Author: Alexa Szikonya

Die blumige Frühlingskollektion von Berger Feinste Confiserie für den Muttertag entdecken

Foto, Fotocredit & Quelle: © Berger Feinste Confiserie

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Ein Moment zum Aufblühen 

Die Frühlingskollektion von Berger Feinste Confiserie ist eine Hommage an die Schönheit der Blumen – sie lädt ein, sich dem Erwachen der Sinne hinzugeben. 

 

Mit Liebe zum Detail und handverlesenen Bio-Zutaten präsentieren sich im Frühling besondere Kreationen: ein raffiniertes Zusammenspiel aus zartschmelzender weißer Bio-Schokolade und knusprigem, nussig-süßem Blaumohn oder das zarte Aroma edler Rosenblüten – feinste Bio-Vollmilchschokolade ummantelt eine zarte Rosencaramel-Füllung. Entdecken Sie die frühlingshaften Highlights und lassen Sie Schokolade sprechen – für Momente voller Lebensfreude.

 

Bio Schokoladentafel “Ein Moment zum Aufblühen”, Vollmilch und Edelbitter – 70 g um 5,59 € (UVP)

Bio Schokoladentafel weiß mit karamellisiertem Blaumohn – 90 g um 7,39 € (UVP)

Bio Schokoladentafel Vollmilch, gefüllt mit Rosencaramelcreme – 100 g um 7,39 € (UVP)

 

Berger Feinste Confiserie präsentiert wunderschöne Pralinenselektionen im floralem Design zum Muttertag

Der Muttertag ist seit jeher einer der schönsten Anlässe “Danke” zu sagen und das ist mit den exklusiven und handgemachten Pralinen als Geschenk auf seine süßeste Art kundgetan.

Geschenkebox

Eine besondere Auswahl von Schokoladenprodukten in einer edlen Geschenke-box mit einer kleinen Vase – 409 g um 56,29 € (UVP)

 

Blütenschale

Handgeschöpfte Schokoladen-Blütenschale mit einer Auswahl an Pralinen – 150 g um 18,89 € (UVP)

Pralinenselektion

Eine genussvolle Variation von 16 edlen Köstlichkeiten in der floralen Box – 187 g um 34,19 € (UVP)

 

Thementafeln für jeden Anlass

Bei Berger Feinste Confiserie gibt es schokoladige Grußkarten zu den schönsten Anlässen. Botschaften zum Geburtstag, als Dankeschön, kleine Aufmerksamkeit zwischendurch oder als Liebesbekundung sind Highlights auf liebevolle und köstliche Art.

 

www.confiserie-berger.at

KI als interaktiver Darm-Coach: myBioma bringt Mikrobiom-Chatbot ‘Mika’ in die Darmgesundheit

Foto: “KI-Chatbot MIKA” / Fotocredit & Quelle: © myBioma

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Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in Bereiche wie Gesundheit und Datenanalysen. Das Wiener Health Tech-Unternehmen myBioma stellt mit ‘Mika’ einen KI-gestützten Chatbot vor, der Nutzer:innen dabei unterstützt, ihre Darm-Mikrobiom-Testergebnisse noch besser zu verstehen. Während myBioma teilweise KI bereits seit Jahren zur Analyse der Stuhlproben verwendet, unterstützt Mika nun auch Nutzer:innen dabei, die komplexen Resultate besser zu verstehen. Interaktiv beantwortet der Chatbot jegliche Fragen zur eigenen Darmgesundheit und zum Ergebnisbericht. Die Basis hierfür sind wissenschaftliche Quellen.

 

Künstliche Intelligenz verändert derzeit nahezu jede Branche – von der Softwareentwicklung über Finanzdienstleistungen bis hin zur Kreativwirtschaft. Zunehmend erreicht die Technologie auch Bereiche, die lange als schwer digitalisierbar galten: Gesundheit, Ernährung und Datenanalysen. Gleichzeitig wächst die gesellschaftliche Diskussion darüber, wie sinnvoll KI ist, wenn es um persönliche Gesundheitsinformationen geht.

Das Wiener Health Tech-Unternehmen myBioma greift diese Entwicklung auf und stellt mit Mika einen KI-gestützten Chatbot vor, der Nutzer:innen dabei unterstützt, ihre persönlichen Mikrobiom-Testergebnisse besser zu verstehen und einzuordnen.

 

KI-Chatbot hilft, Mikrobiom-Testergebnisse noch besser zu verstehen

Wer einen Mikrobiom-Test von myBioma durchführt, erhält sehr umfangreiche Informationen über die Zusammensetzung der eigenen Darmflora. Trotz der Erklärungen und Empfehlungen im Ergebnis-Bericht stellen sich viele Nutzer:innen  danach vertiefende Fragen: Was bedeutet dieser Wert genau? Welche Rolle spielen bestimmte Bakterien? Und wie könnte ein Ernährungsplan aussehen, der das Mikrobiom positiv beeinflusst?

Genau hier setzt Mika an. Der Chatbot ist exklusiver Bestandteil des myBioma Ultimate Tests und ermöglicht es Nutzer:innen, ihren persönlichen Ergebnisbericht interaktiv zu besprechen und weiterführende Fragen zu stellen. „Das erleichtert die Umsetzung der Empfehlungen und das Dranbleiben im Alltag“, erklärt Dr. Barbara Sladek, promovierte Molekularbiologin und Mikrobiomspezialistin. Die Antworten basieren auf den individuellen Testergebnissen sowie dem im Rahmen des Tests ausgefüllten Fragebogen. Anders als herkömmliche KI-Chatbots kann Mika Fragen direkt im Kontext der persönlichen Darmgesundheit beantworten und damit gezielt und individuell reagieren.

„Das Mikrobiom ist wissenschaftlich hoch spannend, aber für viele Menschen nicht leicht zu verstehen“, erklärt Dr. Sladek. „Mit Mika möchten wir eine einfache Möglichkeit schaffen, sich intensiver mit den eigenen Ergebnissen auseinanderzusetzen und Zusammenhänge zwischen der Darmflora und der eigenen Gesundheit besser einzuordnen.“

 

Persönliche Daten verknüpft mit wissenschaftlicher Evidenz

Im Hintergrund arbeitet ein System aus spezialisierten KI-Agenten, die unterschiedliche Themenbereiche abdecken, wie etwa Ernährung, wissenschaftliche Studien oder allgemeine Grundlagen zur Darmflora. Bestehende Large Language-Modelle wurden dabei gezielt mit eigenen, kuratierten Inhalten „gefüttert“.

Mika versteht sich als Erweiterung zu den bestehenden persönlichen Empfehlungen im Ergebnisbericht, indem sie diese weiter ausführt.

Nutzer:innen können Mika beispielsweise fragen, was bestimmte Werte im Bericht bedeuten, sich komplexere Themen, wie etwa Reizdarm oder FODMAP-Ernährung, klar aufbereiten oder geeignete Lebensmittel passend zur persönlichen Mikrobiom-Zusammensetzung vorschlagen und sich individuelle Ernährungspläne erstellen lassen. Dabei greift Mika auf eine eigene kuratierte wissenschaftliche Datenbank zu und stellt relevante Studien oder Hintergrundinformationen rund um das Thema Mikrobiom direkt im Chat zur Verfügung.

„Künstliche Intelligenz kann helfen, große Mengen an komplexen Daten aufzubereiten“, führt Sladek weiter aus. „Gerade die Analyse des menschlichen Darm-Mikrobioms erzeugt sehr große Datenmengen. KI kann unsere Kunden dabei unterstützen, diese Informationen besser verständlich zu machen und weiterführende Fragen individuell zu beantworten.“

 

KI von der Auswertung bis zur Erklärung

Künstliche Intelligenz spielt bei myBioma bereits seit mehreren Jahren eine zentrale Rolle. Viele Parameter in den Testberichten basieren auf intern entwickelten KI-Modellen, die mit der eigenen Datenbank trainiert wurden. Schon bei der Auswertung der eingesendeten Stuhlproben kommen datenbasierte Modelle zum Einsatz, um große Mengen an Mikrobiomdaten zu analysieren und Muster in der Zusammensetzung der Darmflora zu erkennen.

Die Kombination aus wissenschaftlicher und technischer Expertise war voraussetzend für diese Entwicklung. Hinter Mika steht ein interdisziplinäres Team aus Mediziner:innen, Molekularbiolog:innen, Ernährungswissenschaftler:innen, Data Analysts und Softwareentwickler:innen.

 

Verantwortung und Datenschutz

Die Verarbeitung sensibler Daten erfolgt DSGVO-konform auf Servern innerhalb der Europäischen Union. Neben verschlüsselter Datenübertragung, einer sicheren Serverinfrastruktur und klar geregelten Zugriffsrechten arbeitet myBioma nach zertifizierten Qualitätsmanagementsystemen gemäß ISO 9001 und ISO 13485. Das Unternehmen orientiert sich an den Vorgaben des EU AI Acts, um sicherzustellen, dass Mika verantwortungsvoll und im Einklang mit den europäischen Richtlinien für KI eingesetzt wird.

Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass der Chatbot keine medizinische Beratung ersetzt. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder medizinischen Fragen empfiehlt Mika die Konsultation einer medizinischen Fachperson.

„Wir sind bewusst keine Alternative zu einem Arzt, sondern eine Ergänzung“, so Sladek abschließend.

 

Mika ein Schritt in Richtung personalisierte Prävention

Wenn Menschen ihre individuellen Daten besser verstehen, können sie auch bewusstere Entscheidungen über Ernährung und Lebensstil treffen. Genau diesen Prozess unterstützt Mika.

Der Chatbot ist aktuell in Deutsch, Englisch, Polnisch, Portugiesisch und Spanisch verfügbar und exklusiver Bestandteil des myBioma Ultimate Tests.

Mit der Einführung von Mika zählt myBioma zu den ersten Anbietern weltweit, die Mikrobiom-Analyse mit KI-gestützter Ergebnisinterpretation kombinieren.

 

https://mybioma.com/

https://mybioma.com/collections/mikrobiom-tests 

 

 

Trainingslab startet neuen Firmen-Sporttag für die betriebliche Gesundheitsförderung

Foto: “Gesundheitstag Laufen” / Fotocredit & Quelle: © Trainingslab

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Neuer Firmen-Sporttag von Trainingslab bringt Bewegung, Motivation und Gesundheitskompetenz in Unternehmen

 

Ein innovatives Angebot für alle Unternehmen: Mit dem neuen Firmen-Sporttag unterstützt Trainingslab Betriebe dabei, die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Motivation ihrer Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken. Gesunde, motivierte und leistungsfähige Mitarbeitende sind ein zentraler Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Genau hier setzt der neue Firmen-Sporttag von Trainingslab an: Mit einem professionell konzipierten Gesundheitsformat erhalten interessierte Unternehmen ab sofort die Möglichkeit, Betriebliche Gesundheitsförderung auf eine praxisnahe, moderne und aktivierende Weise umzusetzen.

 

„Viele Menschen bewegen sich zwar regelmäßig, wissen aber nicht genau, wie Training sinnvoll aufgebaut ist, welche Belastung guttut oder warum Beschwerden entstehen. Unser Firmen-Sporttag setzt genau dort an: Wir machen Training verständlich, alltagstauglich und direkt umsetzbar“, erklärt Patrick Dobrovits, Gründer und Geschäftsführer von Trainingslab.

 

Attraktives Angebot für Unternehmen jeder Größe

Der Firmen-Sporttag kann wahlweise als Halbtages- oder Ganztagesformat gebucht werden und eignet sich besonders für Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden einen hochwertigen und zugleich motivierenden Gesundheitstag bieten möchten.

 

Sporttag Intensiv – Dauer 7 Stunden – bis zu 20 Teilnehmer

Die Ganztagesvariante eignet sich besonders für Unternehmen, die einen intensiven Gesundheitstag mit Wissensvermittlung, persönlicher Beratung und ausreichend Zeit für aktive Beteiligung umsetzen möchten.

 

Sporttag Kompakt – Dauer 3,5 Stunden – bis zu 25 Teilnehmer

Die Halbtagesvariante ist die kompakte Lösung für Unternehmen, die mit geringerem Zeitaufwand eine hochwertige Gesundheitsmaßnahme anbieten möchten.

 

Gesundheitsförderung mit nachhaltigem Mehrwert

Mit dem neuen Firmen-Sporttag positioniert sich Trainingslab als kompetenter Partner für Betriebliche Gesundheitsförderung. Das Format richtet sich an Unternehmen, die Gesundheit nicht nur als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltige Investition in ihre Mitarbeiten-den verstehen. Der Firmen-Sporttag zeigt, dass Gesundheitsförderung nicht kompliziert sein muss – sondern wirksam, motivierend und direkt umsetzbar sein kann.

Besonders attraktiv für Betriebe: Das Angebot ist flexibel anpassbar und kann direkt im Un-ternehmen oder an einem externen Standort durchgeführt werden. Damit lässt sich der Sporttag optimal in bestehende Unternehmensstrukturen integrieren.

Neben dem gesundheitlichen Nutzen profitieren Unternehmen auch auf kultureller Ebene: Ge-meinsame Bewegung stärkt den Teamgeist, erhöht die Arbeitgeberattraktivität und setzt ein sichtbares Zeichen für Wertschätzung und Gesundheitsbewusstsein.

 

Jetzt anfragen

Alle Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden einen professionell begleiteten Gesundheitstag bieten möchten, können sich ab sofort bei Patrick Dobrovits informieren und ein individuelles Angebot anfordern info@trainingslab.at oder unter +43 677 62771915.

Mehr Informationen zum Sporttag:

https://www.trainingslab.at/firmen-sporttag/

www.trainingslab.at 

 

03.-07.06.: Die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien kommen 2026 nach Wien

Foto: “Bürgermeister Michael Ludwig, Ruder-Ass Lara Tiefenthaler, Sportstadtrat Peter Hacker, das Team Danube Dragons aus Wien, Wiener Triathletin Julia Hauser und Sport Austria-Präsident Hans Niessl” / Fotocredit: © Stadt Wien / Christian Jobst / Quelle: © Stadt Wien

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Neue Host-City für Österreichs größtes Multisport-Event

“Vielfalt des Sports kommt nach Wien“


Nach drei Auflagen in Graz und zwei in Innsbruck wechselt die „Woche der Entscheidungen“ in die Bundeshauptstadt. Mehr als 57.000 begeisterte Zuschauer*innen erlebten in diesem Jahr mehr als 250 Titelentscheidungen in Innsbruck und Umgebung. Zahlen, die in der Bundeshauptstadt übertroffen werden sollen.

„Danke an die Stadt Wien für die positiven Gespräche und das Vertrauen, Österreichs größtes Multisport-Event nach Wien zu bringen. Die Sport Austria Finals haben sich in den letzten fünf Jahren einen Namen gemacht und im Sport-Kalender etabliert, mit der Premiere in Wien wollen wir ein weiteres Ausrufezeichen setzen. Mit den Sport Austria Finals bringen wir die Vielfalt des österreichischen Sports nach Wien und damit auch Welt- und Europameister*innen oder Olympia-Teilnehmer*innen“, freut sich Sport Austria-Präsident Hans Niessl.

 

Ludwig: Tolles Erlebnis für Athlet*innen und Wiener*innen

Der Termin ist bereits fixiert: Von 3. bis 7. Juni 2026 werden die Augen der heimischen Sport-Fans auf Wien gerichtet sein, wenn bei der sechsten Auflage der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien mehr als 6.500 Athlet*innen aus mehr als 35 Sportarten in Wien um die Meistertitel kämpfen.

„Sport ist für viele Menschen der erste Kontakt mit Teamarbeit, Zusammenhalt und Solidarität. Diese Erfahrungen prägen Sportlerinnen und Sportler oft in sehr jungen Jahren ihr ganzes Leben lang. Hier werden all diese Werte nicht nur vermittelt, sondern auch aktiv gelebt. Die Sport Austria Finals sind eine tolle Gelegenheit die Breite des österreichischen Sports zu präsentieren und gerade auch kleineren Verbänden eine große Bühne zu bieten. Ich freue mich sehr, dass wir die Sport Austria Finals nach Wien holen konnten und die zahlreichen Wettkämpfe im ganzen Stadtgebiet zu präsentieren. Ich bin überzeugt, dass die Sport Austria Finals ein tolles Erlebnis für die Athletinnen und Athleten aber auch für die Wienerinnen und Wiener sein werden”, sagt Wiens Bürgermeister Michael Ludwig.

 

Zahlreiche Schauplätze – von der Donau bis zur Sport Arena

Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren, Gespräche mit den teilnehmenden Verbänden – bestehenden, wiederkehrenden und neuen – werden und wurden geführt. Fixiert wurden u. a. Wettbewerbe im Gewichtheben, Rudern, Fechten, Rugby, Judo, Behindertensport, Radsport, Triathlon, Turnen, Schwimmen, Klettern, Segeln und in der Leichtathletik. Genutzt werden dafür die bestehenden und in den vergangenen Jahren erneuerten Sportstätten der Stadt – allen voran die kürzlich eröffnete multifunktionelle Sport Arena Wien im 2. Bezirk. Das Gros der Sportstätten wird sich in der Leopoldstadt und in der Donaustadt befinden.

„Die Sport Austria Finals nach Wien zu holen, ist ein starkes Signal für den Sportstandort und für alle Wienerinnen und Wiener. Wien wird als Austragungsort zeigen, dass wir eine offene und vielfältige Sportstadt sind, die Menschen für Bewegung begeistert. Die Sportfans werden die Wettkämpfe in den verschiedenen Disziplinen hautnah erleben können – mitten in der Stadt, auf nachhaltigen Anlagen wie der neuen Sport Arena Wien oder entlang der Donau. Das wird eine großartige Woche des Sports für ganz Wien“, sagt Sportstadtrat Peter Hacker.

 

Sportlerinnen sind begeistert

Eine der Vorzeige-Sportarten der Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien ist Cheersport. Seit der ersten Finals-Edition ist Cheersport Austria mit jährlich mehr als 1.000 Sportler*innen dabei und auch 2026 Fixstarter. „Die Finals sind für uns ein richtiges Highlight im Kalender. Es ist sehr cool, sich jedes Jahr präsentieren zu können und so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Jetzt freue ich mich umso mehr auf ein Heimspiel“, sagt Nina Ringl von den Danube Dragons aus Wien.

Julia Hauser erlebte vor kurzem, wie knapp Freud und Leid im Sport zusammenliegen. Bei einem Frontalzusammenstoß beim Rad-Training auf der Donauinsel verletzte sich die Wiener Triathletin Mitte Juni schwer. Bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt zeigt sie sich in Sachen Comeback optimistisch – und nimmt die Sport Austria Finals 2026 ins Visier: „Triathlon in der Stadt hat eine ganz besondere Atmosphäre, das durfte ich letztes Jahr bei den Olympischen Spielen in Paris erleben. Wien und die Sport Austria Finals bieten dafür die perfekte Bühne: die Kombination aus dieser wunderschönen Kulisse und der Möglichkeit, vor heimischem Publikum antreten zu können, macht die Finals zu einem absoluten Highlight. Es ist eine große Motivation, den Sport in der Hauptstadt zu repräsentieren und zu zeigen, was der Triathlonsport in Österreich leistet.“

Für Ruder-Ass Lara Tiefenthaler, ebenfalls Olympia-Teilnehmerin in Paris und frischgebackene Europameisterin im Leichtgewichts-Einer, wäre es die erste Finals-Teilnahme. Das Event verfolgt sie schon länger: „Multisport-Events sind immer besonders, das habe ich bei den Olympischen Spielen in Paris erlebt, wo die ganze Stadt Sport gelebt und geatmet hat. Ich bin davon überzeugt, dass auch bei den Finals in Wien Olympia-Flair aufkommen wird.“

 

Umfassende Sichtbarkeit

Die Vorfreude und Begeisterung der Athlet*innen wird umso verständlicher, wenn man sich anschaut, welche Kennzahlen die Sport Austria Finals powered by Österreichische Lotterien produzieren. Mit einem Medienwert von 2,1 Millionen Euro und rund 55 Millionen Kontaktchancen war die Sichtbarkeit der diesjährigen, fünften Finals-Ausgabe in Innsbruck enorm.

Auch dank der Kooperation mit dem ORF, der mit 27 Stunden Live-Sendezeit, aktueller Berichterstattung, Magazin-Formaten und täglichen Berichten vom Landesstudio viel zu eben dieser Sichtbarkeit beigetragen hat. Darüber hinaus wurden auf den digitalen Finals-Kanälen mehr als 2,5 Millionen Menschen erreicht und auf der Video-Plattform Sport Austria Finals TV (www.sportaustriafinals.tv) standen für die heimischen Sport-Fans mehr als 30 Live-Streams zur Verfügung, darüber hinaus wurden mehr als 1.000 Highlight- und Re-Live-Videos generiert.

Auch auf diese Zahlen lässt sich für die 2026er-Edition aufbauen, in Wien das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte Sport Austria Finals schreiben. Dementsprechend waren sich auch alle einig: „Die Veranstaltung hat ein starkes Fundament – jetzt wollen wir das größte Multisport-Event Österreichs in Wien gemeinsam auf das nächste Level heben!“

 

https://www.sportaustriafinals.at/ 

15.05.-21.06.: Wiener Festwochen feiern 75-jähriges Jubiläum

Foto: “Wiener Festwochen Opening 2025” /Fotocredit: © Inés Bacher / Quelle: © WienTourismus

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Jedes Jahr im Mai und Juni sorgen die Wiener Festwochen fünf Wochen lang für eine enorme kulturelle Bandbreite – und haben sich damit tief in die Wiener Stadtgeschichte eingeschrieben: Bei den Wiener Festwochen trifft Tradition auf Gegenwartskunst. Genauso sind internationale Theaterproduktionen, Musik, Oper und Performance ein großes Thema.  

 

Von Hoch- bis Subkultur 

Dabei spannt das Festival einen Bogen, der von Hochkultur bis Subkultur reicht. Avantgardistisches ist ebenso fester Bestandteil wie publikumsträchtige Produktionen. Die Schauplätze verteilen sich über die ganze Stadt. Und die Wiener Festwochen haben keine Scheu davor, gesellschaftspolitische Themen anzusprechen. Mit der „Freien Republik Wien“ begann 2024 eine radikale Neukonzeption unter Beteiligung der Bürger:innen. Im Lauf der 75-jährigen Geschichte sorgten Wiener Festwochen-Produktionen regelmäßig für Kontroversen. Ein Festival, das niemanden kalt lässt.  

 

Patti Smith am Heldenplatz 

Die Jubiläumsausgabe mit dem Titel „Republic of Gods“ läuft vom 15. Mai bis 21. Juni. Zur großen Eröffnung am Heldenplatz laden die Wiener Festwochen bei freiem Eintritt am 22. Mai. An diesem Tag werden etliche Stars wie die US-amerikanische Punk-Pionieren Patti Smith gemeinsam mit der neu gegründeten Festwochen-Band Gods Republic auf der Bühne stehen. Ein musikalisches Feuerwerk von Gospel über Punk bis hin zu Klassik und Schlager steht am Programm. 

 

Schlingensief im MAK 

Bereits ab dem 13. Mai ist der Wiener Festwochen-Ikone Christoph Schlingensief im Museum für angewandte Kunst (MAK) eine Ausstellung gewidmet. Der 2010 verstorbene deutsche Regisseur sorgte anno 2000 mit der Aktion „Bitte liebt Österreich – Erste österreichische Koalitionswoche“ für einen legendären Aufruhr vor der Wiener Staatsoper. In Anlehnung an damals neue Reality-TV-Formate wie „Big Brother“ thematisierte Schlingensief die damaligen Migrationsdebatten, indem er mit künstlerischen Mitteln öffentliche Abschiebungen inszenierte. Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwammen. Ebenso im MAK werden ab dem 21. April unter dem Titel „Hype und Hochkultur“ besondere Plakate aus der 75-jährigen Geschichte der Wiener Festwochen ausgestellt.

 

Ein Fenster zur Welt 

Gegründet wurden die Festwochen 1951 um nach den dunklen Kriegsjahren „Lebensfreude und Zuversicht zu schenken“, aber auch um ein „Wiedererwachen auf kulturellem Gebiet“ zu initiieren. Die Wiener Festwochen haben sich seit jeher als „Fenster zur Welt“ verstanden. Daher auch die starke internationale Ausrichtung des Festivals. Im Lauf der Jahrzehnte wirkten bei Festwochen-Produktionen große Film- und Theater-Namen wie Willem Dafoe, Kate Blanchett, Jude Law und Isabelle Huppert mit, aber auch Musiklegenden wie Leonard Cohen, Brian Eno und Österreichs Pop-Nationalheiliger Falco, dessen Welthit „Rock me Amadeus“ im Rahmen der Festwochen-Eröffnung 1985 erstmals live gespielt wurde. Anlässlich des Jubiläums erinnern die Festwochen 2026 an Ikonen, Skandale und an zarte wie megalomane Projekte – und suchen nach den Erinnerungen, die die Menschen dieser Stadt mit den Festwochen verbinden. 

 

Highlights zum Jubiläum 

So auch die Jubiläumsproduktion „Das beste Stück aller Zeiten“ – inszeniert von Wiener Festwochen-Intendant Milo Rau: Skurrile wie bezaubernde Momente und Persönlichkeiten aus 75 Jahren Festwochen werden dabei auferstehen. Auch die Inszenierung „Der Sturm“ des kürzlich verstorbenen Theatermachers Robert Wilson weckt Erinnerungen an prägende Werke der vergangenen Jahrzehnte. Zu den Highlights 2026 zählt ebenso die Oper „Parsifal“, die von der deutschen Theaterregisseurin Susanne Kennedy inszeniert wird. 

Mit Spannung erwartet wird auch der Konzertauftritt des Chineke! Orchesters im Wiener Konzerthaus – das erste professionelle Symphonieorchester Europas, das zum größten Teil aus People of Color und Angehörigen ethnischer Minderheiten besteht. Um den Vampir-Mythos geht es im Bühnenstück „Vampire’s Mountain“ des bildenden Künstlers, Szenografen und Regisseurs Philippe Quesne. Der Franzose spürt dem Verhältnis von Mensch und Natur nach und beschäftigt sich mit der Konstruktion von Herrschaft und Ausbeutung. 

 

Durch Wien auf den Spuren der Festwochen mit ivie 

Eine ganz besondere Möglichkeit, um in die Historie der Wiener Festwochen einzutauchen, bietet ab Mitte Mai ivie, die City Guide App von WienTourismus: Der „75 Jahre Wiener Festwochen Walk“ lädt zu einem Stadtspaziergang ein, der denkwürdige Festwochen-Orte und -Produktionen erlebbar macht. 

 

Die wichtigsten Daten zu 75 Jahre Wiener Festwochen im Überblick 

  • ab 21. April 2026: Ausstellung „Hype und Hochkultur – 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten“, Museum für angewandte Kunst (MAK) 

  • ab 13. Mai 2026: Ausstellung „Christoph Schlingensief – Es ist nicht mehr mein Problem!“, Museum für angewandte Kunst (MAK) 

  • ab 13. Mai 2026: Stadtspaziergang „75 Jahre Wiener Festwochen Walk“ in ivie, die City Guide App für Wien 

  • 15. Mai bis 21. Juni 2026: Wiener Festwochen 

  • 22. Mai 2026: Eröffnung am Heldenplatz mit Patti Smith, Gods Republic u.v.a. bei freiem Eintritt 

 

Links: 

  •  Wiener Festwochen: festwochen.at 

  •  Museum für angewandte Kunst (MAK) mak.at 

  •  ivie, die City Guide App für Wien – jetzt kostenlos herunterladen ivie.wien.info 

22.04.: Tag der Erde: 5 einfache Tipps fürs Badezimmer

Foto, Fotocredit & Quelle: © LUSH

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Tipps für deinen Geldbeutel und den Planeten

 

Gute Nachrichten: Wenn du gut zum Planeten bist, muss das nicht unbedingt deinen Geldbeutel belasten. Wir bei Lush glauben, dass es möglich ist, frische, handgemachte Produkte herzustellen, die länger halten, weniger Abfall hinterlassen und wirklich, wirklich gut duften, ohne dabei unseren Planeten zu ruinieren. An diesem Earth Day stellen wir dir fünf einfache Tipps für dein Badezimmer vor, mit denen du Geld sparst und Abfall reduzierst – und die deiner Beauty-Routine noch ein paar zusätzliche Vorteile bieten.

„Auf Alternativen austauschen sollte nicht bedeuten, auf etwas zu verzichten. Die Produkte, die besser für den Planeten sind, sind oft diejenigen, die leistungsstärker sind, länger halten und auf lange Sicht weniger kosten. Bei Lush arbeiten wir seit 30 Jahren darauf hin … und wir haben nicht vor, damit in nächster Zeit aufzuhören.“, Ruth Andrade – Environmental Partner, Lush Cosmetics

 

1. Unser Bring-It-Back-Programm: Deine leeren Lush-Verpackungen sind etwas wert.

Brauchst du deine Lush-Plastikverpackungen nicht mehr? Spül sie einfach aus, bring sie in eine beliebige Filiale zurück und wir ziehen 50 Cent von deinem Einkauf ab. Oder wenn du Lust auf ein Gratisgeschenk hast: Bring fünf Verpackungen zurück und du erhältst eine kostenlose frische Gesichtsmaske. 
Sobald die Verpackungen wieder bei uns sind, werden sie sortiert, gereinigt und zu neuen Verpackungen verarbeit.

2. Dreh die Temperatur runter: Besser für deine Haut, dein Geldbörserl und das Klima.

Das Waschen von Gesicht, Haaren und Körper mit kühlerem Wasser ist eine der einfachsten Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um deinen Energieverbrauch zu Hause zu senken – und deine Haut wird es dir auch danken!
Heißes Wasser kann der Haut ihre natürlichen Öle entziehen und möglicherweise das Hautmikrobiom stören* – das empfindliche Ökosystem nützlicher Mikroorganismen, die deine Hautbarriere schützen und sie gesund halten. Das Waschen mit kühlerem Wasser fördert dieses Gleichgewicht. Wer hätte gedacht, dass eine kleine Temperaturänderung dir helfen könnte, sanfter zu deiner Haut zu sein?
*Quelle

 
 

3. Festes Shampoo: Weg mit der Flasche, her mit den Ersparnissen.

Die meisten flüssigen Shampoos bestehen größtenteils aus Wasser, unser festes Shampoo jedoch nicht. Konzentriert, ergiebig und plastikfrei – ein einziger Lush-Shampoo-Bar reicht bei kurzem Haar für bis zu 80 Haarwäschen — im Durchschnitt etwa 50 — und das für nur 26 Cent pro Haarwäsche! Das sind echte Ersparnisse für deine Haare. Und da ein Stück bis zu drei Plastikflaschen ersparen kann, ist klar, warum sie der beste Reisebegleiter sind.

4. Selbstkonservierende Produkte: Weniger ist definitiv mehr!

Die meisten Kosmetikformeln wie Cremes, Duschgels und Haarpflegeprodukte basieren auf wasserhaltigen Lösungen. Lush verfolgt einen anderen Ansatz: Wir verwenden eine hohe Konzentration an Wirkstoffen, einen geringen Wasseranteil und meist keine synthetischen Konservierungsstoffe, damit sich unsere Produkte selbst konservieren.
Das bedeutet: Konzentrierte Produkte, vollgepackt mit Wirkstoffen, und nichts Schädliches fließt in den Abfluss.

5. Knot Wrap: Die letzte Geschenkverpackung, die du jemals kaufen wirst

Lush Knot Wraps sind wiederverwendbare Stoffverpackungen, die von Furoshiki inspiriert sind – einer japanischen Tradition, Geschenke in Stoff zu verpacken, bei der der Stoff an den Schenkenden zurückgegeben und immer wieder verwendet wird. Verpacke dein Geschenk, gib es weiter und lade den*die Empfänger*in ein, den Kreislauf fortzusetzen. Stell dir das wie ein nie endendes „Pass the Parcel“-Spiel vor.

Wien als Magnet für internationale Unternehmen

Foto: “Wien” / Fotocredit: © Privat  / Quelle: © Stadt Wien

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2025 starker Anstieg bei geschaffenen Arbeitsplätzen

 

Internationale Stärke für Wien: 224 internationale Neuansiedlungen, 1.682 Jobs und 525 Millionen Euro Investitionen


Wie die Ansiedlungsbilanz der Wirtschaftsagentur Wien für das Jahr 2025 zeigt, bleibt Wien ein starker Magnet für internationale Unternehmen: 224 Unternehmen aus 49 Ländern haben sich im vergangenen Jahr in der Bundeshauptstadt angesiedelt. Dadurch wurden Investitionen von rund 525 Millionen Euro in Wien ausgelöst. Insgesamt sind 1.682 neue Arbeitsplätze entstanden – ein Plus von über 80 Prozent gegenüber 2024. Diese Effekte reichen auch über die Stadt hinaus: Laut Prognose der Wirtschaftsagentur Wien erzeugen die Ansiedlungen eine zusätzliche Wertschöpfung von rund 750 Millionen Euro für ganz Österreich. Unternehmen aus Deutschland, Ungarn und Italien waren besonders stark vertreten. Zu den Top-Branchen zählen IT, Telekommunikation und Software, Handel sowie unternehmensnahe Dienstleistungen.

„Wien zeigt eindrucksvoll, wie attraktiv unser Standort für internationale Unternehmen ist. Das starke Plus bei den Arbeitsplätzen beweist: Unsere Strategie wirkt und bringt echte Chancen für die Menschen in unserer Stadt. Besonders erfreulich ist die klare Dynamik in den Technologiebranchen – sie sind ein zentraler Motor für Innovation, Wachstum und zukunftssichere Jobs. Genau hier setzen wir gezielt an, stärken MINT-Bereiche und schaffen mehr Möglichkeiten, damit insbesondere Frauen in diesen Zukunftsbranchen Fuß fassen. Mit Projekten wie dem Life Science Center Vienna und dem Quantum Technology Center Vienna bauen wir unsere Position als internationale Technologiemetropole konsequent weiter aus – für ein starkes, modernes und chancengerechtes Wien“, betont Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak.

 

Tech-Boom in Wien: Internationale IT-, Software- und Telekom-Firmen ziehen an

Ein klarer Schwerpunkt zeigt sich im Jahr 2025 auf technologiegetriebenen Branchen: Insgesamt 60 internationale Unternehmen aus den Bereichen IT, Telekommunikation und Software haben sich in Wien angesiedelt. Ein Beispiel ist Bybit EU, die zweitgrößte Kryptobörse weltweit. Durch die Ansiedlung in Wien profitiert das in Singapur gegründete Unternehmen von einem verlässlichen regulatorischen Umfeld, das Rechtssicherheit schafft und Innovationen erleichtert. Die Wirtschaftsagentur Wien begleitet die Niederlassung in Wien umfassend – von der digitalen Standortberatung bis zu Services des Expat Centers.

Wie breit das Spektrum internationaler Unternehmen ist, zeigt auch das neu angesiedelte Startup Willow Stories: Die Gründer*innen aus Spanien, Frankreich und Österreich betreiben eine digitale Plattform, die Erinnerungen an Verstorbene sammelt und bewahrt. Das Startup ist ein Beispiel dafür, wie Wien auch Unternehmen mit visionären Ideen ein attraktives Startup-Ökosystem bietet und beim Entwickeln sowie Skalieren der Geschäftsidee wirksam unterstützt. Ermöglicht wird die erfolgreiche Ansiedlung ausländischer Unternehmen in Wien durch die konstant gute Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaftsagentur Wien und der Austrian Business Agency.

Dominic Weiss, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien und Standortexperte: „Die Wirtschaftsagentur Wien investiert gezielt in internationale Vertriebs- und Marketingaktivitäten, um Unternehmen weltweit noch effektiver zu erreichen – und die positive Bilanz bestätigt diesen Kurs. Unternehmen finden in Wien verlässliche Rahmenbedingungen, ein starkes Ökosystem und unmittelbaren Zugang zu den europäischen Märkten. Unser internationales Team unterstützt Unternehmen dabei, in Wien zu gründen oder neue Investitionen zu tätigen. Von diesen Impulsen profitiert auch die gesamte Wertschöpfungskette.“

 

www.wirtschaftsagentur.at

https://www.wien.gv.at/ 

Anne Hathaway in Custom Louis Vuitton zur Weltpremiere von “Der Teufel trägt Prada 2” 

Foto: “LOUIS VUITTON – ANNE HATHAWAY” / Fotocredit & Quelle: © LOUIS VUITTON

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Anne Hathaway trägt ein trägerloses Bustierkleid aus roter Seide mit dreidimensional plissierten Kegelformen, die rund um den Rock eingearbeitet sind, sowie rote Satin-Plateau-Schuhe.

 

www.louisvuitton.com

Neueste WIFO-Zahlen zeigen: Wien trotzt Gegenwind, bleibt Wirtschaftsmotor

Foto: Wien, Fotocredit: Privat / Quelle: © Stadt Wien

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Wien bleibt stabil: Aktuelle WIFO-Konjunkturprognose sieht Wien im Vergleich resilienter als Rest-Österreich


Trotz wirtschaftlich unsicherer Lage und geopolitischer Herausforderungen zeigt die aktuelle Konjunkturprognose des Wirtschafts- und Forschungsinstituts (WIFO) vom April, dass Wien entschlossen in die Zukunft blicken kann. Auch die Rückschau verdeutlicht, dass Wien als einziges Bundesland in den vergangenen Jahren durchgehendes Wirtschaftswachstum verzeichnete und damit als Wirtschaftsstandort weiterhin reüssiert.

 

Barbara Novak, Wiener Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin, sieht angesichts der aktuellen Prognose den Wiener Weg bestätigt und betont:

„Wir investieren aktiv in Zukunftstechnologien und sorgen damit langfristig für die wirtschaftliche Resilienz unserer Stadt. Mit einer Wirtschaftsleistung von rund 130 Milliarden Euro, das entspricht einem Viertel der gesamten österreichischen Wirtschaftsleistung, sind wir darüber hinaus der Wirtschafts- und Beschäftigungsmotor Österreichs.“

 

Wirtschaftskammer Wien-Präsident Walter Ruck:

„Der Wirtschaftsstandort Wien entwickelt sich einmal mehr überdurchschnittlich. Es ist uns gelungen, seine Heterogenität zu stärken. Die Vielfalt der Branchen und Unternehmensgrößen in Wien macht uns resilienter und lässt uns auch schwierige Konjunkturphasen besser bewältigen. Zudem sind die Wiener Unternehmen innovativ und flexibel. Wien ist ein ausgezeichneter Platz für Wirtschaftstreibende. Das zeigt auch der neue Höchststand bei Unternehmensgründungen.“

 

In den WIFO-Daten zeigt sich, dass Wien 2026 im Vergleich zu den anderen Bundesländern weiterhin rascher expandieren wird und damit erneut als Bundeshauptstadt den gesamtösterreichischen Wirtschaftsmotor am Laufen hält:

  1. Die unselbständig aktive Beschäftigung sollte um 0,9% zulegen
  2. die Bruttowertschöpfung um 1,2% zulegen
  3. Die Arbeitslosenquote wird geringfügig (auf 11,8%) zurückgehen

 

Trotz Schwankungen zeichnet sich die Stadt durch erhöhte Resilienz gegenüber weltwirtschaftlichen Verwerfungen aus, dies zeige sich unter anderem im deutlich höheren Beschäftigungswachstum im Vergleich zu den Bundesländern, so die WIFO-Studie. Aktuelle AMS-Zahlen zeigen darüber hinaus, dass im März mit einem Rekordwert von 938.000 Beschäftigten ein Plus von 0,9% verzeichnet werden konnte, der Österreichschnitt liegt bei 0,5 Prozent. Auch die Arbeitslosigkeit verzeichnete aktuellen Zahlen vom März zufolge ein Minus von -0,4 Prozent. Der Österreichschnitt liegt laut AMS bei +0,9%. Die WIFO-Studie prognostiziert für 2026 ein Sinken der Arbeitslosenquote um 0,2%.

Die höhere Resilienz zeigt sich ebenso in einer vergleichsweise höheren Bruttowertschöpfung von prognostizierten +1,2 Prozent, dieser liegt im österreichischen Durchschnitt bei 1,0 Prozent, laut WIFO.

Einen historischen Höchstwert ist auch bei den Unternehmensneugründungen 2025 zu verzeichnen: So wurden in der Bundeshauptstadt 10.995 neue Unternehmen gegründet, ein Aufwärtstrend der seit 2024 mit erstmals 10.072 Neugründungen auch 2025 fortgesetzt wurde.

 

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Statement: Höllinger fordert Umdenken bei geplanter Paketabgabe

Foto: “Axel Fila” / Fotocredit: © Mila Zytka / Quelle: © Höllinger

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„Belastung für kleine und mittelständische Unternehmen und ihre wichtigsten Vertriebskanäle“

Die Ausweitung der ursprünglich geplanten Paketabgabe auf den gesamten Onlinehandel bedeutet für viele Unternehmen eine direkte Versteuerung ihres Online-Versands, was besonders kleine und mittelständische Unternehmen schwer treffen könnte. Onlineshops spielen eine essentielle Rolle, um neue oder kleinere heimische Marken sichtbar zu machen und Innovation zu ermöglichen.

„Wenn die Direktvermarktung für heimische Anbieter zusätzlich besteuert wird, wird sich das im Preis niederschlagen und trifft über lang oder kurz die Konsument:innen. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten kann das nicht im Interesse der Politik sein“, erklärt Axel Fila, Geschäftsführer von Höllinger.

 

Ungleichbehandlung gegenüber stationärem Handel

Gerade für kleinere und mittelständische Anbieter, die auf alternative Vertriebskanäle angewiesen sind, weil Regalplätze und Listungen hart umkämpft sind, würde diese Abgabe die Wettbewerbsbedingungen weiter verschlechtern.

„Im Lebensmittelbereich mit einer stark konzentrieten Marktmacht kann es nicht sein, dass alternative Vertriebskanäle zusätzlich eingeschränkt werden. Das erhöht die Marktkonzentration weiter und reduziert die Vielfalt für Konsument:innen“, betont Fila.

Das Unternehmen Höllinger sieht in diesem Zusammenhang auch konkrete Konsequenzen für den Wirtschaftsstandort: „Wenn sich diese Rahmenbedingungen nicht verbessern, werden kleinere Unternehmen prüfen, ihren Webshop in Österreich einzustellen und ihre Infrastruktur ins Ausland zu verlegen.“

Bereits jetzt zeigt sich bei Höllinger eine deutliche Verschiebung in Richtung internationaler Märkte, während ein erheblicher Teil des Direct-to-Consumer-Geschäfts nicht mehr auf Österreich entfällt. Zugleich stellt das Unternehmen klar, dass eine solche Entscheidung nicht aus strategischem Interesse, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit getroffen würde: „Wir können den heimischen Markt nicht dauerhaft mit Erträgen aus dem Export querfinanzieren. Das ergibt betriebswirtschaftlich keinen Sinn.“

 

Konkrete Auswirkungen auf Investitionen und Arbeitsplätze

Neben den unmittelbaren Markteffekten verweist das Unternehmen auch auf die kumulative Belastung für Unternehmen in Österreich. Hohe Marktkonzentration im Handel, eine vergleichsweise geringe Marktgröße sowie zunehmende regulatorische Anforderungen würden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bereits heute erschweren.

„Zusätzliche bürokratische und kostenintensive Maßnahmen – etwa keine einheitliche europäische Regelung für Einwegpfand oder neue Steuerlasten – führen dazu, dass wirtschaftlich nachhaltiges Arbeiten immer schwieriger wird. Für kleinere Marktteilnehmer kann das existenzbedrohend sein“, erklärt Fila.

 

Folgen für Innovation und Produktionsstandort

Langfristig sieht die Firma Höllinger auch Auswirkungen auf Produktentwicklung und Produktion. „Das führt dazu, dass wir Produkte künftig nicht mehr primär für den österreichischen Markt entwickeln, sondern von Anfang an für größere europäische Märkte konzipieren. In weiterer Folge stellt sich auch die Frage, ob Österreich als Produktionsstandort wettbewerbsfähig bleibt, wenn andere Länder deutlich günstigere Rahmenbedingungen bieten“, so Fila.

 

Appell an die Politik

Abschließend richtet der Getränkehersteller Höllinger einen klaren Appell an die politischen Entscheidungsträger:innen: „Die Ausweitung der Paketabgabe droht genau das Gegenteil von dem zu bewirken, was beabsichtigt ist: Sie belastet vor allem heimische, kleinere Anbieter, schwächt den Wettbewerb und gefährdet Investitionen sowie Arbeitsplätze in Österreich. Zudem wird sich das im Preis niederschlagen und Konsument:innen mittel- bis langfristig treffen. Diese Entwicklung sollte dringend gestoppt werden“, betont Fila abschließend.

 

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