Author: Alexa Szikonya

Flagship Store MERKUR Hoher Markt

Ein großer Tag in der 43-jährigen Unternehmensgeschichte von MERKUR, sind sich die Vorstände Manfred Denner, Michael Franek und Klaus Pollhammer einig.

Am 11. Oktober 2012 eröffnete der erste MERKUR Flagship Store und damit eine einzigartige Genusswelt auf einem der geschichtsträchtigsten Plätze in der Wiener Innenstadt. Auf erstmals drei Ebenen wird MERKUR Hoher Markt in komplett neuem Glanz erstrahlen und hohe Ansprüche erfüllen, die den österreichischen Lebensmittelhandel revolutionieren.

Die Highlights reichen dabei von einer einzigartigen Sortimentsvielfalt mit heimischen und internationalen Delikatessen, über besondere Servicequalität inklusive Concierge-Service und einem außergewöhnlichen Markt-Design bis hin zu exklusiven Premium-Partnern.

Weitere Überraschung für Gourmets: das neue Restaurant “Kim kocht am Hohen Markt” im 2. Obergeschoss des Marktes.

Der 122. MERKUR Markt, der Erste im ersten Wiener Bezirk, steht für ein völlig neues Premium-Konzept: “Der attraktiven Adresse direkt bei der berühmten Wiener Ankeruhr angemessen, werden wir am Hohen Markt in Zukunft höchste Ansprüche erfüllen”, erklärt MERKUR Vorstand Manfred Denner. “In einer Bauzeit von nur 6 Monaten haben wir in einem prächtigen Palais an einem der ältesten Marktplätze Wiens eine über 2.000 m2 große Erlebniswelt für Gourmets und Genießer
geschaffen. Und das – im wahrst n Sinne des Wortes – niveauvoller als je zuvor, nämlich erstmals in der MERKUR Geschichte auf drei Ebenen.” Das vom Wiener Architekturbüro BEHF gestaltete stilvolle Innendesign ist besonders modern und mit hochwertigen Materialien ausgestattet. Die Einrichtung des neuen Premium-Marktes ist von Holz, Messing und Silber als zentralen Elementen geprägt.

Hochgenuss am Hohen Markt
Mit einem einzigartigen Zusatzsortiment von rund 6.000 Artikeln will man ab 11. Oktober selbst den anspruchsvollsten Wünschen gerecht werden: “Die noble Adresse im ersten Bezirk vereint visuellen und kulinarischen Genuss und soll mit einer außergewöhnlichen Produkt- und Sortimentstiefe Gourmets aus dem In- und Ausland ansprechen. Unser klares Ziel ist es, die Erwartungen unserer Kunden am Hohen Markt nicht nur zu treffen, sondern sogar zu übertreffen”, betont MERKUR Vorstand Michael Franek. “Der Positionierung entsprechend erfüllen wir höchste Ansprüche – vor allem, was Frische und Angebotsvielfalt betrifft. Es ist ein Markt, in dem unsere Kunden das Besondere finden.”

Frische-Ebene für Gourmets
Im Erdgeschoß ist der Frische-Bereich mit einer Vielfalt von rund 700 Sorten an täglich mehrmals frisch angeliefertem Obst und Gemüse aus Österreich und aller Welt untergebracht. Es wird vor allem aber
Wert auf heimische regionale Obst- und Gemüsesorten gelegt. Viel Platz wird bei MERKUR Hoher Markt auch dem Convenience-Segment eingeräumt, mit speziellem Fokus auf qualitativ hochwertige  Produkte, zu denen auch Feinschmecker gerne greifen. Die Vitaminbar bietet täglich frisch zubereitete Obst- und Gemüsesäfte sowie Shakes und Fruchtplatten. Darüber hinaus umfasst das Angebot auch frische Salatvariationen sowie köstlich gefüllte Jausenweckerln und vieles mehr. Insgesamt werden in diesem Bereich insgesamt über 260Convience-Produkte vor Ort frisch von den Mitarbeitern hergestellt
und zubereitet.

Auch speziell für diesen Standort kreierte Blumen-Arrangements werden hier von Floristen präsentiert.

Der Erste im Ersten
Im ersten Stock des Marktes befindet sich unter anderem ein beeindruckender Backshop, eine  Schaukonditorei und ein elegantes Dallmayr Café & Bar. Die Auswahl im Backshop ist vielfältig: Über 120
Variationen an Brot und Gebäck, größtenteils biologisch und regional hergestellt, sind hier täglich frisch erhältlich – inklusive breitem Angebot an hefe-, weizen- und glutenfreien Produkten. Der Konditormeister berät zu den täglich bis zu 40 verschiedenen Mehlspeisen und Desserts – von den trendigen Cupcakes über feinste Tartes, Makronen und Pralinen bis hin zu saftigen Blechkuchen und
Strudeln nach alten österreichischen Rezepten. Bei einer eigens inszenierten “Pick & Mix” Station von Lindt lässt sich der persönliche Schokoladen-Mix individuell zusammenstellen.

Besondere Kaffeespezialitäten bietet Dallmayr Café & Bar, etwa die French Press Methode mit Grand Cru Kaffee. Zum Frühstück lädt man hier täglich bis 10.30 Uhr, die klassische “Tea Time Classic” mit
Scones, Buttercreme sowie süßen und pikanten Köstlichkeiten auf dem traditionellem Etagere wird von 15 bis 17 Uhr zelebriert.

Noch mehr Exklusivität im zweiten Stock
Frischfleisch, Frischfisch und Feinkost in kompetenter Bedienung sowie eine Vinothek und eine Moet-Champagnerbar befinden sich im zweiten Stock des neuen Premium-Marktes. Ein von edlen Weinflaschen aller Länder ummantelter Panoramalift verbindet die Ebenen barrierefrei.

Beim Fisch wie auch bei der Feinkost und beim Fleisch zählt man auf fachkundige Beratung durch erfahrene Mitarbeiter. Ein Fleisch-Sommelier unterstützt etwa bei der Wahl aus rund 420 Artikeln
zwischen saisonalen Produkten wie Wild und Spezialitäten wie dem Dry Aged Beef von der Kalbin oder dem ungarischen Mangalica Schwein. Das Wurst- und Schinkenangebot umfasst ein vielseitiges Sortiment von rund 200 Artikeln. Der Käse-Sommelier kennt alle 280 Käsespezialitäten aus 13 Ländern – darunter Besonderheiten, die in dieser Form noch nie in Österreich angeboten wurden. Hier sind auch
besondere Schmankerl, wie das exklusive Mariazeller Sushi und vorgegarte Hausmannskost-Gerichte des Wiener Traditionsunternehmens Josef Gissinger zu finden, die Abwechslung in die Mittagspause
bringen. Ebenfalls für den Business-Lunch geeignet: Suppen, Sughi und Süßspeisen von Suppito, zubereitet ohne Konservierungsstoffe nach der 5-Elemente-Küche der Traditionellen Chinesischen Medizin.

In der Vinothek gustieren die Kunden aus einem exklusiven Repertoire an prämierten österreichischen und internationalen Weinen aus erstrangigen Regionen – ein Wein-Sommelier steht beratend zur
Seite. Vielfältig auch die Auswahl bei den Spirituosen, wobei hier spezielles Augenmerk auf Cognac-, Whisky- sowie Grappa-Spezialitäten gelegt wird. Die Vielfalt an Whiskey-Sorten deckt alle schottischen
Regionen ab und auch verschiedene Irish Whiskeys diverser Altersstufen sowie Bourbon-Whiskey aus Amerika, Kanada, Japan oder Österreich beinhaltet das umfangreiche Sortiment.

Für besonders feierliche Anlässe bietet MERKUR Hoher Markt mehr als 70 verschiedene Champagner wie Moet, Veuve Cliquot oder Pommery, darunter auch echte Raritäten wie zum Beispiel Dom Perignon Vintage Rose 2000 oder Veuve Clicquot La Grande Dame Rosé. Aber auch exklusive Winzersekte aus Österreich und erlesener Prosecco stehen zur Auswahl.

Ein optimales Ambiente für Business Meetings oder Afterwork Drinks bietet die Champagner-Bar des Kooperationspartners Moet mit einzigartigem Blick auf den Hohen Markt, an der auch eine vielfältige
Auswahl exklusiver Snacks aus dem In- und Ausland serviert werden. An der Austern-Bar wählt der Gourmet etwa zwischen Austern fin de Claire und Gillardeau, auf Wunsch begleitet von edlem Champagner. Besondere Kaviarsorten, Spezialitäten wie der schottische Label Rouge Lachs oder ein mit Whisky, Honig und Zitrone veredelter Räucherlachs sowie schwarze und weiße Trüffel-Delikatessen aus Frankreich, Italien und Kroatien machen den Besuch zum Genuss-Erlebnis.

Service neu definiert
“An einen Standort wie den Hohen Markt gibt es nicht nur hohe, sondern von unserer Seite höchste Erwartungen, deshalb war es auch von Beginn an klar, dass wir besondere Mitarbeiter benötigen. Dem
Premium Sortiment stellen wir Premium Service gegenüber”, berichtet MERKUR Vorstand Klaus Pollhammer. “Bei der Auswahl der über 110 Mitarbeiter waren wir darauf bedacht, kompetente Fachleute auszuwählen, die die Anforderungen dieses speziellen Standortes erfüllen. Hier ist jeder ein Experte auf seinem Gebiet. So wollen wir auch beim Thema Service neue Standards setzen.”  Konkret heißt das: Kompetente Mitarbeiter wie Fleisch-, Wein- oder Käsesommeliers stehen für die Beratung der Kunden zur Verfügung – darunter sowohl erfahrene Fachleute aus dem Unternehmen wie auch
internationale Experten. Weiters erfordert das Premium-Konzept durch Zusatzservices wie persönliche Einkaufsberatung eine höhere Mitarbeiterzahl und spezielle Skills wie etwa Zweisprachigkeit, um
auch Touristen aus dem Ausland perfekt betreuen zu können.

Zusätzliches Angebot für die Kunden: Erstmals bei MERKUR wird sich eine Concierge um die ganz individuellen Bedürfnisse und Anliegen der Kunden kümmern – sei es der Wunsch nach einem Limousinenservice, die Ausstellung von Gutscheinen oder die Zwischenlagerung des Einkaufs, wenn der Kunde nach dem Einkaufen noch die Gastronomie des Hauses nutzen möchte.

Auch bei den Öffnungszeiten geht MERKUR Hoher Markt einen Schritt voraus und lädt seine Kunden wochentags bis 21 Uhr zum Gustieren und Genießen.

Neuer City-Treffpunkt “Kim kocht am Hohen Markt”
“Die Symbolik des Marktplatzes an diesem Standort passt hervorragend zur Erlebnismarkt-Philosophie von MERKUR. Wir sind daher besonders stolz als Gastronomie-Partnerin Spitzenköchin Kim Sohyi mit
einem neuen Restaurant gewonnen zu haben”, freut sich MERKUR Vorstand Manfred Denner.

“Kim kocht am Hohen Markt” soll zu einem neuen Treffpunkt für die Wienerinnen und Wiener werden. Das Restaurant eröffnet unter der Leitung von Chef de Cuisine Kim Sohyi im zweiten Stock des Gebäudes. Die Gäste erwartet hier für Frühstück, Lunch und Dinner eine internationale Küche mit frischen, biologischen Zutaten auf Hauben-Niveau – praktischerweise kommen diese natürlich  rößtenteils direkt aus dem Haus.

MERKUR zeigt Verantwortung
MERKUR Hoher Markt vergisst im Glanz der Exklusivität jedoch nicht auf Benachteiligte unserer Gesellschaft und unterstützt anlässlich der Eröffnung am Hohen Markt jene, die unter schweren Umständen leben. Der Umsatz, der am Abend der Eröffnung des MERKUR Hoher Markt generiert wird, wird von MERKUR verdoppelt und kommt dem Verein Ute Bock zu Gute. Weiters wird Kim Sohyi einen Abend für die Bewohner des Flüchtlingsprojektes von Ute Bock in Favoriten kochen.

Öffnungszeiten von MERKUR Hoher Markt, Hoher Markt 12, 1010 Wien:

Montag bis Freitag 8.30-21.00, Samstag 8.30-18.00 Uhr

Fotograf: Michele Pauty
Fotocredit: REWE International AG/APA-Fotoservice/Pauty

Quelle: APA OTS

WIFI: “Next Generation Leadership – Erfolgsgeschichten als Wegweiser”

Das WIFI und die M/O/T Management School(R) der Alpen-Adria-Universität veranstalten am 23. und 24. November 2012 zum 4. Mal den Businessmanagement-Kongress für Absolventen der gemeinsamen Master-Programme, interessierte Führungskräfte und Unternehmer/innen in Klagefurt.

Heuer steht der Kongress unter dem Motto “Next Generation Leadership – Erfolgsgeschichten als Wegweiser”. Wirtschaftlicher Erfolg, Zukunftsfähigkeit, Klima der Zusammenarbeit und der Imagewert
eines Unternehmens werden maßgeblich und nachhaltig von der Qualität der Führungsarbeit geprägt. “Professionalität, Glaubwürdigkeit, Balance, Leitung und Verantwortung in den Führungsetagen werden daher zu Recht diskutiert und neue Erwartungen an das Rollenbild werden
anspruchsvoll definiert. Es ist uns gelungen, zum diesjährigen Kongress hochkarätige Führungspersönlichkeiten einzuladen, die ihre erprobte Managementpraxis den Kongressteilnehmern präsentieren”, begründen Michael Landertshammer, Institutsleiter WIFI Österreich, und Robert Neumann, Direktor der M/O/T Management School(R), unisono die Auswahl der Kongressreferenten.

Hochkarätiges Referententeam

Monika Kircher (referiert zum Thema “Leadership als Erfolgsfaktor für ein internationales Technologieunternehmen”) war mehr als zehn Jahre in der Regionalpolitik als Vizebürgermeisterin der Stadt Villach u.a. zuständig für Finanzen und Wirtschaft. Seit 2001 ist sie Mitglied des Vorstandes der Infineon Technologies Austria AG und seit 2007 fungiert sie als CEO, verantwortlich für Finanzen, Produktion, Human Resources und IT. Die WU-Managerin des Jahres 2008 ist u.a. im Aufsichtsrat der Siemens AG Österreich.

Jörg Knoblauch (Thema: “Die besten Mitarbeiter finden und halten”) ist Spezialist für  Mitarbeiterführung und -motivation. Er ist seit mehr als 20 Jahren Inhaber von drei mittelständischen Unternehmen, erfolgreicher Buchautor, Speaker und Unternehmensberater. Seine Unternehmensgruppe wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem “Best Factory Award” (eine Auszeichnung für das bestgeführte Kleinunternehmen Deutschlands).

Gunther Olesch (Thema: “Wirtschaftlicher Erfolg durch Employer Branding”) ist Geschäftsführer bei der Phoenix Contact GmbH Co. KG. Das internationale Unternehmen ist mit über 12.000 Mitarbeitern und 1,5 Milliarden Euro Umsatz weltweiter Marktführer der elektrotechnischen und elektronischen Verbindungstechnik. Er wurde 2009 und 2011 von der Zeitschrift Personalmagazin zu den zehn
führenden Personalmanagern Deutschlands ernannt.

Peter Zulehner (Thema: “Navigieren im Auge des Taifuns – die Kunst des Führens leicht gemacht”) gilt als ausgewiesener HRM-Experte. Nach 17 Jahren bei Fischer Schi & Tennis GmbH war er von 2003-2008 Vice President Human Resources der Magna International Europe AG – verantwortlich für das Personalwesen von rund 32.000 Mitarbeitern in 12 Ländern. In seinem Sabbatical-Jahr 2009 verfasste er das Buch “Navigieren im Auge des Taifuns”. Heute ist er u.a. Lehrbeauftragter am Frank Stronach Institut der TU Graz.

Marc Zimerli (Thema: “Teamwork bei Tempo 1000”) aus der Schweiz absolvierte eine Elektronikerlehre mit Berufsmatura bei ABB in Baden. Er ist Berufsmilitärpilot seit 2000 und eingeteilt in der Fliegerstaffel 18 in Payerne. Weiters betätigt er sich als Fluglehrer auf F/A-18 und PC-7. Seit 2004 ist er Mitglied der Patrouille Suisse an den Positionen 3, 5 und 6 und ist deren Leader seit 2010. Er hat beachtliche 2300 Flugstunden auf F/A-18 Hornet, F-5 Tiger, Hawk und PC-7 absolviert und gibt Einblicke über seine Führungserfahrung hoch über den Wolken. (BS)

Anmeldung zum Kongress:

WIFI Wien: Tel. 01 476 77-5555, Fax 01 476 77-5588, eMail: kundenservice@wifiwien.at

Teilnahmegebühr: EUR 500,-

Sonderkonditionen für Absolventen der gemeinsamen Master-Programme: EUR 300,-

Detaillierte Informationen unter:

www.wifi.at/bmkongress

www.mot.ac.at

Quelle: APA OTS

Ein Wunsch so alt wie die Menschheit…

Die Rede ist vom Wunsch nach ewiger Jugend. In die Forschung rund um Anti-Aging fließen Jahr für Jahr viele Milliarden. Denn wer schön und fit wirkt, der hat die besseren Chancen in der Gesellschaft – das ist längst kein Geheimnis mehr. Jugend und Vitalität sind auch in der Kosmetikforschung die erklärten, aber auch hoch komplexen Ziele. Es handelt sich dabei immer auch um ein Lebensgefühl, das zum Ausdruck gebracht werden soll. Anti-Aging-Pflege ist nun dank Botarin jeder Altersgruppe und Gesellschaftsschicht zugänglich.

Anti-Aging ist Vertrauenssache

Längst ist es gang und gäbe, den eigenen Lebensstil bis ins hohe Alter dynamisch zu gestalten. Auch werden modische Trends nicht mehr nur von der Jugend umgesetzt. Untrügliche Zeichen für Hautalterung bleiben Mimikfältchen und Cellulite. Um dem Wunsch nach ewiger Schönheit gerecht zu werden und dem Druck der Gesellschaft standzuhalten, ist die Wahl der passenden Kosmetiklinie ausschlaggebend. Die Serien Botarin Intense, Botarin Rich sowie Botarin Men beinhalten Wirkstoffkombinationen, die Frauen und Männern zu einem angenehm jugendlichen Hautgefühl verhelfen.

Jugendlich-zeitlos auch in der Forschung

Die Methoden entwickeln sich im Anti-Aging-Bereich sehr schnell weiter. Auch die Schönheitschirurgie erfuhr in letzter Zeit eine immer größere Akzeptanz von außen, denn ästhetische Eingriffe scheinen ihren Ruf als Tabuthema längst eingebüßt zu haben. Botarin stellt einen bewussten Gegenpol zu invasiven Eingriffen dar. Botarin setzt auf Natürlichkeit und sanfte Wege, die aber gleichzeitig höchst effektiv und langfristig wirksam sind, weiß Georg Brandstätter (54), der Mann hinter der Marke Botarin. Er ist maßgeblich an der Entwicklung der Anti-Aging-Produkte beteiligt, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen, und weiß, dass es unumgänglich ist, sich dem Zeitgeist anzupassen und in der Forschung immer einen Schritt voraus zu sein.

Schönheitsbewusstsein bei Frau und Mann

Die Produkte von Botarin wurden basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Dermatologie und anhand von speziellem kosmetischem Know-how entwickelt. Spezialisten aus den medizinischen Bereichen erarbeiteten in Zusammenarbeit mit Botarin innovative Wirkstoffkombinationen – unter anderem mit Easyliance® und Argireline®. Schönheit und Wohlbefinden stehen im Vordergrund, bestätigt Brandstätter: Wir gewinnen monatlich viele Kundinnen und Kunden dazu. Auch Männer entwickeln zusehends ein Bewusstsein dafür, dass glatte, fältchenarme Haut sexy machen kann.

Interview mit Georg Brandstätter auf http://www.botarin-anti-aging.com

Quelle: pressetext austria
Fotocredit: Botarin)

Das beste Weihnachtsgeschenk?

Im Oktober steht in Österreichs Unternehmen jährlich die Frage im Raum:

Welches Weihnachtsgeschenk kommt gut im Team an?
Was lässt sich mit den Interessen von Firma und Mitarbeitern am besten in Einklang bringen?

Gutscheine sind laut Umfragen das beliebteste Firmen-Weihnachtsgeschenk der Österreicher – sofern man sie auch gut einlösen kann. Für Arbeitgeber wiederum wichtig sind steuerliche Aspekte.

Der “Geschenk Pass” des Marktführers Sodexo ist die ideale Lösung: Mit über 11.000 Einlösestellen bietet Sodexo das größte Netzwerk an Partnern und erfüllt nahezu jeden Wunsch – mit Einlösemöglichkeiten in den Branchen Mode, Parfumerie, Elektronik bis hin zu Lebensmitteln und vielen anderen Bereichen wird die größte Auswahl des Landes geboten.

Bis zu EUR 186,- pro Mitarbeiter können durch den Geschenk Pass jedes Jahr steuerfrei genutzt werden und bringen so eine Win-Win-Situation: Es entfallen die Lohnnebenkosten fur den Dienstgeber sowie Lohnsteuer und Sozialversicherung fur die Mitarbeiter. Ein Steuerersparnis-Rechner auf http://www.geschenkpass.at zeigt schnell und einfach die Steuer-Vorteile.

Stressfrei: Flotter und einfacher Ablauf
Der Geschenk Pass vereinfacht auch die Abwicklung und Administration: Der Wert der Gutscheine kann frei bestimmt werden und die Lieferung erfolgt abgezählt, fertig in ein weihnachtliches Kuvert verpackt und bereits mit Namen des Empfängers versehen – einfacher geht es nicht. Sogar eine persönliche Botschaft oder das Firmenlogo kann auf den Gutscheinen aufgedruckt werden – was beim Einlösen nochmals an den Schenkenden erinnert.

www.sodexo.at 
 

Quelle: pressetext austria
Fotocredit: Sodexo Österreich

“RucksackGeschichten”® – Hilfe gegen Burnout und Dauerstress

Eine ganze Generation befindet sich im Aufbruch, um abseits von Burnout und Dauerstress mit den stetig steigenden Herausforderungen besser umgehen zu können. Nicht nur Frauen, sondern zunehmend auch Männer brechen um die Mitte ihres Lebens herum auf, um frei von Ängsten und überholten Mustern neue Wege zu gehen.

“Nur wenn wir zuerst die von unseren Vorfahren übernommenen Altlasten loswerden, können wir unser Leben zum Positiven wenden”, betont Unternehmensberaterin Ingeborg Hofbauer. In ihrem ersten Buch “RucksackGeschichten – Aufbruch in ein gelungenes Leben mit leichtem Gepäck” verwendet die ausgebildete Pilgerführerin das Bild des Rucksack-ein- und -auspackens, mit dem sie ihre Leserinnen und Leser durch deren persönliche Wandlungsphase begleitet. Anhand einfacher Übungen gelingt es, den eigenen Lebens-Rucksack an die geänderten Bedürfnisse anzupassen. Hofbauers Prämisse: “Praktische Anregungen anstelle leerer Glücksversprechen!”

In ihren Seminaren begleitet die Autorin mithilfe der “RucksackGeschichten”® Privatpersonen und Unternehmen durch den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Wandel. Die Steirerin lebt in der Nähe von Birkfeld und ist als Wirtschaftstrainerin im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. Auf ihren Pilgerreisen führt sie Gruppen durch die Sahara, auf den Franziskus- und Jakobsweg sowie auf die wunderschönen steirischen Pilgerwege.

“RucksackGeschichten”® sind im ausgewählten Buchhandel bzw. direkt über http://www.rucksackgeschichten.at zu beziehen.

Ingeborg Hofbauer: “RucksackGeschichten”®
ISBN 978-3-9503427-0-3
2012
111 S
17 Euro

www.rucksackgeschichten.at 

Quelle: pressetext austria
 
Foto – Buchcover: “RucksackGeschichten”®
Copyright: Ingeborg Hofbauer

Träumen mit offenen Augen: Das Schlafzimmer der Zukunft


Wenn einen Stress und Hektik mit Tempo durch den Alltag treiben, sehnt man sich am Ende nur nach zwei Dingen: Ruhe und Gemütlichkeit. Schwierig wird es allerdings, wenn beispielsweise die Familie die üblichen Plätzchen der Entspannung bereits für sich erobert hat. Jetzt ist ein geeigneter Rückzugsort gefragt, der außerhalb vom Wohnzimmer die verdiente Entspannung in wohliger Atmosphäre ermöglicht. Das eigene Schlafzimmer kann hierbei zur heimischen Wellness- und Wohlfühloase werden – nicht nur während der Nachtruhe. 

Die Möbelindustrie hat es längst erkannt: Das Schlafzimmer ist mehr als nur ein Raum, den man erst zu nächtlicher Zeit aufsucht. Neben dem Wohnzimmer ist es heute vielmehr der Ort, an dem die Einrichtung immer größere Ansprüche an Qualität, Design und Komfort erfüllen muss. Besonders dem Bett, als wichtigstes Möbelstück im Schlafbereich, kommt eine immer größere Bedeutung zu. Die österreichischen Möbelhersteller beispielsweise haben diesen Trend frühzeitig erkannt und sind insgesamt mit einem hochwertigen und vielfältigen Angebot breit aufgestellt. Denn die Experten sind davon überzeugt, dass Betten die Möbelbranche in den nächsten Jahren entscheidend mitprägen werden. Die Zukunft hat indes schon heute begonnen. Wellness, Individualität und Funktionalität heißen die Trends und auch das Thema Schlafgesundheit spielt eine immer größere Rolle. Hier hat schon jetzt ein Umdenken stattgefunden. So sind natürliche und gesunde Materialien gewünscht wie nie zuvor.

Der individuellen Entfaltungsmöglichkeit im eigenen Heim sind keine Grenzen gesetzt. Und das nicht nur für große und offene Räume. Auch für kleine Räume ist Multifunktionalität nach wie vor ein großes Thema. Gerade für die steigende Zahl der Singles heißt wenig Platz nicht zwangsläufig, auf verdienten Wohnkomfort verzichten zu müssen. Moderne Sofas lassen sich Dank zeitgemäßer Technik in Sekundenschnelle zum Bett umfunktionieren, adaptive Bettvarianten im Baukastensystem sind  freistehend in jeden Wohnbereich integrierbar, Betthäupter mit Kippbeschlag und individueller Anpassung in Neigung und Höhe schaffen Rückzugsorte mit Wohlfühl-Charakter. Hier wird das Bett zwar nicht neu erfunden, aber mit Sicherheit in eine neue Dimension gehoben.

Besonders im Trend sind Boxspringbetten, die nicht nur gesund sind, sondern auch für maximalen Komfort sorgen. Die auch amerikanische- oder Continentalbetten genannten Schlafmöbel zeichnen sich dadurch aus, dass sie breiter und höher sind, als europäische Betten und keinen Lattenrost besitzen. Federn in separaten Taschen sind in der sogenannten Springbox eingebaut, die auf dem mit einem Holzboden ausgestatteten Bettgestell liegt. Dieses System bringt eine einzigartige Bequemlichkeit, da die Wirbelsäule anatomisch korrekt an den richtigen Punkten unterstützt wird. Ganz im Sinne der Kunden, die immer öfter auf Bettsysteme setzen, die sich perfekt dem Körper anpassen sollen. Diesen Anspruch kann man sich natürlich auch mit metallfreien Bettkonstruktionen erfüllen, mit denen ein dauerhaft gesunder Schlafgenuss ebenso möglich ist.

Auch bei den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Betten sind die Kunden hellwach. Mit maßgeschneidertem Schlafkomfort erfüllen sie sich viele ganz persönliche Wünsche für die eigene Wohlfühl-Insel. Verschiedene Basen und Betthäupter gibt es für jeden Geschmack und Raumgröße zur Auswahl. Selbst das Innenleben wird auf Wusch aus handgemachten Matratzen, Auflagen und Einsätzen hergestellt. Für eine optimale Druckverteilung sorgt eine Unterfederung, die auf dem Prinzip einer aufgelösten Oberfläche basiert. Die Federelemente sind hoch flexibel und weisen nicht nur eine federnde Elastizität auf, sondern auch eine biegende und punktuelle. Auf diese Weise passen sich die Federelemente der Körperkontur genau an. Hier beweisen die österreichischen Möbelhersteller erneut, dass sie ganz vorn dabei sind, wenn es um handwerkliche Qualität, schönes Design, natürliche Materialien, multifunktionelle Lösungen und zeitgemäße Technik geht.

Bei der Matratzenwahl achten Kunden verstärkt auf Qualität und Komfort. Der Anspruch liegt besonders in der hohen Anpassungsfähigkeit an den ruhenden Körper. Hier haben Matratzen mit Schaumstoff, synthetischen Fasern, Latex oder Viskose ebenfalls ihre Vorteile. Diese Stoffe zeichnen sich zumeist durch eine gute Wärmebindung aus und passen sich dem ruhenden Körper besser an. Eine innovative Schichtbauweise der Matratzen stützt den Körper zusätzlich und bietet Liegekomfort für eine ergonomisch effektive Regeneration. Selbst für die besonderen Schlafbedürfnisse der Generation 60plus gibt es geeignete Matratzen, die jederzeit zum Ausruhen einladen. 

Eines ist sicher: Das perfekte Bett existiert. Und zwar dort, wo man sich seinen persönlichen Rückzugsort selbst geschaffen hat. Für die Atempausen im Leben.

Dkfm. Heinz Hofer-Wittmann, Eigentümer und Geschäftsführer der WITTMANN Möbelwerkstätten:

„Wir bieten unseren Kunden maßgeschneiderte Betten und gehen so auf ihre individuellen Wünsche ein. Von der formalen Hülle mit Basen und Häuptern bis zum Innenleben mit handgemachten Matratzen, Auflagen und Einsätzen. Wir erfüllen die verschiedensten Ansprüche an Stil und Schlafkomfort.“

DI Johann Kapsamer, geschäftsführender Gesellschafter der JOKA-Werke:

„Die Menschen sehnen sich nach Ruhe und Entspannung. Sie wollen das bequeme Luxus-Bett, das sie aus dem Hotel kennen, auch zu Hause genießen. Wir machen es möglich. Zum Beispiel bleiben mit unserem Boxspring Betten-System “La Famiglia” keine Wünsche offen. Hier wird das Schlafzimmer zur Wohlfühl-Oase.“

Dr. Georg Emprechtinger, geschäftsführender Eigentümer von TEAM 7:

„Mit der Marke TEAM 7 wird edles Naturholz, innovative Technik und zeitgemäßes Design verbunden. Ein gutes Beispiel dafür ist unser Bettenmodell „nox“. Traditionelle Handwerkskunst trifft hier auf kreative Formgebung. Nur mit natürlichem Kräuteröl behandelt wird die elementare Kraft des Holzes anmutig betont. Dazu ist das Bett metallfrei gearbeitet.“

Gerhard Vorraber, Vorstandsmitglied der ADA Möbelfabrik:

Der Erfolg unserer hochwertigen Produkte basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung und der Offenheit für Neues. So schaffen wir z.B. mit unseren hochwertigen Betten echte Oasen der Entspannung. Für jedes Alter. Für die Generation 60plus haben wir mit der Spezialmatratze  „activeStar KS“ ein komplett neues Schlafsystem entwickelt, das vor allen den älteren Menschen den verdienten Liegekomfort ermöglicht.“

Klaus Pomella, Geschäftsführer der Haapo 1910 GmbH:

“Als Traditionsunternehmen wissen wir, worauf es ankommt. Unsere Möbel vereinen traditionelle Handwerkstechnik, heimische Naturmaterialien und zeitgemäßes Design und bieten unseren Kunden höchsten Komfort und Flexibilität. So lässt sich unser Funktionsmöbelstück Rocky im Handumdrehen vom gemütlichen Sofa in ein bequemes Bett verwandeln. Ein wahrer Allrounder, der sich den Begebenheiten anpasst.“

Prokurist Gerald Stündl, Verkaufs- und Marketingleiter der Optimo Schlafsysteme GmbH:

„Als führender Hersteller von innovativen Schlaf-systemen fließen bei unserer Produktentwicklung die neuesten Erkenntnisse aus Ergonomie und Schlaf-forschung ein. Neue Maßstäbe für gesunden Schlaf und nachhaltige Regeneration setzt unser Premium-Modell Lascada 200. Die hochwertige 5-Schichtmatratze perfek-tioniert anspruchsvollen Schlafkomfort und Ergonomie auf einzigartige Weise. Präzise verarbeitete Matratzen und Unterfederungen sind das Fundament für ein völlig neues Lebensgefühl.“

Stefan Flemmich, Geschäftsführender Gesellschafter Elastica Matratzen – Schaumstoffe – Zubehör Gesellschaft m. b. H.:

„Als österreichischer Qualitätshersteller von intelligenten Matratzensystemen wissen wir, dass jedes Detail zählt, wenn es um einen erholsamen und gesunden Schlaf geht. Mit der neuen Entwicklung des intelligenten Matratzenwerkstoffes EvoPore verbinden wir ergo-nomischen Liegekomfort und höchste Klimabeständigkeit und erzielen gegenüber herkömmlichen Kaltschaum-qualitäten einen bis zu 40 % besseren Elastizitätswert. Die Wirbelsäule wird auf diese Weise in allen Liege-positionen hervorragend unterstützt und entlastet und Sie können erholt in den Tag starten.“

 

Die Österreichische Möbelindustrie ist ein Teil des Fachverbandes der Holzindustrie. Zu ihr zählen 53 Betriebe mit rund 7.300 Mitarbeitern. Die überwiegende Anzahl dieser Unternehmen sind Mittelbetriebe, die sich in privater Hand befinden. Möbel „made in Austria“ stehen für handwerkliche Tradition und industrielle Präzision. Sie garantieren die bleibend hohe Qualität der Erzeugnisse.

www.moebel.at

Quelle: APA OTS

 

Iglo Österreich präsentiert Zotter Schokoknödeln

Nach Marille, Erdbeere und Zwetschke gibt es bei Iglo Österreich mit den Iglo Zotter Schokoknödeln nun einen exklusiven Neuzugang im Knödel-Topf: Feine Topfenknödel gefüllt mit zart schmelzender Zotter Schokolade, umhüllt von einer feinen Kakao-Brösel-Mischung. Alle Zutaten stammen aus österreichischer Bio-Landwirtschaft und sind mit dem Siegel der Austria Bio Garantie zertifiziert.

Iglo Zotter Schokoknödel: Das Beste aus zwei Welten Wenn sich der Knödelexperte des Landes mit dem steirischen Schokoladenspezialisten zusammentut, ist das Ergebnis eine köstliche Dessert-Spezialität ganz nach österreichischem Geschmack. Die Iglo Zotter Schokoknödel wurden in einem mehrmonatigen Prozess entwickelt, getestet und verkostet und vereinen nun beste Iglo Qualität mit dem einzigartigen Zotter Schokoladengenuss. “Süße Knödel und Mehlspeisenvariationen sind aus der österreichischen Küche nicht wegzudenken. In der Iglo Entwicklungsküche sind wir dabei stets auf der Suche nach neuen, kreativen Wegen. Ein Anspruch, der uns mit der Genusswelt von Zotter verbindet. Gemeinsam verleihen wir unseren Produkten einen völlig neuen, raffinierten Geschmack”, freut sich
Iglo Österreich Geschäftsführer Dr. Rainer Herrmann über die Kooperation mit dem  Schokoladenkünstler Josef Zotter.

Qualitätsprodukt aus Österreich
Genau wie Iglo Österreich, legt auch Zotter höchsten Wert auf Qualität und Sicherheit der Produkte vom Rohstoff bis zur Zubereitung. Die Zutaten für den Knödelteig stammen aus kontrollierter Bio-Landwirtschaft in Österreich und sind mit der Austria Bio Garantie ausgezeichnet. Für die Schokoladenfülle kommt ausschließlich Zotter Schokolade aus nachhaltig gewonnenen Kakaobohnen zum Einsatz. Die Iglo Zotter Schokoknödel werden in der Steiermark sorgfältig produziert und tiefgefroren und bieten reinen, natürlich Geschmack frei von künstlichen Aromen, Farbstoffen oder
Geschmacksverstärkern. “Schokolade ist unsere Leidenschaft und das bereits seit über 20 Jahren. Genussvolle Experimente waren und sind auch heute noch der wesentliche Erfolgsfaktor von Zotter. Für diese spezielle Dessert-Variation kam für mich nur Iglo in Frage. Unsere gemeinsame Kreation bietet österreichische Knödel-Qualität auf hohem Niveau – und das für jeden Kochtopf”, so Josef Zotter über das gschmackige Ergebnis der Zusammenarbeit.

Über Iglo Österreich
Die Iglo Austria GmbH mit Sitz in Wien ist bereits seit über 50 Jahren in Österreich tätig und Marktführer im Bereich Tiefkühlkost. Das Unternehmen wird seit über sechs Jahren von Dr. Rainer Herrmann als Geschäftsführer geleitet und ist Teil der Iglo Foods Group, die in derzeit elf europäischen Ländern Tiefkühlprodukte vertreibt. In Österreich zählt Iglo mit rund 260 Produkten, darunter ein breites Sortiment an Fisch und Meeresfrüchten, Gemüse und Kräutern, Geflügelspezialitäten sowie Fertiggerichten und Mehlspeisen, zu den bekanntesten Marken im heimischen Lebensmittelhandel. Iglo setzt sich für eine ressourcenschonende, nachhaltige Produktionsweise ein. Alle Produkte entsprechen höchsten Qualitätsstandards, werden ohne zugesetzte Geschmacksverstärker sowie künstliche Farb- und Aromastoffe hergestellt und anschließend schonend tiefgefroren. Getreu dem Motto “Iss was Gscheit’s!” sind Innovationen nach österreichischem Geschmack wichtiger Bestandteil des Erfolgs. Zu den beliebtesten Iglo Produkten bei den Österreicherinnen und Österreichern zählen Polar-Dorsch, Fischstäbchen und Marillenknödel.

www.iglo.at

Foto: Iglo Österreich Geschäftsführer Dr. Rainer Herrmann und Schokoladenkünstler Josef Zotter freuen sich über die köstliche Kooperation.
Fotograf: Iglo Austria GmbH
Fotocredit: Iglo Austria GmbH

Quelle: APA OTS 

Hochhauser zur Einkommensschere:

Objektive Unterschiede führen zu Lohndifferenzen – Wirtschaftskammer gegen weitere Belastungen für Betriebe.

“Die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen hat sich stark verringert, wenn man berücksichtigt, dass Frauen oft andere, nämlich schlechter bezahlte, Berufe wählen als Männer und es auch bei Ausbildung, Arbeitszeit, Beschäftigungsdauer und in puncto Erwerbsunterbrechungen deutliche Unterschiede gibt. Das zeigen auch die Einkommensberichte der Unternehmen”, stellt Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), anlässlich des für morgen, Samstag, ausgerufenen “Equal Pay Day” fest.

Auch weiche Faktoren spielen eine Rolle: Während Männer besonderen Wert auf ihr Gehalt legen, ist Frauen oft die Arbeits- und Lebensqualität wichtiger, weshalb sie bei Gehaltsverhandlungen andere Prioritäten setzen – und mit den Ergebnissen offensichtlich zufrieden sind. So ist die Arbeitszufriedenheit bei Frauen höher als bei Männern, wie der Arbeitsklimaindex der Arbeiterkammer seit vielen Jahren ausweist.

Nicht zuletzt verzichten Frauen auf ihre einkommensbesten Jahre, wenn sie früher in Pension gehen. “Das niedrigere Pensionsalter – wir sind hier EU-Schlusslicht – ist ein finanzieller Bumerang für die
Frauen. Eine raschere Angleichung an die Männer würde nicht nur Einkommen und Pensionen anheben, sondern auch Budgetmittel für Zukunftsinvestitionen zugunsten von Frauen freimachen, etwa für mehr Kinderbetreuungseinrichtungen”, schlägt Hochhauser vor.

Dass internationale Statistiken nach wie vor eine höhere Einkommensschere für Österreich ausweisen, liege daran, so Hochhauser, “dass dabei Äpfel mit Birnen verglichen werden”: In Ländern mit hoher Frauenbeschäftigungsquote wie Österreich, die Niederlande, Finnland, die Schweiz und Deutschland gibt es statistisch höhere Unterschiede zwischen Frauen- und Männereinkommen als etwa in Malta, Italien oder Griechenland. “Dort gehen viel weniger Frauen überhaupt einer Arbeit nach, sind dafür aber höher qualifiziert.”

Weitere gesetzliche Belastungen für die Betriebe lehnt die WKÖ ab. “Die Wirtschaft hat in den letzten Jahren eine Reihe von Belastungen wie Einkommensberichte, Lohnangaben in Stelleninseraten und höhere Strafen akzeptiert. Nun reicht es”, stellt Hochhauser klar.  Auch ein höherer einheitlicher Mindestlohn kommt für die die Wirtschaft nicht in Frage und wäre ein Bärendienst gerade für Frauen:
Statistisch würden einige Löhne steigen, viele Frauen würden aber ihre Jobs verlieren. Ein Frisör verdient pro Stunde nicht viel mehr als seine Angestellten, bei einer abrupten Lohnsteigerung würde sich eine Beschäftigung für ihn kaum noch rechnen.

“Außer bei selbständigen Schwangeren, die weniger Wochengeld erhalten als Arbeitnehmerinnen, ist die Gleichheit an Chancen und Rechten umgesetzt”, so die WKÖ-Generalsekretärin. Nun gelte es, diese
Chancen auch zu nützen und dazu gehöre in erster Linie, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Familie und Beruf vereinbar sind. Hochhauser abschließend: “Die Wirtschaftskammer tritt daher für einen raschen Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und für eine flächendeckende Berufsorientierung für Jugendliche ein. Im Gegensatz zu anderen wollen wir aber niemandem vorschreiben, wie sie oder er das Berufs- und Privatleben gestaltet”, schließt Hochhauser. (SR)

Quelle: APA OTS
 

Frauensportclubkette Mrs.Sporty: Sprung von Wien nach Osteuropa

Die mit mehr als 530 Standorten europaweit erfolgreichste Frauensportclubkette “Mrs.Sporty” möchte weiter stark expandieren. Von Berlin und Wien aus sollen nun insbesondere die Märkte in Osteuropa erobert werden. Neben Geschäftsführer Oliver Schulokat zeichnet auch Carina Dworak, österreichische Franchise-Partnerin des 2004 von Ex-Tennisspielerin Stefanie Graf mitbegründeten Unternehmens, gemeinsam mit der Salzburger Franchise-Expertin Waltraud Martius vom Beratungsunternehmen Syncon für die Wachstumsstrategie mitverantwortlich.

Das Konzept von Mrs.Sporty ist auf Frauen ausgerichtet, die zwischen Haushalt, Familie und Beruf nur wenig Zeit für Sport haben. Mittlerweile ist die Zahl der Clubs auf rund 530 gewachsen, davon knapp 90 in Österreich. “Wir sind gut auf Kurs, die Expansion verläuft extrem schnell und erfolgreich”, sagt Dworak, die am erfolgreichen Ausbau in Österreich federführend beteiligt ist. “Es gibt auch bereits erste Standorte in Polen und der Slowakei. Der Markt in den osteuropäischen Staaten ist riesig, die Nachfrage der Frauen nach körperlicher Fitness genau so groß wie in den westlichen Staaten.”

“Ausgezeichnetes Beispiel für erfolgreiches Franchising”

Seit dem Start des Unternehmens ist das Beraterteam der SYNCON International Franchise Consultants mit Sitz in Salzburg und München für Mrs.Sporty tätig. Um die Osteuropa-Internationalisierung möglichst professionell zu konzipieren und umzusetzen, wird das starke internationale Netzwerk der geschäftsführenden Gesellschafterin Waltraud Martius in alle Bereiche der Franchise-Strategie eingebunden.

“Mrs.Sporty ist ein ausgezeichnetes Beispiel für erfolgreiches Franchising”, erklärt Waltraud Martius, Inhaberin der Syncon International Franchise Consultants. “Alle Partner werden von der Zentrale in Berlin optimal unterstützt und gefördert, um die Idee effizient zu multiplizieren. Der unternehmerische Erfolg jedes neuen Franchise-Partners wird durch das sehr gut dokumentierte Konzept sowie geringe Startkosten und eine niedrige Gewinnschwelle ermöglicht.” Mrs. Sporty wurde bereits vielfach ausgezeichnet und kürzlich vom deutschen Wirtschaftsmagazin “impulse” zum besten Franchise-Systems des Jahres 2012 in Deutschland gewählt.

Richtige Entscheidung getroffen

Oliver Schulokat, Geschäftsführer von Mrs.Sporty, ist überzeugt, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben, die von Berlin aus geleitete Osteuropa-Expansion von Österreich aus mitgestalten zu lassen: “Carina Dworak hat seit ihrem Einstieg in unser Unternehmen bewiesen, mit welcher Energie sie strategische Konzepte mitentwickeln und umsetzen kann. Gemeinsam mit der ausgewiesenen Franchise-Expertin Waltraud Martius werden wir das große Potenzial der nahen Märkte östlich von Wien optimal ausschöpfen.”

 

Foto: Franchise-Expertin Waltraud Martius (Syncon) und Carina Dworak, österreichische Partnerin von Mrs.Sporty.
Bildquelle: Syncon
Pressetext & FOTOS: http://www.pressefach.info/syncon

EWMD Internationale Konferenz 2012 “Making Social Innovation Happen”

Am 10. November 2012 findet im Europahaus in Mayrhofen, Österreich, die internationale Konferenz 2012 des European Women Management Development Network (EWMD) statt. Das Thema der
diesjährigen Konferenz ist “Making Social Innovation happen”. Damit wird kein geringeres Ziel beschrieben als das, aktiv zu einer besseren Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen. In
Anbetracht von Finanz-, Wirtschafts- und politischen Krisen der vergangenen Jahre erkennen viele Menschen weltweit die Notwendigkeit einer solchen Veränderung.

Mag.a Ursula Boehle, President EWMD International e.V.:” Klar ist, dass alte, bis vor Kurzem gut funktionierende Lösungen wie rein quantitatives Wachstum, immer weitere Effizienzsteigerung oder bloßer technologischer Fortschritt nicht mehr ausreichen, um den aktuellen Herausforderungen und Krisen zu begegnen. EWMD als internationales Business-Netzwerk möchte dieses innovative Thema deshalb seinen weltweiten Mitgliedern durch Vorträge hochkarätiger ExpertInnen und aktiven Workshops näher bringen.”

EWMD Internationale Konferenz 2012 “Making Social Innovation Happen”

Datum:   10.11.2012, 08:00 – 18:00 Uhr
Ort:        Europahaus Mayrhofen/Zillertal/Tirol
              Mayrhofen

Foto: Europahaus Europahaus Mayrhofen Außenansicht
Fotograf: DI Norbert Freudenthaler
Fotocredit: Europahaus

Quelle: APA OTS