Author: Alexa Szikonya

JCH Juergen Christian Hoerl und STEINMETZ-BUNDY Privatsalon luden zum Mai-Cocktail in die JCH Boutique am Wiener Opernring

Foto: “” / Fotocredit: © Wolfgang Hirt / Quelle: JCH Juergen Christian Hoerl x STEINMETZ-BUNDY Privatsalon

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Mode-Inspirationen für den Frühling und Sommer 2025

 

Zum Start in die Sommer-Modesaison 2025 hat der österreichische Designer Juergen Christian Hoerl gemeinsam mit dem Team des STEINMETZ-BUNDY Privatsalon in seine JCH Boutique am Opernring geladen. Im Mittelpunkt des Abends stand die Vorschau auf die Trends, auf die sich frau im heurigen Frühling und Sommer freuen darf. Bei der live-Inszenierung der Looks der Sommerkollektion 2025 mit einem Fashion-Defilée mit vier Modellen spielten sowohl Mode und Frisuren die entscheidende Rolle, wie auch exklusive saisonale Düfte und die ganze Vielfalt stylisher Accessoires.

 

Der Einladung folgten neben zahlreichen Kundinnen & Kunden u.a. die Gastronomie-Unternehmer Ulrike und Marco Simonis, Presse-Lady Liane Seitz, Künstlerin Eva Petrič, Künstlerin und Performerin Domino Blue, Sängerin Monika Ballwein, Tanz-Legende und ehemalige Primaballerina Susanne Kirnbauer-Bundy, Hans Bundy und Agenturchefin Body&Soul Sabine Biasutti.

 

Das Programm des Mai-Cocktail 2025:

Die Gäste des Abends durften sich auf die neue JCH-Kollektion 2025 im Zusammenspiel mit den Hairstyling-Trends von STEINMETZ-BUNDY Privatsalon ebenso freuen wie auf die Präsentation von exklusiven Düften und Accessoires.

  • Trend- und Fashion-Insights für die aktuelle Modesaison Frühling/Sommer 2025.
  • Live-Inszenierung der Looks mit vier Modellen in drei Sommermoden-Defilée-Durchgängen, inklusive fachkundiger Erläuterung durch das Team von JCH.
  • Frisuren und Hairstylings für den Frühling und Sommer mit Trend-Kommentaren von Hannes Steinmetz.
  • Limitierte, kunstvolle Nischenparfums von Künstlerin Eva Petrič.
  • Eco-Luxury Honey Bee Haarpflege von STEINMETZ-BUNDY Privatsalon.

Für prickelnde Drinks war gesorgt – Ein großes Dankeschön an Schlumberger als Getränkepartner für den Abend.

 

Juergen Christian Hoerl persönlich präsentierte die angesagten Farben, Schnitte, Silhouetten, Düfte und Accessoires der Saison. Der Abend bot auch spannende Einblicke in die Räumlichkeiten des JCH-Maß-Ateliers, welches direkt an die JCH Boutique angeschlossen ist. Die Gäste waren herzlich eingeladen, einen exklusiven Blick hinter die Kulissen eines Wiener Handwerksbetriebs zu machen und die kreative Arbeit im Atelier zu erleben. Die Sommer-Saison 2025 ist geprägt von fließenden Stoffen wie Seide sowie luxuriösen Materialien mit leicht transparenten Effekten. Auch luftige, gejeanste Baumwolle spielt heuer eine große Rolle. Die Farbpalette reicht von Hellblau und kräftigem Meeres-Türkis über Rosa-Töne bis hin zu gedeckten Farben sowie sommerlichem Weiß, kombiniert mit maritimen Akzenten. Blusenkleider mit schmalen, luftigen Schnitten in verschiedenen Längen sind ebenso angesagt wie Kleider im femininen Dandy-Chic, mit großen Krägen als Eye-Catcher.

 

Für den perfekten „Total Look“ – individuell auf die Outfits abgestimmt – ist selbstverständlich auch das Hairstyling ganz entscheidend. Wie bei den Outfits sind dabei perfektes handwerkliches Können, Stil und vollendetes Gespür für Details entscheidend für die Wirkung. Hannes Steinmetz und sein Team sorgten mit passend zum Charakter und der Persönlichkeit der Modelle komponierten Frisuren für einen begeisternden „Wow-Effekt.

Besonders im Frühling und Sommer haben Frauen große Lust auf die Betonung ihres individuellen Typs durch eine neue, frische Coloration. Diesem Wunsch kommt Hannes Steinmetz vom Steinmetz-Bundy Privatsalon mit seiner Trend-Empfehlung für den Sommer 2025 entgegen. Die Zeit des kühlen Blond ist definitiv passé. Die Frisuren-Kollektion „Gold & Honey“ ist ganz der leuchtenden Farbwelt goldener Blondtöne gewidmet, die das Haar mit einer angenehmen Wärme zum Strahlen bringen. Die Looks der Saison 2025 sind geprägt von intensiven Blondtönen mit goldenen Nuancen, die in der Sommersonne kräftig leuchten. Die Farbpalette reicht dabei von sattem Gelbgold und Honig über nordisches Goldblond bis hin zu edlen rötlichen Goldtönen. Die Inspiration kommt dabei aus der Vielfalt der Farben des Honigs und den unterschiedlichen Farbtönen, in denen Gold in Erscheinung treten kann.

In Kombination mit angesagten weichen Kurzhaarschnitten des heurigen Sommers, die sich durch einen langen Nacken auszeichnen, wird die Frisur zu einem starken Statement: Individualität, Ausdrucksstärke, Freiheit, Mut und Selbstbestimmtheit stehen ganz im Mittelpunkt der Stylings. Die praktischen Schnitte garantieren maximale Wandelbarkeit, die dazu inspiriert, mit der Vielfalt der möglichen Styling-Varianten zu experimentieren und immer wieder mit einem neuen Look zu überraschen.

Mit der Naturkosmetik-Innovation Honey Bee Hair-Care, entwickelt in Kooperation mit Lederhaas Cosmetics, sorgt der Steinmetz-Bundy Privatsalon für natürliche Haarpflege mit Eco-Luxury-Anspruch. Honey Bee Hair-Care Hydrating Shampoo und Moisturizing Conditioner – beide mit Bio-Zertifikat – sorgen für unvergleichlich sanfte Reinigung, wirken nährend, kräftigen und schützen das Haar mit ausgewogenen Wirkstoffen und verleihen frischen Schwung und Glanz sowie eine duftende Honig-Note.

 

JCH Juergen Christian Hoerl: Zeitlose Eleganz, Meisterhaftes Handwerk

Seit über 25 Jahren steht JCH Juergen Christian Hoerl für Mode, die Eleganz und Handwerkskunst auf höchstem Niveau vereint. Mit Sitz im Herzen Wiens hat sich das Label zu einer festen Größe in der österreichischen Modeszene etabliert. Jede Kreation spiegelt die unverwechselbare Handschrift von Juergen Christian Hoerl wider: klassisch, elegant und zeitlos, mit Liebe zum Detail, die ihresgleichen sucht.

Von maßgeschneiderten Abendroben über raffinierte Cocktailkleider bis hin zu perfekt sitzenden Fracks & Smokings – bei JCH werden Träume aus Stoff Wirklichkeit. Kundinnen und Kunden, darunter prominente Persönlichkeiten wie Camilla Nylund, Mirjam Weichselbraun, Ursula Strauss uvm. schätzen die exklusive Individualität und den makellosen Stil der Marke.

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Wert von JCH. Jedes Stück wird mit höchster Präzision in Wien gefertigt, wodurch eine regionale Wertschöpfungskette entsteht, die nicht nur Qualität, sondern auch Verantwortung garantiert.

In der Boutique und dem Maßatelier am Opernring finden Modebegeisterte alles, was das Herz begehrt: von Wow-Momenten für die Ballsaison bis hin zu exquisiten Accessoires und Schmuck. Für besondere Anlässe können auch Fracks und Smokings geliehen werden – für den perfekten Abend, der in Erinnerung bleibt.

JCH Juergen Christian Hoerl ist mehr als Mode. Es ist ein Statement. Ein Bekenntnis zu Eleganz, Tradition und dem Mut, Zeitloses neu zu definieren.

JCH Boutique / Atelier JCH Juergen Christian Hoerl

1010 Wien, Opernring 23

www.JuergenChristianHoerl.com 

www.facebook.com/JuergenChristianHoerlofficial

www.instagram.com/JuergenChristianHoerlofficial

 

Der Steinmetz-Bundy Privatsalon: Persönliche Betreuung, Friseurhandwerk & Trendkompetenz auf internationalem Niveau an zwei Standorten in Wien

Vanessa Steinmetz-Bundy und Hannes Steinmetz präsentieren mit ihrem Steinmetz-Bundy Privatsalon seit 2017 in Wiener Top-Innenstadtlage am Opernring 9, gegenüber der Wiener Staatsoper, ein besonderes Salonkonzept auf 155m2. Seit November 2022 ist der Steinmetz-Bundy Privatsalon mit einem zweiten Standort in der Billrothstraße 55 im 19. Bezirk in Wien vertreten.

Das Unternehmerehepaar, das in österreichischen Friseurdynastien aufgewachsen und seit über 30 Jahren in der Styling-Branche aktiv ist, setzt dabei gemeinsam mit seinem Team auf private, individuelle Quality Time auf ganzer Linie. Bei diesem Salonkonzept steht der menschliche Zugang zur Kundin und zum Kunden ganz im Mittelpunkt, ebenso wie der Genuss von Trendkompetenz und höchster Handwerkskunst in Verbindung mit unaufgeregter und sehr persönlicher Betreuung. Kunden sind Gäste, jeder Besuch ist ganz der jeweils eigenen Schönheit und dem persönlichen Wohlbefinden gewidmet: „Private Time“. Der Steinmetz-Bundy Privatsalon steht für Top Qualität auf internationalem Niveau – für Damen, Herren und auch junge Gäste, welche höchstes Friseurhandwerk und persönlich-individuelles Service schätzen. Der Salon bietet neben der Styling-, Haarschneide-, Färbe- und Frisierkunst auch hochwirksame, innovative Haarpflege, Make-up Service und Maniküre sowie Lash- and Brow-Liftings. Off-Site Services und Off-Time Services sowie „private Salon-Events“ komplettieren das Angebot.

Neu: Für alle Fans von Naturkosmetik bietet der Steinmetz-Bundy Privatsalon seit April 2025 mit Honey Bee Hair-Care Hydrating Shampoo und Moisturizing Conditioner – beide mit Bio-Zertifikat – eine eigene qualitätsvolle Produktlinie aus dem Eco-Luxury Segment.

Als kreativer Geist präsentiert Hannes Steinmetz regelmäßig eigene Frisuren-Kollektionen sowie Styling-Botschaften und gestaltet so für jede Saison neue, überraschende und trendgebende Looks. Mit seinen internationalen Auftritten von London über Paris bis New York trägt der österreichische Vorzeige-Friseur seit Jahren die Trends der Branche in die Welt hinaus und begeistert Friseur-Kolleginnen und Kollegen mit seinen inspirierenden Präsentationen. Außerdem ist Hannes Steinmetz für das hochkarätige internationale Friseur-Netzwerk der Intercoiffure Mondial aktiv, u.a. als Trainer der World Academy in Paris. In dieser Rolle fungiert er auch als einer der heimischen Botschafter des Friseurhandwerks rund um den Globus.

Der Steinmetz-Bundy Privatsalon – mit zwei Salon-Standorten in Wien:

1010 Wien, Opernring 9

Mo: 10-18 Uhr, Di bis Fr: 9-19 Uhr, Sa: 9-16 Uhr

1190 Wien, Billrothstraße 55

Öffnungszeiten: Mo: 10-18 Uhr, Di bis Fr: 9-19 Uhr, Sa: 9-16 Uhr

www.steinmetz-bundy.at 

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www.instagram.com/steinmetz.bundy

68 % der Frauen haben Angst vor dem Älterwerden

Foto: “Expertinnen bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Gesund Altern“: Dr. Yvonne Helmy-Bader (Fachärztin für Gynäkologie, spezialisiert auf Hormonmedizin und Anti-Aging), Mari Lang (Gründerin und Host des Podcasts Frauenfragen, Autorin und Speakerin), Tina Werner (Pharmazeutin und Nährstoffexpertin bei Pure Encapsulations®), Barbara Schrammel (Psychotherapeutin, Beraterin und Vorständin beim Verein Frauen beraten Frauen*) (v. l.) / 96 % der Frauen sagen: Schönheitsideale schaden der Gesundheit” 
Fotocredit: © Himmelhoch/Sattlegger / Quelle: Pure Encapsulations

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Neuer Report zeigt: Schönheitsideale schaden der Gesundheit

 

Für Frauen ist Altern nicht nur ein biologischer Prozess, sondern ein gesellschaftliches Stigma. Während Männer mit zunehmendem Alter oft als attraktiver oder erfahrener gelten, leiden Frauen unter einem tief verankerten Altersbias. Der aktuelle Frauengesundheitsreport von Pure Encapsulations® beleuchtet offen, was sonst oft im Verborgenen bleibt: Wie sehr das Älterwerden für Frauen mit gesellschaftlichem Druck, fehlender Aufklärung und dem Mangel an authentischen Vorbildern verbunden ist. 68 Prozent der Frauen haben Angst vor dem Älterwerden – mehr als die Hälfte (51 Prozent) fühlt sich aufgrund unrealistischer Schönheitsideale unwohl im eigenen Körper. Beinahe jede dritte Frau (28 Prozent) greift zu radikalen Diäten oder extremen Sportprogrammen, um dem gesellschaftlichen Ideal zu entsprechen. Und beinahe jede vierte Frau (23 Prozent) plant oder hat bereits ästhetische Maßnahmen gegen Alterserscheinungen durchführen lassen.

 

Vermittelt die Gesellschaft ein bestimmtes Bild davon, wie Frauen im Alter auszusehen haben? Ja, sagen 81 Prozent der Frauen – so das Ergebnis des aktuellen Frauengesundheitsreports von Pure Encapsulations®, für den 1.000 Frauen in Österreich im Alter von 25 bis 75 Jahren vom unabhängigen Forschungsinstitut TQS Research & Consulting im Auftrag von Pure Encapsulations® befragt wurden. 64 Prozent dieser Frauen geben an, dass sie das Gefühl haben, immer jünger aussehen zu müssen, um als attraktiv wahrgenommen zu werden. 40 Prozent fühlen sich durch Medienbilder von jungen, makellosen Frauen unter Druck gesetzt, ihr Aussehen zu verändern. Das zeigt: Altern ist für viele kein natürlicher Übergang, sondern ein Drahtseilakt zwischen Schönheitsdruck, Unsichtbarkeit und der Angst vor sozialer Ausgrenzung. Während die Jugend gefeiert wird, verschwindet das Bild der älteren Frau zunehmend aus Werbung, Medien und öffentlicher Wahrnehmung. Der Report macht deutlich: Viele Frauen fühlen sich beim Älterwerden alleingelassen – und fordern ein neues Narrativ.

 

Das Narrativ des Alterns muss sich verändern – besonders für Frauen. Unser Report zeigt klar, was fehlt: Wertschätzung, Information und echte Vorbilder jenseits jugendlicher Ideale. Healthy Aging bedeutet nicht nur, körperlich gesund zu bleiben, sondern auch mentale Stärke, soziale Teilhabe und echte gesellschaftliche Anerkennung“, betont Tina Werner, Pharmazeutin und Nährstoffexpertin bei Pure Encapsulations®.

 

Gesundes Altern im Konflikt mit gesellschaftlichen Normen

Laut Umfrage bedeutet gesundes Altern für Frauen vor allem, körperlich fit zu bleiben (53 Prozent) sowie geistig und emotional gesund zu bleiben (22 Prozent). 96 Prozent der Frauen geben an, dass ihnen gesundes Altern wichtig ist – und das über alle Altersgruppen hinweg: Bereits 89 Prozent der 25- bis 34-Jährigen messen dem Thema hohe Bedeutung bei. Dennoch fühlen sich 64 Prozent gesellschaftlich dazu gedrängt im Alter jünger auszusehen, um als attraktiver zu gelten. 96 Prozent sind überzeugt, dass gängige Schönheitsideale der Gesundheit schaden. Beinahe jede vierte Frau in Österreich (23 Prozent) hat bereits kosmetische oder ästhetische Maßnahmen gegen Alterserscheinungen vorgenommen oder plant diese. 20 Prozent geben an, sich unter Druck gesetzt zu fühlen, Behandlungen in Betracht zu ziehen – trotz Risiken. Zudem geben 68 Prozent an, Pflegeprodukte zur Vorbeugung gegen Falten, Altersflecken und Pigmentierungen zu verwenden.

Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse ein alternatives Ideal des Alterns: 77 Prozent verbinden Schönheit im Alter mit innerer Zufriedenheit und Selbstakzeptanz, 63 Prozent mit natürlichem Aussehen. Nur eine Minderheit nennt klassische Schönheitsmerkmale wie glatte Haut (21 Prozent), makellose Beine (13 Prozent) oder das Fehlen von Altersflecken (12 Prozent). Die Diskrepanz ist deutlich: Frauen wollen natürlich altern – doch der gesellschaftliche Druck, glatter, jünger, schöner zu erscheinen, bleibt massiv. Was als individuelle Entscheidung erscheint, ist oft ein Spiegel gesellschaftlicher Erwartungen.

 

Kaum ein Thema ist so sensibel behaftet wie das Älterwerden – besonders, wenn es um das eigene Aussehen geht. Sich für ästhetische Behandlungen zu entscheiden, ist etwas sehr Persönliches und sollte niemals von äußeren Erwartungen oder gesellschaftlichem Druck bestimmt sein. Gleichzeitig wissen wir, wie tief solche Normen in unserem Alltag verankert sind – oft unbemerkt, aber wirkungsvoll. Als Ärztin sehe ich es als meine Herzensaufgabe, Frauen nicht nur medizinisch zu begleiten, sondern sie auch darin zu bestärken, auf sich selbst zu hören. Es geht darum, Entscheidungen zu treffen, die ihrem eigenen Wohlgefühl und inneren Gleichgewicht entsprechen – frei, selbstbestimmt und ganz bei sich“, erklärt Dr. Yvonne Helmy-Bader, Fachärztin für Gynäkologie, spezialisiert auf Hormonmedizin und Anti-Aging.

 

Sichtbarkeit endet mit Jugend

In Medien, Werbung und Popkultur fehlen echte Bilder vom Älterwerden. 68 Prozent der Frauen empfinden ältere Frauen als unterrepräsentiert oder einseitig dargestellt. Der Druck, bestimmten Idealen zu entsprechen, kommt laut Umfrage vor allem aus der Modebranche (70 Prozent), Medien (67 Prozent), Kosmetikindustrie (67 Prozent) – auch Social Media wird von 64 Prozent genannt. Mehr als die Hälfte der Frauen (51 Prozent) sagt, dass Schönheitsideale zur Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper beitragen. Frauen wünschen sich weniger Fixierung auf Äußerlichkeiten (34 Prozent), mehr offene Gespräche (27 Prozent) und echte Vorbilder (20 Prozent). Fast alle (98 Prozent) fordern, dass Gesundheit wichtiger sein sollte als Schönheit – und kritisieren, dass viel zu selten über die positiven Seiten des Alterns gesprochen wird (94 Prozent).

 

Wir alle unterliegen Schönheitsnormen – sie sind Ausdruck eines Systems, das insbesondere Frauen über ihr Aussehen bewertet. Nur eine sehr kleine Gruppe kann diesen überhöhten Idealen überhaupt entsprechen. Auch wenn wir uns versuchen, bewusst dagegen abzugrenzen, beeinflussen diese Normen unser Selbstbild, unseren Selbstwert und letztlich auch die psychische Gesundheit. Die Gesundheit von Frauen, insbesondere von älteren Frauen müsste gesamtgesellschaftlich mehr in den Fokus genommen werden. Als Psychotherapeutin sehe ich häufig, dass diese überhöhten Ideale Druck auf Frauen ausüben, und zu psychischen Erkrankungen führen können“, sagt Barbara Schrammel, Psychotherapeutin, Beraterin und Vorständin beim Verein Frauen beraten Frauen*.

 

Es ist kein Zufall, dass Frauen beim Thema Altern zwischen Selbstoptimierung und Unsichtbarkeit pendeln. Auf Social Media wird Jugend romantisiert – aber echte Vorbilder, die zeigen, dass Altern auch Kraft und Würde bedeutet, fehlen fast völlig. Ich wünsche mir mehr ehrliche Bilder und mehr Stimmen, die sagen: Du bist genug – egal wie alt du bist,“ ergänzt Mari Lang, Gründerin und Host des Podcasts Frauenfragen, Autorin und Speakerin.

 

Aktiv gesund altern – mit Aufklärung statt Optimierungsdruck

98 Prozent der befragten Frauen geben an, dass gesundes Altern auch bedeutet, Verantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen. Um gesund zu altern, setzen sie auf regelmäßige Bewegung (67 Prozent), nährstoffreiche Ernährung (61 Prozent), soziale Kontakte (60 Prozent) und mentale Fitness wie Lesen oder neue Hobbys (55 Prozent). 91 Prozent achten auf eine ausgewogene Ernährung und/oder gezielte Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung des gesunden Alterns. 73 Prozent nehmen gezielt Mikronährstoffe ein – zur Unterstützung des Wohlbefindens, des Alterungsprozesses und zur Vorbeugung einer Unterversorgung im Alter.

 

Die Umfrage hat uns gezeigt, 89 Prozent der Frauen wünschen sich mehr wissenschaftlich fundiertes Wissen zur Einnahme wichtiger Mikronährstoffe, die zum gesunden Altern beitragen. Unser Ziel ist es, diesem Wunsch gerecht zu werden, aufzuklären und gezielt zu informieren – damit Frauen sich weniger alleingelassen fühlen“, sagt Tina Werner.

 

* Die Umfrage wurde von TQS-Research & Consulting KG im Auftrag von Pure Encapsulations durchgeführt. 1000 Frauen, zwischen 25 und 75 Jahren wurden im Mai 2025 österreichweit befragt.

 

https://www.purecaps.net/

 

 

„GIB DEIN BESTES!“ – BEI DIESEM MOTTO IST AUCH SOLETTI … IMMER DABEI!

Foto: “Familie Herbe, Anita Molzer (Kelly), Joe Soletti und Teammitglieder des Roten Kreuz” / Fotocredit & Quelle: © Kelly

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Wenn das Österreichische Rote Kreuz ruft, ist Soletti nicht weit – schließlich teilen beide ein großes Herz für Generationen. Und das nicht erst seit gestern: Bereits seit 2007 stärken die knusprigen Kultstangerl von Soletti Millionen Blutspender:innen nach ihrem Einsatz für die gute Sache.

Ob im Roten Kreuz, wo sich Menschen verschiedener Generationen engagieren, oder bei Soletti, die von Großeltern bis Enkel gerne geknabbert werden – ein positives Miteinander steht im Zentrum beider Unternehmenskulturen. Und genauso bunt gemischt ist auch das Rote Kreuz, wo sich Jung und Alt gemeinsam engagieren. Zwei starke Partner mit einem Ziel: Gemeinsam Gutes tun – mit Herz und Hingabe.

Markus Marek, Managing Director Kelly, bringt es auf den Punkt: „Unser Dank und Respekt gilt vor allem den vielen Familien, die über all die Jahre ehrenamtliche Hilfestellung leisten. Als zwei heimische Traditionsmarken verbindet uns eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Heuer haben wir anlässlich unseres Blutspendetages im Werk Wien einen zusätzlichen Spendenscheck über 20.000 Euro als Dankeschön für die wertvolle Arbeit übergeben dürfen!“

Gemeinsam stark – Generation für Generation
2024 war ein echtes Jubiläumsjahr: Das Rote Kreuz feierte stolze 144 Jahre Bestehen, Soletti knusperte sich durch 75 Jahre Firmengeschichte. Aus diesem Anlass suchten die beiden gemeinsam im Herbst nach „Österreichs Familie mit der längsten Rotkreuz-Geschichte“ – und wurden fündig!

Familie Herbe aus St. Georgen in Oberösterreich durfte dank generationenübergreifender Mitarbeit beim Roten Kreuz und einer berührenden Geschichte über den langjährigen Rotkreuz-Dienst den Hauptpreis – einen Urlaubsgutschein im Wert von 4.000, – Euro – entgegennehmen.

 

Peter Kaiser, stv. Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes, sagt Danke: „Das Rote Kreuz ist für alle Menschen in Österreich da, die Hilfe benötigen – an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr. Das ist möglich dank des Einsatzes unserer mehr als 90.000 Mitarbeiter:innen – hauptberuflich, freiwillig, als Zivildiener oder im Freiwilligen Sozialjahr – und allen Unterstützer:innen der Gesellschaft. Bei ihnen allen möchte ich mich herzlich für ihr Engagement und ihre Spendenbereitschaft aus Liebe zum Menschen bedanken!“


https://www.soletti.at/

https://www.kelly.at/

DANKÜCHEN steigt heuer neu in das Sponsoring der Tour of Austria 2025 ein

Foto: “Ewald Marschallinger, Geschäftsführer von DANKÜCHEN, mit U23 Nachwuchsfahrer Benjamin Eckerstorfer vom Tirol KTM Cycling Team im DANKÜCHEN Trikot” / Fotocredit: © Expa Pictures / Quelle: DANKÜCHEN

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Engagement für den Radsport in Österreich

 

Radfahren boomt und hat sich längst quer durch alle Altersgruppen als Trendsport etabliert. Für immer mehr Österreicherinnen und Österreicher ist der Radsport Teil eines aktiven Lebensstils, denn er hält fit und steigert die mentale Stärke und kann überall ausgeübt werden. Ganz nebenbei lässt sich mit dem Fahrrad als nachhaltigem Fortbewegungsmittel auch die Natur und die Schönheit der heimischen Landschaft entdecken und erkunden. Einen entscheidenden Anteil daran, dass das Radfahren als Breitensport in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, haben auch die Athleten aus dem Profisport. In Österreich gilt die Tour of Austria, die 2025 zum 74. Mal ausgetragen wird, als eine der traditionsreichsten Sportveranstaltungen des Landes.

20 Teams mit je sieben Fahrern werden die Tour of Austria von 9. bis 13. Juli 2025 bestreiten. Mit entscheidend für die Umsetzung eines Events dieser Größenordnung und die sportlichen Höchstleistungen der Tour-Teilnehmer sind Sponsoren und Partner. 2025 engagiert sich DANKÜCHEN, Österreichs Küchenhersteller Nummer 1, neu in der Kategorie „Offizieller Hauptsponsor der Tour of Austria“. Besonders die Nachwuchsförderung liegt DANKÜCHEN am Herzen. Deshalb tritt das Unternehmen auch als Presenting-Partner des Führungstrikots „Bester Nachwuchsfahrer (U23)“ auf. Dass der Startschuss der Tour of Austria 2025 in Steyr erfolgt und die erste Etappe somit im Heimatbundesland absolviert wird, ist für das stark in Oberösterreich verankerte Vorzeige-Unternehmen ein zusätzliches Argument, die Tour als einer der Hauptsponsoren zu unterstützen.

 

In einer Zeit, in der Radfahren als nachhaltige Mobilität, gelebte Bewegungskultur und als breitenwirksamer Freizeittrend immer weiter an Bedeutung gewinnt, hat ein Großevents wie die Tour of Austria, die weit über den Radsport hinaus wirksam ist, einen relevanten Stellenwert.

„Radsport begeistert – nicht nur Profis, sondern auch alle, die gerne selbst in die Pedale treten. Genau deshalb unterstützt DANKÜCHEN heuer neu als einer der Hauptsponsoren die 74. Tour of Austria. Dabei liegt uns besonders die Inspiration für den Breitensport – für alle, die gerne in Bewegung bleiben und mit Leidenschaft sportlich aktiv sind – am Herzen. Wir freuen uns sehr auf eine anspruchsvolle Etappenführung, eine sportliche Bestbesetzung und viele Zuseher vor Ort bei Österreichs größtem Straßenradsport-Event.“, erklärt Ewald Marschallinger, Geschäftsführer von DANKÜCHEN.

Auch die Förderung der Nachwuchs-Sportler ist DANKÜCHEN ein großes Anliegen: „Wir sind stolz darauf, mit DANKÜCHEN als Presenting-Partner des Führungstrikots „Bester Nachwuchsfahrer (U23)“ ein Signal an junge Talente zu senden und die nächste Generation für den Profi-Sport zu motivieren. Für uns ist die Tour of Austria weit mehr als ein Sportevent. Sie ist ein starkes Zeichen für Bewegung, Gemeinschaft und Zukunftsfreude.“, betont Ewald Marschallinger.

 

Grand Depart im Heimatbundesland: Maximale Aufmerksamkeit zum Tourstart in Steyr

Bei DANKÜCHEN freut man sich auf eine sportliche Tour mit anspruchsvollen Strecken und vielen Bergetappen quer durch Österreich. Für ein Unternehmen mit Hauptsitz sowie vier Produktionsstandorten in Oberösterreich trifft es sich ganz hervorragend, dass die 74. Ausgabe der Tour of Austria 2025 in Steyr beginnen wird. Am 8. Juli erfolgt die Teampräsentation und am 9. Juli mit dem Grand Depart startet und endet die 1. Etappe in der drittgrößten Stadt des Bundeslandes, die von der Rundfahrt heuer zum sechsten Mal besucht wird. Damit beweist sich Oberösterreich einmal mehr als begeistertes Radsportbundesland – nicht nur durch das sportliche Top-Niveau, sondern auch durch seine hervorragende Infrastruktur und die leidenschaftliche Fangemeinde. Nach zwei Etappen in Salzburg geht es weiter nach Tirol, und das Finale wird schließlich in Feldkirch absolviert.

 

Etappenüberblick der Tour of Austria 2025 mit fünf spannenden Renntagen:

  • Etappe 1: 9. Juli – Steyr–Steyr (167,8 km / 2.433 hm)
  • Etappe 2: 10. Juli – Bischofshofen–St. Johann (142,1 km / 1.676 hm)
  • Etappe 3: 11. Juli – Salzburg/Schloss Hellbrunn–Gaisberg (142,9 km / 2.752 hm)
  • Etappe 4: 12. Juli – Innsbruck–Kühtai (117,1 km / 3.500 hm)
  • Etappe 5: 13. Juli – Feldkirch–Feldkirch (147,8 km / 3.418 hm)

Gesamtstrecke: 717,6 Kilometer / 13.779 Höhenmeter

 

Alle Informationen zur Tour of Austria 2025: www.tourofaustria.com

 

Wachstum und gute Auslastung bei DANKÜCHEN: Mitarbeiter:innen werden gesucht

Bei DANKÜCHEN ist man stolz darauf, dass die Herstellung der Produkte in Oberösterreich sowohl die heimische Wertschöpfung, als auch den Wirtschaftsstandort stärkt und wertvolle Arbeitsplätze sichert. Die Nachfrage nach DAN-Qualitätsküchen aus heimischer Herstellung ist anhaltend hoch. Die Nummer 1 in Österreich ist über die Landesgrenzen hinaus auch in Slowenien sowie in Kroatien Marktführer. Vom Hauptsitz in Linz ausgehend baut DANKÜCHEN seine Marktpräsenz auch in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Serbien und Italien kontinuierlich weiter aus. Aktuell steht außerdem der Markt in Deutschland ganz stark im Fokus – mit derzeit 21 Verkaufsstandorten in Bayern und Baden-Württemberg.

Besonders in den österreichweit 150 DAN-Exklusivstudios, aber auch am Hauptsitz in Linz und an den vier Produktionsstandorten in Oberösterreich sind 2025 in unterschiedlichen Bereichen Arbeitsplätze frei – von der Planung und Montage über den kaufmännische Positionen bis zum Kundendienst:

  • In den internen Bereichen bzw. direkt bei DANKÜCHEN sind aktuell 7 Stellen offen.
  • Zusätzlich sind jährlich bis zu 15 Schlüsselkräfte pensionsbedingt nachzubesetzen.
  • In den Bereichen Planung und Verkauf in den DAN-Studios in ganz Österreich werden aktuell rund 25 Planer:innen mit Fokus auf Innenarchitektur und Einrichtungsplanung, sowie Küchenverkäufer:innen gesucht.

Stellenangebote und weitere Informationen sind auf karriere.dan.at zusammengefasst, zu besetzende Positionen werden laufend aktualisiert. Bewerbungen sind über das praktische Online-Tool möglich, auch Initiativbewerbungen sind willkommen.

 

www.dan.at

GASBA 2025: Der größte Social Business Award Österreichs

Foto: “Teilnehmer:innen und Coaches GASBA 2024” / Fotocredit & Quelle: © BEN DORO DAD

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Mit Rekordbudget in Runde 19 – Einreichungen willkommen!

Neue Ideen zur Bekämpfung von Armut und sozialen Ungleichheiten gesucht: Seit 2007 sorgen Coca-Cola Österreich gemeinsam mit WU Wien, DerStandard und der Werbeagentur BEN DORO DAD mit dem “Get active Social Business Award” für sozialunternehmerische Innovationen – dieses Jahr mit Rekordbudget von € 96,000,- – Einreichungen noch bis 25.07.2025 möglich.

Unter dem Motto “Make a Difference” setzt der “Get active Social Business Award (GASBA)” für sozialunternehmerische Innovationen auch dieses Jahr sein Engagement für positive gesellschaftliche Veränderungen fort. Der GASBA findet dieses Jahr zum 19. Mal statt und ist mit einem Rekordbudget von 96.000,- € ausgestattet. Ursprünglich im Jahr 2007 als „Ideen gegen Armut” von Coca-Cola Österreich unter Mitwirkung der WU Wien, DerStandard und der Werbeagentur BEN DORO DAD ins Leben gerufen, wurde der Bewerb 2015 umbenannt und hat sich als “GASBA” zu einem bedeutenden Fixpunkt des heimischen Social Entrepreneurships entwickelt und ist der größte seiner Art in Österreich.

„Seit fast zwei Jahrzehnten unterstützen wir mit dem Get active Social Business Award Menschen, die mit unternehmerischen Ideen gesellschaftlich etwas bewegen wollen“, so Petra Burger, Director Public Affairs bei Coca-Cola Österreich. „Mit einem Rekordbudget von € 96.000,- bieten wir 2025 erneut ein Forum für innovative und nachhaltige Geschäftsideen mit gesellschaftlichem Mehrwert. Unser Ziel ist es, weiterhin Menschen zu ermutigen, unternehmerisch zu denken und aktiv zur Lösung sozialer Herausforderungen beizutragen.“

Der GASBA hat das Ziel, neue Ideen zur Bekämpfung von Armut und sozialen Ungleichheiten zu finden und zu unterstützen. Seit seiner Gründung wurden über 1.200 Ideen eingereicht und mehr als 3 Millionen Euro an Return on Investment generiert. Projekte wie RUSZ, PATHfindr, Vollpension, uptraded und die Energiegemeinschaft Österreich gehören zu den bisherigen Preisträgern. Letztes Jahr konnte die digitale Jugendberatung PATHfindr den Hauptpreis erzielen. Unter dem Motto “Make a difference” setzt der GASBA seine Mission fort, inspirierende soziale Initiativen mit dem nötigen Startkapital und dem richtigen Know-How auszustatten und damit positive Veränderungen in der Gesellschaft zu bewirken. Mit dem beeindruckenden Preisgeld von insgesamt € 96.000.- ist der GASBA der größte seiner Art in Österreich. Der Betrag markiert auch das Jubiläum von 96 Jahren Coca-Cola in Österreich.

Stefan Schöggl vom Zentrum für Nonprofit-Organisationen und Social Impact der WU Wien beschreibt die Rolle des Zentrums beim Get active Social Business Award: “Unsere Betreuung des Awards umfasst das Sammeln und Screening der Einreichungen mit Fokus auf Problemidentifikation, -analyse und Social Impact-Orientierung. Darauf aufbauend erstellen wir eine gereihte Longlist für die Jury. Die Finalist*innen erhalten ein Coaching-Wochenende, bevor wir das Finale an der WU abhalten und das finale Voting betreuen. Im Folgejahr führen wir eine umfassende Wirkungsevaluation des Siegerprojekts durch. Wir konnten in den letzten Jahren vielfältige Wirkungen von Siegerprojekten nachweisen, zum Beispiel gesteigertes Bewegungsbewusstsein von Volksschulkindern (movevo4kids), Unterstützung des Nachhaltigkeitsdenken durch eine Kleidertauschapp (uptraded) und Stärkung der Zukunftsperspektiven von Lehrlingen mit Unterstützungsbedarf durch 1:1-Mentoring (Sindbad).


“Seit dem Start 2007 sind wir als Enabler im Hintergrund aktiv – als Generalsekretariat, organisatorisches Rückgrat und Kommunikations-Hub für alle Stakeholder“,
sagt Rouven Stoll von BEN DORO DAD, “Wir verantworten die gesamte 360-Grad-Kommunikation, von Anzeigen, Artikeln und Social Media bis zum Livestream des Finales – und bringen dabei unsere gesamte Expertise ein. Der GASBA liegt uns besonders am Herzen: Wir haben ihn mitentwickelt, sind eng mit der Social-Startup-Szene verbunden und begleiten das Feld seit Beginn. Auch kleinere Start-ups profitieren von den Tools, Methoden und Netzwerken, die wir sonst für große Kunden einsetzen.“

Zu den Partnern des GASBA zählen das NPO- und SE-Kompetenzzentrum der Wirtschaftsuniversität Wien und DerStandard. Die Gewinnerprojekte des GASBA werden von EY Parthenon als Consultant begleitet, um ihre Entwicklung und Umsetzung zu unterstützen.

 

Die Einreichungsphase läuft noch bis zum 25. Juli 2025.
Am 14. November findet das Finale  an der Wirtschaftsuniversität Wien statt, gefolgt von der Auswahl der Gewinner*innen durch ein Advisory Board.

 

Gewinner des Jahres 2024 war “PATHfindr

Alle Details zu GASBA: www.get-active.at / https://www.linkedin.com/company/get-active-award/

Der GASBA bei BEN DORO DAD: www.bendorodad.com/portfolio-gasba

https://www.bendorodad.com/

https://www.instagram.com/bendorodad

Voicebots im Kund:innenservice: Wann Österreicher:innen bereit sind, mit KI zu sprechen

Foto: “Österreich hat eine gespaltene Meinung zu KI-basierten Sprachassistenten im Kund:innenservice: 40% der Befragten halten den Einsatz von Voicebots für akzeptabel, während die Hälfte (50%) ihn ablehnt” / Fotocredit & Quelle: © Tietoevry

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Repräsentative Umfrage von Tietoevry Austria und TQS

 

Im Auftrag des Software-Engineering-Dienstleisters Tietoevry Austria hat das Marktforschungsinstitut TQS Research & Consulting kürzlich eine repräsentative Umfrage unter 1.000 österreichischen Konsument:innen durchgeführt. Sie hat erhoben, wie diese zum Einsatz von Voicebots im Kund:innenservice stehen. Während die Hälfte der Befragten diese KI-basierten Sprachassistenten ablehnt, zeigt sich insbesondere bei jungen und technikaffinen Menschen eine hohe Bereitschaft zur Interaktion mit dieser Technologie.

Voicebots, automatisierte Sprachassistenten, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) telefonische Kund:innenanfragen verstehen und beantworten können, sind für Unternehmen eine hilfreiche Technologie im Kund:innenservice. Mit ihrer Unterstützung können Hotlines häufigere Anfragen wie Terminvereinbarungen automatisiert abwickeln, um Call Center-Kräfte zu entlasten und Wartezeiten zu verkürzen. Wie Voicebots von den heimischen Konsument:innen gesehen werden, fand der Software-Engineering-Dienstleister Tietoevry Austria nun in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut TQS heraus.

 

Jüngere Altersgruppen treiben die Akzeptanz voran

In der Gesamtbetrachtung halten vier von zehn Befragten (40%) den Einsatz von Voicebots im Kund:innenservice für akzeptabel, während die Hälfte (50%) ihn ablehnt. Die restlichen zehn Prozent äußerten keine klare Meinung. Der Generationenvergleich offenbart eine klare Tendenz: Von den 16- bis 29-Jährigen stehen fast zwei Drittel (65,1%) Voicebots offen gegenüber, bei den 50- bis 65-Jährigen ist es hingegen nur etwas mehr als ein Drittel (37,4%).

Weiters zeigt sich oftmals eine Tendenz, dass sich mit steigendem monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen auch die Bereitschaft erhöht, mit Voicebots zu interagieren: Haushalte, die monatlich über 5.000 Euro verdienen, weisen mit 86,1% eine weitaus höhere Akzeptanz auf als jene aus niedrigeren Einkommensschichten. Bei Haushalten mit 1.000 bis 1.500 Euro pro Monat sind nur 67,1% der Befragten bereit, bei Hotlines mit Voicebots zu sprechen.*

 

Ständige Erreichbarkeit überzeugt

Etwa vier Fünftel (78%) der Teilnehmer:innen würden sich von einem Voicebot unterstützen lassen, wenn dieser rund um die Uhr verfügbar und ohne Wartezeiten erreichbar wäre. Die Zustimmung hierzu ist bei den 30- bis 39-Jährigen mit 83,3% am höchsten und bei Männern (79,8%) etwas stärker als bei Frauen (77,1%). Auch regional lassen sich Unterschiede erkennen: Oberösterreich liegt mit 84,3% an der Spitze, während Kärnten (72,6%) und die Steiermark (72,3%) zurückhaltender sind.

 

Transparenz und Wahlfreiheit sind entscheidend

Fast allen Befragten (83%) ist es wichtig, im Vorfeld informiert zu werden, wenn sie mit einem Voicebot sprechen. Die Höchstwerte liegen regional in Salzburg (94,9%) und nach Altersgruppen bei den 30- bis 39-Jährigen (85,2%). Ebenso wichtig ist die Option, bei Bedarf zu einem menschlichen Service-Mitarbeitenden weitergeleitet zu werden. Rund zwei Drittel (67%) der Befragten halten diese Möglichkeit für entscheidend, um Voicebots zu akzeptieren. Vor allem in Tirol (73,6%) wird hierauf viel Wert gelegt. Während sich hier auch nach Alter und Erwerbsstatus Unterschiede zeigen, scheint das Geschlecht in dieser Hinsicht keine Rolle zu spielen.

 

Voicebots sind kein Entweder-oder

„Die Studienergebnisse bestätigen unsere Erfahrung aus zahlreichen Kund:innenprojekten: Voicebots werden dann angenommen, wenn sie echten Mehrwert bieten, also schnell verfügbar, klar als solche erkennbar und nahtlos mit menschlicher Unterstützung kombinierbar sind“, sagt Robert Kaup, Managing Director von Tietoevry Austria und Head of New Markets bei Tietoevry. „Moderne Kund:innenservices setzen auf ein hybrides Modell: Intelligente Automatisierung dort, wo sie Effizienz schafft, und menschliche Kompetenz dort, wo Empathie, Verständnis und individuelle Beratung gefragt sind.“

 

Digitale Services entlang echter Kund:innenbedürfnisse gestalten

„Die Ergebnisse zeigen, dass Konsument:innen grundsätzlich bereit sind, neue Technologien wie Voicebots anzunehmen, wenn sie dabei nicht das Gefühl haben, Kontrolle oder Servicequalität zu verlieren“, betont Robert Kaup. „Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Unternehmen mit hohem Aufkommen im Kund:innenservice, ihre Servicestrategie weiterzuentwickeln. Moderne, digitale Lösungen gehen auf Kund:innenbedürfnisse ein, unterstützen schnell und effizient und bieten – mit oder ohne KI-Komponenten – ein stimmiges Gesamterlebnis.“

 

Über die Studie

Die Ergebnisse stammen aus einer Mehrthemenumfrage (Omnibusumfrage), die von TQS Research & Consulting im Auftrag von Tietoevry Austria durchgeführt wurde. Die Erhebung erfolgte im Zeitraum vom 14. bis 21. März 2025 mithilfe der Methode CAWI (Computer Assisted Web Interviews). Befragt wurden 1.000 Personen im Alter von 16 bis 65 Jahren, repräsentativ für Österreich nach Geschlecht, Alter, Bundesland und Bildungsstand.

 

*Daten beziehen sich auf die Frage: „Unter welchen Bedingungen würden Sie es bevorzugen, von einem Voicebot anstelle eines menschlichen Mitarbeiters unterstützt zu werden? Der Voicebot ist rund um die Uhr ohne Wartezeiten verfügbar.“

 

www.tietoevry.com/at

Twin City Liner verzeichnet historischen Passagierrekord

Foto: “Twin City Liner” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle: Twin City Liner

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Der 2. Mai 2025 geht in die Erfolgsgeschichte des Twin City Liners ein. Unglaubliche 1.270 Menschen sind an diesem Tag mit dem Schnellkatamaran gefahren. Das ist das beste Tagesergebnis seit seinem Start im Jahr 2006. Schiffseignerin und Betreiberin des Twin City Liner ist die Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

„Weit über zwei Millionen Passagier*innen waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 bereits mit dem Twin City Liner auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2024 durften wir 165.000 Gäste an Bord begrüßen und letzten Freitag haben wir mit 1.270 Passagier*innen einen neuen Tagesrekord aufgestellt, das entspricht einer Auslastung von knapp 97 Prozent“, so Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

„Wir sind sehr stolz auf diesen neuerlichen Rekord. 1.270 begeisterte Passagier*innen an einem einzigen Tag zeigen einmal mehr, wie sehr sich der Twin City Liner zu einem Tourismusmagnet entwickelt hat. Der Twin City Liner ist weit mehr als eine Verkehrsverbindung zwischen zwei Hauptstädten, er hat neue Maßstäbe in der Binnenschifffahrt gesetzt“, erklärt Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien.

Mehrmals täglich pendelt der Twin City Liner auf seiner Stammstrecke von der Schiffsstation City am Schwedenplatz direkt in die Altstadt von Bratislava. Der Schnellkatamaran bietet während der Saison zahlreiche Vergünstigungen für Reisende.

Die Twin City Liner Aktionen 2025
Mit dem Super Dienstag, dem Lehrlings-Special, der Schulaktion oder den Familienwochen kann man in diesem Jahr wieder zu besonders günstigen Konditionen an Bord des Twin City Liners reisen.

Super Dienstag und Lehrlings-Special: 50 Prozent Ermäßigung
Jeden Dienstag erhalten Senior*innen (ab 60 Jahren), Studierende, Präsenzdiener und Zivildiener 50 Prozent Ermäßigung (gilt nicht für Buchungen in der Captain’s Lounge). Auch Lehrlinge mit dem “Lehrlings-Special” und Menschen mit Behinderung (Ausweis erforderlich) fahren während der gesamten Saison zum halben Preis.

Schulaktion und Familienwochen
Im Rahmen der Schulaktion erhalten Schulgruppen ab 15 Schüler*innen für alle Fahrten unter der Woche 50 Prozent Ermäßigung auf den Vollpreis, zwei Begleitpersonen reisen kostenlos. Weiters finden am Twin City Liner vom 7. bis 13. Juli und vom 27. Oktober bis 2. November Familienwochen statt, in welchen zwei Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos mitfahren.

Red Tickets um nur 25 Euro
Das Red Ticket ermöglicht eine Reise mit dem Schnellkatamaran zum Preis von nur 25 Euro pro Strecke. So günstig war eine Fahrt mit dem modernsten und zugleich schnellsten Schiff auf der Donau noch nie. Eine rasche Buchung wird empfohlen, da die begehrten Tickets streng limitiert sind.

Achtung: Ermäßigungen sind nicht miteinander kombinierbar und gelten exklusive Hafentaxen und sonstiger Zuschläge.

Tickets und Buchung
Der Twin City Liner fährt täglich um 8.30 Uhr, 12.30 Uhr und 16.30 Uhr von der Schiffstation Wien City am Schwedenplatz nach Bratislava. Rückfahrten von Bratislava nach Wien werden jeweils um 10.30 Uhr, 14.30 Uhr und 18.30 Uhr angeboten. Tickets für den Twin City Liner können online unter https://www.twincityliner.com/de oder telefonisch unter +43 (0)1 904 88 80 gebucht werden.

www.wienholding.at

Österreichische Post feiert 40 Jahre E-Mail in Österreich mit Jubiläumskampagne

Foto: “Kampagnensujet „40 Jahre E-Mail“ ” / Fotocredit & Quelle: © Österreichische Post AG

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Vor 40 Jahren wurde mit der Errichtung des ersten österreichischen EARN-Knotens (AEARN) an der Universität Linz der Grundstein für die E-Mail-Kommunikation in Österreich gelegt. Die Österreichische Post AG nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um mit einer breiten Kampagne die Erfolgsgeschichte des E-Mail-Marketings zu feiern und in die Zukunft zu blicken.

Im März 1985 erhielt das European Academic Research Network (EARN), ein Rechnernetz für akademische Einrichtungen, an der Universität Linz seinen ersten heimischen EARN-Knoten. Bereits im Juli desselben Jahres erfolgte die Verbindung mit dem EARN-Knoten im deutschen Darmstadt, was in Österreich erstmals den Versand elektronischer Briefe (E-Mails) ermöglichte. Dieser historische Meilenstein markierte den Beginn einer digitalen Revolution, die bis heute den Kommunikationsalltag prägt. Mit dem Aufkommen von Newslettern haben sich personalisierte E-Mails rasch auch als essenzieller Kanal im modernen Marketing-Mix etabliert. Laut Österreichischer Werbemarkt Studie der Post hält mehr als die Hälfte der Befragten E-Mail-Newsletter für gut geeignet für Preisaktionen und Gutscheine. Rund ein Viertel findet diese auch kaufanregend, besonders bei Lebensmitteln, Bekleidung und Elektronikprodukten. „E-Mail-Marketing hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten stetig weiterentwickelt und ist heute ein unverzichtbares Instrument in der professionellen Kommunikation“, sagt Franz Schopf, Leitung Digitale Werbung, Brief & Werbepost, der Österreichischen Post AG.

 

40 Jahre E-Mail: Jubiläumskampagne mit Gewinnspiel

Die Post feiert diesen runden Geburtstag ab sofort mit einer Jubiläumskampagne, die vor allem die innovativen Möglichkeiten des modernen E-Mail-Marketings in den Fokus rückt. „Sie unterstreicht die enorme Bedeutung der E-Mail als verlässliches, direktes und messbares Kommunikationsmittel, das sich kontinuierlich an neue technologische Entwicklungen anpasst und dabei seine Stärken bewahrt“, erklärt Schopf. Die Kampagne bedient sich eines umfassenden Kommunikations- und Medienmix, der Native Ads, Social Advertising und verschiedenste österreichische Nachrichtenkanäle umfasst. Herzstück ist ein attraktives Gewinnspiel, das noch sechs Wochen lang bis 19. Juni 2025 läuft. Als Gewinn winkt eine von der Post umgesetzte E-Mail-Marketing-Kampagne im Wert von über 5.000 Euro mit 120.000 B2C-E-Mail-Adressen aus dem Adresspool der Post-Konsument*innen. Zudem erhalten alle Teilnehmenden 30 Prozent Rabatt auf ihre nächste E-Mail-Kampagne.

 

E-Mail-Marketing-Service erreicht über fünf Millionen E-Mail-Adressen

Die Post bedankt sich damit bei ihren treuen Businesskund*innen – den Agenturen und werbetreibenden Unternehmen aus Handel, Tourismus, Finanzwesen und vielen weiteren Branchen –, die das Potenzial von E-Mail-Marketing für ihre Kommunikationsstrategie nutzen. „Trotz der Vielzahl an neuen digitalen Kommunikationskanälen bleibt die E-Mail ein zentrales und effektives Medium mit hervorragenden Conversion-Raten. Unser E-Mail-Marketing-Service erreicht mittels Adresspool von Post-Konsument*innen und Partner*innen über fünf Millionen E-Mail-Adressen“, so Schopf. Interessierte können sich auf der Website der Österreichischen Post über die Kampagne informieren und am Gewinnspiel teilnehmen. Die Post bietet außerdem Beratungsgespräche an, um Unternehmen bei der Optimierung ihrer E-Mail-Marketing-Strategien zu unterstützen.

 

Alle Informationen zum E-Mail-Marketing-Service der Post auf: post.at/g/c/e-mail-marketing

Link zum Gewinnspiel „40 Jahre E-Mail“: post.at/40-jahre-email-gewinnspiel

 

post.at/werben

Sommercamps von RoboManiac in Wien, Graz, Linz, Mödling und Podersdorf

Foto, Fotocredit & Quelle: © RoboManiac

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Spaß mit MINT, Robotik und Programmieren

 

Was machen in den Sommerferien? In den Feriencamps von RoboManiac programmieren, tüfteln und forschen Kinder und Jugendliche von 5-16 Jahren mit viel Spaß und Entdeckergeist und machen sich dabei fit für die digitale Zukunft. Gleich elf verschiedene Themenbereiche stehen für die „RoboManiacs“ heuer zur Auswahl, darunter Programmieren in Minecraft, Architektur für Teens, Technologien zu Nachhaltigkeit, Digitale Abenteuer mit LEGO Spike & Scratch Junior und Coding mit Python, Java oder Unity. Die Camps finden in Wien, Graz, Linz, Mödling und Podersdorf statt. Auch zwei Online-Camps werden angeboten. Infos und Anmeldung unter www.robomaniac.at.

 

Die Feriencamps von RoboManiac bieten die Möglichkeit, mit Gleichaltrigen mit Hilfe von Technik kreativ tätig zu werden: Spiele zu programmieren, Probleme zu lösen und Ideen umzusetzen. Das macht den Kids nicht nur viel Spaß, sie sammeln dabei auch Vorteile für ihre Zukunft. Denn gutbezahlte Berufe werden künftig großteils in der IT bzw. der Technik zu finden sein. Und für die Herausforderungen unserer Zeit braucht es Innovationen und schlaue Köpfe.

 

11 verschiedene RoboManiac-Feriencamps werden geboten:

  • NEU: Digitale Abenteuer mit LEGO Spike & Scratch Junior (5-9 Jahre), in Wien, Linz, und Mödling
  • LEGO WeDo – Das Wetter spielt verrückt! (6-10 Jahre), in Wien
  • Die Kraft des Windes mit LEGO WeDo und Scratch Junior! (6-10 Jahre), in Wien, Graz, Linz und Mödling
  • Programmieren in Minecraft (8-12 Jahre), in Wien, Linz und Mödling
  • NEU: Programmieren in Minecraft für Fortgeschrittene (9-13 Jahre), in Wien
  • NEU: Technologien zur Nachhaltigkeit und Klimaschutz mit LEGO Mindstorms (11-14 Jahre), in Wien, Graz und Linz
  • Architektur für Teens (12-16 Jahre), in Wien
  • Erstes Coding mit Python (12-16 Jahre), in Wien
  • Einführung Java (13-16 Jahre), in Wien
  • Einführung Unity (13-16 Jahre), in Wien
  • Mit LEGO auf Weltraummission (7-12 Jahre), in Podersdorf

 

Die Camps dauern jeweils eine Woche. In der Mittagspause geht es nach dem Essen zum Austoben ins Freie. So ist auch für Bewegung gesorgt. Die Kosten betragen je 5-Tages-Camp 420,00 Euro pro TeilnehmerIn, inklusive Mittagessen, Snacks und Abschlussgeschenk.

 

Online-Camps: Spannendes Programm für zuhause

Auch zwei Online-Camps werden angeboten:

  • Erste Spiele programmieren mit Scratch (8-12 Jahre), online
  • Erstes Coding mit Python (12-16 Jahre), online

 

Bei den Online-Camps tauchen die Kinder und Jugendlichen eine Woche lang täglich für jeweils 2,5 Stunden von zuhause aus begleitet und mit Gruppenhalt in die spannende Welt der Spiele-Programmierung ein. Das ist eine gute Möglichkeit, Ferienwochen, die zuhause verbracht werden, spannend zu gestalten und zu strukturieren. Die Online-5-Tages Camps kosten pro TeilnehmerIn 180,00 Euro.

 

8 Jahre RoboManiac: Über 16.200 Kids entdeckten bereits ihre Technik-Freude

RoboManiac, Anbieter von MINT, Robotik und Programmierkursen für Kinder und Jugendliche von 5-16 Jahren, feiert heuer bereits sein 8-jähriges Firmenjubiläum. Nach dem Motto „Spielerisch gerüstet für die Zukunft“ begeistert das österreichische Unternehmen den Nachwuchs für Kompetenzen, die in der Arbeitswelt von morgen essenziell sein werden. Über 16.200 Kinder haben in den letzten 8 Jahren das Angebot von RoboManiac genutzt und dabei entdeckt, wie viel Spaß Technik macht.

 

 

www.robomaniac.at

KLIPP Frisör setzt auf die Digitalisierung der Lehrlingsausbildung mit der GETHAIR-App aus Österreich

Foto: “Screenshot der Ausbildungs-App GETHAIR” / Fotocredit & Quelle: © GETHAIR

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Meilenstein für die Friseur-Lehre: Moderne Ausbildungsstrategie mit österreichischem Innovationsgeist

 

KLIPP Frisör, eines der führenden Friseurunternehmen Österreichs, setzt neue Maßstäbe in der Digitalisierung der Lehrlingsausbildung. Im aktuellen Lehrjahr 2024/25 nutzt das renommierte Unternehmen die innovative Digital-App GETHAIR, entwickelt vom Vorarlberger Unternehmer Andreas Innfeld, um die Ausbildung in seinen Salons zukunftssicher und effizient zu gestalten. Diese Kooperation markiert einen Meilenstein in der modernen Ausbildungsstrategie und zeigt, wie traditionelles Handwerk und digitale Innovation erfolgreich Hand in Hand gehen können.

Durch die Integration der GETHAIR-App ist es KLIPP Frisör erstmals möglich, den Ausbildungsfortschritt aller Lehrlinge zentral zu verfolgen und individuell auf die Bedürfnisse und Anforderungen vor Ort einzugehen. Die zahlreichen Trainingsmodule der App decken das gesamte Ausbildungskonzept ab und ermöglichen eine schnellere und zielgerichtete Weiterentwicklung der Nachwuchskräfte. Besonders junge Menschen schätzen die intuitive Nutzung: Sie werden dort abgeholt, wo sie stehen, können direkt loslegen und die Trainings in ihrem eigenen Tempo absolvieren. Jeder KLIPP Lehrling ist dabei mit seinem Ausbilder im Salon sowie dem Ausbildungsleiter von KLIPP Frisör vernetzt, um von den Profis gezieltes Feedback und Unterstützung zu erhalten.

 

Moderne Ausbildungsstrategie mit österreichischem Innovationsgeist

Die Entwicklung der GETHAIR-App durch das österreichische Unternehmen von Andreas Innfeld ist ein Paradebeispiel für Innovation und zeitgemäße Ausbildungsstrategie. In einer Zeit, in der Digitalisierung den Arbeitsmarkt prägt, bietet GETHAIR eine Lösung, die den Anforderungen der jungen Generation gerecht wird und gleichzeitig die Qualität der Ausbildung steigert.

„Die App kombiniert Gamification-Elemente mit praxisnahen Inhalten, was nicht nur die Motivation fördert, sondern auch den Lernerfolg überhaupt messbar macht. Für KLIPP Frisör bedeutet dies eine umfangreichere und interessantere Ausbildung, die den Nachwuchs schneller auf den Saloneinsatz vorbereitet und so die Attraktivität des Friseurberufs steigert.“, erklärt Gottfried Kraft, Geschäftsführer KLIPP Frisör.

 

Wirtschaftlichkeit durch Effizienz

Die Nutzung der GETHAIR-App bringt auch wirtschaftliche Vorteile mit sich. Durch das schnellere Vorankommen der Lehrlinge in ihrer Ausbildung können sie früher aktiv im Salon mitarbeiten und zur Wertschöpfung beitragen. Gleichzeitig reduziert sich der Zeitaufwand für Ausbilder, da die App eigenständiges Lernen fördert und standardisierte Inhalte vermittelt. Dies optimiert den gesamten Ausbildungsprozess und macht ihn kosteneffizienter – ein klarer Gewinn für ein Unternehmen wie KLIPP mit zahlreichen Standorten und Lehrlingen.

 

Wandel in der Ausbildung

Durch die Einführung des Tools, hat sich auch der Ausbildungsprozess in den Salons verändert, was anfangs durchaus kritisch betrachtet wurde. Ausbilder mussten sich an die neue Technologie gewöhnen und ihre gewohnten Abläufe anpassen. Doch dieser Wandel zahlte sich aus: Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase erkennen die Teams mehr und mehr die Vorteile der Digitalisierung und schätzen die Unterstützung, die GETHAIR im Alltag bietet.

 

Ein kompetenter Partner an KLIPPs Seite

Als Entwickler der Lernplattform bringt Andreas Innfeld nicht nur technisches Know-how aus dem Digitalsystem mit, sondern auch jahrzehntelange Erfahrung als Ausbilder im Friseurhandwerk. Diese Kombination aus technischem Know-how und tiefgehendem Fachwissen macht GETHAIR zum idealen Partner für eine moderne, praxisnahe Lehrlingsausbildung. Für KLIPP ist die Zusammenarbeit mit GETHAIR ein strategischer Schritt, um die Ausbildung auf höchstem Niveau zu sichern und den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt zu begegnen.

 

Kurzinterview zur Nutzung der GETHAIR-App für die Lehrlingsausbildung mit Gottfried Kraft, Geschäftsführer KLIPP Frisör:

 

Wie hat sich die Einführung der GETHAIR-App auf die Motivation der Lehrlinge ausgewirkt?

„Die jungen Leute sind begeistert, weil sie direkt loslegen können und ihre Fortschritte sofort sichtbar sind. Das stärkt ihr Selbstvertrauen und ihren Ehrgeiz.“

 

Welche langfristigen Vorteile erwarten Sie durch die Digitalisierung der Ausbildung mit GETHAIR?“

Langfristig wollen wir unsere Position als Top-Ausbilder in der Friseurbranche stärken und noch mehr junge Talente anziehen. Die App hilft uns, die Qualität und Effizienz unserer Ausbildung zu steigern.“ „Wir erwarten, dass unsere Lehrlinge schneller am Kunden arbeiten und wir so unsere Young Stylist:innen besser weiterentwickeln können. Gleichzeitig wird KLIPP als innovativer Arbeitgeber wahrgenommen.“

 

Wie haben Ihre Ausbilder auf die Veränderungen durch die App reagiert?

„Die Umstellung war eine Herausforderung, aber die positiven Rückmeldungen der Lehrlinge und die sichtbaren Fortschritte haben die Ausbilder überzeugt.“

 

Deutlicher Mehrwert durch die digitale Unterstützung der Friseur-Ausbildung: So funktioniert das Digital-Tool GETHAIR in der Praxis

Ab dem ersten Tag im Salon begleitet die GETHAIR Trainee-App Lehrlinge in praxisorientierten Trainings mit Game-Charakter durch alle drei Lehrjahre. In der GETHAIR Coach-App haben AusbilderInnen den Lernfortschritt ihrer Lehrlinge immer im Blick, leisten Hilfestellungen und geben Feedback. Die Inhalte und Trainings von GETHAIR werden in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Fachexperten entwickelt. Die zur Verfügung stehenden zwölf Module umfassen die gesamte Basis-Ausbildung des Friseurberufs: von einfachsten Handgriffen über das Färben, Haarschnitt-Techniken, Frisur, Styling und Kosmetik bis hin zur Beratung u.v.m. Ein modernes, wissenschaftlich fundiertes E-Learning-Konzept garantiert Spaß, Spannung und Motivation für die Ausbildung.

In der Entwicklung seiner Ausbildungs-App zielt Andreas Innfeld auf drei zentrale Bereiche, die ihr Potenzial in Verbindung mit digitalen Lehrinhalten entfalten: Motivation & Lernerfolg, Lernmethodik sowie Zeit- & Kostenersparnis. Zusätzliches Plus: Die App-basierte Lösung ermöglicht eine kontinuierliche und dynamische Ergänzung und Weiterentwicklung der Lernpakete und hält die einzelnen Lerninhalte konsequent auf dem neuesten Wissensstand.

Zum Thema „Motivation & Lernerfolg“ erklärt Andreas Innfeld: „Die GETHAIR App ist gezielt auf die Wünsche und Gewohnheiten junger Menschen zugeschnitten. Mit einer modernen und intuitiven Anwendungsoberfläche, Punkten, Stern-Bewertungen, Highscores, virtuellen Auszeichnungen und Ranglisten wird Lernen zum Spiel und die Übung zur Challenge. Durch einen spielerischen Umgang mit den verschiedenen Fachthemen erreichen Lehrlinge schnell Lernerfolge und eine hohe Fachkompetenz.“

„Geführte Trainingspläne ermöglichen Lehrlingen eigenständiges Lernen. GETHAIR wurde auf der Basis aktueller Lernmethodik und neuesten Erkenntnissen zur digitalen Wissensvermittlung entwickelt. Die digital zur Verfügung gestellten Inhalte sind nach dem Konzept des E-Learning 4.0 so in die Ausbildungskonzepte von Schulen und Betrieben eingebettet, dass sie Lernende bestmöglich unterstützen“, erläutert Andreas Innfeld die Lernmethodik.

Großen Nutzen sieht Andreas Innfeld zudem in punkto Zeit- & Kostenersparnis: „GETHAIR ermöglicht stressfreies Lehren für die AusbilderInnen und Lernen für die Auszubildenden – auch während des Tagesgeschäfts. Es kombiniert Trainingseinheiten während der Betriebszeiten mit raum- und zeitunabhängigen, individualisierbaren Online-Lernaktivitäten. Dadurch trägt die App dazu bei, die Ausbildungsphase zu optimieren. Sie ermöglicht den Lehrlingen einen schnelleren Zugang zur praktischen Mitarbeit im Salon.“

 

https://klipp.at/

www.gethair.me