Author: Alexa Szikonya

Hygiene und Hautschutz gehen Hand in Hand

Foto: “Das sebamed Seifenfreie Waschstück sieht aus wie klassische Seife, basiert jedoch auf einer seifenfreien Reinigungsformel 
und ist auf den hautfreundlichen pH-Wert 5,5 abgestimmt” / Fotocredit & Quelle: © sebamed

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

sebamed zelebriert am 5. Mai den pH-Wert 5,5

 

Seit über 55 Jahren bildet der pH-Wert 5,5 die Basis der sebamed Produktphilosophie – von der Handhygiene bis zur gesamten Hautpflege. Denn: Ein leicht saurer pH-Wert schützt den natürlichen Hautschutzmantel und bewahrt die Barrierefunktion.

Seit mehr als fünf Jahrzehnten entwickelt sebamed medizinische Hautreinigungs- und Pflegeprodukte, die sich am natürlichen Milieu gesunder Haut orientieren. Der leicht saure pH-Wert unterstützt die Barrierefunktion, stabilisiert den natürlichen Hautschutzmantel und macht die Haut widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen. Diese Ausrichtung geht auf eine zentrale Erkenntnis des Firmengründers Dr. med. Heinz Maurer zurück: Nach intensiver Forschung entwickelte er ein besonders hautschonendes Reinigungsprodukt – das erste seifenfreie Waschstück mit einem pH-Wert von 5,5 – um die Haut gründlich zu reinigen, ohne ihre Schutzfunktion zu beeinträchtigen.

Händewaschen – aber hautschonend
Passend zum zeitgleichen Welttag der Handhygiene am 5. Mai schauen wir genau auf die Finger: Da die Haut an den Händen kaum Talgdrüsen besitzt, führen herkömmliche, alkalische Seifen schnell zu Trockenheit und Reizungen. „Vor allem bei häufiger Reinigung kann die Hautbarriere belastet werden – insbesondere, wenn aggressive Produkte verwendet werden. Eine milde Reinigung hilft, Hygiene und Hautschutz miteinander zu verbinden“, erklärt Dr. Lina Praefke, Referentin der Medizinisch-Wissenschaftlichen Abteilung bei Sebapharma.

„Der Hautschutzmantel ist ein wichtiger Bestandteil der natürlichen Abwehrfunktion unserer Haut“, ergänzt Dr. Michaela Arens-Corell, Leiterin der Medizinisch-Wissenschaftlichen Abteilung bei Sebapharma. „Wird dieser durch häufiges Waschen mit alkalischen Produkten gestört, kann die Haut schneller austrocknen und empfindlicher auf äußere Einflüsse reagieren.

Wissenschaftliche Expertise
Eine besonders hautfreundliche Alternative ist das sebamed Seifenfreie Waschstück. Es sieht aus wie klassische Seife, basiert jedoch auf einer seifenfreien Reinigungsformel und ist auf den hautfreundlichen pH-Wert 5,5 abgestimmt. Der pH-Wert gesunder Haut liegt im Durchschnitt bei etwa 5,5, was einem leicht sauren Milieu entspricht. Dieser natürliche Zustand der Hautoberfläche unterstützt die Barrierefunktion und trägt zur Balance des Hautmikrobioms bei.

Bereits während der Reinigung mit dem sebamed Seifenfreien Waschstück wird die Haut gepflegt. Inhaltsstoffe wie Vitamin E und Panthenol schützen vor dem Austrocknen und sorgen für ein geschmeidiges Hautgefühl.

Was mit einem seifenfreien Waschstück begann, ist heute ein Sortiment aus über 100 Produkten. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit der medizinischen Pflege ist durch mehr als 400 dermatologisch-klinische Studien belegt. Das Ziel bleibt: Hygiene und Hautschutz optimal zu vereinen.

 

https://sebamed.de/de/ 

Hairlust Naturkosmetik – Haarpflege mit Herz

Foto, Fotocredit & Quelle: © Hairlust

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Hairlust ist eine dänische Haarpflegemarke, der die skandinavischen Prinzipien in jedem Aspekt des Unternehmens am Herzen liegen. Hairlust engagiert sich stark für die Verbesserung und Erhaltung der natürlichen Schönheit, ohne Kompromisse bei der Qualität oder dem Aussehen einzugehen. Das Unternehmen legt Wert darauf, immer die reinsten und natürlichsten Zutaten auszuwählen, wo immer es möglich ist. Deshalb sind die Produkte vegan und biologisch zertifiziert und verwendet nur Inhaltsstoffe, die gut für dich sind.

 

Edge-Lift Curl Defining Brush, Blurple

5-in-1 Lockenbürste, die deine Locken anhebt, separiert und definiert, ganz ohne Ziepen oder Zerren

 

Shampoo und Conditioner Split Fix™ Duo

 Shampoo und Conditioner ohne Silikone, Parabene und Sulfate, die Spliss und Haarbruch vorbeugen.

 

Silky Bamboo Pillowcase, Champagne

Bambus Kissenbezug aus 600TC Lyocell® mit einer seidig glatten Oberfläche, die Haut und Haar schützt.

 

https://hairlust.at/ 

Agroforst in Österreich auf dem Vormarsch – wie Bäume Äcker klimafit machen

Foto: “Beispiel für die Umsetzung eines Agroforst-Konzepts” / Fotocredit: © Ian Rothwell / Quelle: © Lottoland

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Was passiert, wenn man Bäume zurück auf den Acker bringt? Die Antwort liefert ein Konzept, das in Zeiten von Klimakrise und zunehmenden Wetterextremen an Bedeutung gewinnt: Agroforst. Erste Projekte zeigen, welches Potenzial in dem System steckt.

 

Das Agroforst-Konzept ist eigentlich ganz einfach: Bäume werden gezielt in landwirtschaftliche Flächen wie Weiden oder Äcker integriert. Nicht zur Zierde, sondern als funktionaler Bestandteil des Systems. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich wirkt, gilt heute als einer der vielversprechendsten Ansätze, um Landwirtschaft nachhaltiger und widerstandsfähiger zu machen. Während Agroforst in vielen Ländern bereits seit Jahren etabliert ist und aktiv gefördert wird, steckt der Ansatz in Österreich noch vergleichsweise in den Anfängen. Dabei steigt gerade hier der Handlungsdruck: Zunehmende Trockenperioden, häufigere Starkregenereignisse und Bodenerosion setzen landwirtschaftlichen Betrieben immer stärker zu. Agroforst bietet eine konkrete Antwort auf diese Herausforderungen.

Wie funktioniert Agroforst?

Bäume werden gezielt in Acker‑ oder Weideflächen integriert und übernehmen dort bestimmte ökologische Funktionen. Agroforstsysteme stärken landwirtschaftliche Flächen ganzheitlich: Gehölze verbessern Wasserhaushalt und Bodenstruktur, reduzieren Erosion und schaffen zusätzliche Lebensräume. Gleichzeitig bleibt die landwirtschaftliche Nutzung erhalten, während Kohlenstoff langfristig in Biomasse und Böden gespeichert wird.

Vom Konzept in die Praxis: Förderung für Österreichs Landwirtschaft

Für die Umsetzung von Agroforstsystemen in landwirtschaftlichen Betrieben bietet myclimate ein spezielles Förderprogramm an: Die internationale Klimaschutzorganisation mit Schweizer Wurzeln wurde 2002 als Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) gegründet. Als Non-Profit-Organisation entwickelt und unterstützt myclimate weltweit Klimaschutzprojekte und fördert nachhaltige Lösungen mit messbarer Wirkung. Das Agroforst-Förderprogramm wurde gemeinsam mit dem Umsetzungspartner SilvoCultura speziell für den DACH-Raum konzipiert, um landwirtschaftliche Betriebe bei Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen.

Landwirtschaftliche Betriebe erhalten Unterstützung bei Planung, Pflanzung und langfristiger Pflege von Agroforstsystemen. Die Finanzierung erfolgt über Klimaschutzbeiträge von Unternehmen. Einer der Unternehmenspartner ist Lottoland, das so die Umsetzung von Agroforstsystemen in Österreich unterstützt.

Erste Ergebnisse in Österreich

Aktuelle Zahlen des Förderprogramms zeigen, dass sich auch in Österreich immer mehr Betriebe dazu entscheiden, Bäume gezielt in ihre Bewirtschaftung zu integrieren, um die Widerstandsfähigkeit der Landwirtschaft gegenüber Klimarisiken zu erhöhen.

Stand Januar 2026:

· 36 landwirtschaftliche Betriebe setzen Agroforst um

· 3.929 Bäume wurden bereits gepflanzt

· rund 170 Hektar Fläche werden entsprechend bewirtschaftet

· daraus ergibt sich ein CO₂-Bindungspotenzial von etwa 21.210 Tonnen

Dass davon nicht nur die Natur, sondern auch die landwirtschaftliche Produktion profitiert, zeigt der Betrieb von Gregor Lehner in Ansfelden (Oberösterreich): Auf einer Fläche von 25 Hektar wurden Obst-Bäume in die bestehenden Ackerflächen integriert. Die Bäume fördern Biodiversität und Bodenqualität, liefern gleichzeitig aber auch Erträge in Form von Äpfeln und Birnen. Durch eine angepasste Anordnung der Bäume bleibt die Bewirtschaftung weiterhin vollständig mechanisiert möglich.

Weitere Beispiele für Agroforstprojekte sind der von Familie Steindl bewirtschaftete Naturhof Wieser in Haidershofen (Niederösterreich), der auf die enge Verknüpfung seines Agroforstsystems mit der Weidehaltung setzt, und der Betrieb von Johannes Doppelbauer in Wels (Oberösterreich), in dem 380 Obstbäume den Humusaufbau des Bodens unter anderem durch Beschattung und Laubfall unterstützen.

„Die Unterstützung von Unternehmen wie Lottoland ermöglicht es, Klimaschutzprojekte wie unsere Agroforst‑Initiative in Österreich umzusetzen. Neben internationalen Projekten sind regionale Initiativen für myclimate ein wichtiger Bestandteil wirksamen Klimaschutzes. Sie machen Wirkung vor Ort sichtbar – etwa durch Besuche auf landwirtschaftlichen Betrieben, bei denen die Vorteile von Agroforst für Klima, Boden und Betriebe konkret erlebbar werden“, so Christof Fuchs, Geschäftsführer myclimate Österreich.

Da Österreich ein wichtiger Markt für Lottoland ist, engagieren wir uns im Rahmen von myclimate für regionalen Klimaschutz. Die Agroforst-Projekte sind ein gutes Beispiel dafür, wie man in mehrfacher Hinsicht sinnvoll ökologisch unterstützen kann. Neben den positiven Aspekten für den Klimawandel stärken wir damit gezielt die regionale Landwirtschaft“, sagt Laura Pearson, Vice President of Global Corporate Affairs von Lottoland.

 

www.lottoland.at

www.lottoland.at/überuns

PANDORA AUF DER MET GALA 2026

Foto: “Pandora – Met Gala 2026” / Fotocredit & Quelle: © PANDORA

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | New York, 4. Mai 2026 | Werbung.Unbezahlt.

TESSA THOMPSON, TROYE SIVAN, DREE HEMINGWAY, MARÍA ZARDOYA UND ODESSA A’ZION IN CUSTOM LAB-GROWN DIAMOND JEWELRY

 

Anlässlich der Met Gala 2026 zum Thema „Fashion is Art. setzte Pandora ein eindrucksvolles Zeichen auf dem berühmtesten Roten Teppich der Modewelt. Fünf internationale Stars – Tessa Thompson, Troye Sivan, Dree Hemingway, María Zardoya und Odessa A’zion – trugen maßgefertigten Schmuck aus Pandora Lab-Grown Diamonds und unterstrichen damit die kreative Kraft und den Innovationsanspruch der Marke.

 

Tessa Thompson

Schauspielerin Tessa Thompson erschien in Pandora Lab-Grown Diamond Jewelry kombiniert mit einem Look von Valentino. Ihren Auftritt akzentuierte sie mit einem Rigid Infinite Bracelet aus 14k Gelbgold mit einem Lab-Grown Diamanten (2 TCW) sowie einem eleganten Ring-Stacking aus vier Stücken der Pandora Era Kollektion: einem Triple Stone Ring, einem Bezel Lab-Grown Diamond Eternity Ring, einem Lab-Grown Diamond Ring sowie einem Half Eternity Band Ring.

 

Troye Sivan

Musiker Troye Sivan wählte für seinen Met-Gala-Auftritt einen künstlerisch-experimentellen Ansatz: Gemeinsam mit den Pandora Creative Directors Francesco Terzo und A. Filippo Ficarelli entstanden custom Brooches und ein Statement-Gürtel, der Pandora-Schmuck als skulpturalen Ausdruck von Handwerkskunst und Individualität neu interpretiert. Sivans Look vereinte insgesamt 50,55 Karat Pandora Lab-Grown Diamonds.

Die Custom Brooches mit thematischen Namen wie Protection, Hope, Love, Prosperity und weiteren trugen zwischen 0,035 und 15,45 CTW. Ergänzt wurde der Look durch mehrere Pandora ME Chain-Elemente als Gürtelkette – darunter der Small-Link Chain Necklace, Five Links Chain Necklace sowie Pandora ME Styling Pavé Double Links –, die ebenfalls als Pandora Charms getragen wurden.

„Für Troyes Met-Gala-Look ließen wir uns von der diesjährigen Feier der Mode als Kunst inspirieren und von der Möglichkeit, kreative Grenzen zu verschieben. Ausgehend von der symbolischen Welt von Pandora Talisman entstanden custom Brooches und ein Statement-Gürtel – Schmuck als skulpturaler Ausdruck von Handwerkskunst, Individualität und Storytelling.“ – Francesco Terzo & A. Filippo Ficarelli, Pandora Creative Directors

 

Dree Hemingway

Model und Schauspielerin Dree Hemingway trug Custom Pandora Lab-Grown Diamond Jewelry zu einem Look von Valentino. Sie setzte auf ein doppeltes Necklace-Layering: die Era Star Necklace 3 (14k Weißgold, 17,5 TCW, 32 Steine) sowie die Era Star Necklace 5 (14k Weißgold, 8,25 TCW, 40 Steine). Dazu trug sie zwei Pandora Era Lab-Grown Diamond Tennis Bracelets sowie eine Kombination aus fünf Ringen – darunter ein Era 14k White Gold Lab-Grown Diamond Ring, zwei Talisman Sterling Silver Lab-Grown Diamond Symbols Rings und zwei Era Lab-Grown Diamond Open Rings.

 

María Zardoya

Musikerin María Zardoya erschien in Custom Pandora Lab-Grown Diamond Jewelry von Matières Fécales – inklusive passender Pandora Pieces für ihre jüngere Namensgeberin. Herzstück ihres Looks war ein Custom Ring aus 14k Weißgold mit 10,05 TCW sowie Custom Studs (4 TCW, ebenfalls 14k Weißgold). Ergänzt wurden diese Highlights durch Pieces aus der Pandora Era Kollektion: einen Half Eternity Pavé Band Ring, einen Open Ring, ein Era Lab-Grown Diamond Tennis Bracelet sowie einen Era 14k White Gold Lab-Grown Diamond Pendant Necklace.

 

Odessa A’zion

Schauspielerin Odessa A’zion kombinierte Pandora Jewelry mit einem Look von Valentino. Als Eyecatcher wählte sie die Infinite Pink Tinted Drop Earrings (6,36 TCW). Ihr Ring-Stacking aus insgesamt 19 Ringen – darunter Sparkling Pink Flower Rings, Sparkling Butterfly Rings, Band of Pink Hearts Rings und Sparkling Pink Band Rings – unterstrich den verspielt-femininen Charakter ihres Auftritts. Alle Ringe sind auf pandora.net erhältlich.

 

https://at.pandora.net/ 

Wien Holding-Unternehmen im ESC-Fieber

Foto: “Wiener Stadthalle glänzt im Eurovision-Song-Contest-Look” / Fotocredit: © ORF – Klaus Titzer / Quelle: © Wien Holding

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Wenn der Eurovision Song Contest 2026 von 12. bis 16. Mai 2026 Millionen Menschen weltweit nach Wien blicken lässt, ist auch der Wien Holding-Konzern mittendrin: Einerseits natürlich mit der Wiener Stadthalle als Austragungsort, andererseits aber auch mit einem vielfältigen Programm aus Events, Kulturformaten und medialer Begleitung ihrer Tochterunternehmen. Die DDSG Blue Danube, die Vereinigten Bühnen Wien, die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und W24 tragen ebenfalls dazu bei, die Bundeshauptstadt als internationalen Hotspot der Musik- und Eventszene zu präsentieren.

„Der Eurovision Song Contest ist weit mehr als ein internationales Musikevent. Er ist die große Bühne für Wien, um sich als weltoffene, kreative und lebenswerte Metropole zu präsentieren. Die Wien Holding-Unternehmen leisten mit ihren vielfältigen Aktivitäten einen wichtigen Beitrag dazu, unsere Stadt in all ihren Facetten sichtbar zu machen. Von Kultur und Unterhaltung bis hin zu innovativen Medienformaten zeigen wir, wie stark Wien als Gastgeberstadt aufgestellt ist. Besonders freue ich mich wie sehr internationale Großereignisse Impulse für Wirtschaft, Tourismus und Standortentwicklung geben können, die über das Event hinaus wirken“, so Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak.

 

Wiener Stadthalle als Herzstück des Megaevents

Die Wiener Stadthalle wird einmal mehr zum Zentrum des Eurovision Song Contest. Bereits zum zweiten Mal findet das Finale am 16. Mai in Österreichs größter Eventlocation statt. Als State-of-the-Art-Arena, die auf höchstem internationalen Niveau operiert, bietet sie mit ihrer außergewöhnlichen Wandelbarkeit ideale Voraussetzungen für eines der größten TV-Unterhaltungsevents weltweit – und steht dabei ganz im Zeichen von Vielfalt, Offenheit und internationalem Austausch.

 

Eurovision-Feeling auf der Donau mit der DDSG Blue Danube

Von 9. bis 17. Mai verwandeln sich die Schiffe der DDSG Blue Danube in schwimmende Eventlocations. Bei den Eurofan Day-Cruises sorgen internationale DJs mehrmals täglich für Partystimmung an Bord der MS Vienna. Ein besonderes Highlight bildet die Eurofan Night Cruise am 15. Mai auf der MS Admiral Tegetthoff – eine exklusive Pre-Party mit spektakulärer Kulisse auf der Donau.

Sonderfahrten

  • Eurofan Day Cruise – Oldies Special
  1. Mai 2026, 13:15–15:15

Nostalgie-Special mit Musik von u. a. Udo Jürgens, Johnny Logan, Nicole, Vicky Leandros, ABBA und vielen mehr.

  • Kick-off-Fahrt
  1. Mai 2026, 10:45–12:45

Pressefahrt sowie Fahrt für den Fanclub OGAE Austria.

  • Vienna OffStage Cruise
  1. Mai 2026, 13:15–15:15

Fahrt für Journalist*innen und Delegationen

Musical trifft Song Contest: Vereinigte Bühnen Wien am Rathausplatz

Am 11. Mai präsentieren die Vereinigten Bühnen Wien gemeinsam mit ORF III „Ein Fest für den Song Contest“. Vor der einmaligen Kulisse des Wiener Rathauses laden Musicalstars zum Streifzug durch 70 Jahre Song Contest. Mit dabei: Ana Milva Gomes, Moritz Mausser, Nienke Latten, Vincent Bueno, Charles Kreische und Klaudia Dodes.

 

MUK zeigt musikalischen Nachwuchs

Der Sieger des ESC 2025, Johannes „JJ“ Pietsch, ist ein Student der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK). Insgesamt haben bisher sogar fünf Teilnehmer*innen des ESC an der MUK oder deren Vorgängerinstitution, dem Konservatorium der Stadt Wien, studiert: neben JJ auch Nathan Trent, Vincent Bueno, Elisabeth Engstler und Marianne Mendt. Daher bringt die MUK am 15. Mai rund 50 Studierende auf die Bühne des ESC Village am Rathausplatz. Unter dem Motto „MUK@ESC Village“ erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm aus Musical, Jazz und Oper. Die MUK unterstreicht damit ihre Rolle als Talenteschmiede für den Eurovision Song Contest.

 

W24 berichtet unter „Vienna: 12 Points“

Als offizieller Medienkooperationspartner des ORF begleitet W24 den Eurovision Song Contest umfassend. Unter dem Claim „Vienna: 12 Points“ entstehen eigene TV-Formate, Reportagen und Sondersendungen, die das Geschehen in Wien aus nächster Nähe zeigen. Neben Studiogesprächen und Hintergrundberichten stehen auch Live-Eindrücke vom Rathausplatz, aus der Wiener Stadthalle und aus den Wiener Grätzln im Fokus. Ziel ist es, Wien als weltoffene, sichere und lebendige Gastgeberstadt einem internationalen Publikum zu präsentieren.

 

„ESC Media Corner“ am Donauturm Wien

Während der ESC-Woche von 11. bis 17. Mai 2026 steht Medienvertreter*innen am Donauturm Wien ein eigener Arbeits- und Aufenthaltsbereich mit 360 Grad Panoramablick über Wien zur Verfügung. Gegen Vorlage eines gültigen Presseausweises erhält man kostenfreien Zugang zum Donauturm sowie ein Ticket für die Donauturm-Rutsche. Darüber hinaus ist der Donauturm Teil der Vienna OffStage, dem offiziellen Social Programme des Eurovision Song Contest 2026. Über zwölf Tage hinweg bietet es exklusive, kostenfreie Erlebnisse mit lokalem Charakter – von Behind-the-Scenes-Einblicken über kulturelle Begegnungen bis hin zu Aktivitäten mit echtem Wow-Faktor.

 

Exklusive Einblicke für Medien und Delegationen

Im Rahmen von „Vienna Offstage“ bieten auch weitere Wien Holding-Unternehmen ein vielseitiges Zusatzprogramm: Die DDSG Blue Danube lädt zu einer Euro Day Cruise, die Vereinigten Bühnen Wien zu Backstage-Touren im Ronacher und im Theater an der Wien. Zudem öffnen Einrichtungen wie das Mozarthaus Vienna, das Jüdische Museum Wien oder das Haus der Musik ihre Türen bei freiem Eintritt für akkreditierte Gäste. Ergänzt wird das Angebot u. a. durch Programmpunkte bei VIECON Messe Wien.

 

www.wienholding.at

Facebook

Instagram

Linkedin

TikTok 

Wiens Freibäder bereit für Bade-Boom 2026

Foto: “Saisonstart der Wiener Bäder mit StR Jürgen Czernohorszky” / Fotocredit: © Stadt Wien/Martin Votava / Quelle: © Stadt Wien

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Freibad-Saison beginnt mit Neuer Monatskarte, Online-Ticketing, neuen Rutschen, Testbetrieb für verlängerte Öffnungszeiten u.v.m.


Rund 500 Bedienstete der Wiener Bäder haben in den vergangenen Wochen an einem Ziel gearbeitet: Die 10 städtischen Freibäder, 9 Kombibäder und 11 Familienbäder fit für die kommende Sommer-Saison zu machen. 900.000 Quadratmeter Fläche und 73 Schwimmbecken inkl. sämtlicher Nebeneinrichtungen wurden auf ihre Sicherheit überprüft, instandgehalten und auf Vordermann gebracht, damit die Freibäder am 2. Mai ihre Pforten öffnen können. Klima- und Bäderstadtrat Jürgen Czernohorszky hat heute, Mittwoch, gemeinsam Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp, Bäder-Chef Hubert Teubenbacher und Gemeinderätin Jing Hu im Rahmen eines Medientermins im Ottakringer Bad die Neuerungen für die kommende Badesaison präsentiert.

„Während vielen Bädern in anderen österreichischen Gemeinden das Wasser buchstäblich bis zum Hals steht, garantieren wir in Wien trotz angespannter Budgetlage auch 2026 den Betrieb aller städtischen Standorte.“, versicherte Czernohorszky. Möglich sei das dank gut durchdachter Maßnahmen, mit denen die Wiener Bäder rund 2,3 Millionen Euro einsparen, die Auswirkungen auf die Badegäste aber durchaus vertretbar bleiben. „Besonders wichtig ist mir der Erhalt der Leistbarkeit unserer Bäder. Deshalb gibt es auch künftig von meiner Seite ein klares Nein zu Privatisierungen, denn nur Bäder in öffentlicher Hand sind leistbare Bäder.“, betont Czernohorszky.

„Unsere Bäder sind seit jeher wichtige Oasen für Erholung und Lebensqualität im Bezirk. So feiert das Ottakringer Freibad heuer sein 100-jähriges Bestehen und begrüßt seine Gäste mit einer neuen Wasserrutsche. Gleichzeitig wird durch die Umsetzung von Energiesparprojekten besonders nachhaltig gebadet. So verbinden wir Badevergnügen mit Verantwortung gegenüber Umwelt und kommenden Generationen.“, sagt Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp.

„Mir ist wichtig, dass unsere Bäder Orte sind, an denen sich alle wohlfühlen. Denn gerade in Zeiten mit immer mehr Hitzetagen sind unsere Freibäder das Herzstück der Gesundheitsvorsorge und der beste Platz für Erholung und Sport direkt vor der Haustür. Gleichzeitig setzen wir 2026 auf digitale Lösungen, Familienangebote und passen die Öffnungszeiten an die Lebensrealitäten der Menschen an – z. B. im Strandbad Neue Donau, wo künftig abends länger geschwommen werden kann.“, sagt Neos-Gemeinderätin Jing Hu.

Alle Anpassungen des Badebetriebs: https://www.wien.gv.at/freizeit/wiener-baeder-neuerungen-2026

 

Das bringt der Bäder-Sommer 2026

Neue Ein-Monatskarte und Erweiterung der Online-Tickets

Schwimmen im 4-Wochen-Takt: Mit Beginn der neuen Badesaison ergänzt die Monatskarte das Dauerkarten-Sortiment der Wiener Bäder. Die Monatskarte kann ab 2. Mai zu jedem beliebigen Tag erworben werden und ist für 30 Tage gültig. Für die Badegäste bedeutet das künftig eine noch bessere Planbarkeit bei weiterhin leistbaren Preisen. Die Monatskarte bietet allen Gästen Kostenvorteile, ohne lange Bindung.

Die Online-Tickets für Freibad und Schwimmhalle sind ab sofort 7 Tage im Voraus erhältlich. Eine weitere Verkürzung der Wartezeit an den Badekassen wird dadurch erwartet.

 

Ab Juni: Fast-Lane für schnelleren Zutritt im Gänsehäufel

Im Gänsehäufel wird ein eigener Zutritt mit elektronischem Check-in für Inhaber*innen von Dauer- oder Onlinekarten eingerichtet, um einen schnelleren Zutritt zu ermöglichen. Die Inbetriebnahme erfolgt rechtzeitig zur Hauptsaison Anfang Juni.

 

Testbetrieb: Verlängerte Öffnungszeiten im Strandbad Alte Donau

Heuer werden auch erstmals verlängerte Öffnungszeiten im Freibad getestet. Von 20. Juni bis 2. August ist im Strandbad Alte Donau bei Schönwetter erst um 20.30 Uhr Badeschluss. Der Kassenschluss wird ebenfalls um eine Stunde verlängert. Dem Testbetrieb folgt eine Evaluierung der MA 44, die als Grundlage für weitere Überlegungen zur Ausdehnung der Öffnungszeiten dienen wird.

 

Mehr Plätze bei Sommerschwimmkursen

Auch heuer werden in ausgewählten Schwimmhallen wieder die beliebten Sommerschwimmkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten. In jeweils 10-tägigen Intensivschwimmkursen mit maximal 6 Teilnehmer*innen pro Kurs können die wichtigsten Schwimmkenntnisse erlernt werden. Die Anzahl der Kursplätze konnte weiter erhöht werden. Insgesamt stehen in 4 Bädern 192 Kurse mit 1.152 Kursplätzen zur Verfügung. Die Kurse finden jeweils 2 Wochen von Montag bis Freitag an folgenden Standorten Amalienbad (nur für Jugendliche und Erwachsene), Simmering, Floridsdorf, Großfeldsiedlung und Donaustadt statt. Der Kursbeitrag beträgt EUR 130,- für 10 Einheiten. Die Anmeldung ist online ab 1. Juni 2026 ab 8 Uhr möglich.

Zusätzlich findet auch heuer die Aktion „Wasserspaß“ in den Bäderstandorten Simmering, Großfeldsiedlung und Donaustadt statt. Bei der Aktion handelt es sich um einen einwöchigen Wassergewöhnungskurs um 16 Uhr. Den Begleitpersonen werden verschiedene Anwendungstechniken der spielerischen Wassergewöhnung vermittelt, welche diese mit ihren Kindern im Alter zwischen 3 und 6 Jahren bei hinkünftigen Badebesuchen umsetzen können bzw. sollen. Insgesamt werden hier 16 Kurse mit 128 Kursplätzen angeboten. Der Preis für diesen Kurs beträgt EUR 65,– für 5 Einheiten, die Anmeldung ist ebenfalls ab 1. Juni möglich.

Kurs-Angebot der Wiener Bäder: 

https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder-kurse-angebote

 

Neuer „Code of Conduct“: Null Toleranz bei Belästigung

Die Wiener Bäder stehen für Offenheit, Vielfalt und Respekt. Das Angebot richtet sich an alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, Alter oder sexueller Orientierung. Diskriminierung, Belästigung oder Gewalt werden in keiner Form toleriert.

„In Wiens Bädern sollen sich alle Gäste wohl und sicher fühlen; sexuelle Belästigungen jeder Art haben keinen Platz und werden mit unbefristetem Haus- und Badeverbot sanktioniert. Bei den Wiener Bädern herrscht Null Toleranz gegenüber sexuellen Belästigungen jeder Art.“, betont Czernohorszky. Ein neuer, gemeinsam mit dem Wiener Frauenservice erstellter Code of Conduct beschreibt die unverhandelbare Wertehaltung der Wiener Bäder und sieht Maßnahmen im Falle von Fehlverhalten vor. Dieser umfasst auch klare Abläufe zur Meldung und Bearbeitung von Vorfällen sowie definierte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Außerdem wurde die Badeordnung überarbeitet, die wie bisher in allen Bäderstandorten gut erkenntlich angebracht wird.

Alle Badegäste werden aufgefordert, umsichtig zu handeln und insbesondere ihrer Aufsichtspflicht gegenüber Kindern und Jugendlichen nachzukommen. Besucherinnen und Besucher werden ermutigt, Zivilcourage zu zeigen, aufmerksam zu sein und verdächtige Situationen umgehend zu melden.

Mehr zum Thema Sicherheit im Bad: 

https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder-sicherheit

 

Neue Rutschen, neue Schwimmhallen, neue Dächer – Bäderbauprogramm läuft auf Hochtouren

Nach Fertigstellung der ersten beiden Großprojekte, den Trainingshallen im Simmeringer und Großfeldsiedlungsbad wurde im Herbst 2025 mit dem Bau einer weiteren Schwimmhalle im Höpflerbad begonnen.

Im heurigen Sommer wird mit der Sanierung des Bezirkshallenbades in Hietzing (Fertigstellung Herbst 2027) begonnen, die Wiedereröffnung der Schwimmhalle in Döbling ist für Herbst 2026 geplant. An beiden Standorten werden Energiespar- und Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt.

Im Jörgerbad werden ab 3. Juli ebenfalls umfangreiche Sanierungs- und Verbesserungsarbeiten am Standort durchgeführt.

In den Freibädern Ottakring, Döbling und Großfeldsiedlung wurden die Wasserrutschen erneuert, welche bereits mit dem heurigen Saisonstart zur Verfügung stehen.

Alles zum Bäderbauprogramm: 

https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder-bauprogramm

 

Kultur im Bad

Mehrere kulturelle Veranstaltungen werden auch heuer wieder in den Bädern Station machen. Im Gänsehäufel steht im Rahmen der Bezirkstour der Wiener Festwochen die

Theateraufführung „Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2“ am 24. Mai um 10.00 Uhr am Programm.

Am 11. Juli wird am Reumannplatz das 100-jährige Jubiläum des Amalienbades gefeiert. Ein Festprogramm wird von 12 bis 19 Uhr in und vor dem Bad angeboten. Birgit Denk, die Wiener Tschuschenkapelle und das Wiener Lercherl werden das Fest musikalisch begleiten.

Zwei Wochen danach am 25. Juli feiert auch das Ottakringer Freibad von 14 – 18 Uhr sein 100-jähriges Bestehen. Birgit Denk gastiert mit einer erweiterten Version ihrer beliebten Veranstaltung „Denk mit Kultur“. Neben den Talkgästen Aida Loos und Norbert Schneider wird auch das Programm um zwei Musikauftritte von Manfred Chromy und Robert Shumi ergänzt. Die Veranstaltung findet im Freibad statt und ist im Badebetrieb inkludiert.

 

Sommersaison 2026

Auch in der Sommersaison 2026 setzen die Wiener Bäder auf Qualität, Sicherheit und Leistbarkeit und bieten ein verlässliches und vielseitiges Schwimmangebot. Durch eine Reihe von Anpassungen im Angebot wird auch im Sommer 2026 ein effizienter, sicherer und ressourcenschonender Badebetrieb gewährleistet.

Neben den stark frequentierten Freibädern sind alle Familienbäder und die Freibereiche der Kombibäder wie gewohnt in Betrieb.

In den Kombibädern Simmeringer, Ottakringer, Großfeldsiedlungsbad und Donaustädter Bad ist der Ticketkauf nur an der Freibadkassa möglich, der Zugang zur Schwimmhalle erfolgt über den Freibereich des Bades. Die Sauna-Abteilungen in diesen Standorten sind von 2. Mai bis 13. September geschlossen. Die Öffnungszeiten der Schwimmhallen in diesen Kombibädern werden an die Öffnungszeiten der Freibereiche angepasst.

Das Frühschwimmen wird auch im Sommer 2026 in den Schwimmhallen möglich sein. Die Badekassa bleibt ab 2. Mai jedoch geschlossen. Die Tickets für das Frühschwimmen sind ab sofort online erhältlich. Der Zugang zum Frühschwimmen erfolgt wie gewohnt über den Eingang zur Schwimmhalle.

Die Saunabäder sind von 15. Juni bis 13. September geschlossen.

Von 2. Mai bis 3. Juli und von 7. bis 13. September sind die Familienbäder täglich ab 13 Uhr geöffnet, während der Sommerferien täglich ab 10 Uhr geöffnet, der Badeschluss richtet sich nach den Freibädern.

 

Sport und Kinderclub

Die beliebten Sport- und Kinderanimationsprogramme werden in größeren Freibädern wieder angeboten. Animationsteams unterhalten die kleinsten Badegäste und bei eigenen Volleyballtrainings können Badegäste ihre Kenntnisse und Fähigkeiten verbessern.

Erlebnispädagogischen Englischunterricht gibt es wieder in den Sommerferien jeden Donnerstag im Familienbad Schweizergarten (11 Uhr) und in den Freibädern Laaerbergbad (13.30 Uhr) und Angelibad (15.30 Uhr).

Die „Young Republic Kids“ unterhalten an ausgewählten Wochenenden mit einer Musik- und Tanzperformance „von Kids für Kids“ die jüngsten, aber auch jung gebliebene Badegäste.

 

Klimafitte Bäder sparen Energie und Geld

Die Wiener Bäder treiben ihre Klimaschutzmaßnahmen konsequent voran und setzen verstärkt auf das bewährte Energie-Einspar-Contracting. Dabei handelt es sich um ein Modell der Public-Private-Partnership, bei dem externe Fachunternehmen Maßnahmen zur Energie- und Wassereinsparung entwickeln, umsetzen und vorfinanzieren. Die Refinanzierung erfolgt ausschließlich über die tatsächlich erzielten Einsparungen ohne zusätzliche Budgetbelastung.

Im Rahmen dieser Projekte werden bestehende Anlagen umfassend modernisiert. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem der Einsatz von Wärmepumpen, Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, die Optimierung von Lüftungs- und Heizsystemen, LED-Umstellungen sowie die Modernisierung der Badewasseranlagen und der Warmwasseraufbereitung.

Mit weiteren Projekten – unter anderem derzeit im Jörgerbad, Hietzinger- und Döblinger Bad – wird das Programm kontinuierlich ausgebaut. Ziel ist es, die Wiener Bäder langfristig klimafit zu machen, Betriebskosten zu senken und gleichzeitig die hohe Qualität für Besucherinnen und Besucher zu sichern.

Die garantierten Einsparungen betragen rund 46.600 MwH Energie und 1,203.736 m3 Wasser. Das entspricht 3.680 Tonnen CO2 pro Jahr. Zudem sparen die Wiener Bäder damit weitere 4,7 Millionen Euro ein.

Der Wiener Reparaturbon geht in die nächste Runde

Foto: “Stadtrat Jürgen Czernohorszky, NEOS-Gemeinderätin Angelika Pippal-Leixner und Solemates-Gründer Michael Gräf und Jakob Thannesberger” / Fotocredit: © Stadt Wien – Markus Wache / Quelle: © Stadt Wien

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Jetzt wird’s wieder gut

 

„Wien soll eine Stadt ohne Verschwendung werden, in der ein gutes Leben für alle möglich ist: Dabei spielt auch die nachhaltige Nutzung von Gegenständen eine wichtige Rolle“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. Dazu soll auch der Wiener Reparaturbon beitragen, der am 22. April 2026 in die nächste Runde ging. Und heuer können mit dem Wiener Reparaturbon neben vielen anderen Dingen auch wieder Fahrräder repariert werden – da diese Reparaturen nicht mehr vom Bund unterstützt werden.

„Der Bon kann ganz einfach aus dem Internet heruntergeladen und bei teilnehmenden Betrieben des Wiener Reparaturnetzwerks eingelöst werden“, so Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky bei der Präsentation bei der Schuh-Abgabestation der „Solemates“ in der Kletterhalle „boulderbar“ beim Wiener Hauptbahnhof in Wien-Favoriten.

Der Wiener Reparaturbon fördert die Reparatur mit bis zu 50 Prozent und maximal 100 Euro der Bruttoreparaturkosten. „Damit ist der Bon ein Gewinn für Klima, die lokale Wirtschaft und auch für das Geldbörsel der Wienerinnen und Wiener“, freut sich Klimastadtrat Czernohorszky. Insgesamt stellt die Stadt Wien für den Reparaturbon bis zum Jahr 2027 rund 1,2 Millionen Euro bereit.

 

Die Solemates: Kletterschuhe reparieren lassen – ganz einfach!

„Ein gutes Leben in unserer Stadt hat sehr viel mit Wertschätzung zu tun – mit Wertschätzung füreinander, aber auch für die vielen Dinge, die unseren Alltag prägen und die nicht leichtfertig zu Wegwerfprodukten werden sollen“, betont Klimastadtrat Czernohorszky. Viele Gegenstände sind uns richtig ans Herz gewachsen. Dank der Reparatur muss man sich von ihnen nicht trennen. Der Reparaturbon macht das für alle erschwinglich!“

Die Solemates verstehen sich als Service von Kletternden für Kletternde. Ihr Ziel ist es, den Klettersport nachhaltiger zu machen – und deshalb soll Kletterschuhe reparieren genauso einfach sein wie neue zu kaufen. Das naheliegendste ist es daher, dass man kaputte Kletterschuhe genau dort reparieren lassen kann, wo sie kaputt gehen – nämlich in Kletterhallen. 2022 wurde die erste Abgabebox aufgestellt – inzwischen können kaputte Schuhe in der Blockfabrik, in der Boulderbar Hauptbahnhof und in der Kletterhalle Wien abgegeben werden. Alle Infos gibt es unter www.solemates.at

Bezirksvorsteher Marcus Franz: „Dinge des Alltags zu reparieren, ist etwas, das die KI nicht kann. Früher wurden Gebrauchsgegenstände ganz selbstverständlich repariert – heute machen wir das wieder attraktiv. Mit dem Reparaturbonus sparen die Menschen Geld, wir vermeiden Müll und gleichzeitig sichern wir Arbeitsplätze hier im Grätzl. Das ist Klimaschutz, der im Alltag und im Geldbörsel ankommt.“

 

55.800 reparierte Gegenstände seit Beginn der Aktion

Reparieren lassen kann man mit dem neuen Wiener Bon nahezu alles, von der Gitarre, über Teddybären bis zum Kleiderschrank – ausgenommen sind Elektrogeräte, weil diese vom österreichweiten Bundesreparaturbonus abgedeckt werden.

Seit Beginn des Förderprogramms im Herbst 2020 wurden mehr als 55.800 Gegenstände repariert. Das entspricht einer Einsparung von über 3.209 Tonnen CO2. Zum Vergleich: Ein Hektar Wald speichert pro Jahr ca. 13 Tonnen CO2. Der Wiener Reparaturbon hat also die Arbeit von mehr als 246 Hektar Wald übernommen – das entspricht in etwa einer Waldfläche in der Größenordnung der Bezirke Mariahilf und Josefstadt.

Die Abwicklung des Wiener Reparaturbons obliegt der Stadt Wien – Umweltschutz. Abteilungsleiter Michael Kienesberger betont: „Der Wiener Reparaturbon unterstützt die Kreislaufwirtschaft und den Klimaschutz gleichermaßen. Reparieren wird mit ihm nachhaltiger und finanziell deutlich attraktiver.“

NEOS Wien Umweltsprecherin Angelika Pipal-Leixner: “Von Lieblingsstücken trennt man sich nicht gerne. Dinge wegzuwerfen, ist schade und Ressourcenverschwendung. Reparieren ist daher aktiver Klimaschutz. Wer sein Fahrrad oder die Lieblingsschuhe richten lässt, schont wertvolle Ressourcen und investiert gleichzeitig direkt in unsere Wiener Fachbetriebe. Das ist ein Turbo für die lokale Wirtschaft und ein Gewinn für Klima und Umwelt!“

 

Details zum Wiener Reparaturbon

Mit 22. April startete die Neuauflage des Erfolgsmodells Wiener Reparaturbon. Ab diesem Tag wird der Wiener Reparaturbon zum Download bereitgestellt. Nach der Registrierung bzw. Anmeldung auf der Seite mein.wien.gv.at/wienerreparaturbon kann der Wiener Reparaturbon heruntergeladen und gleich bei der Beauftragung der Reparatur eingelöst werden. Übernommen werden 50 Prozent der Bruttoreparaturkosten bis zu einem maximalen Förderbetrag von 100 Euro. Für die Registrierung ist ein Stadt Wien Konto mit verifizierter E-Mailadresse und Mobiltelefonnummer erforderlich.

Sollte sich eine Reparatur doch nicht mehr rentieren, übernimmt der Wiener Reparaturbon die anfallenden Kostenvoranschläge mit bis zu 55 Euro. Die Förderung wird sofort beim Bezahlen vom Rechnungsbetrag abgezogen.

Auf dem Bon befindet sich ein Ablaufdatum, bis zu welchem die Reparatur des Gegenstands beauftragt werden muss. Der Bon kann direkt bei der Beauftragung im Betrieb eingelöst werden – die Reparatur muss noch nicht abgeschlossen sein.

Alle teilnehmenden Betriebe, bei welchen der Wiener Reparaturbon eingelöst werden kann, sind Teil des Reparaturnetzwerks Wien und werden vor der Aufnahme streng geprüft. Betriebe des Wiener Reparaturnetzwerks müssen verpflichtend diverse Kriterien erfüllen. Dazu gehören unter anderem, dass 50 Prozent der Arbeitsplätze Reparaturplätze sind, oder dass der Betrieb ein breites Markenspektrum (mindestens 3 Marken) repariert. 

 

www.reparaturnetzwerk.at

www.wien.gv.at/umweltschutz/wienerreparaturbon.html

https://www.umweltschutz.wien.at

Noch bis 31.05.: Jetzt abstimmen! Wiener Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“

Foto: “Sujet Voting EUSEW 100 Projekte” / Fotocredit: UIV Urban Innovation Vienna Unsplash / Quelle: © Wien Holding

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Wiener Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“ für European Sustainable Energy Awards 2026 nominiert

Die Wiener Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“ der Abteilung Energieplanung der Stadt Wien ist für die renommierten European Sustainable Energy Awards 2026 der Europäischen Kommission nominiert. Das Online-Voting läuft vom 5. bis zum 31. Mai 2026. Die UIV Urban Innovation Vienna, ein Unternehmen der Wien Holding, ruft dazu auf, die Initiative mit einer Stimme zu unterstützen.

Wie Wien den Ausstieg aus Gas vorantreibt
Die Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“ präsentiert konkrete Beispiele, die aufzeigen, wie der Umstieg auf eine erneuerbare Wärme- und Kälteversorgung in einer Großstadt wie Wien gelingen kann. Der Fokus liegt dabei vor allem auf mehrgeschoßigen Bestandsgebäuden, also genau jenen Häusern, in denen die Umstellung oft besonders herausfordernd ist.

Durch gezielte Projektbegleitung, Beratung und Austauschformate unterstützt die Initiative Eigentümer*innen und Bewohner*innen beim Umstieg von Gas auf lokal verfügbare erneuerbare Energien wie Luft- oder Erdwärme.

„Die Menschen, die auf eine erneuerbare Energieversorgung umsteigen möchten, benötigen nicht nur technische Informationen, sondern auch eine Orientierung für den gesamten Prozess. Genau hier setzt die Initiative an und bietet intensive Begleitung. Gleichzeitig werden die gesammelten Erfahrungen systematisch ausgewertet und als praxisnahes Wissen für ganz Wien aufbereitet. So entsteht ein kontinuierlicher Lernprozess, der Unsicherheiten reduziert und den Weg in eine unabhängige und zukunftssichere Energieversorgung für Wien erleichtert“, erklärt Projektleiterin Petra Schöfmann von UIV Urban Innovation Vienna.

In den vergangenen zwei Jahren wurden Projekte begleitet, die jährlich mehr als 2.300 Tonnen CO₂ einsparen. Damit tragen sie auch zur Erreichung des Ziels der Stadt Wien bei, bis 2040 eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu erreichen.

Europäische Auszeichnung für lokale Energieinitiativen
Die European Sustainable Energy Awards zählen zu den wichtigsten europäischen Auszeichnungen im Bereich nachhaltiger Energie. Mit ihnen werden Projekte und Initiativen prämiert, die den Übergang zu sauberer Energie aktiv vorantreiben und anderen Regionen als Vorbild dienen.

In der Kategorie „Local Energy Action“ ist die Initiative „100 Projekte Raus aus Gas“ unter die drei Finalist*innen gewählt worden. Die Gewinner*innen werden durch eine öffentliche Online-Abstimmung ermittelt und im Rahmen der European Sustainable Energy Week (EUSEW) im Juni 2026 bekannt gegeben.

Jetzt abstimmen!
Die Abstimmung ist vom 5. bis zum 31. Mai 2026 online möglich:

100 Projects Phasing Out Gas | Local Energy Action | EUSEW 2026 Awards

Weiterführende Informationen:


www.urbaninnovation.at

www.wienholding.at

Im Mai & Juni: UNTOLD Vienna Walk: Stadtspaziergang durch den dritten Bezirk

Foto: “Markus Hübl” / Fotocredit: © Stephan Huger / Foto + Fotocredit Außenansicht: “Imperial Riding School” / Quelle: © Imperial Riding School

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Das Imperial Riding School, Autograph Collection kündigt neue Termine für Mai und Juni 2026 an

 

Das Hotel Imperial Riding School, Autograph Collection setzt sein erfolgreiches Stadtführungsformat UNTOLD Vienna Walk fort und kündigt zwei weitere Termine für den 19. Mai und 30. Juni 2026 an. Der geführte Spaziergang widmet sich dem dritten Bezirk, Landstraße und beleuchtet dessen historische, architektonische und kulturelle Entwicklung abseits klassischer touristischer Routen. Anmeldung hier.

 

  • Geführter, rund zweistündiger Stadtspaziergang durch den dritten Bezirk (Landstraße) mit Fokus auf Geschichte, Architektur und weniger bekannte Orte
  • Zwei Termine: 19. Mai und 30. Juni 2026, Start jeweils um 17 Uhr im Hotel Imperial Riding School Hotel in der Ungargasse
  • Kostenbeitrag: EUR 20,- inklusive Getränkegutschein für die Hotelbar The Farrier (Champagner oder alkoholfreier Cocktail)

 

Der rund zweistündige Walk wird von Markus Hübl geleitet. Der gebürtige Wiener ist ausgebildeter Künstler mit kunsthistorischem Background, Autor, Kommunikationsfachmann und Profisprecher und seit 30 Jahren als Kunst- und Kulturvermittler in unterschiedlichen Wiener Museen tätig. Ausgangspunkt ist das Hotel Imperial Riding School in der Ungargasse, dessen eigene Geschichte als ehemalige k.u.k. Militärreitschule, Kino und Postbusgarage den inhaltlichen Rahmen für den Rundgang bildet. Von dort aus führt die Führung durch ausgewählte Bereiche des Bezirks – mit Blick auf stadtgeschichtliche Zusammenhänge, architektonische Besonderheiten und weniger bekannte Orte abseits der bekannten Routen. Zu den Stationen zählen unter anderem das Palais Rasumofsky, das Haus Wittgenstein sowie das ehemalige Gebäude der Möbelfirma Portois & Fix. Ergänzt wird der Rundgang durch spontane Stopps vor Fassaden, Gedenktafeln oder architektonischen Besonderheiten, die auch für Anwohner neue Perspektiven eröffnen. 

Das Format ist bewusst auf kleine Gruppen ausgelegt und richtet sich sowohl an kulturinteressierte Wienerinnen und Wiener als auch an Gäste der Stadt. Ziel ist es, bekannte Stadtbilder neu einzuordnen und bislang unbeachtete Details sichtbar zu machen.

Weitere Informationen zu Markus Hübl und den Stationen der Tour hier.

 

Fakten UNTOLD Vienna Walk:

  • Zweistündiger Stadtspaziergang im dritten Bezirk Landstraße
  • Guide: Markus Hübl in Zusammenarbeit mit austriaguides
  • Kostenbeitrag: EUR 20,- inkl. Getränkegutschein für die Hotelbar The Farrier (Champagner oder alkoholfreier Cocktail)
  • Sprache: Deutsch
  • Teilnehmerzahl: maximal 15 Personen
  • Termine: 19.05.2026 und 30.06.2026, 17 Uhr
  • Anmeldung erforderlich hier.
  • Treffpunkt: Lobby des Imperial Riding School Hotels, Ungargasse 60, 1030 Wien
  • Auch für Firmen und Gruppen von acht bis 15 Personen individuell und auf Englisch buchbar. 

 

Imperial Riding School, Autograph Collection

Im Imperial Riding School, Autograph Collection ist die historische Eleganz der ehemaligen k.u.k. Militärreitschule ebenso präsent wie der Mut zur Kreativität: Das geschichtsträchtige Haus, das die Vergangenheit mit viel Charme in einem modernen Design-Konzept weiterleben lässt, hat mit inspirierendem Flair zu neuer Leichtigkeit gefunden. Individual- und Business-Gästen bietet sich Premium Komfort, Top-Ausstattung und erstklassiger Service im Herzen des dritten Wiener Bezirks. 342 Zimmer und ein abwechslungsreiches Gastronomieangebot mit regionalen und internationalen Spezialitäten machen den Aufenthalt ebenso wie Pool, Wellness und Hotelgarten zum einzigartigen Erlebnis. Das Imperial Riding School ist das erste Hotel der Autograph Collection aus dem Markenportfolio von Marriott International in Österreich. Haupteigentümer sind Northwood Investors, betrieben wird das Haus vom Miteigentümer Event Hotels.  Weitere Informationen unter www.imperialridingschool.com/de

 

Social Media

Facebook: https://www.facebook.com/ImperialRidingSchoolAutographCollection

Instagram: https://www.instagram.com/imperialridingschoolvienna/ und https://www.instagram.com/elstarrestaurant/

LinkedIn: Imperial Riding School, Autograph Collection | LinkedIn

 

10.05.: Muttertag 2026 in der Wien Holding

Foto: “Therme Wien: Relax Lounge Podest” / Fotocredit: © Cathrine Stukhard – Therme Wien / Quelle: © Therme Wien

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Mütter leisten Großartiges – und der Muttertag ist die perfekte Gelegenheit, Danke zu sagen! Am Sonntag, dem 10. Mai 2026, laden zahlreiche Unternehmen der Wien Holding zu besonderen Erlebnissen ein: von genussvollen Stunden auf der Donau über inspirierende Museumsbesuche bis hin zu attraktiven Ticketaktionen für gemeinsame Zeit mit der Familie. So wird der Muttertag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

DDSG Blue Danube: Muttertag auf der Donau
Genussvoll brunchen und dabei die Wiener Skyline vom Wasser aus erleben: Beim „Brunch auf Donauwellen“ an Bord der MS Admiral Tegetthoff erwartet die Gäste ein reichhaltiges Buffet mit Frühstücks- und Mittagsklassikern sowie stimmungsvolle Livemusik von Caroline Kreutzberger. Nach dem Boarding um 10:00 Uhr legt das Schiff um 11:00 Uhr ab und kehrt gegen 14:00 Uhr zurück. Kulinarische Vielfalt, entspannte Atmosphäre und musikalische Begleitung machen diese Fahrt zu einem besonderen Muttertags-Erlebnis.

Buchung: Tickets sind ab 78 Euro persönlich in allen Verkaufsstellen der DDSG Blue Danube, per E-Mail unter info@ddsg-blue-danube.at, telefonisch unter der Nummer +43 1 588 80 oder im Online-Shop der DDSG Blue Danube erhältlich:

 www.ddsg-blue-danube.at

 

Jüdisches Museum Wien: Muttertag im Zeichen von Geschichte und starken Frauen

Bereits um 9:00 Uhr öffnet das Museum in der Dorotheergasse exklusiv für „Boker tov! Guten Morgen im Jüdischen Museum Wien“. Im Rahmen einer Führung erleben Besucher*innen jüdische Geschichte und Kultur vor der regulären Öffnungszeit. Anschließend wird im Taïm Café Bistro ein koscherer Sekt sowie ein orientalisches Frühstück serviert.

Ticketpreis inklusive Frühstück beträgt 29 Euro.

Um Ticketbuchung bis 24 Stunden vor dem jeweiligen Termin wird gebeten! Die Teilnahme ist auf maximal 16 Personen pro Termin beschränkt. Bei weniger als 4 Personen findet die Führung nicht statt.

Um 14:00 Uhr beleuchtet die Führung „Jüdische Geschichte als Frauengeschichte“, wie Frauen Netzwerke bildeten, gesellschaftliche Räume eroberten und Spuren hinterließen – und warum viele von ihnen heute kaum bekannt sind.

Teilnahme mit Führungsticket 3 Euro und gültigem Eintrittsticket. Um Anmeldung wird gebeten:

Online 

 

Mozarthaus Vienna: Hommage an starke Frauen

Unter dem Titel „Mamma mia! Von Müttern und Alltagsheldinnen“ widmet sich das Mozarthaus Vienna am Muttertag den prägenden Frauen in Mozarts Leben. Die Führung erzählt von seiner Mutter, seiner Ehefrau Constanze und weiteren weiblichen Figuren, die sein Schaffen beeinflussten – eine bewegende Zeitreise durch Liebe, Inspiration und Mut.

Die Führung findet um 17:30 Uhr (englisch, 3 Euro zzgl. zum Eintrittspreis) sowie um 19:00 Uhr (deutsch, 5 Euro zzgl. zum Eintrittspreis, exklusiv nach den Öffnungszeiten) statt. Anmeldung unter:

ticket@mozarthausvienna.at.

 

Haus der Musik: Familienticket zum halben Preis am Muttertag

Am diesjährigen Muttertag hat das Klangmuseum ein ganz besonderes Angebot für Familien: Mit dem Kennwort „Muttertag 2026“ erhalten Besucher*innen das Familienticket (maximal 2 Erwachsene + 3 Kinder unter 12 Jahren) zum halben Preis von 19,50 Euro anstatt des regulären Preises von 39 Euro. Mütter, die nicht im Familienverbund (alleine mit Kind) kommen, erhalten auch 50 Prozent Rabatt mit dem gleichen Kennwort.

Aktion nur gültig am Sonntag, 10. Mai 2026, an der Kassa im Haus der Musik, Seilerstätte 30, 1010 Wien.

 

Therme Wien: Danke sagen mit einem besonderen Geschenk!

Am Muttertag ist es Zeit, den wichtigsten Frauen in unserem Leben etwas ganz Besonderes zu schenken: Erholung, Entspannung und Wohlfühlmomente. Mit einem Gutschein für die Therme Wien schenkt man nicht nur eine Auszeit vom Alltag, sondern auch unvergessliche Augenblicke voller Wärme und Ruhe. Ob eine wohltuende Massage, entspannte Stunden in der Therme oder ein genussvoller Tag im Rahmen eines Relax! Tagesurlaubes – die Gutscheine der Therme Wien sind das perfekte Geschenk, um einfach einmal Danke zu sagen.

Erhältlich direkt vor Ort im Thermenfoyer oder online unter:

thermewien.at/shop/gutscheine/ 

 

Musicalhighlights bei den Vereinigten Bühnen Wien: DAS PHANTOM DER OPER und MARIA THERESIA – DAS MUSICAL mit -25%

Ein unvergessliches Erlebnis zum Muttertag schenken: Mit den Musicals DAS PHANTOM DER OPER, dem weltberühmten Meisterwerk von Andrew Lloyd Webber, und der neuesten VBW-Eigenproduktion MARIA THERESIA – DAS MUSICAL lässt sich auf ganz besondere Art Danke sagen. Jetzt buchen und 25 Prozent sparen! Als liebevolle Überraschung oder einzigartiges gemeinsames Erlebnis schafft ein Musicalbesuch voller Spannung, großer Gefühle und beeindruckender Musik unvergessliche Erinnerungen.

Die Aktion gilt für alle verfügbaren Vorstellungen von DAS PHANTOM DER OPER bis inkl. 27. Juni 2026 bzw. von MARIA THERESIA – DAS MUSICAL zwischen 12. und 30. September 2026. Buchbar bis 10. Mai 2026 mit dem Aktionscode „muttertagsaktion“ an den Tageskassen der VBW, telefonisch unter +43 1 58885-111, beim Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper sowie online auf:

www.musicalvienna.at

 

Muttertag bei Wien Ticket: Egal wie Mama tickt – tickt euch gemeinsame Erlebnisse!

Egal wie die Familienkonstellation für den Muttertag aussieht – ob mit Mama, Geschwistern, Oma oder Onkel: Mit den Konzerten, Kabarett oder Bühnenhighlights ist Quality Time mit der Familie gesichert. Und jetzt gibt‘s dafür -25% und mehr auf viele Tickets!

Mit dabei:

  • Beatrice Egli in der Wiener Stadthalle-25%
  • Impressionisten die Ausstellung in der Wiener Stadthalle-25%
  • La Vie en Rose in der Eden Bar-25%
  • Die große Filmmusikgala in der Wiener Stadthalle-25%
  • Kabarettgipfel in der Wiener Stadthalle-25%
  • I Am What I Am mit Lilian Klebow im Vindobona-25%
  • Sugar Sugar Baby von und mit Susanne Marik im Vindobona-25%
  • Nadja Maleh/Flo & Wisch am Wiener Kabarettfestival-25%
  • Anna Sophie am Wiener Kabarettfestival-25%
  • Die Addams-Family – Das Musical in der Wiener Stadthalle-25%
  • Electro Symphony in der Wiener Stadthalle-25%
  • Sergio Cortes – Michael Jackson Live Tribute in der Wiener Stadthalle-25%
  • Swing Gala im Wiener Konzerthaus-25%
  • The Magic of Hans Zimmer in der Wiener Stadthalle-30%
  • Schwanensee in der Wiener Stadthalle-30%
  • Ursli Pfister in: Peggy March, Frau Huggenberger und Ich im Wiener Metropol -25%

Telefonisch im Wien Ticket Call Center unter 01/58885 (Montag bis Samstag, Feiertage ausgenommen, 8:00 bis 20:00 Uhr), persönlich am Wien Ticket Pavillon bei der Staatsoper oder online unter:

https://www.wien-ticket.at/de/aktionen/muttertag

 

www.wienholding.at