Author: Alexa Szikonya

St. Peter Stiftskulinarium erhält 90 Punkte im Falstaff Restaurant & Gasthaus Guide 2026

Foto: “St. Peter Stiftskulinarium” / Fotocredit: © Bianca Hochenauer, Anja Koppitsch Photography / Quelle: © St. Peter Stiftskulinarium

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90 Punkte im Falstaff Restaurant & Gasthaus Guide 2026:

St. Peter Stiftskulinarium steigert sich um vier Punkte

 

Das St. Peter Stiftskulinarium zählt erneut zu den führenden gastronomischen Adressen Österreichs: Im aktuellen Falstaff Restaurant & Gasthaus Guide 2026 erreicht das traditionsreiche Haus 90 Punkte und verbessert sich damit um vier Punkte gegenüber dem Vorjahr.

Mit dieser deutlichen Steigerung unterstreicht das Restaurant seine kontinuierliche Entwicklung und festigt seine Position unter den am besten bewerteten Restaurants Österreichs. Der Falstaff Guide zählt zu den wichtigsten kulinarischen Bewertungsplattformen im deutschsprachigen Raum und gilt als bedeutender Gradmesser für gastronomische Qualität.

Die aktuelle Bewertung basiert auf mehreren Kriterien, darunter Küche, Service, Weinkompetenz und Ambiente. Besonders das ganzheitliche Konzept des Hauses, welches Kulinarik, Design, Geschichte und Gastlichkeit miteinander verbindet, trägt zur starken Gesamtbewertung bei.

„Eine solche Entwicklung bestätigt unseren Anspruch, Tradition und zeitgemäße Gastronomie miteinander zu verbinden“, sagt Gastgeberin Veronika Kirchmair, die das Haus gemeinsam mit ihrem Mann Claus Haslauer seit 36 Jahren führt. „Das Stiftskulinarium blickt auf über 1.200 Jahre Geschichte zurück und genau diese Geschichte sehen wir als Inspiration, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Das Stiftskulinarium ist das älteste Restaurant Europas und verbindet historisches Ambiente mit modernen gastronomischen Konzepten. Regionale Produkte, eine sorgfältig kuratierte Weinkarte sowie ein ganzheitliches Erlebnis aus Kulinarik, Interieur und Kultur prägen die Ausrichtung des Hauses.

www.stpeter.at 

@stpeter_stiftskulinarium 

Stress Awareness Month: Starke Belastung wird zur persönlichen Bewältigungsaufgabe

Foto: “Für ein Viertel der Frauen wird Stress zur persönlichen Bewältigungsaufgabe” / Fotocredit: © Danik Prihodko / Quelle: © Danik Prihodko

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Stress im Alltag – Umfrage zeigt:

Für ein Viertel der Frauen wird starke Belastung zur persönlichen Bewältigungsaufgabe

 

Zum Stress Awareness Month im April präsentiert Pure Encapsulations® gemeinsam mit dem unabhängigen Forschungsinstitut TQS Zahlen zur Alltagsbelastung von Frauen in Österreich. Die repräsentative Umfrage zeigt: 51 Prozent berichten von innerer Unruhe, Nervosität oder Anspannung. Für 45 Prozent zählen familiäre Verpflichtungen und soziale Erwartungen zu den größten Belastungsfaktoren. Gleichzeitig sagt ein erheblicher Teil der Befragten, dass im Alltag vor allem eines fehlt: Zeit für sich selbst. 40 Prozent nennen genau das als zentrale Belastung. 36 Prozent erleben ständige Erreichbarkeit und digitale Reizüberflutung als belastend, 19 Prozent hohe berufliche oder akademische Anforderungen. Ein Viertel der Frauen sagt zudem, dass sie Wege gefunden haben, mit starker Belastung umzugehen[1].

Stress gehört für viele Frauen in Österreich zum Alltag. Die aktuellen Daten des unabhängigen Forschungsinstituts TQS Research & Consulting im Auftrag von Pure Encapsulations® zeigen, wie stark sich Belastung nicht nur in einzelnen Stressmomenten äußert, sondern in einer dauerhaften Anspannung, die viele Lebensbereiche gleichzeitig betrifft. Wenn 51 Prozent von innerer Unruhe, Nervosität oder Anspannung berichten, wird sichtbar, wie präsent Stress im Alltag ist. Gleichzeitig nennen 45 Prozent familiäre Verpflichtungen und soziale Erwartungen als besonders belastend. Für 40 Prozent fehlt im Alltag vor allem Zeit für sich selbst, während 36 Prozent ständige Erreichbarkeit und digitale Reizüberflutung als Stressfaktor erleben. 43 Prozent berichten zudem von Gereiztheit oder Stimmungsschwankungen, 33 Prozent von Konzentrationsproblemen oder geistiger Erschöpfung. Dass gleichzeitig ein Viertel der Frauen (25 Prozent) sagt, Wege gefunden zu haben, mit starker Belastung umzugehen, zeigt eine andere Seite des Umgangs mit Stress: Belastung wird häufig zur persönlichen Bewältigungsaufgabe, obwohl viele ihrer Ursachen strukturell entstehen, etwa durch Mehrfachbelastung, Care-Arbeit, Erwartungsdruck oder fehlende Entlastung im Alltag.

„Stress ist für viele Frauen kein Ausreißer, sondern Teil eines Alltags, in dem zu vieles gleichzeitig getragen werden muss. Wenn Erschöpfung, Verantwortung und fehlende Zeit für sich selbst zusammenkommen, darf die Antwort nicht sein, dass Frauen einfach noch besser funktionieren sollen. Genau deshalb müssen wir Stress nicht nur als individuelles Thema betrachten, sondern auch als Folge von Strukturen, die Entlastung zu oft zur privaten Aufgabe machen“, betont Tina Werner, wissenschaftliche Leiterin der Initiativen bei Pure Encapsulations®.

 

Wie sich Stress im Alltag bemerkbar macht

Stress bleibt nicht abstrakt, sondern zeigt sich im Alltag sehr konkret. 43 Prozent der Frauen berichten von Gereiztheit oder Stimmungsschwankungen. 36 Prozent nennen körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Verdauungsprobleme. Für 35 Prozent äußert sich Belastung in Motivationslosigkeit oder dem Gefühl von Sinnlosigkeit, 33 Prozent berichten von Konzentrationsproblemen oder geistiger Erschöpfung. Besonders deutlich wird das bei jüngeren Frauen: In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen berichten 70 Prozent von innerer Unruhe oder Anspannung, 66 Prozent von Gereiztheit oder Stimmungsschwankungen und 57 Prozent von Motivationslosigkeit oder dem Gefühl von Sinnlosigkeit.

 

Stress Awareness Month: Zwischen Bewältigung und Ursachen

Der Stress Awareness Month im April soll weltweit das Bewusstsein für Stress und seine Folgen schärfen und Menschen dazu ermutigen, Wege im Umgang mit Belastung zu finden. Gleichzeitig zeigen die aktuellen Daten, dass Stress im Alltag vieler Frauen nicht nur eine individuelle Herausforderung ist. Wenn familiäre Verpflichtungen, permanente Erreichbarkeit, Erwartungsdruck und fehlende Zeit für sich selbst zusammenkommen, entsteht Belastung häufig aus strukturellen Rahmenbedingungen. Strategien zur Stressbewältigung können dabei helfen, kurzfristig mit Druck umzugehen. Sie ersetzen jedoch keine Veränderungen dort, wo Stress entsteht.

Der Stress Awareness Month erinnert uns daran, wie wichtig es ist, über Belastung zu sprechen. Gleichzeitig sollten wir uns fragen, warum so viele Frauen überhaupt Wege finden müssen, mit dauerhaftem Stress umzugehen. Entlastung darf nicht nur im Individuum gesucht werden. Sie braucht auch Rahmenbedingungen, die Wohlbefinden und Erholung im Alltag tatsächlich ermöglichen“, so Tina Werner abschließend.

 

[1] Die Umfrage wurde von Pure Encapsulations inhaltlich konzipiert und initiiert und von TQS Research & Consulting KG durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Frauen zwischen 25 und 75 Jahren in ganz Österreich im Jahr 2025.

 

https://www.purecaps.net/ 

 

50 Jahre dm: Vintage-Kollektion bringt die ikonische Markise zurück

Foto: “Die Vintage-Kollektion vereint nostalgische Details mit aktuellen Trends – und macht das klassische Logo zur „Marke zum Anziehen“.” 
 Fotocredit: © dm/Marco Juen/marswalk media GmbH / Quelle: © dm

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Salzburg/Wals, 30. März 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Ab 8. April trifft Nostalgie auf Lifestyle

 

Zum 50. Jubiläum in Österreich bringt dm ein Stück Marken-Geschichte zurück auf die Straße – und in den Kleiderschrank: Die rot-orange Markise, die über Jahrzehnte das Erscheinungsbild von dm geprägt hat, feiert ihr Comeback in einer limitierten Vintage-Kollektion. Retro-Design, das man früher nur über den Märkten gesehen hat, wird jetzt zum Fashion- und Lifestyle-Statement. Die Kollektion ist ab 8. April 2026 online und in ausgewählten dm Märkten erhältlich.

Ganze Generationen von Menschen sind in den vergangenen 50 Jahren mit dm aufgewachsen und tagtäglich in unterschiedlichsten Lebensphasen mit dm in Berührung gekommen. 25 Jahre davon prägte die unverwechselbare rot-orangene Markise das Erscheinungsbild von dm bis ins Jahr 2000. „Sommer, Sonne, Markise“, fasste dm Österreich Gründer Günter Bauer das Logo seinerzeit zusammen.

Lässiger Bucket Hat, klassische Tennissocken & Retro-Schirm
Genau dieses Gefühl holt dm jetzt in den Alltag zurück. Die Vintage-Kollektion vereint nostalgische Details mit aktuellen Trends – und macht das klassische Logo zur „Marke zum Anziehen“. Ab 8. April sorgen zwei Paar klassische Tennissocken mit Streifen, ein gemütliches Strandtuch, eine Cap und ein lässiger Bucket Hat für Retro-Vibes. Wenn das Wetter nicht mitspielt, kommt der transparente Regenschirm mit rot-orangen Streifen zum Einsatz. Und der tägliche Einkauf bei dm wird mit der Vintage-Baumwolltasche zum stylischen Statement.

„Viele Menschen verbinden mit dm sehr persönliche Erinnerungen – vom ersten Marktbesuch in der Kindheit über Besorgungen fürs Familienleben bis hin zu kleinen Alltagsritualen“, sagt Christian Freischlager, Ressortleiter Marketing & Einkauf und Mitglied der dm Geschäftsleitung. „Mit der Vintage-Kollektion wird ein Stück dieser gemeinsamen Geschichte sichtbar und erlebbar gemacht. Das Logo steht dabei sinnbildlich für fünf Jahrzehnte Partnerschaft, Vertrauen und Nähe.“
Die limitierte Kollektion ist ab dem 8. April 2026 im Onlineshop dm.at und in ausgewählten Märkten erhältlich – solange der Vorrat reicht.

Limited Edition: dm Vintage-Kollektion im Überblick

Bucket Hat 50 Jahre dm Vintage
Mit dem Bucket Hat von dm lässt sich ein modisches Statement setzen. Der Fischerhut im angesagten Design ist ein echter Hingucker und vielseitig kombinierbar. Sein strahlendes Weiß und das sorgfältig aufgestickte dm Logo auf der Vorderseite verleihen ihm einen unverwechselbaren Charakter. Gefertigt aus einem angenehmen Stoff, bietet er nicht nur einen bequemen Sitz, sondern schützt mit seiner breiten Krempe auch Gesicht und Nacken vor der Sonne. Ein ideales Accessoire für Festivals, den Strand oder den Stadtbummel.
Exklusiv bei dm um 6,95 € (solange der Vorrat reicht).

Stockschirm Vintage Collection
Der Regenschirm Vintage Collection von dm begeistert mit seinem auffälligen Retro-Design und bringt Farbe in graue Regentage. Das transparente Schirmdach mit markanten roten und orangen Streifen sorgt für einen besonderen Look und bietet gleichzeitig einen guten Überblick. Ein stabiler Griff liegt angenehm in der Hand und macht den Schirm zu einem praktischen Begleiter im Alltag. Gekonnt verbindet dieses Accessoire zuverlässigen Schutz mit einem Hauch von Vintage-Charme und setzt an regnerischen Tagen ein modisches Statement.
Exklusiv bei dm um 6,95 € (solange der Vorrat reicht).

Strandtuch 50 Jahre dm Vintage
Das Strandtuch von VOSSEN ist der ideale Begleiter für entspannte Tage am Wasser und überzeugt durch Komfort sowie modisches Design. Hergestellt aus hochwertiger Baumwolle, fühlt es sich angenehm weich auf der Haut an und ist gleichzeitig robust genug für den Strand. Mit seinen großzügigen Maßen von 180 x 80 cm bietet es ausreichend Platz zum Sonnenbaden und trocknet den Körper zuverlässig ab. Das schnelltrocknende Material ist besonders praktisch und die leuchtenden Farben behalten auch nach Kontakt mit Sonne und Wasser ihre Brillanz.
Exklusiv bei dm um 19,95 € (solange der Vorrat reicht).

Socken Duopack 50 Jahre dm Vintage
Mit dem Socken Duopack von dm kommt Farbe in die Garderobe. Dieses Set bietet zwei Paar modische Socken in aufeinander abgestimmten Designs. Ein Paar präsentiert sich in klassischem Weiß mit einem farbigen Streifenbund und dezentem dm Logo, während das zweite Paar mit einem durchgehenden Muster aus roten und orangen Streifen begeistert. Die gerippte Struktur sorgt für einen angenehmen Tragekomfort.
Exklusiv bei dm um 1,95 € (solange der Vorrat reicht).

Kappe 50 Jahre dm Vintage
Die Kappe ist ein modisches Accessoire für viele Gelegenheiten. Mit seinem klassischen Design in gebrochenem Weiß und dem prominent aufgestickten dm Logo auf der Vorderseite setzt es ein klares Statement. Die Kappe bietet nicht nur einen lässigen Look, sondern auch angenehmen Tragekomfort. Durch den verstellbaren Verschluss auf der Rückseite kann die Größe individuell angepasst werden, was für einen optimalen Sitz sorgt.
Exklusiv bei dm um 5,95 € (solange der Vorrat reicht).

Baumwolltasche 50 Jahre dm Vintage
Die Baumwolltasche vereint Funktionalität und Stil in einem farbenfrohen Design. Perfekt für Einkäufe, spontane Ausflüge oder den Alltag, bietet sie ausreichend Platz für alles Wichtige. Mit ihren fröhlichen Streifen bringt sie Farbe in jede Situation und ist eine praktische Alternative zu Einwegtaschen. Dank ihrer langen Henkel lässt sie sich bequem über der Schulter tragen.
Exklusiv bei dm um 1,95 € (solange der Vorrat reicht).

Der Rest vom Fest – Foodsavers ist die neue App zur Lebensmittelrettung

Foto, Fotocredit & Quelle: © Foodsavers

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Das Osterfest ist vorbei und damit bleiben volle Kühlschränke zurück. Joghurt kurz vor dem Ablaufdatum, Gemüse oder Brot vom Vortag oder Lebensmittelreste vor dem Urlaub: Was für viele im Müll endet, wird mit Foodsavers zur wertvollen Ressource. Die neue App Foodsavers verbindet private Haushalte miteinander und mit Unternehmen in einem gemeinsamen System und schließt damit eine entscheidende Lücke im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung. So entsteht eine alltagstaugliche Lösung, die Nachhaltigkeit für alle zugänglich macht.

Foodsavers, gegründet von dem 20-jährigen Viktor Lisowski, hat es sich unter dem Motto „Geld sparen. Essen retten.“ zur Aufgabe gemacht, den Umgang mit Lebensmitteln grundlegend zu verändern. Die App macht nachhaltiges Handeln so einfach wie nie zuvor: Überschüssige Lebensmittel werden nicht mehr entsorgt, sondern innerhalb der lokalen Community weitergegeben oder vergünstigt angeboten.

GESELLSCHAFTSPROBLEM LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG

Foodsavers basiert auf einer alarmierenden Ausgangslage: allein in Deutschland werden jährlich in privaten Haushalten, Handel und Gastronomie über 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. In Österreich sind es laut der Stadt Wien 1.5 Millionen Tonnen und damit ungefähr 170 Kilogramm pro Person. 160.000 Tonnen Lebensmittel werden sogar vor dem Öffnen noch entsorgt.

Der Bedarf an Initiativen zur Lebensmittelschonung ist größer denn je. Nachhaltigkeit und bewusster Konsum gewinnen zunehmend an Bedeutung, während gleichzeitig steigende Lebenshaltungskosten die Bereitschaft erhöhen, neue Wege im Umgang mit Lebensmitteln zu gehen.

DIE MISSION

Foodsavers verfolgt eine klare Mission: Lebensmittel vor der Entsorgung bewahren, Menschen miteinander vernetzen und nachhaltiges Verhalten in den Alltag integrieren. Die Plattform macht sichtbar, wie einfach es sein kann, Ressourcen zu teilen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Reduktion von Lebensmittelverschwendung beizutragen – lokal, sozial und unmittelbar.

„Lebensmittelverschwendung passiert jeden Tag. Oft nicht aus Absicht, sondern weil die richtige Lösung im Alltag fehlt. Genau hier setzen wir mit Foodsavers an. Wir wollten eine Plattform schaffen, die es so einfach wie möglich macht, überschüssige Lebensmittel zu teilen oder sinnvoll weiterzugeben. Gleichzeitig geht es uns um mehr als nur eine App: Wir wollen Menschen vernetzen, Bewusstsein schaffen und zeigen, dass nachhaltiges Handeln weder kompliziert noch zeitaufwendig sein muss. Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, können wir gemeinsam einen großen Unterschied machen“, so Viktor Lisowski, Gründer von Foodsavers.

DAS MODELL

Der Sharing- und Circular-Economy-Markt wächst jährlich zweistellig. Während bisherige Lösungen nur einzelne Bereich adressieren, schafft Viktor Lisowski einen integrativen Ansatz. Mit Foodsavers verbindet er B2C und C2C in einer Anwendung. Privatpersonen können Überschüssiges kostenlos teilen, während Unternehmen die Möglichkeit bekommen, überschüssige Waren sinnvoll zu verwerten und gleichzeitig Kosten zu senken sowie ihr nachhaltiges Image zu stärken.

C2C: Nach dem Consumer-To-Consumer-Prinzip können Privatpersonen über die Foodsavers-App überschüssige Lebensmittel kostenlos mit ihren Nachbarn oder anderen Mitgliedern aus der lokalen Community teilen. Unkompliziert, schnell und ohne bürokratische Hürden.

B2C: Auch der B2C-Bereich soll abgedeckt werden und wird in den kommenden Monaten erscheinen. Gastronomiebetriebe, Supermärkte oder andere Lebensmittelgeschäfte können über die Foodsavers-App provisionsfrei überschüssige Produkte zu reduzierten Preisen anbieten. Lokal, transparent und ressourcenschonend.

SO FUNKTIONIERT DIE APP

Der Zugang zur Plattform ist bewusst niedrigschwellig gestaltet: Nutzer:innen können Foodsavers ganz einfach über die Website downloaden und als App nutzen, sich in wenigen Schritten registrieren und sofort loslegen. Nach der Anmeldung zeigt die App standortbasiert und in Echtzeit verfügbare Lebensmittelangebote in der unmittelbaren Umgebung an.

Wer Lebensmittel übrig hat, stellt diese mit wenigen Klicks, Fotos, einer kurzen Beschreibung und der Abholzeit online. Interessierte können direkt über die integrierte Chatfunktion Kontakt aufnehmen und die Abholung koordinieren.

Im B2C-Bereich wird das Prinzip ähnlich funktionieren: Betriebe stellen überschüssige Produkte ein, definieren Preis, der Richtlinien und Grenzen der App folgt, und Abholzeit und erreichen so gezielt Menschen in ihrer Nähe. Die klare Trennung zwischen kostenlosen Angeboten und kostenpflichtigen Deals sorgt dabei für Transparenz und Vertrauen. Das Ergebnis? Eine Plattform, die nicht nur funktioniert, sondern sich intuitiv in den Alltag integriert – egal ob spontanes Teilen, gezieltes Sparen oder bewusster Konsum.

COMMUNITY, MOTIVATION UND MESSBARER IMPACT

Neben der reinen Vermittlungsfunktion setzt Foodsavers gezielt auf Community-AufbauGamification-Elemente machen den persönlichen Beitrag sichtbar und schaffen zusätzliche Anreize: Nutzer:innen sehen beispielsweise, wie viele Kilogramm Lebensmittel sie bereits gerettet haben oder welchen CO₂-Beitrag sie leisten konnten.

Ergänzt wird dies durch ChallengesWettbewerbe und Belohnungssysteme, etwa in Form von Gutscheinen durch Kooperationspartner. Ein Level-System ist ebendalls im Aufbau und soll zur aktiven Teilnahme motivieren und die Bindung innerhalb der Community stärken.

Der gesellschaftliche Mehrwert? Reduktion von Lebensmittelabfällen, Einsparung von CO2-Emissionen, Stärkung lokaler Gemeinschaften und positive Image-Effekte für teilnehmende Betriebe.

EINE BEWEGUNG ÜBER DIE GRENZEN WIENS HINAUS

Langfristig steht Foodsavers für eine Zukunft, in der Lebensmittel wieder den Wert erhalten, den sie verdienen. Lisowski verfolgt das Ziel, eine führende Plattform für Lebensmittelrettung in der gesamten DACH-Region zu etablieren. Durch digitale Innovationen und echten sozialen Impact soll Foodsavers zeigen, wie selbstverständlich nachhaltiges Handeln im Alltag sein kann.

www.foodsavers.at 

Instagram: @foodsavers.at 

 

Neu von STYX: Kräutergarten Hair+ Haarbalsam

Foto, Fotocredit & Quelle: © STYX

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Mit den ersten warmen Tagen des Frühlings erwacht nicht nur die Natur zu neuem Leben – auch unser Haar freut sich jetzt über eine Extraportion Pflege. Nach den kalten Wintermonaten mit trockener Heizungsluft, Mützen und Temperaturschwankungen wirkt das Haar oft spröde, glanzlos und strapaziert. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um die Haare sanft aus ihrem „Winterschlaf“ zu wecken und ihnen neue Vitalität zu schenken. Natürliche Haarpflege mit hochwertigen Pflanzenwirkstoffen unterstützt das Haar dabei, wieder geschmeidig, kräftig und gesund auszusehen. Passend zum Start in die neue Saison erweitert STYX Naturcosmetic seine Kräutergartenlinie um ein neues Produkt: 

Der zertifizierte Kräutergarten Hair+ Haarbalsam ist die ideale Pflege nach der Haarwäsche und eignet sich für jedes Haar. Die ausgewogene Rezeptur mit pflanzlichen Wirkstoffen pflegt das Haar intensiv, verbessert die Kämmbarkeit und verleiht ihm natürlichen Glanz. 

  • natürlich pflegend
  • mit BIO-Hopfen und BIO-Malve
  • für jedes Haar geeignet
  • schenkt glänzendes, geschmeidiges Haar
  • vegan & zertifiziert
  • Tube aus PCR-Recyclingplastik

Der Hair+ Haarbalsam ist eine natürliche Pflege, die das Haar wunderbar leicht kämmbar macht und die Haarstruktur intensiv unterstützt. Besonders bei sprödem oder beanspruchtem Haar hilft er dabei, die äußere Schuppenschicht zu glätten und sorgt so für ein sichtbar gepflegtes Erscheinungsbild.

Die reichhaltige Formel umhüllt das Haar sanft, stärkt es von außen und unterstützt die Reparatur geschädigter Bereiche. Gleichzeitig legt sich die cremige Textur wie ein schützender Film um jedes einzelne Haar und bewahrt es vor weiterer Beanspruchung durch Styling, Umwelteinflüsse oder mechanische Belastung.

Der Balsam schenkt dem Haar natürlichen Glanz und neue Vitalität. Selbst nach Blondierungen oder bei stark ausgebleichtem Haar kann er die Regeneration unterstützen, die Struktur verbessern und dem Haar wieder ein gesundes, gepflegtes Gefühl verleihen.

https://shop.styx.at/ 

Beauty Blog – Review

Der Osterhase hat mit letzte Woche ein wunderbares Beauty-Goodie ins Nest gelegt – den STYX Hair+ Haarbalsam Kräutergarten mit BIO-Hopfen und BIO-Malve. Herzlichen Dank an dieser Stelle an das STYX Team!

Der Balsam komm wie gerufen – meine naturgelockten, blondierten Haare sind durch trockene Heizungsluft, raues Winterwetter und regelmäßiges Glätten stark strapaziert. Dennoch versuche ich, Silikone in Haarpflegeprodukten zu vermeiden. Perfekt: STYX kommt ohne aus!!! Und auch ohne Parabene und Mineralöle!

Die weiße Kunststofftube mit Klappverschluss enthält 30 ml. Die graue und grüne Schrift sieht gut aus und man kann auch sehr gut Produktinfos, Anwendungshinweise und Inhaltsstoffe lesen.

Ich verwende immer nach der Haarwäsche Conditioner. Meine trockenen, naturgewellten Haare brauchen diese zusätzliche Pflege einfach. Dieser von STYX ist cremig gelb und duftet herrlich nach Kräutern. Ich lasse ihn kurz einwirken und spüle dann gut aus. Tolles Ergebnis – Haare sind superweich und fühlen sich gut gepflegt und durchfeuchtet an. Nach dem Waschen zu kämmen ist kein Problem, da zieht und ziept nichts mehr…

Fazit: Meine Haare sind nach dem Waschen und Pflegen oft immer noch verknotet und sehen schon im nassen Zustand struppig aus. Nach der Haarwäsche und Pflege mit diesem Balsam sehen sie aber ganz anders aus – weich und gut durchkämmbar. Ganz toll!


HINWEIS: Individuelle Erfahrungen können variieren! Bei starken Hautproblemen sollte immer ein Dermatologe konsultiert werden!

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Elke Hanel-Torsch – Stadt Wien

Foto: “Bürgermeister Michael Ludwig (re.) gratulierte der neuen Stadträtin Elke Hanel-Torsch mit einem Blumenstrauß zur Wahl, SPÖ-Klubobmann Josef Taucher applaudierte” / Fotocredit: © Stadt Wien / David Bohmann / Quelle: © Stadt Wien

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Stadtregierung mit neuem Gesicht: Elke Hanel-Torsch als Stadträtin angelobt

 

Elke Hanel-Torsch wurde im Gemeinderat als neue Wohnbau- und Frauenstadträtin angelobt. Die 44-jährige Juristin war bisher Nationalratsabgeordnete, Chefin der Mietervereinigung Wien und Vorsitzende der SPÖ Margareten. Hanel-Torsch wurde dabei mit 58 der 97 gültigen Stimmen zur Stadträtin und in einem zweiten Wahlgang mit 55 Ja-Stimmen zur amtsführenden Stadträtin für die Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen gewählt.

Sie folgt auf Kathrin Gaál, die seit 2018 Stadträtin und seit 2020 Vizebürgermeisterin war. Ein zentrales Anliegen sei Hanel-Torsch der Schutz von Mieter*innen sowie das Grundrecht auf ein leistbares, qualitätsvolles und sicheres Wohnen: „Wir müssen sicherstellen, dass unabhängig von Geschlecht, Einkommen und Herkunft die Mieten leistbar bleiben und genügend Wohnraum entsteht.“ Gerade für Frauen sei leistbares Wohnen ein entscheidender Faktor für Unabhängigkeit und Selbstständigkeit, so Hanel-Torsch. Außerdem müsse klar sein, dass Frauen dieselben Rechte wie Männer besitzen. Das sei die „Grundlage für ein funktionierendes Miteinander.“ Denn: „Eine Stadt, die für Frauen funktioniert, funktioniert am Ende für alle besser“, erklärte Hanel-Torsch.

 https://www.wien.gv.at/ 

Die nächste Fahrt im Blick: Neue Umsteigeanzeigen in Bus und Bim

Foto: “Die nächste Fahrt immer im Blick: In Bus und Bim gibt es neue Umsteigeanzeigen.” / Fotocredit: © Wiener Linien/Julia Allerding / Quelle: © Wiener Linien

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Fahrgäste der Wiener Linien sehen künftig bereits im Fahrzeug die Abfahrtszeit und das Fahrziel der Umsteigelinien der nächsten Haltestelle.


Die Wiener Linien verfügen über ein sehr dichtes und gut ausgebautes Bus- und Straßenbahnnetz. An knapp 3700 Haltestellen können Fahrgäste ein-, aus-, aber auch auf andere Linien umsteigen. Dabei ist es hilfreich zu wissen, wann der nächste Bus, die nächste Straßenbahn oder die nächste U-Bahn abfährt und wie die Fahrt fortgesetzt werden kann.

Künftig gibt es dafür neue Umsteige-Anzeigen auf den Infoscreens in fast 500 Bussen im Eigenbetrieb der Wiener Linien und knapp 130 Flexity-Straßenbahnen. Sie sind zentral im Innenraum montiert und zeigen vor jeder Haltestelle an, welche Linien ebenfalls von dieser Haltestelle abfahren und in wie vielen Minuten und wohin der nächste Bus oder die nächste Straßenbahn fährt. Zusätzlich wird angezeigt, ob das Fahrzeug barrierefrei ist oder nicht.

„Wir investieren laufend in ein modernes und leistungsfähiges Öffi-System. Die neuen Umsteigeanzeigen sind ein weiterer Baustein, um den öffentlichen Verkehr noch attraktiver zu machen und mehr Menschen zum Umstieg auf Bus und Bim zu bewegen“, sagt Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Die Umsteige-Anzeige wird etwa 20 Sekunden vor dem Einfahren in die Haltestelle auf dem Infoscreen eingeblendet. So bleibt den Fahrästen genug Zeit, sich zu informieren, wie die Fahrt nach dem Aussteigen fortgesetzt werden kann. Die Echtzeitdaten bezieht das Fahrzeug direkt von der Datendrehscheibe der Wiener Linien, auf die auch die WienMobil-App zugreift.

„Mit unseren neuen Anzeigen auf den Monitoren können sich unsere Fahrgäste im Öffi Netz noch besser orientieren. Die neuen Umsteigeanzeigen bieten noch besseren Komfort und sind ein Beispiel dafür, wie die Digitalisierung und technische Lösungen helfen, noch besser und schneller von A nach B zu kommen. So können wir den Fahrgastfluss noch reibungsloser abwickeln“, sagt Gudrun Senk, technische Geschäftsführerin der Wiener Linien.

Entwickelt wurde das System in der Abteilung für Nachrichtentechnik und Zugsicherung der Wiener Linien in Zusammenarbeit mit den Techniker*innen von Infoscreen. Die neuen Anzeigen werden derzeit in alle geeigneten Fahrzeuge eingespielt. Die Umstellung ist bis spätestens 30. März abgeschlossen. Ab dann kommen die Fahrgäste der Wiener Linien noch besser informiert an ihr gewünschtes Ziel.  

 

www.wienerlinien.at

Twin City Liner lichtet Anker für neue Saison

Foto: “Twin City Liner” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle: © Wien Holding

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Schnellkatamaran verbindet Wien und Bratislava wieder bis zu drei Mal täglich



Der Twin City Liner der Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, lichtet ab 20. März 2026 wieder den Anker und nimmt Kurs auf Bratislava. Der Schnellkatamaran verbindet die beiden Donaumetropolen in nur 75 Minuten – schnell genug für einen spontanen Städtetrip, entschleunigend genug, um den Alltag hinter sich zu lassen. Bis zu drei Mal täglich legt der Twin City Liner ab Wien Richtung Bratislava ab.

„Die Jubiläumssaison 20 Jahre Twin City Liner zeigt eindrucksvoll, wie sehr dieses Angebot unsere Stadt bereichert. Der Twin City Liner verbindet nicht nur Wien und Bratislava, sondern auch Generationen. Seit 2006 haben über 2,5 Millionen Menschen diese beliebte Verbindung genutzt. Besonders gefallen mir die zahlreichen Aktionen, die das Reisen mit dem Twin City Liner noch leistbarer machen: kostenlose Plätze für Kinder, starke Ermäßigungen für Seniorinnen und Senioren, Studierende, Lehrlinge, Schulgruppen und Menschen mit Behinderungen. All das steht für die hohe Lebensqualität dieser Stadt, auf die wir stolz sind. Der Twin City Liner ist damit ein wichtiges Aushängeschild für den Tourismus und stärkt unseren Wirtschaftsstandort. Und er zeigt, wie gut Wien funktioniert, wenn Service, Angebot und Lebensqualität zusammenkommen“, erklärt Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak.

Die Fahrt startet an der Schiffsstation City am Schwedenplatz und führt entlang der Auwälder des Nationalparks Donauauen vorbei an Hainburg und der malerischen Burgruine Theben und endet direkt in der Altstadt von Bratislava. Der Twin City Liner ist vollklimatisiert, bietet bequeme Sitzplätze, große Panoramafenster sowie ein Freideck. Ein breites Speisen- und Getränkeangebot, schnelles und kostenloses Satelliten-WLAN, Ladeanschlüsse für elektronische Geräte und die Möglichkeit zur Fahrradmitnahme runden den Komfort an Bord ab.

„Mit 187.000 verkauften Tickets war 2025 das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Twin City Liners. Ich freue mich auf die Jubiläumssaison, die erneut echtes Urlaubsfeeling auf dem Wasser verspricht. Ob Familienausflug, Wochenendtrip oder Schulprojektwoche – der Twin City Liner ist die ideale Wahl und bietet seinen Gästen eine Vielzahl attraktiver Aktionen“, so Oliver Stribl, Geschäftsführer der Wien Holding.

„Der wirtschaftliche Erfolg in den letzten Jahren bestätigt die Strategie des Twin City Liners, seinen Gästen mit einem hochmodernen Schnellkatamaran und bestem Service eine einzigartige Erlebnisschifffahrt zu bieten. An dieser Erfolgsstrategie werden wir festhalten und stetig an der Weiterentwicklung, auch im Sinne eines noch nachhaltigeren Betriebs, arbeiten“, erläutert Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

Attraktive Aktionen im Jubiläumsjahr
2026 feiert der Twin City Liner seinen 20. Geburtstag. Was einst als Pilotprojekt begann, hat sich zu der erfolgreichsten Schiffsverbindung zwischen den beiden Hauptstädten entwickelt. Im Jubiläumsjahr erwarten die Passagier*innen zahlreiche Ermäßigungen, die das Reisen mit dem schnellsten und modernsten Schiff auf der Donau besonders attraktiv machen:

  • Familienwochen (20.03.–30.04.2026): Zwei Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre reisen kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen.
  • Super Dienstag: 50 % Ermäßigung für Senior*innen, Studierende sowie Präsenz- und Zivildiener.
  • Lehrlings-Special: 50 % Ermäßigung für Lehrlinge
  • Schulaktion: 50 % Ermäßigung für Schulgruppen ab 15 Schüler*innen von Montag bis Freitag, 2 Begleitpersonen reisen kostenlos.
  • Red Ticket: Streng limitiert – und mit 25 Euro pro Strecke ein echtes Highlight.
  • Ermäßigung für Menschen mit Behinderungen: 50 % Nachlass für die gesamte Saison, gilt auch für eine Begleitperson.

Fahrplan, Infos & Tickets
Der Twin City Liner startet am 20. März 2026 mit folgendem Fahrplan in die neue Saison:

  • Montag – Donnerstag: Abfahrt um 9:00 Uhr von der Schiffsstation City, Rückfahrt von Bratislava um 16:00 Uhr
  • Freitag – Sonntag sowie Feiertage: Abfahrten um 8:30, 12:30 und 16:30 Uhr, retour von Bratislava geht es um 10:30, 14:30 und 18:30 Uhr
  • Ab 01. Mai stehen dann täglich 6 Fahrten auf dem Programm

 

Die Fahrzeit beträgt rund 75 kurzweilige Minuten von Wien nach Bratislava und 90 Minuten retour. Der Schnellkatamaran bietet Platz für 250 Personen, verfügt über eine vom Innenraum zugängliche Captain’s Lounge auf dem Oberdeck, Premium-Sitze, 12 Fahrradhalterungen sowie kostenloses Satelliten-WLAN.

Kartenreservierungen und Fahrplanauskünfte unter der Telefonnummer +43 (0)1 904 88 80 bzw. unter www.twincityliner.com.

Der Twin City Liner kann auch für Charterfahrten gebucht werden.

www.wienholding.at

Ab April: Frühling, der Lust auf Neues macht – breites VHS‑Programm

Fotocredit: © VHS – Brokkoli  / Quelle: © VHS

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Weniger Stress. Mehr VHS.


Mit dem Frühling kommt Bewegung in das Kursgeschehen der VHS: Ab April stehen vielfältige Bildungsangebote bereit.


Mit den ersten warmen Tagen wächst die Lust, Neues auszuprobieren, Talente aufzufrischen und sich selbst etwas Gutes zu tun. Die Wiener Volkshochschulen starten im April mit einem vielfältigen Programm in den Frühling – von Sprachkursen über kreative Workshops bis zu bewegten Angeboten für Groß und Klein. Wer entschleunigt und zugleich wirksam lernen möchte, findet jetzt die idealen Formate.

„Der Frühling ist die beste Zeit, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Ein VHS‑Kurs bedeutet eine Atempause vom hektischen Alltag – mit Freude am Lernen, persönlicher Begleitung und realistischen Schritten zum Erfolg. Weniger Stress. Mehr VHS. Das spürt man in unseren Kursen vom ersten Tag an,“ so Herbert Schweiger, Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen.

Kreativität & Handwerk: In Ruhe formen, mit Freude schaffen

Wenn es draußen heller wird, macht kreatives Arbeiten besonders Freude. Material berühren, Formen ausprobieren, eigene Ideen sichtbar machen – genau dafür bieten die Kurse den passenden Rahmen.

  • Von der Teeschale zur Vase: handgeformte Wabi-Sabi Gefäße aus Ton und Töpfern an der Scheibe
    Unter dem Motto „Aufhören, perfekt zu sein und beginnen, man selbst zu sein“ wird in diesem Kurs die großartig „schlichte“ Welt der handgeformten japanischen Teeschalen begangen.
    Wann: Mi, 08.04.2026 – 27.05.2026, 09:00 – 12:00 Uhr
    Wo: Die Kunst VHS, Lazarettgasse 27, 1090 Wien
    Kosten: € 246,–
  • Restaurieren alter Möbel und Möbelbau
    In diesem Kurs können antiken Möbel unter fachkundiger Anleitung stilgerecht restauriert werden.
    Wann
    : Do, 09.04.2026 – 28.05.2026, 15:00 – 18:00 Uhr
    Wo: VHS KunstHandWerk, Schlossgasse 23, 1050 Wien
    Kosten: € 266,–
  • Do it yourself! Wohnungscheck
    Dieser Kurs richtet sich an alle, die ihre Wohnung besser verstehen und kleine Reparaturen oder Verbesserungen selbst durchführen möchten – ohne dabei unnötige Risiken einzugehen.
    Wann
    : Mo, 13.04.2026, 17:00 – 21:00 Uhr
    Wo: VHS KunstHandWerk, Schlossgasse 23, 1050 Wien
    Kosten: € 54,–

Wohlbefinden & Entspannung: Kraft sammeln, Tempo rausnehmen

Zwischen Job, Familie und To‑do‑Listen tut es gut, bewusst den Gang herunterzuschalten. Diese Angebote stärken sanft und wirksam: für mehr Beweglichkeit, spürbare Entspannung und kleine Rituale, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. So wird Regeneration zur Gewohnheit.

  • Stress weg – Entspannungstechniken kennenlernen
    In diesem Kurs werden verschiedene Entspannungstechniken ausprobiert, um herauszufinden, welche die passende ist.
    Wann
    : Di, 07.04.2026 – 19.05.2026, 18:00 – 19:00 Uhr
    Wo: VS Reisnerstraße (Eingang Strohgasse), Reisnerstraße 43, 1030 Wien
    Kosten: € 58,– (AK Bildungsgutschein kann eingelöst werden)
  • Sitzgymnastik
    Ein wichtiger Faktor zur Vorbeugung von Osteoporose ist regelmäßige Bewegung. Gezielte Übungen, die das Knochenwachstum stimulieren, aber auch Beweglichkeits- und Geschicklichkeitsübungen, die die Bewegungssicherheit im Alltag erhöhen, werden in diesem Kurs geübt.
    Wann
    : Do, 09.04.2026 – 28.05.2026, 11:00 – 12:00 Uhr
    Wo: VHS Donaustadt, Bernoullistraße 1, 1220 Wien
    Kosten: € 58,–

Wissenschaft, Natur & Stadt: Entdecken, staunen, verstehen

Wien ist ein offenes Labor: Parkanlagen, Geschichte und Stadtspaziergänge machen Wissen konkret erlebbar. Das VHS-Angebot verbindet anschauliche Erklärungen mit unmittelbarer Erfahrung – vom Flaschengarten bis zum Science Walk. Ideal für alle, die neugierig sind und ihr Umfeld mit neuen Augen sehen möchten.

  • Ungewöhnliche Todesfälle der Habsburger – der Pathologe erklärt
    Von Attentaten bis Seuchen: Ein Pathologe beleuchtet spektakuläre Todesfälle im Haus Habsburg.
    Wann
    : Fr, 10.04.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
    Wo: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
    Kosten: € 7,– (mit der VHS Science Card kostenlos)
  • Workshop: Flaschengarten selbstgemacht
    In diesem Workshop kann ein eigenes Ökosystem für Zuhause erschaffen werden.
    Wann: Sa, 11.04.2026, 14:00 – 16:00 Uhr
    Wo: VHS am Sophienpark, Neubaugürtel 8, 1070 Wien
    Kosten: € 17,–
  • Spurenlesen auf der Donauinsel (Science Walk)
    Spurenlesen ist das Erkennen und Interpretieren von Spuren und Zeichen, die Tiere hinterlassen. Gemeinsam mit einem geprüften Fährtenleser und Wildnispädagogen begeben sich Interessierte auf Spurensuche auf der Donauinsel.
    Wann
    : Sa, 11.04.2026, 10:00 – 13:00 Uhr
    Wo: Treffpunkt wird nach Anmeldung per E-Mail bekannt gegeben
    Kosten: € 22,–
  • Wildkräuterwanderung: Kräuter finden mitten in Wien
    Kurs im Freien: Steinhofgründe
    Bei einem ausgedehnten Spazierganz über die Steinhofgründe lernen die Teilnehmer*innen heimische Wildpflanzen und ihre Verwendung in der Küche kennen.
    Wann
    : Sa, 25.04.2026, 10:00 – 13:00 Uhr
    Wo: Feuerwehr Steinhof, Johann-Staud-Str. 75, 1160 Wien
    Kosten: € 25,–

Bewegung & Tanz: In den Frühling tanzen

Bewegung fühlt sich dann gut an, wenn sie zum eigenen Tempo passt. Ob Tanz, Ballett oder Fitness – die Kurse setzen auf Spaß an der Sache, klare Anleitung und realistische Ziele. So bleibt der Einstieg niedrigschwellig und die Motivation langfristig hoch.

  • Ballett für Erwachsene – Anfänger*innen
    Dieser Kurs ist ideal für alle Erwachsenen, die Ballett von Grund auf kennenlernen oder ihre Basis noch weiter in Ruhe und mit Klarheit vertiefen möchten.
    Wann
    : Di, 07.04.2026 – 19.05.2026, 18:00 – 19:30 Uhr
    Wo: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Kosten: € 87,–
  • Inklusives Tanzen: Tanzen ist für jede*n da
    Menschen mit und ohne Behinderung lernen Tanzübungen zu verschiedenen Tanz- und Musikstilen.
    Wann
    : Di, 07.04.2026 – 19.05.2026, 17:00 – 18:00 Uhr
    Wo: VHS Meidling, Längenfeldgasse 13-15, 1120 Wien
    Kosten: € 58,–
  • Eltern-Kind-Dance’n’Fun (2-4 Jahre) Kind mit Begleitung
    Dieses abwechslungsreiche Spiel- und Bewegungsprogramm bietet Kindern die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Bezugspersonen neue Bewegungserfahrungen zu machen. Sie lernen so mehr Sicherheit und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
    Wann
    : Mi, 15.04.2026 – 27.05.2026, 16:00 – 17:00 Uhr
    Wo: VHS Wiener Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
    Kosten: € 58,–

Sprachen lernen an der VHS: Entspannt weiterkommen

Sprachenlernen gelingt am besten in kleinen, gut geführten Schritten: viel Sprechen, klare Lernziele, Ermutigung statt Druck. Das VHS‑Sprachprogramm deckt alle Sprachniveaus ab: Von Anfänger*innen- bis zu Aufbaukursen für den nächsten Lernschritt – und orientiert sich konsequent an praktischen Alltagssituationen. An den Wiener Volkshochschulen gibt es rund 50 Sprachen im Angebot. Neben den „Klassikern“, wie Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch oder Spanisch stehen auch seltener nachgefragte Sprachen auf dem Programm. Viele davon gibt es als praktische Online-Kurse: Etwa Thailändisch, Altisländisch, Hindi, Katalanisch, Sanskrit, Irisch oder Suaheli.

Mehr Informationen, das ganze Kursprogramm und Anmeldung unter:

www.vhs.at

09.04.-10.05.: Klima Biennale Wien 2026: Welten jenseits von Worten

Foto: “KunstHausWien Eröffnung Klima Biennale Wien 2024” / Fotocredit: © Sel Joanna Pianka / Quelle: © KunstHausWien – Wien Holding

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

  • Zweite Festivalausgabe zu Unspeakable Worlds.
  • Seeds und I Wish We Had More Time in der Festivalzentrale.
  • (No) Funny Games und Creatives for Vienna – Making Spaces im Stadtraum.
  • Immediate Matters in unabhängigen Kunsträumen.
  • Wiener Klimagipfel.


Von 9. April bis 10. Mai 2026 steht Wien erneut im Zeichen der Klima Biennale Wien. Die zweite Ausgabe des spartenübergreifenden Festivals präsentiert ein vielfältiges Programm an der Schnittstelle von Kunst, Klima und Gesellschaft unter einem gemeinsamen Leitmotiv: Unspeakable Worlds verweist auf die Komplexität gegenwärtiger Realitäten, die mit Sprache nicht erfassbar sind. Ein besonderer Fokus liegt im öffentlichen Raum, mit einer Verdichtung des Festivalgeschehens auf dem Karlsplatz. Dort finden einen Monat lang künstlerische Positionen, Aktivierungen und Veranstaltungen statt. Neben der Festivalzentrale im KunstHausWien beteiligen sich mehr als 50 Partner*inneninstitutionen mit Programmpunkten in der ganzen Stadt. Die Klima Biennale Wien wurde von der Stadt Wien initiiert und wird vom KunstHausWien, einem Museum der Wien Holding, veranstaltet.



Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft: „Zeiten wachsender Unsicherheiten fordern uns, unpopuläre Fragen und Herausforderungen – allen voran die Klimakrise – nachvollziehbar und jenseits klassischer Wissenschaftsformate erfahrbar zu machen. Der Kunst kommt dabei eine zentrale Aufgabe zu: Sie schärft den Blick für die Gegenwart und entwirft Perspektiven für ein nachhaltiges Morgen für alle. Es ist daher wichtiger denn je, dass die Klima Biennale Wien als spartenübergreifendes Festival an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft stattfinden kann.“

Jürgen Czernohorszky, Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal: „Klimapolitik ist immer auch Generationenpolitik. Es ist unsere demokratische Verantwortung, nicht nur die Interessen der heute Wahlberechtigten zu vertreten, sondern auch jene der kommenden Generationen mitzudenken. Die Klima Biennale Wien schafft dafür öffentliche Räume: Sie macht sichtbar, was auf dem Spiel steht, und lädt dazu ein, Verantwortung über das Hier und Jetzt hinaus zu übernehmen.“

Stefan Gara, Klimasprecher NEOS Wien: „Die Klima Biennale Wien ist ein kraftvolles Signal der Stadt, wie vielschichtig die Auseinandersetzung mit der Klimakrise geführt wird – und welche konkreten Schritte notwendig sind, um unsere Ziele zu erreichen: auf lokaler Ebene die Klimaneutralität Wiens bis 2040, auf globaler Ebene einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel für eine Zukunft, die ökologische Verantwortung mit Wohlstand, Lebensqualität und neuen Chancen für alle verbindet.“

Festivalzentrale im KunstHausWien
Das KunstHausWien zeigt im Rahmen des Festivals zwei Ausstellungen: Seeds. Reclaiming Roots, Sowing Futures widmet sich den vielschichtigen Bedeutungen von Samen und Saatgut als Spiegel unseres Verhältnisses zur Erde und zueinander. Weit über ihre biologische Funktion hinaus, tragen Samen regionales Wissen und kulturelles Erbe in sich. Für die vierzehn Künstler*innen der Gruppenausstellung ist Saatgut der Ausgangspunkt für Arbeiten zu Migration und Kolonialismus, indigenem Wissen und Biodiversität, ebenso wie zu Widerstand, solidarischer Praxis und regenerativen Zukünften. Mit Arbeiten von Ackroyd & Harvey, Maria Thereza Alves, Alexandra Baumgartner, Tue Greenfort, Kapwani Kiwanga, Dominique Koch, Jumana Manna, Christian Kosmas Mayer, Marzia Migliora, Lucía Pizzani, Michaela Putz, Cecilia Vicuña und Munem Wasif.

Im Projektraum Garage zeigt das Kollektiv The Institute of Queer Ecology die ortsspezifische Ausstellung I Wish We Had More Time. Beiträge aus Kunst, Musik, Literatur und Wissenschaft thematisieren die vielfältigen Bedeutungen von Verlust anhand dreier Erzählstränge: Gestörte Symbiosen in der Natur und der Wandel artenübergreifender Beziehungen infolge von Klimaveränderungen, Brüche queerer Geschichte und Erzähltraditionen, die durch gesellschaftliche Krisen wie die AIDS-Epidemie verursacht wurden, und zwischenmenschliche Verluste – verpasste Begegnungen und Liebeskummer.

Das Museum wird als Festivalzentrale für die diesjährige Biennale auch szenographisch gestaltet: Das Duo JASCHA&FRANZ (Hamburg/Berlin) entwickelt gemeinsam mit der österreichischen Schriftstellerin Andrea Grill eine räumliche Erzählung – ihre Texte bilden die inhaltliche und visuelle Grundlage der Inszenierung.

Gerlinde Riedl, Direktorin des KunstHausWien: „Dass die Klima Biennale Wien vom KunstHausWien ausgeht, ist kein Zufall. Als erstes grünes Museum begreifen wir Nachhaltigkeit als Haltung – in den Inhalten wie in den Räumen, die wir öffnen. Das Festival entsteht aus Zusammenarbeit und der Überzeugung, dass Zukunft gemeinsam gestaltet werden muss. Es lädt dazu ein, zeitgenössische Kunst niederschwellig und inklusiv zu erleben und neue Perspektiven zu entdecken. Denn Veränderung beginnt dort, wo wir bereit sind, hinzusehen. Wir freuen uns, die Klima Biennale Wien 2026 erneut ausrichten zu dürfen!“

(No) Funny Games – Ausstellung im öffentlichen Raum
Während der Biennale wird der Stadtraum zur Projektionsfläche für das Unsagbare hinter der schönen Oberfläche. Unter dem Titel „(No) Funny Games“ entwickeln Künstler*innen ortsspezifische Arbeiten, die zwischen Idylle und Dystopie oszillieren. Sie holen die Klimafrage dorthin, wo das urbane Leben stattfindet. Das Programm verdichtet sich am Karlsplatz, wo insgesamt vier künstlerische Positionen zu sehen sind. Unter anderem lässt Margot Pilz „Kaorle am Karlsplatz“ aus dem Jahr 1982 wieder aufleben und holt den italienischen Badeort für die Klima Biennale vierzig Jahren später erneu(er)t nach Wien. Aktivierungen erfolgen durch Partner*inneninstitutionen aus dem Umfeld, wie etwa die TU Wien oder die Wiener Staatsoper.

Von den insgesamt zehn künstlerischen Positionen – an Orten wie Hauswänden, Brücken, Plakatflächen oder einem Shopping Center – wurden acht eigens für die Biennale geschaffen. Mit Arbeiten von River Claure, Eva Seiler, Nevercrew, Dominik Eulberg/ Marcin Nowicki, Pia Sirén, Zheng Mahler, Future Leaks, Folke Köbberling und Romuald Hazoumè. Mehrere Projekte entstehen in Ko-Kuration: mit KÖR – Kunst im öffentlichen Raum Wien, MuseumsQuartier Wien, museum in progress und Calle Libre.

Sithara Pathirana, Festivalleitung Klima Biennale Wien: „Die gegenwärtige globale Dynamik politischer Eruptionen und eskalierender Klimakatastrophen lässt viele von uns sprachlos zurück. Umso dringlicher ist die Suche nach einer neuen Sprache – und nach erweiterten Räumen der Verständigung. Die Bewältigung der Klimakrise ist untrennbar damit verbunden, wie wir als Gesellschaft füreinander einstehen und das Leben als verwoben begreifen. Die Klima Biennale Wien ist mehr als nur ein Festival – sie ist eine Bewegung, sie ist ein Wir. Wir stellen Fragen, öffnen Räume für Visionen und begreifen Kunst als Werkzeug der notwendigen Transformation. Mein Dank gilt allen, die diesen Weg gemeinsam mit uns gehen.“

Partnerschaft als Prinzip – Projekte und Kooperationen
Die Klima Biennale Wien versteht Zukunft als gemeinsame Gestaltungsaufgabe und baut auf ein vielfältiges Netzwerk aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Starke Kooperationspartner*innen bilden daher auch 2026 das kreative Fundament des Festivals. Als Partners in Climate tragen sie mit ihren Programmen die Anliegen der Biennale in die Stadt. Mit dabei sind u.a. Biofabrique Vienna der Wirtschaftsagentur Wien, Brunnenpassage (gemeinsam mit Sinopale: International Sinop Biennial ), DAS WEISSE HAUS, Foto Arsenal Wien die Kunsthalle Exnergasse, Kunsthalle Wien, MAK, SOHO Studios, das Stadtkino Wien, das Volkstheater Wien, Welt Museum Wien, WUK Performing Arts, die VIENNA DESIGN WEEK und Kultur 1.

Die Wirtschaftsagentur Wien präsentiert gemeinsam mit der Klima Biennale Wien konkrete Alternativen zur Nutzung des öffentlichen Raums. Zehn geförderte Projekte aus dem Wettbewerb Creatives for Vienna – Making Spaces der Wirtschaftsagentur setzen Stadtraumprojekte um, die Freiräume im Grätzl aufwerten, Nachbarschaft stärken und Wien ökologisch wie gesellschaftlich weiterdenken – vom neu konzipierten Wiener Würstelstand bis zum urbanen Golfplatz auf dem Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofs.

In neuer, erweiterter Form kehrt die Reihe Immediate Matters zurück. Das bei der Klima Biennale Wien 2024 etablierte Ausstellungsprojekt bindet diesmal zehn ausgewählte unabhängige Kunsträume mit ein, die eigene kuratierte Beiträge zu drängenden ökologischen und gesellschaftlichen Fragen zeigen. Die Reihe wird von Kuratorin Anne Faucheret koordiniert und steht unter dem Titel Speak We Must We Must Speak.

Bereits im Wintersemester 2025/26 wurde das Projekt Solutions & Strategies an der Universität für angewandte Kunst Wien und der Akademie der bildenden Künste Wien gestartet. Höhepunkt ist eine Fokuswoche auf dem Badeschiff am Donaukanal während der Biennale: Eine Woche lang verwandeln rund 80 Kunststudierende die Lokalität in einen lebendigen Ort des Austauschs. Sie präsentieren künstlerische Arbeiten in Form von Performances, Installationen und diskursiven Formaten, die für die Klima Biennale Wien entstanden sind.

 

Zukunftshorizonte – das Biennale Bildungsprogramm
Erneut stehen bei der Klima Biennale Wien auch die Stimmen der jüngeren Generationen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Künstler*innen, Sozialraumpartner*innen und Wissenschaftler*innen entstehen Projekte, die Kinder und Jugendliche aktiv an der Gestaltung der Zukunft unseres Planeten beteiligen und ihnen Gehör verschaffen. Kooperationspartner sind u.a. der Jugendbeirat von UNICEF Österreich, Wiener Schulen, die länderübergreifende Kooperation „KLIMASTRÖME“ – ein Kunst- und Forschungsfestival von, für und mit Kindern, sowie DOCK – Kinderbüro der Universität Wien und andere. Zum Auftakt findet am 13. und 14. April ein zweitägiger „Klimagipfel“ statt: als Symposium, das Expert*innen aus Wissenschaft, Kunst, Bildung, Wirtschaft, Aktivismus und Politik zusammenbringt.

www.kunsthauswien.com

www.wienholding.at