Frühlingszeit – Allergiezeit
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Mit KAMI skincare geht die Haut gestärkt in den Frühling!
Mit dem heißersehnten Frühjahr beginnt für Pollenallergiker der alljährliche Stress. Allergien werden von einer Vielzahl von Triggern ausgelöst: Nahrungsmittel, Tierhaare, Staub und leider sehr häufig Pollen oder andere, in der Natur vorkommende Dinge, wie Pflanzen oder Insekten. Statt zu Kortisoncremen zu greifen, bietet KAMI skincare mit seinen Hautbarriere stärkenden Produkten eine natürliche und pflegende Alternative.
Allergie – was ist das genau?
Allergien sind Immunantworten des Körpers auf normalerweise harmlose Substanzen. Das Immunsystem produziert Antikörper, sogenannte Immungloboline, die wiederum die Ausschüttung von Histaminen bewirken. Neben den bekannten Symptomen an Schleimhaut und Augen nehmen auch Hautbeschwerden ständig zu.
Als Typ 1 Allergie bezeichnet man eine allergische Reaktion nach vorangegangener, symptomloser Sensibilisierung. Insektenstiche gehören zum Beispiel dazu aber auch Urtikaria. Die Entzündungs-Reaktion erfolgt rasch: Rötung, Schwellung und Juckreiz sind die Folge. Bei hoher individueller Reaktion kann auch ein anaphylaktischer Schock drohen.
Manche Pflanzen können aber auch Kontaktallergien hervorrufen, dazu gehört nicht nur der in den USA beheimatete bekannte poison ivy sondern z.B. auch die niedlichen Primeln oder Ringelblumen.
Kann man das Entstehen von Allergien vermeiden?
Sehr oft ist eine Neigung zu Allergien stark erblich veranlagt, aber auch nicht vorbelastete Kinder entwickeln sie immer häufiger. Es gibt verschiedenen Ansätze: Stillen wird zum Beispiel als allergievermeidend empfohlen. Die Datenlage dazu ist allerdings noch nicht dicht genug, um dies zu untermauern. Das Vermeiden bestimmter, oft allergieauslösender Lebensmittel während der Schwangerschaft hat auf jeden Fall keinerlei Auswirkungen auf die Allergieneigung des Ungeborenen. Auch die Ernährung mit hypoallergener (wenig allergieerzeugender) Säuglingsnahrung oder Soja- und Getreidemilch statt Kuhmilch hat keine Auswirkung auf die Allergieneigung. Das späte Füttern mit potentiell allergieauslösenden Nahrungsmitteln kann sogar kontraindizierend sein und sollte nur bei Kindern mit schweren Ekzemen gemacht werden.
Die Tatsache, dass Stadtkinder häufiger unter Allergien und Asthma leiden als Landkinder hat zum Entstehen der sogenannten „Kuhstall-Theorie“ geführt. Ursache für die niedrigere Allergieneigung ist offenbar das Mikrobiom. Der Kontakt mit vielen verschiedenen Bakterienspezies und Mikroben in den Atemwegen und Darm bereichert das Immunsystem und stärkt es. An Behandlungsmethoden, die diese Wirkung durch Verabreichung von Bakterienlysaten repliziert, wird gearbeitet.
Weiters zeigt eine Studie, dass die Verabreichung von Antibiotika im Säuglingsalter die Entwicklung von Allergien und Asthma begünstigt.
Allergische Hautreaktionen – was tun?
Neurodermitische Schübe und andere juckende Hautauschlage werden schulmedizinisch mit Kortisoncremen behandelt. Diese haben langfristig Auswirkungen auf die Hautbarriere, schwächen sie und machen die Haut dünn bzw. trocken. Für Hautausschläge gibt es allerdings natürliche Alternativen zu Kortison, wie zum Beispiel das KAMI SOS Hautpflegeöl, das die Hautbarriere stärkt und entzündliche Haut pflegt.
Bei lokalen Reaktionen auf Insektenstiche oder Pflanzen kann der KAMI skincare Roll On, praktisch für die Handtasche, schnell zur Hand sein.
Wenn die Reaktion großflächig auftritt, ist der KAMI 2 Phasen Spray mit reiner Bio-Aloe Vera genau das Richtige: mit hochwertigen Heidelbeersamenöl beruhigt er und durchfeuchtet die Haut intensiv.
Unterstützend sollten Menschen mit Hautproblemen auf pH-hautneutrale Hautreinigungsmittel zurückgreifen. Sie ersparen der Haut den Stress, den pH-Wert ausgleichen zu müssen. Das KAMI skincare Wasch Fluid wirkt zudem stark rückfettend und pflegt so die empfindliche Haut schon beim Waschen.