Author: Alexa Szikonya

Malen und Zeichnen wie die Profis: Creative Studio mit neuem Sortiment

Anzeige – für diesen Beitrag wurden PR Samples zur Verfügung gestellt
Mit dem neuen Creative Studio Konzept präsentiert Faber-Castell eine neue, hochwertige Produktpalette für alle Einstiegs- und Hobbykünstler. Das Herzstück der Serie –und zugleich Kernkompetenz des Traditionsunternehmens – sind holzgefasste Stifte.


Goldfaber und Goldfaber Aqua heißen die neuen Farb- und Aquarellstifte, und die haben ein sich: Dank einer innovativen Technologie zeichnen sie sich aus durch ihre besonders weiche Mine mit intensiv leuchtenden Farben. Außerdem sind sie sehr lichtbeständig und verfügen über eine hohe Wischfestigkeit bzw. Wasservermalbarkeit. Ebenfalls bei Creative Studio im Sortiment:

Grafitstifte, Öl- und Softpastellkreiden sowie Marker. Darüber hinaus werden Trendprodukte wie die neuen Handlettering-Sets das Angebot ergänzen. Gutes Werkzeug also fürs Experimentieren mit der eigenen Kreativität!

Jede Menge Inspiration dazu liefert Faber-Castell gleich mit: Umfangreiches Begleitmaterialwie Tutorials, Online-Tipps und Tricks sowie Testprodukte unterstützen Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen und laden ein zum Ausprobieren und Nachmachen.

 

Foto: https://media.faber-castell.net/Site/Start

Quelle: Faber-Castell

 

Erfahrungen der Redakteurin:

Als ich mit der hübschen silbernen Stiftebox von FABER CASTELL nach Hause kam, haben sich meine beiden Töchter sehr gefreut. Vor allem die 14-jährige Chiara zeichnet sehr gerne Portraits mit detaillierten Augen und Lippen. Inessa, die 9-jährige liebt es dagegen, Mandalas auszumalen.

Dank der weichen Mine kann man wunderschön malen. Feine Mandalas genauso wie großflächige Sonnen oder Meere. Die Stifte liegen gut in der Hand und brechen so gut wie nie ab! Ganz toll ist natürlich, dass man auch mit Wasser vermalen kann. Das bietet ganz neue Möglichkeiten und die Patzerei mit Wasserfarben hat auch ein Ende. Perfekt!


Fazit: Meine Mädels sind begeistert und haben bereits eine Liste mit Wunschstiften für die kommenden Ferien und für das nächste Schuljahr geschrieben.


Alexa Szikonya, Chefredakteurin
www.frauen-business.at

Vienna Marriott Hotel: Wo die Stadt pulsiert

Vienna Marriott Hotel: Wo die Stadt pulsiert und keine Wünsche offen bleiben

 

Inmitten der Stadt – einen Wimpernschlag vom Stephansdom entfernt und an der grünen Lunge Wiens, dem Wiener Stadtpark, gelegen – heißt das Vienna Marriott Hotel seine Gäste willkommen. Wiener Charme gepaart mit amerikanischem Spirit zeichnen das Luxushotelaus.

In den vergangenen Jahren immer wieder als lebenswerteste Stadt der Welt ausgezeichnet, gefeiert als Musik-und Kulturmetropole mit unvergleichbarem Esprit und großer Geschichte –das ist Wien. Die Weltstadt ist aus gutem Grund beliebte Städtereisedestination und hat seinen Gästen unzählige Facetten zu bieten. Inmitten dieser lebendigen Stadt gelegen, besticht das Vienna Marriott Hotel mit besonderer Wiener Herzlichkeit, persönlichem Service und allen Annehmlichkeiten, die man sich in einem ausgezeichnetem Hotel wünscht.

Die Lage an der weltberühmten eleganten Wiener Ringstraße, macht das Haus zu einem optimalen Ausgangspunkt, um die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

ZIMMER UND AUSSTATTUNG – Gut gebettet

Mit insgesamt 328 großzügigen Zimmern und Suiten, die erst im vergangenen Jahr vollständig modernisiert wurden, lässt das Haus keine Wünsche offen. Dabei wurde mit Bezug auf Wienhöchster Wert auf perfekte Ausstattung und hochwertige Materialien gelegt, schließlich soll das Hotelzimmer seine Gäste zum Genießen und zum Erholen einladen. Gepaart mit modernster Technologie –mittels Chromecast lässt sich das Zuhause quasi ins Hotelzimmer holen –ist das Vienna Marriott Hotel auch für Businessreisende die perfekte Wahl. Insgesamt bietet das Haus:

  • 235 Standard Deluxe Zimmer
  • 64 Executive Zimmer
  • 29 Suiten (eine Presidential Suite, 140 m²)
  • fünf Park Suiten (72 m²)
  • zehn Executive Suiten (50-58 m²)
  • eine Maisonette Suite (55 m²)
  • zwölf Junior Suiten (50-58 m²)

In allen Zimmern sorgen hochwertige Tonnentaschenfederkernmatratzen für perfekte Schlafbedingungen. Alle Zimmer sind mit TV, Telefon mit Voicemail, Internet-Zugang, Minibar, Zimmersafe, Radio, Fön und individuell regulierbarer Klimaanlage sowie High-Speed-Internet ausgestattet.

Ruhe und Erholung findet man darüber hinaus in der geschmackvoll eingerichteten Executive Lounge, gelegen im achten Stockwerk des Hotels. Hier lässt sich nicht nur der atemberaubende Blick über Wien genießen, sondern auch der Komfort und der Service der Executive-und Suiten-Packages.

Entspannen und Genießen in den RESTAURANTS und BARS des Hotels

Das Vienna Marriott Hotel bietet eine umfangreiche Auswahl an Restaurants und Bars:

Das Garten Café im Erdgeschoß ist der ideale Ort, um Freunde und Geschäftspartner zu treffen, zu entspannen oder einfach eine gute Tasse Kaffee mit hausgemachten Cheesecakes und Wiener Mehlspeisen zu genießen. À la carte kann auch zwischen Suppen, Salaten sowie österreichischen Klassikern und regionalen Spezialitäten gewählt werden.

Im Parkring Restaurant, das nicht nur 165 Sitzplätze, sondern auch einen Private-Dining-Room und eine Live-Cooking-Station bietet, können mit einzigartigem Blick auf den Wiener Stadtpark landesspezifische Spezialitäten und internationale Küche genossen werden. Besondere Angebote wie der Legendary Brunch oder das romantische Candlelight Dinner runden das Spektrum des Restaurants gemeinsam mit einem ausgiebigen All American Breakfast ab.

Sportbegeisterte wiederum finden mit der Champions Sports Bar ein besonderes Angebot vor, wo sich bei einem kühlen Bier oder einem kleinen Snack die wichtigsten Sportübertragungen live verfolgen lassen. Und nach einem entspannten Abendessen verwöhnen die Top Barkeeper der Stadt die Gäste des Hotels mit einem Drink in der Cascade Bar.

VIENNA MARRIOTT HEALTH CLUB – Entspannung und Fitness nach dem Sightseeing

Nach einem Tag voller Eindrücke der Stadt, lässt es sich im neuen Vienna Marriott Health Club bestens entspannen oder trainieren. Auf 570 m²befindet sich alles, was das Sportler und Wellness Herz begehrt: Ein bestens ausgestatteter Fitnessbereich mit hochwertigen Technogym Geräten, ein Zwölf-Meter-Indoor-Pool, ein Aroma-Dampfbad, eine Infrarotsauna, zwei Ruhebereiche sowie zwei finnische Saunen –eine davon ist den Ladies vorbehalten.

Zudem lädt der neue Health Club im Untergeschoß des Vienna Marriott Hotel auch zum Verweilen ein: In einem eigenen Bereich werden täglich von 7 bis 22 Uhr nicht nur erfrischende Getränke, sondern auch herzhafte Snacks serviert. Jeden Donnerstag lädt der Club zur „Ladies Night“. Und natürlich kann auch unter professioneller Aufsicht mit fachkundigen Fitnesstrainern oder Yoga-Lehrern trainiert werden.

Die Yoga Lessons finden jeden Samstag zwischen 11 und 12 Uhr statt, exklusive Trainings können auf Anfrage gebucht werden. Abgerundet wird das Angebot durch spezielle Wohlfühlmassagen.

Geöffnet täglich zwischen 7 und 22 Uhr

Jeden Donnerstag (19 bis 22 Uhr): Ladies Night

Jeden Samstag (11 bis 12 Uhr): Yoga

Tagesticket: 35,-EUR

(Benutzung des gesamten Health Clubs inkl. Handtücher)

MEETINGS & EVENTS

Auch für geschäftliche Meetings und Events bietet das Vienna Marriott Hotel den perfekten Rahmen:

Die flexiblen und mit modernster Technologie ausgestatteten Banketträumlichkeiten eignen sich für

Tagungen, Seminare, Konferenzen, Empfänge und Bankette, ebenso wie für ein persönliches Fest.

Elf Meetingräume mit insgesamt 1.450m² Fläche für bis zu 700 Personen stehen zur Verfügung.

Von der Dekoration, dem technischen Equipment bis zur thematisch abgestimmten Kaffeepause wird alles organisiert, was der Businessgast für ein erfolgreiches Meeting benötigt. Mehr Informationen dazu:

CATERING BY MARRIOTT

Das Vienna Marriott Hotel bringt höchste Qualität zur Location Ihrer Wahl.

Auch über die Hotelgrenzen hinweg ist das Vienna Marriott Hotel mit seinem einzigartigen Cateringinder Stadt unterwegs. Internationaler Service gepaart mit Wiener Charme undlangjährigerErfahrung machen jedes Event zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Unternehmensprofil Vienna Marriott Hotel

Das Vienna Marriott Hotel beherbergt seit 1985 österreichische und internationale Gäste. Das Haus liegt direkt an der Wiener Ringstraße beim Stadtpark, bietet 328 Zimmer und wird seit Juli 2003 von Generaldirektor Dieter Fenz geleitet. Das Parkring Restaurant, das Garten Café, die Champions  Bar und die Cascade Bar sind beliebte Treffpunkte der Stadt (mit Klassikern wie Brunch und Candlelight Dinner).

11 topmodern ausgestatte Räume sind für Tagungen, Seminare oder Bankette für bis zu 700 Personen individuell adaptierbar.

https://www.marriott.de/hotels/travel/vieat-vienna-marriott-hotel/

 

Die Marriott Gruppe Österreich

umfasst aktuell 15 Hotels der Marken The Ritz Carlton Hotel Company, Renaissance Hotels, Marriott Hotels & Resorts und Courtyardby Marriott und ist damit in Linz (Courtyard by Marriott Linz) und Wien (The Ritz Carlton Vienna, Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel, Renaissance Wien Hotel, Vienna Marriott Hotel, Courtyard by Marriott Wien Messe und Courtyard by Marriott Wien Schönbrunn) vertreten.

2016 sind durch den Zusammenschluss mit Starwood Hotels weitere wundervolle Hotels zum Portfolio dazugekommen, dazu zählen: Hotel Imperial, Hotel Bristol, Le Meridien Vienna, Schloß Fuschl, A Luxury Collection Resort & Spa, Sherat on Fuschlsee-Salzburg, Hotel Jagdhof, das Sheraton Grand Salzburg, das Hotel Goldener Hirsch, A Luxury Collection Hotel und das Four Points by Sheraton Panoramahaus Dornbirn.

Jedes Haus ist der Philosophie des „Spirit to Serve“ gegenüber Mitarbeitern, Gästen und der Gesellschaft verpflichtet. Dabei wird größter Wert auf eine gute Beziehung zu den Mitarbeitern als Grundlage für das Wohlbefinden der Gäste gelegt. Höchste Service-und Sicherheits-Standards, eine einheitliche Buchungsplattform, das gemeinsame Bonusprogramm „Marriott Rewards“ sowie permanente Innovationen sind die verbindenden Konstanten. Die Angebote der einzelnen Marken erfüllen die

Bedürfnisse unterschiedlicher Reisender im Leisure-und Business-Bereich. Rund 920 Mitarbeiter aus über 40 Nationen machen es sich in den österreichischen Hotels der Marriott-Gruppe zur täglichen Aufgabe, die Erwartungen der Gäste zu übertreffen.

https://www.marriott.de/hotels/travel/vieat-vienna-marriott-hotel/

 

Marriott International Inc.

(NASDAQ: MAR) ist der größte Hotelkonzern weltweit mit knapp 6.000 Häusern in 120 Ländern. Das Portfolio umfasst direkt und als Franchise betriebene Hotels sowie lizensierte Timeshare-Anlagen unter dem Dach 30 führender Marken:

Bulgari Hotels and Resports®, The Ritz-Carlton®undThe Ritz-Carlton Reserve®, St. Regis®, W®, EDITION®, JW Marriott®, The Luxury Collection®, Marriott Hotels®, Westin®, Le Méridien®, Renaissance® Hotels, Sheraton®, Delta Hotels by Marriott SM, Marriott Executive Apartments®, Marriott Vacation Club®, Autograph Collection®Hotels, TributePortfolio™, Design Hotels™, Gaylord Hotels®, Courtyard®, Four Points® by Sheraton, SpringHill Suites®, Fairfield Inn & Suites®, Residence Inn®, TownePlace Suites®, AC Hotels by Marriott®, Aloft®, Element®, MoxyHotels® und Protea Hotels by Marriott®.

Zum Unternehmen gehört außerdem das preisgekrönte Bonusprogramm Marriott Rewards® inklusive The Ritz-Carlton Rewards® und Starwood Preferred Guest®. Die Konzernzentrale befindet sich in Bethesda, Maryland/USA.

Weitere Informationen zu Marriott International sowie Reservierungen unter www.marriott.de.

Foto: Vienna Marriott Health Club

Fotocredit: ©Vienna Marriott Hotel

Quelle: Vienna Mariott Hotel

Maschalina Must-have Schmuckstücke funkeln bereits seit 5 Jahren!

SPRING / SUMMER 18

“Golden Summer”heißt die Sommerkollektion des jungen österreichischen Schmucklabels Maschalina. Die Designerin, Mascha Lina Borodin, ließ sich dabei während einer Reise nach Los Angeles vom Leben zwischen Strand und Glamour inspirieren.
So spiegelt ihre neueste Kollektion einerseits die ausgelassene und fröhliche Stimmung in der goldenen Sonne durch filigrane Ketten mit süßen, sommerlichen Anhängern, wie einer Ananas und einem Anker und andererseits das pompöse Nightlife Hollywoods durch erfrischende Interpretationen der MaschalinaStatement-Ohrringe wider.
Dass das Label stets am Puls der Zeit ist, zeigt auch die Inkorporation trendiger Styles wie Creolen und Quasten, die den modernen Lifestyle LAs repräsentieren.

Tassels

Maschalina Must-have Schmuckstücke funkeln bereits seit 5 Jahren!

Quasten in bunten Farben lautet der Trend für diesen Sommer! Daher widmet das österreichische Schmuck-Label Maschalina zu Beginn des Jahres seinem 5-jährigen Firmenjubiläum mit „5 TASSELS for 5 YEARS“ eine Special Edition. Die Statement-Ohrringe sorgen als Eyecatcher für lässig-elegante Ethno-Looks.

Auf Grund der Beliebtheit folgt nun im Juni eine weitere Edition der „5 TASSELS for 5 YEARS“Serie.
Benannt sind die Quasten nach Freundinnen und Mitarbeiterinnen der Designerin.

Darunter:

  • Model Patricia Kaiser (Patricia´s Tassels)
  • Schauspielerin Kristina Sprenger (Kristina´s Tassels)
  • Bloggerin Nina Wrodding (Nina´s Tassels)
  • Moderatorin Clivia Triel (Clivia´s Tassels)

Soziale Produktion

In jungen Jahren hat die Salzburgerin Mascha Lina Borodin ihre eigene Firma gegründet. Heute entstehen in sozialen Werkstätten in Wien aus Swarovski-Perlen und Halbedelsteinen die extravaganten Schmuckstücke.

www.maschalina.com

Foto: Maschalina Designs Handelsgewerbe Mascha Lina Borodin – www.maschalina.com

Quelle: Maschalina Designs Handelsgewerbe Mascha Lina Borodin –
www.maschalina.com

FINALLY A NOTEBOOK THAT UNDERSTANDS YOU.

WARUM EIN NEUES NOTIZBUCH?

Es gibt Notizbücher in allen Farben, Größen und Umschlagsmaterialien die man sich vorstellen kann, aber die Inhaltsseiten sind zumeist lieblos und uninspririert gestaltet.

Wir hatten die Idee, eben diese zu designen – mit einem „Raster“, das perfekt an spezifische Bedürfnisse angepasst ist – so perfekt durchdacht wie nur irgendwie möglich.

Wir haben die „Struktur“ entwickelt, damit Sie sich auf den Inhalt konzentrieren können. Aus einer Idee wurden 28.

Für Journalisten, Skateboard Designer, Makeup-Artists, Projektmanager, Photographen, Innenarchitekten, Familien-Organisation, usw. …

28 Bücher stehen zur Eröffnung des Online-Shops bereit.

WIE SIND WIR VORGEGANGEN? DIE ANATOMIE UNSERER BÜCHER

Individuelle Notizbücher – als sich aus unserer Idee langsam ein Umsetzungskonzept heraus entwickelte, wurde immer klarer, dass wir ein perfekt durchdachtes Produkt umsetzen wollen.

Jedes Buch wurden mit Profis aus dem jeweiligen Bereich entwickelt und abgestimmt, sorgfältig durchdacht und liebevoll umgesetzt.

Jedes Exemplar ist so einzigartig geworden, wie sich die jeweiligen Anforderungen gestalten.

TEAM & MISSION

Wir sind ein Team aus leidenschaftlichen Designern & Marketing-Fuzzis.

Während wir alle aus unterschiedlichen Richtungen kommen, eint uns ein klares Verständnis von Arbeitsqualität und Designgefühl.

Offline

Wien & Niederösterreich

Online-Shop

www.abookforthat.com

instagram.com/abookforthat

pinterest.com/abookforthat

facebook.com/abookforthat

abookforthat.tumblr.com

 

Überzeugung: Schreiben und Zeichnen

  • unterstützt die Trennung zwischen Konzept und Detailarbeit
  • hilft beim Ordnen der Informationen
  • erlaubt es den Überblick zu bewahren
  • ist der schnellste Weg durchdacht und effizient seine Gedanken zu sortieren
  • führt zu kreativeren Ergebnissen

Mission:

Nur ein echtes Buch aus Papier bietet die Haptik die uns in der Kreativität unterstützt. Der Stift wirkt wie eine direkte Verlängerung des Gehirns, unsere Fantasie und unsere Vorstellungskraft werden verstärkt.

Die durchdachte Struktur der Bücher unterstützt die Arbeit am Inhalt – und reduziert gleichzeitig den Aufwand für die Organisation auf ein Minimum.

MATERIALIEN UND QUALITÄT

ENTWICKLUNG: Zwei Jahre Entwicklungszeit waren nötig, um unsere Vorstellungen von Qualität und Haltbarkeit umzusetzen.

DIMENSION: Denken Sie an ein iPad, zumindest was die Größe betrifft. Breite 16,7cm, Höhe 24cm.

HARDCOVER: Der Hardcovereinband ist mit einer matten Cellophanierung veredelt, für Haltbarkeit und einen eleganten Look.

120 SEITEN: Inhalt, des jeweiligen Designs. Mit einem Leseband für schnelle Navigation.

DER BUCHBLOCK: ist auf ungestrichenem, hochqualitativem Offset-Papier produziert, auf einer kräftigen 120g Grammatur.

BESCHREIBBARKEIT: Man kann darauf mit nahezu jedem Stift und jedem Zeichenwerkzeug arbeiten.

COVER OPTIONEN

UNSERE FARBEN, KRÄFTIG ABER NICHT HEFTIG. Jedes Notizbuch ist in allen Farben erhältlich:

  • GREENS – Minty Mint, Grass Ain’t Greener, Norwegian Woods
  • CLASSICS – Classic Curry, Classic Black, Classic Cement
  • BLUES – Ice Glow, Blue Pebble, Moby Dick
  • PURPLES – Marie Antoinette, Mademoiselle, Mulberry Sorbet

Shooting Star am Handtaschenhimmel – Tissa Fontaneda

Tissa Fontaneda hatte schon als Kind ein Faible für besondere Accessoires und arbeitete für Unternehmen wie LVMH und Swarovski mit bekannten Künstlern und Designern wie Rosemarie Le Gallais und Hervé Leger. Später entwickelte sie ihre einzigartige Taschen- und Accessoires Kollektion, um ihre Leidenschaft für individuelle Accessoires zu erfüllen.

Heute ist ihre Marke Shooting Star im Bereich Luxus Handtaschen.

Das Austro-Spanische Label setzt ausschliesslich beste, weiche Lederqualitäten ein, ist für seine spezielle Bubble-Optik schon heute berühmt und wird bereits von Celebrities wie etwa der Spanischen Königin Letizia geliebt. Das Taschenlabel produziert verschiedene Lederqualitäten in Spanien und Italien und verzichtet auf die herkömmliche Plastifizierung. Das Leder bleibt somit weich und erhält durch seine Veränderung einen besonderen Charakter.

Die Produkte sind in einem patentierten Herstellungsverfahren handgefertigt und erreichen ihre Wiedererkennbarkeit über das unverwechselbare Design. Der gekonnten Mix aus klassischem Luxus mit einem modernen Dreh machen jedes Teil zu einem besonderen Stück und bereitet seiner Trägerin täglich Freude.

www.tissafontaneda.com

APOLLO Sonnenbrillen-Trends 2018: Rund, bunt und leicht

Die Sonnenbrille ist längst nicht mehr nur praktischer Sonnenschutz, sondern im Sommer das It-Piece Nummer Eins. Sonnenbrillen setzen modische Statements und machen jedes Outfit zum Hingucker. „Die Brillentrends 2018 bestechen durch extravagante Formen, fröhlich bunten Farben und überraschen mit Leichtigkeit“, so Julia Kempe, Augenoptikerin bei Apollo.

Auffallend auffällig

In puncto Form steht 2018 die Extravaganz im Vordergrund. Neben den Evergreens wie Panto- und Pilotenform sind diese Saison vor allem runde und eckige Modelle angesagt. „Die Form allein ist nicht alles: Modelle mit auffälligen Doppelstegen oder ausgefallenen Glasfarben begleiten uns diesen Sommer ganz besonders“, erklärt Kempe weiter. Auch die bereits 2017 beliebten Clubmaster- und Cateye-Formen sorgen in dezenter Ausführung, z.B. mit Metall- oder Materialmix-Gestellen, für ein Revival der Retro-Brillen.

Mut zur Farbe

„Hauptsache bunt! Das gilt fast immer – diese Saison stehen aber vor allem maritimes Blau, auffallendes Rot und Pastellfarben im Vordergrund“, so Julia Kempe. Die farblichen Highlights zeigen sich entweder im Rahmen oder direkt in den Gläsern. Bei letzterem setzen echte Fashionistas besonders auf die „Flash Lenses“: Die verspiegelten Gläser in knalligen Farben sehen nicht nur gut aus, sie reduzieren zusätzlich die Sonnenstrahlen und schützen das Auge optimal. „Bei Apollo kann man sich viele Sonnenbrillenmodelle in sechs tollen Farben verspiegeln lassen. So lassen sich individuelle Styles nach persönlichem Geschmack oder Vorlieben gestalten“, führt die Augenoptikerin weiter aus. Wer leichte Akzente setzen will, greift auf klassische Glasfarben wie grün, braun oder grau in Kombination mit einem leichten Metallrahmen im dezenten Retro-Stil. zurück. „Diese Modelle sind echte Allrounder und passen zu fast all unseren Lieblingsoutfits“, weiß Julia Kempe.

Transparente Leichtigkeit

Doch neben den Rahmen und Gläsern in kräftigen Farben kann es auf der Nase etwas ruhiger zugehen. Transparenz ist das Trend-Wort 2018 und darf natürlich auch nicht in der Brillenmode fehlen. Im Fokus stehen dabei fast durchsichtige Gläser, sogenannte Cosmetic-Lenses. „Diese Gläser kommen meist in Pastelltönen daher, aber auch ein stärkeres Gelb oder Hellgrün darf nicht fehlen. Wichtig ist, dass sie fast transparent erscheinen und die Augen der Trägerin auch noch gut zu erkennen sind“, so die Expertin. Kombiniert werden die leichten Farben mit dezenten Rahmen aus Metall. Denn generell gilt: Alles was Leichtigkeit ausstrahlt, ist erlaubt.
Foto: “APOLLO Sonnenbrille – IN STYLE by Apollo”

Art.# 335845,
UVP 70 Euro

Fotocredit: APOLLO – www.apollo.de
Quelle: APOLLO – www.apollo.de

Die angesagtesten Taschen gibt´s bei QVC!

Kleine Eyecatcher, die jedes Outfit aufpeppen!

Es gibt kaum ein anderes Accessoire, das so viel Begeisterung weckt wie die Handtasche! Bei so viel Auswahl an Größen, Qualitäten und Farbvariationen ist die Entscheidung für die neueste It-Bag gar nicht so einfach. Von Shoppern in Monogramm-Muster über Allrounder in Knallfarben bis hin zu dezenten femininen Varianten. Die neuen Taschen von QVC sind die perfekten Begleiter für den Alltag, das Büro oder den Stadtbummel mit der besten Freundin.

Neben klassischen Formen und spannenden Mustern zeichnen strahlende Farben und hochwertige Materialien wie Echtleder die vielfältigen Taschen der Marken THOM by Thomas Rath, Aimee Kestenberg, Danielle Nicole und VIA MILANO aus. Ob knalliges Orange, sattes Petrol, metallisches Altrosa oder klassisches Braun; Leder mit Kroko-Optik, Metalliceffekt oder Schlangenmuster – wir freuen uns darauf, unser Outfit mit den trendigen Hinguckern aufzufrischen!

Über QVC

QVC, Inc., verbindet die Freude am Entdecken mit der Kraft von Beziehungen und übertrifft dadurch stets die Erwartungen seiner Kunden. Jeden Tag nimmt QVC Millionen Shopping-begeisterte in neun Ländern mit auf eine Entdeckungsreise durch ein sich stetig änderndes Sortiment, bestehend ausbekannten Marken und innovativen neuen Produkten – aus den Bereichen Home und Fashion, Beauty, Elektronik und Schmuck. Dabei treffen Kunden auf interessante Persönlichkeiten, begeisternde Geschichten und einen ausgezeichneten Kundenservice. Das 1986 in West Chester, Pennsylvania (USA), gegründete Unternehmen QVC Inc. hat über 17.000 Mitarbeiter mit Standorten in den USA, Japan, Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und – im Rahmen eines Joint Ventures – in China. Weltweit begeistert QVC Kunden auf 14 Fernsehkanälen, die rund 370 Millionen Haushalte erreichen, sieben Internetauftritten und 220 Social-Media-Präsenzen.

Weitere Informationen: corporate.qvc.com, unternehmen.qvc.de, presse.qvc.de

QVC, Inc., ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Qurate Retail, Inc., (NASDAQ: QRTEA, QRTEB), zu der QVC, HSN, zulily und die Cornerstone Marken genauso wie andere Minderheitsbeteiligungen gehören (zusammen Qurate Retail Group). Die Qurate Retail Group glaubt an eine dritte Dimension des Shoppings („a third way to shop“) – die sich vom Einzelhandel oder vom reinen vom Bestellen getriebenen E-Commerce abhebt – und ist laut „Internet Retailer“ die Nr. 1 im Video-Commerce, die Nr. 3 im E-Commerce in Nordamerika sowie die Nr. 3 im Mobile Commerce in den USA. QVC, Q, und das Q Ribbon Logo sind registrierte Marken der ER Marks, Inc.
Foto: “AIMEE KESTENBERG Alexis Schultertasche”
QVC 304304, echt Leder, Sicherheitsfach, champagner-metallic, 199,75 Euro
Fotocredit: QVC
Quelle: QVC

STRANDFEIN – Maritimes Flexarmband mit schmucken Einhängern

STRANDFEIN by Uta Raasch – exklusiv bei QVC

Unter dem Motto „Lebensfreude ist tragbar“ präsentieren Designerin Uta Raasch und das digitale Handelsunternehmen QVC in enger Zusammenarbeit seit Februar 2016 die QVC STRANDFEIN-Kollektion.

Die neue Frühjahr-Sommer Kollektion verbindet Eleganz und Tragekomfort auf moderne Art und Weise – STRANDFEIN ist Mode, die Lust aufs Leben macht. Der maritime Look und die Liebe zum Detail der Kollektion findet sich schon im Namen wieder. Das S steht für Strand, der Anker für Nachhaltigkeit – weil Uta Raasch großen Wert darauf legt, dass Mode fair produziert wird – und das Herz für Leidenschaft, Liebe und Passion.

Foto: “STRANDFEIN F/S 18 – Armkette”

Fotocredit: QVC

Quelle: QVC

Diese sechs Kennzahlen sollten KMUs im Auge behalten

„Die Macht der Unternehmenskennzahlen ist auch bei kleinen und mittleren Unternehmen gewaltig und daher nicht zu unterschätzen“, sagt Mag. Martin Puaschitz, Obmann Fachgruppe UBIT in der WKW. Die UnternehmensberaterInnen der Wiener Fachgruppe UBIT empfehlen den KMUs daher ihre Kennzahlen immer im Auge zu behalten. Mag. Claudia M Strohmaier, Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung in der UBIT Wien, hat zusammengefasst, auf welche Alarmsignale KMUs bei sechs der wichtigsten Kennzahlen achten sollten und welche einfachen Maßnahmen bereits spürbare Verbesserungen bringen können.

1. Cashflow

Der Cashflow ist ein guter Indikator für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens. Er gibt an, inwieweit sich ein Unternehmen selbst finanzieren kann. Diese Kennzahl bildet den Strom der gesamten finanziellen Mittel ab und errechnet sich aus der Differenz zwischen Einzahlungen und Auszahlungen. „Um einen Rückgang des Cashflows zu vermeiden, könnten als erste Maßnahmen kürzere Zahlungsziele mit den Kunden vereinbart werden. In Produktionsbetrieben sollte zudem eine Überproduktion vermieden werden, weil das Kapital bindet“, rät Unternehmensberaterin Mag. Claudia M Strohmaier.

2. Eigenkapitalquote

Ab welchem Wert bei den kreditgebenden Banken die Alarmglocken schrillen, hängt unter anderem davon ab, in welcher Branche ein Unternehmen tätig ist. Eine Eigenkapitalquote von weniger als 8 % gilt als absolutes Alarmsignal. Wer bisher immer pünktlich seine Kreditraten bezahlt hat, hat zumindest einen Pluspunkt bei den Geldhäusern. „Hat ein Unternehmer bei der kreditgebenden Bank auch sein privates Konto und ist dort ausreichend Deckung vorhanden, so verbessert das zwar nicht die Eigenkapitalquote des Unternehmens, aber sofern der Unternehmer mit seinem Privatvermögen haftet, dürfte der/die BankbetreuerIn die Nerven behalten“, weiß Mag. Strohmaier. Zugleich rät sie unbedingt von einer unrealistischen Bewertung der Firmenwerte ab, da dies keine zulässige Maßnahme sei, um eine höhere Eigenkapitalquote auszuweisen. Stattdessen empfiehlt die Expertin im Bedarfsfall entweder weniger Gewinn aus dem Unternehmen zu entnehmen, den Lagerstand zu verringern oder das Mahnwesen im eigenen Unternehmen zu verbessern.

3. Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag ist eine wichtige Kennzahl aus der Kostenrechnung. Zieht man vom Verkaufserlös eines bestimmten Produkts die variablen Kosten für dieses Produkt ab, erhält man den Deckungsbeitrag. Nach Abzug der Fixkosten sollte zumindest eine positive Zahl herauskommen, denn nur dann rechnet sich der Verkauf dieses Produktes. „Im Zuge von Eröffnungsangeboten kommt es zwar immer wieder vor, dass eine begrenzte Stückzahl eines Produkts temporär zu einem Preis abgegeben wird, der sich kalkulatorisch nicht rechnet, auf Dauer ist das aber keine Lösung“, sagt Mag. Strohmaier. „Vor allem kleine Unternehmen sollten nicht der Versuchung unterliegen, die Preise der Konkurrenz zu unterbieten, um mehr Umsatz zu generieren, denn diese könnten eine gänzlich andere Kostenstruktur haben“, so die Unternehmensberaterin weiter. Sinnvoller wäre es, sich mit Nischenprodukten von der Konkurrenz abzuheben oder die eigenen Kosten auf Optimierungsmöglichkeiten zu prüfen.

4. Personalintensität

Auch anhand dieser Kennzahl lassen sich Rationalisierungspotenziale ableiten. Je niedriger die Personalintensität, desto rentabler wurde das Personal eingesetzt. Die Personalintensität zeigt das Verhältnis von Personalaufwendungen zum Umsatz an. Mit jedem Euro, der in einem Unternehmen erwirtschaftet wird, fällt ein gewisser Euro-Betrag für Personalaufwand an. Die Personalintensität ist sehr stark von der jeweiligen Branche abhängig, branchenübergreifende Vergleiche sind daher wenig aussagekräftig. „Da der Personalaufwand in den meisten Unternehmen ein bedeutender Kostenfaktor ist, ist die Personalintensität ein guter Maßstab für die Produktivität und Effizienz in einem Unternehmen“, erklärt Mag. Strohmaier. Verbesserungen lassen sich zum Beispiel mit einer besseren Auslastung bzw. mit einer effizienteren Arbeitseinteilung erzielen.

5. Eigenkapitalrentabilität

Diese Kennzahl gibt an, welche fiktive Verzinsung mit dem Eigenkapital erwirtschaftet wurde. Je höher die erzielte Eigenkapitalrentabilität ist, desto effizienter wird das im Unternehmen eingesetzte Kapital eingesetzt. Zur Ermittlung wird der Jahresüberschuss (Nettogewinn) durch das Eigenkapital dividiert. Ein guter Richtwert für die anzustrebende Höhe ergibt sich in der Regel durch den Vergleich mit alternativen Anlagemöglichkeiten. Ist die Eigenkapitalrentabilität geringer als die Zinsen für die Veranlagung von „risikolosem Geld“ am Kapitalmarkt (Sparbücher, „AAA“-Anleihen…), wäre das nicht attraktiv. Schließlich sollte sich das Inkaufnehmen von unternehmerischem Risiko und die damit verbundene Arbeit auch lohnen. Freilich lässt sich auch die Eigenkapitalrentabilität durch betriebliche Maßnahmen verbessern. „Geeignete Maßnahmen wären etwa Kostensenkungsmaßnahmen, Verringerung des Lagerstandes und damit der Kapitalbindung oder eine Optimierung der Produktionsprozesse“, sagt Mag. Strohmaier.

6. Schuldentilgungsdauer

Ein Wert von weniger als sieben Jahren gilt als sehr gut. An dieser Kennzahl kann man die fiktive Entschuldungsdauer ablesen. Sie zeigt die Anzahl von Jahren an, die ein Unternehmen auf Basis der aktuellen Ertragslage benötigen würde, um das gesamte Fremdkapital zurückzuzahlen. Dabei wird die Annahme getroffen, dass der gesamte korrigierte Cashflow zur Tilgung des Fremdkapitals verwendet wird und kein Geld für Investitionen oder Gewinnausschüttungen. Niedrige Werte sind in der Regel positiv, da in diesem Fall die Verschuldung gering ist und/oder die Ertragskraft entsprechend hoch. „Eine Verbesserung dieser Kennzahl könnte zum Beispiel durch den Verkauf von nicht betriebsnotwendigem Vermögen herbeigeführt werden, um mit dem Geld Schulden zu tilgen“, empfiehlt Mag. Strohmaier. Der oder die UnternehmerIn könnte auch Geld aus dem Privatvermögen als Eigenkapital in den Betrieb einbringen, weitere Gesellschafter an Bord holen oder Kostensenkungs- und Umsatzsteigerungsmaßnahmen andenken. Der Maßnahmenplan sehe je nach Branche und persönlicher Lage unterschiedlich aus, wichtig sei aber auch bei dieser Kennzahl, dass rechtzeitig korrigierend eingegriffen werde.

Über die Berufsgruppe Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien

Mit rund 21.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe Unternehmensberatung besteht aus knapp 7.500 Wiener Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern, die umfangreiche Beratungsfelder abdecken und zu den wichtigsten Know-how Lieferanten für die Wiener Wirtschaft gehören. Die Berufsgruppe setzt sich vor allem für ein stärkeres Bewusstsein über die Möglichkeiten und Potenziale professioneller Unternehmensberatung ein. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. 

www.ubit.at/wien

 

Foto: Mag. Claudia M Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung der Fachgruppe UBIT Wien)

Fotocredit:© Anja-Lene Melchert

Tarbauer: Wirtschaftsstandort am Scheideweg

Pressemitteilung

Ohne weitere Impulse droht die positive Lage zu kippen!

Die „Wiener Mauer“ ist gefallen – Junge Wirtschaft Wien verbildlicht mit Fall 1.000 symbolischer Mauerblöcke Hürden, mit denen UnternehmerInnen zu kämpfen haben und zeigt besorgniserregende Situation des Standortes auf.

Die fünfthöchsten Lohn- und Lohnnebenkosten, lähmende Bürokratie, Abwanderung, Fachkräftemangel und mehr. Trotz Verbesserungen schneidet der Standort Wien bzw. Österreich im internationalen Vergleich eher bescheiden ab. „Die Rahmenbedingungen haben sich zwar leicht gebessert und auch die Wirtschaftslage ist aktuell positiv – doch die Zahlen und Fakten zeigen noch großen Handlungsbedarf auf. Wir müssen jetzt agieren, sonst kommen wir bald unter die Räder“, so Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien. Um die Dringlichkeit zu verdeutlichen, lud die Junge Wirtschaft Wien zum „Wiener Mauerfall“ und ließ 1.000 symbolische Mauerblöcke in einer Kettenreaktion zum Einsturz bringen.

„Der Jungen Wirtschaft Wien gelingt es immer wieder plakativ auf Verbesserungsbedarf für Unternehmen und Standort hinzuweisen. Auch die heutige Aktion veranschaulicht, um was es uns als Interessenvertretung der Wiener Wirtschaft geht: Hürden für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer zu Fall bringen, wie auch Anstoß für Neues geben“, so Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien. Ob es sich um den notwendigen Infrastruktur-Ausbau – Stichwort Lobautunnel – um die Reduzierung von Mehrfachstrafen oder auch um die Öffnung der Börse für Klein- und Mittelbetriebe handle – die Wirtschaftskammer Wien stoße laufend vor allen anderen die richtigen Themen an. „Wir befinden uns in einer wirtschaftlichen Aufschwungphase, darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen. Unser Ziel ist, Wien als attraktiven, wettbewerbsfähigen und innovativen Wirtschaftsstandort zu positionieren. Dafür müssen wir rechtzeitig die Weichen stellen. Umso wichtiger ist es, dass wir mit der Jungen Wirtschaft Wien tatkräftige Unterstützer haben“, sagt Ruck.

Trotz Verbesserungen noch großer Handlungsbedarf

Den Wirtschaftsstandort ins Spitzenfeld führen. Mit diesem Appell brachte die Junge Wirtschaft Wien dann auch die 1.000 symbolischen Mauerblöcke in einer Kettenreaktion zum Einsturz. Diese Steine dienten als bildliche Darstellung der Hürden und Mauern, die UnternehmerInnen täglich überwinden müssen. Und von diesen gibt es sehr viele, wie aktuelle Studien sowie eine Umfrage unter den JungunternehmerInnen nun offenbaren. Zwar haben sich die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln etwas gebessert und auch die Wirtschaft wächst zurzeit. Doch ein Vergleich mit anderen Ländern zeigt großen Handlungsbedarf auf. „Die Lage hat sich spürbar verbessert, das wollen wir nicht kleinreden. Aber es braucht nun weitere, starke Impulse für die heimische Wirtschaft, sonst droht die aktuell positive Lage bald wieder zu kippen“, ist Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien, besorgt.

5,96 Milliarden an Lohnnebenkosten pro Jahr – allein in Wien

Tarbauer verdeutlichte die Lage mit zahlreichen Zahlen und Fakten aus verschiedenen Studien zum Wirtschaftsstandort. Dabei werden vor allem die hohen Steuern und Abgaben sowie die lähmende Bürokratie als die größten Hürden ausgewiesen. So ist Österreich bei der Höhe der Lohn- und Lohnnebenkosten nach wie vor unter den Top 5 innerhalb Europas. Auch in einer aktuellen Umfrage unter den Wiener JungunternehmerInnen geben mehr als die Hälfte, 54,9 %, diese Kosten als die größte Belastung an. „Allein in Wien zahlen die Betriebe für die 601.000 Arbeitsplätze, die sie schaffen, jährlich rund 5,96 Milliarden Euro an Lohnnebenkosten“, so Tarbauer. Dennoch planen 45 % der JungunternehmerInnen, in den nächsten Jahren neue Mitarbeitende aufzunehmen. „Arbeiten und Arbeit zu schaffen darf nicht länger bestraft, sondern soll gefördert werden. Daher brauchen wir jetzt eine Reform, nicht später.“ Die Junge Wirtschaft Wien schlägt hier ein lohnnebenkostenfreies Quartal für die ersten drei MitarbeiterInnen vor. So könne vor allem kleinen und jungen Unternehmen geholfen werden. Als Mittel gegen die Bürokratie fordert die Interessenvertretung der JungunternehmerInnen einen eigenen Stadtrat für Reformen. „Dieser soll alle Referate und Abteilungen dabei begleiten, effizienter zu werden sowie auch die zahlreichen Verordnungen auf Landesebene auf ihre Sinnhaftigkeit überprüfen“, erklärt der Vorsitzende.

Neue Herausforderungen kommen hinzu

Neben den altbekannten Belastungen kommen auch neue Herausforderungen auf die JungunternehmerInnen zu. Laut einer Studie haben bereits 79 % der österreichischen Unternehmen Schwierigkeiten, fachlich qualifiziertes Personal zu finden. Auch unter den Wiener JungunternehmerInnen beklagen bereits 25 % den zunehmenden Fachkräftemangel. Eine weitere besorgniserregende Erkenntnis: Im Bereich des Glasfaserausbaus ist Österreich Letzter in der EU, noch hinter Serbien. Eine flächendeckende Breitband-Versorgung wird jedoch mehr und mehr zu einer entscheidenden Infrastruktur und ist auch Voraussetzung für Technologien wie das neue Mobilfunknetz 5G. „Hier müssen den vielen Lippenbekenntnissen nun endlich Taten folgen beziehungsweise müssen die Anstrengungen intensiviert werden“, so Tarbauers Forderung. Erste negative Auswirkungen der vielen Hürden gibt es schon jetzt: 17 % der Industrie- und Produktionsbetriebe haben bereits Teile von Wien abgezogen und auch 25 % der befragten JungunternehmerInnen sind sich nicht sicher, ob sie in Zukunft ihren Standort in Wien beibehalten werden.

Heimischer Wirtschaftsstandort nur im Mittelfeld

Trotz der positiven Wirtschaftslage und den verbesserten Rahmenbedingungen befindet sich der heimische Wirtschaftsstandort aufgrund all dieser bestehenden Mauern nur im Mittelfeld. Punkten kann die Bundeshauptstadt laut den JungunternehmerInnen vor allem durch das grundsätzlich positive internationale Image sowie die günstige Lage. Auch die gut vernetzte Unternehmerszene wird positiv hervorgehoben. Jedoch reichen diese Punkte nicht aus, um die anderen Belastungen zu kompensieren. „Daher müssen wir jetzt handeln! Es kamen bereits einige positive Signale seitens der politischen Entscheidungsträger. Nun müssen aber noch stärkere Impulse folgen“, so Tarbauer. Dann, so der Vorsitzende, kann Wien und Österreich ins Spitzenfeld aufrücken.

Über die Junge Wirtschaft Wien

Die Junge Wirtschaft Wien ist eine überparteiliche, freiwillige und ehrenamtliche Gemeinschaft von jungen UnternehmerInnen, Führungskräften, GründerInnen und unternehmerisch denkender Menschen zwischen 18 und 40 Jahren. In Wien sind aktuell rund 3.500 Mitglieder aktiv – verteilt über alle Branchen. Mit dem Motto „Überalterung: Raus aus der Komfortzone“ hat sich Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien, den Abbau von überalterten Normen, die Verjüngung wirtschaftspolitischer Strukturen sowie die Schaffung bestmöglicher Bedingungen für Wiener JungunternehmerInnen vorgenommen. Im Rahmen der Wirtschaftskammer Wien setzt sich die Junge Wirtschaft Wien im Sinne ihres Auftrags: „Interessenvertretung – Service – Netzwerk“ für junge UnternehmerInnen und ihre Tätigkeiten ein. Mehr Informationen unter: www.jungewirtschaft.wien



Foto: v.l.n.r.: Jürgen Tarbauer (Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien), Susanne Metz (Geschäftsführerin der Jungen Wirtschaft Wien), Walter Ruck (Präsident der Wirtschaftskammer Wien)

Fotocredit: © Junge Wirtschaft Wien/APA-Fotoservice/Tanzer

Alle Ergebnisse der Studien sowie der Umfrage unter JungunternehmerInnen finden Sie hier: