichtigsten Faktoren für die Jobentscheidung steht die Vereinbarkeit gleich an zweiter Stelle hinter einer guten Bezahlung. “Dieses Ergebnis zeigt deutlich die Aktualität des Themas für Österreichs Arbeitgeber”, verdeutlicht Mag. Elisabeth Wenzl von der Familie & Beruf Management GmbH. “Vor allem flexible Arbeitszeiten, das Verständnis der Arbeitgeber bzw. Führungskräfte und die Möglichkeit einer Kinderbetreuung bei Notfällen oder an Ferien- und Feiertagen sind den Beschäftigten besonders wichtig”, erläutert Wenzl weiter.

Auch Univ. Prof. Dr. Bettina Fuhrmann von der Wirtschaftsuniversität Wien bestätigt die Wichtigkeit familienfreundlicher Maßnahmen für ein positives Arbeitsklima im Unternehmen und eine gesteigerte Mitarbeitermotivation. “Auch im wissenschaftlichen Bereich und seitens der Studierenden sind vor allem flexible Maßnahmen gefragt”, so die Expertin für Wirtschaftspädagogik. Auch die Wirtschaftsuniversität Wien hat im vergangenen Jahr begonnen im Rahmen des Auditprozesses hochschuleundfamilie familienfreundliche Maßnahmen für die Studierenden und (wissenschaftlichen) Mitarbeiter zu entwickeln.

Die Gesamtstudie der Peter Hajek Public Opinion Strategies GmbH unter 1.000 österreichischen Arbeitnehmern zur Wahrnehmung und Situation der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Österreich steht unter www.familieundberuf.at zum Download bereit.

Fotocredit: Birgit Pichler

Foto: im Bild v.l.n.r.: Georg Obermeier (General Manager von Microsoft Österreich), Dipl.-Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA (Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG), Ao. Univ.-Prof. Dr. Bettina Fuhrmann (Universitätsprofessorin an der Wirtschaftsuniversität Wien), Mag. Elisabeth Wenzl (Geschäftsführerin der Familie & Beruf Management GmbH)

Quelle: www.ots.at

Wie Smartphones & Co. unser Sprachverhalten verändern

Die A1 Social Impact Studie 2014: Wie Smartphones & Co. unser Sprachverhalten verändern

  • Die Österreicher sind sich einig: den stärksten Einfluss auf unsere Sprache hat die Technik (58%), gefolgt von Jugendlichen/Jugendkultur (50%)
  • Rechtschreibfehler in der digitalen Kommunikation werden vor allem von den Jungen bis 24 Jahre akzeptiert (60%)
  • Digital kommuniziert wird besonders gerne in den Öffis (50%) und während privater Verabredungen (32%)
  • Die App-Nutzung legt weiter zu: 56% nutzen aktuell Apps, 20% der Nicht- Nutzer können sich künftig Nutzung vorstellen

Als stärksten Einflussfaktor auf das Sprachverhalten nennen die Österreicherinnen und Österreicher die Technik (58%), so das Ergebnis der Social Impact Studie 2014* von A1. Die Hälfte der Befragten (50%) gibt an, dass Jugendliche beziehungsweise die Jugendkultur am meisten die Sprache verändert. Davon sind vor allem junge Menschen bis 24 Jahre überzeugt (58%). Als drittstärksten Einflussfaktor werden Medien, wie die Zeitung und das Fernsehen genannt (42%), wobei hier Frauen (48%) den Einfluss etwas höher als Männer (36%) einschätzen.

“Wir sehen eindeutig, dass neue Technologien das Sprachverhalten und die Kommunikation verändert haben und sind überzeugt, dass sie dies auch künftig tun werden. Uns, als führender Kommunikationsanbieter, interessiert es natürlich sehr, wie kommuniziert wird, um noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen zu können”, so Dr. Hannes Ametsreiter, Generaldirektor A1 und Telekom Austria Group. “Mit Blick auf die letzten 15 Jahre lässt sich außerdem sagen, dass Kommunikation heute seltener persönlich stattfindet, alles immer schneller geht und jeder jederzeit erreichbar ist”, ergänzt Ametsreiter.

Österreicher stehen der Sprachveränderung ambivalent gegenüber

58% der Österreicherinnen und Österreicher empfinden die Veränderung der Sprache sowohl positiv als auch negativ, ein Drittel (33%) bewertet sie als “eher negativ”. Positiv werden vor allem die Erweiterung des Wortschatzes/Neuerungen gesehen (17%), gefolgt von Globalisierung (16%) und Modernisierung/mit der Zeit gehen (13%). Besonders junge Menschen bis 24 Jahre nennen als positiven Aspekt die Erweiterung des Wortschatzes (27%). Als negative Aspekte werden Anglizismen (20%) und der Verlust der österreichischen Sprache/des Dialekts genannt (20%). Vor allem Personen über 55 Jahre bewerten Anglizismen als negative Entwicklung (31%).

In der digitalen Kommunikation sind Fehler völlig okay

41% der Österreicher finden Rechtschreibfehler in der digitalen Sprache zulässig beziehungsweise eher zulässig. Für nur 29% sind sie ein absolutes “No-Go”. Junge bis 24 Jahre sind hier besonders tolerant: Für 60% sind Fehler in der digitalen Sprache (eher) zulässig, bei der Gruppe der 55+ sind es nur 29%. Rechtschreibfehler werden hauptsächlich in SMS (69%) und in Chats wie WhatsApp, Skype und Co (65%) akzeptiert. In beruflichen Mails finden es lediglich 2% zulässig. “Eine mögliche Erklärung für die hohe Toleranz bei Fehlern bei Jungen bis 24 Jahre ist, dass diese das Handy zu zwei Dritteln für die schriftliche Kommunikation nutzen, wo man sich schnell und unmittelbar mit anderen austauscht, und nur zu einem Drittel für die mündliche. Bei der Allgemeinheit verhält es sich genau andersrum”, erklärt Prof. Dr. Rudolf Bretschneider, GfK Austria.

Auch die eigene Sprache verändert sich: Heute wird anders geredet

Ein Viertel der Befragten (25%) spürt eine starke Veränderung der eigenen Sprache, nur 13% meinen, ihre Sprache hat sich überhaupt nicht verändert. Bei den bis zu 24-Jährigen spüren 47% eine (sehr) starke Veränderung, bei den 55+ trifft dies nur auf 18% zu. Auch die positiven Auswirkungen auf das eigene Leben werden von den bis zu 24-Jährigen (29%) stärker wahrgenommen als von den Personen 55+ (12%). 60% der Befragten über 29 Jahre denken, dass sich ihre Sprache (sehr) stark von denen der unter 30-Jährigen unterscheidet. Nur 7% merken (überhaupt) keinen Unterschied.

In den Öffis, bei privaten Treffen und sogar auf der Toilette wird kommuniziert

Besonders gerne texten die Österreicherinnen und Österreicher in den öffentlichen Verkehrsmitteln (50%), gefolgt von privaten Verabredungen (32%) und während sie etwas mit Freunden unternehmen (27%). Immerhin 26% kommunizieren im Schlafzimmer und 21% auch am “Stillen Örtchen” mit modernen Kommunikationsmitteln.

Starkes Plus bei Kommunikationsdiensten, Fotos/Videos und Social Networks

Haben 2013 nur 11% Kommunikations- und Nachrichtendienste am Handy/Smartphone genutzt, sind es 2014 bereits 52%. Ähnlich verhält es sich mit dem Verschicken von Fotos/Videos am Handy/Smartphone (2013: 31%; 2014: 49%) und der Nutzung von Social Networks (2013:
 27%; 2014: 39%). “Mit Blick auf die Geschlechter werden Klischees bestätigt, denn junge Frauen zwischen 12 und 29 Jahren nutzen besonders gerne Social Networks sowie Kommunikationsdienste und verschicken gerne Fotos und Videos”, fügt Bretschneider hinzu.

Apps: Nutzung legt weiterhin zu, 4/5 davon sind gratis

Nutzten 2011 nur ein Viertel (25%) Apps, sind es 2014 bereits 56%. Und der Trend hält an: 20% der Nicht-Nutzer können sich vorstellen, in den kommenden zwölf Monaten Applikationen aus dem App Store auf das Handy zu laden. Besonders beliebt sind Gratis-Apps: 83% nutzen keine kostenpflichtigen Apps, 2010 waren es nur gut zwei Drittel (67%). Ebenso ist der Trend zu Smartphones ungebrochen: 2010 verwendete ein Drittel (32%) ein Smartphone, 2014 sind es schon fast drei Viertel (72%). Bei den Jungen zwischen 12 und 29 Jahren liegt die Nutzung sogar bei 89%. Von den Nicht-Nutzern planen 16% einen Kauf in den nächsten sechs Monaten.

Das Handy vermittelt persönliche Sicherheit und erleichtert das Leben

88% finden es wichtig, dass ältere Personen und 73%, dass Kinder in Notsituationen ein Mobiltelefon haben. Und drei Viertel (75%) fühlen sich bei Reisen sicherer, wenn sie ein Handy bei sich haben. Dieses dient auch der Bequemlichkeit: 79% gaben an, dass das Handy die Koordination mit Freunden und Familie erleichtert. Für drei Viertel (74%) vereinfacht es das Leben allgemein.

Nicht immer erreichbar sein und “offline gehen” ist “in”

Begrüßten es 1999 noch 85% sehr, für andere Personen jederzeit erreichbar zu sein, sind es 2014 nur noch 69%. Und 6 von 10 (59%) nehmen 2014 das Handy bewusst nicht mit, um ungestört zu sein, 2009 waren es nur 46%. 1999 sah nur ein Fünftel (22%) das Handy als Störenfried an, 2014 sind es bereits 39%. Blieb das Handy 2002 während der Woche 1,9 Stunden täglich auf lautlos, sind es 2014 bereits 5,2 Stunden. Zugleich ging die Zeit, in der das Handy wochentags ganz ausschaltet bleibt, zurück: 2002 blieb das Handy 5,3 Stunden täglich ausgeschalten, 2014 waren es nur noch 3,1 Stunden.

* Die Social Impact Studie von A1 wurde 2014 zum 15. Mal umgesetzt. Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut GfK Austria untersucht in dieser repräsentativen Befragung seit 1999 den Einfluss mobiler Kommunikation auf die Gesellschaft. Von 10. Juli bis 18. Juli 2014 wurden österreichweit 1.000 Handy User ab 12 Jahren befragt.

Weitere Presseinformationen finden Sie im A1 Newsroom:
http://www.a1.net/newsroom/

Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/5729/

A1 – Festnetz, Mobilfunk, Internet, TV aus einer Hand

A1 ist mit rund 5,5 Mio. Mobilfunkkunden und knapp 2,3 Mio. Festnetzanschlüssen Österreichs führender Kommunikationsanbieter. Die Kunden profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer Hand, bestehend aus Sprachtelefonie, Internetzugang, digitalem Kabelfernsehen, Daten- und IT-Lösungen, Mehrwertdiensten, Wholesale-Services und mobilen Business- und Payment-Lösungen. Die Marken A1, bob, Red Bull MOBILE und Yesss! stehen für höchste Qualität und smarte Services. Als verantwortungsvolles Unternehmen integriert A1 gesellschaftlich relevante und Umweltbelange in das Kerngeschäft.

A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) ist Teil der Telekom Austria Group – einem führenden Kommunikationsanbieter im CEE Raum. Die Telekom Austria Group ist in acht CEE Ländern tätig.

A1 beschäftigt rund 8.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Generaldirektor ist Dr. Hannes Ametsreiter, zugleich auch Generaldirektor der Telekom Austria Group.

A1 hat im 1. Halbjahr 2014 einen Umsatz von rund 1,2 Mrd. Euro und ein bereinigtes EBITDA von rund 367,1 Mio. Euro erwirtschaftet. Der Umsatz der Telekom Austria Group betrug im 1. Halbjahr 2014 rund 1,94 Mrd. Euro, das bereinigte EBITDA 619,4 Mio Euro.

Foto: im Bild v.l.n.r.: Hannes Ametsreiter, Generaldirektor Telekom Austria Group und A1; Prof. Dr. Rudolf Bretschneider, GfK Austria.

Fotocredit: Daniel Hinterramskogler

Quelle: www.ots.at

Die Faszination des Weitwanderns

Weitwandern beginnt dort, wo Wochentage an Bedeutung verlieren und der Ballast der Alltagssorgen Schritt für Schritt am Horizont verschwindet. Um in diese Weitwandern-Stimmung zu kommen, braucht es ca. 3 Tage. Und es ist befreiend. Nach und nach beginnt man, sich im eigenen Tempo mit seiner unmittelbaren Umgebung auseinander zu setzen: Ein steiler Weg nach oben, ein frisches Lüftchen an einem heißen Tag, ein herrlicher Ausblick, eine Quelle am Wegesrand oder auch die Vielfalt der Tier- & Pflanzenwelt, die einem immer wieder in Staunen versetzt.

Man lernt das umzusetzen, was man sich vorgenommen hat und erkennt gleichzeitig, was überhaupt schaffbar ist, weil man sich und seinen eigenen Körper immer besser kennen lernt. Und damit endet jeder Tag mit einer Belohnung – nämlich mit der des gemeisterten Weges.

Weitwandern hat sich zu einem absoluten Trend entwickelt. Das neue Weitwandern-Portal www.weitwanderwege.com von Österreichs Wanderdörfer soll die Planung von längeren Wandern-Einheiten erleichtern und sowohl erfahrenen, als auch beginnenden WeitwanderInnen bei der Vor- und Nachbereitung Ihres Abenteuers unterstützen.

Die Wunschtour kann virtuell erwandert werden. Höhenprofile, Gehzeiten und km-Angaben, sowie die Angabe von Schwierigkeitsstufen ermöglichen eine leichtere Einschätzung des geplanten Vorhabens. Ergänzt mit vielen Tipps, Unterkunftsmöglichkeiten, Erfahrungsberichten & Checklisten, alles reich bestückt mit Bildern der einzelnen Wege und der Sicherheit, dass diese auch ständig hinsichtlich Qualität überprüft werden.

JETZT online: Die NEUE Zirbitzkogel-Runde in den Seetaler Alpen. Zum Einstand wird ein Kuschelwochenende verlost.

Neugierig geworden? Die Broschüre zum Weitwandern-Portal mit unseren 10 schönsten Wegen im Überblick kann auf www.weitwanderwege.com,. via E-Mail an office@weitwanderwege.com,. oder unter +43 (0)4242 257531 kostenlos angefordert werden. Laufend neue Wege und vertiefende Informationen gibt es auf www.weitwanderwege.com,.

Ein vom Bund und der EU gefördertes Projekt.

Foto: Peter Vonier 

Quelle: www.ots.at

Hunde urlauben im Herbst kostenlos

Hundstage im Seehotel Jägerwirt direkt am Bergsee: Hunde urlauben im Herbst kostenlos

Auf 1.763 Meter Seehöhe, auf der Sonnenseite des Turracher Sees, inmitten des Biosphäreparks Nockberge, da liegt das Seehotel Jägerwirt. Vom 1. September bis zum 5. Oktober gilt ein Spezialangebot: Hunde wohnen jetzt kostenlos (statt 15 Euro/Tag).

“Wir wollen Familien mit Hunden, Wanderern und Senioren mit Vierbeinern die Möglichkeiten bieten, einen entspannten Urlaub mit Hund zu genießen. Vor dem Hotel beginnt ein weitläufiges, seichtes Wandergebiet, und der See liegt auch optimal. Viele machen sich Sorgen wohin mit dem Hund im Urlaub – daher unser Angebot”, sagt Christoph Brandstätter vom 4-Sterne-Superior-Hotel.

Familie Brandstätter ist Gastgeber aus Leidenschaft und Tradition. Seit mehr als 100 Jahren führt sie das Seehotel Jägerwirt im bewussten Einklang und sorgfältigen Umgang mit der alpinen Natur, der Turracher Höhe, die das Hotel umgibt. Dass das Hotel direkt am Turracher Bergsee liegt, gewährt nicht nur einen atemberaubenden Blick auf Wasser und Berge, sondern bietet Mensch und Hund auch die Möglichkeit, sich jederzeit im kühlen Nass zu erfrischen.

Hunde sind bei Familie Brandstätter herzlich willkommen und fühlen sich pudelwohl. Denn bei langen Spaziergängen lässt sich der Hunde-Urlaub im Seehotel Jägerwirt so richtig genießen. Und die Nockberge stellen aufgrund ihrer sanften Geländeformen Sommer wie Winter ein besonders attraktives Wandergebiet dar.

Für nähere Auskünfte und Buchung:
http://www.seehotel-jaegerwirt.at/urlaub-mit-hund

Foto: Seehotel Jägerwirt

Quelle: www.ots.at

Eau, wie Gaga

Lady Gaga lanciert ihren neuen Duft EAU DE GAGA

Lady Gaga hat einen Neuen: EAU DE GAGA. Zwei Jahre nach ihrem spektakulären Duftdebüt FAME riecht sie Neuland und kreiert dieses Mal einen sehr persönlichen Duft. Das aufregende, neue Parfüm fängt die pure Essenz der Lady Gaga ein und richtet sich gleichermaßen an ihre weiblichen wie männlichen Fans. EAU DE GAGA bricht mit klassischen Klischees und ist eine Hommage an alle „Little Monsters“.

Das Parfüm mit Extrakten des berauschenden weißen Veilchens spielt mit der gefährlichen Verführung. Zu dieser opulent holzig-floralen Intensität mischen sich dynamische Lebendigkeit in Form von prickelnder Limette und betörende Sinnlichkeit mit Leder als Basisakkord.

Genau wie die Inhaltsstoffe vereint auch das Design männliche wie weibliche Ästhetik und besticht durch klare Linien und plakativen Purismus. Der rechteckige Flakon glänzt in schwarzer Lackoptik, mittig geziert von einer silbernen Platte, die mit der Aufschrift „Paris – New York 001“ geprägt ist. Die Städte symbolisieren dabei die Ursprünge des innovativen Lady Gaga Dufthauses Haus Laboratories, die Zahl 001 lässt auf weitere gagantische Kreationen hoffen.

Die Symbiose zwischen Frau und Mann ist auch das Thema der eindrucksvollen Kampagne, wie bereits bei Fame von Steven Klein mit Lady Gaga geshootet.

Parfümeurin der außergewöhnlichen neuen Gaga Essenz ist Ursula Wandel von Givaudan.
 

Foto: Lady Gaga Eau de Gaga

Quelle: www.beautypress.de

CRAZE LOOPS – Der Hype aus den USA ist auch hierzulande ein Hit

CRAZE LOOPS – Der Hype aus den USA ist auch hierzulande ein Hit

Die original CRAZE LOOPS, kleine Knüpfringe aus hochwertigem Silikon, können zu Armbändern, Ketten oder Ringen geknüpft werden und sind derzeit der absolute Trend in den Spielwarenabteilungen.

Der Trend aus Übersee geht selbst an Prominenten wie Beckham & Co. nicht vorüber. Hier in Deutschland sind es allerdings hauptsächlich die Mädchen, die stundenlang und voller Kreativität neue, tolle Schmuckstücke zum Selbertragen, Verschenken oder Tauschen basteln. Aber auch Jungs knüpfen bereits die wildesten Kreationen.

Eins ist klar: Die original CRAZE LOOPS fördern Feinmotorik und Kreativität. Ob ein-, mehrfarbig oder in neon, der Fantasie und Farbwahl beim Knüpfen sind keine Grenzen gesetzt. Das Beste daran: CRAZE LOOPS sind eine sinnvolle Alternative zu TV, Smartphone und Playstation …

Sicherheit ist das A und O des Karlsruher Unternehmens: Die original CRAZE LOOPS sind aus reinem Silikon gefertigt, daher sehr hautfreundlich und ohne Schadstoffe. Ein weiterer Vorteil: Die Silikon-Knüpfringe behalten beim Knüpfen ihre Form und leiern nicht aus wie qualitativ minderwertige Gummiringe, denn wer möchte schon ein ungleichmäßig geknüpftes Armband? Zusätzlich wurde das gesamte original CRAZE LOOPS Sortiment durch das renommierte Prüfinstitut TÜV-Rheinland geprüft.

Foto: CRAZE LOOPS

Quelle: www.fashionpress.de

 

Neue Pflegeserie bei BIPA: Naturkosmetik von bi good

Neue Pflegeserie bei BIPA: Naturkosmetik von bi good mit Wirkstoffen heimischer Pflanzen

Ab Anfang September 2014 wird das Sortiment der grünen BIPA Eigenmarke bi good mit einer
vielseitigen Pflegeserie erweitert. Im Zentrum der natürlichen Pflege stehen die Wirkstoffe
heimischer Pflanzen wie Zitronenmelisse, Marille und Zwetschke. Die Naturkosmetiklinie
umfasst 41 vegane Produkte für Gesicht, Körper, Haare und Zähne und wird in Österreich
hergestellt. Die Eigenmarke bi good startete im Frühling 2014 mit umweltfreundlichen
Haushaltsprodukten.

BIPA bietet mit den Pflegeprodukten von bi good erstmals eine eigene Naturkosmetiklinie, die auf
den Wirkstoffen heimischer Pflanzen basiert. Zitronenmelisse, Marille, Löwenzahn, Zwetschke,
Minze und viele weitere natürliche Inhaltsstoffe sorgen für wirkungsvolle und schonende Pflege
von Gesicht, Körper, Haare und Zähne. Die durch das NaTrue-Gütesiegel sowie die Veganblume
zertifizierten Pflegeprodukte werden ohne synthetische Farb- und Duftstoffe, Paraffine, Parabene,
Silikone und Aluminiumchloride hergestellt und sind zu 100 Prozent frei von Gentechnik und
Tierversuchen. Doch nicht nur die Inhaltsstoffe der bi good Produkte stehen für nachhaltiges
Denken: Die Kosmetikserie wird nach veganen Richtlinien in Österreich hergestellt und
umweltfreundlich verpackt. So haben alle Verpackungen den höchstmöglichen Recyclinganteil:
Tuben sind zu 60 Prozent aus Recyclingmaterial, Flaschen und Kartonverpackungen sogar zu 100
Prozent. „Wir nehmen unsere Verantwortung als Marktführer im Drogerie-Fachhandel sehr ernst.
Mit der neuen Pflegeserie von bi good gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltiges
Sortiment. Unsere Konsumentinnen und Konsumenten haben damit die Möglichkeit, sich mit
natürlichen Wirkstoffen zu pflegen und gleichzeitig einen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten“,
so BIPA Geschäftsführer Hubert Sauer.

Das Pflegegeheimnis österreichischer Pflanzen

Die bi good Pflegeprodukte sind von der österreichischen Pflanzenwelt und deren vielseitiger
Wirkungsweise inspiriert:

  • Zitronenmelisse schafft ein natürliches Gleichgewicht der Haut und wirkt besonders hautberuhigend. Die Pflegeseife Zitronenmelisse sorgt mit ihrem belebenden Duft für ein wohltuendes Frischegefühl.
  • Der Extrakt der Marille pflegt mit Provitamin A und zahlreichen Enzymen die Haut, während das wertvolle Öl der Frucht durch das Antioxidans Vitamin E dem Hautalterungsprozess entgegenwirkt. Mit der Handcreme Marille sind geschmeidige Hände garantiert.
  • Löwenzahn ist reich an Vitaminen, Flavonoiden, Mineralien, Tanninen sowie Aminosäuren. Das Shampoo Löwenzahn wirkt somit erfrischend und reinigend zugleich.
  • Die Weiße Seerose ist wie ein Balsam für gerötete und empfindliche Haut. Der hohe Tanningehalt beugt müder und gestresster Haut vor, Flavonoide schützen durch ihre antioxidantische Wirkung vor freien Radikalen. Die Reinigungsmilch Weiße Seerose beseitigt sanft Make-up und tägliche Verschmutzungen.
  • Roter Klee verbessert das Hautbild und trägt zur Elastizität der Haut bei. Für einen strahlenden Teint und ausreichend Feuchtigkeit sorgt die Tagescreme Roter Klee.
  • Die Kugelblume gilt durch ihre einzigartige Zusammensetzung an Globularin und Capatol als idealer Wirkstoff für sensible Haut und sorgt für milde Reinigung. Der Deo Roll-On Kugelblume bietet zuverlässigen Schutz und ist besonders sanft.
  • Darüber hinaus werden unter anderem auch Zwetschke, Minze, Schwarze Ribisel, Alpenkräuter und Roter Mohn für Zahncremes, Pflegeduschen oder Körperlotions der bi good Pflegeserie verarbeitet.

Weitere Informationen zu bi good auf www.bipa.at/bigood

Über BIPA

BIPA Parfümerien GmbH, mit Sitz in Wiener Neudorf, ist österreichischer Marktführer im Drogerie-Fachhandel und der REWE International AG. BIPA ist preiswerter Trendsetter für Beauty und Home Care und bietet seinen KundInnen mit über 14.000 internationalen Markenartikeln sowie Eigenmarken wie LOOK BY BIPA, iQ COSMETICS und MY alles rund um Make-up, Düfte, Körperpflege und Haushalt. Als BIPACard Mitglied profitiert man außerdem von vielen Vorteilen in einem der größten Kundenclubs Europas, u.a. von der BestPREIS-Garantie: Viele Top-Markenartikel täglich zum garantiert besten Preis in
ganz Österreich. Das Unternehmen beschäftigt österreichweit rund 4.000 MitarbeiterInnen in über 600 Shops. Ob Berufs-, Quer- oder WiedereinsteigerInnen: Hochwertige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bilden einen zentralen Bestandteil der Unternehmensstrategie und ermöglichen so individuelle Karrierewege. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat dabei einen besonderen Stellenwert – ein Umstand, der eine Karriere bei BIPA vor allem für Frauen besonders attraktiv macht. Das belegt auch der Frauenanteil im Unternehmen mit rund 99 %.

Facebook: www.facebook.com/BIPA und www.facebook.com/BIPAKarriere
YouTube: www.youtube.com/bipa
Twitter:
www.twitter.com/bipa
Instagram: BIPA
Beautylounge: www.beautylounge.at

Fotocredit: REWE International AG

Quelle: www.bipa.at

Michelle Lock – Bristol-Myers Squibb

Michelle Lock ist neue General Managerin von Bristol-Myers Squibb Österreich und Schweiz

Michelle Lock ist seit Juni 2014 die neue General Managerin des BioPharma-Unternehmens Bristol-Myers Squibb für die Märkte Österreich und Schweiz. Sie löst den vorherigen General Manager, Michael Norman, der künftig Bristol-Myers Squibb im Mittleren Osten und Indien leitet, ab. Die gebürtige Australierin führte bereits seit 2013 die Schweizer Niederlassung des BioPharma-Unternehmens und war zuvor als Vice President, Global Brand Commercialization Dapagliflozin im Headquarter in Princeton, USA, für die erfolgreiche Markteinführung dieses Diabetes-Medikaments zuständig.

Ihre Karriere bei Bristol-Myers Squibb startete Lock 1993. Zuvor konnte sie als Krankenschwester Erfahrungen im Bereich CV, Onkologie und HIV sammeln, bevor Lock Ausbildungen im Bereich Onkologie an der Royal Melbourne University absolvierte. Lock verfügt weiters über Diplome im Bereich Marketing und Wirtschaft der TAFE University, Australien und schloss das General Management Programm der INSEAD, Fontainebleau, Frankreich erfolgreich ab. Neben ihrer derzeitigen Tätigkeit in Europa bringt Lock zudem eine breite Expertise aus ihrer Arbeit für Bristol-Myers Squibb in Australien, Asien, Lateinamerika und USA mit.

“Unsere Mission bei Bristol-Myers Squibb ist es, Patienten dabei zu helfen, schwere Erkrankungen durch die Erforschung und Entwicklung von innovativen Medikamenten zu überwinden. In Österreich haben wir ein starkes Portfolio an Produkten, eine vielversprechende Pipeline und eine Organisation mit Mitarbeitern, die laufend ihr Engagement zu Exzellenz und höchster Leistungsfähigkeit beweisen”, sagt Lock über ihre neue Position bei Bristol-Myers Squibb in Österreich

“Big Pharma’s small wonder” – Bristol-Myers Squibb in Österreich

Bristol-Myers Squibb ist seit 1971 in Österreich vertreten, derzeit sind und 34 Bristol-Myers Squibb Produkte am Markt erhältlich. Die neue General Managerin Michelle Lock leitet rund 70 Mitarbeiter in Österreich. Als eines der führenden globalen BioPharma-Unternehmen kombiniert Bristol-Myers Squibb auf einzigartige Weise die Stärken eines traditionellen Pharmaunternehmens mit den Vorzügen erfolgreicher Biotechunternehmen. Die Spezialisierung des Unternehmens liegt in Österreich auf innovativen Produkten im Bereich Immun-Onkologie, Hepatitis, Rheumatologie, HIV/Aids und Herz-Kreislauferkrankungen. Weltweit arbeiten 27.000 Mitarbeiter für Bristol-Myers Squibb und erwirtschafteten dabei 2013 einen Umsatz von 16,4 Milliarden USD. Das renommierte Magazin “Fortune” listete das am amerikanischen Stock Market notierte Unternehmen im Juni 2014 auf Platz 176 der “Fortune 500” .

Bristol-Myers Squibb wurde zudem Jahr für Jahr als einer der besten Arbeitgeber für weibliche Führungskräfte und erwerbstätige Mütter ausgezeichnet und legt Wert auf seine soziale Verantwortung gegenüber einer gesunden Gesellschaft

Über Bristol-Myers Squibb

Bristol-Myers Squibb ist ein weltweit tätiges BioPharma-Unternehmen, das sich die Erforschung, Entwicklung und die Bereitstellung innovativer Medikamente zur Aufgabe gemacht hat, die Patienten im Kampf gegen schwere Erkrankungen helfen. Weitere Informationen unter www.b-ms.at.

Fotocredit: Michelle Lock

Quelle: www.ots.at