Author: Alexa Szikonya

BUCHERER FLAGSHIP-STORE IN MÜNCHEN AB SOFORT GEÖFFNET

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bucherer

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ZURÜCKHALTEND STILVOLLE ELEGANZ

 

Bucherer 1888 gibt die Eröffnung seines Flagship-Stores in München bekannt. Auf einer großzügigen Verkaufsfläche von über 1.000 m², verteilt auf drei Stockwerke, erwartet Besucher eine exklusive Auswahl an Luxusuhren und hochwertigem Schmuck in einem stilvoll konzipierten Ambiente. Die offene Raumgestaltung schafft eine einladende Atmosphäre, die Raum für Inspiration und persönliche Beratung bietet. Eigenständig gestaltete Markenwelten setzen prägnante Akzente und fügen sich zugleich harmonisch in das architektonische Gesamtkonzept ein.

 

Der neue Flagship-Store befindet sich in einem historischen Gebäude im Herzen von München in unmittelbarer Nähe zur Maximilianstraße. Mit der Eröffnung dieser Boutique unterstreicht der Schweizer Luxusretailer einmal mehr seinen Anspruch, neue Maßstäbe zu setzen. Über drei Stockwerke hinweg entfaltet sich auf mehr als 1.000 m² ein architektonisch klar strukturiertes Konzept, das einzigartige Erlebniswelten schafft und diese durch eine konsistente Designsprache elegant miteinander verbindet. Stilvolle Sitzgelegenheiten und elegante Lounges schaffen eine Atmosphäre von Ruhe und Exklusivität, während die sorgfältig abgestimmte Farb- und Materialwelt dem Interieur Tiefe verleiht. Charakteristisch ist das ausgewogene Zusammenspiel von zeitloser Eleganz und moderner Gestaltung sowie die bewusst inszenierte Balance zwischen Offenheit und Intimität. So erhöhen nicht nur integrierte LED-Wände und Präsentationselemente die visuelle Transparenz, sondern erlauben auch eine neue Art der Entdeckung des sorgfältig kuratierten Portfolios.

 

ELEGANTES UND WARMES AMBIENTE

Durch das fein abgestimmte Zusammenspiel hochwertiger Materialien und eine optimierte, offene Raumgestaltung entsteht eine einladende, stilvolle Atmosphäre, die das Gleichgewicht zwischen Tradition und Innovation neu interpretiert. Marmor, Walnussholz und bronzefarbenes Messing treffen auf Naturfaserteppiche und leichte Stoffe und vermitteln eine zurückhaltende Eleganz mit subtiler Raffinesse. Als architektonisches Highlight definiert die skulptural gestaltete Treppe die Räumlichkeiten. Mit ihrer präzisen Linienführung, reduzierten Materialität und nahezu schwebenden Anmutung entfaltet sie eine eindrucksvolle Präsenz, die Klarheit und luxuriöse Zurückhaltung vereint. Ihre vertikale Komposition macht sie zum zentralen Blickfang mit starker räumlicher Wirkung.

 

ORT DER INSPIRATION UND EXZELLENZ

Das Untergeschoss ist ganz der Welt von Certified Pre-Owned gewidmet. Hier erwartet Besucher eine kontinuierlich wechselnde Auswahl an Luxusuhren aus Vorbesitz, die von Experten sorgfältig geprüft wurden. In entspannter Atmosphäre lassen sich die begehrten Zeitmesser auf offenen Displays aus nächster Nähe entdecken. Ein großzügiger Tisch aus massivem, dunklem Eschenholz unterstreicht den Community-Gedanken von CPO und lädt dazu ein, Platz zu nehmen, sich auszutauschen und die gemeinsame Leidenschaft für außergewöhnliche Zeitmesser zu teilen. Dekorative Elemente sowie ein prägnantes Bildmotiv der BMW-Welt München verleihen dem Bereich einen lokalen Charakter und spiegeln zugleich den offenen, dynamischen Spirit von Certified Pre-Owned wider.

Im Erdgeschoss erwarten die Besucher spannende Markenwelten renommierter Manufakturen wie Cartier, Tudor, IWC oder Omega. Jede Marke ist eigenständig inszeniert und fügt sich zugleich harmonisch in das Gesamtbild der Boutique ein. So präsentiert sich IWC in einem raffiniert integrierten Shop-in-Shop, der den markentypischen Charakter widerspiegelt und dennoch nahtlos in die neue Umgebung eingebettet ist. Ebenfalls im Erdgeschoss findet sich die Bucherer Masterworks-Fläche. Als Bühne für sorgfältig kuratierte Meisterwerke der feinen Uhrmacherei konzipiert, lässt sie nicht nur Uhren-Aficionados in eine Welt eintauchen, die von höchster Präzision, Innovationsgeist und traditionellem Savoir-faire geprägt ist. Eine imposante LED-Wand verleiht dem Bereich einen immersiven, modernen Charakter und setzt die außergewöhnlichen Zeitmesser eindrucksvoll in Szene.

Das gesamte erste Obergeschoss ist der Welt des Schmucks gewidmet. Hier entfalten Kreationen von Bucherer Fine Jewellery sowie exklusiven Marken wie Messika, Chopard, Serafino Consoli oder Marco Valente ihre Strahlkraft. Die präzise abgestimmte Beleuchtung bringt das Funkeln der Edelsteine eindrucksvoll zur Geltung. Großzügige Sitzecken und eine elegant gestaltete Bar verleihen dem Bereich eine einladende Atmosphäre und laden zum Verweilen ein. Eine einladende Bar fügt sich harmonisch in das Ambiente ein und schafft einen stilvollen Rahmen für persönliche Beratungsgespräche, besondere Anlässe und genussvolle Momente, die den Besuch auf angenehme Weise abrunden.

 

Die mit dem neuen Flagship-Store geschaffene Rolex Boutique präsentiert sich geschmackvoll und elegant. In stilvoller Atmosphäre eröffnet sich Kunden hier die faszinierende Welt von Rolex und gewährt inspirierende Einblicke in die ikonische Uhrenmarke.

“Die Eröffnung unseres neuen Münchner Flagship-Stores erfüllt uns mit Freude und Stolz. In zeitlos elegantem Ambiente heißen wir unsere Kundinnen und Kunden herzlich willkommen, die Welt von Bucherer zu entdecken und eine sorgfältig kuratierte Auswahl außergewöhnlicher Uhren und Schmuckstücke zu erleben. Unser Anspruch ist es, durch gelebte Gastfreundschaft ein Einkaufserlebnis auf höchstem Niveau zu gestalten.”, sagt Benjamin Lange, Geschäftsführer Bucherer Deutschland GmbH.

 

ADRESSE & ÖFFNUNGSZEITEN

Bucherer, Perusastraße 7, 80333 München

Montag bis Freitag: 10:00 bis 19:00 Uhr

Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr

Sonntag: geschlossen

 

bucherer.com

@bucherer

Österreichische Post erweitert OOH-Portfolio um Art Murals

Foto: “Großformatiges Wandbild in der Hollandstraße für neues Mobilfunk-Paket YELLLOW – Post und Posse Studio vermarkten Wiener Muralflächen als kreative Außenwerbung” / Fotocredit: © Christian Husar / Quelle: © Österreichische Post AG

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Street-Art auf 350 Quadratmetern als kreative Außenwerbung in Wiener Hollandstraße:

Fotorealistisches Wandbild von Posse Studio für neues Mobilfunk-Paket YELLLOW

 

Durch eine neue Zusammenarbeit mit Posse Studio erweitert das Post Werbefenster sein Out-of-Home-Portfolio und wird nun auch zum exklusiven Vermarkter der prominentesten Muralfläche Wiens, die großformatige Wandgemälde künstlerisch mit Außenwerbung verbindet. Als erste gemeinsame Umsetzung hat das Künstlerduo Emilio Epstein und Georg Johann Schuchlenz auf der 350 Quadratmeter großen Hauswand in der Hollandstraße 1 (Wien Leopoldstadt) eine fotorealistische Wandmalerei kreiert: Sie setzt ab sofort die Launch-Kampagne des neuen Mobilfunk-Pakets YELLLOW der Österreichischen Post aufmerksamkeitsstark in Szene.

 

Die Verbindung von Art Murals und Branding ist ein anerkanntes Out-of-Home-Werbeformat, das sich mittlerweile zu einem internationalen Trend entwickelt hat. Das Besondere an Art Murals ist, dass sie sich ästhetisch in die Umgebung eingliedern. Sie werden nicht als klassische Werbung wahrgenommen, sondern als künstlerischer Mehrwert im Stadtbild. Das Potenzial dieser kreativen Werbeform erkennt auch Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen Post AG: „Unser neues Mobilfunk-Paket YELLLOW wird als fotorealistische Street-Art in Szene gesetzt und zeigt, dass wir frischen Wind in den heimischen Mobilfunkmarkt bringen. Jede Umsetzung ist ein individuell gestaltetes Unikat. Derartige Kunstwerke laden zum Stehenbleiben, Fotografieren und Teilen ein. So wird die Werbung auch digital verlängert.“

 

Post Werbefenster baut OOH-Portfolio mit Wiener Art Mural aus

Dank der exklusiven Vermarktungskooperation mit Posse Studio bietet das Post Werbefenster ab sofort eine der prominentesten und reichweitenstärksten Muralflächen Wiens als kreative Außenwerbelösung an. „Mit der Post haben wir eine Expertin für Außenwerbung als Partnerin gefunden, die uns als Künstler ideal ergänzt. Dadurch können wir einerseits selbst mehr Zeit in die gestalterische Ausarbeitung investieren, den Kund*innen andererseits aber auch eine maßgeschneiderte Betreuung bieten“, erklärt Emilio Epstein, der gemeinsam mit Georg Johann Schuchlenz das Künstlerduo hinter Posse Studio bildet. Beide haben sich seit Jahren auf großformatige Kunstmalerei im öffentlichen Raum spezialisiert.

 

Launch-Kampagne von Mobilfunk-Paket YELLLOW auf 350 Quadratmetern

Das erste Ergebnis der neuen Kooperation ist ein fotorealistisches Wandbild an der Hollandstraße 1 im 2. Wiener Gemeindebezirk für den Launch von YELLLOW, dem neuen Mobilfunk-Paket der Post. Mit insgesamt 350 Quadratmetern zählt die Hauswand zu den größten Mural-Wandflächen in Österreich. Durch die attraktive Positionierung beim Donaukanal nahe der Oberen Donaustraße auf Höhe der Salztorbrücke ist sie von weiten Abschnitten des Franz-Josef-Kais sowie vom Schwedenplatz aus sehr gut sichtbar.

 

Einzigartiges Branding und Rundum-Service für Unternehmen

„Derzeit sind in der Branche vor allem innovative Out-of-the-Box-Ansätze gefragt, zu denen Art Murals definitiv dazugehören. Der Standort an der Hollandstraße 1 gilt zudem als ein Aushängeschild für großformatige Kunstgestaltung in Wien. Dank der kreativen Umsetzung von Posse Studio kann die Post Unternehmen einzigartige Branding-Möglichkeiten bieten“, so Thomas Auböck, Geschäftsfeldleitung Brief & Werbepost der Österreichischen Post AG. Die Post und Posse Studio betreuen Interessierte von der Idee bis zum fertigen Mural und darüber hinaus: So werden auf Wunsch auch Foto- und Videoaufnahmen mittels Drohnen sowie Making-of-Videos angefertigt, die auf diversen Kanälen genutzt werden können.

 

Fakten auf einen Blick
(Stand: April 2026)

  • Anlass: Erweiterung des Out-of-Home-Portfolios des Post Werbefensters durch eine Vermarktungskooperation mit Posse Studio für Art Murals.
  • Produkt / Objekt: Fotorealistisches Wandbild für die Launch-Kampagne des neuen Mobilfunk-Pakets YELLLOW der Österreichischen Post.
  • Gestaltung / Design: Umsetzung durch das Künstlerduo Emilio Epstein und Georg Johann Schuchlenz (Posse Studio).
  • Kapazität / Fläche: 350 Quadratmeter große Hauswand.
  • Region / Ort: Hollandstraße 1/1A, 2. Wiener Gemeindebezirk (Leopoldstadt), Nähe Donaukanal und Salztorbrücke.
  • Maßnahme / Aktivität: Exklusive Vermarktung ausgewählter prominenter Wiener Muralflächen durch das Post Werbefenster inklusive Betreuung von der Idee bis zum fertigen Mural sowie optionaler Foto‑, Video‑ und Drohnenaufnahmen.
  • Quelle: Österreichische Post AG, Posse Studio

 

post.at/werben

40 Tage bis zum Song-Contest-Finale: Ganz Wien ist ab heute ESC

Foto: “Moderatorin Alexandra Maritza-Wachter, ESC-Executive Producer Michael Krön, ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher, ESC Maskottchen Auri, Bürgermeister Michael Ludwig, Oliver Lingens, Programmdirektorin des ORF Sabine Groiss-Horowitz, und ESC-Koordinator Norbert Kettner” / Fotocredit: © Stadt Wien / Christian Jobst / Quelle: © Stadt Wien

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Stadt Wien und ORF präsentieren ESC-Programm und größtes Side-Event-Programm in der Geschichte des Song Contests


In knapp fünf Wochen wird Wien abermals zur größten Bühne Europas, wenn die Bundeshauptstadt zum mittlerweile dritten Mal den Eurovision Song Contest bei sich beheimatet. Einerseits ist mit der Wiener Stadthalle eine international etablierte Spitzenlocation Austragungsstätte der beiden Halbfinale und der Finalshow. Andererseits wird der Wiener Rathausplatz im Herzen der Stadt zum zentralen Schauplatz der ESC-Woche und ersten Treffpunkt für ESC-Fans aus Wien, Österreich und ganz Europa.

Der Eurovision Song Contest ist noch viel mehr Programm im ORF, er ist ein Content-Feuerwerk aller Medien des ORF, er ist ein 360-Grad-Erlebnis auf allen Ebenen. Von den großen Prime-Time-Shows in ORF 1 bis tief hinein in den digitalen Kosmos.

„Wien wird über eine Woche lang zum weltweiten Zentrum für Musikunterhaltung. Bereits zum dritten Mal hat die Bundeshauptstadt die Ehre, den Eurovision Song Contest ausrichten zu dürfen. Wir haben bereits 2015 internationale Maßstäbe gesetzt und auch heuer ist unser Anspruch genau dieser: Erneut international Maßstäbe zu setzen. Als Bürgermeister ist es mir ein besonderes Anliegen, dass wir nicht nur für jene, die ein Ticket für die Stadthalle erwerben konnten, eine tolle Show abliefern. Ganz besonders wichtig ist mir, dass diese Veranstaltung für alle Wienerinnen und Wiener und für alle Besucherinnen und Besucher ein unvergessliches Ereignis wird – unabhängig ihrer finanziellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten. Darum haben wir unseren Fokus stark darauf gelegt, ein breites Programm in allen gesellschaftlichen Bereichen unserer Stadt zu schaffen. Mit unserem Rahmenprogramm ist für alle etwas dabei: für Groß und Klein, Ältere und Jüngere, auch viele kostenlose Veranstaltungen. Wien ist nicht nur Host City, sondern vor allem eine Stadt des Friedens, des Zusammenhalts und des Miteinanders. Das spiegelt sich in jedem Programmpunkt eindeutig wider“, sagt Bürgermeister Michael Ludwig.

„Ein Eurovision Song Contest besteht aus drei Säulen: Der EBU, dem National Broadcaster – und einer Host City, die liefert. Wien liefert. 2015 haben wir gezeigt, was möglich ist: der gastfreundlichste ESC der Geschichte – ausgezeichnet für Atmosphäre, Erreichbarkeit und internationale Strahlkraft. Daran knüpfen wir 2026 an und entwickeln das Stadterlebnis konsequent weiter. Mit Vienna OffStage machen wir die gesamte Stadt zur Bühne und realisieren das größte Social Programme der ESC-Geschichte. Mit der Vienna Experience Bag setzen wir die größte Fan-Aktivierung aller Zeiten um. Und mit unserer App „ivie“, Welcome Desks und einem kuratierten Erlebnisprogramm wird Wien zum Erlebnisraum weit über die Stadthalle hinaus“, so Norbert Kettner, ESC-Koordinator der Stadt Wien und Direktor des WienTourismus.

„Wir freuen uns sehr über ein vielfältiges Angebot in Wien und ganz Österreich für den Eurovision Song Contest. Uns ist es als ORF sehr wichtig, den ESC für alle Menschen zugänglich zu machen – nicht nur vor den Bildschirmen, sondern auch hautnah an Locations im ganzen Land. Mein Dank gilt auch unseren Partnern, mit deren Unterstützung wir den Eurovision Song Contest allen Zielgruppen ermöglichen können”, betont die interimistische ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher.

„Unser ORF-Glasstudio auf dem Rathausplatz ist das Zentrum unserer Berichterstattung und soll in der finalen ESC-Woche zum Wohnzimmer von ganz Österreich werden. Es ist ein architektonisches Statement der Offenheit und auch für den ORF ein Novum, weil wir uns erstmals mit all unseren nationalen TV- und Radiosendern von dort melden. Wir sind der ‚ORF für alle ‘und deshalb haben wir auch alle Sender unter einem Dach. Hier liegt der lebendige Mittelpunkt der multimedialen Erlebniswelt“, sagt ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz.

„Vom Eurovision Village über den EuroClub, die ESC-Kinderdisco und den Eurovision Markt Contest am Naschmarkt bis hin zum Eurofan House im Wien Museum – ganz Wien wird in ESC-Euphorie sein. Und mit den Public Viewings im ganzen Land wird der ESC auch in den anderen Bundesländern Österreich spürbar und erlebbar sein. Dieses breite und vielfältige Programm ist Ausdruck dessen, was wir von Anfang an und mit aller Kraft nicht nur mit den Shows in der Wiener Stadthalle erreichen wollen – nämlich möglichst alle Menschen in Österreich, Europa und der Welt zu erreichen und zu begeistern“, erklärt Executive Producer Michael Krön.

Eurovision Village: Zentraler ESC-Schauplatz im Herzen der Stadt

Das Eurovision Village, das von der Stadt Wien veranstaltet und in enger Zusammenarbeit mit dem ORF entwickelt wird, markiert einen der ESC-Kernelemente für bis zu 15.000 Fans. Von 10. bis 17. Mai 2026 öffnet das Eurovision Village bei freiem Eintritt seine Tore. Geöffnet ist täglich von 14:00 Uhr bis Mitternacht bzw. dem Ende der Live-Shows. Am Donnerstag, Christi Himmelfahrt, startet das Eurovision Village bereits ab 11:00 Uhr mit einer Premiere, dem ESC-Frühshoppen, auch am Sonntag nach dem Finale ist es von 14:00 bis 19:00 Uhr geöffnet, um nochmals die große Show Revue passieren zu lassen. Als größter öffentlicher Fan-Treffpunkt bietet das Eurovision Village eine Woche lang täglich ein abwechslungsreiches Bühnen-Programm mit zahlreichen Konzerten, internationalen ESC-DJs und etlichen interaktiven Formaten. Neben Auftritten ehemaliger und aktueller ESC-Teilnehmer*innen und anderen Live-Acts, stehen die Public Viewings der drei TV-Shows im Zentrum des Geschehens, die am 12., 14. und 16. Mai live aus der Wiener Stadthalle übertragen werden und auf insgesamt 15 Screens am Rathausplatz zu sehen sind. Für diese drei Shows werden auch Teile des Rings gesperrt, damit sie bis zu 30.000 Fans live mitverfolgen können.

14 Gastronomiestände präsentieren Wiener und internationale Küche – vom Schnitzel bis zu Tapas, von Knödel bis Pasta bis hin zu Brauereien und Heurigen. Auch BioDöner, Wiener Burger, französische Crêpes und italienischen Aperitifs stehen auf den Karten. Ein Highlight ist der tägliche Auftritt von Teilnehmer*innen des Eurovision Song Contest 2026, die ihre Wettbewerbstitel live im Eurovision Village präsentieren können.

Auf und abseits der Hauptbühne sorgen mehrere Aktivitäten für zusätzliche Attraktivität: Am Photo Point „Be a Shootingstar“ können Fans in die Rolle der ESC-Stars schlüpfen, über den permanent ausgelegten Turquoise Carpet schreiten und sich vor der originalen Photowall professionell fotografieren lassen, um dann auf den eigenen Social-Media-Kanälen zu posten. Die Community stimmt beim Shootingstar Award täglich über die besten Bilder ab. Die KI Karaoke-Box verwandelt Besucher*innen in ESC-Stars, indem die Köpfe und Stimmen der Performenden digital in die Originalauftritte integriert werden. Die besten fünf Clips werden täglich auf der Hauptbühne gezeigt und prämiert. Ergänzend lädt das ESC-Quiz, moderiert von Robert Steiner, Familien und Fans ein, per Smartphone spielerisch in die Geschichte von 70 Jahren Eurovision Song Contest einzutauchen – mit attraktiven Preisen. Das gesamte Programm und das Line-Up des Eurovision Village finden sich online unter: eurovision.wien.gv.at oder auf der „ivie“-App des Wien Tourismus.

Am 10. Mai läutet die Opening Ceremony mit dem spektakulären „Turqouise Carpet“ die ESC-Woche in Wien ein

Der 10. Mai markiert mit der Opening Ceremony und dem Turquoise Carpet Event den offiziellen Beginn der ESC-Woche in Wien. Es ist der einzige Moment, an dem alle 35 Delegationen gemeinsam auftreten. Vom Burgtheater kommend ziehen sie in alphabetischer Reihenfolge über den türkisen Teppich Richtung Rathaus. Eröffnet wird die Opening Ceremony vom ORF Radio-Symphonieorchester – unter der Leitung von Christian Kolonovits – dann heißt die Woodstock Allstar Band jede Delegation mit einem musikalischen Zitat aus dem jeweiligen Land auf dem Rathausplatz willkommen.

Die Opening Ceremony mit dem Turquoise Carpet endet schließlich mit JJs Siegertitel „Wasted Love“, begleitet vom RSO Wien. Der gesamte Einzug aller Delegationen wird ab 17:00 Uhr live auf ORF1 übertragen. Die Opening Ceremony mit dem Turquoise Carpet bietet bis zu 10.000 Fans Gelegenheit, alle teilnehmenden Nationen aus nächster Nähe zu erleben. Anschließend folgt im Rathaus die offizielle Welcome Reception, zu der alle Delegationen geladen sind.

Der Eurovision Song Contest im ORF: Mehr als 100 Stunden Livesendungen vom Glasstudio am Rathausplatz

Das Zentrum der multimedialen ORF-Berichterstattung rund um den Song Contest ist das ORF-Glasstudio auf dem Rathausplatz. Etwas mehr als 100 Stunden Liveprogramm wird von dort gesendet.

Den Auftakt der Eurovision Song Contest-Woche und den Auftakt der mehr als 100 Stunden Programm aus dem ORF-Glasstudio macht die „Opening Ceremony“ am Sonntag, den 10. Mai, um 17:00 Uhr live auf ORF1. Alle Delegationen werden dabei vom Burgtheater aus über den Rathausplatz ziehen. Moderiert wird die Sondersendung von Fanny Stapf, die auch generell auf ORF1 von Montag bis Samstag ab 17:55 Uhr durch das vorabendliche Magazin „Vienna 2026 – Das Song Contest Magazin“ führen wird. Ebenfalls auf ORF1 gibt es am Vorabend an den Semifinaltagen, 12. und 14. Mai, ab 18:50 Uhr „Vienna 2026 – Die Songs“, präsentiert von Tina Ritschl. Direkt aus der Wiener Stadthalle wird sich Philipp Maschl von Montag bis Samstag mit einem „ZIB Magazin Song Contest“ melden, jeweils ab 19:55 Uhr auf ORF1.

Alle nationalen Radiosender sowie Radio Wien und Radio Niederösterreich spielen spezielle Livesendungen vom Glasstudio am Rathausplatz. Manche Sendungen sind durch die Einrichtung von zwei Radiostudios auch parallel möglich. Herzstück der Radio-Livesendungen aus dem Glasstudio ist der Ö3-Wecker von Montag bis Samstag. Das Ö3-Wecker-Team Philipp Bergsmann und Anna Kratki steht in der Eurovision-Woche mit Österreich auf. „Mr. Song Contest“ Andi Knoll ist jeden Tag mit seiner ESC-Rubrik im Ö3-Wecker zu hören – mit Fans aus ganz Österreich, von Bregenz über Graz bis nach Oberwart. Er fängt damit die Eurovision-Stimmung im ganzen Land ein. Am Samstag, 16. Mai, sendet Ö3 den Countdown zur größten Musikshow der Welt: Von 16:00 Uhr bis zum Start der Finalshow um 21:00 Uhr haben die Ö3-Hosts Tina Ritschl und Martin Ziniel die besten Song Contest Hits aller Zeiten in der Ö3-Playlist. Auch “Wien heute” auf ORF2 zieht aus dem TV-Studio in Heilgenstadt ins Glasstudio auf den Rathausplatz. “Wien heute”- Moderatorin Ulrike Dobeš begrüßt die Zuseher*innen am Dienstag, Donnerstag und Samstag live um 19.00 Uhr direkt vom Eurovision Village.

Ö1 gestaltet am gesamten Montag, den 11. Mai, ein umfangreiches Programm zwischen 9:00 und 22:00 Uhr direkt vom Rathausplatz-Studio. Die Moderator*innen melden sich mit Gästen, Themen und Musik rund um den Eurovision Song Contest. FM4 sendet von 12. bis 15. Mai täglich zwischen 15:00 und 18:00 Uhr „FM4 Sounds like Song Contest“ live aus dem Studio im Eurovision Village. Conny Lee und Philipp Emberger moderieren die Sendungen mit inklusiven ESC-Spielen, Fan-Interaktionen und einem Song-Ranking. Am Samstag, den 16. Mai, folgt von 15:00 Uhr bis zum Grand Final die große FM4-Countdown-Show. Radio Wien sendet am Freitag, den 15. Mai, von 12:00 bis 20:00 Uhr und am Samstag, den 16. Mai, von 9:00 bis 15:00 Uhr insgesamt 14 Stunden live vom Rathausplatz. Vor Ort werden zahlreiche Live-Aktionen umgesetzt, um das Wiener Publikum aktiv einzubinden. Radio Niederösterreich meldet sich mit zwei Sondersendungen, an beiden Halbfinaltagen, 12. und 14. Mai, live aus dem gläsernen Studio am Rathaus.

Die Website songcontest.ORF.at ist in den kommenden Wochen das Zentrum der ORF-Online-Berichterstattung, begleitet die Vorbereitungen in Wien und insbesondere in der Stadthalle, berichtet über die wichtigsten Events im Vorfeld und widmet sich zudem den Künstler*innen, die auf der Bühne stehen werden. Die Website wartet zudem mit Fragen und Antworten zum Event auf – auch auf englisch. Während der Opening Ceremony und der Shows sind unter songcontest.ORF.at Live-Ticker zu finden.

EuroClub 2026: Offizieller Hotspot der ESC-Woche ist im PraterDOME

Von 11. bis 16. Mai 2026 wird der EuroClub im PraterDOME Wien zum offiziellen Treffpunkt der Eurovision-Woche. Fans, Künstler*innen, Delegationen und internationale Gäste erwartet an sechs Abenden ein abwechslungsreiches Programm. Als Host begleitet Eric Papilaya das Publikum durch die gesamte EuroClub-Woche und verleiht dem offiziellen After-Show-Hotspot eine österreichische ESC-Note. Ergänzt wird das Programm von heimischen ESC-Stars, die neben internationalen ESC-Acts und ESC-DJs für besondere Live-Momente im PraterDOME sorgen. Auch die beiden Halbfinal-Shows und das Finale werden live in den Club übertragen. Mit zwei zusätzlichen Formaten erweitert der EuroClub 2026 sein Programm gezielt über das klassische Abendangebot hinaus.

Die Golden Years Party am Freitag, den 15. Mai, von 16:00 bis 20:00 Uhr richtet sich insbesondere an ein älteres, ESC-affines Publikum. Im Mittelpunkt stehen ESC-Klassiker, Evergreens und beliebte Eurovision-Hymnen, ergänzt durch ausgewählte heimische ESC-Acts live vor Ort.

Mit der europaweit größten Kids Disco am Samstag, den 16. Mai, von 14:00 bis 18:00 Uhr setzt der EuroClub zudem auf ein besonderes Angebot für junge ESC-Fans: Die größte ESC Kids Disco bringt Eurovision-Spirit in einem altersgerechten Format für Kinder von 6 bis 12 Jahren auf die Tanzfläche. Als Stargast ist ESC-Star Auri geplant.

Wien Museum verwandelt sich ins offizielle Eurofan House

Vom 11. bis zum 16. Mai 2026 verwandelt sich das Wien Museum in das Eurofan House und wird als solches zum Song-Contest-Treffpunkt für Fans, Acts und die internationale Eurovision-Community. Das Programm umfasst exklusive Interviews des größten internationalen Fan-Mediums Wiwibloggs mit den diesjährigen Acts, Paneldiskussionen, Talks, Vorträge sowie Aktivitäten und Events der OGAE Austria, Österreichs offiziellem Song-Contest-Fanclub. Als offizieller Tages-Hotspot hat das Eurofan House bei kostenlosem Eintritt Montag bis Samstag, von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Mehr Infos zum Programm finden sich auf den Social-Media-Kanälen von Wiwibloggs und OGAE Austria.

Breites Veranstaltungsprgramm für alle Wiener*innen, die nicht in der Stadthalle sein können

Der ESC ist nicht bloß eine Veranstaltung in der Wiener Stadthalle. Der ESC ist ein Lebensgefühl, von dem nicht nur zahlende Gäste etwas haben werden, sondern alle Wiener*innen und alle Besucher*innen unabhängig von ihren finanziellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten. Darum haben ORF und die Stadt Wien ein breites Eventprogramm in allen Bereichen der Bundeshauptstadt zusammengestellt, das das größte Musikevent der Welt für alle erlebbar macht.

Der neue Marktraum am Naschmarkt lädt zum Eurovision Markt Contest

Das Marktamt Wien lädt am Mittwoch, den 13. Mai 2026, von 14:00 bis 19:00 Uhr zum „Eurovision Markt Contest“ in und um den Marktraum am Naschmarkt ein. Besucher*innen erwartet ein abwechslungsreiches Programm ganz im Zeichen des Eurovision Song Contest. Zahlreiche Marktstände bieten Spezialitäten aus jenen Ländern, die am diesjährigen Song Contest in der Stadt Wien teilnehmen, an. Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch Live-Musik mit aktuellen sowie vergangenen Song Contest-Beiträgen und sorgt so für eine stimmungsvolle, internationale Atmosphäre mitten in Wien.

Sing Along mit Monika Ballwein: ESC auf Tour bei den Häusern zum Leben

Der Eurovision Song Contest ist ein Event für alle und wird deshalb bei einer besonderen Aktion des ORF zusammen mit den Häusern zum Leben, dem größten Anbieter in der Senior*innenbetreuung in Österreich, ein musikalisches Programm bieten. Beim Sing Along mit Monika Ballwein wird die Sängerin, Songwriterin und Vocalcoach in Begleitung eines Pianisten gemeinsam mit den Hausbewohner*innen ausgewählte Song-Contest-Klassiker und weitere Evergreens singen. Ein begleitendes Programm werden Clubsänger*innen und Haus-Chöre bieten. Moderiert werden die drei Veranstaltungen, die im April im Haus Leopoldau, im Haus Augarten und im Haus Hetzendorf stattfinden, von Eva Pölzl (ORF).

Die Donau wird zum ESC-Dancefloor Wiens

Täglich stattfindende Disco Cruises während der soundstärksten Woche Europas – ein Highlight für alle, die Wien von seiner vibrierendsten Seite entdecken möchten. Vom 9. bis 17. Mai sorgen internationale Live-DJs für pulsierende Beats an Bord der MS Vienna. Eurovision-Sound, eine entspannte Atmosphäre auf dem Sonnendeck und eindrucksvolle Ausblicke auf Wiens Skyline. Live-DJs aus ganz Europa (DJ Douze Points, Sasha Balkan, DJ Linus, DJ FirstRANK, die für volle Dancefloors und mitreißende Energie bekannt sind, füllen die Donau mit jenen Eurovision-Vibes, die in der Fan-Community Kultstatus genießen, und harmonieren ideal mit dem pulsierenden Flair dieser außergewöhnlichen Woche. Am 11. Mai hat die EURO DAY CRUISE einen besonderen Nostalgie-Bonus – Musik von Udo Jürgens, Johnny Logan, Nicole, Vicky Leandros, ABBA und vielen mehr. Die Abfahrt ist an der Schiffsstation Wien/Reichsbrücke und man erkundet und ertanzt die Donau im Rahmen einer zweistündigen Schifffahrt.

Den ESC in der Welthauptstadt der Musik mit den Zukunftstouren erkunden und der Silent Gehsteig-Disco erleben

Wien im Ausnahmezustand – Guerillawalk mit Oliver Hangl feat. Tex Rubinowitz: 16. und 23.4., jeweils 18:00 Uhr. Ganz Wien – historisch zwischen Imperium, Provinz und internationaler Bühne oszillierend – wird während des Eurovision Song Contests zu einem Zwischenraum: Zwischen Popshow, Tourismusmaschine und urbanem Alltag. Bei einem Guerillawalk hinterfragt der Wiener Performancekünstler Oliver Hangl die große Erzählung des Events gemeinsam mit Zufallspassant*innen und Bewohner*innen. Als Spezialgast mischt sich der Cartoonist, Schriftsteller, Bachmann-Preisträger und bekennende ESC-Fan Tex Rubinowitz sowohl diskursiv als auch musikalisch ein.

United by Music: Ein Spaziergang zwischen Glitzer und Alltag: 30. 4., 17:00 Uhr. Bei diesem Spaziergang besuchen wir Orte, an denen Wien ESC Geschichte geschrieben hat. Gleichzeitig erkunden wir grundlegende Fragen: Wem gehört der öffentliche Raum? Und wie nutzen unterschiedliche Gruppen die Stadt als Bühne – für Selbstinszenierung, Selbstermächtigung und um ihren Anliegen Nachdruck zu verleihen?

Berühmte Musiker*innen und Komponisten: 4. 5., 11:45 Uhr. Beim Spaziergang am Wiener Zentralfriedhof dreht sich alles um Musik. Vorbei an den alten Arkaden werden berühmte Komponisten wie Brahms, Beethoven, Schubert, Lanner oder Suppé besucht. Weiter geht es zu Musiklegenden wie Udo Jürgens, Gewinner des Eurovision Song Contest 1966, Hansi Dujmic, Willi Resetarits, Kurt Hauenstein und Paula Preradović, Textverfasserin der österreichischen Bundeshymne.

Silent Gehsteig-Disco: 5. 5., 18:30 Uhr. Der Gehsteig wird zur Bühne – bei einer Funkkopfhörer-Disco im öffentlichen Raum verwandelt sich der öffentliche Raum in einen Dancefloor. Teilnehmer*innen können zwischen zwei verschiedenen Kanälen wechseln, auf denen DJ Mia Legenstein und Dent die Crowd mit Songs versorgen. Alle Informationen zu diesen Formaten finden sich online unter eurovision.wien.gv.at

Die Linie 49 wird zur „WL x ESC Bim“: Mitmachen ist Pflicht!

Ein besonderes Highlight ist die „WL x ESC Bim“-Linie 49, die – mit Vienna 12-Points-Paneel vorne und hinten gebrandet – als rollende Bühne zwischen Volkstheater und Stadthalle unterwegs ist und Musik sowie ESC-Stimmung direkt in den öffentlichen Raum bringt. An einigen Tagen ohne Shows wird sie zum Ort für Mitmachformate wie Sing Alongs und Jam Sessions, bei denen Fahrgäste selbst Teil des Geschehens werden können – dann steht sie am Karlsplatz beim Eurofan House im Wien Museum.

Der Eurovision Song Contest ein Event für die ganze Familie

Das zeigt sich auch am 7. Mai 2026, wenn der ORF zusammen mit WIENXTRA zur ESC-Kinderdisco in den Wiener Club The Loft lädt. Bei der Kinderdisco werden DJ Olibär und DJ Conny Lee für Stimmung sorgen.
Darüber hinaus kann mit Holli und Auri, dem Eurovision-Song-Contest-Maskottchen, getanzt werden. Weiters wird es Airbrush-Tattoos und eine Fotobox geben, in der man Andenken an einen ganz besonderen Erlebnistag schaffen kann. Geöffnet ist die Kinderdisco von 15:30 bis 18:30 Uhr. Die Teilnahme ist gratis und für Kinder ab 5 Jahren empfohlen.

Wien ist die Stadt für alle. Der ESC ist ein Event für alle.

Für Unternehmen, Betriebe sowie Einkaufsstraßen und -gebiete gibt es die Möglichkeit als Friends of Eurovision Teil des größten TV-Unterhaltungsevent der Welt zu sein und aktiv am Geschehen teilzunehmen. Friends of Eurovision richtet sich an alle, die nicht offizielle oder internationale ESC-Hauptsponsoren des Events sind oder kein offiziell vom ORF genehmigtes Side Event oder Public Viewing veranstalten. Mit der Teilnahme bei Friends of Eurovision können Unternehmen ihre Geschäfts- oder Gastronomieräume dekorieren, Mitarbeitende mit Merchandise-Artikeln ausstatten, Kund*innen sowie Besucher*innen aktiv einbinden und informieren sowie Begegnungsräume für den Eurovision Song Contest schaffen.

ORF und Fonds Soziales Wien schaffen Zusammenhalt durch alle Lebensbereiche: 500 Tickets für Afternoon-Preview-Shows

Ein besondere Initiative schafft der ORF außerdem mit der Vergabe von kostenfreien Tickets für den Eurovision Song Contest in der Wiener Stadthalle an Wiener Sozialvereine. 500 Tickets für die Afternoon- Preview-Show am 15. Mai 2026 stellt der ORF dem Fonds Soziales Wien zur Verfügung, der diese an die Sozialvereine weitergibt und damit Besucher*innen aus schwierigen sozialen Verhältnissen eine Teilnahme am größten TV-Unterhaltungsevent ermöglicht.

Gemeinsam mitfiebern und feiern: 29 Public Viewings in Groß und Klein machen den Eurovision Song Contest 2026 für alle in Wien erlebbar

Am aufregendsten ist es, beim ESC in der Stadthalle mitzufeiern. Daheim auf der Couch ist es wohl am gemütlichsten, aber am besten ist es, mit Freund*innen, Bekannten und der Familie gemeinsam in der Stadt zu feiern und mitzuschauen. Wien zeichnet sich dadurch aus, dass niemand allein feiern muss und das wird auch gelebt: Bisher sind 29 Public Viewings in Wien angemeldet, bei denen alle Fans und Interessierte miteinander mitfiebern und mitsingen können.

Alle bisher akkreditierten Public Viewings können im Stadtplan unter eurovision.wien.gv.at und unter songcontest.orf.at gefunden werden. Das Angebot wird laufend erweitert. Alle Einrichtungen und Lokale, die Public Viewings anbieten wollen, können sich beim ORF unter songcontest.orf.at akkreditieren lassen. Bis 17. April können sich Interessierte noch anmelden. Als offizieller ORF-Partner haben sie Zugriff auf ein eigens entwickeltes Logo und können die offiziellen ESC-Branding-Materialien über den Webshop eurovision.druck.at bestellen und in ihren Locations aufstellen.

111 Mal Wien: Das größte Side-Event-Programm der ESC-Geschichte macht die ganze Bundeshauptstadt zur Bühne

Von 4. bis 15. Mai 2026 wird die Stadt selbst zum Programm – mit 78 kuratierten Erlebnisse und 33 Institutionen bei freiem Eintritt. Bereits 2015 legte der WienTourismus mit einem umfassenden Side-Event-Programm den Grundstein. 2026 wird dieses Konzept konsequent weiterentwickelt und auf ein neues Level gehoben.

Mit „Vienna OffStage” realisiert der WienTourismus das bislang größte „Social Programme“ in der Geschichte des Eurovision Song Contests für akkreditierte Medien und Delegationen und macht Wien zur Bühne. Unter dem Leitgedanken „United by Music“ erweitert Vienna OffStage das offizielle Event um eine vielschichtige Stadterfahrung und eröffnet akkreditierten Personen neue, unmittelbare Zugänge zur Stadt. Gleichzeitig schafft Vienna OffStage gezielt Anlässe für internationale Berichterstattung und Content Creation: außergewöhnliche Settings, persönliche Begegnungen und exklusive Einblicke liefern hochwertigen, plattformübergreifenden Content für Medien, Broadcaster und digitale Kanäle.

Das kuratierte Programm bietet außergewöhnliche Erlebnisse mit einer ordentlichen Portion Lokalkolorit – von Eurovision Zumba- und Yoga-Klassen über exklusiven Zugang zu allen Häusern führender Kulturinstitutionen wie dem gesamten KHM-Museumsverband, über Schnitzel-Workshops bis hin zur Möglichkeit, am Wiener Würstelstand die eigene ESC-Wurst zu kreieren.

10.000 limitierte Vienna Experience Bags machen Wien bereits bei der Ankunft erlebbar

Die Bags enthalten ein kuratiertes Booklet mit 35 Vorteilsangeboten, einen kostenlosen Vienna City Card-Ableger „Discounts Only“ sowie exklusives Eurovision Song Contest-Merchandise. Über ein Gewinnspiel gehen sie an 9.000 Ticketbesitzer*innen, zusätzlich werden rund 800 Volunteers als Dank für ihren Einsatz damit ausgestattet. Der WienTourismus realisiert so die größte Fan-Aktivierung in der Geschichte des Eurovision Song Contests.

Host City App „ivie“ wird zum zentralen Dreh- und Angelpunkt für Wienerinnen und Wiener und die Besucherinnen und Besucher der Stadt

Die offizielle Host City App „ivie“ – mit rund zwei Millionen Downloads bereits eine der erfolgreichsten Destinations-Apps Europas – wird ab Anfang April zum zentralen Guide durch alle Eurovision-relevanten Orte der Stadt und begleitet nationale wie internationale Besucher*innen durch Wien. Ab 20. April lädt die „Eurovision Song Contest Challenge“ zu einer digitalen Rallye, bei der neben 400 limitierten Fan-Packages auch ein Wochenende für zwei Personen in Wien inklusive Übernachtung im Hotel Jaz in the City Wien gewonnen werden kann.

Sechs ESC-Welcome-Desks betreuen die ESC-Fans persönlich

Für persönliche Betreuung sorgen vom 2. bis 17. Mai die Tourist Infos am Albertinaplatz und am Flughafen sowie vier zusätzliche Welcome Desks – am Hauptbahnhof, zweimal in der Stadthalle und im Eurofan House im Wien Museum. Mit eurovision.wien.info hat die Host City Wien eine eigene Landing Page für internationale Gäste geschaffen, die in fünf Sprachen – Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch – Informationen für einen Wien-Besuch bereitstellt.

Ganz Wien wird unübersehbar in ESC-Stimmung getaucht

Die weltweite Vorfreude auf den 70. ESC in Wien ist riesig und das wird ab heute an allen Ecken und Enden in der gesamten Stadt sichtbar sein. Die Donaukanalbrücken werden in ESC-Farben beleuchtet und einige dieser Brücken mit diversen ESC-Bannern versehen („Sing you soon!“). Schaltkästen sowie Fahrradständer werden in ESC-Design gebrandet und der Radweg beim Urban-Loritz-Platz wird in ESC-Farben getaucht. Der Copa-Steg auf der Donauinsel wird mit Bannern versehen, die mit Flaggen der ESC-Teilnehmer-Länder versehen sind. Öffentliche Trinkbrunnen mit dem Namen Brunnhilde werden ins ESC-Design gehaucht.

Ehemaliger APA-Tower wird mit größtem Wandbild Österreichs Teil des Eurovision Song Contests

Nach 21 Jahren im Dornröschenschlaf wird der lang ungenutzte APA-Tower wieder zum Leben erweckt, durch eine Initiative von Stadt Wien, dem Grundstückseigentümer BUWOG und der Wiener Streetart-Organisation Calle Libre. Mit einer künstlerischen Intervention wird der 52 Meter hohe Turm sogar Teil des ESC. Auf der Westfassade wird Österreichs größtes Wandgemälde auf 1.100 Quadratmetern Fläche entstehen und wird so spektakulär, dass der Turm bei ESC-Führungen für internationale Delegationen besichtigt wird.

Gestaltet wird das Mural vom spanischen Urban Street Artist Okuda San Miguel, der erstmals in Österreich ein Werk umsetzt. Die farbenfrohen und bunten Kunstwerke stehen für Vielfalt, Toleranz und Offenheit und bilden so den Geist des Eurovision Song Contest und die Haltung der Stadt Wien ab. Passend dazu der Titel des Gemäldes „In Equality“.

U-Bahn-Stars werden das Wiener Öffi-Netz mit Live-Musik begeistern

Ein weiterer Baustein sind die „U-Bahn-Stars“: Diese gibt es seit fast 9 Jahren in Wien, sie musizieren nach Londoner Vorbild in vielen Stationen, wo sie die Fahrgäste an ausgewählten Orten im Öffi-Netz mit Live-Musik begeistern. Zwei Wochen lang lautet das Motto im Mai auf allen U-Bahn-Stars Spots „70 Jahre ESC“. Während des ESC werden ausgewählte Stationen zu temporären Bühnen, auf denen auch internationale Künstler*innen auftreten. Musik wird so direkt im Alltag der Fahrgäste sichtbar und niederschwellig erlebbar. Highlights werden der Pop-up-Standort am Urban-Loritz-Platz nähe Stadthalle und ESC Open Stage Karlsplatz, wo es eine Bühne für internationale Musiker*innen geben wird. Dadurch wird bereits auf dem Weg zum Song Contest für die richtige Stimmung gesorgt. Auch bei der Jam Session werden U-Bahn-Stars anzutreffen sein.

„Schmeiß like a Pheonix“: MA 48 stimmt Wiener*innen mit
Kultsprüchen ein

Die fleißigen MA 48-Mitarbeiter*innen, welche die hohe Aufenthaltsqualität vor, während und nach Großveranstaltungen sichern, sorgen mit ihren gewohnt kultigen Sprüchen für ESC-Stimmung. Auf den Mistkübeln, den Müllwagen und auf den T-Shirts der Mitarbeiter*innen begeistern ESC-spezifische Sprüche: „Schmeiss like a Phoenix“, „Merci kehr i“ und „Waste and Love“. Außerdem werden auf den Besenstielen Mikrophone montiert. Diese werden von den 48er-Mitarbeiter*innen in den Fan-Zonen in Szene gesetzt.

Wiener Linien runden das ESC-Gesamtbild in Wien ab

Geboten wird den Fahrgästen eine Mischung aus Service und echten Erlebnissen im öffentlichen Raum. Es wird klare Orientierung sichergestellt – vor allem für internationale Gäste – durch Informationen auf englisch, ergänzende Durchsagen an zentralen Knotenpunkten – „Rathaus, Eurovision Village“, „Praterstern – EuroClub“ und „Urban-Loritz-Platz – Eurovision Main Venue“ sowie Willkommensdurchsagen in den Top-5-Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch).

Das Infopersonal ist in speziellen ESC-Warnwesten an den großen Knotenpunkten gut sichtbar und jederzeit ansprechbar. Rund um den Eurovision Song Contest verstärken die Wiener Linien ihre Intervalle: Die U-Bahnen sind in einem kürzeren Abständen unterwegs. Im Bereich der Stadthalle werden die Straßenbahnlinien 6, 18 und 49 anlassbezogen verlängert.

Gleichzeitig wird der ESC im gesamten Netz erlebbar: Durch die Beflaggung unserer Fahrzeuge (rund 550 Straßenbahnen) und gezielte Inszenierungen im Stadtbild. Die U2 wird zur Song-Contest-Linie und verbindet zentrale Hotspots wie Rathaus (Eurovision Village), Praterstern (EuroClub) und Karlsplatz (Eurofan House Wien Museum und die „WL x ESC-Bim“-Events).

ESC 2026 steht unter dem Vorzeichen der Nachhaltigkeit

Im Zuge des Eurovision Song Contest 2026 erstellen der ORF und die Stadt Wien gemeinsam einen Bericht zu ausgewählten Nachhaltigkeitsaspekten rund um das Event – einschließlich der Berechnung der Treibhausgasemissionen. Das vom ORF ausgerichtete Hauptevent in der Wiener Stadthalle wird dafür zweifach zertifiziert: nach den Umweltzeichen-Kriterien „Green Event“ und „Green Producing“.

Die von der Stadt Wien Marketing organisierten Wiener Schauplätze wie das Village am Rathausplatz werden als ÖkoEvent ausgerichtet. Dabei wurde und wird im Vorfeld bereits genau darauf geachtet, dass die entsprechenden Daten nach gleichen Kriterien erhoben werden und für die anschließende Analyse vergleichbar sind. Der Nachhaltigkeitsbericht von ORF und Stadt Wien wird voraussichtlich im Spätsommer präsentiert.

Service

Alle Informationen und die gesamte ORF-Berichterstattung zum ESC sind unter folgenden Links abrufbar:
eurovision.wien.gv.at
eurovision.wien.info
songcontest.orf.at

Noch bis 21.04.: „Alessandro nell’Indie“ im MusikTheater an der Wien

Foto: “Jake Arditti (Erissena) & Tänzer” / Fotocredit: © Marco Sommer / Quelle: © MusikTheater an der Wien

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Das Dramma per musica in drei Akten von Leonardo Vinci feiert am 10. April 2026 Premiere im MusikTheater an der Wien der Vereinigten Bühnen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding. In Alessandro nell’Indie stehen gleich zwei Countertenöre, drei Sopranisten und ein Tenor von Weltrang auf der Bühne: Dennis Orellana, Bruno de Sá, Jake Arditti, Maayan Licht, Nicholas Tamagna sowie Stefan Sbonnik werden von Max Emanuel Cencic, der erstmals Regie am Theater an der Wien führt, opulent in Szene gesetzt. Martyna Pastuszka führt das {oh!} Orkiestra und zeichnet für die musikalische Leitung verantwortlich; der Arnold Schoenberg Chor singt unter der Leitung von Erwin Ortner.

 

Zwischen Barock und Bollywood: Vincis Opernrarität neu belebt
Der Komponist Leonardo Vinci war der exzentrische Star der neapolitanischen und römischen Oper der 1720er-Jahre, dessen Werke nahezu vollkommen vergessen waren, bis eine Konzertaufführung seiner letzten Oper Artaserse die Begeisterung für seine Musik vor einigen Jahren neu entfachte. Vincis vorletzte Oper Alessandro nell’Indie blieb ebenfalls fast 300 Jahre unaufgeführt, bis der Sänger und Regisseur Max Emanuel Cencic sie 2022 beim Bayreuth Baroque Opera Festival erstmals wieder auf die Bühne brachte. Dabei ist die 1730 in Rom uraufgeführte Oper, die von dem Feldzug Alexanders des Großen (Alessandro) nach Indien handelt, die erste Vertonung eines der erfolgreichsten Libretti von Pietro Metastasio. Darin liebt Alexander die indische Königin Cleofide, die jedoch ihr Herz bereits dem von Alexander besiegten König Poro versprochen hat. Daraus entspinnt sich ein emotionsgeladenes Drama zwischen Liebe, Intrige, Eifersucht und Verzicht.

 

Da Frauen im 18. Jahrhundert im Kirchenstaat nicht öffentlich auftreten durften, komponierte Vinci Alessandro nell’Indie ausschließlich für männliche Sänger. Augenzwinkernd spielt Max Emanuel Cencic in seiner Inszenierung mit den opulenten Mitteln des barocken Theaters und erzählt die verwickelte Handlung im Stil einer Bollywood-Revue.  Das außergewöhnliche Ensemble verleiht dieser Wiederentdeckung besondere Stahlkraft.

 

Premiere
Freitag, 10. April 2026 um 18.00 Uhr

Termine
Sonntag, 12. April 2026 um 15.00 Uhr
Dienstag, 14. April 2026 um 18.00 Uhr
Freitag, 17. April 2026 um 18.00 Uhr
Sonntag, 19. April 2026 um 15.00 Uhr
Dienstag, 21. April 2026 um 18.00 Uhr

im MusikTheater an der Wien (Linke Wienzeile 6, 1060 Wien).

Tickets
Tickets sind in an den Tageskassen der Theater der Vereinigten Bühnen Wien (Ronacher, Raimund Theater und Theater an der Wien) sowie online und bei Wien Ticket im Callcenter (01/588 85, Montag bis Samstag, ausgenommen Feiertage, von 8.00 – 20.00 Uhr), im Wien Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, Montag bis Samstag, ausgenommen Feiertage, von 10.00 – 19.00 Uhr), auf www.wien-ticket.at und in allen weiteren Wien Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

 

www.vbw.at

www.wienholding.at

Das sind die TUDOR Watches and Wonders Neuheiten 2026

Foto, Fotocredit & Quelle: © TUDOR

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Im Rahmen der Watches and Wonders präsentiert TUDOR seine Neuheiten und steht einmal mehr für einen klaren Anspruch: kompromisslose uhrmacherische Qualität zu einem einzigartigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Gegründet von Rolex-Initiator Hans Wilsdorf, verkörpert die Marke bis heute robuste, präzise Zeitmesser mit unverwechselbarer Designsprache – geprägt von der Haltung „Born To Dare“. Die neuen Modelle bringen diesen Anspruch auf den Punkt:

 

BLACK BAY 58 GMT

Mit der Black Bay 58 GMT erweitert TUDOR seine Linie um eine Variante, die die charakteristischen Proportionen der 1950er-Jahre mit einer GMT-Funktion für Weltreisende kombiniert. Das Gehäuse von 39 mm, die in beide Richtungen drehbare Lünette in warmen Bordeaux- und Schwarztönen sowie das neue fünfreihige Edelstahlband prägen die Ästhetik des Modells.

Angetrieben vom GMT-Manufakturwerk Kaliber MT5450-U und zertifiziert als „Master Chronometer“ durch METAS, vereint die Uhr Präzision und Zuverlässigkeit für verschiedene Zeitzonen. Das mattschwarze Zifferblatt mit goldenen Akzenten, „Snowflake“-Zeiger sowie die Aufzugskrone mit TUDOR Rose greifen historische Designelemente auf, während das fünfreihige Band mit „T-fit“-Schließe den Tragekomfort unterstreicht.

 

BLACK BAY 54 BLUE

Die BLACK BAY 54 „BLUE“ erweitert die Linie um eine ausdrucksstarke Variante in „TUDOR Blau“, welche die moderne Essenz der allerersten Taucheruhr der Marke verkörpert. Ein Zifferblatt im Sonnenschliff in Saphirblau sowie eine passende Lünette verleihen dem Modell eine moderne Ausstrahlung.

Gleichzeitig bleibt die Uhr der Formensprache der ersten TUDOR Taucheruhr, Referenz 7922, eng verbunden: Das 37-mm-Edelstahlgehäuse entspricht historischen Proportionen, die einseitig drehbare Lünette ohne Minuten-Graduierung verweist auf die 1950er-Jahre. Angetrieben vom COSC-zertifizierten Manufakturwerk Kaliber MT5400 verbindet sie historische Ästhetik mit zeitgemäßer Leistungsfähigkeit.

 

BLACK BAY 58

Die BLACK BAY 58, längst ein Klassiker innerhalb der TUDOR Kollektion, präsentiert sich in einer weiterentwickelten Version mit technischen und ästhetischen Neuerungen. Erstmals ist sie als „Master Chronometer“ durch METAS zertifiziert und erfüllt damit höchste Standards der Branche in Bezug auf Präzision und Magnetfeldresistenz.

Das 39-mm-Gehäuse wurde überarbeitet und ist mit 11,7 mm flacher gestaltet, was den Tragekomfort zusätzlich erhöht. Neu ist zudem die Wahl zwischen drei- oder fünfreihigem Edelstahlband sowie Kautschukband – alle mit „T-fit“-Schließe. Auch die Ästhetik wurde behutsam weiterentwickelt: Ein reduziertes Zifferblatt und überarbeitete Proportionen bei Zeigern, Lünette und Krone sorgen für eine noch klarere Anmutung. Gleichzeitig bleibt die BLACK BAY 58 ihrer Herkunft weiterhin treu und greift die charakteristischen Proportionen der 1950er-Jahre sowie Designelemente der historischen Referenz 7924 auf.

 

BLACK BAY CERAMIC

Die BLACK BAY CERAMIC, seit ihrer Einführung im Jahr 2021 ein Symbol für das technische Know-how von TUDOR, präsentiert sich in einer neuen, vollständig schwarzen Ästhetik sowie einer technischen Innovation: einem erstmals aus Keramik gefertigten Armband. Damit unterstreicht TUDOR seine Expertise in der Verarbeitung dieses Materials.

Das 41-mm-Gehäuse aus mattschwarzer Keramik, ein schwarzes Zifferblatt im Sonnenschliff und schwarze Zeiger mit Leuchtmasse prägen die monochrome Optik. Angetrieben vom Manufakturwerk Kaliber MT5602-U und zertifiziert als „Master Chronometer“ durch METAS vereint das Modell höchste Präzision und Magnetfeldresistenz. Die BLACK BAY CERAMIC steht damit exemplarisch für TUDORs Anspruch, technische Leistungsfähigkeit und innovative Materialkompetenz in einer konsequent modernen Formensprache zu vereinen.

 

TUDOR ROYAL

Die TUDOR Royal mit ihrem integrierten Metallarmband, ihrer charakteristischen Lünette und ihrem Manufakturwerk ist der Inbegriff von vielseitiger sportlicher Eleganz. Nun ist sie erstmals mit Manufakturwerken ausgestattet. Darüber hinaus wird die Royal mit zahlreichen aufregenden Farben und Größen angeboten – mit einer brandneuen Ästhetik, die ebenso raffiniert wie klar ist.

Drei neue Größen – 30, 36 und 40 mm – sowie zahlreiche neue Zifferblattvarianten erweitern die Kollektion. Somit gibt es jetzt eine Royal für jedes Handgelenk. Die 40-mm-Version verfügt zusätzlich über eine Wochentagsanzeige. Eine überarbeitete Lünette mit präzise ausgearbeiteten Kerben sowie optimierte Verbindungselemente und Hornbügel verfeinern das Design.

 

TUDOR MONARCH

Ein fein facettiertes Gehäuse mit messerscharfen Linien und passendem Armband, ein geheimnisvolles Zifferblatt mit markanten applizierten Stundenindizes und ein Manufakturwerk mit einem Vintage-Finish, das seinesgleichen sucht: Diese Uhr trägt einen Namen mit einem jahrhundertealten Erbe. Lang lebe der neue TUDOR Monarch!

Dabei demonstriert das neue Modell, wie weit es TUDOR seit seinem Bestehen im Jahr 1926 im Bereich der Uhrmacherkunst gebracht hat – es verkörpert ein Jahrhundert des Fortschritts. Zu Beginn ihres Bestehens verließ sich die Marke ausschließlich auf unabhängige Zulieferer. Heutzutage besitzt TUDOR ein eigenes industrielles Netzwerk, dank dem das Unternehmen die „Master Chronometer“-Zertifizierung durch das METAS – einen der anspruchsvollsten Standards der Uhrenbranche – für viele seiner Modelle erlangen konnte.

Die Marke hat nun eine historische Modelllinie überarbeitet und mit einem Jahrhundert Savoir-faire versehen. Während ihre Ästhetik mit dem charakteristischen, fein facettierten Gehäuse, dem integrierten Armband sowie dem papyrusfarbenen Zifferblatt an die frühen Tage von TUDOR erinnert, sind Ausführung und Leistungsfähigkeit klar in der Gegenwart verankert. Angetrieben vom Manufakturwerk Kaliber MT5662-2U und zertifiziert als „Master Chronometer“ durch METAS, vereint die MONARCH traditionelle Gestaltung mit modernster Präzision.

 

www.tudorwatch.com 

ZENITH Neuheiten bei der Watches & Wonders 2026 in Genf

Foto, Fotocredit & Quelle: © ZENITH

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CHRONOMASTER SPORT SKELETON: Die neue SKELETTIERTE VERSION DER CHRONOMASTER SPORT

Als ZENITH 1969 den El Primero vorstellte, brachte das Unternehmen nicht nur den weltweit ersten automatischen, integrierten Hochfrequenz-Chronographen auf den Markt. Es setzte einen neuen Maßstab für Präzision in der mechanischen Uhrmacherkunst. Mit einer Frequenz von 5 Hz, 36.000 Halbschwingungen pro Stunde und einer Messgenauigkeit von einer Zehntelsekunde wurde das El Primero zur technischen Grundlage der Identität der Maison.

Durch ihre offen gearbeitete Architektur offenbart die Manufaktur die mechanische Komplexität ihres emblematischsten Kalibers und führt zeitgleich eine neue patentierte Faltschließe ein. Diese Weiterentwicklung spiegelt die ganzheitliche Vision von Leistung wider, in der sich Uhrwerkskonstruktion und funktionale Innovation gemeinsam weiterentwickeln.

Durch das Saphirglaszifferblatt und den Saphirglasboden ist das El Primero 3600SK zu sehen, das sein blau veredeltes Säulenrad und seine horizontale Kupplungsarchitektur offenbart. Das Uhrwerk verfügt über ein Silizium-Hemmungsrad, das für höhere Präzision und Langlebigkeit sorgt, sowie über einen Sekundenstopp-Mechanismus für eine präzise Zeiteinstellung. Trotz seiner hohen Gangfrequenz bietet es eine Gangreserve von 60 Stunden. Die offen gearbeitete Schwungmasse, die mit dem ZENITH Stern graviert ist, sorgt für maximale Transparenz und gewährleistet gleichzeitig eine optimale Aufzugseffizienz sowie mechanische Ausgewogenheit.

Die CHRONOMASTER Sport Skeleton ist in vier verschiedenen Ausführungen erhältlich. 

Preis: 16.500 € (Edelstahl mit schwarzer oder grüner Keramiklünette)

Preis: 31.200 € (18 Karat Roségold mit schwarzer Keramiklünette)

Preis: 111.400 € (18 Karat Roségold mit 52 Diamanten im Baguetteschliff (VVS))

 

G.F.J. – DIE LEGENDE DES KALIBERS 135 GEHT WEITER

Nach dem preisgekrönten Comeback der G.F.J. präsentiert ZENITH nun ein neues Kapitel in der Geschichte der auf reine Chronometrie ausgelegten Kollektion. Die nach den Initialen des Markengründers Georges Favre-Jacot benannte G.F.J. ist nicht nur ein Andenken, sondern ein Statement: Sie wendet sich wieder dem Wesentlichen der präzisen Uhrmacherkunst zu. Die zunächst mit der Neuauflage des legendären Kalibers 135 erschienene und gleich mit dem „Chronometriepreis“ des Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2025 ausgezeichnete G.F.J. etablierte sich schnell zu einem modernen Ausdruck der meisterhaften Uhrmacherkunst von ZENITH im Bereich der Observatoriumswettbewerbe.

Heute kehrt die Uhr als limitierte Auflage von 161 Exemplaren aus Gelbgold mit einem faszinierenden Zifferblatt aus Heliotrop zurück. 

Während der Durchmesser von 13 Linien (30 mm), die Frequenz von 18.000 Halbschwingungen pro Stunde und die charakteristische Architektur mit der übergroßen Unruh und dem dezentralen Rad beibehalten wurden, erhielt das neue Kaliber moderne Materialien und technische Lösungen, um seine Leistung und Zuverlässigkeit zu verbessern.

Das Federhaus liefert jetzt eine Gangreserve von 72 Stunden. Das Räderwerk wurde für höhere Leistung optimiert. Die große Unruh wurde mit Regulierschrauben und einer Breguet-Spirale ausgestattet. Der charakteristische, doppelte pfeilförmige Regulator ermöglicht eine präzise Einstellung der Ganggenauigkeit, und ein Sekundenstopp-Mechanismus ermöglicht die Einstellung der Uhrzeit auf die Sekunde genau. Jedes Uhrwerk wurde auf eine Ganggenauigkeit von +/- 2 Sekunden pro Tag eingestellt und offiziell vom COSC zertifiziert.

Das Kaliber 135 mit Handaufzug ist durch den Saphirglasboden sichtbar und zeichnet sich durch eine Veredelung aus, die sich von der Vorgängerversion unterscheidet. Die Ästhetik des neuen Modells stellt eine Rückkehr zu klassischeren Codes dar: Breite Genfer Streifen, von Hand anglierte Kanten und eine zeitgenössische dunkle Ruthenierung werden von Gravuren in Gelbgold akzentuiert.

Die G.F.J. erscheint in einer limitierten Auflage von 161 Exemplaren. 

Preis: 54.000 €

 

G.F.J. AUS TANTAL: DER LEGENDÄRE CHRONOMETER IN SEINER SELTENSTEN FORM

Auf der Uhrenmesse Watches & Wonders 2026 stellt ZENITH die bislang exklusivste Interpretation der G.F.J. vor: eine limitierte Auflage von nur 20 Exemplaren aus Tantal mit Diamantindizes im Baguetteschliff. Diese neue Ausgabe schützt die strenge Architektur des Kalibers 135 durch ein Gehäuse aus Tantal – ein Metall, dessen Dichte und Robustheit in der Herstellung höchste Aufmerksamkeit erfordern und das die Identität der Uhr durch diese Einschränkungen entscheidend prägt.

Die zentrale Scheibe des Zifferblattes aus schwarzem Onyx bildet eine polierte, beinahe flüssig erscheinende Oberfläche. Der übergroße Sekundenzähler bei 6 Uhr wurde aus grauem Perlmutt gestaltet und ergänzt die Optik um eine subtile Variation, ohne mit der einfarbigen Komposition zu brechen. Die „Backstein“-Guillochierung rund um das Zifferblatt schöpft ihre Inspiration aus der Fassade der ZENITH Manufaktur. Die elf Diamantindizes im Baguetteschliff verleihen dem Zifferblatt Akzente architektonischer Präzision. Das Wechselspiel zwischen den linearen Diamantindizes und den schlanken Zeigern aus Weißgold erfüllt die Komposition mit einer schlichten Ästhetik, in der jedes Element seinen Beitrag zu den ausgeglichenen Proportionen leistet.

Im Inneren des Gehäuses arbeitet das Kaliber 135, das in den späten 1940er-Jahren eigens für die Teilnahme an Observatoriumswettbewerben entwickelt wurde. Seine Wettbewerbsversion, das 135-O, gewann insgesamt 235 Chronometriepreise, darunter fünf erste Preise in Folge zwischen 1950 und 1954 im Observatorium von Neuenburg: ein bis heute ungeschlagener Rekord.

Die G.F.J. erscheint in einer limitierten Auflage von 20 Exemplaren.

Preis: 82.700 €

 

ZENITH ERGÄNZT DIE CHRONOMASTER SPORT UM EIN ZWEIFARBIGES STATEMENT

Diese neue Ausgabe aus Edelstahl und Roségold verleiht der Kollektion nun einen anderen Ausdruck. Keine Abkehr von ihren sportlichen Wurzeln, sondern ein Wandel im Ton, bei dem Leistung eher mit Zurückhaltung als mit Kraft vermittelt wird. Dieser Chronograph bewegt sich nahtlos in unterschiedlichsten Umgebungen und passt sich trotz seiner mechanischen Autorität mühelos an.

Für den Antrieb sorgt das El Primero 3600, das mit einer Frequenz von 5 Hz bzw. 36.000 Halbschwingungen pro Stunde arbeitet. Der zentrale Chronographenzeiger vollführt eine Umdrehung alle zehn Sekunden und übersetzt die mechanische Frequenz in eine sichtbare Bewegung. Die Messung der 1/10-Sekunde ist keine zusätzliche Komplikation, sondern ergibt sich ganz einfach aus der Architektur.

Diese CHRONOMASTER SPORT erscheint in einer limitierten Auflage von 50 Exemplaren. 

Preis: 20.200 €

 

https://www.zenith-watches.com/de_at 

Bvlgari Watches & Wonders 2026

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bvlgari

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Die Kunst der Form – Octo Finissimo, Serpenti Studs, Gold & Stahl

 

Zum zweiten Mal präsentiert Bvlgari auf der Watches & Wonders 2026 eine Reihe bedeutender Neuheiten: Ein neues, revolutionäres, ultrakompaktes und besonders flaches Uhrwerk mit 72 Stunden Gangreserve für die Octo Finissimo ermöglicht die Einführung einer neuen Solo-Tempo-Uhr mit 37mm Durchmesser und perfekter harmonischer Ästhetik. Die Welt des Ultra wird mit der neuen Octo Finissimo Ultra Tourbillon Platinum neu definiert – der bisher dünnsten Platin-Tourbillon-Uhr der Geschichte. Die Capsule Collection der Serpenti Tubogas Studs mit markanten Nieten-Armbändern und Gold&Steel Ästhetik ist eine moderne Interpretation einer ikonischen Uhr. Die Serpenti Aeterna wurde farbintensiv weiterentwickelt. Ergänzt wird das Portfolio erstmals durch bedeutende Schmuckneuheiten: Es ist das erste Mal, dass Bvlgari Jewelry zentrale Neuheiten auf der Watches & Wonders präsentiert – ein klares Statement für die Verbindung von Uhrmacher- und Juwelierskunst.

Der Ausstellungsraum selbst ist eine Hommage an diese Identität. Inspiriert von kinetischer Kunst und der Welt der Couture, entführt er Besucher durch edle Marmortöne und kostbare Materialien in das Universum einer Maison, die die Zeit meisterhaft beherrscht – und zugleich immer neu erfindet.

 

Octo Finissimo 37 – Die Geschichte geht weiter

Eine subtile, aber bedeutsame Weiterentwicklung der ikonischen Linie. Das vollständig neu entwickelte In-House Manufakturkaliber BVF 100 mit Mikrorotor misst lediglich 2,35 mm in der Höhe, bietet 72 Stunden Gangreserve und ermöglicht einen 37 mm Durchmesser bei einer Volumenreduktion von 20 Prozent gegenüber dem 40-mm-Modell. Die fertige Uhr wiegt 65 Gramm und gleitet mit der Leichtigkeit italienischer sprezzatura unter jede Manschette. Seit ihrer Einführung im Jahr 2014 hat die Octo Finissimo Uhrmacherkunstgeschichte geschrieben und verkörpert mit ihrem geometrischen Gehäuse das italienische Erbe der Marke. Mit der Miniaturisierung verschiebt Bvlgari die Grenzen der Uhrmacherkunst einmal mehr. Zur Premiere erscheint das 37 mm Modell in vier Versionen: sandgestrahltem und satiniert-poliertem Titan, 18-karätigem Gelbgold sowie als Minutenrepetition.

 

Octo Finissimo Ultra Tourbillon Platinum – Seltenheit als Prinzip

Das weltweit dünnste fliegende Tourbillon – 1,85 mm Gesamtdicke, Weltrekord seit 2025 und der bereits 10. Weltrekord in der Octo Finissimo Saga – erscheint nun in Platin. Gehäuse und Armband sind meisterhaft aus diesem seltenen, anspruchsvollen Metall gearbeitet, das skelettierte Zifferblatt akzentuiert durch charakteristische blaue Details. Sie vereint die rekordprämierte Dünnheit des Werkes mit der Noblesse und Komplexität von Platin. Angetrieben vom handaufgezogenen Kaliber BVF 900 mit 42 Stunden Gangreserve, mit 40mm Durchmesser, limitiert auf nur zehn Exemplare ist sie weniger eine Variante als ein eigenständiges Manifest. Damit setzt Bvlgari seine fortwährende Erforschung ultraflacher Mechanik konsequent fort.

 

Serpenti Tubogas Studs – Gold, Stahl und der Geist der Niete

Die legendäre Gold & Steel-Ästhetik des Hauses erhält ein neues Vokabular. Die Vereinigung von edlem Gold und Industriedesign ist eines der gewagtesten, legendärsten Markenzeichen der römischen Maison. Die „Clou“-Niete – aus den Schmuckarchiven von Bvlgari entlehnt – tritt in Dialog mit dem geschmeidigen Tubogas-Armband und verleiht der Schlange eine grafische, skulpturale Dimension. Vier limitierte Serpenti Tudogas Studs Editionen mit Zifferblättern aus Perlmutt, Sodalith, Malachit und Karnelian feiern Bvlgari in seiner Tradition als „Meister der Farben“ und verwandeln das ikonische Reptil in ausdrucksstarke Designobjekte der Begierde.

Auf der Watches & Wonders 2026 präsentiert Bvlgari die ikonische Gold&Steel Materialkombination mit zwei neuen B.zero1-Ringen und einer Bvlgari Tubogas-Parure, die zusammen mit einer sorgfältigen Auswahl aus der Bvlgari Heritage Jewelry-Kollektion gezeigt werden – ein zeitgenössischer Ansatz der Heritage-DNA aus den frühen 1970er-Jahren.

 

Serpenti Aeterna – Die Metamorphose des avantgardistischen Designobjekts

Die Serpenti Aeterna entfaltet sich in einem leuchtenden Gewand aus 122 farbigen Edelsteinen und 493 weißen Brillanten – ein Meisterwerk der Goldschmiedekunst aus Roségold, das über 225 Stunden Entwicklungsarbeit, 185 Stunden für die Auswahl und Vorbereitung der Steine sowie mehr als 60 Stunden für das präzise Fassen verkörpert. Edelsteine wie Rubellit, Amethyst, Topas, Smaragd, Citrin, Saphir, Tansanit, rosa und Paraíba-Turmalin, Tsavorit und Peridot wurden wegen ihrer außergewöhnlichen Nuancen sorgfältig ausgewählt. Neu und zum ersten Mal: die Silhouette in Gelbgold, deren feine Diamantlinien Volumen und Bewegung definieren – puristisch, kombinierbar, unverkennbar Bvlgari.

 

Mit dem Bvlgari Digital Passport führt die Maison zudem ein innovatives, digitales Zertifikat ein, das Authentizität, Herkunft und technische Details jeder Uhr transparent zugänglich macht. Diese Funktion ist einzigartig in der Schweizer Uhrenindustrie und stellt einen bedeutenden Meilenstein in der digitalen Entwicklung von Bvlgari dar.

 

Mit den Neuheiten stellt Bvlgari seine avantgardistische Uhrmacherkunst in den Fokus und kehrt nach Genf zurück mit einer klaren Botschaft: Exzellenz braucht Präzision, Mut – und die Fähigkeit, das Vertraute immer wieder neu zu denken.

 

www.bulgari.com 

14.-20.04.: Watches and Wonders Geneva 2026

Foto: “Watches and Wonders Geneva 2025: In the Salon” / Fotocredit & Quelle: © Watches and Wonders Geneva

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Uhrmacherkunst, wie Sie sie noch nie gesehen haben!

 

Die Watches and Wonders Geneva 2026 öffnet in fünf Tagen ihre Tore mit 65 ausstellenden Marken und entwickelt sich zur größten jemals in Genf organisierten Zusammenkunft der Uhrenbranche. Die Veranstaltung bekräftigt mehr denn je den Status der Stadt als Hauptstadt der Zeit und bietet ein völlig neues Erlebnis – vom Salon bis mitten ins Herz der Stadt.

 

Ein Großereignis für die Branche und für Genf

Mit nahezu 60.000 erwarteten Besucherinnen und Besuchern, 1.700 Journalistinnen und Journalisten, mehr als 6.000 Einzelhändlern sowie rund 50.000 bereits gebuchten Übernachtungen sind die ersten Indikatoren für die Ausgabe 2026 vielversprechend. Watches and Wonders Geneva steht heute als Symbol eines gesamten uhrmacherischen Ökosystems. Die wichtigsten Akteure der Branche treffen sich ab kommendem Dienstag in Genf zum weltweit größten Event der Uhrenindustrie: Neuheiten, Vorschauen, Rekorde und außergewöhnliche Stücke, Präsentationen und Innovationen bestimmen den Rhythmus dieses echten Forums.

Diese Ausgabe setzt zudem eine außergewöhnliche Dynamik fort: Die Zahl der Aussteller hat sich in weniger als fünf Jahren nahezu verdoppelt. Rund 7.000 Beteiligte, viele Monate Vorbereitung und die Entstehung einer regelrechten „Stadt in der Stadt“ verdeutlichen die logistische und wirtschaftliche Dimension des Projekts. Dieses temporäre Ökosystem hat erhebliche Auswirkungen auf Genf, seine lokalen Akteure und seine Attraktivität als führende Destination. Gleichzeitig erinnert es daran, dass die Uhrmacherei die wichtigste Exportbranche des Kantons ist.

 

Innovation, Emotion und Erlebnis im Zentrum einer neu gedachten immersiven Reise

Als echter Motor für Kreativität wird der Salon zu einem lebendigen Raum in ständiger Bewegung, konzipiert für alle Zielgruppen. Die Ambition bleibt unverändert: ein Höchstmaß an Gastfreundschaft und Service zu bieten, Emotionen und Staunen zu wecken und dieses Ereignis zu einem unvergesslichen Moment zu machen. Jeder Tag bringt neue Überraschungen: exklusive Stücke, Begegnungen mit Kunsthandwerkern, Vorführungen uhrmacherischer Fertigkeiten, Workshops für Kinder – alles darauf ausgelegt, neue Berufungen zu inspirieren und das wertvolle Erbe des uhrmacherischen Know-hows weiterzugeben.

Für Matthieu Humair, CEO der Watches and Wonders Geneva Foundation, gilt: „Watches and Wonders Geneva ist ein Ort, der Menschen zusammenbringt, inspiriert und die Branche leitet. Gemeinsam gestalten wir die Uhrmacherei von morgen.“

 

Die junge Generation ist dabei

Nach den Fachbesuchern öffnet der Salon seine Türen für die Öffentlichkeit – drei Tage lang zum Entdecken. Die vorherige Ausgabe bestätigte die ungebrochene Begeisterung der jüngeren Generationen, mit einem Viertel der verkauften Tickets an unter 25-Jährige. Auch in diesem Jahr ist die Veranstaltung für alle zugänglich: allein, mit der Familie, in der Gruppe, mit oder ohne Führung. „Wir wollen weiterhin die Zeit gestalten und die Kunst der Uhrmacherei mit Sinn und Leidenschaft an zukünftige Generationen weitergeben“, so Matthieu Humair.

 

Ein einziges Event – vom Salon bis ins Stadtzentrum

Die ganze Woche über verwandelt sich Genf in eine offene Bühne der Uhrmacherkunst. Das kostenlose Kulturprogramm wird durch eine außergewöhnliche Zusammenarbeit mit dem Montreux Jazz Club erweitert und erhält eine neue künstlerische und emotionale Dimension. Einzelhändler, Kulturinstitutionen, Uhrenboutiquen und lokale Partner bündeln ihre Kräfte, um Ausstellungen, Vorträge, Aktivitäten und immersive Erlebnisse anzubieten.

 

Programmhöhepunkte

Elf neue Marken, neu gestaltete Stände und ein überarbeiteter Rundgang verleihen dem Salon frische Energie. Familien kommen voll auf ihre Kosten: ein neuer Tic-Tac-Bereich, Workshops für Kinder, spielerische Aktivitäten und eine Schatzsuche durch die Hallen. Im LAB wird Innovation vorangetrieben – mit vierzehn Projekten von Start-ups und visionären Akteuren. Und das ist noch nicht alles: Die Ausstellung „Wake Up!“ nimmt Besucher mit auf eine faszinierende Reise in die Welt des Weckers, während ECAL mit zwei kreativen Installationen überrascht. In der Stadt steigt die Atmosphäre weiter: ein neu eingerichteter

 

Montreux Jazz Club, kostenlose Konzerte, ein Uhrmacherdorf als kreativer Spielplatz … Eine explosive, lebendige Ausgabe, die man nicht verpassen sollte!

Das vollständige Programm und Tickets sind auf der offiziellen Website watchesandwonders.com erhältlich.

 

EXHIBITING BRANDS

A.LANGE & SÖHNE | ALPINA | ANGELUS | ARMIN STROM | ARNOLD & SON | ARTYA GENEVE | AUDEMARS PIGUET | BAUME & MERCIER | BEHRENS | BIANCHET | BREMONT | B.R.M CHRONOGRAPHES | BVLGARI | CARTIER | CHANEL | CHARLES GIRARDIER | CHARRIOL | CHOPARD | CHRISTIAAN VAN DER KLAAUW | CHRONOSWISS | CORUM | CREDOR | CYRUS GENÈVE | CZAPEK & CIE | EBERHARD & CO. | FAVRE LEUBA | FERDINAND BERTHOUD | FREDERIQUE CONSTANT | GENUS | GERALD CHARLES | GRAND SEIKO | GRÖNEFELD | HAUTLENCE | HERMÈS | H. MOSER & CIE. | HUBLOT | IWC SCHAFFHAUSEN | JAEGER-LECOULTRE | KROSS STUDIO | LAURENT FERRIER | L’EPEE 1839 | LOUIS MOINET | MARCH LA.B | NOMOS GLASHÜTTE | NORQAIN | ORIS | PANERAI | PARMIGIANI FLEURIER | PATEK PHILIPPE | PEQUIGNET | PIAGET | RAYMOND WEIL | RESSENCE | ROGER DUBUIS | ROLEX | RUDIS SYLVA | SINN SPEZIALUHREN | TAG HEUER | TRILOBE | TUDOR | U-BOAT | ULYSSE NARDIN | VACHERON CONSTANTIN | VAN CLEEF & ARPELS | ZENITH

 

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Curaprox Zahnbürsten – Alles für die perfekte Mundpflege

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Dieses frische, schöne Gefühl sauberer und gesunder Zähne


Fast jeder zweite Erwachsene hat Parodontitis. Diese chronische Zahnfleischentzündung führt langfristig dazu, dass die Zähne ihren festen Stand verlieren. Die beste Prophylaxe, um keine Parodontitis zu bekommen, ist eine gründliche Zahnpflege zu Hause. Doch sanft ist angesagt bei der Reinigung. Die Curaprox-Handzahnbürsten bewähren sich seit langem für beispielhaft effizientes Putzen mit ihren feinen Curen®-Filamenten. Sie putzen zuverlässig, sind dabei aber besonders sanft ohne den Zahnfleischsaum zu verletzen.

Gesunde Zähne für einen gesunden Körper
Je sauberer Zähne und Zahnfleisch, desto gesünder der Mund. Das ist wiederum die Basis für den gesamten Körper. Weil sauber geputzte Zähne und optimal gepflegtes Zahnfleisch dem ganzen Körper guttun: Schädliche Bakterien gelangen nicht in den Blutkreislauf und in die Organe, womit das Risiko für entzündliche Prozesse gesenkt wird. Damit werden auch Mundgeruch, Plaque, Zahnstein, Karies oder mögliche Füllungen vermieden.

Sanfte Mundhygiene medizinisch korrekt
Zahnbelag, auch Plaque genannt, ist ein aus Bakterien bestehender Biofilm. Es ist diese klebrige, weiche Schicht aus Nahrungsablagerungen, die sich auf den Zähnen bildet. Unglücklicherweise ist dieser Zahnbelag die Hauptursache von Karies, Zahnfleischentzündungen und anderen Zahnerkrankungen. Zum einen enthält er Bakterien, die Säure produzieren und die Zahnoberfläche angreifen und zum anderen fördert er entzündliche Prozesse am Zahnfleischsaum. Am effektivsten beseitigt man diese Beläge durch mechanische Reinigung, also durch das Putzen der Zähne und der Zahnzwischenräume. Doch sanft ist angesagt bei der Reinigung. Häufig wird mit zu viel Druck geputzt – dazu noch mit mittelharten oder gar harten Borsten. Das führt zu Schäden am Zahnschmelz, der zerkratzt wird und das Zahnfleisch zieht sich zurück. Ein stechender Schmerz bei heißen oder kalten, süßen oder sauren Nahrungsmitteln ist die Folge.

Die richtige Zahnbürste macht den Unterschied – 5.460 oder 12.460 Filamente?
So sanft zu Zähnen und Zahnfleisch, so gründlich gegen Plaque. Die Curaprox-Handzahnbürsten bewähren sich seit langem für beispielhaft effizientes Putzen. Die feinen Curen®-Filamente machen da den Unterschied – in Sanftheit und Putzleistung. Sie entfernen Plaque zuverlässig, sind besonders sanft und wirksam, verhindern Putzschäden ohne am Zahnschmelz herumzuschmirgeln. So fein sie sind, putzen sie sogar am Zahnfleischsaum, ohne zu verletzen. Denn oft sind Handzahnbrüsten zu hart, denn die Borsten sollten nicht seitwärts weggedrückt werden. So lassen sich Putzschäden vermeiden, die mikroskopisch klein sind, aber über Jahre hinweg zu Schmelzabrasion führen können. Die Borsten der Curaprox-Handzahnbürsten behalten dabei auch im nassen Zustand die höhere Ausgangsfestigkeit und es können weichere Borsten eingesetzt werden. Anstelle von üblichen Nylonborsten sind bei Curaprox Zahnbürsten Curen®-Filamente als Borsten im Einsatz. Der Vorteil ist, dass dieses Borstenmaterial zehnmal weniger Wasser als herkömmliche Zahnbürsten aufnimmt. Die feine Struktur des Curen®-Materials ermöglicht, deutlich mehr Borsten im Zahnbürstenkopf zu verarbeiten. Nämlich je nach Modell bis zu 12.460 ultrafeine Filamente – und die stehen dicht an dicht auf dem Bürstenkopf. Das ergibt eine schonend gründliche Putz-Power, da mehr Oberfläche der Zähne bedeckt wird und die Filamente in jede kleine Schmelzspalte eindringen können, um Speisereste, Plaque und Flecken zu entfernen. Denn die Filamente sind ultrafein und sanft mit 5.460 feinen oder 12.460 ultrafeinen Borsten. Der Bürstenkopf der CuraproxHandzahnbürsten ist kompakt und klein, sodass er problemlos auch hinter die großen Backenzähne gelangt. Zudem ist er leicht abgewinkelt, um auch schwer erreichbare Stellen leicht zu reinigen. Durch die Achtkant-Ergonomie wird die Zahnbürste automatisch im richtigen Winkel gehalten – 45 Grad zum Zahnfleisch hin. In diesem Winkel funktioniert die Reinigung in kleinen, sanften Kreisen fast komplett ohne Druck.

Curaprox Zahnbürste CS 5460 – Sanft und gründlich –
Dieses Produkt von Curaprox bietet alles für die perfekte Mundpflege: 5.460 Filamente in einer Stärke von 0,1 mm bilden eine besonders dichte und effiziente Reinigungsoberfläche, die die Plaque effizient und gründlich desorganisiert. Pure Freude also – plus 36 verschiedene Designs in allen Regenbogenfarben. Für noch mehr Abwechslung sorgen wechselnde Editionen mit mehrfarbigen Borsten und inspirierenden Designs.

Curaprox Zahnbürste CS 5460 ultra soft / 5,99 €*

Curaprox Zahnbürste CS 12460 – Super sanft und ultrafein –
Bei der CS 12460 velvet stehen ganze 12.460 haarfeine Filamente von gerade einmal 0,08 mm Durchmesser dicht an dicht und bilden so eine hocheffiziente und dennoch streichelsanfte Reinigungsoberfläche. Zähne und Sulcus werden aufs Gründlichste von Plaque befreit. Der Begriff Sanftheit zu Zähnen und Zahnfleisch definiert dieses Modell – es reinigt besonders schonend, eben zahnschmelzfreundlich. Speziell bei empfindlichem oder schon geschädigtem Zahnfleisch zeigt sich die schonende Putzleistung. In 36 schönen, matten, eleganten Farbkombinationen bringen die bringen die Modelle Klasse und Stil in die Putzroutine.

Curaprox Zahnbürste CS 12460 velvet / 7,99 €*

Curaprox Zahnbürste CS 1006 single – Perfekt sauber –
Die Zahnbürste CS 1006 single passt sich perfekt der Anatomie des Zahnfleischsaumes an. Die Curen®-Filamente der Einbüschelbürste putzen Millimeter für Millimeter perfekt sauber und schonen das Zahnfleisch. Zu empfehlen ist sie bei Spangen und Implantaten oder einfach aus Freude am perfekten Zähneputzen.

Curaprox Zahnbürste CS 1006 single / 5,45 €*

Curaprox «Black is white» Zahnbürsten
Schwarz oder weiß? Die «Black is white» Zahnbürsten sind cool und sehen gut aus. Sie sorgen für ein ganz neues Putzerlebnis: 5.100 innovative Curen®-Carbon-Filamente mit Aktivkohle-Partikeln entfernen Verfärbungen auf sanfte Weise und ohne Nachteile für den Zahnschmelz. Sanft zu Zähnen und Zahnfleisch – gnadenlos hart zu Plaque. So fein sie sind, putzen sie sogar am Zahnfleischsaum, ohne zu verletzen. Der relativ kleine Bürstenkopf erreicht alle Stellen im Mund und ermöglicht ein präzises, wirkungsvolles Zähneputzen.

Curaprox «Black is white» Zahnbürsten Black/Black / Duopack / 13,90 €*
Curaprox «Black is white» Zahnbürsten Black/White / Duopack / 13,90 €*

Curaprox Travel Set
Eine einmalig kompakte Reisezahnbürste, 10 ml raffiniertfrische Whitening-Zahnpasta und zwei Interdentalbürsten mit praktischem Halter. Das ist perfekte Mundhygiene, wo immer man gerade ist und dazu kompromisslos stylisch. Das Travel-Set misst nur 9,5 x 6 cm und passt sogar in die Hosentasche.

Curaprox Travel Set, schwarz / 11,90 €*
Curaprox Travel Set, gelb / 11,90 €*
Curaprox Travel Set, orange / 11,90 €*
Curaprox Travel Set, rosa / 11,90 €*
Curaprox Travel Set, rot / 11,90 €*
Curaprox Travel Set, blau / 11,90 €*
Curaprox Travel Set, grün / 11,90 €*

Curaprox Zahnbürstenhalter als stilvolles Accessoire
Mit dem Zahnbürstenhalter kommt das passende Accessoire ins Badezimmer. Als nützlicher Helfer gibt er der Zahnbürste den perfekten Fuß, um optimal nach der Zahnreinigung die Borsten trocknen zu lassen. Der Keramik-Halter passt in sieben frohen Farben immer ins Badezimmer und bringt Stil in unser Zahnputzritual.

Curaprox Zahnbürstenhalter schwarz / 7,20 €*
Curaprox Zahnbürstenhalter weiß / 7,20 €*
Curaprox Zahnbürstenhalter pink / 7,20 €*

Curaprox Zahnbürstenhalter blau / 7,20 €*
Curaprox Zahnbürstenhalter grün / 7,20 €*
Curaprox Zahnbürstenhalter gelb / 7,20 €*

 

*Unverbindliche Preisempfehlung

Curaprox-Produkte sind in Apotheken, Drogeriemärkten und online unter curaprox.de erhältlich.

 

Curaprox Hydrosonic Schallzahnbürsten – Erste Klasse für Jederzahn

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Die Curaprox Hydrosonic vereint einen starken Motor mit ausgeklügelten Bürstenköpfen

Komplizierte Zahnstellung, Zahnspangen, Implantate und empfindliches Zahnfleisch. Die Hydrosonic Schallzahnbürste von Curaprox sorgt für ein gutes Gefühl bei der täglichen Zahnreinigung. Ein starker Motor und ausgeklügelte Bürstenköpfe bringen Sauberkeit sogar in den Zahnfleischsaum und verdeckte Nischen. Mit bis zu 84.000 Reinigungsbewegungen pro Minute bringt der Motor immer sanft und schonend perfekte Sauberkeit. Die Bürstenköpfe mit ihren ultrafeinen Curen®- Filamenten sind durchdacht. Sie sind außen lang und innen kurz in Tropfenform angeordnet, damit sich jeder Zahn einzeln umfassen lässt. Der Akku ist so stark wie die Hydrosonic sanft und die Leistung bleibt gleich, egal wie stark der Akku geladen ist.

Curaprox HYDROSONIC PRO
Die Schallzahnpürste „Hydrosonic pro“ von Curaprox ist entwickelt zur hochprofessionellen Unterstützung der Mundgesundheit: präventiv und zur Spezialpflege bei Spangen, Implantanten und zur Pflege des Sulcus, zur Therapie und Vorbeugung von Gingivitis und Parodontitis. Dabei ist sie ganz einfach zu bedienen: Ein Knopf für alle Funktionen, dazu blau leuchtende LEDs zur Funktionsanzeige. 44.000 – 84.000 Reinigungsbewegungen pro Minute, einstellbar in sieben Stufen – für eine wunderbar schonende und dennoch kraftvolle Reinigung. Der Clou liegt in der innovativen Schweizer Bürstenkopf-Technologie: Die Tropfenform umfasst jeden Zahn einzeln, effiziente Curen®– Filamente reinigen wirksam und sanft. Die drei verschiedenen Bürstenköpfe der Hydrosonic pro „power“, „sensitive“ und „single“ erreichen dank Curacurve®-Knick alle kritischen Stellen ganz leicht. Dabei sorgt die Schalltechnologie der Hydrosonic pro für doppelte Putzleistung: mechanisch und hydrodynamisch.

Curaprox Curaprox Hydrosonic pro / 199,00 €*

Curaprox HYDROSONIC EASY
Mit den drei Stufen «start», «clean» und «smile» macht die Curoprox Hydrosonic easy die Mundgesundheit einfach, wirksam und zuverlässig. Sie verbessert die Mundgesundheit auf technologisch hochstehende und gleichzeitig gründliche Weise. Diese Schallzahnbürste mit Hydrodynamik reinigt mit bis zu 84.000 Reinigungsbewegungen pro Minute bis in die Zahnzwischenräume hinein. Die Bürstenköpfe haben feinste Curen®– Filamente für geniale Sanftheit, eine clevere Curacurve®-Ergonomie für leichte Erreichbarkeit in einer innovativen Tropfenform für höchste Effektivität.

Curaprox Hydrosonic easy / 129,00 €*

Curaprox «Black is white»-Hydrosonic
Die Schallzahnbürste «Black is white»-Hydrosonic beeindruckt durch ihr mattschwarzes Auftreten. Schwarz sind auch die Bürstenköpfe, die mit Aktivkohle-Partikel ausgestattet sind und damit sanft Zahnverfärbungen entfernen. Die Schallzahnbürste «Black is white»-Hydrosonic bringt Mundgesundheit und Schönheit zusammen, verbunden mit Design und Funktionalität. Mit bis zu 84.000 Reinigungsbewegungen in drei Stufen entfernt sie Biofilm und Verfärbungen und ist dabei doch super sanft. Die Curen®– Filamente der «Black is white»–Bürstenköpfe sind mit Aktivkohle-Partikeln versehen. Sie entfernen Verfärbungen, ohne den Zahnschmelz zu beeinträchtigen und sind dabei sanft mit Stil. Die Bürstenköpfe sind außen lang und innen kurz in Tropfendorm angeordnet, damit sich jeder Zahn einzeln umfassen lässt. Der Akku ist so stark wie die Hydrosonic sanft und die Leistung bleibt gleich, egal wie stark der Akku geladen ist.

Curaprox «Black is white»-Hydrosonic / 179,00 €*

 

Curaprox Bürstenköpfe für Hydrosonic Pro und easy

Aufstecken und losputzen, forsch und fröhlich, im Wissen, das Beste für die Mundgesundheit zu tun. Möglich machen das die drei innovativen Bürstenköpfe, entwickelt und hergestellt in der Schweiz. Diese Bürstenköpfe arbeiten schonend, wirkungsvoll, überall: Dank Curen®- Filamenten fühlt sich das Putzen wunderbar sanft an, dank Tropfenform ist es besonders effizient, dank Curacurve®-Ergonomie gelangt der Bürstenkopf an alle noch so schwer erreichbaren Stellen. Und der Einbüschel-Bürstenkopf? Eine Putz-Klasse für sich.

Curaprox Bürstenkopf «power» – eine Wohltat fürs Zahnfleisch
Der Bürstenkopf «power» steht für eine kraftvolle und doch sanfte Zahnreinigung: perfekt für die wirksame Mundhygiene bei gesundem Zahnfleisch. Mit den bewährten weichen Curen®-Filamenten in Tropfenform wird jeder Zahn einzeln umfasst und gereinigt. Durch die Curacurve®-Ergonomie mit dem perfekten Knick, werden alle schwierigen Stellen leicht erreicht. Die Rückseite des kleines, aber hochpräzisen Bürstenköpfs ist gummiert und verleiht so ein extra angenehmes Putzgefühl. Der Bürstenkopf unterstützt den hydrodynamischen Effekt. Hergestellt in der Schweiz. Er passt auf alle Curaprox-Schallzahnbürsten.

Curaprox Bürstenkopf «power» / Duopack / 24,90 €*

Curaprox Bürstenkopf «sensitive» – gut zu empfindlichem Zahnfleisch
Der Bürstenkopf «sensitive» ist sanft und dennoch hocheffizient. Er ist ideal bei empfindlichem Zahnfleisch, da er auch bei Zahnfleischproblemen äußerst effektiv reinigt, dabei schont und pflegt. Er weiß eben, worauf es ankommt, Der Bürstenkopf «sensitive» hat einiges gegen Bakterien und Beläge einzuwenden. Und manchmal, bei Entzündungen oder gar Parodontitis, ist Sanftheit einfach angenehm. Vor allem, wenn sie wirkt. Mit extra weichen Curen®-Filamenten ist er effizient gegen Bakterien und Beläge und angenehm bei Entzündungen und Paradontitis – oder einfach, weil man es so mag. Mit den bewährten weichen Curen®-Filamenten in Tropfenform wird jeder Zahn einzeln umfasst und gereinigt. Durch die Curacurve®-Ergonomie mit dem perfekten Knick, werden alle schwierigen Stellen leicht erreicht. Die Rückseite des kleines, aber hochpräzisen Bürstenköpfs ist gummiert und verleiht so ein extra angenehmes Putzgefühl. Der Bürstenkopf unterstützt den hydrodynamischen Effekt. Hergestellt in der Schweiz. Er passt auf alle Curaprox-Schallzahnbürsten.

Curaprox  Bürstenkopf «sensitive» / Duopack / 24,90 €*

Curaprox Bürstenkopf single – perfekte Pflege bis ins Detail
Der Einbüschel-Bürstenkopf «single» ist ideal für die Reinigung der Kontaktstellen zwischen Zähnen und Spangen, Brackets oder Retainer. Er ist extra filigran und ortho, da er speziell da reinigt, wo Bakterien sich besonders gut verstecken: in den Nischen zwischen den Zähnen, Brackets, Bögen und Drähten, im Zahnfleischsaum. Für die Pflege bei Zahnspangen, orthodontischen Geräten, rund um Implantate und bei schlecht positionierten Zähne. Auch zum Polieren von Zahnflächen. Mit den feinsten Curen®– Borsten à 0.088 Millimeter Durchmesser. Durch die Curacurve®-Ergonomie mit dem perfekten Knick, werden alle schwierigen Stellen leicht erreicht. Die Rückseite des kleines, aber hochpräzisen Bürstenköpfs ist gummiert und verleiht so ein extra angenehmes Putzgefühl. Hergestellt in der Schweiz. Er passt auf alle Curaprox-Schallzahnbürsten.

Curaprox Bürstenkopf single für Hydrosonic Pro / Duopack / 19,90 €*

 

Curaprox Bürstenköpfe für «Black is white» Hydrosonic

Das größte Geheimnis des Bürstenkopfes «Carbon» ist winzig klein. Seine ultrafeinen Curen®– Filamente sind mit hoch wirksamen, kleinsten Aktivkohle-Partikeln versehen, eine Neuheit – und weiteres Beispiel innovativer Schweizer Bürstenkopf-Technologie: So lassen sich noch mehr Verfärbungen entfernen, auf ganz sanfte Weise.

Die ultrafeinen Curen®-Filamente des «Black is white» Bürstenkopfes «Carbon» sind mit Ativkohle-Partikeln versehen und sorgen so für ein effektives, aber sanftes Whitening. Der kleine Bürstenkopf ist in Tropfenform angeordnet – so wird jeder Zahn einzeln umfasst und hochpräzise gereinigt. Er ist sanft und wirksam und erreichen jede Stelle ganz leicht, dank der Curacurve®- Ergonomie, dem perfekten Knick. Die Rückseite des Bürstenköpfs ist gummiert und verleiht so ein extra angenehmes Putzgefühl. Der Bürstenkopf unterstützt den hydrodynamischen Effekt. Hergestellt in der Schweiz. Passt auf alle Curaprox-Schallzahnbürsten.

Curaprox  Ersatzbürstenköpfe «Black is white Carbon» / Duopack / 24,90 €*

 

*Unverbindliche Preisempfehlung

Curaprox-Produkte sind in Apotheken, Drogeriemärkten und online unter curaprox.de erhältlich.