Author: Alexa Szikonya

Information, Austausch und Networking für Kfz-Unternehmerinnen

Weibliche Führungskräfte im Kfz-Business tagen am 12. und 13. Oktober 2012 in Hamburg – Wahl der Unternehmerin des Jahres

Der Unternehmerinnenkongress des Kfz-Gewerbes findet am 12. und 13. Oktober 2012 in Hamburg statt. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands gilt als das Tor zur Welt, gibt sich kosmopolitisch und traditionell. Sie bewahrt hanseatische Kaufmannstugenden und ist offen für Neues. Somit ist Hamburg der ideale Tagungsort für engagierte Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte im Kfz-Gewerbe.

„Wir wollen mit unserem Kongress fachliche und menschliche Kompetenzen vertiefen und eine Plattform für den kollegialen Austausch schaffen“, betont »kfz-betrieb«-Chefredakteur Wolfgang Michel. Die Teilnehmerinnen können den Kongress zur Information, Diskussion und zum intensiven Networking nutzen. Veranstalter sind das Fachmedium »kfz-betrieb« und Shell Deutschland Schmierstoff mit den Partnern Santander Consumer Bank und der Firma Christoph Kroschke.

Christa Mesnaric eröffnet mit ihrem Keynote-Vortrag zum Thema „Change Management“ die zweitägige Veranstaltung. Danach können sich die Teilnehmerinnen in verschiedenen Workshops austauschen. Zur Auswahl stehen die Themen „Liquidität dauerhaft sichern“, „Autoverkauf 2.0“ sowie der persönlichkeitsbildende Workshop „souveräne Stimme unter Druck und Stress“. Exklusives Highlight: Am Abend des ersten Kongresstages vergeben

»kfz-betrieb« und Shell Deutschland Schmierstoff mit ihren Partnern den „Women‘s Award 2012“ an die an die erfolgreichste Unternehmerin im Kfz-Gewerbe.
Der Unternehmerinnenkongress findet am 12./13. 10. 2012 in Hamburg statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.unternehmerinnenkongress.de , mehr zum “Women‘s Award” und den Bewerbungsvoraussetzungen unter www.womens-award.de.

Legendäre Frauen des Klausenrennens: Rennfahrerinnen brachen mit gesellschaftlichen Normen

Frauen in Overalls, die in Rekordzeit gefährliche Strecken bewältigen, gehörten nicht zum traditionellen Frauenbild der 20er Jahre. Doch nicht alle Frauen hielten sich an die strikten Normen und duellierten sich Kopf an Kopf mit dem stärkeren Geschlecht um Ruhm und Anerkennung.

Noch heute zählt der Automobilsport weitgehend als Männerdisziplin. In der Zeit der legendären Klausenrennen von 1922 bis 1934 war diese Meinung noch verstärkter vertreten.

In einer Gesellschaft, in der das schwächere Geschlecht im Hintergrund stand und auf Karriere und Selbstentfaltung zu verzichten hatte, wäre eine weibliche Rennfahrerin undenkbar gewesen. Manch eine nahm den Spott in Kauf und ging dafür in die Automobilgeschichte ein.

Eine davon war Ernes Merck. Eine reiche, moderne Frau der Zwanzigerjahre: jung, erfolgreich und gebildet. Die aus einer reichen Darmstädter Industriellenfamilie stammende Ernes Merck gab viel zu reden, als sie mit Bubikopf und dem Rocksaum des Charleston-Kleides knapp über dem Knie am legendären Klausenrennen als Fahrerin teilnahm.

Das Publikum und die anderen Fahrer staunten nicht schlecht, als Merck mit einer Zeit von 19:32 Stunden auf den Berg fuhr und damit sogar schneller als ihr Ehemann das Ziel erreichte. Im Verlauf ihrer Karriere brachte Ernes Merck noch weiteren Rennfahrern eine Niederlage bei und sicherte sich so einen Platz als Legende der Automobilgeschichte.

Insgesamt fuhren 23 Fahrerinnen in der Zeit von 1924 bis 1934 das längste Bergrennen der Welt. 1924 waren Frau Rothenbach, Gattin des Rennfahrers und Direktors der Gaswerke Olten auf Amilcar und die Prinzessin zu Hohenlohe aus Luzern auf Bugatti die ersten teilnehmenden Frauen.

Und auf Bugatti nimmt die junge Schauspielerin Manon Pfrunder die Tradition wieder auf und wird am Rennen 2013 zum ersten Mal ein Rennen mitfahren.

Das OK wünscht sich auch heute weitere abenteuerlustige und mutige Frauen, die am längsten Bergrennen der Welt teilnehmen. Informationen finden sie unter www.klausenrennen.com.

Audit berufundfamilie: Auch kleine Dinge bringen Audit voran

Pecher Consulting GmbH und Familie & Beruf GmbH luden zu Erfahrungsaustausch und aktuellen Informationen. Best Practice-Beispiele als Anregung für interessierte Firmen

Mehr als 200 Klein-, Mittel- und Großbetriebe aus verschiedensten Branchen mit Sitz in Österreich haben den Audit-Prozess bislang erfolgreich absolviert. Eine familienbewusste Personalpolitik bringt Firmen mehr Gewinn – auch rein finanziell.

Im Wiener Minopolis kamen Audit-Beauftragte und CSR-Expertinnen von Firmen sowie öffentlicher Einrichtungen zusammen, um sich über die aktuelle Situation auszutauschen und eingeladene Unternehmens-VertreterInnen zu informieren.

Auf besonderes Interesse stießen die aufgezeigten Best Practice-Beispiele – während die mitgebrachten Kinder im Minopolis-Areal ihren Spaß hatten. Berufundfamilie live also.

Die Vereinbarkeit von familiären Betreuungsaufgaben und Erwerbstätigkeit zählt europaweit zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen. “Familienorientierte Unternehmenspolitik ist eine Management-Aufgabe, die sich auch wirtschaftlich rechnet”, weiß Martina Pecher als zertifizierte Auditorin, die mehrere Firmen bei ihrem Audit-Prozess begleitet.

Beispiele dafür zeigen einige bei der Veranstaltung vorgestellten Best Practice-Maßnahmen:

  • Individuelle Arbeitszeit und Kernzeit für Mütter
  • Geburtsvorbereitungskurs im Betrieb
  • Ferienbetreuung für Kinder
  • Promoten der Väterkarenz als nicht karrierefeindlich
  • Babyfrühstück, bei dem karenzierte MitarbeiterInnen mit Führungskräften zusammenkommen, um Kontakt zu halten und Infos auszutauschen
  • Diversity-Gerneralmanagment: Berufserfahrene tauschen sich mit Newcomer regelmäßig aus
    Ideensystem für MitarbeiterInnen zum Thema berufundfamilie

Tenor der Veranstaltung: “Auch kleine Dinge bringen das Audit zum Leben.”

“Der Familienbegriff wird von jedem Unternehmen im Audit selbst definiert, denn die Anforderungen im Betrieb sind ja unterschiedlich. Das Audit ermöglicht Flexibilität, sodass es für unterschiedliche Strukturen passt”, erläutert Elisabeth Wenzl, Geschäftsführerin der Familien & Beruf GmbH. Eine Einrichtung, die im Auftrag des Wirtschaftsministeriums als nationale Koordinierungsstelle für Vereinbarkeitsmaßnahmen fungiert.

Mit dem berufundfamilie-index stehe nunmehr ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Verfügung, das es Unternehmen ermöglicht, einfach, anonym und kostenlos die Stärken und Entwicklungspotenziale ihrer Personalpolitik zu checken.

Für den Auditprozess selbst gibt es Förderungen unter besonderer Berücksichtigung von KMUs. Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend unterstützt und zeichnet Unternehmen mit einem Gütesiegel aus, die am Audit berufundfamilie teilgenommen haben.

Weitere Infos: www.pecher-consulting.at , www.familieundberuf.at

Fotograf: Pecher-Consulting
Fotocredit: Pecher-Consulting

Quelle: APA OTS

Erstmals Frau als Präsidentschaftskandidatin bei der IKG-Wahl

Sonja Feiger, PR-Beraterin und langjährige Chefredakeurin der “Gemeinde”, des ehemaligen offiziellen Organs der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), ist Spitzenkandidatin im ExpertInnenteam der “Initiative Respekt” bei der Wahl um die Präsidentschaft im November 2012. Sie ist damit die erste weibliche Kandidatin, die sich um das höchste Amt in der IKG in Österreich
bewirbt.

Neben Sonja Feiger treten auf den nachfolgenden Listenplätzen der Wirtschaftsexperte Amos Davidovits, der internationale Immobilienfachmann Daniel Gallner, und die Integrationsexpertin
Julie Klein um Mandate im Kultusrat an.

Sonia Feiger ist als Tochter ungarischer Eltern in Prag geboren, in Wien aufgewachsen und seit 40 Jahren in einer ganzen Reihe jüdischer und internationaler Organisationen aktiv. “Ich war 1972
die erste weibliche Präsidentin der jüdischen Hochschülerschaft in Österreich, habe die IKG 16 Jahre lang als Mitarbeiterin in allen positiven und negativen Aspekten von innen sehr gut kennen gelernt
und bin jetzt ich die erste weibliche Kandidatin für das Amt der Präsidentin der IKG. Für mich ist das die logische Fortsetzung eines Weges.”

Der Zweite auf der Wahlliste der Initiative Respekt!, Amos  Davidovits, sieht die wirtschaftlichen Sicherung der der IKG für die nächsten Generationen als eine der vordringlichsten Aufgaben der
nächsten Legislaturperiode: “Was wir dringend brauchen, sind straffe und effiziente Strukturen, Transparenz in allen Organisationen und Abläufen der IKG und die Überprüfung aller Bereiche auf ihre
Effizienz. Außerdem müssen bestehende Grauzonen aufgelöst werden”.

Die Initiative Respekt! wurde im Mai 2011 von der Unternehmerin und Philantropin Patricia Kahane gemeinsam mit einer Gruppe engagierter Mitglieder der Jüdischen Gemeinde gegründet und setzt
sich für eine Reform der seit den 60er Jahren in ihren wesentlichen Teilen unveränderten Verwaltungsstrukturen der IKG, für mehr Expertentum in den Gremien, Offenheit und Transparenz in der Gemeindepolitik und der Verwaltung, die gerechte Verteilung der Mittel und mehr Respekt bei allen Entscheidungen in der IKG ein.

Parteichefin Kahane fasst die Haltung, in der die Veränderungen der IKG passieren sollen zusammen: “Unser Herzensanliegen ist mehr Respekt im Umgang mit allen Mitgliedern der Gemeinde, gleichgültig ob sie reich oder arm, alt oder jung, orthodox oder liberal, in Wien geboren oder zugewandert sind. Es geht uns bei allen unseren Vorhaben um eine Besinnung auf die traditionellen Werte des Judentums wie menschliche Wärme und soziales Engagement”.

Fotocredit: Initiative Respekt

Quelle: APA OTS

Neuer Makeup-Lehrgang an der medienschule.at ab Oktober 2012

Unterrichtet werden die angehenden Makeup-ArtistInnen von Ursula Grimm, die den StudentInnen aufgrund ihrer breitgefächerten Berufserfahrung unterschiedlichste Zugänge und ein entsprechendes
Know-How vermitteln kann.

Ursula Grimm, Makeup-Artistin, Hairstylistin und Ausbildnerin, arbeitet seit über 10 Jahren erfolgreich für Fotoproduktionen in der Werbebranche und ist spezialisiert auf Menschen, Porträts und Lifestyleaufnahmen für nationale und internationale Image- und Katalogproduktionen. Durch ihre breit gefächerten, fundierten Kenntnisse und den vielen Berufsjahren in der Branche, weiß Ursula
Grimm, was in einer Visagistenausbildung wichtig ist.

Eines verbindet alle Lehrgänge der Medienschule Wien: Der Unterricht erfolgt lehrgangsübergreifend. Dadurch bekommen die StudentInnen die Möglichkeit, das erworbene Wissen bereits während
der Ausbildung zu erproben und zu festigen. So können die AbsolventInnen des Makeup-Lehrgangs am Ende ihrer Ausbildung eine Fotomappe zur Präsentation ihrer Arbeiten zusammenstellen, die in
gemeinsamen Fotoshootings mit dem Fotolehrgang erstellt wurden. Den StudentInnen des Filmlehrgangs stehen die SchauspielstudentInnen des Schauspiellehrgangs für die Besetzung ihrer Filmrollen zur Verfügung, und die FotografInnen wiederum können mit den Makeup-ArtistInnen aus
dem Visagistenlehrgang zusammenarbeiten und die StudentInnen aus dem Tanz- und Schauspiellehrgang als Fotomodelle vor die Kamera bitten.

Die Anmeldung für den Makeup-Lehrgang ist erst nach der Teilnahme an einem der Infoabende möglich. Der nächste Infoabend für den Lehrgang mit Start Oktober 2012 findet am Montag, 03.09.2012 ab 19.00 Uhr im Studio in der Marchettigasse 14/1, 1060 Wien, statt.
Anmeldungen bitte unter: office@makeuplehrgang.at

Über den Makeup-Lehrgang im Detail

Der Makeup-Lehrgang ist praxisorientiert und umfasst sowohl die Grundlagen des klassischen Makeups als auch die Auseinandersetzung mit den aktuellen Trends und Looks. Die Unterrichtsfächer erstrecken
sich auf die unterschiedlichsten Teilbereiche des Berufsbilds Makeup-Artistin und vermitteln den TeilnehmerInnen ein entsprechendes Know-How im Bereich des Beauty-Makeups sowie bei fortgeschrittenen Techniken wie etwa dem Schminken von Licht und Schatten sowie beim
Face-painting.

Die Motive für eine Lehrgangsteilnahme sind unterschiedlich: Für manche LehrgangsteilnehmerInnen ist der Besuch des Lehrgangs Ausgleich zum beruflichen Alltag, für die anderen professionelle Weiterbildung oder im Fall von Fotografie/Film/Schauspiel und Tanz Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an einer Hochschule.

Weitere Infos und die Termine zu den Infoabenden: www.medienschule.at

Über die medienschule.at

Die Medienschule in Wien ist ein Erwachsenenbildungsinstitut und bietet eine zweisemestrige Medienausbildung in Form eines Filmlehrgangs, Fotolehrgangs, Multimedialehrgangs und nun auch
Schauspiellehrgangs an.

Der Lehrgang für Film und Video widmet sich dem Film in digitaler Form von der Filmaufnahme bis zum Videoschnitt am Computer. Der Lehrgang für Fotografie befasst sich mit allen Bereichen der
digitalen Fotografie, der Lehrgang für Multimedia umfasst die Bereiche Fotografie, Web-/Grafikdesign und Digitalfilm/Video. Der Lehrgang für Schauspiel ist als Ausbildung in den Grundlagen des
Schauspiels für Theater und Film konzipiert.

Zahlreiche Einzelworkshops in den Bereichen Fotografie und Film runden das Angebot der Medienschule in Wien ab.

Weitere Infos unter: http://www.medienschule.at

Wien, August 2012, APA OTS

Bubble Tea – ab August 2012 bei Mc Donald´s

Bubble Tea ist das heißeste Kaltgetränk des Sommers und derzeit in aller Munde. Österreichs größtes Familienrestaurant McDonald’s nimmt den kultigen Snack-Drink mit den bunten Bubbles in das McCafé Sortiment auf. Produziert werden die Zutaten in Deutschland und Großbritannien nach höchsten Qualitätsstandards, und das natürlich ohne künstliche Farbstoffe.

Der Bubble Tea-Trend stammt ursprünglich aus Asien. Dort wurde der Tee mit den lustigen Bubbles als Snack für zwischendurch entwickelt, mit dem sich Geschäftsleute eine kurze Pause im Alltag versüßen. “In Österreich ist Bubble Tea das neueste Kult-Getränk bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wir haben als größter Gastronomieanbieter des Landes stets den Anspruch, unseren Gästen immer wieder neue und vielseitige Ideen und Produkte anzubieten.

Deshalb freut es mich, dass wir Bubble Tea in eigens für uns entwickelten Varianten nun auch in den österreichischen McCafés präsentieren können”, erklärt Andreas Schmidlechner, Director
Marketing bei McDonald’s Österreich.

Mehr als 200 Bubble Tea-Kombinationen

In Zukunft wird das Getränk in über 200 verschiedenen Kombinationsvarianten stets frisch zubereitet. Als Basis dient weißer, schwarzer oder grüner Tee, der je nach Gästewunsch mit Milch aufgegossen werden kann. Mit einem “Flavour” wird das Getränk anschließend um eine weitere individuelle Geschmacksnote erweitert.
Es kann zwischen acht Sorten – darunter Strawberry, Apple, Mango oder Caramel – ausgewählt werden. Als krönender Abschluss der Zubereitung werden die Bubbles, auch “Popping Bobas” genannt,
beigemengt. Der Name “Boba” stammt übrigens aus dem Chinesischen und bedeutet  “Perlentee”. “Popping” heißt “platzend”. Man kann bei den “Popping Bobas” also auch von “platzenden Perlen” sprechen, da die knackigen Kügelchen im Mund aufplatzen, um ihre fruchtige Füllung frei zu geben. Auch bei den “Bobas” erwartet die McDonald’s Gäste eine weitere große Auswahl an unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, die darauf warten verkostet zu werden. Zur
Option stehen: Strawberry Boba, Mango Boba, Litschi Boba, Boba Mix und Geleewürfel in der Geschmacksrichtung Passionfruit Jelly.

Beste Qualität für maximalen Trinkspaß

Bubble Tea fügt sich perfekt in das vielseitige Sortiment von McDonald’s Österreich ein, und wird in hochwertiger Qualität in zwei Größen angeboten: Ein Bubble Tea “regular” (ca. 0,4l) kostet im
McCafé 2,69 Euro, ein Bubble Tea “grande” (ca. 0,5l) ist um 2,99 Euro erhältlich. Die Zutaten für den Bubble Tea beziehen die österreichischen McCafés aus Deutschland, wo die Boba-Perlen, die
Jellies und die Sirupe mit Tee-Extrakten hergestellt werden. Die Sirupe für die Flavours kommen von einem langjährigen McCafé Lieferanten aus Großbritannien. Beide Lieferanten müssen selbstverständlich höchste Qualitätsstandards erfüllen. In der Weiterverarbeitung unterliegen alle Zutaten den strengen
Hygienevorschriften von McDonald’s Österreich. Darüber hinaus enthalten die Toppings weder künstliche Farbstoffe noch künstliche Aromen – sie werden aus Fruchtsaft, Fruchtextrakt sowie pflanzlichen Geliermitteln hergestellt. Alle Bubble Tea Varianten, die ohne Milch zubereitet werden, sind deshalb für eine vegane Ernährungsweise geeignet. Wie bei allen McDonald’s Produkten finden sich sämtliche Nährwert- und Allergenangaben auf der McDonald’s Website. Das Nährwertprofil des Snack-Drinks ist mit jenem eines Orangensafts, eines Softdrinks oder eines Kakao vergleichbar. Der Bubble Tea im McCafé wird für jeden Kunden individuell frisch zubereitet und gemixt. “Uns ist wichtig, dass wir auch beim Bubble Tea ein qualitativ hochwertiges Produkt anbieten. Daher haben wir uns auch
für eine eigene Produktion entschieden, da einige Produzenten in Asien, wo das Getränk herkommt, unsere Anforderungen nicht erfüllen konnten. Und selbstverständlich ist es eine Grundvoraussetzung, dass lebensmittelrechtliche Standards von unseren Partner erfüllt werden”, so Andreas Schmidlechner.

McDonald’s Österreich legt höchsten Wert auf Gesundheit und Sicherheit

Besonders Kinder sollen bei McDonald’s eine unbeschwerte Zeit und ausgezeichnetes Essen genießen können. Aus diesem Grund weist McDonald’s in allen österreichischen Restaurants auf
Strohhalmverpackungen, Postern, Tischaufstellern und im Internet darauf hin, dass Bubble Tea für Kinder unter fünf Jahren nicht empfohlen wird, da sie sich an den Bobas verschlucken können.

Über McDonald’s Österreich

McDonald’s Österreich erwirtschaftete im Jahr 2011 mit 179 Restaurants und rund 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 515 Millionen Euro. Das Unternehmen kauft die für das gesamte Produktsortiment verwendeten Rohstoffe zu einem überwiegenden Teil in Österreich und ist damit der größte Gastronomie-Partner der österreichischen Landwirtschaft. 2011 konnte
McDonald’s Österreich in seinen Restaurants rund 153 Millionen Gäste begrüßen. Für weitere Informationen: www.mcdonalds.at

Fotograf: McDonald’s Österreich
Fotocredit: McDonald’s Österreich

Quelle: APA OTS

Dr. Johanna Lesjak ist neue Leiterin bei Raiffeisen Informatik

Die studierte Betriebswirtin verantwortet in dieser Funktion die gesamte Marketing- und  Medienplanung und fungiert als interne und externe Kommunikationsschnittstelle des Unternehmens.
Unter ihre Verantwortung fallen die Bereiche Werbung, Corporate Communications, PR, Marktforschung und Eventmanagement.

“Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Es ist eine besondere Herausforderung, die Entwicklung von Raiffeisen Informatik – Österreichs größtem IT Unternehmen – durch ein effizientes Marketing- und PR-Management zu unterstützen” so Lesjak über ihre neue Tätigkeit.

Die gebürtige Kärntnerin startete ihre berufliche Karriere bei der Finanzakademie Austria GmbH, zuständig für das EU-Projektmanagement und Marketing. Nach Beendigung ihres
Doktoratsstudiums mit dem Schwerpunkt Direkt Marketing wechselte sie als Assistentin des Vorstandes zur AXA Colonia Österreich AG, wo sie im Rahmen der Durchführung von gesellschaftsrechtlichen
Angelegenheiten für die ausländischen Tochtergesellschaften erste Erfahrungen im osteuropäischen Raum erwarb. Nach der Fusion mit dem UNIQA Konzern war sie von 2003 bis 2006 im Generalsekretariat der UNIQA für die Umsetzung der Konzernstrategie im Ausland und die
Durchführung von Business Reviews und Aufsichtsratssitzungen der Auslandstöchter verantwortlich. 2007 wurde sie Generalsekretärin der Donau Versicherung und verantwortete in dieser Funktion die Bereiche Strategische Unternehmensplanung & Controlling, das Organsitzungs- und Beteiligungsmanagement sowie den Bereich Presse, Kommunikationund PR. Zusätzlich war sie Geschäftsführerin mehrerer Tochtergesellschaften und nahm auch eine Beiratsfunktion im
VIG-Konzern wahr.

In ihrer Freizeit ist Dr. Johanna Lesjak gerne sportlich aktiv. Zu ihren Lieblingssportarten zählen Joggen, Tauchen und Skifahren. Entspannung findet sie beim Kochen und auf Reisen in exotische
Länder.

Raiffeisen Informatik

Raiffeisen Informatik ist der größte österreichische IT-Anbieter. Seit über 40 Jahren werden professionelle IT-Dienstleistungen für Großkunden im In- und Ausland angeboten.
Der Raiffeisen Informatik Konzern bietet folgende Dienstleistungen an:  

IT Operations
Outsourcing
Client Management
Security Services
IT & Software Consulting
Output Services
Software License Management

2011 erwirtschaftete der Raiffeisen Informatik Konzern mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,4 Mrd. Euro und verfügt über 100 Niederlassungen in 29 Ländern weltweit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.r-it.at oder www.raiffeiseninformatik.at

Fotograf: Dr. Johanna Lesjak
Fotocredit: Dr. Johanna Lesjak

Quelle: APA OTS

Gesund leben muss sexy werden !

“Nur wer den Durchblick hat, kann seine Eigenverantwortung für die Gesundheit wahrnehmen. Deshalb muss ELGA so schnell wie möglich umgesetzt werden”, sagte Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB bei den Wirtschaftsgesprächen in Alpbach.

Anreizsysteme wie reduzierte Selbstbehalte kämen hingegen nur jenen zugute, die erstens informiert sind und zweitens überhaupt die Möglichkeit haben, ihr Leben gesund zu gestalten. “Für in die Selbständigkeit gezwungene Botenfahrer, die 14 Stunden pro Tag unterwegs sind und zu ungesunder
Ernährung fast gezwungen sind, ist das SVA-Modell eher eine Krankensteuer als ein Anreiz für ein gesünderes Leben”, sagt Achitz. Der ÖGB lehnt Selbstbehalte prinzipiell ab, weil sie die Menschen
davon abhalten, rechtzeitig zum Arzt zu gehen – “dadurch werden sie chronisch krank, und die Kosten für das Gesundheitssystem steigen unnötigerweise.”

Der richtige Platz für Gesundheitsvorsorge: Schulen und Betriebe

Schon bei Kindern muss man in den Schulen Bewusstsein für ein gesünderes Leben schaffen – und später am Arbeitsplatz. Achitz: “Dort kommt man an sehr viele Menschen heran, besonders auch an
diejenigen, an denen sonstige Informations- und Aufklärungsarbeit vorbeigeht. Der erhobene Zeigefinger nützt nichts, gesund leben muss sexy werden. Teure Kampagnen nützen oft recht wenig, weil sie nur diejenigen erreichen, die sich ohnehin für eine gesunde Lebensführung interessieren, meist die höher Gebildeten. Beschäftigte, die wenig verdienen, haben ein deutlich größeres
Krankheitsrisiko, ebenso Menschen mit geringerer Ausbildung.”

Dafür gibt es viele Gründe: Arme haben schlechtere Jobs, die gesundheitlich belastender sind. Sie müssen größere Angst haben, ihre Arbeitsplätze zu verlieren – eine psychische Belastung, die
krank macht. Sie müssen in schlechteren Wohnungen leben. Sie können sich nicht gesund ernähren, weil sie sich das ganz einfach nicht leisten können. Achitz: “Daher besteht Gesundheitspolitik nicht nur
aus Spitäler bauen. Sozialpolitik ist immer auch Gesundheitspolitik, denn Armutsbekämpfung ist die beste Krankheitsprävention.”

Fürsorgepflicht der Arbeitgeber ernst nehmen

“Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers muss viel weiter gehen als bisher. Nur so können teure chronische Krankheiten verhindert werden. Eine Ursache dafür sind überlange Arbeitszeiten. Dagegen hat der ÖGB ein Modell vorgelegt, das Überstunden reduziert, indem es sie für die Betriebe teurer macht”, so Achitz. Der ÖGB fordert außerdem ein Präventions- und Gesundheitsförderungsgesetz, das die Unternehmen in die Pflicht nimmt. Vor allem Rückenbeschwerden und psychische Probleme gehen oft vom Arbeitsplatz aus, oder sie werden durch die Arbeit verstärkt. Deshalb muss auch die Prävention am Arbeitsplatz ansetzen.

Turnstunden für die Berufsschulen

Lehrlingen wird viel zu wenig die Möglichkeit geboten, Sport zu betreiben und damit ein gesünderes Leben zu führen. “Es ist nicht einzusehen, dass es ausgerechnet an den Berufsschulen keine
‘Turnstunden’ gibt. Sportunterricht muss in den Fächerkanon an Berufsschulen integriert werden”, fordert Achitz.

Bildungspolitik ist die beste Gesundheitsvorsorge

Bildung ist neben anderen sozialen Selektionskriterien der wesentliche Faktor für künftige Berufs- und Einkommenschancen. Je schlechter die Bildung, desto höher ist das Risiko, später einmal arbeitslos zu werden, und auch länger arbeitslos zu bleiben. Deshalb ist Bildung die beste Arbeitsmarktpolitik, und richtige Arbeitsmarktpolitik ist die beste Armutsvermeidungspolitik. “Wir müssen daher die Bildungschancen aller Kinder und Jugendlichen verbessern – bei der Grundbildung, aber auch bei der Berufsbildung und bei der Höherbildung. Hier ist die Politik gefordert”, sagte Achitz.

Wien, August 2012, OTS/ÖGB

Modeschau Susanne Bisovsky im MuseumsQuartier

Susanne Bisovsky zeigt im Rahmen des “MQ Summer of Fashion” die Haute Couture Show “Everlasting Collection” (mit Tanzeinlagen von Freddi, Lady, René, Mizzi, Prinz und Estelle, der Pudeldame in Weiß).

Kleidungsstücke werden dabei über längere Zeiträume überarbeitet und in einen neuen Kontext gestellt.

Dabei bedient sich Susanne Bisovsky unter anderem auch lokaler Klischees, vergessener und verlorener Techniken und macht aus bekannten Stücken etwas völlig Neues jenseits des modischen
Mainstreams und Marktes. 

Susanne Bisovsky hat für J.Ch.Castelbajac, Helmut Lang, Gössl, Kathleen Madden, Austrian Embroideries uam. designt und ist neben dem Label SUSANNE BISOVSKY momentan auch für Sportalm Kitzbühel
tätig.

SUSANNE BISOVSKY – “EVERLASTING COLLECTION”

Mi, 05.09., 21h

Ort: Ovalhalle im MQ

Eintritt frei!

Wien, August 2012, OTS

Ladies Lounge von Frau in der Wirtschaft: “Weibliche Revolution der Wirtschaft”

Alpbach (OTS/PWK551) – Großen Anklang fand die traditionelle Ladies Lounge im Rahmen der Alpbacher Perspektiven am Dienstagmittag, veranstaltet von Frau in der Wirtschaft (FiW). An
dem alljährlichen Netzwerktreffen nahmen zahlreiche Unternehmerinnen und Vertreterinnen der Politik ebenso teil wie die WKÖ-Vizepräsidentinnen Martha Schultz und Renate Römer sowie
WKÖ-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser.

WKÖ-Präsident Christoph Leitl unterstrich in seiner Eröffnung, dass Frauen – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Fachkräftemangels – die Schlüsselarbeitskräfte der Zukunft seien. “Eine weibliche Revolution kommt auf uns zu”, so Leitl. Die Rolle der Frauen in der Wirtschaft werde immer wichtiger, bei Arbeitnehmerinnen ebenso wie bei Unternehmerinnen. “Hier wirkt
nichts so gut wie ein erfolgreiches Beispiel, das gilt auch und gerade für erfolgreiche Unternehmerinnen in Vorzeigebetrieben”, betonte Leitl mit Verweis auf Waltraud Schinko-Neuroth, die heurige Unternehmerin des Jahres. Im Gespräch mit der FiW-Bundesvorsitzenden Adelheid Fürntrath-Moretti skizzierte die gebürtige Wienerin, die die Leitung des Hörbehelfe-Unternehmens Neuroth vor kurzem an ihre Kinder übergeben hat, wie aus dem Familienbetrieb ein expandierendes Unternehmen mit rund 185 Standorten weltweit und 800 Mitarbeitern wurde. Rund zwei Drittel der Belegschaft bei Neuroth sind Frauen, besonderen Wert legt das Unternehmen auf die Integration von Wiedereinsteigerinnen und älteren ArbeitnehmerInnen.

Dass die weibliche Revolution nicht nur anstehe, sondern schon angekommen sei, liegt für Fürntrath-Moretti auf der Hand: “In Österreich gibt es rund 400.000 Unternehmen, mehr als ein Drittel
davon werden bereits von Frauen geführt. Bei den Unternehmensneugründungen haben Frauen bereits einen Anteil von rund 40 Prozent. Das zeigt: Die Wirtschaft ist bereits weiblich”.

08/2012, Alpbach, APA OTS