Author: Alexa Szikonya

La Hong Nhut – Das Grand-Opening des Style-Herbsts 2012

Nach einem Brand in seinem vormaligen Atelier erstrahlt das Unternehmen an einem neuen Standort sowie mit einem neuen Business-Konzept. Erstmals in der Geschichte der Marke präsentiert der in Österreich ansässige asiatische Vordenker nun eine Prêt-à-Porter-Kollektion.

Der neue La Hong Nhut Flagshipstore wird am 23. Oktober 2012 von einem internationalen Stargast eröffnet.

Der neue Store

Blitzlichtgewitter für La Hong: Ab dem 23. Oktober ist es soweit – Star-Designer La Hong eröffnet seinen ersten Flagshipstore in Wien.

Auf großzügigen 350 m² wird sich sowohl der Shop, der Showroom als auch das Atelier des Trend-Labels erstrecken. Als Standort fungieren die Räumlichkeiten des stilwerks Wien. Die Lage in der Praterstraße 1 gilt unter Style-Insidern als das angesagteste Trend-Epizentrum von Wien.

Um seinen Modellen und seiner Vision des zeitgemäßen, leistbaren euro-asiatischen Luxus den idealen Rahmen zu bieten, arbeitete La Hong für die Einrichtung mit den führenden Handwerksbetrieben des Landes zusammen, die seine Ideen realisierten.

So stammen die Einrichtungs- und Lichtelemente von weltweit renommierten heimischen Traditionsfirmen wie den Neuen Wiener Werkstätten, Backhausen und Lobmeyr. Auch Möbel von Rolf Benz haben Anteil am charakteristischen Design des Shops.

Die Kollektion

La Hongs Design-Handschrift – das reizvolle Spannungsfeld von klassischen Schnitten und exotischen Elementen – kommt bei der Herbst-/Winter-Kollektion, seiner ersten Prêt-à-Porter-Linie, voll zum Tragen. Die Kollektion “Phönix aus der Asche” ist so vielschichtig wie die Bedürfnisse seiner Kundinnen, zu denen auch die Leading-Ladies der Society-, Wirtschafts- und Medien-Szene gehören.

So findet man hier das perfekte Business-Outfit genauso wie ein chices Cocktailkleid. Als La Hongs Trademark gelten weiters märchenhafte Ballroben und Hochzeitskleider für die er am Beginn seiner Karriere mit den prestigeträchtigsten Modepreisen des Landes geadelt wurde.

Style-Spezialisten schätzen La Hongs unnachahmliches Fingerspitzengefühl beim Umgang mit aktuellen Trendmaterialen wie Tweed, Seide, Jersey und Chiffon sowie mit den aktuellen Modetönen wie leuchtende Koralle, Petrol, Kaminrot, Kamel, Winterweiß oder mystisches Schwarz. Aufwendige Applikationen verleihen seinen Kreationen zudem eine unverwechselbare Note. Auch der La-Hong-Mann wird hier gepimpt.

 

Fotograf: wienerwerkstaette
Fotocredit: wienerwerkstaette

Quelle: APA OTS

MQ Vienna Fashion Week

Österreichische und  internationale Labels zeigen am Laufsteg, bei den Verkaufsständen und im Showroom für EinkäuferInnen ihre aktuellen Kollektionen. Auch Rahmenveranstaltungen wie ein Workshop mit dem thailändischen Modedesigner und Artist-in-Residence (AiR) des quartier21 “Wonder
Anatomie” stehen auf dem Programm.

Die MQ VIENNA FASHION WEEK findet heuer bereits zum vierten Mal im MuseumsQuartier statt und präsentiert neben heimischen Labels wie Callisti, Kayiko, Michel Mayer, Anelia Peschev, Pitour, superated, Tiberius, uvm. auch zahlreiche internationale DesignerInnen wie Marcel Ostertag, Mosstories, Lucja Wojtala, Damian Konieczny, Andreea Tincu & Sense, Dana Kleinert, uvm.

“Wonder Anatomie” wurde auf Empfehlung von Combinat über das Künstlerstudioprogramm des quartier21 nach Wien eingeladen. Die Dokumentation “Tattoo after death” widmet sich diesem Thema im traditionellen als auch im modischen Kontext. Der thailändische Modedesigner Khatikasemlert Chalermkiat studierte an der Bangkok Fashion Academy und anschließend am Institut Francais de la Mode in Paris. Nach einem Praktikum bei Maison Martin Margiela gründete er 2009 das Label Wonder Anatomie. Die Ästhetik von “Wonder Anatomie” ist geprägt von grafischen Elementen aus der asiatischen Kunst und Kultur. Als Artist-in-Residence des quartier21 wird Chalermkiat in einem Workshop Einblicke in diese exotische Welt geben und seine Kollektion bei der MQ VIENNA FASHION WEEK.12 präsentieren.

Im Rahmen eines Workshops am 14. September von 17 bis 20 Uhr unter der Leitung von “Wonder Anatomie” kann man sich schließlich Inspirationen für Eigenkreationen holen. Der Workshop im MQ findet im Working Space, im Eingang des AiR Studios 513 statt und wird bei freiem Eintritt angeboten.

Neben den Defilees der DesignerInnen im Fashionzelt am MQ Vorplatz können im freiraum quartier21 INTERNATIONAL, der Arena21 sowie der Ovalhalle die aktuellen Prêt-à-Porter Kollektionen bewundert,
anprobiert und gekauft werden. Fashionistas bietet sich darüber hinaus ein abwechslungsreiches Programm: Shopping Areas, POP-UP Store und Side Events.

Gleichzeitig ist die MQ VIENNA FASHION WEEK der Abschluss des “MQ Summer of Fashion”.

Weitere Informationen über alle DesignerInnen, Showablauf und Events:

www.mqviennafashionweek.com

MQ VIENNA FASHION WEEK.12
Datum: 12.09. bis 16.09.
Ort: MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien
VVK-Tickets: MQ Point (Haupteingang MQ): täglich 10-19h, 12.09. bis
16.09., 10-22h oder online unter www.oeticket.com

Wonder Anatomie (THA): Tattoo after death Workshop im Rahmen des “MQ Summer of Fashion”
Datum: Fr 14.09., 17-20h
Ort: Künstlerstudio 613 / quartier21
Anmeldung: info@combinat.at, max. 15 Teilnehmer Teilnahme kostenlos
wonderanatomie.wordpress.com

Wien, 12.09.2012, APA OTS

Power sucht Frau

“Frauen müssen ihre Karriere strategischer angehen” und “Wir Frauen dürfen nicht alles dem Zufall überlassen”, meint Anke van Beekhuis.

In ihrem neuen Buch “Power sucht Frau – Übernehmen Sie Führung für Ihren Erfolg” (Goldegg Verlag) bestärkt sie, die eigenen Ziele durchzusetzen.

An der gläsernen Decke bauen Frauen mit

Ausreden dafür, weshalb es mit der Karriere nicht geklappt hat, kennt Anke van Beekhuis viele. Allerdings weiß sie, dass es kein zwingendes Schicksal ist, wenn Frauen ewig in der zweiten Reihe bleiben oder andere die Anerkennung für ihre Arbeit einheimsen. “Frauen stehen sich punkto Karriere häufig selbst im Weg und verharren lange in unbefriedigenden Situationen. Sie sind zu bescheiden und planen zu wenig, oft kennen sie nicht einmal genau ihre beruflichen Ziele”, weiß sie aus ihrem Beratungsalltag. Anke van Beekhuis leitet ihr Beratungsunternehmen “TheRedHouse” und gründete die Plattform frauenkraft.info. Das Phänomen “gläserne Decke” können Frauen beeinflussen, wenn sie sich ihre Karrierewünsche bewusst machen und sich gezielt dafür engagieren.

Die Macht der Karrierehemmer

Obwohl Frauen hoch qualifiziert sind und sich regelmäßig weiterbilden, schaffen viele es nicht bis in die Führungsetage. Als stärkstes Karrierehindernis erkennt Anke van Beekhuis die übertriebene Selbstkritik, die mit einem hohen Perfektionsdrang einhergeht. “Frauen konzentrieren sich weniger als Männer darauf, was sie geschafft haben, sondern zerbrechen sich den Kopf darüber, was liegen geblieben oder nicht gut gelaufen ist. Außerdem stellen sie gerne ihr Licht unter den Scheffel und warten geduldig, bis jemand ihre Leistung entdeckt und sie befördert.” Doch die, die sich unsichtbar macht, nimmt der Chef nicht so stark wahr wie den, der nach vorne prescht. Aber auch die Angst vor zu viel Verantwortung und davor, Aufgaben nicht gewachsen zu sein und zu scheitern hindert viele Frauen am nächsten Karriereschritt.

Frauen führen anders

Anke van Beekhuis plädiert in ihrem neu erschienen Buch “Power sucht Frau – Übernehmen Sie Führung für Ihren Erfolg” nicht dafür, dass Frauen das männliche Erfolgsverhalten imitieren sollen. Um richtig reagieren zu können, ist es jedoch wichtig, wenn sie diese Unterschiede kennen. Ihr Anderssein, ihr eigenes Verständnis von Führung und ihre Stärken – etwa im Sozialverhalten – können sie für ihren Erfolg einsetzen. Mit ihrem Buch möchte Anke van Beekhuis Frauen dazu ermutigen, Führung zu übernehmen: “Frauen müssen bereit sein, mitzuspielen, also Regeln im Geschäftsumfeld einzuhalten; doch sie sollen die von den Männern dominierte Führungswelt nicht kopieren. Sie können sich selbst treu bleiben und dabei sehr erfolgreich sein.”

Buchpräsentation

Montag, 29. Oktober 2012 um 19 Uhr
Buchhandlung Thalia, 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 2a/2b

Die Autorin steht für Interviews zur Verfügung.

Power sucht Frau – Übernehmen Sie Führung für Ihren Erfolg
Anke van Beekhuis
ISBN 978-3-902729-96-5
Hardcover, 256 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,06 CHF UVP
Neuerscheinung Herbst 2012, Goldegg Verlag

Presserückfragen, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen
Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4, 1040 Wien
Mag. Maria Schlager-Krüger
Tel. +43 1 505 43 76-46 Fax -20
Mobil +43 699 1440 4445
maria.schlager@goldegg-verlag.at
http://www.goldegg-verlag.at

13.09.2012, Wien, Pressetext Austria

Angleichung verschafft Frauen bessere Job-Chancen und höhere Pensionen

“Eine raschere Erhöhung des Pensionsantrittsalters der Frauen und damit die komplette Angleichung
an jenes der Männer nicht erst 2033 ist für die Frauen eine Chance, keine Strafe,” begrüßt Elisabeth Zehetner, Bundesgeschäftsführerin von Frau in der Wirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), den Vorstoß August Wögingers (ÖAAB), das Frauenpensionsalter vorzeitig anzuheben. Eine Angleichung des Antrittsalters für beide Geschlechter ist nach derzeitigem Fahrplan erst im Jahr 2033
erreicht. Die Folgen für Frauen sind vergleichsweise niedrige Ansprüche aus dem Pensionssystem.

Die Wirtschaft fordert daher eine raschere Umsetzung der geplanten Anhebung, damit berufstätige Frauen bei den Pensionsansprüchen besser gestellt werden. “Eine solche Anhebung würde nicht nur den Einkommensunterschied zu Männern reduzieren, sondern auch die Pensionen von Frauen erhöhen”, betont Zehetner. Denn das niedrige Pensionsalter verringere das Lebenseinkommen in der Aktivzeit,  schmälere die Chancen älterer Frauen am Arbeitsmarkt und führe zu niedrigeren Pensionen, da den Frauen die besten Jahre verloren gehen. Auch im Hinblick auf die Karrierechancen ist eine raschere Angleichung von Frauen für Zehetner sinnvoll: “Wer auf der einen Seite – zu Recht – mehr Frauen in Führungsverantwortung sehen will, kann sie nicht auf der anderen Seite mit 60 in den Ruhestand schicken wollen.”

Dass die ÖGB Frauen die Anhebung von vorn herein rigoros ablehnen, ist für Zehetner “absolut nicht nachvollziehbar”. Ein klares Ja kommt von der WKÖ zu begleitenden und unterstützenden Maßnahmen und selbstverständlich zur weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen für Familien, wie etwa den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen.  “Wir wollen aber auch eine offene und ehrliche Diskussion über die rasche Harmonisierung des Antrittsalters führen”, stellt Zehetner klar.

Aus Sicht der Wirtschaft soll eine frühzeitige Angleichung des unterschiedlichen gesetzlichen Pensionsantrittsalters von Frauen und Männern, die etwa auch von den Experten des WIFO gefordert wird, eines von mehreren Mosaiksteinen einer längst überfälligen umfassenden Pensionsreform sein. “Wir sind es den heute 30-jährigen Frauen wie Männern in unserem Land schuldig, ein nachhaltig
finanzierbares, transparentes und gerechtes Pensionssystem zu schaffen”, appelliert Zehetner abschließend für eine umfassende Reform des Pensionssystems. (ES)

Wien, 13.09.2012, OTS
 

Ingrid Gady ist neue VP-Abgeordnete

Die Unternehmerin und bisherige Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Steiermark Ingrid Gady aus Lebring (Gattin des früheren, verdienstvollen Wirtschaftskammerpräsidenten KoR Franz
Gady) wird am 18. September 2012 im Landtag Steiermark als neue VP-Abgeordnete angelobt. Sie folgt auf Manfred Kainz, der vor dem Sommer seinen Rücktritt erklärt hat.

Der Landesparteiobmann der Steirischen Volkspartei Vize-LH Hermann Schützenhöfer hatte Gady vor der letzten Landtagswahl als seine persönliche Kandidatin auf die Liste gesetzt und freut sich nun, dass
damit der Frauenanteil der ÖVP im steirischen Landtag neuerlich erhöht wurde: Nunmehr 8 von 22 Abgeordneten und damit mehr als ein Drittel sind Frauen. Damit hat die Steirische ÖVP zusammen mit der ÖVP Oberösterreich den stärksten Frauenanteil aller ÖVP-Landtagsfraktionen in Österreich als auch im Nationalrat!

Ingrid Gady freut sich über die neue Herausforderung im Landtag aktiv sein zu dürfen und wird sich mit vollem Engagement für die Anliegen der Steiermark einsetzen. “Die Rolle der Frauen in der heutigen Gesellschaft im Kontext eines modernen Familienbildes sind meine persönlichen politischen Anliegen, die ich einbringen will,” skizziert sie ihre Themen. Aber auch als Unternehmerin stellen sich in der globalen Wirtschaftssituation mannigfaltige Aufgaben: “Uns muss es gelingen die Vorteile der Marktwirtschaft in Verantwortung für die Umwelt und das soziale Gesamtgefüge herauszuarbeiten!”, schließt die designierte Landtagsab
geordnete.

Foto: © Kanizaj

Quelle: APA OTS

 

Gabriele Domschitz ist neue Präsidentin des VKÖ

Gabriele Domschitz, Vorstandsdirektorin der Wiener Stadtwerke, folgt Friedrich Pink als Präsidentin des Verbands der kommunalen Unternehmen Österreichs (VKÖ) nach. Die Delegierten des Verbands wählten Domschitz einstimmig zu ihrer neuen Chefin. Die Präsidentin unterstreicht in ihrer Antrittsrede
die Bedeutung ihrer neuen Aufgabe: “Die Mitglieder des VKÖ sind in der Bereitstellung grundlegender Dienstleistungen im öffentlichen Interesse in österreichischen Städten und Gemeinden von großer
Bedeutung. Egal, ob es um Strom, Gas, Wasser, Abwasser oder Verkehr geht, die Unternehmen sind tagtäglich für rund drei Millionen Bürger und Bürgerinnen vor Ort im Einsatz”.

Domschitz dankte ihrem Vorgänger Friedrich Pink für seine konsequente Arbeit und meint mit Blick in die Zukunft: “Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die öffentliche Grundversorgung von größter Wichtigkeit. Die Kommunalwirtschaft ist nicht nur eine konjunkturelle Stütze in Krisenzeiten, sondern gibt vielen Menschen direkt vor Ort gut abgesicherte, langfristige Arbeitsplätze. Dafür werde ich mich auch in Zukunft stark machen”.

Domschitz ist seit 2009 Vorstandsdirektorin der Wiener Stadtwerke Holding AG. Die promivierte Juristin ist für die Geschäftsbereiche Personalwesen, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen, WiPark Garagen und
Elektromobilität zuständig.

Der VKÖ vertritt die Interessen der österreichischen kommunalen Unternehmen auf europäischer und nationaler Ebene. Der Verband unterstützt die Mitgliedsunternehmen bei der Erfüllung ihreskommunalen Versorgungsauftrages. Insbesondere Entwicklungen auf europäischer Ebene erfordern frühzeitiges und nachhaltiges  politisches Engagement. Über ein effektives Netzwerk von Partnern aus ganz Europa tritt der VKÖ für die Anliegen seiner Mitglieder ein. Der VKÖ zählt 37 Mitgliedsunternehmen und kooperiert eng mit dem Verband der Öffentlichen Wirtschaft Österreichs (VÖWG). Seit 2010 fungiert EU-Expertin Heidrun Maier-de Kruijff als Geschäftsführerin beider Verbände.

Mehr Informationen zum Verband finden Sie unter www.vkoe.at

Fotocrdit: Wiener Stadtwerke

Quelle: APA OTS
 

Frauen auf Augenhöhe

Frauen sind keine Wunderwaffen, aber ein Gewinn!

Wir können auf weibliche Führungskräfte nicht verzichten. Tun es aber ungeniert, am liebsten ganz oben. Woran liegt es, dass zwischen Wissen und Tun gerade beim Thema Frauen im Management eine so himmelweite Lücke klafft?

Frauen sind top ausgebildet und bewegen sich hinsichtlich ihrer Kompetenz schon lange auf Augenhöhe mit den Männern. Den meisten Unternehmen gelingt es auch, Frauen und Männer in gleichem Maße zu rekrutieren, was aber nicht gelingt, ist, Frauen zu halten und an die Spitze zu bringen. Die Hürde für Frauen ist nicht das Reinkommen, die Hürde ist das Hochkommen.

Der Schritt ins Topmanagement ist für Frauen nach wie vor der schwierigste und das liegt nicht nur an unserer männlichen Managementkultur, sondern ist unter anderem auch eine Frage des Kind-Karriere-Spagats und der privaten wie gesellschaftlichen Lebensumstände.

Dr. Barbara Schneider nimmt nicht für sich in Anspruch, einfache Antworten für diese vielschichtige Thematik zu liefern. Vielmehr beleuchtet das Buch verschiedene Blickwinkel, gibt Anregungen und zeigt Erfahrungen auf. In diesem Sinne ist das Buch kein Ratgeber, sondern ein kompetent und tough geschriebenes Opinion Book.

Barbara Schneider
Frauen auf Augenhöhe
Gabal Verlag GmbH
978-3-86936-427-8

www.gabal-verlag.de

Wellness am Wolkenmeer – im Mountain Resort Feuerberg

Wellness am Wolkenmeer – das Mountain Resort Feuerberg (1.766 m) auf der Gerlitzen Alpe verspricht Wellness mit atemberaubendem Panoramablick – wohltuend erhaben im warmen Sonnenlicht, oberhalb des flauschig-endlosen Meeres aus Wolken.

Inselgleich ragt der Feuerberg aus dem Wolkenmeer. Die ersten morgendlichen Sonnenstrahlen kitzeln ihn sanft wach und schicken eine gehörige Portion Lebenskraft mit. Die Prachtlage am flauschig-endlosen Meer aus Wolken, hoch über dem Kärntnerland, ist gerade jetzt im Herbst ein guter Grund, sich die 12 km vom Ossiacher See auf die Gerlitzen Alpe hinaufzuschrauben.

Eine Insel voller grandios-innovativer Wellness-Facetten “Oben” angekommen wartet auf einer weiten Alm der Feuerberg als Insel voller grandios-innovativer Wellness-Facetten. Wellness-Ideen, die es hier gibt, gibt es sonst nirgends. Und was es sonst überall gibt, braucht man hier nicht zu suchen. Dafür aber viele schnuckelige Ruheräume, für die verschiedensten Ruhebedürfnisse. Und Pools mit der  Möglichkeit, direkt in den Horizont zu schwimmen, oder Saunen mit Wolkenmeer-Panoramablick. Weitere Zutaten des Wellness-Inselurlaubs am Feuerberg: “Spirit am Berg” als bunter Strauß mentaler
Wellness-Ideen. Das Festival der Köche als Genuss-Feuerwerk. Und die Gerlitzen Alpe als gemütlich-einladender Spazier-, Wander-, Nordic Walking-, Lauf- und Mountainbikeberg. Geöffnet bis 18.11. und ab 7.12.2012. Inklusiv-Preise ab EUR 90,– pro Person/Nacht.

www.hotel-feuerberg.at

Spirit am Berg – Wellness für den Geist (9. Sept. – 18. Nov. 2012) “Spirit am Berg” am Feuerberg ist von der Überzeugung getragen, dass nur wer innerlich zur Ruhe kommt, wirklich entspannen kann. “Das beste Relax-Angebot hat kaum wohltuende Wirkung, wenn dabei die Gedanken Achterbahn fahren. Daher braucht es eine Atmosphäre, die ganz individuelle Formen von ‘Wellness im Kopf’ ermöglicht”, betont Erwin Berger, Eigentümer des Mountain Resort Feuerberg. Jahr für Jahr
versammeln sich deshalb speziell im Herbst besondere Gäste am Feuerberg: Philosophen, Musiker, Künstler, Spitzensportler, Mönche oder Geschichtenerzähler.

Fotograf: Erwin Berger
Fotocredit: Mountain Resort Feuerberg

Quelle: TP/OTS

Botarin lässt Falten alt aussehen

Anti-Aging-Produkte gibt es wie Sand am Meer. Jährlich fließen in die Forschung nach effizienten Wirkstoffen Millionen. Es kommt aber auch auf die Kombination der Wirkstoffe an. Botarin hat sich speziell mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt. Es gelang, eine Wirkstoffkombination zu entwickeln, die gegen alle Arten von Falten hilft!

Im Gegensatz zu invasiven Methoden gegen Hautalterung legt Botarin bewusst Wert auf natürliche Wege, um Anti-Aging für Frauen aller Altersgruppen und Gesellschaftsschichten greifbar zu machen.
Umfangreiche Forschungen ergaben, dass eine spezielle Wirkstoffkombination besonders geeignet ist, Hautalterung zu stoppen – sogar Mimikfältchen werden dadurch effektiv geglättet.

Ein starkes Duo gegen Falten Es ist die Kombination aus Easyliance und Argireline, die sich
vielfach bewährt hat. Argireline entspannt Falten sowie Augenwinkelfalten und sorgt für eine optische Hautstraffung. Easyliance bewirkt einen sofort fühlbaren Straffungseffekt und ist ein zu 100 Prozent natürliches Produkt. Hyaluronsäure wirkt zusätzlich auf natürlichem Weg feuchtigkeitsbindend, aktiviert und belebt die Zellen, Kinetin reduziert den Wasserverlust der Haut. Durch die Creme werden außerdem schädliche Umwelteinflüsse ferngehalten – die Haut wird rundum geschützt.

Die richtige Mischung Die Beseitigung der mimischen und altersbedingten Fältchen geschieht auf äußerst hautschonende Weise. Man geht neue Wege in der Kosmetik und legt Wert auf das richtige Mischverhältnis der Inhaltsstoffe. Strahlende Frische und ebenmäßiger Teint werden erzielt, indem der Haut Elastizität zurückgegeben wird. Botarin-Produkte mit Easyliance und Argireline erfreuen sich großer
Beliebtheit. Es ist diese gelungene Kombination, die Sie schön sein lässt!

Fotograf: Karin Bergmann
Fotocredit: Botarin

Quelle: APA / OTS

Neue Geschäftsleiterin bei der Vinzenz Gruppe: Anna Parr

Mag. Anna Parr wurde mit 1. Juli 2012 als drittes Mitglied in die Geschäftsleitung berufen und hat
die Verantwortung für sämtliche Einrichtungen im nicht-akutmedizinischen Bereich (Rehabilitation, Pflege, Kur). Sie folgt Dr. Andreas Krauter nach, der die Geschäftsführung des Beratungsunternehmens Homacon Krankenhaus GmbH übernommen hat.

Mit diesem Schritt will die Vinzenz Gruppe der aufgrund der demographischen Entwicklung stark wachsenden Bedeutung im Bereich extramuraler Angebote und Angebote im Sozialbereich Rechnung tragen. Die eigene Ressortverantwortung in der Geschäftsleitung soll optimale Voraussetzungen für eine nachhaltige erfolgreiche Entwicklung in diesem dynamischen Feld schaffen und die Vinzenz
Gruppe noch stärker als verlässlichen Partner der öffentlichen Hand profilieren.

Anna Parr ist in ihrer neuen Funktion für die HerzReha Bad Ischl, das Kur- und Erholungszentrum Marienkron und – wie bereits bisher – für die Pflegehäuser der Barmherzigen Schwestern verantwortlich.
Damit sind alle Einrichtungen im nicht akutmedizinischen Bereich in ihrer Hand zusammengefasst. Die Neuorganisation ist ein weiterer  Schritt zu den von der Vinzenz Gruppe verfolgten integrierten
Versorgungsangeboten.

Diese Bündelung bringt durch ein aufeinander abgestimmtes Vorgehen für den Patienten und Betroffenen Vorteile. Sie ist aber auch ein wesentliches Element, um Kosten im Gesundheits- und
Sozialsystem zu senken.

Das Ziel der Bündelung hat die Vinzenz Gruppe in ähnlicher Form bereits in einer Reihe von anderen Bereichen realisiert. So wurden in den vergangenen Jahren die Laborleistungen der Wiener
Krankenhäuser der Gruppe am Standort des Krankenhauses Göttlicher Heiland konzentriert. Für die bildgebende Diagnostik der fünf Wiener Krankenhäuser wurden zwei Radiologie-Verbünde eingerichtet. Außerdem wurde seit 2010 auch ein gruppenweites Exzellenzfeld für Onkologie geschaffen. Es bringt durch gemeinsame strategische Investitionen Kosteneinsparungen und durch medizinischen Erfahrungsaustausch zugleich Vorteile für den Patienten.

Im Zuge der Umorganisation gab es auch bei den Aufgabenbereichen der beiden bisherigen Geschäftsleiter Veränderungen. Dr. Michael Heinisch übernahm zusätzlich zu seiner Funktion als Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsleitung die Ressortverantwortung für die oberösterreichischen Krankenhäuser der Vinzenz Gruppe. Mag. Stephan Lampl, verantwortlich für die Wiener Krankenhäuser der Vinzenz Gruppe, ist nun auch für sämtliche Einkaufsaktivitäten der Gruppe zuständig. Durch die damit in einer Hand gebündelte Einkaufsverantwortung will man ebenfalls Synergien nutzen.

Anna Parr, das neue Mitglied der Geschäftsleitung, arbeitet  bereits seit neun Jahren für die Vinzenz Gruppe. Nach Abschluss eines volkswirtschaftlichen Studiums mit der Diplomarbeit  “Krankenanstaltenfinanzierung im LKF-System” war sie vorerst im Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen (jetzt Gesundheit Österreich GmbH – GÖG) tätig. 2003 begann sie ihre Karriere bei der Vinzenz Gruppe, 2004 wechselte sie in das Krankenhaus Göttlicher Heiland, wo sie bald zur Verwaltungsdirektorin aufstieg. 2009 übernahm sie die Verantwortung für die Barmherzige Schwestern Pflege GmbH, wo sie alleinige Geschäftsführerin ist.

Die Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH zählt zu den größten privaten Trägern von gemeinnützigen Gesundheitseinrichtungen in Österreich. Im Verbund der Gruppe werden
sieben Ordenskrankenhäuser in Wien, Linz und Ried mit knapp 2300 Betten geführt. Dazu kommt der Aufgabenbereich der neuen Geschäftsleiterin mit Pflegehäusern der Barmherzigen Schwestern
Pflege GmbH in Wien und in Maria Anzbach mit 170 Betten, der HerzReha Bad Ischl, an der eine gemeinsame Beteiligung mit der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft besteht, sowie dem
Kur- und Entspannungszentrum Marienkron im Burgenland (Seewinkel).

Fotograf: Christian Jungwirth, BIG SHOT Foto+Film GmbH
Fotocredit: Barmherzige Schwestern Pflege GmbH

Quelle: APA OTS