Author: Alexa Szikonya

Salon der Angst – Kunsthalle Wien

Salon der Angst – 6/9 2013 – 12/1 2014

Kunsthalle Wien Museumsquartier / Kunsthalle Wien Karlsplatz

Die Ausstellung Salon der Angst sucht die künstlerische Auseinandersetzung mit den Ängsten unserer Zeit und fächert deren affektives wie gesellschaftspolitisches Spektrum auf. Die Darstellung von Angst und Schrecken, von emotional verunsicherten oder verstörten Menschen ist ein kunsthistorisch arriviertes Motiv, prägt aber auch die künstlerische Praxis einer jüngeren Generation, die seismografisch auf eine veränderte Gesellschaft mit neuen Ängsten und Unsicherheiten reagiert. 

Angst präsentiert sich in diesem Zusammenhang insbesondere als Reaktion auf jene Aspekte der Gegenwart, mit denen wir nicht umzugehen wissen. Die Künstler/innen der Ausstellung thematisieren die Angst in ihren ideengeschichtlichen Kontexten, aber auch in ihren konkreten psychischen Manifestationen.

Teilnehmende Künstler/innen (unter anderen):

Kai Althoff, Özlem Altin, Kader Attia, Gerard Byrne, James Ensor, Ieva Epnere, Harun Farocki, Marina Faust, Didier Fiuza Faustino, Peter Fischli / David Weiss, Rainer Ganahl, Agnès Geoffray, Thomas Hirschhorn, Iraqi Children’s Art Exchange, Jesse Jones, Ferdinand von Kessel, Nicolas Kozakis / Raoul Vaneigem, Erik van Lieshout, Jen Liu, Los Carpinteros, Marko Lulic, Fabian Marti, Florin Mitroi, Marcel Odenbach, Francis Picabia, Willem de Rooij, Markus Schinwald, Allan Sekula, Zin Taylor, Noam Toran, Kerry Tribe, Peter Wächtler, Jeff Wall, Gillian Wearing, Tobias Zielony

Pressekonferenz zur Ausstellung Salon der Angst

 
Datum: 5.9.2013, um 10:00 Uhr
 
Ort: Kunsthalle Wien Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

BILD zu OTS: Agnès Geoffray, Night 3, 2005, Fotografie aus der Serie “Nights”   …
Fotograf: Agnès Geoffray, Courtesy Agnès Geoffray
Fotocredit: Agnès Geoffray, Courtesy Agnès Geoffray

Quelle: www.ots.at

Weniger Führungskräfte in Österreich

AK-Führungskräfte Monitor:  Weniger Führungskräfte in Österreich

Die aktuelle Auswertung des Österreichischen Führungskräfte Monitors – eine Studie von SORA im Auftrag der Arbeiterkammer Oberösterreich – zeigt, dass der berufliche Aufstieg seit 2010 schwieriger wurde. Die Zahl der Führungskräfte ist in den letzten drei Jahren von rund 498.000 auf rund 413.000 gesunken. Der Anteil der unselbstständig Beschäftigten mit einer leitenden Funktion liegt laut Führungskräfte Monitor in Österreich 2012/2013 bei elf Prozent. Der höchste Anteil an Führungskräften findet sich im Verwaltungssektor mit 15 Prozent, der niedrigste im Unterrichtsbereich mit neun Prozent. 

Entscheidend bzw. Voraussetzung für eine Führungsrolle sind nach wie vor Faktoren wie Bildung, Geschlecht und Alter: Je höher das formale Bildungsniveau, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass eine Beschäftigte/ein Beschäftigter eine leitende Funktion innehat. Führungskräfte sind großteils älter und männlich. Zudem sind doppelt so viele Vollzeitbeschäftigte als Teilzeitbeschäftigte Führungskräfte.
Ein weiterer Aspekt: Migrantinnen und Migranten schaffen es nur zu fünf Prozent in eine leitende Position, Beschäftigte ohne Migrationshintergrund hingegen zu 12 Prozent. Besonders auffällig: Sogar hoch qualifizierte Migranten/-innen schaffen es selten in eine leitende Funktion. Nur neun Prozent aller Migranten/-innen mit Studienabschluss, aber 24 Prozent aller höher qualifizierten Beschäftigten ohne Migrationshintergrund, sind in einer leitenden Position.

Rückgang bei Führungsjobs trifft besonders Frauen

Der Anteil an Führungskräften unter weiblichen Beschäftigten ist seit 2010 kontinuierlich von neun auf derzeit fünf Prozent gesunken. Auch unter männlichen Führungskräften ist der Anteil gesunken. Er hat sich allerdings von 2012 auf 2013 wieder etwas steigern können. Offenbar zeigt die Finanz- und Wirtschaftskrise auch hier ihre Auswirkungen. Die verstärkten Einsparungen und Rationalisierungen der Unternehmen wirken sich auch auf die Führungskräfte aus, besonders auf Frauen.

Nach wie vor ist die – vor allem länger als zwei Jahre dauernde – Unterbrechung der Berufslaufbahn wegen Kinderbetreuung ein großes Hindernis für die weitere Karriere. Immer noch pausieren vor allem Frauen wegen Kinderbetreuung für gewisse Zeit in ihren Jobs. Bei den über 45-jährigen Frauen, die ihre Erwerbskarriere nicht für die Kinderbetreuung unterbrochen haben, liegt der Anteil an Führungskräften aktuell bei 17 Prozent. Bei Frauen, die ihre Erwerbskarriere zum Zweck der Kinderbetreuung unterbrochen haben, nur bei sieben Prozent.

AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer fordert Betreuungsplätze für mindestens 33 Prozent der Kinder unter drei Jahren bis spätestens 2015, eine Ausweitung der Kindergartenplätze, die den Bedürfnissen einer Vollzeit erwerbstätigen Mutter entsprechen, auf 45 Prozent, die schrittweise Ausdehnung der Kindergartenpflicht sowie eine Qualitätsoffensive u.a. durch folgende Maßnahmen: Aufwertung der Pädagogen/-innen sowie der Helfer/-innen und Verbesserung des Betreuungsschlüssels (pro Gruppe mit 20 Kindern zwei ausgebildete Pädagogen/-innen sowie verpflichtend eine Helferin); bei Gruppen, die einen hohen Anteil von Kindern mit einer anderen Erstsprache als Deutsch haben, ist eine zweite, speziell vorbereitete Fachkraft vorzusehen.

Quelle: www.ots.at
 
Foto: www.fotolia.com

Frauen in Aufsichtsräten: Keine Ausnahmen

Regner zu Frauen in Aufsichtsräten: Keine Ausnahmen für börsennotierte mittelständische Betriebe
Quotenregelung muss verbindlich sein, Selbstverpflichtungen der Unternehmen bringen keine Fortschritte
 
Am 9. Juli 2013 wurde im Rechtsausschuss der Bericht zu einer ausgewogenen Vertretung von Männern und Frauen in Aufsichtsräten präsentiert.
 
Die SPÖ-EU-Abgeordnete und stv. Vorsitzende des Rechtsausschusses, Evelyn Regner, zeichnet gemeinsam mit der EVP-Abgeordneten Rodi Kratsa-Tsagaropoulou, Mitglied im Ausschuss für Rechte der Frauen, für den Bericht verantwortlich.

“Mir ist es wichtig, die von der Kommission vorgelegte Richtlinie praktikabel zu gestalten und möglichst wenige Ausnahmen zuzulassen. Die im Kommissionsvorschlag vorgesehene Sonderstellung von ganzen Branchen ist nicht akzeptabel und wird daher keine Berücksichtigung finden, denn Aufsichtsratsmitglieder nehmen in der Regel nicht unmittelbar sektorbezogene Managementaufgaben wahr”, sagt Regner und verweist auf italienische Fußballvereine, die die Zielvorgabe für weibliche Führungskräfte in den Leitungsorganen erfüllen.

Laut Regners Bericht soll auch die Ausnahme für börsennotierte Klein- und Mittelunternehmen fallen. Dabei handelt es sich entsprechend der Richtlinie um Unternehmen, die bis zu 250 Arbeitnehmer, maximal 50 Millionen Euro Jahresumsatz und eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen haben. “Unternehmen mit 250 Beschäftigten gehören in vielen Mitgliedstaaten zu den ganz Großen. In Österreich wären etwa nur 15 Unternehmen betroffen. Diese börsennotierten Unternehmen haben Vorbildwirkung in ihrer Branche und sollen daher im Rahmen ihrer Verantwortung gegenüber der Wirtschaft und der Gesellschaft die Zielvorgaben von 40 Prozent Frauen in den Aufsichtsräten erfüllen”, erläutert die Europaparlamentarierin.

“Um bei der Gleichstellung der Geschlechter endlich Fortschritte zu erzielen, ist es absolut notwendig, die Erreichung der Zielvorgaben verbindlich zu machen, denn die Selbstverpflichtung der Unternehmen hat bisher nichts gebracht. In vielen Ländern hat sich erst etwas geändert, als gesetzliche Maßnahmen getroffen wurden”, so Regner.  Erfreulich sei auch, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung in seiner heute angenommenen Stellungnahme dafür ausgesprochen habe, ähnlich dem italienischen Modell für staatseigene und börsennotierte Unternehmen, auch Vorstände und geschäftsführende Direktoren bei der Quotenregelung einzubeziehen. “Wir sind auf einem guten Weg, einiges bei der Gleichstellung der Geschlechter zu bewegen. Es bleibt zu hoffen, dass die litauische Ratspräsidentschaft die blockierende Minderheit im Rat überzeugen kann und wir noch vor dem Ende der Legislaturperiode eine Einigung erzielen”, betont die EU-Abgeordnete.

Quelle: www.ots.at

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Bewerbung und Karriere in der Konsumgüterindustrie

Das Insider-Dossier: Marketing & Vertrieb
Bewerbung und Karriere in der Konsumgüterindustrie

Mit diesem Buch erhalten Sie das E-Book inklusive!

Starke Marken faszinieren Sie und Sie sind heiß auf einen Berufseinstieg bei Nestlé, Procter & Gamble, Unilever oder L’Oréal? So spannend die Arbeitsfelder im Marketing und Vertrieb sind, so anspruchsvoll sind die Auswahlverfahren in der Konsumgüterindustrie. Sind Sie auf diese vorbereitet? Wissen Sie, was Sie im Laufe des Bewerbungsprozesses erwartet? Echtes Insider-Wissen von erfahrenen Personalexperten und erfolgreichen Berufseinsteigern macht Sie fit für Ihren Karrierestart in die Welt der Konsumgüterindustrie.

Das Insider-Dossier ist mehr als ein einfacher Bewerbungsratgeber und bietet

  • einen Überblick über die Markenwelt der Konsumgüterindustrie
  • eine Darstellung der typischen Berufsprofi le sowie der attraktiven Karrierewege
  • eine Motivation, Ihr persönliches Stärken-Schwächen-Profi l zu schärfen, um den Bewerbungsprozess selbstbewusst zu bestreiten
  • eine Anleitung zur Erstellung von professionellen Bewerbungsunterlagen
  • eine Beschreibung gängiger Testverfahren der Top-Unternehmen
  • Unternehmensprofile führender Player der Branche mit Insider-Tipps zur Vorbereitung auf die entscheidenden Bewerbungsgespräche

Mit Beiträgen von und über

Nahrungsmittel & Getränke:
Nestlé, Unilever, Kraft Foods, Danone, Douwe Egbert, PepsiCo, Coca-Cola, Dr. Oetker, Pernod Ricard, Bacardi

Home & Personal Care:
Henkel, Johnson&Johnson, L’Oréal, Procter&Gamble, Unilever, Reckitt Benckiser

Sportartikel:
Adidas, Puma, Nike

Consumer Electronics:
Apple, Sony, Panasonic, Samsung, Philips

»Die ideale Vorbereitungslektüre für markenbewusste Bewerber, die nichts dem Zufall überlassen wollen.« (wisu)

Autoren:

Anna Czerny

  • BWL-Studium mit den Schwerpunkten Marketing, Organisation und Unternehmensentwicklung sowie Wirtschaftspsychologie an der Universität zu Köln (Dipl.-Kffr.) und an der Copenhagen Business School
  • 5-jährige Praxiserfahrung im Marketing eines Global Players der Konsumgüterindustrie für vier Kosmetikmarken in zwei Ländern
  • Praxiserfahrung in der Personalrekrutierung
  • Laufendes Psychologie-Studium

 

Dr. Jan-Philipp Büchler

– Studium der BWL mit Schwerpunkt Unternehmensführung, Marketing, Controlling an der Universität zu Köln (Dipl.-Kfm.)
– Master in International Management (CEMS-MIM) an der Escuela Superior de Administración (ESADE) in Barcelona
– Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Köln – Dissertationsschrift: “Kooperation und Fusion in der Konsumgüterindustrie”, erschienen im Kölner Wissenschaftsverlag 2009
– 6-jährige Praxiserfahrung in diversen Konsumgüterunternehmen, darunter 3M, Henkel, Procter&Gamble in Controlling- und Marketingfunktionen in Deutschland, Frankreich und Spanien

 

Smart Selling B2B – Franziska Brandt-Biesler

Smart Selling B2B Verkaufen mit Köpfchen statt Hardcore 

Kennen Sie das? Sie wenden gerade eine ganz raffinierte Verkaufsmethode an und Ihr Kunde verdreht nur gelangweilt die Augen?

Wenn Sie Glück haben, zeigt Ihr Gegenüber sich nachsichtig und verbucht Sie unter »unerfahrener Anfänger, der gerade auf einem Seminar war«.

Im schlimmsten Fall beurteilt er Sie aber als schwachen Verkäufer und nimmt Sie nach Strich und Faden auseinander.  Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob Sie mit unerfahrenen Privatkunden (B2C) reden oder mit erfahrenen Verhandlungspartnern im B2B-Bereich.

Kochrezept-Methoden funktionieren bei Profis leider selten, dabei scheinen sie das Leben doch so viel leichter zu machen. 

»Es geht auch ohne!«, sagt die Verkauftstrainerin Franziska Brandt-Biesler, »B2B-Verkauf ist einfach, wenn Sie auf Rezepte verzichten und Ihre Menschenkenntnis nutzen.«

In diesem Buch beschreibt sie, wie Verkäufer mit Köpfchen statt Hardcore tragähige Beziehungen zu Kunden aufbauen und sinnvolle Geschäfte abschliessen können.

Dabei ist »Smart Selling« nicht so sehr eine neue Methode sondern eine Anregung, sich auf das zu fokussieren, was Verkaufen eigentlich ist: Zwei Menschen prüfen, ob es sinnvoll ist, Geschäfte miteinander zu machen. 

Die Autorin

Franziska Brandt-Biesler ist seit 2000 Verkaufs- und Verhandlungstrainerin im B2B-Verkauf. In ihren Seminaren trainiert sie Vertriebsprofis aus verschiedenen Branchen wie Maschinenbau, Sporthersteller, IT und viele andere. 2012 gewann sie mit einem Seminarkonzept für den Pharma-Verkauf den internationalen deutschen Trainingspreis in Bronze.

Mehr Infos unter: www.smartselling-b2b.de

Quelle: www.midas.ch

Online-Marketing-Ausbildung im Sommer

Die ruhige Zeit für neues Online-Marketing-Know-how nutzen
 
Der Sommer hat viele Vorteile: Die Tage sind lange hell, es ist warm, und ein paar Wochen Urlaub gehen sich vielleicht auch aus. Ein weiterer Vorteil: Meist ist es im Sommer etwas ruhiger als im übrigen Jahr. Deshalb wird das Online-Marketing-Forum.at heuer erstmals drei Grundlagen-Seminare im ruhigen Sommer anbieten: So können sich Interessierte Online-Marketing-Know-How aneignen, wenn es in der Firma vielleicht mal etwas weniger zu tun gibt und so mehr Platz für die persönliche Weiterbildung bleibt.

Drei Seminare im Juli und August

Konkret sind folgende drei Seminare bis zum Herbst geplant, die heuer zum ersten Mal in den Sommermonaten abgehalten werden:

31.7. Online-Marketing-Strategien

Heute stellt man sich nicht mehr die Frage, ob – sondern wann und in welcher Intensität man Online-Marketing betreibt. Doch auf welches Pferd soll man setzen?
>>Details und Anmeldung: http://www.online-marketing-forum.at/seminare/entscheider/online-marketing-strategien

8.8. Online-Marketing Crash-Kurs

Alles, was Sie über Online-Marketing wissen wollten (und sollten), an einem einzigen kompakten Tag! Alle Grundlagen, ein fundierter Überblick über die wesentlichen Werbe- und Kommunikationskanäle – und Antworten auf alle Ihre Fragen.
>>Details und Anmeldung: http://www.online-marketing-forum.at/seminare/grundlagen/online-marketing-grundwissen-crash-kurs

22.8. Traffic generieren – Websites erfolgreich machen

Der rote Teppich will gelegt sein. Ohne Besucher verfehlt jede noch so schöne Website ihren Zweck. Doch wie bekomme ich Besucher auf meine Website – und wie sorge ich für Umsätze? In dem Seminar bekommen Sie vielen konkrete Ideen!
>>Details und Anmeldung: http://www.online-marketing-forum.at/seminare/grundlagen/website-besucher-generieren

Qualitäts-Garantie: Maximal acht Teilnehmer

Wie immer beim Online-Marketing-Forum.at sind alle Seminare auf maximal acht Teilnehmer begrenzt – eine rasche Anmeldung empfiehlt sich daher!

Über das Online-Marketing-Forum.at
Online-Marketing Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Das Online-Marketing-Forum.at (gegründet 2005) ist Österreichs führender Anbieter in diesem Bereich, mit rund 20 Themen, Kleingruppen von max. 8 Teilnehmern und renommierten Fach-Experten mit langjähriger Erfahrung als Trainer. Seit 2012 ist das Online-Marketing-Forum.at der einzige Anbieter einer offiziellen Zertifizierung zum “Online-Marketing-Experten” (Zertifikat von Austrian Standards).

Details:
 
http://www.online-marketing-forum.at

Online-Marketing-Forum.at 
Ansprechpartner:  Mag. Michael Kornfeld
Tel.:  02273 72788
E-Mail:  office@online-marketing-forum.at
Website:  www.online-marketing-forum.at 
 

Foto: Michael Kornfeld präsentiert Sommerseminare
Foto: Online-Marketing-Forum.at

Quelle: www.pressetext.at

Social Media ManagerIn-Ausbildung Kärnten Herbst 2013

Social Media ManagerIn-Ausbildung in Kärnten ab Herbst 2013

Karriere mit Know-how in Social Network
 
Nach dem erfolgreichen Start des Social Communications MangerIn-Lehrganges im April diesen Jahres gibt es im Herbst 2013 wieder einen Kurs-Durchgang in Kärnten. Organisiert werden die Social Media Trainings von der SMA-Social Media Agentur (SMA). In zwölf Social Media-Praxistrainings und Workshops werden maximal zehn TeilnehmerInnen von anerkannten Experten zum Social Communications ManagerIn ausgebildet. Ein Berufsbild das in letzter Zeit zunehmend an Nachfrage gewinnt und für das sich Verantwortliche und MitarbeiterInnen aus der PR- und Kommunikationsbranche, dem Marketing oder auch selbstständige UnternehmerInnen verstärkt interessieren.

Entstanden aus dem Social Media Inhouse-Trainingsangebot für Unternehmen und aufgrund der Nachfrage in Kärnten startete die SMA – Social Media Agentur am 4. April 2013 einen öffentlichen Lehrgang zum Social Communications ManagerIn. In den Praxistrainings und Workshops zu Facebook, Twitter, Google+ und YouTube, Content Management oder Blogs und Foren u.v.m. haben die TeilnehmerInnen am Lehrgang vom praktischen Fachwissen der SMA-Experten aus der D-A-CH-Region profitiert. “Aufgrund der angenehmen Teilnehmeranzahl konnte auch auf einzelne Personen und ihre Problemstellungen eingegangen werden”, hebt Kristin Kretzschmar (Marketing/PR-Verantwortliche der Entwicklungsagentur Kärnten) ihren USP an den Trainings hervor. Social Media zukünftig als strategischen Kommunikationskanal in ihren Unternehmen zu nützen, stand bei den TeilnehmerInnen im Vordergrund und in den Trainings konnten ihre individuellen Fragestellungen behandelt werden.

Social Communications ManagerIn Lehrgang Herbst 2013

Die Lehrgangsreihe beginnt am 11. September 2013 mit den Praxistrainings für Instagram und Pinterest sowie mit Facebook am 17. September und erstreckt sich bis Ende November 2013. Folgende Trainings werden im Rahmen des Lehrganges angeboten:

  • Instagram und Pinterest, Facebook, XING
  • Google+ und YouTube,Twitter, Blogs und Foren
  • Social Media Kampagne, Krisenmanagement in Social Media
  • Content Management, Monitoring & Analytics, Enterprise 2.0
  • Corporate Social Guidelines

Neu im Kursangebot ist Instagram und Pinterest als ganztägiger Workshop. Visuelle Kommunikation im Social Web regt zur Interaktion an und in diesem Workshop lernen die TeilnehmerInnen wie sie gute Motive mit der Kamera oder dem Smartphone finden und diese gezielt in ihre Social Media Kanäle einbetten. Neben der Ausbildung zum Social Communications ManagerIn gibt es auch die Möglichkeit einzelne Trainings zu buchen und sich sein eigenes Social Media Paket nach Bedarf und Interesse zu schnüren.

So sagt auch Birgit Rader-Brunner, Kommunikationsverantwortliche in der Carinthian Tech Research (CTR) zum SMA-Trainingsansatz: “Ich wollte einen Überblick über Social Media erhalten, von der Strategie über Inhalte bis zu Tools. Gefunden habe ich einen Querschnitt in den Trainings der SMA – fundiert durch Experten erklärt und kompakt in einzelnen Tagestrainings vermittelt. Jetzt kenne ich die Social Media – Menükarte und kann gezielt vorgehen, erklärt sie ihren Weg in Social Media. Von Twitter ist Birgit am meisten fasziniert: “Twitter war die Entdeckung für mich. Ich kann mich gezielt über Inhalte informieren und direkt mit relevanten Personen oder Institutionen in Kontakt treten.”

Die Praxistrainings und Workshops werden in Klagenfurt am Wörthersee abgehalten. Die Kosten betragen pro Praxistraining EUR 330,-. Erstmalig verlost die SMA einen Platz im Social Communicatons ManagerIn Lehrgang im Wert von EUR 3.800,-. (Alle Preise verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer). Auswahlkriterium für die Vergabe des Kursplatzes ist eine kurze Story zum Thema “Ich möchte gerne Social Communications ManagerIn werden, weil….”.

Wir freuen uns auf Ihre kreativen Einsendungen bis spätestens 5. August 2013 gerne per Email an Tanja Schwab:
 
tanja.schwab@diesocialmediaagentur.at.

Stimmen aus dem letzten Social Communications ManagerIn Lehrgang:

“Social Media ist bei uns schon ein sehr wichtiger Bereich. Neben unseren zwei Facebook-Seiten (Austrian Airbrush Academy und Wieser Art) haben wir außerdem auch ein Twitter sowie Google+ Profil. Wie wir in den Trainings gelernt haben, versuchen wir auch möglichst die Personen in die Bilder mit einzubeziehen”. (Corina Schüttelkopf, Wieser ART)

“Man lernt sich persönlich mit seinen Kompetenzen im Social Web zu präsentieren und die Marke und das Unternehmen crossmedial zu vernetzen.” (Mag. Birgit Rader-Brunner, Carinthian Tech Research)

“Meine hohen Erwartungen zum Trainingsvortrag durch SMA- Experten Stefan Jäger wurden absolut erfüllt. Anhand von beeindruckenden Praxisbeispielen wurden uns die tollen Möglichkeiten, Stärken und die vielen Vorteile von Social Media Kampagnen eindrucksvoll vermittelt und näher gebracht.” (Arno Andrejcic, Unser Lagerhaus)

“Die Informationen über Google+ und YouTube waren sehr vielfältig und ich kann mich jetzt mit dem Thema in der Tiefe beschäftigen. Ich kann beruflich und privat viel mitnehmen.” (Mag. Karl Dobrautz, Spar AG)

Über die SMA – Social Media Agentur:

Die SMA – Social Media Agentur ist eine Fullservice Agentur, die von Jutta Kleinberger als Geschäftsführerin geleitet wird. Wir erarbeiten Corporate Social Media Maßnahmen und begleiten Unternehmen strategisch und operativ in Social Media. Darüber hinaus bieten wir Unternehmen folgende Serviceleistungen an: Monitoring & Analytics, Content Redaktion und Einrichtung/Relaunch von Social Media Unternehmensseiten. Eine intensive Zusammenarbeit mit unseren Experten aus der D-A-CH-Region ist der Garant für Know-how am Puls der Zeit.

Kontakt:

SMA – Social Media Agentur GmbH
Mag. Tanja Schwab (Projektmanagement)
Alter Platz 34
A-9020 Klagenfurt am Wörthersee
mobil: +43 660 1789 982
tanja.schwab@diesocialmediaagentur.at
http://www.diesocialmediaagentur.at

Foto: www.fotolia.com

Quelle: www.pressetext.com

Michaela Heumann – KURIER Medienhaus

Medienhaus KURIER entwickelt Markenstrategie konsequent weiter – Fokus auf österreichischer Wertschöpfung und Online-Aktivitäten
Michaela Heumann übernimmt Leitung des Business Development
 
 
Michaela Heumann übernimmt beim KURIER ab sofort die Leitung der neu geschaffenen Abteilung Business Development. Diese Funktion wird die 42-Jährige zusätzlich zu ihrer bisherigen Position als Marketingleiterin des KURIER ausüben. Im Fokus stehen die strukturierte und gebündelte Weiterentwicklung des Affiliate-Modells des KURIER, neue Unternehmensbeteiligungen mit österreichischer Wertschöpfung sowie der Bereich der klassischen Mergers & Acquisitions und Aufbau des Corporate Publishing Geschäfts.

“Mit seinen starken eigenständigen Marken hat sich der KURIER als Medienhaus bereits erfolgreich etabliert und neue Wege und Geschäftsmodelle entwickelt. Nun wollen wir die Erschließung neuer Geschäftsfelder im Einklang mit der KURIER Marketingstrategie weiter forcieren. Für mich ist das eine außerordentlich spannende Herausforderung, auf die ich mich sehr freue”, erläutert Michaela Heumann ihre zusätzliche Aufgabe.

KURIER-Geschäftsführer Thomas Kralinger ergänzt: “Michaela Heumann hat in ihrer fünfjährigen Tätigkeit als KURIER-Marketingleiterin große Erfolge zu verzeichnen. Nicht zuletzt verantwortet sie den gelungenen Relaunch des KURIER Medienhauses. Die Leitung des Business Development in ihre bewährten Hände zu legen, war für mich die logische Folge.”

Im Zuge des Relaunchs des KURIER wurde das KURIER Medienhaus etabliert und damit zusätzliche Marken innerhalb des KURIER Kommunikationsumfeldes geschaffen. Das entspricht dem Trend in der internationalen Verlagsbranche, attraktive zusätzliche Geschäftsmodelle zu erschließen und so auch den Mehrwert für die Leserschaft zu erhöhen. Mit der neuen Abteilung Business Development möchte der KURIER diese Aktivitäten nun in drei Bereichen verstärkt bündeln.

Dazu zählen das Affiliate-Modell des KURIER, der Bereich Media for Equity sowie Mergers & Acquisitions. Wesentliche Schwerpunkte sind dabei die Unterstützung österreichischer UnternehmerInnen und ein Fokus auf unternehmerische Aktivitäten im Online-Bereich. “Die Unternehmen profitieren davon, durch die gebündelte Kraft des KURIER Medienhauses ihre Zielgruppen punktgenau ansprechen zu können”, so Michaela Heumann.

Das Affiliate-Modell beinhaltet vor allem die KURIER Shopwelt. Unter dem Titel “Das hab ich vom KURIER” werden den KonsumentInnen hier Produkte und Dienstleistungen mit österreichischer Wertschöpfung angeboten. Ziel ist die Stärkung der lokalen österreichischen Wirtschaft und das Angebot einer kommunikativen Unterstützung für Klein- und Mittelbetriebe.

Im Bereich Media for Equity wird der KURIER sich künftig an jungen österreichischen Unternehmen mit kreativen Ideen – hauptsächlich im Online-Bereich – beteiligen und bietet ihnen dafür maßgeschneiderte Marketingpakete. Wesentliche Kriterien dabei sind, dass die Unternehmen zur Markenstrategie des KURIER passen und mit ihren Produkten und Leistungen die Interessen der LeserInnen aufgreifen.

Bei Mergers & Acquisitions handelt es sich schließlich um klassische Übernahmen, wie sie zum Beispiel mit der FUTUREZONE erfolgreich gelungen ist. Auch hier ist es wichtig, dass die Projekte zur KURIER-Strategie passen, besonderes Augenmerk wird auf die Nutzung bzw. Schaffung von Synergien gelegt.

Foto: Michaela Heumann, KURIER Medienhaus, Leiterin Marketing & Business Development
Fotograf: Marcus Deak
Fotocredit: KURIER

Quelle: www.ots.at

Ankica Nikolic – IMMO-KURIER

Ankica Nikolic übernimmt die Leitung des IMMO-KURIER

Seit 2008 Stellvertreterin folgt sie nun Ela Angerer nach.
  
Der IMMO-KURIER ist ein Erfolgsprodukt: ein gelungener Mix aus Architektur- und Design-Trends sowie Inseraten.

Nun übernimmt Ankica Nikolic die Leitung. Sie ist seit 2008 im KURIER und hat als IMMO-Stellvertreterin schon bisher hervorragende Arbeit geleistet.

Außerdem im Team:

Ursula Horvath wird Nikolic bei der Produktion unterstützen und sich den Themen Wohnrecht und Immobilien widmen.

Ulla Grünbacher wird noch mehr für das IMMO schreiben. Claudia Elmer wird die Bereiche Design, Architektur und Online betreuen.

Ela Angerer verlässt den KURIER auf eigenen Wunsch.

Foto: Ankica Nikolic, Leiterin IMMO-KURIER
Fotograf: Jeff Mangione
Fotocredit: KURIER

Quelle: www.ots.at

Anna-M. Pichler – EWMD Wien

Neue Präsidentin EWMDWien (European Womens Management Developement Network ) –
Mag.med.vet. Anna-Margaretha Pichler ATA

“Nur Mut! Wer keinen neuen Anfang wagt, dem bleibt nur das alte Ende!” Unter diesem zukunftsorientierten Motto lief der Abend mit der neuen Präsidentin von EWMD Wien, Dipl.-Päd. et Mag.med.vet. Anna-Margaretha Pichler ATA.

Das Europäische Netzwerk für Frauen in Führungspositionen EWMD hat die diplomierte Tierärztin und Bildungsexpertin Anna-Margaretha Pichler zu ihrer neuen Präsidentin gewählt.

“Als lebendiges Netzwerk stärken wir die Arbeitswelten. Vielfalt in der Gesellschaft zu erkennen und dadurch Unternehmen zu stärken sowie Mixed-Leadership einzusetzen, fördert die Position von Frauen zu glaubwürdigen Managerinnen” ist Anna-M. Pichler überzeugt. Mit Workshops und “Practice in Seminar” will die neue Präsidentin in der Wiener EWMD-Gruppe neue Werte, Trends und Chancen für ihre Mitglieder branchenübergreifend aufzeigen.

In der AGES Akademie ist die Agrar- und Veterinärexpertin zuständig für die Aus- und Weiterbildung. Die Mitarbeit an Publikation u. a. von lebensmittelbedingten  Krankheitsausbrüchen, verursacht durch Noroviren und Salmonellen, zeichnet die neue Präsidentin auch wissenschaftlich aus.
Über EWMD: Ein internationales Netzwerk für Erfolgsfrauen  EWMD ist ein internationales
 Netzwerk zur Förderung von Frauen in Führungspositionen mit derzeit ca. 800 Mitgliedern in 25 Ländern. EWMD hat individuelle Mitglieder, sowie über 20 globale Unternehmen als Firmenmitglieder. Corporate Members sind Unternehmen und Organisationen, die als Mitglieder die Ziele von EWMD zur Förderung weiblicher Führungskräfte unterstützen.

EWMDAustria umfasst die chapter Linz, Wien, Salzburg, Graz und Tirol mit mehr als 100 Mitgliedern aus allen Branchen, Berufen und Organisationen

 

Foto: Dipl.-Päd. et Mag.med.vet. Anna-Margaretha Pichler ATA
Fotograf: EWMD Wien
Fotocredit: EWMD Wien

Quelle: www.ots.at