Was tun bei Allergie? Curaprox empfiehlt…
@frauenbusinessatalexa | Wien 2026 | Werbung.Unbezahlt.
Ständiges Niesen, juckende Augen, verstopfte Nase – was Allergiker bei der Zahnpflege beachten sollten
Pollenallergie, Heuschnupfen, allergische Rhinitis: In Deutschland leidet laut dem Robert Koch Institut 15 Prozent der Bevölkerung unter einer Pollenallergie – Tendenz steigend. Was in der öffentlichen Diskussion rund um die Allergiesaison kaum eine Rolle spielt: Allergien greifen nicht nur die Atemwege an. Sie können auch die Mundgesundheit spürbar belasten. Eine ungeeignete Zahnpflege verschärft das Problem, ohne dass es die meisten Menschen ahnen. Curaprox zeigt was hilft.
Wenn die Nase ständig verstopft ist, wird durch den Mund geatmet
Wer wegen verstopfter oder laufender Nase nicht mehr frei durch die Nase atmen kann, weicht automatisch auf die Mundatmung aus. Das klingt erst einmal nach einer völlig natürlichen Tatsache, hat aber messbare Konsequenzen für Zähne und Zahnfleisch. Chronisch verstopfte Nasen fördern Mundatmung, was das Gleichgewicht der Mundflora empfindlich stört. Der entscheidende Faktor dabei ist der Speichel: Er ist der natürliche Schutzfilm der Mundhöhle. Er neutralisiert Säuren, spült Bakterien weg, remineralisiert Zahnschmelz und reguliert den pH-Wert. Trocknet die Mundhöhle durch dauerhaftes Atmen über den Mund aus, fällt dieser Schutzmechanismus weg. Damit steigt auch das Kariesrisiko sowie die Entzündungsanfälligkeit des Zahnfleisches.
Das Problem mit den Allergiemitteln
Antihistaminika sind wirkungsvoll, um die schlimmsten Allergiesymptome in den Griff zu bekommen. Dabei sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass diese Medikamente einen bekannten Nebeneffekt auf den Mundraum haben.
Antihistaminika beeinflussen neben dem Histamin auch andere Botenstoffe wie das sogenannte Acetylcholin, was unter anderem zu Mundtrockenheit führen kann. Besonders ausgeprägt ist dieser
Effekt bei Präparaten der ersten Generation. Durch reduzierte Speichelproduktion kann die Verdauung nicht richtig einsetzen und Bakterien werden nicht weggespült – das Risiko für Karies und Parodontitis steigt entsprechend. Das bedeutet: Wer in der Pollensaison Antihistaminika nimmt und gleichzeitig durch den Mund atmet, hat gleich zwei Faktoren, die den Speichelfluss und damit den natürlichen Mundschutz schwächen. Doch eine durchdachte Zahnpflege kann das ausgleichen.
SLS: der oft übersehene Reizstoff in der Zahnpasta
Hier kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel, der in der Allergiediskussion kaum beachtet wird: viele herkömmliche Zahnpasten enthalten Natriumlaurylsulfat, kurz SLS. Das Tensid sorgt für den typischen Schaum beim Putzen – ist für die eigentliche Reinigungsleistung aber nicht notwendig. Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass Natriumlaurylsulfat die Entstehung von Mundschleimhautgeschwüren begünstigen kann, indem es zur Austrocknung der Mundschleimhaut führt und das Ablösen von Epithelzellen fördert. Studien haben gezeigt, dass Patienten mit rezidivierenden Aphthen seltener Schübe erleiden, wenn sie auf SLS-freie Zahnpasta umsteigen. Für Allergiker, deren Mundschleimhaut durch Mundatmung, Medikamente und Entzündungsreaktionen ohnehin unter Stress steht, ist das ein starkes Argument für einen Wechsel. Neben In-vitro-Studien gibt es auch klinische Berichte über ein häufigeres und langwierigeres Auftreten von ulzerativen Aphthen bei Verwendung SLS-haltiger Zahnpasten.
Was jetzt bei der Zahnpflege für Allergiker wichtig ist
Die gute Nachricht: Es braucht keine komplette Umstellung der Zahnpflegeroutine. Wenige, gezielte Anpassungen machen den entscheidenden Unterschied.
Wer auf eine SLS-freie Zahnpasta umsteigt, nimmt der ohnehin gereizten Mundschleimhaut einen täglichen Stressfaktor. Wer gleichzeitig auf eine ultraweiche Zahnbürste setzt, putzt gründlich, ohne entzündetes oder sensibles Zahnfleisch zusätzlich zu belasten. Und wer bei trockener Mundhöhle die Zahnzwischenräume konsequent reinigt, verhindert, dass sich Plaque in den Bereichen festsetzt, in die die Zahnbürste allein nicht gelangt. Ergänzend gilt für Allergiker: ausreichend Wasser trinken, auch tagsüber; bei Nasenspray darauf achten, keine schleimhautaustrocknenden Präparate länger als empfohlen zu verwenden; und bei anhaltend gereiztem Zahnfleisch oder Aphthen die Zahnarztpraxis aufsuchen. Curaprox bietet mit seinem Sortiment gezielt Produkte, die für genau diese Situation konzipiert sind: ohne unnötige Reizungspotenziale, mit maximaler Sanftheit und wissenschaftlich fundierter Wirkweise – und das seit über 50 Jahren als Schweizer Qualitätsmarke, die von Zahnärztinnen und Zahnärzten weltweit empfohlen wird.
Empfehlungen für Allergiker
Curaprox Enzycal 1450 ppm Fluorid
Die Enzycal-Linie enthält kein SLS und verzichtet konsequent auf Schaumbildner, die die Mundschleimhaut reizen. Stattdessen setzt sie auf drei Enzyme (Lactoferrin, Glucoseoxidase, Amyloglucosidase), die das natürliche Enzymsystem des Speichels nachahmen und so den Mundschutz auch dann aufrechterhalten, wenn der Speichelfluss durch Mundatmung oder Antihistaminika reduziert ist. Der niedrige Abrasionswert (RDA 30–60) schont zusätzlich die gereizte Schleimhaut.
Curaprox Enzycal 1450 ppm Fluorid, 75 ml 6,90 €
Curaprox Enzycal zero
Die fluoridfreie Variante der Enzycal-Familie für Menschen, die auch auf Fluorid oder weitere Inhaltsstoffe sensibel reagieren. Gleiches Enzymsystem, noch reduzierter Wirkstoffkreis.
Curaprox Enzycal zero, 75 ml 6,90 €
Curaprox CS 5460 ultra soft Handzahnbürste
Bei Allergikern ist das Zahnfleisch durch Entzündungsreaktionen, Mundatmung und Schleimhautreizung häufig sensibler als gewöhnlich. Die CS 5460 mit ihren 5.460 Curen®-Filamenten (Durchmesser 0,1 mm) reinigt gründlich, ohne Druck auf Zahn und Zahnfleisch auszuüben. Zahnärztlich empfohlen, Made in Switzerland.
Curaprox CS 5460 Handzahnbürste, 2er-Pack 1 x 2 Stück 13,90 €
Curaprox CPS prime Interdentalbürsten
Trockener Mund bedeutet höheres Plaqueaufkommen, besonders in den Zahnzwischenräumen. Die CPS prime Bürsten in fünf Größen erreichen diese Bereiche sanft und ohne Traumatisierung. Wichtig, weil die Reinigung der Zahnzwischenräume in der Allergiezeit besonders vernachlässigt wird und gleichzeitig besonders relevant ist.
Curaprox Interdentalbürste prime pocket set, je 10,90 €
Curaprox Hydrosonic pro Schallzahnbürste
Die Schallzahnbürste mit Curen®-Filamenten nutzt Hydrodynamik, um auch ohne
Andruckdruck tief zwischen die Zähne zu reinigen – ein Vorteil bei trockenem Mund,
da weniger mechanische Reibung auf der Schleimhaut entsteht.
Curaprox Hydosonic pro Schallzahnbürste, je 199,00 €
Perio plus regenerate Mundspülung
Für akute Phasen mit stark gereizter Mundschleimhaut oder beginnendem
Zahnfleischbluten. Hyaluronsäure unterstützt die Regeneration des Gewebes,
niedrig dosiertes Chlorhexidin wirkt antimikrobiell, ohne das Mikrobiom
langfristig zu stören.
Curaprox Perio plus regenerate Mundspülung, 100 ml 10,50 €
Wissenschaftliche Quellen
- Robert Koch-Institut
- Allergieinformationsdienst.de: Nebenwirkungen von Antihistaminika (Mundtrockenheit), gestützt auf Brożek et al., ARIA-Leitlinie 2016, J Allergy Clin Immunol 2017
- Dentalwelt/Spitta (2025): Studie zur Reaktion von Mundschleimhautzellen auf Zahnpasteninhaltsstoffe, inkl. SLS
- Klinische Berichte: häufigeres Auftreten von Aphten bei SLS-haltiger Zahnpasta; Reduktion bei SLS-freier Zahnpasta (z. B. Herlofson & Barkvoll, Oral Diseases, 1996)
- Zahnarztzentrum.ch: Speichelfluss und Kariesrisiko bei Medikamenteneinnahme