Author: Alexa Szikonya

comma Kaschmirpullover mit Kuschelfaktor

[Pressemitteilung]

Ob gestreift oder in angesagten Farbvarianten: die neuen kuschelweichen Kaschmir-Styles von comma casual identity halten warm und dürfen in keinem gut sortierten Kleiderschrank fehlen.

Luxus-Basic: Kaschmir ist wärmend, leicht und weich und passt zu Looks von chic bis casual.

Foto: “comma Kaschmirpullover”

Fotocredit: © comma

Quelle: comma

Faber-Castell präsentiert kreative Geschenke zum Nikolaus

[Pressemitteilung]

Ein Adventskranz schmückt den Tisch, Glühwein wärmt die Tassen. Die Weihnachtszeit gehört dem Tannenduft, dem Glitzer und dem Glück, mit lieben Menschen zusammen zu sein.

Für Botschaften, die von Herzen kommen: das Connector Grußkartenset von Faber-Castell ist das perfekte Nikolo Geschenk für alle kleinen Künstler. Ob für die Großeltern, Mama und Papa oder die beste Freundin – das neue Faber-Castell Grußkartenset ist perfekt für Kinder ab sechs Jahren, die ihren Lieblingsmenschen persönliche Botschaften überreichen wollen. Die Motive auf den zehn Grußkarten reichen von einem schlichten „Thank you“ bis hin zu fröhlichen Szenen. In der kompakten Box lassen sich die Bilder und insgesamt 60 Filzstifte übersichtlich aufbewahren. Von Sonnengelb bis Nachtschwarz ist jede Farbnuance dabei, mit denen der kreative Nachwuchs die Motive nach Lust, Laune und Fantasie gestalten kann.

Glück und Glitzer zum Nikolo: Festlich gestalten lässt sich jetzt auch der Schreibtisch im Büro oder im Homeoffice – und das mit praktischen Utensilien, denn die neuen Faber-Castell Sparkle Metallic Bleistifte bringen in Schwarz, Silber und Gold ein glitzerndes Glücksgefühl in den Arbeitsalltag. Und auch nach der festlichen Jahreszeit sind sie schöne wie verlässliche Begleiter: Durch ihre spezialverleimten, bruchgeschützten Minen in Härtegrad B halten sie überaus lange. Mit ihrer ergonomischen Dreikantform werden die Sparkle Metallic Bleistifte immer gerne in die Hand genommen – für schnelle Notizen oder eine fein geschriebene Grußbotschaft.

Preise:
Faber-Castell Connector Grußkartenset, EUR 20,00 (UVP)
Faber-Castell Sparkle Metallic Bleistift diverse Farben, je EUR 1,75 (UVP)

Die neuen Produkte sind ab sofort im gut sortierten Fachhandel erhältlich.

Bezugsquellen in Österreich unter www.faber-castell.at

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Foto: Faber-Castell Greeting Card Set 60 Connector, 20,00 €

Copyright: Faber-Castell

Quelle: Faber-Castell

comma: Black & White Looks

[Pressemitteilung]

comma präsentiert die trendigsten neuen Black & White Styles für die kühlen Tage!

Black & White ist ein Look, der immer funktioniert: Ob eleganter Business-Chic mit weißer Bluse und schwarzem Hosenanzug oder das kleine Schwarze mit weißen Details für den Afterwork-Cocktail.

Cosy City Chic gilt für den Alltagslook: Der weiße Pullover ist perfekt für ungemütliches Wetter, der kuschelige Fellmantel und die Lederhose sorgen für City-Glam.
Die Kombination aus Schwarz-Weiß hat viele Vorteile: Frau wirkt immer gut angezogen und mit einem Black & White Look ist man garantiert auch ein modischer Hingucker!

Foto: “comma: Black & White Looks”

Fotocredit: © comma

Quelle: comma

Juan Amador: Geschmack statt Kalorienzählen

[Pressemitteilung] Wien, 12.11.2018

So denkt Sternekoch Juan Amador über Desserts

Kaum ein anderes Land blickt auf eine so große Mehlspeistradition zurück wie Österreich. Knödel, Strudel und Tascherl – süßen Versuchungen wird hierzulande besonders viel Bedeutung beigemessen. Kein Wunder also, dass für Restaurants die Latte bei den Süßspeisen hoch liegt. Der deutsch-spanische Sternekoch Juan Amador berichtet, welche Rolle Desserts in seinem Restaurant in Wien Döbling spielen, in welche Fallen die Haubenküche tappen kann und warum es für ihn nicht infrage kommt, bei der Zubereitung Kalorien zu zählen.

„Die österreichische Mehlspeisküche ist eine starke, eigenständige Geschichte, die ich persönlich ziemlich gut finde. Damit unterscheidet sie sich eklatant von den Desserts im Süden, die in der Regel einfach nur süß sind“, kann Juan Amador, deutscher Sternekoch mit spanischen Wurzeln, der heimischen Mehlspeistradition einiges abgewinnen. Auch in seinem Restaurant in Wien Döbling stehen süße Versuchungen hoch im Kurs. „99 Prozent meiner Gäste bestellen Dessert“, berichtet Amador.

Ein Dessert ist keine süße Vorspeise

Gerade von einem Sternekoch erwarten sich Gäste, dass Desserts vor Kreativität sprühen und einen extravaganten, krönenden Schlusspunkt unter ein köstliches Menü setzen. „In der Haubenküche war es lange Zeit Mode, und ist es teilweise jetzt noch, im Dessertbereich mit Gemüse zu arbeiten. Ich halte das bedingt für okay, doch ein Dessert sollte ein Dessert bleiben und nicht zur süßen Vorspeise mutieren“, bezieht Amador Stellung. Mit Salatblättern in der Nachspeise kann er demnach nichts anfangen. „Bei allem Wunsch nach Extravaganz muss auch die Haubenküche aufpassen, dass es nicht zu kompliziert wird. Denn wenn der Gast die Kreationen nicht mehr versteht, bewegen wir uns in die falsche Richtung“, ist der Sternekoch überzeugt.

Geschmack steht an oberster Stelle

Bei seinen Süßspeisen ist es für Amador wichtig, eine gute Balance zwischen Süße und Säure zu finden. Bei seinem Dessert-Klassiker „Brick in the wall“ (Rezept anbei) kombiniert er Rote Rüben mit Himbeeren auf einem Schokoboden. „Die Kombination von Roten Rüben mit Himbeeren erachte ich als relativ normal, weil sie für mich Sinn macht“, so Amador. In seinem Restaurant Amador im 19. Wiener Gemeindebezirk ordnet er alles dem Geschmack unter. Deshalb bleibt der Sternekoch auch im Dessertbereich seiner Linie treu, stets die geschmacklich und qualitativ besten Zutaten, die er bekommen kann, zu verarbeiten. Aus diesem Grund hat er Zuckeralternativen wie Stevia aus seiner Küche verbannt. „Zucker ist eigentlich ein Naturprodukt, auf Milch und Schlagobers trifft das genauso zu. Uns geht es um herausragenden Geschmack, den wir in dosierten Mengen auf den Teller bringen möchten“, hat Amador seine Prinzipien.

Ein Restaurant ist keine Klinik

Klartext spricht Amador auch, wenn es um die Frage geht, wie viele Kalorien ein Dessert haben darf und ob er bei der Zubereitung darauf achtet. „Wir sind dazu da, Geschmack zu produzieren. Immerhin sind wir ein Restaurant und keine Klinik“, macht er deutlich. Ausreichend Bewegung vorausgesetzt und in Maßen konsumiert, würden süße Qualitätsspeisen kein Problem darstellen. Deswegen sind auch „leicht“ und „schwer“ keine Kategorien in Amadors Dessert-Küche. „Es passiert automatisch, weil es im Sommer eher in Richtung fruchtig geht und im Winter mehr in Richtung Gewürze und Schokolade. Aber wir orientieren uns nicht daran“, so Amador.


Über das Restaurant Amador:

Juan Amador, deutscher Sternekoch mit spanischen Wurzeln, blickt auf mehr als 20 Jahre internationale Kocherfahrung in den besten Küchen der Welt zurück. Seine kulinarischen Geschicke brachten ihm unter anderem drei Hauben und acht Jahre in Folge drei Sterne ein. Um seine Kochphilosophie verwirklichen zu können, ist Amador stets auf der Suche nach den besten Produkten, aus denen er kreative, authentische Gerichte auf höchstem Niveau auf die Teller zaubert. Seit 2016 ist er mit dem Restaurant Amador in Wien Döbling vertreten, für das ihm zwei Sterne verliehen wurden und das seit 2018 Mitglied der exklusiven Hotel- und Restaurantvereinigung Relais & Châteaux ist. Es handelt sich um ein Gemeinschaftswerk von Juan Amador und dem bekannten Wiener Winzer Fritz Wieninger. Das umgebaute Kellergewölbe von Wieninger mit 45 Sitzplätzen und einem Weinkeller, in dem über 1.200 edle Tropfen aus der ganzen Welt lagern, vereint das Traditionelle mit einer eleganten Note. Diese spiegelt sich nicht zuletzt auch in den Gerichten von Amador wider.

Amador Restaurant, Grinzingerstraße 86, 1190 Wien


Weitere Informationen finden Sie unter: restaurant-amador.com




Rezept “Brick in the wall”


Für 16 Portionen à 40g


Gewürzmilch Crustard


180ml Sahne 33%


150ml Milch


125g Eigelb


225g Vahlrona ivore


1 Vanille Schoten


Schale einer halben Zitrone


4g Kardamon


1 halbe Zimtstange


2g Fenchelsamen


1 Tonkabohne


Milch und Sahne mit den gemörserten Gewürzen aufkochen und ca. 6 Std. ziehen lassen, dann abpassieren.


Milch-Sahne Mix erhitzen und das Eigelb und Vahlrona untermischen. Für 1 Std. 20 min im Ofen bei 120 °c im Wasserbad stocken, kaltstellen.


Brick Formen gut reinigen und danach im Ofen trocknen, die erkaltete Crustard auf 50 °C im Thermomix glatt mixen, jeweils 40g in jede Form füllen, gerade bei minus 40°C frosten.


Aus den Formen lösen und die Unterseite glatt streichen.


Schokoboden


50g Weiße Schokolade


8g Rote Beete Granulat als Pulver


Schokolade temperieren, das Granulat unterrühren und ziehen lassen.


Die Masse gut vermischen und durch ein doppeltes Tuch passieren und auf der Silikon Masse glatt streichen. Mit einem Gasbrenner Oberfläche der Schokolade erwärmen und die glatt gestrichenen Bricks auf die weiche Schoko drücken. Mit einem Messer vorsichtig die Ränder ausschneiden, dann mit der Mini-Palette von der Matte lösen und erneut fest frieren lassen.


Schoko-Lack


100g weiße Schokolade


75g Kakaobutter


23g rote Beete Granulat als Pulver


17g Trauben Kernöl


Die Schokolade mit Kakaobutter und dem Öl erwärmen.


Rote Beete Pulver einmixen und eine halbe Std. ziehen lassen. Wieder mixen und durch ein doppeltes Strumpfsieb passieren. Bei 50 Grad in die Lakierpistole einfüllen und die auf einem umgedrehten Blech auf Silkpatmatten gesetzten Bricks gleichmäßig lackieren, kalt stellen, erhärten und ein zweites mal lackieren und wieder erkalten lassen. 1 Std. vor Verzehr in der Kühlung auftauen.


Für 30 Portionen


Rote Beete Macarons


250ml Bio rote Beetesaft


13,5g Albumin


0,4g Xantan


1 bl Gelatine


3,75g rote Beete Granulat


Rote Beete Saft auf 100ml reduzieren und die eingeweichte Gelatine einrühren und auf Eis-wasser kaltrühren.


Albumin und Xantan in die Masse mixen und für 30 min in der Kühlung ziehen lassen.


Die Masse in der Kitchenaid auf Stufe 5 für 20 min aufschlagen.


Und in einen einmal Spritzbeutel mit kleiner Tülle einfüllen und auf die Kunststoff Excaliburmatte ca. 0,5 cm hoch auf dressieren und bei 60 Grad im Excalibur für ca. 12 Std. trocknen.


Für 30 Portionen


Rotebeete-Himbeere Sorbet


750l rote Beetesaft


50g Himbeermark


37g Pro Sorbet


12g Glycerin


6g rote Beete Granulat


Rote Beete Saft in einem großen Topf auf 1l reduzieren und das Himbeermark mit dem Granulat auflösen kaltrühren.


Das pro Sorbet und Glycerin in die erkaltete Masse mixen und passieren.


In der Eis Maschine abdrehen und in vorgekühlte Paco Jet Becher füllen.


Ca. 12 Std. vor Gebrauch pacorisieren!


Für 50 Potionen


Rotebeete Scheiben


250g Rote Beete


6g Zucker


100ml Apfelsaft


12ml Forum dunkel


250ml Rote Beete Saft


50g Himbeermark


5g rote Beete Granulat


Zucker karamellisieren und mit dem Forum ablöschen.


Mit Apfelsaft, rote Beete Saft, Himbeermark auffüllen.


Das Granulat einrühren, reduzieren und mit Maldon abschmecken.


Die rote Beete schälen und bei 1,5 cm aufschneiden.


Mit einem Ausstecher 1cm Durchmesser ausstechen und für ca. 2 min in der heißen Reduktion erwärmen und im Fond erkalten lassen.


Für 50 Portionen


Rote Bete Crème


500g rote Beete


60g Himbeermark


3g Agar Agar


12bl Gelatine


Die rote Beete auf Salz bei 160 Grad für ca. 1,5 Std. im Ofen garen und im Warmen schälen, klein schneiden und in einen Paco Jet Behälter geben und einfrieren, mehrmals pacorisieren, bis die Masse samtig wird.


Im Thermomix auf 1 kg rote Beete das Himbeermark geben und mit dem Agar auf Stufe 7 bei 100 Grad für 5 min erhitzen Masse flach auskühlen.


Gelierte Masse im Thermomix glatt rühren und im Vakuum gerät 2-mal die Luft entziehen, in Spritzflasche geben


Garnitur


Scarlett Kresse


Anrichten


Brick mittig platzieren und die Rote bete Creme darauf arrangieren. Abwechselnd mit den Rote bete Macarons, Rote bete Scheiben und Scarlett Kresse aus garniern.





Foto: “Brick in the Wall”
Fotocredit: © Daniel Jacob

Quelle: Amador

INTEGRAL-Studie zum Fasching: Ist Österreich ein Land der Narren?

[Pressemitteilung]

Brauchtum und Stimmung stehen im Vordergrund

LeiLei!, Mö! oder sogar Salve Fonapa! diese Narrenrufe hallen ab dem 11.11. wieder durch   Österreichs   Straßen.   Doch   wie   stehen   wir   zur   „Fünften   Jahreszeit“?   Sind   die Faschingsfans oder die Faschingsmuffel in der Überzahl? Was begeistert die einen, was nervt die anderen? Und: Stimmt es wirklich, dass Fremdgehen an Fasching verziehen wird? Diesen Fragen ist INTEGRAL in einer aktuellen Online-Studie auf den Grund gegangen.

Fasching hat mehr Fans als Ablehner, ist den meisten aber egal

In der Bevölkerung ist das Lager der Faschingsfans mit 30% größer als jenes der Faschingsmuffel

(21%). Dem größten Teil (48%) ist Karneval allerdings egal. Die Narren sind also eine Minderheit in Österreich.

Den traditionellen Beginn der närrischen Tage am bekannten „Schnapsdatum“ 11.11. um 11:11 Uhr  werden  daher  auch  nur  9  Prozent  der  Bevölkerung  aktiv  feiern.  Ihren  eigentlichen Höhepunkt erreicht die Karnevalszeit Anfang nächsten Jahres in der Zeit zwischen Opernball und Faschingdienstag. Dann lassen sich auch mehr Österreicher von der guten Laune anstecken: Immerhin ein knappes Drittel (30 Prozent) will die „närrischen Tage“ bejubeln.

Brauchtum und ausgelassene Stimmung – das begeistert die Faschingsfans

Die Faschingsfans begründen ihre Begeisterung vor allem mit der Pflege von Brauchtum (67%) und der ausgelassenen Stimmung, die eine tolle Abwechslung zum Alltag darstellt (65%). Bei einer   Mehrheit   beliebt   sind   auch   die   Straßenumzüge   (61%).   Knapp   die   Hälfte   der Faschingsbegeisterten (46%) verkleidet sich gerne und Vier von Zehn bekommen gute Laune von der Karnevalsmusik. Einen Freibrief für Alkoholkonsum oder Flirten sieht im Fasching nur eine Minderheit.

Verkleiden, Trinken, aufgesetzte Stimmung – das stört die Faschingsmuffel

Und was stört die Faschingsmuffel an den bunten Tagen? Zwei Drittel wollen sich einfach nicht verkleiden, 56% geht es auf den Geist, dass es nur noch um ausgiebiges Trinken geht. Jeweils gut die Hälfte kritisiert, dass die ausgelassene Fastnachtsstimmung zu aufgesetzt ist (54%) bzw. dass sich die Menschen zu albern verhalten (51%). Auch die zugemüllten Straßen sind für viele ein Problem (42%).

Fasching hin oder her: Fremdgehen bleibt ein Tabu

Die Faschingssaison hat den Ruf, dass man es während dieser Zeit mit der Treue nicht so genau nimmt – die Studienergebnisse zeigen jedoch, dass die Moral im Lande auch zur Narrenzeit bei den allermeisten intakt ist. Einen Freischein zum Faschingsflirt stellen sich nur 17 Prozent der in Partnerschaft Befindlichen aus, genauso viele erteilen ihrer besseren Hälfte zu Fasching eine Flirt-Erlaubnis.

Österreich schlägt Karnevalshochburg Deutschland

Fasching   hat   in   Deutschland   nicht   mehr   Anhänger   als   in   Österreich   (28%   sind   dort Faschingsfans, hierzulande sind es 30%). Das hat der Partner von INTEGRAL, das Heidelberger SINUS-Institut, herausgefunden. Auch wenn aus den zahlreichen Übertragungen aus Köln und Mainz  andere  Schlüsse nahe  liegen, feiern  unsere  Nachbarn  den  Höhepunkt  des Faschings zwischen   „Weiberfastnacht“   und   Faschingdienstag   weniger   verbreitet   (21%   vs.   30%   in Österreich).

 

Dies sind  Ergebnisse aus der  INTEGRAL-Eigenforschung. Im Rahmen  einer  Online-Befragung wurden  im  Oktober  2018  500  Personen  repräsentativ  für  die  österreichische  Bevölkerung zwischen 16 und 69 Jahren befragt.

Fünf strategische Vertriebstipps für 2019 von Sandra Schubert

Digitalisierung und Vertrieb 4.0 – wie Mensch und Technik sich perfekt ergänzen!

von Sandra Schubert, Rosenheim*

 

Das Thema Vertrieb 4.0 verhilft Marketing- und Vertriebsstrategen zu einem ansehnlichen Sixpack auf der Stirn – ein Sixpack an Sorgenfalten! Und das geschieht nicht ganz zu Unrecht, jedenfalls wenn alteingesessene Geschäftsmodelle und Vertriebsprozesse 2019 nicht endlich auf den Prüfstand kommen.

Die digitale Disruption im Verkauf schürt bei vielen alteingesessenen Vertrieblern enorme Existenzängste. Und das nicht ganz unberechtigt. Fehlt doch oft die Offenheit für intelligente Vertriebsunterstützung in Form von Software, Apps und Künstlicher Intelligenz. Die althergebrachten Methoden der Verkaufsgesprächsführung sollten 2019 ebenfalls ein Update „Vertriebskompetenz 4.0“ erfahren: Analoge und digitale Kommunikation wachsen im besten Fall zu einer 360-Grad-Dialogkompetenz zusammen. Zu Gewinnern der Disruption im Vertrieb gehören die Unternehmen und Verkäufer, die dieses Entwicklungspotential erkennen, sich neue Strategien und Qualitäten aneignen und so 2019 zu ihrem Erfolgsjahr machen. Folgende 5 strategische Vertriebstipps helfen dabei:

 

  1. Mit dem richtigen Online-Angebot werden im Vertrieb 4.0 Leads generiert und Neukunden gewonnen

Leads, also Kontakte zu potentiellen Neukunden, entstehen schon heute mindestens zu 30 Prozent im Netz, Tendenz steigend – laut einer Umfrage der Netzwerkexperten (www.netzwerk-experten.com) aus 2017. Eine entscheidende Frage ist also: Welche Informationen, Services und Leistungen können online angeboten und vermarktet werden? Welche Zielkunden oder „Schon-Bald-Kunden“, wie sie in der Happy Sales-Methode und dem gleichnamigen Buch (ISBN 978-3527508327) genannt werden, will man damit ansprechen? Es gehört zu den Vertriebskompetenzen 4.0 mit Hilfe eines Persona Profils den Wünschen und Gedanken des Kunden auf den Grund zu gehen. Die darauf basierende „virtuelle Reise des Kunden“, die Customer Journey, zeigt, bei welchen wichtigen „Touchpoints“ der Interessent mit digitalen oder analogen Mehrwerten begeistert und als Kunde gewonnen werden kann.

 

  1. Online- und Offline-Vertriebsaktivitäten gekonnt verknüpfen

Kundengewinnung funktioniert im Vertrieb 4.0 zunehmend durch einen Mix aus Social Selling, Kunden-Profiling und 360-Grad-Dialogkompetenz. Das bewusste und gekonnte Einsetzen der unterschiedlichen Kommunikations- und Akquisitionskanäle stellt für viele Verkäufer allerdings noch eine Herausforderung dar. Die in Tipp 1 erwähnten Kundenbeschreibungen bieten auch hier eine optimale Basis – sowohl für die Online-Kundengewinnung, als auch für die Offline-Gesprächsführung. Neue und traditionelle Verkaufskanäle werden so miteinander verzahnt und gemeinsam gemanagt. Das heißt, althergebrachte Vertriebskompetenzen, wie Telefon- und Vorort-Akquise werden mit kommunikativen Skills in den sozialen Medien kombiniert.

 

  1. Emotionale Intelligenz trifft auf Künstliche Intelligenz

Im digitalen Wettbewerb werden positive Eigenschaften des Verkäufers, wie z.B. Begeisterungsfähigkeit, Empathie und Intuition, zu vorteilhaften Vertriebskompetenzen. Qualitäten, die auch im Vertrieb 4.0 nur ein Mensch einsetzen kann, um nach einem ersten Social Media- oder E-Mail-Kontakt in den persönlichen Dialog mit dem Kunden zu treten. Eine entscheidende Vertriebskompetenz hierbei ist, mit gezielten Filterfragen treffsicher die (un-)bewussten Motive des Kunden zu ergründen, um sie mit dem Nutzen der eigenen Leistung in Übereinstimmung zu bringen. Natürlich geht es sehr viel schneller, ein E-Mail oder eine Social Media-Nachricht zu schreiben als einen Entscheider ans Telefon zu bekommen. Ab einem gewissen Zeitpunkt der sich entwickelnden Beziehung ist jedoch der Wechsel auf den direkten, synchronen Dialog deutlich zielführender. Ansonsten drohen virtuelle Kontakte genau in diesem Stadium zu bleiben und nicht zu echten Kunden zu werden.

 

  1. Aus analogen Kunden digitale Fans machen

Für den Vertrieb 4.0 gilt: Virtuelle und persönliche Kontakte helfen, bestehende Geschäftsbeziehungen zu festigen. Um den Kunden auch nach dem Kauf an sich und das Unternehmen zu binden, kommen sowohl persönliche Social Media-Kontakte als auch digitale Info- und Interaktionsangebote des Unternehmens ins Spiel. Auch wenn der Impuls zum Wiederkauf heute oftmals von der gekonnten virtuellen Beziehungspflege ausgeht, bedeutet das nicht, dass sich Verkäufer nur auf Kollege Internet und ausgereifte Online-Marketingstrategien verlassen sollten. Nur regelmäßige persönliche Kontakte sorgen in den meisten Fällen für eine loyale Kundenbeziehung und machen aus Kunden echte Fans. Multiplikatoren von großem Wert, denn sie hinterlassen positive Spuren im Netz – in Form von Referenzen, Bewertungen und Weiterempfehlungen – und sorgen so virtuell aufs Neue für Kundenzuwachs und eine gut gefüllte Salespipeline.

 

  1. Mit den richtigen Vertriebskompetenzen wird der Verkäufer zum digitalen Strategen

Gut gepflegte Kundendaten und eine aktuelle Bestellhistorie machen das Verkaufsgespräch wesentlich effektiver. Mit den Methoden des Vertriebs 4.0 ist eine gute Terminvorbereitung mit Hilfe von Datenanalyse leicht möglich. Ein Kundenentwicklungsplan im CRM System hinterlegt, mit klaren Zielen und Aktivitäten versehen, lässt den Vertriebsmitarbeiter als vorausschauenden Berater des Kunden agieren – mit positiven Auswirkungen auf Beziehungsebene und Kundendurchdringung. Im Vertrieb 4.0 läuft zudem nicht nur der einzelne Kundenbesuch effektiver ab: strukturiertes Gebietsmanagement, gepaart mit digitaler Routenplanung verhindert Zeitverluste und steigert die Gebietsdurchdringung. Dabei helfen auch aktuelle Marktdaten, wie zum Beispiel die regionale Kaufkraftverteilung, die aufzeigt, wo die wirklich interessanten Tätigkeitsfelder im Vertriebsgebiet liegen.

 

Zugegeben, auf Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb 4.0 kommt einiges zu. Mit guter Planung lässt sich dieses Entwicklungspotential 2019 aber gezielt realisieren.


Eine kostenlose Checkliste dafür steht mit dem „Schubs Sales Competence Check für Vertriebsmitarbeiter“ auf www.schubs.com/training zur Verfügung.


Die Digitalisierung im Vertrieb verliert ihre Schrecken und eine perfekte Ergänzung von Mensch und Technik gelingt!

 

 

* Sandra Schubert ist nicht nur leidenschaftliche Verkäuferin, sondern auch Impulsgeberin in Sachen Vertrieb 4.0. Als erfahrene Expertin für Vertriebskompetenzen, Organisation und Motivation im Verkauf „schubst“ die Fachbuchautorin ihre Teilnehmer mit Hilfe von Seminaren und Vorträgen buchstäblich zum Verkaufserfolg. Die Rosenheimerin ist deshalb national und international einfach als „die SCHUBs“ bekannt. Sie gehört zu Deutschlands beliebtesten Verkaufsreferenten (Professional Speaker GSA/SHB).

Weitere Informationen zu öffentlichen Auftritten oder individuellen Erlebnisvorträgen und Seminaren auf

www.schubs.com.

 

Ergänzende Lektüre der Expertin:

Happy Sales – Mit Positiver Psychologie und Zeitmanagement zum Erfolg im Verkauf

von Sandra Schubert

336 Seiten, Hardcover

€ 19,99

ISBN 978-3527508327

 

Themenfoto: “Vertriebstipps”
Fotocredit: pixabay

7 Tipps für ein erfülltes 2019 von Antje Heimsoeth

Vorsätze zum Jahreswechsel?  7 Tipps für ein erfülltes 2019

von Antje Heimsoeth*

 

Der Jahreswechsel eignet sich immer wieder gut für einen Rück- und Ausblick, für eine Reflexion, um Inventur zu machen und Ziele für das neue Jahr zu formulieren. Zeit, sich Fragen zu stellen wie: Wo stehe ich im Augenblick in meinem Leben? Was ist gut gelaufen und was will ich anders machen? Wie oft haben wir bereits gute Vorsätze gefasst und wie oft diese dann doch wieder nicht erfüllt. Gar nichts tun, ist aber erst recht keine Option – zumindest nicht für Menschen, die etwas bewegen und bewirken wollen. Menschen, die erfolgreich und glücklich sein wollen, Menschen, für die Leben und Leistung zusammengehören – weil sie Sinn empfinden, in dem was sie tun. Damit uns nach der Inventur 2018 und der Zielsetzung für 2019 – inklusive aller guten Vorsätze – nicht doch der Alltag wieder einholt, folgen ein paar praktische Tipps für den Weg zum Erfolg im neuen Jahr.

Tipp 1: Ziele setzen – POSITIVer Zielrahmen

Für viele Menschen bedeutet Erfolg das Erreichen persönlicher und beruflicher Ziele sowie das Führen eines selbstbestimmten Lebens: „Ich will machen, was ich will, wo ich will und wie ich will!“ Um das zu erreichen ist es unabdingbar, sich Ziele zu setzen. Der POSITIVE Zielrahmen gibt die Kriterien an die Hand, die ein motivierendes Ziel ausmachen:

P = positiv, in der Gegenwart, ohne „nie, nicht, kein“; statt Vermeidungsziele lieber Hinzu-Ziele formulieren.

O = ökologisch, ohne innere und äußere Widerstände; im Bewusstsein für positive und negative Konsequenzen des Ziels.

S = sensorisch/sinnesspezifisch konkret, den Zielzustand mit allen Sinnen vorweg im Kopf erleben; sehen, hören, fühlen, evtl. riechen und schmecken, wie es ist, am Ziel zu sein.

I = individuell, realistisch, selbst kontrollier- und initiierbar.

T = testbar, überprüfbar, messbar; „Ich steigere bis 31.12.2019 meinen Umsatz um zehn Prozent.“, nicht „Ich verdiene mehr Geld.“

I = interessant/relevant, Bedeutung des Ziels für mich; sind noch Zwischenziele nötig?

V = visionär, den Kern unserer Wünsche treffend. Welches größere (übergeordnete) Ziel gibt es hinter dem Ziel?

Tipp 2: Einen Vertrag mit uns selbst schließen

„Wer schreibt, der bleibt“, sagt eine bekannte Redensart. Es ist gut, Ziele aufzuschreiben. Noch besser ist es, einen Zielvertrag zu formulieren und diesen von ein oder zwei „Zeugen“ unterschreiben zu lassen. Wichtig sind dafür Menschen, denen wir vertrauen, die uns auf den Weg zum Ziel unterstützen und fördern. Also: Vertrag ausdrucken, unterschreiben und an einem passenden Ort an die Wand hängen, ob im Trainingskeller oder dem Aufenthaltsraum des Unternehmens. So ein Vertrag macht natürlich nur dann Sinn, wenn die Nichteinhaltung des Vertrags auch Auswirkungen hat. Daher vorab überlegen: Wie will ich mich/wir uns für die Zielerreichung belohnen, aber auch welche unangenehme Konsequenz soll eine Nichterreichung des Ziels nach sich ziehen.

Tipp 3: Strategien und Maßnahmen entwickeln

Ähnlich wie jeder Sportler einen exakten Trainingsplan hat, brauchen auch wir einen möglichst genauen Maßnahmenplan. Wenn es zum Beispiel um den Vorsatz geht, wieder mehr Sport treiben und abnehmen, dann gilt es, möglichst gleich Stunden zu vereinbaren, diese in den Terminkalender einzutragen und die Zeit fest zu blockieren.

Tipp 4: Die richtigen Fragen stellen

Wo stehe ich im Augenblick in meinem Leben? Bin ich glücklich mit dem, was ich tue? Fühle ich mich wohl mit dem Verlauf meines Lebens? Bin ich mit meinem Leben auf dem Kurs den ich mir vorgestellt habe, oder bin ich vom Kurs abgekommen?

Was ist 2018 wirklich gut gelaufen? Was für eine Bedeutung hat das vergangene Jahr für mein Leben gehabt? Welche Herausforderungen wurden positiv bewältigt, was ist gelungen? Welche Ziele habe ich in den verschiedenen Lebensbereichen wie Beruf, Partnerschaft, Familie, Freundschaften, Gesundheit, Einkommen, Selbstentwicklung, Hobbies erreicht?

Was hat 2018 nicht so gut funktioniert? Welche alten oder neuen Herausforderungen sind ungelöst? Aus welchen Gründen sind diese Herausforderungen ungelöst? Was kann ich im neuen Jahr tun, um einer Lösung näher zu kommen? Was brauche ich an inneren und äußeren Ressourcen?

Was sind meine Lernerfahrungen aus dem vergangenen Jahr? In welchen Lebensbereichen werde ich etwas anders tun, mich anders verhalten bzw. verändern? Wie möchte ich mich im kommenden Jahr weiterentwickeln? Was werde ich auf gar keinen Fall mehr tun?

Wofür bin ich dankbar? Was und wer hat mich im letzten Jahr besonders ermutigt? Welchen Beitrag werde ich im kommenden Jahr leisten? Wie werde ich anderen Menschen (Familie, Freunde, Mitarbeiter, Kunden) etwas Gutes tun, ihnen Wert schaffen?

Was ist mein wichtigstes Ziel oder/und größter Traum für 2019? Was reizt mich so sehr daran? Was wird sich positiv verändern, wenn ich dieses Ziel erreicht habe? Was tue ich, um mein Leben auf Kurs zu halten oder auf den Kurs zu bringen, der meinem inneren Kompass entspricht? Welche Beziehungen und Aktivitäten können dazu beitragen? Welche sind eher hinderlich? Welche Dinge und Aufgaben kann ich hinter mir lassen, um meine Zeit, Kraft und Energie auf das Wesentliche zu konzentrieren? Unter welches Motto stelle ich das kommende Jahr? Welches Wort oder welcher Satz fassen am besten zusammen, was mir im kommenden Jahr wirklich wichtig ist?

Tipp 5: Förderer und Herausforderer suchen

In einem Lied von Xavier Naidoo heißt es: „Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen.“ Wer sich 2019 beispielsweise endlich mehr bewegen will, sucht sich am besten einen Trainingspartner, der ihn zu einer festen Zeit zum Nordic Walking, Joggen oder Spazierengehen abholt. Die Blockade ist dann wesentlich größer, zu sagen, „Nein, du musst alleine gehen“ – und auch, wenn wir keine Lust haben, würden wir eher mitgehen als abzusagen. Wir brauchen auf der einen Seite Förderer, die uns ermutigen im Sinne von „Das schaffst du“, „Ich glaube an dich“, „Das bekommst du hin.“ Und auf der anderen Seite einen Sparringspartner, der uns durchaus auch mal etwas nervt oder pikst und unser Vorhaben hinterfragt. Wichtig ist, dass die Beziehung zum Sparringspartner immer geprägt ist von „Ich bin okay, du bist okay“.

Tipp 6: Umgang mit Rückschlägen und Fehlern

In unserer leistungsorientierten Gesellschaft streben wir stets nach Perfektion. Wir empfinden Fehler als Makel, Misserfolge als persönliches Scheitern. Dabei gehört es zur Weiterentwicklung, sich selbst (und anderen) Fehler zu erlauben. Misserfolge sind die Lehrmeister des Erfolgs. Ein jüdisches Sprichwort lautet: „Fast jeder Erfolg ist begründet auf einer vorherigen Niederlage.“ Ohne Fehler würden wir nicht innehalten und prüfen, ob es alternative, bessere Denk-, Verhaltens- und Herangehensweisen für unser Anliegen gibt. Fehler sind wie Leitplanken auf der Straße zum Erfolg. Sie lassen uns nicht vom Weg abkommen, sondern rütteln uns wach, wenn wir auf Abwege zu geraten drohen. Mentale Stärke bedeutet, sich den eigenen Fehlern zu stellen. Für die Fehlerbetrachtung sollten wir einen Spiegel benutzen, kein Fernglas. Das heißt, Fehler nicht zu leugnen und anderen oder unglücklichen Umständen zuzuschieben, sondern sie anzuerkennen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Sie verraten uns, wo wir stehen und wo Verbesserungsbedarf herrscht. In ihnen liegt die Antwort, wie wir zurück auf die Straße Richtung Erfolg finden.

Tipp 7: Pro-aktiv werden

Das ganze Wissen um seine Ziele und Strategien und die ganze Planung bringen nichts, wenn man nichts umsetzt und nicht ins TUN kommt. Welche Vorsätze fassen wir also für 2019? Wie sicher sind wir, diese zu erreichen oder überhaupt anzufangen? Hilfreich ist hier die Beachtung der 72-Stunden-Regel. Alles, was man 72 Stunden nach einem Beschluss oder einer Entscheidung umsetzt, hat eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit, realisiert zu werden. In diesem Sinne auf ein umsetzungsstarkes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2019!

 

Weitere Tipps dazu im Buch:

Antje Heimsoeth

Kopf gewinnt!   Der Weg zu mentaler und emotionaler Führungsstärke

233 Seiten, 29,99 Euro
ISBN: 978-3-658-16653-3

Verlag Springer Gabler, 2. Auflage

 

* Antje Heimsoeth ist eine der bekanntesten Mental Coaches im deutschsprachigen Raum. Die Gründerin und Geschäftsführerin der Heimsoeth Academy, Institut für Business- und Sport-Coaching, trainiert Top-Führungskräfte von internationalen Konzernen und traditionsreichen Mittelständlern. Klienten aus dem Sportbereich, Olympiasieger und Weltmeister, Profi-Teams und Bundestrainer, machen sie zu einer begehrten Keynote-Rednerin. Das Know-how der Expertin zu den Themen mentale und emotionale Stärke, Motivation und Selbstführung beruht auf der Praxis, die durch wissenschaftliche Impulse untermauert wird. Ausgezeichnet als „Vortragsrednerin des Jahres 2014“ und „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS) ist Antje Heimsoeth ein gern gesehener Gast bei Fernseh- und Radiosendern. Von der vielfachen Buchautorin neu erschienen: „Frauenpower. Mentale Stärke für Frauen“. Weitere Infos unter www.antje-heimsoeth.com, www.heimsoeth-academy.com.

Themenfoto: “Jahreswechsel”

Fotocredit: pixabay
https://pixabay.com/de/jahreswechsel-2019-2018-neujahr-3543063/

CD & One Earth – One Ocean e.V. 🌊

[Pressemitteilung]

CD unterstützt One Earth – One Ocean e.V. weiterhin dabei, Investoren zu finden, um das Konzept der Maritimen Müllabfuhr zu verwirklichen. Jedes Jahr landen nach Angabe von Umweltschutzorganisationen ungefähr 10 Mio. Tonnen Plastikabfälle in den Ozeanen – aktuell befinden sich dort bereits ca. 150 Mio. Tonnen Plastikmüll. Höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.

Aus diesem Grund unterstützt CD weiterhin aus großer Überzeugung den Kampf des Vereins One Earth – One Ocean e.V. gegen Plastikmüll in den Weltmeeren und Binnengewässern. CD begleitet neben Bau und Stapellauf auch die Fahrten des aufwendig entwickelten Katamarans „MS SeeKuh“, einer Maritimen Müllabfuhr.

 

Zuletzt reiste die SeeKuh auseinandergebaut und in Containern verstaut um die halbe Welt nach Hong Kong, um ihrem großen Gegner – dem Plastikmüll – dort zu begegnen, wo das Problem am größten ist: in Asien. Wieder aufgebaut ist der Katamaran dort auf Reise gegangen, um den Kampf gegen den Müll im Meer zu beginnen. Pro Fahrt kann die SeeKuh zwei Tonnen Plastikmüll aufnehmen und mehrmals täglich ausfahren.

Als Auftakt stellten Günther Bonin und das CD Team das Projekt im Hong Kong Maritime Museum den rund 100 geladenen Gästen vor, von denen viele eine aktive Rolle bei dortigen Umweltschutzthemen spielen.

Günther Bonin, Gründer des Vereins One Earth – One Ocean e.V., erhielt für sein Engagement bereits den wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den Green Tec Award. Die Vision von ihm und seinem Team ist die Befreiung der Weltmeere von Plastikmüll und eine Rückführung des Wertstoffes in einen Wiederverwertungs-Kreislauf.

 

Die Zukunft der Meere benötigt eine ganze Flotte an SeeKühen, welche vollautomatisch mit erneuerbaren Energien angetrieben die Küsten abfahren und den Müll einsammeln. Bonins Zukunftsvision ist es, dass auf noch größeren Bootskonstruktionen, den SeeElefanten, die Mülltrennung, -weiterverarbeitung und Rückverölung auch direkt auf dem Meer erfolgen soll, und nicht wie heute an Land. Auf diesen Containerschiffen wird in einem mehrstufigen Prozess der Kunststoff in Öl umgewandelt. Aus einer Tonne Plastikmüll lassen sich so ca. 800 Liter Öl gewinnen.

CD unterstützt seit 2016 überzeugt diesen Gedanken sowie Bonins Ziel, das Bewusstsein der Menschen für einen die Ressourcen schonenden Umgang mit Plastik zu schärfen.

Nicht nur die Einführung des CD Reinheitsgebotes und die Initiative „CD – das reine Leben“ zeigen auf, in welche Richtung sich die Marke auch in Zukunft bewegt. Vegan zertifizierte Produkte, der Verzicht auf Aluminiumsalze in allen CD Deos und Pflegelinien inspiriert von wertvollen, natürlichen Inhaltsstoffen u.v.m. zeigen nur den Anfang eines langen Weges. 

 

CD unterstützt One Earth – One Ocean e.V. dabei, Investoren zu finden, um das Konzept der Maritimen Müllabfuhr zu verwirklichen um weiterhin gegen die Verschmutzung der Meere zu kämpfen. Helft uns dabei!

One Earth – One Ocean e.V. & CD bedanken sich für Ihre Unterstützung.

 

Foto: “CD & One Earth – One Ocean e.V.”

Fotocredit: CD & One Earth – One Ocean e.V.

 

Quelle: CD & One Earth – One Ocean e.V.

Kick-off für den Young Hotelier Award 2019

[Pressemitteilung], Wien, 07. November 2018

Die heimische Spitzenhotellerie sucht wieder ihre größten Nachwuchstalente


Nicht Halloween, sondern Young Hotelier war am 31. Oktober das große Thema beim Kick-off-Event im Renaissance Wien Hotel. Bereits zum 16. Mal sucht die heimische Spitzenhotellerie ihre erfolgversprechendsten Nachwuchstalente und schickt dafür 21 Kandidatinnen und Kandidaten in das Rennen um den Young Hotelier Award 2019. „Es freut uns sehr, dass sich wieder viele talentierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Teilnahme zum Young Hotelier Award gemeldet haben. Ihre Leidenschaft für die Branche ist es, die die heimische Spitzenhotellerie weiterbringt und international konkurrenzfähig macht“, erklärt KR Dieter Fenz, Präsident des General Manager Council (GMC) von Wiens führenden Hotels.

Mit dem Award möchte der GMC junge Talente fördern, die großes Potential und Interesse an Weiterentwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten haben. In den nächsten Monaten haben sie die Chance, sich mit speziellen Trainings, internen Workshops, Expertengesprächen und Feedback-Runden auf den Wettbewerb in der Kategorie „Diversey“ oder „Modul“ – benannt nach dem jeweiligen Sponsor – vorzubereiten. Doch auch als Plattform zum Austausch und Aufbau von Kontakten kann der Contest genutzt werden, wodurch er bereits vielen Teilnehmern als Karrieresprungbrett diente.

Die Abschlusspräsentationen können heuer erstmals sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch abgehalten werden. Wie jedes Jahr stehen den Teilnehmern dabei zwei aktuelle Themen zur Auswahl:

Beim Thema zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft getreten ist, sollen die Kandidaten die Einschränkungen aber auch die Chancen für die Hotellerie herausarbeiten und Strategien entwickeln, wie man Hürden überwinden bzw. die Regulierung für die Branche nutzen kann.

Das zweite Thema dreht sich um den Hyperlocal-Trend, bei dem das Hotel Teil der Umgebung ist und mit den lokalen Gegebenheiten und den dort wohnhaften Menschen interagiert. Die Teilnehmer sollen sich hier mit der Fragestellung beschäftigen, unter welchen Voraussetzungen dieser Trend auch in Wien möglich wäre und welche Vor- und Nachteile sich für den heimischen Tourismus ergeben würden.

Am 9. und 10. April 2019 finden die finalen Präsentationen statt. Die Gewinner werden im Rahmen des Gala-Abends am 15. April im The Ritz-Carlton, Vienna bekanntgegeben.

Weitere Infos finden Sie unter: www.younghotelier.at

 

Der 2004 ins Leben gerufene Young Hotelier Award ist eine Initiative des General Manager Council Vienna, einem Zusammenschluss der Direktoren der Wiener Fünfstern-Hotellerie. Ziel ist die Förderung von Nachwuchstalenten mit großem Potential und Interesse an Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten in der Tourismusbranche. Im sechsmonatigen Wettbewerb zu den zwei nach dem jeweiligen Sponsor benannten Kategorien des Awards, dem „Diversey Contest“ und dem „Modul Contest“, haben die jungen Nachwuchsführungskräfte die Gelegenheit zum intensiven Austausch mit Führungspersönlichkeiten der heimischen Spitzenhotellerie und profitieren von exzellenten, internationalen Networkingmöglichkeiten.

 

Foto: “YHA Kickoff 2019”

Fotocredit: Young Hotelier

Quelle: Young Hotelier

Neuer Onlineshop für Frauen mit Kurven

[Pressemitteilung], Wien, November 2018

Das internationale Mode-Label MS Mode kommt nach Österreich

MS Mode – der Experte für Kurven
 
Das niederländische Plus Size-Label MS Mode mit Sitz in Amsterdam startet Ende November mit seinem Onlineshop in Österreich. Seit über fünfzig Jahren begeistert die Marke bereits große Märkte wie die Niederlande, Deutschland, Luxemburg, Spanien, Belgien und Frankreich mit über 220 Shops und online.
 
MS Mode ist auf große Größen spezialisiert. Anders als andere Modelabels ist der Markt ab Größe 40 die Hauptzielgruppe und wird nicht nur mit Sub-Kollektionen bedient. Leistbare Kleidung und dabei sehr modische Stücke für alle Körperformen, -größen (Gr. 40 – 54) und für jedes Alter werden geboten. Als Pionier im Plus Size-Sektor ist MS Mode Experte darin, Mode mit perfekter Passform für kurvige Frauen zu kreieren. Die Erfahrung und Expertise sind im europäischen Markt einzigartig. MS Mode setzt auf inhouse Design und arbeitet seit vielen Jahren eng mit Kunden und Zulieferern zusammen, um den Ansprüchen der Kundinnen stetig zu entsprechen und sogar einen Schritt voraus zu sein.
 
Mit der großen Auswahl an schmeichelnden Kleidungsstücken, die bequem, von hoher Qualität und dennoch günstig sind, kann jede Frau ihre Vorzüge ohne Kompromisse bei jedem Anlass unterstreichen. Die Kollektionen bieten eine große Bandbreite an Designs, sowohl casual und smart Basics oder perfekte Business Looks als auch It-Pieces für den großen Auftritt auf jeder Party. Frauen auf der Suche nach trendiger Mode für Kurven werden bei MS Mode fündig.
 
Als große internationale Modemarke ist das Unternehmen mit mehr als 220 Geschäften in ganz Europa vertreten. Es gibt Geschäfte von MS Mode in Weltstädten wie Amsterdam, Barcelona, Madrid, Brüssel und Paris. Ab Ende November ist MS Mode auch mit einem Onlineshop in Österreich vertreten.

 

Foto: “MSMode Wollener Plaid-Mantel € 89,99”