Author: Alexa Szikonya

Der Falstaff Restaurantguide 2013 ist da

Der druckfrische Falstaff Restaurantguide 2013 ermöglicht den Vergleich von 1.500 Restaurants österreichweit

Rekord: 210.000 Votings ermöglichen den Überblick über 1.500 Restaurants österreichweit

“Der Dank dafür gebührt nicht zuletzt den 17.000 hochmotivierten Falstaff Gourmetclubmitgliedern, die bei ihren Restaurantbesuchen regelmäßig die Bereiche Essen, Service, Wein- und Getränkekarte sowie Ambiente bewerten. Damit bietet Falstaff den größten Überblick über die heimische Gastronomieszene”, so Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam.

Auch in diesem Jahr bringen die Ergebnisse eine Reihe Neuerungen: Insgesamt geht der Pfeil in der österreichischen Gastronomie für Aufsteiger 629-mal nach oben, zeigt allerdings auch 188-mal nach unten. Insgesamt wurden von der Gourmetclub Community 210.000 Votings abgegeben – das ist ein neuer Rekord!

Die Österreich-Sieger: Ikarus Hangar-7, Landhaus Bacher, Silvio Nickol & Steirereck im Stadtpark
Zum zweiten Mal seit seinem Erscheinen weist der Falstaff Restaurantguide vier Österreich-Sieger auf, und zwar ex aequo mit 99 Punkten in der Gesamtwertung. Zum wiederholten Male an der Spitze: das Ikarus Hangar-7 (Salzburg) mit Roland Trettls weltweit einzigartigem Restaurantkonzept und das Steirereck im Stadtpark (Wien) von Birgit und Heinz Reitbauer, dessen konkurrenzlose Beständigkeit auf Top-Niveau gepaart mit eigenständigen Innovationen die Bezeichnung “Weltklasse” verdient. Vorjahres-Neueinsteiger Silvio Nickol geht unbeirrbar seinen Weg und setzt im Palais Coburg weiterhin auf eine durchkonstruierte und technisch aufwändige Architektur der Gerichte und Texturen. Mit viel Fingerspitzengefühl und technischer Brillanz kreiert Thomas Dorfer im Landhaus Bacher seine Gerichte und sorgt für unvergessliche Genusserlebnisse.

Die Bundesland-Sieger:

• Wien (und Österreich-Sieger): Steirereck im Stadtpark und Silvio Nickol im Palais Coburg (99 Punkte)
• Niederösterreich/Mautern (und Österreich-Sieger): Landhaus Bacher (99 Punkte)
• Salzburg (und Österreich-Sieger): Ikarus Hangar-7 (99 Punkte)
• Burgenland/Schützen: Taubenkobel (96 Punkte)
• Steiermark/Leutschach: Kreuzwirt am Pössnitzberg (97 Punkte)
• Oberösterreich: Tanglberg in Vorchdorf und Verdi in Linz (95 Punkte)
• Kärnten/Techelsberg: Seerestaurant Saag (95 Punkte)
• Tirol/Ischgl: Paznauner Stube Trofana Royal (98 Punkte)
• Vorarlberg/Lech: Griggeler Stuba (97 Punkte)

Die Kategoriesieger:

• Luxus/High End: Ex aequo Ikarus Hangar-7, Salzburg; Landhaus Bacher, Mautern/NÖ; Silvio Nickol, Wien; Steirereck im Stadtpark, Wien (jeweils 99 Punkte)
• Klassisch/Traditionell: Triad, Bad Schönau/NÖ (95 Punkte) Modern/Kreativ: Seerestaurant Saag, Techelsberg/K (95 Punkte)
• Ethno/International: Toro Toro, Hallein/S (93 Punkte)

Ewald Plachutta gebührt die Anerkennung für sein Lebenswerk

Am 16. Juni 2013 wird Ewald Plachutta 73. Wer ihn kennt, würde dieses Alter nie vermuten. Denn Ewald Plachutta ist jugendlich, agil und immer noch voller Kraft, Tatendrang und hat 100 Ideen im Kopf. Für Österreich und Wien entdeckte er Tafelspitz & Co. neu und begründete mit “Plachutta” die erfolgreichste Restaurantorganisation Österreichs mit inzwischen sechs Betrieben.
2003 wurde Ewald Plachutta das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Wien verliehen, und zwei Jahre später wurde er Professor. Er gewann alles, was man im Laufe einer Kochkarriere nur gewinnen kann: Gault-Millau-“Koch des Jahres”, einen Michelin-Stern und unzählige weitere Auszeichnungen. Neben seinem unglaublichen Erfolg als “Großmeister des Rindfleischtopfes” reüssierte Plachutta vor allem aber auch als Bestseller-Autor. Von seinen mehr als einem Dutzend Büchern verkaufte Plachutta über eine Million Exemplare, so viele wie noch kein Sachbuch-Autor vor ihm in unserem Land. Ewald Plachutta ist bereits zu Lebzeiten ein Teil der österreichischen Küche geworden. Als begabter Hobbygitarrist und Liebhaber der französischen Küche ist er gemeinsam mit seiner Ehefrau Eva auch privat ein großer Gastgeber.

Andreas Döllerer ist Gastronom des Jahres 2013

Wohl kaum eine Familie in der österreichischen Gastronomie hat 2012 derart von sich reden gemacht: Die Döllerers in Golling bei Salzburg bauten sechs Monate lang um, erwarben zwei Nachbarhäuser, erweiterten ihr Hotel auf zwölf Zimmer und Suiten und schufen ein völlig neues Restaurant mit riesiger Küche. Eine Mammutaufgabe – und eine Millioneninvestition. Mit Andreas Döllerer steht im neuen Restaurant nicht nur einer der momentan besten Köche Österreichs am Herd, er repräsentiert auch in vierter Generation das gastronomische Familien-Imperium: Eine Genusswelt, die aus Restaurant, Wirtshaus, Fleischhauerei, Hotel, Enoteca und Weinhandel besteht.

Vieles verdankt der 34-Jährige seinem Vater Hermann, der das 1909 von seinen Großeltern gegründete Gasthaus mit Fleischhauerei in eine echte Gourmet-Institution verwandelte. Der endgültige Durchbruch gelang vor rund zehn Jahren. Damals bereiste Andreas Döllerer die halbe Welt, ließ sich von Köchen und Trends inspirieren. Daraus entstand seine unvergleichliche “Cuisine Alpine”, die Handschrift eines hochtalentierten Kochs.

Hermann Lankmaier ist Sommelier des Jahres

Erstmals verleiht der Falstaff Restaurantguide die Auszeichnung “Sommelier des Jahres”. Gewinner ist Hermann Lankmaier – der Burgherr des Weins. Schon bei seiner ersten Saisonanstellung im Seefelder Klosterbräu erhielt der gebürtige Steirer die Chance, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen: Zufällig kündigte der Sommelier des Hauses und Lankmaier konnte an dessen Stelle treten. Der Virus hatte ihn gepackt – er nutzte so gut wie jede freie Minute, um sich in das Weinthema einzulesen. Bereits in der folgenden Saison bewarb er sich bei Familie Lucian in Oberlech, seit 1993 verbringt er jeden Winter im Hotel Burg – und mittlerweile auch den Sommer. Das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Eigentümerfamilie und Mitarbeiter sowie die Affinität der Hausherren Gerhard und Christian Lucian zum Wein ermöglichten es Lankmaier, einen umfangreichen Keller anzulegen: Rund 50.000 Flaschen lagern heute dort, darunter viele hervorragende Weine aus Bordeaux, Burgund, und eine Auswahl feinster Italiener. Ein Schwerpunkt liegt auch beim Besten, was Österreich zu bieten haben.

Politiker & Stars würdigen Österreichs Restaurantszene

Die Preise für die Gastronomen des Landes überreichen neben dem Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam sowie dem Sponsor der Vöslauer-Falstaff-Awards Dr. Alfred Hudler, Vorstandsvorsitzender der Vöslauer Mineralwasser AG, die Schauspieler Kristina Sprenger und Peter Weck.

Starke Marketingpartner

Die Marketingpartner des Falstaff Gourmetclubs heißen: Erste Bank, Wiener Städtische und T-Mobile. Sie stellen die Falstaff-Leistungen ihren besten Kunden kostenlos zur Verfügung und laden exklusiv in den Falstaff Gourmetclub ein.

Der Falstaff Restaurantguide 2013: Zahlen und Fakten im Überblick

Ab 22. März ist der Falstaff Restaurantguide im Buch- und Zeitschriftenhandel, in allen Trafiken, bei Wein & Co sowie an Tankstellen zum Preis von Euro 9,90 erhältlich. Auf 566 Seiten werden rund 1.500 österreichische Restaurants beschrieben und bewertet.

Foto: Der druckfrische Falstaff Restaurantguide 2013 
Fotograf: Falstaff Verlags GmbH
Fotocredit: Falstaff Verlags GmbH 

Quelle: www.ots.at

11. Golf Festival Kitzbühel

11. Golf Festival Kitzbühel: 12 Turniere – 7 Tage – 5 Plätze – 4 Hotels  vom 23. – 30. Juni 2013
 
Bereits zum elften Mal steht die Region Kitzbühel in diesem Sommer ganz im Zeichen des kleinen weißen Balles. Das traditionelle Golf Festival Kitzbühel – in DEM Golfzentrum der Alpen – lädt mit insgesamt 12 Turnieren und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm passionierte Golfer und zahlreiche Prominente in die Gamsstadt.

Wenn eine der schönsten Golfregionen der Alpen zum frühsommerlichen Top-Event lädt, werden nicht nur Prominente wie Didier Cuche oder Marc Girardelli vom Golf-Virus gepackt:

Das beliebte Golf Festival Kitzbühel begeistert bereits zum 11. Mal Golfer aus nah und fern. Vier Top-Hotels – A-ROSA Kitzbühel, Rasmushof Hotel Kitzbühel, Sporthotel Reisch, Cordial Golf & Wellness Hotel Reith bei Kitzbühel – organisieren als Partner traditionell sportliche Höhepunkte und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit dem besonderen Flair, für das die Gamsstadt in der ganzen Welt berühmt ist.

Heuer kann man sich auch erstmalig sein eigenes Kitzbühel Turnier nach Hause holen, denn der Golfclub, der mit den meisten Mitgliedern vertreten ist, gewinnt ein “waschechtes” Kitzbühel-Turnier – veranstaltet von den Kitzbüheler Golfhotels. Neben der sportlichen Herausforderung bieten einige Turniere ganz besondere Höhepunkte: Beim Gourmet-Turnier am Rasmushof (25. Juni) erwartet die Spieler bei jedem zweiten Abschlag eine kulinarische Überraschung:

Köstlichkeiten wie Champagnertrüffel in Golfballform oder echte Kitzbüheler Schmankerl machen das Turnier zum Erlebnis für alle Sinne. Natürlich spielt auch die wohl berühmteste Skipiste der Welt eine wichtige Rolle beim Golf Festival: Mit dem Golfschläger geht es bei der “Streif-Attack” (27. Juni) über die schwierigste Abfahrtsstrecke der Welt. Vom Hahnenkamm-Starthaus bewältigen die Teilnehmer über 10 Löcher bzw. 800 Höhenmeter bis ins Tal.

“Die hohe Qualität dieser Turnierwoche wird auch durch die große Anzahl unserer Stammgäste bestätigt. Sie sind der beste und wertvollste Beweis, dass diese Veranstaltung zu Recht die Bezeichnung Festival trägt”, so Signe Reisch, Tourismuspräsidentin Kitzbühel (Rasmushof Hotel Kitzbühel).

Weitere Infos und Paketangebote: www.golffestivalkitzbuehel.at

Foto: Die Golfregion Kitzbühel garantiert Golfen vor malerischer Bergkulisse
Fotograf: Michael Werlberger
Fotocredit: Kitzbühel Tourismus

Quelle: www.ots.at

Sandra Baumgartner – con.os tourismus.consulting gmbh

Sandra Baumgartner, BSc bereichert con.os in Linz

Mit der jungen Waldviertlerin Sandra Baumgartner gewinnt die con.os tourismus.consulting gmbh eine dynamische Touristikerin mit Praxiserfahrung.

“Sandra Baumgartner bereichert unser Team und ist eine solide Unterstützung in allen beraterischen Tätigkeiten. Aufgrund ihrer vielseitigen Ausbildung und der damit verbundenen Praxis verbindet Sandra Baumgartner ein solides akademisches Fundament mit zentralen Erfahrungswerten”, freut sich Dr. Martin Schumacher, Geschäftsführer der con.os tourismus.consulting gmbh in Linz über den Neuzugang. Seit 11. März 2013 ist die 26-Jährige als Consultant tätig und fungiert als Assistentin in allen Bereichen.

Vielseitigkeit und Erfahrung

Baumgartner treibt seit jeher eine grundlegende Freude am Tourismus an. Bereits während ihrer Ausbildung zur Touristikkauffrau an der höheren Bundeslehranstalt für Tourismus in Krems absolvierte sie zahlreiche Praktika in der Hotellerie. Baumgartners jahrelange Berufstätigkeit bei einem namhaften Personaldienstleister für die gehobene Gastronomie, ihre fundierte Praxiserfahrung in der Gastronomie und Hotellerie sowie im Catering- und Eventbereich in Österreich kommen der Waldviertlerin zugute. Mit ihrem Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz, legte Baumgartner mit den Schwerpunkten Strategisches Management, International Management und Fachsprache Englisch den Grundstein für ihre weitere akademische Bildung am Management Center Innsbruck. Der Abschluss des Masterstudiums Entrepreneurship & Tourismus erfolgt im Sommer dieses Jahres.

Erfolgsgeschichte con.os tourismus.consulting gmbh

Die con.os tourismus.consulting gmbh wurde 2006 in Linz und Wien gegründet. Seither unterstützen die Experten rund um die Geschäftsführer Mag. Arnold Oberacher und Dr. Martin Schumacher, MBA zahlreiche touristische Kunden mit innovativen Ansätzen und maßgeschneiderten Lösungen. Beständiges Wachstum und konsequente Kundenorientierung etablierten die con.os tourismus.consulting gmbh mittlerweile als zweitgrößtes Tourismus-Consulting Unternehmen Österreichs.

Foto: Seit 11. März 2013 unterstützt die 26-jährige Waldviertlerin Sandra Baumgartner, BSc das Beraterteam der con.os tourismus.consulting gmbh in Linz.
Fotograf: con.os
Fotocredit: con.os 

Quelle: www.ots.at 

Marion Koller – museum gugging

Zwei starke Frauen für galerie & museum gugging

Für die Standortleitung, das Marketing & Sponsoring des museum gugging zeichnet seit 1.4. 2013 Marion Koller verantwortlich. Sie war langjährige Managerin der Eventabteilung des News-Verlages, mit
Schwerpunkt auf den Kultur- und Kunstbereich.

Personelle Verstärkung für das Art Brut Center Gugging gibt es auch noch seitens einer zweiten starken Frau:

Seit 1. 4. 2013 konzentriert sich die bisherige Standortleiterin des museum gugging, Mag. Nina Katschnig, primär auf den Ausbau der Galerie Gugging und die internationale Positionierung der Werke der Künstler aus Gugging.

“Mit dieser Verstärkung und Neupositionierung unseres Management-Teams haben wir die Voraussetzungen geschaffen, dass die Gugginger Künstler und ihre weltweit geachteten Werke weiterhin optimal und nachhaltig gewürdigt und vertreten werden können” freut sich Prof. Dr. Johann Feilacher, der künstlerische Direktor des museum gugging und Leiter des Hauses der Künstler in Gugging.

Foto: Personen: Marion Koller
Fotograf: privat
Fotocredit: (C) museum gugging

Quelle: www.ots.at

Ostern in Innsbruck

Musik, Tanz, Frühlingsgefühle beim Osterfestival und Osterfrühling

Zu seinem 25-jährigen Bestehen rückt das Osterfestival Tirol von 15. bis 31. März 2013 wieder Aktualität in den Fokus: “massiv.ich” thematisiert den (scheinbaren) Widerspruch zwischen zunehmender “Konformität der Masse” einerseits und stärker werdenden Individualitätstendenzen andererseits.

Auch dieses Jahr wieder hat die Galerie St. Barbara dazu Künstler aus aller Welt zu einem Programmreigen geladen, der Musik aus verschiedenen Zeiten und Weltregionen, Tanz, (Figuren-)Theater und Gespräche umfasst. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Passions- und Auferstehungsmusiken von Johann Sebastian Bach sowie auf Tanz und Performance. 2013 sind in diesem Rahmen Frans Brüggen mit der Cappella Amsterdam und dem Orchester des 18. Jahrhunderts oder Frieder Bernius mit dem Kammerchor und Barockorchester Stuttgart zu Gast.

Im Bereich Tanz und Performance geben sich internationale Ensembles ein Stelldichein, darunter das Königliche Ballett Kambodscha, die Companie LeineRoebana mit der Produktion “Ghost Track” oder die Companie Renegade, die unter der Choreographie von Malou Airaudo in “Irgendwo” Breakdance und zeitgenössischen Tanz aufeinander treffen lässt. Dazu kommen Vermittlungsprogramme und Gespräche, in denen das jeweilige Festivalmotto philosophisch aufgearbeitet wird.

Abends zum Osterfestival, untertags in der mittelalterlichen Altstadt von Innsbruck flanieren und in einem der hübschen Straßencafés die Frühlingssone genießen. Und während sich auf den Bergen rings um Innsbruck Skifahrer und Snowboarder beim Sonnenskilauf vom Winter verabschieden, lädt der Innsbrucker Osterfrühling zum Ostermarkt vor dem Goldenen Dachl mit bunt geschmückten Ständen, regionalen Schmankerln, Musik- und Brauchtumsgruppen sowie zahlreichen Programmpunkten.

Osterfrühling Innsbruck Packages gibt es übrigens schon ab 69,- Euro pro Person. Sie beinhalten eine Übernachtung mit Frühstück, eine Berg- und Talfahrt mit den Nordkettenbahnen sowie Kaffee und Kuchen bei Traum-Panorama in der Alpenlounge auf der Nordkette/Seegrube.

Foto: “Das einzige Gastspiel im deutschsprachigen Raum gibt das Königliche Ballett Kambodscha beim Osterfestival Tirol in Innsbruck”
Fotograf: Osterfestival Tirol
Fotocredit: Osterfestival Tirol

Quelle: www.ots.at

Ostermärkte in ganz Österreich laden ein

Ostermärkte in Niederösterreich

Bohuslav: “Zahlreiche Top-Ausflugsziele – das sind die 44 größten und bekanntesten niederösterreichischen Ausflugsziele – nützen die Zeit um Ostern, um ihre Pforten zu öffnen. Die Vielfalt der Mitgliedsbetriebe spiegelt sich auch im Programm zum Saisonauftakt wider: Auf Schloss Hof werden beispielsweise die Feiertage mit einem stimmungsvollen Ostermarkt begrüßt, auf der Burgruine Aggstein können Kinder Ostereier suchen, und in den Kittenberger Erlebnisgärten warten Bastel- und Schminkstationen auf die Kleinsten”, hält Tourismus-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav fest.

Im ganzen Land werden rund um Ostern auch heuer wieder zahlreiche Ostermärkte abgehalten.

So zum Beispiel in Laxenburg, wo im Kulturtreffpunkt ein Ostermarkt stattfindet, auf dem es Geschenksideen für Ostern bzw. Mitbringsel und Leckereien für das Osterfest zu erstehen gibt. Dieser Markt öffnet bereits in wenigen Tagen, konkret am 9. März, und hat dann auch am 10., 16., 17., 23. und 24. März geöffnet (www.laxenburg.at).

Ebenso bereits am 9. März kann auf Schloss Leiben eine Osterausstellung besichtigt werden, diese Ausstellung kann in der Folge auch am 10., 16. und 17. März besucht werden (www.kvv-leiben.at).

Am 17. März wird beim Gasthaus Molzbachhof in Kirchberg am Wechsel der traditionelle Ostermarkt abgehalten, hier wartet auf die Gäste sehenswerte Handwerkskunst aus der Region (www.molzbachhof.at).

Besonders prächtig wird die Zeit rund um Ostern in der Wachau gefeiert:

Beim Osterreigen Wachau, der im Zeitraum vom 22. März bis 5. April stattfindet, wird im UNESCO-Weltkulturerbe gewandert, musiziert, verkostet und auch das eine oder andere Osterei gefunden (www.osterreigen.at).

Am 23. und 24. März wird auf Schloss Hof ein Ostermarkt abgehalten, bei dem regionale Schmankerln und Kunsthandwerk im Focus stehen (www.schlosshof.at).

Am 27. März findet am Holzhof zum fünften Mal ein Ostermarkt mit Osterhasenfest statt, bei dem Kinder Lebkuchen verzieren, Ostereier färben und bemalen sowie Osternester im Heuhaufen suchen können (www.holzhof-herzerlmitzi.at).

Schloss Rosenburg startet am Ostersonntag, 31. März, mit einem Osterbrunch in die neue Saison, eingenommen wird dieser im prunkvollen Marmorsaal (www.rosenburg.at).

Auch bei den Kittenberger Erlebnisgärten wird am Ostersonntag gestartet. Hier gibt es bei einem Osterhasenfest u. a. eine Bastel- und Schminkstation (www.kittenberger.at).

Am 1. April gibt es eine österliche Veranstaltung in Form eines Osterspaziergangs in Stoitzendorf (www.eggenburg.at), in Wolkersdorf steht in den Kellergassen das Frühlingserwachen mit Kunsthandwerk, Ausstellungen und Weinverkostungen regionaler Winzer auf dem Programm (www.wolkersdorf.at ).

Auch im Nationalpark Thayatal wird am Ostermontag ein spezielles Programm geboten – hierbei handelt es sich um eine kurze Wanderung, bei der unter der Leitung der Nationalpark-Ranger die Spur des Osterhasen aufgenommen werden kann (www.np-thayatal.at).

Nähere Informationen:

Büro LR Bohuslav
Mag. Lukas Reutterer
Telefon: 02742/9005-12026
e-mail: lukas.reutterer@noel.gv.at

Niederösterreich-Werbung
Marian Hiller
Telefon: 02742/9000-19844
e-mail: marian.hiller@noe.co.at

Ostermärkte in Wien

Um österliche Stimmung zu tanken, zahlt sich ein Besuch der Osteranlassmärkte aus. Ab Samstag, 16. März 2013 haben heuer alle fünf Ostermärkte in Wien geöffnet. 188 Marktstände warten mit bunt gefärbten Ostereiern und anderen Köstlichkeiten bis zu jeder Menge kreativer Ostergeschenke auf BesucherInnen.

Folgende Ostermärkte werden am Freitag bzw. Samstag öffnen:

Ostermarkt am Hof: 1010 Wien, von 15. März bis 1. April

Altwiener Ostermarkt: Freyung, 1010 Wien, von 15. März bis 1. April

Ostermarkt vor dem Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, von 16. März bis 1. April

Zwei Ostermärkte werden bereits seit ein paar Wochen abgehalten:

Fastenmarkt, Kalvarienberggasse, 1170 Wien, seit 13. Februar bis 1. April

Ostermarkt am Franz-Jonas-Platz, 1210 Wien, seit 21. Februar bis 31. März

Der größte Ostermarkt ist mit 63 Ständen der Markt vor dem Schloß Schönbrunn.

Nähere Informationen gibt es bei der kostenlosen Lebensmittel-Hotline unter der Wiener Telefonnummer 4000-8090.
Die Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr, Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.

Quelle: www.ots.at

Fotocredit: Petra Bork / www.pixelio.de

Zugang zu Daseinsvorsorge

“Damit die Frauen neben ihrer Gleichstellung in der Gesellschaft auch ihre ökonomische Gleichbehandlung hinsichtlich gleicher Einkommen und Berufschancen erreichen, brauchen sie abgesehen von notwendigen Quotenregelungen als Basis für ihr Vorankommen vor allem einen uneingeschränkten Zugang zu ausreichenden, funktionierenden und leistbaren Angeboten der Daseinsvorsorge”, fordert vida-Frauenvorsitzende Elisabeth Vondrasek im Zusammenhang mit dem jährlichen Internationalen Frauentag am 8. März.

“Wenn es erklärtes Ziel ist, dass mehr Frauen in Führungspositionen aufsteigen sollen, dann muss ich zuerst die Basis für ihren Aufstieg mit entsprechenden Rahmenbedingungen verbessern”, sagt Vondrasek. Zu diesen Rahmenbedingungen zählt die Gewerkschafterin gut ausgebaute Kinderbetreuungsangebote mit ausgedehnten Öffnungszeiten, Bildungsmöglichkeiten genauso wie auch den Zugang zu attraktiven öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mehr Angebote für die Betreuung pflegebedürftiger oder kranker Angehöriger in den Regionen.

“Ist der Zugang zu derartigen Leistungen der Daseinsvorsorge flächendeckend gewährleistet, lassen sich nicht nur Beruf und Familie besser vereinbaren. Die Frauen verfügen dann auch über mehr Zeit und Mobilität. Es tun sich mehr Chancen auf, um bessere Jobangebote wahrnehmen zu können. Denn in vielen Regionen liegen die guten Jobs nicht vor der Haustür. Man muss oft längere Wegstrecken in Kauf nehmen, um seine Chancen wahrnehmen zu können, von einem schlecht bezahlten Teilzeitjob in eine Vollzeitbeschäftigung zu wechseln. Für viele Frauen sind deshalb ausgebaute Betreuungs- und Mobilitätsangebote Grundvoraussetzung für ihre berufliche Karriere”, betont Vondrasek.

Frauen seien heute bestens ausgebildet. Dennoch erhöhe sich für viele teilzeitbeschäftigte Frauen und ihre Familien das Risiko, trotz Arbeit in die Armutsfalle abzurutschen, so die vida-Frauenvorsitzende. Frauen wollen aber ein eigenständiges Einkommen und sie wollen sowohl im Familienleben als auch im Beruf erfolgreich sein. Der Staat, die Länder und Kommunen müssen deshalb in die Verantwortung genommen werden, wenn es darum geht, die Hürden zum Aufstieg der Frauen sowie zu ihrer wirtschaftlichen Gleichstellung zu beseitigen und diese mit entsprechenden Leistungsangeboten der Daseinsvorsorge nach bestem Willen zu fördern und zu unterstützen”, bekräftigt Vondrasek.

Quelle: www.ots.at

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“Zwischen Kind und Karriere” – WIENERIN SUMMIT 2013

Catherine Hakim, britische Soziologin und international anerkannte Expertin in Arbeitsmarkt- und Frauenthemen, spricht am 4. April 2013 beim dritten WIENERIN Summit zum Thema “Kind und Karriere” im Haus der Industrie. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek übernimmt erneut die Schirmherrschaft. 

Was muss sich in Österreichs Gesellschaft ändern, damit Frauen nicht die Lust auf Kinder oder die Karriere verlieren? Was können und müssen Unternehmen für Mütter und Väter tun? Wie lassen sich innere und familiäre Konflikte lösen?

Diese und weitere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt des WIENERIN Summit 2013. Der Gipfel der Top-Frauen hat sich das Ziel gesetzt, Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur aktiven Gestaltung ihrer Lebenswelt und der Gesellschaft zu motivieren sowie ihnen das dafür nötige Rüstzeug mitzugeben.

“Kind UND Karriere – das muss gelebte Realität werden, für Frauen und für Männer. Ich setze auf den Ausbau der Kinderbetreuung, mehr Väter in Karenz und eine neue Gleichstellungs- und Arbeitskultur in den Betrieben!”, so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die erneut die Schirmherrschaft über den WIENERIN Summit übernimmt. Durch die Podiumsdiskussionen führt wie in den vergangenen Jahren die bekannte ORF-Journalistin und Moderatorin Brigitte Handlos.

Gemeinsam mit der Industriellenvereinigung lädt die WIENERIN am 4. April ins Haus der Industrie am Wiener Schwarzenbergplatz und versammelt erneut Top-Vortragende und hochkarätige Podiumsgäste in Wien – darunter die international bekannte und renommierte Soziologin Catherine Hakim, die mit ihrer Keynote-Speech mit Sicherheit für Debatten sorgen wird. Sei es mit ihrer These vom “erotischen Kapital” oder ihrer Überzeugung, dass bestimmte Modelle verschiedener EU-Staaten kontraproduktiv seien, die streitbare Britin entfacht meist Diskussionen. Wie der Konflikt zwischen Kind und Karriere aus ihrer Sicht zu lösen sei, erklärt sie am WIENERIN Summit.

Die weiteren hochkarätigen Gäste am WIENERIN Summit 2013:

• Christiane Funken, Leiterin des Fachgebiets Medien und Geschlechtersoziologie an der Technischen Universität Berlin
• Eva Marchart, Vorsitzende des Vorstandes der Raiffeisen Centrobank
• Michaela Huber, Senior Vice President Corporate Communications & Sustainability OMV
• Sonja Kato-Mailath-Pokorny, Gründerin der Agentur unikato- communications, ehemals Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderätin
• Ursula Simacek, CEO Simacek Facility Management Group
• Viktoria Kickinger, Gründerin und Geschäftsführerin von INARA – Initiative Aufsichtsräte Austria
• Selma Prodanovic, Investment-Networkerin, Gründerin von Brainswork, Initiatorin von “IncrediblEurope”
• Manuela Vollmann, Geschäftsführerin von abz*austria
• Erich Lehner, Männer- und Geschlechterforschung, Lehranalytiker
• Michael Korbel, Geschäftsführer bettertogether GmbH, Mentor und Referent an der Donau-Universität Krems

Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV): “Der Kongress ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Bedeutung des Themas Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich zu machen. Karriere und Kinder müssen besser in Einklang gebracht werden. Dazu braucht es einerseits die Unterstützung der Unternehmen, aber vor allem verbesserte Rahmenbedingungen, wie ausreichende und qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsplätze. Darüber hinaus ist es von Bedeutung das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen, dass Familienleben und beruflicher Erfolg vereinbar sind.”

TEILNAHME:
Der WIENERIN SUMMIT findet am 4. April 2013 von 12.00 – 19.00 Uhr im Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, 1031 Wien, statt. Die Kongresskarte ist um Euro 85,- erhältlich (inklusive Getränke & Snacks).

INFORMATIONEN & ANMELDUNG:

Weitere Informationen und Details zur Anmeldung finden Sie unter www.wienerin.at/summit2013.

BILD zu OTS: Catherine Hakim, britische Soziologin und international anerkannte Expertin in Arbeitsmarkt- und Frauenthemen, spricht am 4. April 2013 beim dritten WIENERIN Summit zum Thema “Kind und Karriere” im Haus der Industrie.
Fotograf: Charles Shearn
Fotocredit: Charles Shearn

Quelle: APA OTS

Olivia Schauerhuber – T-Mobile

Mag. Olivia Schauerhuber, 34, übernimmt per 1. März 2013 die Leitung der neu geschaffenen Abteilung “Strategy & Corporate Office” bei T-Mobile Austria. Sie berichtet in dieser Rolle direkt an Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria.

Schauerhuber begann vor zehn Jahren ihre Karriere bei T-Mobile und kehrt nach ihrer Karenz in diese Führungsrolle zurück. 

“Das Strategy & Corporate Office ist die Drehscheibe meines Bereiches. Olivia Schauerhubers Erfahrung, sowohl im Marketing als auch davor im Finanzbereich, qualifiziert sie hervorragend für diese Aufgabe”, sagt Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria.

Seit zehn Jahren bei T-Mobile Austria

Nach abgeschlossenem Betriebswirtschaftsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien begann Olivia Schauerhuber im Jahr 2003 bei T-Mobile Austria.
Zu Beginn war die gebürtige Wienerin als Marketing- und Sales- Controllerin für Business Cases bei Tarif- und Preisgestaltung zuständig, zwei Jahre später übernahm sie die Leitung dieser Abteilung (Marketing & Sales Controlling).
2007 wechselte Schauerhuber in den Bereich Consumer Marketing, wo sie die nächsten fünf Jahre als Abteilungsleiterin vor allem für die Einführung der ersten Smartphones mit neuen Betriebssystemen sowie für neue Produkte zuständig war.
Nach einjähriger Karenz kehrt Schauerhuber in ihre neue Rolle als Leiterin Strategy & Corporate Office zurück.
 
Olivia Schauerhuber lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Tulln und ist in ihrer Freizeit passionierte Tennisspielerin.

BILD zu OTS: Olivia Schauerhuber Leiterin von Strategy & Corporate Office bei T-Mobile Austria
Fotograf: T-Mobile
Fotocredit: T-Mobile

Quelle: APA OTS

Neues Buch zur Justiz: “Alles was Recht ist”

Bundesministerin Beatrix Karl präsentierte am 6. Mär 2013 das Buch “Alles was Recht ist” bei einer Pressekonferenz.

Auf knapp 200 Seiten erklärt der Justiz-Ratgeber verständlich und unterhaltsam, welche Aufgaben die österreichische Justiz wahrnimmt und bietet Antworten zu wichtigen Alltagsfragen aus den Bereichen Wohnen, Familie, Arbeit, Alter und Erben.

“Die Justiz ist die Visitenkarte unseres Rechtsstaates. Das Justizressort ist für wesentliche Teile der Gesetzgebung zuständig, gerade für Gesetze, die uns alle in unserem täglichen Leben begleiten. Umso wichtiger sind daher gut verständliche Informationsangebote darüber, wie die Justiz funktioniert und wie man zu seinem Recht kommt”, betonte Karl bei der Pressekonferenz.

Ziel des Ratgebers sei es, die Bevölkerung besser über die Justiz zu informieren. Vor Erscheinen des Buches hatte eine österreichweite Vertrauensstudie diesbezügliche Wissenslücken aufgezeigt. So fühlten sich 58% der Befragten nicht ausreichend informiert.

Aus diesem Grund setzt Justizministerin Beatrix Karl verstärkt auf Maßnahmen in den Bereichen Ausbildung, Information und Kommunikation.

“Alles was Recht ist” wird ab Mitte März an allen Gerichten und Justizeinrichtungen mit Bürgerkontakt sowie weiteren Bürgerservicestellen von Bund und Ländern erhältlich sein.

Die Publikation kann ab sofort online unter www.bmj.gv.at abgerufen und auch als Printversion kostenlos bestellt werden.

Quelle: APA OTS

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