Author: Alexa Szikonya

Mesi Tötschinger neue Chefredakteurin von News-Networld

Die Chefredakteurin des Xpress, Mesi Tötschinger (27), wird mit 1. Oktober zusätzlich die Chefredaktion der News-Networld übernehmen.

Sascha Bém (39) verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich zukünftig anderen Perspektiven im sich im schnellen Wandel befindlichen Medienmarkt zu widmen.

Sascha Bém: “Ich bin überzeugt, dass es in meiner neuen Aufgabe auch weiterhin eine gute Anbindung an die News-Networld geben wird und freue mich auf eine neuerliche Zusammenarbeit in anderer Form.”

Oliver Voigt: “Unter Bém’s Ägide konnte die News-Networld im Juni 2009 erstmals die Reichweiten-Schallmauer von einer Million Unique Clients (Steigerung von 25% zum Juni 2008!) durchbrechen.  Das Portal befindet sich mit einem durchschnittlichen Plus von 20 Prozent (zu 2008) in einem anhaltenden Hoch. Ich danke Sascha Bém herzlich und freue mich auf zukünftiges, neues gemeinsames Tun.”

Die Übernahme der redaktionellen Gesamtverantwortung der News-Networld durch Mesi Tötschinger erfolgt zu einem sehr wesentlichen Zeitpunkt, da sich die Networld mit 1.015.835 Unique Clients (ÖWA) einen signifikanten Anteil am österreichischen Markt erarbeitet hat. Im deutschsprachigen Raum liegt news.at mit über 325 Mio. Page Impressions lt. ÖWA Juli 2009 direkt hinter den großen deutschen Plattformen bild.de und spiegel.de.

Frau Tötschinger wird in ihrer zukünftigen Aufgabe ihren Schwerpunkt auf den Ausbau von NEWS.at legen und ebenfalls den Ausbau bzw. die Zusammenführung der Marken woman.at, mywoman.at und der Womensworld auf news.at voranbringen.

Dies wird in enger Zusammenarbeit mit den Chefredakteuren der Printmagazine stattfinden. Außerdem wird sie als weiteren Schwerpunkt die Erweiterung des Bewegtbildangebotes auf ihre Agenda setzen. Bereits heute dreht news.at 15 eigene Filme pro Woche und ist in Österreich exklusiver Partner des amerikanischen Nachrichtenportals CNN.

“Ich freue mich ausgesprochen, dass meine Wunschkandidatin trotz ihres jungen Alters diese Verantwortung übernimmt. Wir halten diesen Schritt für essentiell, da mit Mesi Tötschinger ein aktives Mitglied der “Generation Facebook” den für die Zukunftsentwicklung entscheidenden Internetbereich übernimmt.

Sie hat bereits vor drei Jahren Führungsverantwortung übernommen und ihre Zeitschrift Xpress sowie ihr Team exzellent geführt.

Wir sind überzeugt, dass sie in der Networld die entscheidenden neuen Akzente setzen wird, um das kreative und unternehmerische Wachstum noch weiter zu steigern”, sagt Oliver Voigt, CEO der News Networld Internetservice GmbH.

Tiroler Künstlerin Margot Stöckl stellt Kopfarbeit in Wien aus

Margot Stöckl wurde 1963 in Gerlos (Tirol) geboren. Nach Absolvierung der Höheren Technischen Lehranstalt für Kunsthandwerk und Holzverarbeitung in Innsbruck, arbeitete sie später im elterlichen Betrieb, einer Tischlerei, und zeichnete ab 1986 für den Aufbau eines Hotels, samt Innenplanung und Gestaltung dessen verantwortlich.

Seit 2004 ist sie ausschließlich als freischaffende Künstlerin tätig.

Der Weg der Tiroler Künstlerin Margot Stöckl zur Kunst war ein langer, doch sie ging ihn aus Überzeugung. Der Wunsch nach Kreativität und der Schaffensdrang waren stärker als die Anpassung an normale Denkmuster.

Menschen verschiedenster Charaktere und aus den unterschiedlichen Kulturen, denen sie auf ihren vielen Reisen immer wieder begegnete und sie faszinierten, sind Quelle und Inspiration ihrer Kunstwerke.

The gallery STEINER – art & wine, Kurrentgasse 4, 1010 Wien, freut sich von 16. Oktober bis 10. November 2009 die Ausstellung “Kopfarbeit” im Untergeschoss der Galerie zu präsentieren. Die Künstlerin zeigt in dieser 27 Skulpturen, vorwiegend aus den Materialien Aluminium, Messing,Bronze, Eisen und Ton.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, den 15. Oktober 2009 (Beginn 19h), statt. Es spricht: Dr. Marianne Hussl-Hörmann.

Gabriele Stanek ist die neue Geschäftsführerin von ifairman

Ehemalige Direktorin der Werbe Akademie steigt ins internationale Messe-Business ein.

Seit Ende Juni ist Gabriele Stanek die neue Geschäftsführerin von ifairman (International Fair Management GmbH), wo sie sich gemeinsam mit der Außenstelle in Taiwan vor allem um Neukundenakquisition im In- und Ausland kümmert.

Die Welt der Messebauer ist ihr nicht fremd: „Ich habe früher schon als Auftraggeberin zahlreicher Messeauftritte fungiert“, sagt Stanek, die unter anderem gemeinsam mit dem Branchenverband I.M. Austria das College für Event- und Messemanagement auf der Werbe Akademie mit Roman Schiff als erstem Lehrgangsleiter für den Bereich Messe ins Leben rief.

Staneks Karriere begann 1989 bei der Österreichischen Verkehrswerbung, wo sie zunächst als Kundenberaterin der Österreichischen Post AG und später der ÖBB tätig war und erstmalig mit dem Messebau-Unternehmer Roman Schiff in Kontakt kam, der sich als unverzichtbarer Partner erwies.

Nach vier Jahren Auszeit, in denen sie sich ganz ihren beiden Töchtern widmete, kehrte Stanek zurück in die Werbebranche und heuerte bei der Inhouse-Agentur der ÖBB, CI&M, als Kundenberaterin an, bevor sie zur Produktionsmanagement-Agentur Druckdenker wechselte. Manfred Pretting holte sie schließlich an die renommierte Werbe Akademie, wo sie kurz darauf seine Nachfolge als Direktorin antrat und diesen Job fünf Jahre lang inne hatte.

Vor ihrem Wechsel zu ifairman war Stanek ein Jahr lang als Verlagsleiterin des Ärzteverlags tätig, wo sie unter anderem Produktionsprozesse und Vermarktung optimierte.

Schiff freut sich über seine neue Geschäftsführerin: „Mit Gabi Stanek verbindet mich eine jahrelange Zusammenarbeit und eine persönliche Freundschaft.

Ich sehe es als Kompliment, eine der fundiertesten Werbe-Expertinnen des Landes für unser Unternehmen gewonnen zu haben, die während ihrer Tätigkeit an der Werbe Akademie neue Maßstäbe für die Ausbildung in unserer Branche gesetzt hat.“

Roman Schiff gründete 1987 die Firma Schiff Messebau und bietet seither Dienstleistungen rund um den erfolgreichen Messeauftritt im In- und Ausland.

Standlösungen für Flächen von 25 Quadratmetern bis hin zu Größenordnungen von 1.800 Quadratmetern sowie Komplettausstattungen im Auftrag von Veranstaltern zählen unter anderem zum Portfolio des Unternehmens.

Als Generalanbieter begleitet ifairman Kunden, zu denen unter anderem Honeywell, ITT, Aldi, Liebherr oder Honda zählen, bei Fach- oder Publikumsmessen von der Grundkonzeption über Aufbau und Abbau bis zur Erfolgkontrolle.

Um sich auf die unterschiedlichen Marktbedürfnisse optimal einzustellen, diversifizierte Schiff das Unternehmen in die Bereiche Beratung/Strategie/Konzept, Design/Digital/Druck und Factory/Ausführung, woraus die drei eigenständigen Firmen Schiff Fair Solution, D3 und ifairman entstanden sind.

www.ifairman.com

Silvia Weihs ist neu bei Lyoness

Seit August 2009 verstärkt Silvia Weihs das Team von Lyoness und hat die Leitung der Corporate Communications & Public Relations der Lyoness Management GmbH übernommen. Seit vielen Jahren ist Silvia Weihs im Bereich Marketing & PR in Eigenverantwortung, aber auch für Unternehmen tätig.

Bereits vor zwanzig Jahren war die PR-Agentur Silvia Weihs erfolgreich für renommierte Unternehmen, Institutionen und öffentliche Stellen im Einsatz.

Nach fast zehn Jahren Tätigkeit der Agentur und vier Jahren im Casino Graz als Promotionmanagerin, erfolgte der Wechsel ins Bankhaus Krentschker. In den vergangenen sieben Jahren zeichnete Silvia Weihs als Leiterin der Abteilung Marketing & PR für den Marktauftritt der steirischen Privatbank verantwortlich.

“Die Möglichkeit, für ein Unternehmen tätig zu sein, das europaweit agiert, fasziniert mich sehr. Die Idee einer Einkaufsgemeinschaft, die den Menschen “Geld zurück bei jedem Einkauf” garantiert und derartig professionell umgesetzt wird, ist wirklich einzigartig.”

Die Lyoness Holding Europe AG ist heute in 15 Ländern Europas vertreten und zählt mittlerweile rund 650.000 Kunden sowie 16.000 Partnerunternehmen.

Teresa Walch, Petra Gfall und Sabine Mallaun sind die ersten Raimund-Pradler-Stipendiatinnen

Im Wissenschaftsministerium wurden am 22.9.2009 erstmals Stipendien der Raimund-Pradler-Privatstiftung überreicht.

Mit den Stipendien sollen vor allem junge Menschen aus Tirol ein Studium ermöglicht werden. Bei den ersten Stipendiaten handelt es sich um drei junge Tirolerinnen, die in Wien ihr Studium beginnen.

„Ich freue mich sehr, wenn durch dieses private Förderprogramm zusätzlich jungen Menschen eine Hochschulausbildung mit guten Rahmenbedingungen ermöglicht wird. Das trägt zu unserem Ziel bei, dass mehr junge Menschen in kürzerer Zeit ihr Studium abschließen.

Eine gute Ausbildung, vor allem durch ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium, ist immer ein Gewinn. Das zeigt sich besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“, so Hahn bei der Stipendienübergabe gemeinsam mit dem Stiftungsvorstand im Wissenschaftsministerium.

In diesem Zusammenhang erinnerte Hahn auch an den massiven Ausbau der staatlichen  Unterstützung für Studierende. Zum ersten Mal stünden heuer über 200 Millionen Euro in diesem Bereich zur Verfügung, eine Verdopplung im Vergleich zum Beginn des Jahrzehnts.

Über das Stipendium dürfen sich Teresa Walch, Petra Gfall und Sabine Mallaun, allesamt aus Tirol, freuen. Die Stipendiatinnen erhalten sowohl ein kostenloses Zimmer als auch eine monatliche finanzielle Unterstützung. 

Der Namensgeber der Privatstiftung, Raimund Pradler, war Zivilingenieur in Wien mit Wurzeln in Tirol. Im Zweiten Weltkrieg wurde er kurz vor seiner Matura eingezogen, was die Umsetzung seines Lebenstraumes – ein Studium in Wien – erschwerte. Er konnte das Studium später nachholen, allerdings unter großen Mühen und Entbehrungen. Wunsch Pradlers, der 2007 verstarb, war es immer, jungen Menschen aus einfachen Verhältnissen ein Studium an einer Hochschule zu ermöglichen.

Seine Witwe Sonja Pradler hat diesen Plan nun mit der Gründung der Raimund-Pradler-Privatstiftung im heurigen Jahr umgesetzt. Der Stiftungsvorstand hat infolge für 2009 erstmals die Durchführung eines Stipendienprogramms zur Förderung angehender Studierender beschlossen, besonders für den Raum Tirol.

Foto: Robert Schida

Monika Kycelt ist neue Leiterin der Modeschule Wien

Die Höhere Schule für Modedesign und Produktgestaltung an Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf hat eine neue Leitung: MMag.a Monika Kycelt, übernimmt mit dem Schuljahr 2009/10 die Verantwortung für die Ausbildung von rund 140 Wiener ModeschülerInnen.


Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch: “Es ist wichtig, dass die ModeschülerInnen und -studentInnen auf den Einstieg in den Beruf oder in eine weiterführende Ausbildung bestmöglich vorbereitet werden. Bereits in der Ausbildung muss ein Spektrum von Kreativität, über Handwerk bis hin zu wirtschaftlichem Verständnis abgedeckt werden, um dies zu ermöglichen. Mich freut besonders, dass es mit den beiden neu besetzten Leitungen gelungen ist, dieses Ziel konsequent weiter zu verfolgen.”


Mode braucht Wirtschaftskompetenz


Zuletzt war Kycelt als Landesqualitätsprozessmangagerin für die Humanberuflichen Schulen in Wien, als Lehrerin für kaufmännische Gegenstände an der Höheren Lehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe (HTLW 13, Bergheidengasse) sowie als Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule für Wien tätig.


SR Dr. Anton Krokty, der Leiter der MA 13, Schulerhalter der Modeschule Wien, freut sich über die neue Leiterin: “Aus Sicht des Schulerhalters begrüße ich natürlich, dass wir jemanden gefunden haben, der hohe Managementqualitäten und eine fundierte wirtschaftliche Basis für diese Aufgabe mitbringt.


Besonders freut mich auch, dass Frau MMag.a Kycelt persönlich sehr viel daran liegt, die kreative Kernkompetenz und die Internationalisierung der Schule weiter zu forcieren.”


MMag.a Monika Kycelt wurde in einem von einer externen Personalberatungsagentur begleiteten Auswahlverfahren als Bestqualifizierte für diese Aufgabe ermittelt. Die entscheidenden Kriterien für die Auswahl Kycelts waren ihre hohe Qualfikation und die umfangreichen praktischen Erfahrungen auf wirtschaftlicher, schulorganisatorischer und pädagogischer Ebene.


Über die Aufgaben des reinen Schulmanagements hinausgehend, hat es sich Monika Kycelt zum Ziel gesetzt, die Qualität der Ausbildung an der Modeschule Wien weiter zu verbessern, um den AbsolventInnen die besten Voraussetzungen mitzugeben, die sie für den qualifizierte Einstieg in die Modebranche, eine weiterführende Ausbildung oder für den Aufbau einer selbständigen Existenz brauchen.


“Ziel der Ausbildung an der Modeschule der Stadt Wien muss sein, junge Europäerinnen und Europäer in die betriebliche Praxis zu entlassen, die gelernt haben, in globalen Dimensionen zu denken und zu handeln”, beschreibt Kycelt eine ihrer Zielsetzungen. “Ich sehe es als Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler, wenn die Schule unterschiedliche soziale und kulturelle Einstellungen als wichtige Ressource für eine internationale Ausrichtung sieht.


Die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Kontaktfähigkeit, Teamfähigkeit, Sozialkompetenz sowie Selbständigkeit und Eigenverantwortung ist für mich daher ebenso wesentlich wie die qualitativ sehr hochwertige fachlichen Ausbildung”, so Kycelt abschließend.


Aus der Doppelfunktion werden zwei Leitungen


Die bisher von Dr.in Gerda Buxbaum, die in die Pension wechselte, in Doppelfunktion geleiteten Ausbildungsschienen in der Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf haben nun ab dem Schul- bzw. Studienjahr 2009/10 neue Leitungen: MMag.a Monika Kycelt ist Direktorin der Höheren Schule für Modedesign und Produktgestaltung und Wally Sallner und Johannes Schweiger, besser bekannt unter ihrem Designlabel “__fabics interseason”, übernehmen ab dem Wintersemester 09/10 die Leitung der Bachelorausbildung für Mode der Kunstuniversität Linz an der Modeschule Wien.


Insgesamt werden mehr als 200 SchülerInnen und StudentInnen an der Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf ausgebildet.

Ehrensenatorinwürde für Marianne Springer-Kremser

Der Rektor der Medizinischen Universität Wien, Prof. Dr. Wolfgang Schütz, verlieh am 15.9.2009 der Universitätsprofessorin Dr. Marianne Springer-Kremser den Titel „Ehrensenatorin für besondere Verdienste um Frauenförderung und Gender Mainstreaming.“

Die Geehrte ist Ordinaria für Psychoanalyse und Psychotherapie. In dieser Position konnte sie, einen partizipatorischen Führungsstil praktizierend, mit ihrem Team psychoanalytische Konzepte, in welchen individuelle psychische Struktur und Erleben im Zentrum stehen, in Forschung, Lehre und Klinik der medizinischen Universität integrieren.

1974 gründete sie mit der Psychosomatischen Frauenambulanz eine niederschwellige Einrichtung für Frauen mit psychosomatisch‐gynäkologischen Erkrankungen und sexuellen Problemen.

Als logische frauenpolitische Konsequenz ihres wissenschaftlichen Interesses für weibliche Psychosexualität und Erkrankungen des weiblichen Lebenszyklus, entwickelte sie ein hohes Engagement für Gleichbehandlungsfragen. 2003 übernahm sie die Funktion der Vorsitzenden des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen.

Im September 2004 wurde der unter ihrer Federführung erstellte Frauenförderplan vom Senat der Medizinischen Universität approbiert und ist somit Teil der Satzung dieser Institution. Auf ihre Initiative sind Mitglieder des Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen in den Senat und in den Universitätsrat kooptiert.

Durch kontinuierliche Aktivität sorgen die Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen neben ihren Aufgaben in Forschung, Klinik, Lehre und Administration, für die Einhaltung der in dieser Satzung festgeschriebenen Rechte der weiblichen Mitarbeiterinnen.

So konnte durch Präsenz der Mitglieder des Arbeitskreises in Berufungskommissionen, durch Wahrnehmung des Vidierungsrechts von Ausschreibungstexten, die Zahl der Professorinnen deutlich erhöht werden.

Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Universitätsfrauen“ hat sie auch am UniversitätsrechtÄnderungsgesetz, durch welches dem Arbeitskreis deutlich mehr Mitspracherecht eingeräumt wird, mitgearbeitet.

 

Giny Boer neue Country Managerin von IKEA Österreich

IKEA Österreich hat erneut eine Top Managerin an die Spitze des Unternehmens gerufen. Ab sofort übernimmt Giny Boer (46) die Führung von IKEA Österreich.

Zuvor war die gebürtige Niederländerin stellvertretende Landeschefin von IKEA Italien. Sie folgt Helen Duphorn, die nach vier Jahren in Österreich nach Portugal übersiedelt.

Die im holländischen Groningen geborene neue Country Managerin arbeitet bereits seit 13 Jahren für IKEA.

Sie startete ihre Karriere 1995 im Rahmen eines internationalen Trainee-Programms im IKEA Einrichtungshaus in Amsterdam und wechselte anschließend – als stellvertretende Einrichtungshauschefin – zu IKEA Delft.

Zuvor studierte Giny Boers an der Universität ihrer Heimatstadt Groningen Pädagogik und schloss danach noch ein Wirtschaftsstudium ab. Während dieser Zeit arbeitete sie in verschiedenen Bekleidungsgeschäften.

Nach Abschluss der Studien startete sie ihre Berufslaufbahn bei einem niederländischen Großhändler für Haushaltsartikel und Gartenmöbel, wo sie binnen fünf Jahren zum Commercial Director aufstieg.

Giny Boer beschreibt diese Zeit bei einem relativ kleinen Unternehmen, das ausschließlich auf dem holländischen Markt aktiv war, als enorm lehrreich – auch, weil die Firma zwei verschiedene Franchiseschienen unterhielt – eine mit 150 Geschäften, die andere mit 75.

Sie selbst war Einkäuferin und Sortimentsverantwortliche, speziell für den Gartenmöbelbereich, und schließlich kaufmännischer Leiter. Nebenbei absolvierte Giny Boer ein berufsbegleitendes Postgraduate-Studium für Purchasing Management.

Nach der Geburt ihrer heute elfjährigen Zwillinge Indra und Bridget wechselte Giny Boer in den Logistikbereich – als Store Support Manager im IKEA Distribution Service West in Amsterdam.

In dieser Position war sie für die Logistik und den Transport der IKEA Produkte in die Einrichtungshäuser in Großbritannien, in die Niederlande und in Belgien verantwortlich.

2005 ging Giny Boer mit Partner und Kindern nach Italien, wo sie als stellvertretende Landeschefin für sieben der mittlerweile 15 Einrichtungshäuser sowie für den Bau eines dritten IKEA Standorts in Mailand, der nächstes Jahr eröffnet werden soll, verantwortlich zeichnete.

Im Sommer übersiedelte die Familie samt Hund Dreamer nach Österreich – ein Land, das sie aus unterschiedlichen Gründen reizt. Denn neben Lesen und Laufen zählt Skifahren zu Giny Boers Hobbys. Und sie liebt Musik: „Damit bin ich in Österreich gut aufgehoben“, sagt sie.

Aber auch beruflich ist Österreich für sie interessant: „Für IKEA war Österreich immer schon wichtig. Und für mich ist es ein Vergnügen, das Land privat ebenso kennen zu lernen wie in Verbindung mit meiner neuen Aufgabe“, sagt sie: „Ich möchte viel von der Welt sehen. In verschiedenen Ländern zu arbeiten ist eine gute Möglichkeit dafür“.

Seit Montag ist Giny Boer Country Managerin von IKEA Österreich.

Helen Duphorn, ihre Vorgängerin, ist nach Portugal übersiedelt. Sie baut dort als Country Managerin eine eigene Landesorganisation auf.

Matgorzata Bugajski ist FEMtech-Expertin des Monats September 2009

Wissenschaft und Wirtschaft profitieren von der Kreativität und der spezifisch weiblichen Perspektive, mit der Forschung von Frauen realisiert wird.

Um diese besonderen Leistungen von Frauen in der Forschung sichtbar zu machen, wählt eine unabhängige Jury aus hochrangigen VertreterInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Personalmanagement und den Medien eine herausragende Expertin aus Forschung und Technologie zur “FEMtech Expertin des Monats”.

Für den Monat September ist die Wahl auf die Montanwissenschaftlerin Matgorzata Bugajski gefallen.

Matgorzata Bugajski wurde 1945 im polnischen Krakau geboren und studierte Metallhüttenwesen an der Berg- und Hüttenakademie Krakau. 1969 schloss sie dort ihr Diplom-Studium mit Auszeichnung ab und promovierte 1978.

Seit 1979 ist die Wissenschafterin an der Montanuniversität Leoben (MUL) tätig. Zunächst als Gastforscherin am Institut für Nichteisenmetalle als eine von nur drei weiblichen Akademikern an der MUL, dann – in den 80er Jahren – als Vertragsassistentin am Institut für Gießereikunde.

Seit 1993 arbeitet Matgorzata Bugajski als Projektleiterin im Technologiezentrum Leoben beim Feuerfestkonzern RHI AG in der Entwicklung feuerfester ungeformter Produkte.

Obgleich in den letzten 30 Jahren ein kontinuierlicher Anstieg von Studentinnen und Assistentinnen an der Montanuniversität Leoben zu beobachten ist und die Posten der Vize-Direktorin und der Institutsleiterin von Frauen besetzt werden konnten, seien Frauen besonders in der technischen Forschung immer noch unterrepräsentiert, so die Mutter zweier Töchter mit 40-jähriger Erfahrung in der Forschung.

Jungen Forscherinnen möchte Matgorzata Bugajski folgende Empfehlungen mitgeben: “Bleibt euren Prinzipien treu; sucht ständig neue, manchmal unkonventionelle Arbeitsmethoden und Lösungsansätze, die zu völlig neuen, innovativen Ergebnissen führen können; traut euch gegen den Strom zu schwimmen. Erfolg im Beruf ist umso größer, je mehr man bereit ist, aus eigenen Fehlern zu lernen.”

Das ausführliche Porträt der “Expertin des Monats” und weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von FEMtech.

Das Programm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) wird vom FEMtech kompetenzzentrum inhaltlich ausgerichtet und strategisch weiterentwickelt.

Dabei kooperiert das Kompetenzzentrum, bestehend aus der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), der Joanneum Research, der Verlagsgruppe Bohmann und Draxl & Zehetner Consulting Network mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

Sarah Gasser folgt bei leisure communications auf Dorothea Sommeregger

Drothea Sommeregger (28) hat im besten Einvernehmen mit Ende August nach drei Jahren als Senior Consultant die auf Freizeitindustrie, Kultur, Medien und Real Estate spezialisierte Kommunikationsagentur leisure communications verlassen und wechselt zu einem Wirtschaftsforum mit Sitz in Wien.

Sommeregger absolvierte während ihrer Zeit bei leisure communications zwei Studien und war maßgeblich am Ausbau der Agentur beteiligt.

Ihre Nachfolge tritt die Publizistikerin Sarah Gasser (25) an. Die gebürtige Grazerin war zuvor für die Antenne Österreich tätig und werkte zuletzt im Pressebüro der Österreichischen Volkspartei (ÖVP).

„Wir danken Dorothea Sommeregger für ihr sensationelles Engagement, das wesentlich zur Entwicklung der Agentur beigetragen hat und wünschen ihr für ihre neue Aufgabe alles erdenklich Gute und viel Freude.

Mit Sarah Gasser freuen wir uns auf eine Kollegin, die beide Seiten – sowohl die Journalistische als auch die einer Pressestelle – bestens kennt und mit ihrem Know-how eine perfekte Ergänzung unseres Teams darstellt“, sagen die beiden Agentureigentümer, Wolfgang Lamprecht und Alexander Khaelss-Khaelssberg.