Author: Alexa Szikonya

Bvlgari erobert den Red Carpet der Golden Globes 2026 mit der Enthüllung von Bvlgari Eternal

Foto: “Lisa Manobal x Vimini” / Fotocredit & Quelle: © Bvlgari

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Global Ambassador Lisa Manobal (@lalalalisa_m, 106 Mio.) stand heute Abend im Mittelpunkt des Red Carpets der Golden Globes und feierte eine faszinierende weltweite Premiere der neuen Kollektion Bvlgari Eternal – einer visionären Initiative, die ikonische Archivdesigns der Maison mit neuer Kreativität und zeitgemäßem Geist belebt.

 

Vimini, das erste Kapitel von Bvlgari Eternal, ist inspiriert von einem Armband aus dem Jahr 1942, das in den Archiven als einer der Grundpfeiler der DNA der Marke wiederentdeckt wurde und dessen Weiterentwicklung über die Jahre hinweg prädestiniert ist. Der Name Vimini (Weidengeflecht) ergibt sich ebenso organisch wie die geflochtene Struktur des Designs selbst und verweist auf eine antike Technik, die bereits von Griechen und Römern meisterhaft beherrscht wurde, um Körbe und Alltagsgegenstände aus Stroh- und Weidenzweigen zu fertigen. Diese über Jahrhunderte weitergegebene handwerkliche Fertigkeit wird durch die Kreativität und die innovative Goldverarbeitungskompetenz der Bvlgari Designer und Kunsthandwerker neu interpretiert und verwandelt eine schlichte Alltagsinspiration in ausdrucksstarke, zeitgenössische Schmuckkreationen.

 

Die Bvlgari Eternal Vimini High Jewelry Necklace, getragen von Global Ambassador Lisa Manobal, offenbart ein visionäres Spiel aus Licht und Schatten. In Anlehnung an die zweifarbige Harmonie des ursprünglichen Heritage-Designs wird Innovation zur Verführung und Kontrast zu selbstbewusster Ausstrahlung. Die warmen Nuancen von Gelbgold treffen auf die kühne Intensität von schwarzem Diamond-Like Carbon (DLC) – einer avantgardistischen Beschichtung, die eine wegweisende neue Dimension im Schmuckdesign eröffnet.

 

Abgerundet wurde der Look durch den Vimini Fünfbandring aus purem Gelbgold. Mit seinem markanten Charakter interpretiert der Ring die charakteristischen Module des Originals neu und übersetzt sie in ein weiches, fünfbändiges, bewegliches Design. Ein zeitgenössischer Klassiker an der Schwelle zur Avantgarde.

 

  • High Jewelry Vimini Choker
    aus 18 kt Gelbgold und DLC-beschichtetem Stahl mit pavégefassten Diamanten (8,91 ct)
  • Vimini Fünfbandring
    aus 18 kt Gelbgold
  • High Jewelry Ohrringe
    aus 18 kt Gold mit zwei Radiant-Cut-Diamanten (5,01 ct, 5,03 ct)

 

www.bulgari.com

Zwischen High-Tech und Statement – so sehen wir im kommenden Jahr die Welt

Foto: “Brillentrends 2026” / Fotocredit: © ChatGPT – überarbeitet Himmelhoch
Quelle: © Bundesinnung der Österreichischen Augen- und Kontaktlinsenoptiker/Optometristen

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Brillentrends 2026

Von transparenten Titanrahmen bis hin zu übergroßen Retro-Shapes: Die Brillentrends 2026 zeigen, dass die Brille längst nicht mehr nur Sehbehelf ist, sondern modisches Statement und technisches Präzisionshandwerk. Für die Bundesinnung der Österreichischen Augen- und Kontaktlinsenoptiker/Optometristen steht fest: 2026 wird sich zwischen High-Tech-Materialien, sanften Farbtönen und selbstbewussten Oversize-Formen so facettenreich wie nie zuvor zeigen.

Während die einen auf federleichte, nachhaltige High-Tech-Modelle setzen, feiern andere den Mut zur Form: XXL-Rahmen, Pastelltöne und extravagante Geometrien machen die Brille zum Statement-Piece.

 

Trend 1: Groß, mutig, charakterstark

Auffallen ist erlaubt – ja, erwünscht! 2026 stehen markante Formen und übergroße Rahmen im Fokus. Ob geometrisch, eckig oder oval: Die Brille wird zum Accessoire, das Persönlichkeit zeigt. Besonders beliebt sind Modelle mit flacher Oberkante und klarer Linienführung. „Oversized-Brillen wirken wie ein stilistisches Ausrufezeichen und passen perfekt zu Menschen mit schmalen Gesichtszügen“, so Mario Teufl, Bundesinnungsmeister der Österreichischen Augen- und Kontaktlinsenoptiker. Wichtig bleibt die individuelle Beratung, damit Form und Proportion harmonieren.

 

Trend 2: Retro mit moderner Seele

Der Charme vergangener Jahrzehnte bleibt, bekommt aber 2026 ein zeitgemäßes Update. Klassische Modelle wie Cat-Eye, Panto oder Aviator kehren mit neuen Materialien und Farbakzenten zurück. Zarte Metallrahmen treffen auf transluzente Acetate, Retro trifft Innovation. „Diese Neuinterpretationen verleihen dem Gesicht Ausdruck, ohne aufdringlich zu wirken“, erklärt Teufl. Besonders Menschen mit ovalen oder herzförmigen Gesichtsformen profitieren von diesen Klassikern mit Twist.

 

Trend 3: Transparent, leicht, Hightech

Federleichte Brillen mit klarer Struktur und transparenten Rahmen sind 2026 besonders gefragt. Titan, Carbon und recycelte Kunststoffe dominieren – Materialien, die sowohl Komfort als auch Nachhaltigkeit bieten. Der Minimalismus dieser Modelle steht für Understatement und Präzision. „Transparente oder randlose Brillen fügen sich fast unsichtbar ins Gesicht ein und wirken dadurch besonders elegant“, sagt Teufl. Ideal für alle, die Funktion und Design in Balance halten wollen.

 

Trend 4: Farbe trifft Natürlichkeit

Während 2025 die Neonfarben dominierten, zeigen sich 2026 sanfte Töne: Salbei, Rosé und rauchiges Grau prägen das Bild. Diese sogenannten „New Neutrals“ wirken ruhig, edel und passen zu jedem Teint. Auch bei getönten Gläsern geht der Trend zu feinen Farbverläufen. „Diese subtilen Farben unterstreichen die Persönlichkeit, statt sie zu überlagern, was für harmonische Gesamteindrücke sorgt“, so der Bundesinnungsmeister.

 

Trend 5: Nachhaltigkeit mit Stil

Nachhaltigkeit ist 2026 kein Zusatzargument mehr, sondern ein zentrales Designprinzip. Regionale Produktion, biobasierte Kunststoffe und langlebige Materialien werden zum Standard. Immer mehr österreichische Betriebe setzen auf Qualität statt Masse und beweisen, dass Umweltbewusstsein und Stil Hand in Hand gehen. „Die Brille wird zum bewussten Kaufobjekt: langlebig, reparierbar und fair produziert“, so Teufl.

 

Am Ende zählt aber wie immer das persönliche Wohlgefühl: „Die schönste Brille ist die, mit der man sich selbst erkennt. Sie ermöglicht klare Sicht, ist komfortabel zu tragen und sieht authentisch aus“, fasst Mario Teufl zusammen. Eine professionelle Beratung bei einer:einem Augenoptikermeister:in oder Optometrist:in bleibt daher unverzichtbar, um Stil, Funktion und Passform perfekt abzustimmen.

 

https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/gesundheitsberufe/augenoptiker/start 

THE NEW BASICS von COMMA – Eine moderne Definition zeitloser Klassiker

Foto, Fotocredit & Quelle: © COMMA

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Mit der neuen Kampagne THE NEW BASICS stellt COMMA, eine frische Interpretation von Essential Pieces vor, die Stil, Komfort und klare Linien miteinander vereinen. Die Bildwelt zeigt eine souveräne, moderne Frau, die ihre Garderobe bewusst wählt – reduziert, hochwertig und vielseitig kombinierbar.

Im Zentrum stehen lässig geschnittene Wide-Leg-Jeans, kombiniert mit einem fein gestreiften Longsleeve, das maritime Leichtigkeit mit urbaner Eleganz verbindet.

„Mit ‚The New Basics‘ möchten wir zeigen, dass moderne Essentials nicht laut sein müssen“, so das Designteam von COMMA. „Es geht um eine neue, bewusste Form von Stil – klare Silhouetten, Qualität, Langlebigkeit und ein Look, der jeden Tag funktioniert.“

Die Kampagne zeichnet ein Bild von reduzierter Eleganz und lädt dazu ein, Mode wieder nachhaltiger und vielseitiger zu denken: Weniger Impuls, mehr Identität.

 

https://www.comma-store.at/ 

TUDOR präsentiert neues RANGER Modell

Foto, Fotocredit & Quelle: ©TUDOR

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Wagemutige Abenteuer

 

Seit Jahrzehnten steht TUDOR Abenteurern zur Seite, die sich in die entlegensten Regionen der Welt wagen – von den Eiskappen der British North Greenland Expedition in den 1950er-Jahren bis in das legendäre Empty Quarter Saudi-Arabiens, wo heute die Rallye Dakar ausgetragen wird. In diese Tradition reihen sich auch die neuen Ranger Modelle ein, die nun erstmals mit einem Durchmesser von 36 mm und in der Farbvariante „Dune White“ präsentiert werden.

Neben dem neuen Zifferblatt in „Dune White“ präsentiert sich die Ranger nun auch mit einem vollständig satinierten Edelstahlgehäuse von 36 mm – als Ergänzung zur bestehenden 39-mm-Variante. Entwickelt, um selbst härtesten Bedingungen standzuhalten, verkörpert sie den Anspruch einer kompromisslosen Funktionsuhr: robust, zuverlässig und von möglichst geringer Komplexität – für eine optimale Anpassungsfähigkeit. Denn: Komplexität erhöht die Anfälligkeit für Fehler. Bei der Rallye Dakar entscheidet ein mechanischer Fehler darüber, ob die Fahrer das Rennen beenden oder die Nacht in der kalten und einsamen Wüste verbringen müssen. Bei Armbanduhren ist es ähnlich. Daher zeichnet sich die TUDOR Ranger durch eine besondere Schlichtheit aus. Das neue matte Zifferblatt in „Dune White“ erweitert die Modelllinie um eine Nuance, die subtil auf die Partnerschaft von TUDOR mit der Rallye Dakar verweist, dem härtesten Autorennen der Welt. Sie wird in einer der anspruchsvollsten Landschaften der Welt ausgetragen: Inmitten sengender Hitze, schroffer Felsformationen und imposanter Sanddünen zeigt sich jene Szenerie, für die die Ranger geschaffen wurde.

 

TUDOR RANGER, mit satiniertem Edelstahlgehäuse, und Zifferblatt in Mattschwarz oder „Dune White“:
EUR 3.450,00 (UVP) für 36 mm Durchmesser
EUR 3.560,00 (UVP) für 39mm Durchmesser

 

Der Geist einer Expeditionsuhr

Das neue Ranger-Modell knüpft an die charakteristischen ästhetischen Codes seiner Geschichte an – allen voran das Zifferblatt mit arabischen Ziffern auf 3, 6, 9 und 12 Uhr. Gleichzeitig verfügt es über modernste technische Elemente, wie ein Hochleistungsmanufakturkaliber und die TUDOR „T‑fit“‑Schließe mit Schnellverstellsystem. Die Ranger setzt die Tradition der Expeditionsuhr fort, die mit den Oyster Prince Modellen entstand, welche von den Mitgliedern der British North Greenland Expedition getragen wurden: die Tradition eines robusten, praktischen und erschwinglichen Instruments.

Ergänzend wird für alle Varianten ein dreifarbiges Textilband in Erdtönen angeboten. Es entsteht direkt in Frankreich auf Jacquard-Webstühlen aus dem 19. Jahrhundert und wird vom Traditionsunternehmen Julien Faures der Region Saint-Étienne gefertigt.

 

Testen unter realen Bedingungen

Die British North Greenland Expedition war wegweisend für TUDOR und die Funktionsuhren der Marke. Sie stellte einen der ersten Langzeittests unter realen Extrembedingungen dar, der von TUDOR durchgeführt wurde. Dieser Testansatz, der als „destruktiv“ bezeichnet wird und bei dem die Uhr von Fachleuten vor Ort unter Extrembedingungen getestet wird, greift auch das Thema der ersten großflächigen Werbekampagne von TUDOR auf, die 1952 gestartet wurde – und auch in den folgenden Jahrzehnten wurde weiterhin die technische Leistung unter schwierigen Bedingungen eher betont als Ästhetik und Status.

Die nachfolgenden Ranger Modelle haben das Konzept der Funktionsuhr beibehalten, welches zu jener Zeit bei TUDOR entstand – das Konzept eines robusten, praktischen und erschwinglichen Instruments – perfekt geeignet für die Teilnehmer der Rallye Dakar, die das Empty Quarter durchqueren.

 

www.tudorwatch.com

UBIT Wien: Digitale Souveränität Österreichs darf nicht an hohen Strompreisen scheitern

Foto: “Mag. Martin Puaschitz (Obmann Fachgruppe UBIT Wien” / Fotocredit: © Foto Weinwurm / Quelle: © Fachgruppe UBIT Wien

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Angesichts der bevorstehenden Präsentation der nationalen Industriestrategie plädiert die UBIT Wien für eine konsequente Verknüpfung von Energie-, Digital- und Industriepolitik sowie mutige Signale für die Zukunft Österreichs. 

Die jüngste Forderung von WKO-Präsidentin Martha Schultz nach einem Industriestrompreis ist aus Sicht der UBIT Wien ein richtiger und notwendiger Schritt, um Österreich als Innovations- und Produktionsstandort zu stärken. Die UBIT Wien sieht darin eine Chance, den Blick auf digitale Infrastrukturen und energieintensive Zukunftsbranchen zu schärfen.

„Digitalisierung und Industriepolitik dürfen nicht getrennt gedacht werden. Ein Industriestrompreis ist nicht nur für klassische Produktionsbetriebe, sondern gerade für energieintensive digitale Infrastrukturen wie Rechenzentren ein entscheidender Wettbewerbsfaktor“, weiß Martin Puaschitz, Obmann der UBIT Wien. „Die kommende Industriestrategie muss zeigen, dass Österreich die Zukunftstechnologien ernst nimmt – dazu gehört ein Industriestrompreis, der Investitionen und Planungssicherheit schafft.“

 

IT-Branche braucht wettbewerbsfähige Energiepreise

Im Vordergrund müssen digitale Souveränität, Resilienz und Versorgungssicherheit für Österreich stehen. Ein wettbewerbsfähiger Industriestrompreis ist kein Subventionsgeschenk, sondern eine Standortnotwendigkeit und eine zentrale Voraussetzung für Digitalisierung, IT-Wertschöpfung und datenbasierte Geschäftsmodelle. Das gilt insbesondere für energieintensive digitale Infrastrukturen wie Rechenzentren. Diese können ein zentraler Wachstumsmotor für Österreich im internationalen Wettbewerb sein – allerdings nur mit kalkulierbaren Strompreisen. Ohne leistbaren Strom verliert Österreich nicht nur Produktionskapazitäten, sondern auch digitale Innovationskraft. Die kommende Industriestrategie muss den Herausforderungen der Energie- und Digitalisierungsoffensive gerecht werden – und ein starkes Signal für Innovation und Investition setzen. Gerade Rechenzentren spielen eine Schlüsselrolle, um Österreichs digitale Souveränität langfristig abzusichern – als Rückgrat von Verwaltung, Wirtschaft und Innovation.

 

Klare Investitionssignale jetzt notwendig

„Österreich braucht nicht nur eine moderne Industrie-, sondern auch eine zukunftsfähige Digitalpolitik, um im internationalen Wettbewerb um Daten, Innovation und Wertschöpfung bestehen zu können“, so Puaschitz.

Digitalisierung ist Voraussetzung für die Transformation aller Branchen: Industrie, Handel, Energie, Mobilität und Verwaltung sind auf IT-Leistungen angewiesen. Ein Industriestrompreis wirkt daher multiplikativ und darf nicht bei klassischen Industrien enden. Wer Digitalisierung ernst nimmt, muss auch der IT-Branche wettbewerbsfähige Energiepreise ermöglichen.

 

www.ubit.at/wien

Geheimtipp Nauders: Dreiländereck mit Winter-Überraschungen

Foto: “SportingWOMEN’s Winter Camp – Gipfelmoment” / Fotocredit: © TVB Tiroler Oberland / Anne Kaiser / Quelle: © Austria Tourism

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Dort, wo Österreich, die Schweiz und Italien aufeinandertreffen, ist der Winter bereits in vollem Gange: Nauders am Reschenpass ist seit dem 12. Dezember 2025 in die neue Wintersaison gestartet. Die Tiroler Bergdestination liegt im Herzen der Dreiländerregion und verbindet alpine Weite mit überraschender Vielfalt. Dank der Höhenlage zwischen 1’400 und 2’750 Metern gilt Nauders als schneesicher bis ins Frühjahr und präsentiert sich im Winter 25/26 mit neuen Erlebnisräumen, attraktiven Skipassmodellen und einer klaren Ausrichtung auf genussvolle wie sanfte Wintererlebnisse. Zwischen Pisten, Panoramawegen und Musik-Events entstehen vielseitige Themen für Familien, aktive Geniesser:innen und alle, die den Winter differenziert erleben möchten.

 

Skifahren mit Perspektive: Nauders+ und flexible Modelle

Mit 75 Pistenkilometern bietet das Skigebiet Nauders abwechslungsreichen Wintersport in hochalpiner Lage. Für zusätzliche Vielfalt sorgt das Skipassmodell Nauders+: Ab einem 2-Tagesskipass ist ein weiterer Skitag im Kaunertaler Gletscher oder im Winterberg Fendels inkludiert – insgesamt stehen so 145 Pistenkilometer zur Verfügung. Online-Tickets garantieren den jeweils besten verfügbaren Tarif und ermöglichen Frühbucherrabatte von bis zu 22 Prozent gegenüber dem Kassapreis.

https://www.nauders.com/WinterSpecials

 

Goldpark, Schlitteln & Winter.Wunder.Welt: Wintererlebnisse für alle Generationen

Ein zentraler Treffpunkt für Familien, Einsteiger:innen und Freestyle-Fans ist der Goldpark Nauders. Funlines und spielerische Snowpark-Elemente ermöglichen einen niederschwelligen Zugang zum Wintersport – für Kinder ebenso wie für Jugendliche. Ergänzt wird das Angebot durch einen 8 Kilometer langen Familien-Schlittelweg, der direkt an der Bergstation Bergkastel startet. Mitten im Ort lädt die Winter.Wunder.Welt am Fuss von Schloss Naudersberg zum Verweilen ein. Auf 16’000 Quadratmetern sorgen Natureisfläche, Eishockeyfeld, Eisstockschiessen sowie Tubing- und Zipfelbobbahnen für Abwechslung.

https://www.nauders.com/newsletterch25

 

Frauen im Fokus: Camps, Communities und neue Zugänge

Im Winter 2025/26 setzt Nauders wieder gezielt Akzente für Frauen. Das SportingWOMEN’s Winter Camp findet vom 15.–18. Januar 2026 statt und richtet sich an Skifahrerinnen, die erste Erfahrungen im Tiefschnee sammeln möchten. Professionelle Bergführer:innen vermitteln Technik, Sicherheitswissen und Orientierung im Gelände. Ebenfalls im Winter 2025/26 ergänzt Skisisters das Angebot: Erfahrene Skifahrerinnen reisen an fixen Terminen gemeinsam nach Nauders – kombiniert mit Ski-Clinics, Nachtrodeln und einem Sunrise-Frühstück in den Bergen.

https://www.nauders.com/events/Women-s-Winter-Camp_ev-225824 

 

Sound & Geschmack: Winterevents mit Atmosphäre

Musik und Kulinarik prägen den Spätwinter in Nauders. Vom 23.–29. März 2026 sorgen die Golden Mountain Beats im Skigebiet und im Ort für Sound entlang der Pisten. Direkt danach folgt das Food Vibrations Slope Food Festival vom 19.bis 22. März 2026. Köchinnen und Köche aus Nauders und der Skigebietsgastronomie servieren regionale Spezialitäten direkt an der Piste – begleitet von DJ-Sounds und Panorama-Blick.

https://www.nauders.com/events?eventType%5b%5d=0

 

Sanfter Winter mit Weitblick: Panoramawandergebiet Plamort

Neu ist der Aussichtspunkt Plamort erstmals auch im Winter begehbar. Eine rund 11 Kilometer lange Winterwanderung führt von der Bergstation Bergkastel über Stieralm und Lärchenalm und eröffnet eindrucksvolle Blicke über die Dreiländerregion bis zum Reschensee. Ein Abstecher zur Etschquelle sowie gemütliche Hütten machen die Tour zu einem attraktiven Sujet für sanften Wintertourismus.

https://www.nauders.com/winterwanderwegplamort 

 

 

Winterzeit ist Ruhezeit: WWF gibt Tipps zum Schutz von Wildtieren

Foto & Fotocredit: © Tomas Hulik / Quelle: © WWF

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Störungen in der kalten Jahreszeit gefährden heimische Arten – WWF ruft zu rücksichtsvollem Verhalten in der Natur auf 


Anlässlich der aktuellen Minusgrade ruft der WWF Österreich zu besonders rücksichtsvollem Verhalten in der Natur auf. Denn die derzeitigen Tiefsttemperaturen stellen viele heimische Wildtiere vor große Herausforderungen. „Energiesparen ist jetzt überlebenswichtig. Stress oder unnötiges Fluchtverhalten sind in dieser Phase besonders schädlich. Wir bitten daher, den Tieren ihren Raum und ihre Ruhe zu geben”, sagt WWF-Experte Christian Pichler. Konkret empfiehlt der WWF, bei Spaziergängen und Wanderungen auf markierten Wegen zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und ausreichend Abstand zu Wildtieren zu halten. Hunde sollten zudem an die Leine genommen werden. „Wer diese einfachen Regeln beachtet, leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Artenvielfalt”, sagt Christian Pichler vom WWF. 


Seeadler: Balzzeit unter schwierigen Bedingungen 
Eine heimische Art, die derzeit besonders gefordert ist, ist der Seeadler. Die Tiere befinden sich derzeit am Höhepunkt der Balzzeit. Die Paare werben dabei in gemeinsamen Balzflügen über ihren Revieren und verteidigen diese gegen Eindringlinge. Dabei kommt es im Flug auch zu heftigen Auseinandersetzungen mit Artgenossen. Nach der Balz folgt rasch die Paarung und bereits Ende Jänner oder Anfang Februar legen die ersten Paare ihre Eier. Gerade in dieser sensiblen Phase ist Ruhe im Brutrevier entscheidend. Jede Störung beim Horst kann dazu führen, dass die Seeadler das Nest verlassen und die Eier oder Jungvögel nicht überleben. 

Luchse kurz vor der Paarungszeit 
Mit nur 30 bis 35 Individuen ist der Luchs in Österreich weiterhin vom Aussterben bedroht. Die Tiere sind zwar hervorragend an die Winterkälte angepasst – ihre breiten Pfoten wirken wie Schneeschuhe und ihr dichtes Fell schützt sie vor Kälte. Doch auch Luchse müssen im Winter sparsam mit ihrer Energie umgehen. Jede Störung bedeutet Stress und kostet wertvolle Kraft. Ab Februar beginnt zudem die Paarungszeit – eine besonders kritische Phase. Die im Mai geborenen Jungtiere ziehen noch mit ihren Müttern umher, doch nur etwa jeder zweite Luchs schafft später den Sprung in ein eigenständiges Leben mit eigenem Revier. „Auch wenn der Luchs extrem selten ist, bitten wir auch hier um besondere Rücksichtnahme – vor allem in der nieder- und oberösterreichischen Grenzregion zu Bayern und Böhmen, wo mit bis zu 25 Tieren die größte heimische Population lebt”, sagt Christian Pichler vom WWF.  

Biber und Fischotter zusätzlich durch Abschüsse bedroht 
Im Fall von Biber und Fischotter kommen zu den Entbehrungen des Winters wie Nahrungsmittelknappheit und Stress noch rechtswidrige Tötungsverordnungen als weitere Belastung hinzu. In Bundesländern wie Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg wurden zuletzt entsprechende Rechtsnormen gegen den Biber erlassen. Auch beim Fischotter gelten mittlerweile in fünf Bundesländern aus Sicht des WWF rechtswidrige Tötungsverordnungen. Da sich Fischotter ganzjährig fortpflanzen und somit auch im Winter Nachwuchs haben können, treffen Abschüsse die Tiere besonders hart: Jungtiere bleiben dann schutzlos zurück und verhungern.

„Die Bundesländer müssen ihre populistische Abschuss-Politik sofort beenden und für eine konfliktarme Koexistenz auf wissenschaftlich fundierte Lösungen setzen: Das heißt auch, den Tieren den nötigen Raum in der Natur zuzugestehen.”, sagt WWF-Experte Christian Pichler. 

 

https://www.wwf.at/winterzeit-ist-ruhezeit-wwf-gibt-tipps-zum-schutz-von-wildtieren/ 

https://www.wwf.at/ 

Motorola launcht Cloud Dancer Smartphone

Foto: “Motorola 2025 edge70 CloudDancer” / Fotocredit & Quelle: © Motorola

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EDLES WEISS, RUHIGE ELEGANZ – MOTOROLA ZELEBRIERT DIE DIESJÄHRIGE “PANTONE COLOR OF THE YEAR” IN ZUSAMMENARBEIT MIT SWAROVSKI UND LAUNCHT EINE NEUE EXKLUSIVE SONDEREDITION


Als Fortsetzung der exklusiven mehrjährigen Partnerschaft mit Pantone präsentiert Motorola die exklusive Sonderedition des motorola edge 70 in der „Pantone Color of the Year 2026“ mit Crystals by Swarovski® besetzt. Mit seinem edlen Weißton, der wie ein Hauch frischer Luft wirkt, steht Cloud Dancer für Ruhe und Gelassenheit. Das Gerät in Sonderausgabe unterstreicht die ätherische, traumhafte Natur und die ruhige Eleganz der Color of the Year 2026 und ist zudem mit Crystals by Swarovski verziert.

In einer Zeit, in der Dringlichkeit und Hyperproduktivität Normalität sind, sind Ruhe, Klarheit und Einfachheit für ein ausgeglichenes Leben unerlässlich. Diese Philosophie erstreckt sich auch auf unseren Umgang mit Technologie, in dem der Wunsch, uns zu vernetzen und auszudrücken, oft zu einer Überforderung führt, in welcher wir mit einem ständigen Informationsfluss und digitalem Durcheinander bombardiert werden. Die Pantone-Farbe des Jahres, PANTONE® 11-4201 Cloud Dancer, ist ein luftiger Weißton, der Klarheit statt Unordnung, Weichheit statt Spektakel und Präsenz statt Druck vermittelt. Cloud Dancer wirkt sowohl beruhigend als auch inspirierend und spiegelt perfekt die Ausgewogenheit und Finesse wider, die in einem der neuesten designorientierten Geräte von Motorola, dem motorola edge 70, zu finden sind.

Im Rahmen der langjährigen Partnerschaft zwischen Motorola und Pantone freuen wir uns, eine Sonderedition des motorola edge 70 in PANTONE 11-4201 Cloud Dancer vorstellen zu dürfen. In diesem Jahr wertet Motorola dieses einzigartige Gerät durch die Zusammenarbeit mit unserem Partner Swarovski noch weiter auf und verbindet Farbe und Handwerkskunst zu einem Gerät, das ruhige Selbstsicherheit und elegante Ausdruckskraft verkörpert. Crystals by Swarovski sind in das Design eingebettet und verleihen ihm eine ätherische Note, die der Kreativität Raum zum Atmen gibt und die Konzentration vertieft, sodass wieder Ruhe in unsere Taschen, Handflächen und unser digitales Leben einkehrt. Das Gerät in Sonderausgabe wird als Ergänzung zur Brilliant Collection vorgestellt, einer sorgfältig kuratiert Reihe von Geräten, die sich durch akribische Handwerkskunst und zeitlosen Luxus auszeichnen und die Motorola Anfang dieses Jahres in Zusammenarbeit mit Swarovski auf den Markt gebracht hat.

„Wir freuen uns sehr, zwei unserer stärksten Partner, Pantone und Swarovski, zusammenzubringen, um diese exklusive Edition des motorola edge 70 zu kreieren“, sagte Ruben Castano, VP of Design, Brand and Consumer Experience bei Motorola. „Cloud Dancer spiegelt eine neue Art von Designphilosophie wider, die Einfachheit als Stärke zelebriert. Es steht für eine Neuausrichtung der Sinne, einen Moment, in dem man entschleunigt und sich wieder auf das Wesentliche konzentriert. Indem wir unsere Umgebung weicher gestalten, schaffen wir Raum für das, was wirklich zählt. Diese Botschaft wird durch das Design des motorola edge 70 zum Leben erweckt – schlank, ausgewogen und wunderschön zurückhaltend.“

Als dünnstes Gerät seiner Art ist das motorola edge 70 ein Beispiel für die perfekte Balance zwischen verschiedenen Elementen, bei der Fertigungskunst und Leistung in perfekter Harmonie aufeinandertreffen. Jedes Detail wurde bewusst gewählt, von den hochauflösenden 50-MP-Kameras1 und der Akku-Technologie der nächsten Generation bis hin zu den Moto AI-Erlebnissen. Das brillante Display bildet eine nahtlose Balance zu der raffinierten, von Leder inspirierten Rückseite mit Steppmuster, die einen taktilen Kontrast zum sanften Glanz der Crystals by Swarovski und der ruhigen Präsenz der Pantone-Farbe des Jahres 2026, Cloud Dancer, bildet. Zusammen schaffen sie mehr als nur ein Telefon, sie schaffen ein Objekt von Klarheit und ruhiger Selbstsicherheit, das dafür entworfen wurde, sich wunderschön in den Rhythmus des modernen Alltags einzufügen.

„In dieser Zeit des Wandels, in der wir unsere Zukunft und unseren Platz in der Welt neu definieren, ist PANTONE 11-4201 Cloud Dancer ein dezentes Weiß, das Klarheit verspricht“, sagt Leatrice Eiseman, Executive Director des Pantone Color Institute. „Die Kakofonie und das Chaos, die uns umgeben, sind überwältigend geworden und machen es schwieriger, auf die Stimmen unseres Inneren zu hören. Als bewusstes Statement der Vereinfachung stärkt PANTONE 11-4201 Cloud Dancer unsere Konzentration und bietet Erholung und Befreiung von den Ablenkungen durch äußere Einflüsse.“

 

https://www.lenovo.com/de/de/

c’t Fotografie: Wetter als kreatives Gestaltungsmittel

Foto: “Fotomagazin c’t Fotografie – Ausgabe 1/2026: Wetter als kreatives Gestaltungsmittel” / Fotocredit & Quelle: © Heise Gruppe

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Nebel, Regen und Co. fotografisch inszenieren

 

Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur falsche Ausrüstung und fehlende Kreativität. Das Fotomagazin c’t Fotografie erklärt in Ausgabe 1/2026, wie Fotografen Nebel, Regen, Sturm und Schnee gezielt für stimmungsvolle Aufnahmen nutzen können. Je nach Motiv lassen sich mit kurzen oder langen Belichtungszeiten und Belichtungskorrekturen wirkungsvolle Effekte erzielen.

Nebel kann aus bekannten Orten geheimnisvolle Bühnen machen und minimiert viele Motive auf ihre Grundform”, erklärt c’t-Fotografie-Redakteur Hendrik Vatheuer. Für atmosphärische Nebelfotos empfiehlt er eine Belichtungskorrektur von +0,5 bis +1 EV (Exposure Value), also eine Erhöhung der Lichtmenge, zudem Langzeitbelichtungenzwischen 10 Sekunden und mehreren Minuten. „Wasserflächen werden auf diese Weise zu weichen, fast samtigen Strukturen, und ziehende Wolken verbinden sich mit dem Dunst zu einem gleichmäßigen Schleier”

Regen bietet ebenfalls kreative Möglichkeiten: Spiegelungenauf nassen Straßen lassen sich mit kurzen Belichtungszeiten(1/250 s und kürzer) gut einfangen und mit Langzeitbelichtungen (30 s und länger) die leuchtenden Farben von Straßenlichtern gekonnt in Szene setzen. „Nutzen Sie Regen gerne als Spielfeld – er lädt dazu ein, mit Stimmungen und Strukturen zu experimentieren”, rät Vatheuer.

Bei Sturm und Wind rät der Experte ebenfalls zu langen Belichtungszeiten, um Bewegung sichtbar zu machen: „Eine 1/30 Sekunde deutet eine sanfte Bewegung nur an, mehrere Sekunden Belichtungszeit dagegen verwandeln die Landschaft in abstrakte Muster aus Linien.” Wichtig sei dabei ein besonders stabiles Stativ.

Auch Schnee und grelles Sonnenlicht lassen sich gestalterisch nutzen. Vatheuer empfiehlt für Schneeaufnahmen eine Belichtungskorrektur von +1 bis +2 EV, damit der Schnee weiß und nicht grau ist. Bei extremem Licht könne man zudem harte Kontraste und tiefe Schatten gezielt für kraftvolle Schwarz-Weiß-Umsetzungen einsetzen.

Neben technischen Tipps gibt der Artikel Hinweise zur kreativen Bildgestaltung und Planung einer Fotosession bei schlechtem Wetter. „Wer gerade bei ‚schlechtem Wetter’ erfolgreich fotografieren will, bereitet sich besser gut vor – und bleibt trotzdem spontan und anpassungsfähig”, betont Vatheuer. Moderne Apps helfen bei der Vorhersage von Wetter und Lichtsituationen.

 

https://www.heise.de/select/ct-foto/2026/1 

https://www.heise.de/foto 

https://www.heise.de/ 

22.01.: Lesung aus „Der Code zum Jungbleiben“ an der Med Uni Graz

Foto: “Kristina Hütter-Klepp & Corina Madreiter-Sokolowski” / Fotocredit: © Christian Jungwirth / Quelle: © Med Uni Graz

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Healthy Aging: was moderne Alternsforschung heute schon möglich macht

 

Altern ist kein Schicksal, sondern ein biologischer Prozess, der in den Zellen beginnt und später auch an der Körperoberfläche sichtbar wird bzw. sich im Alltag oft unliebsam bemerkbar macht. Hier ist mehr denn je die Wissenschaft gefordert, um Altern in Gesundheit zu fördern. Auch die Medizinische Universität Graz ist auf dem Gebiet der Alternsforschung stark engagiert und betreibt dazu eine Vielzahl an Forschungsprojekten. Das Buch „Der Code zum Jungbleiben“ von Zellbiologin Corina Madreiter-Sokolowski von der Med Uni Graz und Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp setzt an dieser Zellalterung an und verbindet aktuelle Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung mit der Praxis aus der Allgemeinmedizin. Gemeinsam erklären sie nicht nur, wie der Alterungsprozess entsteht, sondern zeigen auch Strategien, die ein Altern in Gesundheit fördern. Die Med Uni Graz lädt am 22. Jänner 2026 zur Lesung aus „Der Code zum Jungbleiben“ mit anschließendem Expert*innengespräch ein.

 

Ein Blick in die Zellen zeigt, wie Alterung entsteht

Alterung beginnt nicht erst dann, wenn die ersten Beschwerden auftreten oder Fältchen im Gesicht erscheinen. Der Alterungsprozess beginnt bereits viel früher in den Zellen. Mit den Jahren entstehen dort kleine „Abnützungserscheinungen“. Das genetische Material wird anfälliger, Eiweiße funktionieren nicht mehr ganz reibungslos und wichtige Zellbestandteile arbeiten weniger zuverlässig. Die natürlichen Schutzkappen unserer Erbinformation werden kürzer, körpereigene Reparaturmechanismen greifen langsamer und die Mitochondrien als Energielieferanten der Zellen erzeugen weniger Energie und gleichzeitig mehr belastende Abfallstoffe. Zusätzlich sammeln sich Zellen an, die zwar noch leben, sich aber nicht mehr erneuern und entzündliche Signale aussenden. Über viele Jahre hinweg summieren sich diese Veränderungen. Die Folge ist, dass Organe nach und nach an Leistungs- und Regenerationsfähigkeit verlieren und so das Risiko für typische altersbedingte Erkrankungen steigt.

 

Können wir nun 120 Jahre alt werden? Lebensspanne versus Gesundheitsspanne

Zwar liegt die theoretische maximale menschliche Lebensspanne bei etwa 120 bis 125 Jahren, jedoch ist nicht entscheidend, wie alt wir werden können, sondern wie gesund diese Jahre sind. Gerade hier besteht in Österreich Nachholbedarf: Viele Menschen verbringen mehr als 15 Jahre am Ende ihres Lebens mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen. Das ist nicht nur eine individuelle Belastung, sondern auch eine große gesellschaftliche Herausforderung.

An der Med Uni Graz widmet sich die Forschungsgruppe von Corina Madreiter-Sokolowski in mehreren durch den Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekten der Frage, wie Alterungsprozesse auf zellulärer Ebene beeinflusst werden können. Im Zentrum stehen dabei die Mitochondrien als zentrale Schaltstellen von Energieproduktion, Stoffwechsel und Zellstress.

„Mit modernen Mikroskopen können wir lebenden Zellen dabei zusehen, wie sie arbeiten. So lässt sich in Echtzeit beobachten, wie Zellen Energie erzeugen oder wie dabei belastende Nebenprodukte entstehen. Ergänzend dazu arbeiten wir mit einem winzigen Fadenwurm, der sich seit Jahrzehnten als bewährtes Modell in der Alternsforschung etabliert hat“, erklärt Corina Madreiter-Sokolowski ihre Forschung an der Med Uni Graz.

An im Labor alternden Zellen sowie am Fadenwurm können die Wissenschafter*innen genau untersuchen, welche inneren Prozesse das Altern beeinflussen und welche Maßnahmen diese Prozesse verlangsamen könnten. Ziel ist es, vielversprechende Ansätze frühzeitig zu erkennen und so die Grundlage für spätere Studien mit Proband*innen zu schaffen.

Daneben legt Corina Madreiter-Sokolowski großen Wert auf frühe Gesundheitsbildung. Im Rahmen eines FWF-finanzierten Wissenschaftskommunikationsprojekts tourt sie durch Österreich, um schon Schulkindern verständlich zu machen, was Altern bedeutet, was wir dagegen tun können und warum Forschung dafür so wichtig ist.

 

„Anti-Aging-Wundermittel“ und realistische Erwartungen

In ihrem Buch thematisieren Corina Madreiter-Sokolowski und die Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp auch sogenannte Geroprotektiva. Dabei handelt es sich um Substanzen, die nicht nur einzelne Krankheiten behandeln, sondern den biologischen Alterungsprozess insgesamt verlangsamen sollen. Die Forschung dazu ist dynamisch, aber eher noch am Anfang. Von Tausenden untersuchten Molekülen erreicht nur ein sehr kleiner Teil die klinische Erprobung, und derzeit ist noch kein Medikament speziell für „Anti-Aging“ zugelassen.

Umso wichtiger bleibt der Fokus auf evidenzbasierte Prävention und Lebensstilfaktoren.

 

Was wir heute schon selbst tun können

Ein zentraler Teil des Buches widmet sich der Frage, was wir heute selbst für ein gesundes Älterwerden tun können. Dabei fließt die langjährige allgemeinmedizinische Erfahrung von Kristina Hütter-Klepp ein. In verschiedenen Kapiteln wird gezeigt, wie sich das Älterwerden in unterschiedlichen Bereichen des Körpers auswirkt. Der Fokus liegt darauf, verständlich zu erklären, welche Faktoren das Altern und die Entstehung von Krankheiten beschleunigen können, welche zentrale Rolle Ernährung, regelmäßige Bewegung, erholsamer Schlaf, Stressabbau und soziale Kontakte spielen und warum Vorsorgeuntersuchungen sowie Impfungen entscheidende Bausteine für ein langes Leben in guter Gesundheit sind. „Dabei wird auch deutlich, dass sich Empfehlungen für Frauen und Männer in manchen Punkten deutlich unterscheiden“, weiß Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp.

 

Einladung zur Lesung an der Med Uni Graz

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin & Gesellschaft“ stellen die Autorinnen ihr neues Buch „Der Code zum Jungbleiben“ vor und geben Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse sowie Chancen und Grenzen moderner Anti-Aging-Strategien. Die Lesung bietet zudem Gelegenheit für Austausch mit Wissenschaft und Öffentlichkeit.

Zeit: Donnerstag, 22. Jänner 2026, 19.00 Uhr

Ort: Lesesaal der Universitätsbibliothek der Med Uni Graz, Stiftingtalstraße 24, 8010 Graz

 

Anmeldung: bis 15. Jänner 2026
Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

 

Die beiden Autorinnen im Videointerview

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