Author: Alexa Szikonya

Aktionsfinder vereinfacht digitale Schnäppchenjagd mit neuen App-Funktionen

[Pressemitteilung]

Erhöhter Kundenmehrwert und erweiterte Händlerfunktionen

Die App der digitalen Prospektplattform Aktionsfinder der Österreichischen Post AG hat ein Facelift und ein erweitertes Funktionsspektrum erhalten: Mit einer vereinfachten Usability und neuen Funktionen wie etwa der Hervorhebung von aktuellen Preishits und Aktionsempfehlungen bringt die optimierte Aktionsfinder-App für Nutzer einen gesteigerten Mehrwert bei der Schnäppchensuche. Händler profitieren von zusätzlichen Werbemöglichkeiten auf bis zu 40 Millionen geblätterten Prospektseiten pro Monat.


Das Geschäftsfeld Mail Solutions der Österreichischen Post betreibt die digitale Prospektplattform Aktionsfinder seit dem Jahr 2016 als Online-Verlängerung des gedruckten Flugblatts. Analog zum physischen Prospekt können User in der App digitale Angebote durchblättern, Preise vergleichen oder eine Einkaufsliste erstellen. Bei Zustimmung zur Nutzung von Geodaten können Kunden zudem standortbasiert und gezielt Angebote von Händlern aus der unmittelbaren Umgebung erhalten.

Neue App-Funktionen vereinfachen Schnäppchenjagd

Die neue App-Version vereint diese Kernfunktionen mit einem Re-Design des Logos, der Bedienoberfläche und erweiterten Funktionen, die eine noch intuitivere Nutzung ermöglichen. Besondere Aktionsangebote werden in der neuen Version bereits auf der Startseite angezeigt. Zusätzlich profitieren User nun von einer neuen Händlerübersicht, anhand derer sie gezielt nach bestimmten Anbietern suchen können und Informationen zu Aktionen, Prospekten, Filialen und Öffnungszeiten erhalten. Händlern, die ihre Zielgruppe mit Rabatten und Angeboten mobil und standortunabhängig erreichen wollen, bietet die App erweiterte Werbemöglichkeiten.

Reichweitenstarkes Handelsmarketing wird ausgebaut

Robert Coric, Leiter des Fachbereichs Digital Advertising Services, sieht in der neuen App vor allem den Auftakt für zukünftige Neuerungen und weitere Funktionen, die seitens der Post im digitalen Bereich geplant sind, und erklärt: „Die Aktionsfinder-App wird monatlich von hunderttausenden Besuchern als Orientierungshilfe genutzt. Zudem ist der digitale Aktionsfinder ein etabliertes, reichweitenstarkes Medium für Handelsunternehmen, um ihre Marktpräsenz zu steigern. Diesen Erfolg wollen wir künftig mit weiteren Innovationen verstärkt ausbauen.“

Kostenloser Download der Aktionsfinder-App:

iOS: https://apple.co/2RTo2wX

Android: https://tinyurl.com/yaj3j8r5

 

Über Aktionsfinder

Aktionsfinder (www.aktionsfinder.at) wurde 2009 als Startup in Salzburg gegründet und 2016 von der Österreichischen Post AG zu 100% übernommen. Mit über 1 Million Besuchen und bis zu 40 Millionen geblätterten Prospekten pro Monat ist Aktionsfinder eine der führenden digitalen Prospektplattformen. Darüber hinaus erreicht Aktionsfinder über 70.000 Facebook-Fans und Newsletter-Abonnenten mit aktuellen Angeboten und Aktionen des österreichischen Handels und hilft so den Nutzern, beim täglichen Einkauf bares Geld zu sparen.

Über Mail Solutions

Das Geschäftsfeld Mail Solutions der Österreichischen Post AG ist der führende Anbieter für innovative physische Postdienstleistungen und digitale Lösungen im B2B-Bereich. Das Lösungsportfolio von Mail Solutions gliedert sich in die Bereiche ‘Geschäftsprozesse’ und ‘Werbung’. Im Bereich ‘Geschäftsprozesse’ finden sich individuelle Lösungen über den gesamten Nutzungszyklus von Dokumenten: Inputmanagement (für die Erfassung, den Import und die Integration von Schriftstücken im Inputprozess des Unternehmens), Dokumentenlogistik (für die Bearbeitung, Verteilung und Archivierung der physischen und digitalen Geschäftsdokumente und den Betrieb von Poststellen) sowie Outputmanagement (für die Datenaufbereitung, den Druck und den dualen Versand). Die Basis bildet die umfassende Adressdatenbank des Fachbereichs Daten- und Adressmanagement, die laufend mit Informationen, z.B. Wohnortwechsel, aktualisiert wird. Der Bereich Werbung unterstützt Unternehmen bei der relevanten Ansprache ihrer Zielgruppen, etwa durch das Werbemedium KUVERT, die adressbasierten Lösungen des Daten- und Adressmanagements sowie Digital Advertising Services, zu denen unter anderem die digitalen Werbelösungen, wie die digitale Prospektplattform Aktionsfinder sowie E-Mail-Marketing, gehören. Mail Solutions steht seit November 2012 unter der Leitung von Georg Mündl.

 

Weitere Informationen unter: https://www.post.at/mailsolutions

Foto: Aktionsfinder-App mit neuen Funktionen

Fotocredit: © Heimat Wien

Quelle: Österreichische Post AG – https://www.post.at/mailsolutions

 

 

Greenstorm – E-Mobilität als Jobmotor

[Pressemitteilung]

Knapp 60 Arbeitsplätze am neuen Greenstorm-Standort Kufstein

 

Seit 2016 stattet das Tiroler Unternehmen Greenstorm Hotels mit neuen E-Bikes und E-Cars aus und verkauft die gebrauchten Top-E-Bikes nach einer Saison an den Fachhandel und Private weiter. Was mit einer innovativen Idee begann, hat sich zu einem internationalen Geschäftsmodell mit Millionenumsatz entwickelt. Aktuell kooperiert Greenstorm mit rund 800 Hotels und hat 6.000 E-Bikes verkauft, Tendenz steigend. Mit dem Unternehmen wächst auch die Belegschaft – am neuen Greenstorm-Standort in Kufstein sind aktuell 59 Mitarbeiter beschäftigt. Bis 2020 sollen weitere 80 Jobs entstehen.

 

Wien / Kufstein, am 18.10.2018. Um mit der raschen Geschäftsentwicklung Schritt halten zu können, übersiedelte Greenstorm Ende August dieses Jahres an den neuen Unternehmensstandort nach Kufstein. Dort findet Greenstorm auf 1.100 Quadratmetern ideale Voraussetzungen für seine ambitionierten Wachstumspläne vor. Sämtliche Abteilungen, ausgenommen Logistik und Lager, sind nun hier angesiedelt. „Für uns ist der neue Standort in Kufstein die perfekte Lösung, da de facto keine Investitionen notwendig waren“, berichtet Greenstorm-Geschäftsführer Philipp Zimmermann. Zudem verfügt das Unternehmen in Kufstein über ein Lager mit 2.100 Quadratmeter Fläche. Dieses benötigt Greenstorm für die Aufbereitung seiner elektrifizierten Räder, bevor sie, nach der Erstverwendung in der Hotellerie, als gebrauchte Top-E-Bikes weiterverkauft werden. 

 

Millionenumsatz und neue Jobs

Binnen drei Jahren entwickelten die beiden Geschäftsführer Philipp Zimmermann und Richard Hirschhuber Greenstorm von einem Start-up mit Potenzial in ein international agierendes KMU, das heuer etwa 24 Millionen Euro Umsatz erzielen wird. „Mit knapp 60 Beschäftigten in Kufstein und 150 Hotelpartnern alleine in Tirol sehen wir uns als wirtschaftlichen Impulsgeber in der Region“, so Zimmermann. Österreichweit kooperiert Greenstorm derzeit mit 380 Hotels. Insgesamt sind es 800 Partnerbetriebe, an die 2018 rund 8.000 E-Bikes und 250 E-Cars verliehen worden sind. 6.000 gebrauchte Top-E-Bikes wurden bisher bereits verkauft. Doch angesichts des raschen Erfolgs gibt sich bei Greenstorm mit diesen Zahlen niemand zufrieden. Bis 2021 will das Unternehmen seine Flotte auf 100.000 E-Bikes und 600 E-Cars ausbauen und mit 6.000 Hoteliers kooperieren. Für dieses enorme Wachstum braucht es natürlich Personal – so planen Zimmermann und Hirschhuber, in den nächsten zwei Jahren weitere 80 Jobs zu schaffen. Insgesamt sollen 2020 dann 140 Personen bei Greenstorm im Zukunftsmarkt E-Mobilität beschäftigt sein. „Trotz Expansion und Internationalisierung wird unser Unternehmenssitz auch in Zukunft in Tirol sein. Von unserem Wachstum und den Jobs, die wir hier schaffen, profitiert der Wirtschaftsstandort Tirol“, sagt Zimmermann.

 

Investments, Innovationspreise und Hofburg-Gala

Das Potenzial der E-Mobilität im Tourismus und die rasante Geschäftsentwicklung bei Greenstorm blieb der breiten Öffentlichkeit im deutschsprachigen Raum nicht verborgen. Mit Investments von über 1,2 Millionen Euro verzeichnete Greenstorm die erfolgreichste Crowdinvesting-Kampagne eines KMU auf der Plattform CONDA und startete erst kürzlich eine zweite Finanzierungsrunde. Im Ranking der Financial Times-Ranking der 1.000 Europes fastest growing companies 2018 liegt Greenstorm auf Platz vier unter den österreichischen Betrieben. Prämiert wurde das Unternehmen heuer unter anderem mit dem German Innovation Award und dem Innovationspreis vom Land Tirol. Jüngstes Highlight für Greenstorm war die Nominierung als EY Entrepreneur Of The Year 2018. Jahr für Jahr wird der Wettbewerb in 60 Ländern ausgetragen. In Österreich wurde der renommierte Preis für herausragende unternehmerische Tätigkeiten heuer kürzlich im Rahmen einer Galanacht in der Wiener Hofburg vergeben. Greenstorm schaffte es in der Kategorie „Start-ups“ unter die Finalisten und wurde damit im Festsaal vorgestellt und ausgezeichnet. „Natürlich hätten wir den ersten Platz gerne mit nach Hause genommen, doch alleine die Nominierung ist eine Auszeichnung und eine tolle Bestätigung für unsere bisherige Arbeit“, resümiert Zimmermann.

 

Über Greenstorm

Die Greenstorm Mobility GmbH hat sich das Ziel gesetzt, Europas größtes Händlernetzwerk für gebrauchte Top-E-Bikes zu werden. Mit einem innovativen Verleihkonzept stellt das Unternehmen aus Kufstein, Österreich, der Hotellerie für einen bestimmten Zeitraum kostenfrei E-Bikes, Elektroautos sowie Ladestationen zur Verfügung. Als Gegenleistung erhält Greenstorm leerstehende Zimmer. Diese veräußert die Firma in Form von Hotelgutscheinen weiter. Nach Ende der Verleihfrist wartet das Unternehmen die gebrauchten Top-E-Bikes und bietet sie zum Kauf an. Mit diesem Konzept spricht Greenstorm nicht nur B2B-Kunden wie Hoteliers und Sporthändler, sondern auch Endkunden an.

Aktuell beschäftigt die Firma 59 Mitarbeiter. 2017 erreichte sie im Wachstumsranking österreichischer Unternehmen den vierten Platz. Heuer erhielt Greenstorm nicht nur den Tiroler Innovationspreis, sondern wurde auch mit dem German Innovation Award ausgezeichnet. Zudem zählte Greenstorm zu den Finalisten des Wettbewerbs EY Entrepreneur Of The Year in der Kategorie „Start-ups“. International befindet sich das Unternehmen auf Expansionskurs und ist neben Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien seit 2018 auch in Kroatien und Slowenien aktiv.

 

https://www.greenstorm.eu

 

Foto (v.l.): “Auszeichnung EY Entrepreneur Of The Year 2018: Dieter Waldmann (Program Executive Director Entrepreneur Of The Year Österreich), Richard Hirschhuber, Lisa Strauß, Philipp Zimmermann (alle Greenstorm), Erich Lehner (Program Partner Entrepreneur Of The Year Österreich)”

Fotocredit: Greenstorm Mobility GmbH – https://www.greenstorm.eu

 

Quelle: Greenstorm Mobility GmbH – https://www.greenstorm.eu

Stefan Dudas – Warum wir lernen sollten, uns wichtiger zu nehmen

Mehr Mut für mehr Sinn im Leben

Warum wir lernen sollten, uns wichtiger zu nehmen

 

Von Stefan Dudas, SINNosoph*

 

Wie oft hat man Ihnen als Kind eingetrichtert, dass Sie ruhig, still, bescheiden und immer für andere da sein sollen? Und wie oft hat man Ihnen gesagt, dass Sie auf sich selber achten sollen, weil Sie die wichtigste Person sind?

 

Sprüche wie „Was sollen nur die Nachbarn denken…“, „Sprich nicht so positiv über dich, das wirkt angeberisch und eitel!“ kennen wir doch zur Genüge. Als Kind wurden sie uns eingetrichtert. Und wir lernten als Kind sehr schnell, dass wir genau so sein müssen, wie die Gesellschaft (die Eltern, die Lehrer und das Umfeld) das wünscht. Dann sind wir „gut“. Wenn wir aus dem Raster fallen, sind wir schwierig. Also werden alle in dieses stromlinienförmige Raster gequetscht.

 

Diese Denkmuster nehmen wir in unser Erwachsenen-Leben mit. Hinterfragen wir sie nicht, wirken sie oft ein Leben lang. Vielleicht kommen wir irgendwann an einen Punkt, an dem im Job und im Privatleben gefordert wird, dass wir wieder kreativ, offen und sogar mutig sein sollen. Gar nicht so einfach! Weil uns genau diese Eigenschaften meist erfolgreich jahrelang abtrainiert wurden.

 

Zum positiven Egoisten werden

Egoistisch zu sein, ist bei uns verpönt. Schließlich will man nicht jemand sein, der nur an sich selber denkt. Das stimmt natürlich. Aber wie viele Menschen gibt es, die das gar nie tun: an sich selber denken. Von vielen Frauen hört man irgendwann einmal den Seufzer: „Ich habe mein Leben lang immer nur gegeben. Und was habe ich jetzt davon?“ Genau auf diese Dienstleister-Rolle wurden viele – gerade Frauen – in ihrer Kindheit vorbereitet: Alle anderen kommen zuerst.

 

Der Grund für dieses Phänomen ist schnell gefunden und liegt einmal mehr in unserer Kindheit. Kinder wollen vor allem geliebt werden. Sie wollen, dass die Eltern stolz sind. Also lernen sie, dass man alles tun muss, um diesen Zustand zu erreichen. Wenn wir als Kind gute Noten nach Hause bringen, unser Zimmer schön aufräumen, ruhig sind und an der Supermarkt-Kasse nicht quengeln, dann, ja dann haben uns unsere Eltern lieb.

 

Wir lernen also, dass es Liebe, Anerkennung nicht bedingungslos gibt, sondern dass wir etwas dafür tun müssen. Diese Denkmuster haben wir meist auch als Erwachsene noch. Also sagen wir viel zu oft „Ja“, auch wenn wir denken, dass ein „Nein“ jetzt besser für uns wäre. Aber das kann man ja nicht machen. Was denkt er/sie sonst über mich …

 

Was bringt also die positive Wendung? Werden Sie zum positiven Egoisten. Denken Sie regelmäßig auch an sich selber. Was genau möchten Sie eigentlich vom Leben? Wie möchten Sie wirklich leben? Was möchten Sie tun? Was hält Sie davon ab? Und wie lange wollen Sie noch warten?

 

Durch Mut zum Sinn

Ja, diese Fragen zu beantworten braucht etwas Mut. Denn es könnte sich dabei herausstellen, dass man bisher zu viel gemacht hat, um anderen Menschen zu gefallen oder sie zu beeindrucken. Gerade deshalb lohnt es sich! Wagen Sie sich an diese Fragen und damit an sich selber heran. Man kann das Ganze noch zuspitzen und die Kernfrage stellen: Was ist der Sinn Ihres Lebens?

 

Und bitte jetzt nicht mit Pauschalantworten wie „einfach leben“ antworten. Gehen Sie hier tiefer. Was begeistert Sie (noch) an Ihrem Leben und was würde Sie (wirklich) alles begeistern? Übrigens: Der Sinn des Lebens ist eine sehr persönliche Sache. Deshalb kann auch jeder diese Frage(n) nur für sich selber beantworten.

 

Mut, für sich selber einzustehen

Wann haben Sie sich das letzte Mal für sich selber eingesetzt? Hatten den Mut, „Nein“ zu sagen? Jeder von uns hat statistisch gesehen nur 30’000 Tage zu leben. Wenn Sie jetzt 40 Jahre alt sind, sind es nur noch (laut Statistik) etwa 15’000 Tage. Aber sogar das ist ja nicht garantiert, wie wir wissen.

 

Wieso investieren so wenig Menschen so wenig Zeit in ihr Leben? Die meisten planen den jährlichen Urlaub intensiver als dass sie sich Gedanken über ihre eigenen Wünsche, Ziele und Lebensträume machen. Wenn man sich dessen allerdings nicht bewusst ist, kann man sie bestimmt auch nicht erreichen.

 

Entscheidend ist: Diesen Prozess in Ihrem Leben können nur Sie selber starten. Das macht niemand anders für Sie! Die positive Nachricht: Sie können jederzeit damit starten. Wäre also nicht jetzt der ideale Zeitpunkt?

 

* Stefan Dudas ist Business-Experte für Sinngebung. Der Keynote-Speaker, Coach und Autor „VOLL SINN – Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen“ legt humorvoll und tiefsinnig das Fundament für neue Denk-Ansätze. Sein Suxess-System für sinnbasiertes Management vermittelt Sinnhaftigkeit in Führung, Kommunikation sowie Motivation. Weitere Infos: www.stefandudas.com

 

Stefan Dudas

VOLL SINN – Nur was Sinn macht, kann uns erfüllen

264 Seiten, € 24,95

ISBN 978-3-8698-039-44

BusinessVillage Verlag, Dezember 2017

www.voll-sinn.com

 

Heutige Managementmodelle werden in Zukunft obsolet (EFQM Forum 2018)

[Pressemitteilung]

Visionäre Führungsstrategien beim EFQM Forum 2018

„Heutige Managementmodelle werden in Zukunft obsolet“

 

Strategien, wie Führungskräfte die Talente ihrer Mitarbeiter im Betrieb bestmöglich einsetzen können, standen am Donnerstag, den 18. Oktober beim EFQM Forum 2018 in der Wiener Hofburg im Mittelpunkt. Das exklusive Event fand im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Österreichs statt. Als Gastgeber fungierten Österreichs führendes System- und Produktzertifizierungsunternehmen Quality Austria und die European Foundation for Quality Management (EFQM). Ein unkonventioneller Dirigent, eine Roboter-Psychologin und eine Management-Beraterin beindruckten die Gäste.

 

Das seit 1989 jährlich stattfindende größte Event zum Thema Business Excellence wurde von der EFQM gemeinsam mit Österreichs führendem System- und Produktzertifizierungsunternehmen Quality Austria diesmal in Wien veranstaltet. Das EFQM Forum 2018 stand unter dem Motto „Symphony of Excellence“, wobei das Wort „Excellence“ im EFQM-Modell für überragende Praktiken in der Führung einer Organisation steht. Die Begrüßung übernahmen EFQM-Präsident Andreas Wendt und Léon Toissant, CEO der EFQM. „Für Führungskräfte gehört das Dirigieren von Mitarbeitern nur sprichwörtlich zum Job, für einen Dirigenten ist es gelebter Alltag“, wie Franz-Peter Walder, Member of the Board der Quality Austria, in seiner Begrüßungsrede in der Wiener Hofburg ausführte. Gekonnt in Szene gesetzt wurde diese Analogie vom General & Artistic Director des Konzerthauses in Dortmund, Raphael von Hoensbroech.

 

Eine Lektion mit dem Taktstock

Hoensbroechs Auftritt war genau das Gegenteil von einem Frontalvortrag – so wurden, gewürzt mit einer Portion Humor, nicht nur sein Orchester sondern auch die Zuhörer in ein Experiment eingebunden. Besondere Authentizität erlangte der Vortrag dadurch, dass die Teilnehmer völlig unvorbereitet auf die jeweilige Situation reagieren mussten und so hautnah miterleben konnten, was einen guten Führungsstil von einem schlechten unterscheidet. „Die Analogie der Musik hilft, auf unterhaltsame und zugleich sehr emotionale Weise zu vermitteln, was eine gute Führung in einem Team für positive Kräfte freisetzen kann“, beschrieb Hoensbroech die tiefere Bedeutung seiner Demonstration.

 

Es braucht „Aufständische, Clevere und Spinner“

Ein Plädoyer, angesichts des technologischen Fortschritts nicht die Menschlichkeit in der Personalführung zu verlieren, kam von der Führungskräfte-Beraterin Nicole Brandes. Früher sei die Entwicklung langsamer und linear verlaufen, heute explodiere mit der Technologie alles gleichzeitig. „In den nächsten 20 Jahren werden wir uns stärker verändern als in den letzten 300. Dadurch werden auch heutige Managementmodelle in Zukunft obsolet“, prophezeite Brandes. „In einem Zeitalter, in dem alles digitalisiert und automatisiert wird, wird das, was Roboter nicht können – der gesunde Menschenverstand – immer wertvoller. Brandes appellierte auch an die Manager, autoritäre Führungsstile zu entsorgen und auf Vielfallt zu setzen: „Führen heißt heute, wenn Menschen folgen, weil sie wollen und nicht, weil sie sollen. Sie müssen heute gar nichts mehr.“ Zudem bräuchten bemerkenswerte Zeiten auch bemerkenswerte Menschen: „Es braucht Mutige, die sich radikal auf den Wandel einlassen, Spinner, die kühn das Unmögliche denken, Aufständische, die alte Strukturen aufmischen und Clevere, die eine Kultur des ewigen Entdeckens und Lernens zum Standard machen“, wie die Expertin in ihrer Rede ausführte.

 

Roboter sollten nicht wie Menschen aussehen

In eine ähnliche Kerbe schlug Martina Mara, Professorin für Roboter-Psychologie an der Johannes Kepler Universität Linz. In ihrem Vortrag ging Mara darauf ein, wie der Weg zum Roboter-Zeitalter möglichst menschlich gestaltet werden kann. Von menschlich aussehenden Robotern hält Mara allerdings wenig: „Das Design von Robotern ist zwar grundsätzlich wichtig, um Ängste zu entkräften. Dennoch sollten sie sofort als Maschinen identifizierbar sein“. Roboter seien nicht dazu da, uns Menschen zu ersetzen, sondern zu entlasten, damit uns mehr Zeit für Empathie und Menschlichkeit bleibt.

 

Weltspitze im Bereich Business Excellence

Bevor die Teilnehmer um 17 Uhr von der Hofburg in die Sofiensäle weiterzogen, wo ab 19 Uhr bei einem Gala Dinner die diesjährigen Gewinner des EFQM Global Excellence Awards geehrt und die Spezialpreise vergeben wurden, waren noch die drei Award-Gewinner des Vorjahres am Wort: Vertreter des Robert Bosch Werks im bayrischen Ort Blaichach, der Glasgow Housing Association und der Dubai Electricity and Water Authority berichteten über ihr jeweiliges Erfolgsmodell und wie man es im Bereich Business Excellence an die Weltspitze schafft. Den thematischen Bogen der Veranstaltung schloss Sarah Bernuit, Vice President and European Leader Digital Strategy & iX bei IBM, in ihrem Vortrag über die fünf Erfolgsfaktoren der „digitalen Orchestrierung“.

 

Quality Austria

Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen sowie das Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem BMDW den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 12.000 Kunden in knapp 50 Ländern – davon circa 2.000 in Österreich – profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.

 

www.qualityaustria.com

 

 

Foto: “Martina Mara, Professorin für Roboter-Psychologie, Johannes Kepler Universität Linz “

Fotocredit: ©AnnaRauchenberger

 

Quelle: Quality Austriawww.qualityaustria.com

Diamantschmuck online kaufen senkt den Preis um bis zu 75% !

[Pressemitteilung]

Diamantschmuck: Online kaufen senkt Preis um 75%

Düsseldorf, Oktober 2018 – Immer mehr Deutsche kaufen Diamantschmuck online. Die Schmuckmarke BAUNAT, 2008 in Antwerpen, der Diamantenhauptstadt der Welt, gegründet, erwartet für das Jahr 2018 Verkäufe in Deutschland von über 1 Millionen Euro – Tendenz steigend. Besonders attraktiv: ohne Umweg über den Zwischenhandel sinkt der Preis für Diamantschmuck im Onlineverkauf um bis zu 75%.

Unter dem Firmenmotto „Smart in Every Way!“ bietet BAUNAT Diamantschmuck in hervorragender Qualität und mit exklusivem Design zum bestmöglichen Preis. BAUNAT kauft Edelsteine direkt an der Quelle und verzichtet auf Zwischenhändler, teure Marketingkampagnen und luxuriöse Büros oder Geschäfte an exklusiver Lage: 80% des BAUNAT-Schmucks wird online gekauft, der Rest über die weltweit neun Showrooms, die BAUNAT an ausgewählten Standorten betreibt – seit August 2017 auch in Düsseldorf.
Weltweit verzeichnet BAUNAT seit der Gründung im Jahr 2008 jährlich zweistellige Wachstumszahlen. In Deutschland werden für das laufende Jahr Umsätze von über 1 Mio. Euro erwartet, wobei die Großstädte Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Düsseldorf (in dieser Reihenfolge) die wichtigsten lokalen Märkte sind.

Hochwertiger Diamantschmuck für Smart Buyer

BAUNAT spricht das Käufersegment der sogenannten Smart Buyer an: Menschen, die Wert legen auf hohe Qualität bei Materialien, Design, Ausführung, Service und Transparenz, aber nicht bereit sind, für exklusive Flagshipstores oder teure Werbekampagnen zu bezahlen. So schafft es BAUNAT, die Preise im Vergleich zu traditionsreichen Luxusmarken um bis zu 75% zu senken (Resultat Mystery Shopping eines vergleichbaren Produkts: Solitärring aus 18 Karat Weißgold, Diamant 1,00 Karat, Farbe G, Reinheit VS2, Schliff sehr gut).
BAUNAT berät seine Kunden umfangreich und stellt ausführliche Informationen über Diamanten zur Verfügung, beispielsweise über deren Entstehung und Herkunft, wie man natürliche Diamanten von künstlichen Steinen unterscheidet und wie man die Qualität eines Diamanten anhand der 4C’s (Carat, Cut, Colour, Clarity – Karat, Schliff, Farbe, Reinheit) beurteilt. Alle von BAUNAT verarbeiteten Steine ab 0,30 Karat werden von einem der drei renommiertesten Labore der Diamantbranche zertifiziert: GIA, HRD und IGI.

In Deutschland verschenken Männer gerne Diamantschmuck

Die große Mehrheit der BAUNAT-Kunden in Deutschland sind Männer, die ihre Partnerinnen mit einem exklusiven Schmuckstück beschenken. In einer Welt, die sich rasend schnell verändert, ist es nach wir vor in 88% der Fälle ein Mann, der diese traditionelle Geste der Wertschätzung gegenüber seiner Partnerin pflegt und seine Großzügigkeit beweist. Johanna Baumgartner, Country Managerin Germany bei BAUNAT: «Vor allem zu Verlobungen und Hochzeitstagen, aber natürlich auch an Feiertagen wie Weihnachten schenken Männer ihren Frauen gerne Diamantschmuck. Eine Tradition, die verloren schien, wurde aus den USA wieder reimportiert und ist aktuell ein großer Trend: das sogenannte «Push Present» – ein wertvolles Diamantjuwel, das der Mann anlässlich der Geburt des gemeinsamen Kindes der Mutter schenkt.»

 

www.baunat.com/de

www.baunatdiamonds.com/de

 

 

Foto: “5.80 Karat Diamant Ohrringe mit Fischgrätmuster aus Weißgold für 7.997,00 EUR inkl. 19 % MwSt. auch in Gelb- oder Rotgold”

https://www.baunat.com/de/high-jewellery/5-80-karat-diamant-ohrringe-mit-fischgratmuster-aus-weissgold

Fotocredit: BAUNAT – www.baunat.com/de

Quelle: BAUNAT – www.baunat.com/de

Valamis verbessert Corporate Learning mit der Integration von EdX.org

[Pressemitteilung]

Valamis verbessert Corporate Learning mit der Integration von EdX.org

Dank der Integration können Lernende Tausende von Kursen und gefragte Themen von edX in der Valamis – Learning Experience Platform nutzen.

 

LONDON, 22. Oktober 2018. Valamis, der weltweit führende Anbieter von digitalen Lerntechnologien und Personalentwicklung kooperiert mit edX.org. Die Integration ermöglicht es Valamis-Kunden, innerhalb einer Plattform, die darauf ausgelegt ist, das Lernen zu verfolgen und aufeinander abzustimmen, auf Tausende von Kursen zuzugreifen, um Unternehmensinitiativen umzusetzen.

EdX ist eine führende gemeinnützige Online-Lernplattform und Anbieter von MOOCs, die 2012 von der Harvard University und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) gegründet wurde. EdX bietet den Lernenden weltweit qualitativ hochwertige Kurse von den besten Universitäten und Institutionen. Durch diese Integration erhalten Valamis-Kunden Zugang zu edX-Kursen und -Programmen in den gefragtesten Bereichen, einschließlich innovativer MicroMasters®-Programme und Professional Certificate-Programme. Bei den MicroMasters®-Programmen von edX handelt es sich um eine Reihe von Graduiertenkursen von Top-Universitäten, die gezielt der Karriere-Förderung dienen. Sie bieten ein tiefgehendes Lernen in einem bestimmten Berufsfeld und werden von den Arbeitgebern dank ihrer Relevanz für die Arbeit anerkannt. Die „Professional Certificate“-Programme von edX sind eine Reihe von Kursen, die von Branchenführern und Top-Universitäten entwickelt wurden, um wichtige berufliche Fähigkeiten aufzubauen und zu verbessern, die für den Erfolg in den gefragtesten Bereichen von heute erforderlich sind. Insbesondere freut sich Valamis darüber, seinen Kunden Kurse und Programme in den Bereichen Data Science und Business anbieten zu können.

„Wir sind stolz darauf, die Integration von edX bekannt zu geben, eine Integration, die Valamis-Anwendern qualitativ hochwertige Kursinhalte bietet. Die Kombination von hochwertigen Lerninhalten mit Lernanalysen kann dazu beitragen, dass zukünftige Arbeitnehmer über die für den Erfolg notwendigen Fähigkeiten verfügen”, sagt Janne Hietala, Chief Commercial Officer bei Valamis. „Für die Bereitstellung einer personalisierten Lernerfahrung haben wir unsere Plattform um KI ergänzt, um so den Nutzern dabei zu helfen, die relevantesten Lernmaterialien zu finden und Empfehlungen auf der Grundlage von Mitarbeiterrolle, Hintergrund und Lernaktivitäten abzugeben“, so Hietala weiter.

„edX wird von der Mission angetrieben, den Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung weltweit zu verbessern und den Lernenden die Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um ihr Leben zu verändern und ihre Karriere voranzutreiben“, sagt Lee Rubenstein, Vice President of Business Development bei edX. „Wir freuen uns, durch die Zusammenarbeit mit Valamis dabei zu helfen, den Mitarbeitern ihrer Kunden zu ermöglichen, Wissen in den gefragtesten Bereichen zu erwerben. Dies wird einen Beitrag zur Überwindung der Qualifikationslücke liefern und sich positiv auf die zukünftigen Arbeitskräfte und die Gesellschaft insgesamt auswirken.“ 

Hauptmerkmale der Integration:

  • Über 2000 In-Demand-Lernkurse auf edX.org
    Mit dieser Integration haben Valamis-Anwender Zugriff auf mehr als 2000 In-Demand-Lernkurse, die in der Valamis-Lernumgebung verfügbar sind.
  • Automatisierte Aktualisierung des Kurskatalogs
    Benutzer haben über die Inhaltssynchronisation Zugriff auf alle neuen Kurse, die auf edX.org verfügbar sind.
  • Elasticsearch
    Nutzer haben Zugang zu einer endverbrauchergerechten Suche innerhalb der Valamis-Plattform und in integrierten Inhaltsbibliotheken.
  • Zusammengesetzte Lernpfade
    Instructional Designer sind in der Lage, edX-Kurse zu nutzen, um benutzerdefinierte Lernpfade zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse des organisatorischen Trainings abgestimmt sind.
  • Automatisiertes Reporting
    Lernaktivitäten, die im Valamis Learning Record Store (LRS) verfolgt und gespeichert werden, können für Reporting und Analysen verwendet werden.
  • Single Sign-On
    Der Benutzer erhält über die Valamis-Plattform ein Single Sign-On zu edX.org.

Valamis ist stolzer Sponsor und Aussteller auf dem Liferay Digital Solutions Forum DACH 2018 am 14. November in Frankfurt, Deutschland, sowie erstmaliger Sponsor und Aussteller auf der LearnTec vom 29. bis 31. Januar 2019 in Karlsruhe, Deutschland.

 

Über Valamis

Valamis ist ein international führender Softwareanbieter und Dienstleister im Bereich des digitalen Lernens. Das Unternehmen mit Wurzeln in Finnland bietet großen Organisationen im privaten wie öffentlichen Sektor individuell zugeschnittene Lösungen zum Lernen und Entwickeln des Personals. Das Ziel ist dabei nicht die Bereitstellung eines Verwaltungssystems, sondern die Schaffung eines motivierenden, personalisierten Lernerlebnisses, das bleibenden Lernerfolg verspricht.

Über Valamis – Learning Experience Platform

Die Valamis – Learning Experience Platform ist eine mehrfach ausgezeichnete Lernlösung, die aus digitalem Lernen einen Vorteil macht. Sie unterstützt Sie bei der Erstellung spannender, personalisierter Lernerfahrungen (Learning Management), bei der Verwaltung von Kompetenzen, der Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien und vielem mehr. 

Teilen Sie Informationen, und schulen Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partnernetzwerke mit einer der weltweit führenden Lernlösungen. Soziales und informelles Lernen, Contenterstellung und -management, Lernevaluierung, ausführliche Analysen des Lernprozesses, xAPI, ein eigener Learning Record Store (LRS) und weitere Funktionen sind mit Valamis abgedeckt. 

Mithilfe personalisierter Inhalte und einer lernfähigen KI wird jeder Anwender individuell geschult und weitergebildet. Mithilfe der präzisen Analysen und Funktionen von Valamis, werden Investitionen in das Lernen mit messbaren Ergebnissen belohnt und ermöglichen einen genauen Blick auf die Auswirkungen des Lernerfolgs auf den ROI eines Unternehmens. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.valamis.de.

Über edX.org

EdX ist eine gemeinnützige, Open-Source-Lernplattform, die Online-Bildungsprogramme und -Kurse auf edx.org in Zusammenarbeit mit mehr als 130 Mitgliedsinstitutionen anbietet, die sich sowohl aus weltweit führenden Universitäten und Colleges als auch aus einer Vielzahl von führenden Organisationen aus der ganzen Welt zusammensetzen. edX wurde von der Harvard University und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) gegründet und hat seinen Sitz in Cambridge, MA, USA. edX konzentriert sich auf die Transformation von Online- und Präsenzlernen durch bahnbrechende Methoden, spielerische Bildungserfahrungen und Spitzenforschung auf einer Open-Source-Plattform.

Foto: Valamis – www.valamis.de

Quelle: Valamis – www.valamis.de

BRONZ’EXPRESS – ohne Sonne bräunen, kontrollierter Sonnenschutz

[Pressemitteilung und Erfahrungsbericht – hierfür wurden PR Samples zur Verfügung gestellt.]

BRONZ’EXPRESS INTENSE LOTION AUTO-BRONZANTE TEINTÉE

Intensive Selbstbräunungslotion mit sofort sichtbarem Effekt

Dieses intensive “Bräunungswasser” erzeugt mit nur einer Anwendung in wenigen Stunden eine lang anhaltende, intensive Tönung. Dank ihrer intensiv getönten Formulierung hilft sie, eine intensive, streifenfreie, anhaltende Tönung zu erzeugen, wo und wann immer Sie es wünschen. Diese Lotion ist für alle Hauttypen geeignet, auch für die, die mit natürlicher Sonne schlecht bräunen. Die intensive und ausgeprägtere Bräune verblasst allmählich von selbst, genau wie die Bräunung, die durch die Sonne in den Tropen.

 
 


BRONZ EXPRESS INTENSE LOTION
AUTO-BRONZANTE TEINTÉE
  Flasche
 100 ml
29,90 €


 

BRONZ’EXPRESS – GESICHT UND KÖRPER

GEL DOUCHE GOMMANT
Duschpeeling
 
LAIT HYDRATANT SUBLIMATEUR

Intensive Feuchtigkeitslotion
 
LOTION BRONZ´EXPRESS AUTO-BRONZANTE TEINTÉE 

Die erste getönte Selbstbräunungslotion auf dem Markt, die in wenigen Stunden der Haut eine natürliche Bräunung verleiht, wie von der Sonne erzeugt. Dank seiner Tönung ist eine streifenfreie Anwendung möglich, wo und wann immer gewünscht.
 
LOTION AUTO-BRONZANTE TEINTÉE INTENSE

Dieses intensive “Bräunungswasser” erzeugt mit nur einer Anwendung in wenigen Stunden eine lang anhaltende, intensive Tönung.

GEL BRONZ’EXPRESS TEINTÉ
Eine nicht fetthaltige Textur für eine streifenfreie Bräune. Ideal für Sportler!

GOUTTES MAGIQUE ÉCLAT – MAGIC RADIANCE DROPS
Magische Tropfen – Für eine gleichmäßige Selbstbräunung, wie von der Sonne geküsst. 2-3 Tropfen morgens oder abends mit der gewohnten Pflege mischen.

 
BRONZ’EXPRESS INTENSE LOTION
AUTO-BRONZANTE TEINTÉE

 Flasche  100 ml
29,90 €
DOUCHE GOMMANT Tube 200 ml  24,50 €*
LAIT HYDRATANT SUBLIMATEUR   Tube 200 ml  24,50 €*

LOTION BRONZ´EXPRESS A

UTO-BRONZANTE TEINTÉE

Flasche 100 ml 24,50 €*

LOTION BRONZ´EXPRESS

AUTO-BRONZANTE TEINTÉE INTENSE

Flasche 100 ml 29,90 €*
GEL AUTO-BRONZANT TEINTÉ Tube  75 ml 24,90 €*

GOUTTES MAGIQUE ÉCLAT

MAGIC RADIANCE DROPS

Tropfspender  30 ml 29,90 €*
 
 

*Unverbindliche Preisempfehlung


Weitere Informationen zu den Produkten finden Sie im Online-Shop: 

 

Zusätzlich sind alle Produkte online hier erhältlich:

Sie können die Produkte auch in einem der Basler Shops erwerben:

Foto: “BRONZ’EXPRESS”

Fotocredit: Académie Scientifique de Beauté GmbH – www.academiebeaute.de

Quelle: Académie Scientifique de Beauté GmbH – www.academiebeaute.de

Erfahrungen der Redakteurin:

Ich berichte heute zum ersten Mal über Selbstbräuner, da ich diesem bisher sehr kritisch gegenüberstand. Orange und fleckig – das waren immer meine ersten Gedanken , wenn es um die “Bräune aus der Tube” ging. Ebenso bin ich kein Fan von Sonnenbanken. Also zähle ich mich eher zum Typ “im Sommer tiefbraun, im Winter schneeweiß”.
Umso interessanter fand ich das Gespräch beim letzten beautypress Info-Tag in Wien. Dabei wurde ich über alles Wissenswerte von BRONZ’EXPRESS aufgeklärt und bekam auch noch ein paar Proben zum Testen mit.
Skeptisch und mutig machte ich mich ans Ausprobieren im Gesicht – und gleich mal vorweg: mein Gesicht ist weder orange noch fleckig… 🙂

Douche Gommant

Vor der Anwendung von BRONZ’EXPRESS sollte ein Peeling gemacht werden. Sowohl im Gesicht als auch am Körper. Das durchsichtige Gel “Douche Gommant” für das Körperpeeling mit weißen Körnchen ist angenehm zum Auftragen. Es ist feinkörnig, aber effektiv. Und es duftet herrlich!
Auf der Packung kann man folg. lesen:
“Selbstbräunungsvorbereitung Körper. Dieses Duschgel reinigt die Haut, ohne sie zu reizen. Seine doppelt wirksame Peeling-Formel enthält Fruchtsäuren (AHA) und Schleifpartikel, die abgestorbene Hautzellen und raue Stellen entfernen. Auf der feuchten Haut aufschäumen und raue Zonen (Ellbogen, Knie, Fersen) sanft massieren. Sorgfältig abwaschen. 24 Stunden vor der Anwendung der BRONZ’EXPRESS Selbstbräuner und für eine ebenmäßige und strahlende Tönung ein- bis zweimal pro Woche einsetzen.”


Lotion BRONZ’EXPRESS Auto-Bronzante Teintée

Wie empfohlen habe ich vor der Anwendung ein Gesichtspeeling gemacht und dann ein paar Tropfen der Lotion auf ein Wattepad gegeben. Das Pad war sofort intensiv braun und ich strich damit über mein ganzes Gesicht. Und tatsächlich – meine Haut ist gleich einen Hauch bräuner. Nicht zuviel, das würde mir auch gar nicht gefallen. Aber genau so, dass es natürlich und gesund aussieht. Tolle Sache, vor allem wenn man sich nicht zu viel Schminken will – der Teint sieht sofort schön gleichmäßig gebräunt aus. Einfacher und schnellter geht´s nicht!
Auf der Packung kann man folg. lesen:
“Selbstbräunungslotion für Gesicht und Körper – Soforteffekt. Mit einem lotiongetränkten Wattepad gleichmässig auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen, Haaransatz und Augenbrauen bitte aussparen. Kann auch für den Körper eingesetzt werden. Nach der Anwendung Hände intensiv mit kaltem Wasser waschen. Um die Intensität der Bräune zu erhalten, 2-3 mal pro Woche anwenden. Dieses Produkt enthält keinen Sonnenschutz und schützt nicht vor Sonnenbrand. Augenkontakt vermeiden. Bei Augenkontakt gründlich mit Wasser ausspülen.”



Lait Hydratant Sublimateur

Nach der Anwendung von BRONZ’EXPRESS am Körper sollte die Körperlotion “Lait Hydratant Sublimateur” aufgetragen werden. Die weiße, leichte Lotion ist fast schon flüssig und lässt sich ganz leicht einmassieren. Ausserdem riecht sie sehr gut! Sie zieht sehr gut ein und versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit. Das spürt man sofort, da Spannungsgefühle bzw. Juckreiz verschwinden.
Auf der Packung kann man folg. lesen:
“Intensive Feuchtigkeitslotion. Zur Unterstützung der Selbstbräuner Körper. Die nicht fettende Textur dieser Körperlotion befeuchtet die Haut, unterstützt die Bräunung und lässt sie länger anhalten. Vor der Anwendung der BRONZ’EXPRES Selbstbräuner auftragen. Speziell auf trockene Zonen (Ellbogen, Knie, Fersen) und täglich, um die Bräunung zu verlängern und ihre Ausstrahlung zu intensivieren.”

Gouttes Magique Éclat – Magic Radiance Drops

Ein paar Tage nach der Anwendung der “Lotion BRONZ’EXPRESS Auto-Bronzante Teintée” wagte ich mich an die Magischen Tropfen. Ich mischte sie in der Früh in meine Tagescreme und wartete mal ab. Auch hier der Effekt – eine schöne gleichmässige, aber doch noch dezente Bräune. Für mich genau der richtige Ton! Auch hier eine super einfahe und schnelle Anwendung!
Auf der Packung kann man folg. lesen:
“Magische Tropfen für eine gleichmässige Selbstbräunung Gesicht & Körper. Nur ein paar Tropfen mit der gewohnten Pflege mischen und 365 Tage im Jahr einen strahlenden, wie von der Sonne geküssten Teint geniessen! Dieser intelligente Selbstbräuner eignet sich für jede Textur und verleiht eine natürliche Bräune, während ihre tägliche Pflege für Gesicht und/oder Körper wirkt. Dieses Produkt enthält keinen Sonnenschutz und schützt nicht vor Sonnenbrand. Nicht zur alleinigen Anwendung!
Anwendung: Morgens und/oder abends einige “Magische Tropfen” mit der gewohnten Pflege in der Handeinnenfläche mischen.”
Fazit: Ich bin sehr angenehm überrascht. Die Haut hat einen dezenten, natürlich-gesunden Teint, ohne Flecken oder orange-braunem “Winnetou-Look”. Und die Anwendung ist ganz schnell und einfach. Ich bin komplett unerfahren mit Selbstbräunern und habe sofort schöne Ergebnisse erzielt. Daher ist der doch eher höhere Preis für mich absolut gerechtfertigt.
Die beiden Körperpflegeprodukte – Peeling & Lotion – sind eine gute Ergänzung zu den Selbstbräunern (und duften nebenbei auch herrlich!!!), aber für mich kein unbedingtes Muss, da kann man gut auch andere Produkte verwenden, die man vielleicht zu Hause hat oder die günstiger sind.
Alles in allem eine ganz tolle Alternative zu sonnengebräunter Haut und perfekt wenn’s im Winter schnell gehen soll!

Alexa Szikonya, Chefredakteurin www.frauen-business.at

Wenn das Blut staut – Volkskrankheit Arteriosklerose

[Pressemitteilung]

Arteriosklerose ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit. In Österreich sterben jährlich fast 35.000 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall aufgrund der Spätfolgen[1]. Mit zunehmendem Alter sind alle Menschen bis zu einem gewissen Grad betroffen, wie die Zahlen der Statistik Austria deutlich belegen. Erste Anzeichen einer schlechten Durchblutung sollten ernst genommen werden, um frühzeitig gegenzusteuern und um mögliche Spätfolgen zu vermeiden. Relativ unbekannt ist, dass der Zustand der eigenen Gefäßwände leicht überprüft werden kann, bevor die ersten Anzeichen eintreten.

Der arteriellen Durchblutungsstörung liegt eine Arteriosklerose zu Grunde, die durch chronische Entzündungen in den Gefäßwänden verursacht wird. Oxidiertes LDL-Cholesterin lagert sich an der Innenseite der Arterienwand ab und der Durchmesser des betroffenen Gefäßes wird zunehmend kleiner. Der eigentliche Prozess ist viel komplexer und wird in der Grafik (siehe Anhang) nur vereinfacht dargestellt. Diese Verengung kann zu einer Vielzahl von Symptomen und medizinischen Notfällen führen. Arteriosklerose betrifft immer das ganze Gefäßsystem des Körpers, deshalb zeigen sich die Beschwerden auch an den unterschiedlichsten Stellen im Körper.

Anzeichen für eine Arteriosklerose

Die Arterienverkalkung verläuft lange unbemerkt oder mit diffusen Symptomen und wird erst bemerkt, wenn schon eine nachhaltige Verengung der Gefäße und der entsprechende Stau vorhanden sind. Frühe Anzeichen sind Kribbeln und Ameisenlaufen in den Beinen, Wadenkrämpfe und das Einschlafen von Händen und Füßen. Auch kalte Hände und Füße können auf eine Durchblutungsstörung hindeuten. Beschwerden dieser Art sollten ernst genommen und nicht leichtfertig als normale Altersbeschwerden betrachtet werden. Es ist wichtig, dass bereits vor diesem Stadium etwas unternommen wird, damit Folgeerkrankungen vermieden werden können. „In jedem Fall ist es wichtig, schon frühzeitig negative Veränderungen der Gefäße zu erkennen und darauf zu reagieren“, erläutert [2]Doz. Dr. Thomas Weber, Präsident der Österreichischen Hochdruckliga (Klinikum Wels-Grieskirchen) auf der Homepage der Österreichischen Apothekerkammer.

Eigenes Gefäßalter kennen

Eine noch unbekannte Methode, den aktuellen Blutgefäßzustand zu bestimmen, ist die Durchführung einer vaskulären Altersbestimmung. Die Messung stellt Gefäßsteifigkeit, Pulswellengeschwindigkeit, Blutdruck, Herzfrequenz und das daraus resultierende Gefäßalter fest und ist somit besser geeignet als nur die Betrachtung des Blutdrucks. Die Messung gibt zusätzlich Aufschluss darüber, ob die Gefahr einer Arteriosklerose oder einer Durchblutungsstörung besteht. Die Untersuchung, die so einfach wie Blutdruckmessen ist, wird für 40- bis 70-Jährige mit Herzerkrankungen, hohem Blutdruck, Diabetes, Lungenerkrankungen, erhöhtem Cholesterin Niveau sowie Raucher empfohlen.

Risiko reduzieren

Vorbeugen bzw. frühzeitiges Behandeln ist also auch in diesem Fall besser als Heilen. Eine Veränderung der Lebensumstände hat sich als beste Präventivmaßnahme erwiesen. Die Reduktion von Übergewicht, Rauchstopp, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und eine gesunde, frische, saisonale und fettarme Ernährung sind die Grundpfeiler. Mit Bewegung ist nicht Hochleistungssport gemeint, vielmehr soll sie den persönlichen Voraussetzungen und Vorlieben entsprechen, wie der Sport- und Präventionsmediziner Prof. Martin Halle in einem Interview erklärt: „Wer täglich rund zehn Minuten zügig spazieren geht, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent. [3]

Gegen eine schlechte Durchblutung sind viele Kräuter gewachsen

“Wir alle haben Stress und hetzen der Zeit hinterher. Dies belastet nicht nur unsere Nerven, sondern auch die Arterienwände”, sagt Dr. Herbert Schwabl, Geschäftsleiter der PADMA AG. Das rein pflanzliche Arzneimittel Circosan, welches auf einem bewährten Rezept der tibetischen Medizin basiert, dient zur Behandlung der Folgen von leichten Durchblutungsstörungen. Dafür verantwortlich ist eine ausgewogene Mischung aus zwanzig pflanzlichen und zwei mineralischen Bestandteilen. Es ist nie zu spät, einen gesunden Lebensstil zu beginnen. Herz und Kreislauf werden gesünder und der ganze Körper ausgeglichener. Man sollte auf erste Anzeichen von Durchblutungsstörungen achten und sich ab dem 40. Lebensjahr einer jährlichen Kontrolle unterziehen, um mögliche Folgeerkrankungen zu vermeiden.

 

PADMA Circosan*: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung.

 

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis Tibetischer Rezepturen. PADMA gilt als Pionier auf dem Gebiet pflanzlicher Inhaltsstoffe. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, ein moderner Brückenbauer für die Tibetische Konstitutionslehre in der westlichen Welt zu sein. PADMA trifft mit uralten Tibetischen Rezepturen den modernen Trend zu ganzheitlicher Gesundheit, mehr Wohlbefinden und bewusster Ernährung. Das erkennen nicht nur immer mehr Menschen, sondern auch die moderne Forschung.

 

Die PADMA Europe GmbH mit Sitz in Wien betreut die Märkte innerhalb der Europäischen Union. Für den österreichischen Markt agiert PADMA Europe GmbH als pharmazeutischer Unternehmer für traditionelle pflanzliche Arzneimittel von PADMA sowie als Vertriebsgesellschaft für sämtliche PADMA-Produkte. In dieser Funktion steht das Unternehmen in Kontakt mit Behörden, den österreichischen Apotheken sowie dem pharmazeutischen Großhandel.

PADMA Produkte sind in jeder Apotheke erhältlich.

Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise dar.

 

[1] http://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/gesundheit/todesursachen/todesursachen_im_ueberblick/index.html

[2] https://www.apotheker.or.at/Internet/OEAK/O/ONewsPresse.nsf/(WebPages)/D6FFBDFEBC5B2301C12580C100224266!OpenDocument

[3] https://idw-online.de/de/news701667

 

Foto: “PADMA Circosan Kapseln”

Fotocredit: PADMA Europe GmbH – https://padma.at/

 

Quelle: PADMA Europe GmbH – https://padma.at/

 

Eyetracking Studie: So lesen Personalverantwortliche Bewerbungen

[Pressemitteilung]

Eyetracking Studie: So lesen Personalverantwortliche Bewerbungen

Ob aufgrund der gestiegenen Bewerberzahl oder weil ihnen der Job nur wenig Zeit lässt: Personaler nehmen sich durchschnittlich nicht einmal eine Minute Zeit für den Lebenslauf von Bewerbern. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie von StepStone Österreich und der Marktforschungsagentur MindTake, bei der das Nutzungsverhalten von Personalentscheidern beim Scannen von Bewerbungsunterlagen sowohl durch persönliche Befragung als auch unterstützt durch Eyetracking-Messung untersucht wurde.

Nicht einmal eine Minute pro Lebenslauf

Das Resultat: Durchschnittlich 43 Sekunden nehmen sich Personalisten Zeit, um einen Lebenslauf zu screenen. Gefühlt sind es dennoch mehr: Knapp zwei Minuten, so die Schätzung der befragten Personaler, würden sie pro Lebenslauf aufwenden – eine Diskrepanz von mehr als einer Minute. Dabei werden mehr als zwei Drittel der Bewerbungen in digitaler Form gelesen, bei den Recruitern unter 36 Jahren sind es sogar 80 Prozent. Ausgedruckte Unterlagen werden vor allem dann eingesetzt, wenn ein Kandidat zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wird.

Lebenslauf bleibt Herzstück einer Bewerbung

Herzstück der Bewerbungsunterlagen ist der Lebenslauf: Er macht mehr als zwei Drittel (68 %) des Gewichts der Bewerbung aus. Demgegenüber ist nicht einmal jedem Vierten das Motivationsschreiben wichtig (22 %), nur jeder zehnte Befragte gewichtet auch Zeugnisse (10 %). Rechtschreib- und Grammatikfehler im Lebenslauf sind für 64 % der Recruiter ein klares No-Go, ebenso wie zu lange CVs: Die Mehrheit der Befragten (61 %) wünscht sich einen Lebenslauf auf zwei A4-Seiten, lediglich bei älteren Bewerbern mit langjähriger Berufserfahrung dürfen es bis zu vier Seiten sein. 

Berufserfahrung wird am längsten betrachtet

Der Aspekt, den Personaler dabei mit Abstand am längsten in Augenschein nehmen, ist die Berufserfahrung. Durchschnittlich 22,3 Sekunden werden hier laut Eyetracking investiert, noch weit vor dem letzten Job (7 Sekunden), der Ausbildung (6,1 Sekunden) und den Soft Skills (4,7 Sekunden). Wie die Heatmap im Eyetracking zeigt, werden die Unterlagen von Bewerberinnen sowohl von männlichen als auch weiblichen Personalentscheidern länger begutachtet als die von Bewerbern. Männer betrachten dabei das Foto intensiver, Frauen lesen hingegen die Berufserfahrung aufmerksamer und genauer. 

Bewerberfoto ist erster Blickfang

Nach wie vor zieht zuerst das Bewerberfoto die Augen auf sich: Ein kurzer Blick darauf (1,8 Sekunden) beeinflusst die Einschätzung einer Bewerbung nachhaltig. „Ein gutes Foto erhöht den Wiedererkennungswert eines Bewerbers und kann positive Aufmerksamkeit schaffen“, so Rudi Bauer, Geschäftsführer von StepStone Österreich. Umgekehrt schließen jedoch 42 % der Teilnehmer von einem schlechten Foto auf eine schlechte Bewerbung: Die häufigsten No-Gos sind dabei unpassende, zu freizügige Kleidung (46 %), Selfies (39 %) sowie Fotos aus dem Urlaub (36 %).

Eine Bewerbung ohne Foto lehnen die meisten Personalentscheider dennoch ab. Zwar glaubt mehr als die Hälfte (55 %) aller befragten Personaler, dass der US-Trend der „gesichtslosen Bewerbung“ auch hierzulande kommt – positiv bewertet wird das aber aktuell nur von einem Drittel (33 %) der Teilnehmer.  

Jobhopping ist kein Problem – bis zu einem gewissen Alter

Kein Problem hingegen sind Jobwechsel im Lebenslauf – wenn diese begründet werden können. Für 94 % aller befragten Personaler sind die Wechselmotive sehr oder eher relevant und lassen unter anderem auf die Konfliktfähigkeit und Frustrationstoleranz von Kandidaten schließen. Um nicht als „Jobhopper“ zu gelten, ist eine Anstellung für die Dauer von mindestens 2¼ Jahren wünschenswert, jüngeren Kandidaten und Absolventen wird allerdings eine gewisse Orientierungsphase zugestanden. Ab 30 setzen Personaler aber auf eine solide Karriere und Stabilität im Lebenslauf.  

Für 92 % der Teilnehmer sind auch Lücken im Lebenslauf kein Problem. „Allerdings nur, solange sie mit schlüssigen Argumenten untermauert werden“, so Rudi Bauer: „Dazu zählen etwa eine Karenz, eine Weltreise, der Hausbau oder auch die Pflege von Angehörigen.“ Sein Fazit: „Auch wenn sie sich wenig Zeit nehmen, achten Entscheider doch auf die wichtigsten Elemente einer Bewerbung: Foto, Erfahrung und letzte Jobposition. Das zeigt, dass Personalverantwortliche auch in Zukunft auf einen hohen „Professional Fit“ ihrer Kandidaten achten – um sicherzustellen, dass ihrem Unternehmen laufend qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stehen.“

Zur Studie: StepStone Österreich zählt zu den führenden Recruiting-Unternehmen Österreichs und unterstützt seine Kunden bei der Suche nach qualifiziertem Personal und dem Aufbau einer schlagkräftigen Employer Brand.  Zudem führt StepStone jährlich mehrere Studien zu den Themen Employer Branding, Recruiting und Personalmanagement durch und stellt die Ergebnisse Interessierten kostenfrei zur Verfügung. Gemeinsam mit der Marktforschungsagentur MindTake Research wurden im April 2018 33 HR-Verantwortliche aus ganz Österreich im Face-to-Face-Interview inkl. Eyetracking-Messung zu den Themen Bewerberscreening, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Jobwechsel befragt.

Quelle: StepStone Österreich GmbH – www.stepstone.at

Foto: “Überarbeitete junge Frau”

Fotocredit: Racle Fotodesign

Fotolia #27112438 – https://stock.adobe.com/de/images/uberarbeitete-junge-frau/27112438

Unangenehm, aber wichtig – Finanzen regeln, bevor es zu spät ist

Foto: “Hermann Wonnebauer, Vorstand Zürcher Kantonalbank Österreich AG” Fotocredit: © Zürcher Kantonalbank Österreich AG

[Pressemitteilung]
 

Mit Gedanken an den eigenen Tod oder an einen Schicksalsschlag, der uns handlungsunfähig macht, befasst sich niemand gerne. Trotzdem ist es wichtig, darüber nachzudenken, wem man die Verantwortung für sein Geld überträgt, wenn man selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann. Die auf Vermögensverwaltung spezialisierte Zürcher Kantonalbank Österreich AG weiß aus der Praxis, worauf bei der Nachfolgeplanung abseits eines Testaments zu achten ist und welche Folgen es haben kann, wenn man wichtige Aspekte außen vor lässt.

Sich Gedanken darüber zu machen, was nach dem eigenen Tod einmal sein wird, zählt zu den unangenehmsten Überlegungen eines Menschen. Doch es zeugt von Verantwortung gegenüber seinen Liebsten, sich rechtzeitig damit zu befassen, was mit dem eigenen Besitz passieren soll, wenn dieser Fall eintritt. Zumal es gar nicht erst der Tod sein muss, der einen handlungsunfähig macht. Auch ein schwerer Unfall, nach dem man im Koma liegt, kann zu einem Entscheidungsvakuum bei den eigenen Finanzen führen. Ein Risiko stellt auch altersbedingte Demenz dar: Laut Österreichischem Demenzbericht leben hierzulande aktuell zwischen 115.000 und 130.000 Menschen mit einer Form der Demenz, die häufigste ist Alzheimer. Es ist davon auszugehen, dass sich die Anzahl der Betroffenen bis 2050 aufgrund der alternden Bevölkerung verdoppeln wird.[1] Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG, die als Privatbank tagtäglich mit dem Thema Nachfolgeplanung konfrontiert ist, informiert darüber, was man sich schon frühzeitig überlegen sollte.

 

Verfügungsberechtigten bestimmen

Demenz oder ein schwerer Unfall kann dazu führen, dass man bereits vor dem Tod, oder auch nur vorübergehend, handlungsunfähig wird. Aus ihrer Praxiserfahrung empfiehlt die Zürcher Kantonalbank Österreich AG, unbedingt einen Verfügungsberechtigten zu bestimmen. Das sollte eine Vertrauensperson aus dem Umfeld sein, die entweder mit einer Zeichnungsberechtigung oder einer Vorsorgevollmacht ausgestattet wird. „Ist man aufgrund der geistigen Verfassung nicht mehr handlungsfähig, kann der Verfügungsberechtigte wichtige Entscheidungen für einen treffen“, sagt Hermann Wonnebauer, Vorstandsmitglied der Zürcher Kantonalbank Österreich AG. Gleichzeitig bedeutet das, eine gerichtliche Vertretung in Form einer Sachwalterschaft zu vermeiden. „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass gerichtliche Sachwalter keine aktiven Entscheidungen treffen und oft eine ganz andere Interessenslage haben als der Betroffene. Für sie geht es primär um die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben“, so Wonnebauer.

 

Bis zur Klärung des Erbes kann es dauern

Viele Menschen glauben, dass sie mit einem Testament für den Fall des Ablebens ohnehin alles geregelt hätten. Doch ganz so einfach ist es nicht, erklärt Wonnebauer. „Gerade bei komplexen Vermögensstrukturen dauert es mitunter Wochen oder Monate, bis die gesamte Verlassenschaftsabwicklung abgeschlossen ist. Erst danach haben die Begünstigten Anspruch und Zugriff darauf“, macht das Vorstandsmitglied der Privatbank deutlich. Wer also sicherstellen will, dass Personen, die im Fall des eigenen Todes begünstigt sein sollen, rasch an benötigtes Geld kommen, braucht eine zusätzliche Lösung. Eine mögliche Lösung wäre u. U. eine fondsgebundene Versicherung, die im Ablebensfall sofort an den Begünstigten ausbezahlt wird, so Wonnebauer. Auch eine „Schenkung auf den Todesfall“ kann in der Praxis eine Lösung sein. Ob diese sinnvoll ist und in  welcher Form sie ausgestaltet sein muss, kann einem der Notar oder Anwalt des Vertrauens beantworten.

 

Entscheidungsvakuum kann viel Geld kosten

Hat ein naher Angehöriger plötzlich jemanden zu pflegen oder gar einen Todesfall zu verkraften, so hat er in den ersten Wochen danach mit Sicherheit andere Sorgen, als ein Wertpapierdepot zu managen. Auch auf diesen Umstand macht die Zürcher Kantonalbank Österreich AG aufmerksam. Delegiert ein Kunde diese Aufgabe bereits im Vorfeld an eine Bank seines Vertrauens, so ist die Vermögensverwaltung klar definiert und bleibt auch nach dem Ableben bestehen. „Hält ein Kunde ein Wertpapierdepot, kann es in unserer schnelllebigen Zeit zu einem Entscheidungsvakuum kommen, das mitunter viel Geld kostet“, warnt Wonnebauer.

 

Streitfall Immobilie

Ein Aspekt, der im Erbfall häufig zum Streitfall wird, ist etwaiger Immobilienbesitz, also zum Beispiel ein Grundstück oder eine Eigentumswohnung. Nicht selten sind damit verschiedene Emotionen und teils auch nicht ausgesprochene Erwartungshaltungen verknüpft. „Die Schattenseite der Immobilie ist, dass sie, wie der Name schon sagt, immobil ist. Wenn nichts geregelt ist, müssen die Erben gemeinsam entscheiden, was damit passiert“, sagt Wonnebauer. Eine Immobilie kann so für einen Erben zur Last werden, weil er sie unter emotionalem Druck bewirtschaften oder zu Geld machen muss. „Auch hier heißt die Lösung, frühzeitig entscheiden und rechtzeitig Klarheit schaffen“, betont Wonnebauer. Generell empfiehlt der Private Banking Profi, bei der Nachfolgeplanung einfach einmal seinen Bankberater mit den Fragen zu befassen, was passiert, wenn man handlungsunfähig wird oder wenn man stirbt. „So erfährt man, welche Regelungen derzeit bestehen, wo es noch Handlungsbedarf gibt, und man spielt das Thema einem Bankexperten zu, der Lösungen für einen anbieten muss“, schließt Wonnebauer.

 

Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG

Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist ein auf Private Banking – insbesondere die professionelle Betreuung von vermögenden Privatpersonen und Familien, Stiftungen sowie Unternehmern – in Österreich und Süddeutschland spezialisiertes Institut. An den beiden Standorten Salzburg und Wien sind 93 Mitarbeiter (Stand Sept. 2018) beschäftigt. Aktuell verwaltet die Bank ein Geschäftsvolumen von 2,3 Milliarden Euro und verzeichnet ein jährliches Wachstum von 15 bis 20 Prozent. Bei den international anerkannten Thomson Reuters Lipper Fund Awards 2017 wurde die Zürcher Kantonalbank Österreich AG mit zwei ersten Plätzen ausgezeichnet. Beim Österreichischen Dachfonds Award 2016 des GELD-Magazins wurden Portfolios des Hauses mit den Plätzen eins und drei prämiert. Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG ist eine 100-prozentige Tochter der Zürcher Kantonalbank, Zürich. Das Schweizer Traditionshaus blickt auf eine mehr als 140-jährige Geschichte zurück und wurde aktuell zum sechsten Mal in Folge als sicherste Universalbank der Welt ausgezeichnet (Quelle: Global Finance Media Inc.). Als einziges Universalbank-Institut weltweit besitzt die Zürcher Kantonalbank, Zürich, ein Triple-A-Rating aller drei großen internationalen Ratingagenturen (Moody’s, S&P und Fitch).

 

[1] https://www.bmgf.gv.at/home/Gesundheit/Krankheiten/Demenz/Oesterreichischer_Demenzbericht

 

Foto: “Hermann Wonnebauer, Vorstand Zürcher Kantonalbank Österreich AG”

Fotocredit: © Zürcher Kantonalbank Österreich AG – www.zkb-oe.at

 

Quelle: Zürcher Kantonalbank Österreich AG – www.zkb-oe.at