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Verena Hamperl – ARAG

Mag. Verena Hamperl zeichnet ab sofort für die Leitung des Underwritings bei ARAG Österreich verantwortlich.

Verena Hamperl bringt umfassende und langjährige Branchenerfahrung in diese Funktion mit, sowohl im Bereich Underwriting als auch im Bereich Rechtsschutz. Für den CEO Dr. Matthias Effinger ist Frau Mag. Hamperl die perfekte Ergänzung zum bestehenden Führungsteam der ARAG Österreich. “Sie wird eine weitere wichtige Schnittstelle zu unseren Vertriebspartnern sein und das Thema Flexibilität in unserer
Annahmepolitik, insbesondere im Betriebs-Rechtsschutz, noch stärker in den Vordergrund rücken. Unsere neue Leiterin des Underwritings wird durch ein hohes Maß an Service-Orientierung, Flexibilität und
Pragmatismus an der Schnittstelle zum Makler bzw. zum ungebundenen Vermittler wahrgenommen werden”. 

 

BILD zu OTS: Verena Hamperl 
Fotograf: ARAG
Fotocredit: ARAG

Quelle: www.ots.at

Lisa Sans – Media Brothers

Frühling: Wir verschönern uns! Die MediaBrothers bekommen eine Sister dazu!

Die Neue im Team der Kommunikationsexperten und Ex-Ö3 Moderatoren Gustav Götz und Armin Rogl ist Mag. Lisa Sans!

Die gebürtige Tirolerin hat schon während ihres erfolgreich abgeschlossenen  Kommunikationswissen-schaftsstudiums beim Hitradio Ö3 gearbeitet und war anschließend beim größten österreichischen Privatsender Kronehit für den Bereich “Neue Medien” zuständig.

Armin Rogl: “Bei den MediaBrothers wird sie vor allem ihr Wissen – das sie auch nach wie vor als Dozentin der Uni Wien weitergibt – in den Bereichen Contenproduktion, Webgestaltung und Filmproduktion einbringen.”

Gustav Götz: “Wir freuen uns, dass wir mit Lisa jemanden ins Team holen können, der genau unserem Spirit entspricht! Wir machen nicht “einen Social Media Auftritt” sondern wir bespielen alle sinnvollen
Kanäle mit gutem Content. Und deshalb brauchen wir Medienprofis wie Lisa für unsere Kunden.”

Die MediaBrothers sind seit 2010 im österreichischen und deutschen Markt aktiv und haben sich auf Content Marketing im Social Media Bereich und auf Gamification spezialisiert für Kunden wie XXXLutz,
voestalpine, ORF oder Die Grünen.

Fotocredit: Christian Anderl

Quelle: www.ots.at

“1.000 Euro statt Blumen”

Nachwuchsförderung für Frauen in technischen Berufen: FEEI und FH Technikum Wien unterstützen mit “1.000 Euro statt Blumen”

  • Leistungsstipendium für sechs Studentinnen mit ausgezeichneten Studienerfolgen
  • Anteil von Frauen unter Studierenden an FH Technikum Wien auf 16,6 Prozent gestiegen
  • Life Science Technologies bei Studentinnen am beliebtesten

So viel Fleiß zahlt sich aus

Der FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie und die FH Technikum Wien haben zum achten
Mal sechs Studentinnen der größten rein technischen Fachhochschule in Österreich für ihre herausragenden Studienleistungen geehrt und unterstützen die Nachwuchstechnikerinnen mit 1.000 Euro in bar sowie dem Ersatz der Studiengebühren für ein Jahr.

Mit dieser Aktion rücken der FEEI und die FH Technikum Wien als größte rein technische Fachhochschule Österreichs erfolgreiche Studierende ins Rampenlicht. “Unsere Aktion soll Frauen Mut für ein
technisches Studium machen und Berührungsängste abbauen”, so FEEI-Geschäftsführer Dr. Lothar Roitner und FH-Prof. DI Dr. Fritz Schmöllebeck, Rektor der FH Technikum Wien, einhellig.

Jeder sechste Studierende an der FH ist weiblich

An der FH Technikum Wien ist der Anteil an Frauen unter den Studierenden kontinuierlich auf zuletzt 16,6 Prozent gestiegen. Angestiegen ist auch der Frauenanteil bei den haupt- und nebenberuflichen Mitarbeiterinnen in Administration, Forschung und Lehre: 25 Prozent sind Frauen.

Life Science Technologies am gefragtesten

Life Science Technologies sind als Studienrichtungen an der FH Technikum Wien bei Frauen am beliebtesten. Aktuell sind die drei von Frauen meistbesuchten Bachelorstudiengänge Biomedical Engineering, Verkehr und Umwelt sowie Wirtschaftsinformatik. Bei den Master-Studiengängen sind dies: Tissue Engineering and Regenerative Medicine, Technisches Umweltmanagement und Ökotoxikologie,
Gesundheits- und Rehabilitationstechnik, Biomedical Engineering Sciences und Wirtschaftsinformatik.

Studie: Ausgezeichnete Berufsaussichten für Technikerinnen

Die österreichische Industrie leidet nach wie vor unter einem Fachkräftemangel, besonders Mädchen und Frauen entscheiden sich noch viel zu selten für eine technische Ausbildung. Wie eine 2013 vom FEEI
in Auftrag gegebene Studie zeigt, würden 87 Prozent der Unternehmen gerne mehr Frauen einstellen, nur acht Prozent der technischen Fachkräfte sind weiblich.

“Technikerinnen sind gesuchte Mitarbeiterinnen: Frauen bringen andere Perspektiven ein, gemeinsam mit ihren männlichen Kollegen sorgen sie für eine ganzheitlichere Herangehensweise an Probleme”, bestätigt Mag. Angelika Ott, stellvertretende Geschäftsführerin der FH Technikum Wien.

Hochqualifizierte Mitarbeiterinnen wie die Gewinnerinnen von “1000 Euro statt Blumen” erwarten nicht nur ausgezeichnete Berufsaussichten, interessante Aufstiegsmöglichkeiten sowie eine gute Dotierung, sondern auch interessante Betätigungsfelder. Laut FEEI-Studie sind Techniker/-innen in der Elektro- und Elektronikindustrie nicht nur in klassischen Technik-Abteilungen wie Produktion, Konstruktion oder F&E beschäftigt, sondern sind auch im Einkauf, Vertrieb oder Marketing gern gesehen.

“1.000 Euro statt Blumen” für die besten Studentinnen eines Jahrgangs

Für das Leistungsstipendium “1.000 Euro statt Blumen” müssen die Studentinnen einen Notendurchschnitt unter 1,5 haben. In der Realität können die Gewinnerinnen sogar mit Notendurchschnitten von 1,0 bis
1,15 aufwarten. Bereits zum zweiten Mal wird zusätzlich eine Studentin ausgezeichnet, die neben Beruf und Familie ein Studium an der FH absolviert und damit ein Vorbild für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium ist.

Die Gewinnerinnen im Studienjahr 2012/13 sind:

  •     Andrea Hofer, Elektronik/Wirtschaft
  •     Sabrina Steger, Informations- und Kommunikationssysteme
  •     Lydia Öttl, Mechatronik/Robotik
  •     Jasmin Krammer, Informatik
  •     Jennifer Janik, Mechatronik/Robotik
  •     Auguste Mandl, Erneuerbare Urbane Energiesysteme

BILD
zu OTS: “1.000 Euro statt Blumen” für die besten Studentinnen des
Jahrgangs 2012/2013
V.r: Andrea Hofer (Elektronik/Wirtschaft), Angelika
Ott (stv. Geschäftsführerin FH Technikum Wien), Jasmin Krammer
(Informatik), Auguste Mandl (Erneuerbare Urbane Energiesysteme),
Jennifer Janik (Mechatronik/Robotik), Lydia Öttl (Mechatronik/Robotik),
Lothar Roitner (FEEI-Geschäftsführer), Fritz Schmöllebeck (Rektor).
Sabrina Steger (Informations- und Kommunikationssysteme, nicht im Bild)

Fotograf: Alek Kawka
Fotocredit: Alek Kawka

Quelle: www.ots.at

Als Frau den richtigen Arbeitgeber finden

Wie Sie als Frau den richtigen Arbeitgeber finden

In modernen Zeiten sollte man davon ausgehen können, dass alle Arbeitnehmer, unabhängig Ihres Geschlechtes, gleich behandelt werden. Doch das scheint nach wie vor und immer noch nicht überall der Fall zu sein. Insbesondere Frauen scheinen trotz angeblicher gesellschaftlicher Gleichstellung in vielen Berufen schlechter behandelt zu werden als Männer.

Die Fakten

Es nicht einfach, als Frau den richtigen Arbeitgeber zu finden. Laut Statistik Austria, die das Bruttojahreseinkommen von unselbstständig Beschäftigten Frauen und Männern auf Basis der Lohnsteuer untersuchten, verdienten Frauen im Jahr 2011 rund 40% weniger als Männer. Bereinigt man diese Ziffer um die Faktoren Teilzeit bzw. unterjährige Beschäftigung und beschränkt den Vergleich auf ganzjährig Vollzeitbeschäftigte, dann lagen die Bruttojahreseinkommen der Frauen immer noch um 18,5% unter jenen der Männer. Doch dies ist nur ein Aspekt von vielen.

Frauen haftet nach wie vor das Image an, für Haushalt und Kinder zuständig zu sein. Für einen potenziellen Arbeitgeber bedeutet dies, dass Frauen

a.    Weniger belastbar und
b.    Weniger flexibel

sind, da sie zusätzlich hauptverantwortlich für Heim und Familie sind. Wenn Kinder krank werden, dann wird vorausgesetzt, dass es die Frau ist, die bei den Kindern bleibt. Bei jüngeren Frauen setzt man weiterhin voraus, dass aufgrund von Kinderwunsch gewisse Ausfallzeiten vorprogrammiert sind. All diese Faktoren machen Frauen

c.    Weniger zuverlässig,
d.    Weniger verfügbar und
e.    Nicht voll einsetzbar.

Als Konsequenz erhalten Frauen

a.    Weniger qualifizierte Jobs,
b.    Werden geringer bezahlt und
c.    Gelten generell als austauschbarer.

Worauf sollte man achten,  um als Frau den richtigen Arbeitgeber zu finden?

Wie finden Sie als Frau nun den richtigen Arbeitgeber? Einige der oben genannten Fakten lassen sich sicher nicht leugnen. Auch sollte man nicht anfangen, sich aufgrund seines Geschlechtes minderwertig zu fühlen. Als Frau sollte man sich allerdings früh genug darüber im Klaren sein, welche Prioritäten man hat. Wer ganz für seine Familie da sein möchte, der kann nicht erwarten, einen beanspruchenden Vorstandsjob zu bekommen. Es gibt nun einmal Dinge im Leben, die lassen sich nicht vereinbaren. Wenn Sie jedoch weder Hausfrau noch Karrierefrau sein möchten, sondern lediglich „unabhängig“ sein möchten, dann gibt es gute Chancen im Mittelfeld. Wer als Frau langfristig im Job glücklich und stressfrei sein möchte, der sollte bereits beim Vorstellungsgespräch auf gewisse Dinge achten bzw. einige Punkte klar stellen:

1.    Geben Sie bereits bei der Jobsuche in den Bewerbungsunterlagen an, welche langfristigen Vorstellungen Sie bei Ihrer beruflichen Karriereplanung haben.

2.    Auch wird Ihr potenzieller Arbeitgeber Ihnen mit Sicherheit die Frage stellen, wie Sie sich die Zukunft im Unternehmen vorstellen. Antworten Sie darauf so ehrlich wie möglich. Denn nur so kann sich der Arbeitgeber auf Ihre Karriereplanung einstellen und Sie mit entsprechenden Förderungsmaßnahmen unterstützten. Die Familienplanung können Sie dabei in Aussicht stellen, müssen Sie aber nicht unbedingt. Das hängt sicherlich auch von der Fragestellung Ihres zukünftigen Arbeitgebers ab.

3.    Haben Sie bereits Familie mit Kindern, dann seien Sie so ehrlich wie möglich, was Kinderbetreuung betrifft. Viele moderne Unternehmen bieten sogar Betriebskindergärten oder zumindest Zuschüsse für Betreuungsstätten an. Fragen Sie danach.

4.    Heutzutage sind viele Arbeitgeber dank moderner Kommunikationsmittel sehr viel flexibler eingestellt als früher. Fragen Sie nach Möglichkeiten, ob zum Beispiel während des Erziehungsurlaubes oder im Krankheitsfall Ihrer Kinder, die Möglichkeit besteht, von Zuhause aus zu arbeiten. Bringen Sie weiterhin in Erfahrung, ob Ihr Arbeitgeber Teilzeitstellen zur Verfügung stellt (eigener Job oder aber Alternativen).

5.    Und wer ganz und gar von Zuhause aus arbeiten möchte, der kann mittlerweile aus eine Fülle von Online-Jobs auswählen.

Wer kann bei der Suche nach dem geeigneten Arbeitgeber helfen?

Quellen für potenzielle Arbeitsplätze könnten sein:

1.    Arbeitsämter –diese sind immer eine gute Anlaufstelle und helfen bei der Selektion.

2.    Arbeitsvermittlungen und Zeitarbeitsagenturen – auch hier erhält man eine gute Beratung sowie Tipps zur Karriereplanung.

3.    Ein gute Quelle für Beratung und Jobsuche ist mit Sicherheit aber das Internet. Neben nützlichen Hilfeseite, die mit Rat und Tat, guten Beispielen und Vorlagen zur Seite stehen findet man im Internet viele Jobseiten. Dort findet man freie Stellen, die nach man Branchen und Orten sortieren kann, um eine best mögliche Auswahl zu bekommen.

Foto: www.fotolia.com

Seminare Versicherung Finanz

Seminarreihe für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister
 
Ab März 2014 startet das ÖPWZ mit mehr als 20 Spezial-Seminaren und Workshops für Versicherungsmakler, Berater in Versicherungsangelegenheiten sowie Finanzdienstleister und Wertpapierberater.

Der Fachverband der Versicherungsmakler hat das ÖPWZ in die Liste der empfohlenen Weiterbildungsinstitute aufgenommen.

Fach-Kompetenz und Beratungs-Know-how sind in der Versicherungs- und Finanzberatung zu entscheidenden Erfolgsfaktoren geworden. Zum einen wurden die gesetzlichen Auflagen in den vergangenen Jahren umfangreicher bzw. wesentlich strenger und zum anderen kommen laufend neue – meist sehr komplexe – Versicherungs- und Finanzprodukte auf den Markt. Dadurch steht der Berater vor ständig neuen Herausforderungen.

“Kundenberater sind heute gezwungen, sich immer umfangreicheres Wissen anzueignen. Und genau hier wollen wir mit unserem Angebot anknüpfen”, sagt Armand Kaáli-Nagy, ÖPWZ-Bildungsmanager. “Die neuen Seminare und Workshops für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister bieten einen praxisnahen Wissenstransfer, der auf Fach-Kompetenz und Beratungs-Qualität fokussiert ist.”

Die neue ÖPWZ-Veranstaltungsreihe deckt neben klassischen Produkt-Themen auch hochkomplexe Spezialthemen wie Transportversicherung, Ärzte-Haftpflicht und Betriebliche Altersvorsorge ab. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Problemstellungen rund um den Beratungsprozess. “Unsere Experten geben den Seminarteilnehmern nicht nur das fachliche Rüstzeug für ein professionelles Beratungsgespräch mit sondern auch eine ganze Reihe praktischer Tipps für die tägliche Arbeit.” Veranstaltungen zu Rechts- und Marktentwicklungen runden das Gesamtpaket ab. “Insgesamt umfasst das Angebot derzeit etwas mehr als 20 Veranstaltungen, es werden aber im Laufe des Jahres noch einige Spezialseminare dazukommen.”

Die neue Seminarreihe kann auf der ÖPWZ-Homepage unter http://www.opwz.com/kurse-lehrgaenge/seminare-kurse/versicherungsmakler-finanzdienstleister.html abgerufen werden. Informationen über die anrechenbaren Credits finden Interessierte im jeweiligen Seminarprogramm.

“Wir begrüßen das Engagement des ÖPWZ in diesem Bereich sehr, denn letztendlich profitiert in erster Linie der Kunde von einer kompetenten und umfassenden Beratung”, freut sich Gunther Riedlsperger, Bundesobmann des Fachverbandes der Versicherungsmakler, über das zusätzliche Weiterbildungsangebot für seine Mitglieder.

Das Institut:

Das Österreichische Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum (ÖPWZ) ist seit vielen Jahren führender Partner von Wirtschaft und Verwaltung bei der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Führungskräften. Gemeinsam mit Experten aus Wirtschaft und Forschung setzt das ÖPWZ Ausbildungsstandards, die sich an internationalen Anforderungen und nationalen Bedürfnissen orientieren. Mit der Erfahrung von über 60 Jahren und mehr als einer halben Million Absolventen ist das ÖPWZ Wissensmotor der Produktivität und Wirtschaftlichkeit in Österreich und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Partnerschaften mit renommierten nationalen und internationalen Bildungs- und Wirtschaftsinstitutionen festigen die Position des ÖPWZ als gemeinnütziges, unabhängiges Institut.

http://www.opwz.com

Foto:

Quelle: www.pressetext.com

Emoticons verändern menschliches Denken

Emoticons verändern menschliches Denken
Smileys werden vom Gehirn als echte Gesichter erkannt

 

Emoticons wie das Smiley sind eine neue Sprache, die Auswirkungen auf die menschliche Gehirnaktivität hat, besagt eine neue Erhebung der australischen Flinders University. Der Gebrauch der Strichgesichter löst eine Reaktion in jenem Teil des Gehirns aus, der eigentlich für die Erkennung von realen Gesichtern reserviert ist.

Laut Studienleiter Owen Churches achten Personen mehr auf die Gesichter anderer, als auf irgendetwas Anderes. Wenn sie Bilder eines Gesichtes betrachten, erkennen sie die Position des Mundes relativ zu jener der Nase und der Augen. Das wiederum löst eine Reaktion in einem speziellen Teil des Gehirns aus. Liegt das Gesicht auf der Seite, so werden andere spezifische Gehirnaktivitäten gemessen.

Reihenfolge wichtig

Im Zuge der Untersuchung zeigten Churches und seine Mitarbeiter 20 Studienteilnehmern Bilder mit echten Gesichtern, Emoticons und eine Anreihung bedeutungsloser Zeichen. Gleichzeitig wurden mittels Elektrophysiologie die Muster der Gehirnströme gemessen. Während Gesichtsspezifische Gehirnaktivität sowohl bei Bildern aufgerichteter als auch auf der Seite liegender Gesichter erfasst wurden, konnten die gleichen Muster bei Emoticons nur gemessen werden, wenn diese auf der Seite lagen.

Dabei musste jedoch auch die Anreihung der Zeichen stimmen. War das Smiley umgedreht konnten jene Regionen im Gehirn, die für die Gesichtserkennung zuständig sind, das Bild nicht als Gesicht erkennen. “Es gibt keine angeborene neurale Reaktion zu Emoticons. Vor 1982 gab es einfach keinen Grund, dass 🙂 die Hirnregionen zuständig für die Gesichtserkennung aktiviert, aber heute haben wir gelernt, dass diese Zeichen ein Gesicht repräsentieren. Das ist eine vollkommen kulturell-erzeugte neurale Reaktion. Es ist großartig”, berichtet Churches über die im Social Neuroscience veröffentlichten Ergebnisse.

Witz oder kein Witz

Inwieweit das Erfassen von Gefühlen anderer angeboren ist, konnte bis heute nicht belegt werden. “Ob Babys wirklich sofort Emotionen erkennen können, wissen wir leider nicht, aber sie reagieren direkt nach der Geburt auf Gesichter. Deshalb wird vermutet, dass sie auf die Hell/Dunkel-Anordnung, also die Schatten von Nase und Mund, ansprechen, was angeboren sein könnte”, erklärt Helmut Leder von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien im Gespräch mit pressetext.

Das erste Smiley stammt aus der Feder des Werbegrafiers Harvey Ball, der es 1963 für eine Versicherung entwarf. Offiziell eingeführt wurde das Strichgesicht 1982 vom Wissenschaftler Scott E. Fahlmann, der nach einigen Debatten und Missverständnissen 🙂 als Zeichen für einen Witz vorschlug und 🙁 falls es keiner war.

Foto: Smiley: Gehirn sieht ein Gesicht
Fotocredit: flickr.com, Ged Carroll

Quelle: www-pressetext.com

Rigas Tourismus boomt wie nie – Massive Hotel Aufstockung

Der touristische Aufschwung in den baltischen Staaten – in diesem Jahr vor allem in Lettlands Hauptstadt Riga hat kein Ende. In den kommenden zwei Jahren werden noch mehr Hotels ihre Tore öffnen und die Qualität der Zimmer weiter steigen. Das gilt auch für die anderen beiden baltischen Hauptstädte Tallinn und Vilnius, bestätigt Ivo Jevstignejvs, Contract-Manager der lettischen Wellton Hotel Gruppe, im pressetext-Interview.

Die lokale Hotelkette Wellton betreibt in der baltischen Hauptstadt bereits fünf Hotels, zwei weitere sind derzeit in Bau. 2015 wird Riga mit seinen knapp 900.000 Einwohnern über rund zehn Prozent mehr Hotelzimmer verfügen als Ende 2013. “Wir erwarten vor allem im Vier-Sterne-Segment einen deutlich stärkeren Konkurrenzkampf”, erklärt der Manager.

Spannende Destinationen

Ein Stopp der Expansion ist, so Jevstignejvs, nicht in Sicht. Wellton blickt bereits auf die beiden anderen baltischen Hauptstädte. “Wir würden auch gerne in diesen Städten Fuß fassen”, so der Tourismus-Experte. Es gebe viele Touristengruppen, die vom Frühling bis zum Sommer alle drei baltischen Staaten nacheinander besuchen. Darin sieht der Experte deutliches Potenzial.

“Es ist auch wahrscheinlich, dass sich unsere Hotelkette in Business- und Touristenhotels aufspaltet, da in diesen Segmenten teilweise unterschiedliche Anforderungen bestehen. Beim neuen Wellton-Centrum-Hotel in der Altstadt Rigas wurde beispielweise statt der ursprünglich geplanten Konferenzräume ein Spa mit Schwimmbad und Sauna errichtet. Im Dezember 2014 plant die Gruppe die Eröffnung eines 180-Zimmer-Hotels mit Spa und Konferenzräumen. Dann wird die Wellton-Gruppe über insgesamt 500 Hotel-Zimmer verfügen.

Begonnen hat die Geschichte der Hotelbetreiber mit der Übernahme des in die Jahre gekommenen Old Riga Palace Hotels. “Wir haben das Hotel wieder auf Vordermann gebracht und es anschließend wieder verkauft. Wesentliches Erkennungsmerkmal unseres Unternehmens ist ein sehr flexibles Management”, betont Jevstignejvs.

Voll-Auslastung im Hochsommer

“Im Sommer ist es, wenn man nicht früh genug bucht, kaum möglich, ein gutes Zimmer in Riga zu bekommen”, weiß Jevstignejvs. Das gelte auch für Estlands Hauptstadt Tallinn. Im Winter – nach den Weihnachtsferien – liegt die Auslastung bei nur 30 bis 40 Prozent. Im vom Hotel-Anbieter http://hotels.com erstellten globalen Hotel-Preis-Index HPI rangierte Riga mit durchschnittlich 69 Euro pro Zimmer und Nacht als zweitgünstigste Stadt Europas knapp hinter dem litauischen Vilnius.

Ein weiteres wesentliches Kriterium für ein erfolgreiches Hotel sieht Jevstignejvs in der hohen Qualität des hoteleigenen Restaurants. “Bei der Wellton Gruppe wird großer Wert auf das Angebot von Speisen und Getränken im Restaurant gelegt.” Die Anreise zu den kulturreichen baltischen Metropolen ist seit einigen Jahren von Mitteleuropa aus duch das dichte Netz des Carriers Air Baltic deutlich einfacher und auch günstiger geworden.

Fotocredit:
Foto:Riga – Hauptstadt Lettlands
Bildtext: Reiche europäische Kulturgeschichte und eine Drama als ehemalige Sowjet-Republik. Der Freiheitsdrang der stolzen Bevölkerung siegte. Das Schwarzhäupterhaus (Bildvordergrund) wurde nach Originalplänen wieder aufgebaut.
Copyright: Wolfgang Weitlaner

Quelle: www.pressetext.com
 

Fastenzeit: Frisch & fröhlich durch Entgiftung der Leber

Wertvolle Tipps für die Entschlackungskur von Dr. Gunther Wenninger-Weinzierl
 
Die 40-tägige Fastenzeit beginnt heuer am 5. März!

Müde? Antriebslos? Ein paar Kilos zu viel? Eine Fastenkur entlastet den gesamten Organismus. Eine Extraportion Unterstützung benötigt die Leber. Fette Winterkost und auch Fastfood, wenig Bewegung, Alkohol und Süßigkeiten haben sie im Winter besonders strapaziert, eine Kur mit der tibetischen pflanzlichen Rezeptur “Bras bu 3 thang”, bestehend aus Amlafrüchten, entsteinten Myrobalanenfrüchten und Terminalia-bellerica-Früchten unterstützt die Entgiftung und die Ausleitung von Schadstoffen.

Am Aschermittwoch ist – laut Volksweisheit – alles vorbei. Zumindest die lustige Faschingszeit, mit der der Winter und damit auch die Zeit der schweren Festtagsmenüs ausklingt. Die 40-tägige Fastenzeit beginnt am 5. März. Sie soll der Buße und der Rückbesinnung des Menschen auf das Wesentliche dienen. Vor allen Dingen durch Verzicht auf Fastfood, Genussmittel und Fleisch. Bis heute sind Relikte dieser Tradition erhalten geblieben. Rund um den Globus nutzen Menschen die Fastenzeit, um sich von überflüssigen Kilos zu verabschieden und ihren Körper in Schwung zu bringen. Voraussetzung dafür sind eine Umstellung der Ernährung auf vitaminreiche, basenhaltige Kost, blutreinigende Tees (mit Zinnkraut, Birkenblätter, Brennnessel, Brunnenkresse), ausreichend Bewegung und Verzicht auf Alkohol und – möglichst auch – auf Nikotin. Unterstützend wirkt dabei eine Entgiftungs- und Entschlackungskur mit pulverisierten, tibetischen Früchten, die dabei helfen, die Leber zu entlasten.

Die Weisheit der Tibeter

Die tibetische Medizin als ganzheitlich integratives Medizinsystem beruht auf dem Grundsatz, dass in einem gesunden Organismus die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) in Einklang zueinander stehen. Besteht ein Ungleichgewicht zwischen diesen Energien, äußert sich dies in Befindlichkeitsstörungen, die über einen längeren Zeitraum unbehandelt zu Erkrankungen führen können. Die Leber hat in der tibetischen Medizin eine besondere Bedeutung. Sie gilt als Sitz der wärmenden Tripa-Energie und ist für die Lebenskraft bzw. für die Vitalität des Menschen verantwortlich. Einen Überschuss an Tripa-Energie oder einen Mangel (durch fette Winterkost, zu viel Alkohol etc.), signalisiert die Leber nicht – wie andere Organe – durch Schmerzen, “sondern durch Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, aber auch Hautprobleme, Allergien und Asthma”, sagt der Apotheker und Experte für tibetische Medizin Mag. Dr. Gunther Wenninger-Weinzierl von der Heilborn-Apotheke in Bad Schallerbach. “Wie zentral das Organ für den ganzen Organismus ist, wird in unserer westlichen Welt noch immer viel zu wenig verstanden.”

Entgiftungskur aus der Natur

Dennoch findet sich der Gedanke der regelmäßigen Reinigung auch in unserer westlichen Lebensweise wieder, beispielsweise im Frühjahr in der Fastenzeit. Und da die Entgiftungskuren aus Tibet bei allen Menschen helfen, ist es auch für uns sinnvoll, die Ausleitung von Schadstoffen mit der traditionellen Rezeptur “Bras bu 3 thang”, bestehend aus Amlafrüchten, entsteinten Myrobalanenfrüchten und Terminalia-bellerica-Früchten, zu aktivieren. Diese Rezeptur hat gemäß tibetischer Charakterisierung leicht kühlende Eigenschaften, harmonisiert die drei Energien Lung, Tripa und Beken und fördert den “Fluss der Galle-Energie” und die Körperwärme. Die Schweizer PADMA AG hat diese Rezeptur in dem Nahrungsergänzungsmittel PADMA Hepaten® umgesetzt.

PADMA Hepaten® wird eingesetzt zur Unterstützung der gesunden Leberaktivitäten, der Entgiftung und Reinigung des menschlichen Organismus (Entschlackung), bei der Umstellung des Stoffwechsels im Frühjahr und Herbst und der Ausleitung von Fremdstoffen. Die Aufgaben können erfüllt werden, weil unter anderem Myrobalanenfrüchte und Terminalia-Bellerica-Früchte eine normale Funktion der Leber unterstützen.

“Es gibt in der Apotheke nur ganz wenige Produkte für die Leber, daher habe ich es sehr begrüßt, dass die Firma Padma neben Circosan®, PADMA Digestin® und PADMA Nervotonin® auch die Formel für die Leber auf den österreichischen Markt gebracht hat”, so Mag. Dr. Gunther Wenninger-Weinzierl und erklärt weiter: “Ich empfehle PADMA Hepaten® als Unterstützung von Fastenkuren, bei vermehrter Müdigkeit oder auch nach einer längerfristigen Medikamenteneinnahme zur Unterstützung der Entgiftung und Regeneration der Leber. Meine Kunden berichten, dass sie sich schon nach wenigen Tagen viel frischer fühlen.”

Zusätzliche Tipps für die Entschlackungskur:

Leberwickel
Ein Leberwickel ist für die Entgiftung der Leber optimal geeignet. Zuerst ein warmes, feuchtes Tuch auf die Haut in Höhe der Leber (unter dem rechten Rippenbogen) legen, dann eine Wärmeflasche auflegen und mit einem trockenen Tuch zudecken. 20 Minuten entspannen.

Viel trinken
In den ersten Tagen können sich vermehrt Emotionen zeigen oder Kopfschmerzen auftreten. Daher: Ausreichend trinken! Die goldene Regel: pro Kilogramm Körpergewicht 30 ml (70 Kilo = 2,1 l pro Tag). Als Getränke eignen sich warmes Wasser und Tee (Brennnessel, Schafgarbe, Löwenzahn, Fenchel).

Suppen & Co
Das reine Wasser- oder Kräutertee-Fasten ist jedoch für viele Menschen nicht die beste Methode, um den Körper zu entgiften und zu entschlacken. Besonders, wenn nicht im Urlaub, sondern im Alltag gefastet werden soll. Hier empfiehlt sich die Nahrungsumstellung auf (frisch zubereitete) Obst- und Gemüsesäfte, Gemüsesuppen mit Dinkelreis als Suppeneinlage und Dinkelbrot.

Keine Langeweile
Mahlzeiten verfeinern mit frischen Kräutern, Zitrone, Kresse oder Sprossen. Zum Süßen am besten Trockenfrüchte mitkochen.

Bitter macht fitter
Bitterstoffe fangen Sauerstoffradikale ein, machen sie unschädlich und aktivieren Entgiftungsenzyme des Körpers. Als bitter gelten etwa Radicchio, Löwenzahn, Brennnesselblätter, Artischocken, Brokkoli, Kresse und Petersilie, Hirse und Buchweizen.

Vitalkur aus Tibet
Wer seinen Organismus zusätzlich unterstützen möchte, sollte eine Vitalkur mit tibetischen Kräutern in Erwägung ziehen: Die tibetische Rezeptur PADMA Hepaten® ist ein rein pflanzliches Präparat mit vielen gesunden Herbstoffen. Sie tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und das Immunsystem zu stärken. Dosierung: 2×2 Kapseln täglich (je 2 Kapseln in der Früh gleich nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen), 4-6 Wochen lang.

Fotocredit: © Tijana – Fotolia.com

Quelle: www.pressetext.com

Was Frauen wollen – Warum sie kaufen, was sie kaufen

Was Frauen wollen – Warum sie kaufen, was sie kaufen
von Paco Underhill 

Frauen kaufen anders als Männer. Aber warum? Und wie?

Der Marketingexperte Paco Underhill analysiert das spezielle Kaufverhalten von Frauen. Mit Charme
und Humor nimmt er die Leser mit auf eine Reise durch den globalen Markt, der immer mehr von Frauen eingenommen wird.

Frauen gewinnen an sozialer, kultureller und vor allem an wirtschaftlicher Macht. Studien zeigen, dass 70% der weltweiten Einkäufe von Frauen getätigt werden.

Aber: Frauen kaufen anders als Männer. Das sollte kein Unternehmen ignorieren.

Produkthersteller, Hotelbetreiber oder Entwickler von Einkaufszentren, die den weiblichen Faktor nicht berücksichtigen, laufen Gefahr, diese wichtige und zahlungskräftige Zielgruppe dauerhaft zu verprellen.

Warum kaufen Frauen anders? Was steuert ihre Kaufentscheidungen?

Der weltweit führende Marketingexperte und Bestsellerautor Paco Underhill macht die vier Faktoren aus, die das Einkaufsverhalten weiblicher Konsumenten maßgeblich beeinflussen:

1. Sauberkeit
Ob Restaurant, Umkleidekabine oder Hotelzimmer – Frauen fühlen sich dort wohl, wo es sauber ist.

2. Kontrolle
Ob Klimaanlage, Hifi-Anlage oder Autositz – Frauen möchten die Möglichkeit haben, die Dinge zu verändern.

3. Sicherheit
Ob die Beleuchtung in Tiefgarage und Hotellobby oder Inhaltsstoffe von Kosmetik – Frauen möchten sich sicher fühlen.

4. Rücksichtnahme
Ob Möbel oder Home Entertainment System – Frauen schätzen Beladungs-, Transport- und Lieferservices.

Diese vier Faktoren machen eine Marke oder eine Dienstleistung für Frauen attraktiv. In seinem Buch nimmt der Autor die Leser mit auf eine virtuelle Reise aus weiblicher Perspektive – vom Wohnhaus ins Büro zu einem Hotel bis hin zum Einkaufsladen und ins Internet. Er zeigt, wie diese Bereiche von Frauen gesehen und genutzt werden und zeigt Verbesserungsmöglichkeiten auf. Underhills Erkenntnisse sind  issenschaftlich
fundiert und unterhaltsam aufbereitet. Das Buch wendet sich nicht nur an Produktentwickler, Werber und Marketingleute, sondern auch an neugierige Frauen und Männer, die etwas über sich bzw. das andere Geschlecht erfahren wollen.

Der Autor
Paco Underhill ist Gründer und CEO der Firma Envirosell Inc., ein Forschungs- und Beratungsunternehmen, das heute mit großem Erfolg Unternehmen wie Starbucks, McDonald’s, Adidas und Nokia bei der  Konsumforschung berät. Underhill schreibt regelmäßig Beiträge für The Wall Street Journal und The New York Times.

Campus Verlag GmbH

ISBN 978-3-593-39127-4

Quelle: www.campus.de

Erfolgreiche Frauen – Wie sie wurden, was sie sind

Anhand von Interviews stellt der Band Lebensläufe und Bildungsgänge von Frauen vor, die Karriere an der Universität gemacht haben.

Die Beiträge des AutorInnenkollektivs (Hildegard Macha, Christian Boeser, Annegret Drechsel, Siegmund Gehlert, Elke Hüttenrauch, Monika Klinkhammer, Tina Koch, Heidrun Lutzenberger, Dagmar Rosenfeld und Birgit Schaufler) offenbaren die besonderen Stärken von Frauen in Führungspositionen, aber auch die Schwierigkeiten, denen sie sich stellen mussten und müssen im Spannungsfeld zwischen Beruf, Partner und Familie.

Die porträtierten Wissenschaftlerinnen stehen für innovative Führungs- und Karrieremodelle, an denen sich Frauen heute orientieren können.

Hildegard Macha ist Professorin für Pädagogik an der Universität Augsburg.

Erfolgreiche Frauen
Wie sie wurden, was sie sind

Campus Verlag, Frankfurt – New York 2000
ISBN 9783593365985

Quelle: www.