Berechnungen zu Infektionsgefahr in Klassenzimmern

Berechnungen zu Infektionsgefahr in Klassenzimmern

Fotocredit & Quelle: © oji Raumluftforschung

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Mit der Einschulung beginnt in die Schulpflicht, denn auf Bildung wird seit Jahrhunderten viel Wert gelegt. Doch wie ist es möglich Bildung in Zeiten der Pandemie zu garantieren? Das gestaltet sich in der Umsetzung noch sehr holprig. Allein am 20.11.2020 befanden sich 120 Schulklassen in Hamburg in Quarantäne. Doch auf Dauer ist es nicht möglich die vielen Kinder und Jugendlichen im Schulalter zu isolieren. 2020 besuchten 2,84 Millionen Kinder deutsche Grundschulen. 


Die oji Raumluftforschung beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie man neue Hygienestandards für die Raumluft setzen kann. Hierzu wurden zahlreiche Testreihen in den Henkel Laboratorien, praktische Feldtests und Berechnungen angestellt. Hier ein Beispiel anhand eines typischen Schulklassen Szenarios. Empfehlungen des Umweltbundesamtes zu Luftaustausch und effizientem Lüften in Schulen besagen, dass pro Stunde mindestens ein dreifacher Luftwechsel erfolgen muss, um ein Infektionsrisiko zu minimieren. Das heißt, dass alle 20 Minuten für 10 bis 20 Minuten gelüftet werden muss. Als wäre das Intervalllüften nicht herausfordernd genug, garantiert ein solches Lüften im Falle der Anwesenheit einer infizierten Person, auch Spreader genannt, nur 137 Minuten lang die Virenbelastung so gering zu halten, dass es nicht zur Ansteckung kommt. Doch unsere Kinder verbringen durchschnittlich 35 Stunden pro Woche in der Schule. Also ca. 7 Stunden pro Tag oder 420 Minuten. Um das Defizit auszugleichen, wurde die Nutzung von Filtergeräten in Klassenräumen empfohlen.


Anhand der Berechnungen der oji Raumluftforschung wird aber deutlich, dass diese eine noch geringere Dauer der Schutzleistung für die Schüler bietet. Für die verbleibende Zeit wird kein Schutz gewährleistet. An dieser Stelle setzen die Ergebnisse der oji Raumluftforschung an. Es wurde ein Verfahren mit Hilfe des medizinischen Beirates entwickelt, das eine gesunde und gleichmäßige Atmosphäre im Raum bildet. Wird dieses Verfahren angewandt, könnten sich die Kinder nun 549 Minuten mit einem Spreader im Klassenzimmer befinden, ohne sich anzustecken. Ein solches Verfahren kann den Weg aus der Endlosschleife der Infektionen und der Pandemie ebnen.


 


“Die vorliegenden Studien von oji zur Reduzierung der Gefahr durch pathogene Keime in der Raumluft bilden eine solide Grundlage für die Anerkennung von HOCl als biozides Agens für eine sichere Raumluftreinigung. Das oji-Verfahren leistet unter medizinischer Sicht einen wichtigen komplementären Beitrag zur Eindämmung der globalen Corona Pandemie.” 


[Univ.-Prof. Dr. Felix Herth, Leiter der Thoraxklinik der Universität Heidelberg]



https://www.oji.life/

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