Author: Alexa Szikonya

Wer schreiben kann, macht Karriere

Wer reden kann, macht Eindruck – wer schreiben kann, macht Karriere

Stopp dem Schreibkrampf

Für viele Berufstätige ist Schreiben eine lästige Pflichtaufgabe, die nur Zeit frisst und wenig bringt. Doch Schreiben im Job kann Spaß machen und ein Karrieremotor sein – es bietet beste Chancen für die persönliche und berufliche Entwicklung.

Der Bestseller gewährt nun in der zweiten, aktualisierten Auflage Einblick in die typischen Problemzonen des Schreibens im Job: Schreiben unter Stress und Druck, Aufschieberitis, ausufernde Texte und Leere im Kopf. Es zeigt, wie man mit Schreibblockaden umgeht, schneller auf den Punkt kommt und trotz Ablenkungen konzentriert bleibt.

Anhand zahlreicher Beispiele und Abbildungen erläutert die Autorin, wie Sie sich zum Erfolg schreiben und sich mit guten Texten einen Namen machen. Im zweiten Teil zeigt ein effektives und vielfach erprobtes Trainingsprogramm Schritt für Schritt den Weg zum kreativen und gut organisierten Schreibprofi, der sicher den richtigen Ton trifft.

Über die Autorin

Ulrike Scheuermann gehört zu den profiliertesten Schreibcoachs im deutschsprachigen Raum. Sie ist Sachbuchautorin, Diplom-Psychologin und Vortragsrednerin. Seit 1997 unterstützt sie Sachbuchautoren, Wissenschaftler und alle Berufstätigen dabei, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und durch effektives Schreiben und Publizieren erfolgreicher zu werden.
Sie ist Autorin u. a. mehrerer Bücher zum beruflichen Schreiben und Publizieren. Ihre Bücher werden von ihren Lesern wegen ihrer hohen Praxisnähe und Anschaulichkeit geschätzt.

Quelle: www.lindeverlag.at 

Intensiv-Ausbildung zum Online-Marketing Spezialisten

Intensiv-Ausbildung zum Online-Marketing Spezialisten

Alle Infos über den 5-tägigen Lehrgang in kostenlosem Webinar am 05.09.2013
  
Am 5. September 2013 lädt das Online-Marketing-Forum.at zu einer kostenlosen Online-Veranstaltung über den einwöchigen Intensiv-Lehrgang im Bereich Online-Marketing ein.

Dabei wird auch die (in D-A-CH einmalige) Zertifizierung zum “Online-Marketing-Experten” im Detail behandelt.

“Wer Zeit und Geld in eine umfassende Ausbildung steckt, soll auch die Möglichkeit haben, sich genau zu informieren”, meint Mag. Michael Kornfeld – Mitbegründer und Inhaber des Online-Marketing-Forum.at.

Interessierte erfahren beim Info-Webinar alle Details zu Trainern, Inhalten und Ablauf des Lehrgangs.

http://www.online-marketing-forum.at/infoveranstaltung/online-marketing-lehrgang

Ausbildung mit freiwilliger Zertifizierung – einmalig in D-A-CH

Viermal im Jahr bietet das Online-Marketing-Forum.at den beliebten Basis-Lehrgang im Bereich Online-Marketing an. In der intensiven Ausbildungswoche erhalten die Teilnehmer das Rüstzeug zum professionellen Online-Marketing Spezialisten. Der nächste Lehrgang findet von 30.09. bis 04.10.2013 statt.

Seit zwei Jahren können sich Absolventen auch offiziell zum anerkannten “Online-Marketing-Experten” zertifizieren lassen. Das Zertifikat wird von Austrian Standards (ehemals Österreichisches Normungsinstitut) ausgestellt. Diese Ausbildung samt offizieller Zertifizierungs-Möglichkeit ist einmalig im gesamten deutschsprachigen Raum.

Bequem online informieren und 100,- Bildungsgutschein bekommen

Die Info-Veranstaltung zum Lehrgang findet online in Form eines Webinars statt. Interessierte können sich somit bequem vom Arbeitsplatz, von Zuhause oder auch von unterwegs aus über die Ausbildung informieren. Teilnehmer benötigen lediglich einen PC bzw. Laptop oder ein Smartphone bzw. Tablet mit Internet-Anschluss.

Termin: 5. September 2013, von 08:30 bis 09:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen bitte unter

http://www.online-marketing-forum.at/infoveranstaltung/online-marketing-lehrgang

Tipp: Alle Teilnehmer erhalten exklusiv einen 100-Euro-Gutschein, der beim nächsten Lehrgang im Herbst 2013 eingelöst werden kann.

Über das Online-Marketing-Forum.at

Online-Marketing Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Das Online-Marketing-Forum.at (gegründet 2005) ist Österreichs führender Anbieter in diesem Bereich, mit rund 20 Themen, Kleingruppen von max. 8 Teilnehmern und renommierten Fach-Experten mit langjähriger Erfahrung als Trainer. Seit 2012 ist das Online-Marketing-Forum.at der einzige Anbieter einer offiziellen Zertifizierung zum “Online-Marketing-Experten” (Zertifikat von Austrian Standards).

Details: http://www.online-marketing-forum.at

Foto: Mag. Michael Kornfeld wird durch das Webinar führen
Fotocredit: Online-Marketing-Forum.at / Michael Kornfeld

Quelle: www.pressetext.com

Projektportfolio-Management und Requirements Engineering

CON.ECT Business Academy setzt auf höhere Agilität im Unternehmen
  
Im zweiten Halbjahr 2013 dreht sich alles rund um das Thema Agilität.
Sei es im richtigen Umgang mit Projektportfolios, im Projektmanagement aber auch im Bereich CPRE. Mit diesen Schlüsselthemen im Programm bereitet die CON.ECT Business Academy ihre Kunden mit exzellenten Kooperationspartnern und Top Speakern ideal auf ihr jeweiliges Umfeld vor.

Der richtige Umgang mit Projektportfolios und Programmen

“Die Komplexität heutiger IT-Systeme stellt IT-Manager vor neue Herausforderungen. Extrem kurze Innovationszyklen, zunehmende Globalisierung, ganzheitliches Life-Cycle Management aus Produktsicht oder die Vielzahl von parallelen Projekten mit denen sich der IT-Manager gleichzeitig beschäftigen muss, sind nur einige Beispiele dafür”, so Christiane Gernert. Die Dimensionen der Managementaufgaben sind in jeder Hinsicht gewachsen. Vermittelt wird, was unter Programm-Management zu verstehen ist und wie Portfolio-Management effizient anwendet werden kann.

Highlights aus dem Seminar

  • Vom einzelnen Projekt zum Managen eines Projekt-Portfolios
  • Programm Management – die Ausrichtung vieler Projekte auf ein Ziel
  • Ganzheitliches IT-Management

Weitere Ausbildungen im Bereich Softwaremethoden – IT-Architektur und Agilität im CON.ECT Business Academy Programm: Certified Professional for Requirements Engineering – Aufwandsschätzung in Softwareprojekten – Agiles Requirements Engineering u.a.

Agiles Requirements Engineering

Die Aufgabe des Requirements Engineerings im Entwicklungsprozess ist es, die Anforderungen an ein System zu erheben, sie adäquat zu dokumentieren, sie zu prüfen und sie über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu verwalten. Viele andere Disziplinen hängen unmittelbar von den Ergebnissen des Requirements Engineerings ab. Sind letztere fehlerhaft, hat dies häufig zur Konsequenz, dass die entsprechenden Projekte ihren Kosten- und Terminrahmen überschreiten oder gar ganz scheitern.

“Agil” bei den Anforderungen heißt “Just in time” . Als Auftraggeber – in SCRUM-Terminologie: Product Owner – muss man nicht alle Anforderungen an ein System fertig haben, bevor das Entwicklungsteam loslegt. Vermittelt wird das Handwerkszeug, um den Product Backlog zu füllen, zu organisieren und zu priorisieren – kurz gesagt: gutes Requirements Engineering im Umfeld iterativer, inkrementeller Projekte.

Seinen Marktwert als Certified Professional für Requirements Engineering steigern

Requirements Engineering (auf Deutsch: Anforderungsanalyse oder Systemanalyse) ist eine der Schlüsseldisziplinen auf dem Weg zum Projekterfolg. “Falsche oder unklare Anforderungen führen – auch wenn sie noch so perfekt umgesetzt werden – zu falschen und unbeliebten Lösungen”, erläutert Dr. Peter Hruschka, Partner der Atlantic Systems Guild.

Basierend auf der bewährten VOLERE-Methode wird ein Muster gelehrt und eine Vorgehensweise, die Systemanalyse zu einem beherrschbaren Prozess macht. Insbesondere die funktionalen Anforderungen werden mit State-of-the-Art-UML-Modellen erfasst (Use Cases, Klassen, Aktivitätsdiagramme und StateCharts), um leichtere Konsistenz- und Vollständigkeitsprüfungen zu ermöglichen.

Die CPRE-Ausbildung gibt es in deutscher und englischer Sprache.

Aktuelle Termine sind:

10.-12. September 2013
15.-17. Oktober 2013
19.-21. November 2013

IT-Business-Prozess-Berater

Seit das Thema Geschäftsprozess-Optimierung im Mainstream angekommen ist, fällt der IT nicht mehr primär die Aufgabe zu, Anforderungen aus den Fachbereichen in IT-Lösungen umzusetzen. Im Mittelpunkt der Arbeit und der Verantwortung der IT steht zunehmend die Unterstützung und Mitgestaltung der Geschäftsabläufe über deren gesamten Lebenszyklus.

Für die IT und insbesondere die CIOs entsteht hieraus die Aufgabe, die IT organisatorisch und fachlich umzubauen. Gleichzeitig erhält die IT damit die Chance, in der Zukunft einen wesentlich zentraleren Wertbeitrag für das Unternehmen beizusteuern und als strategischer Partner des Business zu fungieren, in dem sie ihr Wissen über die unternehmenseigenen Prozesse und Schnittstellen (Alleinstellungsmerkmal der IT) systematisch in die Geschäftsprozess-Optimierung einbringt.

Folgende Top Speaker trifft man unter anderem in der CON.ECT Business Academy:
Dr. Christiane Gernert (Gernert & Partner), Dr. Peter Hruschka, Partner der Atlantic Systems Guild,Holger Schellhaas (evoltas GmbH) u.v.a. wie im neuen Akademieheft ersichtlich.

Ein Verzeichnis von Papers die kostenfrei aus dem DOWNLOAD von CON.ECT Informunity Vorträgen abgerufen werden kann, liegt gleichfalls bei.

CON.ECT Eventmanagement, die IT- Trend- Eventagentur hat bereits über 1.600 Veranstaltungen im IT- und Business Bereich mit rund 30.000 Teilnehmern realisiert. Zu den zufriedenen Kunden und Kooperationspartnern gehören z.B. Plattformen wie Future Network, KDZ, itSMF Österreich oder Unternehmen wie ATOS, IBM, Kapsch, A1 Telekom u.v.m.

Weitere Informationen und Details zu den Seminaren erhalten Interessenten unter http://www.conect.at

Quelle: www.pressetext.com 

Foto: www.fotolia.com

Projekt-Killer Entscheidungsschwäche und schlechte Planung

karriere.at-Umfrage: Projekt-Killer Entscheidungsschwäche und schlechte Planung

Leere Kilometer bei Projekten frustrieren Arbeitnehmer und Führungskräfte

Nicht jedes Projekt im Job wird ein Erfolg. Doch woran scheitern Arbeitsgruppen und Projektpläne am häufigsten? Eine Frage, die karriere.at (http://www.karriere.at ), Österreichs größte Online-Jobbörse, seinen Usern per Online-Voting stellte. Sowohl Unternehmensvertreter als auch Mitarbeiter sind sich in dieser Frage einig: Entscheidungsschwäche und mangelhafte Projektplanung sind die häufigsten Projekt-Killer.

34 Prozent der 547 Teilnehmer auf Arbeitnehmerseite sagen, dass schlechte Projektplanung der häufigste Grund ist, warum der gewünschte Erfolg ausbleibt. Fast genauso viele (32 Prozent) sehen Probleme bei Projekten in einer entscheidungsschwachen Führungsebene, die Verantwortung und Aufgaben mangelhaft delegiert. Jeder fünfte Teilnehmer berichtet, dass die schlechte Zusammenarbeit in den Projektgruppen keine Ergebnisse möglich macht. 15 Prozent geben an, dass Arbeitsaufträge nicht wie geplant abgeschlossen würden, weil Entscheidungen zur Weiterarbeit fehlen.

Manager sehen Scheitern selbstkritisch

Ähnlich die Sichtweise der 231 Voting-Teilnehmer auf Seiten der Führungskräfte: 34 Prozent orten Entscheidungs- und Delegationsschwäche als größtes Manko. Schlechte Planung und ausstehende Entscheidungen sind für jeweils 28 Prozent der HR-Manager, Unternehmer und Führungskräfte Misserfolgs-Garanten. Nur jeder Zehnte sieht in der Zusammenarbeit in den eingesetzten Teams Risikopotenzial.

Smid: “Leere Kilometer frustrieren”

“Gescheiterte Projekte wirken sich nicht nur unmittelbar negativ auf den Unternehmenserfolg, sondern auch auf die Motivation und Kreativität der beteiligten Mitarbeiter aus. Schlechte Projektvoraussetzungen sind für Mitglieder von Arbeitsgruppen nicht nur zeitraubend, denn sie bedeuten auch Mehraufwand: Leere Kilometer frustrieren auf Dauer, vor allem, wenn Ergebnisse niemals zufriedenstellende Lösungen darstellen”, erläutert karriere.at-Geschäftsführer Jürgen Smid das Umfrageergebnis.

Unterschätzt wird jedoch der Faktor Mensch in Projektgruppen, ist Smid überzeugt: “Gerade in schwierigen Projektphasen entscheiden oft der persönliche Einsatz und die Zusammenarbeit im Team über Erfolg und Misserfolg. Teams funktionieren umso besser, je besser auch die Rahmenbedingungen für ihre Zusammenarbeit sind.”

Das Umfrageergebnis im Detail:

Woran scheitern Projekte am häufigsten? (547 Arbeitnehmer)

  • Entscheidungsschwäche und mangelnde Delegation. (32 Prozent)
  • Ausstehende Entscheidungen. (15 Prozent)
  • Schlechte Projektplanung. (34 Prozent)
  • An der Zusammenarbeit im Projektteam. (19 Prozent)

Woran scheitern Projekte am häufigsten? (231 Unternehmensvertreter)

  • Entscheidungsschwäche und mangelnde Delegation. (34 Prozent)
  • Ausstehende Entscheidungen. (28 Prozent)
  • Schlechte Projektplanung. (28 Prozent)
  • An der Zusammenarbeit im Projektteam. (10 Prozent)

Über karriere.at

karriere.at (http://www.karriere.at ) ist Österreichs reichweitenstärkstes Online-Karriereportal mit Fokus auf Fach- und Führungskräfte vorwiegend aus dem kaufmännisch-technischen Bereich. Tausende aktuelle Jobs (http://www.karriere.at/jobs ) bei österreichischen Top-Unternehmen werden den Usern (rund 1,7 Mio. Besuche/Monat; ÖWA-zertifiziert) präsentiert.
Seit Herbst 2012 ist karriere.at mehr: Mit stellenangebote.at (http://www.stellenangebote.at ) gibt es eine spezifische Plattform für Arbeitnehmer aus Handwerk, Gewerbe, Handel, Gastronomie und Tourismus. Für optimale Reichweite beider Portale sorgt jobs.at (http://www.jobs.at ), die hauseigene Meta-Jobbörse mit Premium-Platzierungen für karriere.at- und stellenangebote.at-Inserate.

Foto: www.fotolia.com

Quelle: www.pressetext.com 
 

Soziales Netz für Selbständige wird noch dichter

WKÖ-Präsident Leitl: Zahlreiche Forderungen der Wirtschaftskammer umgesetzt
 
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) konnte im ersten Halbjahr 2013 und in der aktuellen Parlamentssession zahlreiche Forderungen für Unternehmerinnen und Kleinstunternehmen durchsetzen. “Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket setzen wir den Ausbau der sozialen Absicherung für Unternehmen konsequent fort. Unternehmerinnen, die Mutter werden, sind künftig in der Zeit rund um die Geburt und in der Kleinkindphase finanziell besser abgesichert. Die Voraussetzungen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Selbständige werden damit massiv gestärkt”, freut sich WKÖ-Präsident Christoph Leitl über die Meilensteine in der sozialen Absicherung von Unternehmen.
Durch diverse Maßnahmen speziell für Kleinstunternehmen und EPU sei es gelungen, das soziale Netz der Absicherung für Unternehmerinnen und Unternehmer noch dichter zu knüpfen und zu einem der besten in Europa zu machen, so Leitl.

Mit 1. Jänner 2013 sind folgende Verbesserungen für Selbständige im Bereich der Sozialversicherung in Kraft getreten:

Schaffung eines Anspruchs auf “Krankengeld” für Unternehmer bei lang andauernder Krankheit,

Verdoppelung des Wochengeldes,

Deckelung des Selbstbehaltes mit 5 Prozent des Einkommens.

Seit 1. Juli 2013 profitieren Unternehmen von zusätzlichen Entlastungen in der Sozialversicherung:

  • Entfall der Beitragsleistung in der Krankenversicherung während des Bezuges von Wochengeld bei Ruhendmeldung bzw. Unterbrechung der Erwerbstätigkeit, wobei der Krankenversicherungsschutz aufrecht bleibt.
  • Möglichkeit einer geringfügigen Selbständigkeit während des Bezugs von Kinderbetreuungsgeld, ohne unter eine GSVG-Pflichtversicherung zu fallen.
  • Deutliche Zahlungserleichterungen von Sozialversicherungsbeiträgen für Jungunternehmen.

Im  vom Nationalrat beschlossenen 2. Sozialversicherungs-Änderungsgesetz 2013 (2. SVÄG 2013) wurde die Möglichkeit der Befreiung von Sozialversicherungsbeiträgen für Eltern ausgeweitet. Eine Befreiung für Eltern kann ab 1. Juli 2013 bis zu maximal vier Jahre nach der Geburt eines Kindes ausgedehnt werden, wenn die jährlichen Einkünfte unter 4.641,60 Euro liegen und der Jahresumsatz nicht mehr als 30.000 Euro ausmacht. “Damit wird es gerade für Kleinstunternehmen wieder ein Stück leichter, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen”, so Leitl.

Mit nächstem Jahr kommt eine weitere Erleichterung hinzu: Ab 1. Jänner 2014 können Ein-Personen-Unternehmen und Kleinstunternehmen eine Überbrückungshilfe in besonderen Härtefällen in der Form von Zuschüssen zu den Kranken- und Pensionsversicherungsbeiträgen erhalten.

Zudem wurde eine Forderung für gewerbliche PensionbezieherInnen erfüllt: Diese können ab nächstem Jahr von Zusatzbeiträgen zur Selbständigenvorsorge befreit werden. “Die WKÖ konnte damit erreichen, dass selbständige PensionistInnen ab kommendem Jahr eine Wahlmöglichkeit hinsichtlich einer allfälligen Zusatzpension haben” unterstreicht Leitl. (PM)

Quelle: www.ots.at

Fotocredit: www.fotolia.com

Jutta Hanle – Kapsch BusinessCom

Jutta Hanle steigt bei Kapsch BusinessCom zum Vice President Marketing & Communications auf  
 
Jutta Hanle (43) ist seit mehr als zehn Jahren als Abteilungsleiterin in der Kommunikation von Kapsch BusinessCom tätig. Ab sofort ist die studierte Betriebswirtin als Vice President Marketing & Communications Teil des Top-Managements des führenden ICT-Servicepartners in Österreich und CEE. Hanle ist zweifache Mutter (die Töchter sind 3 und 8 Jahre alt) und kann Managementposition und Familie dank der Flexibilität ihres Arbeitgebers und technischer Lösungen für Home Office in Einklang bringen.

Nach ihrem Studienabschluss an der Universität Bayreuth und Auslandsstipendium mit Schwerpunkt Internationales Marketing an der Ecole des Hautes Etudes Commerciales du Nord, Lille, Frankreich startete Jutta Hanle ihre Karriere 1995 bei der Bosch Telecom AG, Paris und später dann nach Wien. Nach einer Zwischenstation als Produktmanagerin für Mobiltelefone und Zubehör bei Ericsson Austria wechselte sie 1999 als Leiterin der Unternehmenskommunikation zu Kapsch BusinessCom bzw. deren Vorläuferunternehmen Schrack BusinessCom.

Die gebürtige Deutsche verantwortet mit ihrem siebenköpfigen Team sämtliche Kommunikations- und Marketing-Agenden des Unternehmens wie zahlreiche Fach- und Socialising-Events, vom CRM für alle Kunden-Aktivitäten über Werbung, Corporate Design, Direktmarketing, New Media bis zu Public Relations ebenso wie die interne Kommunikation. “Auch während meiner Karenzzeiten war ich immer in den Kommunikationsfluss meines Teams eingebunden und habe sehr bald nach der Geburt meiner Kinder wieder stundenweise gearbeitet und die Arbeitszeit sukzessive aufgestockt – im Office ebenso wie von Zuhause. Kapsch zeigte sich immer flexibel und offen und ist für mich ein perfekter Arbeitgeber”, meint Hanle.

Kapsch BusinessCom – ein Unternehmen der Kapsch Group – ist mit über 1.400 Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp 300 Millionen einer der führenden ICT-Servicepartner in Österreich, Zentral- und Osteuropa. Eingebettet in die Kapsch Unternehmensgruppe agiert Kapsch BusinessCom weltweit mit eigenen Niederlassungen in Österreich und mit Gesellschaften in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen. Das Gesamtlösungsportfolio des Unternehmens deckt sowohl Informationstechnologie als auch Telekommunikation ab. Kapsch positioniert sich daher als ICT-Servicepartner. Neben der Systemintegration und der kontinuierlichen Optimierung übernimmt Kapsch BusinessCom in immer stärker werdendem Ausmaß auch den vollständigen Betrieb dieser ICT Lösungen. Kapsch setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit technologisch führenden Anbietern wie Apple, Aastra, Avaya, Cisco, Google, Hitachi, HP oder Microsoft. Gemeinsam mit diesen Partnern agiert Kapsch als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter bei seinen 17.000 Kunden, vor allem aber als verlässlicher, vertrauenswürdiger und langfristiger Trusted Advisor in einem sich rasant verändernden technologischen Umfeld. Für weitere Informationen: www.kapsch.net und www.kapschbusiness.com
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BILD zu OTS: Jutta Hanle steigt bei Kapsch BusinessCom zum Vice President Marketing & Communications auf
Fotograf: MICHAEL INMANN
Fotocredit: Kapsch BusinessCom AG

Quelle: www.ots.at

Karin Kovar – Klinikum Malcherhof Baden

Neue Verwaltungsdirektorin für Klinikum Malcherhof Baden

Die Gesundheitsmanagerin Karin Kovar BA, MA wurde zur neuen Verwaltungsdirektorin des Klinikums Malcherhof Baden bestellt. Bisherige bedeutende berufliche Stationen waren PremiQaMed, Best Health Austria sowie die NÖ Landeskliniken-Holding.

Karin Kovar absolvierte ein Bachelor- sowie Master-Studium der Wirtschaftswissenschaften, mit der Spezialisierung Gesundheitsmanagement an der IMC Fachhochschule Krems. Zuletzt war sie in der PremiQamed Group als Assistenz der Geschäftsführung und Leitung Office Management sowie als Geschäftsführerin der Best Health Austria tätig. Darüber hinaus arbeitet sie als freiberufliche Lektorin.
“Ich freue mich, meine Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens in diese renommierte Rehabilitationsklinik einbringen zu können. Besonders am Herzen liegt mir die kontinuierliche Verbesserung der Servicequalität und Patientenzufriedenheit”, so Karin Kovar.

Klinikum Malcherhof Baden

Das Klinikum Malcherhof Baden wird seit 2007 von der SVA in Kooperation mit dem privaten Managementpartner PremiQaMed betrieben. Die SVA ist zu 51 Prozent und PremiQaMed zu 49 Prozent an der Betriebs-GmbH des Klinikums beteiligt. Durch diese Kooperation wird mittels moderner Managementmethoden sichergestellt, dass die medizinische Qualität des Hauses effizient und effektiv eingesetzt wird. Die besondere Komponente ist, dass neben der orthopädischen Rehabilitation auch die begleitenden internistischen und allgemeinmedizinischen Beschwerden in der Behandlung berücksichtigt werden.

Das Klinikum führt das Austria Gütezeichen für Gesundheitstourismus – Best Health Austria, das einzig staatlich anerkannte und EU-weit gültige Zertifikat für Kliniken, Rehazentren, Thermen, Kurhotels und Wellnessbetriebe.

Die Stärken des Hauses – Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter – wurden erst kürzlich durch die komplette Neuerrichtung um eine zukunftsorientierte Infrastruktur mit einladendem Ambiente ergänzt. 26,5 Millionen Euro wurden in die baulichen Erweiterungen investiert. Das Haus hat nun 173 Einzelzimmer, davon 20 Komfortzimmer und 25 rollstuhlgerechte Einheiten.

PremiQaMed Group

Die PremiQaMed Gruppe wurde 1991 gegründet und ist heute der größte Betreiber privater, nicht gemeinnütziger Krankenanstalten in Österreich. Rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Unternehmensverbund tätig. Stabilität und Verlässlichkeit zeichnen das Unternehmen aus, das sich seit vielen Jahren auf Wachstumskurs befindet. PremiQaMed steht für nachhaltig erfolgreiche, innovative und verantwortungsvolle Führung von Gesundheitseinrichtungen mit Fokus auf Top-Qualität und Spitzendienstleistung.

BILD zu OTS: Karin Kovar BA, MA 
Fotograf: PremiQaMed
Fotocredit: PremiQaMed

Quelle: www.ots.at

Sabine Zhang – trainconsulting

Sabine Zhang verstärkt ab sofort das Beraterteam von trainconsulting

Mit der China-Expertin Sabine Zhang holt sich trainconsulting eine international erfahrene Beraterin ins Team. Ihre Consultingschwerpunkte liegen in der Begleitung europäischer Unternehmen in Expansionsmärkte, in der Organisationsentwicklung und Prozessoptimierung.

Nach dem Sinologie Studium in Wien und Chengdu machte Sabine Zhang ihren MBA an der China Europe International Business School in Shanghai, mit einem Austauschsemester an der IESE in Barcelona. Als Consultant war Zhang für Syngroup vorwiegend in Industrieunternehmen in Deutschland und der Ukraine tätig. In China arbeitete sie für die Roxcel Group und Mayr-Melnhof Karton begleitete sie beim Büroaufbau in Shanghai. In ihrer österreichischen Heimat machte sich die engagierte Unternehmensberaterin auch im Non-Profit Sektor einen Namen. Bekannt wurde sie beispielsweise als Geschäftsführerin von SOS-Mitmensch.

Ruth Seliger, Gründerin von trainconsulting dazu: “Wir haben bisher schon österreichische und europäische Unternehmen bei deren Internationalisierung begleitet. Mit Sabine Zhang haben wir nun eine weitere Beraterin, die internationale Erfahrung mit gestandener Beraterpraxis vereint. Das schafft für unsere Kunden echten Zusatznutzen.”

trainconsulting ist eines der führenden Unternehmen für systemische Organisationsberatung, Leadership Development und Organisationsdesign. 1988 in Wien gegründet, arbeitet trainconsulting heute mit Wirtschaftsunternehmen, Non-Profit-Organisationen und öffentlichen Einrichtungen über Europas Grenzen hinaus. An der Seite der drei geschäftsführenden Gesellschafter Ruth Seliger, Thomas Schöller und Lothar Wenzl arbeitet ein Team erfahrener Change-ExpertInnen, unterstützt von einem internationalen Netzwerk sorgfältig ausgewählter BeraterInnen und TrainerInnen.  Das Selbstverständnis von trainconsulting ist: “Wir beraten Führung dabei, wirkungsvolle Organisationen zu schaffen, in denen Menschen Arbeit mit Sinn und Freude machen können.”

 
BILD zu OTS: Sabine Zhang, Senior Consultant
Fotograf: Patrizia Gapp
Fotocredit: trainconsulting

Quelle: www.ots.at

Verwöhnprogramm und Ersthelfer nach dem Sonnenbad

Für viele Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres, wenn die Sonne Luft und Wasser wärmt und man die langen Tage im Freien genießen kann. Nach einem Tag in der Sonne kann die Haut trotz Sonnenschutz leicht gereizt und erhitzt sein, sie wirkt trockener als sonst. Dann braucht sie eine Pflege, mit der sie sich erholen kann. Von Dr. Hauschka Kosmetik gibt es mit der After Sun Lotion, der Revitalmaske und der Hautkur Sensitiv verwöhnende Pflegeprodukte nach dem Sonnenbad. Und im Fall eines Zuviel an Sonne auf der Haut hilft das WALA Wund- und Brandgel.

Die intensiv pflegende Dr. Hauschka After Sun Lotion spendet eine herrlich kühlende Frische. Sie entspannt und beruhigt die empfindliche, sonnenstrapazierte Haut nach dem Sonnenbad durch wertvolle Inhaltsstoffe wie Ringelblume und Wundklee. Mit Karotte und Quittensamen unterstützt die leicht einziehende Lotion die Regeneration. Mandelöl, Sheabutter und Rosenwachs pflegen intensiv und helfen der beanspruchten Haut, Feuchtigkeit zu bewahren. So bleibt die Bräune länger erhalten.

Nach einem genussvollen Tag in der Sonne hat die Haut besondere Aufmerksamkeit verdient – denn trotz Sonnenschutz kann sie leicht gereizt oder erhitzt sein und trockener wirken als gewohnt. Ist sie – vor allem im Gesicht – auch leicht gerötet, dann beruhigt die Dr. Hauschka Revitalmaske die sonnenstrapazierte Haut und reguliert deren natürlichen Feuchtigkeitsgehalt. Die Komposition mit Quitte, Wundklee und Kamille regt die Eigenaktivität der Haut an und hilft ihr, Feuchtigkeit zu bewahren.

Bei Sonnenunverträglichkeiten und zu viel Sonne mildert die Dr. Hauschka Hautkur Sensitiv den ersten Hitzestau. Der Juckreiz und das unangenehme Brennen beruhigen sich bereits kurz nach dem Auftragen des Ampulleninhalts mit seinen wertvollen Heilpflanzenauszügen und Mineralien in verdünnter, rhythmisierter Form.

Wer dann tatsächlich einen Sonnenbrand bekommen hat, kann mit WALA Wund- und Brandgel für schnelle Schmerzlinderung und Versorgung des betroffenen Hautareals sorgen. Heilpflanzen wie die kleine Brennnessel und Arnika helfen der verletzten Haut mit ihrer akut schmerzlindernden und abschwellenden Kraft. Ringelblume, Beinwell und Lebensbaum fördern und strukturieren den Heilungsprozess. Wund- und Brandgel vereint diese Heilpflanzen zu einer kraftvollen Komposition, die schnell und zuverlässig hilft – auch bei Insektenstichen und leichteren Verletzungen.

Inhaltsstoffe Dr. Hauschka After Sun Lotion
Wasser, Auszüge aus Hagebutte und Quittensamen, Alkohol, Glycerin, Mandelöl, Sheabutter, Auszüge aus Karotte, Mittagsblume und Wundklee, Aprikosenkernöl, Auszug aus Ringelblume, Fettalkohole, Hektorit, Bienenwachs, Rosenwachs, Lecithin, Jojobaöl, Xanthan, Ätherische Öle, Propolis.

Inhaltsstoffe Dr. Hauschka Revitalmaske
Wasser, Auszug aus Quittensamen, Alkohol, Glycerin, Weizenkeimöl, Auszüge aus Wundklee und Borretsch, Fettalkohole, Aprikosenkernöl, Erdnussöl, Auszug aus Kamille, Jojobaöl, Bentonit, Auszug aus Karotte, Propolis, Ätherische Öle, Lecithin, Xanthan, Chlorophyll.

Inhaltsstoffe Dr. Hauschka Hautkur Sensitiv
Wasser, Ätherische Öle, Auszüge aus Borretsch¹, Kamille¹, Hagebutte¹, Eberraute¹, Zaubernuss¹, Ehrenpreis¹ und Eichenrinde1, Perle1, Malachit1, Kochsalz.
1 in verdünnter, rhythmisierter Form

Pflichtangaben:

WALA Wund- und Brandgel
Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Verbrennungen und Verbrühungen 1. und 2. Grades, Sonnenbrand, allergisch-hyperergische Hautkrankheiten (Dermatosen), Insektenstiche, Schürfwunden und Geschwüre.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fotocredit: Dr. Hauschka Kosmetik und WALA Arzneimittel – Ersthelfer nach dem Sonnenbad

Quelle: www.medicalpress.de

3D-Drucktechnik für Medizin und Mode

Durchbruch im Design dank “Materialise”, einem mit EU-Mitteln geförderten Unternehmen aus Belgien 
 
Bei der Pariser Fashion Week für Haute Couture stellte die niederländische Designerin Iris van Herpen  ein neues  Design aus ihrer Kollektion vor, das unter Verwendung der  3D-Drucktechnik des belgischen Unternehmens Materialise entstand. Die gleiche innovative Technik, die bereits die Medizin revolutioniert  hat, sorgt nun in der Mode- und Designwelt für Furore. Materialise  ist Vorreiter bei 3D-Software und -Leistungen. Dass sich das  Unternehmen vom Spin-off eines Hochschulprojekts zu einem  internationalen Konzern entwickeln konnte, verdankt es zum Teil der  Förderung aus EU- Forschungsmitteln.

Materialise-Vertriebsleiter Sven Hermans äußerte sich wie folgt zur  neuesten Kollektion: “Wir haben zum ersten Mal mit Iris van Herpen  zusammengearbeitet, um per Mammut-Stereolithografie eine  Mischkreation aus einzigartigen transparenten, knochenähnlichen  Strukturen zu entwickeln. Dank 3D-Druck sind die Kleidungsstücke  nahtlos und maßgeschneidert. Es ist spannend, mit Iris van Herpen zu  arbeiten und ihre komplexen geometrischen Entwürfe umzusetzen. Wie  kein anderes Verfahren der Bekleidungsindustrie kann der 3D-Druck  komplexe Formen schnell und aus einem Stück schaffen.”

So funktioniert das Verfahren

Das Design wurde zunächst in Zusammenarbeit mit Isaie Bloch  (belgischer Architekt und CG-Artist) am Computer erstellt, bevor es  mit Materialise-Software für den 3D-Druck optimiert wurde. Somit  konnten etwaige Formfehler oder Probleme beseitigt werden, bevor der  Entwurf in Druck ging. Das Muster entstand schließlich per Mammut-  Stereolithographie, einer 3D-Technik, bei der Gegenstände Schicht für Schicht Form annehmen. Die Vorlage wird mithilfe von UV-Lasern in  Gießharz geformt, das bei Bestrahlung mit UV-Licht aushärtet und dem  3D-Gegenstand allmählich Gestalt verleiht.

EU-Förderung für Materialise

Materialise entstand aus einem Hochschulprojekt zu Rapid Prototyping  (schneller Modellbau). Zu chirurgischen Zwecken lieferte das  Unternehmen im Anschluss an CTs oder MRTs sukzessive originalgetreue  Anatomie-Muster der Patienten, die in druckfähige 3D-Modelle  umgesetzt wurden. Bei der Diagnose und der Operationsplanung wurden  dank dieser auch als Vorlagen für medizinische Implantate und  Prothesen verwendeten Modelle erhebliche Fortschritte erzielt.  Aufgrund fortwährender Forschung und Innovation wurde die Technik mit Unterstützung der Europäischen Union weiterentwickelt und  diversifiziert und steht heute Medizin, Automobilindustrie, Design  und Verbrauchern zur Verfügung. Mit fast 900 Mitarbeitern ist  Materialise beim 3D-Druck mittlerweile führend in puncto Technik,  verleiht der Industrie in Europa neuen Schwung und schafft  Arbeitsplätze.

Materialise-Gründer und -Geschäftsführer Wilfried Vancraen erklärte:  “Ohne EU-Mittel wäre Materialise heute nicht das, was es ist. Auch  als kleines Unternehmen konnten wir uns längerfristig entwickeln.”  3D-Druck ist insofern bedeutsam für die effiziente Herstellung von  Einzelmodellen neuer Entwürfe, als Entwicklungsingenieure und  Designer bereits in der Planungsphase Rückmeldungen erhalten. Die  Technologie wurde kürzlich auch am Opernhaus La Fenice in Venedig bei der Inszenierung von “Madame Butterfly” durch die japanische  Popkünstlerin Mariko Mori eingesetzt. Gemeinsam mit der Werkstatt von Mariko Mori entwickelte Materialise-Kreativdirektor Joris Debo einen  3D-Druck für die Flügel der Hauptdarstellerin.

“Materialise ist ein herausragendes Beispiel für Innovation in der  Europäischen Union. Eine Technologie zur Rekonstruktion des  menschlichen Körpers für chirurgische Zwecke wurde im Design  eingesetzt”, so Michael Jennings, forschungs-, innovations- und  wissenschaftspolitischer Sprecher der Europäischen Kommission. “Die  Kultur- und Kreativbranche, die diese Technik heute nutzt, macht 3,3  % der europäischen Wirtschaftsleistung aus und beschäftigt 6,7 Mio.  Menschen. Wir verfügen somit über ein erfolgreiches, in Europa  entwickeltes Herstellungsverfahren, das enorm wichtig ist für unsere  Exportindustrie.”

Die Zukunft des 3D-Drucks in Design und Produktion

Der 3D-Druck hat sich allmählich zu einer eigenen Produktionstechnik  mit vielen Vorteilen entwickelt: Lagerbestände werden überflüssig, da nur nach Bedarf gedruckt wird. Die Markteintrittszeit ist sehr kurz,  denn sobald eine 3D-Datei geändert ist, kann die Produktion  weitergehen. Sowohl kundenindividuelle Massenprodukte als auch  Einzelstücke können gefertigt werden. Ferner sind sehr ausgefallene  Formen möglich, die sich mit herkömmlichen Techniken nicht  verwirklichen lassen.
* Iris van Herpens Show fand um 16.00 Uhr im Palais de la Découverte, Avenue Franklin D. Roosevelt, 75008 Paris, statt.

EU-Förderung für Forschung und Innovation

Die Europäische Union startet 2014 das auf sieben Jahre angelegte  Forschungs- und Innovationsprogramm “Horizont 2020”. Seit 2007 hat  die EU fast 50 Mrd. EUR in Forschungs- und Innovationsprojekte  investiert, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas zu  erhöhen und die Grenzen menschlichen Wissens zu erweitern. Das  Forschungsbudget der EU macht rund 12 % der Forschungsausgaben der 28 EU-Mitgliedstaaten aus und wird vornehmlich in den Bereichen  Gesundheit, Umweltschutz, Verkehr, Nahrungsmittel und Energie  eingesetzt. Ferner wurden mit der Pharma-, Luft- und Raumfahrt-,  Automobil- und Elektroindustrie Forschungspartnerschaften als Anreize für private Investitionen begründet, um mehr Wachstum und  Arbeitsplätze mit hohen Qualifikationsanforderungen zu schaffen.  “Horizont 2020” soll dafür sorgen, dass aus guten Ideen marktfähige  Produkte, Verfahren und Dienstleistungen werden.

Die neuesten Informationen zu Forschung und Innovation in Europa  finden Sie unter: http://www.facebook.com/innovation.union  http://twitter.com/innovationunion

Das Unternehmen Materialise

Das im belgischen Löwen ansässige und weltweit vertretene Unternehmen Materialise gewinnt seit 1990 im 3D-Druck an Bedeutung. Materialise  verfügt nicht nur über die größte 3D-Druckkapazität in Europa,  sondern genießt auch einen hervorragenden Ruf als Anbieter  innovativer Softwarelösungen. Mit der Erfahrung und dem Fachwissen,  das Materialise im Rahmen industrieller und medizinischer Programme  sowie mit biomedizinischen Lösungen wie Bildverarbeitung und  Operationssimulationen erworben hat, leistet das Unternehmen einen  Beitrag zu einer besseren und gesünderen Welt. Materialise hat  individuelle Lösungen für seine Kunden und deren Bedarf in puncto  Prototypenfertigung, Produktion und Medizin entwickelt. Dieser  Kundenstamm reicht von Großunternehmen der Automobilindustrie, der  Unterhaltungselektronik und der Konsumgüterbranche über renommierte  Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen und Ärzte bis hin zu  Endverbrauchern, die ihre Eigenkreationen per i.materialise  verwirklichen oder eines der berühmten .MGX-Designprodukte erwerben  möchten. Die einzigartigen Mammut-Anlagen von Materialise sind die  größten und schnellsten Stereolithografie-Maschinen weltweit.

Weitere Informationen zu den Design-Programmen von Materialise finden Sie unter

http://www.materialise.com

BILD: Zur Fashion Week für Haute Couture in Paris bahnte sich auch eine EU-geförderte Technik ihren Weg auf den Laufsteg: Die niederländische Designerin Iris van Herpen präsentiert Designerkleid aus dem 3D-Drucker
Fotograf: Europäische Kommission
Fotocredit: Europäische Kommission

Quelle: www.ots.at