Author: Alexa Szikonya

Mag. pharm. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr ist neue Präsidentin der Apothekerkammer Oberösterreich

“Ich freue mich sehr auf meine neue Funktion als Präsidentin der Apothekerkammer Oberösterreich. Meiner neuen Aufgabe werde ich mich mit aller Kraft und voller Begeisterung widmen. Dabei kann ich durch unterschiedliche Funktionen und vielfältige Tätigkeiten auf eine langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen zurückgreifen”, so Mag.
pharm. Dr. Mursch-Edlmayr.

Neue Wege gehen – Neue Ziele erreichen

Zentrales Anliegen von Mag. pharm. Dr. Mursch-Edlmayr ist die Stärkung der Stellung der Apotheker in Oberösterreich selbst, sowie die Stärkung der oberösterreichischen Apothekerschaft auf Bundesebene. “Um diese beiden Zielsetzungen zu erreichen, sind wir
gerade jetzt gut aufgestellt. Durch Thomas Veitschegger im Apothekerverband auf Bundesebene und Mag. Monika Aichberger und mich im Präsidium der Apothekerkammer Oberösterreich auf Landesebene, können wir neue Wege beschreiten und unsere Vorhaben umsetzen. In der Kammer selbst unterstützt uns ein starkes Team aus Funktionären und Apothekern. Thomas Veitschegger danke ich für sein Engagement. Er hat
viele Projekte forciert und dafür die Wege geebnet.”

Stärkung der Kompetenzen der Apotheker

Mag. pharm. Dr. Mursch-Edlmayr sieht die Basis für zukunftsfähige Apotheken in einer aktiven und starken Interessensvertretung. Als Partner auf Augenhöhe im Gesundheitssystem sollen für die Apotheken Diskussionen zur Qualitätssicherung und zur Erarbeitung neuer Aufgaben und Strategien ermöglicht werden. Apotheken bieten neben
ihrem niederschwelligen Zugang zu Arzneimitteln und Gesundheitsfragen, fundiertes Wissen über Arzneimittel sowie Medikationsmanagement. Zudem sollen diese ihre Expertise und ihre Verantwortung auf zwei Gebieten ausbauen: “Einerseits wird die
Arzneimittelsicherheit immer wichtiger, andererseits ergibt sich durch die drastisch steigende Anzahl chronisch Kranker der Bedarf an verlässlichen Gesundheitsbetreuern im Bereich der strukturierten Versorgung”, so Mag. pharm. Dr. Mursch-Edlmayr.

Thomas Veitschegger konzentriert sich auf seine Tätigkeit im Verband Mag. pharm. Thomas Veitschegger konzentriert sich nunmehr in Wien auf die Vizepräsidentschaft im Apothekerverband. “Durch meine Tätigkeiten, einerseits in der Apothekerkammer Oberösterreich, andererseits im Apothekerverband, bin ich zwischen Wien und Linz
gependelt. Das hat viel Zeit und Kraft in Anspruch genommen. Der Präsidentenwechsel in Oberösterreich war die richtige Entscheidung, denn ich kann mich nun verstärkt meiner Aufgabe als Vizepräsident des Apothekerverbandes Österreich widmen und einen wichtigen Beitrag für die selbständigen Apotheker leisten. Mein Ziel ist es, wie in
Oberösterreich, auch auf Bundesebene neue Wege zu bestreiten”, so Mag. pharm. Veitschegger.

Die in diesem Pressetext verwendeten Personen- und Berufsbezeichnungen treten der besseren Lesbarkeit halber nur in einer Form auf, sind aber natürlich gleichwertig auf beide
Geschlechter bezogen.

Juli 2012, Linz (OTS)

 

Dr. Andrea Appel führt Semperit

Dr. Andrea Appel sieht ihre Aufgabe darin, die Kompetenz und Tradition des Unternehmens und der Marke zu bewahren und die Stärke des Continental-Konzerns für die erfolgreiche Weiterentwicklung zu nützen.

Der bisherige Geschäftsführer und Leiter der österreichischen Vertriebsorganisation der Continental AG, Roland Welzbacher, verlässt nach 6 Jahren erfolgreicher Führung Österreich
Richtung Konzernzentrale, um zum 1.9.2012 die Leitung des europäischen Autohaus- und Flottengeschäftes (PKW-Reifen) zu übernehmen.

Seine Tätigkeit übernimmt Dr. Andrea Appel. Die gebürtige Münchnerin ist seit 1998 bei Continental, kommt ursprünglich aus der Wissenschaft und war zu Beginn ihrer Laufbahn als Chemikerin in der Reifenentwicklung international tätig. Seit 2008 für D/A/CH Marketing verantwortlich, vereint sie technisches Wissen mit Vertrieb- und Marketing-Kompetenz.

Dr. Andrea Appel sieht ihre Aufgabe darin, die Kompetenz und Tradition des Unternehmens und der Marke zu bewahren und die Stärke des Continental-Konzerns für die erfolgreiche Weiterentwicklung zu nützen.

Semperit ist eine Reifenmarke der Continental AG.

Continental-Konzern

Continental gehört mit einem Umsatz von 30,5 Milliarden Euro im Jahr 2011 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen,
Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomer-Produkten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei.
Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit knapp 167.000 Mitarbeiter in 46 Ländern.

www.continental-corporation.com

Reifen-Division

Die Reifen-Division bündelt die Geschäftsbereiche Pkw-, Lkw-, Bus- und Industrie-Reifen sowie die Zweirad-Reifen-Aktivitäten. Als einer der weltweit führenden Reifenhersteller hat die Division 2011 mit mehr als 41.000 Mitarbeitern einen kumulierten Umsatz von mehr als 8,8 Mrd. Euro erwirtschaftet. Die Reifen-Division verfügt heute über 22 Produktions- und Entwicklungs-Standorte weltweit. Das breite Produktportfolio sowie kontinuierliche Investitionen in Forschung & Entwicklung leisten einen wichtigen Beitrag zu wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität.

Foto: © Continental

Quelle: APA OTS
 

Claudia Jung-Leithner wird neue Geschäftsführerin der Landjugend Österreich

Die Geschäftsführerin der Landjugend Österreich heißt ab sofort Claudia Jung-Leithner. Die erfahrene Agrarjournalistin und ehemalige Pressesprecherin von Landwirtschafts- und Umweltminister Nikolaus Berlakovich folgt damit Sophia Hellmayr nach, die sich nach zwei Jahren erfolgreicher Leitung in den Mutterschutz verabschiedet.

Diese “Hofübergabe” in der Landjugend Österreich, der größten Jugendorganisation im ländlichen Raum mit rund 90.000 Mitgliedern, wurde diese Woche vom Bundesvorstand des Vereins bestätigt.

Landjugend als Zukunftssprungbrett erhalten und ausbauen “An der Landjugend begeistert mich, dass sie heranwachsenden Generationen vermittelt, was Teamgeist, Eigenverantwortung und Nachhaltigkeit bedeuten. Gerade in Sparzeiten ist es wichtig dafür zu sorgen, dass auch außerschulische Bildung und Professionalisierung nicht unter die Räder kommen. Mein Ziel ist es dabei mitzuwirken, dass unsere Landjugendlichen zukunftsfit werden und unsere Organisation für sie als energiegeladenes Sprungbrett erhalten und ausgebaut wird”, betont Jung-Leithner, die auch im Kommunikationsbereich einen wesentlichen Schwerpunkt setzen will.

Die 33-jährige Niederösterreicherin bringt bereits viel Landjugend-Erfahrung in ihre neue Funktion mit. So war die studierte Biologin über sieben Jahre als Redakteurin im Agrarischen
Informationszentrum (AIZ-Pressedienst) tätig und dort nicht nur für internationale Agrarpolitik, sondern auch für Landjugend-Fragen zuständig. Nebenbei arbeitete sie bei der Zeitschrift der Landjugend Österreich ebenso mit wie beim Blumenbüro Österreich, der
Bauernzeitung, den Wiener Gärtnern, der LK Wien und dem Ökosozialen Forum Wien. Zuletzt war Jung-Leithner als Pressesprecherin von Landwirtschafts- und Umweltminister Berlakovich tätig und mit den vielfältigen Themenbereichen des Ressorts beschäftigt, so etwa auch mit der “Jugend mit Zukunft”-Tour, die gemeinsam mit der Landjugend
organisiert worden war.

Umfangreiches Netzwerk im agrarischen, politischen und medialen Bereich “Wir freuen uns, mit Claudia Jung-Leithner eine neue Geschäftsführerin gefunden zu haben, die einerseits viel fachliches Know-how in die Landjugend Österreich mitbringt und andererseits auch
über ein umfangreiches Netzwerk im agrarischen, politischen und medialen Bereich verfügt. Gemeinsam mit ihr wird es uns gelingen, der Landjugend in ihrem vielfältigen Umfeld weiterhin den Stellenwert zu geben, den sie sich verdient”, betont Markus Zuser, Bundesleiter der Landjugend Österreich.

Im Namen der gesamten Organisation dankten der Bundesvorstand und Jung-Leithner der bisherigen Geschäftsführerin Sophia Hellmayr für ihre hervorragenden Leistungen und ihren enormen persönlichen Einsatz zum Wohle aller Landjugendlichen Österreichs. 

Wien (OTS), Juli 2012

Frauenautos und Männerautos

Es stimmt, Männer mögen es groß! Zumindest bei der Wahl des Mietwagens für den Urlaub. Das bestätigt eine Analyse des Mietwagenbrokers www.autoeurope.de, der das Buchungsverhalten seiner Kunden untersuchte.

Männer legen Wert auf Größe

Deutsche Männer bevorzugen für den Sommerurlaub größere Fahrzeuge als Frauen. Besonders signifikant ist der Unterschied in München: Nur die Hälfte der Männer mieten hier Mini- oder Economy-Fahrzeuge, bei ihren weiblichem Mitbürgern hingegen sind es 90 Prozent.

Doch Frauen holen auf: Fast überall stockten Frauen das Mietwagenbudget für den diesjährigen Urlaub auf und wählten für den Sommertrip ein größeres Auto als 2008.

Neben den geschlechtsspezifischen Unterschieden zeigt die Untersuchung auch regionale Differenzen: Im Städtevergleich zeigt sich, dass München und Köln in einer “höheren Liga” fahren als ihre Kollegen in Frankfurt und Hamburg: An Rhein und Isar bucht mindestens die Hälfte der Männer Fahrzeuge oberhalb der Mini- und Economy-Klasse.

Weg vom Alltag

Kölner und Frankfurter Männer scheinen das Besondere zu lieben. Sie mieten überdurchschnittlich viele Mietwagen aus der Kategorie Spezial- und Allradfahrzeuge, zu der u. a. die Mercedes S-Klasse oder der VW Touareg gehören. Fast ein Drittel der Herren an Rhein und Main wählten für den Sommerurlaub ein Auto aus dieser Gattung.

Auch fast jede fünfte Kölnerin hat ein Faible für Autos mit dem gewissen Etwas. Frankfurterinnen hingegen stehen einheitlich auf Standard und buchten kein einziges Spezial- bzw. Allradfahrzeug.

Die Auswertung bezieht sich auf Buchungen, die zwischen 1. Januar und 15. Mai 2009 getätigt worden sind mit Anmietdatum für Juli und August 2009 – der Hauptreisezeit.

Der Routenplaner für die Öffis von ÖBB macht Österreich mobil

Bus- und Bahn fahrende iPhone-Nutzer in Österreich dürfen sich über das mobile Angebot der ÖBB (Österreichischen Bundesbahnen) freuen:

Der gemeinsam mit dem Hannoverschen Softwarehaus HaCon entwickelte Handy-Routenplaner SCOTTY mobil ist im App Store kostenlos erhältlich. Im Ranking der Top-Downloads erreichte er auf Anhieb eine Spitzenposition.

Die HaCon Ingenieurgesellschaft hat bereits den Online-Routenplaner SCOTTY mit den ÖBB realisiert. Die Anwendungen basieren auf dem Fahrplaninformationssystem HAFAS. Das europaweit führende Fahrplaninformationssystem von HaCon wird bereits in 18 Ländern eingesetzt.

SCOTTY mobil zeigt den richtigen Weg

Wer auf die iPhone-Version von SCOTTY mobil setzt, ist immer informiert, egal ob in Wien, in St. Pölten oder in Linz – SCOTTY mobil kennt Adressen und Fahrpläne von allen Öffentlichen Verkehrsmitteln in Österreich sowie alle europäischen Zugverbindungen. Reisende müssen nicht wissen, wo sie sich befinden, um nach Hause zu gelangen – die Erfassung der aktuellen Position übernimmt GPS.

Umgebungskarten stellen den Fußweg von einem beliebigen Ort bis zur Haltestelle dar. Echtzeitinformation zeigen automatisch auch Pünktlichkeit und Verspätungen von Zügen an. Und wenn einmal etwas Unvorhergesehenes passiert, informiert SCOTTY mobil über Störungen und Schienenersatzverkehre.

Ganz Österreich in der Tasche

Grund für die Entwicklung von SCOTTY mobil war unter anderem der große Erfolg von SCOTTY, dem online Routenplaner der ÖBB mit rund 100 Millionen Abfragen im Jahr. Der erste Schritt hin zu einer mobilen Auskunft wurde im Oktober 2008 gemacht, seither haben immer mehr Mobilfunknutzer den Routenplaner der ÖBB für unterwegs für sich entdeckt. Ab sofort ist SCOTTY mobil für das iPhone kostenlos im App Store von Apple verfügbar. Daneben ist SCOTTY mobil weiterhin für alle gängigen Mobiltelefone und Blackberrys erhältlich.

Alle Infos gibt es auf:
 
www.oebb.at/scottymobil

Unternehmerinnenreise in die Toskana

Lohninger & Wunder laden zu einer aussergewöhnlichen Reise in die wunderbare Landschaft der Toskana!

Neben zahlreichen Workshops – wie „Biofeedback“, „ICH-stark“, „Nummerologie“ und „Einzelsitzungen bei den Referentinnen“ stehen auch Sightseeing, eine Radtour und eine Weinverkostung am Programm unserer exquisiten Reise.

An- und Abreise per Bus von Salzburg, Wien oder Villach.

4 Übernachtungen im Relais Cappuccina San Gimignano, Toskana inklusive erweitertem Frühstück und Abendessen (www.lacappuccina.com)

BegrüSSungscocktail, Teilnahme an 3 Workshops (Bioresonanz, Nummerologie und Ich-Stark), 90 Minuten Individualcoaching, Teilnahme an der Aktiv-Gruppe in der blauen Stunde

Tägliche, angeleitete Morgenaktivität Teilnahme an der Entspannungsgruppe Kamingespräche

Ausflugsprogramm mit Reiseleitung: Radtour, Wanderung, Weinverkostung.

Lohninger & Wunder
HCB – Dorfstrasse 36/Top E

5101 Bergheim bei Salzburg

T: +43 662 450 405
F: +43 662 450 614

eMail: office@lohninger.co.at

www.lohninger.co.at

Michaela Huber übernimmt Leitung von Corporate Communications der OMV

Mit 1. Mai 2011 übernimmt Michaela Huber (36) als Senior Vice President die Leitung von Corporate Communications der OMV Aktiengesellschaft.

Sie folgt darin Andreas Rinofner (44), der diese Funktion seit dem Ausscheiden von Bettina Gneisz-Al-Ani im Juni 2010 ausgeführt hat.

Rinofner wechselt in eine neue Managementfunktion innerhalb der OMV. Daniela Auer (45) wird Huber in ihrer neuen Führungsfunktion als Stellvertreterin unterstützen.

Die Stärkung des strategischen Markenauftritts auf konzeptueller und kommunikativer Ebene sieht Huber als zentrale Herausforderung: Besonderes Augenmerk gilt dabei den Tochterunternehmen Petrom (Rumänien) und Petrol Ofisi (Türkei).

“Gerade in der Türkei haben wir noch viel spannende Arbeit vor uns. Es gilt, das Unternehmen im Einklang mit der Konzernstrategie erfolgreich zu positionieren.”

Daniela Auer wird sich unter anderem mit dem Nachhaltigkeitsanspruch in der internen und externen Kommunikation auseinandersetzen und in diesem Zusammenhang neue Konzepte entwickeln.

Die Abteilung Corporate Communications umfasst die Bereiche Media Relations, Interne Kommunikation, Event Management, Sponsoring, Online und Corporate Advertising & Branding sowie Public Affairs.

Triumph Inspiration Award

Elvira Greblic vertritt Österreich auf der Fashion Week 2011 in Berlin

Seit 125 Jahren widmet sich Triumph mit Hingabe, Kreativität, Innovation und handwerklichem Können der Frau und ihrer Silhouette. Dies ist auch das Design-Thema des diesjährigen Triumph Inspiration Award – des weltweit einzigen Dessous-Design Wettbewerbs.

Am 13. Mai präsentierten 12 Jung-DesignerInnen in Wiens erster Dessous-Lounge im ersten Stock des neuen Triumph Flagship Stores Ihre Kreationen. Die Gewinnerin Elvira Greblic mit Ihrem Entwurf „Jetzt sitzt es“ wird Österreich am großen internationalen Finale am 06. Juli 2011 in Berlin im Rahmen der Fashion Week vertreten.

 Kreiert wurden die österreichischen Designs von den StudentInnen unter der künstlerischen Leitung von Sally Walner und Johannes Schweiger (fabrics interseason) des Bachelorstudiums Mode der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz in Kooperation mit der Modeschule Wien im Schloss Hetzendorf.

Bewertet wurden die Designs erneut von einer hochkarätigen Fachjury, der unter anderen Desirée Treichl-Stürgkh, Dr. Michaela Amort (www.tschilp.at) und Bianca Schwarzjirg angehörten.

Bereits zum vierten Mal lädt Triumph junge Modedesign-Studenten aus aller Welt ein, ihre Kreativität bei einem internationalen Design-Wettbewerb unter Beweis zu stellen. Mit 37 teilnehmenden Ländern wird der Wettbewerb im Jubiläumsjahr noch größer, noch internationaler und noch spannender sein. 2011 ist ein ganz spezielles Jahr für Triumph, feiert das Unternehmen doch seinen 125. Geburtstag.

Auf den Gewinner des internationalen Wettbewerbs wartet ein beachtliches Preisgeld, 15.000 EUR. Neben dieser finanziellen Starthilfe hat der internationale Gewinner mit der Unterstützung des Triumph-Design-Teams die Möglichkeit, das Gewinnerstück zu überarbeiten, das dann ab Herbst 2012 in limitierter Auflage weltweit im Handel sowie in ausgewählten Triumph-Shops erhältlich sein wird.

THE MORNING LINE

Ein Klang-Pavillon von Matthew Ritchie mit ArandaLasch und Arup AGU im Auftrag von Thyssen-Bornemisza Art Contemporary

THE MORNING LINE, ein imposanter, 10 Meter hoher und 20 Meter langer Pavillon, bestehend aus 20 Tonnen schwarz beschichtetem Aluminium kann von vom 7. Juni bis 20. November 2011 am Schwarzenbergplatz in Wien 3 besichtig werden. Täglich findet im Pavillon, in der Zeit von 11.00 bis 20.00 Uhr, eine Klanginstallation statt.

Vom New Yorker Künstler Matthew Ritchie als kollaborative, interdisziplinäre Plattform entwickelt, bietet THE MORNING LINE die Möglichkeit, das Wechselspiel von Kunst, Architektur, Musik, Mathematik, Kosmologie und Wissenschaft zu erforschen.

Ritchie schloss sich mit den Architekten ArandaLasch, dem Music Research Center der York University und Arup AGU zusammen, um einen innovativen, multidimensionalen Tonraum zu entwickeln, der im Sinne zeitgenössischer sozialer Relationstechniken einen aktiven Dialog mit BesucherInnen sucht.

Mag. Verena Dahlitz die Öffentlichkeitsarbeit der Albertina

Die gebürtige Kärntnerin studierte Kunstgeschichte in Wien, Berlin und Edinburgh. Nach ihrem Abschluss begann Sie ihre Karriere in der Sammlung Essl und leitete die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Baumax Konzerns und der Sammlung.
 
Sie war maßgeblich für die mediale Positionierung des Hauses in Klosterneuburg nach seiner Eröffnung verantwortlich. Anschließend wechselte die Kunst- und PR-Spezialistin nach Krems, wo sie die Kunsthalle und das Karikaturmuseum in der Öffentlichkeit vertrat und vor allem die internationalen Kontakte aufbaute und pflegte.
 
In den letzten zwei Jahren war Verena Dahlitz  verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Leopold Museum – Privatstiftung in Wien. Sie konnte gemeinsam mit dem museologischen Direktor Prof. Rudolf Leopold die Positionierung des Hauses weltweit vorantreiben. Großes Aufsehen und weltweites mediales Echo erregte – im wahrsten Sinne des Wortes – die Aktion „Nackt ins Museum“ unter ihrer Ägide.
 
Verena Dahlitz zu Ihrer neuen Tätigkeit in der Albertina: „Nicht nur berufsbedingt habe Ich die Entwicklungen der letzten Jahre in der Albertina mit großem Interesse verfolgt und bin überzeugt, dass gerade dort, wo in alten Gemäuern ein frischer junger Wind weht, sich gleichermaßen Aufsehen erregende wie nachhaltig seriöse Öffentlichkeitsarbeit gestalten lässt.“