Author: Alexa Szikonya

“Strategisches Hotel-Management-Seminar” am 11.4.2013 in Igls

Am 11. April 2013 findet von 9.00 bis 17:30 Uhr im congresspark igls, 6080 Igls, Österreich, das achte “Strategische Hotel-Management-Seminar” statt. 

Auch heuer wird die erfolgreiche Seminarreihe rund um das Strategische Management in der Hotellerie-Branche von der Dr. Christoph Nussbaumer Strategy Consultants GmbH (Hohenems/Vbg.) veranstaltet.

Aufgrund der anhaltend steigenden Angebotsentwicklung in der Hotellerie-Branche steht die diesjährige Tagung unter dem Motto “Mit Strategie und Konsequenz zu gesundem Unternehmenserfolg”. Die bereits seit 2006 stattfindende Tagung bietet Hoteliers und Branchenvertretern die Möglichkeit zu Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Erkenntnisgewinn im Strategischen Hotel-Management.

Expertenvorträge

Namhafte Experten und Hoteliers, darunter Mag. Gregor Hoch, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung ÖHV, referieren und laden zum Erfahrungs-austausch rund um aktuelle Themen des Strategischen Hotel-Managements ein. Der Vorarlberger Kabarettist Markus Linder wird zwischendurch für Auflockerung und augenzwinkernde Betrachtung der Thematik sorgen.

Die Impulsvorträge gestalten Mag. Christoph Antretter und Dr. Christoph Nussbaumer, CMC. Topaktuelle Themen wie “Sich von der Konkurrenz abheben”, “Positionierung”, “mein Hotel als Marke” und “Mitarbeiter-Motivation” werden aus Sicht des Strategischen Hotel-Managements aufgearbeitet und mit Praxisbeispielen unterlegt.

Die 4 Seminarblöcke beschäftigen sich mit folgenden Themen:

• Strategie und Positionierung (Wolfgang Radi – Hotel Hohenfels, Tannheim)

• Strategie-Implementierung und Mitarbeiterführung (Cora und Robert Frank Parkhotel Frank, Oberstdorf)

• Strategisches Marketing (Michael Anfang – Hotel Edelweiss & Gurgl, Obergurgl)

• Marken-Management in der Hotellerie (Mag. Gregor Hoch, Hotel Sonnenburg,Oberlech)

Die Dr. Christoph Nussbaumer Strategy Consultants GmbH schafft strategische Voraussetzungen für gesunden Unternehmenserfolg und ist seit 2000 im Strategischen Management-Consulting tätig.
Geschäftsführer und Eigentümer Christoph Nussbaumer verfügt über langjährige Beratungserfahrung im Strategischen Management der Hotellerie sowie in der Industrie.

Quelle: APA OTS

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Web-Analytics – Kompaktlehrgang, BFI Wien

Das BFI Wien konzipiert österreichweit den ersten Lehrgang für Web-Analysten und bedient damit die hohe Nachfrage der Unternehmen und Agenturen. “In Zeiten knapper Budgets wollen Unternehmen immer genauer wissen, wie sie ihre Auftritte optimieren können, um mehr aus den vorhandenen Ressourcen zu erwirtschaften”, erklärt Valerie Höllinger, Geschäftsführerin des BFI Wien, den Beweggrund für die neue Produktentwicklung.

Im Kompaktlehrgang Web-Analytics lernen deshalb Online-Marketing-Verantwortliche, Agentur-BeraterInnen und ProjektleiterInnen, wie sie ihre Zielgruppen besser kennenlernen können und wie sie ihre Marketing-Maßnahmen punktgenau auf eben diese ausrichten. “Mit dem Wissen aus unserem Lehrgang sind die Unternehmen in der Lage, das Optimierungspotential ihrer Webseiten zu erkennen und zu bedienen”, so Höllinger.

Der Kompaktlehrgang Web-Analytics wird im Rahmen der BeSt – Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung am 8.3.2013 (16.00 Uhr, Vortragssaal B der Wiener Stadthalle) zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

Fundierte Basis für eine Web-Analysten-Karriere

Von der Auswahl des richtigen Web-Analytics-Systems über die richtige Datenspeicherung bis hin zur Definition von Website-Zielen und Messung der Zielerreichung und Conversions lernen die KursteilnehmerInnen alles zum Thema Web-Analyse. Damit legen sie einen fundierten Grundstein für eine Karriere im Bereich der Web-Analytics – einer Branche, in der Expertinnen und Experten händeringend gesucht werden.

Ein Blick in die USA zeigt, wohin sich die Nachfrage entwickelt. So belegen die neuesten Zahlen der Digital Analytics Association (erhoben durch IQWorkforce), dass die digitalen Analysten mit ein bis zwei Jahren Berufserfahrung im Jahr 2012 mit einem Einstiegsgehalt von umgerechnet rund 46.000 Euro rechnen konnten.

Die Fakten zum Lehrgang

Dauer: 40 Unterrichtseinheiten
Termine: 11.4.-26.4.2013, Do + Fr 09.00 – 16.20 Uhr I
nvestition: EUR 940,00
Ort: BFI Wien, 1034 Wien, Alfred-Dallinger-Platz 1 
Lehrgangsleiter: Michael Holzinger, Web-Analyst bei Fesi GmbH

Der Kompaktlehrgang wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Fesi (www.fe-si.at) entwickelt. Weitere Informationen zum Lehrgang finden Sie unter http://www.bfi-wien.at/Web-Analytics

Quelle: APA OTS

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Pelzfreie Mode bei deutschen Branchenriesen

Pelzmode zeigte sich in dieser Wintersaison vermehrt in den Geschäften. Das Straßenbild wird heute vor allem von Echtpelzbesatz an Krägen, Kapuzen und Mützen dominiert. Doch es gibt auch viele Unternehmen, die bewusst auf die Verwendung von Pelz verzichten. Besonders glaubwürdig sind die Mitglieder des internationalen Fur Free Retailer Programms. VIER PFOTEN konnte jetzt wichtige deutsche Namen der internationalen Modewelt für die tierfreundliche Initiative gewinnen.

Otto, s.Oliver, Tchibo und Ernsting’s family haben bereits in der Vergangenheit keinen Pelz verwendet. Mit der Teilnahme an dem internationalen Programm gestalten sie nun ihr Tierschutz-Engagement besonders nachhaltig. Mit einem gemeinsamen Umsatz von etwa 7 Milliarden und tausenden Shops im In- und Ausland haben die Branchenriesen einen großen Anteil am Modemarkt und tragen so wirkungsvoll dazu bei, das Angebot von Echtpelz in Handel zu reduzieren. “Dass diese Big Player im Textilgeschäft ein so klares Zeichen gegen ein tierquälerisches Produkt setzen, ist ein großer Erfolg für unsere Kampagne gegen Pelzmode. Wir hoffen, mit diesem Rückenwind noch viele weitere Unternehmen zu überzeugen”, freut sich Kampagnenleiterin Nikola Furtenbach.

VIER PFOTEN ist seit 2012 österreichischer und deutscher Repräsentant des internationalen “Fur Free Retailer Program (FFR)”. Die Initiative informiert über Modeunternehmen, die sich schriftlich verpflichtet haben, keinen Echtpelz mehr zu verwenden. VIER PFOTEN hilft damit Verbrauchern, garantiert pelzfreie Mode zu finden und eine bewusste Entscheidung im Sinne des Tierschutzes zu treffen. Die neuen deutschen Vertreter finden sich in guter Gesellschaft international agierender Firmen wie H&M, American Apparel, Esprit oder Zero, die ebenfalls auf den Pelzverkauf verzichten. In Österreich geht Hervis mit gutem Beispiel voran: Der Sport-Einzelhändler ist sei kurzem Mitglied des FFR.

Durch die Verwendung kleiner Pelzteile und eine steigende Nachfrage in Asien ist die Anzahl der für Mode getöteten Pelztiere drastisch angestiegen; weltweit sterben jedes Jahr circa 100 Millionen Nerze, Füchse und Marderhunde für die Modebranche. Die bewegungsfreudigen Tiere fristen in winzigen Drahtgitterkäfigen ein kurzes Leben und werden qualvoll getötet. Andere Arten wie Kojoten oder Waschbären werden durch tierquälerische Fallen in der freien Wildbahn gefangen. VIER PFOTEN setzt sich für ein gesetzliches Verbot der Pelztierhaltung und ein europaweites Handels- und Importverbot für Felle und Pelzprodukte ein.

Besuchen Sie auch die große VIER PFOTEN Onlinekampagne gegen Pelz

www.parade-gegen-pelz.org

Weitere FFR Firmen ohne Echtpelz im Angebot finden Sie hier

http://www.vier-pfoten.at/kampagnen/wildtiere/pelz/mode-ohne-pelz/

Quelle: APA OTS

Fotocredit: Vier Pfoten Stiftung für Tierschutz / www.pixelio.de

KLIPP Frisurentrends 2013 “Big City Style”

KLIPP goes international!

Der größte Frisördienstleister Österreichs hat die Trends der großen Metropolen weltweit eingefangen und diese auf eigene Weise interpretiert. Lassen Sie sich von den Frisurentrends Wien, Paris oder New York inspirieren und entdecken Sie sich neu!

Kontrovers zur KLIPP Frisurentrend-Kollektion 2012 “Inspiration Natur” ließen sich die KLIPP Trendexperten heuer von den Schönheiten der Stadt begeistern. Das graue, triste Stadtbild ist einem farbenfrohen, lebendigen Street Style gewichen. Inspiriert durch den Wandel des urbanen Lebensraums entstand der KLIPP Frisurentrend 2013 “Big City Style”.

Bringen Sie Farbe in Ihr Leben!

Absolut im Trend ist Dip Dye. Dabei werden die Haarspitzen in Farbe “getaucht”. “Besonders angesagt sind Pastellfarben und Kupfernuancen. Mit den Trendtönen Apricot, Lila(c) und Türkis (Emerald) treffen Sie ins Schwarze”, weiß KLIPP Akademieleiterin Barbara Praher. Der Ombré Look ist 2013 nicht wegzudenken. Durch raffinierte Färbetechnik wird ein weicher, natürlicher Farbverlauf ins Haar gezaubert. Das sorgt für Erleuchtung in den Spitzen.

Trendschnitte und angesagte Styles

Erlaubt ist, was gefällt und die Individualität der/des Trägers/in unterstreicht. Shortcuts geben auch bei Frauen den Ton an. Kurz trägt Frau heuer sportlich-leger im Casual Chic, burschikos-frech im Garcon-Stil oder in neuen Interpretationen des klassischen Bobs. Asymmetrie ist wie bereits im letzten Jahr ein großes Thema. Besonders angesagt ist die extravagante Version des Undercuts, der Sidecut. Langes Haar kann im Sleek Look, in sanften Beach Waves oder lockig getragen werden. Und auch der Pony ist wieder im Trend, und zwar in allen Längen und Formen.

Ob große Tolle für den großen Auftritt oder aber ein edler Dutt – mit Hilfe einer Knotenrolle in Sachen Volumen zur Hochform gebracht – heuer ist ganz klar wieder Big Hair angesagt. Bunte und auffällige Accessoires machen das Styling perfekt.

“Männer bleiben 2013 beim klassischen Herrenhaarschnitt – seitlich kurz, oben lang”, so KLIPP Geschäftsführer und Frisörstaatsmeister Ewald Lanzl. Der Farcon-Cut hält, was er seit jeher verspricht: schmale Formen, viele Styling-Möglichkeiten und Maskulinität pur.

Styling-Tipp
Back to the Twenties – der straighte Seitenscheitel in Wet Look-Optik feiert sein Comeback.

BILD zu OTS: Wien meets New York. Twist Curls. Bringen Sie Schwung in Ihr Leben mit Locken im 60er Jahre Stil. Kombiniert mit einer verspielten Flechtvariante versprüht der Look Leichtigkeit und Lebensfreude. Besonders edel wirkt der Style in Goldbraun mit raffinierten Schattierungen.

Fotograf: KLIPP
Fotocredit: KLIPP

Quelle. APA OTS

Women’s Best Health

Die Privatklinik Döbling hat eine neue Plattform für Frauenmedizin geschaffen.

Women’s Best Health fasst das breite Leistungsangebot, das auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen jedes Alters zugeschnitten ist, zusammen: Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt, Menopause und natürlich Prävention.

Unter www.womens-best-health.at ist die neue Plattform abrufbar.

„Die neue Plattform zeigt auf einen Blick das breite Leistungsspektrum und die zahlreichen Experten der Frauenmedizin“, erklärt Primarius Univ.-Prof. Dr. Christian Kainz, Ärztlicher Direktor des Hauses.
Schwerpunkt Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt  Ob stationär oder ambulant, die Infrastruktur der Privatklinik Döbling garantiert ‚Frau‘ medizinische Behandlung unter einem Dach. 

Für die Bereiche Schwangerschaft und Geburt bietet das Haus mit Pränatal-Diagnostik, Geburtsvorbereitung, moderner Geburtshilfe-Station, ambulanten Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen und Angeboten für die Zeit nach der Geburt eine umfassende Betreuung an. „Besonders stolz sind wir auf die völlig neue Geburtshilfe-Station“, freut sich Primarius Kainz. „Nach Um- und Zubau steht eine modern ausgestattete Station mit allen technischen Einrichtungen für eine optimale Betreuung rund um das Ereignis Geburt zur Verfügung.“ Paare mit unerfülltem Kinderwunsch wenden sich an das Fertilitätszentrum (IVF), das durch die österreichweit einzigartige Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien ein umfassendes und stets top-aktuelles Therapiekonzept anbieten kann.

Fokus Frauengesundheit

Die Ambulanz für Gynäkologie und Geburtshilfe im Ambulatorium Döbling ist Anlaufstelle bei diversen gynäkologischen Beschwerden. Hier sind Osteoporose-Prophylaxe und -Therapie sowie Behandlung von Hormonstörungen und Wechselbeschwerden spezielle Schwerpunkte. Das Brustzentrum Döbling bietet von der Diagnose bis zur Therapie alle Leistungen im Bereich Brustgesundheit. Ein interdisziplinäres Expertenteam und modernste medizintechnische Infrastruktur gewährleisten optimale Betreuung. So wird etwa die Mammographie völlig digital und bei minimaler Strahlenbelastung durchgeführt. Das Dysplasie-Zentrum, spezialisiert auf Diagnose und Therapie von Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane, und das Eisenzentrum, Loha for Life, ergänzen die Fachbereiche der Frauengesundheit in der Privatklinik Döbling. Spezifische Vorsorge-Programme für Frauen runden das Angebot von Women’s Best Health ab.

Die Privatklinik Döbling – ein Unternehmen der PremiQaMed Group Gemeinsam mit dem Ambulatorium und dem Ordinationszentrum Döbling bietet die Privatklinik Döbling ihren Patienten eine umfassende Betreuung. Das Kassenambulatorium Döbling hat sich als Multifunktionszentrum innovativer Medizin etabliert und kombiniert in enger Zusammenarbeit mit der Privatklinik Döbling ein qualitativ hochstehendes Leistungsspektrum für umfassende Diagnostik (inkl. MRT) mit ambulanten Behandlungen verschiedener Fachrichtungen. Im neuen Gebäude vis-à-vis der Privatklinik Döbling befindet sich Österreichs führendes Ordinationszentrum. Ärzte verschiedener Fachrichtungen haben hier ihre Ordination eingerichtet. Gemeinsam mit den Diagnoseeinrichtungen des Ambulatorium Döbling sowie des Belegspitals für stationäre Betreuung in unmittelbarer Nähe finden Patienten eine umfassende Versorgung unter einem Dach.

Women’s Best Health Website: www.womens-best-health.at

E-Mail: wbh@pkd.at
 
Tel.: 01/360 66–3333

PremiQaMed Group

Das 1991 gegründete Unternehmen ist heute der größte Betreiber privater, nicht gemeinnütziger Krankenanstalten in Österreich. Rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Unternehmensverbund tätig. Stabilität und Verlässlichkeit zeichnen das Unternehmen aus, das sich seit vielen Jahren auf Wachstumskurs befindet. PremiQaMed steht für nachhaltig erfolgreiche, innovative und verantwortungsvolle Führung von Gesundheitseinrichtungen.

Rückfragehinweis:
Mag. Reinhild Wohltan PremiaQaMed Management GmbH
Tel.: +43 (0)1 586 28 40-309
E-Mail: reinhild.wohltan@premiqamed.at

Bild: Women’s Best Health – Leitsujet
Copyright: PremiQaMed Group

Quelle: APA OTS

Österreichs beste Arbeitgeber für Frauen

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2013 zeigt das Arbeitgeber-Bewertungsportal www.kununu.com in einem Ranking, welche Betriebe am frauenfreundlichsten sind.

Basierend auf den Mitarbeiter-Erfahrungsberichten wurden jene Unternehmen ausgezeichnet, die Höchstnoten in der Kategorie “Gleichberechtigung” erzielten sowie die Benefits “flexible Arbeitszeiten” und “Homeoffice” erfüllen. Firmen aus den Branchen IT, Transport und Energiewirtschaft schneiden dabei am besten ab.

Wo arbeitet es sich als Frau am besten?

Eine aktuelle Auswertung von kununu hat jene Betriebe erhoben, in denen sich berufstätige Frauen wohlfühlen.

kununu Co-Gründer und Geschäftsführer Martin Poreda ortet dabei Nachholbedarf: “Viele Unternehmen bekräftigen zwar immer wieder, dass ihnen die Gleichberechtigung und Förderung von Frauen ein wichtiges Anliegen ist. Tatsächlich setzen noch zu wenige Betriebe konkrete Maßnahmen um, die den Anforderungen von  Mitarbeiterinnen entgegenkommen.”

Interessantes Detail am Rande: Jene Unternehmen, die Höchstnoten in der Kategorie “Gleichberechtigung” aufweisen, dürfen sich auch generell über eine gute  Gesamtbewertung freuen.

Martin Poreda meint dazu: “Unternehmen, die auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter achten, sind besonders sensibilisiert und achten genau darauf, welche Benefits gefordert sind. Diese erhöhte Aufmerksamkeit dürfte auch den Frauen zugute kommen.”

Die besten Arbeitgeber für Frauen in Österreich

In einer aktuellen, branchenübergreifenden Datenauswertung – basierend auf 35.988 Bewertungen aus Österreich – hat www.kununu.com die TOP 5 der frauenfreundlichsten Arbeitgeber erhoben:

Die Top 5

Kategorie A: Höchstnoten in der Kategorie “Gleichberechtigung” Anbieten der Benefits “flexible Arbeitszeiten”, “Homeoffice”

Name des Unternehmens  Gesamtnote (5 Punkte Höchstnote)
 Catalysts GmbH  4,72
 Gekko it-solutions GmbH  4,63
 ePunkt Internet Recruiting GmbH  4,59
 elements.at New Media Solutions GmbH  4,41
 Active Solution Ingenieurbüro AG  4,41

                                                                                              
Kategorie B – Special “Kinderbetreuung”: Gesamtnote inkl. Anbieten des Benefits “Kinderbetreuung”

Name des Unternehmens Gesamtnote (5 Punkte Höchstnote)
 Tirolia Spedition Ges.m.b.H.  4,41
 Salzburg AG          4,29
 Cubido Business Solutions  GmbH                  4,24
 Frequentis AG  4,06
 BIG Bundesimmobilienges.m.b.H.  4,01

Stand: 28. Februar 2013

Weitere Top-Arbeitgeber, die einen Ranking-Platz knapp verpasst haben:

Microsoft Österreich, Raiffeisen Software Solution und Service GmbH, T-Systems Austria.

Langversion des Pressetextes: http://www.kunu.nu/DE4wu

Quelle: APA OTS

Pressefoto:
Die besten Arbeitgeber für Frauen:
Basierend auf den Mitarbeiter-Erfahrungsberichten hat kununu die frauenfreundlichsten Unternehmen erhoben

Fotocredit: www.kununu.com

Rückfragehinweis:
kununu GmbH
Tamara Katja Frast, PR & Social Media
Telefon: +43 1 236 73 59-80
tamara.frast@kununu.com

Frauennetzwerk Medien: Startschuss für Medien-Aktion

Geben erfolgreiche Frauen in Österreich ein Interview, wird ihnen fast immer die V-Frage gestellt: “Wie vereinbaren Sie Beruf und Familie?”

Erfolgreichen Männern wird diese Frage selten bis nie gestellt.

Warum eigentlich? Wie vereinbaren erfolgreiche Männer Familie und Beruf? Um diesem Mysterium auf den Grund zu gehen und auf das Ungleichgewicht in der Berichterstattung aufmerksam zu machen, startet das Frauennetzwerk Medien eine Aktionswoche, an der sich die wichtigsten Medien Österreichs beteiligen. Journalistinnen und Journalisten aus Tageszeitungen, Magazinen, TV, Onlinemedien und Radio stellen ab heute, 4. März 2013, eine Woche lang männlichen Interviewpartnern die berühmte “V-Frage” – und zwar unabhängig von Ressort und Thema.

Zweifellos zählt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Nachdem die Frauenerwerbsquote in Österreich bereits bei knapp 70 Prozent liegt, betrifft dieses Thema selbstverständlich alle berufstätigen Eltern, Männer wie Frauen. Sollte man meinen…

Vorsitzende Strobl: Frage nach Vereinbarkeit entweder auch an Männer oder gar nicht
Karin Strobl, Vorsitzende des Frauennetzwerkes Medien, zu der Aktion: “Immer wieder fällt uns in der Berichterstattung auf, dass Frauen, die bereits jahrlang Job und Familie erfolgreich vereinbaren können, so gut wie nie an der Frage, wie sie das denn alles unter einen Hut brächten, vorbeikommen. Wir wollen mit unserer Aktion wachrütteln, ein Bewusstsein für dieses Ungleichgewicht schaffen.” Erst kürzlich wurde etwa Eva Glawischnig in der ORF-Pressestunde mit dem scheinbar unausweichlichen Thema konfrontiert. “Eigentlich unglaublich, dass man das bei einer Frau, die immerhin seit vier Jahren Parteichefin und seit fast sieben Jahren Mutter ist und die diese Frage schon zig-Mal beantwortet hat, für relevant hält”, so Strobl.

Bilanz der besten Sager am Internationalen Frauentag

Eine Bilanz mit den besten Antworten und “Sagern” der männlichen Interviewpartner auf die Frage, wird am Ende der Aktions-Woche, am  Freitag, 8.März, dem internationalen Frauentag, veröffentlicht. Das Frauennetzwerk Medien sammelt diese Woche alle O-Töne und Beiträge, die laufend auf der Homepage www.frauennetzwerkmedien.at nachgelesen werden können.

Quelle: APA OTS

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Internationaler Frauentag im MAK

Anlässlich des Internationalen Frauentags bietet das MAK am 8. März 2013 Frauen freien Eintritt und lädt im Rahmen der Ausstellung “ZEICHEN, GEFANGEN IM WUNDER. Auf der Suche nach Istanbul heute” zu einem zweitägigen Textilworkshop mit Günes Terkol.

Die in Istanbul lebende Künstlerin, die mit ihrer Arbeit traditionelle Ausdrucksformen der angewandten Kunst von tiefverwurzelten Assoziationen wie Häuslichkeit und Weiblichkeit emanzipiert, wird mit den Teilnehmerinnen des Workshops ein großes Banner als Zeichen für alle Frauen gestalten.

“Meine Arbeitsweise befreit die Tätigkeit des Nähens von häuslichen und konventionellen Konnotationen und verleiht ihr neue mögliche Bedeutungen, Methodiken und Inszenierungen: Der Akt des Nähens und die Verwendung von Recyclingstoffen werden selbst zu einem Akt des Widerstands, der eine Form der unabhängigen Produktion zurückfordert und den Zugang zur zeitgenössischen Kunst eröffnet”, so Terkol. Günes Terkol (* 1981, Ankara) hat bereits in Workshops in Antakya, Istanbul und Chongqing mehrere Textilbanner angefertigt, die die Probleme von Frauen verschiedener Herkunft in mächtige Metaphern verwandeln.

Von der Künstlerin persönlich geleitet, sind die Teilnehmerinnen eingeladen, Erfahrungen mit Familie, Arbeitsbedingungen, Erwartungen an die Freizeit, individuelle Hoffnungen und Träume einfließen zu lassen. Nach einem einleitenden Gespräch entsteht in der MAK-Säulenhalle im Kollektiv ein großes Textilbanner, das anschließend in der Ausstellung “ZEICHEN, GEFANGEN IM WUNDER. Auf der Suche nach Istanbul heute” (23. Jänner – 21.April 2013) gezeigt wird.

Ermöglicht wird die Realisierung dieses wegweisenden Ausstellungsprojekts durch das integrierte, internationale Öl- und Gasunternehmen OMV, das sich im Kultursponsoring auf den Kulturaustausch zwischen ihren Kernmärkten Österreich, Rumänien und Türkei im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst konzentriert.

Günes Terkol Textilworkshop

Do & Fr, 7. & 8.3.2013, 10:00-18:00 Uhr

MAK-Säulenhalle, MAK, Stubenring 5, Wien 1

Teilnahme gratis
Anmeldung bis 6.3.2013 unter marketing@MAK.at

Gratis Eintritt im MAK für Frauen am Internationalen Frauentag 8.3.!

Quelle: APA OTS

Im Bild: Günes Terkol, “Dreams”, 2011
Fotograf: Serkan Tunc
Fotocredit: Serkan Tunc

Hochkarätige Best Practices für IT-Profis

Das 6. Swiss Business- & IT-Servicemanagement Forum 2013 präsentiert hochkarätige Best Practices für IT-Profis.

Bereits zum 6. Mal veranstaltet die Wiener IT-Trend-Eventagentur CON.ECT Eventmanagement in Kooperation mit der HDSV (Helpdesk und Servicecenter Vereinigung Schweiz), dem itSMF Austria unter der Beteiligung von Miguel Jimenez (Bank Julius Bär & Co. AG) das Swiss Business- & IT-Servicemanagement Forum am 19. März 2013 im Technopark Zürich in der Schweiz.

Big Data

Der renommierte Trendforscher Moshe Rappoport vom IBM Research Lab Zürich/Rüschlikon spricht über Herausforderungen und Möglichkeiten von Big Data. Für Unternehmen bietet die intelligente Auswertung der vorhandenen digitalen Daten ganz neue Möglichkeiten, um mit Informationen umzugehen.

Dafür ist allerdings ein hoher Aufwand an intelligenter Datenanalyse und -verknüpfung notwendig. Neben strukturierten Daten – über die vor allem Unternehmen verfügen – wie Adresse, Geschlecht, Alter oder was an Stammkunden-Daten noch alles gesammelt wurde, spielt bei Big Data vor allem die Auswertung von unstrukturierten Daten aus sozialen Netzwerken, E-Mails und anderen Kommunikationsformen im Netz eine Rolle. Somit entstehen neue Chancen und Herausforderungen für die IT. Moshe Rappoport zeigt diese an Hand von verschiedenen Beispielen auf.

Herr Peter Rossi von der IBM Schweiz AG und Herr Bernhard Kammerstetter von der IBM Österreich AG sprechen über Cloud Computing und Bring Your Own Device (BYOD).

Was integriertes IT Controlling wirklich ausmacht

Herr Marco Linsenmann von der Q to be® AG erklärt den Spaß mit iITC®:

* Beyond ITIL: Das ist iITC® !
* Erfolgsfaktor iITC®: Die richtige Kombination macht’s!

Best Practice der Raiffeisen Bank International:
IT Sourcing Management – Retained Organisation in der Praxis

Herr Christian Unger von der Raiffeisen Bank International wird in seinem Vortrag über seine Erfahrungen aus einer an Best Practices orientierten Umsetzung einer Retained Organisation am Beispiel des “IT Sourcing Management” der Raiffeisen Bank International berichten. Er wird dabei einen Einblick in die Rolle und Aufgaben dieser Retained Organisation im IT-Servicemanagement und in der IT-Governance geben. Im Besonderen widmet sich der Vortrag den Themen Service Katalog und Service Level Management, Performance Management, Demand und Portfolio Management, Unternehmensübergreifende Steuerung von IT-Servicemanagement-Prozessen, Struktur und Funktionen einer IT-Sourcing-Governance sowie Relationship Management.

Lieferantenbewertungen mit System – Das itSMF-Bewertungsmodell für IT Servicequalität

Herr Helge Dohle vom itSMF Deutschland präsentiert den Kriterienkatalog:

  • Der Schwerpunkt der Bewertung liegt auf dem wahrgenommenen Ergebnis der Leistungserbringung, nicht auf der Befähigung zur Leistungserbringung.
  • Der Kriterienkatalog steht als Garant für ein definiertes und messbares Qualitätsniveau der Leistungserbringung mit regelmäßiger Überprüfung.
  • Die Qualitätskriterien sind objektiv und messbar. Sie werden über ein definiertes Messverfahren beurteilt.

Herr Richard Scheller von Devoteam stellt außerdem eine auf Cloud basierende SaaS-Lösung für den Servicekatalog vor.

Weitere Refernten:

Andriin Botzenhardt (ITpoint Systems AG), Daniel Gasser (ICT Consulting), Fritz Kleiner (Futureways GmbH), Marco Linsenmann (Q to be® AG), Markus Müller (Hewlett Packard International, itSMF Austria), Richard Scheller (Devoteam).

Die Veranstaltung begleitet eine Ausstellung von Unternehmen wie: Cordaware, Devoteam, IBITech, IBM, it point, Q to be.

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Entscheidungsträger, Strategen der Unternehmensleitung, Leiter Help Desk & Call Center, Entscheidungsträger aus Organisation, Kommunikation und Customer Care, Unternehmensberater und Projektleiter der großen Unternehmen und der IT-& Telekom-Branche im deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland, Schweiz) sowie an Service Provider.

Die Teilnahme ist für IT-Anwender mit Ehreneinladung kostenfrei. IT-Anbieter müssen einen Unkostenbeitrag in Höhe von CHF 350,– leisten.

Ort: Technopark Zürich, Technoparkstraße 1, 8005 Zürich

Anmeldung erforderlich! Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl!

E-Mail: registration@conect.at oder unter http://www.conect.at

Kontakt:
CON.ECT Eventmanagement GmbH
Mag. Bettina Hainschink
1070 Wien, Kaiserstraße 14/2
Tel:0043/1/522 36 36 – 36
Fax: 0043/1/522 36 36 – 10
E-Mail: hainschink@conect.at
http://www.conect.at

CON.ECT Eventmanagement, die IT- Trend- Eventagentur hat bereits über 1.000 Veranstaltungen im IT- und Business Bereich mit rund 30.500 Teilnehmern realisiert. Zu den zufriedenen Kunden und Kooperationspartner gehören z.B. Plattformen wie Future Network, KDZ, Austrian IT Security Management Network oder Unternehmen wie itSMF, ISACA, Atos, A1 Telekom Austria , IBM, Kapsch, u.v.m.

Die HDSV – Helpdesk und Servicecenter Vereinigung Schweiz bietet eine Plattform für gegenseitigen Austausch und organisiert themenbezogene Veranstaltungen. http://www.hdsv.ch

Das itSMF hat es sich zum Ziel gesetzt, als unabhängiger und nicht kommerzieller Verein die aktuellen Erkenntnisse und Methoden im Bereich des IT-Managements zu fördern und bekannt zu machen. Es ist eine Plattform zum Austausch von Informationen und Erfahrungen. itSMF veranstaltet Kongresse, Konferenzen, Seminare, gründet Arbeitskreise und publiziert auf seine Homepage und anderen Medien.
http://www.itsmf.at

Aussender: CON.ECT Event Management GmbH
Ansprechpartner: Mag. Bettina Hainschink
Tel.: +43/1/522 36 36-36
E-Mail: office@conect.at
Website: http://www.conect.at

Quelle: www.pressetext.at

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Seminare im Gesundheitswesen

Die Akademie_SanktVinzenzStiftung arbeitet im Auftrag der “Sankt Vinzenz gemeinnützigen Privatstiftung der Barmherzigen Schwestern” und entwickelt Programme für all jene, die sich täglich
mit großem Engagement ihren Aufgaben in Gesundheitseinrichtungen widmen oder sich dafür interessieren. 

Das Weiterbildungsangebot will sie bei der Erfüllung dieser herausfordernden Tätigkeiten unterstützen und dabei den ganzen Menschen ansprechen – auf seiner intellektuellen, sozialen, geistigen und spirituellen Ebene. Es soll ein unterstützendes Angebot für Menschen darstellen, die täglich mit Krankheit und Gesundheit, Heilung oder Tod konfrontiert sind.

Die Auffrischung des bereits Gelernten verbindet sich in diesem Sinne mit neuen Erkenntnissen und lässt Situationen und Beziehungen auch in einer neuen Perspektive erscheinen. Im Fokus stehen nicht nur die medizinische und pflegerische Qualität, sondern auch Zuwendung, Empathie und wertschätzende Kommunikation.

Die interprofessionelle Zusammenarbeit aller am Behandlungsprozess beteiligten Personen wird einen immer wichtigeren Platz im Gesundheitswesen einnehmen. 

Die Akademie_SanktVinzenzStiftung trägt dem mit einer Vielzahl von Angeboten Rechnung, die einerseits Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in ihrem Alltag unterstützen als auch einen regen
Austausch unter den Teilnehmer/innen in den Seminaren und Vorträgen der  Akademie_SanktVinzenzStiftung fördern sollen. Nicht zuletzt kommt das den Patient/innen zugute, die eine Atmosphäre des Wohlbefindens, der Sicherheit und des Respekts im Krankenhaus vorfinden sollen. 

Für das Programm 2013 wurde speziell für die Bedürfnisse und die Weiterqualifizierung aller im Krankenhaus tätigen Mitarbeiter/innen ein Coaching-Lehrgang entwickelt, der die Teilnehmer/innen dazu befähigt, Begleitung und Unterstützung für Menschen in Gesundheitsberufen in hoher Qualität zur Verfügung zu stellen.

Start des 3jährigen Lehrgangs ist im Juni 2013 und der Aufbau ist so gestaltet, dass er berufsbegleitend problemlos bewältigbar ist.

Für detaillierte Informationen bietet die Akademie_SanktVinzenzStiftung einen Informationsabend am 6. Mai 2013 um 18.00 Uhr im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien, Stumpergasse 13, 1060 Wien, an.

Nähere Informationen zum Seminar-Programm und dem Coaching-Lehrgang
unter www.sankt-vinzenz-stiftung.at/akademie.

Quelle: APA OTS

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