Author: Alexa Szikonya

Tag der Zahngesundheit: Zwei Drittel der Österreicher putzen zweimal täglich

[Pressemitteilung]
 

Am 25. September war der „Tag der Zahngesundheit“ – Anlass genug, um die Zahnpflege in Österreich genauer unter die Lupe zu nehmen. Laut einer aktuellen forsa Umfrage im Auftrag von elmex® putzen 68 Prozent der Österreicher zweimal täglich ihre Zähne. Bei der Reinigung der Zahnzwischenräume gibt es jedoch noch Aufholbedarf.

 

Groß und Klein: Die meisten putzen zweimal täglich

Gesunde Zähne machen glücklich – das kann jeder bestätigen, der schon einmal unter Zahnschmerzen gelitten hat. Durch Gründlichkeit und Konsequenz bei der Pflege können mögliche Probleme vermieden werden. Daher empfehlen Zahnärzte zweimal täglich Zähne zu putzen – das machen in Österreich zwei Drittel (68 Prozent) der Befragten. Im Vergleich dazu reinigt nur jeder Vierte (25 Prozent) durchschnittlich lediglich einmal pro Tag seine Zähne. Kaum einer der Befragten (6 Prozent) greift jedoch häufiger als zweimal täglich zur Zahnbürste. Auch die Jüngsten putzen brav, denn drei Viertel der österreichischen Kinder (74 Prozent) reinigen sich ebenfalls zweimal täglich die Zähne. Dabei sind in Österreich eindeutig die Mamas für die Zahnpflege der Kinder zuständig: 50 Prozent der Frauen geben an, dass sie sich selbst um die Mundhygiene des eigenen Kindes kümmern. Im Vergleich dazu sind es bei den Männern lediglich 14 Prozent.

 

Reinigung der Zahnzwischenräume wird vernachlässigt

Die gute Nachricht zuerst: Für fast jeden Österreicher (96 Prozent) gehört das Putzen mit Zahnbürste und Zahnpasta zum fixen Bestandteil der täglichen Zahnpflege. Im Vergleich dazu wird die Reinigung der Zahnzwischenräume jedoch vernachlässigt: Für 36 Prozent gehört die Reinigung mithilfe einer Mundspülung und nur für 25 Prozent mithilfe von Zahnseide zur täglichen Zahnputzroutine. Interdentalbürstchen verwenden sogar nur 12 Prozent der Befragten. Durch eine unzureichende Reinigung der Zahnzwischenräume steigt jedoch das Risiko für Karies und Zahnfleischerkrankungen erheblich. Grund sind Bakterien im Zahnbelag, der sich auf den Zähnen oder am Zahnfleischrand bildet.

 

Faule Ausrede: „Zu müde fürs Zähneputzen“

Die Hälfte aller Österreicher (53 Prozent) gibt an, dass sie das Zähneputzen schon einmal haben ausfallen lassen, weil sie abends zu müde waren oder einfach eingeschlafen sind. Auch bei den Kids wird Müdigkeit gerne als Ausrede verwendet: Danach gefragt, welche Ausreden sie bereits von ihrem Kind gehört haben, wenn es sich nicht die Zähne putzen wollte, gibt die Hälfte der Eltern (49 Prozent) an, dass ihr Kind schon einmal meinte, zu müde zum Zähneputzen zu sein. Positiv ist: Nur wenige Befragte (9 Prozent) geben an, dass sie das Zähneputzen schon einmal haben ausfallen lassen, weil sie es nicht für notwendig halten, die Zähne häufiger als einmal am Tag zu putzen.

Tag der Zahngesundheit_elmex forsa Umfrage

Zur Umfrage

elmex® hat mit dem renommierten Meinungsforschungsinstitut forsa eine Umfrage zum Thema Zahnpflege und Zahngesundheit durchgeführt. Nach einem systematischen Zufallsverfahren wurden 1.301 Männer und Frauen ab 18 Jahren in Österreich befragt. Die Erhebung wurde vom 13. bis 21. Juni 2018 durchgeführt. Um auch Aussagen für Eltern von Kindern bis 12 Jahre treffen zu können, wurden insgesamt 426 Eltern befragt. Für das repräsentative Gesamtergebnis wurde der Anteil der Eltern ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung entsprechend gewichtet. Die Befragung wurde mithilfe einer Online- Befragung durchgeführt.

 

Über CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich

Die CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich, mit Sitz in Wien, ist die österreichische Unternehmung des weltweiten Konsumgüterkonzerns Colgate-Palmolive. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Mundpflegeprodukten mit dem Bestreben, die Mundgesundheit in Österreich zu verbessern. Das Mundpflege-Produktportfolio der CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich beinhaltet international angesehene Marken wie Colgate®, elmex®, aronal® und meridol®.

www.colgate.at

 

Fotocredit: CP GABA GmbH

Quelle: CP GABA GmbH

 

Fünf Tipps für den E-Bike-Gebrauchtkauf

[Pressemitteilung]
 

E-Bikes und Pedelecs werden von Jahr zu Jahr beliebter. Dennoch schrecken viele vor dem hohen Preis eines nagelneuen elektrifizierten Rades zurück. Als rentable Alternative lohnt sich der Blick auf den Gebrauchtmarkt. Denn aufgrund des schnellen Wertverlustes können Interessierte echte Schnäppchen erstehen. Um nicht die Katze im Sack zu kaufen, sollte man aber fünf Aspekte unbedingt in Betracht ziehen. Das auf dieses Gebiet spezialisierte Unternehmen Greenstorm informiert, worauf es beim E-Bike-Gebrauchtkauf ankommt.

 

Dem „Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclub“ (ÖAMTC) zufolge sind im letzten Jahr über 120.000 Elektrofahrräder in Österreich verkauft worden – Tendenz steigend. Hohe Anschaffungskosten sind jedoch für viele ein Hindernis. „Für ein qualitativ hochwertiges, neues Pedelec kann man bis zu 5.000 Euro ausgeben“, erläutert Philipp Zimmermann, Geschäftsführer von Greenstorm und E-Bike-Experte. Die mögliche Lösung hierfür: den Blick auf gebrauchte Bikes richten. Denn laut dem „Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club“ beträgt schon bei einem Neukauf eines normalen Rades der Wertverlust 20 Prozent. Bei den elektrifizierten Bikes könne der Wertverlust sogar höher liegen. Das liege unter anderem am schnellen technischen Fortschritt dieser Räder. „Diese Prozentangaben sind natürlich Faustformeln. Es kommt letztlich immer auf den eigentlichen Zustand an“, erklärt Zimmerman. Deshalb gibt er Interessierten für den Kauf eines gebrauchten E-Bikes bzw. Pedelecs fünf Tipps mit auf den Weg.

 

  1. Das Herzstück mustern – der Akku

Ein E-Bike wäre kein E-Bike ohne Akku. Auf diesen sollten also alle Käufer einen genauen Blick werfen. „Anhand der Ladezyklen ist es möglich, die Laufleistung des E-Bikes bzw. Pedelecs zu analysieren. 500 bis 1.000 Zyklen sollte jeder hochwertige Akku meistern“, erläutert Zimmermann. Laut ihm ist es deshalb wichtig, dass der Verkäufer des Gebrauchtbikes wahrheitsgemäße Angaben zu den erfolgten Ladungen macht. Sollte dies nicht der Fall sein, so sollte der Käufer den Akku beim Fachhändler überprüfen lassen.

 

  1. Ein Blick auf die äußeren Werte

Während die inneren Werte des Akkus ein Fachmann analysieren kann, kann der Käufer die äußeren in Augenschein nehmen. „Der Akku sollte optisch in einem einwandfreien Zustand sein. Der Rahmen des Bikes sollte keine Risse aufweisen“, erklärt Zimmermann. Ihm zufolge soll der Käufer generell auf Dellen achten, da diese auf einen möglichen Unfall hinweisen können. Natürlich soll das Bike zudem für den Straßenverkehr geeignet sein. Das heißt: Reflektoren und Scheinwerfer sollten vorhanden sein. So spart sich der Käufer unnötige Nachrüstungskosten.

 

  1. Nach dem Serviceheft fragen

Auch andere Kosten könnten hinfällig sein, wenn der Verkäufer die Serviceintervalle eingehalten hat. „Bei Neukauf eines Pedelecs oder E-Bikes gibt es ein Serviceheft dazu – wie beim Auto“, zeigt Zimmermann auf. Falls die Servicetermine eingehalten worden seien, so könne der Käufer grundsätzlich sicher sein, dass Verschleißteile, wie Bremsbeläge, Reifen, Kette und Schaltung, entsprechend erneuert worden seien. Sollte kein Serviceheft vorhanden sein, so muss der Käufer den Zustand der Verschleißteile genau überprüfen.

 

  1. Kein Kauf ohne Probefahrt

Das Wichtigste ist jedoch, das E-Bike bzw. Pedelec Probe zu fahren und sich dabei Zeit zu nehmen. „Dabei genau lauschen. Klappert irgendwas? Wenn ‚ja‘, kann man das Problem orten? Was würde eine mögliche Reparatur kosten?“, gibt Zimmermann zu bedenken. Laut ihm soll der Neubesitzer in spe zusätzlich überprüfen, dass die Sattelstütze problemlos ein- und auszufahren, sowie der Lenker gerade ist.

 

  1. Bei rechtlichen Fragen Klarheit schaffen

Käufer sollten sich im Klaren sein, dass bei Privatverkäufen keine gesetzliche Gewährleistung vorhanden ist. Sollte jedoch ein gewerblicher Händler das gebrauchte E-Bike oder Pedelec verkaufen, so muss dieser eine einjährige Gewährleistung anbieten. Greenstorm bietet sogar eine zweijährige Herstellergarantie auf Rahmen und Akku an. „Die Entscheidung, wo man kauft, liegt letztlich beim Käufer. Sollte man jedoch von einer Privatperson kaufen, sollte man am besten einen Kaufvertrag abschließen. So sind Käufer und Verkäufer auf der sicheren Seite“, erläutert Zimmermann abschließend.

 

ÖAMTC-Musterkaufvertrag Gebrauchtrad: Download

 

Über Greenstorm

 

Die Greenstorm Mobility GmbH hat sich das Ziel gesetzt, Europas größtes Händlernetzwerk für gebrauchte Top-E-Bikes zu werden. Mit einem innovativen Verleihkonzept stellt das Unternehmen aus Kufstein, Österreich, der Hotellerie für einen bestimmten Zeitraum kostenfrei E-Bikes, Elektroautos sowie Ladestationen zur Verfügung. Als Gegenleistung erhält Greenstorm leerstehende Zimmer. Diese veräußert die Firma in Form von Hotelgutscheinen weiter. Nach Ende der Verleihfrist wartet das Unternehmen die gebrauchten Top-E-Bikes und bietet sie zum Kauf an. Mit diesem Konzept spricht Greenstorm nicht nur B2B-Kunden wie Hoteliers und Sporthändler, sondern auch Endkunden an.

Aktuell beschäftigt die Firma 52 Mitarbeiter. 2017 erreichte sie im Wachstumsranking österreichischer Unternehmen den vierten Platz. Zudem erhielt Greenstorm im gleichen Jahr den Tiroler Innovationspreis in Silber. Heuer zählt Greenstorm unter anderem zu den Ausgezeichneten beim German Innovation Award und beim Österreichischen Innovationspreis Tourismus. International befindet sich das Unternehmen auf Expansionskurs und ist neben Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien seit 2018 auch in Kroatien und Slowenien aktiv.

https://www.greenstorm.eu

 

Foto: “Greenstorm Mobility”

 

Fotocredit: Greenstorm Mobility GmbH – https://www.greenstorm.eu

 

Quelle: Greenstorm Mobility GmbH – https://www.greenstorm.eu

 

 

 

 

 

 

Wilder Brunchgenuss im Renaissance Wien Hotel

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Wilder Brunchgenuss im Renaissance Wien Hotel Wildspezialitäten sind das Highlight beim Wunderbrunch im Oktober

Unter  dem  Motto  „Wild  Thing“  hält  beim  Wunderbrunch  im Renaissance  Wien  Hotel  am  21.  Oktober  der  kulinarische  Herbst  Einzug.  Geschmackvoll zubereitete   Wildspezialitäten,   verfeinert   mit   saisonalen   Pilzen   sowie   Gemüse-   und Obstvariationen   aus   den   heimischen   Wäldern   und   Wiesen,   sind   das   Highlight   des Brunchbuffets und lassen Feinschmeckerherzen höherschlagen.

Besondere Empfehlung des Wunderkammer-Teams ist der Hirschrücken sous vide gegart im Zweigelt-Rosmarinsaft, den die Köche an der Live Cooking Station exklusiv tranchieren, sowie die zwölfstündig geschmorte Rehkeule mit Eierschwammerln á la Creme. „Genau solche Spezialitäten sind es, die den Wunderbrunch einzigartig machen“, freut sich Mario Kolda, neuer Küchenchef des Renaissance Wien Hotels. „Es macht großen Spaß, einen Brunch auf einem so hohen kulinarischen Niveau zu gestalten und unsere Gäste damit immer wieder aufs Neue zu überraschen.“

In   diesem   Sinne   wartet   der   „Wild   Thing“-Brunch   außerdem   mit   luftgetrocknetem Gamsschinken und Rehsalami, Consommé vom Rebhuhn mit Fadennudeln oder gedünstetem Wildschweinschnitzel   auf.   Bunter   Tomatenbrotsalat,   Steinpilzcremesuppe,   flambierte Maronipalatschinken und Pilzgulasch sorgen für eine vegetarische Abwechslung, während saisonale Selektionen von Strudeln, Kuchen, Obst und Smoothies zu einer süßen Versuchung verführen.

Jeden dritten Sonntag im Monat lädt der Wunderbrunch unter einem anderen Motto in die Wunderkammer  des  Renaissance  Wien  Hotels.  Das  Kulinarikangebot  passt  sich  dabei individuell an das jeweilige Thema an und überrascht seine Gäste so jedes Mal mit neuen, abwechslungsreichen Köstlichkeiten aus der österreichischen, französischen und orientalischen Küche.

 

Wann:  21. Oktober 2018, 12-15 Uhr

Wo: Wunderkammer Drinking & Dining, Linke Wienzeile/Ullmannstraße 71, 1150 Wien

Kosten: 39,50 € p. P. inkl. Welcome Drink, Tee und Kaffee

 

Anmeldungen unter: +43 (0)1 89 102 270 | wunderkammerwien.at/reservierung | Wunderkammer Drinking & Dining, Linke Wienzeile/Ullmannstraße 71, 1150 Wien

 

Die nächsten Termine und Themen für den Wunderbrunch stehen bereits fest:

  1. November 2018: Thanksgiving
  2. Dezember 2018: Rocking Christmas

 

Renaissance Wien Hotel

Das Renaissance Wien Hotel hat sich in den letzten Jahren zu einem der angesagtesten Wiener Lifestyle  Hotels  etabliert.  Es  ist  zum  einen  die  Lage  im  urbanen  15.  Wiener  Bezirk,  in unmittelbarer  Nähe  sowohl  zum  Schloss  Schönbrunn  als  auch  zur  Stadthalle  und  zum Naschmarkt, welche es zur attraktiven Location für alle Altersklassen macht. Zum anderen besticht das Hotel aber auch mit einem unverwechselbaren Kontrast zwischen modernem Design gemixt mit barocken Stilelementen. Herzstück des Renaissance Wien Hotels ist das Restaurant „Wunderkammer Drinking & Dining“, das die Gäste direkt aus dem Barock im Orientexpress in die Goldenen 20er entführt.

 

WUNDERKAMMER – Drinking & Dining

Das  Restaurant  Wunderkammer   im   Renaissance  Wien  Hotel  lädt  unter   dem  Motto Orientexpress  zu  einer  kulinarischen  Reise  von  Paris  über  Wien  nach  Konstantinopel. Das   im   Stile   der   1920er   Jahre   gestaltete   Restaurant   mit   Bar   &   Lounge   Area versprüht eleganten Charme, der zum Verweilen einlädt. Die klassische Bar, im Zentrum des Geschehens, ist nicht nur wunderschön im Retro-Style gestaltet, sie serviert auch alle Klassiker der Cocktail Geschichte – auch hier findet sich die Reise des Orient Express als Thema wieder.

 

www.RenaissanceWien.at

 

www.wunderkammerwien.at

 

WUNDERKAMMER – Drinking & Dining im Renaissance Wien Hotel

Linke Wienzeile/Ullmannstraße 71 | 1150 Wien

+43 (0) 1 89 102 0 | wunderkammer@rh-wien.at |

Renaissancewien.at | wunderkammer-wien.at | f/RenaissanceWien

 

Foto: “Renaissance Wien Wunderbrunch”

Fotocredit: Renaissance Wien Hotel / WUNDERKAMMER – Renaissancewien.at | wunderkammer-wien.at

Quelle: Renaissance Wien Hotel / WUNDERKAMMER – Renaissancewien.at | wunderkammer-wien.at

Graf von Faber-Castell: die neuen Epsom-Schreibtischaccessoires

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Formvollendete Schreibkultur: die neuenstilvollen Epsom-Schreibtischaccessoires

Schreibkultur fängt nicht beim Aufsetzen eines Stiftes auf Papier an – und ist auch nicht beim letzten Punkt des Geschriebenen zu Ende: Weil Schreibkultur alles umfasst, was den Prozess des Schreibens inspiriert, in Gang setzt und kreativ fördert, dürfen auch Office-Tools nicht fehlen. Die Schreibtisch-Accessoire Serie „Epsom“ verbindet fein geprägtes italienisches Kalbsleder mit hochglänzend poliertem Metall – eine Materialkombination, die ästhetischen wie haptischen Genuss garantiert.


Wie formvollendet man die „Ablage machen“ kann, zeigt der Locher, geziert vom gräflichen Wappen und dem Schriftzug Graf von Faber-Castell. Ein spannender Kontrast zum glänzenden Metall ist die handgenähte Ummantelung aus fein genarbtem Kalbleder in Schwarz oder Cognac.

Geschmeidig, aber strapazierfähig zugleich, fungiert das genarbte Kalbsleder auch beim Hefter als Handschmeichler. Das massive Unterteil aus poliertem Metall, ebenfalls versehen mit dem gräflichen Wappen und dem Schriftzug Graf von Faber-Castell, beweist Standfestigkeit.

Standfestigkeit ist auch bei Klebebandspendern ein wichtiges Kriterium – für den Tischabroller aus der „Epsom“-Serie kein Problem: Der polierte, lederummantelte Metallkorpus ermöglicht souveränes Bedienen.

Erhältlich ab sofort im gut sortierten Fachhandel.

Fotocredit: Graf von Faber-Castell – https://www.graf-von-faber-castell.at

Quelle: Graf von Faber-Castell – https://www.graf-von-faber-castell.at

Wenn Inhaltsstoffe wie Hormone wirken

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Inhaltsstoffe wie Parabene, Ethylhexyl Methoxycinnamate oder auch Benzophenone sind meist ganz klein gedruckt, jedoch in Cremes, Shampoos oder Schminke nach wie vor weit verbreitet. Sie dienen nicht nur als Konservierungsmittel, UV-Filter oder UV-Absorber, sondern können auch eine hormonähnliche Wirkung haben. Ist das wirklich nötig?

 

„Eine hormonähnliche Wirkung von bestimmten Inhaltsstoffen in Kosmetikprodukten ist in der Regel eher ein ungeplanter Nebeneffekt,” so Dr. Mandy Hecht, Chemikerin und Inhaltsstoff-Expertin bei CodeCheck. „Stoffe wie Parabene dienen vor allem der Konservierung von Produkten, können gleichzeitig aber eben auch unerwünschte hormonelle Nebenwirkungen verursachen. Mögliche Folgen können eine verminderte Spermienqualität, erhöhtes Risiko von Brust- und Hodenkrebs sowie Verhaltensstörungen bei Kindern sein.” Auch UV-Filter in Sonnencremes können teilweise wie Hormone wirken. “Sie wandeln die gefährlichen UV-Strahlen auf der Haut um, stehen jedoch im Verdacht eine Wirkung im Körper zu entfalten, die Hormonen ähnlich ist. Damit können sie verschiedene Stoffwechselprozesse stören oder auch das Wachstum von Tumoren begünstigen,” so Dr. Hecht. UV-Filter kommen nicht nur in Sonnenschutzprodukten vor. Sie sind als Produktschutz Bestandteil diverser Kosmetika. Von der Tagescreme, über den Badeschaum bis hin zum Make-up.

 

Für folgende Stoffe in Kosmetika gibt es unter anderem Hinweise auf eine hormonelle Wirksamkeit:

  • Konservierungsmittel: Methylparaben, Propylparaben, Ethylparaben, Butylparaben
  • UV-Filter: Ethylhexyl Methoxycinnamate (OMC), 4-Methylbenzylidene Camphor, 3-Benzylidene Camphor
  • UV-Absorber: Benzophenone-1 und Benzophenone-2

Hormonähnliche Stoffe mit CodeCheck erkennen
Wer hormonell wirksame Stoffe meiden möchte, sollte auf Kosmetik ohne Parabene und Sonnenschutz mit mineralischen statt chemischen Filtern zurückgreifen. Manche Hersteller bewerben ihre Produkte mit der Bezeichnung „ohne Parabene“. Dann sind zwar keine Parabene enthalten, dafür werden oftmals andere bedenkliche Konservierungsmittel eingesetzt. In zertifizierten Naturkosmetik-Produkten sind beispielsweise keine kritischen Konservierungsmittel oder UV-Filter enthalten. Doch auch viele kleinere Hersteller ohne Siegel ziehen nach. Daher sollten Konsumenten die Inhaltsstoffe auf der Rückseite der Verpackung genauestens studieren. Mit CodeCheck kann man mit einem Scan des Barcodes einfach herausfinden, ob das entsprechende Produkt Stoffe enthält, die wie Hormone wirken können.

 

Über CodeCheck
Die CodeCheck AG ist Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika. Der Online-Service wird von mehr als 1,6 Millionen Menschen monatlich genutzt und die App wurde bis dato mehr als 4,5 Millionen Mal heruntergeladen. Sie ist sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache verfügbar. In einer mehrere Millionen Produkte umfassenden Datenbank führt CodeCheck Produktinformationen mit den Einschätzungen renommierter Experten wie Greenpeace, dem BUND, der Verbraucherzentrale oder der Verbraucher Initiative e. V. zusammen und macht sie kostenlos in App und Web verfügbar. Nach einem Scan des Barcodes eines Produktes mit der CodeCheck-App erhält jeder User eine eigene Bewertung beziehungsweise einen eigenen Bewertungskreis. Dieser leuchtet beispielsweise bei Menschen, die Zucker oder Mikroplastik meiden möchten rot.

 

CodeCheck-Webseite: codecheck.info

CodeCheck-App-Download:  iPhone und Android

 

Fotocredit: CodeCheckcodecheck.info

Quelle: CodeCheck – codecheck.info

 

 

BAUNAT Diamonds: Warum Diamanten eine sichere Anlage sind

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Über die letzten Jahre haben Diamanten unter Beweis gestellt, wie sicher sie als Anlage sind: Sie bieten nicht nur Schutz vor Bonitätsrisiken durch Banken oder Finanzinstitute,  sondern  auch  vor  Inflation.  Diamanten  gelten  nicht  nur  als  sichere,  weil krisenfeste Anlage, vielmehr deutet das makroökonomische Gesetz von Angebot und Nachfrage auf  einen  strukturellen  Anstieg  der  Diamantenpreise  auf  dem  Weltmarkt  hin.  BAUNAT DIAMONDS, Mitglied der BAUNAT Gruppe, ist die Referenz für Investitionen in Diamanten.

Die belgische BAUNAT Gruppe (www.baunat.com und www.baunatdiamonds.com) wurde 2008 von Stefaan Mouradian und Steven Boelens gegründet. BAUNAT hat sich auf den Online-Verkauf von Diamantschmuck sowie auf Diamanten als Kapitalanlage spezialisiert. Aus folgenden Gründen eignen sich Diamanten sehr gut zur Diversifikation eines Anlageportfolios:

1. Dokumentierte langfristige Rentabilität

Diamanten haben aufgrund ihrer Seltenheit und ihrer faszinierenden Schönheit einen realen Sachwert und ermöglichen eine nachhaltige Wertschöpfung. Jüngste Indikatoren und Studien* lassen für die bevorstehenden   Jahrzehnte   einen   weiteren   Anstieg   der   Diamantenpreise   erwarten.   Dieser prognostizierte  Preisanstieg  wird  vornehmlich  durch  die  günstige  Entwicklung  von  Angebot  und Nachfrage ausgelöst. Die boomende Wirtschaft und der wachsende Wohlstand in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) führt zu einer immer größer werdenden Mittelschicht, die sich die Gewohnheiten  der  Oberschicht  aneignen.  Parallel  dazu  sinkt  das  Angebot  an  Diamanten  infolge begrenzter Vorkommen und erschöpfter Abbaukapazitäten.

Dadurch werden Diamanten noch seltener, was einen weiteren Anstieg der Diamantenpreise auf dem Weltmarkt bewirkt.

Für   die   gegenwärtig   aktiven   Diamantenminen   ist   ein   struktureller   Anstieg   der Betriebskosten  nahezu  unausweichlich,  da  sie  gezwungen  sind,  den  Abbau  und  die Schürftätigkeit in tiefer liegende Gesteinsschichten zu verlagern. Mit anderen Worten: Die Diamantenpreise werden auch ohne einen Rückgang bei der Gewinnung weiter steigen. Selbst wenn neue Diamantenvorkommen entdeckt würden (ein angesichts der zurückliegenden Jahrzehnte kaum zu erwartender Umstand), dürften sie von wesentlich höheren Betriebskosten begleitet sein, da diese neuen Vorkommen wahrscheinlich in schwer zugänglichen Gebieten liegen werden.

*Quelle: http://www.bain.com/publications/articles/global-diamond-industry-portrait-of-growth.aspx

2. Krisenbeständigkeit der Diamantpreise

Der Diamantpreisindex zeigt eine strukturelle Aufwärtsbewegung mit einer stabilen und inhärenten Krisenresistenz, welche Diamanten für Investitionszwecke geeignet erscheinen lässt.

In  der  Diamantbranche  besteht  allgemeiner  Konsens  darin,  dass  diese  Aufwärtsbewegung  sehr wahrscheinlich anhalten und sich sogar beschleunigen wird. Natürlich sind Diamanten nicht völlig immun gegen Preisrückgänge aber Diamanten waren bisher krisenresistenter als andere Rohstoffe, wie beispielsweise Gold oder Platin. Auch konjunkturell bedingte Schwankungen haben den Diamantpreis nie nachhaltig beeinträchtigen können. Zudem ist der Diamantenmarkt im Gegensatz zu Wertpapier- und Rohstoffmärkten nicht der Finanzspekulation ausgeliefert.

 


3. Maximale Sicherheit durch einen zertifizierten Diamanten

Ein Diamant ist ein unvergänglicher Vermögenswert mit einer einzigartigen Identität, die geprüft und nachgewiesen  werden  kann.  Der  Eigentümer  erhält  dadurch  ein  Höchstmaß  an  Sicherheit.  Jeder geschliffene  Diamant  (mit  einem  Gewicht  von  mehr  als  0,30  Karat)  verfügt  über  einen  eigenen Identitätsnachweis in Form eines eigens auf ihn ausgestellten Zertifikates. Dabei handelt es sich um ein laminiertes Dokument, das die auf den 4 C’s (Cut, Clarity, Colour und Carat) beruhenden wesentlichen Angaben zu dem jeweiligen Diamanten enthält und die zur Bestimmung seines Wertes erforderlichen Eigenschaften darstellt. Das Zertifikat enthält keinen Hinweis auf den in Geld ausgedrückten Wert des Diamanten, da dieser Wert dynamisch ist. BAUNAT Diamonds arbeitet nur mit den renommiertesten Ausstellern von Zertifikaten der Diamantenindustrie:

  • •     GIA: Gemological Institute of America
  • •     HRD: Hoher Diamantenrat – Hoge Raad voor Diamant
  • •     IGI: International Gemological Institute

Der offensichtliche Vorteil eines von einem unabhängigen, anerkannten, gemmologischen Instituts ausgestellten Zertifikats für einen Diamanten ist, dass es ermöglicht, einen Diamanten zu Kauf- und Weiterverkaufszwecken zu identifizieren. Des Weiteren dient das Zertifikat dazu, die

Spezifikationen  objektiv  und  wissenschaftlich  mit  internationaler  Gültigkeit  zu  definieren  und  zu dokumentieren, die Identität zu überprüfen und damit den tatsächlichen Zeitwert des Diamanten zu bestimmen.

 


4. Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu allen anderen Anlageformen

Diamanten sind der mobilste Sachwert und stellen den größten Wert bei kleinstem Volumen dar. Keine andere Anlageform kann in so komprimierter Form einen so hohen Wert abbilden, welcher einfach in der Hosentasche oder in Form eines Schmuckstücks transportiert werden kann. Im Vergleich zu anderen Sachwerten (z.B. Oldtimer, Immobilien, …) fallen bei Diamanten als Anlage keine Instandhaltungskosten an.

 

BAUNAT – SMART IN EVERY WAY

Um die zukünftige Rentabilität der Diamantanlagen der Kundinnen und Kunden zu maximieren, bezieht BAUNAT DIAMONDS seine Dimanten direkt bei den Schleifern an der Quelle. Durch den Wegfall von Zwischenhändlern entsteht dadurch ein Preisvorteil, der die Chance auf eine Wertsteigerung erhöht

Das Team von BAUNAT DIAMONDS besteht aus erfahrenen Fachleuten mit einem umfangreichen Wissen über Diamanten und Diamanten als Kapitalanlagen. Darüber hinaus bietet BAUNAT eine Vielzahl an spezialisierten Services für Investoren an, welche polierte Diamanten zu ihrem Portfolio hinzufügen möchten, um dessen Rentabilität, Diversifikation und Stabilität zu steigern. BAUNAT DIAMONDS bietet ein maßgeschneidertes Service-Paket, welches auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten ist. Ein intelligentes Einkaufsverhalten ermöglicht es dem Unternehmen, den Kunden attraktive Preise anzubieten, die die gesamte Diamantenindustrie herausfordern.

 

Weitere Information über Baunat finden Sie hier: www.baunat.com und www.baunatdiamonds.com

Foto: “BAUNAT High Jewellery Collection”

Fotocredit: BAUNAT

Quelle. BAUNAT

Warum „Do it yourself” beim Fremdsprachenlernen zu wenig ist

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Spielend leicht Vokabeln lernen, eine Fremdsprache über Nacht beherrschen und damit gleich beim Date im Ausland glänzen – in Zeiten des Smartphones liegen auch Fremdsprachen-Apps voll im Trend. Doch was auf den ersten Blick so einfach aussieht und für Hobbyzwecke unterhaltsam sein mag, ist im professionellen Kontext kaum geeignet. Denn gerade wer für den Job an seinen Fremdsprachenkenntnissen feilt, braucht nicht nur konkrete Zielvorgaben, sondern auch Durchhaltevermögen. Mit dem Berlitz Virtual Classroom (BVC) stellt Österreichs führendes Weiterbildungsunternehmen Berlitz ein modernes Tool bereit, das zielgerichtetes und ortsunabhängiges Fremdsprachenlernen ermöglicht.

 

Ausgehend vom Heimwerken hat der „Do it yourself“-Lifestyle mittlerweile viele Bereiche unseres Alltags erfasst und macht auch vor dem Fremdsprachenlernen nicht Halt. Smartphones haben Nutzern die Möglichkeit eröffnet, Sprachen mittels Apps in Eigenregie zu erlernen und so fit für das fremdsprachige Ausland zu werden – zumindest wird das von der Werbung suggeriert. Allerdings können auch Fremdsprachen-Apps keine Wunder bewirken, wie Berlitz Österreich-Geschäftsführer Heino Sieberath erklärt: „Fremdsprachen-Apps haben als Hobby für private Zwecke sicher ihre Berechtigung. Um sich auf eine bestimmte berufliche Herausforderung gezielt vorzubereiten, sind sie für sich alleinstehend jedoch nicht das geeignete Mittel.“

 

Das Problem mit dem „inneren Schweinehund“

Zu Beginn ist die Motivation, sich dem Lernen zu widmen, meistens noch relativ groß. Doch spätestens wenn die Selbstdisziplin geringer wird, zeigen sich die Tücken der Apps: Sie lassen sich zu leicht vom „inneren Schweinehund“ des Menschen austricksen. Push-Nachrichten, dass es Zeit für die nächste Lektion wäre, kann man leicht ignorieren und so ist die Gefahr groß, dass nach und nach der Schlendrian einreißt. „Zudem gibt es im beruflichen Umfeld meist konkrete Zielsetzungen, etwa eine Abteilung fit für Verhandlungen in englischer Sprache im arabischen Raum zu machen. Unternehmen benötigen hier ein professionelles Konzept und permanentes Monitoring der Fortschritte“, so Sieberath. Dafür investieren Unternehmen normaler Weise in Kurse, um die jeweiligen Mitarbeiter sprachenfit zu machen.

 

Persönliche Ansprache im virtuellen Klassenzimmer

Am besten, davon ist man bei Berlitz überzeugt, feilt man an seinen Fremdsprachenkenntnissen im Face-to-Face Sprachunterricht mit einem professionellen Lehrer. Gerade im ländlichen Raum mit großen Distanzen zur nächsten Sprachschule, oder wenn Mitarbeiter aus Abteilungen verschiedener Standorte einen Kurs belegen sollen, sind der logistische Aufwand und die zu erwartenden Reisekosten jedoch ein Hemmschuh. Berlitz setzt hier auf den „Virtual Classroom“, ein Online-Tool, das die zielgerichtete Face-to-Face Kommunikation mit einem Sprachlehrer sicherstellt, gleichzeitig aber ortsunabhängiges Lernen für einen einzelnen oder maximal sechs Kursteilnehmer ermöglicht. Diese sehen den Lehrer im Klassenzimmer, allerdings über ihren eigenen Bildschirm, wo auch immer sie sich aufhalten. „So können beispielsweise mehrere Verkaufsmitarbeiter eines in ganz Österreich ansässigen Unternehmens, unabhängig von ihrem jeweiligen Standort, in einem virtuellen Klassenzimmer Verkaufsgespräche in Englisch oder Französisch trainieren“, gibt Sieberath ein praktisches Beispiel. Der Berlitz Virtual Classroom (BVC) wurde zuletzt stark weiterentwickelt. Eine der jüngsten Innovationen ist der Learning Path Generator, der dem Einzelnen oder einer Gruppe automatisiert darstellt, wo sie im Lernprozess steht und wo es auf dem Weg zum Ziel noch etwas zu tun gibt. Ein Management Portal ermöglicht Entscheidungsträgern in Unternehmen wiederum, die Fortschritte der Gruppe zu überwachen und zu sehen, wie sie die Lernprogramme verwendet hat.

 

Virtual Classroom mit hohen Wachstumsraten

Die Nachfrage nach Fremdsprachenkursen im virtuellen Klassenzimmer ist groß. Mit einer Wachstumsrate von jährlich etwa 30 Prozent ist der Virtual Classroom europaweit das am raschesten wachsende Berlitz-Programm. In vier von fünf Fällen kommt es in Unternehmen zum Einsatz. Insgesamt werden 40 verschiedene Sprachen angeboten, die Fremdsprache Englisch liegt im Ranking ganz vorne. Etwa zwei Drittel der BVC-Kurse sind Einzeltrainings, auf virtuellen Gruppenunterricht mit maximal sechs Teilnehmern entfällt rund ein Drittel der Kurse. Erlernt man eine Sprache ganz neu, so sind bei romanischen Sprachen – beispielsweise Italienisch, Spanisch, Französisch – etwa 40 Einheiten à 45 Minuten nötig, um von sich behaupten können, die Basics gut zu beherrschen.

 

 

Über Berlitz

Seit genau 140 Jahren öffnet der Weiterbildungsanbieter Berlitz Türen für Menschen, die sich für Sprachen und Kulturen begeistern und ihre Management- und Führungskompetenzen weiterentwickeln möchten. Was als reines Fremdsprachentraining begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem differenzierten Angebot an Kommunikationstrainings für die globale Arbeitswelt entwickelt. Weltweit ist Berlitz an 550 Standorten in über 70 Ländern vertreten. In Österreich beschäftigt Berlitz rund 250 Mitarbeiter an sechs Standorten.

Foto: “Business2”

Fotocredit:  Syda Productions

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Warum mentale Verkaufsstrategien entscheidend für den Vertriebserfolg sind

Mit Persönlichkeit besser verkaufen

von Antje Heimsoeth

Als Serena Williams den Schlag von Angelique Kerber nicht mehr parieren kann und damit Kerbers jüngster Wimbledonsieg sicher ist, lässt sich die Deutsche erschöpft auf den Boden sinken. Ein historischer Sieg – und ein Triumph über Zweifler und Kritiker. Die Tennisspielerin bewies nach einer verpatzten vergangenen Saison im richtigen Moment mentale Stärke und Entschlossenheit. Den Turnaround schaffte sie nicht zuletzt durch ihre persönliche Weiterentwicklung. 2017 habe sie realisiert, so die Weltranglistenvierte, dass sie sich als Person von ihrer Rolle als Tennisspielerin trennen müsse.

Kerber: „Ich musste lernen, stolz auf mich zu sein.“ (spiegel.de). Sie definiere sich nun nicht mehr allein über ihren Job, sondern nehme sich auch als Mensch wahr. Ihre Selbstwahrnehmung lässt sie heute mehr Rücksicht auf physische und psychische Bedürfnisse nehmen – und hat sie als Persönlichkeit reifen lassen. Mentale Stärke spielt nicht nur auf dem Center Court eine entscheidende Rolle, sondern auch im Vertrieb. Im Spitzensport wie im Vertrieb geht es um die Motivation des Einzelnen, den Wettbewerb mit anderen, die Zielerreichung und die Umsetzung der „richtigen“ Taktik. Erfolg ist dabei weder im Sport noch im Vertrieb Zufall, sondern vor allem eine Frage der Einstellung. Im Vertrieb sind mentale Verkaufsstrategien, gepaart mit gutem Fachwissen, sozialen Kompetenzen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Einfühlungsvermögen, das, was aus einer Absicht einen Abschluss werden lässt.

Mit mentalen Verkaufsstrategien mehr Kundenherzen erobern

„Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung“, wusste schon Albert Einstein. Lippenbekenntnisse haben noch niemanden an die Spitze gebracht. Der Erfolg im Vertrieb hängt stark von der Persönlichkeit des Verkäufers ab. Lieben Sie, was Sie tun? Bringen Sie neben Ihrer Fachkompetenz auch eine hohe Emotionalität mit? Lieben Sie Ihre Kunden? Und lieben Sie sich selbst? Wenn Sie auf alle Fragen mit „Ja“ antworten konnten, gratuliere ich Ihnen! Dann gehen Ihre Selbstführung und Ihre Kundenführung vermutlich eine erfolgreiche Symbiose ein. Wenn Sie authentisch, überzeugend und glaubwürdig auftreten, mit einer positiven inneren Haltung und Ausstrahlung, dann ziehen Sie Kunden in Ihren Bann. Doch wenn es Diskrepanzen zwischen Ihrem inneren Zustand und Ihrem äußeren Handeln gibt, wenn Zweifel und Ängste an Ihnen nagen, wenn Sie versuchen, etwas darzustellen, was Sie nicht sind, dann spürt Ihre Kundschaft das – und zögert. Mentale Stärke ist ein entscheidender Faktor im Wettbewerb. Und mentale Verkaufsstrategien sind der Schlüssel zu den Herzen Ihrer Kundschaft.

Mit mentalen Verkaufsstrategien souverän Herausforderungen begegnen

An die Spitze im Vertrieb gelangen jene, die Herausforderungen mit Ehrgeiz, Disziplin, Zuversicht, Mut und Selbstvertrauen begegnen. Ein gutes Selbstmanagement zeichnet sich durch mentale und emotionale Stärke aus. Wer darüber verfügt, kann sein Leistungspotenzial ungeachtet aller Widrigkeiten und Störungen im Moment des Bedarfs voll abrufen. Mentale Verkaufsstrategien zu entwickeln bedeutet u.a. eine gedankliche Vorbereitung auf zu erwartende Situationen. Ziel dieser Vorbereitung ist es, mit der Kraft der Vorstellung Situationen optimal zu meistern und Höchstleistung erbringen zu können. Wer mental und emotional „trainiert“, kann Herausforderungen mit Klarheit, Zuversicht und Gelassenheit begegnen. Ihre Verkaufserfolge hängen stark davon ab, wie Sie sich auf Ihre Kunden vorbereiten – nicht nur mit einer genauen Kenntnis der Bedürfnisse, sondern eben auch mental. Erfolgreiche mentale Verkaufsstrategien basieren auf einer Fülle von Aspekten, die einen Effekt auf Ihre Performance haben.

 

Mentale Verkaufsstrategie: Aspekt Vertrauen – weiche Währung mit knallharten Effekten

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen mit einem potenziellen Kunden zusammen. Der Kunde hat Interesse an Ihrer Dienstleistung oder einem Produkt. Sie haben sich auf das Gespräch gut vorbereitet, die Homepage des Kunden besucht, sein Infomaterial angefordert. Sie haben den Nutzen Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung schon im Vorfeld herausgearbeitet. Vielleicht haben Sie sich sogar schon vor Ihrem geistigen Auge beim Vertragsabschluss gesehen. Doch tatsächlich kauft der Kunde nicht. Der Hauptgrund für die Entscheidung, nicht zu kaufen, sei mangelndes Vertrauen, sagte Zig Ziglar. Vertrauen ist das größte menschliche Gut. Vertrauen hat immer etwas mit Geben und Nehmen zu tun und damit, ob und wie ich mir selbst vertraue, ob ich dem Produkt vertraue, das ich verkaufe, ob ich dem Unternehmen, das das Produkt produziert, vertraue. Angelique Kerber verfügt über das nötige Vertrauen in ihre Fähigkeiten, um Herausforderungen zu meistern: „Ich weiß, dass ich meinen Beinen vertrauen und für immer laufen kann.“ (tennismagazin.de). Vertrauen aufbauen und pflegen ist ein wesentlicher Teil der mentalen Verkaufsstrategie – ob in der Kundenbeziehung, zu sich selbst oder zwischen Team und Führungskraft.

 

Mentale Verkaufsstrategie: Aspekt Ziele – mit Klarheit vorwärtskommen

Ziele motivieren, geben Kraft und Ausdauer. Haben wir sie erreicht, stärken sie unser Selbstvertrauen und lassen uns weiterstreben. Ohne richtungsweisende innere Zielbilder sind wir nicht nur orientierungslos, sondern genau genommen sogar handlungsunfähig. Deshalb gehört es zur mentalen Verkaufsstrategie, sich regelmäßig bewusst mit seinen Zielen zu befassen, sie konkret zu formulieren, und das schriftlich, und zu visualisieren. Dabei helfen Instrumente wie der POSITIVe Zielrahmen, die Zielcollage oder ein persönlicher Zielvertrag. Je intensiver Sie sich mental auf Ihr Ziel oder andere auf ein gemeinsames Ziel vorbereiten, umso souveräner können Sie und Ihr Team es später in der realen Situation erreichen. Ohne klare Zielsetzung gibt es keine klare Route. Sind Sie sich über Ihre Ziele im Klaren? Ist sich Ihr Team ebenso klar darüber? Angelique Kerbers Ziel war der Wimbledonsieg. Und ihre nächsten Ziele hat sie bereits im Visier: „Ich habe jetzt gemerkt, es geht nicht um Ranglistenpunkte. Es geht um diesen Moment, auf dem Center Court zu stehen. Ich habe mir vorgenommen, mich in Zukunft auf die großen Turniere, die Grand Slams, zu fokussieren.“ (tennismagazin.de). Ziele müssen optimal formuliert sein, damit sie uns und andere auf dem Weg dorthin fokussiert unterstützen können.

Mentale Verkaufsstrategie: Aspekt Haltung – die Welt ist, wie wir sie uns denken

Pessimistisches Denken kann schnell zum Hindernis werden. Es lähmt und macht handlungsunfähig. Die Wahrnehmung wird eingeschränkt: aus einem kritischen Kunden wird ein Angstgegner, aus einer gescheiterten Verkaufsverhandlung gleich eine Pechsträhne. Wer hingegen optimistisch ist, geht offen und selbstbewusst auf andere Menschen zu. Optimisten sind handlungsfreudiger, flexibler, geben nicht so schnell auf und können Kunden eher begeistern. Beide, Pessimist wie Optimist, erschaffen sich ihre Realität selbst. Wer denkt, er sei nicht gut genug im Job, fühlt sich mit der Zeit immer schlechter. Dieses Gefühl beeinflusst das Verhalten – bis die persönliche „Wahrheit“ sich bestätigt. Mit mentalen Verkaufsstrategien können Sie solchen Abwärtsspiralen bewusst entgegensteuern. Haben Sie schon einmal bewusst auf Ihre inneren Stimmen gehört? Reden Sie sich gut zu vor Herausforderungen oder bestimmen Befürchtungen und Selbstzweifel Ihren inneren Dialog? Angelique Kerber weiß um die Macht der Gedanken – und auch, dass diese zum Störfeuer werden können: „Mit den Erfahrungen der letzten zwei, drei Jahre weiß ich, wie ich solche Gedanken ausblenden und mich auf das konzentrieren kann, was wirklich wichtig ist.“ (tennismagazin.de). Wie das Beispiel zeigt, ist es enorm wichtig, den inneren Dialog bewusst zu steuern und mit negativen Gedanken umgehen zu können.

Zu mentalen Verkaufsstrategien gehören noch zahlreiche weitere Aspekte, darunter der Umgang mit Rückschlägen und Stress, das Management von Beziehungen, das Würdigen von Erfolgen oder die Perspektive, aus der wir Dinge betrachten. All diese Aspekte machen unsere Persönlichkeit aus – sie tragen dazu bei, wie wir von anderen gesehen werden und wie wir die Welt sehen. Wer mental und emotional stark ist, kann aus seiner Persönlichkeit schöpfen. Angelique Kerber tut dies bereits: „Ich weiß, dass wieder eine Niederlage kommen wird. Auf und Abs gehören zum Tennis dazu. Aber dieser Wimbledon-Titel hat mich komplett gemacht. Ich habe alles erreicht, was ich wollte. Zwar fehlt noch Paris, aber daran denke ich jetzt nicht. Mal schauen, was mit dem Sand und mir noch passiert.” (sport1.de) Auf und Abs gehören auch im Vertrieb zum Tagesgeschäft. Aber wie souverän gehen wir damit um? Umso wichtiger ist es, regelmäßig an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten.

 

 

Antje Heimsoeth
Persönlichkeit verkauft

Mentale Stärke und Motivation im Verkauf

160 Seiten, 9,90 Euro
ISBN: 978-3-406-72714-6
Verlag C.H. BECK

 

Über die Autorin

Antje Heimsoeth ist eine der bekanntesten Mental Coaches im deutschsprachigen Raum. Die Gründerin und Geschäftsführerin der Heimsoeth Academy, Institut für Business- und Sport-Coaching, trainiert Top-Führungskräfte von internationalen Konzernen und traditionsreichen Mittelständlern. Klienten aus dem Sportbereich, Olympiasieger und Weltmeister, Profi-Teams und Bundestrainer, machen sie zu einer begehrten Keynote-Rednerin. Das Know-how der Expertin zu den Themen mentale und emotionale Stärke, Motivation und Selbstführung beruht auf der Praxis, die durch wissenschaftliche Impulse untermauert wird. Ausgezeichnet als „Vortragsrednerin des Jahres 2014“ und „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS) ist Antje Heimsoeth ein gern gesehener Gast bei Fernseh- und Radiosendern. Von der vielfachen Buchautorin neu erschienen: „Frauenpower. Mentale Stärke für Frauen“.

Weitere Infos unter www.antje-heimsoeth.com, www.heimsoeth-academy.com.

Die DNA des Erfolgs – Welche 4 Bausteine das Fundament bilden

Von Antje Heimsoeth

 

„Erfolgreiche Menschen arbeiten mehr. Wenn ich erfolgreich bin, werde ich glücklich sein.“ Diese einfache „Erfolgsformel“ ist durch Erziehungs- und Managementmethoden vielfach in den Köpfen der Menschen verankert und beeinflusst das Streben nach Erfolg und Glück. Aber ist das wirklich so?

 

„Wir müssen die Formel für Glück und Erfolg umkehren“, sagt der Psychologe Shawn Achor. Denn aus dem Erfolg ergebe sich nicht automatisch auch Glück. Ganz im Gegenteil! Shawn Achor verweist darauf, dass jedes Mal, wenn das Gehirn einen Erfolg verzeichnet, auch die Ziellinie für den Erfolg weiter nach oben verschoben wird: „Bekommt man gute Noten, muss man nun bessere Noten bekommen. … Man hat einen guten Job, nun braucht man einen besseren Job. Das Verkaufsziel wurde erreicht, dann wird eben das Verkaufsziel verändert.“ Der Erwartungshorizont wird nach jedem Erfolg also immer weiter nach hinten verschoben, weil wir glauben, dass wir erfolgreich sein müssen, um glücklich zu sein. Das Gehirn funktioniert nach Shawn Achor aber genau andersrum: Das Gehirn liefert im positiven Zustand wesentlich bessere Leistungen als im negativen, neutralen oder gestressten Zustand. Wenn also das Glücklichsein die Produktivität für den Erfolg entwickelt, was sind dann die einzelnen Faktoren? Wie lautet die DNA des Erfolgs? Vier verschiedene Faktoren bilden die DNA-Bausteine für den Erfolg:

 

Baustein 1: Das persönliche Umfeld 

Das Denken, Fühlen, Handeln und Verhalten eines Menschen wird durch die Umwelt geformt, in der er lebt und arbeitet. In beruflicher Hinsicht können das Vorgesetzte, Mitarbeiter, Lieferanten, Geschäftspartner und Kunden sein. Aber auch das private Umfeld mit Partner, Familie, Trainingskollegen, Freunden und Bekannten spielt eine ganz wichtige Rolle. Viele unterschiedliche Einflüsse, Erwartungen, Ansprüche, Forderungen und Rückmeldungen aus dem Umfeld formen die Persönlichkeit des Menschen. Für viele erfolgreiche Menschen ist das private Umfeld sogar einer der Hauptfaktoren für den Erfolg. Wenn es im privaten Umfeld Probleme gibt, dann beeinflusst das auch die Realisierung der beruflichen oder sportlichen Ziele. Ständige Auseinandersetzungen mit dem Partner, familiäre Spannungen im Elternhaus oder ein krankes Kind – die negativen Faktoren sind meist so groß, dass sie entscheidend von der notwendigen 100-prozentigen Fokussierung auf das Ziel ablenken. Selbst wenn versucht wird, die Umstände zu verdrängen, werden sie den Menschen wieder einholen, weil sie im Unterbewusstsein sein Fühlen und Denken beeinflussen und auf diesem Weg auch sein Handeln und Verhalten. Private Probleme wirken sich damit immer auch auf die Leistungsfähigkeit aus. Ein intaktes, privates Umfeld dagegen vermittelt die Ruhe, Stabilität, Sicherheit und Verlässlichkeit, die für die Fokussierung auf den beruflichen Erfolg unbedingt notwendig ist.

 

Baustein 2: Das Selbstvertrauen

Selbstvertrauen ist für die Erreichung der eigenen Vision und gesteckten Ziele ein wichtiger Faktor. Das Vertrauen in die eigenen Stärken, Fähigkeiten, Talente und Fertigkeiten ist das Betonfundament für das eigene (innere) Lebenshaus. Die Menschen haben aber häufig Schwierigkeiten, sich ihrer eigenen Stärken bewusst zu werden. Die meisten Menschen tun sich sehr schwer damit, ihre eigenen Stärken aufzuschreiben. Umso wichtiger ist es, sich die eigenen Stärken bewusst zu machen und diese weiter auszubauen. Im Bewusstsein der eigenen Stärken, Fähigkeiten, Talente und Fertigkeiten steigt auch das Selbstvertrauen und wir gewinnen die Sicherheit, die wir für die Verwirklichung unserer Ziele benötigen.

 

Baustein 3: Der Optimismus

Das Gehirn liefert im positiven Zustand wesentlich bessere Leistungen als im negativen. Wer zum Beispiel Stress immer als Bedrohung ansieht, wird durch das negative Bedrohungsszenario in der eigenen Handlungsfähigkeit und damit auch der Leistungsfähigkeit immer weiter eingeschränkt. Wer Stress dagegen als Herausforderung wahrnimmt, die es zu bewältigen gilt, kann die erfolgreiche Bewältigung dieser Herausforderung in ein positives Erlebnis umwandeln. Der Vorteil: Angenehme Erlebnisse aktivieren im Gehirn das Belohnungssystem, das zu mehr Leistungsfähigkeit motiviert. Wer also von vornherein mit einer positiven Einstellung an die Verwirklichung seiner Zielsetzungen herangeht, der hat sich schon einen entscheidenden Vorteil für die erfolgreiche Umsetzung seiner Aufgaben oder Projekte verschafft. Positive Gedanken können diese optimistische Grundstimmung ganz bewusst beeinflussen. Wer an Schönes denkt und positive Botschaften bewusst wahrnimmt, kann sich in eine gehobene Stimmung versetzen, die diese optimistische Grundhaltung fördert. Optimistische Menschen haben mehr Erfolg im Leben, weil sie handlungsfreudiger und flexibler sind und vor allem nicht so schnell aufgeben.

 

Baustein 4: Die Beharrlichkeit

Das Vertrauen in die eigenen Stärken und Talente alleine reicht nicht aus, um langfristig Erfolg zu haben. Ein wesentlicher Erfolgsaspekt ist für Psychologen die Fähigkeit, beharrlich und zielstrebig am eigenen Erfolg arbeiten zu können. „Ich wette, dass es keinen einzigen Erfolgsmenschen gibt, der diese Eigenschaft nicht besitzt“, hat Angela Lee Duckworth von der Universität von Pennsylvania, Psychologin und anerkannte Expertin auf dem Gebiet der Volitionsforschung treffend formuliert. Der Fachbegriff Volition bezeichnet die bewusste, willentliche Umsetzung von eigenen (langfristigen) Zielen und Motiven in Resultate (Ergebnisse). Nur wer seinen Willen so steuern kann, dass er seine Ziele auch bei der Überwindung von Hindernissen nicht aus den Augen verliert, wird am Ende Erfolg haben. „Niemand ist so talentiert, dass er nicht für seinen Erfolg kämpfen muss – und Verbissenheit hilft enorm dabei“, erläutert Angela Lee Duckworth. Erfolgsmenschen haben den Biss und die unbedingte Fokussierung auf den Erfolg, die benötigt werden, um auch gegen Widerstände und Niederlagen an den angestrebten Zielen festhalten zu können. Sie lassen erst wieder locker, wenn sich der angestrebte Erfolg eingestellt hat.

 

Über die Autorin

 

Antje Heimsoeth ist eine der bekanntesten Mental Coaches im deutschsprachigen Raum. Die Gründerin und Geschäftsführerin der Heimsoeth Academy, Institut für Business- und Sport-Coaching, trainiert Top-Führungskräfte von internationalen Konzernen und traditionsreichen Mittelständlern. Klienten aus dem Sportbereich, Olympiasieger und Weltmeister, Profi-Teams und Bundestrainer, machen sie zu einer begehrten Keynote-Rednerin. Das Know-how der Expertin zu den Themen mentale und emotionale Stärke, Motivation und Selbstführung beruht auf der Praxis, die durch wissenschaftliche Impulse untermauert wird. Ausgezeichnet als „Vortragsrednerin des Jahres 2014“ und „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS) ist Antje Heimsoeth ein gern gesehener Gast bei Fernseh- und Radiosendern. Von der vielfachen Buchautorin neu erschienen: „Frauenpower. Mentale Stärke für Frauen“ sowie „Persönlichkeit verkauft. Mentale Stärke und Motivation im Verkauf“.

 

Weitere Infos unter www.antje-heimsoeth.com, www.heimsoeth-academy.com

Foto: “DNA Mensch”

Das waren die Business Maniacs 2018

[Pressemitteilung]

Erfolgreicher Relaunch des Jungunternehmertags: Über 50 FachausstellerInnen, mehr als 50 Vorträge und knapp 1.900 informierte und inspirierte BesucherInnen

 

„Man muss schon auch einen Knall haben“

 

Am 2. Oktober ging Österreichs größte Infomesse für GründerInnen und JungunternehmerInnen zum ersten Mal unter dem Namen „Business Maniacs“ über die Bühne. Das neue Konzept, das neben dem starken Informationscharakter vor allem den Unternehmergeist in den Fokus rückte, ging auf: knapp 1.900 BesucherInnen ließen sich vor Ort informieren und inspirieren, um so den Grundstein für ein erfolgreiches Business zu legen.

 

Zahlreiche BesucherInnen überzeugten sich gestern im Congress Center der Messe Wien vom gelungenen Relaunch des Jungunternehmertags. Im Zentrum der Veranstaltung stand neben dem Transfer von Know-how auch das Mindset der Unternehmerszene. Die 28. Auflage der größten Infomesse für GründerInnen und JungunternehmerInnen fand unter dem neuen Namen „BUSINESS MANIACS“ statt. Ebenfalls neu: ein vergrößerter Expo-Bereich, eine emotionalere Inszenierung und die Aufwertung des Vortragsprogramms mit erfolgreichen Persönlichkeiten und ihren Geschichten als Inspirationsquellen für junge Selbstständige.

 

„Zum Unternehmer wird man nicht – Unternehmer ist man: Es ist eine Lebenseinstellung! Um Erfolg zu haben, muss man schon auch einen Knall haben, aber genau diese Leidenschaft für das Business macht uns aus“, eröffnete Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien, die Business Maniacs. Auch Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, motivierte die BesucherInnen: „Die Rahmenbedingungen in Wien sind derzeit wie geschaffen dafür, neue Ideen zu verwirklichen. Bei den Business Maniacs bringen wir die Erfahrungen und Expertise der Wirtschaftsagentur Wien mit den neuen Ideen junger Gründerinnen und Gründer zusammen, damit diese neuen Ideen nicht nur verwirklicht werden, sondern auch nachhaltig Bestand haben.“ Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Wien, betonte, wie wichtig es sei, Gründergeist und Unternehmungslust bereits möglichst früh zu vermitteln: „Wir möchten schon den ganz Jungen unternehmerisches Denken nahebringen und ihnen die Möglichkeiten und Chancen der Selbstständigkeit als Berufsweg aufzeigen.“

 

Nach den Begrüßungsworten der Veranstalter eröffneten zwei „Maniacs“ aus unterschiedlichen Branchen das Programm. Der Unternehmer und leidenschaftliche Klimakämpfer Walter Kreisel inspirierte die BesucherInnen mit seiner Vision einer elektrifizierten Welt. Nach ihm folgte Josh., ein Vollblutmusiker, der mit seinem Song „Cordula Grün“ den Sommerhit des Jahres 2018 landete. In einem Talk verwies Josh. auf zahlreiche Parallelen zwischen Musikern und Selbstständigen –  immer sei Leidenschaft und Hartnäckigkeit notwendig, um den eigenen Weg erfolgreich gehen zu können.

Anschließend gab es zahlreiche Vorträge auf drei Hauptbühnen, einer Bühne für SchülerInnen, den Young Business Maniacs mit eigenem Programm, sowie in der Lounge der Jungen Wirtschaft Wien. Auf dem Programm standen Gründungsbasics wie die Gestaltung eines guten Business Plans, Buchhaltungstipps und ein Fördersummit, außerdem Storytelling, Datenschutz und Augmented Reality. Weiteres Highlight und ebenfalls neu waren Fokuspanels zu den Themen Social Entrepreneurship und Blockchain sowie ein Special der Fuckup Nights Vienna.

Den Abschluss machte ein Interview mit Ilan und Elior Molcho von NENI: gemeinsam mit Mutter Haya und Bruder Nuriel erobern sie vom Wiener Naschmarkt aus die kulinarische Welt. Bei den Business Maniacs gaben die beiden ebenso spannende wie humorvolle Einblicke in die Anfangszeit ihres Unternehmens. So erklärte Ilan Molcho etwa: „Zu Beginn haben wir alle Fehler gemacht, die man nur irgendwie machen kann.“ Und sein Bruder Elior ergänzte: „Aber wenn man sich Fehler erlaubt und daraus lernt, kann man alles schaffen.“ Dass es bei aller Harmonie innerhalb der Familie in Geschäftsfragen durchaus auch Differenzen geben würde, werteten beide als positiv und empfahlen dem Publikum: „Scheut bloß keine Konfrontationen! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass genau aus diesen Situationen heraus oft die besten Lösungen entstehen.“

Parallel zum Vortragsprogramm konnten sich die BesucherInnen im Expo-Bereich bei über 50 AusstellerInnen wertvolle Informationen und Tipps holen sowie exklusive Messe-Angebote wahrnehmen. Vor Ort waren u.a.: A1, Bank Austria, Wiener Städtische Versicherung, UNIQA, das österreichische Patentamt, AWS, KSV1870, TESLA, Wirtschaftsagentur Wien, Wirtschaftskammer Wien und viele mehr. In der Lounge der Jungen Wirtschaft Wien und beim anschließenden After Event in der Addicted to Rock Bar hatten die BesucherInnen zudem die Möglichkeit, neue Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen, ihr Netzwerk zu erweitern und so den Grundstein für langfristige Partnerschaften zu legen.

Foto vlnr.: Gabriele Tatzberger (Leiterin Startup-Services der Wirtschaftsagentur Wien), Gerhard Hirczi (Geschäftsführer Wirtschaftsagentur Wien), Martin Heimhilcher (Spartenobmann Information und Consulting der Wirtschaftskammer Wien), Susanne Metz (Geschäftsführerin der Jungen Wirtschaft Wien), Walter Kreisel (Geschäftsführer von Kreisel Solutions), Jürgen Tarbauer (Vorsitzender Junge Wirtschaft Wien)

Fotocredit: © Elmas Libohova

 

Über Business Maniacs

Business Maniacs ist das neue Gesicht des Jungunternehmertags, der größten Infomesse für GründerInnen, Start-ups & JungunternehmerInnen. Seit 28 Jahren in Folge werden dort gesammelt an einem Tag und bei freiem Eintritt alle wichtigen Informationen geboten, die GründerInnen und JungunternehmerInnen benötigen. Darüber hinaus dient die Messe auch als Inspirationsquelle und Networking-Point, an dem sich Interessierte mit erfolgreichen UnternehmerInnen, ExpertInnen und anderen Gleichgesinnten vernetzen können. Die Business Maniacs werden von der Jungen Wirtschaft der Wirtschaftskammer Wien in Kooperation mit der Wirtschaftsagentur Wien veranstaltet.

Mehr Informationen unter: www.businessmaniacs.at