Gut vorbereitet ins neue Schuljahr: Große Wissenslücken bei Sprachen
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Schülerhilfe sieht neben Mathematik die größten Wissenslücken bei Sprachen
Die Ferien neigen sich langsam dem Ende zu und der erste Schultag rückt immer näher. Das bedeutet für Österreichs Schüler:innen wieder Bücher hervorkramen und lernen. In welchen Fächern die größten Wissenslücken bestehen und wie es nach der neunwöchigen Sommerpause gelingt, gut in das neue Schuljahr zu starten, erklärt der Schülerhilfe Österreich Regionaleiter Markus Kalina.
Die letzten Wochen hieß es für Schüler:innen entspannen, erholen und die Sommerferien genießen. Wenn ab September wieder büffeln am Programm steht, gilt es einen guten Einstieg zu schaffen. Dranbleiben heißt es laut Schülerhilfe Experten vor allem bei Sprachen, um vorhandene Wissensrückstände zu kompensieren und vorzubeugen.
Aufholbedarf bei Sprachen
„Das Interesse an unseren Ferienkursen zur Vorbereitung auf das neue Schuljahr ist bzw. war auch heuer wieder groß. Neben dem Dauerbrenner Mathematik sind es vor allem Sprachen, vorranging Deutsch, in denen wir große Wissenslücken sehen und wo der Nachhilfebedarf stetig größer wird. Die Hintergründe sind hier aber nicht nur migrationsbedingt, die Wissensrückstände sind vor allem auf die Pandemie zurückzuführen“, so Kalina. „Gerade, wenn es um sprachliche Kompetenzen geht, ist der soziale Austausch wichtig. Das ‚Miteinander‘ hat in Corona-Zeiten aufgrund von Distance Learning gelitten. Die Nachwirkungen sind nach wie vor spürbar, speziell bei Übertritts-Klassen, also zum Beispiel Volksschüler:innen, die den Übergang zum Gymnasium oder die Mittelschule vor sich haben, sehen wir hohen Nachholbedarf. Das zeigt uns einmal mehr, dass Lernunterstützung in Präsenzform nach wie vor die effizienteste und beste Nachhilfeform ist. Und besonders beim Erlernen von Sprachen gilt es, ständig dranzubleiben und Lernlücken zu vermeiden.“
Ab ins neue Schuljahr!
Ob Volksschule, Mittelschule oder Gymnasium: Nach den Sommerferien gilt für alle Schüler:innen, das nächste Schuljahr in Angriff zu nehmen. Nach fast neun Wochen Ferien ist das oft nicht so einfach. Der Schülerhilfe Regionalleiter gibt Tipps, wie sich ein guter Einstieg leichter gestaltet.
- Struktur schaffen
Um den Einstieg ins neue Schuljahr zu erleichtern, ist es wichtig, einen sanften Übergang zu schaffen. So hilft es zum Beispiel, schon ein bis zwei Wochen vor Schulbeginn einige Gewohnheiten in den Ferienalltag zu integrieren: Von früh aufstehen über Ordnung am Schreibtisch schaffen bis hin zu kleinen täglichen Lernübungen. So wird bereits vor dem ersten Schultag eine gewisse Struktur bzw. Routine geschaffen, die den Übergang zum Schulalltag ab September nicht so hart erscheinen lässt.
- Lernzeiten einplanen
„Organisation ist das A und O. Um ideal ins Schuljahr zu starten, lohnt es sich, die Lernzeiten vorab zu planen“, sagt Kalina. Es kann ein Lernplan aufgestellt werden, in dem Zeit für Lerneinheiten, aber auch Freizeitaktivitäten ist. So haben Schüler:innen einen besseren Überblick und können sich leichter motivieren. „Wichtig bei einem Lernplan ist in jedem Fall aber, dass die Balance zwischen Lernen und Freizeit erhalten bleibt. So bleiben Kinder motiviert und haben Freude am Lernen“, sagt der Schülerhilfe Regionalleiter.
- Gemeinsam lernen: Unterstützung organisieren
Neben fixen Lernzeiten und Routine brauchen Kinder und Jugendliche oft auch Unterstützung beim Lernen. Ob einfach nur Begleitung von den Eltern, Lerngruppen mit Klassenkolleg:innen oder Nachhilfekurse. „Wichtig ist, sich bei Bedarf frühzeitig Unterstützung zu holen, bevor der Notendruck zu groß wird“, rät Kalina.
- Lesen, Lesen, Lesen!
„Durch die zunehmende Bildschirmzeit sowie die Nutzung von digitalen Medien bereits bei den Jüngsten, wird konventionelles Lesen leider immer weniger – das ist schade. Dabei kann mit Lesen gerade im Bereich der Sprachkompetenz mehr kompensiert werden, als wir glauben“, erklärt Kalina und empfiehlt Eltern daher, Kindern das Lesen wieder schmackhaft zu machen.
www.facebook.com/schuelerhilfe
Über die Schülerhilfe:
Die Schülerhilfe, der führende Nachhilfe-Anbieter in Österreich, bietet seit mehr als 30 Jahren Schülerinnen und Schülern Coaching in allen gängigen Fächern, für alle Klassen und Schularten. Qualifizierte und motivierte Nachhilfelehrer:innen kümmern sich individuell um jede/n Schüler:in und helfen ihm/ihr, dauerhaft seine/ihre Leistungen zu verbessern. Dies belegt auch eine wissenschaftliche Studie der Universität Bayreuth. Die Schülerhilfe ist in Österreich derzeit an rund 100 Standorten vertreten. Hunderttausende von Schüler:innen hat sie schon mit ihrem zielgerichteten Coaching auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Ein Qualitätsmanagementsystem, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001, dient dazu, ein Höchstmaß an Qualität und Kundenorientierung zu erzielen. Mit Erfolg, denn 94 % der Kunden sind zufrieden und würden die Schülerhilfe weiterempfehlen.