Author: Alexa Szikonya

Mit Innovation vom Landwirt zum erfolgreichen Molke-Kosmetikproduzenten

Von der Ziege zur Nachtcreme – wie die Entwicklung von einer kleinen Landwirtschaft zum innovativen Bauernhof mit globaler Vermarktung – von Landwirtschaft, regionalen Lebensmitteln, Molkekosmetik bis hin zur Tourismusattraktion – gelingt, das zeigt das Projekt “naturhautnah.at – Bauernhof be-greifen” aus dem Bregenzerwald auf. Dieses Projekt wurde Ende November mit der Auszeichnung “Erster Österreichischer Innovationspreis Tourismus” belohnt.

Um heute als Landwirt überleben zu können, bedarf es Visionäre, die anders, quer und verrückt denken und den Mut aufbringen, diese Ideen umzusetzen. Das Projekt “naturhautnah.at – Bauernhof be-greifen” der Familie Metzler aus dem Bregenzerwald ist dafür ein lebendiges Beispiel. Sie steht für nachhaltige Bewirtschaftung ihres Hofes. Sämtliche Stufen der Produktion regionaler Lebensmittel bis hin zu Kosmetik-Produkten werden mit allen Sinnen den Gästen be-greifbar gemacht. Der Hof wurde zuletzt vor einem Jahr zu einem “gläsernen” Bauernhof samt neuen Hofladen umgebaut. Er ist ein Ort der Begegnung von Mensch und Tier. Das Ziegen-Tollhaus und der Kuhlaufstall mit Besuchergalerie geben den Nutztieren die nötige Bewegungsfreiheit und den Interessierten das Gefühl, mitten drinn zu sein. Kuschel-Kleintier-Zone, Kräutergarten und Schausennerei faszinieren die Besucher. Im neuen Hofladen erwerben die Gäste und Einheimische Ziegenkäse in verschiedensten Variationen, Molke-Getränke und Kosmetikartikel. http://www.naturhautnah.at

Innovation versus Preisdruck

Die geografische Lage bewirkt kleine Strukturen. Um nicht der reinen Preisargumentation zu unterliegen, wird auf diesem Bauernhof auf Innovationen in verschiedenste Richtungen gesetzt und entsprechend emotionalisiert.

“Für uns ist es wichtig, die Kunden für die Herkunft der Produkte zu interessieren, die Landwirtschaft erlebbar zu machen,” erklärt ein stolzer Ingo Metzler – Visionär und Chef von Metzler Molke Produkte (http://www.molkeprodukte.com ) in Egg. “Im globalen Wettbewerb haben viele Regionen die besseren Voraussetzungen, Lebensmittel kostengünstig zu produzieren! Wir müssen Gästen und Konsumenten unsere Welt der Berglandwirtschaft be-greifbar machen”, so seine Vision, die erfolgreich umgesetzt wurde. Naturhautnah.at verbindet Landwirtschaft, Handel, Handwerk und Tourismus auf ganz besondere Weise. Das Interesse der Besucher – an die 15.000 pro Jahr – hauptsächlich aus der Schweiz, Deutschland und Vorarlberg , bestätigt, dass der beschrittene Weg, der richtige ist.

Auch als Referent ist Ingo Metzler gefragt. So zog er gerade erst Ende November mit seinem Vortrag die Mitglieder des Aktionsfeldes “Politik und Gesellschaft” auf dem Lilienberg in Ermatingen in der Schweiz in seinen Bann.

Auszeichnung 1. Österreichischer Innovationspreis Tourismus

Nach den Auszeichnungen “Vorarlberger Innovationspreis” im Juni 2012, den Gewinn des “The Alps Award” im September 2012 folgte jetzt der Gewinn des “1. Österreichischen Innovationspreises Tourismus”. Laut Experten-Jury zeichnet sich der Betrieb der Familie Metzler in Egg durch eine Kombination mehrerer innovativer Ansätze aus.

Das Thema Regionalität wird vorbildlich aufgegriffen und den Gästen die naturbezogenen Angebote und die nachhaltige Tierhaltung am Hof sehr gut näher gebracht. Darüber hinaus gelingt es dem Betrieb, eine Brücke zwischen der ländlichen Tradition und der Moderne des Alltags zu schlagen. Dies zeigt sich unter anderem in der mutigen und innovativen Architektur des Betriebes im ländlichen Raum des Bregenzerwaldes.

Molke-Kosmetikmanufaktur

Molke ist ein wertvolles Nebenprodukt, das bei der Käseherstellung anfällt. Dieser Rohstoff dient als Basis für besonders hautverträgliche Kosmetikprodukte. Auf die Qualität und wirkungsvollen Eigenschaften wurden auch andere aufmerksam. Mittlerweile lassen bereits 14 Kunden ihre Eigenmarken-Kosmetikartikel in der Manufaktur Metzler produzieren. Darunter befinden sich auch 4-Sterne-Hotels. Von der Molke über die Kräuter wird alles selbst angebaut bzw. hergestellt. Die Kosmetikartikel werden europaweit verschickt. Ja sogar aus Indien kommen Bestellungen.

Fotocredit: Metzler Käse und Molke GmbH

Quelle: pressetext.at

Weihnachten Für Die Sinne

Ein Fest für Feinschmecker

Lidl zeigt sich überraschend delikat und exklusiv, die Sortimentsvielfalt der neuen Linie ist beeindruckend. Die Spezialitäten reichen von feinen Desserts wie Mousse Cioccolato oder belgischen Trüffel Pralinès bis hin zu gefülltem Gourmet-Weichkäse oder zarten Wildlachsfilets. Womit man seine Liebsten auch verwöhnen möchte, Deluxe ist immer ein Hochgenuss! Und der Kunde darf sich auf feinste Lebensmittel aus aller Herren Länder freuen.

Spezialitäten aus ganz Europa

Lidl bietet dabei nicht nur qualitativ hochwertige Lebensmittel aus Österreich, sondern aus beinahe ganz Europa. Hier kann Lidl Österreich auf die gemeinsame Stärke seiner Partnerländer bauen und feinste Spezialitäten aus den bekanntesten Feinkostregionen Europas anbieten. Die Produkte kommen beispielsweise aus Schottland,  Frankreich, Italien und Spanien. Das ist Vielfalt, das ist Deluxe.

Als Vorgeschmack für die anstehenden Festtage hier eine kleine aber feine Auswahl der edlen Deluxe-Artikel bei Lidl Österreich:

 

Steirische Pasteten Variation: Feine Leber- und Pfefferpastete in Tunnelform mit Cumberland-Sauce zum Verfeinern um nur 1,99 Euro je 200g-Pkg.

Deluxe Tiramisu: Der Klassiker unter den Desserts. Bei Lidl um nur 2,79 Euro je 500 g-Pkg.

Deluxe Gourmet-Weichkäse: Ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis durch die einzigartige Kombination aus zartem Weichkäse mit drei verschiedenen Füllungen. Jetzt um nur 2,29 Euro je 180/195 g-Pkg.

Die Lidl Österreich GmbH, mit ihrer Zentrale in Salzburg, zählt mit rund 200 Filialen und 3.200 MitarbeiterInnen zu den erfolgreichsten Lebensmittelhändlern Österreichs. Mit einer Auswahl an 1.300 verschiedenen Artikeln, darunter zahlreiche österreichische Produkte sowie Eigen- und Markenartikel, bietet Lidl ein vielfältiges Sortiment zu günstigen Preisen. Dabei steht Qualität stets an oberster Stelle. Ein durchdachtes Logistikkonzept ermöglicht das breite Angebotsspektrum an täglich frischer Ware.

Fotocredit: Lidl Österreich

Quelle: APA OTS

Silvester im Dorf oder am Berg – aber keinesfalls allein

Der Kirchbichler Dorfsilvester und der Hopfgartner Bergsilvester bieten am Silvesterabend einen wahrlich guten Rutsch ins neue Jahr.

Urige Hütten am Platz vor der Kirche, Musik und kulinarische Genüsse der heimischen Vereine, das bietet der Kirchbichler Dorfsilvester zum Jahresende. In der Schroll-Tenne gibt es Livemusik
und ein Silvesterbuffet.

Bereits um 19.00 Uhr kommen die Kleinen auf ihre Kosten. Bis 21.00 Uhr ist eine Kinderdisco angesagt und um 21.30 Uhr leuchten die Augen beim Kinderfeuerwerk.

Im Eintritt von zehn Euro ist ein fünf Euro Konsumationsgutschein enthalten.

Wer die Silvesterfeuerwerke von der Höhe aus sehen möchte, der meldet sich am besten zum Bergsilvester in Hopfgarten an. Ab 19 Uhr geht es mit der Bergbahn Hopfgarten hinauf zum “Tenner Stadl” und eventuell zu Fuß oder mit dem Skidoo weiter zur Salvenalm, wo zum Empfang gleich schon einmal Tiroler Kiachl serviert werden. Ab 21.00 Uhr lässt man das Jahr mit einem Weihnachtssegen ausklingen, danach spielen die Weisenbläser. Um zu Mitternacht den Walzer austanzen zu können startet das Feuerwerk am Berg erst um 0.10 Uhr.  Für alle VIP-Erlebnisgäste geht es ab etwa 1 Uhr zurück ins Tal und zwar bei einem gemeinsamen Fackellauf. Für Bahnfahrer steht diese in der Silvesternacht bis 2.00 Uhr Früh bereit. Für den Bergsilvester werden zwei Pakete angeboten. Rechtzeitig anmelden unter www.bergsilvester-hopfgarten.at lohnt sich, denn die Plätze sind
begrenzt.

VIP Erlebnis:
– Preis: Euro 16,00 (nur mit Voranmeldung erhältlich)
– Bergfahrt mit Gondel, ab Tenn bis Salvenalm mit Skidoo
– Ein Tiroler Kiachl zum Empfang auf der Alm
– Eine Fackel für den Fackellauf ins Tal (unterstützt durch die Skischule Alpin)

Bergsilvester Ticket:
– Preis: Euro 9,90 (mit Voranmeldung bzw. direkt vor Ort an der Kassa der Bergbahn Hopfgarten)
– Berg- & Talfahrt mit der Gondel
– Ein Glas Sekt, Punsch oder Glühwein

Zwei weitere große Highlights zum Jahreswechsel in der Ferienregion Hohe Salve finden am ersten Jännertag in Hopfgarten und Itter statt. Erleben Sie unvergessliche Klangfeuerwerke. Infos unter:

http://www.hohe-salve.com

Fotocredit: Walter Schroll

Quelle: APA OTS

Weniger Fett: Abnehmen ohne zu hungern möglich

Fettiges Essen ist schuld am Übergewicht

Diäten sind eigentlich überflüssig, denn es reicht völlig aus, wenn man weniger Fett isst, um abzunehmen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of East Anglia https://uea.ac.uk gekommen. Das Team um Lee Hooper wertete die Daten von Studien aus, an denen fast 75.000 Personen teilgenommen hatten. Niemand hatte dabei die Absicht abzunehmen. Die Kilos purzelten, als die Ernährung auf weniger Fett umgestellt wurde. Die aktuelle Erhebung wurde von der WHO http://who.int in Auftrag gegeben.

Ernährungsplan zahlt sich aus

Die Wissenschaftler werteten 43 Studien aus, die in den Industrieländern durchgeführt worden waren. Freiwillige verringerten dabei die Gesamtmenge an Fett, die sie zu sich nahmen. Teilnehmer in Kontrollgruppen ernährten sich wie gewohnt oder wurden auf eine gesündere Ernährung umgestellt. Bei allen Studien mussten die Teilnehmer ihren Essensplan mindestens sechs Monate lang einhalten. Durchschnittlich lag die Dauer der Ernährungsumstellung bei sechs Jahren.

Bei den untersuchten Studien gab es Unterschiede in Hinblick darauf, wie und in welchem Ausmaß die Fettmenge reduziert wurde. Bei einer Studie ersetzten die Teilnehmer zum Beispiel normale Lebensmittel durch Lebensmittel mit einem geringeren Fettgehalt. Bei anderen Studien konnten die Teilnehmer ihre Ernährung auf verschiedene Art und Weise umstellen, um die täglich konsumierte Fettmenge um durchschnittlich sieben Prozent zu verringern.

Ergebnisse überraschend einheitlich

Bei allen Studien, bis auf eine, erlebten die Teilnehmer, die weniger Fett zu sich nahmen, einen größeren Gewichtsverlust als in den Kontrollgruppen. Im Schnitt verloren sie rund 1,6 Kilogramm. Hooper betont, dass man noch nie ein so eindeutiges Ergebnis erlebt hat, berichtet der New Scientist.

1,6 Kilogramm weniger scheinen nicht viel zu sein. Legt man es aber auf die gesamte Bevölkerung um, dann könnte es große Auswirkungen haben. Die Folge wäre ein Rückgang der Todesfälle durch Fettsucht um drei Prozent. Laut der Wissenschaftlerin sollte es auch zu positiven Auswirkungen auf die Atemwege und weniger Diabeteserkrankungen kommen. Details der Studie wurden im BMJ http://bmj.com veröffentlicht.

Foto: pixelio.de, Annamartha

Quelle: pressetext.com

Julia Stürzl – Aigner PR

Julia Stürzl ist neu in der Kundenberatung der Wiener PR-Agentur AiGNER PR. Die 24-jährige gebürtige Deutsche wird sich darüberhinaus um den Ausbau der Social Media-Aktivitäten der Agentur kümmern.

Stürzl ist Absolventin der Wirtschaftspolitischen Akademie, des Oxford International Model United Nations 2011 und des SPÖ Journalismus/PR Lehrgangs 2012. Erste berufliche Erfahrungen sammelte sie bei der Süddeutschen Zeitung und bei Hansmann PR in München. Julia Stürzl verfügt über einen Bachelor in Publizistik und Volkswirtschaftslehre (Uni Wien) und arbeitet berufsbegleitend an ihrem Master in Politikwissenschaft.

Agenturchef Peter Aigner zeigt sich vor allem von der Vielseitigkeit seiner neuen Mitarbeiterin angetan: “Julia hat trotz ihres jugendlichen Alters bereits Berufserfahrung sowohl im Journalismus als auch im PR-Bereich gesammelt. Mit diesen Qualifikationen, aber auch mit ihrem Kommunikationstalent und ihrer Einsatzfreude ist sie im kommenden Jubiläumsjahr 2013 die ideale Ergänzung für das AiGNER PR-Team.”

Genauso breitgefächert wie ihre beruflichen Interessen sind auch die Freizeitaktivitäten der Wahl-Wienerin. Neben Musik, Kultur und Reisen zählt sie auch Klavierspielen, Reiten, Tennis und Wintersport zu ihren bevorzugten Hobbys.

Zu AiGNER PR:
AiGNER PR bietet als inhabergeführte Unternehmensberatung für Kommunikation mit nationalen und internationalen Partnern umfassende zielgruppenspezifische Kommunikationslösungen. Die Agentur hat sich mit einem Partner-Netzwerk (Wien – Berlin – Düsseldorf – Zürich) auf die DACH-Region spezialisiert und betreut ihre Kunden mit einem ganzheitlichen Ansatz. AiGNER PR ist zudem Mitglied der ComVort Group – http://www.comvort.com – dem weltweit größten Netzwerk unabhängiger, spezialisierter, inhabergeführter Agenturen aus dem Bereich Marketing
Communications mit 171 Partner-Agenturen in Europa, dem Mittleren Osten, Asien, Südamerika und den USA.

Foto: Aigner PR Communication Services KG
Bildtext: Julia Stürzl, Kundenberatung und Social Media
Copyright: AiGNER PR

Quelle: pressetext.com

Mona Kreil – LAOLA1

LAOLA1 verstärkt sein Verkaufsteam im Bereich Projekt- & Kampagnenmanagement. Nachdem bereits im April dieses Jahres zwei neue Mitarbeiter in dem Bereich eingestellt worden sind, folgt nun ein weiterer Neuzugang: Seit 30. Oktober ist Mona Kreil neu im Team. Grund für die Erweiterung des Indirect Sales ist die gestiegene Kundenanfrage, die einen höheren Personalbedarf notwendig macht.

Zu den Aufgaben von Mona Kreil gehören unter anderem Kundenbetreuung und -beratung im Vertriebsinnendienst, Kampagnen-Management, Erstellung von Angeboten und kundenspezifischen Werbekonzepten und die Planung und Durchführung von Sales-Aktivitäten.

Mona Kreil (23) hat nach der Matura eine Ausbildung zur Kultur- und Kongressmanagementassistentin erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss daran folgten verschiedene berufliche Stationen, darunter
eine Anstellung im Textilverkauf bei “TakkoModemarkt GmbH” und eine Anstellung in der Administration der “AWL Handelsgmbh” jeweils in Baden. Zuletzt war Mona Kreil als Conference Coordinator bei “Institution for International Research” in Wien für die Koordination von Seminaren und Konferenzen zuständig.

“Aufgrund der zuletzt immer weiter gestiegenen Kundenanfrage war es notwendig, den Bereich Projekt- & Kampagnenmanagement weiter aufzustocken. Mit Mona Kreil haben wir die passende Verstärkung gefunden und wir freuen uns sehr, dass sie nun künftig ihr Know-How bei LAOLA1 einbringen wird”, so Mag. (FH) Philipp Appelt, Verkaufsleiter der LAOLA1 Multimedia GmbH.

Über LAOLA1.at

LAOLA1.at ist das größte Sportportal und führender Sportcontentanbieter Österreichs. Mit 1.887.026 Unique Clients sowie 7.349.772 Besuchen (Visits) und 39.599.469 Seitenabrufen (Page Impressions) – Quelle: ÖWA, Oktober 2012 beweist das LAOLA1 Dachangebot seine führende multimediale Präsenz in der Welt des Sports.

Foto:
Fotograf: LAOLA1
Fotocredit: LAOLA1

Quelle: APA OTS

“BAD waltersdorf”-Kosmetik: Die Therme für zu Hause

Nicht etwa literweise in Kanistern, sondern professionell verarbeitet in der Kosmetiklinie “BAD waltersdorf”. Ab sofort sorgen eine Tagescreme und eine Nachtcreme für strahlendes Aussehen. Die absolute Innovation aber ist das Thermal-Meersalz: “Eine Symbiose aus heilkräftigem Bad Waltersdorfer Thermalwasser und hochwertigem Meersalz für entspannendes Wellnessvergnügen daheim”, so Mag. Gernot Deutsch, Thermen-Geschäftsführer und Obmann des Tourismusverbandes Bad Waltersdorf.

Sein Wunsch war es schon lange, eine eigene Kosmetiklinie aus dem hauseigenen Thermalwasser anbieten zu können. “Lange Zeit fehlten die geeigneten Firmen für die Umsetzung des kühnen Vorhabens. Schließlich haben wir mit der Firma Botarin und GW Cosmetics kompetente Partner gefunden, die das Thermalwasser gekonnt in die Tiegel packen”, so Mag. Gernot Deutsch. In Zusammenarbeit wurde eine Produktlinie entwickelt, die als wichtigsten Bestandteil das Bad Waltersdorfer Thermalwasser enthält und den Bedürfnissen der Haut absolut gerecht wird. Denn das Thermalwasser als Basis zu verwenden hat viele gute Gründe. Wichtigster: Es hat eine heilkräftige und entsäuernde Wirkung und aktiviert die Selbstheilungskräfte der Haut.

Von der Idee der eigenen Kosmetiklinie bis hin zum fertigen Produkt war es aber dennoch ein steiniger Weg! Die Herausforderung lag, laut Herrn Georg Brandstätter (GF Botarin Cosmetics), in der Einarbeitung des Thermalwassers in die Cremen, vor allem aber in das Meersalz. Die Biochemiker der Firma GW Cosmetics leisteten beste Arbeit, denn viele Tests und technische Hürden später können nun die fertigen Produkte präsentiert werden. Und diese sind einzigartig – denn nur “Bad Waltersdorf” enthält das wirksame Thermalwasser aus der Heiltherme Bad Waltersdorf.

Neben Mandel- und Jojobaöl in der Tagescreme, Nachtkerze und Olivenöl in der Nachtcreme, sorgen in beiden Texturen D-Panthenol und Vitamin E für strahlendes Aussehen. Das ganz Besondere in der Thermenkosmetik sind die Bestandteile: Cerasome Oxygen, Aquafill und Renovhyal.

Cerasome Oxygen:
Dieser einzigartige Wirkstoff ist in der Lage, ein Sauerstoffdepot in der Haut zu bilden. Es erzielt hervorragende Soforteffekte bei der Faltenreduktion und auch einen nachhaltigen Langzeiteffekt, beschleunigt die Zellerneuerung, reduziert das Faltenvolumen und deren Tiefe, reichert Sauerstoff in der Haut an und erhöht signifikant die Hautglätte und Feuchtigkeit. Das Ergebnis ist eine optimal mit Sauerstoff versorgte, verjüngte und straffe Haut – direkt nach der Anwendung und auch noch Tage danach.

Aquafill:
Sofortige Faltenminderung und Porenverfeinerung für einen ebenmäßigen Teint. Drei Stunden nach der Behandlung mit diesem Wirkstoff wurde eine erhebliche Faltenreduktion festgestellt, auch die Langzeitstraffung wurde wissenschaftlich nachgewiesen. Durch die einzigartige Moisture Trap Technologie konnte ein signifikanter Faltenfülleffekt festgestellt und eine Minderung der Porentiefe und des Porenvolumens konnten wissenschaftlich bestätigt werden.

Renovhyal:
Mit zunehmendem Alter wird die Haut trockener und verliert an Straffheit. Zusätzlich können äußere Umwelteinflüsse die Faltenentstehung beschleunigen. Renovhyal ist eine niedermolekulare Hyaluronsäure, die aufgrund ihrer Molekülgröße exzellent in die Haut penetriert und diese so intensiv befeuchtet. Es erhöht den Zusammenhalt der Zellen und die Collagensynthese. Die Haut erscheint ebenmäßiger, jünger, praller und straffer.

Bei der nun offiziellen Vorstellung der exklusiven Kosmetikserie am 23.10.2012 war Schlagerstar Simone, auch sie ist eine leidenschaftliche Thermen-Genießerin und oft zu Gast in Bad Waltersdorf, sehr beeindruckt: “Eine Kosmetikserie, welche den Bedürfnissen und Wünschen von Frauen, aber auch denen der Männer, voll entspricht. Begeistert hat mich auch dieses einmalige Thermal-Badesalz. Eine ganz wunderbare Sache, dass man sich so die Therme mit nach Hause nehmen kann. Da diese Bad Waltersdorf Kosmetikserie exklusiv in der Region angeboten wird, ist das für mich ein Grund mehr, noch öfter in Bad Waltersdorf abzuschalten und die wunderbaren Angebote zu genießen”, so Simone.

Mag. Gernot Deutsch sowie alle Verantwortlichen der Hotels, und Privatzimmervermieter freuten sich über das rege Interesse während der Präsentation von Seiten der anwesenden Medienvertreter/Innen und der geladenen Gäste.

In den Hotels werden ab sofort auch, natürlich auf diese Produktlinie abgestimmte Behandlungen, angeboten.

Die Bad Waltersdorfer Pflegelinie wird exklusiv über das Infobüro Bad Waltersdorf, in allen Hotels sowie allen weiteren Partnerbetrieben der Thermen Region Bad Waltersdorf erhältlich sein.

www.badwaltersdorf.com 

Foto:
Titel: BAD waltersdorf-Kosmetik
Bildtext: Holen Sie sich Ihre Therme nach Hause!
Copyright: TVB Bad Waltersdorf, Martin Grabmayer www.fotospass.at

Quelle: pressetext austria

DiTech-Gründerin Aleksandra Izdebska über Smart TV

Nach langer Überlegung hat sich der Computerspezialist DiTech dazu entschlossen, ausgewählte Smart TVs von Sony und Samsung ins Sortiment aufzunehmen. Mit diesem Schritt soll das Angebot des Spezialisten um diese Computerklasse vervollständigt werden. Der Fokus bei Smart TVs liegt für DiTech auf der Interkonnektivität und dem Benutzererlebnis – auch in der Präsentation der Geräte.

Mit Smart TVs wird das angebotene Produktspektrum an Computern vervollständigt

Mit der Aufnahme von Smart TVs kann DiTech seinen Kunden ab jetzt die ganze Palette an Computern bieten. Angefangen vom Smartphone über das Tablet, zum Ultra- und Notebook über den Desktop PC hin zum Smart TV. Begonnen wird mit ausgewählten Geräten von Sony und Samsung.

“Der Smart TV ist die letze Computerklasse, die wir bisher nicht angeboten haben. Ähnlich wie bei der Einführung des Smartphones beobachten wir die Entwicklung eines Gerätes genau, bevor wir es als Computer klassifizieren. Bei Smart TVs ist es nun soweit. Denn wenn wir über Smart TVs sprechen, reden wir über Betriebssysteme, Applikationen, Speicherkapazität und Internetanbindung – genau die gleichen Fragestellungen also, auf die unsere Verkaufsberater spezialisiert sind. Der Smart TV emanzipiert sich als eigener Computer und wird in den nächsten Jahren das zentrale Gerät in den Wohnzimmern der Menschen sein. In Zukunft wird der Smart TV der neuralgische Punkt sein, mit dem sämtliche Geräte aller Familienmitglieder verbunden sein werden. Das Stichwort heißt Interkonnektivität. Denn der Smart TV ist die Revolution des Fernsehers, der als letzte Geräteklasse in seiner Nutzung seit seiner Erfindung fast unverändert geblieben ist. Mit der Verbreitung von Smart TVs wird sich Fernsehen in seinen Grundfesten verändern”, erklärt DiTech-Gründer Damian Izdebski.

Interkonnektivität macht noch bessere Beratung nötig

Interkonnektivität bezeichnet die nahtlose und einfache Interaktion unterschiedlicher Geräteklassen. Das Foto, das man zum Beispiel am Smartphone gemacht hat, lässt sich damit am Tablet ebenso ansehen, wie am Smart TV. Alle Daten, Termine und Mails sind auf allen Geräten synchronisiert sowie überall zugänglich und statt der Werbung im Film kann man einen Blick auf Facebook werfen. Durch die Verbundenheit der Computer miteinander ergeben sich völlig neue Nutzungsmöglichkeiten und ein ganz anderes Benutzererlebnis. Diesem Erlebnis wird DiTech insofern gerecht, als dass die Smart TVs in einer Benutzungswelt gezeigt werden. Es wird in den DiTech-Filialen kleine Bereiche geben, wo sich Smart TV, Tablet und Smartphone zusammen präsentieren. So können die neuen Möglichkeiten der Smart TVs hautnah erlebt, vor allem aber besser von den DiTech-Beratern erklärt werden. Um die gewohnte Beratungskompetenz von DiTech auch bei der neuen Geräteklasse zu gewährleisten, wurden in den letzten Wochen 200 DiTech-Verkaufsberater auf Smart TV und ihre Verbindungsmöglichkeiten eingeschult.

“Eine neue Geräteklasse, wie Smart TV bringt den Kunden ganz neue Möglichkeiten. Allerdings gibt es anfänglich auch immer Unsicherheiten im Umgang mit dem Neuen, weil der Kunde noch nicht auf einen bestehenden Erfahrungsschatz zurückgreifen kann. Darum ist gerade bei neuen Computergeräten die Beratungsleistung enorm wichtig. Der DiTech-Verkaufsberater muss die Wünsche des Kunden verstehen und ihm dann verständlich und kompetent erklären können, inwieweit das neue Gerät das Potential hat, sein Benutzerverhalten zu revolutionieren”, sagt DiTech-Gründerin Aleksandra Izdebska.

Über DiTech
DiTech wurde vor 13 Jahren von Aleksandra und Damian Izdebski gegründet. Ihr Erfolgskonzept: Die Gründer haben das Wort “Personal Computer” ernst genommen und Computer nicht als Massenware mit Selbstbedienungscharakter angeboten, sondern auf Fachkompetenz und Service gesetzt. DiTech beschäftigt aktuell knapp 300 Mitarbeiter an 21 Standorten österreichweit, produziert unter der Eigenmarke dimotion in Wien und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von EUR 105 Mio. Laut Studie des Österreichischen Gallup-Instituts 2009 ist DiTech das beste Computergeschäft Österreichs.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.ditech.at
Besuchen Sie uns auch unter Facebook: http://www.facebook.com/DiTechComputer

Foto: Mag. Aleksandra Izdebska, DiTech-Gründerin
Fotocredit: DiTech GmbH

Quelle: Pressetext Austria

2. Wiener Journalistinnenpreis an Andrea Hodoschek vom Kurier

Bereits zum zweiten Mal wird der Wiener Journalistinnenpreis verliehen, der unter der Schirmherrschaft von Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Stadträtin Sandra Frauenberger steht. Der Preis will ganz nach dem Motto “Frauen vor den Vorhang” die Leistung von Journalistinnen in den Redaktionen besonders sichtbar machen. Die Auszeichnung geht heuer an die stellvertretende Leiterin der Kurier-Wirtschaftsredaktion, Andrea Hodoschek. Am Dienstag wurde der
Preis bei einem Festakt im Wiener Rathaus verliehen.

“Egal ob in der Wirtschaft, in der Verwaltung, in der Politik oder in den Medien: Eine wirkliche Gleichberechtigung ist erst dann gegeben, wenn in allen Bereichen unserer Gesellschaft Frauen im
gleichen Ausmaß wie Männer vertreten sind. Mit dem Wiener Journalistinnenpreis wollen wir speziell im Medienbereich ein deutliches Signal setzen und den Journalistinnen den Rücken stärken. Wir holen damit Frauen vor den Vorhang, die mit ihrer exzellenten journalistischen Arbeit gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Themen und Zusammenhänge aufgreifen und aufzeigen”, so Vizebürgermeisterin Renate Brauner bei der Preisverleihung.

“Die Medienlandschaft in Österreich hat sich weiter entwickelt, selbst wenn es bei Chefredakteurs- und vor allem Herausgeber-Positionen noch immer ein klares Ungleichgewicht gibt. Aber Frauen im Journalismus sind Teil des Mainstreams. Das Klischee, dass eine Frau in der Presse auch für den veröffentlichten Feminismus stehen muss, ist passee. Es geht um guten Journalismus: starke Recherche, Argumentationskraft und Engagement. Und wir wollen mit dem Wiener Journalistinnenpreis diese Leistungen von Frauen in den Vordergrund rücken”, so Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.

“Für die Stadt Wien spielt Frauenförderung eine zentrale Rolle, der Journalistinnenpreis ist eine weitere gute Möglichkeit um Frauen sichtbar zu machen. Ich gratuliere Andrea Hodoschek herzlich und hoffe, dass sie für viele Frauen als Vorbild fungiert sich auch männerdominierten Bereichen, wie dem Wirtschaftsjournalismus, zu widmen”, so Stadträtin Sandra Frauenberger.

Spannende, hochwertige Stories durch Mut und Beharrlichkeit “Andrea Hodoschek recherchiert akribisch auch durchaus trockene Wirtschaftsmaterien und macht aus ihren Recherche-Ergebnissen gut
lesbare, spannende und auch bei komplexen Sachverhalten verständliche Geschichten”, begründet die Jury, zusammengesetzt aus dem Vorstand des Frauennetzwerks Medien unter dem Vorsitz von Chefredakteurin Karin Strobl, ihre Entscheidung. Andrea Hodoschek steht kontinuierlich für qualitätsvolle Wirtschaftsberichterstattung, die sich auch an den Interessen ihrer Leserschaft orientiert.

Dotiert ist der Wiener Journalistinnen-Preis mit 5.000 Euro, die von der Wien Holding zur Verfügung gestellt werden. Als sichtbares Zeichen für den Wiener Journalistinnen-Preis wurde eine Statue der
Künstlerin Dejana Kabilijo überre icht, gestiftet von der Wirtschaftsagentur Wien. Ins Leben gerufen wurde der Journalistinnenpreis vom Frauennetzwerk Medien und Vizebürgermeisterin Renate Brauner im Jahr 2011. Erste Preisträgerin war “profil”-Redakteurin Ulla Schmid im Vorjahr. Den Wiener Journalistinnenpreis wird es auch im Jahr 2013 wieder geben.

 

Quelle: APA OTS
 

Irene Fialka – INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH

Als neue Geschäftsführerin der INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH tritt Dr. Irene Fialka (44) die Nachfolge von DI Michael Rauhofer an, der sich neuen Herausforderungen widmet.

Die Gesellschafter der INiTS – die Universität Wien, die TU Wien und die ZIT-Die Technologieagentur der Stadt Wien GmbH – freuen sich die neue Geschäftsführung, Dr. Irene Fialka, bekanntzugeben. Die studierte Genetikerin ist bereits seit dem Jahr 2004 bei INiTS als Start-up Consultant tätig, mit dem Schwerpunkt in den Bereichen Life Sciences sowie Schutz und Verwertung geistigen Eigentums. In dieser Rolle unterstützte sie viele EntrepreneurInnen bei der Entwicklung passender Strategien zum Schutz ihrer Innovationen und bei der Entwicklung, Umsetzung und Finanzierung ihrer Geschäftsideen. Seit Jänner 2011 ist Irene Fialka Prokuristin von INiTS und leitet das Team der Start-up Consultants.

Zu ihrer neuen Rolle meint Fialka: “INiTS hat mit 119 aufgenommenen Gründungsprojekten und rund 600 geschaffenen Arbeitsplätzen im Raum Wien schon einen beachtlichen Weg zurückgelegt. Das tatsächliche Potenzial in Wien ist aber noch vielversprechender. Meinen Fokus als Geschäftsführerin lege ich künftig ganz klar darauf, gemeinsam mit unseren Gesellschaftern sowie mit unseren Kooperationspartnern, Wien zu einem Top-Innovationsstandort mit dynamischer Start-up Szene weiterzuentwickeln. Wir verstehen uns als Beratungsunternehmen und legen bei unserer Arbeit Wert auf Qualität und wirklichen Beitrag zum Erfolg.”

Vor ihrer Karriere bei INiTS war Irene Fialka jahrelang in der Grundlagenforschung tätig, insbesondere am I.M.P., einem international renommierten Forschungsinstitut, das am Standort Wien Spitzenforschung leistet und von dem Pharma-Unternehmen Boehringer-Ingelheim betrieben wird. Irene Fialka ist Familienmensch, Mutter von zwei Mädchen (8 und 12 Jahre) und leidenschaftliche Skifahrerin und Golferin.

“DI Rauhofer hat die INiTS erfolgreich aufgebaut und kann auf viele Erfolge und großartige Ergebnisse zurückblicken. Das wünsche ich ihm auch für seine neuen Aufgaben. Frau Dr. Fialka bringt aufgrund ihrer langjährigen, beruflichen Erfahrung in der Spitzenforschung wie auch der Unterstützung von Start-ups bei INiTS sowohl frischen Wind, als auch Stabilität ins Unternehmen”, erklärt o. Univ. Prof. Dr. Alexander von Gabain, Vorsitzender des Aufsichtsrats von INiTS, von der Universität Wien entsandt. “Sie verfügt durch ihre außergewöhnliche Berufslaufbahn über ein sehr breites Netzwerk sowohl im akademischen als auch im unternehmerischen Umfeld. Darüber hinaus ist sie mit ihren umfassenden Kenntnissen über Start-ups und die Verwertung von Forschungsergebnissen für die Aufgabe der Geschäftsleitung von INiTS bestens gerüstet und hat sich damit gegen ein sehr breites BerwerberInnenfeld durchgesetzt. Ich wünsche Irene Fialka viel Erfolg!”

Folgende Personen waren Mitglieder der Besetzungs-Kommission: o. Univ. Prof. Dr. Alexander von Gabain, Vorsitzender des Aufsichtsrats von INiTS, entsandt von der Universität Wien, Mag. Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, Mag. Dr. Paul Jankowitsch, Stellvertreter des Aufsichtsrates und Vizerektor für Finanzmanagement und Controlling an der TU Wien sowie Mag. Dr. Karl Schwaha, Vizerektor für Infrastruktur an der Universität Wien.

Über INiTS:
INiTS berät und unterstützt seit dem Jahr 2002 JungunternehmerInnen mit innovativen Ideen und bietet über 18 Monate lang persönliche und individuelle Betreuung. Das Service richtet sich an AbsolventInnen, MitarbeiterInnen und Studierende, die durch eine Unternehmensgründung ihre Geschäftsidee verwerten möchten. Die INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH – das Wiener Zentrum des AplusB-Programms (Academia plus Business) des Infrastrukturministeriums (BMVIT) – ist eine Gesellschaft der Technologieagentur der Stadt Wien (ZIT), der Universität Wien und der TU Wien. Ein Teil der Aktivitäten von INiTS wird von der Europäischen Union gefördert. ( http://www.inits.at )

Universitäres Gründerservice Wien GmbH 
Ansprechpartner:  Mag. Eva Krizsanits
Tel.:  01 715 72 67-21
E-Mail:  eva.krizsanits@inits.at
Website:  www.inits.at
 

FotoL Dr. Irene Fialka
Fotocredit:  INiTS

Quelle: pressetext.at