Author: Alexa Szikonya

22.01.: Lesung aus „Der Code zum Jungbleiben“ an der Med Uni Graz

Foto: “Kristina Hütter-Klepp & Corina Madreiter-Sokolowski” / Fotocredit: © Christian Jungwirth / Quelle: © Med Uni Graz

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Healthy Aging: was moderne Alternsforschung heute schon möglich macht

 

Altern ist kein Schicksal, sondern ein biologischer Prozess, der in den Zellen beginnt und später auch an der Körperoberfläche sichtbar wird bzw. sich im Alltag oft unliebsam bemerkbar macht. Hier ist mehr denn je die Wissenschaft gefordert, um Altern in Gesundheit zu fördern. Auch die Medizinische Universität Graz ist auf dem Gebiet der Alternsforschung stark engagiert und betreibt dazu eine Vielzahl an Forschungsprojekten. Das Buch „Der Code zum Jungbleiben“ von Zellbiologin Corina Madreiter-Sokolowski von der Med Uni Graz und Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp setzt an dieser Zellalterung an und verbindet aktuelle Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung mit der Praxis aus der Allgemeinmedizin. Gemeinsam erklären sie nicht nur, wie der Alterungsprozess entsteht, sondern zeigen auch Strategien, die ein Altern in Gesundheit fördern. Die Med Uni Graz lädt am 22. Jänner 2026 zur Lesung aus „Der Code zum Jungbleiben“ mit anschließendem Expert*innengespräch ein.

 

Ein Blick in die Zellen zeigt, wie Alterung entsteht

Alterung beginnt nicht erst dann, wenn die ersten Beschwerden auftreten oder Fältchen im Gesicht erscheinen. Der Alterungsprozess beginnt bereits viel früher in den Zellen. Mit den Jahren entstehen dort kleine „Abnützungserscheinungen“. Das genetische Material wird anfälliger, Eiweiße funktionieren nicht mehr ganz reibungslos und wichtige Zellbestandteile arbeiten weniger zuverlässig. Die natürlichen Schutzkappen unserer Erbinformation werden kürzer, körpereigene Reparaturmechanismen greifen langsamer und die Mitochondrien als Energielieferanten der Zellen erzeugen weniger Energie und gleichzeitig mehr belastende Abfallstoffe. Zusätzlich sammeln sich Zellen an, die zwar noch leben, sich aber nicht mehr erneuern und entzündliche Signale aussenden. Über viele Jahre hinweg summieren sich diese Veränderungen. Die Folge ist, dass Organe nach und nach an Leistungs- und Regenerationsfähigkeit verlieren und so das Risiko für typische altersbedingte Erkrankungen steigt.

 

Können wir nun 120 Jahre alt werden? Lebensspanne versus Gesundheitsspanne

Zwar liegt die theoretische maximale menschliche Lebensspanne bei etwa 120 bis 125 Jahren, jedoch ist nicht entscheidend, wie alt wir werden können, sondern wie gesund diese Jahre sind. Gerade hier besteht in Österreich Nachholbedarf: Viele Menschen verbringen mehr als 15 Jahre am Ende ihres Lebens mit erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen. Das ist nicht nur eine individuelle Belastung, sondern auch eine große gesellschaftliche Herausforderung.

An der Med Uni Graz widmet sich die Forschungsgruppe von Corina Madreiter-Sokolowski in mehreren durch den Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekten der Frage, wie Alterungsprozesse auf zellulärer Ebene beeinflusst werden können. Im Zentrum stehen dabei die Mitochondrien als zentrale Schaltstellen von Energieproduktion, Stoffwechsel und Zellstress.

„Mit modernen Mikroskopen können wir lebenden Zellen dabei zusehen, wie sie arbeiten. So lässt sich in Echtzeit beobachten, wie Zellen Energie erzeugen oder wie dabei belastende Nebenprodukte entstehen. Ergänzend dazu arbeiten wir mit einem winzigen Fadenwurm, der sich seit Jahrzehnten als bewährtes Modell in der Alternsforschung etabliert hat“, erklärt Corina Madreiter-Sokolowski ihre Forschung an der Med Uni Graz.

An im Labor alternden Zellen sowie am Fadenwurm können die Wissenschafter*innen genau untersuchen, welche inneren Prozesse das Altern beeinflussen und welche Maßnahmen diese Prozesse verlangsamen könnten. Ziel ist es, vielversprechende Ansätze frühzeitig zu erkennen und so die Grundlage für spätere Studien mit Proband*innen zu schaffen.

Daneben legt Corina Madreiter-Sokolowski großen Wert auf frühe Gesundheitsbildung. Im Rahmen eines FWF-finanzierten Wissenschaftskommunikationsprojekts tourt sie durch Österreich, um schon Schulkindern verständlich zu machen, was Altern bedeutet, was wir dagegen tun können und warum Forschung dafür so wichtig ist.

 

„Anti-Aging-Wundermittel“ und realistische Erwartungen

In ihrem Buch thematisieren Corina Madreiter-Sokolowski und die Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp auch sogenannte Geroprotektiva. Dabei handelt es sich um Substanzen, die nicht nur einzelne Krankheiten behandeln, sondern den biologischen Alterungsprozess insgesamt verlangsamen sollen. Die Forschung dazu ist dynamisch, aber eher noch am Anfang. Von Tausenden untersuchten Molekülen erreicht nur ein sehr kleiner Teil die klinische Erprobung, und derzeit ist noch kein Medikament speziell für „Anti-Aging“ zugelassen.

Umso wichtiger bleibt der Fokus auf evidenzbasierte Prävention und Lebensstilfaktoren.

 

Was wir heute schon selbst tun können

Ein zentraler Teil des Buches widmet sich der Frage, was wir heute selbst für ein gesundes Älterwerden tun können. Dabei fließt die langjährige allgemeinmedizinische Erfahrung von Kristina Hütter-Klepp ein. In verschiedenen Kapiteln wird gezeigt, wie sich das Älterwerden in unterschiedlichen Bereichen des Körpers auswirkt. Der Fokus liegt darauf, verständlich zu erklären, welche Faktoren das Altern und die Entstehung von Krankheiten beschleunigen können, welche zentrale Rolle Ernährung, regelmäßige Bewegung, erholsamer Schlaf, Stressabbau und soziale Kontakte spielen und warum Vorsorgeuntersuchungen sowie Impfungen entscheidende Bausteine für ein langes Leben in guter Gesundheit sind. „Dabei wird auch deutlich, dass sich Empfehlungen für Frauen und Männer in manchen Punkten deutlich unterscheiden“, weiß Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp.

 

Einladung zur Lesung an der Med Uni Graz

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medizin & Gesellschaft“ stellen die Autorinnen ihr neues Buch „Der Code zum Jungbleiben“ vor und geben Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse sowie Chancen und Grenzen moderner Anti-Aging-Strategien. Die Lesung bietet zudem Gelegenheit für Austausch mit Wissenschaft und Öffentlichkeit.

Zeit: Donnerstag, 22. Jänner 2026, 19.00 Uhr

Ort: Lesesaal der Universitätsbibliothek der Med Uni Graz, Stiftingtalstraße 24, 8010 Graz

 

Anmeldung: bis 15. Jänner 2026
Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

 

Die beiden Autorinnen im Videointerview

https://www.youtube.com/watch?v=nsVXouHfMFY

 

https://www.medunigraz.at/

 

https://www.instagram.com/medunigraz/

 

https://www.facebook.com/medunigraz/

 

https://twitter.com/MedUniGraz

 

https://www.linkedin.com/school/medunigraz/?viewAsMember=true

Langlauf pur im Kleinwalsertal beim Nordic the Valley 2026

Foto: “Dahingleiten auf den Loipen im Kleinwalsertal” / Fotocredi & Quelle: © Kleinwalsertal Tourismus

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Vom 28.01. bis zum 31.01.2026 steht das Kleinwalsertal ganz im Zeichen des Langlaufs. Beim neuen Eventformat „Nordic the Valley“ sind Anfänger:innen wie Profis eingeladen, ihr Können auf der Loipe zu verfeinern und gemeinsam den Langlauf-Winter zu erleben. Alles Informationen sowie die Anmeldung sind hier zu finden.

Auf der Loipe auspowern und die Anstrengung spüren, danach gemeinsam die müden Muskeln ausruhen und chillen – was gibt es Schöneres? Langlaufen gilt nicht umsonst als eine der gesündesten Wintersportarten: Es beansprucht viele Muskelgruppen gleichzeitig, verbessert die Ausdauer und stärkt Herz und Kreislauf, ohne die Gelenke zu stark zu belasten. Die frische Bergluft tut dem Immunsystem gut und macht den Kopf frei. Die Nordic Lounge an der Steinbockloipe in Bödmen wird zum Herzstück einer abwechslungsreichen Langlauf-Woche voller Bewegung, Genuss und Gemeinschaft. Mit Liegestühlen und Lagerfeuer, Getränken und Snacks lädt sie zum Verweilen ein. Die Nordic Lounge ist auch Startpunkt für alle Kurse und Touren. 

Täglich stehen Gruppenkurse in vier Kategorien in klassischer Technik und Skating auf dem Programm – von ersten Gleitversuchen für Einsteiger bis zum Techniktraining für ambitionierte Skater. Bei den Langlauf-Genusstouren geht es gemütlicher zu: Unter fachkundiger Führung entdecken Teilnehmer:innen die schönsten Loipen des Tals und kehren unterwegs in ausgewählten Gasthöfen ein. Das Auto können Gäste während der gesamten Nordic the Valley-Woche stehen lassen: Ins Kleinwalsertal gelangt man bequem mit dem Zug über Oberstdorf, die Touren auf der Schwarzwasserloipe und Schwendeloipe sind mit dem Walserbus erreichbar.

Zum Abschluss des Wochenendes steht am Samstag, den 31.01. die Walser Nordic Challenge auf dem Programm – vier Strecken laden ohne Wettkampfdruck zur individuellen Herausforderung ein. Ob „Rookie“ mit 7,5 km, „Classic Queen“ mit 15 km, „XC-Skier“ mit 30 km oder „Walser Classic Hero“ mit 40 km – hier findet jeder seine persönliche Loipenchallenge.

„Mit Nordic the Valley bringen wir neuen Schwung in den Winter des Kleinwalsertals. Dieses Event ist ein frischer Impuls, der die Faszination des Langlaufs in den Mittelpunkt rückt und zeigt, wie vielseitig unsere Wintersaison sein kann. Wir wollen die Menschen inspirieren, die Kraft der Natur, die Stille des Tals und die Dynamik des Sports neu zu erleben. Gleichzeitig setzen wir ein Zeichen für einen nachhaltigen, gesunden und bewussten Wintertourismus – Werte, die uns als Destination ausmachen und die wir mit Leben füllen möchten“, kommentiert Tourismusvorständin Justina Rokita das neue Eventformat. 

 

Steinbock, Schwende, Schwarzwasser: Die Loipen-Klassiker im Kleinwalsertal

Mit den drei Loipen Steinbock (Klassisch und Skating), Schwende (Klassisch und Skating) und Schwarzwasser-Loipe (nur Klassisch) bietet das Kleinwalsertal insgesamt ein 50 Kilometer langes Streckennetz für Skating und klassischen Skilanglauf.

Die leichte bis mittelschwere Steinbock Loipe beginnt am Ortseingang Mittelberg und geht bis nach Baad am Talende. Der Ein- bzw. Ausstieg ist an mehreren Stellen möglich. Die Loipe führt auf knapp 16 Kilometern in klassischer Technik und 10 Kilometern Skating und hat ein kleines Übungsgelände beim Einstieg „Birkenwies“ in Bödmen. 

Die mittelschwere Schwende Loipe ist auf ihren knapp 12 Kilometern Länge sowohl für Klassik als auch Skating präpariert. Beginnend im Ortsteil Außerschwende in Riezlern, zieht sich die Schwende Loipe über den Straußberg hinauf zum Gasthof Hörnlepass und über den Außerwald wieder zurück. Beim Gasthof Bergblick befinden sich großzügige Übungsschleifen für klassische und freie Lauftechnik. 

Die Schwarzwasser-Loipe ist mit knapp 360 Höhenmetern die anspruchsvollste Loipe im Kleinwalsertal und eignet sich für all diejenigen, die in ihrem Winterurlaub gerne sportlich unterwegs sind. Die Aufstiege lohnen sich, denn neben verschneiten Seitentälern wartet die Tour mit Blicken auf den Ifen und den Widderstein auf. Sie beginnt in Hirschegg Au und führt talauswärts, dann mäßig ansteigend in Richtung Oberwäldele und zurück zum Ausgangspunkt oder kann wahlweise auf insgesamt 17 Kilometer verlängert werden. 

Weitere Informationen unter www.kleinwalsertal.com/de/Aktivitaeten/Winter/Langlaufen 
 

 

https://www.kleinwalsertal.com/nordicthevalley 

ZMH GmbH mit Dr. Haselsteiner beteiligt sich an Permedio International GmbH

Foto: “Doz.Dr. Stefan Woehrer, GF Permedio” / Fotocredit & Quelle: © Permedio

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Neunkirchen/Wien, 8. Jänner 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Rückenwind für personalisierte Medizin


Den Ausbau genetischer Services in Medizin und Versorgung vorantreiben

 

Die Permedio International GmbH gibt den Einstieg der ZMH GmbH rund um Dr. Hans Peter Haselsteiner bekannt. Mit dem Investment wird Permedio den nächsten Wachstumsschritt setzen und den Ausbau ihrer Services für ÄrztInnen, Labore und Krankenhäuser gezielt vorantreiben.

Im Fokus steht dabei insbesondere der MedikamenteCheck – eine genetische Analyse zur individuelleren Beurteilung von Wirksamkeit, Nebenwirkungsrisiken und Dosierungsfragen von Medikamenten. Sie unterstützt dabei, Wirksamkeit, Nebenwirkungsrisiken und Dosierungsfragen von Medikamenten individueller zu beurteilen, da die Reaktionen auf Arzneimittel von Mensch zu Mensch deutlich variieren können und genetische Faktoren dabei eine wesentliche Rolle spielen.

Bereits 2021 präsentierte Permedio-Gründer Doz. Dr. Stefan Wöhrer seine Vision bei der PULS-4-Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“: Genetische Analysen als Gamechanger für eine personalisierte, sicherere und effizientere Medizin – mit dem MedikamenteCheck als zentralem Anwendungsfall. Damals verließ Katharina Schneider das Studio, weil ihr Bruder pitchte. Das Interesse der Investoren im Studio war groß.

Im Jänner 2024 übernahm Katharina Schneider gemeinsam mit Doz. Dr. Stefan Wöhrer die operative Geschäftsführung und zeigte in den vergangenen zwei Jahren einen klaren Proof of Concept: Nachfrage, Anwendungsfälle und Partnerinteresse stiegen, sowohl im B2C- als auch im B2B-Kontext. Der Einstieg der ZMH GmbH stellt nun einen strategischen Hebel dar, um die nächste Phase einzuleiten: Skalierung, Serviceausbau und eine noch stärkere Integration in medizinische Abläufe.

„Permedio adressiert mit genetischen Analysen ein zentrales Zukunftsthema im Gesundheitsbereich. Der MedikamenteCheck zeigt aus meiner Sicht sehr klar, wie personalisierte Medizin konkret im Versorgungsalltag ankommen kann. Mich hat insbesondere überzeugt, dass hier medizinische Expertise, technologische Umsetzung und ein wachsender Bedarf zusammenkommen. Ich sehe großes Potenzial für die weitere Skalierung und freue mich, diesen Weg als Investor zu begleiten.“Dr. Hans Peter Haselsteiner

„Ich freue mich, mit Dr. Hans Peter Haselsteiner jemanden an Bord zu haben, der über die letzten Jahrzehnte als erfolgreicher Unternehmer sehr viel Erfahrung und Erfolg hatte. Mir war es wichtig, einen Investor an Bord zu haben, der die Herausforderungen von Innovation und Aufbau versteht und der gleichzeitig als Mensch für mich einen Mehrwert liefert. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und bin überzeugt, dass wir 2026 weiter ÄrztInnen und Krankenhäuser sowie Versicherungen, Organisationen, Unternehmen und gesundheitsbewusste Menschen gewinnen können.“Doz. Dr. Stefan Wöhrer, Gründer & Geschäftsführer, Permedio International GmbH.

 

Doz. Dr. Wöhrer zieht dazu einen Vergleich aus der Sicherheitsentwicklung im Straßenverkehr, um die langfristige Vision zu verdeutlichen:
„Als ich ein Kind war, sind wir mit Autos gefahren, die weder Gurt noch Airbag hatten. Wir wissen, wie viele Todesfälle wir mit neuen Sicherheitsvorkehrungen verhindern können. Genauso ist es bei genetischen Testungen wie dem MedikamenteCheck: In einigen Jahren werden wir nicht verstehen können, dass wir Medikamente verabreicht bekommen haben, ohne vorher zu analysieren, ob diese für die jeweilige Person überhaupt wirken.“

Nächste Schritte: Ausbau für Versorgungspartner

Mit dem Einstieg der ZMH GmbH will Permedio insbesondere:

• ärztliche Services und Support-Strukturen erweitern,
• die Zusammenarbeit mit Laboren und klinischen Partnern weiter vertiefen,
• die Anwendbarkeit im Versorgungsalltag (inkl. Aufklärung und Prozesse) ausbauen,
• Kooperationen mit Versicherungen, Organisationen und Unternehmen intensivieren.
Über Permedio International GmbH

 

www.permedio-genetik.com 

Twin City Liner fährt 2025 neues Rekordergebnis ein

Foto: “Twin City Liner” / Fotocredit: © EvaKelety / Quelle: © Wien Holding

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Der Twin City Liner der Central Danube, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Im Jahr 2023 war mit 176.000 verkauften Tickets das bis dahin beste Ergebnis in der Geschichte des einzigartigen Schnellkatamarans verzeichnet worden. Dieser Rekord wurde im Jahr 2025 noch übertroffen.

Der Twin City Liner ist eine fixe Größe im Tourismusangebot der Stadt Wien. Kurz vor Saisonende können wir ein neues Rekordergebnis vermelden. Über 187.000 Tickets konnten abgesetzt werden. Dies entspricht einer Auslastung von mehr als 69 % in der laufenden Saison. „Damit trägt der Twin City Liner auch heuer wieder wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschafter bei“, erklärt Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

„Es macht sich insbesondere in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten bezahlt, dass wir mit der Investition in ein neues Schiff den Grundstein für die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des Twin City Liners gelegt haben. Mehr als 187.000 verkaufte Tickets sind ein sensationelles Ergebnis. Diesem Trend folgend erweitern wir unser Angebot in der Saison 2026 auf insgesamt 1.326 Fahrten“, freut sich Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien.

 

Saison 2026 bereits buchbar

In die reguläre Saison 2026 startet der Twin City Liner am 20. März mit bis zu sechs Fahrten täglich.

Bereits ab 7. Februar stehen jeweils samstags und sonntags die beliebten Winterfahrten auf dem Programm. Besonders interessant zum Shoppen: Alle Geschäfte haben in Bratislava auch sonntags geöffnet.

 

2026 gibt es wieder zahlreiche Aktionen, die eine Reise mit dem Twin City Liner besonders attraktiv machen. Auf jeder Fahrt werden die streng limitierten „Red Tickets“ um nur EUR 25,- pro Person und Strecke angeboten. Gleich zu Beginn der Saison gibt es die Familienwochen für alle Fahrten. Zwei Kinder/Jugendliche fahren kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen. Und auch der so beliebte „Super Dienstag“ ist wieder im Angebot. Jeden Dienstag erhalten Senior*innen, Studierende, Präsenz- und Zivildiener 50 % Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis.

 

www.wienholding.at

refurbed kommentiert Geräte-Retter-Prämie, die am kommenden Montag startet

Foto: “refurbed Co-Founder Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Löst den Reparaturbonus ab

refurbed Co-Founder Kilian Kaminski zur Geräte-Retter-Prämie, die am Montag, 12. Jänner startet:

Schwächer als Reparaturbonus: Geräte-Retter-Prämie umfasst keine Smartphones

„Initiativen wie der Reparaturbonus haben gezeigt, dass viele Menschen bereit sind, ihre Geräte länger zu nutzen, wenn es dafür klare Anreize gibt. Umso bedauerlicher ist es, dass die neue Geräte-Retter-Prämie diesen erfolgreichen Weg nicht konsequent weitergeht. Besonders unverständlich ist, dass Smartphones künftig nicht mehr gefördert werden – obwohl sie zu den am häufigsten genutzten Geräten im bisherigen Reparaturbonus zählten[1]. Gerade bei Alltagsgeräten, die jede und jeder kennt, lassen sich Bewusstsein und Wirkung für Ressourcenschonung besonders gut erzielen. Grundsätzlich gilt: Die Geräte-Retter-Prämie ist besser als gar keine Förderung. Gleichzeitig ist sie deutlich schwächer als der bisherige Reparaturbonus – sowohl in der Höhe der Förderung als auch im Umfang der abgedeckten Produktkategorien. Damit geht ein wichtiges Signal für die Kreislaufwirtschaft verloren.“

 

Fehlender Blick über die Reparatur hinaus

„Was uns besonders fehlt, ist der Blick über die reine Reparatur hinaus. Entscheidend ist nicht, wie ein Gerät länger genutzt wird, sondern dass es nicht im Müll landet. Auch Refurbishment – also die professionelle Wiederaufbereitung und der Start eines neuen Nutzungszyklus – erzielt vergleichbare ökologische Effekte wie eine Reparatur, wird aber politisch weiterhin nicht anerkannt. Wenn wir Kreislaufwirtschaft ernst meinen, sollten Fördermodelle alle Maßnahmen unterstützen, die funktionierende Geräte im Umlauf halten: Reparatur, Wiederaufbereitung, Trade-In-Modelle und bewusste Kaufalternativen. Nur so lassen sich Ressourcenverbrauch und Elektroschrott nachhaltig reduzieren. Die aktuelle Ausgestaltung der Geräte-Retter-Prämie zeigt leider, dass hier vor allem gespart wurde – und weniger an langfristige Umweltwirkung gedacht. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass Kreislaufwirtschaft ganzheitlich verstanden und gefördert wird.“

[1] https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/reparaturbonus

 

www.refurbed.at 

Die 200.000ste Heizung von ÖkoFEN macht „blau“ und geht an UNICEF Österreich

Foto: “Birgit und Stefan Ortner, Eigentuemerfamilie OekoFEN und die blaue Jubilaeumsausgabe/ Fotocredit & Quelle: © OekoFEN

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Die Pelletsheizung von Weltmarktführer ÖkoFEN hat sich mittlerweile sagenhafte 199.999-mal weltweit verkauft und damit wesentlich dazu beigetragen, dass durch ÖkoFEN Produkte bisher insgesamt 13 Millionen Tonnen CO2 eingespart wurden – und dadurch unsere Art zu Heizen global betrachtet ein Stück grüner wird. Jedoch das 200.000ste Jubiläumsstück tanzt aus der Reihe und macht im Jänner „blau“ – der Erlös dieser Sonderedition geht als außertourliche Spende an UNICEF Österreich und sorgt dafür, dass künftig noch mehr Kinder Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.

Die erfolgreiche Kooperation zwischen UNICEF Österreich und ÖkoFEN, Europas Leitmarke für Pelletsheizungen und intelligenten Wärmepumpen-Gesamtsystemen wurde schon 2019 gestartet. Damals war der Startpunkt die 100.000ste Pelletsheizung, die der Weltmarktführer aus Niederkappel verkaufte. Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung spendet ÖkoFEN seit damals für jedes verkaufte All-in-one Warmwassersystem ein „Sauberes-Wasser-Paket“, um Kindern in vom Klimawandel betroffenen Regionen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. In den vergangenen sieben Jahren konnten insgesamt 35 Millionen Liter Trinkwasser im Rahmen dieser Kooperation zur Verfügung gestellt werden. Anlässlich der 200.000. verkauften Pelletsheizung am 09. Jänner lässt ÖkoFEN jetzt den grünen Pelletskessel in UNICEF-Blau erstrahlen und spendet den gesamten Erlös der Sonderedition an UNICEF Österreich.

 

„Als Pioniere im nachhaltigen Energiebereich arbeiten wir mit Ressourcen wie Wasser, Wärme und Strom, die leider für viele Menschen auf der Welt immer noch unzugänglich sind“, so Stefan Ortner, Geschäftsführer von ÖkoFEN. So haben weltweit über zwei Milliarden Menschen keinen adäquaten Zugang zu Trinkwasser und etwa 785 Millionen fehlt die Basisversorgung. „Deswegen ist uns diese langjährige Kooperation mit UNICEF ein Herzensanliegen. Sie bildet den rechtlichen und logistischen Rahmen, damit von unserem wirtschaftlichen Erfolg, der mit der sauberen Energiewende einhergeht, nicht nur unsere Umwelt profitiert, sondern auch jene Menschen, die die Folgen der globalen Klimakrise tragen“, so Ortner.

 

www.oekofen.com

Stars strahlen in Bvlgari auf dem Red Carpet der Golden Globes 2026

Foto & Fotocredit: © GETTY IMAGES & Quelle: © Bvlgari

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Los Angeles, CA | Werbung.Unbezahlt.

Auf dem Red Carpet der Golden Globes 2026 setzen die Stars mit Bvlgari ein glamouröses Statement. Global Ambassador und Moderatorin Priyanka Chopra Jonas (@priyankachopra, 93,9 Mio.) verzauberte in einem High-Jewelry-Collier aus blauem Saphir, kombiniert mit zwei High-Jewelry-Diamantringen und passenden Diamantohrringen.


Priyanka Chopra Jonas

High Jewelry Saphir-Collier, 18 kt Weißgold, Cushion Saphir 14,06 ct, 3 runden Diamanten (F VVS1 – 1,76 ct), 8 runden Saphiren (4,05 ct), 6 runden Diamanten (D VVS – 2,31 ct), 84 Treppenschliff-Diamanten (E–F VVS–VS – 3,62 ct) und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 16,82 ct).

High Jewelry Ring
aus Platin 950/1000 mit 1 rechteckigem Diamanten (G VVS1 – 7,63 ct), 16 Fancy Shape Diamanten und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 3,22 ct)

High Jewelry Ohrringe aus 18 kt Weißgold mit 2 ovalen Diamanten (E VVS1 1,51 ct / F VVS2 1,51 ct), 40 Treppenschliff-Diamanten (E–F VVS–VS – 1,72 ct) und pavé-gesetzten Diamanten

High Jewelry Ring aus 18 kt Gelbgold mit Perlmutt-Elementen, 1 ovalem Royal Blue Saphir (7,39 ct) und pavé-gesetzten Diamanten

Global Ambassador Lisa Manobal

@lalalalisa_m, 106 Mio.

wählte für ihren zweiten Look des Abends ein High-Jewelry-Collier aus Weißgold mit Perlmutt, dazu einen Diamantring und B.zero1-Ohrringe aus Weißgold.

High Jewelry Collier aus Weißgold mit Perlmutt- und Onyx-Elementen sowie pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 43,83 ct)

High Jewelry Ring aus Weißgold mit 1 ovalem Diamanten (E VS1 – 4,45 ct) und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 1,77 ct)

B.zero1 Ohrringe aus 18 kt Weißgold mit pavé-gesetzten Diamanten

 

Auch weitere Stars setzten auf Bvlgari:

 

Tessa Thompson

@tessamaethompson, 3,3 Mio.

High Jewelry Serpenti Armband aus 18 kt Roségold mit 2 tropfenförmigen Smaragden und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 13,30 ct)

High Jewelry Serpenti Armband aus 18 kt Roségold mit Perlmutt-Elementen, 2 tropfenförmigen Diamanten und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 12,27 ct)

High Jewelry Ring aus Platin 950/1000 mit Onyx-Elementen, 1 Fancy Color Diamant (FVY Orange IF – 2,28 ct), 8 Treppenschliff-Diamanten und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 1,48 ct)

High Jewelry Serpenti Ring aus 18 kt Gelb- und Weißgold mit 28 Marquise-Diamanten (D–F VVS–VS – 2,69 ct), 8 Smaragden und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 1,48 ct)

Divas’ Dream Ohrringe aus 18 kt Roségold mit Malachit-Elementen und Brillanten

 

Hudson Williams

@hudsonwilliamsofficial, 1,7 Mio.

Serpenti Halskette aus 18 kt Gelbgold mit demi-pavé Diamanten auf Kopf und Schwanz, schwarzer Onyx-Augen

Bvlgari Serpenti Tubogas Uhr aus 18 kt Roségold mit Diamanten, Double-Wrap

B.zero1 Rock Ohrringe aus 18 kt Gelbgold mit Spiraldesign und pavé-gesetzten Diamanten

Serpenti Viper One-Coil Ringe aus 18 kt Gelbgold (2 Stück)

B.zero1 Rock Ring aus 18 kt Gelbgold, vierbändig, mit Spiral- und pavé-Design

 

Oscar Isaac

@oscarisaac, 222k

Octo Finissimo Automatic Uhr mit ultraflachem Manufakturwerk (2,23 mm), automatischem Aufzug mit Platin-Mikrorotor, sandgestrahltes 18 kt Gelbgoldgehäuse und -armband, Zifferblatt Gelbgold, Zeiger und Indizes schwarz

High Jewelry Brosche aus 18 kt Gelbgold mit Onyx-Elementen, 2 Cushion-Tansaniten (7,15 ct) und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 1,33 ct)

 

Chloé Zhao

@chloezhao, 31,7k

High Jewelry Serpenti Collier aus 18 kt Weißgold mit 2 tropfenförmigen Smaragden (0,87 ct) und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 62,02 ct)

Serpenti Viper One-Coil Ring aus 18 kt Weißgold, pavé-gesetzt

Serpenti Ring aus 18 kt Weißgold mit Smaragdaugen und pavé-Diamanten

 

EJAE

@ejae_k, 1,3 Mio.

High Jewelry Collier aus 18 kt Weißgold mit 1 rundem Brillanten (E VS1 – 2,51 ct), 12 Treppenschliff-Diamanten und pavé-gesetzten Diamanten (D–F IF–VVS – 4,66 ct)

High Jewelry Ohrringe aus 18 kt Weißgold mit 2 runden Brillanten (E VVS2 – 3,00 ct), 40 Treppenschliff-Diamanten (E–G VVS–VS – 1,88 ct), 2 runde Brillanten (F VVS – 1,00 ct)

High Jewelry Ring aus 18 kt Weißgold mit 1 rundem Brillanten (E VVS2 – 2,50 ct), 20 Fancy Shape Treppenschliff-Diamanten und pavé-Diamanten.

 

Gabriel Leone

@leonegabriel, 870k

 
Bvlgari Bvlgari Uhr mit mechanischem Automatikwerk, 18 kt Gelbgoldgehäuse und Lünette, doppelt graviertes Logo, schwarzes Opalin-Zifferblatt, schwarzes Alligatorarmband

Serpenti Brosche aus 18 kt Roségold mit pavé-Diamanten auf Kopf und Schwanz, schwarze Onyx-Augen

 

 

https://www.bulgari.com/en-at/ 

Pamela Anderson und Odessa A’Zion in maßgeschneiderten PANDORA Schmuck bei den 83. Golden Globe Awards

Foto: “Pandora – Golden Globe 2026 – Pamela Anderson & Odessa A´Zion” / Fotocredit: © Getty Images / Quelle: © PANDORA

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Los Angeles, 11. Januar 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Bei den 83. Golden Globe Awards im Beverly Hilton in Los Angeles setzten Pamela Anderson und Odessa A’Zion auf maßgeschneiderte Schmuckkreationen von PANDORA. Beide Auftritte verbanden zeitlose Eleganz mit moderner Handwerkskunst aus PANDORA Lab-Grown Diamonds.

Pamela Anderson, Schauspielerin und  PANDORA Global Brand Ambassador, präsentierte sich auf dem roten Teppich in einem eigens für sie entworfenen Ensemble aus PANDORA Lab-Grown Diamonds. Der Look kombinierte ein fünffach gestapeltes Tennisarmband mit insgesamt 22,5 Karat mit mehreren gravierbaren Bar Chain Armbändern. Eine maßgeschneiderte Together Halskette mit 19,27 Karat sowie Infinite Pavé Ohrringe mit insgesamt 4,44 Karat setzten funkelnde Akzente. Abgerundet wurde das Ensemble durch ausgewählte Ringe aus der PANDORA ERA Kollektion, darunter ein 14 Karat Gold Lab-Grown Diamond Ring mit zwei Karat sowie Half Eternity Band Ringe.

Auch Schauspielerin Odessa A’Zion entschied sich für einen markanten Auftritt in eigens gefertigten PANDORA Kreationen. Im Zentrum ihres Looks stand die Custom Ad Astra Halskette aus 14 Karat Weißgold mit Lab-Grown Diamonds und insgesamt 18,415 Karat, verteilt auf 177 Diamanten in unterschiedlichen Schliffen. Ergänzt wurde die Halskette durch die passenden Ad Astra Drop Earrings mit insgesamt 10,8 Karat. Mehrere Ringe aus der PANDORA INFINITE und PANDORA ERA Kollektion, darunter Lab-Grown Diamond Ringe in 14 Karat Weißgold mit zwei Karat sowie Half Eternity Band Ringe, komplettierten das Schmuckensemble.

https://at.pandora.net/ 

Golden Globes 2026: Alison Brie strahlt in Bucherer Fine Jewellery

Foto: “Bucherer Fine Jewellery – Golden Globes – Alison Brie” / Fotocredit: © Getty / Quelle: © Bucherer Fine Jewellery

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Los Angeles, 11. Januar | Werbung.Unbezahlt.

Ein glanzvoller Auftakt ins neue Jahr: Bei der 83. Verleihung der Golden Globe Awards 2026 setzte Alison Brie mit Schmuckstücken von Bucherer Fine Jewellery ein strahlendes Statement.

 

Die amerikanische Schauspielerin, bekannt aus Mad Men und Community, trug Schmuckstücke aus der Classics Kollektion von Bucherer Fine Jewellery. Ihr elegantes Styling wurde durch die Halskette „Romance Rivière“ in Y-Form aus 18 Karat Weißgold mit Diamanten im Brillantschliff sowie durch den dazu passenden Ring.

 

https://www.bucherer.com/at/de 

Parkett frei für die Ballsaison 2026!

Foto, Fotocredit & Quelle: ©s. Text

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Die Ballsaison 2026 verspricht mehr als nur Tradition: Sie ist die Bühne für moderne Eleganz, individuelle Statements und selbstbewusstes Auftreten. Von klassischen Silhouetten über zeitgemäße Schnitte bis hin zu überraschenden Details und ausgewählten Accessoires. Diese Saison verspricht unvergessliche Momente voller Eleganz und festlicher Stimmung.

 

BUCHERER FINE JEWELLERY
Die Ballsaison ist eine Bühne für Stil, Persönlichkeit und feine Details. In einem Meer aus Roben, Licht und Klang zeigen sich wahre Eleganz und Selbstbewusstsein oft in den kleinsten Momenten. Die Baguette Love-Ohrstecker von Bucherer Fine Jewellery verkörpern diese Kunst der Zurückhaltung: Ihre filigranen Linien, die harmonische Anordnung der Diamanten und das 18 K Weißgold schaffen ein Schmuckstück, das nicht laut, sondern eindrucksvoll spricht.
BUCHERER FINE JEWELLERY Ohrstecker Baguette Love: Preis auf Anfrage

 

BVLGARI
Wenn die Ballsaison beginnt und sich Licht in Diamanten bricht, erwacht die Serpenti Kollektion von Bvlgari zum Leben. In geschmeidigen Kurven aus 18 Karat Roségold, besetzt mit funkelndem Diamant-Pavé und Augen aus tiefschwarzem Onyx, vereinen Armband, Brosche und Halskette verführerische Sinnlichkeit mit zeitloser Eleganz. Wie eine schimmernde Bewegung über der Haut erinnern sie an die Kraft der Verwandlung und den Zauber des Augenblicks – geschaffen für Nächte voller Glanz, Grazie und unvergänglicher Schönheit.
BVLGARI Serpenti Kollektion: Armband ab EUR 22.000, Brosche ab EUR 15.000, Halskette ab EUR 39.000,00

 

CLAUS TYLER
Mit Beginn der Ballsaison wird die rote Satinrobe ANA von Claus Tyler zum strahlenden Mittelpunkt jeder festlichen Begegnung. Der tiefrote Satin fängt das Licht bei jeder Bewegung ein und unterstreicht die anmutige Silhouette der Trägerin. Der Carmenausschnitt legt die Schultern elegant frei, während die kunstvoll drapierte Taille die Figur schmeichelnd betont.
CLAUS TYLER Abendkleid ANA rot: EUR 999,00

 

COMMA
Dieses elegante Abendkleid von COMMA ist der Inbegriff zeitloser Raffinesse. Die fließende Silhouette und der sanft schimmernde Stoff verleihen dem Look eine luxuriöse Note – perfekt für festliche Ballnächte. Der tiefe V-Ausschnitt und der asymmetrische Volant setzen feminine Akzente, während der bodenlange Schnitt die Figur elegant umschmeichelt. Kombiniert mit feinem Schmuck und hohen Sandaletten entsteht ein Auftritt voller Stil und Anmut. Ein Must-have für alle, die auf dem Ball mit klassischer Eleganz glänzen möchten.
COMMA Kleid: EUR 169,99

 

LA BIOSTHÈTIQUE
Für die perfekte Ballfrisur zählt nicht nur die Idee, sondern vor allem das passende Styling: Struktur, Halt und Finish müssen präzise zusammenspielen. La Biosthétique bietet dafür eine außergewöhnlich breite Range an Stylingprodukten – von flexibler Definition bis zu langanhaltendem Halt. So findet sich für jedes gewünschte Ergebnis das richtige Produkt, unabhängig davon, ob es sich um ein elegantes Damenstyling oder ein gepflegt-souveränes Herrenstyling handelt.
LA BIOSTHÈTIQUE INTENSE FORMULA HAIR LACQUE (300ml): EUR 22,00

 

PANDORA
Wenn die Ballnacht beginnt und das Licht in tausend Facetten glitzert, erstrahlt das Schleifen-Kettenarmband von Pandora als Ausdruck stiller Schönheit. Seine feine Silhouette, gefertigt aus Sterling-Silber und besetzt mit funkelnden Zirkonia-Steinen, vereint feminine Leichtigkeit mit zeitloser Anmut. In der zarten Linienführung spiegelt sich die Harmonie aus Klassik und Moderne. Ein Schmuckstück, das jedem Look Anmut und einen Hauch von Glamour verleiht.
PANDORA Schleife Kettenarmband: EUR 249,00

 

TUDOR
Die TUDOR 1926 Luna ist in der Ballsaison ein Accessoire mit besonderer Ausstrahlung: klassische Eleganz, veredelt durch die Faszination einer Mondphasenanzeige, die dem Look einen subtilen, fast poetischen Akzent verleiht. Inspiriert von der Symbolkraft des Mondes – als Sinnbild für Schönheit, Geheimnis und Verbundenheit – verbindet das Modell die raffinierte Zurückhaltung der Linie 1926 mit einem Hauch zeitgenössischer Kreativität. Ob in Blau, Schwarz oder Champagner, am Edelstahlband getragen, wirkt die 1926 Luna wie ein stilvoller Abschluss am Handgelenk.
TUDOR 1926 Luna: EUR 2.610,00 (UVP)